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1 »WIR übernehmen Verantwortung.«Sparen Gewinnen Helfen Foto: istock/omgimages Jahresbericht 2013 Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

2 2 Inhaltsverzeichnis Seite 5 Vorwort Seite 6 Sparen Seite 6 Sparen schenkt Sicherheit Seite 8 Gewinnen Seite 8 Mit zehn Losen zum sicheren Gewinn Seite 8 Gewinnerliste der Hauptpreise 2013 Seite 9 Wo ist die versteckte Kamera? Seite 10 Helfen Seite 10 Gemeinsam Verantwortung zeigen Seite 12 NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH Seite 16 Generationengerechtes Wohnen mit der Wohnungsgenossenschaft München-West e. V.

3 3 Sparen Gewinnen Seite 17 Holzkirchen hilft e. V. Helfen Seite 18 Inklusionsmannschaft Aubing Seite 19 Wasserwacht Krün-Wallgau Seite 20 Lichtblick Seniorenhilfe e. V. Seite 22 Katzenhilfe Katzenherzen e. V. Seite 23 Münchener Tierpark Hellabrunn Seite 24 Landesbund für Vogelschutz Seite 26 Fischereiverband Oberbayern Seite 27 Brücke Erding e. V. Seite 28 Jahresabschluss 2013 Seite 30 GSV-Spendenempfänger 2013 Seite 32 Sparen, gewinnen und helfen

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5 5 Foto: Stefan Obermeier Gemeinsam Verantwortung übernehmen Liebe Mitglieder, liebe Interessenten, der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V., kurz GSV, ist ein wahres Erfolgsmodell. Sein Prinzip Sparen, helfen und gewinnen ist einfach überzeugend. Und es sind die vielen Menschen, die den GSV Jahr für Jahr in seiner Arbeit bestätigen. Der Gewinn-Sparverein ist sozusagen die Brücke zwischen seinen Mitgliedern und den Menschen, die Hilfe brauchen. Sparen Gewinnen Helfen Die Mitglieder des Gewinn-Sparvereins übernehmen Verantwortung für viele Menschen in Oberbayern. Sie unterstützen durch ihre Lose zahlreiche ehrenamtliche Helfer, die sich täglich für unsere Region einsetzen: für die Menschen, für die Tiere und für den Schutz der Umwelt. Die Sparda-Bank München eg engagiert sich seit ihrer Gründung für das Wohl der Menschen und der Natur in unserer Heimat. Über unseren Gewinn-Sparverein vergeben wir jedes Jahr zahlreiche Spenden an Einrichtungen und Projekte aus der Region, die die gleichen Ziele verfolgen wie wir. Im Jahr 2013 waren es Spenden von rund 1,7 Millionen Euro. In diesem Jahresbericht stellen wir Ihnen elf Spendenempfänger näher vor und zeigen Ihnen, wie vielseitig die Hilfe sein kann. All dies wäre ohne die GSV-Mitglieder nicht möglich, bei denen ich mich ganz herzlich bedanke. Ihre Loskäufe und ihr Vertrauen in den GSV zeigen, dass sie diese schöne Idee des gemeinsamen Helfens unterstützen und zugleich mit großer Freude Verantwortung für Oberbayern übernehmen. Dieser Zusammenhalt zwischen den Menschen, den sozialen Einrichtungen und unserer Bank ist das Herzstück des Gewinnsparens. Ich freue mich, dass sich der GSV seit seiner Gründung vor über 60 Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut und uns so näher zusammenbringt. Ich bin mir sicher, dass diese Entwicklung auch weiterhin anhält, denn Oberbayern ist eine ganz besondere Region mit außergewöhnlich verantwortungsbewussten Einwohnern. Liebe Mitglieder, liebe Leser, lassen Sie uns weiterhin gemeinsam Brücken bauen für die Menschen, die Tiere und die Umwelt in unserer Region. Ich wünsche Ihnen nun viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Jahresberichts. Ihr Ralf Müller 1. Vorsitzender des Gewinn-Sparvereins der Sparda-Bank München e. V.

6 6 Sparen schenkt Sicherheit Die Menschen sparen, um sich später einmal so manchen Wunsch erfüllen zu können. Sie sparen aber auch, weil ein finanzielles Polster ein Gefühl der Sicherheit gibt. Ein paar Euro auf der hohen Kante sorgen dafür, dass man beispielsweise die Kosten einer unerwarteten Autoreparatur oder eines plötzlich defekten Haushaltsgeräts ohne Probleme auffangen kann. Diese Sicherheit ist wichtig für uns alle. Beim Gewinnsparen kommen noch zwei weitere Aspekte dazu: Spaß und das Wissen, Gutes zu tun. Aus diesen Gründen machen auch immer mehr Menschen mit. Ende 2013 zählte der Gewinn-Sparverein der Sparda- Bank München e. V Mitglieder, das sind 446 mehr als im Vorjahr. Zusammen haben sie alle insgesamt über 27,8 Millionen Euro gespart und den Wert so im Vergleich zu 2012 um 2,9 Prozent gesteigert. Entwicklung Mitgliederzahlen 2009 bis Foto: Fotolia/Pavel Losevsky Entwicklung Sparsumme 2009 bis Euro Euro Euro Euro Euro Foto: Fotolia/Pavel Losevsky Foto: Fotolia/Pavel Losevsky

7 7 Neuer Lospreis seit 1. Januar 2014 Am 1. Januar 2014 hat sich beim Gewinnsparen zum ersten Mal seit 1983 wieder etwas geändert: Der neue Lospreis liegt seitdem bei 6, Euro (zuvor 5, Euro). Die Sparrate beträgt nun 4,50 Euro, 1,50 Euro fließen in den Auslosungs- und Spendentopf. Von der Änderung profitieren alle: Das finanzielle Polster der Mitglieder wächst einfach und bequem von Monat zu Monat und sie haben gleichzeitig die Chance auf wertvolle Sachpreise und Geldgewinne. Durch den neuen Lospreis wird auch mehr ausgeschüttet 2014 rund 6,3 Millionen Euro (2013 4,0 Millionen Euro). Zudem erhöht sich der Garantiegewinn bei zehn Losen mit fortlaufender Endnummer von 2,50 Euro auf 5, Euro. Und auch die Region Oberbayern kann sich seit Januar freuen, da mit der Lospreisänderung das Spendenvolumen des GSV um 60 Prozent auf rund 2,7 Millionen Euro erhöht wurde. Damit kann noch mehr für wohltätige Zwecke getan werden. Die gesamte Summe kommt sozialen, karitativen und ökologischen Einrichtungen, Projekten und Initiativen in unserer Region zugute. Auf diese Weise bekommen auch sie ein großes Stück Sicherheit für ihre Arbeit sowie ihre Planung und können sich weiterhin auf ihre wertvolle Arbeit und ihren Einsatz für unsere Region konzentrieren. Beispielrechnung bei 10 Losen in Nummernfolge monatlich Ihr Einsatz bis (4, Euro Sparanteil; 1, Euro Aus losungs- und Kostenbeitrag) Sparrate Mindestgewinn 50, Euro 40, Euro 2,50 Euro Ihr Einsatz ab (4,50 Euro Sparanteil; 1,50 Euro Aus losungs- und Kostenbeitrag) Sparrate Geplanter Mindestgewinn Sparen Gewinnen Helfen 60, Euro 45, Euro 5, Euro Ihre monatliche Gutschrift 42,50 Euro Ihre monatliche Gutschrift 50, Euro Ihr tatsächlicher Auslosungs- und Kostenbeitrag 7,50 Euro Ihr tatsächlicher Auslosungs- und Kostenbeitrag 10, Euro

8 8 Mit zehn Losen zum sicheren Gewinn Eine der drei Säulen beim Gewinnsparen ist das Gewinnen. Jeden Monat können Sie bei den öffentlichen Ziehungen mitfiebern und wissen dabei, dass Sie sehr gute Chancen haben: Im vergangenen Jahr gewann jedes 7,56. Los. Insgesamt wurden , Euro als Sachpreise und über 4 Millionen Euro als Geldpreise ausgeschüttet. Diese Gewinne sind auch ein Grund dafür, dass die Zahl der Lose von Jahr zu Jahr zunimmt. Zum Jahresende 2013 nahmen insgesamt Lose am Gewinnsparen teil. Dabei setzen viele Mitglieder auf eine kluge Taktik, die jeden Monat mindestens einen Gewinn garantiert: Wer monatlich zehn Lose mit fortlaufenden Endziffern erwirbt, hat bei jeder Ziehung automatisch gewonnen. Neben Geldbeträgen zwischen 2,50 und 2.500, Euro (seit , bis 2.500, Euro) gibt es Hauptpreise wie Autos und hohe Geldgewinne. Entwicklung Losbestand 2009 bis Foto: Fotolia/goodluz Foto: Fotolia/goodluz Gewinnerliste der Hauptpreise 2013 Januar Hannelore Wegel, München BMW 116d Efficient Dynamics (im Wert von , Euro) Februar Monika und Karl Hartmann, Unterschleißheim , Euro März Sabine Gutierrez, München , Euro April Ute und Günther Brüggemann, Ruhpolding BMW Active Hybrid 3 (im Wert von , Euro) Mai Losnummer: , Euro Der Gewinner wünscht keine Veröffentlichung. Juni Losnummer: , Euro Der Gewinner wünscht keine Veröffentlichung.

9 9 Wo ist die versteckte Kamera? Sparen Den Hauptgewinn im Oktober hat Rupert Eberwein aus Etting bei Ingolstadt gezogen: Der 55-jährige Hausmeister gewann einen BMW X1 ein unglaubliches Erlebnis für den sympathischen Mann, der seit neun Jahren Gewinnsparer ist: Als Herr Spenger von der Geschäftsstelle in Ingolstadt bei mir angerufen hat, habe ich es zuerst gar nicht glauben können, erzählt Rupert Eberwein. Ich bin dann gleich in die Geschäftsstelle gefahren und habe mir gemeinsam mit Herrn Spenger das Auto am Computer angeschaut. Dabei habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wo die versteckte Kamera ist! Auch die Eltern haben sich über das Glück der beiden sehr gefreut, als sie mit ihrem neuen Auto das erste Mal zu Besuch kamen. Rupert Eberwein ist seit 15 Jahren bei der Sparda-Bank München Mitglied. Für ihn und seine Frau steht jedoch nicht erst seit dem Gewinn fest, dass sie bei der richtigen Bank sind und dass sie auch weiterhin Gewinnsparer bleiben. Gewinnen Helfen Für seine Frau war die Überraschung ebenfalls riesig, wie sich Rupert Eberwein lachend erinnert: Als ich ihr von unserem Gewinn erzählt habe, war sie fassungslos vor Freude. Wir sind gleich zum BMW-Händler gefahren und haben uns dort einen X1 angeschaut. Wir waren begeistert! So ein tolles Auto. Die beiden gehen immer wieder in die Garage, um sich davon zu überzeugen, dass der Hauptgewinn kein Traum war. Das war das Highlight unseres Jahres und wir wissen den Gewinn wirklich zu schätzen. Das Christkind war in diesem Jahr schon da. Foto: Hans Miedl Gewinnübergabe am 28. Oktober 2013 in der BMW-Niederlassung, München. Von links: Christine Miedl (Direktorin Unternehmenskommunikation), Georg Spenger (Geschäftsstellenleiter Ingolstadt), Rupert Eberwein (Gewinner) mit Ehefrau Doris. Juli Otto Keber, Puchheim MINI Cooper D (im Wert von , Euro) August Losnummer: , Euro Der Gewinner wünscht keine Veröffentlichung. September Georg Wenzl, Raubling , Euro Oktober Rupert Eberwein, Ingolstadt BMW X1d sdrive Efficient Dynamics (im Wert von , Euro) November Losnummer: , Euro Der Gewinner wünscht keine Veröffentlichung. Dezember Losnummer: , Euro Der Gewinner wünscht keine Veröffentlichung.

10 10 Gemeinsam Verantwortung zeigen Oberbayern steht für eine hohe Lebensqualität. Eine pulsierende Wirtschaft, exzellente Infrastruktur und eine intakte Natur zeugen davon. Glück und Lebensqualität sind aber nicht überall zuhause. Es ist wichtig, genau hinzusehen und zu helfen, wenn es nötig ist. Es liegt im Interesse vieler Menschen, nicht nur das eigene, sondern auch das gemeinschaftliche Wohlbefinden zu schützen und zu fördern. Der GSV leistet hier einen wichtigen Beitrag. Er unterstützt gemeinnützige, karitative und soziale Projekte und Einrichtungen für Menschen in Oberbayern und übernimmt so Verantwortung für die Belange der Gesellschaft. Ermöglicht wird dieser Einsatz durch die zahlreichen Mitglieder des GSV. Im Jahr 2013 wurden insgesamt 1,7 Millionen Euro in die Region gespendet. An dieser Stelle danken wir den GSV-Mitgliedern herzlich. Auf diese Weise konnten viele Projekte und Initiativen für Menschen, Tiere und unsere Umwelt in Oberbayern unterstützt werden. Helfen heißt Zu helfen bedeutet, etwas für jemand anderen zu tun, ohne einen Gegenwert zu erwarten. Daher kann man zu Recht behaupten: Helfen ist Ehrensache. Jeder Mensch weiß, wie wichtig eine stützende Hand in der Not ist. Wir alle kommen irgendwann in Situationen, in denen wir für Unterstützung dankbar sind. Dabei fängt Helfen bei einem selbst an. Ist ein Bekannter in Not oder ein Nachbar in Schwierigkeiten, so ist es ein Leichtes, hier einzuspringen. Ob man als Einzelner handelt oder im Rahmen einer wohltätigen Institution, ist einem selbst überlassen. Entwicklung Spendensumme 2009 bis Euro Euro Euro Euro Euro Foto: Fotolia/lunamarina

11 11 Ein rauer Wind Gerade in Zeiten, in denen der Wind rauer weht, versteht man die Bedeutung, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Die Politik hat den engen Zusammenhang zwischen allgemeiner Lebensqualität und gesellschaftlicher Verantwortung ebenso erkannt. Vor zwei Jahrzehnten verabschiedeten die Vereinten Nationen die sogenannte Agenda 21, das politische Leitbild des 21. Jahrhunderts. Die Staaten der Welt haben sich darin verständigt, gemeinsam nachhaltig auf ökonomische, ökologische und soziale Entwicklungen einzuwirken. Was auf globaler Ebene richtig ist, kann auf regionaler Ebene nicht falsch sein. Deshalb sieht sich der Gewinn-Sparverein auch weiterhin in der Verantwortung für die Region. Sparen Gewinnen Helfen Foto: Fotolia/lunamarina

12 12 NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH Jetzt weiß ich genauer, was ich machen möchte! Philipp und Pia (beide 17 Jahre) besuchen die zwölfte Klasse des Max-Born-Gymnasiums in Germering. Für die zwei Schüler steht in diesem Jahr der Sprung in die Ausbildung oder das Studium an. Eine große Entscheidung, doch die beiden jungen Leute fühlen sich darauf gut vorbereitet. Im vergangenen Jahr haben sie an ihrer Schule die Talenteschmiede der NaturTalent Stiftung besucht. In diesem Seminar erarbeiten ausgebildete Mentoren zusammen mit den Schülern, wie sich ihre Stärken beruflich umsetzen lassen. Auch Mailin Schwarzmaier ist überzeugt von der Talenteschmiede. Sie steht den Schülern als Beratungslehrerin am Gymnasium rund um Fragen zur Studien- und Berufswahl zur Seite.» Die Talenteschmiede besteht aus zwei Teilen: Zuhause führen die Schüler zur Vorbereitung verschiedene Tests durch, zum Teil online: eine Selbsteinschätzung, einen Kompetenzcheck und einen Talentecheck. Die Ergebnisse werden mit dem Mentor in der Gruppe besprochen. Wie fandet ihr diesen Aufbau? Pia: Durch die Tests hat jeder von uns drei bis fünf Berufsvorschläge erhalten, die dann in der Gruppe diskutiert wurden. Ich fand das toll, weil ich mich dann nicht mehr so alleine gefühlt habe mit meinen Überlegungen. Philipp: Ich habe für die Tests relativ lange gebraucht, zirka drei Stunden. Zur Einstimmung auf die Gruppenarbeit war das aber sehr hilfreich. Zuerst konnte ich mich in Ruhe selbst mit meinen Stärken beschäftigen und dann mit dem Mentor und den anderen über mich sprechen. Das ist gut, denn sonst sieht man sich nur durch seine eigene Brille.» Was hat euch an der Talenteschmiede am besten gefallen? Foto: Max-Born-Gymnasium Pia und Philipp, Schüler der zwölften Klasse des Max-Born-Gymnasiums in Germering Philipp: Es ist super, dass ich mir mal so lange und intensiv Zeit nehmen konnte, um über mich und meine Zukunft nachzudenken. Im Schulalltag oder privat macht man das selten. Besonders toll fand ich die Einzelberatung mit dem Mentor. Gemeinsam haben wir meine Talente und Fähigkeiten konkret in Berufe übersetzt.

13 13 Pia: Ich bin froh, dass ich jetzt einen richtigen Plan habe, wie ich konkret weiter vorgehe. Am Ende des Seminars haben wir nämlich eine Checkliste samt Zeitrahmen entwickelt. Frau Schwarzmaier, Sie kümmern sich als Beratungslehrerin um den Übergang der jungen Leute von der Schule in die Ausbildung und den Beruf. Wie stehen Sie zur Talenteschmiede? Sparen Gewinnen Helfen Habt ihr irgendwelche verborgenen Talente oder Fähigkeiten in euch entdeckt? Philipp: Ich war etwas überrascht. Die Talenteschmiede hat mir gezeigt, dass bei mir Wettbewerbsorientierung und der Wille zur Höchstleistung stark ausgeprägt sind. Und zusätzlich habe ich auch erkannt, dass diese Fähigkeiten sehr hilfreich sind bei meinem geplanten Berufsweg. Pia: Ich verfüge über großes Einfühlungsvermögen und habe eine positive Grundeinstellung. So habe ich mich zuvor auch schon gesehen. Aber durch das Seminar fühle ich mich darin bestätigt. Haben sich eure Berufswünsche durch das Seminar verändert oder bestätigt? Pia: Mir war vorher schon klar, dass ich etwas mit Kindern machen möchte, am liebsten in Verbindung mit Pferden. Nun weiß ich, dass dieses Berufsfeld wirklich gut zu mir passt. Außerdem habe ich neue konkrete Ideen bekommen. Ich kann mir nun zum Beispiel vorstellen, mit behinderten Kindern zu arbeiten. Deswegen habe ich mich bei einer Bekannten, die einen Reitstall hat, auch schon um einen Praktikumsplatz gekümmert. Mailin Schwarzmaier: Eine Kollegin hat mir die Seminare empfohlen und wir Lehrer waren uns dann alle einig: Eine so umfassende Berufsorientierung, basierend auf individuellen Talenten und Stärken, können wir den Schülern im Rahmen des Unterrichts nicht bieten. Wie geht es am Max-Born-Gymnasium mit den Talenteschmieden weiter? Mailin Schwarzmaier: Nach dem Testlauf mit zwei Seminaren waren wir so überzeugt, dass die Talenteschmiede auf freiwilliger Basis im Folgejahr allen elften Klassen angeboten wurde. Seitdem nehmen zirka 90 Prozent unserer Schüler Jahr für Jahr daran teil. Die Rückmeldung aus dem Online-Test ist sehr differenziert und die Arbeit mit den Mentoren hat allen sehr viel gebracht. Das spricht sich unter Schülern und P-Seminar-Leitern (Anm.: Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung) schnell herum dadurch wohl auch der große Erfolg. Philipp: Bei mir kam als ein Berufsvorschlag unter anderem Ernährungswissenschaftler raus. Das war neu für mich und ich habe mich auch darüber informiert. Sehr interessant, aber ich bleibe doch bei meinem ursprünglichen Studienwunsch Medizin. Foto: privat Mailin Schwarzmaier ist am Max-Born-Gymnasium Beratungslehrerin für die Studien- und Berufswahl. Vom Nutzen der Talenteschmiede für die Schüler ist sie sehr überzeugt.

14 14 Die Talenteschmiede Zu viele Berufsmöglichkeiten führen zu Unsicherheit und Frustration bei der Studien- und Berufsorientierung. Mit Hilfe einer einfachen, in der Praxis inzwischen tausendfach erfolgreich erprobten Methode können die Schüler ihre Talente entdecken und erhalten fünf dazu passende Berufsvorschläge. So ist eine selbstbewusste, hochmotivierte Berufsorientierung möglich. Im Jahr 2013 fanden 45 Talenteschmieden an den folgenden oberbayerischen Schulen statt: Altötting: König-Karlmann-Gymnasium Bad Tölz: Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule, Staatliche Realschule Brannenburg: Dientzenhofer-Schule Staatliche Realschule Bruckmühl: Gymnasium; Staatliche Realschule Die Systematik Impuls. Die NaturTalent Stiftung kommt in die Schule und informiert Schüler und gegebenenfalls Eltern in einem Impulsvortrag über die Talenteschmiede. Checks. Schüler, die am Programm teilnehmen, führen selbstständig und in Ruhe zuhause mehrere aufeinander abgestimmte Talentechecks durch. Seminar. In einem eintägigen Intensivseminar in der Schule oder Schulnähe lernen die Schüler, ihre Talente zu verstehen, erarbeiten fünf konkrete Berufsvorschläge und erhalten ein Talentezertifikat. Berufsberatung. Auf Basis der individuellen Talentestruktur können sich die Schüler nun gezielt und gut vorbereitet bei der Agentur für Arbeit informieren. Wer kann teilnehmen? Schüler von Realschulen, Wirtschaftsschulen, Fachoberschulen und Gymnasien im Geschäftsgebiet Oberbayern der Sparda-Bank München, besonders die letzten zwei Jahrgangsstufen vor dem Abschluss. Die Talenteschmieden werden von der NaturTalent Stiftung organisiert. Die Schüler werden von speziell ausgebildeten NaturTalent-Mentoren betreut. Für die Schule und für die Teilnehmer entstehen keine Kosten. Foto: Shutterstock

15 15 Sparen Chieming: Gymnasium Landschulheim Schloss Ising Erding: Berufliche Oberschule Freising: Dom-Gymnasium, Karl-Meichelbeck-Realschule Fürstenfeldbruck: Graf-Rasso-Gymnasium Gauting: Staatliche Realschule Germering: Max-Born-Gymnasium Gilching: Christoph-Probst-Gymnasium Kirchheim: Gymnasium Kösching: Staatliche Realschule Maisach: Orlando-di-Lasso-Realschule Marquartstein: Achental-Realschule Miesbach: Gymnasium München: Adolf-Weber-Gymnasium; Albert-Einstein-Gymnasium; Gisela-Gymnasium; Michaeli-Gymnasium; Städtische Rainer-Werner-Fassbinder-Fachoberschule für Sozialwesen; Städtische Riemerschmid-Wirtschaftsschule; Städtisches Louise-Schroeder-Gymnasium; Theresia-Gerhardinger-Mädchenrealschule; Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium Planegg: Feodor-Lynen-Gymnasium Poing: Staatliche Realschule Puchheim: Staatliche Realschule, Staatliches Gymnasium Pullach: Otfried-Preußler-Gymnasium, Pater-Rupert-Mayer- Gymnasium Scheyern: FOS Kloster Scheyern Schlehdorf: Mädchenrealschule St. Immaculata der Erzdiözese München und Freising Tegernsee: Gymnasium Traunreut: Walter-Mohr-Realschule Traunstein: Berufliche Oberschule Tutzing: Gymnasium Unterpfaffenhofen: Staatliche Realschule Unterschleißheim: Carl-Orff-Gymnasium, Therese-Giehse- Realschule Waldkraiburg: Gymnasium Wasserburg: Realschule Wolfratshausen: Erzbischöfliches Spätberufenenseminar St. Matthias mit Gymnasium und Kolleg Gewinnen Helfen Einrichtung: Geschäftsführer: Kurzbeschreibung: Förderung durch GSV: NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH, München Dr. Michael Dumpert, Rainer Schmaus Die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH gehört seit 2011 zur Sparda-Bank München. Mit der Stiftung setzt sich die Sparda-Bank München besonders für die Stärkenförderung junger Menschen ein. In speziellen Talenteschmiede - Seminaren werden die individuellen Talente entdeckt und gefördert, die in jedem Menschen vorhanden sind. Ziel ist es, jedem Teilnehmer einen bewussteren Umgang mit seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu ermöglichen. Das leistet einen aktiven Beitrag zu mehr Erfolg, Zufriedenheit und Lebensfreude , Euro

16 16 Generationengerechtes Wohnen mit der Wohnungsgenossenschaft München-West e. V. Erntefrisches Gemüse mitten in der Stadt Die Bewohner in einer Anlage der Wohnungsgenossenschaft München-West packten voller Elan mit an, als es darum ging, zwei Hochbeete in ihrem Innenhof aufzustellen. Frisches Gemüse und viele verschiedene Kräuter werden hier seit dem Sommer ganz ohne Chemie und Pflanzenschutzmittel mitten im Münchner Westend angebaut. Schon nach wenigen Stunden waren die großen Holzkisten fertig, die dann mit verschiedenen Materialien wie Kompost, Geäst und Erde befüllt wurden. Dort hinein wurden liebevoll kleine Pflänzchen platziert und angegossen. Zum Abschluss malten die Hobbygärtner bunte Schildchen zur Beschriftung. Unser Ziel ist es, mit solchen gemeinsamen Aktivitäten und Projekten die Menschen verschiedener Kulturen und Herkunft zusammenzubringen und die Kommunikation untereinander zu fördern. Spannend zu beobachten war, wie schnell sie in Kontakt kamen, gemeinsam Unkraut Die Pflege der einzelnen Beete nehmen die Bewohner als Paten genau wie die Ernte selbst in die Hand. So kann den Kindern auf einfache und anschauliche Weise gezeigt werden, wie Gemüse wächst, was Maggikraut ist, wie Rosenkohl aussieht und dass das Gemüse nicht nur aus dem Supermarkt kommt. Auch Heilkräuter finden in den Beeten ihren Platz, so dass auch ihre Wirkung den Kindern und allen anderen Interessierten nahegebracht werden kann. Foto: Generationengerechtes Wohnen In einer Anlage der Wohnungsgenossenschaft München-West packten im Sommer alle mit an, um den Innenhof gemeinsam zu verschönern. Foto: Generationengerechtes Wohnen Die glücklichen Anwohner nach getaner Arbeit

17 17 Sparen die unsere Idee weitertragen. Denn: In einer Genossenschaft wohnen und leben heißt, das Prinzip des Miteinanders und auch das der Solidarität in der Gemeinschaft mitzutragen. Gewinnen Helfen Foto: Generationengerechtes Wohnen Nachdem die großen Holzkisten standen, wurden die jungen Pflänzchen vorsichtig angegossen. jäteten und Kochrezepte austauschten. Denn auch der respektvolle Umgang mit der Natur ist eine Sprache, die alle Menschen sprechen. Dank der großzügigen Spende des Gewinn-Sparvereins sind wir unseren Zielen wieder einen wesentlichen Schritt näher gekommen und konnten viele Menschen gewinnen, Verena Lindacher, Diplom-Sozialpädagogin im Verein Generationengerechtes Wohnen Einrichtung: Vorstand: Kurzbeschreibung: Förderung durch GSV: Generationengerechtes Wohnen mit der Wohnungsgenossenschaft München-West e. V. Ludwig Wörner Der Verein Generationengerechtes Wohnen mit der Wohnungsgenossenschaft München-West setzt sich für eine gelebte Nachbarschaft ein und möchte damit ein friedliches Miteinander zwischen Alt und Jung, aber auch Akzeptanz unter den verschiedenen Kulturen schaffen , Euro Holzkirchen hilft e. V. Sozial engagiert in der Region Für Dr. Wolfgang Huber, Erni Pertold sowie Stefan und Jutta Dillig stand schon immer fest: Wir wollen helfen. Im Jahr 1991 starteten die vier Holzkirchner ihr Engagement und unterstützten Familien im Kosovo, die unter den kriegerischen Zuständen im Land litten, mit Hilfstransporten. Doch warum nur in der Ferne helfen, wenn auch vor Ort viele Menschen Unterstützung benötigen? Aus diesem Gedanken heraus ist 1996 der Verein Holzkirchen hilft entstanden. Heute gehören rund zehn Personen zum aktiven Kern des Vereins, der sich die selbstlose Unterstützung hilfsbedürftiger Personen zur Aufgabe gemacht hat. Mittellose Mitbürger im Landkreis Miesbach erhalten finanzielle Zuwendungen, wenn sie in akute Notlagen geraten sind und das soziale Netz zu langsam oder gar nicht greift. Dabei leisten wir oftmals sehr kurzfristig Hilfe und das nicht nur für Sozialhilfeempfänger, berichtet Jutta Dillig. Jeder kann in Situationen kommen, in denen das Geld knapp ist. Hier setzen wir an. Neben einmaligen Zuwendungen in der Größenordnung von 20, bis 500, Euro vergibt Holzkirchen hilft seit einigen Jahren auch verstärkt zinslose Kleinkredite bis 1.000, Euro, die im Rahmen der Möglichkeiten auch über längere Zeiträume hinweg zurückgezahlt werden können. So wurden im vergangenen Jahr Zahnarztrechnungen beglichen, wurde Nachhilfe für Schüler finanziert, wurden Möbel, Kühlschränke und Waschmaschinen angeschafft sowie Strom- und Heizkosten vom Verein übernommen. Einrichtung: Holzkirchen hilft e. V. 1. Vorsitzender: Dr. Wolfgang Huber Kurzbeschreibung: Seit 18 Jahren unterstützt der Verein Menschen im Landkreis Miesbach, die unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten gekommen sind. Förderung durch GSV: 3.000, Euro Der neu gewählte Vorstand von Holzkirchen hilft: von links: Heiko Heitmann, Marc Gerster, Erni Pertold, Jutta Dillig, Stefan Dillig, Ingrid Huber, Peter Greiffer und Dr. Wolfgang Huber Foto: Wolfgang Rackowitz

18 18 Inklusionsmannschaft Aubing Mit Spaß bei der Sache Seit 2009 gibt es beim SV Aubing eine Inklusionsmannschaft. Behinderte und nichtbehinderte Kinder stehen hier gemeinsam auf dem Fußballplatz und wetteifern um Punkte und Tore. Stefan ist seit der ersten Minute mit dabei; er war ausschlaggebend für die Gründung des Teams. Der leidenschaftliche Fußballfan leidet unter einer Störung der Feinmotorik und des Gleichgewichtssinns nichts Schwerwiegendes und doch genug, um in der Jugendmannschaft des Vereins nicht zum Zug zu kommen. Daraufhin haben seine Eltern, Monika und Jörg Ahrens, das integrative Fußballteam ins Leben gerufen. Mit dabei ist auch Stefans gesunder Cousin Thomas: Fußball bedeutet für mich einfach Spaß haben und mit Freunden spielen, erzählt der 13-Jährige. Gleichzeitig ist es ein tolles Gefühl, Teil dieser Mannschaft zu sein. Für Stefan zählt vor allem eins: Auf dem Platz sind wir alle gleich. Der Zusammenhalt im Team bedeutet mir sehr viel. Die beiden Jungs sind sich einig: Ein Tor zu schießen, ist der beste Moment im Spiel. Einrichtung: Träger: Leitung: Kurzbeschreibung: Förderung durch GSV: Inklusionsmannschaft Aubing, München SV Aubing Jörg Ahrens In der Inklusionsmannschaft des SV Aubing spielen gesunde und behinderte Jungen gemeinsam Fußball. Dank der Spende des GSV konnte die gesamte Mannschaft gemeinsam ins Trainingslager fahren , Euro Foto: Jörg Ahrens Thomas, Stürmer des Teams Foto: Jörg Ahrens Stefan, der Allrounder im Team Alter: 14 Jahre Hobbys: Fußball, Wii spielen, Freunde treffen, Kino Lieblingsverein: FC Bayern Position: Allrounder Alter: 13 Jahre Hobbys: Fußball, Playstation spielen, Freunde treffen Lieblingsvereine: FC Bayern, 1860 München Position: Stürmer, Mittelfeld

19 19 Wasserwacht Krün-Wallgau In letzter Minute Der Grubsee in Krün ist im Sommer ein beliebter Badeort für Groß und Klein. Aber gerade durch das gute Wetter und die vielen Badegäste hat die Zahl der Rettungseinsätze der Wasserwacht stark zugenommen. Dieses ehrenamtliche Engagement in der Region ist sehr wichtig und kann Leben retten so auch im August, als ein Urlauber bewusstlos im Grubsee trieb. Die freiwilligen Helfer reagierten sofort. Der 41-Jährige hatte sich beim Rutschen heftig den Kopf angeschlagen, fiel ins Wasser und tauchte zunächst gar nicht mehr auf. Als er wieder an die Oberfläche kam, war er bewusstlos und schwamm mit dem Gesicht über Wasser. Zwei Ehrenamtliche sprinteten sofort los und auch ein Kiosk-Mitarbeiter und ein Badegast eilten zu Hilfe. Diese Zivilcourage ist wirklich bewundernswert, freut sich Markus Achtner, Leiter der BRK Krün-Wallgau Wasserwacht. Nur drei Minuten später wäre der 41-Jährige vielleicht schon ertrunken. Foto: BRK Krün-Wallgau Wasserwacht Auch am beliebten Badeort in Krün ist die Wasserwacht aktiv. Sparen Gewinnen Helfen Die freiwilligen Helfer zogen den bewusstlosen Mann an Land und leisteten erste Hilfe. Mit dem Verdacht auf eine schwere Gehirnerschütterung wurde der Badegast anschließend ins Garmisch- Partenkirchener Klinikum gebracht. Die Lebensrettung am Grubsee war nur einer von rund 140 Einsätzen, bei denen die Helfer im vergangenen Jahr ausrückten, um erkrankte und verletzte Personen zu versorgen. Dank der Spende des Gewinn- Sparvereins konnte ein Fahrzeug der Wasserwacht für den Rettungseinsatz umgebaut und mit Ausrüstung bestückt werden. Foto: BRK Krün-Wallgau Wasserwacht Die Wasserwacht übt regelmäßig Rettungsmaßnahmen für den Ernstfall. Einrichtung: Träger: Leitung: Kurzbeschreibung: Förderung durch GSV: BRK Wasserwacht Krün-Wallgau Bayerisches Rotes Kreuz Markus Achtner Die Wasserwacht Krün-Wallgau ist Helfer vor Ort und seit 1963 für die Wasserrettung in der Region und entlang des Isartals zuständig. So können die vielen Badegäste ohne Bedenken schwimmen gehen , Euro

20 20 Lichtblick Seniorenhilfe e. V. Altersarmut? Ein junges Mädchen will es wissen. Im Gespräch: Sina Nitschke, Schülerin aus Greiling, und Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München Foto: Marcus Schlaf, Münchner Merkur Im Gespräch: Sina Nitschke, Schülerin aus Greiling (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen), und Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München Jedem sechsten Deutschen droht die Armut. Davon betroffen sind auch viele Senioren, denen die kleine Rente nicht mehr zum Leben reicht. Allein in Bayern gelten Rentner als bedürftig und leben unterhalb der Armutsgrenze. Mit viel Idealismus und Energie engagiert sich der Verein Lichtblick Seniorenhilfe e. V. seit zehn Jahren für diese Rentner. Mit einer großen Spenden- und Patenschaftsaktion unterstützt die Sparda-Bank München über den GSV gemeinsam mit dem Münchner Merkur den Verein. Von dem Engagement für Senioren ist auch Sina Nitschke begeistert. Die Schülerin aus Greiling (Kreis Bad Tölz- Wolfratshausen) wollte es genau wissen und stellte Helmut Lind, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank München, Fragen wie: Wie kann man entsprechend vorsorgen, um nicht selbst im Alter unter Armut zu leiden? Und was kann man von älteren Menschen lernen?» Sina Nitschke: Herr Lind, ganz ehrlich: Sind Sie der Meinung, dass sich die junge Generation gut fürs Alter vorbereitet? Helmut Lind: Es gibt sicher viele, die einfach in den Tag hineinleben. Und ich sage nicht, dass so etwas grundsätzlich falsch ist, wenn man noch so jung ist...» Aber? Im Zweifelsfall ist Vorsorge immer besser. Stell dir mal vor, du hast ein Auto mit vier Airbags. Wenn nichts passiert, langen sicher auch zwei. Aber wenn mal ein schlimmer Unfall geschieht, dann sind vier Airbags doch ganz nützlich, oder?» Haben Sie eigentlich auch Kinder? Ja, zwei Söhne sie sind 17 und 20 Jahre alt.

21 21 Und was raten Sie den beiden? Dass sie so viel wie möglich sparen. Ich selbst habe extrem viel gespart, von klein auf: Mit 14/15 Jahren habe ich angefangen, ein Kassenbuch zu führen, da habe ich dann alles notiert, was ich bekommen habe zum Beispiel fünf D-Mark von Opa oder zehn D-Mark von Oma. Damals gab es ja noch keinen Euro. Und das würden Sie auch jedem jungen Menschen empfehlen? Für mich war es richtig. Aber nicht jeder ist wie ich. Es gibt ja immer zwei Seiten einer Medaille. Man muss ehrlich sein und auf beide schauen. Jeder sollte seine eigene Balance finden und dem eigenen Herzen folgen. So sehe ich das. Das sind ja viele hilfreiche Tipps von Ihnen. Kann ich dabei auch etwas von den bedürftigen Senioren lernen? Mit Sicherheit! Alle jungen Menschen können von Älteren lernen. Ich habe auch etwas gelernt: dass nicht wir die Erfahrungen machen, sondern dass die Erfahrungen uns machen. Ältere Menschen sind wie eine Schatzkiste: Man kann reingreifen und sich dann, mit den Schätzen in der Hand, durchs Leben navigieren lassen. Also sollten wir Jungen viel öfter mit Älteren sprechen, oder? Klar. Für die Älteren seid ihr der reinste Jungbrunnen! Die Senioren geben uns also viele hilfreiche Tipps. Aber was können wir im Gegenzug für sie tun? Finanziell helfen ist ja kaum möglich. Vieles geht doch ganz ohne Geld. Ältere Menschen fühlen sich oft allein, sie haben das Bedürfnis nach Nähe und Gesellschaft. Sie möchten nicht auf einem sozialen Abstellgleis stehen. Sie brauchen den Anschluss. Wenn man zum Beispiel in ein Altenheim geht und diese Einsamkeit sieht dann tut einem das Herz weh. Junge Menschen könnten einfach ein bisschen von ihrer Zeit spenden. Damit würden sie viele ältere Menschen sehr glücklich machen. nach sind solche Wohngemeinschaften die Zukunft. Weil sie vor Altersarmut schützen? Zum Teil sicherlich, denn man ist ja nicht allein. Sie bekommen durch Lichtblick Seniorenhilfe mit, dass viele Rentner sehr arm sind. Könnten Sie selbst mit ein paar Euro pro Tag überleben? Ich weiß es nicht. Aus der Gewohnheit heraus würde ich sagen: nein. Denn natürlich nehme ich lieber das Brot mit Himbeermarmelade als ein trockenes Stück Brot. Aber ich habe auch schon als Kind gelernt, meine Bedürfnisse zurückzustellen und mit sehr wenig auszukommen. Vielleicht würde es dann doch gehen. Wobei mir sehr bewusst ist, in was für einem Teufelskreis arme Menschen stecken. Sie würden sich zum Beispiel gern gesünder ernähren, aber sie können sich kein gesundes Essen leisten. An dieser Stelle ist einfach die ganze Gesellschaft gefragt. Ihre Bank engagiert sich mit viel Geld für soziale Projekte. Warum ist das wichtig? Es ist selbstverständlich, würde ich sagen. Und es ist notwendig. Jeder ist ein Teil der Wirtschaft, jeder lebt von der Gesellschaft. Eine Bank lebt von ihren Kunden und die Älteren sind schon lange Kunden. Das heißt, das, was wir durch diese treuen Kunden erwirtschaften, geben wir ein Stück weit wieder zurück. Vielen Dank für das interessante Gespräch! Sparen Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkur. Auszug aus dem Originalinterview, das von Barbara Nazarewska für den Münchner Merkur zusammengestellt wurde und am 15. November 2013 erschienen ist. Gewinnen Helfen Wissen Sie das aus eigener Erfahrung? Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden mit Eltern, Großeltern und Tanten. Heute nennt sich so etwas Mehr- Generationen-Haus. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und bin erst mit 23 Jahren ausgezogen. Meiner Meinung Einrichtung: Leitung: Kurzbeschreibung: Förderung durch GSV: Lichtblick Seniorenhilfe e. V., München Lydia Staltner Der Verein Lichtblick Seniorenhilfe unterstützt bedürftige Senioren, die am Existenzminimum leben , Euro

22 22 Katzenhilfe Katzenherzen e. V. Ein tapferer Patient Die Katzenhilfe Katzenherzen e. V. hat ein neues Pflegekind: Kater Oz ist ein fröhlicher kleiner Kerl, der sein Leben in vollen Zügen auskostet. Doch so gut ging es Oz nicht immer. Als er aus einem Fahrstuhlschacht gerettet wurde, war er schwer verletzt und musste dringend operiert werden. Es kam jedoch noch schlimmer: Kurz nach seiner Operation wurde eine Geschwulst entdeckt, mit Verdacht auf Krebs. Eine medizinische Untersuchung am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München hat den Verdacht zum Glück nicht bestätigt. Und doch musste sich Oz einer weiteren Operation unterziehen, um den gutartigen Tumor entfernen zu lassen. All das hat er stets geduldig über sich ergehen lassen. Inzwischen ist er wieder putzmunter und freut sich auf ein neues Zuhause vielleicht zusammen mit Elli, seiner Freundin, die er in der Pflegestelle kennen und lieben gelernt hat. Wir wünschen dem kleinen Kerl, dass er bald eine eigene Familie und somit ein Zuhause findet, so Martina Schmidt, zweite Vorsitzende des Vereins Katzenhilfe Katzenherzen in Geretsried. Gleichzeitig hoffen wir, dass viele Menschen ein Herz für Katzen in Not haben und uns weiter mit Spenden unterstützen. Denn nur so kann unsere ehrenamtliche Arbeit fortbestehen. Oz ist nur einer von vielen Notfällen, die täglich auf die Hilfe der Mitarbeiter des Vereins angewiesen sind. Foto: Katzenhilfe Katzenherzen e. V. Gemeinsam mit seiner Freundin Elli freut sich Kater Oz auf ein neues Zuhause. Foto: Katzenhilfe Katzenherzen e. V. Kater Oz erholt sich von seiner schweren Operation. Foto: Katzenhilfe Katzenherzen e. V. Nach der schweren Operation befindet sich Kater Oz auf dem Weg der Besserung. Einrichtung: Leitung: Kurzbeschreibung: Förderung durch GSV: Katzenhilfe Katzenherzen e. V., Geretsried Petra Bohrmann (1. Vorsitzende) und Martina Schmidt (2. Vorsitzende) Der Verein Katzenhilfe Katzenherzen kümmert sich um herrenlose Katzen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Tiere medizinische Unterstützung bekommen und ein neues Zuhause finden. 500, Euro

23 23 Münchener Tierpark Hellabrunn Die Wertvolle erfreut ganz München Sparen Gewinnen Helfen Der Tierpark Hellabrunn ist seit dem Frühjahr 2013 um einen besonderen Bewohner reicher: Die 28-jährige Gorillamutter Bagira brachte am 8. Februar ein gesundes Mädchen zur Welt. Die Patenschaft für die Kleine, die auf den Namen Nafi getauft wurde, übernahm der GSV. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, erklärt die Namenswahl: Nafi kommt aus dem Arabischen und bedeutet in Foto: Tierpark Hellabrunn etwa die Wertvolle. Der Wahre Liebe und Geborgenheit: Gorillamutter Bagira mit der jungen Nafi Name klingt schön und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass Gorillas auf der Roten Liste bedrohter Tiere stehen. Jeder Nachwuchs ist also besonders wertvoll. Mit anfangs zweieinhalb Kilo und 45 Zentimetern war Nafi kleiner als ein Menschenbaby und wirkte neben ihren mächtigen Eltern umso zierlicher. Seitdem hat sie sich jedoch prächtig entwickelt und ist inzwischen schon um ein gutes Stück gewachsen. Die Anlage der Menschenaffen erkundet sie bereits auf eigene Faust. Dabei lässt sie ihre Mutter ranghöchstes Weibchen der Gruppe nie aus den Augen. Kajolu, Nafis vierjähriger Bruder, ärgert seine Schwester zwar regelmäßig, jedoch ist er der Einzige, der Nafi überhaupt berühren darf. Sonst darf ihr niemand zu nahe kommen, ohne sich mit der besorgten und liebevollen Mutter anzulegen egal ob Nafis siebenjähriger Bruder Sadiki oder ihr Vater Roututu. Foto: Tierpark Hellabrunn Einrichtung: Münchener Tierpark Hellabrunn AG Vorstand: Dr. Andreas Knieriem (bis 31. März 2014) Rasem Baban (ab 1. April 2014) Kurzbeschreibung: Der Münchener Tierpark Hellabrunn wurde im Jahr 1911 als erster Geo-Zoo der Welt gegründet. Die Tiere leben hier in großzügigen Naturanlagen entsprechend ihrer geographischen Herkunft. Bei einem Besuch tritt man eine Weltreise durch die verschiedenen Erdteile an. Förderung durch GSV: 3.500, Euro

24 24 Landesbund für Vogelschutz Eine liebenswerte Wissenschaft Vögel üben eine besondere Faszination auf den Menschen aus. Ihr melodischer Gesang und ihr graziler Flug machen die Ontologie zu einer liebenswerten Wissenschaft, wie Horst Guckelsberger weiß. Im Interview erzählt der Vorsitzende der Kreisgruppe Starnberg des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) von der Arbeit des Vereins, der Bedeutung von Spenden wie der des GSV und seinem persönlichen Lieblingsvogel.» Herr Guckelsberger, seit wann ist der LBV in Starnberg aktiv? Die Starnberger Kreisgruppe existiert seit Der LBV selbst ist jedoch viel älter. Er hat zwar einige Umbenennungen hinter sich, besteht jedoch im Kern bereits seit Damit ist der LBV der älteste Naturschutzverein Bayerns.» Wie wichtig ist die Arbeit des LBV heutzutage? Sie ist wichtiger denn je. In den Anfangsjahren ging es um den reinen Vogelschutz. Seit einigen Jahrzehnten wird das Thema jedoch ganzheitlicher angegangen und das Aufgabengebiet wurde stark erweitert. Es reicht nicht mehr, Vogelbestände über Nistkästen und Fütterungen zu pflegen. Entscheidend ist es, die Lebensräume generell zu schützen. Dabei gilt die Devise: Global denken, lokal handeln. Besonders bei den Zugvögeln ist dieser Ansatz entscheidend, da rund um den Starnberger See viele Arten aus Nord- und Nordosteuropa überwintern. Sie kommen teilweise aus Regionen hinter dem Ural. Auf dem Weg zu uns müssen alle Zwischenstationen intakt sein, damit sie überhaupt in ihren Winterquartieren ankommen. Am Starnberger See haben wir in den kalten Monaten immerhin zwischen und Vögel, die meisten zu Besuch. Wir sehen uns als einen Teil von Biotopschützern, die über Kontinente hinweg zusammenarbeiten.» Gibt es bedrohte Vogelarten in Bayern? Ja, die gibt es. Ich denke dabei zum Beispiel an den Wiesenbrüter, zu denen auch der Vogel des Jahres, die Bekassine, gehört. Ebenfalls bedroht ist der Große Brachvogel, der kaum noch Brutplätze findet. Neben den fehlenden Feuchtgebieten ist auch die fehlende Strukturvielfalt in der Landwirtschaft ein Grund für dieses Problem: Wo kilometerweit nur Mais wächst, kommen sehr wenige Insekten vor und darunter leiden der Kiebitz und andere Insektenfresser ganz enorm!» Wie haben Sie die Spende des GSV eingesetzt? Ein Großteil unserer täglichen Arbeit ist die Landschafts- und Biotoppflege, für die wir auch die Spende verwendet haben. Dabei ist es besonders wichtig, Moore und Streuwiesen zu erhalten. Dafür haben wir mit dem Geld des Gewinn-Sparvereins einen Balkenmäher hergerichtet, der sehr beweglich ist und uns diese Arbeit ermöglicht. So können wir diese Gebiete und die Pflanzen-, Tier- und Vogelwelt erhalten. Vogelschutz beinhaltet heutzutage auch sehr viel Landschaftsund Revierpflege.» Wie ist es um den Vogelschutz in Bayern bestellt? Das unterscheidet sich stark von Fall zu Fall. Es gibt sehr erfolgreiche Projekte, zum Beispiel für Wanderfalken und Steinadler. Sie waren fast ausgestorben und sind heute auch durch die Arbeit des LBV wieder auf einem stabilen Niveau. Schlechter schaut es dagegen bei den Vögeln aus, die auf Feuchtgebiete als Brutplätze angewiesen sind. Besonders durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung werden diese Flächen sehr rar. Foto: LBV Starnberg

25 25 Foto: LBV Starnberg Der Starnberger See bietet in den kalten Monaten bis zu Zugvögeln aus Nord- und Osteuropa ein Winterquartier. Wie wichtig sind Spenden ganz allgemein für den LBV? Spenden sind für uns enorm wichtig, da wir vom Staat so gut wie keine Zuschüsse mehr bekommen. Die Beiträge unserer Mitglieder reichen bei weitem nicht aus, um unsere vielfältigen Aufgaben leisten zu können. Hinzu kommt, dass die Arbeit im Naturschutz fachlich immer anspruchsvoller wird und wir auf die Unterstützung von Experten und Biologen angewiesen sind. Wie sind Sie selbst zum LBV gekommen? Ich habe mich mit ungefähr 50 Jahren oft an meine schöne Kinder- und Jugendzeit in den Reichenhaller Alpen erinnert. Ein Freund aus Kindertagen war ontologisch sehr interessiert und nahm mich oft mit auf Erkundungstouren in die Natur. Dabei haben wir eine Vielzahl toller Erlebnisse gehabt, Steinböcke und Adler gesehen und allgemein die Natur hautnah erlebt. Ich wollte daher einfach etwas tun, um diese Erfahrungen auch den zukünftigen Generationen zu ermöglichen. Foto: LBV Starnberg Was macht die Faszination der Vögel aus? Das lässt sich schwer erklären, aber Ontologie ist für viele Menschen eine sehr liebenswerte Wissenschaft. Vögel haben etwas Besonderes an sich, das uns auf ganz besondere Art und Weise anspricht. Das liegt zum einen am Gesang, der uns emotional sehr bewegt, und zum anderen mit Sicherheit an der Eleganz vieler Arten. Mich interessiert dabei jedoch eher der wissenschaftliche Aspekt wie das Zugverhalten oder die Orientierung der Vögel. Dazu gibt es auf unserer Homepage aktuell zum Beispiel ein spannendes Projekt, das die Wanderrouten des Kuckucks nachvollzieht und ständig aktualisiert. Haben Sie persönlich einen Lieblingsvogel? Sparen Ich mag die Flussseeschwalben sehr gerne, da sie hochelegante Flieger sind und ganz außergewöhnliche Leistungen vollbringen können: Sie reisen jedes Jahr von Mitteleuropa nach Südafrika hin und zurück! Auch der Steinadler hat einen festen Platz in meinem Herzen, da ich schöne Jugenderinnerungen mit ihm verbinde. Das soll jedoch all die anderen wunderbaren Arten nicht weniger schön und wichtig machen. Gewinnen Helfen Flussseeschwalben sind gern gesehene Gäste und elegante Flieger. Einrichtung: Landesbund für Vogelschutz, Kreisgruppe Starnberg Leitung: Dr. Miriam Hansbauer Kurzbeschreibung: Der Landesbund für Vogelschutz wurde 1909 als Staatlich autorisierte Vogelschutzkommission gegründet. Damals konnte noch niemand ahnen, dass sich aus diesem reinen Vogelschutzverein im Laufe der Jahrzehnte der viertgrößte Naturschutzverband Deutschlands entwickeln sollte. Die Arbeit umfasst heute Artenschutz, Lebensraumsicherung und Umweltbildung. Förderung durch GSV: 2.500, Euro

26 26 Fischereiverband Oberbayern Doppelt nachhaltig Kann man gleichzeitig etwas für die Jugend und die Umwelt tun? Und in diesem Projekt auch noch den Stand der Jugendlichen in ihren Vereinen stärken? Kann man den Blick der älteren Mitglieder auf das sinnvolle Tun der jungen Mitglieder lenken, gleichzeitig etwas erfahren über die Natur im Wasser und auch noch Datenreihen ermitteln, die für alle von Interesse sind? Vor dieser Aufgabe stand der Fischereiverband Oberbayern vor einem Jahr. Herausgekommen ist eine Jugendarbeit, die sich die Ermittlung von Gewässerparametern zur Aufgabe gemacht hat. Diese Parameter sollen einen Überblick geben über die Situation in ganz Oberbayern. Eine Aktion dieser Größenordnung hätte der Fischereiverband Oberbayern ohne Spendenhilfe nicht bewältigt. Der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München hat mit seiner großzügigen Unterstützung ein Projekt mit ermöglicht, das in doppelter Hinsicht nachhaltig ist. Mittelpunkt, ihre Arbeit wird anerkannt, sie leistet einen sinnvollen Dienst an der Gemeinschaft. Die ermittelten Daten wiederum geben Aufschluss über den Zustand des jeweils untersuchten Gewässers. Wenn sich dort für die Umwelt nachteilige Entwicklungen abzeichnen, kann frühzeitig mit Maßnahmen gegengesteuert werden. Die Jugendlichen und die Gewässerwarte sind dabei die Ersten, die Alarm schlagen. Und so hat es funktioniert: Mit dem Spendengeld wurden elektronische Wassermessgeräte beschafft. Die Bezirksjugendleitung des Fischereiverbands Oberbayern unter der Leitung von Elke Nagl sorgte für die Ausbildung der Jugendlichen an den neuen Geräten. Dann schwärmten die Jugendlichen in ihre Vereine aus und nahmen an den Gewässern in ganz Oberbayern ihre Arbeit auf. Foto: Fischereiverband Oberbayern e. V. Was kreucht und fleucht in unseren Fließgewässern? Viele Kleinlebewesen sind ein guter Indikator für den jeweiligen Gewässerzustand, lernten die Kinder. Sie ermitteln die verschiedensten Daten, aus denen sich die Gewässersituation ableiten lässt. Diese Messdaten finden Eingang in längere Beobachtungsreihen und die Jugendlichen bekommen bei den jeweiligen Jahreshauptversammlungen der Fischereivereine die Gelegenheit, ihre Erkenntnisse vor der Versammlung vorzutragen. Damit steht die Jugend im Foto: Fischereiverband Oberbayern e. V. Aqua-Check in Bernbeuren: Den Jugendlichen wird erklärt, wie sie mit den Messgeräten umgehen.

27 27 Sparen Gewinnen Fachleute aus den Wasserwirtschaftsämtern haben der Bezirksjugend des Fischereiverbands bereits Unterstützung bei dem Projekt zugesagt. Unser Ziel ist eine von den Jugendlichen für ganz Oberbayern erstellte Karte, aus der sich die ermittelten Daten ablesen und ableiten lassen. Die Idee zu dieser Aktion stammt maßgeblich auch von Jugendbeirat Franz Josef Schäfer aus München, der zusammen mit dem Vizepräsidenten des Fischereiverbands Oberbayern, Michel Seeholzer, eifrig Unterstützung suchte. Helfen Einrichtung: Fischereiverband Oberbayern e. V., München Präsident: Alfons Blank Kurzbeschreibung: Der Fischereiverband Oberbayern e. V. wurde im Jahre 1905 gegründet und ist mit seinen fast Mitgliedern der stärkste Einzelverband innerhalb des Landesfischereiverbandes Bayern e. V. Seine vielfältigen Aufgaben umfassen die Themen Gewässerpflege, Renaturierung, Artenschutz und Jugendarbeit. Er setzt sich ein für die Erhaltung, Pflege und Reinhaltung der Gewässer, deren Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht. Förderung durch GSV: 2.500, Euro (2012) Brücke Erding e. V. Eine zweite Chance für jeden Seit 1985 gibt es in Erding eine feste Anlaufstelle für alle Jugendlichen, die sich in einer Notsituation befinden: Den Verein Brücke Erding. Dieser setzt auf bedarfsgerechte und flexible Jugendhilfe und -beratung. In den letzten Jahren sind Schulmüdigkeit und das Gefühl der Chancenlosigkeit bei den Jugendlichen immer stärker geworden, erklärt Barbara Huber, die Geschäftsstellenleiterin der Einrichtung. Aus diesem Grund unterstützen wir sie besonders beim Berufseinstieg und bei der Vorbereitung auf das Arbeitsleben. Wir zeigen ihnen Perspektiven auf, die sie oft alleine gar nicht erkennen. Gemeinsam mit der Staatlichen Berufsschule Erding organisiert der Verein Kurse für junge Menschen ohne Schulabschluss oder mit schlechten Abschlussnoten. In diesem Berufsvorbereitungsjahr kooperativ stehen Bewerbungstraining und Teamwork auf der Tagesordnung. Außerdem werden die individuellen Interessen der Jugendlichen miteinbezogen. Diese wertvolle Arbeit der Brücke Erding unterstützte der GSV im Jahr 2013 mit einer Spende von 5.000, Euro. Der Gewinn-Sparverein hilft uns mit seinem Einsatz wirklich sehr weiter, sagt Barbara Huber und fährt fort: Gemeinsam schaffen wir es, dass viele Erdinger Jugendliche einen Ausbildungsvertrag bekommen. Bewerbungstraining, Teamwork und Stärkenförderung: Der Verein Brücke Erding hilft jungen Menschen gezielt und individuell. Einrichtung: Brücke Erding e. V. Leitung: Barbara Huber Kurzbeschreibung: Die Brücke Erding ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Anliegen, gefährdeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der Bewältigung schwieriger Lebenslagen und der selbstständigen Lebensgestaltung beizustehen. Dies geschieht, indem der Verein mit den Heranwachsenden gemeinsam Brücken zu sich selbst, zu ihren Eltern, ihrer Schule, ihren Arbeitgebern oder Behörden baut. Förderung durch GSV: 5.000, Euro Foto: Brücke Erding e. V.

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