Studiengang Information. Englisch. Lehramt an Gymnasien

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1 Studiengang Information Englisch Lehramt an Gymnasien

2 Studierendensekretariat Zuständigkeit Informationen über das Bewerbungsverfahren Prüfung von Bewerbungsunterlagen Abwicklung des Bewerbungs- und Zulassungsverfahrens Einschreibung, Beurlaubung, Rückmeldung, Exmatrikulation, Gasthörer/innen, Bildungsguthaben Adresse Studentensekretariat der Universität Freiburg Fahnenbergplatz, Freiburg Sprechzeiten Büro-Sprechzeiten: Montag Freitag 9:00 11:30 Uhr Telefonsprechzeiten: Mo Do Uhr und Uhr Fr Uhr Angelegenheiten der Studierenden Telefondurchwahlen der zuständigen MitarbeiterInnen (Familienname der Studierenden) A E : Frau Killian (07 61) F J: Herr Krause (07 61) verwaltung.uni-freiburg.de K Mr: Frau Feldmeier (07 61) Ms Schu: Frau Stiegeler (07 61) Schv Z: Frau Böcherer (07 61) Ansprechpartner für Bewerbungen der Studienanfänger/innen: Herr Kohler (07 61) Anlaufstelle für Studiengebühren Albertstraße 14a (Flachbau) Büro-Sprechzeiten: Mo Fr von 9.00 bis Uhr Telefon-Sprechzeiten: Mo Do 8.00 bis 9.00 Uhr und bis Uhr Fr 8.00 bis 9.00 Uhr Grundsatzangelegenheiten Karin Frölich, (0761) Buchstabe A K Nicole Räuber, (0761) Buchstabe L Z Nicole Seiter, (0761) Abteilung für Ausländerstudium Zuständigkeit Adresse Sprechzeiten Informationen, Beratung und Zulassung für ausländische Bewerber/innen und Studierende Abteilung für Ausländerstudium der Universität Freiburg EG, Räume 026, 027, 010, 009 Fahnenbergplatz, Freiburg Mo, Di, Do 9:00 11:30 Uhr, Mi Uhr (07 61) , , 43 71, 42 71

3 Fächerkombinationen Das Studium für das Lehramt an Gymnasien in Baden-Württemberg umfasst zwei Hauptfächer. Folgende Fächer können gewählt werden: Gruppe I: Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik. Gruppe II: Biologie, Chemie, Evangelische Theologie, Geographie, Geschichte, Italienisch, Katholische Theologie, Latein, Philosophie/Ethik, Physik, Politikwissenschaft, Spanisch, Sport. Gruppe III: Erziehungswissenschaft, Griechisch, Informatik, Russisch. Die Lehramtsfächer Evangelische Theologie und Russisch können an der Universität Freiburg nicht studiert werden. Für Bewerber/innen, die in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien zugelassen oder in den öffentlichen Schuldienst eingestellt werden wollen, gelten bei der Fächerwahl folgende Bestimmungen: 1. Die Fächer der Gruppe I können in beliebiger Verbindung untereinander gewählt werden. Ein Fach der Gruppe II kann in Verbindung mit einem Fach der Gruppe I oder mit zwei weiteren Fächern der Gruppe II, ausgenommen Evangelische Theologie in Verbindung mit Katholischer Theologie, gewählt werden. Ein Fach der Gruppe III kann nur in Verbindung mit zwei Fächern der Gruppe I oder einem Fach der Gruppe I und einem weiteren Fach der Gruppe II gewählt werden. 2. Die Fächer Evangelische Theologie und Katholische Theologie können mit jedem Fach der Gruppe II, ausgenommen dem Fach Philosophie/Ethik, als Zwei-Fächer-Verbindung gewählt werden. Ebenso kann Latein mit Geschichte, Mathematik mit Informatik sowie Geographie mit Chemie und Geographie mit Physik als Zwei-Fächer-Verbindung gewählt werden. Die Fächer Biologie, Chemie und Physik können beliebig miteinander kombiniert als Zwei-Fächer- Verbindung gewählt werden. 3. Wird eine Verbindung von drei Fächern gewählt, so ist die Prüfung in einem dieser Fächer als Erweiterungsprüfung abzulegen. In einer Drei-Fächer- Verbindung kann eines der Fächer zu Beifachbedingungen studiert werden. Die Fächer Erziehungswissenschaft und Philosophie können nur als Hauptfach studiert werden. Bitte beachten Sie, dass in jedem Bundesland eigene Prüfungsordnungen gelten und sich daher die Fächerkombinationen und inhaltlichen Anforderungen unterscheiden können. Die entsprechenden Vorschriften sind bei den Landeslehrerprüfungsämtern der jeweiligen Bundesländer zu erfahren. 1

4 Gegenstand des Studiums Das Englische Seminar der Universität Freiburg gliedert sich organisatorisch in das Institut für Englische Sprache und Literatur und das Institut für Nordamerikastudien. Gegenstand von Forschung und Lehre ist in beiden Seminaren die Anglistik. Das Fach Anglistik beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit der englischen Sprache und ihren Varietäten von den Anfängen bis zur Gegenwart und mit der englischsprachigen Literatur und der Kultur Großbritanniens, der USA und anderer Länder. Innerhalb der Anglistik werden die Teilbereiche Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft abgedeckt. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund sprachtheoretischer Überlegungen mit der englischen Sprache, ihrer Geschichte und dem gegenwärtigen Stand ihrer Entwicklung. Standen seit jeher das britische und das amerikanische Englisch sowie frühere Sprachstufen des Englischen im Mittelpunkt von Forschung und Lehre, so muss in Zukunft anderen Varietäten des Englischen verstärkt Rechnung getragen werden. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund literaturtheoretischer und komparatistischer Fragestellungen mit der Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur. Gelegentlich werden bereits jetzt Werke aus anderen englischsprachigen Literaturen behandelt. Diesen Literaturen muss in Zukunft nach Maßgabe internationaler Entwicklungen und im Interesse der Studierenden mehr Beachtung geschenkt werden. Forschungsschwerpunkte an der Universität Freiburg sind: Der englische Roman von den Anfängen bis zur Gegenwart Modernes englisches Drama Englische und amerikanische Short Story Anglo-kanadische und südafrikanische Literatur Anglo-indische und exilindische Literatur Narrativik und Erzählforschung Linguistische Analysen von Erzählliteratur Science Fiction und Hypertext Lyrik der englischen Romantik Literatur und Ästhetik des 18. Jahrhunderts Renaissancedrama und prosa Shakespeare Literatur der amerikanischen Revolutionszeit und der frühen Republik Amerikanischer Roman und Essay des 19. und 20. Jahrhunderts Amerikanischer Realismus und Naturalismus Amerikanische Philosophie (insbesondere Transzendentalismus) 2

5 Modernes amerikanisches Drama Amerikanische Lyrik vom 17. bis zum 20. Jahrhundert Postmoderne Kunst und Literatur in den USA Nordamerikanische Kulturgeschichte Amerikanische Malerei des 19. Jahrhunderts Amerikanische Minderheitenliteratur Der utopische Roman der Gegenwart Literature and Technology Sprachtypologie (besonders Typologie adverbialer Subordination: europäische und außereuropäische Sprachen im Vergleich) Syntax englischer Nicht-Standard-Varietäten (Schwerpunkt auf regionalen Varietäten Morphologie und Syntax des Gegenwartsenglischen Grammatikalisierung (speziell im Bereich der Präpositionen und Konjunktionen) Corpuslinguistik Gemeinsame Merkmale von Kontakt-Varietäten des Englischen Vergleichende Phonetik und Syntax der keltischen Sprachen Tempus und Aspekt im deutsch-englischen Kontrast Englische Lexik und Syntax Semantik des Englischen Die englische Sprache in Schottland, Kanada und in der Karibik Intonation Spracherwerb Aufbau und Dauer des Studiums Das Studium gliedert sich in zwei Abschnitte: das Grundstudium (1. bis 4. Fachsemester) und das Hauptstudium (ab dem 5. Fachsemester). Das Studium kann in 10 Semestern abgeschlossen werden (Regelstudienzeit). Im Fach Englisch gibt es folgende Lehrveranstaltungen: Vorlesungen, Einführungen, Seminare, Übungen, sprachpraktische Übungen und Kolloquien. Vorlesung eine zusammenhängende Folge von Vorträgen zu einem bestimmten Thema, durchgeführt von einer Hochschullehrerin/einem Hochschullehrer während des gesamten Semesters. Einführung Form von Lehrveranstaltung, die sich in literaturwissenschaftliche Einführungsveranstaltungen und sprachwissenschaftliche Einführungsveranstaltungen ( Introduction to Synchronic/Diachronic Linguistics ) gliedert; sie vermittelt einen Einblick in 3

6 die literatur- und sprachwissenschaftlichen Methoden und Forschungsrichtungen und in die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (Nachschlagewerke, Fachbibliographien, Lexika). Seminar eine von einer/einem oder mehreren Angehörigen des Lehrkörpers geleitete Lehrveranstaltung zu einem bestimmten Fachthema, in der die Teilnehmerinnen/Teilnehmer selbst angefertigte Referate vortragen und/oder vorbereitete Fragestellungen diskutieren (Proseminar im Grundstudium der ersten vier Semester, danach Hauptseminar). Übung Arbeitskreis, in dem unter Anleitung einer Hochschullehrerin/eines Hochschullehrers wissenschaftliche Beiträge selbständig erarbeitet, theoretische Aufgaben gelöst, vorgetragen und diskutiert werden. Sprachpraktische Übungen Sie dienen dazu, den Studierenden die Fähigkeit zu vermitteln, sich sowohl mündlich als auch schriftlich flüssig und fehlerfrei auf Englisch auszudrücken. Sie umfassen Aussprache-, Intonations- und Verstehensübungen, Übungen zu Grammatik und Wortschatz sowie Übersetzungsübungen. Die Übungen sind hinsichtlich ihres Schwierigkeitsgrades gestaffelt. Kolloquium dient der speziellen Vorbereitung und/oder der Besprechung wissenschaftlicher Arbeiten von Examenskandidatinnen/-kandidaten. DAS GRUNDSTUDIUM (1. bis 4. Fachsemester, bis zur Zwischenprüfung) Während des Grundstudiums eignen sich die Studierenden inhaltliche und methodische Grundkenntnisse an und orientieren sich über den gesamten Stoffbereich durch Selbststudium und Teilnahme an den entsprechenden Lehrveranstaltungen. Der nachfolgend dargestellte Studienverlauf stellt nur einen Vorschlag dar, der die Planung des Grundstudiums im Fach Englisch erleichtern soll. Es ist natürlich freigestellt, den Verlaufsplan den eigenen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen. Die Anforderungen aus dem Pädagogischen Begleitstudium und dem Ethisch- Philosophischen Grundlagenstudium sind in der Übersicht nicht enthalten. 4

7 Alle im Studienverlaufsplan für das Hauptfach Englisch genannten Lehrveranstaltungen, die mit den entsprechenden Kürzeln OP oder ZP versehen wurden, sind Voraussetzung für die Orientierungsprüfung (OP) oder die Zwischenprüfung (ZP): (Für das Erweiterungsfach Englisch findet sich auf Seite 20 f unter der Überschrift Englisch als Erweiterungsfach ein gesonderter Studienverlaufsplan.) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester Literaturwissenschaft Sprachwissenschaft Sprachpraxis andere Introduction to Literary Studies (OP, ZP) Vorlesung Proseminar I (ZP, WP) Introduction to Synchronic Linguistics (OP, ZP) Introduction to Diachronic Linguistics Proseminar I (synchron) (ZP,WP) Übung ( Linguistic Analysis ) Foundation Course Grammar and Writing (OP*, ZP, WP) Foundation Course Speaking English (OP*, ZP) Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Introductory ) OP = Orientierungsprüfung; ZP = Zwischenprüfung; WP = Wissenschaftliche Prüfung OP* = Für die Orientierungsprüfung muss einer der beiden Foundation Courses vorliegen Landeskunde (zu GB oder USA) (WP) Die Orientierungsprüfung Die Studierenden haben durch die Orientierungsprüfung in den einzelnen Studienfächern nachzuweisen, dass sie sich erfolgreich grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten ihrer Fächer angeeignet haben und somit für die von ihnen gewählten Fächer grundsätzlich geeignet sind. Art und Umfang der Prüfung Die Orientierungsprüfung ist eine Fakultätsprüfung, die in allen Fächern des Studienganges abgelegt wird, hiervon ausgenommen sind Erweiterungsfächer des Lehramtstudienganges. Sie wird in den ersten beiden Hauptfächern in der Regel studienbegleitend durchgeführt. Sind die für die Orientierungsprüfung verlangten Leistungsnachweise zugleich Zulassungsvoraussetzung für die punktuelle Zwischenprüfung oder Prüfungsleistungen der studienbegleitenden Zwischenprüfung, so ist dies in den fachspezifischen Bestimmungen angemerkt ( ZP ). In einigen Fächern ist die Orientierungsprüfung mit der obligatorischen Teilnahme an einem Beratungsgespräch verbunden. 5

8 Ablauf der Prüfung Die Orientierungsprüfung im Fach Englisch findet studienbegleitend statt. Zeitpunkt der Prüfung Die Orientierungsprüfungen im Fach Englisch ist bis zum Beginn der Vorlesungszeit des dritten Fachsemesters abzulegen. Die Orientierungsprüfungen brauchen in den einzelnen Fächern nicht gleichzeitig abgelegt zu werden. Ist die Orientierungsprüfung im Fach Englisch einschließlich einer etwaigen Wiederholung nicht spätestens bis zum Beginn der Vorlesungszeit des vierten Fachsemesters abgelegt, so erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, dass die/der Studierende die Nichtablegung nicht zu vertreten hat. Hierüber entscheidet der Orientierungsprüfungsausschuss auf Antrag der/des Studierenden. Wiederholung der Prüfung Eine nicht bestandene Orientierungsprüfungsleistung kann einmal wiederholt werden. In der Regel findet die Wiederholung im nächstfolgenden Semester statt. Sofern die fachspezifischen Gegebenheiten dies zulassen, kann die Wiederholung mit Einverständnis der/des Studierenden auch zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen. Gegenstand der Orientierungsprüfung Englisch als Hauptfach Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an folgenden Lehrveranstaltungen (ZP): Foundation Course: Speaking English oder Foundation Course: Grammar and Writing Introduction to Synchronic Linguistics Introduction to Literary Studies (Siehe hierzu auch Zur Orientierungsprüfung im anderen Fach des Studiengangs siehe die jeweilige ZSB-Studienganginformation bzw. die aktuelle Prüfungsordnung: Englisch als Erweiterungsfach Wird Englisch als Erweiterungsfach unter Hauptfach- oder Beifachbedingungen studiert, entfällt die Orientierungsprüfung. 6

9 DIE ZWISCHENPRÜFUNG Die Zwischenprüfung soll den Studierenden Klarheit über die Eignung für die gewählten Studienfächer und über den bisherigen Studienerfolg verschaffen. Die Zwischenprüfung findet in den ersten beiden Hauptfächern des Lehramtsstudiums statt und richtet sich nach der Zwischenprüfungsordnung der Fakultät, der das jeweilige Fach angehört. Zeitpunkt der Prüfung Die Zwischenprüfungen im Fach Englisch ist bis zum Beginn der Vorlesungszeit des fünften Semesters abzulegen. Die Zwischenprüfungen müssen in den einzelnen Fächern nicht gleichzeitig abgelegt werden. Ist die Zwischenprüfung einschließlich etwaiger Wiederholungsprüfungen nicht spätestens bis zum Beginn des siebten Fachsemesters abgelegt, so erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, dass die/der Studierende die Nichtablegung nicht zu vertreten hat. Hierüber entscheidet der Zwischenprüfungsausschuss auf Antrag der Kandidatin/des Kandidaten. Für den Erwerb von Sprachkenntnissen, die zusätzlich zum eigentlichen Fachstudium gefordert werden, kann ein Aufschub der Frist für die Zwischenprüfung gewährt werden. Der Antrag auf Aufschub ist spätestens im vierten Fachsemester an den Zwischenprüfungsausschuss zu stellen. Dem Antrag ist ein Nachweis über den Erwerb der Sprachkenntnisse beizufügen (Sprachprüfungszeugnis oder Kursbescheinigung). Ein Aufschub der im ersten und zweiten Absatz genannten Fristen um zwei Semester erfolgt, wenn von den Fächern geforderte Sprachkenntnisse (ausgenommen Latinum, Englisch und Französisch) ohne Vorkenntnisse nachgeholt werden müssen. Wiederholung der Prüfung Ist die Zwischenprüfung in einem Fach oder eine Teilprüfung derselben nicht bestanden, so kann sie nur einmal wiederholt werden. Die Wiederholung hat jeweils im nächstfolgenden Semester zu erfolgen, soweit nicht der Fachzwischenprüfungsausschuss aufgrund fachspezifischer Gegebenheiten einen anderen Termin festsetzt. Ist die Zwischenprüfung in einem Fach nicht bestanden, so muss sie nur in diesem Fach wiederholt werden. Besteht die Prüfung aus mehreren Teilen, so sind nur die jeweils nicht bestandenen Teile zu wiederholen. 7

10 Voraussetzungen für die Zulassung zur Zwischenprüfung Englisch als Hauptfach Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an folgenden Lehrveranstaltungen: 1. Foundation Course: Speaking English 2. Foundation Course: Grammar and Writing 3. Introduction to Synchronic Linguistics 4. Introduction to Literary Studies 5. Proseminar aus dem Bereich der synchronen Sprachwissenschaft 6. Proseminar aus dem Bereich der Literaturwissenschaft Sprachanforderungen: Latinum oder Kenntnisse in Französisch, Italienisch oder Spanisch, nachzuweisen durch das Reifezeugnis oder vom zuständigen Fachzwischenprüfungsausschuss als äquivalent anerkannte Nachweise. Sprachanforderungen Promotion: Latinum Englisch als Erweiterungsfach Im Erweiterungsfach entfällt die Zwischenprüfung. Die Sprachanforderungen müssen bis zum Ersten Staatsexamen nachgewiesen werden. Ablauf der Prüfung Die Zwischenprüfung wird punktuell durchgeführt und besteht aus einer mündlichen Prüfung von etwa vierzig Minuten Dauer. Anforderungen in der Prüfung Die Zwischenprüfung wird je zur Hälfte in Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft von verschiedenen Prüferinnen/Prüfern abgenommen und zum gleichen Prüfungstermin, aber getrennt geprüft. Die Prüfung findet teils in englischer, teils in deutscher Sprache statt. Zur Prüfung zugelassen werden Kandidatinnen und Kandidaten frühestens am Ende ihres zweiten Fachsemesters. Die vom Seminar veröffentlichte Leseliste ist zu berücksichtigen. (Siehe hierzu auch Zur Zwischenprüfung im anderen Fach des Studiengangs siehe die jeweiligen ZSB-Studienganginformation bzw. die aktuelle Prüfungsordnung: 8

11 Hochschulwechselnde Für Hochschulwechselnde gilt: Eine an einer anderen wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes im gleichen Fach abgelegte akademische Zwischenprüfung wird anerkannt. Fehlende Studienleistungen müssen im Hinblick auf die Zulassung zur 1.Staatsexamensprüfung nachgeholt werden. Studienleistungen, die in benachbarten Studiengängen erbracht wurden, werden auf Antrag anerkannt, wenn die Gleichwertigkeit festgestellt wird. Die Orientierungsprüfung ist nur von denjenigen Studierenden abzulegen, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes (seit SS 2000) ihr Studium begonnen haben oder in einen Studiengang ohne Anrechnung bisheriger Studienleistungen wechseln. Bei Wechsel des Hochschulortes und/oder Wechsel des Studiengangs mit Anrechnung bisheriger Studienleistungen ist die Orientierungsprüfung nur abzulegen, wenn die Vor- oder Zwischenprüfung noch nicht abgelegt worden ist oder nicht als gleichwertig anerkannt worden ist. Fachwechselnde Die Orientierungsprüfung ist nur von denjenigen Studierenden abzulegen, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes (seit SS 2000) ihr Studium begonnen haben oder in einen Studiengang ohne Anrechnung bisheriger Studienleistungen wechseln. Bei Wechsel des Hochschulortes und/oder Wechsel des Studiengangs mit Anrechnung bisheriger Studienleistungen ist die Orientierungsprüfung nur abzulegen, wenn die Vor- oder Zwischenprüfung noch nicht abgelegt worden ist oder nicht als gleichwertig anerkannt worden ist Für Studierende, die nach dem dritten Fachsemester einen Fach- oder Studiengangwechsel vornehmen wollen, gilt: Eine Immatrikulation in diesem Fach kann nur vorgenommen werden, wenn eine Bescheinigung über die Teilnahme an einer Fachberatung in dem neuen Fach oder Studiengang vorgelegt wird. DAS HAUPTSTUDIUM (ab dem 5. Fachsemester, nach der Zwischenprüfung) Bedingung für den Eintritt in das Hauptstudium ist die bestandene Zwischenprüfung. Im Hauptstudium bilden die Studierenden ihre Fähigkeit zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten weiter aus; die Lehrveranstaltungen vertiefen interpretatorische, methodische und theoretische Fragestellungen und erweitern die bisherigen Kenntnisse. 9

12 Der ist in der nachfolgenden Tabelle schematisiert dargestellte Studienverlauf für das Hauptfach Englisch stellt nur einen Vorschlag dar. Die Anforderungen aus dem Pädagogischen Begleitstudium und dem Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudium sind in der Übersicht nicht enthalten. (Für das Erweiterungsfach Englisch findet sich auf Seite 20 f unter der Überschrift Englisch als Erweiterungsfach ein gesonderter Studienverlaufsplan.) Literaturwissenschaft Sprachwissenschaft Sprachpraxis andere 5. Semester 6. Semester 7. Semester Proseminar II (WP) Vorlesung/Seminar Hauptseminar (WP) Vorlesung Proseminar II (diachron) (WP) Seminar Sprachpraktische Übung (WP) Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Intermediate ) (WP) Landeskunde (WP) Fachdidaktik (WP) 8. Semester Vorlesung Hauptseminar (WP) 9. Semester Übung Übung ( Essentials of English Linguistics ) WP = Wissenschaftliche Prüfung Auslandsaufenthalt Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Advanced ) (WP) Sprachpraktische Übung (Translation: Exam Candidates) Im Studienfach Englisch wird ein mindestens dreimonatiger, zusammenhängender Aufenthalt im englischen Sprachgebiet erwartet. Wenn Sie einen Auslandsaufenthalt planen wollen, ist es günstig, ihn direkt an das Grundstudium anzuschließen. Für das Studium im Ausland werden in begrenztem Umfang verschiedene Stipendienmöglichkeiten angeboten. Ansprechpartner ist das International Office (Anschrift siehe rückwärtige Umschlagseite). Darüber hinaus vermittelt der Pädagogische Austauschdienst (Nassestr. 8, Bonn, 02 28/501-0) Lehrerassistentenstellen für Studierende eines fremdsprachlichen Lehramtsstudienganges. Bitte beachten Sie, dass die inhaltliche und finanzielle Planung des Auslandsaufenthaltes einen Zeitraum von Jahren in Anspruch nehmen kann. Wenden Sie sich bitte deshalb möglichst frühzeitig an das International Office und/oder an die Geschäftsführung des Englischen Seminars. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Englischen Seminars unter: 10

13 Pädagogische Studien Für alle Bewerber/innen, die nicht Erziehungswissenschaft als Fach wählen, schließt das ordnungsgemäße Lehramtsstudium auch die pädagogischen Studien ein, die unter Einbeziehung des Praxissemesters einen Gesamtumfang von 28 Semesterwochenstunden haben. Der erfolgreiche Abschluss der Pädagogischen Studien ist Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung. Voraussetzungen: 1. Teilnahme an - einer Vorlesung bzw. Lehrveranstaltung zur Einführung in die Pädagogik/Schulpädagogik; - einer Vorlesung bzw. Lehrveranstaltung zur Einführung in die Pädagogische Psychologie. 2. Erfolgreiche Teilnahme an - zwei Seminaren zur Vertiefung ausgewählter Problembereiche: - Schule als Institution, - Schule in ihrem sozial-kulturellen Umfeld, - Die Lehrkraft und ihre Kompetenzen, - Strukturen und Organisationsformen von Lehr- und Lernprozessen. Anforderungen: Überblick über den Arbeitsplatz Schule zur Vorbereitung bzw. Nachbereitung des Praxissemesters. Klärung von Grundfragen zu den Themenbereichen, die in den Voraussetzungen unter Punkt 2 genannt sind. Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium Das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium wird von universitären Einrichtungen, die im Bereich Ethik forschen und lehren z.b. den philosophischen und theologischen Fakultäten, in Zusammenarbeit mit den Fachwissenschaften angeboten. Die vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen können in einem der genannten Bereiche, auch außerhalb der Fächerkombinationen der Bewerberin/des Bewerbers, absolviert werden. Der erfolgreiche Abschluss des Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudiums ist Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung. 11

14 Voraussetzungen: Erfolgreiche Teilnahme an 1. einer interdisziplinär ausgerichteten Lehrveranstaltung zu ethischphilosophischen Grundfragen mit z.b. folgendem Inhalt: - wissenschaftstheoretisches Selbstverständnis der jeweiligen Fächer im Gesamtgefüge der wissenschaftlichen Disziplinen, - ethische Dimensionen und Probleme von Wissenschaft und Forschung, - grundlegende begriffliche Unterscheidung der Ethik, - bedeutende Theorie der Ethik; 2. eine Lehrveranstaltung zu fach- bzw. berufsethischen Fragen mit z.b. folgendem Inhalt: - ethische Dimensionen und Fragen des jeweiligen Fachs im Kontext der Bereichsethiken, - grundlegende Ansätze und Methoden einer interdisziplinären angewandten Ethik, - berufsethische Fragen, - gesellschaftliche Bedeutung des jeweiligen Fachs. Anforderungen: In den vorab unter Punkt 1 genannten Lehrveranstaltungen erworbene Kenntnis ethisch-philosophischer Grundfragen. Fähigkeit zur exemplarischen Bearbeitung ethischer und interdisziplinärer Fragestellungen und daraus sich ergebendes Verständnis der angewandten Ethik bzw. Berufsethiken. In den vorab unter Punkt 2 genannten Lehrveranstaltungen erworbene Argumentations- und Urteilsfähigkeit in Bezug auf exemplarische ethische Aspekte in den Fächern und Kompetenz zur Bearbeitung berufsethischer Fragestellungen. Die Leistungsnachweise in den Pädagogischen Studien und dem Ethisch- Philosophischen Grundlagenstudium sind spätestens zum Beginn der Prüfung im zweiten Fach vorzulegen. 12

15 Das Praxissemester Eine wesentliche Neuerung der Neuordnung der baden-württembergischen Lehrerausbildung im höheren Dienst ist ein obligatorisches Praxissemester, das die Studierenden im Laufe des Studiums (in der Regel direkt nach der Zwischenprüfung) absolvieren müssen und das Voraussetzung für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst sein wird, der sich damit um ein halbes Jahr verkürzen wird. Das Praxissemester soll Orientierung über die Eignung für den Lehrerberuf geben und den Berufsbezug im Studium für die spätere Arbeit als Lehrer oder Lehrerin stärken. Folgende Tätigkeits- und Erfahrungsfelder erwarten die Praktikantin/den Praktikanten: 1. Die Teilnahme am Schulleben, insbesondere - die Begleitung des Unterrichts (Hospitation, Unterrichtsassistenz, eigene Unterrichtsversuche), - die Teilnahme an sonstigen schulischen Veranstaltungen, wie z.b. Konferenzen, Elternabende, etc., - die Teilnahme an Veranstaltungen, die außerhalb des Unterrichts stattfinden (Schulfeiern, Sporttage, Landschulheime, etc.), - das Kennenlernen der Schulpartner (Wirtschaft, andere Schularten, Jugendeinrichtungen, etc.). 2. Die Teilnahme an den regelmäßig stattfindenden Ausbildungs- und Betreuungsveranstaltungen des Ausbildungslehrers/der Ausbildungslehrerin und der Schule. 3. Die Führung eines Berichtshefts zum Praxissemester und die Erstellung eines Abschlussberichts, die folgendes enthalten sollen: - eine Beschreibung der Ausbildungsinhalte in ihrer Abfolge, - die Arbeitsaufträge der Seminare und der Ausbildungslehrer/innen mit einer Dokumentation über ihre Erledigung, - eine Dokumentation der Vorbereitung und Durchführung eigener Unterrichtsversuche, - die Reflexion über die eigenen Erfahrungen von Theorie und Praxis. Alle Tätigkeiten werden mit dem Ausbildungslehrer/der Ausbildungslehrerin an der Schule abgestimmt. Studierende des Lehramts an Gymnasien, die ihr Studium nach dem 30. September 2000 oder zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen haben oder aufnehmen 13

16 werden, absolvieren für die Dauer von 13 Wochen entweder im Block oder in modularer Form an einem Gymnasium ihrer Wahl ein Praxissemester (für diese Studierenden entfällt das verpflichtende vierwöchige Schulpraktikum). Die Blockform Das Praxissemester wird im Regelfall im Block absolviert, da ein zusammenhängendes Praxissemester die beste Möglichkeit für einen Einblick in die Schulpraxis bietet. In diesem Fall beginnt das Praxissemester im September zum Schuljahresanfang und dauert 13 Wochen bis Weihnachten. Die modulare Form Wem es nicht möglich ist, das Praxissemester im Block zu absolvieren, kann die modulare Form mit zwei Modulen in der vorlesungsfreien Zeit wählen. Beide Formen des Praxissemesters sind in Ablauf, Struktur und inhaltlicher Begleitung völlig identisch. Modul 1 (6 Wochen): Vom Schuljahresbeginn im September bis zum Beginn des Wintersemesters. Modul 2 (7Wochen): Zwischen Winter- und Sommersemester Mitte Februar bis Mitte April. Modul 2 folgt immer auf Modul 1 und findet an derselben Schule bei derselben Ausbildungslehrkraft statt. Bitte beachten Sie, dass ab dem Schuljahr 2006/07 auch für Studierende, die das Praxissemester in Modulform absolvieren, eine Pflichtzeit von 13 Wochen bindend ist. Sollten im Herbst- und Frühjahrsmodul zusammen diese dreizehn Wochen nicht erreicht werden, müssen die fehlenden Zeiten nachgeholt werden. Den Studierenden wird daher empfohlen, vor der Anmeldung zu überlegen, ob in der Modulform die 13 Wochen erreicht werden können, und sich im Zweifelsfall für die Blockform zu entscheiden. Bei beiden Formen werden die Praktikantinnen und Praktikanten von erfahrenen Ausbildungslehrkräften betreut. Die schulische Praxis wird an den Studienseminaren durch Veranstaltungen zu Pädagogik, Psychologie und Fachdidaktik begleitet. Die Anmeldung zum Praxissemester erfolgt immer im Frühjahr zum Termin im Herbst über das Internet unter zu den jeweils angegebenen Terminen. 14

17 Studierenden (besonders der modernen Fremdsprachen), die einen Teil ihres Studiums z.b. als assistant teacher im Ausland verbringen, kann diese Schulpraxis im Ausland als Praxissemester anerkannt werden. Es sollten jedoch die Seminarveranstaltungen zum Praxissemester besucht werden, da deren Inhalt im Vorbereitungsdienst vorausgesetzt wird. Studierende an baden-württembergischen Hochschulen können das Praxissemester nicht an Schulen anderer Bundesländer absolvieren. Die Wissenschaftliche Prüfung (1. Staatsexamen) Das Lehramtsstudium wird mit der Wissenschaftlichen Prüfung in den jeweiligen Studienfächern abgeschlossen. Die Wissenschaftliche Prüfung besteht jeweils aus einem schriftlichen und mündlichen Teil sowie im ersten Hauptfach zusätzlich aus der wissenschaftlichen Arbeit. Wer die Wissenschaftliche Prüfung nicht bestanden hat, kann sie einmal wiederholen. Ist die Wiederholungsprüfung nicht bestanden, ist der Prüfungsanspruch für die Wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien erloschen; dies gilt auch bei geänderter oder neuer Prüfungsordnung. Die Prüfungen finden zweimal jährlich jeweils im April und Oktober statt. Zeitpunkt der Prüfung Bis Ende des 10. Semesters kann die Wissenschaftliche Prüfung nach Fächern sowie schriftlichen und mündlichen Prüfungsteilen in aufeinander folgende Termine aufgeteilt werden. Die schriftliche Prüfung muss der mündlichen Prüfung im jeweiligen Fach vorausgehen. Werden zwei schriftliche Prüfungsteile im Fach gefordert, können auch diese an aufeinander folgenden Terminen abgelegt werden, wenn die mündliche Prüfung im selben Prüfungstermin mit der zweiten schriftlichen Prüfung abgelegt wird. Nach dem Ende des 10. Studiensemesters wird die Wissenschaftliche Prüfung in allen Prüfungsteilen an einem Termin abgelegt. Wiederholung der Prüfung Wer die Wissenschaftliche Prüfung nicht bestanden hat, kann sie einmal wiederholen. Ist die Wiederholungsprüfung nicht bestanden, ist der Prüfungsanspruch für die Wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien erloschen; dies gilt auch bei geänderter oder neuer Prüfungsordnung. 15

18 Freiversuch und Notenverbesserung Wird die Prüfung nach ununterbrochenem Studium in einem der Hauptfächer nicht bestanden, so gilt die Prüfung in diesem Hauptfach als nicht unternommen (Freiversuch), wenn 1. an der schriftlichen Prüfung im ersten Hauptfach spätestens im 9. Semester teilgenommen sowie die Prüfung im zweiten Hauptfach spätestens im 10. Semester begonnen wurde und 2. die wissenschaftliche Arbeit spätestens vor der mündlichen Prüfung im zweiten Hauptfach (außer wenn bei den Fächern Biologie, Chemie, Geographie oder Physik die Arbeit auf Antrag nach der mündlichen Prüfung angefertigt wird) fertig gestellt und dem Prüfungsamt vorgelegt wurde. Der Freiversuch kann nur in einem Fach wahrgenommen werden. Eine mehrmalige Inanspruchnahme dieser Regelung ist ausgeschlossen. Der Prüfungstermin im zweiten Hauptfach gilt unverändert, wenn im vorgezogenen Fach ein Freiversuch unternommen wird. Die erneute Prüfung nach einem Freiversuch ist spätestens zu dem Prüfungstermin abzulegen, der auf die letzte mündliche Prüfung folgt. Wer die Prüfung unter den Bedingungen des Freiversuchs bei erstmaliger Teilnahme bestanden hat, kann die Prüfung in einem seiner/ihrer Fächer zur Verbesserung der Note zu dem Prüfungstermin, der auf die letzte mündliche Prüfung folgt, einmal wiederholen. Nach Aufnahme in den Vorbereitungsdienst ist eine Wiederholung zur Notenverbesserung ausgeschlossen. Eine begonnene Wiederholungsprüfung endet mit Aufnahme in den Vorbereitungsdienst. Die wissenschaftliche Arbeit Die wissenschaftliche Arbeit soll zeigen, dass der Bewerber/die Bewerberin ein Thema mit den Methoden und Hilfsmitteln seines/ihres Faches sachgerecht bearbeiten kann. Die wissenschaftliche Arbeit kann in einem der gewählten Hauptfächer oder im Bereich der Pädagogischen Studien angefertigt werden. Das Thema muss auf die jeweiligen Fachinhalte gemäß der Prüfungsordnung bezogen sein. Bei einer Wissenschaftlichen Arbeit im Bereich der Pädagogischen Studien oder im Fach Erziehungswissenschaft muss das Thema einen schulischen Bezug aufweisen. Die Darstellung einer Unterrichtseinheit ist nicht zulässig. Auch Gemeinschaftsarbeiten sind nicht zulässig. Die Wissenschaftliche Arbeit ist vor der mündlichen Prüfung im entsprechenden Fach anzufertigen. Das Thema ist so zu stellen, dass vier Monate, in den Fächern Biologie, Chemie, Geographie, Mathematik und Physik sechs Monate, zur Ausarbeitung genügen. Die wissenschaftliche Arbeit ist vor der mündlichen Prüfung anzufertigen. In den Fächern Biologie, Chemie, Geographie und Physik kann die Anfertigung der Arbeit nach der mündlichen Prüfung gestattet werden. 16

19 Voraussetzungen für die Zulassung zur Wissenschaftlichen Prüfung Bei der Meldung zur Prüfung müssen die Zulassungsvoraussetzungen für beide Hauptfächer vorliegen. Für das Hauptfach Englisch sind Leistungsnachweise aus den folgenden Lehrveranstaltungen des Grund- und Hauptstudiums vorzulegen: 1. Sprachenschein I, (Nachweise über die erfolgreiche Teilnahme am Foundation Course: Grammar and Writing und dem Foundation Course: Speaking English ), 2. Sprachenschein II, (Nachweise über die erfolgreiche Teilnahme an drei weiteren sprachpraktischen Übungen), 3. zwei sprachwissenschaftliche und zwei literaturwissenschaftliche Proseminare, 4. ein sprachwissenschaftliches und ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar, 5. zwei landeskundliche Lehrveranstaltungen zur englischsprachigen Welt, davon mindestens eine über Großbritannien oder die Vereinigten Staaten von Amerika, aus zwei verschiedenen Gebieten, 6. eine Lehrveranstaltung Fachdidaktik 7. die Lehrveranstaltungen im Rahmen der Pädagogischen Studien und des E- thisch-philosophischen Grundlagenstudiums. Sprachanforderungen: Latinum oder Kenntnisse in Französisch, Italienisch oder Spanisch, nachzuweisen durch das Reifezeugnis oder vom zuständigen Fachzwischenprüfungsausschuss als äquivalent anerkannte Nachweise. Ein mindestens dreimonatiger zusammenhängender Aufenthalt im englischen Sprachgebiet wird erwartet. Die erforderlichen Leistungsnachweise für das andere gewählte Hauptfach sind der entsprechenden Studienganginformation bzw. nachfolgendem Link zu entnehmen: Ablauf der Prüfung Die Wissenschaftliche Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die schriftliche Prüfung Die schriftliche Prüfung im Fach Englisch besteht aus zwei Klausuren: a) Die erste Klausur (vierstündig) besteht ganz oder zum größten Teil aus der Übersetzung eines deutschen Textes ins Englische. 17

20 b) In der zweiten Klausur (fünfstündig) ist eine literaturwissenschaftliche oder eine sprachwissenschaftliche Aufgabe, ggf. auf der Grundlage eines Textes, zu bearbeiten, wobei Teile des Textes ins Deutsche zu übersetzen sind. Die Klausur ist in englischer Sprache abzufassen. Die Prüfer/Prüferinnen legen in Literatur- und Sprachwissenschaft jeweils bis zu fünf Rahmenthemen fest, aus denen die Aufgaben gestellt werden. Dabei sind sowohl die englische wie die amerikanische Literatur zu berücksichtigen. Die Rahmenthemen müssen für alle Bewerber/Bewerberinnen dieselben sein. Im Einvernehmen mit dem Prüfungsamt teilen die Prüfer/Prüferinnen die Rahmenthemen den Bewerbern/Bewerberinnen etwa sechs Monate vor der schriftlichen Prüfung in einer gemeinsamen Bekanntmachung mit. Aus jedem Rahmenthema wird je eine Aufgabe für alle Bewerber/Bewerberinnen zur Wahl gestellt. Eine Aufgabe ist zu bearbeiten. Die Aufgabe aus einem Rahmenthema, dem das Thema der Wissenschaftlichen Arbeit zuzuordnen ist, kann nicht gewählt werden. Die mündliche Prüfung Die mündliche Prüfung dauert ca. sechzig Minuten und erstreckt sich auf die nachfolgend genannten Anforderungen. Die Bewerberinnen und Bewerber können Sprachwissenschaft oder Literaturwissenschaft als Hauptgebiet wählen; in diesem Fall kommt dem Hauptgebiet etwa zwei Drittel der Prüfungszeit zu. Wird kein Hauptgebiet genannt, so werden Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft etwa gleich lang geprüft. Auf die von den Bewerberinnen und Bewerbern mit Zustimmung ihrer Prüfer/Prüferinnen gewählten Prüfungsgebiete aus 2.a) und 3. b) (siehe nächste Seite) entfallen insgesamt zwei Drittel der Prüfungszeit. Die weitere Prüfungszeit entfällt auf die anderen unter Anforderungen aufgeführten Gebiete. Die Prüfung wird in englischer Sprache abgehalten, soweit nicht bei Gegenständen, die insgesamt nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch nehmen dürfen, der Übergang zur deutschen Sprache angezeigt erscheint. Gegenstand und näherer Umkreis der Wissenschaftlichen Arbeit und das Rahmenthema, dem die in der schriftlichen Prüfung bearbeitete Aufgabe entnommen wurde, bleiben außer Betracht. Anforderungen in der Prüfung 1. Sprachbeherrschung a) Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Gebrauch der englischen Sprache: Sicherheit in Lautbildung, Intonation und Betonung; Umfangreicher und aktiver Wortschatz; 18

21 Fähigkeit zur Umschrift englischer Wörter und Sätze nach den Regeln der International Phonetic Association; Sicherheit in Grammatik, Stilistik (Sprachebenen) und Idiomatik. Aus praktischen Gründen soll sich die Aussprache an den Formen orientieren, die unter den Bezeichnungen Received Pronunciation und General American bekannt sind. Fähigkeit, auch schwierige Texte ohne Hilfsmittel zu verstehen. 2. Sprachwissenschaft a) Vertrautheit mit sprachwissenschaftlichen Methoden und die Fähigkeit, sie auf mindestens einem für den Unterricht bedeutsamen Prüfungsgebiet der heutigen englischen Sprache (z.b. Wortbildung, Syntax des Verbs) anzuwenden. Kenntnis der Hauptelemente des heutigen Sprachsystems, vor allem in den Bereichen Phonetik, Phonologie, Morphologie, Wortbildung, Syntax, Semantik, Lexikologie, Textkonstitution, Pragmatik, Stilistik und Idiomatik; Kenntnis insbesondere der für den Unterricht bedeutsamen sprachwissenschaftlichen Grundlagen. b) Kenntnis der wichtigsten strukturellen Veränderungen der englischen Sprache im Lauf ihrer Geschichte; Kenntnis der Hauptunterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch 3. Literaturwissenschaft a) Vertrautheit mit literaturwissenschaftlichen Methoden; Fähigkeit, literarische Texte unter Einbeziehung kultureller (ggf. medienspezifischer), sozialer und politischer Zusammenhänge zu interpretieren und die angewandten Interpretationsverfahren theoretisch zu begründen. b) Überblick über die Epochen der englischen und amerikanischen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart aufgrund eigener Lektüre ausgewählter Werke in der Originalsprache; vertiefte Kenntnis von mindestens zwei größeren Prüfungsgebieten verschiedener Art: ein größerer Zeitabschnitt bzw. eine Epoche (z.b. elisabethanische Zeit, Romantik, amerikanische Literatur der Kolonialzeit), oder eine literarische Hauptgattung in angemessener zeitlicher Eingrenzung (z.b. Lyrik der englischen Romantik, das zeitgenössische amerikanische Drama), oder ein themenorientierter Querschnitt (z.b. die Rolle der Frau in der Literatur des 19. Jahrhunderts, ethnicity in der Literatur der Gegenwart), oder eine repräsentative Auswahl aus dem Gesamtwerk eines bedeutenden Autors (z.b. Shakespeare, Dickens, Melville, T.S. Eliot, V. Woolf). 19

22 Ein Prüfungsgebiet muss aus der englischen, ein anderes aus der amerikanischen Literatur sein. c) Darüber hinaus auf eigene Lektüre in der Originalsprache gegründete Kenntnis von mindestens zwei Werken Shakespeares sowie einer angemessenen Zahl weiterer Werke aus den wichtigsten Epochen der englischen Literatur und der amerikanischen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Dabei muss die Literatur der Gegenwart angemessen vertreten sein. Kenntnis von Beziehungen zwischen der englischen und amerikanischen Literatur und der Literatur anderer Länder. 3. Die Fähigkeit zum Gebrauch der wichtigen wissenschaftlichen Hilfsmittel einschließlich der elektronischen Medien sowie des Internet wird vorausgesetzt. Die Anforderungen für das andere gewählte Hauptfach sind der entsprechenden Studienganginformation bzw. der aktuellen Prüfungsordnung zu entnehmen: Englisch als Erweiterungsfach Der Studiengang Lehramt an Gymnasien sieht die Möglichkeit vor, über die Prüfung in den beiden Hauptfächern hinaus Erweiterungsprüfungen abzulegen. Das Studium im Erweiterungsfach kann sowohl vor als auch nach dem Ablegen der Wissenschaftlichen Prüfung aufgenommen werden. Eine Erweiterungsprüfung kann frühestens zum Termin der Wissenschaftlichen Prüfung im zweiten Hauptfach oder auch nach Bestehen der Wissenschaftlichen Prüfung abgelegt werden. Englisch kann als Erweiterungsfach mit den Anforderungen eines Haupt- oder Beifachs studiert werden. Mit dem Bestehen der Beifachprüfung hat die Bewerberin/der Bewerber die wissenschaftliche Befähigung für den Unterricht in der Unterund Mittelstufe des Gymnasiums in diesem Fach nachgewiesen. Mit dem Bestehen der Hauptfachprüfung ist die wissenschaftliche Befähigung für den Unterricht in allen Stufen der Gymnasien in diesem Fach nachgewiesen. Die Regelstudienzeit für ein Erweiterungsstudium beträgt unter Hauptfachbedingungen vier Semester, unter Beifachbedingungen drei Semester. Im Erweiterungsfach entfallen die Orientierungsprüfung und die Zwischenprüfung. 20

23 Englisch als Erweiterungsfach: Hauptfach Die nachfolgende Tabelle enthält den möglichen Verlauf für das Studium des Erweiterungsfaches Englisch unter Hauptfachbedingungen. Der Plan orientiert sich an vier Semestern Regelstudienzeit, es steht den Studierenden jedoch frei, den Studienverlauf ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen. Die Anforderungen aus dem Pädagogischen Begleitstudium und dem Ethisch- Philosophischen Grundlagenstudium betreffen das gesamte Lehramtsstudium. Sie sind daher in der Übersicht nicht enthalten. Literaturwissenschaft Sprachwissenschaft Sprachpraxis andere 1. Semester (Introduction to Literary Studies) (Introduction to Synchronic Linguistics) Foundation Course Grammar and Writing Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Introductory ) 2. Semester 3. Semester Proseminar Hauptseminar (Vorlesung) Proseminar (Vorlesung z.b. Introduction to Diachronic Linguistics ) Proseminar Foundation Course Speaking English Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Intermediate ) Landeskunde Landeskunde (zu GB oder USA) 4. Semester Proseminar Hauptseminar Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Advanced ) Fachdidaktik Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung Wird Englisch im Erweiterungsfach als Hauptfach gewählt, so gelten dieselben Anforderungen wie im 1. oder 2. Hauptfach. Ablauf und Anforderungen in der Prüfung Wird Englisch im Erweiterungsfach als Hauptfach gewählt, so gelten dieselben Anforderungen wie im 1. oder 2. Hauptfach. 21

24 Englisch als Erweiterungsfach: Beifach Die nachfolgende Tabelle enthält den möglichen Verlauf für das Studium des Erweiterungsfaches Englisch unter Beifachbedingungen. Der Plan orientiert sich an drei Semestern Regelstudienzeit, es steht den Studierenden jedoch frei, den Studienverlauf ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen. Die Anforderungen aus dem Pädagogischen Begleitstudium und dem Ethisch- Philosophischen Grundlagenstudium betreffen das gesamte Lehramtsstudium. Sie sind daher in der Übersicht nicht enthalten. Literaturwissenschaft Sprachwissenschaft Sprachpraxis andere 1. Semester (Introduction to Literary Studies) (Introduction to Synchronic Linguistics) Foundation Course Grammar and Writing (Sprachpraktische Übung z.b. Translation Introductory ) 2. Semester 3. Semester Proseminar (Vorlesung) Proseminar (Vorlesung z.b. Introduction to Diachronic Linguistics ) Foundation Course Speaking English Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Intermediate ) Hauptseminar * Hauptseminar * Sprachpraktische Übung (z.b. Translation Advanced ) Landeskunde (zu GB oder USA) * Es muss ein Hauptseminar besucht werden, und zwar im gewählten Schwerpunkt (Sprach- oder Literaturwissenschaft) Voraussetzungen für die Zulassung zur Beifachprüfung Wird Englisch im Erweiterungsfach als Beifach gewählt, so sind für die Zulassung zur Abschlussprüfung folgende Leistungsnachweise erforderlich: 1. Sprachenschein I, (Nachweise über die erfolgreiche Teilnahme am Foundation Course: Grammar and Writing und dem Foundation Course: Speaking English ), 2. Sprachenschein II, (Nachweise über die erfolgreiche Teilnahme an zwei weiteren sprachpraktischen Übungen), 3. ein sprachwissenschaftliches und ein literaturwissenschaftliches Proseminar, 22

25 4. ein sprachwissenschaftliches oder ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar, 5. eine landeskundliche Lehrveranstaltung über Großbritannien oder die Vereinigten Staaten von Amerika, 6. die Lehrveranstaltungen im Rahmen der Pädagogischen Studien und des E- thisch-philosophischen Grundlagenstudiums. Ein mindestens dreimonatiger, zusammenhängender Aufenthalt im englischen Sprachgebiet wird erwartet. Ablauf der Beifachprüfung Die Abschlussprüfung im Beifach besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die schriftliche Prüfung Die schriftliche Prüfung im Beifach Englisch besteht aus zwei Klausuren: a) Die erste Klausur (vierstündig) besteht ganz oder zum größten Teil aus der Übersetzung eines deutschen Textes ins Englische. b) In der zweiten Klausur (fünfstündig) ist eine literaturwissenschaftliche oder eine sprachwissenschaftliche Aufgabe, ggf. auf der Grundlage eines Textes, zu bearbeiten, wobei Teile des Textes ins Deutsche zu übersetzen sind. Die Klausur ist in englischer Sprache abzufassen. Die Prüfer/Prüferinnen legen in Literatur- und Sprachwissenschaft jeweils bis zu fünf Rahmenthemen fest, aus denen die Aufgaben gestellt werden. Dabei sind sowohl die englische wie die amerikanische Literatur zu berücksichtigen. Die Rahmenthemen müssen für alle Bewerber/Bewerberinnen dieselben sein. Im Einvernehmen mit dem Prüfungsamt teilen die Prüfer/Prüferinnen die Rahmenthemen den Bewerbern/Bewerberinnen etwa sechs Monate vor der schriftlichen Prüfung in einer gemeinsamen Bekanntmachung mit. Aus jedem Rahmenthema wird je eine Aufgabe für alle Bewerber/Bewerberinnen zur Wahl gestellt. Eine Aufgabe ist zu bearbeiten. Die mündliche Prüfung Die mündliche Prüfung dauert ca. 45 Minuten und erstreckt sich auf die nachfolgend genannten Anforderungen, wobei Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft etwa gleich lang geprüft werden. Auf die von den Bewerberinnen und Bewerbern mit Zustimmung ihrer Prüfer/Prüferinnen gewählten Prüfungsgebiete aus 2.a) und 3. b) (siehe nächste Seite) entfallen insgesamt zwei Drittel der Prüfungszeit. Die weitere Prüfungszeit entfällt auf die anderen unter Anforderungen aufgeführten Gebiete. 23

26 Die Prüfung wird in englischer Sprache abgehalten, soweit nicht bei Gegenständen, die insgesamt nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch nehmen dürfen, der Übergang zur deutschen Sprache angezeigt erscheint. Das Rahmenthema, dem die in der schriftlichen Prüfung bearbeitete Aufgabe entnommen wurde, bleibt außer Betracht. Anforderungen in der Prüfung 1. Sprachbeherrschung Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Gebrauch der englischen Sprache: Sicherheit in Lautbildung, Intonation und Betonung; angemessener aktiver Wortschatz; Fähigkeit zur Umschrift englischer Wörter und Sätze nach den Regeln der International Phonetic Association; Sicherheit in Grammatik, Stilistik (Sprachebenen) und Idiomatik. Aus praktischen Gründen soll sich die Aussprache an den Formen orientieren, die unter den Bezeichnungen Received Pronunciation und General American bekannt sind. Fähigkeit, auch schwierige Texte ohne Hilfsmittel zu verstehen. 2. Sprachwissenschaft a) Vertrautheit mit sprachwissenschaftlichen Methoden und die Fähigkeit, sie auf mindestens einem für den Unterricht bedeutsamen Prüfungsgebiet der heutigen englischen Sprache (z.b. Wortbildung, Syntax des Verbs) anzuwenden; Kenntnis der Hauptelemente des heutigen Sprachsystems, vor allem in den Bereichen Phonetik, Phonologie, Morphologie, Wortbildung, Syntax, Semantik, Lexikologie, Textkonstitution, Pragmatik, Stilistik und Idiomatik; Kenntnis insbesondere der für den Unterricht bedeutsamen sprachwissenschaftlichen Grundlagen. b) Überblick über die Entwicklung der englischen Sprache seit dem 16. Jahrhundert; Kenntnis der Hauptunterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch. 3. Literaturwissenschaft a) Vertrautheit mit literaturwissenschaftlichen Methoden; Fähigkeit, literarische Texte unter Einbeziehung kultureller (ggf. medienspezifischer), sozialer und politischer Zusammenhänge zu interpretieren; b) Überblick über die Epochen der englischen und amerikanischen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart aufgrund eigener Lektüre ausge- 24

27 wählter Werke in der Originalsprache; vertiefte Kenntnis mindestens eines größeren Prüfungsgebietes: ein größerer Zeitabschnitt bzw. eine Epoche (z.b. elisabethanische Zeit, Romantik, amerikanische Literatur der Kolonialzeit), oder eine literarische Hauptgattung in angemessener zeitlicher Eingrenzung (z.b. Lyrik der englischen Romantik, das zeitgenössische amerikanische Drama), oder ein themenorientierter Querschnitt (z.b. die Rolle der Frau in der Literatur des 19. Jahrhunderts, ethnicity in der Literatur der Gegenwart), oder eine repräsentative Auswahl aus dem Gesamtwerk eines bedeutenden Autors (z.b. Shakespeare, Dickens, Melville, T.S. Eliot, V. Woolf). c) Darüber hinaus auf eigene Lektüre in der Originalsprache gegründete Kenntnis von mindestens einem Werk Shakespeares sowie einer angemessenen Zahl weiterer Werke aus den wichtigsten Epochen der englischen Literatur und der amerikanischen Literatur seit dem 16. Jahrhundert, darunter mindestens jeweils eine Epoche der englischen und der amerikanischen Literatur. 4. Die Fähigkeit zum Gebrauch der wichtigen wissenschaftlichen Hilfsmittel einschließlich der elektronischen Medien sowie des Internet wird vorausgesetzt. Siehe hierzu auch die aktuellen Prüfungsordnung unter: Englisch als Beifach für die Künstlerische Prüfung Der Studiengang Künstlerisches Lehramt an Gymnasien besteht aus einem Hauptfach (Bildende Kunst bzw. Musik) und einem wissenschaftlichen Beifach. Wer in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien zugelassen oder im Beamtenverhältnis in den öffentlichen Schuldienst eingestellt werden will, kann eines der folgenden Fächer als wissenschaftliches Fach wählen: Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Evangelische Theologie, Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, Italienisch, Katholische Theologie, Latein, Mathematik, Philosophie/Ethik (nur als Hauptfach), Physik, Politikwissenschaft, Spanisch, Sport. Erziehungswissenschaft, Griechisch und Russisch können nur in Verbindung mit einem weiteren der oben genannten wissenschaftlichen Fächer gewählt werden. 25

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