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1 NEWSLETTER Nr. 7/2008 "Wir sind die Zukunft" für die Aktiven in der offenen Kinder- und Jugendarbeit INHALT Editorial Infos aus dem KJHA vom Bericht vom 13. Deutschen Jugendhilfetag in Essen Veranstaltungstipps Vorschau Newsletter Wir sind die Zukunft Ausgabe Impressum EDITORIAL Eine Wahnsinns-Tagesordnung hatten die Mitglieder des Kinder- und Jugendhilfeausschusses am letzten Dienstag zu absolvieren. Die Ergebnisse gibt es in diesem Newsletter kurz und bündig zusammengefasst. Ansonsten ist ganz München mit Feiern beschäftigt am kommenden Wochenende steht das Altstadtringfest an München feiert ringsum und die Münchner Kinder- und Jugendarbeit ist mit ganz vielen Angeboten mit dabei. Hoffen wir, dass es uns gelingt klarzumachen, wer diese Fülle von Angeboten auf die Beine stellt. Wir, das ist das Redaktionsteam: Angelika Baumgart-Jena, Leitung Öffentlichkeitsarbeit KJR München-Stadt; Martina Ortner, Planungsbeauftragte des Münchner Trichters; Jewgjenij Schuhr und Joachim Berg, Fachforum Freizeitstätten

2 INFOS AUS DEM KINDER- UND JUGENDHILFEAUSSCHUSS VOM Es fanden vier Sitzungen mit Beteiligung des KJHA statt. Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft, gemeinsam mit dem Sozialausschuss und dem KJHA Hier wurde das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ) vorgestellt und gemeinsam mit dem Top Optimierung der Zuweisungspraxis an soziale Betriebe diskutiert. Die Wichtigkeit des 2. Arbeitsmarktes wurde von Rot-Grün herausgestellt, während die CSU ein eigenes Vier-Säulen-Modell vorstellte. Der Programmfortschreibung und dem dazu vorgeschlagenen Mitteleinsatz von wurde gegen die Stimmen der CSU zugestimmt. Der vorgeschlagenen Stellenerweiterungen wurde ebenfalls zugestimmt, dies jedoch ohne die Stimmen von FDP und CSU. Sitzung des Schul- und Sportausschusses, gemeinsam mit dem KJHA Dem Dringlichkeitsantrag Rechtsextremen Aktivitäten entschlossen entgegentreten vom KJR München-Stadt wurde nach Abstimmung nicht entsprochen. Der Antrag ist aufgenommen und wird von der Stadtverwaltung bearbeitet. Der dritte Teil des Münchner Bildungsberichts Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung wurde vorgestellt. Die Diskussion wurde auf den vertagt, da der Bericht sehr kurzfristig an die KJHA-Mitglieder versandt worden war. Das zweite große Thema war die ISKA-Studie (Institut für soziale und kulturelle Arbeit) zur Reform der Münchner Kita-Finanzierung. Herr Kraus referierte die Ergebnisse und stellte auf der Basis des derzeitigen Finanzvolumens von 85 Millionen für den Bereich beispielhaft die Münchner Formel vor, also ein Berechnungsmodell für die gerechtere Verteilung der finanziellen Mittel an die Kindertageseinrichtungen. Die Bürgermeisterin erläuterte, dass dies lediglich ein Beispiel sei und noch politisch entschieden werden müsse, wie hoch der finanzielle Aufwand für diesen Bereich zukünftig sei. Ebenfalls sei die Formel noch verhandelbar. Es folgte ein einstimmiger Beschluss. Eine Förderrichtlinienkommission wird den einjährigen Umsetzungsprozess begleiten und Sorge dafür tragen, dass bei veränderten Bedingungen bewährte Standards erhalten bleiben. (Siehe hierzu auch SZ vom , eine Zauberformel für die Kita ) Sitzung Kinder- und Jugendhilfeausschuss, Sozialausschuss 1. Dauerbeobachtung sozialer Entwicklungen in München - Monitoring für das Sozialreferat (abgesetzt). 2. Ziele des Sozialreferates für das Jahr 2009 (vertagt, Herbst) 3. Einführung des neuen produktorientierten Haushalts; Steuerungsbericht für das Jahr 2008 (vertagt) 4. Produkte des Sozialreferates; Produktbeschreibungen zum Produktplan, 9. Fassung (vertagt).

3 KJHA Die Punkte 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 13 wurden nicht aufgerufen, gesamt abgestimmt und dabei einstimmig angenommen (Erläuterungen s.u.). Darin enthaltenes beschlossenes Finanzvolumen: Errichtung einer Einfachsporthalle und eines dreigruppigen Hortes an der Amalienstr. 38 im 3. Stadtbezirk Maxvorstadt. 2. Investitionskostenförderung gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen im Rahmen des Investitionsprogramms Kinderbetreuungsfinanzierung und Art BayKiBiG Kinderhaus Menzinger Str. 139 (Kinderhaus München) mit 48 Kinderkrippenplätzen und 22 Kindergartenplätzen. Neubau Baukostenzuschuss in Höhe von Dazu Ausweitung des MIP um 6,7 Mio. 3. Investitionskostenförderung Kinderkrippe Prinzregentenstraße 14 (Bezirk Oberbayern) mit 36 Kinderkrippenplätzen Umbau. Baukostenzuschuss in Höhe von Investitionskostenförderung Kinderkrippe Bingener Straße 30 (Kinderzentrum Kunterbunt e. V.) mit 60 Kinderkrippenplätzen, Umbau. Baukostenzuschuss in Höhe von Investitionskostenförderung Kinderkrippe Ungererstr. 137 (Child Care Company GmbH) mit 36 Kinderkrippenplätzen (24 Langzeit, 12 Kurzzeit), Umbau. Baukostenzuschuss in Höhe von Investitionskostenförderung Kinderkrippe Rassogasse 7, (Diakonie Jugendhilfe Oberbayern) mit 24 Kinderkrippenplätzen, Umbau. Baukostenzuschuss in Höhe von Investitionskostenförderung Kinderkrippe Manzostr. 37 (Villa Kunterbunt ggmbh) mit 24 Kinderkrippenplätzen, Umbau. Baukostenzuschuss in Höhe von Investitionskostenförderung Kinderkrippe Neumarkter Straße 59 (Zukunft Kinderkrippe GmbH) mit 36 Kinderkrippenplätzen, Umbau. Baukostenzuschuss in Höhe von Bauvorhaben: Ersatzbau Südpolstation im 16. Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach Gustav- Heinemann-Ring 19. Vorläufige Genehmigung des Nutzerbedarfsprogramms. Erteilung des Vorplanungsauftrags (abgesetzt) 10. Jahresbericht 2006 des Stadtjugendamts 11. Flächendeckendes Netz niederschwelliger Anlaufstellen für Kinder in München ( Kinderinseln") (vertagt) 12. Bearbeitung der Querschnittsaufgaben Gender Mainstreaming, Sexuelle Identität, Interkulturelle Orientierung und Öffnung, Inklusive Arbeit mit Menschen mit und ohne Behinderung im Stadtjugendamt München (vertagt) 13. Rechtliche Beratung und Unterstützung junger Volljähriger (beschlossen wurde eine Stellenausweitung, weil die Anfragen so zugenommen haben) Jahr der Partizipation von Kindern und Jugendlichen in München (vertagt) 15. Neubau einer Kooperationseinrichtung mit 3 Kindergarten- und 4 Krippengruppen, eines 4-gruppigen Hortes sowie einer Amtsmeisterwohnung an der Feldbergstr. 85 (abgesetzt) im 15. Stadtbezirk Trudering-Riem. Projektkosten (Kostenobergrenze) (davon Ersteinrichtungskosten (abgesetzt) Zusammengestellt von Christel Bulcraig und Martina Ortner, Münchner Trichter 13. DEUTSCHER JUGENDHILFETAG IN ESSEN

4 Von 18. bis 20. Juni fand in Essen der 13. Deutsche Jugendhilfetag unter dem Motto Gerechtes Aufwachsen ermöglichen statt. Etwa Besucher/innen konnten unter 230 Fachveranstaltungen wählen und sich bei etwa 330 Ausstellern informieren. Die Organisatoren des DJHT zogen eine positive Bilanz: Von der Jugendhilfehauptstadt Essen geht ein Impuls in die ganze Republik, sagte Norbert Struck. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) sprach von einem Rückenwind aus dem Revier für die Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Eine Botschaft müsse von Essen aus in die Republik gehen: Kein Kind und kein Jugendlicher darf unserer Gesellschaft verloren gehen. Kinder und Jugendliche sind der wertvollste nachwachsende Rohstoff, den wir haben, so Struck. Und wie jeden nachwachsenden Rohstoff müsse man Kinder und Jugendliche hegen und pflegen versorgen und fördern. Das Motto des 13. DJHT sei dabei Programm: Gerechtes Aufwachsen ermöglichen! Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe hat dabei insbesondere auch die jungen Menschen im Blick, die in Armut leben. Die simple Rechnung Kinder sind kleine Menschen, deshalb brauchen sie auch von allem weniger geht nicht auf, sagte Norbert Struck. 330 Aussteller aus der gesamten Bundesrepublik präsentierten sich auf der Fachmesse. Besucher/innen konnten einen neugierigen Blick unter das Dach eines Mehrgenerationenhauses werfen. Projekte, bei denen Schule und Jugendhilfe Hand in Hand arbeiten, liegen im Trend: Wohlfahrtsverbände gaben Praxis-Know-how und Tipps, mit denen sie Schulabbrecher auffangen und zurück ins Klassenzimmer lotsen. Pfadfinder präsentierten ihre Anti- Rechts-Kampagne. Die Idee: Vor Rechtsradikalen warnen sie wie vor Lungenkrebs auf der Zigarettenschachtel. Ein Slogan: Nazis fügen Ihnen und den Menschen Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Darüber hinaus gab es auf dem Kongress 230 Fachveranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themen. Die alle vier Jahre stattfindende Veranstaltung war auch für einige Münchner Organisationen ein Muss: Das Stadtjugendamt München, Spiellandschaft Stadt und der Kreisjugendring München-Stadt nutzten die Gelegenheit sich zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Angelika Baumgart-Jena, KJR München-Stadt VERANSTALTUNGSTIPP Was: Abschlusstagung des Praxisforschungsprojekts Leben lernen Ich hab gar nicht gemerkt, dass ich was lern Wann: 27. bis 29. November 2008 Wer: PA/Spielen in der Stadt, Institut für Angewandte Kulturelle Bildung e.v., Hochschule München und weitere Wo: FH München, Am Stadtpark 20 Infos:

5 DIE NÄCHSTE AUSGABE ERSCHEINT AM Bericht vom KJHA am IMPRESSUM Verantwortlich für die Inhalte: Angelika Baumgart-Jena, Öffentlichkeitsarbeit KJR München-Stadt Herausgeber: Kreisjugendring München-Stadt, Paul-Heyse-Str. 22, München. Der KJR München-Stadt übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der Angaben oder für die Inhalte der verlinkten Seiten. Auf den Inhalt verlinkter Seiten haben wir keinen Einfluss. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder.

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