Zett3 10. Das Magazin der Zürcher Hochschule der Künste Nummer 3, Dezember Ressourcenmodell: So wird das Geld an der ZHdK verteilt

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1 Z hdk Zürcher Hochschule der Künste Zürcher Fachhochschule Zett3 10 Das Magazin der Zürcher Hochschule der Künste Nummer 3, Dezember Ressourcenmodell: So wird das Geld an der ZHdK verteilt 22 Wenn ich tanzen kann, bin ich glücklich 33 Ein Plädoyer für die Malerei

2 02 zett 3 10 inhaltsübersicht Zum Coverbild: Die Spraydosen stehen bereit, diverse Farben fläzen sich auf dem Tisch, die Pinsel recken sich im Glas, der Mülleimer wartet auf Verworfenes, die Kartonschachtel hütet ihre Materialien, ein triefendes Bild wartet auf Begutachtung oder Übermalung oder Korrektur oder Fortsetzung. Die Malerei ist im Fluss und verlangt nach Hin und Her Schiebung der Möglichkeiten, dass heisst der künstlerische Intellekt umkringlisiert sich auf dem und durch das Bild. Man könnte auch sagen Hand und Kopf Werke durchdringen einander, der Bauch bleibt aussen vor. Thomas Müllenbach, Dozent Bildende Kunst Hochschule 5 Genügend Übungsräume, neue Notenständer und eine Mikrowelle Sechs Studierendenporträts. Adriana Bognar 7 So etwas wie das Toni Areal hat noch nie jemand gemacht Interview mit dem Gesamtprojektleiter Laurenz Iten. Heike Pohl 10 Ressourcenmodell: Transparenz in der Mittelverteilung Neues Finanzierungsmodell der ZHdK. Danica Zeier 12 Das Geld wird neu nach offen gelegten Kriterien verteilt Interview mit Thomas D. Meier und Daniel Waeber zum Ressourcenmodell. Heike Pohl 14 z+ Neue Plattform für disziplinenübergreifende Aktivitäten 14 Kunst oder Leben? Tagung zum Thema Transdisziplinarität. Rachel Mader 16 Dozierende als selbstständige Unternehmer Rück- und Ausblick gestalterische Weiterbildungskurse. Heike Pohl Darstellende Künste und Film 20 Theater und Schule im Dialog Neue Perspektiven der Zusammenarbeit. Mira Sack 21 Man kann nicht voraussagen, welcher Film erfolgreich sein wird Gespräch mit Laura Zimmermann. Adriana Bognar 22 Wenn ich tanzen kann, bin ich glücklich Interview mit Giorgina Hauser, Studentin Bühnentanz. Sabine Albrecht

3 zett Design 24 Mallabor pinseln nach Lust und Laune Raum für Experimente. Anita Dettwiler 25 Ernst Keller Initiant des»swiss Style«? Ein Forschungsprojekt der Visuellen Kommunikation. Meike Eckstein 26 Design präsentiert sich in Schanghai Interkultureller Austausch. Bettina Ganz, Michael Krohn 27»You Wu«Langzeitkooperation Design mit China Partnerschaft mit der Jiangnan University in Wuxi. Michael Krohn Musik 28 Den Musikunterricht in professionelle Hände legen Jürg Lanfranconi und Ruth Frischknecht im Gespräch. Daniela Huser 29 Kratzen am Kanon Neue Schweizer Klaviermusik. Michael Eidenbenz 30 Kunst und Routine verträgt sich das? Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik. Patrick Müller 32 Bewegung, Raum, Klang und Wort im Dialog Spezifische Arbeitsform von Tanz und Musik. Natalia Sidler Kunst & Medien 33 Totgesagte leben länger Ein Plädoyer für die Malerei. Thomas Müllenbach 36 Interview Im Durchgangszentrum für Asylsuchende. Asia Andrzejka Amorin und Ali Osman Kulturanalysen und Vermittlung 38 Raus aus Ateliers und Werkstätten! Neue Formate der Vermittlung. Stefan Wettstein 40 Forschen lernen im Spannungsfeld zwischen Kunst und Wissenschaft Neuer Zertifikatslehrgang Forschung und Kunstwissen. Pietro Morandi 41 Kritik-Kultur Plattform Kulturpublizistik. Ruedi Widmer und Stefan Schöbi Ausstellungen 42 Es sind viele Bausteine nötig, damit man einen Preis erhält Lukas Zimmermann, Gewinner des Eidgenössischen Designpreises. Leona Veronesi 43 Menschenbilder Plakatausstellung in der Bildungsdirektion. Christian Brändle 44 Kronleuchter Juwelen des Lichts Ausstellung im Museum Bellerive. Eva Afuhs 45 Bewegte Schrift Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich. Andres Janser Services 46 Medien teilen Das Medienarchiv der Künste. Susanne Schumacher Alumni 48 Erster netzhdk-kunstpreis verliehen Musikerin auf dem Siegerpodest. Christian Ledermann Leute 48 Who is Who Studiengang Musik und Bewegung. Eva Brüllmann 51 Nachrufe Lazlo Polgar und Albert Wartenweiler 52 Leitungswechsel Internat, neuer Leiter Archiv Kurzmeldungen 53 Preise und Auszeichnungen 55 Veranstaltungen 57 Publikationen 58 Impressum 59 Carte blanche

4 genügend übungsräume, neue notenständer und eine mikrowelle... wünscht sich ein Musikstudent fürs Toni Areal. Wir fragten die sechs ZHdK-Studierenden diesmal nicht nur nach Freud und Leid im Studium, sondern auch nach ihren Anliegen in Bezug auf den zukünftigen Campus in Zürich-West. Adriana Bognar, Fotos: Regula Bearth Sebastian Weber, Schaffhausen, wohnt in Zürich. Darstellende Künste und Film, BA Film, Vertiefung Kamera. Aktuelles Projekt: Soeben abgeschlossen: Color Grading für Dokumentarfilm, bei welchem ich 2009 Kamera gemacht habe. Aktuell: Ausarbeitung der Theoriearbeit; Vorbereitungen für den Abschlussfilm (Februar 2011); Postproduktion eines 11-Min.-Kurzfilms. Freud und Leid im Studium: FREUD: Engagierte Mitstudenten; viel Freiheit; das spürbare Engagement der Leitung, das Studium konstruktiv umzustrukturieren; das Equipment. LEID: Zu wenig Gastdozenten; zu wenig kameraspezifische Seminare; keine Erlaubnis, um im BA-Studiengang Filmförderung zu beantragen. Drei Wünsche an die gute Fee: Weniger Rückenprobleme; die Möglichkeit, auf Filmmaterial zu drehen sowie bei einem langen Spielfilm Kamera machen zu können. Zum Toni Areal: Ein anständiges Kino mit richtigen Sitzen und einer feinen Sound-Anlage, in dem mindestens ein Film pro Woche läuft, welcher anschliessend mit Dozenten, Kritikern und Filmemachern besprochen werden kann. Shirin Dabirzadeh, Iran, wohnt in Zürich. Design, BA Design, Vertiefung Visuelle Kommunikation (Bachelor Grafikdesign, Iran). Aktuelles Projekt: Ich arbeite an einem Projektmodul Informationsdesign zum Thema»Bewegung«und am Projekt»Typografie«. Freud und Leid im Studium: FREUD: Die Experimentiermöglichkeiten im Studium; die vielen unterschiedlichen Projekte; die ausgezeichnete Infrastruktur. Das Ausleihezentrum für technisches Material ist super, die Leute dort sind nett und immer hilfsbereit. Und nicht zuletzt meine Freundin Mojan. LEID: Manchmal fällt es mir schwer, mich auf Deutsch so auszudrücken, wie ich möchte. Darunter leiden oft meine Arbeiten und Präsentationen, weil ich meine Ideen/Konzepte nicht genug verständlich machen und verteidigen kann. Anstrengend ist auch der Kampf mit dem Kopierprogramm und das Ausdrucken der Präsentationen und: Mehr Austausch unter den Mitstudierenden wäre sehr schön. Drei Wünsche an die gute Fee: Ein Job im Bereich Grafikdesign in London. Am Morgen aufwachen und meine

5 Familie ist hier. Ab jetzt sollen alle meine Wünsche in Erfüllung gehen. Zum Toni Areal: Vom Toni Areal habe ich noch nichts gehört, werde mich aber sofort informieren, weil ich an der ZHdK später den Master machen möchte. Nadine Wintsch, Zürich, wohnt in Baden. Kunst & Medien, BA Medien & Kunst, Vertiefung Bildende Kunst (Kaufmännische Lehre und Vorkurs SfG Basel). Aktuelles Projekt: Menschen malen und viel lesen über Philosophie und Kunstgeschichte. Freud und Leid im Studium: FREUD: Das eigene Atelier; die netten und interessanten Mitstudierenden; das Kunstgeschichte-Seminar; die Freiheit und die gute Atmosphäre im Bereich. LEID: Studium und Geld verdienen in Einklang bringen; der Tag der Evento-Einschreibungen. Drei Wünsche an die gute Fee: Me(h) rf(e)en für alle. Zum Toni Areal: Ich wünsche der ZHdK einen guten Start am neuen Ort! Aldo Christen, Baar, wohnt in Baar. Dep. Musik, BA Musik, Vertiefung Instrument/Gesang, Schwerpunkt Klassik, Querflöte (FMS-Profil Musik). Aktuelles Projekt: Sinfonieorchester Nota Bene und Pippo Pollina; Konzerte von Januar bis Juli 2011 u. a. in den Aufführungsorten Tonhalle Zürich, KKL Luzern, Stadtcasino Basel, Kultur-Casino Bern und Theater Winterthur. Freud und Leid im Studium: FREUD: Kontakt mit anderen Musikern; viel Übungszeit mit dem Instrument; das ASVZ-Sportangebot. LEID: Viel Theorie, wenig bis keine freien Zimmer zum Üben. Drei Wünsche an die gute Fee: Von der Musik leben zu können; ein Engagement bei den Berliner Philharmonikern; kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man mal nicht viel geübt hat. Zum Toni Areal: Jedem Dozent sein eigenes Zimmer! Genügend Übungsräume, neue Notenständer und eine Mikrowelle, die für Studenten zugänglich ist!

6 Fabian Chiquet, Basel, wohnt in Zürich/ Basel. Kulturanalysen und Vermittlung, MA Transdisziplinarität (Bachelor Medien & Kunst, Vertiefung Bildende Kunst). Aktuelles Projekt: Teil der Popband The Bianca Story; Einzelausstellung, Mai 2011, Osthaus Kunstmuseum Hagen (D); Musiktheaterprojekt»Die Elixiere des Teufels«, Uraufführung im September Freud und Leid im Studium: FREUD: Unglaublich viele interessante Leute sind irgendwie mit dieser Schule verkoppelt, ob als Studenten, Dozenten, Techniker oder als Gäste. LEID: Die ZHdK ist im Besitz von gigantischer Technik, an die man als Student nur sehr schwer rankommt. Drei Wünsche an die gute Fee: Eine billige Wohnung in Zürich, eine billige Wohnung in Zürich im Zentrum, eine billige Wohnung in Zürich im Zentrum mit Sicht auf das Meer. Zum Toni Areal: Glückliche Kinder, die glückliche Kunst machen und fröhliche Feste feiern und dazu Lieder über die Liebe singen. Und das alles an einem Ort. Fabienne Schwarb, wohnt in Gipf-Oberfrick AG. Musik, BA Musik und Bewegung. Aktuelles Projekt: Das Musical»WorldMoves«schreiben und im kommenden Jahr zur Aufführung bringen. Freud und Leid im Studium: FREUD: Die Vielfältigkeit meines Studiums; das ASVZ-Sportangebot; Zürich nebenbei kennenlernen. LEID: Über 2 h Pendelzeit pro Tag; reinschauen bei Zimmersuche im Florhof; so viele tolle Fächer und gar nicht alle 100% belegen können; immer wieder an Grenzen stossen. Drei Wünsche an die gute Fee: Ein gutes Mittelmass zwischen bestmöglich vom Studium profitieren und trotzdem Zürich und das Angebot der Stadt in vollen Zügen geniessen können das wäre ein Wunsch. Zum Toni Areal: Für das Toni Areal fände ich Gemeinschaftsprojekte der verschiedenen Departemente und interne Präsentationen sehr spannend!

7 toni areal / zett so etwas wie das toni areal hat noch nie jemand gemacht Laurenz Iten von Allreal ist Gesamtprojektleiter für den Um- und Neubau des Toni Areals zum zukünftigen Hochschulcampus. Im Interview spricht er über die Besonderheiten des Projekts, was ihn daran reizt und warum dieser Bau etwas noch nie Dagewesenes ist. Heike Pohl, Foto: Betty Fleck Seit Ende Juli 2010 kann mit 18-monatiger Verspätung am Toni Areal weitergebaut werden. Allreal hat das Jahr 2013 als Einzugstermin bekannt gegeben. Was macht Sie so sicher, dass dieser Termin eingehalten wird? Wirklich Klarheit über die Ausführungstermine hatten wir erst, als sich das Problem mit dem Club Rohstofflager löste. Ursprünglicher Bezugstermin war Januar Wir haben die Zeit, die wir durch den Rechtsstreit mit dem Club verloren haben, hinten angesetzt. Die Gewissheit ist in diesen Terminplänen abgebildet, die die einzelnen Arbeiten darstellen und kaskadenartig die gesamte Zeitdauer abdecken. (Er zeigt einen etwa 1,5 Meter langen und 1 Meter hohen, eng beschrifteten Planungskalender). Hier oben links fängt es an (Anmerkung der Red: dort steht»rohstofflager geräumt«), derzeit laufen die Baumeisterarbeiten am Rohbau. Was genau passiert in den kommenden zwei Jahren? Wann ist Aufrichte? 2011 errichtet der Baumeister den Rohbau. Grössenordnung Mai 2011 kommt der Stahlbauer mit dem ersten Stahlträger, und ab September 2011 werden wir mit dem Fassadenbauer an der Westseite des Flachbaus das ist die Seite zum Bahnviadukt hin mit der Fassadenmontage beginnen. Anfang 2012 können wir mit dem Innenausbau des Flachbaus starten. Ende Juni 2012 sollte die oberste Decke im 23sten Turmgeschoss fertig sein. Dann ist der gesamte Bau trocken und der Innenausbau die sogenannt»schöne Arbeit«kann beginnen. Die Aufrichte ist ein Fest zum Abschluss des Rohbaus wir müssen noch festlegen, wann sie genau stattfinden wird. Welche Mitsprache und welchen Gestaltungsspielraum haben wir als zukünftige Mieter? Das Toni Areal wird in Zukunft mit euch, den ZHdK-Angehörigen, leben. Deshalb wird zurzeit gemeinsam mit den Nutzern definiert, wie dieser Ort und diese Räume aussehen sollen. Im Rahmen des festgelegten Kredits haben die zukünftigen Nutzer ein vollständiges Mitspracherecht bei der Gestaltung der Räume. Die Eigentümerin Allreal Toni AG investiert 350 Millionen Franken in den Grund- und Mieterausbau. Wenn der Bau einmal steht, dürfen die Mieter die Innenräume selber verändern, solange keine feuerpolizeilichen Vorschriften missachtet werden und die Veränderungen die Stabilität des Bauwerkes nicht beeinträchtigen. Es wird vor allem Leichtbauwände geben; das Gebäude selbst wird von vielen Stützen getragen und von Treppenhäusern stabilisiert. Die öffentlichen Räume, Gänge, Treppenhäuser, die Vorräume von Konzertsälen und Studiokinos können von der ZHdK selbst mitgestaltet und zum Beispiel für Ausstellungen verwendet werden. Bis es so weit ist, gibt es noch viel zu tun. Im Moment sieht das Toni Areal aus wie ein Skelett. Wie viele Leute arbeiten zurzeit auf der Baustelle? Gegenwärtig sind es mit dem Baumeister und dem Abbruchunternehmer rund 40 - und es werden immer mehr. Am Innenausbau werden gegen 250 Personen beteiligt sein. Dazu kommen all jene, die ausserhalb der Baustelle in der Vorfabrikation und in den Werken der Unternehmen tätig sind. In der Spitzenzeitwerden gegen 500 Leute direkt fürs Toni Areal arbeiten, in Planung, Bau und Bauleitung. Vor Ort auf der Baustelle werden es maximal 300 Leute sein: Elektriker, Gipser, Maler, Baufachleute, Putzequipen... Was heisst es, Gesamtprojektleiter Toni Areal zu sein? Wie ist Ihr Werdegang? Als Gesamtprojektleiter habe ich die Gesamtverantwortung für die Planung und Bauausführung. Bei der Umsetzung arbeite ich sehr eng mit der Projektleitung Planung und Ausführung zusammen. Ich bin gelernter Hochbauzeichner und haben anschliessend die Bauleiterausbildung absolviert. Bei Allreal begann ich vor elf Jahren, war Projektleiter beim SAP- Gebäude in Regensdorf und beim IBM-Gebäude in Altstetten und habe anschliessend diverse Projekte für Allreal in Bern bearbeitet. Im September 2008 erhielt ich - sozusagen als Mann der ersten Stunde - den Auftrag, die Strukturen und die Organisation des Projektes Toni-Areal aufzubauen. Unterdessen arbeiten neun Personen von Allreal Generalunternehmung zu hundert Prozent an diesem Bau: drei Projektleiter, drei Bauleiter, zwei Sekretärinnen und ich. Später kommen fünf weitere Bauleiter dazu. Weshalb reizt Sie dieses Riesenprojekt? Als ich die ersten Projektdokumente sah, konnte ich einfach nicht widerstehen, auch wenn mir damals nicht vollumfänglich klar war, auf was ich mich einlasse. Mich interessiert das Ungewöhnliche, die Komplexität, die Grösse und die Dauer des Projekts. Es ist faszinierend, aus einem Industriebau eine Hochschule und Wohnungen zu machen und damit eine bestehende Struktur für einen anderen Zweck zu nutzen. Dieses Noch-nie-Dagewesene ist der Anreiz für mich. Ausserdem ist im Toni Areal praktisch keiner der 1500 Räume gleich wie der andere. Wir fassen sie in etwa 30 Raumgruppen zusammen; so gibt es zwar Studierendenarbeitsplätze im fünften und im sechsten Geschoss, aber selbst diese haben eine andere Orientierung, werden von anderen Lehrgängen genutzt und haben eine Neubaudecke oder eine bestehende Decke. Auch diese Vielfalt macht das Projekt so interessant. Gibt es in Zürich vergleichbare Projekte? Projekte dieser Grösse, dieser Bauart und Komplexität gibt es in Zürich nicht. Es existieren nur wenige Gebäude mit einem

8 08 zett 3 10 / toni areal Volumen von Kubikmetern an einem Stück. Von der Dimension her lässt sich das Toni Areal mit der Tate Gallery in London vergleichen. Der Bau ist einmalig. In den nächsten Jahren wird es kaum ein zweites derartiges Projekt geben, weder in Zürich noch in anderen Schweizer Städten. Ich glaube, so etwas hat noch nie jemand gemacht. Was sind für Sie die grössten Herausforderungen dieser Baustelle? Eine meiner schwierigsten Aufgaben ist es, die unterschiedlichen Bedürfnisse der vielen Projektbeteiligten unter einen Hut zu bringen: die politischen der Bildungsdirektion, die bautechnischen vom Hochbauamt, die finanziellen von Eigentümerin und Kanton und die Ansprüche der zukünftigen Nutzer, die vor allem einen Raum wollen, der für sie funktioniert. So haben die Nutzer gelegentlich andere Auffassungen als die Architekten. Ein Beispiel: Braucht es in dieser Wand ein Glas, um einen Sichtbezug herzustellen? Der Nutzer findet: Nein, auf keinen Fall, wir wollen in diesen Räumen unbeobachtet für Aufführungen proben und in Ruhe arbeiten. Der Architekt wünscht sich Transparenz, der Nutzer sagt: Dann kleben wir die Glasscheibe halt mit Zeitungspapier zu... So prallen verschiedene Perspektiven aufeinander. In Diskussionen versuchen wir, einen Konsens zu finden. Die Kunst besteht stets darin, von all diesen Stellen im richtigen Moment die richtigen Bedürfnisse abzuholen. Genau dieser Balanceakt motiviert mich täglich, an die Arbeit zu gehen. Es weckt immer wieder ein Kribbeln. Man wird fast süchtig nach so einem Bau. Identifiziert man sich stark mit einem so langjährigen Projekt? Ein solches Werk prägt einen Lebensabschnitt, in diesem Fall werden es etwa sechs Jahre sein. Das Projekt wird fast zum eigenen Kind. Doch am Ende muss man den Schlüssel abgeben. Und man sieht den Hauswart mit dem Besen hantieren, und wie er mit dem Besenstiel in die Hausecke donnert, an der wir so lange gearbeitet haben, bis sie schön war. Und schon ist sie kaputt. Ja, so ein Bau wird zu etwas Eigenem, mit dem man sich identifiziert. Das ist das Faszinierende an meinem Job. Man erschafft etwas Reales, etwas Beständiges. Wenn ich mit meinem Sohn später mit der S9 nach Altstetten fahre, kann ich sagen: Schau, an diesem Bau habe ich mitgearbeitet. Kannst du dich erinnern, als wir vor zwei Jahren dort oben auf dem Dach der Baustelle gestanden sind? Welches sind die schwierigen Situationen? Es ist manchmal eine Zangengeburt! Entscheide müssen oft x-mal bestätigt werden, oder werden wieder und wieder hinterfragt das hat teilweise etwas gebetsmühlenhaftes. Plötzlich kommt wieder jemand mit einem vermeintlich längst abgeschlossenen Thema. Dann muss erneut begründet und erläutert werden, dass dies bereits vor einiger Zeit besprochen und festgelegt wurde. Manchmal ist das ein»chrampf«und es geht an die Substanz. Dieser Prozess hat mit der Projektdauer und mit den vielen verschiedenen Projektbeteiligten zu tun. Es ist auch nicht einfach, sich an alle Details zu erinnern, die man vereinbart hat. Da ist es wichtig, dass ich mich auf mein gutes Gedächtnis verlassen kann zum Erstaunen mancher Leute. Ins Toni Areal werden ausser der ZHdK zwei Departemente der ZHAW einziehen die Sozialarbeiter und die Psychologen. Merken Sie Unterschiede zwischen diesen beiden Hochschulen? Ja natürlich. Vonseiten der ZHAW ist der Koordinationsaufwand viel geringer, alle Räume sind sehr ähnlich, und ich habe mit zwei bis drei Personen Kontakt. Demgegenüber steht die ZHdK, die als Ganzes ins Toni Areal einziehen wird. Durch ihre Grösse und Vielfalt bringt sie ein breites Spektrum von Bedürfnissen und Ansprechpersonen, die einen unterschiedlichen Wissensstand haben. Die Verhandlungen mit der ZHdK sind aufwändiger und brauchen mehr Zeit. Ich habe mit den Departementsleitungen zu tun, dem Leiter der Bibliothek, oder verschiedenen Studiengangsleiter. Sie haben wenig Bauerfahrung, sollen aber jetzt ihre zukünftigen Räume definieren. Das Bündeln dieser unterschiedlichen Bedürfnisse ist schwierig. Zum Glück gibt es Personen wie Marco Castellano oder früher Peter Eberhard, die eine Vermittlerrolle spielen können, da sie etwas vom Bauen verstehen und die Bedürfnisse der Nutzer kennen. Wenn der Bau fertig ist, worauf freuen Sie sich am meisten? Ich freue mich am meisten, wenn wir das Toni Areal zeitgerecht übergeben können und die Nutzer das Gebäude so vorfinden, wie sie es sich vorstellen egal ob dies der grosse Konzertsaal ist oder der Empfang. Jeder soll sich in seinen Räumen wohl fühlen. Natürlich ist das Eröffnungskonzert im neuen Konzertsaal ein bewegender Augenblick, aber das ist nur ein Mosaiksteinchen. Für mich muss das Gebäude am Schluss als Ganzes funktionieren. Ihr müsst euch im Toni Areal zurechtfinden und euch die Räume aneignen, sei dies ein Büro, ein Atelier, ein Kino, ein Aufnahmestudio, die Werkstatt, die Bibliothek oder das Restaurant. Werden Sie nach Bauabschluss ab und zu vorbeikommen, um zu sehen, ob das Haus funktioniert? Auch diesbezüglich ist das Toni Areal für mich etwas Besonderes: Es wird das erste Gebäude sein, in dem ich nach Bauabschluss ohne Schlüssel und ohne den Hauswart zu fragen herumgehen kann. Weil das Toni Areal ein öffentliches Gebäude ist, kann ich die Kaskadentreppe hinaufsteigen und die Gänge entlanglaufen... So bleibt mir dieses Gebäude mehr als andere erhalten. Ich freue mich darauf mitzuerleben, was dort drin alles geschieht! In gewisser Weise lebt man weiter mit allen Gebäuden, die man einmal gebaut hat. * Heike Pohl ist Leiterin Hochschulkommunikation Allreal kombiniert ein ertragsstabiles Immobilienportfolio mit der Tätigkeit des Generalunternehmers (Projektentwicklung, Realisation, Kauf und Verkauf von Liegenschaften). Der Wert des Immobilienportfolios beläuft sich auf 24 Milliarden Franken. Im Geschäftsjahr 2009 betrug das abgewickelte Projektvolumen 491 Millionen Franken. In Zürich, Basel, Bern und St. Gallen beschäftigt das Immobilienunternehmen 263 Mitarbeitende. Allreal mit operativem Sitz in Zürich, ist ausschliesslich in der Schweiz tätig. Die Aktien der Allreal Holding AG sind an der Börse kotiert. Links: Gesamtprojektleiter Laurenz Iten im 5. Stock des Toni Areals. Er steht dort, wo in Zukunft die Arbeitsplätze der Hochschulkommunikation sein werden.

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10 10 zett 3 10 / hochschule ressourcenmodell: transparenz in der mittelverteilung Die ZHdK führt ein neues Finanzierungsmodell ein: das Ressourcenmodell. Es stellt Transparenz in der Mittelverteilung her und ermöglicht die Steuerbarkeit des Budgets. Danica Zeier* Das Hochschulcontrolling hat im laufenden Jahr in Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung ein Modell entwickelt, welches die Finanzierung der ZHdK transparent und leistungsorientiert steuert. Das Ressourcenmodell, welches für die Planung 2011 erstmals zum Einsatz kommt, ist eine Art Spielregel dazu: Wer macht was warum und für wie viel? Ziel des Modells ist, Leistungen an Kosten zu koppeln und umgekehrt über Kosten Leistungen so sichtbar zu machen, dass alle Tätigkeiten der ZHdK möglichst einfach und umfassend dargestellt sind. Modernes Managementinstrument Das Ressourcenmodell löst die historische Budgetfortschreibung ab und positioniert sich als integriertes Finanzmanagementinstrument der Hochschulleitung. Es ermöglicht einerseits, Rahmenbedingungen des Fachhochschulrats im Entwicklungs- und Finanzplan des Kantons Zürich aufzunehmen, und andererseits sozusagen als Brücke, mit den ausgehandelten Planungsdaten die Eckwerte für das interne Jahresbudget zu bestimmen. Das Modell unterscheidet die Finanzierung der ZHdK nach den Leistungsbereichen Lehre, Forschung, Weiterbildung, Dienstleistung und Nichtfachhochschule (Museum, Sammlungen, Vorbildungen, Tanzakademie). Für jeden Bereich bestehen Vorgaben durch Bund und Kantone, da diese als zentrale Träger den Löwenanteil in der Hochschulfinanzierung bestreiten (vgl. Abbildung rechts). So schreiben beispielsweise der Bund, der Kanton Zürich und die an der Interkantonalen Fachhochschulvereinbarung angeschlossenen Kantone (FHV) für die Finanzierung der Lehre vor, in welchem Umfang sie an den Standardkosten eines einzelnen Studiengangs partizipieren. Aus diesen Kostensätzen und der Restkostenfinanzierung des Kantons Zürich generiert die ZHdK ihre Einnahmen. Für die Finanzierung der Ausbildung an der ZHdK orientiert sich das Ressourcenmodell an Durchschnittskosten. Diese beziehen sich auf interne Werte (Was hat die Ausbildung über die letzten Jahre pro Vollzeit-Student an der ZHdK gekostet?) und externe Werte (Was hat die Ausbildung in der Schweiz mit und ohne Zürich gekostet?). Das Ressourcenmodell steuert die Finanzierung der Ausbildung eng entlang effektiver Durchschnittskosten und richtet sich nach den politischen Rahmenbedingungen.»Die Einführung des Ressourcenmodells ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der Fusion. Es gelten die gleichen Regeln, Verfahren und Strukturen für alle Departemente; damit werden Transparenz und Nachvollziehbarkeit hergestellt und das Bewusstsein für die wechselseitige Verantwortung in der ZHdK wird gestärkt.«jacqueline Otten, Direktorin Departement Design»Das Ressourcenmodell bietet die Chance, einheitliche Verfahren und Strukturen in der Planung sowie in der Abrechnung anzuwenden und, wo notwendig neu zu regeln. Dies ist Voraussetzung für ein aussagefähiges Controlling.«Robert Schneiter, Leiter Finanzen»Das Ressourcenmodell wird die Zusammenarbeit zwischen den Departementen und den Services intensivieren. Sobald die Ansprechpersonen und Schnittstellen für die finanzielle Planung definiert sind, ist das Ressourcenmodell ein hilfreiches Werkzeug im komplexen Planungsprozess des Departements.«Uschi Theiler, Kaufmännische Leitung Departement Darstellende Künste und Film Verhandeln als zentraler Bestandteil des Modells Nach der Orientierung an den verschiedenen Durchschnittskosten eines Studienganges erfolgt ein nächster zentraler Schritt. Der Rektor vereinbart mit den Departementsleitenden aufgrund strategischer, politischer und finanzieller Überlegungen einen Richtwert für die jeweiligen Studiengangskosten. Über diese ausgehandelten Eckwerte kann die Hochschulleitung sowohl ihre Angebote in Kombination mit der Leistungsvorgabe als auch die damit verbundenen Finanzen steuern. Auch wenn für die übrigen Leistungsbereiche unterschiedliche Finanzierungsvorgaben gelten, sind alle Bereiche gleichermassen davon betroffen, dass der Aufwand künftig an eine definierte Leistung gekoppelt ist. Diese leistungsorientierte Mittelvergabe bietet Gewähr dafür, dass die Finanzierung der ZHdK nicht nach dem Giesskannenprinzip erfolgt und dass umgekehrt notwendige Kürzungen im Rahmen von kantonalen Sparvorgaben nicht nach der»rasenmähermethode«vorgenommen werden. Stattdessen kann die Hochschulleitung anhand eines einfachen Modells die strategiegestützte Mittelvergabe diskutieren. Finanzierung der Zentralen Dienste in Abhängigkeit von Angeboten Mit der Festsetzung des Budgets für die Zentralen Dienste beschreitet das Ressourcenmodell ebenfalls neue Wege. So stellt es sicher, dass sich die Leistungen der Zentralen Dienste (wie Rektorat, Personalabteilung, Hochschuladministration, Facility Management usw.) in Abhängigkeit der Kernprozesse Lehre und Forschung entwickeln. Wenn Leistungen, beispiels-

11 So funktioniert das Ressourcenmodell der ZHdK: Finanzquellen der ZHdK hochschule / zett Bund / FHV 1) Kanton Zürich Studiengelder Drittmittel / Übrige Hochschulleitung Verteilung nach Leistungsbereichen... Lehre Forschung Weiterbildung Dienstleistung NFH-Bereich Hochschulleitung... und nach Departementen Darstellende Künste und Film Design Kulturanalysen und Vermittlung Kunst & Medien Musik Rektor, Verwaltungsdirektor Zentrale Dienste Infografik: Moritz Wolf Hochschulleitung 2) Rektorat 3) Management Services 4) Support Services 5) 1) Kantone, die der Interkantonalen Fachhochschulvereinbarung angeschlossen sind. 2) Hochschulleitung, Dossiers Lehre, Forschung, Weiterbildung, Vorbildung, Internationales, Qualitätsmanagement und strategische Projekte (z.b. Toni Areal). 3) Rektorat, Generalsekretariat, Chancengleichheit, Hochschulkommunikation, Rechtsdienst. 4) Verwaltungsdirektion, Hochschulcontrolling, Finanzen, Personal, Hochschuladministration, Business Applications. 5) Facility Management, Informatik Technologie Zentrum ITZ, Medien- und Informationszentrum MIZ, Produktionszentrum.

12 12 zett 3 10 / hochschule weise die Allgemeinen Weiterbildungskurse, abgebaut werden, bedeutet dies, dass die Zentralen Dienste ebenfalls Leistungskürzungen vornehmen müssen. Grosse Herausforderungen an den Pilot Die Inbetriebnahme des Ressourcenmodells stellt die gesamte Hochschule vor eine grosse Herausforderung. In der Umsetzung des Modells ist das Austarieren zwischen den vorgegebenen Verteilmechanismen und dem Aushandlungsprozess erfolgskritisch. Es erfordert von allen Beteiligten eine (weiterhin) grosse Bereitschaft, im Tausch mit der gewonnenen Transparenz die neuen Spielregeln anzuwenden. Das Ressourcenmodell verlangt gegenüber der bisherigen Planung vor allem in der Einführungsphase einige Änderungen und neue Arbeitsschritte sowohl in den Departementen wie auch den Zentralen Diensten. Mit dem Ressourcenmodell haben Rektor und Hochschulleitung nun ein einfaches Finanzinstrument zur Hand, welches strategische und politische Schwerpunktsetzungen ermöglicht. Eine erste grosse Hürde ist mit dem Aufbau einer integrierten Hochschulsteuerung geschafft. Das Ressourcenmodell regelt jedoch nur die finanziellen Aspekte der Leistungen an der ZHdK. Damit die Hochschulleitung nachhaltig führen und planen kann, ist die Ergänzung des Führungssystems durch qualitative Indikatoren Voraussetzung. * Danica Zeier leitet das Hochschulcontrolling der ZHdK das geld wird neu nach offengelegten kriterien verteilt Das Trio Thomas D. Meier, Daniel Waeber und Danica Zeier steht hinter dem Ressourcenmodell, das zurzeit an der ZHdK eingeführt wird. Im vorangehenden Artikel erklärt Danica Zeier das Modell. Thomas D. Meier, Rektor, und Daniel Waeber, Verwaltungsdirektor, äussern sich im Interview zu seiner Bedeutung. Von Heike Pohl Warum ist das Ressourcenmodell so wichtig für die ZHdK? Thomas D. Meier: Das Modell schafft Transparenz in der Mittelverteilung. Damit vollziehen wir die Fusion zur ZHdK nun auch im finanziellen Bereich. Neu werden die Mittel nach offengelegten, leistungsorientierten Kriterien verteilt. Unser Budget wird nicht mehr einfach historisch fortgeschrieben. Mit dem neuen System wird es besser steuerbar. Daniel Waeber: Es schlägt eine Brücke von der mittelfristigen Planung im Rahmen des kantonalen Entwicklungs- und Finanzplanes hin zur konkreten Budgetierung, indem es die Rahmenbedingungen des einzelnen Jahresbudgets vorgibt. In welcher Form unterstützt das Ressourcenmodell die Hochschulleitung? TDM: Indem das Modell klare Kriterien festlegt, nach denen die Mittel verteilt werden, ermöglicht es offene Aushandlungsprozesse. Die Mitglieder der Hochschulleitung wissen, worüber verhandelt wird und wer weshalb welche Mittel erhält. Ich vereinbare mit den Departementen einen Durchschnittskostensatz, der sich an den realen Schweizer Durchschnittskosten orientiert. So kommen wir beispielsweise im Design zu einer neuen und besseren Finanzierung. Auf der anderen Seite werden Musik, Theater und Film gewisse Anpassungen nach unten vornehmen müssen. Erzeugt diese Transparenz nicht auch Unruhe? TDM: Transparenz schafft man ja, weil Ungleichgewichte behoben werden sollen, die sich allenfalls in der Intransparenz verstecken. Intransparenz schafft ebenfalls Unruhe. Die gegenwärtige Unruhe ist nicht zuletzt dadurch entstanden, dass die Einführung der Modells zeitgleich mit Sparvorgaben der Regierung erfolgt ist. An der ZHdK haben wir viel diskutiert. Verschiedene Departemente haben bereits an Retraiten ausgehandelt, wie sie die vorgegebenen Ziele erreichen wollen. Auch auf meiner Ebene wird die Mittelvergabe klarer geregelt. Heute fragen mich gelegentlich immer noch Leute:»Gibt es im Rektorat noch fünfzigtausend Franken für ein Projekt?«Das wird in Zukunft nicht mehr möglich sein, weil ich mein»spielgeld«zum grössten Teil an die Departemente und damit direkt in Lehre und Forschung transferiert habe.

13 hochschule / zett Sie stehen hinter dem Ressourcenmodell: Daniel Waeber, Verwaltungsdirektor, Thomas D. Meier, Rektor, Danica Zeier, Leiterin Hochschulcontrolling (v.l.n.r.). Bild: Betty Fleck DW: Im Ressourcenmodell geht es nicht primär ums Sparen. Dies könnte man auch im alten Modell. Mit dem Ressourcenmodell können wir aber die aktuellen Vorgaben klarer erfüllen. Das Modell bezieht sich auf Vergleichszahlen mit anderen Hochschulen und auf ein Leistungsportfolio mit Studierendenzahlen. In diesem Rahmen sind die Fakten verankerbar und verhandelbar. TDM: Ein wichtiger Eckpunkt ist auch, dass das Budget der Zentralen Dienste, also Rektorat und Services, vom Budget der Leistungsbereiche abhängt. Wenn die ZHdK also in einem Studienbereich sparen muss, wird in Zukunft im Overhead wenn immer möglich mitgespart. Hat das Ressourcenmodell auch Nachteile? DW: Der Bau und die Einführung des Modells sind die Herausforderungen. Zurzeit hat das Projekt Baustellen-Charakter: Der Rohbau ist fertig, das Aufrichte-Tännchen steht. Nun wird dieses Werkzeug pragmatisch auf die Bedürfnisse der ZHdK zugeschnitten. Verhandeln ist ein wichtiger Bestandteil des Modells. Was wird ausgehandelt? TDM: Der Aushandlungsprozess ist im Ressourcenmodell wichtig: Wo will die ZHdK inhaltlich Schwerpunkte setzen? Ist die Mittelzuteilung strategisch richtig? Erbringen wir unsere Leistungen zum richtigen Preis? Wie setzen wir die Vorgaben des Trägers um? Die Hochschulleitung wird diese Fragen jedes Jahr von Neuem diskutieren. DW: Dies bedeutet neben der Klarheit in der Mittelzuteilung auch Klarheit in den inhaltlichen Setzungen und in der Nachvollziehbarkeit. Man weiss dann, warum ein Bereich Mittel bekommt für eine Aufbauphase oder für eine strategische Entwicklungsphase, welche die anderen Bereiche nicht erhalten. TDM: Zu sagen ist, dass das Modell in der aktuellen Form nur für eine Schule taugt, die nicht mehr wächst. Und so haben wir es auch definiert: für eine ZHdK, die, mit einigen Abstrichen, in etwa ihren Stand von heute hält. TDM: Es ist gut, das Modell zu haben. Leider hat es bei der Einführung fast nur Nachteile: Es macht viel Arbeit, ist mühsam, erklärungsbedürftig und zuweilen auch noch mängelbehaftet. In diesem Zusammenhang möchte ich sowohl den Leuten danken, die das Modell entwickelt haben und einführen, als auch der Hochschulleitung, die dieses nicht einfache Unterfangen mitträgt.

14 14 zett 3 10 / hochschule neue plattform z+ Im Januar 2011 startet Z+, die neue Plattform für disziplinenübergreifende Aktivitäten in Lehre und Forschung sowie im Veranstaltungsbereich. Eine Projektgruppe* hat Z+ im Auftrag der Hochschulleitung konzipiert und umgesetzt. Seit der Gründung der Zürcher Hochschule der Künste finden disziplinenübergreifende Aktivitäten der ZHdK an unterschiedlichen Orten statt, die nun mit der Plattform Z+ programmatisch gebündelt werden: Die Plattform umfasst Lehre (die Z-Module sowie den Master Transdisziplinarität), einen Forschungsschwerpunkt (in Planung), der sich transdisziplinären Prozessen widmet, sowie Veranstaltungen (»Agentur Z«), die bisher im Rahmen des Transdisziplinären Ateliers (Rektorat) erfolgten. Ab Frühlingssemester 2011 sind auch wieder Unterstützungsbeiträge für departementsübergreifende Projekte vorgesehen. Darüber hinaus werden Dienstleistungen für Dozierende, Mittelbauangehörige und Studierende sämtlicher Departemente angeboten, wenn es um produktions- und förderungstechnische Fragen bei disziplinenübergreifenden Projekten geht. Gleichzeitig ist der Aufbau einer Dokumentation solcher Projekte geplant. Die inhaltliche Steuerung von Z+ übernimmt ein Kuratorium, dem VertreterInnen aller Departemente angehören, denn ein reger wechselseitiger Input und ein offener Austausch mit allen Departementen sind für das Funktionieren von Z+ wesentlich. Z+ wird am Departement Kulturanalysen und Vermittlung angesiedelt, dem mit der Gründung der ZHdK die Aufgabe zufiel, sich um hochschulübergreifende Belange zu kümmern. So soll ein optimales Umfeld für disziplinenübergreifende Aktivitäten entstehen, die Angehörige sämtlicher Departemente gestalten und reflektieren können. Mit Z+ erhalten diese Aktivitäten einen institutionellen Ort, an dem sie sichtbar, nachvollziehbar und auch kritisierbar sind. Statements der drei Mitglieder der Projektgruppe zur neuen Plattform Z+ :»Obwohl die ZHdK mit rund 2300 Studierenden eine der grössten Kunsthochschulen Europas ist, bleibt sie überschaubar genug, um den Aus tausch zwischen den Disziplinen zu ermöglichen. Sie will diesen Austausch nicht aus intellektueller Lieb haberei, sondern aus der Überzeugung heraus stärken, dass damit ein inhaltlicher Mehrwert für Lehre und Forschung entsteht. Z+ vernetzt, unterstützt und dokumentiert die entsprechenden Bestrebungen, erkundet sie experimentell, reflektiert sie und macht sie sichtbar.«* Prof. Dr. Thomas D. Meier, Rektor ZHdK»Eine der Herausforderungen besteht darin, mit Z+ für die einzelnen Departemente der ZHdK einen nachvollziehbaren Mehrwert zu schaffen. Bereits jetzt findet an der Hochschule eine Vielzahl departements- und disziplinenüber greifender Aktivitäten statt. Solche existieren mit Sicherheit weiterhin. Z+ wird sich nicht ein mischen, wo es nicht notwendig ist, doch unterstützend wirken, wo entsprechende Bedürfnisse vorhanden sind. Die klugen Abstimmungen im Kuratorium, das sich aus Vertretungen aller Departemente zusammensetzt, erlauben es zu dem, längerfristige Perspektiven und grössere Dimensionen ins Auge zu fassen. Aspekte, welche ein Departement kaum alleine realisieren kann, werden mit Z+ gelingen.«* Prof. Christoph Weckerle, Direktor Departement Kulturanalysen und Vermittlung»An verschiedenen Orten realisieren ver schie dene Menschen im Bereich der Künste ver schiedene Projekte, die gemeinhin als diszi plinenübergreifend gelten. Noch gibt es aber kaum verbindliche Muster dafür, wie solche Zusammenarbeit über die Disziplinen hinweg zu gestalten, wie sie zu befragen und zu tradieren ist. Z+ soll dazu beitragen, solche Muster und die dafür notwendigen Diskurse zu gewinnen. Ich hoffe und wünsche, dass Z+ uns dabei immer wieder auch staunen macht ob plötzlicher Ähnlichkeiten, ob unerwarteter Fremdheit und dass wir es schaffen, solches Staunen zu über führen in Produktion und in Reflexion und unbe dingt auch in formulierte Differenz und Kritik.«* Prof. Dr. Corina Caduff, Literatur- und Kulturwissenschafterin, Dozentin kunst oder leben? Am 8. und 9. Oktober 2010 fand unter dem Titel»Kunst oder Leben«der ZHdK-interne, jährlich wiederkehrende und spartenübergreifende Think Tank zum Thema Transdisziplinarität statt. Ein Bericht von Rachel Mader* über die wechselseitige Wirkung von Kunst und Leben sowie über die unterschiedlichen Perspektiven der Tagungsteilnehmenden. Die doppeldeutige Konnotation des Tagungstitels war gewiss beabsichtigt und erwies sich für die Dauer der Veranstaltung als omnipräsente Begleiterin. Während damit einerseits auf einen der prominentesten Topoi aus dem Umfeld der avantgardistischen Kunst der Sechziger- und Siebzigerjahre verwiesen wird, der die Versuche einer intensiven und mitunter bedingungslosen Rückführung der Kunst an die Lebenspraxis umfasst, kann andererseits die Nähe von»kunst oder Leben«zur Wendung»Geld oder Leben«gleichsam als latent wirksame Aufforderung an die Künste begriffen werden, ihr

15 hochschule / zett Agieren nicht jenseits der Lebensrealität zu platzieren. Beide Bedeutungen tauchten in wechselnder Konstellation und unterschiedlicher Schärfe in nahezu jedem Beitrag auf, und das Aufscheinen dieser vielfältigen Gemengelage deutet bereits auf die anspruchsvolle Aufgabe hin, die jedes transdisziplinäre Unterfangen begleitet. Denn so sehr ein gemeinsames Thema die Basis bilden kann für ein Gespräch zwischen ausgesprochen ausdifferenzierten und spezialisierten Bereichen, so sehr muss die dabei zwangsläufig aufgedeckte Unterschiedlichkeit erst noch für einen disziplinenübergreifenden Kontext fruchtbar gemacht werden. Daran wurde während der beiden Tage gearbeitet, in ausgesprochen vielgestaltiger Manier und aus denkbar unterschiedlichen Perspektiven. Während die einen ihre künstlerische Praxis vorstellten, war es anderen um die Analyse einschlägiger Werke zu tun, weitere interessierten sich für die Bedeutung und Verantwortung institutioneller Trägerschaften in Bezug auf eine mögliche Verbindung von Kunst und Leben, und wieder andere spannten den Bogen hin zu einer Betrachtungsweise des altbekannten Topos innerhalb einer globalen Situation. In den meisten Präsentationen wurde der Topos nicht nur aufgerufen und aus einer individuellen Perspektive geschildert, sondern durchaus problematisiert und damit auch zur Diskussion gestellt. Fast programmatisch steht dafür Isabel Mundrys (Komponistin, Dozentin Musik) einführendes Votum, mit dem sie ihr eigenes Schaffen im erwähnten Spannungsfeld verortet: Erläuterte sie vorerst den häufig an ihr Tätigkeitsgebiet, die Neue Musik, gerichteten Vorwurf der Weltfremdheit, so beschrieb sie anschliessend begleitet von exemplarischen Ausschnitten ihre kompositorische Arbeitsweise als eine, deren primäre Quelle die akustische Lebenswelt ist. Die Verarbeitung dieses Rohmaterials zu einem Stück geschieht schliesslich vor einer ganz bewussten Positionierung des Ausgangsmaterials vor dem Wissen um das Innen und Aussen der künstlerischen Regeln, Gepflogenheiten und Grenzen. Der Kunst, so Mundry weiter, komme dabei die Funktion eines Rückzugsortes zu, von wo aus erst eine distanzierte Sicht auf die Alltagsrealitäten vorgenommen werden könne. Damit ist ziemlich treffend formuliert, was offenbar auch für zahlreiche andere künstlerische Positionen zu gelten scheint, die entweder durch die Kunstschaffenden selbst oder über deren Vermittlung wiedergegeben wurden: dass die Kunst eine Sphäre der Reflexion zur Verfügung stellt, die sich sehr wohl und sehr eng am»richtigen Leben«orientiert. Augenscheinlich wurde dies etwa auch in den von Imanuel Schipper (Dramaturg, Dozent Design) vorgestellten Theaterprojekten, bei denen die»sehn-sucht nach Authentizität«so der Untertitel des Forschungsprojekts von einer mitunter moralisch grenzgängigen Einverleibung des Lebens in die Kunst zeugt. sehen, wenn sie ihre Informationen und ihre Mobilisierung über»social networks«wie Facebook organisieren möchten. Die»peers«zeigen sich mehrheitlich resistent gegenüber diesen Avancen, reagieren und agieren viel eher im Netz ihrer»community«, die offenbar durch Facebook wenig prinzipielle Veränderungen erfährt. Die Kunstvermittlung wiederum bewegt sich just an der Schnittstelle zwischen Kunst und Leben und hat in den letzten Jahren zunehmend versucht, die verhärteten Konventionen dieses Genres, die vielmehr eine Grenze und kaum mehr eine bearbeitbare Zone waren, aufzubrechen. Bernadette Settele (wissenschaftliche Mitarbeiterin Institute for Art Education) schilderte exemplarische Versuche einer zeitgemässen Kunstvermittlung, die nicht nur hinsichtlich der Ansprache des Publikums, sondern ebenso im Umgang mit den sie ausrichtenden Institutionen neue und mitunter harzige Wege zu beschreiten hat. Und dass die konsequente Vermengung von Kunst und Leben sowohl in der Kunst wie auch im Leben einschneidende Folgen haben kann, das schilderte Fred Truniger (Filmwissenschaftler, stv. Leiter Institute for the Performing Arts and Film) anhand des Dokumentarfilms»Die Kinder vom Friedrichshof«, der den Spuren der Kinder aus der grossen und ökonomisch erstaunlich effizienten Kommune um den Maler Otto Mühl folgte. Dabei zeigt sich, dass das utopische Potenzial dieses Topos genauso dessen Scheitern beinhaltet, in der Kunst wie im Leben, wie eines der mittlerweile erwachsenen Kinder aus Friedrichshof im Film angesichts der Gemälde von Mühl trocken anmerkt. Mit dieser Auslegeordnung ist noch keine Transdisziplinarität erreicht, dieses Bewusstsein manifestierte sich auch in der Schlussdiskussion ganz deutlich. Sie ist wahrscheinlich aber deren Anfang. Die Ankündigung der Fortführung des Formats dieser ZHdK-internen Tagungen mit dem Ziel eines disziplinenüber- und ineinandergreifenden Dialogs zeugt vom Wunsch der Hochschulleitung, die Metastruktur»Hochschule der Künste«nicht zur Hohlformel verkommen zu lassen. * Rachel Mader, Kunstwissenschaftlerin, ist Forscherin am Institut für Gegenwartskünste (IFCAR) der ZHdK. Sie leitet das Projekt»Organising Dass diese Bewegung aber häufig einseitig ist, die Kunst also viel Leben, das Leben aber nur in sehr modellierter und berechenbarer Form Kunst will, das zeigen nebst diesen Theaterstücken auch gänzlich anders ausgerichtete Beiträge, in denen es weniger um die künstlerische Praxis selbst als um deren soziale Organisation und Entourage geht. Stefan Schöbi (Theaterwissenschaftler, Leiter Werbebüro) legte die Problematik dar, mit der sich Institutionen wie die ZHdK konfrontiert

16 16 zett 3 10 / hochschule dozierende als selbstständige unternehmer Die allgemeinen gestalterischen Weiterbildungskurse an der ZHdK wurden per Herbst 2010 eingestellt. Wie sich die betroffenen Dozierenden organisiert und welche Lösungen sie für ein zumindest teilweises Weiterbestehen dieses Angebots gefunden haben, erzählen Tobi Hobi* und Peter Kancsar* im Gespräch mit Heike Pohl. Der Entscheid zur Einstellung der allgemeinen gestalterischen Weiterbildungskurse wurde im Februar 2010 bekannt gegeben. Ihr gehört beide zu den rund 50 betroffenen Dozierenden. Was ist in der Zwischenzeit geschehen, und wie geht es weiter? Peter Kancsar: Nach einer langen Zeit der Unsicherheit glauben wir jetzt, eine Lösung gefunden zu haben, die zumindest für die nächsten zwei Jahre das Überleben eines Grundangebots von öffentlichen Gestaltungskursen erlaubt. Bis wir jedoch soweit gekommen sind, war es eine schwierige Zeit. Nach der Bekanntgabe der Auflösung mussten wir Dozierende uns zuerst orientieren und neu organisieren. Alles war sehr vage und wir hatten wenig Rückhalt, weder politisch noch im eigenen Haus. Bereits im Februar klärten wir mit Thomas Meier, dem damals neuen Rektor der ZHdK, ab, ob eine Form der Zusammenarbeit mit der Hochschule möglich wäre. Er reagierte zurückhaltend, jedoch grundsätzlich positiv. Daraufhin erarbeiteten wir einen Business Plan und zogen für finanzielle Fragen eine externe Beraterin hinzu. Welche Alternativen habt ihr geprüft? PK: Es gab verschiedene Optionen, so ein Angebot der F+F oder unseren Plan, ein selbstständiges Unternehmen zu gründen, bei dem die Dozierenden angestellt wären. Wir diskutierten auch die Möglichkeit einer Genossenschaft mit Anteilscheinen, haben das aber alles wieder verworfen. Wir wollten keine zweite F+F oder Punkt-G-Kunstschule gründen. Unser grösstes Anliegen war, die zukünftige Weiterbildung in Kooperation mit der ZHdK anzubieten. Tobi Hobi: Es ist auch der besondere»groove«der ZHdK, der die Kursbesucherinnen und -besucher anzieht. Nach der grundsätzlichen Zustimmung von Thomas Meier zu einer Zusammenarbeit haben wir jetzt einen Mini-Verein gegründet, den»verein öffentliche gestalterische Weiterbildung Zürich«. Was macht dieser Verein? Wer sitzt im Vorstand? TH: Im Vorstand sind Irene Bürge Willemse, Ursula Guhl, Peter Kancsar und ich. Der Verein ist demokratisch organisiert, und wir treffen uns regelmässig mit den Dozierenden zu Sitzungen. Es gibt viel Administratives zu tun wie Vereinsgründung, Statuten erstellen, Verträge aushandeln, Haftungsfragen klären, Miete zahlen, Dozierende informieren das alles erledigen wir in Freiwilligenarbeit. Der Verein regelt zum Beispiel

17 hochschule / zett Links: Am 10. März 2010 versammlten sich einige hundert Personen im Kunsthof der ZHdK zu einer Protestaktion gegen die Abschaffung der gestalterischen Weiterbildungskurse. Eine Videodokumentation der Aktion findet sich unter: Rechts: Peter Kancsar und Tobi Hobi, zwei der vier Gründungsmitglieder des Vereins»Öffentliche gestalterische Weiterbildung Zürich«. PK: Ja, die gibt es. Im Rahmen unserer Kooperation mit der ZHdK besteht pro Kurs für zwei Studierende die Möglichkeit, zum halben Preis teilzunehmen. Das gilt für alle Studierenden der Zürcher Fachhochschule, ZHdK-Studierende haben aber Priorität. Sind die Kurse teurer als bisher? PK: Nein, die zuletzt publizierten Konditionen gelten. die vertraglichen Angelegenheiten mit der Hochschule. Die ZHdK vermietet uns ab Frühling 2011 einen Teil der bisherigen Kursräume, die wir den Dozierenden weitervermitteln. Diese sind neu selbstständige Unternehmer: Sie bieten ihre Kurse an, machen die Kursadministration, entscheiden über die Durchführung, stellen direkt Rechnung und bezahlen dem Verein die Miete. PK: Zusätzlich bietet der Verein seinen Mitgliedern eine gemeinsame Mini-Werbestrategie und einen kleinen Webauftritt. Er bildet sozusagen die Klammer, die das ganze Angebot zusammenhält. Wie viele Kurse können weitergeführt werden? TH: Voraussichtlich werden etwa 35 Kurse laufen. Das ist rund ein Drittel des damaligen Angebots an der ZHdK. Mit den Dozierenden klären wir im Moment ab, wer wie weitermachen möchte. Gibt es Vorzugskonditionen für Studierende der ZHdK? Ihr betont die Bedeutung einer engen Kooperation mit der ZHdK. Dies ist auch ein Anspruch an die Qualität der Kurse. Wie wird diese gewährleistet? TH: Wir möchten uns nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Niveau her von anderen gestalterischen Weiterbildungskursen unterscheiden. Wir sind überzeugt, dass wir die hohe Qualität für die Dauer der nächsten zwei Jahre garantieren können, und zwar durch Einfrieren des aktuellen Programms. Dessen Weiterentwicklung können wir uns im Moment leider nicht leisten, dafür fehlen uns die personellen und finanziellen Ressourcen. Die Bestrebungen sind aber da, eine Lösung für die Zeit nach diesen zwei Jahren zu finden und unser Programm auf hohem Niveau auszubauen. Zur Qualitätssicherung werden ausserdem nach jedem Kurs von den Dozierenden Feedback-Bogen abgegeben und später ausgewertet. Seit Februar habt ihr einiges erreicht. Bald werdet ihr die neuen Kurse ausschreiben. Wie zufrieden seid ihr mit dieser Lösung? PK: Wir sehen es als Notlösung für die nächsten zwei Jahre, also bis zum Umzug ins Toni Areal. Dementsprechend sind wir auch nicht sehr euphorisch. Es ist möglich, dass es diesen

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