Organ des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. März Kongress

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1 inbrief Organ des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. März Kongress der Deutschen Marktforschung Mehr Macht den Konsumenten Fokus Open Innovation und Co-Creation und das neue Rollenverständnis der Marktforschung Kongress Ausführliche Informationen zum Fachprogramm und den Spezial - veranstaltungen People , 40 Gunilla Broadbent, ESOMAR, und Florian Bauer, Fachbeiratssprecher, im Interview

2 Consumerfieldwork GmbH Panel Sampling & Internet Surveys Neukunden erhalten 25% Rabatt! Bei Samples von Consumerfieldwork GmbH: Keine Mindestgebühr Bei vielen anderen Anbietern zahlen Sie für ein Sampling-Projekt zwischen 750 und 1500 Minimum-Engagement, Minimum-Project Fee oder eine Setup Gebühr, auch wenn Sie vielleicht nur eine kleine Fallzahl oder eine einfache Stichprobe benötigen. Bei uns hingegen zahlen Sie auch bei kleinen Sampling-Projekten nur den jeweiligen Fallpreis, und sonst nichts. Denn: Consumerfieldwork erhebt keine Mindestgebühr! Consumerfieldwork GmbH Panel Sampling & Internet Surveys Sitz: Hamburg Registergericht: AG Hamburg HRB Geschäftsführer: Christian Brieskorn Consumerfieldwork GmbH Steendiek Hamburg - Germany Fon: +49 (0)40/ Fax: +49 (0)40/ URL: Bank Details: Dresdner Bank BLZ: KTO: BIC/ SWIFT: DRESDEFF200 IBAN: DE

3 Inhalt Editorial Branche: Facts & News 4 BVM-Kongress 2010 Das Original Unter dem Thema Mehr Macht den Konsumenten beschäftigt sich der Kongress der Deutschen Marktforschung vom 17. bis 18. Juni in Bonn thematisch mit den aktuellen Themen der Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing 8 Der Tag davor 11 Das Programm 12 Preis der Deutschen Marktforschung 20 Partner, Sponsoren und Aussteller 21 Fokus: Open Innovation Die Marktforschung ist tot, lang lebe die Markt - forschung (Alex Gofman) 22 Wie Co-Creation und Open Innovation die Markt - forschung verändern (Michael Bartl) 24 Die Kraft des Wir We Research und Co-Creation (Jonathan Gable) 28 BVM-Services Vom Nutzen der BVM-Mitgliedschaft BVM-Seminare im Frühjahr 2010 BVM Handbuch und BVM NET BVM-Fachtagung 32 Verbandsarbeit BVM-Geschäftsstelle Herzstück des Berufsverbands 34 Neu gewählt: Fachbeiratssprecher und Fachgremien 38 Leben mit Gremien oder lebendiges Gremium? (Frank Vogel) 39 Interview mit Florian Bauer, Sprecher des Fachbeirats: In Zeiten intensiven Wettbewerbs ist Kooperation überlebenswichtig 40 Neu gewählt: Sprecher des BVM-Regionalrats 43 Regionalgruppen Bericht aus der Gruppe Rhein-Neckar Regionalgruppenveran - staltungen 2010 Regionalveranstaltungen: Einladungen zukünftig elektronisch 44 Marktforschungsbranche international Schritt halten mit dem, was in der Branche passiert. Interview mit Gunilla Broadbent, ESOMAR-Präsidentin 46 Liebe Leserinnen und Leser, wie steht es um die Zukunft der fragebogenbasierten Marktforschung? In diesen Tagen ist viel davon die Rede, dass das Ende traditioneller Erhebungsinstrumente naht und die Zukunft für uns alle darin liegt, wie weit es der Marktforschung gelingt, sich in Zeiten von Web 2.0, weltweiter Vernetzung und Social Media gegenüber der wachsenden Zahl fachfremder Konkurrenten um Marktforschungsaufträge zu behaupten. Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing sind nur einige der neuen Buzz Words aus der Neuen Welt des Internets, die immer mehr Konsumgüterhersteller und auch Unternehmen aus dem B-to-B-Geschäft in ihren Bann zieht. Netnographie, Community Panels und die Rückbesinnung auf beobachtende, interagierende und inhaltsanalytische Ansätze und Instrumente ihre steigende Nutzung deutet darauf hin, dass die Branche in Bewegung geraten ist. Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Marktforschung vom 17. bis 18. Juni in Bonn werden sich hochkarätige Experten aus Unternehmen und Instituten mit diesen Themen beschäftigen und über die Zukunft der Branche diskutieren. Es wird ein spannender Kongress, der sich mit hochaktuellen und allerneuesten Perspektiven und Instrumenten, die die Branche zu bieten hat, beschäftigt. Einen Vorgeschmack auf die Inhalte und Themen des Kongresses bekommen Sie nicht nur in dem ausführlichen Bericht zu diesem Highlight der Branche, sondern auch im Fokus dieser Ausgabe des BVM inbrief, in dem sich drei international anerkannte Experten zu Wort melden: Und natürlich enthält das Heft jede Menge Informationen zur Verbandsarbeit und wichtigen Entwicklungen der Branche im In- und Ausland. Merken Sie sich den Kongresstermin 17. bis 18. Juni vor. Es wird ein spannendes Event. Viel Spaß beim Lesen des Hefts wünscht Ihnen Ihre Ulrike Schöneberg Branchennews international 50 Impressum 51 BVM inbrief März

4 4Branche aktuell DEUTSCHLAND Marktforschungsbranche schrumpft nominal um 5 Prozent Laut jährlicher Erhebung des Context haben Marktforschungsunternehmen in Deutschland (151 erfasste Unternehmen im Vergleich zu 166 im letzten Jahr) im Jahr 2009 mit einem Umsatz von Millionen Euro ein Minus von 5,0 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 erwirtschaftet. Top 10 der deutschen Marktforschungsinstitute Unternehmen BVM inbrief März 2010 Das ist eine herbe Enttäuschung, nachdem das Wachstum 2008 gegenüber dem Vorjahr noch 5 Prozent betrug. Die Erhebung des Brancheninformationsdienstes zeigt, dass die 10 größten Unternehmen 79,8 Prozent (Vorjahr: 78,5 Prozent) des gesamten Branchenumsatzes erzielen. Die Top 50 haben inzwischen einen Marktanteil von 93 Prozent (Vorjahr 89,6 Prozent) erreicht. Wie die USA und Großbritannien ist also auch Deutschland hart von der Rezession betroffen. Überdurchschnittlich hat es unter den Top 10 TNS Infratest, Synovate und Maritz getroffen, während The Nielsen Company und Kleffmann deutlich zulegten. Newcomer unter den Top 10 sind YouGov Psychonomics und GIM. Research International, im Vorjahr noch die Nr. 4, firmiert inzwischen unter TNS, die Leyhausen Gruppe fiel aus dem Ranking der Top 10 heraus.. Weitere Informationen: Context, Januar 2010 Gesamtumsatz Wachstum in % in Mio. Euro 1) gegenüber 2008 Wachstum 2008 in % gegenüber 2007 Umsatz in Deutschland GfK Gruppe 2) 1.164,0-4,6 +6,7 301,0 TNS Infratest 3) 195,0-9,3 +7,5 195,0 The Nielsen Company 92,5 +11,4 +2,3 81,0 Ipsos Gruppe Deutschland 42,2-0,7 +10,7 42,2 Psyma Gruppe 25,8-2,2 +2,3 NA Synovate Deutschland 24,2-25,5 +6,6 32,5 Kleffmann Group 19,5 +5,4 +19,4 NA Maritz Research Gruppe 18,5-16,7 +2,8 18,5 YouGov Psychonomics 17,0-7,1 +26,2 14,5 GIM Heidelberg 16,1-2,4 +13,8 13,7 Insgesamt 151 Institute 2.079,5-5,0 +5,3 NA Top , ,4 NA Top ,7-2,4 +13,8 NA 1) Der Gesamtumsatz umfasst bei Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland auch die Auslandsumsätze. Bei deutschen Niederlassungen ausländischer Unternehmen wird nur der in Deutschland erzielte Umsatz ausgewiesen. 2) Die Zahlen stammen aus der GfK-Meldung zum vorläufigen Jahresabschluss vom 25. Februar ) Schätzung des Context Quelle: Context, Januar 2010 Termin vormerken: 17. bis 18. Juni Kongress der Deutschen Marktforschung in Bonn PR-INITIATIVE Tag der Marktforschung am 12. Juni 2010 Die Arbeitsgruppe im Rahmen der von den Verbänden ADM, ASI, BVM und DGOF organisierten PR-Initiative hat beschlossen, am Samstag, den 12. Juni 2010, einen Tag der Marktforschung durchzuführen. Der ADM ist dabei federführend in der Organisation der Veranstaltung. ADM und BVM richten sich an alle Institute und Studios mit der Bitte, sich an diesem Tag zu beteiligen. Das Ziel der Organisation eines Tages der Marktforschung besteht darin, möglichst viele Marktforschungsunternehmen zu motivieren, sich an der gemeinsamen Veranstaltung zu beteiligen und in der Bevölkerung für eine aktivere Beteiligung an Befragungen zu werben. Die Arbeitsgruppe hat Unterlagen zusammengestellt, die den Instituten als Entscheidungsgrundlage und Leitfaden zu ihrem Projekt am Tag der Marktforschung dienen soll. Sie enthalten Vorschläge zum Ablauf und zur Gestaltung der Veranstaltung. Außerdem geben die Unterlagen eine Zeitachse vor, entlang der einzelne Aufgaben in chronologischer Reihenfolge organisiert werden können. Im April folgen noch ausführliche To-Do-Listen für die Vorbereitung. Institute und Studios können der BVM- Geschäftsstelle mitteilen, ob sie am Tag der Marktforschung teilnehmen. Darüber hinaus sollten sie melden, ob und in welchen Mengen Sie Streuartikel bestellen wollen. Angebote werden in den Informationsunterlagen gemacht. Um die reibungslose Planung und eine rechtzeitige Lieferung der Streuartikel zu ermöglichen, werden die Institute gebeten, sich bis Ende März 2010 zu entscheiden. Kontakt: Ellen Didszus, BVM Geschäftsführerin Weitere Informationen unter:

5 ONLINE-MARKTFORSCHUNG IN EUROPA Ausgaben im Jahr 2009 leicht gesunken Der in diesem Jahr zum 13. Mal von Inside Research veröffentlichte Online MR Research Report zur Online-Marktforschung in Europa ergibt für das Jahr 2009 erstmals einen Rückgang des Geschäftsvolumens gegenüber 2008 in Höhe von 2 Prozent. Die Bereiche, in denen besonders häufig Onlineforschung betrieben wird, sind Konzept- und Produkttests, Kundenzufriedenheits- und Mitarbeiterbefragungen, Werbe- und Markentracking sowie Usage&Attitude-Studien.. Quelle: Inside Research, Februar 2010 Branche aktuell Anteil der Onlineforschung in Europa und den USA am Gesamtumsatz für Befragungen 1) Jahr Online-Umsatz in Mio. Euro Anteil am Gesamtumsatz in % Wachstum gegenüber Vorjahr in % Jahr Insgesamt stammten rund 584 Millionen Euro aus dem Online-Geschäft. Das entspricht ohne Handelstracking und qualitative Forschung in etwa 11 Prozent des Marktforschungsumsatzes insgesamt. In den USA wurden bereits fast 45 Prozent aller Studien online durchgeführt. Online- Umsatz in Mio. US-$ Anteil am Gesamtumsatz in % Wachstum gegenüber Vorjahr in % ) , , , , , , , , , , , , , ,1 24 1) Ohne Umsätze in den Bereichen qualitative Erhebung und Sales Tracking 2) Prognose ONLINE-FORSCHUNG Zahl proprietärer Panels wächst Im Jahr 2010 wird es in den USA bereits über Online-Panels geben, die von Institutsseite betreut werden, jedoch im Besitz der Kunden der Institute sind so der Brancheninformationsdienst Inside Research, der seit 2006 Informationen zu proprietären, von Kunden in Auftrag gegebenen Panels erhebt. In Europa gibt es nach Schätzung von Inside Research bisher erst rund 175 solcher Panels, in Kanada knapp 140. Es lassen sich zwei unterschiedliche Arten von Panels unterscheiden: In den sogenannten Community-Panels ist es den Teilnehmern möglich, einander kennenzulernen und miteinander zu kommunizieren und zu interagieren. In den sogenannten Non-Community-Panels Von Kunden in Auftrag gegebene Panels kommunizieren die Teilnehmer lediglich mit dem Panel-Manager. Das Umsatzvolumen wird sich nach Ansicht von Inside Research auf rund 111 Millionen US- Dollar in den USA, 18 Millionen US-Dollar in Europa und 11 Millionen US-Dollar in Kanada belaufen. Non-Community-Panels umfassen überwiegend und mehr Teilnehmer. Dies trifft auch für Community-Panels in Deutschland und Kanada zu, während in den USA nur etwa jedem fünften Panel und mehr Personen angehören und rund 70 Prozent einen Umfang von 300 bis 599 Personen haben.. Quelle: Inside Research, November 2009 Europa Kanada USA Anzahl Panels Anteil Community-Panels Anzahl Panels Anteil Community-Panels Anzahl Panels Anteil Community-Panels ) Anteil an Panels mit und mehr Teilnehmern WEINHEIMER GESPRÄCHE 2009 BDSG und PR-Initiative sind Hot Topics Kurz vor Jahresende am 1. und 2. Dezember 2009 trafen sich die Branchenverbände ADM, BVM, DGOF und ASI zu den Weinheimer Gesprächen in Frankfurt am Main. Die Novellierung des BDSG (Bundesdatenschutzgesetz), die Ausbildung zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung und die weiteren gemeinsamen Schritte bei der Initiative Markt- und Sozialforschung standen im Mittelpunkt der Diskussionen. Das finale Konzept der Kampagne Initiative Markt-und Sozialforschung und dazugehörige Below-the-Line-Maßnahmen wurden von den zwölf Verbandsvertretern verabschiedet. So wird am 12. Juni bundesweit ein Tag der Marktforschung durchgeführt (siehe dazu S. 4). Die nächsten Weinheimer Gespräche werden im Januar 2011 stattfinden.. Weitere Informationen unter: 1) Prognose BVM inbrief März

6 6Branche aktuell MEDIA 2015 Medienkonsum in einer fragmentierten Welt Bis zum Jahr 2015 werden es Konsumenten mit einer Medienlandschaft zu tun haben, die weit mehr fragmentiert ist als die von heute. Entsprechend werden die Konsumenten ihr Medienverhalten ihren persönlichen Präferenzen und Interessen sowie ihrem technischen Know-how anpassen so eine Studie, die Unilever, die Mediaagentur Mindshare und der Sport-Entertainment-Anbieter ESPN kürzlich publiziert haben. Die Studie Media 2015 identifiziert vier mögliche Szenarien, die daraus abgeleitet sind, wie intensiv und zu welchen Zwecken Konsumenten Medien nutzen. Es sind: Tons of Twitter: Dieses Szenario ist durch grenzen- und zeitlosen Medienzugriff von Seiten der Konsumenten charakterisiert. Die in diesem Allways-on-media -Szenario aktiven Konsumenten nehmen häufig sowohl Informations- als auch Entertainment-Angebote wahr, sie kommunizieren stetig und haben ein hohes Maß an Selbstdarstellung auf einer Vielzahl von Plattformen. Portal of Me: Auch hier sind die Medien allgegenwärtig. Sie werden jedoch von den Konsumenten sehr themenspezifisch genutzt. BVM inbrief März 2010 In der Regel sind es sogenannte Dritte, die Informations- und Unterhaltungsangebote entsprechend den Wünschen der Konsumenten filtern und maßgeschneidert für sie aufbereiten. Die Nutzer in diesem Szenario sind in Bezug auf die Bedeutung persönlicher Daten, den Schutz der Privatsphäre und den Umgang mit personenbezogenen Informationen sehr sensibel. EUROPA EU-Telekommunikationsminister fordern mehr Netz- und Informationssicherheit In ihrer Entschließung vom 18. Dezember 2009 unterstützen die EU-Telekommunikationsminister den Vorschlag der Kommission für einen besseren Schutz kritischer Informationsinfrastrukturen. Media Buffet: Bei diesem Szenario weisen die Interessen der Konsumenten ein hoch fragmentiertes Muster auf, das jedoch mit einer eingeschränkten Nutzung der Medien einhergeht. In dieser Gruppe herrscht ein gewisses Misstrauen gegenüber Medien- und Marketingaktivitäten vor. Traditional New Media: In diesem Szenario sind die Konsumenten in Bezug auf Medien besonders passiv. Ihre Nutzung beschränkt sich auf eine begrenzte Zahl von Medien sowie auf begrenzte Nutzungszeiträume und -umfelder. Die Nützlichkeit und der Grad der Unterhaltung sind deutlich wichtiger als soziale Aktivitäten und Vernetzung.. Quelle: Business Wire, Februar 2010 Die verschärfte Bedrohung der Privatsphäre erfordere eine ganzheitliche europäische Strategie, bei deren Entwicklung der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) eine tragende Rolle zukommen müsse. Sicherheitszwischenfälle könnten das Vertrauen der Nutzer untergraben und erhebliche wirtschaftliche und soziale Auswirkungen haben. Durch neue Nutzungsstrukturen wie Cloud Computing oder Software as a Service nimmt die Wichtigkeit von Netz- und Informationssicherheit zu. Die Nutzer müssten über die mit dem Angebot von Produkten und Diensten verbundenen Sicherheitsrisiken informiert und darüber aufgeklärt werden, wie sie sich selbst schützen können.. Weitere Information:

7 WERBEMARKT Verhaltene Erholung in Sicht Im Jahr 2010 erwartet die Media - agentur ZenithOptimedia, dass das Anzeigenaufkommen, das in den vergangenen zwei Jahren erheblich geschrumpft war, erstmals wieder um bescheidene 0,9 Prozent wachsen wird. Im Jahr 2009 hatte die Medienbranche weltweit mit einem Minus von 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr den in den letzten Jahrzehnten wohl schwersten Rückschlag erlitten. Insbesondere die hoch entwickelten Werbemärkte, d.h. Nordamerika, Westeuropa und Japan waren die Leidtragenden der Rezession und werden laut ZenithOptimedia auch im Jahr 2010 weiterhin leicht schrumpfen, um dann ab 2011 wieder allmählich zu wachsen. Die mit einem Minus von über 20 Prozent besonders starken Schrumpfungen der Werbevolumina in den Ländern Zentral- und Osteuropas interpretiert die Mediaagentur eher als Anzeichen einer einmaligen Anpassung an die tatsächlichen Marktverhältnisse denn als Zeichen einer strukturellen Krise. Neben Asien (außer Japan) und Südamerika wird diese Region ebenso wie der Rest der Welt im Jahr 2010 wieder auf Wachstumskurs schwenken. Internet, aber auch TV bleiben Wachstumsmärkte Das Internet war in den vergangenen beiden Jahren das einzige Medium gewesen, in dem das Werbevolumen weiter gewachsen ist im Jahr 2009 immer noch um stattliche 9,5 Prozent. Zenith- Optimedia erwartet, dass das Internet auch in den nächsten Jahren gegenüber anderen Mediengattungen an Marktanteil gewinnen wird. Jedoch wird auch in weit geringerem Maß als das Internet der TV-Sektor weiter wachsen, denn das Fernsehen ist nach wie vor das wichtigste Medium für die Entwicklung von Marken und spielt eine komplementäre Rolle zum Internet, dessen Stärke vor allem im kurzfristigen Response und Verkauf liegt.. Weitere Informationen: Branche aktuell Werbeausgaben nach Regionen in Millionen US-Dollar 1) 2009 % Wachstum zum Vorjahr 2010 % Wachstum zum Vorjahr 2011 % Wachstum zum Vorjahr 1) Erfasste Medien: Zeitungen, Magazine, Fernsehen, Radio, Film, Außenwerbung, Internet. Währungsumrechnung: Durchschnittskurse ) 8,1 Prozent ohne Japan 2012 % Wachstum zum Vorjahr Nordamerika 156,973-12,7 153,277-2,4 155,814 1,7 160,383 2,9 Westeuropa 106,774-11,8 106,193-0,5 109,117 2,8 112,748 3,3 Asien/Pazifik 103,956-3,1 107,897 3,8 2) 113,644 5,3 120,543 6,1 Zentral- und Osteuropa 27,528-21,7 28,158 2,3 30,393 7,9 33,267 9,5 Lateinamerika 30,485 0,3 32,968 8,1 35,081 6,4 37,597 7,2 Afrika/Mittlerer 17,988-11,3 19,240 7,0 21,003 9,2 22,822 8,7 Osten/Restliche Welt Welt 443,704-10,2 447,734 0,9 465,052 3,9 487,360 4,8 Werbeausgaben nach Medium in Millionen US-Dollar 1) 2009 % Wachstum zum Vorjahr 1) Währungsumrechnung: Durchschnittskurse % Wachstum zum Vorjahr 2011 % Wachstum zum Vorjahr 2012 % Wachstum zum Vorjahr Zeitungen 101,994-17,7 97,854-4,1 96,710-1,2 95,847-0,9 Zeitschriften 45,116-20,3 43,101-4,5 42,635-1,1 42,711 Fernsehen 171,546-7,7 174,942 1,9 182,981 4,6 192,925 5,4 Radio 33,615-10,7 33,101 33,856 2,2 35,503 4,9 Film 2,178-8,5 2,230 2,4 2,358 5,7 2,493 5,7 Außenwerbung 28,994-6,8 29,611 2,1 31,037 4,8 32,458 4,6 Internet 54,070 9,5 60,350 11,6 68,405 13,3 77,511 13,3 Total 437,512-10,2 441,188 0,9 457,982 3,9 479,449 4,8 Anteil der Werbeausgaben nach Medien in Prozent Zeitungen 25,3 23,3 22,2 21,1 20,0 Zeitschriften 11,6 10,3 9,8 9,3 8,9 Fernsehen 38,2 39,2 39,7 40,0 40,2 Radio 7,7 7,7 7,5 7,4 7,4 Film 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 Außenwerbung 6,6 6,6 6,7 6,8 6,8 Internet 10,1 12,4 13,7 14,9 16,2 Quelle: zenithoptimedia, Januar 2010 BVM inbrief März

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9 KONGRESS DER DEUTSCHEN MARKTFORSCHUNG 2010 Mehr Macht den Konsumenten Open Innovation und Co-Creation, Crowdsourcing und Mass Customization das sind nur einige der Konzepte, die aktuell unter Marken-, Marketing- und Marktforschungsmachern heiß diskutiert werden. Der BVM-Kongress 2010 setzt sich mit den neuartigen Ansätzen, ihren Potenzialen für Markenartikler und Marktforschung sowie ihren Grenzen auseinander und präsentiert dazu Fallstudien und methodenkritische Beiträge. Kern dieser neuen Konzepte ist eine neue Form von Souveränität der Konsumenten insbesondere deren Lust, sich in den rasant sprießenden Kommunikationsplattformen von Web 2.0 und Social Networks spontan und für jedermann sichtbar zu artikulieren. Die Bedeutung von Consumer Insight ein heute in Markenmanagement, Marketing und Marktforschung schon überaus wichtiger Terminus gewinnt durch diese Entwicklung eine ganz neue, weit umfassendere Bedeutung. Der Kongress möchte Entscheidern und Professionals in Marketing und Kommunikation, in Forschung und Entwicklung sowie in Business Intelligence und Marktforschung eine Reihe besonders interessanter innovativer Studien und Methoden von Unternehmen präsentieren, die solche Forschungs - ansätze nutzen. Darüber hinaus will der Kongress den Besuchern die Möglichkeit geben, sich mit grundsätzlichen Fragen, die sich mit diesen neuartigen Ansätzen verbinden, zu beschäftigen. Unter dem Thema: Mehr Macht den Konsumenten Wie Unternehmen Wissen und Wünsche ihrer Kunden und Mitarbeiter für Innovationen nutzen und wie wichtig Marktforschung dabei ist präsentieren hochklassige Experten innovative Konzepte und Fallstudien und diskutieren mit Ihnen über praktische Erfahrungen und Erkenntnisse zu diesem hochaktuellen Thema. Wir freuen uns auf einen spannenden Kongress am 17. und 18. Juni in Bonn und laden Sie herzlich dazu ein. BVM inbrief März

10 BVM-Kongress BVM inbrief März 2010

11 45. Kongress der Deutschen Marktforschung 17. bis 18. Juni 2010 in Bonn Mittwoch, 16. Juni 2010, der Tag davor erst Verbandsarbeit, dann Party Uhr Aufbau der Ausstellung BVM-Kongress Uhr Anmeldung der Kongressteilnehmer Uhr Parallelsitzungen BVM-Vorstand, BVM-Fachbeirat, BVM-Regionalrat Uhr Mitgliederversammlung Uhr IN THE SUMMERTIME Get-together in einem Biergarten mit Blick auf den Rhein Lassen Sie sich überraschen! Der Kongressort Bonn: Forschungs- und Technologielandschaft Eingebettet in das von den Städten Aachen, Bonn und Köln (Cologne) gespannte Dreieck der ABC-Region, die als die dichteste Forschungsund Technologielandschaft in Europa gilt, hat Bonn sich einen internationalen Ruf als Wissenschaftsstandort erarbeitet. In den letzten Jahren haben sich viele neue Institute, Forschungseinrichtungen und Fachhochschulen entwickelt, so beispielsweise die Stiftung CAESAR (Center of Advanced European Studies and Research), die interdisziplinär Zukunftsthemen mit Marktbezug erforscht. Als Zentrum internationaler Zusammenarbeit haben sich in Bonn 19 Einrichtungen der Vereinten Nationen, darunter das Weltklimasekretariat (UNFCCC) und rund 150 Nichtregierungsorganisationen zu einem starken Netzwerk vereint. Die Kongresslocation: Maritim Hotel Bonn Kongress und Ausstellung finden in dem am Rheinufer gelegenen Maritim Hotel Bonn statt. In Nähe zum Regierungsviertel der ehemaligen Hauptstadt und am Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau gelegen, bietet es großzügige Räumlichkeiten stilvoller Eleganz und herzlicher Gastlichkeit. BVM inbrief März

12 BVM-Kongress Kongress der Deutschen Marktforschung 17. bis 18. Juni 2010 in Bonn Donnerstag, 17. Juni 2010 vormittags Jan Hofer Chefsprecher Tagesschau, ARD Der studierte Betriebswirtschaftler ist seit Mitte der 1970er als Moderator und Sprecher für die deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten tätig und arbeitet seit 1986 auch als Nachrichtensprecher bei der Tagesschau wurde er nach Karl-Heinz Köpcke, Werner Veigel, Dagmar Berghoff und Jo Brauner zum fünften Chefsprecher der Tagesschau ernannt. Dr. Christian P. Illek Bereichsvorstand Marketing T-Home Deutschland. Geschäftsführer Marketing T-Mobile Illek verantwortet die Marketingaktivitäten für den Retailmarkt (Consumer/VSE) im Breitband- und Festnetzbereich, den Bereich Mehrwertdienste der T-Home sowie die internationale Produktentwicklung für die Bereiche Breitband, Services und Sprache der Deutschen Telekom AG. Vor seiner Berufung zur Telekom arbeitete er bei den Firmen Bain & Company und Dell. Christian P. Illek studierte Chemie und Betriebswirtschaftslehre in Düsseldorf und München und begann seine Laufbahn 1989 an der Münchner Universität. Professor Dr. Hans-Willi Schroiff Corporate Vice President Market Research, Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf Sein Berufsleben startete der promovierte Diplom-Psychologe 1978 als Hochschul-Assistent am Psychologischen Institut der RWTH Aachen. Seit 1987 arbeitet er bei Henkel und ist seit 1998 bei Henkel global für die Marktforschung aller Unternehmensbereiche verantwortlich. Schroiff ist unter vielem anderen Honorarprofessor an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der RWTH Aachen. 8:00 Uhr Anmeldung der Kongressteilnehmer 8:15 Uhr Eröffnung der Ausstellung mit Frühstücksimbiss und Networking 9:00 Uhr Begrüßung und Kongresseröffnung Martina Winicker und Dr. Ulrike Schöneberg, Kongressleitung, BVM-Vorstand Wolfgang Dittrich, Vorsitzender, BVM-Vorstand Zunft mit Zukunft?! Marktforscher: Treiber oder Getriebene in Innovations-, Marketing- und Markenmanagement 9:20 Uhr Grußwort Dr. Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing T-Home und Geschäftsführer Marketing T-Mobile Deutschland 9:30 Uhr Themenschwerpunkt 1 Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing Facetten eines neuen Paradigmas oder nur Mode - erscheinungen? Moderation Jan Hofer, ARD 9:35 Uhr Kongressouvertüre Professor Dr. Hans-Willi Schroiff, Henkel Mehr Macht den Konsumenten Die Bedeutung der neuen Lust des Volks, in der Arbeit von R&D, Marketing und Marktforschung mitzumischen R. Michael Bartl CEO, HYVE AG Nach einem Arbeitsaufenthalt in New York bei der AXA Colonia Insurance Group studierte Michael Bartl Business Administration in London sowie Wirtschaftswissenschaften in München. Er promovierte an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU). Von 2000 bis 2004 arbeitete Bartl bei Audi im Bereich Entwicklung Elektrik/Elek tronik. 10:05 Uhr Dr. Michael Bartl, Hyve Freiheit, Gleichheit, Partnerschaft Digitale Vernetzung und Web 2.0 als Motor und Muse von Marktforschung und Methoden der Zukunft 10:30 Uhr N.N. 10:55 Uhr Kaffee und Networking in der Ausstellung 12 BVM inbrief März 2010

13 11:25 Uhr Themenschwerpunkt 2 Ich, Wir und die Anderen : Auf der Suche nach neuen Perspektiven Moderation Jan Hofer, ARD 11:30 Uhr Dr. Christiane Quaas, Boehringer Ingelheim Pharma, und Jonathan Gable, BrainJuicer Me -to- We -Research Wie ein frischer Ansatz zur Erneuerung einer reifen Multi-Vitamin-Marke beitragen kann Der Beitrag beschreibt anhand eines Fallbeispiels einen Ansatz, den die Referenten als We-Research benennen. Es geht um die Positionierung eines pharmazeutischen Produkts. Der Forschungsansatz verzichtet gänzlich darauf, Verbraucher nach ihren persönlichen Einstellungen zu dem Produkt zu fragen. Vielmehr konzentriert er sich darauf, bereits vorhandene Studien und andere sekundärstatistische Materialien zu sichten und dann Verbraucher zu fragen, wie sich ihrer Meinung nach die Masse der Verbraucher zu dem untersuchten Produkt verhalten wird. 11:55 Uhr Christine Henkelmann, Mediaforschung, Gruner + Jahr, und Nicolas Loose, STURM und DRANG Digitale Forschung 2.0 das neue Selbstverständnis von Forschern und Erforschten Die neue digitale Forschung 2.0, die kollaborative Onlineforschung mit Lead Usern, ist das Ergebnis technologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Wandels. Mit dieser Revolution der qualitativen Onlineforschung gehen ein Paradigmenwechsel und Konsequenzen für die Marktforschungspraxis einher. Anhand von Erfahrungen mit der digitalen Forschungsplattform versuchen die Referenten eine Positionsbestimmung. 12:20 Uhr Keynote Mark Earls, Unternehmensberater und Autor The Herd die verborgene Wahrheit darüber, wie Konsumenten denken und handeln Earls These ist, dass Menschen, die glauben, dass sie ihre Entscheidungen allein treffen, sehr oft gar nicht merken, wie sehr diese Entscheidungen von den Meinungen anderer beeinflusst ist. Menschen sind soziale Wesen. Diese Sichtweise, die Earls mit zahlreichen Erkenntnissen der Psychlogie belegt, hat fundamentale Auswirkungen auf das Instrumentarium des Marketings und als auch auf die Perspektive, mit der Marktforschung Konsumentenwünsche und -verhaltensweisen zu untersuchen hat. Aus seiner Sicht sind Phänomene wie Social Media, Blogging und Twittering beste Beispiele, dass Menschen nicht als Individuen, sondern als Gruppen agieren. Dr. Christiane Quaas Brand Research Manager, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG Christiane Quaas startete ihre Berufskarriere bei Masterfoods Österreich und wechselte dann zu Masterfoods Europe. Seit Anfang 2007 ist sie für Boehringer Ingelheim zuständig für das Vitamin präparat Pharmaton. Die promovierte Referentin studierte Lebensmitteltechnologie und Industrial Engineering in Berlin. Jonathan Gable Managing Director, BrainJuicer GmbH, Hamburg Der Diplom-Kaufmann arbeitete 16 Jahre lang auf Kundenseite im Marketing von Colgate-Palmolive, General Mills und Dunkin Brands. In der Marktforschung arbeitete Gable in den letzten vier Jahren für die Unternehmen ACNielsen BASES, Evo Research & Consulting und seit 2009 für BrainJuicer. Christine Henkelmann Mediaforschung, Gruner + Jahr AG & Co. KG, Hamburg Christine Henkelmann ist verantwortlich für die gesamte qualitative und quantitative Marktforschung der Verlagsgruppen stern, GEO und art. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Panel Management und -Administration der digitalen Plattform Zuvor war sie bei Kellogg Deutschland tätig. Nicolas Loose Senior Insight Strategist, STURM und DRANG GmbH, Hamburg Zu Nicolas Looses Aufgaben gehört die Entwicklung und Betreuung digitaler Insight Tools wie de, einer digitalen Plattform für Trends, Konsumkultur und Markenexperimente, die STURM und DRANG in Zusammenarbeit mit Gruner+Jahr entwickelt hat. Er studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und Sozialwissenschaften. Mark Earls Autor und Berater, London, Großbritannien Earls ist einer der weltweit einflussreichsten Experten in Fragen der Psychologie des Konsumentenverhaltens und Massenpsychologie. Seine Publikationen Welcome to the Creative Age und Herd wurden vielfach ausgezeichnet. Der Autor war lange Jahre als strategischer Planer in verschiedenen Kreativagenturen tätig, unter anderem in St. Luke s Communications, London. Zuletzt war er Vorsitzender des Planning Board bei Ogilvy. BVM-Kongress :50 Uhr Lunch und Networking in der Ausstellung BVM inbrief März

14 BVM-Kongress Kongress der Deutschen Marktforschung 17. bis 18. Juni 2010 in Bonn Donnerstag, 17. Juni 2010 nachmittags Dr. Anne Grünhagen Marketing Director EAME, Strategic Unit Sweet, Flavor & Nutrition, Symrise GmbH & Co KG, Holzminden Nach ihrer Promotion an der Georg-August-Universität Göttingen startete Anne Grünhagen ihre Karriere bei Unilever in der R&D-Abteilung. 13 Jahre verantwortete sie unterschiedliche Positionen im Marketing und im Innovationsmanagement bei Bahlsen, Wiberg und der Molkerei Müller. Seit 2008 ist sie für Symrise tätig. Wolfgang Frost Insight & Innovation Research Global Categories, Head of Market Research Germany, Sara Lee H&BC Der Diplom-Psychologe verfügt über 22 Jahre Erfahrung in der Markforschung, davon drei Jahre in Instituten und 19 Jahre in der betrieblichen Marktforschung. Frost studierte in Köln Psychologie und absolvierte eine Ausbildung in analytischer Intensivberatung. Karin Gebhardt Managing Director und Mitglied des Executive Board von Icon Added Value Karin Gebhardt blickt auf 15 Jahre Markenverantwortung bei Procter & Gamble, Milupa Baby-Nahrung und Schöller Eiskrem und auf mittlerweile zehn Jahre Management-Beratung zurück. 14:15 Uhr Themenschwerpunkt 3 Erfolgsgeschichten 1: Produkte und Services, wie Konsumenten sie sich wünschen Moderation Jan Hofer, ARD 14:20 Uhr Dr. Anne Grünhagen, Symrise Süße neue Welt Online Communities als Innovationsquelle für die Lebensmittelindustrie Der Beitrag soll anhand einer Fallstudie insbesondere aufzeigen, wie Open Innovation und Co-Creation im B2B-Bereich einen enormen Nutzen zur Identifikation und Erschließung neuer Innovationsfelder leisten kann. 14:55 Uhr Wolfgang Frost, Sara Lee H&BC Co-Creation i-tüpfelchen in der Marktforschung zu Innovations prozessen Die Welt hat sich verändert. Netzwerke durchdringen das private und berufliche Leben. Was liegt also näher, als sich diese Entwicklung in der Marktforschung zunutze zu machen? Sara Lee hat mit verschiedenen innovativen Methoden experimentiert: Insights, Co-Creation online, kreative Techniken und iterative Prozesse sind hier die Stichworte. Andreas Ebeling Director, Icon Added Value Ebeling hat über 15 Jahre Erfahrung im Bereich internationale Markenführung, Kommunikation und Innovation auf Beratungs-, Agentur- und Industrieseite. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Soziologie an den Universitäten Hamburg und Wien. Dr. Fee Steinhoff Leitung des Projektfelds User Driven Innovation im Innovation Development, Deutsche Telekom Laboratories. Die Referentin verantwortet die Entwicklung und Implementierung innovativer Methoden der Kundenorientierung in Innovationsprojekten. Im Anschluss an ihr Studium promovierte die Betriebswirtin an der Technischen Universität Berlin. Catherin A. Hiller Ipsos MediaCT Nach ihrem Studium der Sprachwissenschaften war Catherin Hiller seit 1997 im Bereich mobiler Kommunikationstechnologien und Medien beschäftigt: zunächst für die Deutsche Telekom, später als Marketing Research Consultant in der Beratung von Unternehmen. Seit Anfang 2010 ist sie bei Ipsos beschäftigt. 15:20 Uhr Karin Gebhardt und Andreas Ebeling, Icon Added Value Möglichkeiten der Co-Creation über Online-Communities Anhand praktischer Fallbeispiele zeigt der Beitrag, welche Möglichkeiten temporäre Online-Communities für Co-Creation-Prozesse bieten, worauf es bei deren Konzeption und Durchführung ankommt und wie sich diese in den Innovationsprozess integrieren lassen. 15:45 Uhr Dr. Fee Steinhoff, Deutsche Telekom, und Catherin A. Hiller, Ipsos MediaCT: Marktforschung in der Infosphäre. Von Collaboration Jam bis Virtual Prediction Markets Dieser Beitrag thematisiert die Hintergründe und den Einfluss von Informatisierung und Open Source Intelligence auf das Produktmanagement und die Marktforschung. Es wird ein Überblick im Dschungel der Begrifflichkeiten und Methoden geschaffen. Eine Auswahl verschiedener Methoden wird in Form von kurzen Fallbeispielen dem Praxistest unterzogen. 16:10 Uhr Kaffee und Networking in der Ausstellung 14 BVM inbrief März 2010

15 16:45 Uhr Themenschwerpunkt 4 Erfolgsgeschichten 2: Potenziale in Business-to-Business-Märkten aktivieren Moderation Jan Hofer, ARD 16:50 Uhr Dr. Edgar Bazing, T-Systems International, und Michael Dorsch, TNS Infratest Erleben, was verbindet Umsetzung einer Markenpositionierung in B-to-B Funktioniert Co-Creation auch im B2B? Und im Bereich Marketing und Kommunikation? Wie man B2B-Zielgruppen aktiv in den Kreationsprozess von Marketingaktivitäten einbinden kann, zeigt die Studie Erleben, was verbindet. Darin wurden in Co-Creation zwischen Marktforscher, Zielgruppe, Werbeagentur und Kunde Ansatzpunkte und Leitplanken entwickelt, um das Markenleitbild der Deutschen Telekom Erleben, was verbindet auf den B2B-Bereich zu übertragen. 17:15 Uhr Bernd Blumoser, Siemens Open Innovation Networks Crowdsourcing und interne Expertenvernetzung bei Siemens Schnelle Reaktionsfähigkeit bei gleichzeitig zunehmender Komplexität forciert die Öffnung des Innovationsprozesses und das aktive Einbeziehen aller Beteiligten. Open Innovation bedeutet dabei die strategische Öffnung eines Unternehmens unter Einbeziehung des Wissens vieler Experten aus unterschiedlichen Disziplinen weltweit. Siemens hat verschiedene Ansätze aus Open Innovation evaluiert und anhand von Pilotierungen erprobt. 17:40 Uhr Keynote Dr. Alexander Urban, AUDI Co-Creation bei Audi Dr. Edgar Bazing Senior Project Manager Marketing, Brand Strategy & Monitoring, T-Systems International GmbH Edgar Bazing startete seine berufliche Laufbahn in Stuttgart bei der Heiler Software AG im Bereich Marketing wechselte er zu T-Systems, der Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom AG, nach Frankfurt. Michael Dorsch Senior Consultant, TNS Infratest GmbH Nach Studien in Darmstadt, Gießen und Göttingen absolvierte Michael Dorsch einen Abschluss in den Fächern Theologie sowie Politik, Soziologie und Kommunikationswissenschaften. Nach verschiedenen Tätigkeiten in Marktforschungsinstituten arbeitet er seit 2006 bei TNS Infratest in Frankfurt. Dort ist er für die qualitative Forschung im Non-FMCG-Bereich verantwortlich. Bernd Blumoser Senior Consultant, Open Innovation Program, Chief Technology Office, Siemens AG Seit 2006 arbeitet Bernd Blumoser bei Siemens Management Consulting (SMC). Derzeit ist er im Open Innovation Program tätig und leitet unter anderem einige Open-Innovation-Pilotprojekte. Blumoser absolvierte den Studiengang Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien (Diplom-Kulturwirt) in Passau und Barcelona. Dr. Alexander Urban Leiter CRM und Online Marketing, AUDI AG. Nach einem Studium der BWL an den Universitäten Regensburg und Bordeaux arbeitete Urban als Marketing- Experte bei BMW Group wechselte er zur AUDI AG, wo er seit 2004 in der jetzigen Position tätig ist. BVM-Kongress 2010 Die Marke Audi hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und ist zu einer der bedeutendsten Marken der Welt geworden. Nur durch ein entsprechendes Wissen über die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden oder Interessenten können die richtigen Produkte entwickelt und zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal kommuniziert und angeboten werden. Dies soll am Beispiel eines Co-Creation-Projekts erläutert werden. 18:10 Uhr Ende des Fachprogramms des 1. Kongresstages BVM inbrief März

16 BVM-Kongress 2010 Mittsommernacht Gala der Deutschen Marktforschung Juni 2010 Das elegante Ambiente des Festsaals im Kongresshotel Maritim, direkt am Ufer des Rheins gelegen, bietet den idealen Ort für die festliche Gala der Deutschen Marktforschung Gefeiert wird anlässlich des Top-Events der Branche, auf der die Sieger im Wettbewerb um die Beste Studie und den Innovationspreis sowie den BVM/VMÖ Nachwuchsforscher 2010 bekannt gegeben werden. Höhepunkt ist dann die Ehrung der Marktforscherpersönlichkeit :00 Uhr Cocktailempfang Cocktailempfang im Foyer und Garten des Hotels 19:45 Uhr Galadiner und Ehrung der Sieger Preis der Deutschen Markt forschung 2010 Keynote: Frank Lehmann Initiator und Moderator der Sendung Börse im Ersten in der ARD Moderation der Preisverleihung: Frank Lehmann, ARD, und Sabine Menzel, BVM-Vorstand Ab 22:00 Uhr Galaparty mit Musik, Tanz und Networking 16 BVM inbrief März 2010

17 Kongress-Specials Parallelsitzungen am Freitag, den 18. Juni 2010 von 9.00 bis Uhr BVM-Kongress 2010 Special 1 Co-Creation und Co. Kurzpräsentationen und Diskussion innovativer Methoden und Fallbeispiele Detlef Schultze, Melitta Haushaltsprodukte, und Andera Gadeib, Dialego: Der Melitta-Case Dirty Dogs Co-Creation in der Innovation Lounge Christian Stahl, MetrixLab: Online-Co-Creation Fallbeispiel zu Produkten und Services für die Generation 50+ Dr. Annette Bruce und Christoph Jeromin, Creative Advantage: Tweeting Web 2.0 in der qualitativen Marktforschung Boris von Heesen und Radu Immenroth, Globalpark Die Fan-Community des VfL Gummersbach Open Innovation und Co-Creation im Einsatz Special 2 forum Unternehmensmarktforschung Erfahrungsaustausch zur praktischen Arbeit mit Open-Innovation- und Co-Creation-Ansätzen Special 3 Nominierte und Gewinner im Wettbewerb zum Preis der Deutschen Marktforschung 2010 präsentieren ihre Arbeiten excellence Moderation Professor Dr. Hans-Willi Schroiff, Henkel Professor Dr. Frank Piller, RWTH Aachen Moderation Dr. Raimund Wildner, GfK-Nürnberg e.v. BVM inbrief März

18 BVM-Kongress Kongress der Deutschen Marktforschung 17. bis 18. Juni 2010 in Bonn Freitag, 18. Juni 2010 vormittags Christian Stahl Director Product Development & Innovation, MetrixLab GmbH 8:00 Uhr Frühstücksimbiss und Networking in der Ausstellung 9:00 Uhr Kongress Specials: Parallelveranstaltungen Detlef Schultze Marketing Management, Neue Produkte Europa Praktische Sauberkeit, Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co. KG Andera Gadeib Vorstand, Dialego AG Dr. Annette Bruce Geschäftsführerin, Creative Advantage GmbH Christoph Jeromin Consultant, Creative Advantage GmbH 9:00 Uhr Special 1 Co-Creation und Co. Kurzpräsentationen und Diskussion innovativer Methoden und Fallbeispiele Christian Stahl, MetrixLab: Online-Co-Creation Fallbeispiel zu Produkten und Services für die Generation 50+ Anhand einer Fallstudie Produkt- und Service-Ideen für die Generation 50+ demonstriert der Referent, wie heute bereits eine Online-Co- Creation-Plattform funktioniert und welche Ergebnisse sie liefert. Am gezeigten Beispiel wird deutlich, wie die technischen Möglichkeiten des Internets zur Interaktion genutzt und wie Kreativitätstechniken in der Online-Welt vorteilhaft eingesetzt werden können. Detlef Schultze, Melitta Haushaltsprodukte, und Andera Gadeib, Dialego: Der Melitta-Case Dirty Dogs Co-Creation in der Innovation Lounge Innovationen sind essenziell für das Wachstum von Unternehmen. Dabei gibt es in Unternehmen meist einen klar beschriebenen Prozess für die Umsetzung, jedoch nur selten für die Ideengenerierung neuer Produkte. Der Prozess der Innovation Lounge bildet am Beispiel des Melitta-Projekts Dirty Dogs eine Online-Plattform für Co-Creation. Boris von Heesen Managing Director Enterprise Feedback Solutions, Globalpark AG Radu Immenroth Business Development Manager qualitative Online- Marktforschung, Globalpark AG Dr. Annette Bruce und Christoph Jeromin, Creative Advantage: Tweeting Web 2.0 in der qualitativen Marktforschung Der Beitrag stellt die Nutzung des Microblogging-Dienstes Twitter als Instrument der qualitativen Marktforschung in einem integrativen Design dar. Über den Aufbau geschlossener Twitter-Communities erstellen die teilnehmenden Verbraucher unter Verwendung des mobilen Internets produktbezogene Tagebücher. Aufgezeigt werden die dazu nötigen Voraussetzungen, geeignete Themenschwerpunkte für die Analyse sowie Vor- und Nachteile der neuen Methode. Boris von Heesen und Radu Immenroth, Globalpark Open-Innovation- und Co-Creation-Prozesse am Beispiel der Fan-Community des Handball Bundesligisten VfL Gummersbach Das sogenannte Social Web hat nicht nur das Internet insgesamt stark verändert, es stellt auch die Marktforschung vor neue Herausforderungen. Globalpark stellt ein Projekt zur Fan Community MY-VFL. 18 BVM inbrief März 2010

19 9:00 Uhr Special 2 forum Unternehmensmarktforschung Erfahrungsaustausch zur praktischen Arbeit mit Open-Innnovation- und Co-Creation-Ansätzen Moderation Professor Dr. Hans-Willi Schroiff und Professor Dr. Frank Piller 9:00 Uhr Special 3 Excellence: Nominierte und Gewinner im Wettbewerb zum Preis der Deutschen Marktforschung 2010 präsentieren ihre Arbeiten Moderation Dr. Raimund Wildner, Geschäftsführer, GfK-Nürnberg e.v. 10:30 Uhr Kaffee und Networking in der Ausstellung Professor Dr. Frank T. Piller Professor of Management, RWTH Aachen, Technology & Innvovation Management Group Dr. Raimund Wildner Vizepräsident und Geschäftsführer, GfK-Nürnberg e.v. Helmut van Rinsum Redaktionsleiter Magazin, werben & verkaufen (angefragt) BVM-Kongress :00 Uhr Kongressfinale Zunft mit Zukunft?! Streitgespräch zu Zukunftspotenzialen von Marktforschung und Marktforschern Moderation Helmut van Rinsum, werben & verkaufen (angefragt) 11:05 Uhr Entrée Dr. Jörg Blumtritt, Tremor Media GmbH, und Dr. Benedikt Köhler, Ethority GmbH und Co. KG 10 Thesen zur Frage, warum Marketing und Marktforschung sich in einer Phase radikalen Umbruchs befinden 11:30 Uhr Teilnehmer des sich anschließenden Streitgesprächs Dr. Raimund Wildner, GfK-Nürnberg e.v., Matthias Fargel, Psyma Group, Professor Dr. Hans-Willi Schroiff, Henkel, Professor Dr. Frank Piller, RWTH Aachen, und Dieter K. Müller, ARD-Werbung (angefragt) Dr. Jörg Blumtritt Operations Officer von Tremor Media Dr. Benedikt Köhler Director Digital Strategy & Research, Ethority Matthias Fargel Vorstandsvorsitzender der PSYMA GROUP AG, Strategie & Geschäftsentwicklung 12:40 Uhr Das Allerletzte NN Der Ball ist rund und Marktforschung ist Zukunft Dieter K. Müller Direktor Forschung & Service, ARD-Werbung 13:00 Uhr Brot und Spiele Lunch und Public Viewing mit Ausstellern und Sponsoren WM-Spiel Deutschland gegen Serbien in der Nelson Mandela Bay, Port Elizabeth, Südafrika 16:30 Uhr Ende des 45. Kongresses der Deutschen Marktforschung BVM inbrief März

20 BVM-Kongress 2010 PREIS DER DEUTSCHEN MARKTFORSCHUNG 2010 Zahl der Bewerbungen hat sich verdoppelt Wie begehrt eine Auszeichnung mit dem Preis der Deutschen Marktforschung ist, beweist die hohe Zahl der diesjährigen Einreichungen. Insgesamt 32 Arbeiten wurden der Jury zur Wahl gestellt. Dies sind deutlich mehr als in den letzten beiden Jahren. Die Mitglieder der sechsköpfigen Jury, Ansgar Hölscher, McKinsey & Company, Prof. Dr. Renate Köchter, IfD Allensbach, Sabine Menzel, Henkel AG & Co. KGaA, Dorothea Nowak, Sinus Sociovision GmbH, Rainer Valentin, JT International S.A., und Prof. Dr. Markus Voeth, Universität Hohenheim, küren die Preisträger anhand eines zweistufigen, anonymisierten Auswahlverfahrens. Dabei werden die Entscheidungen für eine der 16 Einreichungen im Wettbewerb um den Innovationspreis und für eine der 16 Arbeiten, die sich für die Auszeichnung Beste Studie beworben haben, sicher nicht einfach sein. Im April werden die für die beiden Preise nominierten Einreichungen bekannt gegeben. Auf der Gala der Deutschen Marktforschung am Abend des 17. Juni in Bonn wird dann das finale Juryergebnis gelüftet. Darüber hinaus werden auch die Nachwuchsforscher auf der Gala gefeiert. Für den seit 1994 jährlich ausgeschriebenen BVM/VMÖ Nachwuchsforscherpreis wurden in diesem Jahr 18 Arbeiten eingereicht. Dieser Preis wird an jüngere Wissenschaftler verliehen, die herausragende Dissertationen, Diplomoder Masterarbeiten verfasst haben. Der Jury gehören seit vielen Jahren Dr. Gerhard Breunig, Marktforschung und Marketingberatung, Dr. Werner Paul, Marktforschung und Marketingberatung, Prof. Dr. Hans-Willi Schroiff, Henkel AG & Co. KGaA, Mag. Emanuel Maxl, Evolaris Next Level und VMÖ-Präsident, Walter Tacke, Unternehmens-, Kommunikations- und Politikberater, sowie Dr. Raimund Wildner, GfK-Nürnberg e.v., an. Die Forscherpersönlichkeit 2010 Höhepunkt der alljährlichen Preisverleihung auf der Gala der Deutschen Marktforschung ist die Ehrung der Forscherpersönlichkeit des Jahres. Um diese Auszeichnung zu erhalten, kann man sich nicht selbst bewerben. Vielmehr muss die Person aus dem Kreis der Marktforscher vorgeschlagen werden. Beteiligen Sie sich an der Auswahl der Forscherpersönlichkeit und empfehlen Sie jemanden, der Heraus - ragendes für die Branche geleistet und der sich besonders für die Branche engagiert und eingesetzt hat! Reichen Sie Ihren Nominierungsvorschlag für die Marktforscherpersönlichkeit des Jahres bis zum 24. März 2010 ein unter: 20 BVM inbrief März 2010

21 Wir danken unseren Partnern, den Sponsoren und Ausstellern Partner: Wir freuen uns auf unsere Aussteller: BVM-Kongress 2010 Goldsponsoren: Sponsoren: Unterstützung: BVM inbrief März

22 Fokus 2010 KONTROVERSE Die Marktforschung ist tot, lang lebe die Marktforschung Der Bedeutungsschwund fragebogenbasierter Marktforschung hat bereits begonnen, aber Marktforscher können die Schlacht noch gewinnen. Im Folgenden einige provo - kante Thesen zu einem brandaktuellen Thema von Alex Gofman, Vice President Moskowitz Jacobs. In den alten Zeiten vor der großen Rezession so um das Jahr 2006 verfolgte ich bei einer Konferenz einen Vortrag über eine faszinierende ethnografische Studie. Ein Bierproduzent hatte einige Fachleute angeheuert. Sie sollten abends verschiedene Bars aufsuchen und nach gelungenen Bildern von Bier trinkenden Menschen Ausschau halten, die das Unternehmen für seine zukünftige Werbekampagne nutzen wollte. Die Ethnografen hatten den Barbesuchern offensichtlich das Bier spendiert, um im Gegenzug Videos von ihnen aufnehmen zu dürfen. Nachdem eine Unmenge Bier und Geld geflossen war, konnten sie schließlich erfolgreich Geschichten und Bilder auswählen, die später für die Produktion der Commercials als Vorlage dienen sollten. Die Welt hat sich seit der Zeit, als die Ausgaben für Verbraucherforschung noch kontinuierlich wuchsen, dramatisch verändert. Heute lassen Banken bei Konto-Unterdeckung Schecks platzen und die Aktie eines Spielzeugautoherstellers hat einen höheren Kurs als die eines Automobilherstellers wie General Motors. Da ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen in ein solch kostspieliges Forschungsprojekt investiert dafür ist einfach kein Budget da. Das heißt keineswegs, dass Unternehmen ganz auf Marktforschung verzichten. Welche Gefahren drohen der Marktforschung? Und welche Chancen erwachsen ihr? Das sind zwei sehr schwierige und auf den ersten Blick auch sehr unterschiedliche Fragen. Doch die Antworten auf diese Fragen hängen eng miteinander zusammen und sind möglicherweise sogar meist dieselben. Im Gegenteil! Die Verknappung des verfügbaren Einkommens der Konsumenten intensiviert den Wetteifer der Anbieter von Waren und Dienstleistungen um die Aufmerksamkeit der Kunden. Nützliche Erkenntnisse zur Verbraucherseele sind heute so wertvoll wie nie zuvor. Unternehmen suchen verzweifelt nach Möglichkeiten, mehr Aufmerksamkeit für weniger Geld zu erhalten. Im oben beschriebenen Beispiel könnte ein scharfsinniger Student möglicherweise vergleichbare Erkenntnisse liefern, ohne je sein Wohnheim verlassen und Spesen verbraten zu haben. Vielleicht ist das mit dem Studenten etwas zu dick aufgetragen. Darum sei stattdessen von einem aufgeweckten Marktforscher die Rede, der über einen Internetzugang und anstelle eines dicken Budgets über einen großen Vorrat an Kaffee verfügt. Der Titel dieses Beitrags mit seiner Epanalepse also der Wiederholung des Anfangsworts am Ende desselben Satzes wirft zwei Fragen auf: Welche Gefahren drohen der Marktforschung? Und welche Chancen erwachsen ihr? Das sind zwei sehr schwierige und auf den ersten Blick auch sehr unterschiedliche Fragen. Doch die Antworten auf diese Fragen hängen eng miteinander zusammen und sind möglicherweise sogar meist dieselben. Bei so groß angelegten Studien wie der eingangs beschriebenen wäre es einem umsichtigen Marktforscher sicherlich möglich, die überbordenden Mengen von Fotos und Videos auf Medienplattformen wie Flickr und YouTube zu analysieren. Dabei könnte er gänzlich auf Nebenkosten oder Ähnliches verzichten. Zweifellos würde ein solcher Ansatz eine Unmenge berechtigter, aber auch verzweifelter Fragen von Seiten klassischer Marktforscher auslösen in Bezug auf die Validität der Methode, die Repräsentativität der Stichproben, die Irrtumswahrscheinlichkeit des Ergebnisses etc. Neue Kandidaten Im Verlauf der vergangenen Jahre ist die direkte Befragung von Konsumenten ein wenig aus der Mode gekommen. Stattdessen gerieten allerlei Arten von Real-Time-Experimenten und beobachtenden Forschungsmethoden in den Fokus, insbesondere im Bereich der Online-Forschung. Jenseits von passiv vorgehenden, sehr selektiven Beobachtungsmethoden, etwa bei der In-Home-Forschung von Sanitärprodukten, hat sich Twitter als Kandidat eines lebendigen und explorativen Informationsreservoirs gemausert, der viel mehr kann, als die Methoden der teilnehmenden Beobachtung je ermöglichten. Anders als bei Facebook gibt es bei Twitter zwischen den Teilnehmern keine künstlichen Grenzen in den meisten Fällen kann jedermann jeden nachverfolgen, ohne durch Restriktionen behindert zu werden. Twitter ist ein Medium, das uns mit höchst validen und wertvollen Informationen über die Gefühle von Konsumenten informiert, ohne dass wir langwierige und kostspielige Befragungen durchführen müssen. Der Wert dieser Informationen wird jedoch erst in der gekonnten Analyse dieser Informationsfülle evident. 22 BVM inbrief März 2010

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