Doppelverkäufe ausgeschlossen Funk-Clip gleicht Bestand in Laden und Webshop rund um die Uhr ab

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2 Die neue Vielseitigkeit im Ladenbau

3 3 Interview Shopping ist ein soziales Event DIE MESSE im Gespräch mit Angela Krause, Referentin der Geschäftsleitung im dlv Im Vorfeld der EuroShop sprach die Redaktion von DIE MESSE mit Angela Krause. Die studierte Juristin ist Referentin der Geschäftsleitung im dlv Netzwerk Ladenbau e. V. und leitet Messeauftritte des Verbandes. Im Interview ging sie auf die Herausforderungen ein, die der wachsende Onlinehandel dem stationären Handel beschert, zudem auf die sich verändernden Ansprüche an den Ladenbau. Auch erfuhren wir mehr über den Convenience Shop und nachhaltigen Ladenbau. Kann die Branche mit den Umsatzzahlen des letzten Jahres zufrieden sein? Vor dem Hintergrund eines erwarteten Wirtschaftswachstum von knapp zwei Prozent in 2014 sowie der EuroShop als Weltleitmesse des Handels ist die Stimmung derzeit vorsichtig optimistisch. Die Auftragseingänge der letzten Monate stimmen zuversichtlich, die Branche erwartet ein stabiles Jahr Sicherlich sind Segmente wie zum Beispiel der Buchhandel, Elektronik, aber auch Fashion stark vom wachsenden Online- Handel betroffen. Spürbar investiert hat in 2013 der Lebensmittel- Einzelhandel. Inwieweit haben sich die Ansprüche an den Ladenbau innerhalb der letzten Jahre verändert? Worauf legen Auftraggeber heute verstärkt Wert? Wo es früher darum ging, möglichst viel Ware auf die Fläche zu bringen, spielt heute die Warenpräsentation eine sehr viel größere Rolle. T-Shirts liegen nicht mehr schlicht in einem Regal gestapelt, in der Hoffnung, dass irgendwann vielleicht ein Kunde vorbeikommen möge und genau dieses Shirt entdeckt. Heute werden Waren inszeniert, Erlebnissituationen geschaffen, der Kunde wird mit allen Sinnen angesprochen. Wühltische sucht man in den meisten Handelsbranchen heute vergeblich. Stattdessen werden bewusst Freiund Ruheflächen geschaffen, um dem Kunden den Aufenthalt im Laden so angenehm wie möglich zu gestalten. Darüber hinaus wird vom Ladenbauer erwartet, dass er sich mit der zunehmenden Digitalisierung des POS (Point of Sale) auskennt. Die Umsetzung vom Konzept zum fertigen Store geht heute teilweise in wenigen Wochen über die Bühne. Flexibilität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit sind daher für den Handel wichtige Parameter, wenn es um die Auswahl des richtigen Ladenbauers geht. Die EuroShop bietet mit der Lighting Designers Zone eine eigene Plattform für die Shopbeleuchtung. Welchen Stellenwert hat Licht im Hinblick auf die Inszenierung der Ware? Angela Krause ist seit 2000 Referentin der Geschäftsleitung im dlv. Foto: dlv Licht schafft Atmosphäre das haben die Ladeninhaber erkannt und setzen heute die Beleuchtung im Laden sehr viel gezielter und bewusster ein. Beispiele wie Abercrombie & Fitch zeigen, dass dieses Umdenken beim Kunden nicht nur wahrgenommen, sondern auch sehr gut angenommen wird. Gerade im Food-Bereich ist die Beleuchtung immens wichtig, um die Ware ins richtige Licht zu rücken und den Kunden die Lebensmittel in einer ansprechenden Art und Weise zu präsentieren. Auch vor dem Hintergrund der Energieeffizienz ist die Beleuchtung stärker in den Fokus gerückt. Laut einer aktuellen Studie des EHI Retail Institute e. V. sind 86 Prozent der Händler bereit, in energieeffiziente Beleuchtung zu investieren. Bis zu 30 Prozent macht heute schon bei vielen Kunden der Anteil der Beleuchtung am gesamten Investitionsvolumen im Ladenbau aus. Die Umrüstung auf LED ist ein großes Thema, welches sicherlich auf der EuroShop auch im Mittelpunkt stehen wird. Welche Herausforderungen ergeben sich durch die Entwicklung des Onlinehandels? Welche Zukunft hat der stationäre Laden? Anzeige Verschiedene Studien haben bereits belegt, dass der stationäre Handel vom Onlinehandel stärker profitiert als umgekehrt. Reine Online-Player wie Zalando oder Ebay eröffnen neuerdings Läden und sei es auch nur für eine begrenzte Zeit, um ihren Kunden etwas Neues und Außergewöhnliches zu bieten. Shopping ist und bleibt ein soziales Event mit Erlebnisfaktor. Der stationäre Handel ist also lange noch nicht abgeschrieben! Die Anforderungen der Kunden ändern sich jedoch: Die Kanäle on- und offline müssen und werden zukünftig noch stärker verschmelzen. Viele Händler verfügen bereits über einen eigenen Webshop und verfolgen Ansätze, wie die Barrieren zwischen Heute werden Waren inszeniert, Erlebnissituationen geschaffen, der Kunde wird mit allen Sinnen angesprochen. Internet, Mobile und stationärem Laden abgebaut werden können. Ausschlaggebend ist dabei, eine stringente und stimmige Strategie zu entwickeln, so dass die verschiedenen Kanäle Hand in Hand gehen. Sicher ist aber auch, dass das ungehemmte Flächenwachstum der letzten Jahre ein Ende hat. Erstmals ist in 2013 die Zahl der Verkaufsflächen in Deutschland rückläufig gewesen. Nachhaltigkeit ist auch in Ihrer Branche ein Thema. Was zeichnet nachhaltigen Ladenbau heute aus? Fortsetzung auf Seite 8 Hochmoderne POS-Drucklösungen In einer immer schnelllebigeren Welt ermöglichen es unsere POS-Drucklösungen Gastronomen, Einzelhändlern, Hoteliers und Unternehmen der Freizeitindustrie von Hollywood bis Hamburg, mit den neuesten Entwicklungen Schritt zu halten. Tablets gehören mittlerweile zum Alltag, so dass Konnektivität und Kompatibilität unerlässlich sind. Deshalb können die Produkte von Star mit den neuesten Betriebssystemen wie Apple ios, Android, Windows und Linux sowie modernster mpos-zahlungssoftware wie izettle, Sum Up, Square und Payleven genutzt werden. Unser Angebot umfasst: T AsuraCPRNT weltweit erstes All-in-One-POS-Kommunikationssystem mit integriertem Drucker T Größte Auswahl an WLAN- und mobilen Apple/Android-Bluetooth-POS-Drucklösungen und Zubehörteilen T Star DK-AirCash einzigartiges Zubehör, das jede Kassenlade mobil macht T TSP654IIBI erster Desktop-Bluetooth-Belegdrucker für Apple und Android mit Kassenladen- Unterstützung am Markt Suchen Sie POS-Drucklösungen, die in Bezug auf Leistung, Preis, Zuverlässigkeit, Merkmale und Funktionalität unübertroffen sind? Dann sind Sie bei Star an der richtigen Stelle. Entdecken Sie eine Fülle von POS-Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Kontaktieren Sie hierzu unser Verkaufsteam unter +44 (0) oder gehen Sie zu H A L L E 6 S T A N D F 4 5

4 4 Messenavigator/Hallenplan + Legende CASIO V-R100 Kassen- und InformationsTerminal FLUXLED CREATIVE LIGHTING SOLUTIONS ArsRatio GmbH Perlmooserstraße 2 A Kirchbichl T Deutscher Produzent von Leuchten und sensorischer Licht-Steuerungstechnik Checkout Specialist! CUSTOMER JOURNEY ZUM ANFASSEN HALLE 11 G12 Besuchen Sie unseren interaktiven Messestand in Halle 6, Stand G09! Halle 6 Stand D61 ZZZ ÀX[OHG GH Rheinbad CARAVAN CENTER Nord/North Nord rd rd/ d/north D Nord/North Nord/Nor Nor No orth C o ESPRIT T arena o orf 8a *Nur für f Pe Pendelbusse endelbusse (nich aallen n Veranstalt tuunngeen geöffnet) (nichtt bei alle Veranstaltungen *For shuttle s tle buses onlyy events) (not availab aavailable ila le for all eeve ev v nts) Messe-Einfahrt/ Tor 1 Fair entrance/gate 1 e traß er S am terd Rot Zoll, Spediteure Customs, Forwarders 3 A 17 2 Congress g Center 1 C CCD.Ost Congress Center Magazin Storeroom km m tadt ens ity 4 k Inn C Duisburg Fashion House 2 Ost/East 897 Restaurant Café 897 Be ckb us ch str aß e CCD.Pavillon Süd/South Süd/Sout out o ou uth ut Werkstatt W erkstatt Workshop City CCD.Süd 10 Freiligrathplatz 4 B CCD.Stadthalle Pendelbusspur Shuttle bus Fl Air ugha po fen rt 3k 3k m m 7a Rheinhalle Nordpark 896 Sto ck 450umer m Kirch stra ße Lö Löbbecke Museum Aquazoo +A 78/79 Inn ens tad t4 km City 4k m E Rhein (Nordd-Ost)** (Nord-Ost)* (North-East)* (Nort th-east) st * Polizei, Po oliz lizei, llilize iize iz z Fundbüro Police,, Lost Los Lo L o property office Logistikzentrum Logistics Center D B8 Heinz-Ingenstau-Str. Heinz-Ingenst stau sst sta ttaa -Str Nord/North A Kais ers we rth er S traß e 78 8b Nord/North Nor No N o d/north B U-Bahnh U-Bahnhof nhhof nh Station Tram ms St tation LTU U aarena/ rena/ Messe Me Mes M eess Nord 722 Am in Ha Dan zige r St raß e Autobahn/ Motorway A44 0,5 km Fashion House 1 Thewissen weg Schwerpunkte der EuroShop 2014 / Main topics of the EuroShop 2014 EuroExpo Messebau, Design, Event Stand Construction, Design, Events EuroConcept Ladenbau, Architektur & Store Design, Beleuchtung Shop tting, Architecture & Store Design, Lighting EuroConcept Kühlmöbel, Kälteanlagen Refrigeration Equipment EuroCIS Retail Technology Retail Technology EuroSales Visuelles Marketing & Merchandising Visual Marketing & Merchandising Sonderveranstaltungen Special Events A Messe-Center Trade Fair Centre B CCD Süd Congress Center CCD Süd Congress Center C CCD Ost Congress Center CCD Ost Congress Center D Zoll, Spediteure Customs, Forwarders E Logistik-Zentrum Logistics Center

5 5 Messenavigator/Hallenplan Die neue Vielseitigkeit im Ladenbau Netzwerklösungen für den Handel: %.4$%#+%. 3)% 5.3%2% The future of retail technology starts now.!5& $%2 %52/3(/0 CRISTALPLANT 3D WALL WINNER OF ITALIAN RETAIL DESIGN 2013 EuroShop Besuchen Sie uns: (!,,% 34!.$ # 7IR FREUEN UNS AUF )HREN "ESUCH VISIT US HALLE 10 - STAND 10C77 Halle 6 / Stand D70 WWW TEGOMETALL COM Rheinbad CARAVAN CENTER Nord/North hd Nord/North C ESPRIT RIT T arena na ldoor 8a *Nur für Pendelbusse (nicht bei allen Veranstaltung gen ggeöffnet) eö et) eöffn Veranstaltungen *For shuttle buses only (not available for all events)) 7a Rheinhalle e rf Messe-Einfahrt/ Tor 1 Fair entrance/gate 1 e traß er S am terd Rot Zoll, Spediteure Customs, Forwarders 3 A Cong Congress gress Cente er Center Düsse eldorf 1 C CCD.Ostt Congress g Center Düsseld dorf Magazin Storeroom 722 Ost/East stt 897 Restaurant Café 4 km m tadt ens ity 4 k Inn C Be ckb us ch str aß e CCD.Pavillon Süd/South Werkstatt W erkstatt Workshop City CCD.Süd C CD D.Süd Ice the world demands Nordpark Nordpar rk Löbbecke Museum + Aquazoo Fashion House Sto ck 450umer m Kirirch stra ße /79 7 Am in Ha Fashion House 1 Thewissen weg HEATING FOR SOLUTIONS REFRIGERATION MESSEN P R Ä S E N TAT I O N E N EVENTS w w w. h o s p e s - t e a m. d e Hall 16 - Stand 16B Duisburg Freiligrathplatz 4 B CCD.Stadthalle Pendelbusspur Shuttle bus Fl Air ugha po fen rt 3k 3k m m E Rhein (Nord-Ost)* (North-East)* Polizei, Fundbüro Police, olice, Lost property office Logistikzentrum Logistics Center D B8 Heinz-Ingenstau-Str. Heinz-Ingenstau-St Sttrr Nord/North ha Kais ers we rth er S traß e 78 8b Nord/North hb U-Bahnhof Tram Station LTU arena/ Messe Nord Dan zige r St raß e Autobahn/ Motorway A44 0,5 km Inn ens tad t4 km Citty 4k m obal hip t.%5(%)4%. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. HALL 16 Stand E04 Halle 10 Stand A 28 Das neue Messeportal Messetermine mit Daten und Fakten Internationale Messenews Innovationen aus allen Branchen

6 Wir laden Sie ein in die Halle 11 auf den Stand B73 High-End LED Shopleuchten made in Germany. Einzigartige LED Optiken für präzise Lichtkegel. Neueste DALI Steuerungstechnik für intelligente Beleuchtung. Multifunktionelle RGB LED Mediawand für Themenwelten. LED Beleuchtung als Shop-Entertainment. Textile Modeunikate von der Akademie für Mode & Design. Cocktails vom Show-Barkeeper, einzigartige Fashionclips. Saxophon Live und ab 17:00 Uhr Offenes Haus in Clubatmosphäre. und noch einiges mehr zu sehen und zu erleben! We kindly invite You to Hall 11 on Stand B73 High-End LED Shopluminaires Made in Germany. Matchless LED Optics for precise Light Cones. Newest DALI Management Technology for intelligent Lighting. Multi Functional RGB LED Media Wall for Theme Worlds. LED Illumination as Shop-Entertainment. Textile Fashion Uniques from the Academy for Fashion & Design. Cocktails from our Show-Barkeeper, extraordinary Fashionclips. Saxophone Live and from 5 p.m. Open House in Club Atmosphere. and still something more to see and to experience! Arclite Lichtvertrieb GmbH Marie-Curie-Strasse Bargteheide / Germany T: F:

7 The World, in every sense The World of nature, technology, art and culture. The World of food and wine, commerce and supermarkets. The World of Arneg Group and its subsidiaries, located in every continent. The World of people who improve our planet, through the innovative nature of their ideas, the eco-sustainability of their solutions and the ethics of their choices. Ï æ $ Ì 5 à º & ÈÈ Ï æ A42/B41/B42/B55/C42/C56/D41/E41 YOUR NATURALLY INNOVATIVE PARTNER FOR RETAIL SOLUTIONS

8 Interview 8 Fortsetzung von Seite 3 Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema im Ladenbau und es hat sehr viele Gesichter und Aspekte. Das fängt mit der Lieferkette an, bei der schon im Einkauf auf einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck geachtet wird, geht über Herstellungs- und Produktionsprozesse bis zu den eingesetzten Materialien und der Ware an sich. Was der Kunde am Ende im Store davon sieht, sind Einrichtungen und Materialien, die ebenso ökologisch unbedenklich wie wiederverwendbar sind. So greifen nachhaltig agierende Händler bevorzugt zu Ladeninterieur, das sich beispielsweise wiederaufbereiten, neu streichen oder überkleben lässt. Was verbirgt sich hinter dem Begriff Convenience Shop? Convenience Shops sind in Deutschland momentan noch überwiegend im Bereich der Tankstellen oder im Bereich Flughafen und Bahnhof verbreitet. Sie liegen also meist an hochfrequentierten Standorten, die für die Kunden bequem und einfach zu erreichen sind und attraktive Öffnungszeiten aufweisen. Im Vergleich zum herkömmlichen Supermarkt zeichnen sie sich durch ein eingeschränkteres Sortiment aus, das dem Kunden allerdings erlaubt, Produktgruppen frei zu kombinieren. Er kann also wählen, ob er einzelne Zutaten kaufen möchte oder lieber das fertige, für den Verzehr vorbereitete Produkt mitnimmt oder gar einen Mix aus beidem. In den letzten Jahren zeichnet sich in Deutschland ein starker Trend in diese Richtung ab, neue Konzepte wie MADE by REWE bieten beispielsweise nicht nur das zubereitete Essen an, sondern man kann Die richtige Beleuchtung rückt besonders Lebensmittel ins rechte Licht. Foto: Messe / ctillmann es sich auch selbst vor Ort kochen oder aber das Essen auch mitnehmen. Ladendiebstahl ist nach wie vor ein großes Problem des Einzelhandels. Wie können sich Shopbetreiber am besten davor schützen? Die Kanäle on- und offline müssen und werden zukünftig noch stärker verschmelzen. Beim Ladendiebstahl entsteht ein Schaden durch den Verlust der Ware, beim Einbruch werden zusätzlich Eingangsbereiche oder Möbel demoliert. Neben der eigentlichen Warensicherung, durch die Diebstahl durch technisch hoch entwickelte Systeme immer besser verhindert werden kann, sollten Ladeninhaber das Thema Sicherung und Überwachung des Ladens an sich am besten bereits während der Planungsphase berücksichtigen. Dabei müssen Einzelhändler, Planer und Ladenbauer eng zusammenarbeiten und sich mit entsprechend spezialisierten Fachfirmen austauschen, um zu prüfen, welche Art der Sicherung sei es durch Überwachungskameras, Schließsysteme oder Alarmanlagen sich im individuellen Fall am besten eignet. Die einzelnen Komponenten des Sicherheitskonzeptes sollten aufeinander abgestimmt sein, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Dabei helfen Versicherer, Sicherheitsplaner und auf den Retail spezialisierte Sicherheitsunternehmen. Das dlv Netzwerk Ladenbau e. V. (Deutscher Ladenbau Verband) als die führende Organisation für Ladenbauunternehmen und ihre Partner in Deutschland ist ein Netzwerk aus allen Bereichen des Ladenbaus. Er bringt Produzenten, Dienstleister, den Handel und Joint-Venture-Partner für die moderne und qualifizierte Ladengestaltung an einen Tisch. Derzeit sind mehr als 150 Mitgliedsfirmen im dlv aktiv. Sie finden den Verband in Halle 10 am Stand 10H21/10H41. NACHHALTIG. ENERGIEEFFIZIENT. VERANTWORTUNGSVOLL. Zahlreiche Awards, das AHT Umweltsiegel und die ISO Umweltzertifizierung sprechen eine deutliche Sprache. Halle 17 Stand A 42 Heute die Technologie von morgen: minus 50 %* Energieverbrauch! Als weltweit führender Hersteller steckerfertiger Kühlund Tiefkühltruhen haben wir die Zukunft im Fokus: ökologische Tiefkühltechnologie mit äußerster Energieeffizienz umweltfreundliche Kältemittel modernste Komponenten permanente Forschung & Entwicklung höchste Qualitätsstandards * Im Vergleich zu veralteten Systemen. AHT Cooling Systems GmbH 8786 Rottenmann Österreich Tel. +43/(0) 36 14/

9 9 Innovationen Nur echte Gefühle lohnen sich Studie belegt: Im Dienstleistungssektor nützt nur ehrliche Freundlichkeit Simon Brach von der Uni Jena und Kollegen haben in einer neuen empirischen Studie analysiert, wie das Bemühen eines Angestellten um einen Kunden bei diesem ankommt. Foto: Jan-Peter Kasper / FSU Forscher der Universität Jena zeigen anhand der Ergebnisse einer aktuellen Studie, dass im Dienstleistungssektor nur ehrliche Freundlichkeit nützt. Die Wünsche des Kunden im Blick haben und dabei immer lächeln: Für Mitarbeiter im Einzelhandel und in Dienstleistungsunternehmen gehört das zum Alltag. Denn ob der Kunde etwas kauft, hängt entscheidend auch davon ab, ob er zuvorkommend bedient wurde. Aber manchmal nützt auch das schönste Lächeln nichts, nämlich dann, wenn es nur gespielt ist. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Kollegen aus Münster und Australien jetzt empirisch nachgewiesen. Das Forscherteam hat untersucht, ob das Bemühen eines Angestellten um einen Kunden gleichermaßen bei diesem ankommt. Dabei konnten die Wissenschaftler einen positiven Zusammenhang feststellen zwischen kundenorientiertem Verhalten des Mitarbeiters und der Wahrnehmung durch den Kunden. Kommt ein hohes Maß an authentischer Freundlichkeit hinzu, verstärkt sich der Effekt deutlich, schreiben sie in einem vorab online erschienenen Beitrag im Fachmagazin British Journal of Management. Stark ausgeprägte Kundenorientierung gepaart mit einem echten Lächeln sorgt für zufriedene Kunden, die gern wiederkommen und das Geschäft weiterempfehlen, sagt Simon Brach, der Erstautor der aktuellen Studie. Ist die Beratung zwar kompetent, aber die Freundlichkeit nur aufgesetzt, fühlt sich der Kunde dennoch nicht als König. Bisher ging man davon aus, dass Dienstleistungsmitarbeiter immer lächeln sollten egal, wie sie sich selbst gerade fühlen, sagt Simon Brach. Doch unsere Ergebnisse zeigen: Krampfhaft freundlich zu sein, ist nicht zielführend. Sogar das Gegenteil sei der Fall: Der Kunde habe nichts davon und für den Mitarbeiter sorge das ständige Vortäuschen von Gefühlen zusätzlich für mehr Stress und schnellere Erschöpfung, betont der Jenaer Sozialpsychologe. Für ihre Studie haben die Wissenschaftler 275 real stattgefundene Verkaufs- und Beratungsgespräche in deutschen Dienstleistungsunternehmen untersucht zum Beispiel den Besuch beim Friseur, im Restaurant oder in einer Videothek. Direkt nach der Begegnung notierten die Angestellten und ihre jeweiligen Kunden auf einem Fragebogen, wie sie die gerade erlebte Situation empfunden haben und zwar aus ihrer eigenen Perspektive. Wie die statistische Auswertung der persönlichen Eindrücke belegt, ist Freundlichkeit um jeden Preis kein Gewinn. Wer allerdings einen schlechten Tag hat, sollte dennoch Fassung bewahren: Auch wenn es womöglich in dem Moment authentisch wäre: Desinteresse oder gar Unhöflichkeit kommen bei keinem Kunden gut an, betont Brach. Erlaubt sind hingegen alle Nuancen der Freundlichkeit bis hin zur Neutralität, so der Mitarbeiter am Lehrstuhl für Marketing der Universität Jena. Die Wissenschaftler empfehlen Unternehmen, bereits bei der Einstellung darauf zu achten, ob ein zukünftiger Mitarbeiter prinzipiell Freude am Umgang mit Kunden hat. Auch sollten sie für ein positives Arbeitsklima sorgen: Die Mitarbeiter identifizieren sich dann stärker mit ihrem Job, so dass es ihnen leichter fällt, ein echtes Lächeln zu zeigen, sagt Brach. NICOLA REHAGE, GÜTERSLOH I Individuelle Laden- und Objekteinrichtungen aus Bauholz Individual shop and project interiors made from construction timber Für Individualisten bietet Bauholz design maßgeschneiderte Einrichtungskonzepte aus gebrauchten Gerüstbohlen. Ein Werkstoff mit bewegter Geschichte. Der lange Einsatz im Gerüstbau zeigt sich in individuellen Gebrauchsspuren und Patina, die den Möbeln ihren unverwechselbaren Charme verleihen. Besuchen Sie uns in Halle 14, Stand A02. Visit us in hall 14, stand A02.

10 Messewelten 10 Next big thing with more than 115,000 m² net exhibitions space and approx. 2,200 exhibitors from 57 countries, EuroShop 2014 will be bigger than ever before. It is both the world s most important capital goods trade fair for the retail trade and its partners and also an indispensable platform for tangible future trends, visions and impressions. Four areas in 16 halls will offer a variety of opportunities: The EuroConcept area spans a broad range from shopfitting, architecture and store design to refrigeration equipment, innovative materials and flooring. EuroSales focuses on the shopping experience at the POS (Point of Sale) and appeals to all the senses, including visual marketing and merchandising. The segment EuroCIS showcases the latest retail technology solutions in customer service, POS technology and mobile shopping as well as in ERP, supply chain management and loss prevention. EuroExpo is the numberone address for visitors from the retail trade, industry and the service sector who are searching for new ideas in trade fair construction, designs and special events. Lückenlose Costumer-Journey BOARDS. FLOORS. IDEAS. Die E-Commerce-Messe Internet World ( Februar in München) hat praktische Tipps für Händler herausgegeben. Durch welche Maßnahmen können sie ihre Kunden besser kennenlernen und wie wird das kostenlose WLAN im Ladengeschäft oder im Showroom des Onlinehändlers nicht nur zum Kundenservice, sondern auch zum Marketing-Instrument? Mit einem HERE S AN IDEA. Wood Veneered BOARDS Kaindl Holzfurnierte Platten zelebrieren die unnachahmliche Schönheit des edlen Werkstoffes Holz. Ob als Finoboard mit fertiger Melaminoberfläche, oder mit der Optik geplankten Massivholzes in der Ausführung Charismo. Die exklusive Auswahl an über 40 ausgesuchten Hölzern und das technische Knowhow Kaindls inspirieren zu innovativen Anwendungen. Entdecken Sie die Einzigartigkeit unserer Ideen. M. Kaindl KG 5071 Wals, Austria Tel Besuchen Sie uns! EUROSHOP 2014 in Stand 10A04 Halle 10 Kaindl Charismo Eiche Altholz Den Kunden via Smartphone besser kennenlernen. Foto: Julien Christ / pixelio.de sogenannten Browser-Fingerprint ist es heute technisch möglich, ein Smartphone zu erkennen, das sich im WLAN befindet. Die Wirkung verschiedener Werbemittel kann kanalübergreifend gemessen werden, wenn zum Beispiel über ein Smartphone ein Newsletter geöffnet wurde, ein und dasselbe Gerät dann im stationären Shop erkannt wird und am Ende via mobile Payment bezahlt. Wer in der Lage ist, diese technischen Informationen auszuwerten, ist auch befähigt, die Kunden darüber zu identifizieren und über mehrere Kanäle hinweg zu verfolgen. So werden zukünftig Zusammenhänge im Nutzerverhalten schwarz auf weiß nachweisbar. Doch das ist nicht alles: Denn beliebte Social Commerce Features wie Bewertungen, Ratings, Kommentare, Produktvideos etc. können dank mobiler Devices nun auch am stationären POS bereitgestellt werden und sorgen für zusätzliche Verkaufsargumente. Produkte werden zum Beispiel über Etiketten, Barcodes oder QR-Codes über das Smartphone abrufbar.

11 11 Innovationen Fortsetzung von Seite 1... und schickt eine entsprechende Information an den Empfänger. Es gibt fast nichts, was man heute nicht auch im Internet kaufen kann. Viele Kunden schätzen die Möglichkeit, bequem vom heimischen Sofa aus auf Shoppingtour zu gehen, anstatt schwere Tüten quer durch die Stadt zu schleppen. Kein Wunder also, dass neben den großen Online-Versandhäusern auch zunehmend Markenhersteller ihre Ware im Web zum Verkauf anbieten. Immer öfter arbeiten die Unternehmen dabei mit regionalen Fachhändlern zusammen. Davon profitieren beide Seiten: Der Hersteller spart sich Kosten und Aufwand für den Aufbau zusätzlicher Logistik-Strukturen, da der Händler vor Ort die online bestellte Ware ausliefert oder zur Abholung bereitstellt und Retoursendungen abwickelt. Der Händler erhält umgekehrt Zugang zum Online-Markt und kann so seinen Kundenkreis erweitern. Die Verknüpfung von Einzel- und Online-Handel stellt allerdings hohe Anforderungen an das Bestandsmanagement: Entscheidend ist vor allem der Überblick, welche und wie viele Produkte aus dem Webshop tatsächlich vor Ort verfügbar sind. Sonst kann es leicht zu Doppelverkäufen kommen wenn etwa ein Kunde im Webshop ein Kleidungsstück bestellt und ein anderer Kunde just im selben Moment das gleiche Teil im Laden anprobiert und es kaufen möchte. Funkmodul verbindet Einzel- und Online-Handel Um solche Situationen zu vermeiden, müsste der Händler dem Webshop Zugriff auf seine Warenwirtschaftssysteme gewähren, wozu jedoch nur die wenigsten bereit sein dürften. Darüber hinaus werden diese Daten in der Regel nur einmal täglich aktualisiert. An dieser Stelle setzen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) an. Gemeinsam mit dem Logistikdienstleister gaxsys GmbH haben sie eine einfache und effektive Alternative entwickelt: Wir statten die Produkte mit einem aktiven Funkmodul aus, erklärt Stefan Seifert, Entwickler vom Fraunhofer IZM. Auf diese Weise lässt sich jederzeit nachvollziehen, wie viele Produkte gerade vor Ort vorrätig und auch verfügbar sind. Der Funk-Clip besteht aus einem Gehäuse mit einem Funkmodul, einem Mikrocontroller, einem Akku und einem Mikro- Vibrationssensor und wird beim Einzelhandel direkt am Produkt befestigt. Auf dem Clip ist lediglich eine eindeutige Identifikationsnummer (ID) gespeichert. Das kann eine Artikelnummer oder auch eine beliebige Nummer sein, die dann über eine Software den Artikeldaten bei einem Kleidungsstück etwa Typ, Farbe und Größe zugeordnet wird. Ist der Clip beim Händler aktiviert, sendet das Funkmodul in regelmäßigen Abständen seine ID an einen zentralen Empfänger im Laden. Die Software gleicht den Bestand ab und sendet die Daten an den Webshop weiter. Auf diese Weise erhält der Händler eine ständig aktualisierte Übersicht über den verfügbaren Bestand. Mikro-Vibrationssensor macht s möglich Der Clou: Sobald das Kleidungsstück im Laden bewegt wird etwa, weil ein Kunde es von der Stange nimmt, um es anzuprobieren, detektiert dies der Mikro- Vibrationssensor und schickt eine entsprechende Information an den Empfänger. In diesem Fall hat der Kunde im Laden Vorrang und das Produkt wird im Webshop für einige Zeit gesperrt, erläutert Seifert. Doppelverkäufe sind damit ausgeschlossen. Wurde die Ware verkauft, wird der Akku des Funk-Clips aufgeladen und kann dann wieder einem neuen Artikel zugeordnet und daran befestigt werden. Dank des optimierten Energiemanagements erreicht der Funk-Clip derzeit bereits Betriebszeiten von bis zu neun Monaten das ist in der Regel ausreichend für die Zeitspanne zwischen Wareneingang und Verkauf eines Produkts. Ein Nachladen ist dann nicht nötig. Die Entwicklung kommt innerhalb eines Gesamtkonzepts des beteiligten Logistikdienstleisters zum Einsatz. Es unterstützt Einzelhändler bei allen relevanten Prozessschritten wie Erstellung, Betrieb und Pflege eines Webshops, Zahlungsabwicklung, Dokumentation bis hin zur Logistik. Derzeit liegt der Fokus der Partner im Bekleidungsbereich: Es werden Funkmodule bei einem Bekleidungs-Einzelhändler getestet. Die Forscher sehen aber auch bei anderen Produkten, vorwiegend im hochpreisigen Segment, großes Potenzial, etwa bei Luxusgütern wie kostspieligen Uhren.

12 Innovationen 12 Den Einkauf in der Cloud bezahlen Absolventen der Universität Würzburg haben ein neues Online-Bezahlsystem entwickelt Viele Verbraucher sind mit den Zahloptionen im Internet nicht zufrieden. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein und wollen ihre Bestellungen auf eine bestimmte Art bezahlen. Doch Online-Händler bieten oft nur wenige Möglichkeiten an. Die aus der Universität Würzburg heraus gegründete Firma payever will das ändern. 88 Prozent der Kunden brechen einen Kaufvorgang im Internet ab, wenn die Vorkassenzahlung die einzige Bezahloption ist. Das zeigt eine Studie des Beratungs- und Forschungsinstituts ibi research GmbH (Regensburg). Folge: Die Kunden sind unzufrieden, den Händlern entgeht viel Umsatz. Dabei ließe sich das laut Forschungsinstitut durch eine größere Vielfalt an Bezahlarten verhindern: So verringert sich die Quote der Kaufabbrecher um 79 Prozent, wenn eine Rechnungszahlung angeboten wird. Der Umsatz steigt dabei um fast 13 Prozent, beim Ratenkauf immerhin noch um knapp fünf Prozent. Trotz des hohen Bedarfs auf Kundenseite setzen bislang nur wenige Onlineshops auf ein breites Angebot an Zahlungsmöglichkeiten, sagt Diplom-Kaufmann Viktor Butsch, Absolvent der Universität Würzburg. Er kennt auch den Grund dafür: Die verfügbaren Produkte der Online-Zahlungsdienstleister verlangen von den Online-Shops eine aufwendige Implementierung. Dazu kommen hohe laufende Kosten und lange Mindestvertragslaufzeiten. All das führt zu einer geringen Marktabdeckung. Das junge Unternehmen payever, das Butsch mit einem Firmengründungsteam auf die Beine gestellt hat, will diesen Zustand beseitigen: Als unabhängige Mittler zwischen Privatkunden, Onlineshops und Banken haben wir ein eigenständiges Webportal zur Bezahlung von Online-Einkäufen entwickelt, das keinerlei Integration beim Händler erfordert, so Butsch. Die ersten zwei Produkte des Würzburger Start-ups sind die Rechnungs- und Ratenzahlung. Nach und nach soll das Angebot nun um weitere Bezahloptionen, wie die Kreditkartenzahlung und das Lastschriftverfahren, ergänzt werden. Damit wollen wir die Bezahlung zunehmend in die Cloud verlagern, so Butsch weiter. Und so sieht die Würzburger Lösung aus: Die Kunden kaufen wie gewohnt im Onlineshop ein und wählen Zahlung per Vorkasse oder Überweisung. Dann werden sie auf weitergeleitet und geben dort ihre Rechnungsdaten ein. Sind die Kunden mit den Konditionen einverstanden, überweist die jeweilige Partnerbank von payever den kompletten Kaufbetrag an den Online-Händler. Der Kunde erhält seine Ware und bezahlt die Rechnung mit Zahlungsziel 14 Tagen oder in monatlichen Raten. Vorteil für die Kunden: Sie sind nicht länger auf die Bezahlmöglichkeiten einzelner Händler angewiesen und können ihre Einkäufe wie gewünscht bezahlen. Vorteil für die Händler: Sie können unterschiedliche Zahlungen anbieten, ohne ein aufwendiges Bezahlsystem in ihre Onlineshops integrieren zu müssen. Vorteil für die Bank: Ohne Mehraufwand erhöht sie ihr Kreditvolumen und erreicht neue Kundenkreise. Vorteil für das Team von payever : Es bekommt für jede erfolgreiche Vermittlung eine Provision. Mit dieser Idee wollen wir den Markt rasch durchdringen, sagt Butsch. Bei der jungen Firma haben sich zwar bereits hunderte Händler registriert, sie sucht aber weiter nach Kooperationen mit etablierten Onlineshops, unterschiedlichen Portalen und anderen Multiplikatoren.

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14 Messewelten 14 Eiskalte Begleiter Bei der EuroShop 2014 spielen Kühlmöbel und Kältemittel eine Hauptrolle Die Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit zu steigern, ist auch im Lebensmittelhandel von entscheidender Bedeutung. Bei den vom EHI Retail Institute befragten Lebensmittelhändlern stehen insbesondere Maßnahmen zur Energieoptimierung im Bereich Kältetechnik im Fokus, da dieser Bereich mit 41 Prozent den größten Energieverbraucher darstellt. Auf der Messe EuroShop 2014 steht das Thema auf der Agenda und belegt allein m² Ausstellungsfläche. Die richtige Abdeckung von Kühlanlagen ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, Energie und damit Kosten zu sparen. Foto: Messe EuroShop Die Erweiterung von Bedienungsbereichen einschließlich wachsender Angebote bei kühlpflichtiger Prepack-Ware und Convenience- Produkten sowie eine fortgesetzte Ausweitung von Molkerei- und Tiefkühlsortimenten haben bei vielen Unternehmen aus dem Lebensmittelhandel zu einer Vergrößerung der Kühlflächen in den Geschäften geführt. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft weiter fortsetzen, so dass insbesondere Energiesparprojekte im Bereich der Kältetechnik an Bedeutung gewinnen werden. Um die Energiekosten beim Betrieb der Kältetechnik zu senken, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, angefangen mit dem richtigen Beladen der Kühlmöbel, regelmäßiger Wartung sowie dem richtigen Aufstellen der Möbel im Raum. Aber auch innovative Abdeckungen für Kühlmöbel sind eine Variante. Diese werden auf der Euro- Shop präsentiert. Auch bei den Kältemitteln gibt es Neuerungen, da eine umweltfreundliche Kälteerzeugung angesichts des Klimawandels zunehmend an Bedeutung gewinnt. Für die Händler wird immer wichtiger, dass ihre Kälteanlagen hinsichtlich Energiebilanz und verwendeter Kältemittel modernen Anforderungen entsprechen. Eine breite Palette innovativer Kühlmöbel und Kältetechnik-Lösungen präsentiert die EuroShop den Fachbesuchern aus aller Welt. Dabei wird der Kühlmöbelbereich mit rund 160 internationalen Ausstellern so groß wie nie zuvor sein. DAS BESONDERE BODENSYSTEM Künftig müssen Böden schnell und unkompliziert applizierbar sein, um mit der Zeit Schritt halten zu können. Die Lösung ist das innovative Bodensystem von ArsRatio, das zahlreiche Vorteile gegenüber der konventionellen und bisher zeitaufwendigen Verlegung verschiedenster Materialien (Holz, Glas, Laminat usw.) birgt. Im Produktionsprozess wird durch hochvernetztes Polyurethan ein Verbund zwischen Oberfläche und Trägersystem hergestellt, welches die komplizierte Verlegearbeit werkseitig vorwegnimmt. So kann es vor Ort mit enormer Geschwindigkeit und ohne die Hilfe von Werkzeugen, durch einfaches Ineinanderstecken der Elemente, angebracht werden. Mit Hilfe des Nut-/Feder-Systems entsteht ein Verriegelungsmechanismus, der durch die verwendeten Kunststoffe eine gewisse Flexibilität aufrechterhält und somit auf allen Unterböden anwendbar ist und Unebenheiten teilweise ausgleicht. DIE VORTEILE Verarbeitung versch. Materialien hohe Gestaltungsfreiheit saubere und schnelle Verlegung bei laufendem Betrieb sofortige Belastbarkeit hohe industrielle Qualität am Bau Verlegung auf jedem Boden hohe Zeit- und Kostenvorteile schneller Austausch und Akzentuierung einzelner Elemente kein dauerhafter Verbund mit dem Untergrund SCHNELL ZU VERLEGEN SICHER VERBUNDEN LEICHT ANZUWENDEN ArsRatio GmbH Perlmooserstrasse 2 A-6322 Kirchbichl T

15 15 Innovationen How much sound matters Products appear differently if they are exposed with an acoustic distraction Shoppers are more likely to buy a product from a different location when a pleasant sound coming from a particular direction draws attention to the item, according to a new study in the Journal of Consumer Research. Suppose that you are standing in a supermarket aisle, choosing between two packets of cookies, one placed nearer your right side and the other nearer your left. While you are deciding, you hear an in-store announcement from your left, about store closing hours, write authors Hao Shen (Chinese University of Hong Kong) and Jaideep Sengupta (Hong Kong University of Science and Technology). Will this announcement, which is quite irrelevant to the relative merits of the two packets of cookies, influence your decision? In the example, most consumers would choose the cookies on the left because consumers find it easier to visually process a product when it is presented in the same spatial direction as the auditory signal, and people tend to like things they find easy to process. In another study, consumers were more likely to choose soft drinks from a vending machine that broadcast a local news bulletin. But things get a little more complicated if the signal is one we wish to avoid, like an unpleasant noise. In that case, people Consumers are more likely to buy a product when it is presented in the same spatial direction as an auditory signal. Photo: Kurt Michel / pixelio.de first turn their attention to the unpleasant noise in order to decipher the signal. Then avoidance kicks in as they voluntarily turn their attention away from the unpleasant signal. In another experiment, consumers examined pictures of two restaurants while listening to either annoying or pleasant music that came from their left or right side. The music was played for either a very short time (20 seconds) or a relatively long one (1.5 minutes). The predicted impairment effect was observed when the unpleasant music was played for a longer time now, it was the picture in the direction away from the music that was preferred, the authors conclude. Einfach einkaufen App unterstützt am Point of Sale Messehighlight Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) startet gemeinsam mit einem Softwareanbieter das Forschungsprojekt PerHEPS. Ziel des Vorhabens ist es, ein System zu entwickeln, das den Benutzer bei der Entscheidungsfindung am Point of Sale (PoS) von Konsumgütern unterstützt. Dafür sollen ein Portal und eine mobile Anwendung entwickelt werden, die dem Verbraucher anhand eines vorab angelegten persönlichen Profils schnelle und qualifizierte Kaufentscheidungen am PoS im stationären Handel ermöglichen. Er soll so vor einer Informationsflut bewahrt werden. EuroShop 2014 Halle 16 / Stand A Februar, Germany Am PoS scannt der Kunde den Barcode eines Produktes mit Hilfe seines Smartphones. Basierend auf der Artikelnummer des Produktes werden dessen Eigenschaften bzw. Inhaltstoffe mit einer aufbereiteten Produktdatenbank ermittelt und mit einem zuvor angelegten Käuferprofil abgeglichen. So kann der Kunde vor dem Einkauf beispielsweise angeben, dass er Vegetarier ist oder ausschließlich Milchprodukte aus der Region und Produkte mit niedrigem Zuckergehalt kaufen möchte. Daraufhin bekommt er eine mit seinen persönlichen Vorlieben abgestimmte, individuelle und vertrauenswürdige Produktbewertung. So erleichtert das System dem Konsumenten die Bewertung und Auswahl der Produkte am PoS. Denn sämtliche Informationen, die für den Kunden relevant sind, erhält er auf ganz simple Weise über sein Smartphone aus nur einer Quelle und das jederzeit und überall. Aufwendige Produktrecherchen entfallen. Frische erleben! Frische in einer neuen Dimension. Auf der EuroShop 2014 erleben Sie einen Ausblick auf das Shoppingerlebnis der Zukunft und Frische- Komplettlösungen aus einer Hand: Innovative, energiesparende Kältetechnik, Projektmanagement und umfassende Serviceleistungen.

16 Messewelten 16 OBID myaxxess Into the light! Lighting Designerʼs Zone feiert Premiere auf der EuroShop Premiere auf der Messe EuroShop in : 2014 stehen bei der Lighting Designers Zone zum ersten Mal unabhängige Lichtdesigner und Lichtplaner im Fokus. Auf m² Ausstellungsfläche wird das gesamte Spektrum moderner Lichttechnik und -gestaltung für die Shopbeleuchtung präsentiert. Das Themenspektrum umfasst Licht zur Verkaufsförderung, als emotionales Gestaltungsmittel im Ladenbau, Corporate-Light-Konzepte sowie energieeffiziente und nachhaltige Lichtarchitektur. Der Beleuchtungssektor auf der Euro- Shop boomt wie nie. Denn eines ist sicher: Licht ist im Handel ein wichtiges Werkzeug, damit Einkaufen zum sinnlichen Erlebnis wird. Dabei übernimmt es gleich mehrere Aufgaben von der schnellen Orientierung über die Akzentuierung bis hin zur Inszenierung. Auf der Sonderfläche Lighting Designer s Zone können sich Besucher von unabhängigen Lichtplanern und Lichtdesignern zu aktuellen Projekten, lichtplanerischen Möglichkeiten und individuellen Lichtdesign-Lösungen für die Retailbranche beraten lassen. Die Branche registriert schon seit Längerem eine wachsende Zahl von Designern, die sich auf Lichtkonzepte für die Handelsbranche spezialisieren. Angelehnt ist die Lighting Designers Zone an das Konzept des Designer Village der EuroShop, das bereits 2005 speziell für Architekten und Designer mit Retail-Fokus aus der Taufe gehoben wurde und seitdem erfolgreicher Bestandteil der Messe ist. girogo Bezahlterminal für den POS Der neue OBID myaxxess ontop girogo ist für den Einsatz direkt am Point of Sale (POS) konzipiert. Dabei findet der gesamte Bezahlvorgang autark innerhalb des Gerätes statt: t Unterstützt girogo und die bisherige Geldkarte t ZVT-Kassenprotokoll, Konzentrator- Anbindung t Optimales Preis- Leistungsverhältnis t Schnittstellen: RS232, Ethernet, USB OBID RFID by FEIG ELECTRONIC AHT Cooling Systems GmbH Halle: 17 Stand: A42 Arclite Lichtvertrieb GmbH Halle: 11 Stand: B73 ARNEG SpA Halle: 16 Stand: A42, B41, B42, B55, C42, C56, D41, E41 Atelier Archiand S.r.l. Halle: 3 Stand: C20 BAUHOLZ design a.r.t. GmbH Halle: 14 Stand: A02 Casio Europe GmbH Halle: 6 Stand: D61 Custom Group S.p.A Halle: 6 Stand: H35 ETHALON GmbH Halle: 6 Stand: E53 Feig Electronic GmbH Halle: 6 Stand: F24 Fluhr Displays e.k. www. uhr-displays.de Halle: 3 Stand: G85 Messetelegramm helit innovative Büroprodukte GmbH Halle: 3 Stand: H34 Holbox bv Halle: 3 Stand: A52 Hospes Team GmbH Halle: 10 Stand: A28 Intershop Communications AG Halle: 6 Stand: G09 Lancom Systems GmbH Halle: 6 Stand: D70 M. Kaindl KG Halle: 10 Stand: A04 Nem S.r.l. Halle: 15 Stand: A26 Nicos International SpA Halle: 10 Stand: C77 Pillen Checkout Systems BV Halle: 6 Stand: G19 Halle: 13 Stand: D21 RICA Zoppas Ind. Halle: 16 Stand: E04 RIVACOLD s.r.l. Halle: 17 Stand: C01 Schott AG Halle: 17 Stand: D02 Scotsman Europe FRIMONT S.p.A. Halle: 16 Stand: B37 Star Micronics Europe Ltd Halle: 6 Stand: F45 Tegometall Int. Sales GmbH Halle: 15 Stand: C42 trotec Produktions- und Vertriebs GmbH Halle: 3 Stand: G71 Nichtaussteller: ArsRatio GmbH Anzeige Carl Stahl GmbH produkte/posilock FEIG ELECTRONIC GmbH Lange Straße 4 D Weilburg Tel.: Fax: Haas & Co. Magnettechnik GmbH Halle: 3 Stand: F84 Hauser GmbH Halle: 16 Stand: A24 Recytex GmbH Halle: 14 Stand: E17 RHENAC Systems GmbH www. uxled.de Halle: 11 Stand: G12 Equipmag forum messe + design GmbH IBA GmbH

17 Anzeige Atelier Archiand, we design visible ideas An architecture studio to custom design your point of sale Philosophy Over 20 years experience in the most diverse fields, along with the exceptional vitality of our design team are the tools that are the basis for our unique method of narration. We are continuously seeking styles and original solutions to outfit an image in various ways, always looking through new eyes. Detail stylists and product designers, we internally manage all phases of the process, guaranteeing flexibility and quick response in the complex scenario of the global market. The quality of our Made in Italy products responds to Bureau Veritas certification requirements. In every one of our narratives, we pay particular attention to the customers, involving them from concept to production and on up to customization and staging in the sales area. Always consistent with the brand, we make every project a backdrop for the purchasing experience, the final act of a perfect narrative. Company Our group employs more than 60 people. We choose to develop internally both the design and manufacturing activities, to get top flexibility and the best control on production timing, processes and quality. Our integrated structure starts from a project based on industrial feasibility criteria, so it is natural for us to give a competitive product with an excellent quality vs price ratio. We work both durable materials such as plastic (Plexiglas, polystyrene, forex, di-bond), wood, metal and semi-durable materials, mostly high quality paper, in complement to our displays). We also offer an internal decoration service: screen silk, hot printing and high resolution direct printing even on big size panels. Creation and Design Our studio of designers and architects creates custom-made projects, outfitting your communication idea. Starting with an initial briefing regarding the customer s needs, through a dynamic process that synergistically involves various departments; we prepare proposals that are capable of interpreting the new visual languages, solutions designed in relation to production feasibility. Starting with the creation and design phase, the special care and attention to detail and the respect of the Bureau Veritas certification requirements ensure high Made in Italy quality to our products. Production and Materials The entire production cycle is carried out within our company, in compliance with quality and certification requirements. The production cycle uses leading edge technology, from machinery for transforming materials and for surface finishing to the most modern digital printing systems. Thanks to these equipments, we are able to guarantee quick manufacturing for various types of products, designed for specific processes and materials and aimed at enhancing the functional and aesthetic aspects. The assembly and packaging phases, performed internally, allow further quality control over the final product. Displays Refined, appealing and essential containers for displaying the product, highlighting it from a unique and original point of view, exhibiting it by offering new experiential approaches. Windows Custom made supports and backdrops for the most attractive staging of the product: the shop window. How to manage and enhance the brand s capacity to attract the media from a continually evolving point of view. Shop in shop Thinking about the sales space, creating custom made visual merchandising itineraries using modular configurations that are easily adaptable to various contexts. Logistic and Set up We take care of the smallest details of every project, from concept to completion. Once the entire process is concluded, we complete our range of services by taking case of the final set up on the point of sale together with our clients. In addition to a logistic service for efficient transport and delivery to our clients warehouses, we also provide customized set up on every sales area thanks to a network organized into regional depositories and the work of highly specialized display artists.

18 Innovationen 18 Der maßgeschneiderte Online-Shop Wirtschaftsinformatiker arbeiten an personalisierten Kaufangeboten für Geschäftskunden Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch folgende Artikel. Für alle, die oft im Internet einkaufen, sind solche und ähnliche Hinweise wohl bekannt. Bei Online-Shops für private Endkunden sind das gewohnte Funktionalitäten, sagt Prof. Dr. Johannes Ruhland von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Doch bei geschäftlichen Transaktionen gibt es diesbezüglich noch Nachholbedarf, obwohl auch hier eine entsprechende Nachfrage besteht, so der Professor für Wirtschaftsinformatik. Eine simple Übertragung dieser Funktionalitäten auf die Interneteinkäufe von Geschäftspartnern ist jedoch nicht ohne weiteres möglich. Der Produktkatalog ist einfach viel größer und die Eigenschaften der einzelnen Produkte sind viel komplexer, da Geschäftskunden natürlich ganz spezifische Bedürfnisse haben, erklärt Prof. Ruhland. Der Wirtschaftsinformatiker und seine Mitarbeiter arbeiten daran, das Internetangebot auf den einzelnen Geschäftskunden und seine aktuelle Kaufsituation hin anzupassen. So sei es denkbar, die Kunden bereits beim Kauf eines Produktes auf die zugehörigen Verbrauchsmaterialien hinzuweisen und ein längerfristiges Angebot zu unterbreiten: Wenn jemand eine Bohrmaschine kauft, benötigt er natürlich auch Bohrer, die wiederum nach einer gewissen Zeit verschleißen und die er regelmäßig nachkaufen muss, veranschaulicht Ruhland. Mit einem intelligenten Shopsystem könnte man dem Kunden in entsprechenden zeitlichen Abständen die gewünschten Bohrer direkt zuschicken, ohne dass er sich erneut um eine zeitraubende Bestellung kümmern muss, so der Wissenschaftler. Ein anderes Konzept sieht vor, dem Kunden, der sich etwa für Bleistifte interessiert, einen gesamten Warenkorb mit Büroartikeln anzubieten, der ihm den gesamten Bestellvorgang erleichtert. Die Kunst ist es, die im Rahmen einer langfristigen Kundenbeziehung entstandenen Daten so zu analysieren, dass der Kunde individuelle Angebote erhält, die ihm wirklich nützen, Immer mehr Menschen erledigen ihren Einkauf digital. Darauf reagiert der Handel natürlich. Foto: Webwebwebber / pixelio.de erklärt Ruhland. Denn auch bei geschäftlichen Einkäufen haben der Wühltisch mit Massenwaren und das langwierige Wälzen eines ausgedehnten Produktkataloges ausgedient stattdessen ist die Boutique mit maßgeschneiderten Angeboten gefragt. Acryl laserschneiden für Displays, POS-Materialien und den Ladenbau mit Trotec Lasergeräten CO 2 -Laser eignen sich besonders gut zum Lasern von Acryl, etwa für die Herstellung von Leuchtwerbungen, Schildern, POS Displays und mehr. Mit Trotec Lasersystemen sparen Sie bis zu 88% der Kosten bei der Acrylbearbeitung. Wie funktioniert das Schneiden und Gravieren von Acryl mit einem Laser? Der Laserschnitt produziert glasklare Schnittkanten und Innenkonturen ohne zusätzliche Materialnachbearbeitung. Gegossenes PMMA wird gratfrei geschnitten. Die kosten- und zeitintensive manuelle Flammenpolitur der Fräskante entfällt. Beim Gravieren von Acryl wird die Oberfläche mit Hilfe des Lasers abgetragen. Welche Ergebnisse kann ich erzielen? Selbst feinste Geometrien oder Fotogravuren werden mit dem Laser perfekt auf das Acryl übertragen. In Kombination mit glasklaren, flammenpolierten Innenkanten ergeben sich neue Produkte, neue Dienstleistungen und in der Folge ein Mehrwert. Präzise Achsenantriebe und intelligente Luftführung der Trotec Geräte sorgen für stets optimale Ergebnisse beim Laserschneiden von Acryl. Reflexionsarme Auflagelamellen aus Aluminium oder PMMA garantieren immer perfekte Werkstücke. Muss ich das Material an der Bearbeitungsfläche fixieren? Nein. Bei der Laserbearbeitung wird kein Druck auf das Material ausgeübt, Spannen oder sonstige Fixierung ist nicht notwendig. Einfach das Werkstück einlegen und loslasern. Das spart Zeit und Geld in der Materialvorbereitung. Beim Fräsen von Acryl dagegen muss das Plattenmaterial festgespannt und oft mit Vakuum fixiert werden. Besuchen Sie uns auf der EuroShop in Halle 03, Stand 3G71 setting new standards

19 19 Branchennews Worauf Frauen beim Shopping vertrauen Neue Studie erforscht Kaufverhalten von Frauen im Internet Frauen kaufen immer häufiger im Internet ein. Dabei lassen sie sich vor allem von Videos, Social Media und User Generated Content bei ihrer Kaufentscheidung beeinflussen. Das sind einige der Ergebnisse der neuen kaufrausch Studie 2014, die von der Gesellschaft für innovative Marktforschung mbh (GIM) und der Rascasse GmbH in Kooperation mit dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) durchgeführt wurde. Die aktuellen Ergebnisse verdeutlichen einmal mehr die Relevanz der Thematik Online- Shopping und ermöglichen ein präzises Bild der E-Commerce- Nutzerin von heute. Demnach haben deutsche Frauen im Jahr 2013 ihre Ausgaben im Internet Online-Shopping wird bei weiblichen Kunden immer beliebter. um 20 Prozent erhöht. Die Frauen verbringen laut der Studie im Schnitt 4,4 Stunden pro Woche in Online-Shops, 42 Minuten pro Woche mehr als im Jahr Zum Vergleich: Männer liegen konstant bei 3,5 Stunden pro Woche. Besonders Bewegtbild und Social Media sowie authentischer User Generated Content sind Foto: Alexandra H. / pixelio.de die neuen Treiber für weibliche Kaufentscheidungen. Dort bekommen Frauen die nötigen Informationen, die sie für einen Kauf zusätzlich zu offiziellen Quellen benötigen. Viele Marken und Shops haben Probleme damit, wenn ihre Produkte außerhalb der eigenen Kommunikationsstrategie stattfinden. Weil Frauen aber mit wachsender Begeisterung User Generated Content in Form von Bildern, Videos und Blogs vertrauen und sie zur Kaufentscheidung heranziehen, sollten derlei Inhalte und Formate begrüßt und deren Entstehung sogar gefördert werden, empfiehlt Sandra Kröger, Geschäftsführerin der Rascasse GmbH. Wichtige Faktoren für den Kauf liegen bei den Frauen zudem darin, das bevorzugte Bezahlverfahren wählen zu können, dass ihnen eine kostenlose Rückgabe ermöglicht wird und die Webseite benutzerfreundlich aufgebaut ist. Haas & Co. Magnettechnik auf der EuroShop 2014 Anzeige Anlässlich der EuroShop 2014 in lohnt ein Besuch am Stand F84 in Halle 3: Vom 16. bis 20. Februar lädt Haas & Co. Magnettechnik dort auf Kosten für Anschaffung und Aufbringung. All Druckmaschinen aus dem Digitaldruckbereich technische Magnete wie beispielsweise Stab- und präsentiert. Besuchen Sie uns auf der EuroShop 2014 in Sie finden uns in Halle 3/F84 JETZT auch in 1200 mm Breite! Haas & Co. Magnettechnik GmbH Fon: +49 (0) FERRO FOLIEN MAGNETFOLIEN MAGNETBÄNDER FERRO Papier JETZT auch in 1500 mm Breite! Geeignet für Sieb- und Digitaldruck

20 Branchennews 20 Against cyber attacks Merchants and banks have to work together In a statement submitted on February 3rd to the U.S. Senate Committee on Banking, Housing & Urban Affairs Subcommittee on National Security and International Trade and Finance, the Retail Industry Leaders Association (RILA) highlights the importance of collaboration among retailers, banks and card networks to advance payments security to prevent future cyber attacks. The letter was submitted for the record ahead of the Subcommittee hearing, Safeguarding Consumers Financial Data. The hearing will examine the procedures for overseeing data security and breaches of data security by the US Secret Service and the Federal Trade Commission, the adequacy of current technology in securing consumer financial data, and recommendations for strengthening data protections for consumers. Retailers take the threat of cyber attacks extremely seriously and work diligently every day to stay ahead of the sophisticated criminals behind them. Retail companies individually and the industry collectively are taking aggressive steps to counter these threats and RILA recently announced the establishment of a trusted forum through which retailers can share threat information and advance effective security solutions and collaborate with other stakeholders in the payments system. While retailers understand and manage their internal systems and security, they have little or no influence over the actions taken by other players in the payments universe, actions with enormous implications on fraud. Instead, retailers must rely on others in the payments ecosystem to dictate critical security decisions, including card technology, retailer terminals, and when data can be encrypted during the transmission between retailers and the card networks. Retailers have long argued that the card technology in place today is antiquated and because of that criminals can use stolen consumer data to create counterfeit cards with stunning ease, Bill Hughes, senior vice president of government affairs at RILA, states in the letter. For years, retailers have urged banks and card networks to adopt the enhanced fraud prevention technology in use around the world here in the United States. While their resistance to doing so has been great, retailers continue to press all other stakeholders in the payments system to make this a priority. RILA recently launched its Cybersecurity and Data Privacy Initiative. As part of the initiative, RI- LA called for collaboration among retailers, banks and card networks to advance improved payments security. Für 2014 erwartet der HDE im Einzelhandel eine Umsatzsteigerung um 1,5 Prozent. Foto: Uwe Steinbrich / pixelio.de. Im Einzelhandel klingeln die Kassen Für dieses Jahr prognostiziert der HDE weiteres Wachstum Der Umsatz im deutschen Einzelhandel ist 2013 im Vergleich zum Jahr davor um 1,1 Prozent gewachsen. Für 2014 erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) eine weitere Steigerung um 1,5 Prozent. Wachstumstreiber sind der Lebensmittelhandel und der E-Commerce. Der Onlineboom beschleunigt den Strukturwandel im Einzelhandel. Selten waren die Rahmenbedingungen für den Konsum in Deutschland so günstig, sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Allerdings kann der Handel kaum davon profitieren, weil die steigenden Strompreise die Kaufkraft der Verbraucher stark belasten. Risiken sehe die Branche auch in den Rentenplänen der Bundesregierung und in der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Besonders der Lebensmittelhandel verzeichnete Umsatz. Foto: Martin Fels / pixelio.de Sehr unterschiedlich verlief die Entwicklung der einzelnen Branchen im vergangenen Jahr. Überproportionales Umsatzwachstum konnte der Lebensmittelhandel verzeichnen. Viele Kunden sind bereit, mehr Geld für Qualität und Service auszugeben, so Genth. Die Nachfrage nach Bio- und Fair- Trade-Waren steige. Einbußen mussten Händler mit Uhren und Schmuck, Büchern sowie Spielwaren hinnehmen. Zweistellige Zuwachsraten verbuchte der Onlinehandel. Für 2014 rechnet der HDE dort mit einem Plus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf dann 38,7 Milliarden Euro Umsatz. Der starke Onlinehandel sorgt bei vielen stationären Fachhändlern für schwächere Kundenfrequenzen, so Stefan Genth. Der Online-Boom beschleunige den Strukturwandel im Handel und in den Innenstädten. Wichtig sei die Gewährleistung fairer Wettbewerbsbedingungen für alle Vertriebskanäle. Die Politik dürfe den Handel nicht durch Regulierung wie den Ladenschluss einschränken. Der HDE plane einen Runden Tisch, um den Strukturwandel im Einzelhandel mit allen Beteiligten zu gestalten.

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