Programm. 21. Internationales Seminar Palliativbetreuung von Tumorkranken April 2017 Kartause Ittingen, Warth b.

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1 Programm 21. Internationales Seminar Palliativbetreuung von Tumorkranken April 2017 Kartause Ittingen, Warth b. Frauenfeld (CH) St. Gallen Oncology Conferences (SONK) Deutschsprachig-Europäische Schule für Onkologie (deso) Rorschacherstrasse 150, 9006 St. Gallen / Schweiz

2 EINLEITUNG Seminarleitung Dr. Agnes Glaus, PhD, Pflegeexpertin, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Tumor- und Brustzentrum ZeTuP, St. Gallen (CH) Christiane Chabloz, Dipl. Pflegefachfrau, Stiftung Diaconis, Bern (CH) Dr. med. Gerda Hofmann-Wackersreuther, Oberärztin, Palliativstation, Klinikum Nürnberg-Nord, Nürnberg (DE) Ulrich Oechsle, Theologe, Logotherapeut u. Existenzanalytiker, Supervisor DGLE, Leitung Nürnberger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, Nürnberg (DE) Prof. Dr. med. Hans-Jörg Senn, wissenschaftlicher Leiter, Tumor- und Brustzentrum ZeTuP, St. Gallen (CH) Zusätzlich eingeladene Referenten / Referentinnen Liselotte Dietrich, M.A. Supervisorin EGIS/BSO, Supervision, Beratung, Weiterbildung, Herisau (CH) Dr. med. Therese Hofer-Mayer, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Zentrumsärztin Brustzentrum Bern, Bern (CH) Prof. Dr. Settimio Monteverde, Berner Fachhochschule, Bern (CH) Erich Rohrbach, Pflegeexperte HöFa II, Coaching, Supervision, Organisationsberatung, Säriswil (CH) Rainer Schmidt, Referent, Sportler, Kabarettist, Bonn (DE) Dr. med. Birgit Traichel, Leitende Ärztin Innere Medizin / Palliative Care, Münsterlingen (CH) Zielpublikum Pflegefachpersonen, Ärzte/Ärztinnen, Fachpersonen aus der Psychologie, Seelsorge, Sozialarbeit und aus weiteren Gesundheitsberufen, die häufig Menschen mit einem fortgeschrittenen Krebsleiden in spitalinterner und/oder spitalexterner Situation betreuen. Seminarziele / Inhalte Interdisziplinäre und interprofessionelle Auseinandersetzung mit fachspezifischen, persönlichen und gesellschaftlichen Aspekten im Kontext Palliative Betreuung Förderung wirksamer Kommunikation und interdisziplinärer Zusammenarbeit Aufarbeitung ausgewählter Aspekte aus der Symptom-Kontrolle sowie der psychosozialen und seelsorgerlichen Begleitung in der palliativen Betreuung Reflexion moralisch-ethischer Aspekte in der palliativen Betreuung Inhaltlich sind dieses Jahr folgende Schwerpunkte vorgesehen: Sinnsuche im Helfen, Sinnsuche im Leiden, wertschätzende Kommunikation, Selbstbestimmung, Psychiatrie und Palliation, Ganzheit des authentischen Helfers. Methoden Workshops, Vorträge, Plenumsdiskussion, Falldiskussionen, persönlicher Austausch, Kammerkonzert in der Klosterkapelle Ittingen

3 PROGRAMM Donnerstag, 20. April Kaffee und Registrierung Begrüssung / Überblick über die Seminartage (A. Glaus) Plenumsvortrag: Ulrich Oechsle Vom Wagnis, als Helferin und Helfer ich selbst zu sein Diskussion: Bedeutung für mich und das Team Orientierung über die Workshops Mittagessen Workshops Pause Wiederholung Workshops 1 5 Workshop 1: Ulrich Oechsle Wertorientierte Persönlichkeitsbildung als Grundlage für professionelles und sinnvolles Helfen Workshop 2: Erich Rohrbach Selbstbestimmung in palliativer Situation Unterstützung bei der Entscheidungsfindung. Workshop 3: Dr. med. Birgit Traichel Multiprofessionelle Betreuung bei Tumorschmerzen Herausforderungen und Lösungsansätze Workshop 4: Dr. med. Therese Hofer-Mayer Betreuung palliativ-onkologischer Patienten mit Depressionen Workshop 5: Christiane Chabloz Wie Fachpersonen und Laien gemeinsam ein Delir bei einem krebskranken Menschen in palliativer Situation erkennen, behandeln und begleiten können Plenumsvortrag: Liselotte Dietrich Herausforderung Entscheidungsfindung im Team Nachtessen

4 Freitag, 21. April Wiederholung Workshops Pause Wiederholung Workshops Aktuelle Falldiskussion aus dem sowie im Plenum Leitung: Prof. Dr. med. Hans-Jörg Senn Mittagessen Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, vor dem Seminar eine aktuelle Situation per an zu senden (anonymer Patient) Plenumsvortrag: Prof. Dr. Settimio Monteverde Wer darf und kann den Gedanken zum Thema Advance Care Planning anstossen? Informeller Austausch und Vertiefung der Themen bei einem Spaziergang durch das Thurtal oder bei einer Führung im Gelände der Kartause Ittingen Konzert in der Klosterkapelle Leitung: Regula Ursprung Festliches Nachtessen Samstag, 22. April Plenumsvortrag: Dr. med. Gerda Hofmann-Wackersreuther Erlebte Grenzen in der Umsetzung der Selbstbestimmung in der Palliativbetreuung Plenumsdiskussion Pause Plenumsvortrag: Rainer Schmidt Besser Arm ab, als arm dran. Zufriedenheit finden Verabschiedung, Ende der Tagung

5 ALLGEMEINE INFORMATIONEN Seminargebühren CHF pro Person bei Anmeldung und Bezahlung bis 31. Januar 2017 CHF pro Person bei Anmeldung ab 01. Februar 2017 Bei gemeinsamer Anmeldung von 2 Personen aus gleicher Institution, aber unterschiedlicher Profession (z.b. Pflege/Medizin oder Pflege/Seelsorge) erfolgt eine Preisreduktion von CHF pro Person (offizieller Nachweis erforderlich, einmal gültig pro Institution). Im Preis inbegriffen: Seminarunterlagen, alle Mahlzeiten/Pausen gemäss Programm, Konzert und Teilnahmebestätigung. Vor Ort direkt zu bezahlen: Hotelübernachtungen, zusätzliche Getränke, Extras Annullationsbedingungen Seminargebühr Bis am 17. März 2017 wird die Seminargebühr, abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von CHF rückerstattet. Nach diesem Zeitpunkt ist eine Rückerstattung leider nicht mehr möglich. Bei Krankheit, die uns nicht vor dem 1. Seminartag gemeldet wird, ist eine Rückerstattung ebenfalls nicht mehr möglich. Hotelübernachtung Kartause Ittingen CHF pro Person im Einzelzimmer, inkl. Frühstück CHF pro Person im Doppelzimmer, inkl. Frühstück zzgl. Tourismusabgabe CHF 1.50 pro Person/Nacht Annullationsbedingungen Hotelübernachtung Es gelten die Annullationsbedingungen der Kartause Ittingen ( Tagungsort Die Kartause Ittingen in Warth b. Frauenfeld verbindet auf einzigartige Weise klösterliche Werte wie Kultur, Spiritualität, Bildung und Fürsorge. Die moderne Infrastruktur bietet beste Voraussetzungen für intensives Arbeiten und inspirierende Erfahrungen. Anfahrt Das ehemalige Kartäuserkloster Ittingen ist gut erreichbar. Autobahn A7, Ausfahrt Frauenfeld-West, 4,5 km den braunen Wegweisern Kartause Ittingen folgen. Es stehen 200 Parkplätze zur freien Verfügung. Oder mit der Bahn bis Frauenfeld und dann mit dem Postauto (Kurs 819, Abfahrt Bahnhof ab Platz K) direkt zur Kartause Ittingen. Die besten Verbindungen finden Sie unter Teilnahmebegrenzung Max. 65 Seminarteilnehmer/innen Information und Anmeldung St. Gallen Oncology Conferences (SONK) Deutschsprachig-Europäische Schule für Onkologie (deso) Rorschacherstrasse 150 CH-9006 St. Gallen Tel.: +41 (0) Fax: +41 (0)

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