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1 ,-t, -, Dachau GROSSE KRESSTADT DACHAU,, S\ :ichgass 'fafeatz.öss eass.pothe egasse âd, v : "?'- '; f; ø:j, e. '?; % O t-!"o.,,. ') :: :J ;; o u:, c,. ;,A O!. 6(:'o c;:::. _. "=' " /\ ' cts. ç.tj f 9>/. Ro 1' '!'t-v.-f.t ::::, J> o"'" s; Lum \ö. "St,.. 0:' :'" o. t-'. <i. ';" '-. ss Q>", h v.. [:i ü?;c :'\'.,:::;' '<;' Æ' '\,.L.. -;. 5-->.... 'Z. ii_w e -s- :ç CJ.., L:> é'?' ':--;; ' 0 6.ifóC.1, \O"-afnX O;., J J ' : " i'- o c, t: -? «,\.c,?:s- \ 11 Bat1h:1 OB _ patl... p. BEBAUUNGSPLAN. c::, ; (Q. N.153/10 "Kindekippe Fiedenstaße"... <J Satzung

2 1 BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" \ \ nhatsvezeichn is: A. Vefahensvemeke B Zeichneische Festsetzungen Seite 3 4 C. Textiche Festsetzungen D Ötiche Bauvoschiften ' E. Textiche Hinweise F. Begündung! 1. Panungsechtiche Situation J J í \ L J 2. Übegeodnete Panungen 3. Ziee, Zweck und Auswikungen des Bebauungspans 4. Bescheibung des Panungsgebiets 5. Panungskonzeption 6. Begündung de Festsetzungen 6.1 Fächen fü den Gemeinbedat 6.2 Bauweise 6.3 Maß de bauichen Nutzung 6.4 Maßnahmen zum Schutz vo schädichen Umweteinwikungen 7. Begündung de Ötichen Bauvoschiften 8. Städtebauiche Daten / Fächenbianz c J : j 9. Natu- und Umwetschutz 9.1 Eingiff in Natu und Landschaft 9.2 Umwetpüfung 1O.Eschießung des Baugebietes 10.1 Vekehseschießung 10.2 Ve- und Entsogung 11.Gundstücks- 12.Kosten und Bodenvehätnisse ) Anage: Panzeichnung J St tetiet ßC-ff ijø a zung ausge e g am. 8. ge üge eiste Seite 2 von 15

3 c, [ 1 BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" A. Vefahensvemeke Beschuss de Aufsteung: De Bauausschuss de Stadt Dachau hat auf seine Sitzung am die Aufsteung des Bebauungs- und Günodnungspans BP 153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" im Bescheunigten Vefahen nach 13a BauGB beschossen. í 1, J \ Unteichtung de Öffentichkeit:! ) Öffentiche Ausegung: Die Öffentichkeit konnte sich in de Zeit vom bis gemäß 13 Abs. 3 N. 2 BauGB übe Ziee und Zwecke sowie wesentiche Auswikungen de Panung infomieen und sich zum Panvohaben äußen. [ 1 ( L, J L j 1 \ J J \ J De Entwuf des Bebauungspanes in de Fassung vom wude mit de Begündung gemäß 3 Abs. 2 BauGB vom bis öffentich ausgeegt. Beteiigung de Behöden: Zum Entwuf des Bebauungspans in de Fassung vom wuden die Behöden und sonstigen Täge öffentiche Beange gemäß 4 Abs. 2 BauGB in de Zeit vom bis beteiigt. Satzungsbeschuss: Die Goße Keisstadt Dachau hat mit Beschuss des Stadtates vom den Bebauungspan in de Fassung vom gemäß 10 A s. 1 BauGB as Satzung beschossen. > A", Dachau, denj ß_.201 O.!:'\o : U; w. '-..;., \:' i _" ',:) Bekanntmachung:,'i'<>.', De Satzungsbeschuss des s wude gemäß 10 Abs. 3 Habsatz 2 BauGB am otsübich bekanntgemacht. De Bebauungspan titt damit nach 10 BauGB in Kaft. Auf die Rechtsfogen de 44 und 215 BauGB wid in de Bekanntmachung vewiesen. De echtskäftige Bebauungspan wid zu jedemanns Ein' bei de Stadt Dachau beeit gehaten. /<' f! Dachau, den,d.._.2010 /0!:.::_":'O",...'<{;;!::;.;;"'t::.' J.c; ' \"-...1'1, f- (,+ ;, 'S{ 1;;: P:' J)ii,. '-';':;\ '_', \ (i? 1,1 \... (Jí \,,:/', \:,',';''!,:ø' \,'. ",, \..- ',oj' \). "// '. e üge b bügemeiste.. ge ügemeiste Seite 3 von 15

4 ( 1, BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" 1 [ ( 1 j 1, [ B Zeichneische Festsetzungen Die zeichneischen Festsetzungen sind in de Panzeichnung des Bebauungspans dagestet und eäutet. Die Panzeichnung ist in de Anage beigefügt. c. Textiche Festsetzungen 1. Maß de bauichen Nutzung ( 9 Abs. 1 N. 1 BauGB) Die maxima zuässige Wandhöhe betägt 7,50 m Die maxima zuässige Gebäudehöhe betägt 9,00 m Die Wandhöhe ist definiet as de Schnittpunkt de aufgehenden Außenwand mit de Obefäche de Dachhaut. Bei Fachdächen git as Wandhöhe de höchste Punkt de Außenwand. Bezugspunkt fü die festgesetzten, maxima zuässigen Bauhöhen ist die Obefäche de nächstgeegenen öffentichen Vekehsfäche. 2. Maßnahmen zu Schutz vo schädichen Umweteinwikungen ( 9 Abs. 1 N. 23 BauGB) ist fü die Fächen fü den Gemeinbe- Zum Schutz vo Vekehsämeinwikungen daf Fogendes festgesetzt: J Schützenswete Räume ('Guppen- und Ruheäume) sind an de Westfassade anzuodnen. Fenste von Guppen- ode Ruheäumen an de Ostfassade sind nicht zuässig. 2.2 An de Nodseite des Gundstücks des Kindekippenhauses ist entang de Feuewehzufaht eine Schaschutzwand mit eine Höhe von 4 m zu eichten. 2.3 Die Außenbauteie de Guppenäume sind so zu dimensionieen, dass die obeen Anhatswete de VD 2719 fü den mitteen Maximapege von Unteichtsäumen tagsübe von 50 db(a) eingehaten weden. m Fa de Ruheäume sind die obeen Anhatswete de VD 2719 fü den mitteen Maximapege von Wohnäumen tagsübe von 45 db(a) einzuhaten. \ J 2.4 Wohnungen fü Aufsichtspesona im Sinne von Betiebswohnungen nach 8 Abs. 3 BauNVO sind nicht zuässig. : J D Ötiche Bauvoschiften 1. Abstandsvoschiften (At. 81 Abs. 6 BayBO) [ J Die efodeiche Tiefe de Abstandsfächen wid mit 0,4 H, mindestens jedoch 3 m, festgesetzt. j E. Textiche Hinweise m Getungsbeeich weden die bisheigen panungsechtichen Regeungen des Bebauungspans BP 57/90.Anpepak" duch den neuen Bebauungspan BP 153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" esetzt. L Sofen keine weiteen baueitpaneischen Festsetzungen bestehen, ichtet sich die Zuässigkeit von Vohaben nach den Maßstäben des 34 BauGB ( 30 Abs. 3 BauGB)., Seite 4 von 15

5 (, 1 \. BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" ' ( ( \ ' ( 1 J, J.1 F. Begündung 1. Panungsechtiche Situation Efodeichkeit de Baueitpanung Die Stadt Dachau weist as wichtiges Mittezentum im Goßaum München nach wie vo zunehmende Bevökeungszahen auf. Diese Entwickung wid nach aen Pognosen auch noch bis in das nächste Jahzehnt so anhaten. nsbesondee fü Famiien ist die Stadt dabei ein attaktive Wohnstandot, so dass auch die demogaphische Stuktu absehba konstant und de Antei an Kinden und Jugendichen hoch beiben wid. Geichzeitig haben sich die Anfodeungen an Kindebeteuungseinichtungen deutich ehöht und besteht beeits heute eine seh stake Nachfage geade nach Beteuungseinichtungen fü Kinde untehab des Kindegatenates. Das Pangebiet bietet sich fü eine soche Einichtung besondes an, da es seh vekehsgünstig zu den innestädtischen Hauptvekehsstaßen und auch in de Nähe zum Bahnhof iegt. Eine Veknüpfung von Bingen und Hoen de Kinde mit den agemeinen Wegeketten de Eten ist daduch besondes gut mögich. Fü diesen Standot besteht jedoch bisang kein entspechendes Bauecht. Hieaus egibt sich ein paneisches Efodenis gemäß 1 Abs. 3 BauGB. Vefahen Das Panvohaben befindet sich in innestädtische Lage auf eine bishe bauich geing genutzten Fäche im Siedungsbestand und sieht nu keinfächige Baumaßnahmen deutich unte eine Gundfäche von qm vo, so dass die Anfodeungen des 13a BauGB efüt sind. De Bebauungspan wid dahe as.bebauunqspan de nnenentwickung" im bescheunigten Vefahen nach 13a BauGB duchgefüht. Hiebei sind maßgebiche Teie des 13 BauGB ebenfas anzuwenden: Auf Gundage von 13 Abs. 2 N. 1 BauGB kann auf eine fühzeitige Unteichtung und Eöteung nach 3 Abs. 1 und 4 Abs. 1 BauGB vezichtet weden. Da auch keine Anhatspunkte voiegen, dass eine Beeintächtigung de Schutzgüte und Schutzziee nach 1 Abs. 6 N. 7b BauGB (FFH- und Vogeschutzichtinie) besteht, ist gemäß 13 Abs. 3 BauGB eine Umwetpüfung nicht efodeich. Auf die Duchfühung im Veeinfachten Vefahen wid gemäß 13a Abs. 3 BauGB im Rahmen de Bekanntmachung hingewiesen. Rechtsgundagen Baugesetzbuch (BauGB) in de Fassung vom , zuetzt geändet duch Bekanntmachung vom Baunutzungsveodnung (BauNVO) in de Fassung vom , zuetzt geändet duch Bekanntmachung vom Bayeische Bauodnung (BayBO) in de Fassung vom , zuetzt geändet duch Bekanntmachung vom Übegeodnete Panungen., Vogaben de Regiona- und Landespanung Die Goße Keisstadt Dachau ist das gößte Mittezentum im Goßaum München und wichtiges Vesogungs-, Wohn- und Abeitszentum im Nodwesten Münchens. Die Stadt hat damit auch Vepfichtungen zu Beeitsteung eine entspe- j Seite 5 von 15

6 [ BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" ( 1 \ J f : (, chenden soziaen nfastuktu, was nach heutigem Veständnis auch Beteuungseinichtungen fü Keinkinde beinhatet. Entwickung aus dem FNP m aktue echtswiksamen Fächennutzungspan aus dem Jah 1989, echtswiksam mit Stand vom Jui 2006, wude das Pangebiet auf Gund seine ungünstigen Göße und Lage, die seinezeit keine Eneueung de bauichen Nutzung nahe egten, as Günfäche dagestet. Fü die Günfächenvesogung besitzt die Fäche jedoch keine Funktion. Eine Ändeung de bestehenden Nutzung und Konketisieung de Panungen fü eine Günfäche sind bis heute nicht efogt. Dahe wid duch den Bebauungspan die geodnete städtebauiche Entwickung nicht beeintächtigt. Gemäß 13a Abs. 2 N. 2 BauGB efogt dahe die Anpassung des Fächennutzungspans nachfogend im Rahmen eine Beichtigung. Bebauungspäne De Getungsbeeich umfasst einen keinen Teibeeich im Süden des bestehenden Bebauungspans BP 57/90.Anpepak", echtskäftig mit Bekanntmachung vom Die bisheigen Festsetzungen weden duch den voiegenden Bebauungspan esetzt. De estiche Getungsbeeich und die Ziee des Bebauungspans BP 57/90.Anpepak" weden duch den neuen Bebauungspan nicht beüht. f OJ : S' o" C : : s- ea Q. \ Getungsbeeich 908:2 BP-57/90 908,3 ' g j, J / 914:8 909',,, J 914/6... o '!' i [Jo." c Q _1 9 "" : 944/32 91<1) /jj ,13 + :' X' 915 e.o Abbidung: Übesichtskate mit Getungsbeeich BP 153/10 und BP 57/90 Seite 6 von 15

7 ' ) BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" 3. Ziee, Zweck und Auswikungen des Bebauungspans 1 De Bebauungspan ziet auf die Schaffung von Bauecht fü die Eichtung eine Kindekippe zu Vebesseung des Angebotes an Beteuungseinichtungen fü Keinkinde in Dachau. Zu diesem Zweck so das bishe nu extensiv zu Wohnzwecken genutzte Gundstück südich de Einmündung de Feuewehzufaht in die Fiedenstaße fü Gemeinbedafszwecke genutzt weden. Beim Standot handet es sich um städtische Fächen, die dahe unmitteba fü eine bauiche Nutzung zu Vefügung stehen. Das Gundstück ist zudem auf Gund seine zentaen ötichen Lage und de guten Zuodnung zum Bahnhof und zu den Wohnschwepunkten de Stadt Dachau besondes fü diese Zwecke geeignet, da es sich in die atägichen Wegeketten de Eten einbinden ässt. Das Pangebiet wude bishe fü Wohnzwecke genutzt. Diese Nutzung wude jedoch aufgegeben, so dass mit de Panung die Nachnutzung eines bach gefaenen innestädtischen Gundstücks efogt. Die Aufgabe de bishe im Bebauungspan festgesetzten Günfäche hat keine Auswikungen, da eine Nutzung as Günfäche nie efogt ist und auch in keinem städtischen Zusammenhang steht. (, J (, J ', J, J f L ) J ) J 4. Bescheibung des Panungsgebiets Getungsbeeich De Panbeeich umfasst einen keifömigen Beeich südich de Feuewehzufaht zwischen de Bahnstecke München - ngostadt und Fiedenstaße in de Nähe de Scheißheime Staße. Die genaue Abgenzung ist aus de Panzeichnung esichtich. De Panbeeich umfasst eine Fäche von 0,1 ha Bestehende panungsechtiche Situation De bestehende Bebauungspan BP 57/90.Anpepak" setzt fü den Getungsbeeich eine Günfäche fest. Dabei wude seinezeit ein bestehendes Wohngebäude aus den 20e Jahen übepant. Die Wohnnutzung wude in de Foge abe beibehaten und keine Günfäche eaisiet. Daübe hinaus ist im bestehenden Bebauungspan de Ehat einzene Staßenbäume festgesetzt. Bisheige Nutzung und Bebauung De Getungsbeeich umfasst im Wesentichen ein inzwischen nicht meh genutztes Wohngundstück mit einem Zweifamiienhaus aus den 20e Jahen mit zugehöigem Gatengundstück. Die Nutzung wude im Jah 2009 auf Gund de mangehaften Gebäudesubstanz aufgegeben. Denkmaschutz m Pangebiet und seine Umgebung sind keine Bau- ode Bodendenkmäe vohanden. Umgebung Unmitteba nödich schießt sich ein eigenständige Radweg an, de südich de Feuewehzufaht von de Fiedenstaße übe eine Rampe zu Radwegtasse auf dem ehemaigen Bahndamm in Richtung Puvefabik füht. Jenseits de Feuewehzufaht befindet sich eine Lämschutzwand, an die sich Geschosswohnungsbau anschießt. Nodwestich des Pangebietes befindet sich etwas abgesetzt das Feuewehgebäude. m Westen befindet sich unmitteba angenzend eine bach gefaene Bahnfäche die im Laufe des Bahnbetiebes und de veschiedenen Baumaßnahmen am Bahndamm aufgeschüttet woden ist. De Bahndamm ehebt sich westich anschießend. E wude etztmaig im Zuge des Ausbaus de CE-Stecke München- Nünbeg Anfang des Jahtausends veändet und mit eine Lämschutzwand vesehen. Vohe befand sich in diesem Beeich die Abzweigung von de Hauptste- Seite 7 von 15

8 1 BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" cke zu ehemaigen Puvefabik bzw. späte auch zum KZ Dachau. Dieses Geis wude beeits diekt nach dem 2. Wetkieg sti geegt, in den 70e Jahen endgütig zuückgebaut und wid inzwischen as Fuß- und Radweg genutzt. Zwischen de Bache und dem Bahndamm veäuft de Foeenbach, de auch as Vofute fü die Bahnanagen dient. n diesen ist im Süden ein gößees Regenückhatebecken integiet. Die Zuwegung zum Bahngundstück sowie zum Foeenbach efogt übe das Pangebiet. m Osten genzt an das Pangebiet die Fiedenstaße. Diese weist entang des Pangebietes einen gegenäufigen Geh- und Radweg auf, de eine wichtige inneötiche Vebindung dastet und die Scheißheime Staße an die Radwege entang de Ampe und auf dem Bahndamm anbindet. ' Luftbidübesicht (ohne Maßstab) Seite 8 von 15

9 : J, BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" f! Eschießung [ ( 1, 1 J [,. J Das Pangebiet wid von de Fiedenstaße aus eschossen. Eine weitee Gundstückszufaht befindet sich daübe hinaus auch von de Feuewehzufaht aus. Topogaphie Das Pangebiet iegt in den nödichen Ausäufen de Münchene Schotteebene östich de Ampe. Es ist nahezu eben und iegt auf eine Höhe von 488 m. Boden m Untegund des Pangebietes finden sich Kiese de Münchene Schotteebene, übe denen sich uspüngich das Dachaue Moos mit staunassen Mooböden entwicket hat. Auf Gund de Kutivieung und insbesondee seit dem Bau de Bahnstecke ist das Pangebiet seh stak übefomt und ca. 1,5 m aufgeschüttet woden. De heutige Boden ist as ein anthopogen einzustufen. Wassevehätnisse Das Pangebiet wude zwa aufgeschüttet, weist abe nach wie vo einen eativ hohen Gundwassestand auf. Die Fießichtung des Gundwasses veäuft in nodöstiche Richtung zum benachbaten Foeenbach und zu Ampe hin. Offene Gewässe sind im Pangebiet nicht vohanden. Foa und Fauna Foa und Fauna im Pangebiet sind duch die bisheige Wohnnutzung und den dazugehöigen Gaten bestimmt. Neben Ziegehözen im Noden und Westen weist das Pangebiet in seinem südichen Tei einen ehemaige Nutz- und Obstgaten auf, in dem sich noch einzene Obstbäume befinden. As Goßgün findet sich ansonsten nu eine einzene gößee Bike im Nodwesten. Hinsichtich de Fauna ist entspechend von pak- und gatenbewohnenden Aten und Kutufogen auszugehen. Geschützte Biotopaten sind im Pangebiet nicht vohanden. Übe das Vokommen besondes geschützte Aten iegen keine Anhatspunkte und auch keine nfomationen vo. Atasten m Pangebiet wuden in eine Untesuchung des ngenieu-büos Gundbauabo, München, vom keinee Schackenabageungen festgestet und das Gundstück in das Atastenkataste des Landatsamtes aufgenommen. Auf de westich angenzenden Bahnfäche wude in gößeem Umfang ates Schackenmateia in den Aufschüttungen festgestet. Die Fäche ist ebenfas in das Atastenkataste des Landatsamtes aufgenommen. Eine Beeintächtigung des Pangebietes duch Ausgasungen ode Ausschwemmungen kann jedoch ausgeschossen weden. mmissionsschutz Das Pangebiet ist mit de Bahnstecke München-ngostadt sowie den angenzenden und benachbaten Staßen von veschiedenen Schaqueen umgeben. Entang de Bahnstecke befindet sich beeits eine Lämschutzwand fü die umgebende Wohnbebauung, gegenübe den umiegenden Staßen bestehen keine aktiven Lämschutzeinichtungen. Die östich angenzende Fiedenstaße weist auf Gund ihe Funktion as Hauptsammestaße mit 4600 Kfz/Tag ein beachtiches Vekehsaufkommen auf. Das Pangebiet iegt zudem im Einwikungsbeeich de seh stak befahenen Scheißheime Staße. Die nödich angenzende Feuewehzufaht stet auf Gund de Spitzenpege bei Feueweheinsätzen ebenfas eine eevante mmissionsquee da. Seite 9 von 15,,,

10 ) ' ) t ; ' ) í, [ \ J,, J (! BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" 5. Panungskonzeption Stadtpanung An Stee des bestehenden Wohngebäudes so eine vieguppige Kindekippe eichtet weden. Das Gebäude ist zweigeschossig und in Winkefom vogesehen, so dass eine Abschimung gegenübe den nödich und östich angenzenden Staßen efogt. m abgeschimten nnenbeeich können Bewegungs- und Spiefächen angeodnet weden. Günodnung m Getungsbeeich sind keine gesondeten Günfächen vogesehen. Fü die sonstigen, ausschießich im Eigentum de Stadt Dachau befindichen Fächen efogt die Begünung entspechend de Nutzungsanfodeungen im Rahmen de konketen Ausfühungspanungen. Eine Regeung auf de Ebene des Bebauungspans ist nicht efodeich. 6. Begündung de Festsetzungen De Bebauungspan B 153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" umfasst ausschießich öffentiche und stadteigene Fächen. Detaiiete Festsetzungen sind dahe nu begenzt efodeich, um die städtebauichen Ziee zu eeichen und die städtebauiche Odnung siche zu steen. De Bebauungspan wude dahe as einfache Bebauungspan konzipiet. Die Zuässigkeit von bauichen Vohaben wid neben den Festsetzungen duch die Vogaben des 34 BauGB bestimmt. 6.1 Fächen fü den Gemeinbedaf umfasst das Gundstück fü die Kindekippe mit Au- Die Gemeinbedafsfäche ßenanagen. 6.2 Bauweise Die Lage des vogesehenen Bauköpes ist duch Baugenzen dagestet. E schimt duch seine Lage den beuhigten nnenbeeich mit den sensiben Nutzungen gegenübe den umgebenden Vekehs- und Eschießungsfächen ab. 6.3 Maß de bauichen Nutzung Die festgesetzten maxima zuässigen Bauhöhen bieten auseichend Raum fü eine effektive Ausnutzung de innestädtischen Lage. Die Wandhöhe von 7,50 m emögicht eine zweigeschossige Bebauung. Die zuässige Gebäudehöhe von 9,00 m bietet zudem Spieaum fü die Nutzung de Dachfäche fü Soaanagen o.ä. 6.3 Maßnahmen zum Schutz vo schädichen Umweteinwikungen Gegenübe den umgebenden Lämqueen sind Schutzmaßnahmen im Pangebiet efodeich. Die festgesetzten Maßnahmen fogen den Egebnissen des Gutachtens duch das ngenieubüo Möhe & Patne, München, vom August 2009, egänzt duch Steungnahmen vom und Demnach ist ein auseichende Schutz fü die gepante Gemeinbedafsnutzung gegeben: Duch die festgesetzte Anodnung de Aufenthats- und Nebenäume wid de efodeiche Schutz vo Lämeinwikungen duch den Staßenvekeh gewäheistet und ein beuhigte nnenbeeich geschaffen. Wohnungen fü Watungspesona (Hausmeiste o.ä.), die nomaeweise in Gemeinbedafseinichtungen zuässig sind, düfen wegen de nächtichen mmissionen de umgebenden Vekehstassen agemein nicht eichtet weden. Vekehsäm, Seite 1O von 15

11 [ n BP-153/10 [ 1 ( [: f ( [ [ [ 1 J J, J, J J ' J 1 J "Kindekippe Fiedenstaße" Die Vekehsämsituation innehab des Panungsgebiets wid maßgebich duch die Bahninie München - ngostadt im Westen und den Staßenvekeh auf de Fiedensstaße im Osten gepägt. n untegeodnetem Maß teten auch Geäuscheinwikungen aus de Scheißheime Staße auf. Auf de Gundage de in de Panzeichnung dagesteten Gebäudeannodungen wuden die Schaimmissionen duch Vekehsäm pognostiziet und beuteit. Die Beuteiung von Lämeinwikungen efogt in de Baueitpanung an hand de Oientieungswete des Beibatt 1 de DN Schaschutz im Städtebau". Die Schutzbedüftigkeit des Vohabens Kindekippenhaus wid entspechend de eines agemeinen Wohngebiets eingestuft. Die hiefü maßgebichen Oientieungswete betagen 55/45 db(a) tags/nachts fü Vekehsämeinwikungen und 55/40 db(a) tags/nachts fü Anagenämeinwikungen. Da nachts keine Nutzung stattfindet sind somit die Oientieungswete von 55 db(a) tagsübe zu beachten. An dem gepanten Kindekippenhaus stet sich die Situation fü die einzenen Hausseiten wie fogt da: Die gepante Bebauung ist an de Ostseite zu Fiedensstaße aufgund des geingen Abstands Vekehsämeinwikungen von bis zu 64 db(a) tags ausgesetzt. Demnach wid de Oientieungswete de DN fü Vekehsämeinwikungen um bis zu 9 db(a) tags übeschitten. An de zu Bahninie oientieten Westseite des Vohabens betagen die Beuteiungspege bis zu 53 db(a) tags. Duch die vohandenen Schaschutzwände an de Bahninie weden somit an de Westseite die Oientieungswete tags eingehaten. Nächtiche Übescheitungen - duch den im Zeitaum Nacht kaum abnehmenden Schienenvekeh - sind aufgund de nicht vohandenen Nutzung unehebich. m Beeich de Feispiefächen westich des Gebäudes betagen die Beuteiungspege duch Vekehsäm ebenfas bis zu 53 db(a). Auch hie wid de Oientieungswet de DN eingehaten. Aktive Schaschutzmaßnahmen entang de Fiedensstaße können aufgund de innestädtischen Situation und de gepanten Gebäudehöhe keine wiksame Abhife schaffen. Viemeh wid duch die Nutzungsanodnung innehab des Bauköpes auf die Vekehsämeinwikungen von Osten he eagiet. Fue weden an de Ostseite angeodnet und Nebenäume (Lageaum, Küche, Pesona) weden an de Nodseite angeodnet. Die schutzbedüftigen Guppenäume und de Ruheaum weden an die Westseite des Bauköpes geegt. Mit diese Anodnung sind Fenste von schutzbedüftigen Räumen, die zum Aufenthat de Kinde dienen, auf die vom Staßenvekeh abgewandten Hausseite ausgeichtet. Sieneneinsatz bei Feueweheinsätzen Nödich des Panvohabens befindet sich die Feueweh Dachau in dem Gebäude Fitz-Müe-Weg 1. Deen Fahzeuge müssen auf dem Weg zum Einsatzot unmitteba an dem Gebäude des Kindekippenhauses vobeifahen. Dabei haben die Einsatzfahzeuge totz eine Ampevoangschatung bei de Einfaht in die Fiedensstaße auf Gund de Unübesichtichkeit des Keuzungsbeeichs die akustische Wananage beeits bei de Vobeifaht nödich des Gebäudes aktiviet. Bei einem Einsatzot südich fahen die Fahzeuge noch mit eingeschatetem Matinshon auf de Fiedensstaße am Gebäude vobei. Bei etwa 500 Einsätzen po Jah kann davon ausgegangen weden, dass wähend de Öffnungszeiten de Kindetagesstätte etwa 2 Einsätze tägich stattfinden. Bei diesen Einsätzen sind übicheweise 3 Fahzeuge beteiigt. Unte diesen Annahmen egeben sich an de Ostfassade des Kindekippenhauses Mitteungspege von etwa 77 db(a) und im Beeich de Feispiefäche von etwa 62 db(a). Fü Geäuscheinwikungen aus Feueweheinsätzen existieen keine geeigneten Beuteiungsmaßstäbe. Die Zuässigkeit ist im Einzefa zu entscheiden. Da an de Ostfassade (Eingangsbeeich) des Kindekippenhauses kein dauende Aufenthat von Kinden stattfindet, sind die Mitteungspege an diese Stee J Seite 11 von 15,

12 BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" f J,, 1 unehebich, im Beeich de Feispiefäche ist de Mitteungspege aufgund de Einwikdaue kein geeignete Beuteiungsmaßstab. Dahe wude neben dem Mitteungspege de Spitzenpege bei de Vobeifaht zu Einschätzung de Zumutbakeit de Geäusche betachtet. Bei de Vobeifaht von Einsatzfahzeugen teten auf de Feispiefäche kuzzeitige Geäuschspitzen von bis zu 106 db(a) auf. Duch eine Schaschutzwand mit eine Höhe von 4m nödich entang de Feuewehzufaht weden die Geäuschspitzen um 12 db(a) auf 94 db(a) eduziet. Gesundheitsgefähdungen (Schmezgenze, Höschweenveschiebungen) duch diese Geäuschspitzen teten bei diesen Pegen in de Rege nicht auf. Dennoch sind Escheckenseaktionen bei den Kinden zu ewaten. An den zu Westseite oientieten Fensten de Ruheäume im EG und OG betagen die Geäuschspitzen aufgund de Eigenabschimung des Gebäudes bis zu 91 db(a). Die Au ßenbauteie de Ruheäume können so ausgefüht weden (Au ßenwand Stahbeton, Fenste Schaschutzkasse 5), dass die Maximapege im Ruheaum mittee Wete von 45 db(a) einhaten. Dies entspicht dem obeen Anhatswet de VO 2719 fü Wohnäume tagsübe. Veeinzet können jedoch auch bei diesen Pegen Aufwacheaktionen aufteten. m Beeich de Guppenäume kommen gößee Fenstefächen zum Einsatz. Hie wid ein mittee Maximapege von 50 db(a) angestebt. Dies entspicht dem obeen Anhatswet de VO 2719 fü Unteichtsäume tagsübe. Eschütteungen und sekundäe Luftscha ', J Die eschütteungstechnische Untesuchung fü das Kindekippenhaus kommt zu fogenden Egebnissen: Die Anfodeungen an den Eschütteungsschutz aus den Vogaben de DN weden bei dem gepanten Abstand des Bauvohabens zu Bahninie eingehaten. Es ist somit damit zu echnen, dass im gepanten Gebäude keine ehebiche Beästigungen de Anwohne aufteten weden. Hinsichtich de subjektiven Wahnehmung de pognostizieten mmissionen duch Eschütteungen ist nicht auszuschießen, dass bei uhigem Aufenthat Eschütteungseinwikungen wahnehmba sein können. Es ist jedoch zu ewaten, dass aufgund de Nutzung des Gebäudes as Kindekippe keine wesentichen Beeintächtigungen gegeben sein weden., L J, 1 J De innehab eines Gebäudes auf Köpeschaimmissionen zuückzufühende Luftscha duch Bauweksschwingungen von Raumbegenzungsfächen (Wände und vo aem Geschossdecken) wid as sekundäe Luftscha bezeichnet und as tief fequente Luftscha wahgenommen. Bei de Beuteiung de sekundäen Luftschaabstahung duch vekehsbedingte Einwikungen (z.b. Staßen- und Schienenvekeh) existieen keine spezifischen Regeungen mit eine Festegung von Richtweten. m Rahmen de Baueitpanung ist es in Bayen gängige Paxis, die Beuteiung de Einwikungen duch sekundäen Luftscha nach de TA Läm duchzufühen (diese Richtinie eget genee die Geäuschübetagung innehab von Gebäuden duch gewebiche Anagen). m voiegenden Fa weden fü das gepante Bauvohaben ebenfas diese Wete angesetzt. Aufgund des gepanten Abstands des Gebäudes zu Bahninie können die Anfodeungen de TA Läm eingehaten weden. 7. Begündung de Ötichen Bauvoschiften J f J Abstandsfächen Mit de Festsetzung macht die Stadt Dachau von de Option de Bayeischen Bauodnung Gebauch, im Getungsbeeich des Bebauungspans die vemindeten Abstandsvoschiften gemäß At. 6 Abs. 7 BayBO anzuwenden. Seite 12 von 15

13 f BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" f [ f f1 Da de Umsetzungsduck fü eine dauehafte Vebesseung des Beteuungsangebotes fü Keinkinde seh hoch ist und auch hohe Anfodeungen an eine zentae gut eeichbae Lage im Stadtgebiet bestehen, so das diekt vefügbae städtische Gundstück fü diese öffentichen Zwecke genutzt weden. Geichzeitig wid eine effektive Ausnutzung des nicht seh günstig geschnittenen Gundstücks emögicht, ohne dass die Anfodeungen an eine auseichende Beüftung und Beichtung nicht beeintächtigt weden. Da es sich bei den angenzenden Gundstücken um öffentiche Vekehs- bzw. Eschießungsfächen handet sowie Bachfächen, die nicht fü eine bauiche Entwickung geeignet sind, ist eine Abweichung von den Regeabstandsfächen mögich, ohne die umgebenden Gundstücke ode die festgesetzte Nutzung zu beeintächtigen. 8. Städtebauiche Daten / Fächenbianz, Duch den Bebauungspan wid eine bestehende Regeung geändet. Daübe hinaus weden auch in geingem Umfang Fächen in die Festsetzungen einbezogen, die dem unbepanten nnenbeeich nach 34 BauGB zuzuodnen sind. ( J [ Nutzung Fäche neu in Fäche at in ha ha Gemeinbedaf 0,10 -t- Öffentiche Günfäche -t- 0,09 Unbepante Fächen nach 34 BauGB -t- 0,01 9. Natu- und Umwetschutz Summe 0,10 0, Eingiff in Natu und Landschaft (,,,, Die im bisheigen Bebauungspan festgesetzte Günfäche ist nie eaisiet woden. Stattdessen wude die Fäche weitehin as Wohnbauand genutzt. Auf Gund des Atastenvedachts ist ein weitgehende Bodenaustausch efodeich. Dazu müssen auch die bestehenden Bäume entfent weden. Da abe insgesamt die Rahmenbedingungen des 13a Abs. 1 BauGB efüt sind, geten gemäß 13 Abs. 2 N. 4 BauGB die Eingiffe im Sinne des 1a Abs. 3 Satz 5 BauGB as zuässig. Ein Ausgeich ist somit nicht efodeich. f ',, i. 9.2 Umwetpüfung Da de Bebauungspan im "Bescheunigten Vefahen" nach 13a BauGB duchgefüht wid und somit auch die besondeen Schutzziee de EU-Natuschutzveodnungen (FFH- bzw. Vogeschutzichtinie) nicht beüht weden, kann gemäß 13a Abs. 2 N. 1 LV.m. 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB von eine Umwetpüfung abgesehen weden.,, J Seite 13 von 15, )

14 , ' BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" 10. Eschießung des Baugebietes ( ( ( J (! J 10.1 Vekehseschießung Eschießung Das Pangebiet ist übe die Fiedenstaße, eine inneötichen Hauptsammestaße, unmitteba an das ötiche und übeötiche Haupt- und Fenstaßennetz angebunden. Eine innee Eschießung ist auf Gund de geingen Göße des Panvohabens nicht efodeich. Entang de Fiedenstaße, jedoch unte Feihatung de efodeichen Fächen fü die Feuewehzufaht, sind Längspakpätze fü das Hoen und Bingen de Keinkinde gepant, die as Kuzpakzone ausgewiesen weden. Fuß- und Radvekeh Die Anbindung an das gesamtötiche Wegenetz ist duch die staßenbegeitenden Fuß- und Radwege an de Fiedenstaße den Radweg an de Feuewehzufaht gewäheistet. ÖPNV Das Pangebiet iegt ca. 600 m nödich des Bahnhofes Dachau, dem zentaen Bus- und S-Bahnknoten fü die Stadt mit Anbindung an das gesamte Stadtgebiet und in den Goßaum München. Die nächste Bushatestee ist die Fedigstaße, ca. 400 m nödich des Pangebietes, die duch die Businie 726 bedient wid, die den Bahnhof mit Dachau-Ost vebindet Ve- und Entsogung De Anschuss an das Ve- und Entsogungseitungsnetz de Stadt Dachau efogt übe die vohandenen Anschüsse in de Fiedenstaße. Eine Eweiteung de Netze ode ein Ausbau de übegeodneten Kapazitäten und Anagen ist nicht efodeich. 11. Gundstücks- und Bodenvehätnisse Gebäudeabbüche Das auf de festgesetzten Günfäche befindiche Wohngebäude muss fü die vogesehene Nutzung abgebochen weden. Geändebeschaffenheit / Atasten m Vofed de Nutzung efogt eine Sanieung des Gebietes, die in At und Umfang mit dem Landatsamt abgestimmt wude. Gemäß Steungnahme des Landatsamtes vom kann mit Abschuss diese Sanieung die Fäche aus dem Atastenkataste entassen weden. Auf eine Kennzeichnung de Atastenvedachtsfäche gem. 9 Abs. 5 N. 3 BauGB kann dahe vezichtet weden. Beastungen duch die westich auf dem Bahngeände angenzende Atast sind ausgeschossen, da auf Gund des Ates de Abageungen keine Ausgasungen ode Ausschwemmungen meh efogen können., Gundstücksvehätnisse / Bodenodnung Die Fächen befinden sich ausschießich im öffentichen Eigentum. Bodenodnende Maßnahmen sind nicht efodeich.,, Seite 14 von 15

15 ) ' BP-153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" 12. Kosten Eschießung und Untehat Da die vekehiiche Eschießung sowie Ve- und Entsogungsanagen vohanden sind, entstehen hie keine weiteen Kosten fü die Esteung und den aufenden Untehat. sonstige Kosten Esteung des Bebauungspans: [ Stadtbauamt Dachau Abteiung Stadtpanung und Hochbau 5.11 Fank Niemeye Dachau,30.Juni2010 [ [ ] Da de Bebauungspan duch die Stadtvewatung estet wid und die beauftagten Gutachten ohnehin fü den Bauantag zu esteen waen, entstehen de Stadt keine weiteen Kosten.,, Seite 15 von 15

16 Goße Keisstadt Dachau Bebauungspan N. 153/10 "Kindekippe Fiedenstaße" Zusammenfassende Ekäung gemäß 10 Abs. 4 BauGB At und Weise, wie die Umwetbeange beücksichtigt wuden: m Rahmen des Bebauungspanvefahens wuden neben Fachpanen fü die ve- \. schiedenen Umwetbeange die jeweiigen Fachbehöden sowie die Öffentichkeit beteiigt. At und Weise, wie die Egebnisse de Öffentichkeits- und Behödenbeteiigung beücksichtigt wuden: m Zug de Beteiigungsvefahen kistaisieten sich zwei Pobembeeiche heaus: Bodenschutz wegen teiweise beastete Auffüungen im Pangebiet und die Aufnahme in das Atastenkataste des Landkeises Dachau mmissionsschutz wegen de umgebenden Vekehstassen von Bahn- und Autovekeh sowie die angenzende Feuewehzufaht. Fü den Beeich Bodenschutz wude mit den zuständigen Steen des Wassewitschaftsamtes, des Amtes fü Landwitschaft und Fosten sowie de Unteen Bodenschutzbehöde des Landatsamtes Dachau eine Lösung gefunden, die den Aushub des beasteten Edeiches im Vofed de bauichen Nutzung vosieht. Dieses Pobem kann somit im Rahmen des nachgeageten Baugenehmigungsvefahens geöst weden, womit geichzeitig eine Entassung aus dem Atastenkataste in Aussicht gestet ist.. Fü den Beeich mmissionsschutz können im Hinbick auf die mmissionen de angenzenden Eisenbahntasse und de Fiedenstaße sowie de Scheißheime Staße duch bauiche Maßnahmen auseichend abgeschimt weden. Diese bestehen teiweise (Lämschutzwand Bahn) ode efogen duch die Gestatung und Anodnung de Bebauung. Entspechende Festsetzungen hinsichtich de bauichen Ausgestatung (Schadämmmaße) sowie Nutzungsvogaben (Anodnung deämempfindichen Nutzungen) sowie Nutzungseinschänkungen (keine Wohnnutzung) sind in den Bebauungspan aufgenommen. Die maßgebichen Genz- und Richtwete können daduch eingehaten weden. m Hinbick auf die Emissionen duch die benachbate Feuewehzufaht gibt es keine gesetzichen Vogaben. Von Seiten de Unteen mmissionsschutzbehöde wuden dahe Schutzwete entspechend de TA Läm angesetzt und eine unvetetbae Beastung de Feifächen sowie des Gebäudes bei geöffnetem Fenste moniet. Die Panung wude somit as äußest bedenkich eingestuft und eine Einsteung de Panung gefodet. Diese Einschätzung de Unteen mmissionsschutzbehöde wude bei de Abwägung vom Stadtat nicht geteit. Auch nach Einschätzung des Gesundheitsamtes ist die punktue hohe Lämbeastung duch den Einsatz de Feueweh as hinnehmba einzustufen und bedeutet keine Gesundheitsgefähdung. Um die mmissionen so weit wie mögich zu eduzieen, wude abe zum Schutz des ückwätigen Gebäudebeeiches eine Lämschutzwand am nödichen Gundstücksand festgesetzt. Gundsätzich wid von eine eingeschänkten Benutzung de Feifächen ausgegangen, die fü Seite 1 von 2

17 eine Kindekippe nicht zwingend efodeich sind. Eine unvetetbae Beastung des Gebäudes iegt ebenfas nicht vo, da die Lüftung aus enegetischen Günden duch eine Austauschanage und nicht meh übe offene Fenste efogt. m Rahmen de Abwägung de vogebachten Agumente hat die Stadt dahe an ihe Panung festgehaten. Günde, waum de Pan nach Abwägung mit den gepüften, in Betacht kommenden andeweitigen Panungsmögichkeiten gewäht wude: Die Atenative zum Bebauungspan wäe die Einsteung de Panung und die Suche eines neuen Standotes gewesen, da eine Ausschatung de bestehenden Schaimmissionen, wie von de Unteen mmissionsschutzbehöde gefodet, duch bauiche Schutzmaßnahmen im Pangebiet nicht mögich ist. - Diese Atenative wude vewofen, da de gewähte Standot auf Gund seine zentaen Lage im Stadtgebiet und seine günstigen Zuodnung zum Bahnhof und dem inneötichen Hauptstaßennetz andee gute Rahmenbèdingungen besitzt und as städtische Fäche kuzfistig vefügba ist. Diese Günde sind fü die Kippennutzung ebenfas von goße Bedeutung und wuden im Rahmen de Abwägung stäke gewichtet as eine uneingeschänkte Benutzung de Feifächen de Kindekippe. Dachau, fn Seite 2 von 2

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