Myofasciale Triggerpunkt Therapie. Tobias Jakob Markus Pschick

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1 Myofasciale Triggerpunkt Therapie Tobias Jakob Markus Pschick 1

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Historie 8-9 Die Ätiologie Terminologie Allgemein Entstehung von Trigger- und Tenderpunkten Behandlung der Schmerzpunkte 20 Therapiezubehör Allgemeine Erläuterung 23 HAND / UNTERARM - M. adductor pollicis M. abductor pollicis brevis M. flexor pollicis brevis M. flexor pollicis longus Mm. interossei dorsalis M. adductor digiti minimi M. flexor digiti minimi Palpation der Extensoren M. extensor digitorum M. extensor carpi radialis brevis M. extensor carpi radialis longus M. brachioradialis M. extensor carpi ulnaris M. flexor carpi ulnaris M. flexor carpi radialis M. pronator teres

3 Inhaltsverzeichnis OBERAMR / SCHULTER - M. brachialis M. anconaeus Sekundärfunktionen der Schultermuskulatur 62 - M. coracobrachialis M. biceps brachii M. triceps brachii M. deltoideus M. supraspinatus M. infraspinatus M. subscapularis M. teres minor M. teres major M. latissimus dorsi M. pectoralis major M. pectoralis minor SCHULTERGÜRTEL / KOPF / GESICHT - M. serratus anterior M. subclavius M. sternocleidomastoideus Mm. scaleni Platysma M. levator scapulae M. trapezius Mm. rhomboidei Hochzervicale Muskulatur (incl. Safety tests) M. masseter M. pterygoideus medialis M. pterygoideus lateralis M. temporalis M. occipitofrontalis M. orbicularis oculi

4 Inhaltsverzeichnis - M. orbicularis oris M. zygomaticus M. digastricus WIRBELSÄULE - M. errector spinae Mm. multifidii Mm. rotatores M. quadratus lumborum M. obliquus abdominis M. transversus abdominis Diaphragma M. rectus abdominis LBH-REGION - M. pubococcygeus M. iliopsoas Mm. gluteales M. piriformis M. semimembranosus M. semitendinosus M. biceps femoris Tractus iliotibialis M. quadriceps femoris Mm. adductores

5 Inhaltsverzeichnis KNIE / UNTERSCHENKEL / FUSS - M. popliteus M. tibialis anterior M. tibialis posterior Mm. peronaei M. triceps surae M. abductor hallucis M. flexor hallucis M. quadratus plantaris Über die Autoren Fortbildungsinformation 243 Literaturverzeichnis 244 6

6 Die Ätiologie Abb. II.) welche latente Fröhlich und Frölich testeten 100 Probanden, keinerlei aktiven Symptome aufwiesen auf Trigger- bzw. Tenderpunkte im Bereich der LBH (Lenden-Becken-Hüft)-Region 100 Patienten 45% 41% 24% 11% 5% Quadratus lumborum Glutaeus medius Iliopsoas Glutaeus minimus Piriformis Diese und viele weitere (Skootsky et al. 1989; Fricton et al. 1985; Fishbain et al. 1986; u.v.w.) Studien verdeutlichen, in welchem Ausmaß Schmerzpunkte in der Muskulatur auftreten. Quelle: Handbuch der Muskel-Triggerpunkte (2. Auflage) - Obere Extremität, Rumpf und Kopf (Band 1) - Untere Extremität und Becken (Band 2) Autoren : Janet G. Travell und David G. Simons Verlag: Urban & Fischer Verlag München, 2002 Quelle: Fröhlich D., Frölich R.: Das Piriformissyndrom: eine häfige Differentialdiagnose des lumboglutealen Schmerzes (Piriformis syndrome: a frequentitem in the diferential diagnosis of lumogluteal pain) Manuelle Medizin 33:7-10,

7 Entstehung von Trigger- und Tenderpunkten Trauma Dysfunktion Sensibilisierung von Nozizeptoren ATP-Mangel Freisetzung vasoneuroaktiver Substanzen (z.b, Bradykinin, Prostaglandin) Lokale Ischämie Ödem durch Permeabilitätssteigerung der Gefäßwände Tonuserhöhung Venöse Stauung durch Druckerhöhung durch das Ödem ATP-Mangel Stoffwechselsteigerung Vermehrte ATP-Anlagerung Lokale Ischämie Temporäre lokale Hyperämie Tonuserhöhung Druck Tonussenkung 18

8 Therapiezubehör 22

9 Palpation der Extensoren M. extensor carpi radialis longus M. extensor carpi radialis brevis M. brachioradialis M. extensor carpi radialis longus M. extensor carpi radialis brevis M. extensor digitorum Als Palpationshilfe dient auch zu wissen, dass an der Stelle, an der sich der Muskelbauch des M. extensor carpi radialis longus befindet, die Sehne des M. extensor carpi radialis brevis darunter liegt. Dementsprechend finden wir weiter distal den Muskelbauch des M. extensor carpi radialis brevis und darüber die Sehne des M. extensor carpi radialis longus. 40

10 M. brachioradialis Anatomische Grundlagen Ursprung: Ansatz: Funktion: Innervation: - Margo lateralis crista humeri - Septum intermusculare brachii laterale Processus styloideus radii - Schwache Flexion im Ellbogen - Pronation und Supination des Unterarmes, je nach Ausgangsstellung Nervus radialis (C5-C7) Besonderheiten Das Ausstrahlungsgebiet des Brachioradialis zählt nicht direkt zu einer klassischen Epicondylitis lateralis humeri und wird somit bei Beschwerden als Pseudo-Tennisellbogen bezeichnet. 47

11 M. brachioradialis 48

12 Schultergürtel Kopf / Gesicht 97

13 Safety tests Ligamenta alaria breve Die kurzen Anteile der Ligamenta alaria verlaufen von den Seitenflächen des Dens axis zum Wirbelbogen des Atlas. Diese Bänder verhindern jegliche Seitverschiebung des Atlas auf dem Axis und damit auch eine Lateralflexion. Des Weiteren sind auch diese Bänder für eine zentrische Stellung des Dens axis verantwortlich. Getestet werden diese, indem Axis und C0 von einer Seite her fixiert werden und von der Gegenseite der Atlas nach medial geschoben wird. Dadurch kommt jeweils eines der kurzen alaren Bänder auf Spannung. Auch hier hält man die Spannung über ca. eine Minute aufrecht und achtet währenddessen auf Ausfallerscheinungen, ähnlich denen des Lig. transversum. Wichtig ist es bei diesem Test, die Gegenseite nicht zu vergessen, da jeweils nur ein Band getestet wird. Fixation von C2 am seitlichen Wirbelbogen und gleichzeitig wird C0 auf der gleichen Seite fixiert. Schub von C1 nach medial in Richtung der Fixationshand (im Beispiel die linke Seite) und halten dieses Schubes über ca. eine Minute. 129

14 M. pterygoideus lateralis Anatomische Grundlagen Ursprung: Ansatz: Funktion: Innervation: pars superior Processus pterygoideus ossis sphenoidalis pars inferior Ala major ossis sphenoidalis pars superior Processus condylaris mandibulae pars inferior Discus articularis pars superior Protraktion des Diskus, Mahlbewegungen pars inferior Protrusion der Mandibula, Mahlbewegungen Nervus pterygoideus lateralis des N. mandibularis Besonderheiten Durch seinen Ansatz am Discus articularis ist ein hypertoner, vertriggerter M. pterygoideus lateralis häufig dafür verantwortlich, dass der Discus in seiner Ruhelage nicht zentrisch sondern nach ventral subluxiert positioniert ist. Dies führt bei Mundöffnung bzw. Mundschluss zu einem typischen discusbedingten Knackgeräusch. Außerdem kann der M. pterygoideus lateralis über das sogenannte Lig. disco-malleare (Pinto`s Ligament) durch die Beeinflussung des maleus eine bestimmte Art von CMD bedingtem Tinnitus verursachen. 141

15 M. pterygoideus lateralis - M. pterygoideus lateralis- 143

16 M. quadratus lumborum Tiefliegende TrP Oberflächliche TrP 173

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