Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland. Englisch

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1 Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland - Lehramt an Realschulen und Gesamtschulen - 1. Februar 2012 Leitbild für die Lehrkraft im Fach S. 2 Modul 1 Einführung: Unterricht im Fach beobachten und reflektieren S. 3 Modul 2 Unterricht im Fach planen und konzipieren S. 6 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Fachlich relevante Inhalte für den unterricht auswählen und strukturieren und Materialien beschaffen Methoden und Sozialformen im Fach ziel-, sach- und schülergerecht auswählen und kritisch reflektieren Unterricht im Fach vorbereiten, durchführen und reflektieren S. 7 S. 9 S. 12 Modul 6 Modul 7 Lernprozesse und deren Ergebnisse im Fach feststellen und evaluieren Unterschiedliche Lernvoraussetzungen und fachspezifische Lernschwierigkeiten im Fach erkennen und Maßnahmen aufzeigen (Diagnostik und individuelle Förderung) S. 14 S. 16 Modul 8 Kooperieren im Fach S. 18

2 Leitbild für die Lehrkraft im Fach (1) lehrende sind Experten für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen im unterricht. Ihre Expertise schließt im Kontext der Vermittlung der englischen Sprache zwei wesentliche Aspekte ein: Die Lehrkraft vermittelt die englische Sprache als Weltsprache und ermöglicht so den Lernenden Wege zur Erschließung der Welt. Die Lehrkraft vermittelt den Lernenden exemplarisch ein Verständnis englischsprachiger Kulturen, indem sie diese in erfahrbarer, in Texten und anderen Medien dargestellter Form nahe bringt. (2) Im Folgenden seien die einzelnen Parameter, welche die Expertise der lehrenden ausmachen, aufgelistet: Sie verfügen über eine muttersprachenähnliche Kompetenz (mindestens C1, idealerweise C1+ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) in der englischen Sprache und wissen sich in Wort und Schrift adäquat auszudrücken. Sie planen während ihres Berufslebens in regelmäßigen Abständen Auslandsaufenthalte ein, um ihr Sprachkönnen zu aktualisieren; sie sehen sich verantwortlich dafür, dass sie ihre Kompetenz während ihrer ganzen beruflichen Laufbahn bewahren und weiter entwickeln. Sie besitzen anschlussfähige Kenntnisse in den Wissenschaften, auf die sich das Lernen der englischen Sprache in der Schule bezieht: Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Fachdidaktik. Sie orientieren ihr unterrichtliches Handeln an den Erkenntnissen der aktuellen Fachdidaktik und der Bildungswissenschaften. Das Ziel ihrer unterrichtlichen Arbeit besteht darin, die ihnen anvertrauten Lernenden zur Kommunikation in der Zielsprache, zur Sprachmittlung und zum kompetenten Handeln in den Zielkulturen zu befähigen. Durch ihr Vorbild fördern sie bei den Lernenden Interesse an der englischen Sprache und an englischsprachigen Kulturen und fördern die Motivation, die Sprache zu lernen und sich mit den durch sie repräsentierten Kulturen auseinander zu setzen. Sie sind in der Lage, bei den Lernenden zum Aufbau methodischer Kompetenzen beizutragen. Dies betrifft die Arbeit mit Texten und Medien und die aufgabenbezogene, anwendungsorientierte Gestaltung von mündlichen und schriftlichen Texten. Des Weiteren vermitteln sie Strategien zum selbständigen und lebenslangen Sprachenlernen. Sie sind in der Lage, die Leistungen der ihnen anvertrauten Lernenden in verschiedenen Teilbereichen und -fertigkeiten auf der Grundlage differenzierter Kriterienraster zu beurteilen. Sie sind sich bewusst, dass sprachliche Normverstöße integrale Bestandteile des Lernprozesses sind. Sie stehen den englischsprachigen Kulturen kritisch-positiv gegenüber und können diese ihren Schülern motivierend nahe bringen. Sie leiten die Schüler dazu an, die fremde und die eigene Kultur möglichst unvoreingenommen miteinander zu vergleichen und sich ihrer kulturellen Unterschiede bewusst zu werden und übertragen damit die eigene Toleranz für andere Gesellschaften und ihre Mitglieder auf die Schüler. Sie nehmen am aktuellen Tagesgeschehen der englischsprachigen Kulturen teil (Internet, Zeitungen, Radio, Fernsehen und andere Medien) und sind so eng in diese eingebunden, dass diese Medien in ihrer Schule als wichtige Wissensquelle nicht nur für den sprachlichen Aspekt angesehen werden. Sie sind darüber hinaus mit der englischsprachigen Medienwelt und ihren Ausprägungen vertraut und wissen ihre Informationen für den eigenen Unterricht zu nutzen. Sie entwickeln und pflegen nach Möglichkeit Kontakte zu Schulen in englischsprachigen Ländern, organisieren Schüleraustausche und ermöglichen auf diese Weise ihren Schülern, die anderssprachige Kultur in Projekten und bei Klassenfahrten näher kennen zu lernen. Sie erwecken Neugier für andere Sprachen und Kulturen und öffnen damit Fenster in die europäischen Nachbarländer und die internationale Gemeinschaft Seite 2 von 18

3 Modul 1 Einführung: Unterricht im Fach beobachten und reflektieren Priorität: 1 Zeitrichtwert: 10 Stunden Kompetenzen Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst (LiV) führt Unterrichtsbeobachtungen unter besonderer Berücksichtigung der Zielsprache, der fachlichen Inhalte und der fachlichen Methoden durch verbindet die Unterrichtsbeobachtungen mit den Strukturen und den Vorgaben der Lehrpläne, Standards und geltenden Empfehlungen Verbindliche Themen und Inhalte kriterienorientierte Unterrichtsbeobachtung Stundentypen bzw. -sequenzen, deren typische Phasen und methodische Grundlagen: Listening Comprehension/Viewing Skills, Reading Comprehension, Speaking Skills, Mediation, Writing Skills Literature (A-Kurs-Unterricht 9 und 10 (einfache Short Stories, Lektüren)) Cultural, Intercultural Aspects Grammar, Vocabulary Redemittel Methoden: Fragen, Impulse, Verstärkung, Korrektur Lernstrategien Unterrichtssprache: Lehrersprache, als Unterrichtssprache, Funktionalität der Zielsprache, STT/TTT (student talking time, teacher talking time), Anpassung des Sprachniveaus (GeR) Lehrwerkkenntnis (siehe auch Rahmenbedingungen Modul 2) Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Anleitung zur Unterrichtsbeobachtung mit Hilfe von Beobachtungsbögen gemeinsame Auswertung und Besprechung der Beobachtungen Indikatoren/Beobachtungskriterien Kenntnis und Verständnis der Lehrpläne, Standards und Kriterien aufmerksame kriteriengeleitete Unterrichtsbeobachtung sorgfältige und ergiebige Auswertung der Beobachtungen Überprüfung der Zielerreichung Durchsicht und Bewertung der Beobachtungsbögen der LiV gemeinsame Reflexion der Beobachtungen Seite 3 von 18

4 Weitere Informationen GER, Lehrpläne, Stundentafeln etc. Beschlüsse der Kultusministerkonferenz (KMK) (2004). Bildungsstandards für die erste Fremdsprache (, Französisch) für den mittleren Schulabschluss. Beschluss vom München: Luchterhand. Coste, D., North, B., Sheils, J. & Trim, J. (2001). Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen. Niveau A1, A2, B1, B2, C1, C2. München: Langenscheidt. Lehrpläne, Stundentafeln, Kurswahl in der Oberstufe vgl. Fachdidaktiken Bausch K.-R., Christ, H. & Krumm, H.-J. (Hrsg.). (2007). Handbuch Fremdsprachenunterricht. Tübingen: Francke. Becker, E. (2007). Unterricht planen. Handlungsorientierte Didaktik. Teil I. Weinheim/Basel: Beltz. Brusch, W. (2009). Didaktik des en. Ein Kerncurriculum in zwölf Vorlesungen. Braunschweig: Julius Klinkhardt. Butzkamm, W. (2004). Lust am Lehren Lust am Lernen. Tübingen: Francke. Decke-Cornill, H. & Küster, L. (2010). Fremdsprachendidaktik. Eine Einführung. Tübingen: Narr. Doff,S. & Klippel, F. (2007). didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen Scriptor. Harmer, J. (2007). How to Teach English. Harlow: Longman. Harmer, J. (2004). How to Teach Writing. Harlow: Longman. Harmer, J. (2002). The Practice of English Language Teaching. Harlow: Longman. Haß, F. (Hrsg.). (2009). Fachdidaktik. Tradition. Innovation. Praxis. Stuttgart: Klett. Heuer, H. & Klippel, F. (1998). methodik. Problemfelder, Unterrichtswirklichkeit und Handlungsempfehlungen. Berlin: Cornelsen. Timm, J.-P. (Hrsg.). (1998). lernen und lehren. Didaktik des unterrichts. Berlin: Cornelsen. Ziegésar, D. & M. (1995). Einführung von Grammatik im unterricht. Materialien und Modelle. Oldenbourg: Schulbuchverlag. Zimmer, G. (2009). Praktischer Leitfaden für den unterricht unter besonderer Berücksichtigung des Gymnasiums im Saarland Saarbrücken: COD. Grammatiken und Übungsbücher Biber, D., Conrad, S. & Leech, G. (2002). Longman Student Grammar of Spoken and Written English. Harlow: Longman. Carter, R. & Mc Carthy, M. (2006). Cambridge Grammar of English. A comprehensive Guide. Spoken and Written English. Grammar and Usage. Cambridge: CUP. Fleischhack, E. & Schwarz, H. (2001). Cornelsen English Grammar. English Edition. Berlin: Cornelsen. Schwarz, H. & Fleischhack, E. (2003). Cornelsen English Grammar. Practice Book 1 and 2. Berlin: Cornelsen. Swan, M. (2005). Practical English Usage. Oxford: OUP. Ungerer, F. u. a. (1984). Grammatik des heutigen. Stuttgart: Klett Seite 4 von 18

5 Literaturunterricht Collie, J. & Slater, S. (2007). Literature in the Language Classroom. A resource book of ideas and activities. Cambridge: CUP. Haas, G. (2004). Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht. Theorie und Praxis eines anderen Liteaturunterrichts für die Primar- und Sekundarstufe. Seelze: Kallmeyer. Methoden Dignen, B. & Chamberlain, J. (2009). Fifty ways to improve your Intercultural Skills in English. London: Marshall Cavendish. Greving, J. & Paradies, L. (1996). Unterrichtseinstiege. Ein Studien- und Praxisbuch. Berlin: Cornelsen Scriptor. Lewis, M. (1997). Implementing the Lexical Approach. Putting Theory in Practice. Boston: Thomson Heinle. Thornbury, S. (2005). Beyond the Sentence. Introducing Discourse Analysis. Oxford: Macmillan. Thornbury, S. (2009). How to Teach Speaking. Harlow: Pearson Longman. Thornbury, S. (2001). Uncovering Grammar. Oxford: Macimillan. Werlich, E. (1989). Praktische Methodik des Fremdsprachenunterrichts mit authentischen Texten. Berlin: Cornelsen. Ur, P. (1990). Grammar practice activities: A practical guide for teachers. Cambridge: CUP. Willis, D. (2003). Rules, Patterns and Words. Grammar and Lexis in English Language Teaching. Cambridge: CUP. (Online-)Wörterbücher Collins Cobuild Idioms Dictionary. Glasgow: Harper Collins, Duden. Basiswissen Ausbildung.. Troisdorf: Bildungsverlag Eins, Eckert, H. & Barry, W. (2005). The Phonetics and Phonology of English Pronunciation. A Coursebook with CD-Rom. Trier: WVT. Longman Dictionary of Contemporary English. Harlow: Longman, Oxford Advanced Learner s Dictionary of Current English. Oxford: OUP, Oxford Collocations. Dictionary for students of English. Oxford: OUP, Zeitschriften Der Fremdsprachliche Unterricht. Velber: Friedrich. Praxis Fremdsprachenunterricht. München: Oldenbourg. Linkempfehlungen LPM Newsletter von Jürgen Wagner: Seite 5 von 18

6 Modul 2 Unterricht im Fach planen und konzipieren Priorität: 1 Zeitrichtwert: 12 Stunden Kompetenzen Die LiV analysiert die Rahmenbedingungen von Unterricht erstellt Unterrichtseinheiten auf der Basis der Lehrpläne sachlogisch und nimmt die Zeitplanung unter Berücksichtigung organisatorischer Faktoren angemessen vor Verbindliche Themen und Inhalte Rahmenbedingungen Schulformen, Stundentafeln APO, Kernlehrpläne (Lerngebiete, Lernfelder) Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen (GeR), Bildungsstandards, Kompetenzen und Sprachniveaus (A1 B1+) schulinterne Beschlüsse Verordnungen, Erlasse und Rundschreiben des Bildungsministeriums mittelfristige Planung, Unterrichtseinheiten (z.b. Landeskunde, Textrezeption und -produktion, Grammatik, Literatur) fächerübergreifende Planung stufenbezogene Planung Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Zuordnung des Leistungsniveaus von Lerngruppen zu Kompetenzstufen des GeR inhaltliche Entwicklung von Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung der Progression (auch auf der Basis eines zugelassenen Lehrwerkes) und deren Präsentation Indikatoren/Beobachtungskriterien Kenntnis und Verständnis der Lehrpläne, Standards und Kompetenzen stringente Stunden- und Reihenplanung auf der Grundlage gültiger Richtlinien und Beschlüsse Fähigkeit und Fertigkeit des kompetenz- und inhaltsorientierten Unterrichtens Überprüfung der Zielerreichung Besprechung und Bewertung von Stundenverlaufsplänen und Unterricht Referate, Präsentationen zu den o.g. Themen Lehrproben und -entwürfe Übersichten über Unterrichtsreihen Weitere Informationen siehe Modul Seite 6 von 18

7 Modul 3 Fachlich relevante Inhalte für den unterricht auswählen und strukturieren und Materialien beschaffen Priorität: 1 Zeitrichtwert: 12 Stunden Kompetenzen Die LiV kennt Medien und integriert diese pädagogisch und didaktisch sinnvoll begründet in die Planung von Unterricht kennt und nutzt Wege der Beschaffung von Medien und Materialien analysiert vorhandene Lehr- und Lernmittel funktional und sachbezogen hinsichtlich ihrer Eignung und wählt diese gezielt aus (z.b. Auswahl relevanter Themen, sprachlicher Schwierigkeitsgrad, Handlungsorientierung, Schülerorientierung) gestaltet Unterrichtsmaterialien (z.b. Didaktisierung von authentischem Textmaterial, Erstellung von OHP-Folien, Bildkarten, Rollenkarten, Spiele, technische Aufbereitung von Hör- und Filmsequenzen) Verbindliche Themen und Inhalte fachdidaktische Literatur visuelle, auditive, audiovisuelle und interaktive Medien (Arbeitsblatt, Beamer-/OHP-Folie, Bild, Cartoon, Comic, Computer, Diagramm, DVD, Foto, Internet, Kartenmaterial, Lehrwerk, Lernplattform, Lernsoftware, Online-Radiosender, Podcast, Song, Spiele, Tafel, Tonträger, TV, Video, Whiteboard, Zeitschrift, Zeitung etc.) Wörterbücher, Online-Wörterbücher technische Geräte/Medienanlagen (Beamer, Laptop, Aktivboxen, DVD/CD-Player) Einsatz von Medien, z.b. visuelle, auditive, audio-visuelle Medien, PC, Tafel, OHP Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Auswahl von Medien nach unterrichtsrelevanten Gesichtspunkten Analyse des eingeführten Lehrwerks eigenständiges Erstellen und Einsetzen von Materialien Umgang mit technischen Geräten und Software effizientes Arbeiten mit Materialien und Medien im Unterricht Indikatoren/Beobachtungskriterien didaktisch sinnvoller Einsatz von unterschiedlichen Medien für den Fremdsprachenunterricht Erstellung von didaktisch-methodisch sinnvollen Arbeitsmaterialien ökonomische und sichere Handhabung der Medien und Materialien im Unterricht Überprüfung der Zielerreichung Durchsicht und Bewertung der erstellten Arbeitsmaterialien Besprechung und Bewertung von Unterrichtsplanungen mit Medieneinsatz Besprechung und Bewertung der unterrichtlichen Gestaltung des Medieneinsatzes Seite 7 von 18

8 Weitere Informationen Fachdidaktik Bausch, K.-R., Christ, H. und Krumm, H.-J. (Hrsg.). Handbuch Fremdsprachenunterricht. Tübingen: Francke. Doff, S. & Klippel, F. (2007). didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen Scriptor. Haß, F. (Hrsg.). (2006). Fachdidaktik. Tradition. Innovation. Praxis. Stuttgart: Klett. Heuer, H. & Klippel, F. (1987). methodik. Problemfelder, Unterrichtswirklichkeit und Handlungsempfehlungen. Berlin: Cornelsen. Timm, J.-P. (Hrsg.). (1998). lernen und lehren. Didaktik des unterrichts. Berlin: Cornelsen. Ziegésar, D. & Ziegésar, M. (1995). Einführung von Grammatik im unterricht. Materialien und Modelle. München: Oldenbourg. Zimmer, G. (2009). Praktischer Leitfaden für den unterricht unter besonderer Berücksichtigung des Gymnasiums im Saarland. Saarbrücken: COD. Literaturunterricht Collie, J. & Slater, S. (2007). Literature in the Language Classroom. A resource book of ideas and activities. Cambridge: CUP. Haas, G. (2004). Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht. Theorie und Praxis eines anderen Literaturunterrichts für die Primar- und Sekundarstufe. Seelze: Kallmeyer. Fachzeitschriften Der Fremdsprachliche Unterricht. Velber: Friedrich. Praxis Fremdsprachenunterricht. München: Oldenbourg. Zeitschriften und Zeitungen (authentisch), z.b. UK: Daily Telegraph, The Economist, Guardian, Independent, Observer, The Times, USA: Christian Science Monitor, New York Times, USA Today, Washington Post, Washington Times Online-Radiosender (herunterladbare MP3 Dateien, teilweise mit Transkript), z.b. UK: BBC Radio, BBC World Service, USA: CNN, Voice of America (VOA), National Public Radio (NPR) Zeitschriften (didaktisiert) z.b. Spotlight, World and Press und Read on (mit online-teaching service ) Linkempfehlungen LPM Newsletter von Jürgen Wagner: Wörterbücher Oxford Advanced Learner s Dictionary of Current English. Oxford: OUP, Oxford Collocations. Dictionary for students of English. Oxford: OUP, Online-Wörterbücher z.b Seite 8 von 18

9 Modul 4 Methoden und Sozialformen im Fach ziel-, sach- und schülergerecht auswählen und kritisch reflektieren Priorität: 1 Zeitrichtwert: 12 Stunden Kompetenzen Die LiV kennt und verwendet Methoden und Lehrtechniken des unterrichts in den Bereichen der Fertigkeitsschulung (kommunikative Kompetenzen) und den einzelnen Arbeitsbereichen (Wortschatz, Grammatik, Aussprache, interkulturelle Kommunikation) kennt und verwendet angemessene Aufgaben und Übungstypologien kennt und verwendet den methodisch gezielten Einsatz der Muttersprache im FU kennt und nutzt Verfahren handlungs- und produktionsorientierten Unterrichts kennt und nutzt Methoden zur Förderung autonomen und kooperativen Lernens kennt und nutzt Methoden zur Förderung eines schüler- und kommunikationsorientierten unterrichts fördert Methoden wissenschaftspropädeutischen Arbeitens kennt und nutzt Methoden der Selbstevaluation (in Anlehnung an das Europäische Sprachenportfolio) begründet die Auswahl und reflektiert kritisch Methoden entsprechend ihrer Eignung zur schülerorientierten Lernzielerreichung innerhalb eines Sachgebietes setzt die methodischen Erfordernisse in der Zielsprache um Verbindliche Themen und Inhalte theoretische methodische Grundlagen des unterrichts SOL (Selbst Organisiertes Lernen) EVA (Eigenverantwortliches Arbeiten nach Klippert) Hör-, Hörseh- und Leseverstehen Verstehen und Analysieren visueller Texte Erstellung situations- und adressatenbezogener Textsorten wie report, diary entry, summary, formal letter, newspaper article, comment, essay und Bewertung hinsichtlich ihres Inhalts und ihrer Funktionalität (Materialsammlung und strukturierung: brainstorming, cluster, mind map, und Entwurf und Überarbeitung, z.b. skill sheet, form, useful phrases, peer edit sheet, peer editing) Sprechfertigkeit (z.b. Intonation, useful phrases, roleplay, interview, fish bowl, panel discussion, Kugellager, hot seat, student presentation) situations-, adressatenbezogene und interkulturelle Sprachmittlung (z.b. conversation, interview, letter, ) unter Beachtung interkultureller Aspekte (z.b. giving an oral summary, mediation) Wortschatzarbeit: unterschiedliche Semantisierungstechniken und Methoden der Festigung Grammatikarbeit: induktiv, deduktiv, situationsbezogen, erwerbs- oder kommunikationsorientiert (z.b. guided discovery, tandem activity, Einsetzübung, find the mistake, pattern drill, kontrastiv anhand signal words) Selbstevaluation (Feedback-Bogen in Anlehnung an das Europäische Sprachenportfolio) Sozialformen Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit kooperatives Lernen offener Unterricht (Freiarbeit, Projekt, Wochenplan, Lernzirkel) Seite 9 von 18

10 Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Kennenlernen von Methoden und Sozialformen des unterrichts durch Hospitation, durch Referate zur Methodentheorie innerhalb des Fachseminars, durch praktische Erprobung eines theoretischen Konzepts im Fachseminar, z.b. durch Unterrichtssimulation, durch Unterricht unter Aufsicht, im eigenverantwortlichen Unterricht, Kommunikationstraining Diskussion und Beurteilung der Effektivität bei der Lernzielerreichung durch anschließende Reflektion in der Gruppe Indikatoren/Beobachtungskriterien Erreichen der geplanten Lernziele (kognitiv, affektiv, sozial, sprachpragmatisch) auf der Grundlage der im Kernlehrplan formulierten Kompetenzen Einplanen sachgemäßer und Schülern angemessener Methoden in Stunden- und Reihenkonzepten sicherer Umgang mit unterschiedlichen Methoden Überprüfung der Zielerreichung Reflexion und Evaluation gehaltener Stunden im Fachseminar Beobachtung und Bewertung der Methodenwahl und -fertigkeit im Ausbildungsunterricht Weitere Informationen Butzkamm, W. (2002). Psycholinguistik des Fremdsprachenunterrichts. Stuttgart: Francke UTB. Butzkamm, W. (2004). Lust zum Lehren, Lust zum Lernen. Eine Methodik für den Fremdsprachenunterricht. Tübingen: Francke. Collie, J. & Slater, S. (2007). Literature in the Language Classroom. A resource book of ideas and activities. Cambridge: CUP. Dignen, B. & Chamberlain, J. (2009). Fifty ways to improve your Intercultural Skills in English. London: Marshall Cavendish. Greving, J. & Paradies, L. (1996). Unterrichtseinstiege. Ein Studien- und Praxisbuch. Berlin: Cornelsen Scriptor. Grieser-Kindel, C., Henseler, R. & Möller, S. (2009). Method Guide. Methoden für einen kooperativen und individualisierenden unterricht in den Klassen Paderborn: Schöningh. Grieser-Kindel, C., Henseler, R. & Möller, S. (2006). Method Guide. Schüleraktivierende Methoden für den unterricht in den Klassen 5 10 (mit CD-ROM). Paderborn: Schöningh. Haas, G. (2004). Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht. Theorie und Praxis eines anderen Literaturunterrichts für die Primar- und Sekundarstufe. Seelze: Kallmeyer. Haß, F. (Hrsg.). (2006). Fachdidaktik. Tradition. Innovation. Praxis. Stuttgart: Klett. Heuer, H. & Klippel, F. (1987). methodik. Problemfelder, Unterrichtswirklichkeit und Handlungsempfehlungen. Berlin: Cornelsen. Lewis, M. (1997). Implementing the Lexical Approach. Putting Theory in Practice. Boston: Thomson Heinle. Mattes, W. (2004). Methoden für den Unterricht. 75 kompakte Übersichten für Lehrende und Lernende. Paderborn: Schöningh. Peterßen, W. H. (1999). Kleines Methoden-Lexikon. München: Oldenbourg Seite 10 von 18

11 Puchta, H. & Rinvolucri, M. (2005). Multiple Intelligences in EFL. Exercises for secondary and adult students. Berlin: Cornelsen. Schallhorn, K. & Peschel, A. (2004). Method Guide. Kreative Methoden für den unterricht der Oberstufe. Paderborn: Schöningh. Siebold, J. (Hrsg.). (2004). Let s Talk: Lehrtechniken. Vom gebundenen zum freien Sprechen. Berlin: Cornelsen. Thaler, E. (2009). Method Guide. Kreative Methoden für den Literaturunterricht. Klassen Paderborn: Schöningh. Thornbury, S. (2005). Beyond the Sentence. Introducing Discourse Analysis. Oxford: Macmillan. Thornbury, S. (2009). How to Teach Speaking. Pearson Longman. Thornbury, S. (2001). Uncovering Grammar. Oxford: Macimillan. Werlich, E. (1989) Praktische Methodik des Fremdsprachenunterrichts mit authentischen Texten. Berlin: Cornelsen. Willis, D. (2003). Rules, Patterns and Words. Grammar and Lexis in English Language Teaching. Cambridge: CUP. Ziegésar, D. & Ziegésar, M. (1995). Einführung von Grammatik im unterricht. Materialien und Modelle. München: Oldenbourg Seite 11 von 18

12 Modul 5 Unterricht im Fach vorbereiten, durchführen und reflektieren Priorität: 1 Zeitrichtwert: 12 Stunden Kompetenzen Die LiV plant Unterricht unter Berücksichtigung der ermittelten Lernvoraussetzungen macht durch didaktische Reduktion einen Gegenstand zum Unterrichtsthema erkennt und formuliert adäquat Lernziele (Operationalisierung, Taxonomiestufen) plant Unterricht unter Einbeziehung verschiedener Kompetenzbereiche beschreibt eine Unterrichtsstruktur mit Artikulationsstufen sowie Aktions- und Sozialformen erstellt Tafelbilder, Tafelanschriften, Präsentationen, Arbeits- und Aufgabenblätter (s. Modul 2) gestaltet den Unterricht schülergerecht, lebensnah und handlungsorientiert setzt unterschiedliche Sozialformen zielführend und situationsbezogen ein konzipiert und begründet die methodische Gestaltung ihres Unterrichts in einem schriftlichen Unterrichtsentwurf (vgl. Modul 4) motiviert Schüler, geht auf diese ein und gibt differenzierte und variierte Rückmeldung verwendet geeignete Fragetechniken und Impulse reflektiert den eigenen Unterricht unter fachlichen und pädagogischen Gesichtspunkten Verbindliche Themen und Inhalte Lernvoraussetzungen Relevanz eines Themas (Vorreduktion) Sachanalyse (Textaufbau, Textinhalt, Sprache) didaktische Reduktion Lernziele, Kompetenzen, Anforderungsniveaus Inhalts- vs. Kompetenzorientierung Artikulationsschemata/Phasierung einer stunde induktive vs. deduktive Verfahren fachspezifische Unterrichtsprinzipien Kommunikation im Unterricht Lehrerpersönlichkeit (u.a. Lehrersprache, Flexibilität) Unterrichtssprache Korrekturverhalten Hausaufgaben Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Referate zu vertiefenden Strategien zum Fördern der einzelnen sprachlichen Kompetenzen Formulierung von Lernzielen und Kompetenzrastern (Stundenziel, kognitive Feinlernziele, affektivemotionale Lernziele, psychomotorische Lernziele, interkulturelle Lernziele) Erstellen von Stundenverlaufsplänen Durchführen von Beispielstunden Indikatoren/Beobachtungskriterien nachvollziehbare Stoffauswahl und Schwerpunktsetzung erkennbar in kohärente Unterrichtsphasen/-sequenzen strukturierter Unterricht Seite 12 von 18

13 angemessene Auswahl und Variation von Methoden und Medien anwendungsnahe und lebensnahe Kontexte Transparenz des Stundenziels Motivation der Schüler für das Stundenziel hohe Schülerbeteiligung im Unterricht (STT) Flexibilität Sicherung und Vertiefung der Ergebnisse Einhaltung eines angemessenen Zeitmanagements Nachweis des Erreichens der Lernziele durch Lernerfolgskontrollen weitgehendes Einhalten der Zielsprache Erkennen von Fehlern und Aufzeigen von Verbesserungsmöglichkeiten in Nachbesprechungen Überprüfung der Zielerreichung Lehrprobenentwürfe und -stunden benotete/nicht benotete Unterrichtsbesuche Durchsicht und Bewertung schriftlicher Verlaufsplanungen Reflexion und Evaluation gehaltener Stunden im Fachseminar Weitere Informationen Seite 13 von 18

14 Modul 6 Lernprozesse und deren Ergebnisse im Fach feststellen und evaluieren Priorität: 1 Zeitrichtwert: 10 Stunden Kompetenzen Die LiV beobachtet und kontrolliert Lernfortschritte und zieht Schlussfolgerungen für die weitere Unterrichtsentwicklung konzipiert angemessene Übungsaufgaben und Hausaufgaben zur Ergebnissicherung konzipiert und reflektiert kritisch Klassenarbeiten und andere Lernerfolgskontrollen mit Erwartungshorizont und Bewertungsmaßstab korrigiert und benotet Klassenarbeiten unter Verwendung definierter Korrekturzeichen und eindeutiger Anmerkungen wirkt an Konzeption und Durchführung von Vergleichsarbeiten mit prüft und modifiziert Lernerfolgskontrollen, schriftliche Überprüfungen oder Klassenarbeiten auf ihre Eignung hin prüft korrigierte und benotete Schülerarbeiten auf Objektivität, Validität und Transparenz der Korrektur und Bewertung kennt die unterschiedlichen Kriterien der Leistungsmessung und -beurteilung, wendet diese an und macht sie Schülern transparent gibt Schülern und ihren Eltern Rückmeldung über Leistungs- und Lernentwicklungsstand Verbindliche Themen und Inhalte formale Grundlagen der Leistungsmessung: Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen (GeR), Europäisches Sprachenportfolio, Bildungsstandards, Lehrpläne, Bewertungsrichtlinien, APO, Erlasse betreffend Klassen- und Kursarbeiten Bewertungsrichtlinien für Abschlussprüfungen Gütekriterien von Tests: Validität, Objektivität, Reliabilität Aufgabentypen (z.b. geschlossene, halboffene, offene Aufgaben) in den unterschiedlichen Kompetenzbereichen Planung, Organisation, Durchführung, Rückgabe und Besprechung mündlicher und schriftlicher Lernerfolgskontrollen Erstellen von mündlichen und schriftlichen Lernerfolgskontrollen Anknüpfung an Lerninhalte vorausgegangenen Unterrichts Schülerpräsentationen Fremdsprachenzertifizierung (proficiency, achievement tests) Bewerten im offenen Unterricht sachliche, soziale und individuelle Bezugsnorm Fehlerkennzeichnung, Gewichtung subjektiv-integrative (kriterienorientierte) Bewertung mittels Raster Fehleranalyse (z.b. Performanz, Kompetenz, Fehlertoleranz), Fehlerprophylaxe und -therapie Prüfungsvorbereitung Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Konzeption und Bewertung von Aufgaben zur LEK Erstellung von Hausaufgaben mit Erwartungshorizont Zuordnung von Schülerleistungen (mündliche und schriftliche) zu den Kompetenzstufen des GeR Seite 14 von 18

15 Anleitung zur Konzeption und Korrektur von Klassenarbeiten Anleitung zur Einschätzung mündlicher Leistungen, z.b. mithilfe von Film- und/oder Tonaufnahmen unter Benutzung von Bewertungsrastern Analyse von Schülerleistungen anhand von Lernerfolgskontrollen im Hinblick auf Qualität von Unterricht Besprechung von Klassenarbeiten Konzeption, Durchführung und Auswertung von mündlichen Prüfungen und Tests Anleitung zum adressatenbezogenen Auskunft-Geben über Leistungsstand und Lernentwicklung Reflexion und gemeinsame Evaluation im Seminar Indikatoren/Beobachtungskriterien Die LiV passt den Lernprozess situativ und zielorientiert an beurteilt und bewertet differenziert mündliche und schriftliche Schülerleistung fördert durch Beurteilung und Bewertung die kognitive, soziale und persönliche Entwicklung verwendet transparente Beurteilungskriterien dokumentiert und kommuniziert Beurteilung und Bewertung Überprüfung der Zielerreichung Bewertung selbst erstellter, durchgeführter Lernerfolgskontrollen Reflexion und Bewertung der von der LiV vorgenommenen Benotungen Besprechung und Bewertung der Ergebnisse gemeinsamer Korrektur von Lernerfolgskontrollen Weitere Informationen Seite 15 von 18

16 Modul 7 Unterschiedliche Lernvoraussetzungen und fachspezifische Lernschwierigkeiten im Fach erkennen und Maßnahmen aufzeigen (Diagnostik und individuelle Förderung) Priorität: 1 Zeitrichtwert: 8 Stunden Kompetenzen Die LiV erkennt unterschiedliche mutter- und zielsprachliche Entwicklungsstände, Lernpotentiale, Lernhindernisse und Lernfortschritte bei ihren Schülern wählt differenzierte Sozial- und Arbeitsformen aus und verwendet differenziertes Material, auch unter Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Aspekten geht auf Gedankengänge (Fragen, Schwierigkeiten und Fehlkonzepte) der Schüler ein und gibt fördernde Rückmeldung kennt und vermittelt bedarfsorientierte Lernstrategien integriert Schüler mit spezifischem Förderbedarf beachtet die Grenzen der eigenen Beratungsfähigkeit und -zuständigkeit Verbindliche Themen und Inhalte Einstufungstests nach GeR, Cambridge Sprachenzertifikate, telc Vergleichsarbeiten VERA-8 PISA äußere Differenzierung (Fördergruppen) und innere Differenzierung nach Leistungsvermögen, Neigung, Begabung, thematischem Schwerpunkt (z. B. Arbeitsmaterialien unterschiedlichen Anspruchsniveaus und Umfangs, Berücksichtung der Lerntypen, der heterogenen Lernvoraussetzungen besonders im Anfangsunterricht und beim Übergang von der Grundschule in die Sek I, unterricht in lernschwachen Gruppen) Existenz von Lernschwierigkeiten bei Lernern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist (Deutsch als Zweitsprache) LRS (Lese-Rechtschreibschwäche) ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom) diagnostische Verfahren Erstellung systematischer Förderpläne für einzelne Schüler und/oder Gruppen Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Beratung von Schülern mit Schwierigkeiten Bewusstmachung von Lerntechniken und Lernstrategien differenziertes Reagieren auf Fehler Erstellen von differenziertem Material Anleitung zu/erprobung von offenem Unterricht Anleitung zu/erprobung von kooperativem Lernen Anleitung zu/erprobung von lerngruppenbezogener Förderung sprachlicher Fertigkeiten (u. a. classroom discourse, skills: Hör-, Hör-Sehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben) unter Einsatz verschiedener Übungsformen Seite 16 von 18

17 Indikatoren/Beobachtungskriterien systematische Analyse des Förderbedarfs Erreichen der Lernziele auch durch die zu fördernden Schüler Maßnahmen zur Behebung spezifischer Lernschwierigkeiten Kontaktaufnahme mit Fachleuten (z.b. Integrations- und Förderlehrer, Sprachtherapeut) bei Bedarf Überprüfung der Zielerreichung Unterrichtsbesuche mit Reflexion der Differenzierungs- bzw. Fördermaßnahmen Lehrprobenentwurf und -stunden (Lehrkraft und Lerngruppe) Stundenverlaufsplanungen und Lehrübungen Weitere Informationen Einstufungstests Kutscher, S. (2003). im Förderschwerpunkt Lernen. Ein Überblick über die Berücksichtigung dieser Thematik in den einzelnen Bundesländern mit didaktisch-methodischen Überlegungen. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 12, Link Jahrgangsstufentests Bayern / Baden-Württemberg (Bildungsserver) Vergleichsarbeiten 8. Jahrgangsstufe (VERA-8). Berlin: Humboldt-Universität. Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen Seite 17 von 18

18 Modul 8 Kooperieren im Fach Priorität: 2 Zeitrichtwert: 4 Stunden Kompetenzen Die LiV arbeitet mit Kollegen in pädagogischen, fachdidaktischen und schulorganisatorischen Fragen zusammen wirkt in Fachkonferenzen und schulischen Gremien an Beratungen und Entscheidungen mit kennt den Aufgabenbereich der Landesfachberatung bringt sich konzeptionell in die Fremdsprachenplanung und -gestaltung ihrer Schule mit ein arbeitet mit Eltern, Schülervertretung zusammen arbeitet mit Bildungseinrichtungen und Betrieben zusammen arbeitet mit Institutionen und Organisationen der Zielsprachenländer zusammen kooperiert mit Schoolworkern, Integrations- und Förderlehrern Themen und Inhalte Fremdsprachenverbände (GMF) Elternberatung (z.b. zur Schullaufbahn, Sprachenfolge) Elternseminar (z.b. Lernstrategien im Bereich Fremdsprachen) Fremdspracheninstitute/Fremdsprachenzertifikate (z.b. Cambridge, TELC) außerschulische Kooperationen (z.b. Hausaufgabenbetreuung) Schüleraustauschprogramm EU-Projekte (z.b. Comenius) Theaterbesuche (z.b. American Drama Group), Schulkinotage Organisationen der Zielsprachenländer (z.b. British Council, Deutsch-Amerikanisches Institut) Methoden/Übungen/Verbindung mit Schulpraxis Erläuterung der fachbezogenen Kooperationsmöglichkeiten und -verpflichtungen Anleitung zur Elternberatung Entwurf bzw. Reflexion der Planung einer außerschulischen Veranstaltung Erfahrungsberichte über Mitwirkung an Projekten, Lehrfahrten, Austauschprogrammen Indikatoren/Beobachtungskriterien Teilnahme an Fachkonferenzen Umsetzung von Beschlüssen der Fachkonferenzen im Unterricht Mitwirkung an fachbezogenen schulischen Beratungen und Entscheidungen Mitwirkung an fachbezogenen außerunterrichtlichen bzw. außerschulischen Veranstaltungen Überprüfung der Zielerreichung Besprechung und Bewertung von Planungen und/oder Dokumentationen Schulleitergutachten mündliche Prüfung Seite 18 von 18

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