Service Design Auf den Geschmack gekommen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Service Design Auf den Geschmack gekommen"

Transkript

1 14,80 euro Sonderausgabe Service Design Auf den Geschmack gekommen 6 Birgit Mager Was ist Service Design? 10 ÖBB Out of the Box 23 Carglass Stein gehabt 30 Lufthansa Eine Fluglinie denkt Dienstleistung neu 36 E.ON From Zero to Hero 52 Edenspiekermann Die Kunst Loszulassen

2 Touchpoint Sonderausgabe No 1 Mai 2015 ISSN Herausgeber Service Design Network Chefredaktion Prof. Birgit Mager Redaktion und Projektmanagement Bettina Thielen Artdirektion Miriam Becker Jeannette Weber Lektorat Rotstift Kirsten Skacel Druck Medienzentrum Süd Fonts Mercury G2 Apercu Service Design Network ggmbh Mülheimer Freiheit 56 D Köln Germany Kontakt Titelbild Miriam Becker Jeannette Weber Bilder Wenn nicht explizit gekennzeichnet, liegen alle Illustrations- und Bildrechte bei den jeweiligen Autoren. 2 Touchpoint 7-1

3 edi torial Auf den Geschmack gekommen Sie alle sind auf den Geschmack gekommen! Energieund Mobilitätsdienstleister, Banken und Versicherungen, Handwerker und Hoteliers, Telekommunikation und Autohersteller egal ob im produzierenden Gewerbe, im traditionellen Dienstleistungssektor oder bei den digitalen»smart Services«: Service Design ist überall, und es treibt Innovation voran! Im Jahre 1995 übernahm ich die weltweit erste Professur für Service Design an der Fachhochschule Köln. Es war ein Niemandsland, es gab weder Curricula noch theoretische Modelle, weder Prozesse noch Methoden eine große Herausforderung und eine tolle Chance, ein Lehrgebiet zu»erfinden«! Ich war immer davon über zeugt, dass Design einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung von Dienst leistungen und zu ihrer Innovation leisten kann und muss! Der gesell schaftliche und öko nomische Wandel führt zwingend zum Service Design. In den vergangenen 20 Jahren hat es eine großartige Entwicklung gegeben. Über 50 Hochschulen weltweit lehren Service Design. Hunderte von Agenturen wurden in diesem Bereich gegründet oder nahmen das Thema in ihr Portfolio auf. Und vor allem: viele Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und Verwaltungen begannen, mit Service-Design-Agenturen an der Optimierung und Innovation von Dienst leistungs angeboten und am internen kulturellen und strukturellen Wandel zu arbeiten. Und nicht nur das: Inzwischen gibt es nicht nur Kooperationen zwischen Unternehmen und Service- Design-Agenturen, sondern mehr und mehr Unternehmen bauen innerhalb ihrer eigenen Strukturen Service- Design-Abteilungen auf und beginnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich zu qualifizieren. Auch im deutschsprachigen Raum hat diese Entwicklung in den vergangenen Jahren Fahrt aufgenommen wenn auch keinesfalls mit der Dynamik, die man in den skandinavischen Ländern oder Großbritannien beobachten kann. Dies liegt insbesondere an einer systematischen Wirtschafts- und Designförderung, die dort schon sehr früh den Wert dieses verhältnismäßig jungen Arbeitsfeldes im Design erkannt und systematisch in die entsprechenden Förderprogramme eingebunden hat. Auch im öffentlichen Dienst im Gesundheitswesen, in der Verwaltung und in der Gestaltung bürgernaher digitaler Dienste kommt Service Design dort systematisch zum Einsatz und ist heute ein selbstverständlicher Bestandteil der Innovationskultur. Dieses Sonderheft des internationalen Journals»Touchpoint«gibt anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums von Service Design einen Einblick in die vielfältigen Projekte und Erfolge von Service Design im deutschsprachigen Raum und fördert damit das Verständnis für die Chancen, die der Einsatz von Service Design birgt. Zugleich ist mit diesem Sonderheft auch ein Signal gesetzt dafür, Service Design im deutschsprachigen Raum zu stärken, es auf die Agenda von Politik und Wirtschaft zu setzen und in die bildungspolitischen Diskussionen einzubringen. Wir brauchen gezielte Förderprogramme, um die Potenziale von Service Design für den Wirtschaftsraum noch stärker zu nutzen und Ausbildungsangebote zu entwickeln, die dem zunehmenden Bedarf an qualifizierten Service-Designern gerecht werden. Das Service Design Network (SDN) wird sich dafür stark machen gerne gemeinsam mit Ihnen! Genießen Sie diese Sonderausgabe von Touchpoint und kommen Sie auf den Geschmack! Birgit Mager, Präsidentin des internationalen Service Design Networks Sonderausgabe 3

4 From Zero to Hero E.ON trifft Service Design Zu Beginn war Service Design bei E.ON eine große Unbekannte. Was anfänglich Skepsis hervorrief, wurde jedoch schon bald zum festen Bestandteil der Unternehmenskultur. Wir beschreiben, welche Herausforderungen uns im Laufe unserer vierjährigen Zusammen arbeit begegnet sind, wie wir sie gemeistert haben, und zeigen anhand zentraler Projekte, was Ser vice Design leisten kann. daniela beyerle ist seit 2009 Gründerin und Geschäftsführerin von minds & makers, einer der erfahrensten und erfolgreichsten Service Design Agenturen in Deutschland. Dort betreut sie Innovations projekte für Kunden aus allen Sektoren und den verschiedensten Branchen. Zudem war Daniela als Gastdozentin für Service Design und Soziale Innovationen an der Universität zu Köln und der Köln International School of Design tätig. Zuvor arbeitete sie als Service Designerin für Participle in London und als Projektleiterin im Center for Service Design Research. Sie war 2008 verantwortlich für die Konzeption und Organisation der ersten internationalen Service Design Konferenz. michael wend ist Experte für Customer Care and Experience für große Kundenbetreuungsorganisationen. Seit 2009 ist er für E.ON Deutschland tätig und als Senior Customer Experience Manager im Customer Insights und Innovation Team haupt ver antwortlich für das Thema Service Design. Parallel geht er zur Zeit dem Studium der intersektoralen Führung und Governance an der Zeppelin Universität nach. Zuvor war er als Unternehmensberater und Projektmanager mit dem Schwerpunkt CRM tätig. Michael Wend genoss in Wien eine naturwissenschaftliche Ausbildung und schloss das Studium zur Wirtschaftsberatung mit Auszeichung ab. 36 Touchpoint

5 servi ce desi gn in un t ernehmen Die Mission: Kundenzufriedenheit verbessern mit Service Design Die Vorgabe, die E.ON Deutschland 2012 vom»centre of Excellence for Customer Centricity«in Großbritannien erhielt, war klar: Verbesserung der Kundenzufriedenheit mittels Service Design. Denn die E.ON-Tochter in Großbritannien hatte bereits gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht. Das Customer Insights & Innovation Team, das bei E.ON für die Umsetzung zuständig war, hatte von Service Design noch kaum etwas gehört und war anfangs dementsprechend skeptisch. Schnell fiel die Entscheidung für eine deutschsprachige Service-Design-Agentur: minds & makers erhielten den Auftrag für ein erstes Projekt. Die gemeinsame Reise begann wohin sie führen würde, war ungewiss. Die Reise beginnt: Co-Creation und kontextuelle Interviews Beim ersten Customer-Journey-Projekt sollten minds & makers den gesamten Abrechnungsprozess neu gestalten, von der Ablesung des Stromzählers bis zum Begleichen der Rechnung. Ein wesentlicher Teil der Arbeit mit und an Customer Journeys waren die Co-Creation-Workshops, bei denen E.ON- Mitarbeiter aus verschiedensten Teams neue Perspektiven, Ideen und Fragen zu diversen Themen erarbeiteten gleichberechtigt, intuitiv und inter - disziplinär. Die Herangehensweise von minds & makers war für die Teilnehmer oft ungewohnt. Doch es hat sich bewährt, so früh wie möglich Fachexperten aus dem gesamten Unternehmen einzubeziehen also diejenigen, die auch später entscheidend an der Umsetzung der Maßnahmen beteiligt sein würden. Die kontextuellen Kunden-Interviews, die wir in der frühen Explorationsphase durchführten, hinterließen bei vielen Beteiligten einen starken Eindruck: Diese Interviews fanden bei den Kunden zu Hause statt, in ihrer Lebenswelt. Durch unmittelbare Einfühlung und Zuhören erhielten die Teilnehmer einen völlig neuen Blick auf die Kunden, deren Probleme und Wünsche und auch deren Unterschiedlichkeit. Nun wollten wir unsere Konzepte endlich umsetzen. Doch der Zug, den wir bereits mit der ersten Customer Journey kräftig ins Rollen gebracht hatten, wurde jäh ausgebremst. Auf den Punkt gebracht: Unsere Konzepte waren gut, aber die geplanten Um setzungsschritte waren zu komplex, zu groß und zu teuer. Die Umsetzung hätte allein für den IT-Bereich einen enormen Aufwand bedeutet und würde Jahre dauern. Aus der Verwirklichung unseres»großen Wurfs«wurde also erst einmal nichts. Damals waren wir enttäuscht, heute verstehen wir die Entscheidung. Vom Kunden für den Kunden: Musterprojekt»Neue Rechnung«Wir starteten jedoch mit der Umsetzung eines zentralen Konzepts, das minds & makers in der ersten Customer Journey entwickelt hatten: die neue Rechnung bis heute ein sehr erfolgreiches Leuchtturmprojekt, das die Kundenzentrierung an einem entscheidenden Berührungspunkt ganz deutlich zeigt. Die Prototypen der Rechnung haben wir in einem aufwendigen Verfahren mit Kunden getestet, bis wir schließlich die endgültige Version gefunden haben optisch und funktional völlig neu gestaltet. Die neue Rechnung versendet E.ON nun regelmäßig an seine über sechs Millionen Kunden. Das Besondere an diesem Projekt: Wir haben die neue Rechnung genau so umgesetzt, wie wir sie mit den Kunden entwickelt haben. Keine Abteilung, kein Entscheidungsträger hat daran im Nachhinein etwas verändert. Und es funktioniert: Die E.ON-Kunden verstehen ihre Rechnung nun genau, die Verständnisanfragen zu ihr sind deutlich gesunken, und auch die Marktforschungsergebnisse sind sehr gut. Die zweite Station: Aus Erfahrung lernen, viele neue Fragen Das Management im Unternehmen war überzeugt von der Methode Service Design und begeistert von den vielen Konzepten aus der ersten Customer Journey. Aus diesem umfangreichen und wertvollen Schatz schöpften wir bei unserem zweiten Customer-Journey-Projekt zum Zahlungsprozess und noch heute bildet diese Konzeptvielfalt die Grundlage für zahlreiche Umsetzungs maßnahmen im Unternehmen. Diesmal legten wir die Einzelprojekte etwas kleinschrittiger an. Parallel dazu setzten wir weitere Konzepte aus dem ersten Projekt um bzw. integrierten unsere Er - kenntnisse über die Kundenbedürfnisse in andere, bereits laufende E.ON-Projekte. Dieser Prozess hält bis heute an. Plötzlich ergaben sich beim Management viele neue Fragen: Wie können wir sicherstellen, dass die Veränderungen, die wir in Gang setzen, dem übergeordneten Sonderausgabe 37

6 Die empathische Sicht auf unsere Kunden ist da sind wir uns sicher eine der größten Stärken der Service-Design-Methode: Das unmittelbare Erleben, der direkte Kontakt zu den Menschen, für unsere Dienstleistungen letztlich da sind, ist durch nichts ersetzbar. Ziel nämlich einer größeren Kundenzentriert heit dienen? Welche Rolle spielt Service Design dabei? Und welche Kompetenzen benötigen wir im Unternehmen, um diese Veränderungen umzusetzen? Wir brauchten eine übergeordnete Strategie: Kriterien, nach denen E.ON alle Einzelprojekte bewerten und in den Gesamtzusammenhang einordnen konnte. Service Design mit Strategie: Unsere Vision wird wahr Diesen strategischen Rahmen bietet das Customer Experience Framework, und zwar für alle Projekte, die Auswirkungen auf die Kundenerfahrung haben. Dazu gehört eine ganze Reihe von Maßnahmen: Auf Basis der Erkenntnisse aus den Customer-Journey-Projekten haben wir 14 Gestaltungsprinzipien erarbeitet, also Leitlinien, die Orientierung im Gestaltungs- und Innovationsprozess geben und bei der Gestaltung von Kundenerfahrungen zu beachten sind. Zur strategischen Ausrichtung gehört auch der Kundenlebenszyklus: Er beschreibt die Beziehungsphasen, welche die Kunden in ihrer Anbieterbeziehung zu E.ON durchlaufen. Die Beziehungsphasen sind weiter untergliedert in Reiseabschnitte, die detailliert beschreiben, welche Erfahrungen der Kunde innerhalb jeder einzelnen Beziehungsphase durchläuft. Die Customer Insights-Landkarte, ein weiteres Strategie-Tool, stellt visuell die Customer Insights, also die Erkenntnisse über die Kundenbedürfnisse, zu jedem Reiseabschnitt und zu jeder Beziehungsphase dar. Auf diese Weise können ganz leicht alle Maßnahmen daraufhin überprüft werden, ob sie mit den Insights und Zielen übereinstimmen. Zentrales Element der Customer Insights-Landkarte sind die Kundentypen. Sie sind aus verschiedenen Marktforschungsstudien abgeleitet und bilden einen Großteil der E.ON-Kunden repräsentativ ab. Sie helfen uns dabei, jede Kundenerfahrung so zu gestalten, dass sie die Bedürfnisse der heutigen, aber auch der potenziellen Kunden berücksichtigt. Aus den fünf Kundentypen haben wir die E.ON-Familie kreiert. Zu ihr gehört beispielsweise Frank, der sich sehr gut mit dem Thema Energie auskennt und immer alles ganz genau wissen möchte. Manfred hingegen kann seine Stromrechnung und vieles andere auch nicht bezahlen. Helga wiederum interessiert sich nur am Rande für Strom und möchte so wenig wie möglich damit zu tun haben. Inzwischen steht ein Bild der E.ON-Familie auf den Schreibtischen vieler E.ON-Mitarbeiter. Der große Durchbruch: Kulturwandel mit dem Open House Die empathische Sicht auf die Kunden ist da sind wir uns sicher eine der größten Stärken der Service-Design- Methode: Das unmittelbare Erleben, der direkte Kontakt zu den Menschen, für die unsere Dienstleistungen letztlich da sind, ist durch nichts ersetzbar. Dieses Eintauchen in die Kundenwelt wollten wir über die Exploration hinaus ermöglichen, und zwar mit einer weiteren strategischen Maßnahme: dem Open House. Dafür haben wir die Welten unserer E.ON-Familien - mitglieder mit Artefakten, Tapeten und lebensgroßen Abbildungen möglichst realistisch nachgebildet. Die Teilnehmer hören sich über Kopfhörer Audio-O-Töne der Kunden an, die von Sprechern aufgenommen wurden und der Kundenwelt zusätzliche Tiefe geben. Insgesamt vier Gruppen tauchen beim Open House kognitiv und emotional in die Welt jeweils eines Kunden 38 Touchpoint

7 servi ce desi gn in un t ernehmen ein, die sie den anderen Gruppen anschließend detailliert erklären. Die Teilnehmer erhalten in dem Startpaket zusätzlich eine ganze Reihe von Tools, die ihnen dabei helfen, in ihrer täglichen Arbeit kundenzentriert zu denken und zu handeln. Das Open House setzt einen regelrechten Kulturwandel hin zur ganzheitlichen Betrachtung der Kunden in Gang. Es war und ist ein großer Erfolg: Rund 80 Personen durchliefen das Training in der ersten Phase, inzwischen sind es mehr als 400 Anfang 2015 hat sogar der Vorstand in der Düsseldorfer Konzernzentrale am dreistündigen Training teilgenommen. Paradigmenwechsel: Angekommen, um zu bleiben Die Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse, die minds & makers initiiert und mit dem Customer Experience & Innovation Team gestaltet haben, hat bei E.ON einen nachhaltigen Einfluss auf die gesamte Unternehmens kultur: Wenn heute von Helga die Rede ist, weiß jeder, wer und was gemeint ist. Links: Mitgestaltung von Anfang an: interne Stakeholder sollten von der Exploration bis zur Umsetzung jederzeit involviert werden. Unten: Strategie-Tools für das Tagesgeschäft: Das erfolgreiche Open House setzt einen nachhaltigen Kulturwandel in Gang. Die Service-Design-Philosophie, die minds & makers vermitteln, prägt nicht nur die Beziehung von E.ON zu den Kunden, sondern wirkt auf das Unternehmen selbst zurück: So haben etwa die Mitarbeiter im Controlling die Service- Design-Gestaltungsprinzipien aufgehängt und wenden sie auch in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen an. Der kundenzentrierte Ansatz ist mittlerweile fest im Unternehmen verankert. Jeder Mitarbeiter muss mindestens einmal im Jahr Kontakt zu Kunden haben. Das kann eine Hospitanz im Call Center sein oder die Teilnahme an einer Diskussionsrunde, die E.ON regelmäßig mit Kunden und Mitarbeitern veranstaltet. Dort berichten Kunden von ihren Erfahrungen mit E.ON, besprechen aber auch über geordnete Themen wie die Energiewende. Service Design heute: Inhouse-Training & innovative Projekte Heute ist der Bedarf an Service Design bei E.ON groß wie nie zuvor. Deswegen bilden wir im Customer Experience Manager Training E.ON-Mitarbeiter zu Experten aus, die langfristig Service-Design-Projekte betreuen sollen Service Design wird bei E.ON auch in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen. Aktuell laufen fünf große Service-Design-Projekte bei E.ON. Sehr spannend ist das EON«, ein gemeinsames Projekt zwischen E.ON, dem Jobcenter und Wohlfahrtsverbänden wie der Caritas und der Diakonie. Dort kümmern wir uns ganzheitlich um Kunden, die in vielerlei Hinsicht finanzielle Probleme haben. Dieses Konzept der intersektoralen Zusammen arbeit haben minds & makers im Zuge der zweiten Customer Journey entwickelt auf die Ergebnisse dieses sehr innovativen und zukunftsweisenden Projekts sind wir sehr gespannt! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Eintrittshürde beim Service Design aufgrund der ungewöhnlichen Methoden zunächst relativ hoch ist. Nach der inzwischen vierjährigen Zusammenarbeit zwischen minds & makers und E.ON steht für uns fest: Service Design muss man erleben, um es wirklich zu verstehen. Unsere gemeinsame Arbeit hat viele konkrete und erfolgreiche Ergebnisse hervorgebracht. Das macht es wesentlich leichter zu erklären, was Service Design leistet. Wir sind überzeugt: Service Design funktioniert heute und in Zukunft. Sonderausgabe 39

8 Credits: unpict Fotolia.com

Service Design Auf den Geschmack gekommen

Service Design Auf den Geschmack gekommen 14,80 euro Sonderausgabe Service Design Auf den Geschmack gekommen 6 Birgit Mager Was ist Service Design? 10 ÖBB Out of the Box 23 Carglass Stein gehabt 30 Lufthansa Eine Fluglinie denkt Dienstleistung

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

viventu solutions AG

viventu solutions AG viventu solutions AG Seit mehr als 20 Jahren erfolgreich auf dem ITK Markt vertreten Hannoversche Strasse 89 28309 Bremen 0421 435760 info@viventu.de Wir warten nicht auf die Zukunft, wir arbeiten jeden

Mehr

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Ihre Herausforderungen Ihr Unternehmen möchte die Märkte der Zukunft gestalten und Chancen aktiv nutzen

Mehr

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Academy Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Die Academy Mit Erfahrung und Fachwissen vermitteln un sere Experten wertvolle Prepress-Kompetenz. 2 Unter dem Dach der Janoschka

Mehr

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten Unser Angebot: LEAD Produktpalette User Products Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Audit LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD Portfolio LEAD User Products

Mehr

Consumer Insights. Verstehen statt zählen.

Consumer Insights. Verstehen statt zählen. Consumer Insights Verstehen statt zählen. Berlin, November 2008 Agenda 1. Marktforschung: Informationen in Hülle und Fülle 2. Consumer Insights: Erkenntnisse auf den Punkt gebracht 3. Consumer Insights:

Mehr

IT Service Management in Öffentlichen Verwaltungen. Aktuelle Ergebnisse aus dem itsmf-arbeitskreis ITIL in der öffentlichen Verwaltung

IT Service Management in Öffentlichen Verwaltungen. Aktuelle Ergebnisse aus dem itsmf-arbeitskreis ITIL in der öffentlichen Verwaltung 1 6. FIT-ÖV V am 23.09.2010 in Bremen IT Service Management in Öffentlichen Verwaltungen Aktuelle Ergebnisse aus dem itsmf-arbeitskreis ITIL in der öffentlichen Verwaltung Markus Bonk Managing Consultant

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Kompetenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement www.tuev-sued.de/bgm Mehr Sicherheit. Mehr Wert. Betriebliches Gesundheitsmanagement Umfassende Dienstleistungen für gesunde Unternehmen und starke Mitarbeiter

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Create the most powerful customer relations for your business

Create the most powerful customer relations for your business Create the most powerful customer relations for your business Customer Relationship Management Customer Die Ziele von CRM sind rentable und langfristige Kundenbeziehungen. Visionen, Strategien und Ziele

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Hinweise: Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am

Hinweise: Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am besten der Jongleur. Auch das Jonglieren ist eine sehr komplexe

Mehr

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008 Firmenpräsentation Wollerau, 28. Oktober 2008 ACIM das Unternehmen ACIM ist eine unabhängige und international tätige Beratung für CRM- (Customer Relationship Management), CIM- (Customer Interaction Management)

Mehr

Trendkonferenz am 23.04.2015

Trendkonferenz am 23.04.2015 Trendkonferenz am 23.04.2015 xrm, ganzheitliches Beziehungsmanagement Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter, Partner oder Lieferanten bilden das Beziehungsnetzwerk von Unternehmen. Für ein stabiles Netzwerk

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23.

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23. HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept Michael Schaaf - Berlin, 23. Oktober 2008 Ein paar Worte über uns Wir verstehen uns als moderner Dienstleister

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Promerit Management Consulting AG 18.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt. Wir bitten

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Starten Sie den Dialog!

Starten Sie den Dialog! Starten Sie den Dialog! Dialogmarketing-Ansätze für erfolgreiche Change-Prozesse und erlebbare Innovationen. die dialogagenten Agenda Partner-integrierter Dialog (PA.INT.DIALOG ) Wir über uns Long-Lead-

Mehr

Die Energie der 4 Elemente

Die Energie der 4 Elemente Die Energie der 4 Elemente The Power of Generating an Effect Effects Steigerung der Unternehmens- Performance Optimierung der Zielerreichung in Projekten Verbesserung der Teamarbeit Nachhaltige Verhaltensänderungen

Mehr

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Nicole Mayer, Michaela Reisner Exzellente Unternehmen Österreichs - Die wirkungsvollsten Lernfelder -1- Führung Exzellente Unternehmen

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing...

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing... Vertrieb ist Teil des Marketing... und nicht umgekehrt, meint Martin Böhm, Professor für Marketing des in Deutschland neuen Advanced Management Program der IE Business School, laut Bloomberg und Financial

Mehr

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR!

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR! E über 2000 renommierte Ausbildungspartnerunternehmen in einer starken Partnerschaft Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Ingenieurwesen, Medien und Wirtschaftsinformatik an Alle Angebote sind

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Unternehmen sind im Bereich Personalmanagement gestiegenen Anforderungen ausgesetzt War for Talent erschwert Unternehmen heute

Mehr

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de HealthCare Relationship Management 1 Warum nehmen wir uns solcher Themen wie Kundenzufriedenheit oder Online-Dienstleistungen an? Wir beschäftigen uns mit Kundenbeziehungsmanagement (CRM*). Dies ist ein

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr

Postfach CH-2540 Grenchen +41-(0)32-653.33.55 +41-(0)32-653.33.57 info@mirosol.com www.mirosol.com

Postfach CH-2540 Grenchen +41-(0)32-653.33.55 +41-(0)32-653.33.57 info@mirosol.com www.mirosol.com Dienstleistungen Hier sind stichwortartig die angebotenen Dienstleistungen der miro solutions GmbH zusammengefasst. Kurzbeschriebe der einzelnen Angebote der Dienstleistungspalette geben Ihnen nähere Anhaltspunkte

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

Kapitel. Executive Communications

Kapitel. Executive Communications Kapitel Executive Communications 2 Leistungsfelder Corporate Communications Executive Communications Management-Kommunikation, Leadership Profil Inhalt & Form Visualisierung & Gestaltung Person & Auftritt

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher CORPORATE BRAND SOLUTIONS Das MarkenInterview Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen Im Herzen sind wir Schatzsucher 2 Das MarkenInterview Das MarkenInterview 5 mal

Mehr

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker?

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Eckdaten Eckdaten - Gründungsjahr - 1996 Gründungsjahr 1996 - Geschäftstätigkeit - Beratung Geschäftstätigkeit - Training - Coaching Beratung - Training

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Pressemitteilung. Herkulesaufgabe B2B-Internet-Relaunch: Professionelles Projektmanagement als Erfolgsfaktor. Augsburg, 18.

Pressemitteilung. Herkulesaufgabe B2B-Internet-Relaunch: Professionelles Projektmanagement als Erfolgsfaktor. Augsburg, 18. Pressemitteilung Augsburg, 18. November 2015 Ansprechpartner Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. Verena Ellenberger Leitung der Geschäftsstelle Am Mittleren Moos 48 86167 Augsburg Telefon: 0821/650537-0

Mehr

Führungs Kräfte Ausbildung

Führungs Kräfte Ausbildung Führungs Kräfte Ausbildung 1 2 4 3 Für alle Mitarbeiter, die... * Verantwortung haben oder anstreben * lernen und sich entwickeln wollen * bereit sind, die Zukunft zu gestalten In 4 Praxis-Modulen à 3

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK

METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK ZUM ERFOLG DURCH KUNDENINTEGRATION -- KURZVERSION --1 Kontakt: Dr. Christoph Nedopil Dr. Hagen Habicht YOUSE GmbH Winsstr.

Mehr

Fallstudie I NTE R NATIONALE R. Xallax Workshops im Rahmen der Restrukturierung des Human Resources Bereichs M A K I N G S T R A T E G Y H A P P E N

Fallstudie I NTE R NATIONALE R. Xallax Workshops im Rahmen der Restrukturierung des Human Resources Bereichs M A K I N G S T R A T E G Y H A P P E N I NTE R NATIONALE R FI NAN Z D I E N STLE I STE R Xallax Workshops im Rahmen der Restrukturierung des Human Resources Bereichs M A K I N G S T R A T E G Y H A P P E N AUSGANG SS ITUATION, Z I E LS ETZ

Mehr

HOWEVER BEAUTIFUL THE STRATEGY, YOU SHOULD OCCASIONALLY LOOK AT THE RESULTS. Winston Churchill. undconsorten

HOWEVER BEAUTIFUL THE STRATEGY, YOU SHOULD OCCASIONALLY LOOK AT THE RESULTS. Winston Churchill. undconsorten HOWEVER BEAUTIFUL THE STRATEGY, YOU SHOULD OCCASIONALLY LOOK AT THE RESULTS. Winston Churchill undconsorten WER IST UNDCONSORTEN? undconsorten ist eine 2006 von McKinsey-Alumni gegründete und schnell wachsende

Mehr

Brand Check. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten

Brand Check. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten Unser Angebot: LEAD Produktpalette Brand Check Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Audit LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD Portfolio LEAD User Products

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Wie die Einführung gelingt

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Wie die Einführung gelingt Betriebliches Gesundheitsmanagement Wie die Einführung gelingt Warum ist ein Konzept zur Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sinnvoll? Jeder Betrieb wünscht sich gesunde und leistungsfähige

Mehr

RISK is our Business. www.riskexperts.at

RISK is our Business. www.riskexperts.at RISK is our Business 1 Sicherheit ist ein Grundbedürfnis Sicherheit kann allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Die Basis, um Sicherheit schaffen zu können, ist das Verständnis für mögliche Risiken.

Mehr

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Hans-Gerd Servatius Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Düsseldorf 2013 Themenschwerpunkt 1: Strategische Führung, M&A, Organisation (1) 1.1 Wettbewerbsvorteile mit leistungsfähigen

Mehr

Das Lean Management Institut

Das Lean Management Institut LEAN MA NAGEMENT INSTITUT SCHWEIZ Das Lean Management Institut Kompetenter Partner rund um Lean Management Das Lean Management Institut: Forum für Lean Management im deutschsprachigen Raum Aufgabe: Weiterentwicklung

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

Innovationsmanagement in der Praxis von Spitälern und Kliniken

Innovationsmanagement in der Praxis von Spitälern und Kliniken Neue Herausforderungen für die Spitäler - wie anpacken? Innovationsmanagement in der Praxis von Spitälern und Kliniken Viktor Reut, MAS CInM, Reut Innovation GmbH Viktor Reut Betriebswirtschaftliche Aus-

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Digital Insights Industrie 4.0 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Prognostizierte Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen Die internationale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Canon Business Services

Canon Business Services Canon Business Services Transforming Your Business Canon Business Services Die neue Dynamik des Kundenverhaltens führt zu Veränderungen in den Arbeitsweisen von Unternehmen und damit verändern sich auch

Mehr

SEO & Relaunch: Chancen und Risiken. Jens Fauldrath Relaunch Konferenz 2015, Köln

SEO & Relaunch: Chancen und Risiken. Jens Fauldrath Relaunch Konferenz 2015, Köln SEO & Relaunch: Chancen und Risiken Jens Fauldrath Relaunch Konferenz 2015, Köln Vorstellung Geschäftsführer: Jens Fauldrath /takevalue. Key Facts Rahmendaten Gründung 2012 24 Mitarbeiter in Darmstadt

Mehr

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin)

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin) Von der Idee zum Geschäftsmodell Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin) 19. März 2012 Kurzvorstellung Dr. Christian Lüdtke seit 2011 Gründer

Mehr

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard ist Ihr EDV-Systemhaus für die Region in und um Düsseldorf. Als kompetenter Partner konzipieren und realisieren wir ganzheitliche IT-Lösungen für kleine

Mehr

Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig

Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig Burgdorf Köniz, 2012 1 Es ist unser Ziel, Dienstleistungsunternehmen darin zu unterstützen, ergänzend zu einem guten Produkt und

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

GRIES DECO HOLDING. Führungsgrundsätze Das sind wir

GRIES DECO HOLDING. Führungsgrundsätze Das sind wir GRIES DECO HOLDING Führungsgrundsätze Das sind wir Unsere Geschichte wie alles begann... In Zeiten des Wirtschaftswachstums gründete das Ehepaar Gries 1948 seine kleine Firma Oskar Gries Fabrikation von

Mehr

messe erleben. verbindungen schaffen.

messe erleben. verbindungen schaffen. messe erleben. verbindungen schaffen. eine messe ist mehr als nur eine ausstellung. erleben sie emotionen euphorie ein erlebnis exklusivität. interesse modern freude expo outline eindrucksvoll originell

Mehr

Unternehmensportrait

Unternehmensportrait Partner des mittelständischen Unternehmers Unternehmensfinanzierung Unternehmensberatung Interim Management Coaching & Training Unternehmensportrait Sehr geehrter Geschäftsfreund, vielen Dank für Ihr Interesse

Mehr

Unger, Welsow & Company GmbH. Paderborn / Hamm

Unger, Welsow & Company GmbH. Paderborn / Hamm Unger, Welsow & Company GmbH Paderborn / Hamm Unger, Welsow & Company GmbH Dipl.-Wirt.-Inf. Klaus-Oliver Welsow Geschäftsführer / Gesellschafter Ausbildung im Automotive-Bereich Studium an der Universität

Mehr

Wirtschaftliche Gesundheit für Nonprofit-Organisationen

Wirtschaftliche Gesundheit für Nonprofit-Organisationen Wirtschaftliche Gesundheit für Nonprofit-Organisationen Die Seminarreihe von praxiserfolg für Führungskräfte in Vereinen und Organisationen Controlling für NPO NPO - Marketing Strategie für NPO Controlling

Mehr

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions 2 Bosch Energy and Building Solutions Bosch Energy and Building Solutions 3 Eine

Mehr

Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools

Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools München, 20. 22.01.2016 Ziele Customer Experience Management ist eine neue Disziplin, die das Konzept der Dienstleistungsqualität,

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION.

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. IHR WETTBEWERBSVORTEIL FÜR STRATEGIE UND MARKETING. FELIX FRANKEN DIPL. REGIONALWISSENSCHAFTLER

Mehr

Business-Softwarelösungen aus einer Hand

Business-Softwarelösungen aus einer Hand manus GmbH aus einer Hand Business-Softwarelösungen aus einer Hand Business-Softwarelösungen Bei uns genau richtig! Die Anforderungen an Software und Dienstleistungen sind vielschichtig: Zuverlässigkeit,

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Internationaler Controller Verein ev. Team 2: Ralf Thiede und. Unterstützung des betrieblichen Innovationsmanagements

Internationaler Controller Verein ev. Team 2: Ralf Thiede und. Unterstützung des betrieblichen Innovationsmanagements Internationaler Controller Verein ev Team 2: Ralf Thiede und. Unterstützung des betrieblichen Innovationsmanagements Innovationsmanagement Definition 1/2 Innovationsmanagement ist die systematische Planung,

Mehr

Impulse für ein erfolgreiches Personalmanagement

Impulse für ein erfolgreiches Personalmanagement Impulse für ein erfolgreiches Personalmanagement Der Dreiklang Bewerber - Mitarbeiter - Kunde Frank M. Mühlbauer Wissenschaft und Praxis im Gespräch, 08. Juni 2015 Ausgangssituation / Megatrends Quelle:

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015

Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015 Projektvorstellung Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015 September 2014 Ausgangslage und Herausforderungen Steigende Kundenerwartungen an die Serviceleistungen

Mehr

Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet

Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet PRESSEMITTEILUNG Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet Zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet Bereits zum 17. Mal wurde der ibi Website Award für die beste

Mehr

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt Arbeitsmarktstudie analysiert Qualifikationsanforderungen von berufserfahrenen Arbeitnehmern in der Digitalbranche Düsseldorf,

Mehr

Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover

Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover Werkstattbericht Expert(inn)eninterviews zum Forschungsprojekt Die Veranstaltungswirtschaft

Mehr