6. Bericht der Freiwilligen

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1 6. Bericht der Freiwilligen Laura Durst Projekt EIFODEC, Cochabamba, Bolivien Juni- Juli 2017 Liebe Familie, Freunde, Unterstützer und Interessierte, wie rasend schnell die Zeit immer für mich vergeht, habe ich ja schon oft erwähnt. Doch diese letzten zwei Monate haben alles getoppt. Die Zeit für mich hier in Bolivien neigt sich ihrem Ende zu. Und es gibt keine passenden Worte für mich zu beschreiben, wie schwer mir der Abschied fällt. Ich hatte noch einmal zwei sehr schöne Monate, bevor es für mich zurück Richtung Deutschland ging Abschied von Deutschland 2016, Flughafen Frankfurt Ankunft in Deutschland 2017, Gepäckausgabe Frankfurt AñO NUEVO Am 21. Juni, was in Deutschland als Sonnenwende oder auch Sommeranfang bekannt ist, findet in Bolivien Neujahr statt. Klar gibt es auch Sylvester und Neujahr, wie wir es kennen, hier gibt es aber noch ein besonderes: mit der Wintersonnenwende beginnt das Año Nuevo Aymara. Die Bevölkerung

2 in Bolivien besteht aus ca. 60% Indigenen (Ureinwohner), was es eben auch zu dem uns bekannten Vielvölkerstaat macht. Fast 25% davon sind Aymara. Zu dieser Gruppierung gehört beispielsweise auch der Präsident Evo Morales. Die Aymara bewohnen hauptsächlich das Hochland des Altiplano. Die Neujahrsfeiern sind aber überall bekannt und wurden deshalb auch in Cochabamba zelebriert. Dazu sind wir auf den höchsten Berg der Stadt, den Berg mit der Christusfigur gestiegen. Dadurch, dass die indigene Kultur sich um den Sonnengott Inti dreht, bildet auch dies den Höhepunkt auf dem Neujahrsfest. Mitten in der Nacht brachen wir auf, um den Christo zu besteigen. Dort saßen wir bei kleinen Feuern zusammen und warteten, bis die Sonne aufging. Dabei waren wir natürlich nicht allein. Hunderte von Menschen versammelten sich, machten kleine Q oa. Die wirklichen größeren Rituale sahen wir an diesem Ort nicht. Da für den Sonnengott Inti und Muttererde, der Pachamama, Opfer gebracht werden sollen, werden auf dem Land auch Lamas geschlachtet. Ihr Blut soll Glück, Fruchtbarkeit der Erde und neues Leben erbitten. Die Feiern dauern den ganzen Tag. Der große Moment war für mich, als nach der langen morgendlichen Dämmerung es die Sonne über die Berge Cochabambas schaffte. Von allen Menschen kam gleichzeitig ein großes Oh, die Arme wurden der Sonne entgegengestreckt und die Sonne und damit das neue Jahr begrüßt. Auch wenn es mir wegen der Kälte und Müdigkeit nicht sehr leicht fiel in dieser Nacht, muss ich sagen, dass dieses Neujahr mit zu meinen schönsten Erlebnissen gehört. Es ist einfach diese ganze Stimmung drumherum, die sich aufbaut und es zu einem echt einzigartigen Erlebnis macht. CAPORALES Nach dem wirklich anstrengenden Carnaval gab es erst einmal eine kleine Verschnaufpause in meiner Tanzgruppe der Caporales. Nach dieser Pause wurde alles wieder auf Anfang gestellt, denn es gab viele Neue, die anfingen mit uns zu tanzen. In der zweiten Augustwoche findet nämlich etwas ganz besonderes in Cochabamba statt: die Urkupiña. Die Virgen de Urkupiña ist die Schutzpatronin von Cochabamba, der zu Ehren jedes Jahr im August einige Tage eine riesen Feier veranstaltet wird. Fragt man jeden Cochabambino, bekommt man immer zu hören, dass es DIE Feier ist. Deshalb ging es im Juni und Juli nur um eins in meiner Tanzgruppe: Üben, üben, üben!

3 Vorher dachte ich, dass ich mich an diesem Punkt etwas zurückziehen werde, da ich die Urkupiña dieses Jahr nicht würde mittanzen können. Doch da habe ich falsch gedacht. Rund um Cochabamba gab es an fast jedem Wochenende Entradas, Paraden und Feiern, bei denen wir tanzen durften. Ob es um die Provinzen von Cochabamba ging, private Feiern oder San Juan, ein Feiertag zu Ehren des Heiligen Johannes, spielte dabei keine Rolle. Wir waren viel unterwegs und meine eigenen Stiefel habe ich dann wirklich gut eingetanzt. Unter der Woche ging ich auch noch weiter ins Training, da ich immer noch die Aufgabe habe, den Neuen die Schritte beizubringen. Ab und zu traute ich mich auch mal, die Frauenschritte zu lernen, da ich sonst mit den Männern tanze. Gemeinsam verbrachten wir wirklich nochmal eine schöne und intensive Zeit. Es fällt mir auch wirklich schwer, mich vom Tanzen zu verabschieden. Caporales ist ein so einmaliges und schönes Erlebnis, das es in Deutschland einfach nicht gibt. Ich konnte mit viel Fleiß und Übung es am Ende sogar schaffen, die erste Guía der Machas zu tanzen, was bedeutet, dass ich die Gruppe gepfiffen habe und bei der Convite für die Urkupiña als Macha in der ersten Reihe der Männer mittanzte. EIFODEC In meiner Arbeit in EIFODEC genieße ich das große Vertrauen, das ich bekomme. Mit der Zeit bin ich gut eingespielt im Team und kann gut sagen, wo es immer etwas für mich zu tun gibt. Es ist auch das Vertrauen der Schüler, die mir auch gleichzeitig so viel Wertschätzung entgegenbringen. Da zurzeit Winter in Bolivien ist und es da auch in Cochabamba schon kühler werden kann, gab es Anfang Juli für die Schüler zweiwöchige Winterferien. In dieser Zeit machten die Lehrer ihre Planungen und Vorbereitungen für das nächste Schuljahr. Gegen Ende bereitete wieder jeder im Team eine Präsentation für die anderen vor, für die internen Fortbildungen. Natürlich durfte auch ich wieder ein Thema vorstellen und erzählte damit ausführlich von meinen Erfahrungen als Freiwillige in EIFODEC. Anschließend gab es auch für die Lehrer Ferien. Wie zuvor durfte ich auch in meinen letzten Wochen sehr aktiv im Unterricht dabei sein. Ich habe wirklich viel Gefallen daran gefunden, und ich konnte durch all das, was ich bisher gesehen und gelernt habe, die Stunden immer einfacher und unterschiedlicher gestalten. Auch war ich noch in

4 meinen anderen Bereichen wie zuvor aktiv, wie zum Beispiel bei den Hygienechecks, Schließfächerkontrollen oder bei der Unterstützung in der Küche. Gerade gegen Ende lief natürlich alles so gut eingespielt für mich, was meinen Abschied nicht besonders leicht machte. Gerade die Schüler, die verstehen, dass ich bald gehen würde, fragten mich immerzu warum ich denn gehen müsste, ob ich Bolivien nicht möge, warum ich nicht einfach bleibe. Eine passende Antwort hatte ich darauf nicht. An meinem letzten Tag gab es daher Torte für alle und wir feierten ausgelassen. Es war besonders schwer für mich, den Chicos Tschüss zu sagen. Es gab aber auch viele Tränen beim Team von EIFODEC. Jeder Einzelne dort hat mich von Anfang an sehr unterstützt, mir offene Einblicke gegeben und ich konnte wirklich viel lernen. Der tagtägliche herzliche und absolut verständnisvolle Umgang mit den Schülern wird mir sehr fehlen, und ich kann nach wie vor sagen, dass ich sehr begeistert von EIFODEC, seiner Arbeit und der herrschenden Stimmung dort bin. MI DESPEDIDA Ganz deutlich waren meine letzten Wochen aber auch von dem großen Thema ABSCHIED geprägt. Ich wusste von Anfang an, dass das Ende meines Jahres kommen wird, aber es kam dann doch überraschend schnell. Trotz auch der Vorfreude auf Deutschland, auf meine Familie, Freunde und Maultaschen (!), fiel es mir sehr schwer. Ich versuchte mit jedem noch einmal etwas zu unternehmen und feierte viele Despedidas. Mit den Mitarbeitern aus EIFODEC, meiner Tanzgruppe der Caporales, mit meiner Gastfamilie und zuletzt mit den Schülern aus EIFODEC. Dabei gab es wirklich viele Überraschungen für mich, Tränen und Silpanchos (mein Lieblingsgericht aus Cochabamba).

5 Für mich ist Bolivien eine unglaublich wertvolle Zeit, Cochabamba ein zweites Zuhause geworden und viele Menschen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Es fällt mir wirklich schwer, das nun hinter mir zu lassen, aber nicht für immer, so viel steht fest. Es gibt viele Dinge, die mich sehr geprägt haben und die ich dazulernen durfte. Diese möchte ich weder als Erfahrung missen, noch in Deutschland wieder vergessen. Ich bin sehr glücklich, die Möglichkeit gehabt zu haben und würde es jederzeit wieder tun. Ein letztes Mal vielen Dank an alle, die mich so unterstützt haben, so viel Interesse gezeigt haben und auch das ganze Jahr bei mir geblieben sind. Die vielen Rückmeldungen haben mich immer wieder sehr gefreut. Auch freue ich mich sehr über das schöne Willkommen, das ich in Deutschland hatte! Viele liebe Grüße Eure Cochabambina Laura

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