Payment und. Aktuelle Entwicklungen und Trends

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1 Online- Payment und Forderungsmanagement Aktuelle Entwicklungen und Trends

2 E-Commerce Erfolg fordert Investition aber bitte an der richtigen Stelle Dieser Leitfaden widmet sich dem großen Thema Online-Payment und Bezahlsysteme. Dabei betrachten wir insbesondere die Fragestellung, warum die richtige Wahl eines Bezahlsystems so wichtig ist, zeigen aktuelle Trends, wie neue Bezahlverfahren die bestehenden beeinflussen und welche Rolle ein gutes Forderungsmanagement spielt. Wie entscheidend die Auswahl der angebotenen Bezahlverfahren ist, zeigt auch ein Blick auf den Conversion Funnel. Er stellt den komplexen Filterprozess der Conversion eines Besuchers zum Käufer und die zugeordneten Optimierungs- Potentiale dar. E-Commerce Conversion Funnel Die Entwicklung der Conversion Rate im Bestellprozeß 1 Landing Page Vermittlung der wichtigsten Informationen Einstieg in den Shop 2 Produktangebot Übersichtlich und strukturiert Reichhaltig, vielfältig, personalisiert 3 Kauf und Registrierung Einfache Registrierung Warenkorb funktionalität, Kundenbetreuung 4 Transaktions- und Bezahl prozess Paymentportfolio: Einfacher Kaufabschluss Hohes Maß an Sicherheit (Zertifizierung) Quelle: Mücke, Sturm & Company 5 Aftersales a) Customer Retention Newsletter Wiederholten Kauf stimulieren b) Forderungsmanagement Zahlungsausfälle minimieren

3 3 Transaktion und Bezahlung sind die letzten und entscheidenden Schritte. Das erreichte Kundenvertrauen muss hier den Maximalwert erreichen. Die Optimierung des Bezahlprozesses ist aber nicht nur der wichtigste Schritt, sondern auch eine der effektivsten Maßnahmen zur nachhaltigen Umsatz-Steigerung. Bei relativ geringem Kosteneinsatz im Vergleich zur Optimierung des Waren-Portfolios oder Traffic-Potenzierung lassen sich erstaunliche Ergebnisse erzielen. Denn obwohl sich die neuen Bezahlverfahren meist besser für den E-Commerce eignen als die traditionellen Verfahren, haben sich im Gegensatz zum Offline-Handel für den Online-Handel noch keine Bezahlverfahren soweit etabliert, als dass sie als De-facto-Standard gelten würden. So steht man gleich zu Beginn vor dem Problem, dass man kein Patent-Rezept für das Online-Payment aussprechen kann. Doch woran liegt das? Determinanten zur Wahl der Bezahlverfahren Die finale Kaufentscheidung und damit auch die Wahl des Bezahlverfahrens ist ein sehr komplexer Prozess, bei dem zahlreiche Determinanten zusammenwirken. gerade digitale Waren werden häufig mit Kreditkarte bezahlt. die Zahlung per Nachnahme wird generell bei höheren Zahlungsbeträgen bevorzugt. Eine Sicherheitszertifizierung oder ein Gütesiegel erhöht die Conversion im Schnitt um ein Drittel. Frauen zahlen seltener mit Kreditkarte als Männer. vor allem Männer zwischen 26 und 45 Jahren zahlen häufig mit Kreditkarte. Besserverdienende zahlen eher per Kreditkarte als per E-Payment-Verfahren. Je höher der Warenkorbwert, desto eher wird per elektronischem Lastschriftverfahren bezahlt. Bei Angebot von 3% Rabatt auf Zahlung per Vorkasse steigt die Nutzung deutlich.

4 E-Commerce Marktüberblick: vom Geldschein zum Mobiltelefon im markt wird zwischen zwei paymentarten unterschieden Klassisches E-Payment ist die Überführung von Offline-Payment hin zu Online-Payment. Das sind Bezahlverfahren wie Nachnahme, Rechnung, Vorkasse, Kreditkarte oder Lastschrift. Modernes E-Payment bezeichnet Paymentlösungen, die speziell für den Online-Handel etabliert wurden. Dazu zählen Direktüberweisungsverfahren (Sofortüberweisung.de, Giropay, Onlineüberweisung der Deutschen Telekom) -Verfahren oder E-Wallets (PayPalTM, Click&BuyTM, MoneybookersTM). Eine Sonderform des modernen E-Payment ist das M-Payment, das moderne Bezahlverfahren speziell für Mobiltelefone. Die Entwicklung diverser Ansätze das Mobiltelefon für die Abwicklung von Zahlungen zu nutzen, genießt zur Zeit größte Aufmerksamkeit und steht erstmals vor einer reellen Chance sich zu etablieren. Die Gründe für den rasanten Vormarsch der modernen Bezahlverfahren sind vielfältig: Zunehmende Akzeptanz des Online-Einkaufs Zunahme von Mobile Commerce Lösungen substitution digitale/materielle Güter Besser ausgereifte Payment-Systeme Zunahme der Internet-/Breitband-Anschlüsse Internet als Medium fester Bestandteil der nächsten Käufer-Generation Insgesamt befindet sich der Markt für E-Payment in einer spannenden Wachstumsphase. Da die mobile Nutzung des Internets überproportional wächst, wird vor allem an M-Payment-Lösungen und der Verschmelzung anderer Verfahren mit Mobilfunkverfahren gearbeitet. E-Commerce Umsatz Der Anteil der modernen Bezahlverfahren am gesamten B2C E-Commerce Umsatz steigt stetig und wird nach Expertenmeinung in den nächsten Jahren sogar noch deutlicher zunehmen. Wurden 2008 nur rund 16% (entspricht 97 Milliarden Euro) mit modernen Bezahlverfahren umgesetzt, so schätzt man für 2011 den Anteil auf bis zu 35% also rund 368 Milliarden Euro! Quelle: Mücke, Sturm & Company

5 5 Chancen und risiken bei der integration von bezahlverfahren Wann immer ein Händler ein neues Bezahlverfahren klassisch oder modern in seinen Checkout-Prozess integrieren möchte, muss er sich der Chancen und Risiken bewusst sein. Vielleicht steigert er mit einem zusätzlichen Bezahlverfahren (z.b. Zahlen per Rechnung) seinen Umsatz, allerdings zu deutlich höheren Paymentkosten als zuvor da z.b. die nachträglichen Bearbeitungskosten des Bezahlens per Rechnung nicht bedacht wurden. Umgekehrt könnte er seine Paymentkosten aber auch deutlich senken, da ein neues Bezahlverfahren trotz Disagio und fixen Paymentkosten, keine Nachbearbeitung mehr erfordert oder einen deutlich schnelleren Geldeingang bedeutet. Daher sollte der Händler vor der Einbindung zusätzlicher/neuer Bezahlverfahren in einen Online-Shop immer die Balance zwischen Risiken und Chancen betrachten und insbesondere eine Vollkosten-Analyse durchführen, zu der neben den direkten Paymentkosten auch die Kosten für Personal, Mahnwesen, Forderungsausfall, verzögerte Geschäftsprozesse, Lagerhaltung und Retourenmanagement gehören. In der Vollkostenbetrachtung erweisen sich die modernen Bezahlverfahren dabei oftmals als vorteilhaft. Chancen Risiken steigerung der Conversion Rate Erhöhung des Umsatzes Senkung der Abbruchquote senkung der Paymentkosten senkung der Forderungsausfälle Beschleunigung des Verkaufs verringerung der Retourenquote Falsches Payment-System für die eigene Zielgruppe Erhöhung der relativen Paymentkosten durch Kannibalisierung von günstigen durch teurere Bezahl verfahren Probleme bei der technischen Umsetzung

6 E-Commerce Der Händler sollte sich bewusst sein, dass es durchaus Sinn machen kann ein teureres Verfahren mit größerem Risiko einzusetzen, wenn der zusätzliche Umsatz und Gewinn die entstehenden Mehrkosten überkompensiert. Daher empfiehlt sich die Integration eines neuen Bezahlverfahrens in jedem Fall, wenn die Chancen überwiegen, wie folgendes Beispiel zeigt: Case Study Umsatzentwicklung Gegenüberstellung Gewinnanalysen ohne und mit modernen Bezahlverfahren Vorkasse Vorkasse Moderne BZV Gesamt Umsatz Umsatz Abbruchquote Paymentkosten (%) Paymentkosten ( ) Ausfallrisiko (%) Ausfallrisiko ( ) Sonstige Kosten Gewinn Quelle: Mücke, Sturm & Company 79 % Abbruchquote 45 % 2,5 % % Moderne BZV Paymentkosten (%) Paymentkosten ( ) Ausfallrisiko (%) Ausfallrisiko ( ) 2,5 % % - 3 % ,5 % ,8 % ,8 % Sonstige Kosten Gewinn

7 7 Das durchaus überzeugende Fazit steigerung der Conversion Rate um über 30% senkung der Abbruchquote um über 34% steigerung des Gewinns um circa 28% Kannibalisierung von günstigeren Bezahlverfahren hinzu teureren und umgekehrt verringerung der unseriösen Junk -Bestellungen von Welche Effekte in welcher Ausprägung zu Tage treten, hängt vom betroffenen Bezahlverfahren und den bereits vorhandenen Bezahlverfahren ab. Zusatzfunktionen für händler zur risikominderung Um mit den neuen Bezahlverfahren noch besser arbeiten zu können, wird reines Payment zukünftig nicht mehr ausreichen. Folgende paymentnahe Zusatzfunktionen sind zu empfehlen: 1. möglichkeit zum Angebot von Bezahlverfahren in Abhängigkeit der Bonität des Kunden 2. möglichkeit zum Angebot von Bezahlverfahren in Abhängigkeit von Produktkategorien 3. Ansprache internationaler Kunden 4. datenimport in eigene Firmen-Software (Buchhaltung, Warenwirtschaft etc.) 5. Erstellung von signierten Rechnungen 6. monatliche Abrechnung und zeitnaher Zahlungseingang 7. Debitoren- und Erlösmanagement 8. ein zentraler Ansprechpartner 9. Reduzierung der Schnittstellen Es ist sichtbar, dass nicht nur der Kunde Sicherheit im Geschäftsprozess braucht, sondern auch Händler danach verlangen. Wodurch Sie das Risiko von Forderungsausfällen von vornherein gering halten können, ist Thema des folgenden Abschnittes.

8 E-Commerce Tipps zum richtigen customer risk management 1. lernen sie ihre zielgruppe so gut wie möglich kennen Die Ursachen, warum Rechnungen nicht bezahlt werden, sind sehr vielfältig: momentane Liquiditätsengpässe, Überschuldung, plötzliche Arbeitslosigkeit, Vergesslichkeit, Reklamation, usw. Dennoch kann die drohende Nichtzahlung einer Rechnung in den meisten Fällen schon vorher erkannt werden. Dabei hilft die Einordnung der Kunden nach folgenden Kriterien: Alter, Wohnort und eigene Kundenhistorie (z.b. Bestandskunde, Neukunde). 2. Bewerten Sie Kunden in mehreren Dimensionen Mit Hilfe von Scoring-Modellen werden Kunden in jeder Phase ihres Kundenzyklus bezüglich Entwicklung und Bonität bewertet. Zur Berechnung eines solchen Scores können sowohl interne als auch externe Daten genutzt werden. Externe Daten sind Bonitätsauskünfte der gängigen Auskunfteien. Unter internen Daten versteht man z.b. die vom Kunden angegebenen Daten und die Kundenhistorie auf der jeweiligen Plattform. Mit den mathematischen Scoring-Verfahren können unter Berücksichtigung vorhandener Strukturen und Zusammenhänge nützliche Vorhersagen getroffen werden. Folgende Dimensionen werden hier betrachtet: Kundendaten Kundenhistorie Warenart Wert des Warenkorbes Wochentag der Bestellung Bestellweg (Internet, Katalog, Call-Center) bzw. Anwerbeweg (Gutscheincode) Im Scoring-Verfahren werden diese Punkte verdichtet, um daraus valide Werte zu ermitteln die sogenannten Scores. Diesen Werten kann in der Regel eine Ausfallwahrscheinlichkeit zugeordnet werden. Vorteil: Sie können die Bandbreiten von Scores für die Segmentierung von Kundenbeständen, die Prognose von Ertragspotentialen bzw. Ertragsrisiken und die Abschätzung von Kosten- Nutzen-Relationen verwenden. Diese effiziente, automatische und objektive Beurteilung hilft Kosten und Risiken zu senken und somit wesentliche Unternehmensziele besser zu erreichen.

9 9 Werden externe Daten bei einer Auskunftei eingeholt, gelten folgende Grundlagen: 3. Passen Sie die Zahlarten an die Kunden an Eine Einwilligung des Kunden ist für eine externe Bonitätsprüfung nicht erforderlich. Ein Kreditrisiko ist eine ausreichende Begründung z.b. bei der Wahl einer unsicheren Zahlart durch den Kunden (offene Rechnung, elektronisches Lastschriftverfahren). Ab dem muss auf der ersten Mahnung die Weitergabe der negativen Zahlungserfahrung an die Auskunftei angekündigt werden. Tipp: Nutzen Sie Ihre AGB, um gegebenenfalls auf den Einsatz von Scores mit Adressdaten hinzuweisen. Die angebotenen Zahlarten nehmen wesentlichen Einfluss auf das Forderungsausfallrisiko. Intelligentes Payment-Management senkt die Ausfallkosten und sichert höhere Umsätze. Deshalb achten Sie darauf: Je nachdem, welchem Scorewert ein Kunde zuzuordnen ist, sollten Sie ihm die passenden Zahlarten zur Verfügung stellen. Bei schlechten Scorewerten oder wenn der Kunde nicht bekannt sein sollte, empfehlen sich nur sichere Zahlarten, wie zum Beispiel mit Zahlungsgarantie, Direktüberweisungen (Überweisungen können nicht rückgängig gemacht werden) und klassische Verfahren wie Vorkasse oder Nachnahme. Bei letztgenannten bleibt allerdings das inhärente Risiko von Junk-Bestellungen, oder Verweigerung der Annahme. Bei guten Scorewerten können dem Kunden entsprechend alle Zahlarten angeboten werden.

10 E-Commerce Lösungen für ein gutes Forderungsmanagement Mit professionellem Risikomanagement lassen sich im Vorfeld viele Forderungsausfälle vermeiden. Tritt der Fall jedoch trotzdem ein, muss professionell vorgegangen werden. ein professionelles forderungsmanagement sichert Ihre Liquidität und damit den finanziellen Handlungsspielraum reduziert die Abschreibungen und wirkt sich positiv auf das Betriebsergebnis aus schützt davor, dass Forderungsausfälle und hohe Außenstände die Ursache für eigene Zahlungsschwierigkeiten werden. Auch die Zahlen sprechen für sich: Ein unzureichendes Debitorenmanagement ist mit 64% unter den Top 3 der Insolvenz-Ursachen gelistet! Zusammengefasst heißt das: Für die E-Commerce Branche gibt es spezielle Lösungen. Folgende Faktoren sollten bei der Entscheidung betrachtet werden: Anzahl Forderungen Forderungshöhe Kundenstruktur (B2B, B2C) vorhandene Ressourcen im Unternehmen liquiditätsbedarf Unternehmensstrategie technische Anbindung Insolvenzursachen Fehlendes Controlling 79% Finanzierungslücken 76% Unzureichendes Debitorenmanagement 64% Autoritäre, rigide Führung 57% Ungenügende Transparenz und Kommunikation 44% Investitionsfehler 42% Falsche Produktionsplanung 41% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% Quelle: Zentrum für Insolvenz und Sanierung an der Universität Mannheim e.v.

11 11 Arten des forderungsmanagement inhouse forderungsmanagement Alle erforderlichen Maßnahmen und Aufgaben für die Forderungsbeitreibung werden eigenständig im Unternehmen durchgeführt: durchführung des außergerichtlichen Mahnwesens (schriftlich/telefonisch) treffen von Zahlungsvereinbarungen Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens regelmäßige Bonitätsprüfung der Schuldner Einleitung von Vollstreckungsmaßnahmen Kontrolle und Überwachung von Verjährungsfristen Forderungsüberwachung Für das streitige Klageverfahren wird jedoch ein Rechtsanwalt beauftragt. Für die E-Commerce-Branche und den Versandhandel gibt es spezielle Lösungen, die insbesondere auf eine professionelle Abwicklung von Mengeninkasso, auf eine rentable Realisierung von Kleinstforderungen und auf einen digitalen Datentransfer abzielen. externer rechtsanwalt Durch einen Rechtsanwalt würde der gesamte Bereich des Forderungseinzuges abgedeckt werden. Hierzu zählen sowohl außergerichtliche als auch gerichtliche Prozesse. Bestreitet der Schuldner die Forderungen, so vertritt der Rechtsanwalt zudem die Interessen seines Mandanten im streitigen Klageverfahren. factoring externes inkasso Mit dem Einzug von Forderungen kann auch ein externer Inkassodienstleister beauftragt werden. Hier steht erstmal im Vordergrund, die Forderungen in einem außergerichtlichen Verfahren zu realisieren. Zahlt der Kunde dennoch nicht, wird das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet. Hier verkauft ein Unternehmen seine Forderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen gegen seine Kunden fortlaufend an einen Factoring-Anbieter (Factor). Das bietet sofortige Liquidität und 100% Schutz vor Forderungsausfällen. Der Factor ist so in der Lage das gesamte Forderungsmanagement inklusive Mahn- und Inkassowesen zu übernehmen.

12 E-Commerce Es gibt verschiedene Factoring-Arten. In Deutschland werden aber überwiegend das Echte Factor ing (Factor übernimmt das Ausfallrisiko) und das Offene Factoring (Debitor wird über den Forderungskauf informiert) durchgeführt. Fazit Um die richtige Lösung zu finden, sollten Sie im Vorfeld Ihre Zielsetzung festlegen und klären, welche eigenen Ressourcen einsetzbar sind. forderungskauf Der Unterschied zum Factoring liegt hier darin, dass der Forderungskauf erst dann erfolgt, sobald die Forderung zahlungsgestört ist. Üblicherweise geschieht der Kauf anstelle der Abgabe zum Forderungseinzug über einen Inkassodienstleister beziehungsweise einen Rechtsanwalt. Bei Übernahme des Zahlungsrisikos durch den Käufer wird der Verkauf sofort buchwirksam. Aufgrund der vor dem Verkauf festgelegten Kaufquote ist der Cashflow kalkulierbar. Angeboten werden Forderungskäufe unter anderem von Inkassodienstleistern und Factoring-Anbietern. Eine professionelle Inhouse-Lösung kann nur dann die richtige Entscheidung sein, wenn Ihnen die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung stehen und Sie so auch gute Beitreibungsquoten erzielen. Ein Inkassodienstleister oder Rechtsanwalt erhöht diese Quote häufig deutlich. Ein weiterer Vorteil: Es werden zusätzlich Ressourcen in Ihrem Unternehmen frei. Zu 100% schützen nur Factoring und Forderungskauf vor Ausfällen dabei bieten sie noch sofortige Liquidität und sorgen ebenfalls intern für freie Ressourcen. Empfehlung: Holen Sie sich für den Optimierungsprozess Rat beim Spezialisten.

13 13 über die autoren Achim Himmelreich, Manager, ist Diplomkaufmann (Universität zu Köln). Bevor er 2006 zu Mücke, Sturm & Company kam, war er selbständiger Berater und Dozent. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf strategischen Fragestellungen im E-Commerce mit einem Fokus auf der Etablierung neuer Märkte und Standards. Er ist Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce und Mitglied des Expertenrats beim BVDW. Matthias Krohnen, Consultant, ist Diplom Wirtschaftsinformatiker (Berufsakademie zu Mannheim). Bevor er im Juni 2008 zu Mücke, Sturm & Company kam, war er als IT Berater in Hamburg tätig. Sein Beratungsschwerpunkt liegt im Bereich E-Commerce, E-Payment sowie in der IT-Beratung. Willa Hohnholt, ist Diplom Kauffrau (FH) und geschäftsführende Gesellschafterin der Firma Hohnholt & Rakel aus Oldenburg. Vor ihrer Selbständigkeit war sie bei international tätigen Handels- und Industrieunternehmen sowie bei einem der führenden Anbieter für Wirtschaftsinformationen und Forderungsmanagement beschäftigt. Jan-Peter Rakel, ist Betriebswirt (VWA) und geschäftsführender Gesellschafter der Firma Hohnholt & Rakel aus Oldenburg. Vor seiner Selbständigkeit war er als Assistent der Geschäftsleitung bei einem der führenden Anbieter für Wirtschaftsinformationen und Forderungsmanagement tätig. Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit der Firma Hohnholt & Rakel liegt im Bereich des Forderungs- und Kreditmanagements. Neben der Beratung bei der Optimierung der Abläufe im Forderungs- und Kreditmanagement werden umfangreiche Lösungen in den Bereichen Wirtschaftsinformationen, Inkasso und Finanzierung angeboten. Die Firma Hohnholt & Rakel ist Mitglied im Verein für Creditmanagement e.v. (VfCM). Jana Gädeke, Konzeptionerin & Texterin, ist Magistra Artium der Sprach-, Medien- und Sozialwissenschaft (Universität Potsdam). Sie arbeitet bei der hmmh multimediahaus AG im Bereich Creative Concept & Copywriting. In der Bremer Agentur für Digital Commerce und Brand Communication liegt einer ihrer Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich Konzeptentwicklung für E- und Social-Commerce.

14 E-Commerce Sponsoren hmmh multimediahaus AG Lise-Meitner-Straße 2, Bremen Telefon: +49 (0) Ansprechpartner: Thorben Fasching hmmh berät, gestaltet und betreut innovative Lösungen für Online Shops, Websites, Portale, mobile Anwendungen, crossmediale Kampagnen und Social Media. Wir bringen Marken ins Netz und schaffen interaktive Erlebniswelten. Referenzen: Otto, Tchibo, Praktiker, L Oréal Deutschland Wandsbeker Zollstraße 13, Hamburg Telefon: +49 (0) Ansprechpartner: Nils Winkler Allopass & Hipay Hi-media Payments Die Micropayment-Lösung Allopass und das ewallet Hipay bieten Bezahllösungen für jeden Zweck aus einer Hand. Die Einbindung und Nutzung ist schnell, einfach und sicher. Über Allopass und Hipay bekommen Sie den perfekten Mix aus über 20 Zahlungsmethoden und eine Reichweite von über 220 Ländern. Referenzen: Bigpoint, Travian, Turtle Entertainment, Fotolog, Jeuxvideo EOS Payment Solutions GmbH Steindamm 80, Hamburg Telefon: +49 (0) Ansprechpartner: Michael Hülsiggensen EOS Payment Solutions bietet Risikosteuerung im Zahlungsumfeld, die Verarbeitung nationaler und inter nationaler Zahlarten sowie prozessorientierte Zahlungslösungen. Referenzen: Otto Gruppe, Zalando, Alternate Computerversand, Holtzbrinck Verlagsgruppe, Tom Tailor Moneybookers Ltd Charterhouse Square, EC1M6EH London Telefon: +49 (0) Ansprechpartner: Sven Gassdorf Moneybookers bietet Händlern mit nur einer technischen Integration die direkte Akzeptanz von über 80 Bezahloptionen in knapp 200 Ländern. Moneybookers zählt derzeit zu den schnellstwachsenden Unternehmen Europas und ist mit über 13 Millionen Kontoinhabern sowie Händlern eines der größten Bezahlsysteme weltweit. Es setzt Maßstäbe durch sein innovatives Bezahlsystem, welches darauf optimiert ist Konversionsraten und Umsatz von Onlineshops zu erhöhen. Referenzen: ebay.com, Skype, ThomasCook, Bigpoint, GameDuell Payment Network AG Fußbergstraße 1, Gauting Telefon: +49 (0) Ansprechpartner: Claudia Franz Mit den Zahlungssystemen sofortüberweisung.de, sofortabo.de, sofortlastschrift.de und dem Online- Verifizierungssystem sofortident.de bietet die Pay ment Network AG TÜV-geprüfte Produkte für sicheres Kaufen von Waren und digitalen Gütern im Internet an. Referenzen: Conrad.de, schlecker.de, mytoys.de, plus.de, Dell.de

15 15 Bundesverband digitale wirtschaft (bvdw) E.V. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz impresssum Herausgeber Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf Telefon: Telefax: Internet: Geschäftsführerin Tanja Feller Präsident Arndt Groth Projektleitung und Kontakt Unit Payment der Fachgruppe E-Commerce im BVDW Yvonne Jarmulewski, Projektmanagerin Vereinsregisternummer Vereinsregister Düsseldorf VR 8358 Ausgabe 1. Ausgabe Schutzgebühr 24,90 EUR inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer ISBN-Nummer Rechtshinweise Alle in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben und Informationen wurden vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. sorgfältig recherchiert und geprüft. Diese Informationen sind ein Service des Verbandes. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität können weder der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. noch die an der Erstellung und Veröffentlichung dieses Werkes beteiligten Unternehmen die Haftung übernehmen. Die Inhalte dieser Veröffentlichung und/oder Verweise auf Inhalte Dritter sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten, Textteilen, Bildmaterial oder sonstigen Inhalten, bedarf der vorherigen Zustimmung durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. bzw. die Rechteinhaber (Dritte).

16 Herausgegeben von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf Tel Fax ISBN-Nummer:

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