Fördergesellschaft Marketing (FöM) e.v.

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1 Fördergesellschaft Marketing (FöM) e.v. Newsletter 2001/2002 Liebe Freunde und Förderer, an der Humboldt-Universität zu Berlin das vergangene Jahr zeichnete sich durch eine Vielzahl von Konferenzteilnahmen, neuen Publikationen und dem schon im letzten Jahr abzusehenden Generationswechsel aus. Die Marketing-Gruppe des Instituts war auf drei großen Konferenzen mit Präsentationen vertreten, obwohl zwei Mitarbeiter der ersten Stunde ausgeschieden sind. Dr. Daniel Klapper ist inzwischen habilitiert und konnte das ehrenvolle C4-Angebot auf eine Professur für Marketing an die Christian-Albrecht-Universität in Kiel natürlich nicht ablehnen. Dr. Kerstin Kamlage hat im Sommer ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen und gehört mittlerweile zu den Säulen der Marktforschung von Unilever-Bestfood in Hamburg. Man sagt allerdings, dass sie noch mehr als einen Koffer in Berlin hat. Yasemin Boztuğ hat ihre Disserta-tion im Dezember eingereicht und ein Thema zur Referenzpreisforschung bearbeitet, das zur Zeit begutachtet wird. Als neue Mitarbeiter werden im Januar und Februar voraussichtlich Till Dannewald von der Universität Regensburg und Henning Kreis von der Universität Magdeburg das Team verstärken. Till Dannewald hat einen volkswirtschaftlich quantitativen Hintergrund und wird das Forschungsteam im Sonderforschungsbereich (SFB) 373 verstärken. Henning Kreis hat einen Marketingabschluss und bringt umfangreiche Erfahrung in der empirischen Forschung mit, so dass Lehre und praktische Arbeit neue Impulse bekommen werden. Im Sommer wird über die dritte Förderperiode des SFB 373 entschieden und der Lehrstuhl ist dabei, die laufenden Projekte abzuschließen. Am Neuantrag wird gearbeitet. Im Mittelpunkt wird weiter die Wettbewerbsforschung mit Scannerpaneldaten und die Anwendung der Strukturgleichungsmethodologie für das Marketing liegen. Bei der Zusammenarbeit mit der Unternehmenspraxis ist es zu einer Kooperation mit der Firma Henkel gekommen. Auch die Forschungsprojekte zum Markenmanagement in Kooperation mit der GfK in Nürnberg laufen erfolgreich weiter. Zwei Projekte zum E-Commerce mit der SAP sind in Vorbereitung. Ein Marktforschungsprojekt im Automobilsektor (zum Tourenwagenbereich) wird z.zt. von BMW unterstützt. Die Arbeit des Instituts kann sich also auch im neuen Jahr 2002 sehen lassen. Mit besten Grüßen NEWS NEWS Informationsbeschaffungsverhalten von Konsumenten in Online-Märkten Dissertation von Kerstin Kamlage: Erfolgreiche Entwicklung und Einführung neuer Produkte Rhein in Flammen Marketing Science Konferenz 2001 in Wiesbaden Lea Michaelis in Brüssel: E.D.E.N. Doktorandenseminar Measurement Models in Marketing Rethinking European Marketing: 30. EMAC Konferenz an der Norwegian School of Economics and Business Administration 1

2 Forschung - Tagung - Forschung Die erfolgreiche Entwicklung und Einführung neuer Produkte - Dissertation von Kerstin Kamlage - Die erfolgreiche Entwicklung und Einführung neuer Produkte wird als eine der Grundvoraussetzungen für das Überleben von Unternehmen im Wettbewerb angesehen. Deshalb ist die Erforschung von Erfolgsbedingungen für Innovationen eine der Kernaufgaben der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung. Die empirische Erfolgsfaktorenforschung und die Industrieökonomie gehen dabei vom Einfluss der Markteintrittsreihenfolge aus und postulieren sog. First mover advantages. Unternehmen, die mit einer Innovation als erste in einen Markt eintreten, können danach einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil entwickeln, der aufgrund des Aufbaus von Markteintrittsbarrieren entsteht. Die Annahme eines First mover advantages als dominanten Einflußfaktor für den erfolgreichen Markteintritt wurde in den vergangenen Jahren heftig kritisiert und durch gegenteilige Befunde in Frage gestellt. Ein wichtiges Argument war dabei, dass die meisten Studien nur erfolgreiche Unternehmen im Fokus hatten. Innovatoren, die am Markt gescheitert waren, tauchen in den Datenbanken meist nicht mehr auf. Aus diesem Grund richtet sich die neuere Forschung auf bisher vernachlässigte Einflussgrößen, die insbesondere im ressourcenbasierten Ansatz als Erfolgsdeterminanten postuliert werden. Diese theoretische Ausweitung der empirischen Forschung findet sich in dem von Kerstin Kamlage verfolgten Ansatz. Sie arbeitete in ihrem Dissertationsprojekt drei alternative Erklärungsansätze für den Markterfolg auf und entwickelt ein Beziehungs-Modell, dass mit Haushalts-Panel-Daten der GfK- Nürnberg getestet wurde. Es hat die in der Abbildung gezeigte Struktur. Als methodischen Ansatz wählt sie ein hierarchisches Modell. Die Analysen erfolgen auf der Grundlage von Daten aus dem Konsumgüterbereich und bringen eine Reihe von Ergebnissen, die bei zukünftigen Markteintrittsstrategien von Unternehmen der Konsumgüterbranche beachtet werden sollten. So zeigt sich, dass die Pionierstrategie nur jeweils in Abhängigkeit von den verfügbaren Ressourcen und Fähigkeiten die beste Strategie ist. Um eine Innovation als Pionier einzuführen sollte ein Unternehmen umfangreiche Erfahrungen in der Produktkategorie und in dem neuen Markt haben. Wichtig sind finanzielle Ressourcen und die Reputation. Ein Pionier ist bei Vorhandensein von Ressourcen in der Lage meist auch höhere Preise durchzusetzen. Ein konzeptionelles Modell zur Markteintrittsstrategie 2

3 Weitere interessante Ergebnisse finden sich in der im Gabler Verlag im Dezember dieses Jahres veröffentlichten Arbeit. Aus der Forschungsarbeit werden außerdem drei weitere Publikationen entstehen. Informationsbeschaffungsverhalten von Konsumenten in Online- Märkten Während die Informationssuche von Konsumenten im Vorfeld einer Kaufentscheidung auf traditionellen Märkten (z. B. Kauf von Automobilen beim klassischen Autohandel) ein vielfach untersuchtes Forschungsgebiet im Marketing darstellt, liegen bisher kaum Erkenntnisse darüber vor, wie sich das Internet bzw. die Online-Umgebung auf das Informationsbeschaffungsverhalten auswirkt und welche Faktoren die Informationssuche in diesem Medium entscheidend beeinflussen. Insbesondere die Entwicklung personalisierter Web-Agenten, die Konsumenten in effizienter Weise bei der Auswahl geeigneter Produktalternativen im Internet unterstützen sollen, scheint in Zukunft die Suchkosten für Konsumenten zu einer nahezu vernachlässigbaren Größe schrumpfen zu lassen. Allerdings stellt sich die Frage, in welchem Ausmaß die Nutzer bei ihrer Informationsbeschaffung ausschließlich auf derartige Technologien vertrauen. Um diesen und anderen Forschungsfragen nachzugehen, wurde im letzten Jahr eine Kooperation an der Humboldt-Universität zwischen Sarah Spieckermann vom Institut für Wirtschaftsinformatik, Dr. Martin Strobel vom Institut für Wirtschaftstheorie III sowie Dr. Dirk Temme vom Institut für Marketing initiiert. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse zum Informationsbeschaffungsverhalten in Online- Märkten beruhen auf einer breit angelegten experimentellen Studie, die von der Karstadt Quelle New Media AG finanziell unterstützt wurde. Im Dezember 2000 wurden insgesamt 151 Personen (größtenteils Studenten) für eine Teilnahme an diesem Experiment gewonnen, wobei als eigentlicher Zweck der Test eines neuentwickelten Web-Agenten im Auftrag eines anonym bleibenden industriellen Sponsors angegeben wurde. Um die Realitätsnähe zu erhöhen, wurde explizit darauf hingewiesen, dass alle gesammelten, auch individuellen Daten an diesen Auftraggeber weitergeleitet und gegebenenfalls für kommerzielle Zwecke Experimenteller Online-Shop MCJC zur Untersuchung des Informationsbeschaffungsverhaltens (Spieckermann, Strobel & Temme 2001) 3

4 Web-Agent LUCI (Spieckermann 2001) ausgewertet würden. In dem eigens für die Studie entwickelten Online-Store MCJC Store erhielten die Kunden die Gelegenheit zum Kauf von Kompaktkameras, wobei insgesamt 48 unterschiedliche Modelle in einem Preisbereich von 200 DM bis 900 DM zur Auswahl standen. Als Anreiz wurde den Teilnehmern, die sich für den Kauf einer Kamera entschieden, ein Rabatt von 60% des im Online-Store angegeben Preises gewährt, was einen Eigenanteil von mindestens 80 DM bedeutete. Verknüpft war dieser Rabatt allerdings mit einer Lotterie, bei der die Gewinnchance bei 1:10 lag. Während ihres Einkaufstrips im Online-Store standen den Kunden zwei unterschiedliche Wege der Informationsbeschaffung zur Verfügung. Zum einen konnten sie sich durch den Web-Agenten LUCI bei der Auswahl der richtigen Produktalternative beraten lassen. Basierend auf Antworten zu maximal 56, in verschiedene Kategorien unterteilte produktaber auch personenbezogenen Multiple- Choice-Fragen wurde von LUCI zu jedem gewünschten Zeitpunkt eine Top-10-Liste mit den am besten die Konsumentenpräferenzen treffenden Kameras erstellt. Zum anderen konnten sich die Online-Kunden direkt durch das Aufrufen detaillierter Produktbeschreibungen über die einzelnen Kameramodelle informieren. Durch die vollständige Aufzeichnung aller Aktivitäten der Kunden im Online-Store über Log - Dateien und der Verbindung mit Informationen aus umfangreichen schriftlichen Befragungen vor und nach dem Experiment entstand so ein einzigartiger Datensatz. Basierend auf einer intensiven Auswertung der bisherigen Erkenntnissen über die Determinanten des Informationsverhaltens in traditionellen Kaufsituationen (z. B. wahrgenommenes Risiko, Involvement, Produktwissen) sowie Überlegungen zu neuartigen, internetspezifischen Einflussgrößen wie dem Flow -Konstrukt und dem empfundenen Verlust an Privatsphäre durch Aktivitäten im Internet wurde ein Strukturgleichungsmodell des Informationsbeschaffungsverhaltens in Online-Märkten entwickelt und mit Hilfe der im Experiment gewonnenen Daten überprüft. Die Gesamtstruktur des Modells wurde durch die empirische Analyse überzeugend gestützt, im Hinblick auf Einzelhypothesen fanden sich allerdings teilweise interessante neue Erkenntnisse, die den ursprünglichen Erwartungen entgegenliefen. So war vermutet worden, dass ein höheres wahrge- 4

5 nommenes Risiko (z. B. unzureichende Produktleistung, finanzieller Schaden aufgrund eines überhöhten Kaufpreises) zu vermehrter Informationsbeschaffung sowohl über den Web-Agenten als auch die Produktbeschreibungen führen würde. Diese Erwartung ließ sich jedoch nur für die letztgenannte Informationsalternative bestätigen. Offensichtlich misstrauen die Kunden den Empfehlungen des Web-Agenten um so mehr, je größer das subjektiv empfundene Risiko ist. Der auf den ersten Blick unplausibel erscheinende Effekt, dass die Interaktion mit dem Web-Agenten um so geringer ausfällt, je höher der empfundene Nutzen ist, lässt sich u. U. mit der Effizienz des Agenten erklären: je besser dessen Vorschläge sind, desto weniger Interaktion ist erforderlich. Klar bestätigt werden konnte die große Bedeutung des Involvement für Informationsbeschaffungsaktivitäten im Online-Shops. Für das Ausmaß an Interaktion mit dem Agenten waren darüber hinaus das vorhandene Produktwissen sowie die Sensibilität für die Weitergabe persönlicher Informationen im Internet von Bedeutung, die beide einen negativen Einfluß besaßen. Der Flow-Status der Kunden, der u. a. eine starke Konzentration auf die aktuelle Tätigkeit impliziert, erwies sich dagegen nur für die direkte Suche nach Produktinformationen als bedeutsam. Die EACR-Konferenz in Berlin Vom 20. Juni bis zum 23. Juni fand die zweijährlich veranstaltete Konferenz der European Association for Consumer Research unter Mitwirkung der Forschungsgruppe Konsum & Verhalten (K&V) im Berliner Hilton Hotel am Gendarmenmarkt statt. EACR ist eine Initiative der amerikanischen Association for Consumer Research. Als Konferenz-Ausrichter traten Prof. Andrea Groeppel-Klein (Viadrina Universität Frankfurt/Oder) und Prof. Franz-Rudolf Esch (Justus-Liebig-Universität Giessen) auf. Integriert in die Konferenz war das diesjährige K&V-Treffen, dessen Höhepunkt ein stimmungsvolles Abendessen im Penthouse des Außenministeriums bildete. Auf der EACR- Konferenz stellten Dr. Kerstin Kamlage und Prof. Dr. Lutz Hildebrandt eine Studie zur Bedeutung der Marke bei Produktwahl- Entscheidungen vor. Hierbei wurde ein hierarchisches Modell zur Analyse von Paneldaten präsentiert. Der Beitrag erfreute sich einer intensiven Diskussion und wird mit einigen Modifikationen im Proceedingsband der Konferenz erscheinen. Insgesamt nahmen ca. 250 Forscher aus der ganzen Welt an der Konferenz teil, die in 2 Jahren wieder in Europa stattfinden wird. Die Humboldt Marketing Science Group in Wiesbaden Das Jahr 2001 stand ganz im Zeichen der jährlich von INFORMS (Institute for Operations Research and the Management Science) veranstalteten Marketing Science Conference in Wiesbaden. Prof. Dr. Oliver Heil war mit der Organisation und Durchführung der Konferenz mit dem Titel Marketing Science: A Two-Way Street Linking Theory and Practice vom Juli 2001 in Wiesbaden betraut. Die Tagung fand im historischen Kurhaus statt und erhielt so eine ganz besondere Atmosphäre. Abgerundet wurde die Konferenz durch das Conference Dinner auf einer Rheinfahrt, die die Möglichkeit zur Betrachtung des legendären Spektakels Der Rhein in Flammen von der Wasserseite aus bot. Die Humboldt-Gruppe war dieses Mal beim wissenschaftlichen Programm sowohl durch die aktiven (Prof. Dr. Lutz Hildebrandt, Dr. Dirk Temme und Dipl. math. oec. Yasemin Boztuğ) als auch durch bereits ausgeschiedene (Prof. Dr. Daniel Klapper und Dr. Kerstin Kamlage) Lehrstuhlmitarbeiter vertreten. Dirk Temme stellte ein gemeinsames Projekt mit Sarah Spiekermann unter dem Titel Drivers and Impediments of Consumer Online Interaction: Challenging the Applicability of Traditional Models of Information Search vor. Der Fokus lag dabei auf der Untersuchung der wesentlichen Einflussfaktoren des Suchverhaltens von Konsumenten in Online-Shops. Eine ausführliche Darstellung der Forschungsergebnisse erfolgt oben unter der Rubrik Forschung-Tagung-Forschung. 5

6 Rhein in Flammen im Abendprogramm der Konferenz Yasemin Boztuğ präsentierte Ergebnisse aus der Gemeinschaftsarbeit mit Prof. David Bell von der Wharton School, University of Pennsylvania, USA, die während ihres Forschungsaufenthaltes im letzten Jahr ihren Anfang nahmen. Ihr Vortrag The Influence of Inventory Effects and Reference Points on the Rate of Consumption befasste sich mit der Untersuchung des indirekten Einflusses der Vorratshöhe und des direkten Einflusses von Referenzpreiseffekten auf die Konsumrate. Dabei wird für die Bestimmung der Konsumrate auf einen dynamischen Modellansatz zurückgegriffen. Die Analyse fand für 11 Produktkategorien statt, und konnte den unterschiedlichen Einfluss der Effekte in den einzelnen Gruppen nachweisen. Kerstin Kamlage und Lutz Hildebrandt stellten Resultate von Forschungsarbeiten zur Markenforschung unter dem Titel Pioneering and Market Entry Strategy from the Resourcebased View vor. Die Analyse postuliert neben dem Einflussfaktor der Reihenfolge des Markteintritts auch signifikante Wirkungen firmenspezifischer Erfolgsfaktoren für den Markterfolg von Neuprodukten. Daniel Klapper präsentierte Weiterentwicklungen zu den Analysen aus seiner Habilitationsschrift mit dem Titel Product Line Competition and Competitive Conduct. Dabei konzentrierte er sich auf den NEIO (New Empirical Industrial Organization) Ansatz zur Erklärung der Nachfrage unter Berücksichtigung der Produktlinienlänge und endogener Preise. Er verwendet in seiner Arbeit zwei konkurrierende Ansätze zur Beschreibung des Wettbewerbs, die aus der Spieltheorie stammen. Rethinking European Marketing Bericht über die 30. Konferenz der European Marketing Academy (EMAC) an der Norwegian School of Economics and Business Administration, Bergen, Norwegen Das Institut für Marketing war bei der diesjährigen Konferenz der EMAC vom 8. bis 11. Mai 2001 an der Norwegischen Handelshochschule (NHH) in Bergen durch Prof. Dr. Lutz Hildebrandt und Dr. Dirk Temme vertreten. Dort präsentierten sie unter dem Titel Structural Equation Models for Finite Mixtures Simulation Evidence and an Empirical Application to Brand Strength Measurement Forschungser- 6

7 gebnisse, die u.a. aus einer Kooperation mit John Williams, University of Otago, New Zealand, entstanden sind. Neben den vielfältigen und interessanten Kontakten mit internationalen Wissenschaftlern bleibt sicherlich das für Bergen als Regenhauptstadt Norwegens ungewöhnlich schöne Wetter in bester Erinnerung. Bei Temperaturen um 25 Grad zur Mittagszeit und strahlend blauem Himmel fühlte man sich beim Blick auf die Bucht von Bergen mit ihren zahllosen kleinen Inseln eher an das Mittelmeer als an die Nordsee erinnert. Das sehr abwechslungsreiche und interessante Rahmenprogramm sorgte zusätzlich für eine rundherum gelungene Konferenz, die jedoch mit dem letzten Tag nur offiziell beendet war. Nicht zuletzt aufgrund der phantastischen Wetterbedingungen trafen sich viele Teilnehmer auf der kombinierten Zug-Schiff-Bus-Tour Norway in a Nutshell durch die wilde Landschaft Norwegens am nächsten Tag wieder. Marketing- Forschungstagung 2001 Berlin, 2. bis 5. Oktober 2001 Prof. Dr. Lutz Hildebrandt, Dr. Dirk Temme und Dipl.-Kffr. Lea Michaelis nahmen vom erstmals an der Forschungstagung Marketing an der Freien Universität Berlin teil. Die Forschungstagung Marketing ist aus einer engen Zusammenarbeit der Freien Universität mit der Universität St. Gallen entstanden. In den letzten Jahren hat sich dieser Kreis ständig erweitert, so dass in diesem Jahr über 80 Teilnehmer verschiedenster Marketinglehrstühle in der Europäischen Akademie Berlin begrüßt wurden. Entsprechend verschiedenartig waren die Vorträge der Doktoranden und Professoren. Prof. Dr. Lutz Hildebrandt gab im Rahmen der Lehrstuhlpräsentationen einen Überblick über die Forschungsschwerpunkte am Institut für Marketing. Dipl.-Kffr. Lea Michaelis stellte erste Ideen zu ihrer Dissertation "Dynamische Marktstrukturanalyse zur Quantifikation von Markteintrittsund Marktaustrittseffekten" vor. Auf Scannerpaneldaten basierende Markenwahlmodelle sollen für die interne Marktstrukturanalyse herangezogen werden. Im Rahmen der Logit oder Probitansätze zur Modellierung individueller Kaufentscheidungen können latente Präferenzen, die die Wahlwahrscheinlichkeiten von Konsumenten beeinflussen, durch räumliche Strukturen (Faktorenmodell oder Idealpunktmodell) abgebildet werden. Durch dieses Vorgehen können Marktstrukturen ausgehend von der Beurteilung der Marktsituation eines Käufers (beobachtbar durch geäußertes Kaufverhalten) ermittelt werden, im Gegensatz zu Methoden, die auf der aggregierten Ebene ansetzen. Anders als mit Verfahren der Psychometrie, wie z.b. der Multidimensionale Skalierung, können mit Markenwahlmodellen auch die Wirkungen der Marketinginstrumente erfasst werden und ein vollständiges Abbild der Wettbewerbssituation erstellt werden. Die Forschungsarbeit soll prüfen, inwieweit dieser Ansatz in der Lage ist, strukturelle Veränderungen dieser Marktstrukturen etwa infolge von Produktlinienentscheidungen oder Markteintritten und austritten zu quantifizieren. SFB-Tagung in Wulkow Bericht über die Klausurtagung des Sonderforschungsbereichs 373 Auch im Jahr 2001 fand die Klausurtagung des SFB 373 in Wulkow bei Trebnitz statt. Die Konferenz vom Mai war wieder zu Gast im Schlosshotel Wulkow. Der wissenschaftliche Teil der Tagung wurde dieses Jahr erstmalig nur vom wissenschaftlichen Nachwuchs ausgerichtet. Anreize für besonders klare und wissenschaftlich herausragende Vorträge brachte ein neu initiierter Best Paper Award. Das Teilprojekt A4 wurde durch den Vortrag von Dr. Dirk Temme mit dem Titel Graphenbasierte Suchalgorithmen für Strukturgleichungsmodelle Eine empirische Untersuchung zur Qualitätswirkung auf den Unternehmenserfolg vertreten. 7

8 Neben dem wissenschaftlichen Programm kamen auch in diesem Jahr die Freizeitaktivitäten nicht zu kurz. Das bereits legendäre Fußballspiel am ersten Abend wurde mit großer Begeisterung aufgenommen und fand auf der aktiven und passiven Seite regen Zuspruch. Der traditionelle Grillabend bot Gelegenheit über den Tellerrand der eigenen Forschung hinaus zu blicken und Kontakte zu anderen Teilprojekten zu knüpfen bzw. zu vertiefen. Measurement Models in Marketing Bericht über das Doktorandenseminar am European Institute for Advanced Studies in Management (EIASM) in Brüssel, 2. bis 6. April 2001 Anfang April 2001 besuchte Dipl.-Kffr. Lea Michaelis ein viertägiges Doktorandenseminar aus dem Veranstaltungsprogramm E.D.E.N. (EIASM s Doctoral Education Network). Das von der EIASM ins Leben gerufene Netzwerk E.D.E.N. bietet in regelmäßigen Abständen Doktorandenseminare aus verschiedenen Bereichen der Managementforschung an. E.D.E.N. hat sich zum Ziel gesetzt, jungen internationalen Doktoranden den Zugang zu einem stimulierenden Umfeld europäischer Wissenschaftler zu öffnen. Das Seminar Measurement Models in Marketing bot vier Koryphäen der Marketing Science auf, die in 20 Sessions über fünf Tage einen detaillierten Überblick über ein breites Spektrum an neueren quantitativen Ansätzen der Marketingforschung vermittelten. Prof. Peter Leeflang übernahm die Einführung des Kurses in das Gebiet der quantitativen Modellierung im Marketing. Dr. Harald van Heerde referierte unter anderem über semi- und nichtparametrische Schätzverfahren. Prof. Dick Wittink erläuterte Wettbewerbsmodelle, dynamische Modelle und Querschnittsmodelle. Prof. Marnik Dekimpe präsentierte schließlich sein Forschungsgebiet Zeitreihenanalyse und die Messung langfristiger Effekte von Marketinginstrumenten. Aufgelockert wurde der Stoff durch ein simples aber anschauliches Datenanalysebeispiel aus der Schokoladenbranche wie kann es in Brüssel auch anders sein? Dank der mit Nachdruck empfohlenen Vorbereitung auf das Seminar war man bestens, fast schon zu gut, für den Kurs gerüstet. Den Teilnehmern wurde wenige Wochen vor Beginn ein umfangreiches Paket mit Literatur zugestellt und die Lektüre des von den Referenten verfassten Buches Building Models for Marketing Decisions empfohlen. Die eine oder andere Session konnte daran anknüpfend nur noch marginale Erkenntniszuwächse bringen. Der interessantere Aspekt der Veranstaltung waren daher die tiefen Einblicke in die Karrieren der vier Wissenschaftler, aus denen offen berichtet wurde. Sowohl persönliche als auch wissenschaftliche Themen wurden intensiv und ungezwungen diskutiert, was hauptsächlich der freundlichen Atmosphäre und der kleinen Teilnehmerzahl anzurechnen war. So bot sich vor allem in den Lunchpausen und zu den ausgedehnten Abendessen die Möglichkeit alle Teilnehmer näher kennen zu lernen. Das gemeinsame Durchstehen des Programmmarathons brachte ohne Zweifel ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl hervor. Maison du Roi am Grande Place Leider blieb am Rande des straffen Programms kaum Zeit für individuelle Stadterkundungen, so dass alles, was der Teilnehmer nach einem anstrengenden Tag Unterricht von Brüssel mitnahm, der Spaziergang über den Grande Place zurück in das Hotel war. 8

9 Am Ende dieser fünf Tage überwog daher bei den Teilnehmern die Erleichterung den Kurs heil überstanden zu haben, denn so viel Wissenstransfer während der Doktorandenzeit waren schließlich die wenigsten gewöhnt. Alle Teilnehmer nahmen einen Schatz an Werkzeugen für ihre empirische Forschung und einen reichen Ideenpool für weitere Forschungsarbeiten mit nach Hause. Lehre - Lehre - Lehre - Lehre - Lehre Diplomanden- und Doktorandenseminar Das Institut für Marketing bietet in diesem Wintersemester mit dem Diplomanden- und Doktorandenseminar ein neues wissenschaftliches Forum an, mit dem gleich mehrere Zielsetzungen verbunden sind. Zum einen werden potentiellen Diplomanden die wesentlichen Grundlagen für die Anfertigung von Diplomarbeiten am Institut für Marketing vermittelt (Formalien, effektive Literaturrecherche, wissenschaftliche Textverarbeitung, etc.). Zum anderen erhalten Diplomanden, die sich bereits in der Diplomarbeitsphase befinden, die Gelegenheit, über den aktuellen Stand ihrer Arbeit zu berichten und bestehende Probleme zu diskutieren. Präsentationen von Mitarbeitern geben den Diplomanden darüber hinaus einen Einblick in die Forschungsbereiche des Instituts und damit Anregung für die Formulierung von Diplomarbeitsthemen. Vorträge von Vertretern aus der Praxis runden die Veranstaltung ab und verdeutlichen die Praxisrelevanz der in den Marketing- Vorlesungen vermittelten Inhalte. So zeigte z. B. Dr. Marcel Paulsen von der DaimlerChrysler AG in seinem Vortrag Psychologie der Beziehung - Ein Modell zur Kundenbindung, wie Managemententscheidungen mit Hilfe kausalanalytischer Studien zu den Einflussfaktoren von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung unterstützt und abgesichert werden können. Nicht zuletzt bietet das Seminar für die Studenten auch die Möglichkeit, einen intensiveren Kontakt sowohl untereinander als auch mit den Mitarbeitern des Instituts zu knüpfen. Aufgrund des großen Interesses seitens der Studenten wird dieses Forum zu einem festen Bestandteil des Marketing- Curriculums werden. Seminar Management des Markteintritts Im Wintersemester wird zum ersten Mal ein Kooperationsseminar mit dem Institut von Prof. Dr. Schade (Entrepeneurship und Innovationsmanagement) durchgeführt. Thema des Seminars ist Management des Markteintritts. Während des Semesters werden zunächst ausgewiesene Praktiker und renomierte Wissenschaftler in Form von Vorträgen relevante Themen aufgreifen. Hierbei war der Besuch von Professor Venkataraman von der Darden School (University of Virginia) ein erster Höhepunkt. Die Teilnehmer des Seminars werden dann im Januar in der JH Werningerode in kompakter Form die Seminararbeiten vortragen. Es wird die Gelegenheit gegeben, die Themen auch informell und entspannt beim Bier weiter zu erforschen. Mehr als 30 Teilnehmer werden erwartet. Seminar in Egsdorf 14. und 15. Juni 2001 Die New Economy wurde lange Zeit als neuer, bahnbrechender und alles verändernder Wirtschaftszweig gefeiert. Doch mittlerweile ist Ernüchterung eingetreten. Wer erfolgreich sein will, muss ins Internet oder nicht? Dieser Frage widmete sich das diesjährige Marketing-Seminar mit Themen wie Technology changes Economic Laws don t. Was ist neu an der New Economy? oder Goldmine Internet Wer macht die Gewinne?. Ziel des Seminars war eine Bestandsaufnahme der Bedeutung der New Economy und die Darstellung der Potentiale für das Marketing. Probleme und Chancen für die Marken- und Preispolitik wurden behandelt, wie auch Nutzungsmöglichkeiten des Internets 9

10 zur Kundenbindung beispielsweise durch internetbasierte CRM-Systeme. Es wurden die Widerstände der Internetnutzung sowohl im B2C als auch im B2B-Bereich unter die Lupe genommen, um nur einige Beispiele herauszugreifen. Insgesamt gab es 14 Einzelproblemstellungen, die von den Studenten untersucht und abschließend während der Blockveranstaltung im Gästehaus der Humboldt- Universität vorgetragen wurden. Da europäische Austauschstudenten einen Großteil der Teilnehmer stellten, konnte man als Nebeneffekt einen Einblick in die unterschiedlichen Präsentationstechniken gewinnen. Dabei wurde deutlich, dass eine ansprechende Präsentation noch längst kein Indikator für hohes wissenschaftliches Niveau sein muss und andersherum. Auf die Inhalte kommt es an! Der traditionelle Grillabend bot zumindest einem Teil der Studenten die Gelegenheit sich nach vollbrachter Arbeit zu entspannen. Eine Seminarfahrt, selbst wenn ein so angenehmer Rahmen wie am Teupitzsee gewählt wird, kann für Studentennerven auch belastend sein. Zwei Tage lang brannten die Autoscheinwerfer einer Studentin, so dass erst der gerufene ADAC den unfreiwillig verlängerten Aufenthalt der (Mit-)Fahrer beenden konnte. Planspiel Markstrat bis Dank des enorm großen Interesses der Studenten konnte in diesem Semester wieder das Planspiel MARKSTRAT3 stattfinden. Das Planspiel verfolgt als Zielsetzung die Veranschaulichung strategischer Marketingkonzepte. Über den Zeitraum von 10 Perioden müssen die Spieler eine marktorientierte Unternehmensstrategie entwickeln und durch operative Marketing-Mix-Entscheidungen implementieren. Der besondere Reiz des Planspiels liegt in der Integration aller Marketingproblemstellungen in einen Gesamtzusammenhang und in der Betonung der Wettbewerbsbeziehungen zwischen den Unternehmen. Das stellt die Studenten gerade zu Beginn vor eine schier unlösbar komplexe Aufgabe, insbesondere durch die große Informationsflut, die anfangs zu bewältigen ist. In diesem Jahr traten vier Teams gegeneinander an, die sich eine Schlacht mit einem bis zum Ende nicht absehbaren Ausgang lieferten. Während Team A durch erhebliche Startschwierigkeiten gebeutelt war und zunehmend zurückfiel, hatten andere deutlich günstigere Ausgangsbedingungen, die unverzüglich in einen steilen Anstieg des Aktienkurses umgesetzt werden konnten. Mit einigen Anstrengungen gelang glücklicherweise Team A der Turnaround, so dass es selbst in der letzten Runde noch unklar war, wer als Marktführer (Sieger) hervorgehen würde. Gerade dieser turbulente Spielverlauf machte das Planspiel zu einer spannenden Erfahrung für alle Teilnehmer/innen. Der Sieg, den Team I davon trug, dürfte nur eine Nebensächlichkeit gewesen sein. Die Spieler waren schließlich so begeistert, dass sie die Partie am liebsten um weitere Runden verlängert hätten. Was ist nun das Erfolgsrezept in einer MARKSTRAT-Partie? Das ist wohl selbst nach dem dritten Durchgang schwer zu identifizieren. Festgehalten kann jedoch werden, dass eine strategische Produktpositionierung und marktorientierte Forschungsprojekte basierend auf einer gründlichen Auswertung der Markforschungsstudien Voraussetzungen zum Erfolg sind. Herausragende Diplomarbeiten In einer Kooperation mit dem ProMarkt wurde in der Diplomarbeit von Stefan Kolodziej die Standortplanung von Geschäftsstätten im Einzelhandel untersucht. Die Standortentscheidung wird dabei als eine Innovationsentscheidung aufgefasst, die kurzfristig nicht reversibel ist, aber bei der häufig schon über Erfolg oder Mißerfolg einer Geschäftsstätte entschieden 10

11 wird. In der Arbeit mit dem Thema Standortplanung im Einzelhandel unter Einbeziehung der Umsatzerwartung: Modell, Umsätze und Modellanwendung am Beispiel des ProMarkts werden verschiedene Modellansätze und ihre Tragfähigkeit bei der Standortplanung geprüft. Mit einem Modell von Huff wird ein handhabbares Werkzeug entwickelt, das geeignet scheint, die Standortwahl sinnvoll zu unterstützen. In den vergangenen Jahren sind neben der klassischen Werbung neue Formen der Kommunikation beim Vermarkten von Produkten in den Vordergrund getreten. Hier spielen vorallem Marketing-Events eine zunehmend wichtigere Rolle, da sie Konsumenten unmittelbarer ansprechen können. Ein Problem bleibt jedoch die Messung des Erfolgs von Events. Hier setzt die Arbeit von Jörg Philipp an. Unter dem Titel Effizienzanalyse von Marketing-Events entwickelt er auf der Grundlage des Opportunitätskostenansatzes ein Effizienzkriterium für Marketing Events, wobei er sowohl theoretisch fundiert, als auch praxisnah vorgeht. Er kann am Ende mit Anzeigenäquivalenzwerten der GfK die Effizienz von Marketing-Events bestimmen. Sabine Hogrefe hat sich in ihrer Diplomarbeit mit der Namensgebung sowie der Gestaltung von Logos für neue Marken auseinandergesetzt. Auch wenn der größte Teil neuer Produkte im Konsumgüterbereich als Produktlinienerweiterung unter einem bereits existierenden Namen eingeführt wird, ist diese Arbeit von hoher Relevanz, die sich dazu durch einen großen Praxisbezug auszeichnet. Ausgehend von Erkenntnissen über die generelle Bedeutung der beiden Markenbestandteile Name und Logo für kaufrelevante psychologische Prozesse bei den Konsumenten, formuliert Sabine Hogrefe zunächst entsprechende Anforderungen an die Gestaltung dieser Elemente. Daran schließt sich eine sehr detaillierte Darstellung der wesentlichen wissenschaftlichen Befunde und Erkenntnisse aus diversen Forschungsgebieten (z.b. Linguistik, Gestaltpsychologie) für die Entwicklung von Markennamen und Logos an, die dann noch um die notwendige integrative Perspektive ergänzt wird. Eine sehr spezielle Thematik hat Dana Kabani in ihrer Diplomarbeit zum Thema Der Einsatz des Co-Branding als kooperative Markenstrategie im Musikmarkt behandelt. Während mit dem Begriff des Co-Branding typischerweise Kooperationen zwischen Herstellern assoziiert werden (z. B. Computerhersteller und Intel), untersucht Dana Kabini die verschiedenen Möglichkeiten, die sich für ein Co-Branding zwischen Künstlern, Tonträgerfirmen und Markenherstellern ergeben. Ausgehend von einer systematischen Aufarbeitung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Co-Branding werden dabei die wesentlichen Determinanten des Erfolgs von Co-Branding-Strategien im Musikmarkt identifiziert. In der letzten Dekade ist die enorme Bedeutung der Marke auch und gerade für Dienstleistungsunternehmen in der Marketingforschung erkannt worden. Claudia Kegel hat diese Forschung in ihrer Arbeit zum Thema Dienstleistungsmarken Spezifika bei Markenmanagement und bewertung aufgearbeitet und Handlungsempfehlungen für das strategische und operative Markenmanagement im Dienstleistungssektor entwickelt. Darüber hinaus stellt sie sowohl wissenschaftliche Modelle als auch Praxisansätze zur Messung des Markenwerts von Dienstleistungsprodukten dar. Wissenschaft - Praxis - Wissenschaft Werksführung in der Berliner BMW- Produktionsstätte für Motorräder Das Jahr 2001 begann mit einer Exkursion der Studenten des Marketing-Instituts zur BMW- Produktionsstätte für den Bereich Motorräder in Berlin Spandau. Etwa 20 Studenten nahmen an der Exkursion teil. Sie begann mit einer umfangreichen Einführung in die Historie und das Management des Berliner BMW-Werkes. Hierbei konnte man die großen Erfolge von BMW in dem hart umkämpften Motorrad-Markt bewundern BMW ist hier nur ein kleiner Player. Eine anschließende Begehung der Produk- 11

12 Produktionsanlagen gab einen Einblick in die Aufgaben der dort eingesetzten Mitarbeiter und deren logistische Einbindung. Die abschließende Vorführung der Innovationen im Motorradmarkt mit einem Fahrzeug der Serie C1 (mit Fahrgastzelle) rundete das Bild ab. Kooperation mit der Firma Henkel KG in Düsseldorf Aufgrund der Forschungsprojekte zur Analyse von Scanner-Paneldaten ist die Firma Henkel KG mit dem Institut in Kontakt getreten. Im Juni fand ein Gespräch mit Präsentationen über die derzeitigen Arbeiten in der Henkel- Marktforschung aus dem Körperpflegebereich statt. Kontaktpartner bei Henkel sind Dr. René Roleff und Dr. Engels. Als erstes Ergebnis hat die Firma Henkel dem Institut umfangreiches Datenmaterial zu Forschungszwecken für Diplomarbeiten und Dissertationen zur Verfügung gestellt. Mehrere Studien über den Informationsgehalt der Daten sind angelaufen. Kooperationen mit der SAP AG Mit der Firma SAP, die im vergangenen Jahr schon Themen für die Diplomarbeiten angeboten hatte, wurde bei der Schwerpunktsetzung des Teupitz-Seminars zum E-Commerce zusammengearbeitet. Die Themen sollten von den Teilnehmern als Basis für ihre Diplomarbeit genutzt werden. Ein weiteres E-Commerce & CRM-Projekt ist in Vorbereitung. Kooperationen mit der GfK Mit der GfK in Nürnberg wurde die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Markenforschung fortgesetzt. Als Kontaktpartner traten Herr Twardawa im Bereich der Panel- und Innovationsforschung und Dr. O. Hupp zur Markenforschung auf. Erste Ergebnisse zur Analyse von Daten mit Urteilen zum Brand Potential Index liegen vor. Tessa Haverland hat mit Daten der GfK ihr Diplomprojekt zum Markenwert begonnen. Yasemin Boztuğ hat in ihrer Dissertation die empirischen Studien ebenfalls mit Daten der GfK-Kooperation durchgeführt. News News News News - News Kurznews Prof. Dr. Lutz Hildebrandt hat am in Brüssel am Board-Meeting des European Institute for Advanced Studies in Management (EIASM) teilgenommen. Prof. Dr. Harald Hruschka von der Universität Regensburg hat am während eines Gastaufenthaltes einen Vortrag zu Schätzung von Attraktivitätsmodellen mit neuronalen Netzen gehalten. Prof. Dr. Daniel Klapper von der Christian- Albrechts-Universität Kiel hielt am am Institut einen Vortrag zum Thema Analysen zum Wettbewerbsverhalten und Produktlinienwettbewerb. Prof. Dr. Lutz Hildebrandt nahm am in Hamburg am Unilever Forum zu Problemen des Konsumgütermarketings an einer Arbeitsgruppe zum E-Commerce teil. Dr. Dirk Temme hielt auf der Klausurtagung des SFB 373 in Wulkow am einen Vortrag zum Thema Graphenbasierte Suchalgorithmen für Strukturgleichunsmodelle Eine empirische Untersuchung zur Qualitätswirkung auf den Unternehmenserfolg. Prof. Michaela Draganska, Ph.D. von der Stanford University hielt im Rahmen ihres Forschungsaufenthaltes am Institut für Marketing am einen Vortrag zum Thema Product Assortment and Pricing Decisions in a Competitive Environment: A Market Equilibrium Framework. Prof. Dr. Daniel Klapper von der Christian- Albrechts-Universität zu Kiel hielt sich vom

13 zu einem Forschungsaufenthalt am Institut für Marketing auf. Dr. Dirk Temme nahm am Workshop Highdimensional Nonlinear Statistical Modeling vom in Wulkow teil. Prof. Dr. Arndt Rolfs von der Universität Rostock sprach am im Seminar zum Management des Markteintritts über das Thema Foundation of Biotech - Companies in the Infectious Diseases Market - Market Analysis Dr. Marcel Paulsen von der Daimler Chrysler AG ging am auf die Thematik Psychologie der Beziehung - Ein Modell zur Kundenbindung ein. Prof. Dr. Udo Wagner von der Universität Wien legte am Einige Überlegungen zur Aggregation von Scannerdaten dar. Prof. Kalyan Raman, Ph.D. von der University of Michigan sprach am zum Thema Long-Term Impact of Promotional Wars: A Differential Game Analysis in a Duopoly. Prof. Venkataraman (University of Virginia) hielt am einen Vortrag zum Thema Dispersed Knowledge and an Entrepreneurial Theory of the Firm im Rahmen des Seminars Management des Markteintritts. Prof. Dr. Lutz Hildebrandt wurde zum Präsidenten der European Marketing Academy (EMAC) gewählt und tritt sein Amt im Mai 2002 an. Prof. Dr. Lutz Hildebrandt nahm am gemeinsam mit Dr. Kerstin Kamlage an einer Präsentation von Forschungsarbeiten der GfK in Nürnberg teil. Personalien Dr. Dirk Annacker hat im August 2001 geheiratet und den Namen Temme angenommen. Prof. Dr. Daniel Klapper hat den Ruf an die Christian-Albrechts-Universität Kiel auf eine C4-Professur für Absatzwirtschaft angenommen und seine Tätigkeit am aufgenommen. Dr. Kerstin Kamlage ist am in die Unternehmenspraxis gewechselt. Sie hat eine Tätigkeit in der Marktforschung bei der Unilever Deutschland GmbH angetreten. Die Fördergesellschaft gratuliert Dipl.-Kfm. Patrick Neiss herzlich zum Nachwuchs. Im Juni dieses Jahres erblickte die kleine Paula Neiss das Licht der Welt. Frau Dr. Christina Weiss hat im Juni vergangenen Jahres in Düsseldorf geheiratet. Der Verein wünscht ihr zu dieser neuen Lebensphase alles Gute. Zum Verein Mitgliederversammlung der Fördergesellschaft Marketing e.v. Berlin 2001 Am traf sich ein kleiner Kreis der Mitglieder der Fördergesellschaft Marketing e. V. zur ordentlichen Mitgliederversammlung. Auf der Agenda standen neben den Berichten von Vorstand und Kassenwart ein Ausblick auf die geplanten Aktivitäten für die Jahre 2001/2002 sowie die Neuwahlen des Vorstandes. Die positive Entwicklung der Mitgliedschaft konnte im Jahr 2001 leider nicht fortgesetzt werden. Die Vereinsvorsitzende Dr. Kerstin Kamlage beklagte den Verlust zweier Mitglieder aus der Unternehmenspraxis. Dabei handelt es sich um ehemalige Studenten der Universität Bielefeld, die nach langer Mitgliedschaft ihre Bindung zum Verein auflösten. 13

14 Die Neuwahlen des Vorstandes brachten folgendes Ergebnis: Im Hinblick auf ihren Arbeitsplatzwechsel nach Hamburg gab Dr. Kerstin Kamlage die Position des Ersten Vorsitzenden frei. Lea Michaelis wurde als neue erste Vorsitzende der Fördergesellschaft für die nächsten zwei Jahre gewählt. Als Folge seines Wechsels an die Universität Kiel räumte Prof. Dr. Daniel Klapper den Posten des zweiten Vorsitzenden. An seine Stelle folgte die vormalige erste Vorsitzende Dr. Kerstin Kamlage. Daniel Klapper scheidet damit aus dem Vorstand der Fördergesellschaft Marketing e. V. aus. Tessa Haverland, Thomas Pohnke und Dr. Dirk Temme wurden für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern als Geschäftsführerin, Kassenprüfer und Kassenwart bestätigt. Bericht des Kassenwartes Dem satzungsgemäßen Auftrag, das Studium der Betriebswirtschaftslehrestudenten mit Schwerpunkt Marketing an der Humboldt- Universität zu Berlin zu fördern, ist die Fördergesellschaft im Berichtszeitraum 2000 in vielfältiger Weise nachgekommen. Neben der Verlängerung des Abonnements für das Manager Magazin konnten wiederum aktuelle Bücher zur Unterstützung laufender Diplomarbeiten angeschafft werden, die nicht aus dem regulären Bibliotheksbudget des Instituts für Marketing bezahlt werden konnten. Darüber hinaus wurden Ausgaben im Zusammenhang mit dem neuen Internet-Auftritt des Instituts für Marketing übernommen. Die Teilnehmer des Marketing-Seminars Paneldateninformationen und Marketingentscheidungen im Gästehaus der Humboldt-Universität am Teupitz-See erhielten einen kleinen finanziellen Beitrag zur Deckung ihrer Übernachtungskosten. Ebenso stiftete die Fördergesellschaft die Preise für die Gewinner des MARKSTRAT-Planspiels im WS 1999/2000. Den Marketingstudenten wurde auch im letzten Jahr wieder durch eine Reihe von Vorträgen ein Einblick in die internationale Marketingforschung aber auch in die Praxis des Marketing ermöglicht. Die Kosten für die Bewirtung der Referenten sowie ein gewisser Anteil an den Reisekosten wurden von der Fördergesellschaft übernommen. Zum Abschluss sei an dieser Stelle im Namen der Fördergesellschaft allen Spendern und Mitgliedern für ihre finanzielle Unterstützung gedankt. Als überaus großzügige Spenderin hat sich auch im letzten Jahr Frau Renate Lombardino erwiesen, der wir hierfür an dieser Stelle herzlichen Dank sagen. Zum Institut Internetauftritt in neuem Glanz Haben Sie schon den neuen Webauftritt des Instituts für Marketing besucht? Unter ist im April 2001 eine komplett überarbeitete Instituts-Homepage online gegangen. Neben einem ansprechenden aktuellen Design brachte der Relaunch sowohl eine übersichtlichere Menüführung als auch viele zusätzliche Inhalte mit sich. Kommen Sie mit auf einen kurzen Spaziergang über die neue Website: Nachdem Sie einen bestimmten Zugang zu unserer Homepage (über die Fakultätsseite oder durch direkte Eingabe der URL) gewählt haben, werden Sie von einer klar strukturierten Startseite im Visitenkarten-Stil empfangen. Sie erhalten auf einen Blick alle Adressinformationen und durch die Wahl Ihrer Sprache öffnet sich die Tür zum Institut für Marketing. Willkommen geheißen werden Sie nun von einem blauen Text auf weißem Grund, welcher Sie sogleich mit Aufbau und Inhalten der folgenden Seiten vertraut macht. Eingerahmt wird dieser Begrüßungstext durch die vertikale Menüleiste am linken Seitenrand sowie eine Newsecke mit aktuellen Informationen auf der rechten Seite. Das Menü wird Sie bei jedem Schritt auf unserer Plattform begleiten, ebenso wie das klassische Humboldt-Logo, der Instituts-Schriftzug und die dezente blau-weisse Farbgebung. Suchen Sie Informationen über den Lehrstuhl und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Dann sind Sie in der Rubrik Institut genau 14

15 richtig. Hier finden Sie alles Wissenswerte über den Institutsleiter und seine Assistenten, können sich Lebensläufe und Veröffentlichungslisten ansehen und sogar einzelne Artikel herunterladen. Wollen Sie lieber näheres zu den einzelnen Lehrveranstaltungen erfahren? Die Kategorie Lehre wartet z.b. mit Beschreibungen aller Vorlesungen und Seminare, einem Stundenplan zu den aktuellen Veranstaltungen sowie der Möglichkeit zum Download von Folien und Literaturlisten auf Sie. Was die Website noch bietet, wollen Sie wissen? Sie können sich über aktuelle Gastvorträge informieren, Details zu unserer Bibliothek erfahren oder den genauen Lageplan des Instituts einsehen. Des weiteren haben wir für Sie eine umfangreiche Linksammlung sowie eine Auflistung aktueller Stellenangebote zusammengestellt. Nach wie vor finden Sie Details bezüglich des Fördervereins Marketing e.v. (FöM), welche im kommenden Jahr noch ausgebaut werden. Und natürlich bietet unsere Homepage noch vieles mehr, dass es zu erforschen gilt. Doch nun genug der Worte Überzeugen Sie sich selbst unter Das neue Gesicht der Institutshomepage Ankündigungen Prof. Kalyan Raman (University of Michigan) wird sich im kommenden Sommer zu einem Forschungsaufenthalt am Institut für Marketing aufhalten. Im Mai wird Prof. David Mazursky von der Hebrew University (z.zt Università Commerciale L. Bocconi, Mailand) als Gast am Institut weilen. 15

16 Aktuelle Veröffentlichungen D. Annacker (2001), Unbeobachtbare Einflussgrößen in der strategischen Erfolgsfaktorenforschung Ein kausalanalytischer Ansatz auf der Basis von Paneldaten, Wiesbaden: Gabler Edition Wissenschaft. D. Annacker & L. Hildebrandt (2001), Unobservable Effects in Structural Models of Business Performance, angenommen als Discussion Paper, SFB 373, Humboldt-Universität zu Berlin, Quantifikation und Simulation Ökonomischer Prozesse. D. Annacker, L. Hildebrandt & J. Williams (2001), Structural Equation Models for Finite Mixtures Simulation Evidence and an Empirical Application to Brand Strength Measurement, in: Rethinking European Marketing, Proceedings of the 30th EMAC Conference, Norwegian School of Economics and Business Administration, Bergen, May 8-11, D. Annacker, S. Spiekermann & M. Strobel (2001), E-privacy: Evaluating a new search cost in online environments, in: e-everything: e-commerce, e-government, e-household, e- Democracy, Proceedings of the 14th Bled Electronic Commerce Conference, Bled, Slovenia, June 25 26, D. Annacker, S. Spiekermann & M. Strobel (2001), E-privacy: Evaluating a new search cost in online environments, Discussion Paper 80, SFB 373, Humboldt-Universität zu Berlin. D. Bell & Y. Boztuğ (2001), The Influence of Inventory Effects and Reference Points on the rate of Consumption, Discussion Paper 75, SFB 373, Humboldt-Universität zu Berlin. Y. Boztuğ (2001), Stichworte zur Analyse von Wahlmodellen, in: Diller, Hermann (Hrsg.), Vahlens Großes Marketinglexikon, 2. Aufl., München: Beck, Vahlen. Y. Boztuğ & L. Hildebrandt (2001), Nonparametric modeling of buying behavior in fast moving consumer goods markets, in: ZUMA Nachrichten Spezial, Band 7, Social and Economic Research with Consumer Panel Data, Y. Boztuğ & L. Hildebrandt (2001), Die Schätzung von Responsefunktionen mit parametrischen und nichtparametrischen Verfahren über Scannerdaten, in: H. Hippner, U. Küsters, M. Meyer & K. Wilde (Hrsg.), Handbuch Data Mining im Marketing, Wiesbaden: Vieweg, Y. Boztuğ & L. Hildebrandt (2001), Nichtparametrische Methoden zur Schätzung von Responsefunktionen, in: H. Hippner, U. Küsters, M. Meyer & K. Wilde (Hrsg.), Handbuch Data Mining im Marketing, Wiesbaden: Vieweg, L. Hildebrandt (2001), Stichworte zur Multivariatenanalyse, in: Diller, Hermann (Hrsg.), Vahlens Großes Marketinglexikon, 2. Aufl., München: Beck, Vahlen. L. Hildebrandt & K. Kamlage (2001), Investigating the Brand Choice Decision Using Hierarchical Models on Aggregated Panel Data, Proceedings of the European ACR Conference 2001, Berlin, Germany. L. Hildebrandt & D. Klapper (2001), The analysis of price competition between corporate brands, in: International Journal of Research in Marketing, Vol. 18, Nos. 1-2, S D. Klapper (2001), Wettbewerbsverhalten und Produktlinienwettbewerb, Wiesbaden: Gabler. S. Spiekermann, M. Strobel & D. Temme (2001), Drivers and Impediments of Consumer Online Information Search: Selfcontrolled versus Agent-based Search in a High Involvement Context, SFB 373, Humboldt-Universität zu Berlin. D. Temme (2001), The Contribution of Causal Inference Algorithms to Structural Equation Modelling in Marketing Research, SFB 373, Humboldt-Universität zu Berlin. D. Temme (2001), Stichworte zur Kausalanalyse, in: Diller, Hermann (Hrsg.), Vahlens 16

17 Großes Marketinglexikon, 2. Aufl., München: Beck, Vahlen. J. Williams, D. Annacker & L. Hildebrandt (2001), A Monte Carlo Study of Structural Equation Models for Finite Mixtures, SFB 373, Humboldt-Universität zu Berlin. IMPRESSUM Herausgeber: Fördergesellschaft Marketing e. V. c/o Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Marketing Spandauer Str Berlin Redaktion: v.i.s.d.p.: Prof. Dr. Lutz Hildebrandt Yasemin Boztuğ Tessa Haverland Lea Michaelis Dr. Dirk Temme Tessa Haverland Die Mitarbeiter des Instituts für Marketing, Humboldt-Universität zu Berlin: Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Lutz Hildebrandt Sekretariat: Ines Bentrup Wissenschaftliche Mitarbeiter: - Dipl.-math. oec. Yasemin Boztuğ - Dipl.-Kffr. Lea Michaelis - Dr. Dirk Temme Studentische Mitarbeiter: - Wilhelm Dykerhoff - Tessa Haverland - Mareike Rosenberger - Nadin Telke - 17

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