Deshalb sollt ihr euch an diesem Fest von Herzen freuen.

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1 Aus der Bibel Deshalb sollt ihr euch an diesem Fest von Herzen freuen. (Dtn. 16,15) Weihnachtszeit Ganz leise sacht, senkt sich hernieder Ein weißer Flor auf diese Welt Bringt uns den Frost des Winters wieder Zu dem sich bald der Schnee gesellt. Von neuem, alle Jahre wieder Sind Menschenherzen längst bereit Sie singen fröhlich Weihnachtslieder Freu'n sich schon auf die heil'ge Zeit. Dann kommt der Tag an welchem steht Der Tannenbaum im Zimmer Von süßem Weihnachtsduft umweht Gehüllt in Kerzenschimmer. Ausgabe Nr. 229 Dezember 2007 Dies ist die Nacht des Heilg'en Christ Wir wollen ihn heut loben Dass er das Licht der Welt gebracht Von seinem Vater droben.

2 Unser Seelsorger Feiern Feste und Feiern - Biblisch Lawrence ganz persönlich Feuer und Erde, Feuer und Flamme, Feiern und Freude Feuer und Erde, das Motto der Landesausstellung NÖ! Feuer und Flamme bei der Firmvorbereitung in der Katholischen Kirche! Feiern und Freude, das verbinde ich mit der Marktgemeinde Großebersdorf. Hier in Großebersdorf gehört zum Feiern oft Wein. Feiern und Freude: So ist mir zumute. Und ich freue mich über Wasser, ja ganz einfach Wasser! Wasser aus einem Brunnen, der erst gebaut werden kann, wenn Geld dafür vorhanden ist. Wasser aus einem Brunnen, der gebaut wird, weil Menschen sich einsetzen, dass Geld dafür aufgebracht werden kann. Ich bin Gott unendlich dankbar, dass er so vieles bewirkt! Das Priesterseminar in Nigeria, in dem ich 5 Jahre lang studierte, liegt auf dem historischen Hügel von Oke Are, in einer großen Stadt mit ca. 2,5 Millionen Einwohnern (die drittgrößte Stadt des Landes). Es ist der Ort, von dem aus 1895 der katholische Glaube nach Ibadan gebracht wurde. Die Lage des Priesterseminars macht es schwierig, Wasser den Hügel hinauf zu bringen. Der Brunnen, den man vor fünfzehn Jahren dort gebohrt hat, spendet nicht mehr genügend Wasser für die Seminaristen. Die Strecke zur nächsten Wasserstelle liegt immer weiter entfernt! Auch ich bin diesen Weg sehr oft gegangen! Für mich war der Rückweg relativ leicht, aber auch alte Menschen, Kranke und Kinder müssen diesen Weg zurücklegen. An einem Wandertag unserer Gemeinde wurde ich gefragt, was in meiner Heimat am meisten gebraucht wird. Meine Antwort aus Herzensgrund: Ein Brunnen im Priesterseminar. Dieser könnte Menschen versorgen und viele Schmerzen und Anstrengungen ersparen. Mit großer Freude und Jubel kann ich nun den Seminaristen und den Nachbarn in Ibadan berichten, dass in meiner neuen Heimat bereits ein großer Teil der Kosten für einen tief gebohrten Brunnen zusammengekommen ist. Teilen macht Freude und mir ist zum Danken und Feiern zumute! Ihr Seelsorger Lawrence 2 Im alten Testament sind Anlässe zu Festen und Feiertagen in Israel neben privaten Geschehnissen Ereignisse in Natur und Geschichte. So feiert der Israelit Geburt und Entwöhnung (Gen 21,8), Beschneidung (Gen 17), Hochzeit (Gen 29,22.24) und Begräbnis (2 Sam 3,31-34). Daneben gab es andere Feiern z. B. Familienfeiertage (1 Sam 1; 20, 29), die Thronbesteigung des König (1 Kön 1, oder einen Sieg (1 Sam 15,12). Die Hauptfeste werden in den Fest- Kalendern genannt (z.b. Ex 23, die frühen Kalender: Ex 34,18-24; Dtn 16, 1-17 Spätere Fest-Kalender). Nach-exilische Festkalender (Lev 23, 4-44: Num 28f) legen nur noch die Festdaten exakt fest, komplettieren aber auch die Ritualvorschriften und verbinden die Feste zu Festkreisen, die später wieder zu Teil-Feiertagen mit eigenem Charakter aufgespaltet werden. Die Besonderheit der Feste sind die heilige Versammlung, Arbeitsruhe. Bestimmte kultische Feste pflegen die Erinnerung an ihren Ursprung und werden damit Zentren des Glaubens. Als feste Zeiten, in denen das Volk über seinen Existenz ermöglichenden Urgrund, seine Herkunft und Geschichte dankbar nachdenkt, sind Feste probate Mittel zur Identitätsfindung. Im Neuen Testament wird keine eigene Theologie der Feste entwickelt, zugleich wird die der alttestamentlich-jüdischen Fest-Kalender inhärente Kalenderfrömmigkeit in Frage gestellt (Gal 4, 8ff). Feste bilden den Geschehenshintergrund für das Auftreten Jesu. Das Fest ist gewöhnlich das Passahfest (Mt 26,2), zu dem die Pilger aus dem ganzen Land nach Jerusalem zogen (so auch Jesus mit seinen Eltern, Lk 2,41). Wie im alten Testament sind Feste auch Lernorte des Glaubens (Lk 2,41-52). Die Darstellung des Herrenmahls ist aus Motiven des Passah- Mahles gestaltet. Im Christentum entwickelt sich dieses Fest zum Osterfest. Im Bild der Hochzeit wird deutlich, dass mit Jesus Christus die Heils-, d.h. Festzeit angebrochen ist, die keinen eigenen Festkalender mehr benötigt (Mk 2,18f). Feier im liturgischen Sinn Die Feier im liturgischen Sinn beinhaltet eine Zusammenkunft, um die Verkündigung und das Begehen des Geheimnisses Christi in der heutigen Kirche in Erinnerung zu rufen. Sie erinnert an die grundlegende biblische Wirklichkeit des Gottesvolkes, das Gott zusammengeführt hat, um den Bund mit ihm zu leben. Eine Feier ist ein Geschehen, das Menschen mit dem Bund ihres Gottes vereint und ihnen ermöglicht sein Leben zu teilen. Sie tut dies mit Hilfe von Gottes Wort und dem Opfer / dem Sakrament Christi. Die Feier erreicht den Höhepunkt in der Gegenwart Gottes unter seinem Volk, die am deutlichsten zum Ausdruck in der Gegenwart Christi in der Mitte seines Volkes gelangt. Eine liturgische Feier ist nie die private Handlung von ein paar Leuten; sie ist immer die Feier der ganzen Kirche (Röm 8:29), für die Christus das Blut seines Antlitzes vergossen hat (Mt 26:28) und die Er zur Einheit der Dreifaltigkeit führt. Als Feier ist die Liturgie auch Gebet in Bewegung. Es ist das Gebet der gesamten sozialen Körperschaft, welche Kirche als solche ausmacht; das Gebet der Menschen, die sich mit ihrem Priester und in der Einheit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes vereint miteinander versammelt haben. Zugleich, bringt der Vorgang dieser Feier auch die Körper aller Anwesenden in Bewegung. Stehend, sich verbeugend, kniend, mit ausgestreckten oder gefalteten Händen, beten Christen bei liturgischen Feiern in einer seltenen menschlichen Haltung. Durch den körperlichen Ausdruck ihrer inneren Gefühle kommunizieren sie miteinander in ihrem Festhalten an dem Herrn. Schließlich, drückt der Körper sich in der Musik aus, durch welche Freude und Leid, Demut und Zärtlichkeit, Danksagung und Gebet ihren höchsten Ausdruck erreichen: Freude wird zum Jubel der Gemeinschaft, und das Leid eines Einzelnen wird von allen übernommen. Immer wenn eine liturgische Feier stattfindet, übt der Zelebrant eine Funktion aus, in der er Menschen zusammenführt, wie Christus und in ihm die Einheit des Heiligen Geistes. Eine liturgische Feier hat verschiedene Grade, die im Einklang mit ihrer Bedeutung stehen: Hochfest, Fest oder Gedenken. Quelle: Jovian Lang, Dictionary of the Liturgy; II. Vatikanisches Konzil/ Lexikon für Theologie und Kirche. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2008

3 Arbeitskreis Finanzen und BAU Pfarrgemeinderat Als Bauausschussleiter schreibe ich diese Zeilen in einem ziemlich staubigen Arbeitsgewand. Meine Frau hat keine große Freude! Zum Zeitpunkt, wo Sie diesen Bericht lesen, ist dann der erste Teil schon vorbei, da wir uns schon um die Arbeiten im Frühjahr kümmern müssen. In den letzten Wochen hat die Kirchenrenovierung mit der Regenwasserableitung durch Fa. Grubits & Co. begonnen. Sofort wurde im Inneren das Abdecken des Chors und der Orgel und das Abschlagen des feuchten Innenputzes in Angriff genommen. Das war ganz schön anstrengend, ich möchte mich bei allen Freiwilligen herzlich bedanken. Dank gebührt auch den Damen, die die verstaubte Kirche dann jeweils in Windeseile für die Messen geputzt haben und so für einen (fast!) ungestörten Betrieb sorgten. Heute möchte ich aber auch als Verantwortlicher des PGR für die Pfarrfinanzen einen kurzen Bericht geben: Während die Finanzierung der Kirchenrenovierung gesichert ist, steht es um die Kirchenrechnung nicht so gut. Die Kirchenrechnung betrifft die laufenden Kosten einer Pfarre, sowie Erhaltung und Betrieb der Kirchengebäude. Sinkende Einnahmen aus der Diözese stehen hier höheren Kosten für Heizung, Jugendförderung etc. gegenüber. Die Differenz und Sonderausgaben können nur über Spenden aus der Pfarrgemeinde aufgebracht werden. Wir danken allen Spendern sehr herzlich. Nicht zuletzt dank ihnen ist keine Panik angebracht, es hat uns jedoch auch anlässlich der für unsere Pfarrgemeinden sehr erfolgreich verlaufenen Visitation Hr. Weihbischof Mag. Dr. Scharl auf diesen Punkt aufmerksam gemacht. Derzeit erarbeiten die Mitglieder des PGR Ideen, um auch für die weitere Zukunft Betrieb und die positive Entwicklung unserer Pfarraktivitäten zu sichern. Dipl. Ing. Johann SEIDL Ausschuss für Gemeindeaufbau Die Pfarren Großebersdorf und Manhartsbrunn teilen sich schon seit langer Zeit den Pfarrer bzw. Moderator und einen Diakon. Insofern bilden diese Pfarren schon seit langem einen Pfarrverband. Allerdings werden erst jetzt, wie in den Statuten vorgesehen, die Pfarrgemeinderäte der beiden Pfarren offiziell eingebunden, damit ein wirklicher Pfarrverband entsteht. Die klaren Vorteile einer abgestimmten Planung mit Rücksichtnahme bei Terminen, gemeinsamen Erstkommunion- und Firmungsunterricht, gemeinsame Gestaltung des Pfarrblattes, stehen oft die Bedenken gegenüber, dass jede Pfarre damit an Eigenständigkeit verliert. Weiteres ist es natürlich auch wichtig, dass sich an allen gemeinsamen Aktivitäten die verantwortlichen Mitarbeiter beider Pfarren abstimmen und die Aufgaben im Einverständnis aufteilen. Daher werden künftig jährlich 2 offizielle gemeinsame Sitzungen der beiden PGR stattfinden. Die erste dieser Sitzungen fand am in Manhartsbrunn statt. Werner Knie Stvtr. Vorsitzender Großebersdorf Feiern! Alle Jahre wieder,! Es naht die Hochsaison der Feiern und Punschstände! Weihnachtsfeiern, Silvester, Fasching usw. gehen ineinander über! Ich wünsche Ihnen dazu echte Freude, gute Freunde und gute Kondition. Und auch Momente der Ruhe und der Besinnung, ohne die das Feiern zum Stress wird. Heute möchte ich Ihre Aufmerksamkeit aber auf eine andere Feier lenken. Im nächsten Jahr steht uns die Kirchenrenovierung Innen bevor. Unser Pfarrgemeinderat und unser Bauausschuss arbeiten schon lange hart daran. Es ist wichtig, alle Beteiligten und die komplexen Abläufe so zu koordinieren, dass der geplante Terminplan eingehalten werden kann. Denn: Anlass und Endpunkt ist das 100- Jahr Jubiläum unserer Pfarrkirche in ihrer jetzigen Gestalt. Wir möchten diesen Anlass gebührend feiern. Die feierliche Festmesse mit Segnung der Kirche findet am 21. September 2008 statt. Herr Kardinal Christoph Schönborn wird an diesem Tag unseren Firmlingen im Rahmen der Pfarrfirmung auch das Sakrament der Firmung spenden. Wie ich gehört habe, stehen auch schon Hochzeit(en) und eine Diamantene Hochzeit an, in der neu renovierten Kirche gefeiert zu werden. Möge uns das Werk gelingen, dass wir unseren Glauben, aber auch unsere Kultur und die Gebäude, die die Generationen vor uns aufgebaut haben, heil an unsere Kinder und die nächsten Generationen weitergeben können Unsere Kirche ist ein Platz zum Feiern, der Freude und auch der notwendigen Zeiten der Einkehr und der Besinnung. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes Feiern Norbert Widdeck 3

4 Großebersdorf Eibesbrunn Putzing Family - Arbeitskreis Familie Familienmesse am am Hauptplatz in Großebersdorf Am Beginn unseres Arbeitsjahres fand am bei Gott sei Dank schönem Wetter die 1. Familienmesse am Hauptplatz in Großebersdorf statt. Vom Kleinkind bis zu den Großeltern waren alle mit Begeisterung dabei. Es freut uns ganz besonders, dass fast alle Familien der neugetauften Kinder den Gottesdienst mitgefeiert haben. Die Gruppe Minirock übernahm die schwungvolle, musikalische Gestaltung, wofür wir uns recht herzlich bedanken. Ein herzliches Dankeschön an die Anrainer des Hauptplatzes für den Strom und das Verständnis sowie auch an alle, die uns für die Agape mit Saft, Wein, Wasser, Kuchen, Aufstriche und Brot unterstützt haben. Das gesellige Beisammensein dauerte bis zum Einbruch der Dunkelheit. Wir freuen uns schon, die Familien und ihre Kinder bei den nächsten Sonntagsmessen wieder zu sehen. Nächstes MuKi- Treffen: Mittwoch 5. Dezember 2007 Vortrag Ghana aus Zivildienstperspektive Am 25. Sep hielt Thomas Peham aus Zelking (NÖ) einen Vortrag über Ghana beim Heurigen Bretz. Der Student der Universität für Bodenkultur der Studienrichtung Landwirtschaft war 14 Monate als Ersatzdienst für Zivildienst in einem Entwicklungsprojekt der Salesianer Don Boscos in Ghana (Westafrika) in einem Berufsbildungszentrum für Jugendliche tätig. Die Begrüßung erfolgte in Form eines Rollenspieles nach afrikanischem Ritual. Eindrucksvolle Dias und afrikanische Musik sorgten bei den BesucherInnen für einen spannenden Abend. Es wurden auch Fair Trade Produkte angeboten. Der Fachausschuss Mission und Weltkirche, Ökumene und Kontakte zu den Weltreligionen bedankt sich bei den zahlreichen TeilnehmerInnen für die Spenden in der Höhe von 102 Euro, die für das Brunnenprojekt verwendet werden. Markus Reiter Papstbesuch in Mariazell Auch wir waren dabei Eine kleine Gruppe machte sich am , um Uhr, mit Moderator Lawrence auf den Weg, um mit Papst Benedikt XVI. die hl. Messe in Mariazell zu feiern. Trotz Regenwetter und stürmischen Wind feierten wir mit anderen Pilgern einen beeindruckenden Gottesdienst. Bei der Predigt warnte der Papst vor allem vor dem Verlust der Wahrheit, sowie der Tatsache, dass Europa arm an Kindern geworden ist. Die feierliche Eucharistiefeier vor der Basilika und die Begegnung mit dem Papst war für uns alle ein tief beeindruckendes Ereignis. Gabi Krist Kunstausstellung im Kulturheim Eibesbrunn Das Veranstaltungsjahr im Kulturheim fand am 7. Oktober 2007 einen krönenden Abschluss. Unter dem Ehrenschutz von Bgm. Dr. Josef Krist wurde Bildhaftes und Anderes von heimischen Künstlerinnen und Künstlern im herbstlich stilvoll gestalteten Saal zum Verkauf ausgestellt. Zahlreiche Kunstinteressierte konnten sich nach einer musikalischen Einstimmung von Werner Knie und Jürgen Unger von den Bildern der künstlerischen Talente überzeugen. Für das leibliche Wohl wurde mit kulinarischen Köstlichkeiten bestens gesorgt. Verpackte Überraschungen erfreuten die jüngeren Besucher. Die gesamten Einnahmen von Euro unterstützen das Brunnenprojekt Wasser ist Leben in Nigeria, der Heimat unseres Moderators Lawrence Ogunbanwo. Mit diesem Projekt werden Menschen mit Trinkwasser versorgt und die Kinder von der täglichen schweren Last des Wassertragens (oft bis zu 4 km) befreit. Für weitere Brunnenfreunde besteht die Möglichkeit Spenden auf das Konto-Nr , Brunnen für Nigeria bei der Volksbank Obersdorf-Wolkersdorf, BLZ zu überweisen. Das Veranstaltungsteam unter der Leitung von Maria Pollany bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Spendern sehr herzlich. Josefa Reiter-Stelzl 4

5 Pfarrprogramm PFARRPROGRAMM Gottesdienste: GE: Samstag Abendmesse Uhr (1. Adventsonntag bis Sonntag vor Aschermittwoch) Sonntag 10:00 Uhr Messfeier MA: Sonntag 08:30 Uhr Messfeier WOCHENTAGS werden die Abendmessen in allen Kirchen um Uhr gefeiert. DEZEMBER Samstag, GE: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Firmstunde in Jugendheim: Liturgie und Messvorbereitung, Bibelspruch 17:00 Uhr Vorabendmesse mit Segnung der Adventkränze 18:00 Uhr Kirchenkonzert Sonntag, ADVENTSONNTAG MA: 08:30 Uhr Messfeier mit Adventkranzweihe und Dritte-Welt Laden Montag, GE: 06:00 Uhr Roratemesse GE: 18:30 Uhr Sternsingen: Vorstellen des Projekts und Probeeinteilung Donnerstag, GE: 18:00 Uhr Uhr Messfeier zum Patrozinium unseres Pfarrpatrons des heiligen Nikolaus GE: 19:30 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung Freitag, : GE: 17:30 Uhr Abendmesse und Nikolausfeier der Kinder (gestaltet von Elternverein) Samstag, HOCHFEST MARIA EMPFÄNGNIS GE: 06:00 Uhr Roratemesse, gestaltet von den Firmkandidaten anschl. Frühstück MA: 08:30 Uhr Wortgottesdienst und Dritte-Welt-Laden EI: 09:00 Uhr Messfeier zum Marienfest zum Marienfest (Keine Vorabendmesse in Grossebersdorf) Sonntag, 9.12.: 2. ADVENTSONNTAG MA: 08:00 Uhr Rosenkranz um Geistliche Berufe und Opferstock Patenschaft 08:30 Uhr Adventmesse,Vorstellung der Erstkommunionkinder und Dritte-Welt-Laden GE: 10:00 Uhr Adventmesse und Vorstellung der Erstkommunionkinder Montag, : GE: 06:00 Uhr Roratemesse Mittwoch, : GE: 18:00 Uhr bis 19:15 Uhr Beichtgelegenheit beim Gastpriester 18:30 Uhr Abendmesse für die Verstorbenen/ Dezember Do., : GE: 19:30 Uhr Liturgie Arbeitskreis im Pfarrhof Freitag, : MA: 18:00 Uhr Geburtstagmesse (Okt., Nov., Dez.) anschl. Agape im Pfarrhof Samstag, : GE: 16:30 Uhr Rosenkranz um Geistliche Berufe und Opferstock Patenschaft 17:00 Uhr Vorabendmesse als Geburtstagmesse (Okt. bis Dez.) anschl. Agape im Pfarrheim Sonntag, : 3. ADVENTSONNTAG Nach allen Gottesdiensten bittet die katholische Männerbewgung um Ihre Spende für die Advent- Aktion Bruder in Not MA: 08:30 Uhr Messfeier für die Verstorbenen/ Dezember mit modernen rhythmischen Liedern: Vorstellung der Firmkandidaten und Dritte-Welt-Laden anschließend Pfarrkaffee mit modernen rhythmischen Liedern und Vorstellung der Firmkandidaten Montag, : GE: 06:00 Uhr Roratemesse GE +EI: 09:00 Uhr Krankenkommunion vor Weihnachten PU: 16:30 Uhr Krankenkommunion vor Weihnachten GE: 17:30 Uhr Sternsingen Probe im Jugendheim Dienstag, : PU: 17:30 Uhr Beichtgelegenheit beim Herrn Moderator 18:00 Uhr Adventmesse Donnerstag, : EI: 17:15 Uhr Beichtgelegenheit beim Herrn Moderator 18:00 Uhr Adventmesse Freitag, : GE: 08:00 Uhr Schulmesse vor Weihnachten MA: 17:30 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 18:00 Uhr Messfeier Samstag, : GE: 17:00 Uhr Vorabendmesse Sonntag, : 4. ADVENTSONNTAG MA: 08:30 Uhr Adventmesse GE: 10:00 Uhr Adventmesse 5

6 Pfarrprogramm Montag, Dienstag, : Mittwoch, : Donnerstag, : Sonntag, : Montag, : JÄNNER Dienstag, HEILIGER ABEND Das Friedenslicht aus Betlehem steht in beiden Pfarrkichen bereit ab Uhr GE: 15:00 Uhr bis Uhr Beichtgelegenheit 16:00 Uhr Krippenfeier 21:30 Uhr Turmblasen 22:00 Uhr CHRISTMETTE mit anschließenden WEIHNACHTSPUNSCH MA: 15:30 Uhr Krippenfeier 22:00 Uhr CHRISTMETTE (feierlicher nächtlicher Wortgottesdienst) HOCHFEST CHRISTI GEBURT MA: 08:30 Uhr Hirtenamt mit Kommunion in beiderlei Gestalt GE: 10:00 Uhr Weihnachtsfestmesse FEST DES HEILIGEN STEPHANUS EI: 07:45 Uhr Weihnachtslieder der Blasmusik 08:00 Uhr Messfeier MA: 08:30 Uhr Wortgottesdienst PU: 09:00 Uhr Messfeier mit Liedern des Blasmusikensembles FEST DES HEILIGEN JOHANNES DES EVANGELISTEN GE: 18:00 Uhr Abendmesse m. Segnung d. Johannesweines, Johanneswein Verkostung im Jugendheim FEST DER HEILIGEN FAMILIE MA: 08:30 Uhr Messfeier SILVESTERSTAG Kollekte für das Haus der Barmherzigkeit und die Krankenhausseelsorge MA: 15:30 Uhr Jahresschlussandacht mit Jahresrückblick GE: 17:00 Uhr Jahresschlussandacht mit Jahresrückblick HOCHFEST DER GOTTESMUTTER WELTFRIEDENSTAG MA: 08:30 Uhr Neujahrsmesse Mit Gott fang an GE: 10:00 Uhr Neujahrsmesse Mit Gott fang an Freitag, 4.1.: GE: 17:00 Uhr Generalprobe der Sternsinger 18:00 Uhr Messfeier mit Sendung der Sternsinger (GE, EI, PU), die am 5. und 6. Jänner gehen! Samstag, 5.1.: GE: 17:00 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 6.1.: HOCHFEST DER ERSCHEINUNG DES HERRN (Drei-Königs-Tag) GE+PU+EI Sternsingen in allen Orten MA: 08:30 Uhr Messfeier mit Sendung der Sternsinger EI: 10:00 Uhr Messfeier zu Patrozinium Erscheinung des Herrn Samstag, 12.1.: GE: 16:30 Uhr Rosenkranz um Geistliche Berufe und Opferstock Patenschaft 17:00 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 13.1.: TAUFE DES HERRN MA: 08:30 Uhr Messfeier mit modernen rhythmischen Liedern anschl. Pfarrkaffee Montag, 14.1.: GE: 19:30 Uhr 2. Elternabend der Erstkommunion im Pfarrheim Mittwoch, 16.1.: GE: 18:00 Uhr Messfeier für die Verstorbenen/ Jänner Freitag, 18.1.: MA: 18:30 Uhr Messfeier für die Verstorbenen/ Jänner Samstag, 19.1.: GE: 15:00 Uhr Firmstunde im Pfarrheim anschließend gemeinsame 17:00 Uhr Vorabendmesse (mit den Firmlingen) Sonntag, : MA: 08:00 Uhr Rosenkranz um Geistliche Berufe und Opferstock Patenschaft 08:30 Uhr Messfeier Mittwoch, : PU: 18:00 Uhr Messfeier zum Patrozinium Vermählung Josefs mit Maria Sonntag, 27.1.: MA: 08:30 Uhr Messfeier mit modernen rhythmischen Liedern FEBRUAR Freitag, 1.2.: MA: 18:00 Uhr Lichtmessfeier mit Blasiussegen Samstag, 2.2.: GE: 18:00 Uhr Lichtmessfeier mit Blasiussegen 6

7 Großebersdorf Eibesbrunn Putzing Hilfe unter gutem Stern Viele Menschen in den Entwicklungsländern leiden unter Armut, Ausbeutung und Unterdrückung. Österreich ist eines der reichsten Länder der Welt. Im Bewusstsein der daraus erwachsenden Verantwortung bitten die Sternsinger der Katholischen Jungschar um ein Zeichen der Solidarität. Brasilien als Schwerpunkt der Hilfe unter gutem Stern Sternsingerspenden für Brasilien: Überleben in Trockengebieten sichern! Sertão im Nordosten Brasiliens: Dürre und ungerechte Landverteilung bedrohen das Leben der Bauernfamilien. Mangelerkrankungen, Arbeitslosigkeit und Abwanderung in die städtischen Slums sind die dramatischen Folgen. Begleitet durch die Partnerorganisation der Dreikönigsaktion IR- PAA passen die KleinbäuerInnen die Landwirtschaft sehr erfolgreich an das Trockenklima an. Trockenresistente Pflanzen, Regenwasser- Zisternen, Ziegen- und Schafzucht ermöglichen Selbstversorgung. Die Hilfe unter gutem Stern unterstützt speziell die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. So wird die Abwanderung in die städtischen Slums verhindert. Sternsingerspenden für Brasilien: Rechte der Indios verteidigen! Amazonas-Regenwald in Brasilien: Das Überleben der Indios Brasiliens ist bedroht. Holzkonzerne roden skrupellos den Regenwald, mit dramatischen Folgen auch für das Weltklima. Riesige Staudämme werden gebaut, Soja für den Export angebaut. Das Recht auf das eigene Land wird missachtet. Bischof Erwin Kräutler, der aus Österreich stammende Vorsitzende von CIMI, der Indianerpastoral der Katholischen Kirche, setzt sich seit vielen Jahren für die Menschen und die Umwelt in der Amazonasregion ein, um den Regenwald als ihre Lebensgrundlage zu erhalten. Dies kann nur gelingen, wenn sie es schaffen, die Landrechte zu verteidigen und ihre wirtschaftliche Selbstversorgung abzusichern. Eine Zukunft in Freiheit und Selbstbestimmung für die Zuruahá und Pirahã - unterstützt durch die Hilfe unter gutem Stern! Christiane Wildgatsch Die Jungschar war im Kino!!! Am Sonntag, dem , fuhren wir ältern Jungscharkinder mit Julia ins Kino. Wir trafen uns bei der Bushaltestelle in Großebersdorf beim Kindergarten. Gemeinsam fuhren wir mit dem Bus in die SCN um uns den Film Hairspray anzusehen. Der Film war ur cool. Nachdem Kinobesuch stärkten wir uns beim Mc Donalds. Um 19:50 Uhr stiegen wir in den Bus in Floridsdorf ein und kamen um 20:27 Uhr in Großebersdorf an. Der Nachmittag war ur lustig, hoffentlich fahren wir mit der Jungschar bald wieder auf einen Ausflug. Sophie Wildgatsch Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl in Eibesbrunn Am Sonntag, den 14. Oktober, besuchte Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl Eibesbrunn. Mit einem Lied wurde er an diesem schönen Herbsttag von den Sprösslingen des Kindergartens unter der Leitung von Frau Direktor Leopoldine Lippert herzlich willkommen geheißen. Grußworte überbrachten der Bürgermeister Dr. Josef Krist, Ortsvorsteher Erwin Pollany, Stellvertretender Vorsitzender des Pfarrgemeinderates Norbert Widdeck und Pfarrgemeinderätin Mag. Josefa Reiter- Stelzl. In der von der Ortsbevölkerung feierlich unter der Leitung von Moderator Lawrence Ogunbanwo gestalteten Festmesse betonte der Weihbischof die Bedeutung des Dialogs. Für den langjährigen freiwilligen Dienst in der Filialkirche Eibesbrunn wurde Frau Leopoldine Hochmeister mit dem Stefansorden ausgezeichnet. Fortgesetzt wurde der Dialog noch lange bei der Agape im Kulturheim des Ortes. In der Begegnung haben wir Weihbischof Scharl als sehr engagierten, offenen, der Volkskunde zugewandten, wissenschaftlich interessierten, aber auch sehr politisch denkenden Menschen kennen gelernt. Ein herzliches Dankeschön allen, die zur gelungenen Visitation beigetragen haben. Leopoldine Möldlagl 7

8 Großebersdorf Eibesbrunn Putzing Manhartsbrunn Wir gratulieren, feiern, trauern! 1. zur Taufe: von 3. Sep bis 11. Nov GE: Jakob Stephan Tschiedel, Stephanie Katharina Tschiedel, Maximilian Peter Bäwert MA: Paul Leo Josef Benedik 2. zum Geburtstag (im Jahr 2007): 80. Geb. Leopold Hartner 3. zur Diamantenen Hochzeit (im Jahr 2007) Josef und Stefanie Amstätter 4. In die ewige Heimat wurden abberufen: Leopoldine Anna Fleischmann, Magdalena Krammel, Anna Kuglinger, Josef Johann Sammer, Hermine Stuttner 5. Auf das Sakrament der Erstkommunion bereiten sich vor: Großebersdorf: Ivanovic Mateo, Jokanovic Radovan, Kuglinger Oliver, Obermaier Julian, Rabo Adrian u. Fabian, Strobl Alexander, Faltner Ina, Kircher Birgit, Schmida Carina, Trisko Marianna Putzing/See:, Bruckner Linda, Eichhorn Tanja, Placerano- Mödlagl Michelle Manhartsbrunn: Danner Stefan, Hackl Philipp, Willinger David, Schmauser Tom, Wurm Thomas 6. Auf das Sakrament der Firmung bereiten sich vor: Großebersdorf: Gaßler Lukas, Kudik Daniela, Löw Bernhard, Magdics Marlies, Marinkovic Anita, Schravogl Michael, Strobl Stefan, Tschiedl Michael Eibesbrunn: Berger Marina, Peyerl Romana, Reiter Markus, Wurz Stefanie Putzing, Putzing/See: Frank Sandra, Hackl Bianca, Weigmann Yvonne Manhartsbrunn: Gschwendt Iris, Haindler Claudia, Krecz Jakob, Liebermann Melanie, Stich Alfred Herr Kardinal Dr. Christoph Schönborn wird ihnen am 21. September 2008 das Sakrament der Firmung spenden! Die Jungschar veranstaltet am 24. Dezember 2007 um Uhr das jährliche Krippenspiel mit dem Namen Was hat wohl der Esel gedacht. Wir laden alle ein mit uns zu feiern! Nach der Christmette wird auch heuer zum Punsch vor der Kirche eingeladen. Jungschar Großebersdorf 8 KRIPPENFEIER am um in Manhartsbrunn! Die Jungscharkinder arbeiten schon fleißig an den Vorbereitungen für das Krippenspiel. Besonders herzlich laden wir Familien mit kleineren Kindern ein. Das Lallen und Quietschen unserer Jüngsten stört nicht, sondern macht die Feier sehr LEBENSNAH! Auf Ihr Kommen freut sich die JS Manhartsbrunn! Gabi Ballner 1. Geburtstagsmesse in MA 28. September Es war neu, es war ungewohnt, es war wunderschön! Bei der Abendmesse am 28. September feierten viele große und kleine Geburtstagskinder der Monate Juli, August und September ihre erste Geburtstagsmesse mit Dank für die Gnade des Lebens und einem ganz persönlichen Segen für jeden Einzelnen. Wir sangen ein Geburtstagsständchen, tranken Sekt und feierten bei einem Imbiss gemeinsam weiter. Die volle Kirche und die strahlenden Gesichter zeigten deutlich, wie gut diese Idee aufgenommen wurde. Danke Lawrence! Susanna Liebermann Pfarrvisitation 23. September Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl, der nicht nur warmherzig und fröhlich, sondern auch sehr umgänglich ist, begeisterte bei seinem Besuch die vielen Gläubigen, die die Festmesse besuchten die anschließende Agape im Pfarrhof glich einem Volksfest. Susanna Liebermann JS-LAGER MANHARTSBRUNN in EGGENBURG vom Der Höhepunkt im heurigen Jungscharjahr war eindeutig das gemeinsame Lager in Eggenburg. In der mittelalterlichen Stadt waren wir im K- Haus untergebracht, das direkt neben dem Kloster gelegen ist. Die vielen Räumlichkeiten, der große Garten, der Discokeller, die Theaterbühne, der Meditationsraum, die super ausgestattete Küche, das Freibad mit der Superrutsche, ließen unendlich viele Möglichkeiten für Spiel und Spaß zu. Wir arbeiten gerade an unserem coolen Bilder- und Filmabend. Wenn es dann soweit ist, lassen wir die vielen Erlebnisse noch einmal Revue passieren. Einige der Teilnehmer haben ihre Eindrücke in den folgenden Berichten zusammengefasst.

9 Auf der Hitliste des Lagers stand: DAS CASINO Die Jungschar Manhartsbrunn war auf Jungscharlager in Eggenburg. An einem wunderschönen Mittwochmorgen (dem ) weckte uns Beate auf. Gleich darauf zogen wir uns an und gingen frühstücken. Das leckere Essen machten uns Gabi und Claudia. Eine halbe Stunde später verkündeten Beate und Sonja das heutige Programm: Meditationsraum, Frühstück, Messe, Hof, Olympiade, Freizeit, Zimmeraufräumen, Mittagessen, Schätzspiele, Freizeit, Abendessen, Casino. Auf das Casino freuten sich schon alle. Die Zeit verging sehr schnell. Um 11:00 kam Herr Lawrence und feierte mit uns die Heilige Messe. Nach dem Abendessen verkündete Beate: Das Casino beginnt um 20:00 Uhr, bis dahin müsst ihr Ausweise für das Casino basteln. Für Zimmer 10 und 3 ist um 0:00 Uhr Schlafenszeit und für den Rest um 22:00 Uhr! Jeder zog sich casinomäßig an. Darauf gab es bei Hannah und Kathi Schminken. Sonja und Beate kontrollierten unsere Ausweise und gaben uns für den Anfang Spielgeld. Es waren viele Stationen aufgebaut. Michael mit Black- Jack, bei Stefan und Iris ein Autorennen und noch andere. Herr Lawrence spielte auch mit. Jeder hatte großen Spaß, bis Beate sagte: Jetzt ist Schlafenszeit! Wir zählten das Spielgeld und Herr Lawrence war sehr überrascht, denn er hatte gewonnen. Wir legten uns ins Bett und schliefen sehr schnell ein. Das Casino war sehr toll, doch leider viel zu schnell vorbei. Das Lagerteam EIN GANZ GROSSES DANKE, an ALLE! Mehr unter... Manhartsbrunn Stvtr. Vorsitzende Manhartsbrunn Liebe Pfarrgemeinde! Als ich gestern in einem Einrichtungshaus zu tun hatte fiel ich aus allen Wolken da war doch bereits der Adventmarkt aufgebaut! Jetzt, Anfang November! Bunte Glaskugeln, Lametta, Kerzen,.. Ich fühlte mich plötzlich sehr verstimmt und deprimiert. Beginnt der Rummel und Konsumzwang um Weihnachten denn immer früher? Das Weihnachts-FEST ist in der katholischen Kirche ein besonders schönes und wertvolles Fest. Feste zu feiern ist wunderbar Sie sind wie eine Oase im Alltagsleben. Wir brauchen Feste, aber wir haben das Feiern verlernt und den Sinn der Feste verloren. Das Fest stirbt an der Maßlosigkeit und der Verschwendungssucht. Das Fest ist tot, wenn Leute mit scheinheiligen Mienen beisammen sitzen, die sich in Wirklichkeit nicht ausstehen können. Das Fest ist tot, wenn es zur Geschenkbörse, zum Umschlaghafen der gesellschaftlichen Verpflichtung wird. Ein schönes Fest braucht nicht teuer zu sein. Wenn alles echt ist, herzlich, einfach, spontan dann ist es erst ein Fest jeder kann mitfeiern, plaudern, spielen, essen. Und jeder freut sich an der kleinsten Gabe des anderen und spürt darin die Liebe und Freude zum Bespiel - über die Geburt des Herrn! In diesem Sinne ein frohes Weihnachts-FEST! Gabriele Ballner 9

10 aus der Mitarbeit der Jugend Redaktion Feiern in der Disco! Störung der Ordnung! Kein Benehmen in der Kirche, wenn sie überhaupt kommen! Wer solche Dinge über die Jugend von sich gibt, kann sich des Applauses sicher sein! Wenn ich mir unsere Pfarre und die Arbeitskreise so anschaue, dann ergibt sich aus meiner Sicht ein ganz anderes Bild. Jungscharführer setzen sich schon jahrelang bei uns für die Kinderarbeit ein, bereiten Stunden, Messen Ausflüge vor, und sind auch bei Aufgaben des PFARRGEMEINDERATES immer da, wenn Termine ausgemacht sind. Danke hier an Christiane Wildgatsch, die es auch geschafft hat, aus fast jedem Jahrgang von Firmlingen neue Mitarbeiter für die Jungschararbeit zu gewinnen. Daneben gestaltet die Gruppe Minirock unsere rhythmischen Messen, aber auch die Textsammlung dafür, damit alle mitsingen können. Die Pfarrblattredaktion besteht aus einigen PGR- Mitgliedern, einigen erwachsenen Profis in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, und mit Markus Macsek, Manuel Wildgatsch und Robert Schmida ist die Jugend vertreten. Ich stehe nicht an zuzugeben, dass wir Erwachsenen uns in Sachen Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Kreativität an diesen jungen Leuten ein Beispiel nehmen können. Im nächsten Pfarrblatt werden wir ihnen das Team näher vorstellen. Am 17. November haben wir mit 17 von 21 Firmlingen den Firm-Workshops mit dem Öffentlichkeitsausschuss im Rahmen der Firmvorbereitung gestaltet. Mit großer Freude haben wir festgestellt, dass sie echt super mitgearbeitet haben, eigene Ideen einbrachten. Und sie haben sich mit Eifer und Überlegung für die Mitarbeit in unseren Arbeitskreisen angemeldet! Sollte es vielleicht an den Erwachsenen liegen, dass es oft nicht gelingt, diese Begeisterung und den Bezug zur Pfarre nach der Firmung zur Mitarbeit in unserer Gemeinschaft weiter zu pflegen? Margarete Höld Die nächste Ausgabe erscheint Februar 2008 Was wird Euch erwarten FASTEN Glaubenszeichen in Pfarre und Gemeinde Feste feiern Das Kirchenjahr in unserer Pfarre kennt viele Höhepunkte. Neben den kirchlichen Hochfesten sind es auch die schönen Dorf- und Volksfeste, die Gemeinsamkeit stiften. Es ist wunderbar, wenn viele Pfarrangehörige, Nachbarn und Freunde aus nah und fern zu den Festen kommen. Feste heben sich durch besondere Bräuche, die auch hohe Emotionalität (Freude, Begeisterung, Anteilnahme) haben können, aus dem Alltag heraus. Feste wirken seit jeher gemeinschaftsstiftend und gemeinschaftserhaltend. Bestimmte Rituale wie z. B. das gemeinsame Festmahl festigen dabei den Zusammenhalt. Freud und Leid miteinander teilen ist eine höchst christliche Tugend. Wir Christen sind aufgerufen, den Sonntag zu feiern. Er bedeutet uns, in der Gemeinschaft der Kirche das Leben vor Gott bringen: "in jeder Lage, betend und flehend" und vor allem "mit Dank"! Denn es gilt, was wir im Advent feiern: Gott ist nahe! In der Weihnachtszeit suchen überdurchschnittlich viele Menschen psychosoziale Einrichtungen auf. Es ist eine Zeit, in der Menschen eher einsam sind. Die Einsamkeit ist ein Ergebnis der Kehrseite der Festtage. Die Überforderung und die Sehnsucht nach Rückzug eine andere. In beiden Fällen bietet uns die Kirche eine Chance, wieder zu sich selbst zu finden. Heinz Fleckl Impressum Medieninhaber (Verleger), Redaktion, Herausgeber Katholisches Pfarramt Großebersdorf Moderator Lawrence Ogunbanwo A-2203 Großebersdorf, Pfarrhofgasse 8 10 Layout und Design Web & Grafikdesign Gruber A2203 Putzing, Hauptstr (0)676/ Druck: Facultas, 1090 Wien

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