Der Stoff, aus dem guter Service ist

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Mobile Anwendungen Der Stoff, aus dem guter Service ist Auch im B2B-Markt ein Muss CRM und Social Media RPG, Cobol & Co. waren gestern Griff in die Toolbox wagen Controller fordern: Volatilität und Nachhaltigkeit Entwickeln mit EGL Der Datenbank- Explorer SQL-Namenskonvention *SYS-Naming und *SQL-Naming Hermann J. Grauthoff, Leiter EDV/Organisation bei JAB ANSTOETZ, im Interview auf Seite 14

2 Ein Robot um alles zu steuern Robot/SCHEDULE Enterprise ist reine job scheduling power für ihre Windows, UNIX und Linux Server. Systemübergreifendes Job Scheduling Robot/SCHEDULE Enterprise automatisiert Job Scheduling in Ihrem gesamten Unternehmen. Aus dem Kern Ihres Unternehmens heraus den Power Systems auf IBM i können Sie Jobs auf Windows, UNIX und Linux Server planen, verwalten und auf sie reagieren. Ihre Jobs laufen pünktlich und fehlerfrei. Unternehmensweites Job Management Robot/SCHEDULE Enterprise erweitert die Funktionalität von Robot/SCHED- ULE, der Job Scheduling und Batchjob Verwaltungssoftware. Erstellen Sie einen ereignisgesteuerten, systemübergreifenden Schedule, der auf startenden oder stoppenden Jobs, eingehenden Dateien oder anderen Ereignissen basiert. Help/Systems, LLC. Alle Warenzeichen und eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Cross-Plattform Automation Verwalten Sie einen automatisierten, systemübergreifenden Job Schedule von einem einzigen Platz aus. Rufen Sie uns noch heute an unter +41 (0) oder besuchen Sie für weitere Informationen. World s Leader in Power Systems Software Solutions Help/Systems International GmbH Balsberg CH-8058 Zurich Airport Switzerland Tel: +41 (0) Fax: +41 (0)

3 EDITORIAL Klaus-Dieter Jägle Herausgeber MIDRANGE MAGAZIN dieter.jaegle midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Sozialer Geldsegen Im Minority Report, Science-Fiction-Thriller aus dem Jahr 2002, wurde Tom Cruise per Iris-Scan von Werbetafeln erkannt und persönlich angesprochen. Dass die Werbeindustrie Menschen auf diese Weise identifizieren könne, sei für ihn eine Horrorvorstellung, sagt Volker Hahn vom Fraunhofer IGD, der Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Dennoch bevorzuge er es, Werbung zu sehen, die er auch interessant findet. Hahn und seine Kollegen arbeiten daran, zielgruppengerechte interaktive Werbung zu realisieren, ohne dabei den Datenschutz zu verletzen. Auf der IFA war ihre Technologie Omnisense zu sehen: Mittels Kameras erkennt sie das Geschlecht und das ungefähre Alter einer Begeisterung bei Firmenchefs (Seite 9) Û Busines by Design gut angenommen: Person, so dass digitale Werbetafeln die Û Face book inhalte ins CRM: Die Goldmine fürs Geschäft (Seite 22) Û Finance: passenden Angebote einspielen können den Action-Film für junge Männer oder Selbst FiBu macht mit JAVA Spaß (Seite 43) die Kreuzfahrt für die Generation 60+. Während nicht nur Schleswig-Holsteinische Datenschützer ihre (Zeige)Finger heben, like n die User fröhlich weiter, verbreiten munter Wissenswertes und weniger Relevantes über die kleinen und großen Social Media Plattformen dieser Welt. 750 Millionen Menschen sind allein auf Facebook aktiv ja, bei unserem aktuellen Schwerpunktthema kommen auch wir an diesem Brand nicht vorbei. Den meisten Marketing-Verantwortlichen geht es ebenso, schließlich können sich die Prognosen für den Social Commerce Market durchaus sehen lassen: 30 Milliarden US-Dollar soll er im Jahr 2015 wert sein. Wir erklären in diesem Heft, was mit Social Media möglich ist, möglich wird und worauf bei sämtlichen sozialen Aktivitäten zu achten ist. Herzlichst, Ihr Klaus-Dieter Jägle 10/2011 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Hermann J. Grauthoff, Leiter EDV/Organisation beim renommierten Stoffverlag JAB Anstoetz erläutert seine Idee, Business Szenarien auf mobile Geräte zu bringen und wie diese Strategie mit Hilfe seines Technologiepartner Itelligence umgesetzt worden ist. Û Seite 14 News & Ticker 6 FRITZ & MACZIOL zukunftsfit 7 SAP aktuell 8 Köpfe 10 Wo bleibt Ihr Job? 12 Kommentar zur Frage des Monats Der Stoff, aus dem guter Service gemacht ist 14 Kundenbedürfnisse treffen 16 DSAG-Jahreskongress: vom 11. bis 13. Oktober in Leipzig 2011 wieder Branchentreff CRM 17 Leitmesse CRM-expo am 5. und 6. Oktober in Nürnberg CRM Social Media Integration CRM Social Media Integration Der CRM Evangelist Wolfang Schwetz erlklärt im Leitartikel, warum CRM und Social Media auch im B-to-B-Markt zwingend erforderlich sind. Denn Facebook, Teitter und Co. beweisen es: Es ist muss Schluss sein, mit der Einbahnstraßenkommunikation nur in die Richtung von Kunden. Û Seite 18 CRM und Social Media auch im B2B-Markt ein Muss 18 Das Facebook-Prinzip 20 Erfolgreiches übernehmen Goldmine Facebook 22 Integration von Social Media-Inhalten und Unternehmens-IT Konsument Kundenkommunikation im Social-Media-Zeitalter optimiern Das Salz in der CRM-Suppe 24 Mit Datenqualitätsprozess die Potenziale ausschöpfen QS auch über Social Media 25 Hochheimer Technogroup lädt zum Dialog ein Soziales Mitmach-Web Wissensmanagement bei T-Systems Multimedia Solutions Fünf Tipps für den richtigen Umgang mit Social Media 27 Oberflächenkonzepte Oberflächenkonzepte Wagen Sie doch den Griff in die Toolbox. Denn RPG, Cobol und Konsorten waren die Werkzeuge von gestern. Mit RDI, WDHT, ILE, SQL und den neuen Möglichkeiten der Datenbank hat IBM die Werkzeugkiste prall gefüllt. Hinzu kommen beispielsweise mit PHP, JAVA und Eclipse weitere Technologien, bei denen sich auch der Programmiernachwuchs allerbest auskennt. Û Seite 28 Griff in die Toolbox wagen 28 RPG, Cobol & Co. waren gestern Bewährte Anwendungen sichern 32 Moderne Oberflächen können nur ein Anfang sein Migration von System-i-Servern 33 Moderne Benutzeroberfläche für WMS LOSSY Nicht nur an der Oberfläche 34 GUI-Konzepte müssen moderne Systemwelten abbilden Dialoge in der post PC world 35 Die permanente Verfügbarkeit als Treiber Generationswechsel meistern 36 Bewährte Green-Screen-Anwendungen sichern ebusiness on i 37 Allied Beverage baut mit Zend on IBM i Web 2.0 mit Profound UI 37 4 MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

5 Oktober 2011 TECHNIK & INTEGRATION Der Datenbank-Explorer 38 Helfer beim Entwickeln (nicht nur) mit EGL *SYS-Naming und *SQL-Naming 39 SQL-Namenskonvention FiBu, Kostenrechnung, Controlling Volatilität und Nachhaltigkeit fordern die Controller 40 Anbieterübersicht 42 Bedienerfreundlich 42 Wilke Werkzeugbau optimiert FiBu & KoRe So macht Arbeiten richtig Spaß 43 Java-Rechnungswesen für mehr Flexibilität Liquiditätsplanung 44 Rechnen mit Plan, Ist, und Erfahrung Komplexe Strukturen 45 Verband optimiert und vereinheitlicht Prozesse Risikomanagement 48 Zentrale Informationsdreh scheibe FiBu, Kostenrechnung, Controlling Lesen Sie, warum das Buchen mit einer modernen JAVA basierten und integrierten Anwendung Spass macht oder wie der Konflikt der Vertriebsleute mit dem Kreditcontrolling aufgelöst werden kann. Û Seite 40 SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û 10/2011 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER IBM und Vision Solution mit HA Edition IBM Power rabattiert Durch das IBM Solution Edition-Programm profitieren Unternehmen von bis zu 35 Prozent Rabatt auf IBM-Hardware der Power System-Modelle 720 oder 740. Voraussetzung ist der Erwerb einer ISV-Lösung qualifizierter Hersteller. Judy Olson Business Development Manager Alliances Vision Solutions Mit Vision Solutions ist nun auch ein Anbieter von HA-Lösungen an Bord. Die Einzelheiten hierzu haben wir im Gespräch mit Judy Olson, Business Developmanager Vision Solutions besprochen. Redaktion: Frau Olson, was genau ist die Idee hinter dem Solution Edition- Programm? Judy Olson: Das Programm richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen, die eine professionelle Hochverfügbarkeitslösung benötigen. Unsere Kunden haben die Möglichkeit, beim Kauf unserer Software in Verbindung mit der Hardware von IBM bis zu 35 Prozent auf die IBM 720 und 740 Express-Systeme einzusparen. Redaktion: Was bieten IBM und Vision Solutions ihren Kunden dadmit? Judy Olson: Wir bieten unseren Kunden durch das Solution Edition-Programm ein Portfolio flexibler Disaster Recovery, Hochverfügbarkeits- und Daten-Management-Lösungen zu günstigen Konditionen. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Business Continuity verbessert sich, die Betriebskosten des Unternehmens sinken, die Produktivität wird erhöht und die Performance geschäftskritischer IT- Systeme gesteigert. Das Angebot von Vision Solutions und IBM ist darüber hinaus auf die Herausforderungen von Cloud-basierten Umgebungen eingestellt. Und zu guter Letzt werden natürlich auch sämtliche Compliance-Anforderungen erfüllt. Redaktion: Ist die IBM i Solution Edition als Einstieg für Neukunden gedacht? Judy Olson: Zur Solution Edition gehören im Prinzip alle unsere Produkte und Services. Die 35 Prozent Rabatt gewährt IBM auf alle Hardware- und Systemsoftware-Produkte, wenn in einem bestimmten Umfang Dienstleistungen oder Software-Lizenzen bei uns eingekauft werden. Redaktion: Also gilt das Programm auch für Upgrades oder die Standorterweiterung bei bereits eingesetzten Programmen? Judy Olson: Das ist richtig. Und darüber hinaus greift das Solution Edition-Programm weltweit auch bei unseren Systemmanagement-Produkten OMS/ODS und iscore. Zudem erhalten die Kunden kostenlose Service-Gutscheine von IBM. Redaktion: Vision Solutions bietet neben der Solution Edition noch weitere Rabatt-Programme zusammen mit IBM an. Wo liegen die Unterschiede? Judy Olson: Ein Beispiel ist die System i Capacity BackUp Editions kurz CBU die für Kunden mit größeren Servermodellen gedacht ist. So sparen Unternehmen Lizenzkosten für die Backup- Maschinen ein. Û DocuWare Gruppe steigert Umsatz. DMS-Spezialist DocuWare konnte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2011 positive Zahlen verkünden. Der weltweite Umsatz stieg gemessen am Vergleichszeitraum 2010 um 14 Prozent. Spitzenreiter waren die DACH-Region mit einem Plus von 37 Prozent und die spanische Tochter mit 41 Prozent Wachstum. Bereits 458 Neukunden setzten im ersten Halbjahr auf DocuWare. ware.com Û Unternehmen nicht gewappnet. Laut einer internationalen Umfrage von Kaspersky Lab fühlt sich mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen für den Kampf gegen IT-Sicherheitsbedrohungen nicht ausreichend gewappnet. Im europäischen Vergleich gehören die deutschen Unternehmen allerdings noch zu den Optimisten. Der weltweite Schnitt liegt bei 70 Prozent. Û Soziale Netzwerke beeinflussen mehr als die Hälfte der Käufer sogar im Ladengeschäft. Social Media beeinflusst in zunehmenden Maße das Einkaufsverhalten der Verbrauchern, selbst das Ladengeschäft bildet hier keine Ausnahme so das Ergebnis einer europäischen IBM Studie zum Kaufverhalten bei Verbrauchern über verschiedene Handelskanäle. Besonders der Einkauf über das Mobiltelefon wird den Bedarf nach Cross-Channel-Konzepten antreiben. Û VLEXgroup partnert: Damit erweitert die SüdIB ihr Produktportfolio um die Webbasierende ERP-Komplettlösung VlexPlus und wird diese speziell im Bereich der Variantenfertigung sowie dem Technischen Großhandel vermarkten und implementieren MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

7 FRITZ & MACZIOL zukunftsfit Die größte Gesellschaft der FRITZ & MACZIOL group, die FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH, hat ihr Top-Management umstrukturiert. antwortlich. Damit ist eine komplette Hierarchieebene bei FuM abgeschafft. Wir tragen mit dieser Verbreiterung Heribert Fritz Geschäftsführer FRITZ & MAC ZIOL Software und Computervertrieb GmbH der obersten Management-Ebene dem starken Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung und führen dabei unser bewährtes und erfolgreiches operatives Führungsmodell fort, erklärt Heribert Fritz, Geschäftsführer der FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH, die Strategie. Das neue Management Board ist Teil einer Gesamtstrategie für die weitere Unternehmensentwicklung bis Kern ist die Verbesserung der Vertriebs, Service- und Managementstruktur. ó FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH, Ulm Ein neues Management Board, dem neben den drei bisherigen Geschäftsführern Heribert Fritz, Oliver Schallhorn und Frank Haines auch Edith Wittmann, Achim Enders, Stefan Gierl, Gernot Hafner, Jörg-Guido Hoepfner, Wolfgang Kredig sowie Stephan Pawlowski angehören, wird künftig oberstes Führungsgremium von FRITZ & MACZIOL Deutschland sein. Alle Mitglieder erhalten den Status eines Executives und sind Mitglieder der Geschäftsleitung; gleichzeitig bleiben sie vollumfänglich für ihre bisherigen Aufgaben und Bereiche verwww.fum.de Integration basycs GmbH Technische Unternehmens- und Managementberatung FON: /2011 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 SAP AKTUELL Trendbarometer für HR-Speziallösungen. Vielen Anwendern von HR-Spezialsoftware fehlt der Durchblick im Angebotsdschungel. Das Online-Portal für SAP Add-ons versammelt deshalb in der Rubrik ERP Human Capital Management eine große Bandbreite an aktuellen SAP-Zusatzentwicklungen. Û Zum Festpreis: SAP-Daten mobil machen. Mit einer neuen Softwarelösung von United Planet können Außendienst und Vertrieb nun auch per Smartphone und Tablet PC auf die Daten aus SAP Business Suite zugreifen. Die in Zusammenarbeit mit dem Magdeburger Intrexx Partner init.all entwickelte Lösung Intrexx Mobile Sales-Kit für SAP Business Suite ist für mobile Geräte aller Hersteller und Plattformen optimiert und speist sich aus dem SAP-Backend im Unternehmen. Erhältlich ist das Mobile Sales-Kit im Intrexx Application Store unter com/appstore/sapmobilekit. Û Mit Sybit: SAP Webshops werden mobil. Der SAP Partner hat mit der Sybit App for E Business eine Smartphone-Applikation auf den Markt gebracht. Mit ihr können sämtliche Prozesse und Funktionalitäten aus SAP E Commerce auf jedem mobilen Endgerät verfügbar gemacht werden. Das Produkt richte sich an Unternehmen aus dem B2B- wie auch aus dem B2C-Bereich, die ein SAP ERPoder SAP CRM-System im Einsatz haben und Kunden, Händlern und Servicetechnikern den mobilen Zugriff auf ihren bestehenden SAP Webshop ermöglichen möchten. Demofilmunter ness.de verfügbar. Û Management Intelligence für SAP und Microsoft TONBELLER hat die neue Version des Siron Enterprise Cockpit Designers (ECD) vorgestellt. Die Management Intelligence-Lösung zur Integration, Analyse, Aufbereitung und Visualisierung von Daten unterstützt Manager in der Planungsvorbereitung und der Entscheidungsfindung in Echtzeit. Die Lösung integriere sich in nahezu jede bestehende BI-Umgebung und ermögliche es dem Nutzer, aus einer Vielzahl von Datenquellen und komplizierten Datenstrukturen handlungsrelevante Informationen zu gewinnen. Die neue Version unterstützt Microsoft SQL Server Analysis Services und SAP Net- Weaver Business Warehouse (SAP BW). Außerdem bietet sie weiterentwickelte Verfahren für Datenfiltration, Zeitreihenanalyse und Forecasting sowie die automatisierte Bereitstellung von Management-Cockpits in der jeweiligen Landessprache des Benutzers. Mit SironECD werde nicht nur Entscheidungsbedarf identifiziert, sondern gleichzeitig auch Entscheidungsunterstützung geboten. Komplexe Sachverhalte würden verständlich dargestellt und Information so aufbereitet, dass die Geschäftssituation auf einen Blick erkannt werden könne. Wichtige Erkenntnisse über das Geschäft würden sprichwörtlich auf den ersten Blick gewonnen. ó TONBELLER AG, Bensheim Gold-Status für ABAYOO Nach rund einem Jahr erfolgreicher Channel Partnerschaft, in dem sich ABAYOO mit dem Vertrieb der Unternehmenssoftware SAP Business ByDesign zu einem der erfolgreichsten Solution Reseller etablieren konnte, hat das Unternehmen nun die höchste Stufe des SAP- Partnerprogramms erreicht Der Gold- Status ist mit eindeutig definierten Kriterien verbunden: erfolgreiche Einführungsprojekte mit Referenzstatus, eine Mindestanzahl von Neukunden, zertifizierte Mitarbeiter sowie selbst entwickelte SAP-Lösungen. Als eines der ersten Unternehmen realisierte ABAYOO das Konzept eines Partnernetzwerkes für Vertrieb, Service und Entwicklung der mittelstandsorientierten Softwarelösung SAP Business ByDesign. Über das Netzwerk sollen laute ABAYOO bedarfsgerechte und flexible IT-Lösungen, vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen, zu fairen und transparenten Kosten as a Service bereit gestellt werden. ó ABAYOO Business Network GmbH, Berlin 8 MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

9 Crossgate kooperiert mit First Businesspost austausch sollen Lieferanten und SAP- Kunden profitieren. First Businesspost unterstützt im Rahmen der Kooperation eine Schnittstelle in die SAP Solution Extension SAP E Invoicing for Compliance by Crossgate. Lieferanten haben damit die Möglichkeit, neben der EDI-Anbindung, über den von First Businesspost unterstützten Druckertreiber zu senden. ó Crossgate AG, München Bereits vier Wochen nach dem Launch von SAP E Invoicing for Compliance by Crossgate hat der Münchner B2B-Experte seinen ersten regionalen Partner gefunden: First Businesspost. Die beiden E Invoicing- Anbieter arbeiten beim Rollout der Lieferantenintegration, die im Rahmen von E Invoicing-Projekten notwendig wird, ab sofort eng zusammen. SAP- Anwendern steht damit neben dem Crossgate-Netzwerk zusätzlich das Netzwerk der First Businesspost zur Verfügung. Vom verbesserten Datenwww.crossgate.de TREFFPUNKT REALITÄT Rege Nachfrage nach Business ByDesign Das neue ERP-System Business By- Design der SAP AG wird von der mittelständischen Wirtschaft prächtig angenommen. Diese Feststellung trifft der auf Mittelstandsberatung fokussierte IT-Dienstleister Nouvenyo GmbH. Nouvenyo-Geschäftsführer Manuel Junker: SAP hat mit Business ByDesign offenbar den Nerv der mittelständischen Firmen getroffen. Die neue Software begeistert die Firmenchefs schon bei der ersten Vorführung, weil sie einfach zu handhaben ist und sich praxisnah in die Betriebsabläufe einpasst. Zudem steht der Name SAP für jahrzehntelang bewährte Zuverlässigkeit und Investitionssicherheit. Als wichtigsten Vorteil stufen die mittelständischen Geschäftsführer und Vorstände nach den Beratererfahrungen von Nouvenyo ein, dass SAP Business ByDesign als SaaS-Modell (SaaS) aus der Steckdose kommt die Lösung wird via Cloud über das Internet zur Verfügung gestellt. Dadurch sparen mittelständische Firmen nicht nur Kosten für Aufbau und Betrieb der Unternehmenssoftware in der eigenen IT- Infrastruktur, sondern auch den damit verbundenen zeitlichen Aufwand. Wir arbeiten bei der Einführung mit vorkonfigurierten Best-Practice-Lösungen, die an die Anforderungen des einzelnen Mittelständlers angepasst werden, erklärt der Nouvenyo-Geschäftsführer. Dadurch halte sich der Einstandsaufwand für ein Unternehmen in Grenzen. ó Nouvenyo GmbH, Berlin DSAG-JAHRESKONGRESS Oktober 2011, Congress Center Leipzig Welche Technologien werden tatsächlich einsetzbar sein? Welche Lösungen wird das Business für seine Prozesse brauchen? Welche Servicemodelle werden zukünftig benötigt? Weitere Informationen: T /2011 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Personalgewinnung per Direktansprache durch Headhunter wird immer häufiger auch für Fachkräfte unter Euro p. a. beauftragt. So lautet die Headline auf Weiter heißt es, dass ausgeklügelte Eignungsdiagnostik, die duale Vorgehensweise und die Kollisionsvermeidung mit der firmeneigenen Outplacementberatung Garanten für Erfolg seien. Werner Strub Vorstandsvorsitzender Lars Janitz Director Central and Eastern Europe Francis Deprez Leiter Detecon Werner Strub bleibt Vorstandsvorsitzender der ABAS Software AG. Der 57-jährige ist Mitbegründer des Unternehmens und leitet die Geschicke der badischen IT-Schmiede bereits seit über 30 Jahren. Jetzt wurde Strub vom Aufsichtsrat einstimmig für weitere fünf Jahre in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender bestätigt. Ulrich Graf Leiter Verwaltungs rat Die itelligence AG hat Lars Janitz zum Director Central and Eastern Europe ernannt. Der 44-jährige verfügt über umfangreiche Erfahrung in der IT- und Servicebranche, er war er zuvor 18 Jahre im SAP-Konzern tätig zuletzt als Global Vice President Application Management. Seit dieser Zeit verfügt er über intensive Kontakte und ein starkes Netzwerk in Osteuropa. Janitz ist seit Mai 2011 bei der itelligence AG tätig. Er wird seine neue Position zusätzlich zu seinem bisherigen Tätigkeitsfeld Global Vice President Application Management übernehmen. Francis Deprez hat zum 1. September die Führung des internationalen Beratungsunternehmens Detecon übernommen. Bis dato hatte der 46-jährige die Konzernstrategie der Deutschen Telekom geleitet. In seine neue Funktion bei der T-Systems-Tochter bringt der frühere McKinsey-Partner breit gefächertes Consulting-Know-how ein. Er werde das Beratungsgeschäft weiter ausbauen und dabei helfen, die Wachstumsstrategie des Konzerns voranzutreiben. Herbert Brauneis Verantwortlicher Marketing Die Amtsdauer von Ulrich Graf, Riet Cadonau und Klaus Schmidt läuft bei der ordentlichen Generalversammlung am 25. Oktober ab. Riet Cadonau hat am 1. Juli 2011 seine Stelle als CEO angetreten und hat sich gleichzeitig aus dem Verwaltungsrat verabschiedet. Der bisherige Verwaltungsrat Daniel Daeniker hat von Riet Cadonau das Präsidium des Prüfungsausschusses übernommen. Klaus Schmidt will sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl stellen; der Verwaltungsrat hat die Wiederwahl von Ulrich Graf beantragt, der langjährige exekutive Präsident des Verwaltungsrats leitet das Gremium künftig als nicht-exekutiver Präsident. Thomas Pempelforth ist neuer Channel Vertriebsleiter für Managed Document Services (MDS) und das Solution Business bei KYOCERA. Der Diplom-Ingenieur bringt breites Branchenwissen mit, seit 1999 war er bei NRG Deutschland respektive Ricoh Deutschland beschäftigt, zuletzt als Business Development Manager für den Bereich MDS. Thomas Pempelforth Channel-Vertriebsleiter MDS & Solution Business Mag. Herbert Brauneis wird als Director Marketing den Marktauftritt der Plaut Group gestalten. Den Fokus werde der 50-jährige auf die Weiterentwicklung der strategischen Positionierung, den Ausbau der Lösungspartnerschaften und die Verstärkung der branchenorientierten Ausrichtung legen, betont Plaut. Herbert Brauneis bringt langjährige Erfahrungen im Marketing und Vertrieb von IT- und Beratungsleistungen mit. Er kommt von Prolytic, wo er ebenfalls für das Marketing und den Vertrieb verantwortlich zeichnete MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

11 workshops kalender WebQuery ersetzt Query/400 Sicher haben Sie es mitbekommen, dass IBM den beliebten Query/400 inzwischen abgekündigt hat. Aber Anhänger dieses Tools sollten sich nicht grämen, denn mit dem IBM WebQuery hat Big Blue einen überzeugenden und deutlich vielfältigeren Nachfolger im Angebot. IBM WebQuery ist nicht nur eine Abfrage- und Analyse-Software, das Produkt kann die gewonnenen Daten auch grafisch und drill-down-fähig aufbereiten. Damit können beispielsweise auch intelligente und stets aktuelle Dashboards zur Verfügung gestellt werden. Der IBM WebQuery importiert auch ihre bewährten Queries. Wie das alles funktioniert, erläutert der Workshop der MIDRANGE ACADEMY. Sie erfahren dort alles, was Sie für den Überblick und das Verständnis brauchen und lernen den Einstieg in die Bedienung (OLAP Dimensionen, Metadaten, Developer Studio, Business Views erstellen ). Sie lernen, wie Sie mit dem Report Assistenten Reports erstellen, Drill-Down Abfragen starten und Diagramme zaubern. Selbstverständlich werden Sie auch wissen, wie Auswertungen formatiert werden. Sie können Daten aus der DB2 oder aus anderen Datenbanken heranziehen. Die Verarbeitung erfolgt jedoch zentral auf Ihrem IBM i-server (AS/400). Für die Präsentation und Bedienung genügt ein handelsüblicher WebBrowser. Termin: München, 19./20. Oktober Event Termin, Ort Veranstalter Der System i Navigator als Administrationstool Webseiten in PHP sicher auf IBM i deployen Managementforum: Die perfekte Produktion Verkabelung/Netzwerk- und RZ-Infrastruktur 4./ Bremen Webinar München Frankfurt Wien SAP Mittelstandsfrühstück Langenau Fortgeschrittene SQL Techniken 17./ Bremen IBM WebQuery als Ersatz für Query/400 proalpha Praxistag Josef Rees KG MES-Infotage Effizienter Produzieren mit MES 19./ München Wahingen Österreich Der RPG Crash-Kurs Bremen SAP Business ByDesign IT-Neuland entdecken Gießen Security in der Cloud/Virtualisierung München VdS anerkannter Sachkundiger für Gebäude-Infrastruktur-Verkabelung 25./ München Mehr Termine und Veranstaltungen unter EPOS GmbH Zend Technologies GmbH MPDV Microlab GmbH ITP VERLAG SOFT-CONSULT Häge GmbH EPOS GmbH ITP VERLAG ALPHA Business Solutions AG MPDV Microlab GmbH EPOS GmbH ALPHA Business Solutions AG ITP VERLAG ITP VERLAG Soziale Netzwerke im praktischen Unternehmenseinsatz Facebook, Twitter, Xing und Co. Beim Thema Soziale Netzwerke herrscht in vielen Firmen Unsicherheit, wie sich dies für unternehmerische Zwecke nutzen lässt. Die Erfahrungen aus dem privaten Bereich lassen sich nicht auf die interne und externe Kommunikationspolitik eines Unternehmens übertragen. Deswegen legen viele Geschäftsführer die Hände in den Schoß. Das ist nach Ansicht von Oliver Schallhorn, Geschäftsführer der FRITZ & MACZIOL Deutschland, jedoch genauso falsch wie übertriebener Aktionismus Soziale Netzwerke Im praktischen Unternehmenseinsatz am in Ulm, in Karlsruhe und in Düsseldorf. Neben Erfahrungen aus dem eigenen Haus, einem realistischen Blick auf das Wundermittel Social Media sowie einer Live Session mit Best Practices bei Kunden stellen die Experten aus der Praxis zudem den Arbeitsplatz vor, wie er zukünftig aussehen kann oder besser wird. Die Teilnahme ist kostenfrei. Unsere Themen im Oktober: - Einführung in die Arbeit mit RPG - Der RPG Crash-Kurs 1 - Der RPG Crash-Kurs 2 - Fortgeschrittene SQL Techniken Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 10/2011 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Die Benutzer-Oberfläche ist ein starkes Indiz für die Modernität von Applikationen.? DIE frage Planen Sie innerhalb des kommenden Jahres eine Renovierung Ihrer i-altanwendungen? DAS ergebnis 49,5 % nein 95 Teilnehmer haben abgestimmt 50,5 % ja Wo bleibt Ihr Job? Ein mengenmäßig enttäuschendes und vielleicht nicht repräsentatives Ergebnis. Insbesonere wenn man weiß, dass derzeit ca Systeme IBM i im DACH-Raum installiert sind. Wahrscheinlich werden eine ganze Reihe dieser Systeme die Hürde der Anwendungsmodernisierung schon genommen haben. In vielen Häusern war man sich nämlich schnell darüber klar, dass Anwendungsmodernisierung nicht nur Oberflächenkosmetik bedeutet, sondern einen echten Prozess-Mehrwert erzeugen muss. Entweder wurde die alte Software rausgeworfen und durch eine aktuelle, moderne Standardsoftware ersetzt, oder die Häuser haben sich mit reichlich Beharrungswillen und den traditionellen Tools Individualsoftware sozusagen selbst auf den Leib geschneidert. Kommen wir zur Restmenge der nicht umgestellten Systeme: Von gut 50 Prozent aller Umfrageteilnehmer wird Anwendungsmodernisierung als ein starkes Thema angesehen. Beschäftigung damit bedeutet jedoch noch nicht deren Umsetzung. Im Rahmen meiner beraterischen Tätigkeit habe ich es hier mit unterschiedlichen Gruppen zu tun bekommen. Eine erste Gruppe macht sich konkrete Gedanken darüber, was zu tun ist, wobei die Überlegungen oft im Dickicht der vielen Möglichkeiten untergehen. Ob hier ein Anwendungsmodernisierungsprojekt unmittelbar bevorsteht, scheint unklar, sind doch zusätzlichnoch so wichtige Fragen wie nach dem Wissenstand der IT-Mitarbeiter, dem Einsatz von Fremdpersonal, den Erwartungshaltungen an eine Oberflächenrenovierung, der Integration von anderen Softwarepaketen sowie dem Projektrisiko zu klären. Eine andere Gruppe erwartet ein wie ich es nenne Knopfdrucktool: Die Bildschirme sollen möglichst zur Laufzeit in neue coole, grafische Anwendungen umgesetzt werden. Nach einem aufklärenden Gespräch reduziert sich nach meiner Erfahrung in dieser Gruppe die Anzahl der Häuser, die solch ein Modernisierungsprojekt durchführen, erheblich. Bleibt noch die Restmenge mit den Ausreden Zeitmangel oder 5250 Dialoge seien grafischen Bildschirmen sowieso überlegen. Wie ein Kollege von mir einmal treffend bemerkte: Das sind diejenigen, die sich überlegen sollten, wo ihr Job bleibt. Und IBM sollte sich überlegen mehr Modernisierungsdruck zu erzeugen sonst könnte sich das Image verfestigen, Power i sei alt und uncool. ó 12 MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

13 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Christine Balderas, istockphoto.com Klaus-Peter Luttkus Geschäftsführer EPOS GmbH EPOS GmbH Die EPOS GmbH beschäftigt sich seit 1995 mit IBM Midrange-Systemen und der Dienste-Integration zwischen Windows, Linux und IBM i. Der Beratungsbereich der EPOS GmbH bietet Ihnen vier Supportbereiche an: 1. Technologiesupport: Wir unterstützen Sie bei der zukünftigen Ausrichtung Ihrer IT, bei Anwendungsmodernisierungsprojekten, Integrationsprojekten in denen wir Ihnen von ersten Orientierungsgesprächen, über Werkzeugvorstellungen und -Auswahl, Machbarkeitsanalysen sowie als Coaches projektbegleitend und als Realisierer zur Seite stehen. 2. Konfigurationssupport: Wir unterstützen Sie bei der Konfiguration Ihres Power Systems. 3. Programmierungssupport: Wir erweitern Ihre bestehenden Anwendungen, erstellen für Ihre i Anwendungen native und grafische Zusatzfunktionen für Windows, Java und Web, angefangen von der Analyse, über die Machbarkeitsanalyse bis hin zur Projektrealisation. 4. Schulungen: EPOS Schulungen führen Sie in die Power i Technologie ein, aktualisieren Ihr IT- Wissen und liefern Expertenwissen im Rahmen von Kursen, Seminaren, Workshops und Webtrainings bei uns oder bei Ihnen. Unsere aktuelle Frage des Monats: Mit Hilfe von Business Process Management können betriebliche Abläufe schnell(er) an veränderte Bedingungen angepasst werden. Haben Sie bereits business-processorientierte Anwendungen im Einsatz? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û IBM Web Query als Ersatz für Query/400 Natürlich haben Sie es bereits mitbekomen, dass der gute alte Query/400 inzwischen abgelöst worden ist. IBM WebQuery ist aber viel mehr. Das Werkzeuge kann gleichermaßen für Abfragen, detaillierte Business Intelligence Aufgaben und zur perfekten Daten Präsentation in Echtzeit eingesetzt werden. München, 19./20. Oktober 2011 Aus dem Inhalt: Kurz Einleitung: Übersicht über das Produkt Web Query Web Query Komponenten Web Query Architektur Funktionen kennen und verstehen Einstieg in die Bedienung Metadaten: Verbindung zu Power i Objekten herstellen Developer Studio: Mit Metadaten arbeiten Synonyme erstellen OLAP-Dimensionen einrichten Businees Views erstellen Der Report Assistent Einfache Reports erstellen Tabelleninformationen verknüpfen, Ausgaben formatieren Parameterisierte Abfragen und Drill-Downs Der Diagramm Assistent Säulen-, Linien-, und Kreisgrafiken erstellen Bedingte Formatierungen von Grafik-Elementen realisieren Parameterisierte Abfragen und Drill-Downs Der Info Assistent Integrierte Darstellung von Grafiken und Reports Listen professionell formatieren Allgemein Domänen einrichten Abfragedaten in externe Formate exportieren Excel, HTML, PDF, XML etc. Query/400 Abfragen ausführen und funktionell erweitern Internet Ressourccen einbinden (Google, etc.) OLAP Abfragen erstellen Mit Style Sheets arbeiten SQL-Objekte nutzen uvm. Für jeden Teilnehmer steht ein Arbeitsplatz zur Verfügung, um den Schulungsinhalt nachvollziehen zu können. Referent: Klaus-Peter Luttkus Anmeldung: 10/2011 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı 13

14 MIDRANGE AKTUELL Der Stoff, aus dem guter Service gemacht ist JAB ANSTOETZ macht mobil: Der renommierte Stoffverlag bindet Kunden und Partner über iphone, BlackBerry und andere Endgeräte an sein ERP-System an. IT-Partner itelligence lieferte mit seiner Lösung it.x-mobile die technologische Grundlage für die Entwicklung der verschiedenen Apps. Mehr dazu im Gespräch mit Hermann J. Grauthoff, Leiter EDV/Organisation. Redaktion: Herr Grauthoff, wie ist die Idee, Business-Szenarien auf mobile Geräte zu bringen, entstanden? Grauthoff: Zu unserer Philosophie gehört es, unsere Kunden beim Verkauf zu unterstützen, v. a. bei der Sortimentspflege. Die war bisher für sie recht aufwendig. Einmal jährlich bekamen sie lange Preis- und Warenlisten und überprüften daraufhin ihren gesamten Musterbestand dahingehend, welche Farben noch aktuell, welche ausgelaufen sind, wo sich die Preise geändert haben usw. Die entsprechenden Muster müssen aussortiert oder neu ausgezeichnet werden. Bei 300 bis 400 Mustern eine recht mühselige Angelegenheit. Da die Farbpaletten von JAB ANSTOETZ sehr umfangreich sind, laufen auch schon mal einzelne Farben eines Artikels aus, so dass die Gefahr besteht, dass der Raumausstatter seine Endkunden mit einem Produkt berät, was inzwischen nicht mehr verfügbar ist. Eine ärgerliche Sache, denn Designberatung ist sehr zeitintensiv. Der Anbieter itelligence ist als einer der international führenden IT-Komplettdienstleister im SAP- Umfeld mit mehr als hochqualifizierten Mitarbeitern in 20 Ländern vertreten. Als SAP Business-Alliance, Global Partner Hosting und Application Management, Global Partner Services und Global Value-Added Reseller realisiert itelligence für mehr als Kunden weltweit komplexe Projekte. Der Anwender JAB ANSTOETZ, 1946 gegründet, ist weltweit einer der größten Stoffverlage und rund um den Globus auf allen fünf Kontinenten überall dort zu Hause, wo das geschmackvolle Wohnen und Arbeiten mit edlen Stoffen im Mittelpunkt steht. Die Waren werden in über 80 Länder exportiert. Hermann J. Grauthoff Leiter EDV/ Organisation JAB ANSTOETZ Mit dem Einzug von iphone, Black- Berry etc. in die Geschäftswelt sind wir dann auf die Idee gekommen, dass man die mobilen Endgeräte ja auch als Scanner nutzen könnte. D. h., man liest die Barcodes der Muster per Kamera und stellt dem Kunden über eine Online- Verbindung die Bestands- und Preisdaten aus dem ERP-System zur Verfügung. Somit hat er die Informationen jederzeit verfügbar und kann schneller auf Änderungen reagieren. Das Problem dabei: Wir wissen nicht, welche Endgeräte und damit welche Betriebssysteme unsere Kunden nutzen bzw. einmal nutzen werden. Es war uns also klar, die in Frage kommende Mobility-Lösung sollte alle gängigen Plattformen bedienen können. Als Mindestanforderung haben wir dann Android, ios und RIM definiert. Black- Berry deshalb, weil unser Außendienst damit arbeitet, so dass auch er davon profitieren kann. Redaktion: Gab es weitere Auswahlkriterien? Grauthoff: Die neue Lösung sollte sich nahtlos in unser ERP-System integrie- 14 MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

15 ren lassen, denn Schnittstellen stellen immer ein Risiko dar. Da wir mit SAP arbeiten, war klar, dass die künftigen Apps ebenfalls auf diesem Standard basieren müssen. So sind wir recht schnell bei it.x-mobile gelandet, deren Multiplattformfähigkeit und Funktionsumfang im SAP-Umfeld überzeugend ist. Ausschlaggebend war, dass man damit mobile Anwendungen und Szenarien selbst entwickeln kann, sofern man sich mit ABAP auskennt. Auf Grund unserer SAP-Tradition, die bis in die 1990-er Jahre zurückreicht, verfügen wir über ausreichend Programmier-Know-how. Allein in unserer SAP-Anwendungsentwicklung sind sechs Mitarbeiter beschäftigt. Alle mobilen Apps, die bisher zum Einsatz kommen, haben wir selbst entwickelt. Nur wenige Manntage waren für die Einrichtung des Systems und die Schulung der Mitarbeiter notwendig, danach konnten wir die Entwicklung der Applikationen allein fortsetzen. Der Vorteil dabei: Jedes App braucht nur einmal programmiert zu werden und ist sofort einsatzbereit. Insgesamt dauerte das Projekt drei Monate. Dass alles reibungslos verlief, ist auch den itelligence-beratern zu verdanken. Sie sind sehr erfahren mit der Integration von mobilen Anwendungen in SAP-Systeme. Dabei zeigten sie sich offen für neue Szenarien. Insgesamt war es eine sehr konstruktive Zusammenarbeit. Da itelligence die Core-Applikationen von it.x-mobile kontinuierlich pflegt, können wir sicher sein, dass auch zukünftig unsere Anwendungen zuverlässig laufen und auf neue Betriebssysteme ausgedehnt werden können. Redaktion: Welche mobilen Anwendungen kommen bisher zum Einsatz? Grauthoff: Da ist zum einen das sogenannte mobile Kundencenter. Hier haben wir Funktionen unseres E Shops wie Bestellung, Reservierung und Leihmusterbestellung übernommen. Künftig ruft der Raumausstatter oder Inneneinrichter Daten zu Verfügbarkeit, Lieferzeiten und Preisen über sein iphone oder ipad ab. Er loggt sich in das System ein Die Lösung it.x-mobile ist eine von der itelligence AG entwickelte Lösung zur Anbindung von mobilen Endgeräten an eine SAP-basierte betriebswirtschaftliche Unternehmenssoftware (ERP). it.x-mobile besteht aus: ó einem Anbindungs-Framework auf dem Back end mit Connector, Logging- und Device-Management-Funktionen; ó einem User-Interface (UI)-Framework für das Frontend mit Playersoftware sowie Unterstützung für native Programmierung auf unterschiedlichen Device-Plattformen. Damit lassen sich individuelle Business-Szenarien beispielsweise aus dem Vertrieb, dem Service und dem Personalwesen auf mobilen Geräten umsetzen. und scannt den Barcode des Produkts, über das er Informationen benötigt. Will er Material bestellen oder reservieren, kann er dies mit einem Klick tun. Obwohl wir eine Lieferfähigkeit von 97 Prozent haben, kann es vorkommen, dass die Ware doch nicht sofort vorrätig ist. Dann löst er über einen Button eine E Mail an unseren Innendienst aus, der ihn informiert, wann die Ware geliefert wird. Ist die Lieferzeit lang, schlagen wir dem Kunden auch gern ein Alternativprodukt vor, das sofort lieferbar wäre. Genauso kann er Stoff reservieren, bei dem sich der Endverbraucher noch nicht hundertprozentig entschieden hat. Die Ware wird dann mehrere Tage für ihn vorgehalten. Ebenso kann er über das mobile App Leihmuster bestellen. Dabei handelt es sich um ein größeres Stück Stoff, das der Raumausstatter auf Probe ordert, um zu sehen, ob es beispielsweise zu einem bestimmten Möbelstück passt. Hintergrund ist, dass der Kunde nicht von allen Produkten große Muster vorhalten kann, um solche Design-Tests vornehmen zu können. Mit dieser Dienstleistung bekommt er mehr Sicherheit, seine Beratungsqualität steigt und damit auch die Kundenzufriedenheit. Genauso wie bei der Sortimentspflege. Statt wie bisher Die Vorteile: ó Geringe Systemvoraussetzungen; keine separate Middleware notwendig. ó Einmal entwickelte Apps sind durch die Player auf verschiedenen Plattformen (ios, Android, RIM etc.) verfügbar. ó Hohe Benutzerakzeptanz, da die UI Controls der mobilen Plattform genutzt werden (und nicht der HTML-Standard). ó Optimierte Datenübertragung, d. h. Nutz- daten mittels REST und verbesserte http- Services, beispielsweise bei BlackBerry. ó Integration mit spezifischen Gerätefunkti- onen, u. a. Barcode-Scan per Kamera und Nutzung der Maps-Applikation. ó Steuerung und Überwachung im SAP- System. ó SAP ABAP Know-how reicht aus, um Szena- rien zu entwickeln und zu erweitern. einmal jährlich die Preis- und Auslauflisten durchzuforsten, können unsere Kunden wann immer sie wollen das aktuelle Sortiment abfragen und den Musterbestand zeitnah aktualisieren. Dieser Datenzugriff in Echtzeit ist ein großer Vorteil der mobilen Anwendungen. Daher bin ich zuversichtlich, dass viele unserer Kunden auf die mobile Kommunikation mit uns umsteigen werden. ó itelligence AG, Bielefeld Der TechKnowLetter erscheint alle zwei Wochen per und enthält wichtige technische Beiträge für die Bedienung und Administration Ihrer IBM-Serversysteme. Sichern Sie sich jetzt das Schnupperabo: 6 Ausgaben TechKnowLetter für nur 9,90 Euro Û 10/2011 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MIDRANGE AKTUELL DSAG-Jahreskongress: vom 11. bis 13. Oktober in Leipzig Kundenbedürfnisse treffen Treffpunkt Realität lautet das Motto beim DSAG-Jahreskongress 2011, der vom 11. bis 13. Oktober in Leipzig stattfindet. Auf der größten europäischen SAP-Anwendertagung werden die Besucher die Relevanz aktueller Technologien diskutieren und die Frage behandeln, inwiefern SAP-Lösungen tatsächlich die Bedürfnisse der Kunden adressieren. icht alles, was technisch möglich ist, entspricht N schließlich auch dem, was die Kunden wirklich brauchen und wollen, betont Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. In seiner Keynote stellt der DSAG- Vorstand daher den Abgleich der Kundenbedürfnisse mit den Dienstleistungen und Lösungen der SAP in den Mittelpunkt. Ebenso präsentiert der Vorstand erste Ergebnisse des Continuous-Improvement-Programms (CI), in dessen Rahmen bereits ausgelieferte Produkte und Lösungen abgerundet werden. Dafür definieren DSAG-Mitglieder Verbesserungsvorschläge und priorisieren sie in Form von Entwicklungsanträgen. Die realisierten Änderungen liefert SAP dann zeitnah über Hinweise oder Support Packages aus. Thema ist auch die Customer-Engagement-Initiative (CEI), die DSAG- Mitglieder frühzeitig in den Produktlebenszyklus einbindet und so Einfluss auf Neuentwicklungen ermöglicht. Mit beiden Programmen haben SAP und DSAG eine gute Basis geschaffen, um bestehende Lösungen noch besser an die Anforderungen der Anwender anzupassen, erläutert Prof. Dr. Karl Liebstückel. Seitens SAP stellen Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG, Gerhard Oswald, Vorstandsmitglied der SAP AG sowie Michael Kleinemeier, Managing Director der SAP Deutschland AG & Co. KG, in ihren Keynotes dar, wie sich SAP noch intensiver auf seine Kunden ausrichten will. Sie gehen auf die Erfolge der Innovationsstrategie ein und darauf, wie sich Neuerungen in den Bereichen In-Memory und Mobile Solutions praktisch umsetzen lassen. Weitere Themen sind Komplexitätsreduzierung und Enterprise Support. Die Anwender-Perspektive wird in zwei Kunden-Keynotes beleuchtet: In seinem Vortrag Mit SAP in den Einsatz! gibt Oberst Michael Hauschild, Projektleiter Standard-Anwendungssoftware-Produktfamilien der Bundeswehr, einen Überblick über die Einführung eines integrierten SAP-Systems. In der zweiten Keynote thematisiert Dr. Matthias Behrens, CIO der Drägerwerk AG & Co. KGaA, den Betrieb einer Unternehmens-IT in einer Private Cloud sowie die Anforderungen an ein SAP- System aufgrund weltweiter Konsolidierungsaktivitäten. Zum Abschluss stellt der in Bochum lehrende Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt dar, welche Bedeutung Düfte in der menschlichen Evolution gespielt haben und wie sie sich heute auf unser Alltags- und Berufsleben auswirken. Das Interesse am DSAG-Jahreskongress, der bereits zum zwölften Mal stattfindet, ist auch dieses Jahr groß: rund Besucher werden erwartet, die dazugehörige Ausstellung ist mit 170 Teilnehmern ausgebucht. Weitere Informationen, das Veranstaltungsprogramm und die Anmeldung zum DSAG- Jahreskongress 2011 finden Sie unter: 16 MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

17 Leitmesse CRM-expo am 5. und 6. Oktober in Nürnberg 2011 wieder Branchentreff CRM Am 5. und 6. Oktober wird die CRM-expo erneut alle wichtigen Player des CRM-Marktes in Nürnberg versammeln. Seit 1999 ist sie die führende Fachmesse zu allen Themen rund um das Kundenbeziehungsmanagement. Während das CRM damals in Amerika schon eine bedeutende Rolle spielte, steckte das Thema in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die CRM-expo leistete hier anfangs in Düsseldorf und Köln Pionierarbeit. CRM war Ende der 1990er-Jahre in Deutschland weitgehend unbekannt. Unternehmen konnten mit Begriffen wie CRM, Kundenwert oder Marketingautomatisierung kaum etwas anfangen, erläutert Ralf Korb, langjähriger CRM-Experte und Projektleiter der CRM-expo. Wir haben mit den großen CRM-Anbietern und vielen Experten das Thema auf der CRMexpo für Unternehmen und den Mittelstand aufbereitet und sind heute die wichtigste Veranstaltung für CRM in Europa. Jedes Jahr kommen um die Fachbesucher zumeist die Geschäftsleitung, Führungskräfte und Entscheider der Unternehmensbereiche Strategie, IT und Marketing. Sie informieren sich bei CRM-Anbietern wie CAS, Microsoft, Oracle oder SAP, Adito, curexus, Gedys Intraware, Sage oder salesforce. Die Gäste können CRM- Experten wie Phil Winters, Prof. Dr. Peter Winkelmann oder Frank Naujoks, einer der führenden Marktanalysten, und viele andere im Kongress der CRMexpo live erleben. Schwerpunkte 2011 Zusammenarbeit, Social Media, Service- CRM und mobiles-crm. Welche Rolle spielt CRM in der Zusammenarbeit verschiedener Unternehmensbereiche? Sind Social-Media-Kanäle wie XING, Facebook oder Twitter sinnvoll? Welche Rolle spielt 360 -CRM für die Zukunft des Service? Ist CRM auf dem ipad eine Offenbarung für das mobile CRM? Diese und viele andere Fragen rund um die erfolgreiche Kundenbindung und Neukundengewinnung stehen bei der CRMexpo, der Leitmesse für das erfolgreiche Kundenbeziehungsmanagement, im Mittelpunkt. Hinzu kommen klassische Themen wie Lead-Generierung, Business Intelligence, Kundenwertanalyse oder auch Vertriebssteuerung. Heute nimmt CRM eine zentrale Rolle in der Steuerung von Unternehmensprozessen ein. Diese Entwicklung haben wir in den letzten Jahren auf der CRM-expo nicht nur abgebildet, wir haben sie mit unseren Informationsangeboten auch gefördert, unterstreicht Ralf Korb. Die CRM-expo bietet 2011 ein umfassendes Programm für die gute Kundenbeziehung und Neukundengewinnung. Dabei stehen die Best-Practices im Mittelpunkt, denn erfolgreich umgesetzte Konzepte haben immer den größten Mehrwert für Besucher, so der CRM-Experte Ralf Korb. CRM Best Practice Award 2011 Er ist seit mehr als zehn Jahren der Preis der Branche und zeichnet jedes Jahr auf der CRM-expo beispielgebende Leistungen aus. Gemeinsam mit dem Fachmagazin acquisa, dem Magazin für Marketing und Vertrieb der Haufe- Lexware GmbH & Co. KG aus Freiburg, vergibt der Veranstalter der CRM-expo, die asfc atelier scherer fair consulting GmbH, den CRM Best Practice Award für besonders gelungene Projekte im Bereich des Kundenbeziehungsmanagements. Bei diesem Preis geht es aber um mehr als nur die Auswahl und Einführung einer Software. Prämiert werden unternehmerische CRM-Strategien, die als Benchmark für die jeweilige Branche gelten. Im Kongress widmet sich jedes Jahr die Vortragsreihe best den Finalisten des CRM Best Practice Award. Auch 2011 können sich Unternehmen wieder am CRM Best Practice Award beteiligen. Rückblick unterstrich die CRM-expo erneut ihre Rolle als Leitmesse rund um das Thema CRM. 178 Aussteller präsentierten ihre Lösungen und Strategien auf der Messe. 115 Kongressbeiträge sorgten für spannende und abwechslungsreiche zwei Tage. Die Referenten informierten in den vier Foren über Best Practices, Innovationen und Trends rund um die erfolgreiche Kundenbindung. Dabei wurden die Vorträge der CRM-expo rund mal besucht. ó 10/2011 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 SCHWERPUNKT CRM Social Media Integration Adventtr, istockphoto.com SUMMARY Die Mitwirkung von Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern oder Freunden hilft bei zutreffenden Einschätzungen. CRM und Social Media auch im B2B-Markt ein Muss Soziale Netzwerke, allen voran Facebook und Twitter, spielen heute für den Endverbraucher eine sehr bedeutende Rolle. Hier kann der Nutzer seine Erfarhungen durch Empfehlungen oder Warnungen los werden. Allerdings entfallen 90 Prozent derzeit auf B-to-C (Gartner). Ähnlich interessant und spannend wird sich dies auch im Business-to- Business-Markt entwickeln. Allerdings liegen die Anforderungen hier etwas anders. Der Schwerpunkt der Kommunikation des B2B-Entscheiders liegt nach Ansicht von Jens Frederik Bender, Geschäftsführer von IntraWorlds, eher bei einem fachlichen Austausch auf Expertenebene. Außerdem zeichnen den B2B-Entscheidungsprozess eine höhere Produktkomplexität, längere Verkaufsprozesse und eine stärkere persönliche Interaktion aus, so Bender. Die Entwicklung im B2B-Markt hinkt dem Social-Hype zudem rund zwei Jahre hinterher. Das bestätigte eine Befragung des CRM-Anbieters BSI in Zürich vor einigen Wochen. Danach liegt Social CRM heute erst bei 26 Prozent der Entscheider im Trend. Aber auch der B2B-Markt profitiert vom Trend zur Kommunikation im Internet, den Sozialen Netzwerken, Web 2.0 oder auch Social CRM. Hier erwartet Gartner bis 2015 einen Anteil von 30 Prozent am Softwaremarkt. Aufgrund dieser Prognosen sollten die Weichen in den Unternehmen jetzt gestellt werden. Denn seit Facebook und Twitter ist Schluss mit der Einbahnstraßenkommunikation in Richtung Kunde. Die Sozialen Plattformen haben den Kunden und deren Freunden Möglichkeiten geschaffen, sich aktiv über Produkte und Unternehmen aus- 18 MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

19 zutauschen, sowohl positiv wie negativ. Wer nicht mitmachen will, bleibt draußen und erfährt eben nicht, was andere über ihn und seine Produkte sagen. Dennoch tauchen in den Marktbefragungen auch skeptische Meinungen zu Social Media auf. Danach befürchten 60 Prozent der Befragten ein steigendes Risiko der unkontrollierten Informationsverbreitung. Aber fast ebenso viele erwarten, über den Kanal Social Media mehr über ihre wichtigsten Zielgruppen zu erfahren. Folglich kommt es nur darauf an, typische Fehler zu vermeiden. B2B-Networking planen Um im Social Networking erfolgreich mitzuwirken, empfehlen Expertinnen wie Nadja Amireh und Anja Beckmann von der Agentur get noticed!, eine Social-Media-Strategie zu entwickeln. Entscheidend sei dabei, passend zu den eigenen Kommunikationszielen und Zielgruppen Kanäle zu definieren. Zum Erfolgsrezept von Amireh und Beckmann zählen, regelmäßiges Monitoring und tragfähige Beziehungen zu Meinungsführern im Netz aufzubauen. Aufgrund der riesigen Datenmengen, die hier zu durchforsten sind, sind oft professionelle Analysetools zur Situationsanalyse, als Basis für die Social CRM-Konzeption, zur Beobachtung von Trends und eventuellen Krisenherden sowie zur Erfolgskontrolle nötig. Das Angebot an Analysesoftware für kmu und Großunternehmen wächst stetig. Auch bei den Betriebsformen kann der Anwender wählen zwischen inhouse, on-demand oder SaaS. Wichtig sind auch die Schnittstellen zum eigenen CRM-System. Im Netz gilt Rechtsschutz Allerdings müssen die geltenden Rechtsvorschriften beachtet werden. Dazu gehören neben dem Datenschutz (BDSG) auch die Vertragsbestimmungen der Plattformen und die Zustimmung der Betroffenen. Das hat zur Folge, dass nach derzeitigem Stand nur öffentlich zugängliche Datenquellen genutzt werden dürfen. Unter diesen Aspekten ist genau zu prüfen, welche Informationen aus den Sozialen Netzwerken in die CRM-Datenbank übernommen werden dürfen und welche Voraussetzungen dafür zu schaffen sind. Die meisten CRM-Anbieter übernehmen jedoch keine Daten aus den Netzwerken, sondern registrieren nur die Quellen und die Verweise zu diesen. Diesbezüglich warnt Jürgen Schüssler, CEO von WICE in Hamburg, CRM-Anbieter im Open Source-Markt, vor einer allzu blauäugigen Übernahme von Daten. Für Schüssler ist Social CRM in erster Linie eine Möglichkeit, um mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Networking ist mobil Ein Trend, der sich schon seit einiger Zeit abzeichnet: Social Networking ist ohne Mobile Computing und Smartphones nicht denkbar. Der besondere Reiz des Networking liegt im mobilen Chat, überall und unterwegs. Die ständige Online-Verbindung sorgt auch im geschäftlichen Bereich für permanente Erreichbarkeit. Und das macht hier tatsächlich auch Sinn. 64 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass das Thema Kundenservice durch Social Media eine neue Wertigkeit innerhalb der Unternehmen erfahren wird. Denn über diesen Kanal können die Reaktionen am Markt besonders erfolgreich kommuniziert werden. Social Media Tools integrieren Im Zeitalter der Kundenorientierung und des zunehmenden Wettbewerbs ergeben sich gerade für den Mittelstand neue Chancen, die Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu verbessern und über die Empfehlung zufriedener Kunden auch die Basis für die Neukundengewinnung zu verbreitern. So unterstützen Social Media Tools die Unternehmen beim Abgleich der Daten mit dem eigenen CRM-System. Die schnellere Reaktion auf Kundenanfragen bringt nach Meinung von Jens Bender eine gesteigerte Kundenbindung und Potenzial für mehr Umsatz. Selbstverständlich kann Social Media auch gezielt zur Wettbewerbsbeobachtung eingesetzt werden. Und nebenbei kann Social Media Monitoring auch als Frühwarnsystem zur Identifikation eigener Defizite und künftiger Verbesserungsmöglichkeiten einen messbaren Nutzen stiften. ó Schwetz Consulting, Karlsruhe Wolfgang Schwetz Schwetz Consulting 10/2011 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT CRM Social Media Integration Erfolgreiches übernehmen Das Facebook-Prinzip Kundenbeziehungen sind im Umbruch. Der Kunde kommt heute immer häufiger bereits bestens informiert auf Unternehmen zu. Eine Entwicklung, die in ähnlicher Weise auch für das Geschäft zwischen Unternehmen gilt: Man ist sehr viel besser über den Markt und die Produkte informiert als noch vor wenigen Jahren. In der Regel war es bislang das Unternehmensmarketing, das die Meinungsbildung wesentlich beeinflusst hatte. Werbeaussagen schenkt man heute immer weniger Glauben. Aktuellen Umfragen zufolge äußern 75 Prozent der Befragten, dass sie Werbebotschaften misstrauen. Stattdessen verlassen sie sich auf Empfehlungen von Unbekannten aus dem Internet oder auch von Freunden in sozialen Netzen à la Facebook, XING oder Twitter. Ein einfacher Grund hierfür mag sein, dass auch die negativen Seiten von Produkten angesprochen werden, wodurch sich der Kunde ganzheitlicher informiert fühlt. Mitmachen erforderlich Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen sich der Situation stellen und in diesen sozialen Netzen mitmachen. Selbst wenn man nur Unternehmenskunden hat, gilt es in sozialen Netzen präsent zu sein, um als engagierter Dienstleister und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Um dabei authentisch zu sein und auch das Volumen schaffen zu können, reicht es in der Regel nicht, diese Aufgabe allein der Kommunikationsabteilung zu überlassen. IBM Chef Sam Palmisano etwa hat deshalb alle seine über Mitarbeiter aufgefordert, sich aktiv in den sozialen Medien zu engagieren, dabei aber die im Internet veröffentlichten Social Business Guidelines von IBM zu beachten. Keine vertraulichen Infos Ein wichtiger Aspekt, der bei der Nutzung öffentlicher sozialer Medien zu beachten ist: Vertrauliche Informationen haben dort nichts zu suchen. Jedoch haben die meisten Mitarbeiter mittlerweile auch längst erkannt, dass ihnen soziale Medien im privaten Umfeld oft sehr schnell weiterhelfen. Sie fragen daher ganz berechtigt, warum sie solche Services nicht auch im Intranet oder im Extranet zusammen mit den Partnern nutzen können? Wird dies getan, spricht man von einem Social Business. Neue Arbeitswelten Die Einführung einer Social-Business- Plattform, wie etwa der laut IDC am Markt führenden Lösung IBM Connections, ist allerdings etwas anderes, als nur eine weitere IT-Plattform zu installieren. Sie bietet konkret die Chance zu einer Transformation des Unternehmens. Dabei geht es darum, neue Arbeitsweisen und neue Lösungskompetenzen der Mitarbeiterschaft einzusetzen; dies stärkt das Unternehmen im Wettbewerb und macht es im Kampf um junge Talente attraktiver. Vieles hat damit zu tun, dass man Informationen innerhalb des Unternehmens transparenter macht, also z. B. bestimmte Dokumente allen zur Verfügung stellt, die daran potenziell Bedarf haben, anstatt sie nur Einzelnen gezielt per E Mail zuzusenden. Zur Informationstransparenz gehört auch, dass man Aufträge über einen Gruppenblog innerhalb eines Teams verteilt oder dass jeder seine eigenen Erfahrungen auch für andere Mitarbeiter zugänglich in Wikis sammelt. Man findet Fachwissen so über die Profile der Kollegen oder nähert sich diesem über Tag-Wolken, wodurch sich Problemstellungen im Arbeitsalltag schneller lösen lassen. Ablösung von Bei IBM stammen mittlerweile 90 Prozent der Inhalte im Intranet aus solchen Services, also aus neuen Formen der Zusammenarbeit im Unternehmen. Sie lösen damit E Mail als wichtigstes Arbeitsmedium Stück für Stück ab. Wer daraus ableitet, dass Social Business nur ein Thema für Großunternehmen ist, täuscht sich aber gewaltig: Die kleinste Firma, die auf solche Services aus IBM Connections setzt, ist ein junges, dynamisches Beratungshaus mit gerade einmal 15 Mitarbeitern. Dr. Peter Schütt ó IBM Deutschland GmbH, Ehningen 20 MIDRANGE MAGAZIN 10/2011

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