Ihre persönliche Beratung. Umfassend, ehrlich und fair

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1 Ihre persönliche Beratung Umfassend, ehrlich und fair

2 Was ist für Sie besonders wichtig? Welchen Wunsch möchten Sie als erstes realisieren? Bitte tragen Sie die entsprechenden Ziffern in die Felder ein! 1 = heute besprechen 2 = im nächsten Termin 3 = momentan nicht wichtig Vorsorge Bauen & Wohnen Sparen & Anlegen Vermögen optimieren Fotos: Absichern Erben & Vererben Konto & Karten Liquidität sichern Wünsche fi nanzieren Ethische Geldanlage Missionshilfe & Stiftung Ihre Erwartungen an das heutige Gespräch 2

3 Finanzplanung 3. Umsetzung 1. Ziele & Wünsche 2. Analyse & Konzept Allgemeine Daten Berater/in: Persönliche Angaben Kunde Partner Name / Vorname Kunden-Nr. Straße / Ort Geburtsdatum Familienstand Beruf Arbeitgeber Telefon / Mobil Fax Kinder Name / Vorname Name / Vorname Name / Vorname Geburtsdatum Geburtsdatum Geburtsdatum 3

4 Foto: istockphoto, Yuri_Arcurs Allgemeine Daten Ihr finanzieller Spielraum Einnahmen Nettoeinkommen Einkommen Partner Mieteinnahmen Kindergeld Sonstige Einkünfte Summe der Einnahmen Ausgaben Lebenshaltung Miete/ Nebenkosten Sparverträge Darlehensraten Sonstige Ausgaben Summe der Ausgaben monatlich verfügbarer Betrag Liquidität sichern Wie hoch ist Ihr kurzfristiger Liquiditätsbedarf? Wie viel möchten Sie für Ihre Ziele und Wünsche zusätzlich auf Seite legen? monatlich einmalig 4

5 Allgemeine Daten Immobilien / Wohneigentum Immobilie 1 Immobilie 2 Immobilie 3 Immobilie 4 Art / Lage Nutzungsart Verkehrswert Baujahr Miete geplante Veränderungen Verbindlichkeiten Kreditart / Kreditgeber Darlehen Zuordnung Verm. Position mtl. Rate Zins p.a. fällig / fest bis % % % % Beteiligungen Freistellungsauftrag Institut Betrag Freistellungsauftrag Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge bei Eheleuten beträgt und für Einzelpersonen 801. Bei der Einreichung des Freistellungsauftrages ist die Steuer-Identifi kationsnummer wichtig. Wenn Sie vom Steuerabzug befreit sind, können Sie uns die Nichtveranlagungsbescheinigung einreichen. Foto: istockphoto.com, BaroneRosso1 5

6 Foto: istockpoto, monkeybusinessimages Wünsche fi nanzieren Realisieren Sie Ihre Ziele und Wünsche Was? Wofür? Wann? Wie viel? Bemerkungen 6

7 Wünsche finanzieren Was haben Sie bereits für Ihre Ziele und Wünsche getan? Gesamtbetrag Liquidität Geldwerte Sachwerte Substanzwerte Anlage Betrag Anlage Betrag Anlage Betrag Anlage Betrag Summe Summe Summe Summe kurzfristig % kurz- /mittelfristig % kurz- /mittelfristig % kurz- /mittelfristig % Altersvorsorge Ansparen Anlageform Institut Rate Ablaufleistung Fälligkeit Anlageform Institut Verwendung Rate Fälligkeit Immobilien / Wohneigentum Verbindlichkeiten Art / Lage Nutzungsart Verkehrswert Baujahr Miete Anlageform Betrag Zins Rate Falligkeit 7

8 Sparen & Anlegen Wie wollen Sie anlegen? Einmaliger Anlagebetrag Monatliche Sparrate Welche Ziele verfolgen Sie mit der Geldanlage? (Liquidität bilden, Zielsparen, Ausbildung finanzieren, Familie absichern, Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Spekulation, etc.) Welchen Anlagezeitraum bevorzugen Sie? kurzfristig < 1 Jahr mittelfristig 1 5 Jahre Fotos: istockphoto, gmutlu, ChristopherBernard Foto: istockphoto, hidesy langfristig 5 Jahre 8

9 Sparen & Anlegen Worauf legen Sie bei der Geldanlage besonderen Wert? Ethik Ethik Ethik Steuern Mit welchen Geldanlagen haben Sie bisher Erfahrungen gemacht? (Aktien, Anleihen, Investmentfonds, Zertifikate, Währungen, etc.) Die Steyler Ethik-Garantie Durch die ethische Anlagepolitik der Steyler Bank haben Sie die Gewissheit, dass Ihre Geldanlage nicht in Investitionen fl ießen, die Mensch oder Natur bedrohen oder die Unternehmen mit zweifelhaften Geschäftspraktiken unterstützen. Foto: istockphoto, AlexSava 9

10 Sparen & Anlegen Wie sicher soll ihr Geld angelegt werden? Rendite hochspekulativ spekulativ konservativ risikoscheu risikobereit Kapital Sicher Ertrag Sicher Wertschwankungen Sicher Variabel Variabel Variabel Welche Entscheidung ist die wichtigste? Woher kommt die Rendite? Vermögensstruktur 93,6 % Titelauswahl 4,6 % Richtiger Ein- / Ausstieg 1,8 % Welche staatlichen Förderungen nutzen Sie bereits? Arbeitnehmersparzulage für VL Wohnungbauprämie Rürup-Rente betriebliche Altersvorsorge Riester-Förderung 10

11 Foto: fotolia, Danel Vorsorge Wie stellen Sie sich Ihren Ruhestand vor? Welche Vorsorge haben Sie bereits getroffen? Kunde Ihr gewünschtes Renteneintrittsalter Partner Jahre Jahre Ihr gewünschtes monatliches Versorgungsziel Ihr monatliches Bruttoeinkommen Ihr monatliches Nettoeinkommen Ihr voraussichtlicher Rentenanspruch (Rentenversicherungsauskunft) Ihre Ansprüche aus betrieblicher Altersvorsorge Ihre Ansprüche aus privater Altersvorsorge Sonstige dauerhafte Einnahmen (z.b. Miete) Ihre monatliche Versorgungslücke 11

12 Vorsorge Wissen Sie wieviel Ihre Arbeitskraft wert ist? Ihre Arbeitskraft Ersatz der Arbeitskraft Einkommen Krankheit Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Arbeitslosigkeit Unfall Tod Lebenshaltungskosten Sparen Grundversorgung Flexibles Alterskapital Rente Rente Rente Vermögen heute Zielvermögen Solides Fundament in Jahren Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeitsrente bereits bei Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 50 % Versicherungsschutz bis zum Alter von 67 möglich Keine Verweise auf andere Berufe im Leistungsfall Persönliche und individuelle Betreuung durch kompetente Ansprechpartner Foto: istockphoto, Diana Hirsch 12

13 Foto: fotolia, SSilver Bauen & Wohnen Wie wohnen Sie zur Zeit? Eigentum Miete Wann planen Sie den Erwerb Ihres Traumhauses oder Ihrer Wohnung? Worauf legen Sie bei Ihrem neuen Zuhause besonderen Wert? (Zeitpunkt, Vorhaben, Investitionshöhe, Lage, Baujahr, Grundstücksgröße, Wohnfläche, Nutzung, Zustand, altersgerechtes Wohnen, etc.) Was haben Sie bereits getan, um Ihr Vorhaben zu realisieren? 13

14 Foto: XXX Absichern Wie haben Sie Ihr Einkommen und Ihre Familie abgesichert? Hinterbliebenenschutz im Todesfall Berufsunfähigkeit Unfall Wie haben Sie Ihre Gesundheit abgesichert? Krankheit /Pflegefall (Gesetzlich Privat Zusatz) Krankheitsfall im Ausland Anmerkungen Wann wurde Ihre Versicherung zuletzt analysiert? am durch Wann wünschen Sie eine Aktualisierung im Rahmen eines Versicherungs-Checks? Termin 14

15 Foto: fotolia, Jaguardo Erben & Vererben Wie wichtig ist Ihnen eine Nachfolgeregelung? sehr wichtig wichtig weniger wichtig unwichtig Welche Ziele sind Ihnen bei der Nachfolgeplanung wichtig? Liquidität sichern Steuern optimieren Konflikte vermeiden Sonstiges Welche Verfügungsregelungen existieren bereits? keine Testament erstellen, Notar vermitteln Bestattungsvorsorge planen Patientenverfügung Testamentsvollstreckung Vollmacht nach dem Tod Versorgungsvollmacht Sonstiges Anmerkungen (Wann erstellt? Was geregelt?) 15

16 Notizen Steyler Bank GmbH Arnold-Janssen-Str. 22, D Sankt Augustin Telefon: ++49 / (0) 2241 / Fax: ++49 / (0) 2241 / Internet: Niederlassung Österreich Gabrielerstraße 171, A-2340 Maria Enzersdorf Telefon: ++43 / (0) 2236 / Fax: ++43 / (0) 2236 / Internet:

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