CENTRE DE FORMATION. Diplom Compliance Officer Spezialist Tax Compliance

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1 CENTRE DE FORMATION Diplom Compliance Officer Spezialist Tax Compliance

2 Kurse in Zürich Diplom Compliance Officer Spezialist Tax Compliance Zielsetzung Der Lehrgang vermittelt die theoretischen und praktischen Kenntnisse im Zusammenhang mit der steuerlichen Konformität von Bankkunden mit ausländischem Domizil. Das Studium umfasst zunächst die rechtlichen und regulatorischen Grundlagen, um das theoretische Grundwissen der Teilnehmer aufzufrischen und zu verstärken. Darauf aufbauend werden konkrete Situationen aus dem Bankalltag behandelt mit dem Ziel, die einschlägigen Analyse- und Handlungskompetenzen heranzubilden. Dabei liegt der Fokus auf Kunden mit Domizil in Deutschland, Grossbritannien und Russland. Im Ergebnis sind die Teilnehmer in der Lage, das Management der Steuer-Compliance im Umgang mit Kunden mit ausländischem Domizil in einem Finanzinstitut zu gewährleisten. Teilnehmer Die Ausbildung richtet sich an Compliance-Beauftragte in den Rechts- und Compliance-Abteilungen (LECO) von Banken und anderen Finanzinstituten, an Mitarbeiter von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die an der Prüfung der Compliance-Vorschriften im Steuerbereich beteiligt sind, sowie an Anwälte und Rechtsberater in diesem Bereich. Zulassungsvoraussetzungen Mehrjährige Erfahrung im LECO von Banken und anderen Finanzinstituten, oder vergleichbare Tätigkeit bei Revisionsgesellschaften oder Rechtskanzleien. Prüfung Die Prüfung besteht aus einer schriftlichen Klausur von 3 Stunden. Zertifizierung Dipl. Compliance Officer Spezialist Tax Compliance, ausgestellt von VisionCompliance SA, Genf. 2

3 Ausbildungsprogramm MODUL 1-4 Stunden Rechtlicher und ordnungspolitischer Rahmen Entwicklung der historischen Position der Schweiz in Richtung der gegenseitigen Unterstützung in Steuerstrafsachen. Aktuelle Situation : Annahme der Mustervereinbarung im Informationsaustausch, Austritt Rubik, FATCA. OECD-Übereinkommen über die gegenseitige administrative Unterstützung in Steuersachen «tax information exchange agreements» (TIEAs). Gruppierte Anfragen. Annahme des Steueramtshilfegesetzes (Datendiebstahl, strafrechtliche Folgen). Datum : 19. April 2016 Sprecher : Olaf VON DER LAGE, Head of Group Risk, Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG. MODUL 2-4 Stunden Automatischer Informationsaustausch Der neue OECD-Standard über den automatischen Informationsaustausch in Steuersachen. Präsentation des «Common Reporting Standards», Entwicklung und grundsätzliche Funktionsweise der verschiedenen Steuertransparenzinitiativen, Vergleich zu QI, EU Zinsbesteuerung und FATCA sowie praktische Auswirkungen für die Banken und deren Compliance-Abteilungen (Identifikation von «reportable accounts» und meldepflichtigen Personen, Unterstützung des «responsible officers»). Datum : 26. April 2016 Sprecher : Dr. Hans-Joachim JAEGER, Partner, Ernst & Young, Zürich. MODUL 3-4 Stunden Internationale Besteuerung Doppelbesteuerungsabkommen bei der Einkommens- und Erbschaftssteuer (DBA) : DBA-Netz, Anwendungsbereich, unter das Abkommen fallende Steuern, Definition des Wohnsitzes, Besteuerung von Vermögen und Erträgen aus Immobilien, Unternehmensgewinne, Dividenden, Zinsen, Kapitalgewinne, Beseitigung der Doppelbesteuerung. Missbrauch der DBA : rechtliche Konsequenzen. Praktische Beispiele. 3

4 Datum : 3. Mai 2016 Sprecher : Harun CAN, Partner, Schellenberg Wittmer Ltd, Zürich. MODUL 4-4 Stunden Die neuen Standards insbesondere in Bezug auf die Bekämpfung der Geldwäscherei in Verbindung mit Steuerdelikten Wesentliche strafrechtliche Normen in Bezug auf Steuerdelikte. Empfehlungen der FATF, 2012 revidiert. Vorhaben legislativer Änderungen, fundierter Verdacht auf Geldwäscherei bei qualifizierten Steuerdelikten. Konkreter Anwendungsbereich der neuen Standards. Erhöhte Verantwortlichkeit des Finanzintermediärs. Praktische Beispiele und Studie kritischer Situationen in Verbindung mit potentiellen Risiken der Komplizität des Finanzintermediärs. Datum : 10. Mai 2016 Sprecher : Arnaud BEURET, Stellvertretender Chef der MROS. MODUL 5-4 Stunden Steuerkonformität : Methodik Organisatorische Aspekte einschliesslich der Untersuchung der Steuerkonformität der Geschäftsbeziehung und der Kontoveränderungen. Einführung von Kontrollen «Risk based approach», Anforderungen an die Erkenntnisse über den Kunden. Forderung der FINMA: Kontrolle des Crossborder-Risikos, einschliesslich in Steuersachen. Diskussion der zukünftigen VSB 16. Praktische Beispiele. Datum : 17. Mai 2016 Sprecher : Andrea DANKERT, Senior Compliance Officer bei der Frankfurter Bankgesellschaft-Gruppe. 4

5 MODUL 6-4 Stunden Produktbesteuerung : Ansätze und Methodik Berücksichtigung der Steuereffizienz in der Vermögensverwaltung. Komplexität in Verbindung mit dem Ansatz der Einbeziehung mehrerer Rechtsordnungen, dem technischen Standard von Produkten und der Wahl der Verfügungsrahmen. Festlegen der Prioritäten, Berücksichtigung von Bedingungen. Vorschlag einer Methode und einer Auswahl an Hilfsmitteln, um den Anforderungen der Verwalter (und der Kunden) anhand konkreter Beispiele gerecht zu werden. Datum : 24. Mai 2016 Sprecher : Alexia RAMBOSSON BELLINGAN, Head Wealth & Tax Planning, Lombard Odier & Cie SA. MODUL 7-4 Stunden Anwendung in drei Zielländern Deutschland : Grundzüge der Einkommensteuer Deutschland. Schenkung und Erbschaft. Wegzug aus Deutschland. Fokus Wertschriftenanlagen : Besteuerung Kapitalerträge und Optimierungsmöglichkeiten, Steuerrückforderung von Kunden mit Domizil Deutschland, Selbstanzeigen in Deutschland. Russland : Vermögen im Ausland (Bankguthaben, Beteiligungen, Trusts, etc.) aus der Sicht des russischen Steuer-und Devisenrechts (Melde-und Steuerpflichten, neue Regeln des russischen Steuergesetzbuches über kontrollierte ausländische Gesellschaften und Strukturen, Beschränkungen für Angestellte der Verwaltung, Behördenmitglieder, etc.) ; Pflichten und Risiken ausländischer Finanzinstitute ; russisches Äquivalent der FATCA ; Informationsaustausch Vereinigtes Königreich : Beschreibung von UK resident, UK resident non domiciled, UK domicile, die remittance based Besteuerung und die Konsequenzen für private und juristische (z.b. Trusts) Kontoinhaber. Übersicht über den Rubik-Vertrag und Vergleich mit dem LDF- und dem OECD-Standard. Datum : 31. Mai & 7. Juni 2016 Sprecher : Dr. Peter HAPPE, Partner, GMH Partners AG, Zug. & Markus SCHAER, Partner, Secretan Troyanov Schaer SA, Moskau & Michael FISCHER, Rechtsanwalt, LL.M., dipl. Steuerexperte, ist Partner bei Froriep in Zürich. 5

6 Referenten Arnaud BEURET Stellvertretender Chef der MROS. Von Anfang 2009 bis März 2014 war er bei der FINMA im Bereich Geldwäschereiund Finanzkriminalitätsbekämpfung tätig, zuletzt als Senior Specialist. Harun CAN Partner bei Schellenberg Wittmer AG, Zürich Harun Can studierte Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen und schloss das Studium 1994 ab. Er wurde im Jahre 1997 als Anwalt zugelassen und qualifizierte sich im Jahr 2000 als eidg. dipl. Steuerexperte. Im Jahr 2001 erlangte er einen Master of Laws der London School of Economics (LL.M. Tax 2001) und im Jahr 2005 erhielt er den Titel als Mehrwertsteuerexperte. Andrea DANKERT Senior Compliance Officer bei der Frankfurter Bankgesellschaft- Gruppe. Andrea war von Filialleiterin bei einer deutschen Privatbank in Frankfurt (Deutschland) ; nach dem Wechsel in die Konzernzentrale der Bank arbeitete sie zunächst als Auditor und Prüfungsleiter in der Konzernrevision und dann von im Bereich Group Compliance. Seit 2009 ist sie als Senior Compliance Officer bei verschiedenen Schweizer Privatbanken und seit 2011 bei der Frankfurter Bankgesellschaft Gruppe tätig. Sie betreut u.a. die Themen QI/FATCA und AIA für die Frankfurter Bankgesellschaft Gruppe. 6

7 Referenten Michael FISCHER Rechtsanwalt, LL.M., dipl. Steuerexperte, ist Partner bei Froriep in Zürich. Michael Fischer, Rechtsanwalt, LL.M., dipl. Steuerexperte, ist Partner bei Froriep in Zürich. Der Hauptfokus seiner Tätigkeit liegt in der Vertretung und Beratung von Privatkunden und deren Unternehmen mit grenzüberschreitenden Interessen. Seine Praxis umfasst auch Verfahren vor kantonalen und eidgenössischen Behörden und Gerichten. Michael Fischer referiert an nationalen und internationalen Konferenzen und publiziert regelmässig. Chambers Global, Chambers Europe und Who s Who Legal führen ihn als «Leading Indivdual» im Gebiet Private Client. Dr. Peter HAPPE Partner, GMH Partners AG, Zug. Dr. Peter Happe, Diplom-Kaufmann, deutscher Steuerberater, Fachberater für internationales Steuerrecht, Fachberater für Unternehmensnachfolge, C.P.A. (State of New York), Steuerpartner GHM Partners AG, Zug, und GHM GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Köln : Peter Happe ist spezialisiert auf die Besteuerung von internationalen Sachverhalten, insbesondere mit Blick auf schweizerisch-deutsche Sachverhalte,und berät Banken und andere Finanzdienstleitungsinstitute, vermögende Privatpersonen und Unternehmen zu allen steuerlichen Fragestellungen wie die Besteuerung von Kapitaleinkünften, Unternehmens- und Vermögensnachfolge, Verrechnungspreise, M&A und Umstrukturierungen. Dr. Hans-Joachim JEAGER Partner, Ernst & Young, Zürich. Hans-Joachim ( Jochen ) Jaeger ist seit 2003 bei Ernst & Young AG tätig und weist mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Finanzdienstleistungen und Steuerberatung aus. Jochen ist verantwortlich für Mandate im Bereich Operational Taxes (Quellen steuer, EU Zinsbesteuerung, FATCA, QI, Abgeltungs steuer etc.) und ist unter anderem Mandatsleiter im Bereich des Steuerprogramms mit den USA ( US Steuerstreit ). 7

8 Referenten Alexia RAMBOSSON Head Wealth & Tax Planning, Lombard Odier & Cie SA. Alexia begann ihre Karriere 1995 in einer Genfer Anwaltskanzlei. Nach bestandener Anwaltsprüfung arbeitete sie zunächst bei Arthur Andersen AG und danach bei Homburger AG in Zürich wechselte Alexia ins Private Banking. Als Rechts- und Steuerberaterin von Privatkunden fokussierte sie sich unter anderem auf Steuern, Erbrecht und Vorsorge. Alexia ist als Stiftungsrätin zweier bedeutender Pensionskassen tätig. Markus SCHAER Partner, Secretan Troyanov Schaer SA, Moskau. Markus Schaer hat an der Genfer Universität Philologie (Hauptfach Russisch) und Recht studiert und 1993 das Genfer Rechtsanwaltspatent erworben. Er begann seine Karriere 1991 als Praktikant in der Kanzlei Secretan Troyanov in Genf, die 1992 als eine der ersten ausländischen Anwaltskanzleien ein Büro in Moskau eröffnete. Er arbeitet seit Erwerb des Anwaltspatentes in Moskau und leitet das dortige Büro seit Heute ist das Büro eine selbständige Firma, die hauptsächlich ausländische Kunden in Fragen des russischen Rechts berät. Er hat 2001 an der Allrussischen Akademie für Aussenhandel ein Diplom im russischen Recht erworben. Olaf VON DER LAGE lic.oec. publ., Leiter Governance & Regulatory Compliance bei Frankfurter Bankgesellschaft-Gruppe. Olaf von der Lage ist seit 2010 bei der Frankfurter Bankgesellschaft- Gruppe zunächst für Risk Controlling & Compliance, seit Juli 2013 für den Bereich Governance & Regulatory Compliance zuständig. Zuvor bekleidete er die Rolle des Head of Risk & Compliance für eine in Genf ansässige Bankengruppe und war vorher bei einer britischen Grossbank für Compliance Mainland Europe & Middle East verantwortlich. Olaf ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der SACO Swiss Association of Compliance Officers und war Fachrat beim Studiengang Diploma of Advanced Studies DAS: Compliance Management am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. Er studierte an den Universitäten Hannover und Zürich Wirtschaftswissenschaften mit dem Abschluss lic.oec. publ. 8

9 Praktische Info Diplom Compliance Officer Spezialist Tax Compliance ANFANG 19. April 2016 ENDE 7. Juni 2016 PRÜFUNG 28. Juni h00-12h00 GEDÜHREN CHF ANMELDUNG HAUPTRÄGERSCHAFT VisionCompliance SA Rue de l Arquebuse 7 Postfach Genf 11 Tél Fax KURSORT VisionCompliance SA Bahnhofstrasse 52 CH Zürich Tel

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