Biologie. Woher weiß die Kopfschmerztablette wo der Kopf ist?- Arzneimittelwirkungen

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1 im Leitfach Biologie Thema: Woher weiß die Kopfschmerztablette wo der Kopf ist?- Arzneimittelwirkungen Seite - 1 -

2 Lehrkraft/-kräfte: E. Rupp 1. Leitfach: Biologie 2. Projektthema: Arzneimittelwirkungen 3. ggf. weiteres Fach: Chemie Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Woher weiß die Kopfschmerztablett wo der Kopf ist? Diese Fragestellung lässt sich auf fast alle Medikamente ausweiten. Wie wirken die einzelnen Arzneimittel und wie wird die Wirkung im Körper sichergestellt ohne andere Auswirkungen zu verursachen? Da in Unter- und Mittelstufe nur allgemein Kenntnisse aus der Anatomie und Stoffwechselphysiologie vermittelt werden, bietet dieses Seminar die Möglichkeit sich intensiver mit einzelnen Themengebieten rund um den menschlichen Körper zu beschäftigen. Grundkenntnisse der Biologie aus den vergangenen Schuljahren werden dabei aufgegriffen und vertieft und die Fähigkeit sich wissenschaftlich mit einem Thema zu beschäftigen wird erlernt. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept.- Feb. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) -Überblick über den Ablauf des Seminars -Gespräche mit Fachleuten (Apotheker etc.) -Erarbeiten der Seminararbeitsthemen Unterrichtsbeiträge, Protokolle, Ausarbeitungen 11/2 Feb.- Jul. 12/1 Sept.- Jan. -Arbeit an den Unterthemen -ggf. Mikroskopieren und Anfertigen von Zeichnungen -Recherchearbeit -Zwischenberichte mit anschließender Diskussion -Besuch der Unibibliothek Würzburg -Vorstellung der Seminararbeiten -Betrachtung der Vielfalt der Seminarergebnisse Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Aspirin 2. Opiate 3. Schmerzmittel 4. Psychopharmaka 5. Schlafmittel 6. Narkosemittel 7. Insulin Präsentation der Zwischenergebnisse Gliederung der Seminararbeit Exposé Präsentation und Bewertung der Seminararbeiten Seite - 2 -

3 8. Die Pille 9. Herzmedikamente weitere Ideen: Placebo Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: eine Kombination mit dem P-Seminar Medikamente und deren Wirkung bei Herrn Pöhner ist sinnvoll. Es sollen möglichst viele Informationen von externen Partnern herangezogen werden. Externe Partner: Apotheker, Ärzte, Krankenschwestern Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

4 im Leitfach Biologie Thema: Seuchen Seite - 1 -

5 Lehrkraft/-kräfte: E. Rupp 1. Leitfach: Biologie 2. Projektthema: Seuchen 3. ggf. weiteres Fach: Chemie Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Ebola, AIDS, Pest sind Bespiele für alte und moderne Seuchen, die in der ganzen Bevölkerung verbreitet werden können. Sie können zu Epidemien, Endemien oder Pandemien ausufern. Wie werden diese Erkrankungen verbreitet, was sind die Auslöser, welche Gefahren sind mit ihnen verbunden und was gibt es für Möglichkeiten sie zu bekämpfen? Da in Unter- und Mittelstufe nur allgemeine Kenntnisse aus der Anatomie und Physiologie vermittelt werden, bietet dieses Seminar die Möglichkeit sich intensiver mit einzelnen Themengebieten rund um den menschlichen Körper zu beschäftigen. Grundkenntnisse der Biologie aus den vergangenen Schuljahren werden dabei aufgegriffen und vertieft und die Fähigkeit sich wissenschaftlich mit einem Thema zu beschäftigen wird erlernt. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept.- Feb. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) -Überblick über den Ablauf des Seminars -Gespräche mit Fachleuten (Apotheker, Ärzte etc.) -Erarbeiten der Seminararbeitsthemen Unterrichtsbeiträge, Protokolle, Ausarbeitungen 11/2 Feb.- Jul. 12/1 Sept.- Jan. -Arbeit an den Unterthemen -ggf. Mikroskopieren und Anfertigen von Zeichnungen -Recherchearbeit -Zwischenberichte mit anschließender Diskussion -Besuch der Unibibliothek Würzburg -Vorstellung der Seminararbeiten -Betrachtung der Vielfalt der Seminarergebnisse Präsentation der Zwischenergebnisse Gliederung der Seminararbeit Exposé Präsentation und Bewertung der Seminararbeiten Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Ebola 2. Die Pest 3. AIDS 4. Lepra 5. Schweinepest Seite - 2 -

6 6. Vogelgrippe 7. Grippe 8. Pocken 9. Wurmerkrankungen weitere Ideen: Suchterkrankungen Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Eine Kombination mit dem P-Seminar Medikamente und deren Wirkung bei Herrn Pöhner ist denkbar. Es sollen möglichst viele Informationen von externen Partnern herangezogen werden. Externe Partner: Apotheker, Ärzte, Krankenschwestern Unterschrift der Lehrkraft Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

7 im Leitfach Chemie Thema: Moderne Kunststoffe - von der Abfalltüte zum Tablettenzusatz Seite - 1 -

8 Lehrkraft/-kräfte: Leitsch 1. Leitfach: Chemie 2. Projektthema: Moderne Kunststoffe - von der Abfalltüte zum Tablettenzusatz 3. ggf. weiteres Fach: - Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Kunststoffe finden sich in allen unseren Lebensbereichen in Medizin und Technik. Autos, Flugzeuge, Handys, Sportartikel, Lebensmittelverpackungen, Superabsorber in Windeln und Funktionsfasern seien hier nur exemplarisch genannt. Im Seminar soll ein Einblick in die faszinierende Welt der Kunststoffe gegeben werden. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept.- Jan. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Erwerb fachlicher und methodischer Grundkompetenzen, Vorstellung ausgewählter Kunststoffe und Ableitung ihrer Eigenschaften, Exkursionen, Projektplanung, Verteilung der Themen, Sicherheitsbelehrung für die Arbeiten im Labor, Kontakte mit den externen Partnern Kurzarbeit, Unterrichtsbeiträge 11/2 Febr.- Juli 12/1 Sept.- Jan. Fortführung der Information, Betriebsbesichtigungen, Koordination der Arbeiten, Präsentation kleiner Experimente durch die Seminaristen vor der Gruppe, Führen eines Arbeitsheftes Abschlussbesprechungen, Abgabe der Seminararbeiten, Präsentation der Ergebnisse. Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Biologisch abbaubare Kunststoffe 2. Kunststoffrecycling 3. Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen 4. Identifizierung von Kunststoffen 5. Viscoseproduktion im Industriecenter Obernburg 6. Textile Kunstfasern 7. Verpackungskunststoffe 8. Kunststoffe im Bauwesen 9. Silikonkunststoffe Expose, Unterrichtsbeiträge, besondere Leistungen Bewertung Seminararbeit Präsentation der und weitere Ideen: Funktion der Weichmacher in Kunststoffen, Carbonfaserwerkstoffe, Verwendung von Kunststoffen im Sportartikelbereich, Kunststoffe im Fahrzeug- und Seite - 2 -

9 Flugzeugbau, Faserverbundwerkstoffe, Formgebung von Kunststoffen, Elastomere, Tablettenzusätze, Plastikmüll als Umweltproblem Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Externe Partner: Hochschule Aschaffenburg, Universität Würzburg, Chemiefirmen z.b. BASF, ICO Obernburg, Kunststoffverarbeitende Betriebe,... Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

10 im Leitfach Chemie Thema: Chemische und biologische Waffen in Theorie und Praxis Seite - 1 -

11 Lehrkraft/-kräfte: Th. Müller 1. Leitfach: Chemie 2. Projektthema: Chemische und biologische Waffen 3. ggf. weiteres Fach: Biologie Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Sowohl chemische als auch biologische Waffen sind in den zivilisierten westlichen Industriestaaten im Laufe der Zeit zu einem Tabuthema geworden. Aus aktuellem Anlass sollen die Schüler mit der Problematik der Verwendung von chemischen und biologischen Waffen konfrontiert werden. Die Schüler erfahren die Wirkungsweise von chemischen und biologischen Waffen auf physiologische Prozesse der Lebewesen sowie Aufbau und chemische bzw. biologische Hintergründe zur Funktionsweise der jeweiligen Waffen. Weiterhin soll auch auf die Entsorgung der in den Waffen vorhandenen Chemikalien eingegangen werden. Im Verlauf des Seminars erkennen die Schüler sowohl ethische als auch gesellschaftspolitische Probleme und Risiken im Umgang mit chemischen und biologischen Waffen. Halbjahre Zeit Monate 11/1 Sept. - Feb. 11/2 Feb. - Juli 12/1 Sept. - Feb. Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Chemische Reaktionen sowie physiologische Wirkungsweise der chemischen bzw. biologischen Waffen Vermittlung der Theorie chemischer Reaktionen sowie allgemeiner physiologischer Wirkungsweisen; Eingehen auf Problematik der Rüstungspolitik Besuch der chemischen Fakultät der Universität Würzburg; Besuch der BASF Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Geschichtliche Entwicklung chemischer Waffen 2. Chemische Waffen während des Vietnam-Krieges 3. Chemische Waffen während des ersten Weltkrieges 4. Zusammensetzung und Wirkungsweise von Senfgas 5. Zusammensetzung und Wirkungsweise von Phosgen 6. Zusammensetzung und Wirkungsweise von Sarin 7. Zusammensetzung und Wirkungsweise von Agent Orange 8. Wirkungsweise des Milzbranderregers Anthrax 9. Ebola als biologische Waffe 10. Biologische Waffen während des zweiten Weltkrieges Formen der Leistungserhebungen Gliederung der Seminararbeit Vortrag über Thema der jeweiligen Seminararbeit Unterrichtsbeitrag; Arbeit in Gruppen mit speziellen Aufgaben, deren Erledigung überprüft wird Seminararbeit Präsentation 11. Ethische Betrachtung zur Verwendung chemischer bzw. biologischer Waffen und Seite - 2 -

12 weitere Ideen: Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Die wesentliche Arbeit des Seminars soll als Blockseminar an den Wochenenden von 11/2 absolviert werden. Externe Partner: Deutscher Bundestag- Verteidigungsausschuss; Chemische Industrie Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

13 im Leitfach Chemie Thema: Atomenergie & Fossile Brennstoffe vs. Erneuerbare Energien Seite - 1 -

14 Lehrkraft/-kräfte: Th. Müller 1. Leitfach: Chemie 2. Projektthema: Atomenergie & Fossile Brennstoffe vs. Erneuerbare Energien 3. ggf. weiteres Fach: Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Die Versorgung der gesamten Erde mit ausreichend Energie beschäftigt Politik und Wirtschaft. Vor allem die Medien spielen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Atomenergie steht in Deutschland vor allem nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima wieder vermehrt in der Kritik. Fossile Brennstoffe zur Erzeugung von elektrischer Energie sind bereits seit Jahren in der Kritik da das hierbei entstehende Kohlenstoffdioxid unter anderem für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht wird. Auf der anderen Seite stehen die erneuerbaren Energien, die politisch als "Heilsbringer" dargestellt werden. Hier sind vor allem die Wind- und Sonnenenergie zu nennen. Die Schüler sollen sich nun im Rahmen des Seminars kritisch mit den verschiedenen Möglichkeiten zur Erzeugung elektrischer Energie auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang erkennen die Schüler sowohl politische als auch gesellschaftliche und finanzielle Hintergründe im Umgang mit der Energieproblematik. Halbjahre Zeit Monate 11/1 Sept. - Feb. 11/2 Feb. - Juli 12/1 Sept. - Feb. Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Chemische Hintergründe der jeweiligen Energieform; kritische Betrachtung der ökologischen Problematik Vermittlung der Theorie kernchemischer Reaktionen; chemische Reaktionsmechanismen Besuch der chemischen Fakultät der Universität Würzburg; Besuch der BASF Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Erzeugung von elektrischer Energie durch Windkraft 2. Erzeugung von elektrischer Energie durch Gezeitenkraftwerke 3. Erzeugung von elektrischer Energie durch fossile Brennstoffe 4. Erzeugung von elektrischer Energie durch Photovoltaik 5. Erzeugung von elektrischer Energie durch Atomkraft 6. Erzeugung von elektrischer Energie durch Wasserstoff 7. Problematik der Energiespeicherung am Beispiel von Stauseen 8. Problematik der Energiespeicherung am Beispiel von Akkumulatoren Formen der Leistungserhebungen Gliederung der Seminararbeit Vortrag über Thema der jeweiligen Seminararbeit Unterrichtsbeitrag; Arbeit in Gruppen mit speziellen Aufgaben, deren Erledigung überprüft wird Seminararbeit Präsentation und Seite - 2 -

15 9. Kritische Betrachtung bei der Verwendung von radioaktivem Material 10. Kritische Betrachtung erneuerbarer Energien 11. Kritische Betrachtung bei der Verwendung fossiler Brennstoffe 12. Kritische Betrachtungsweise der Energiepolitik weitere Ideen: Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Die wesentliche Arbeit des Seminars soll als Blockseminar an den Wochenenden von 11/2 absolviert werden. Externe Partner: Chemische Industrie; Deutscher Bundestag- Energieausschuss; regionale Unternehmen Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

16 im Leitfach Deutsch Thema: Der wahnsinnige Held Seite - 1 -

17 Lehrkraft/-kräfte: Dr.Söller 1. Leitfach: Deutsch 2. Projektthema: Der wahnsinnige Held 3. ggf. weiteres Fach: Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) In der deutschen Literatur wimmelt es geradezu von Narren, Tollen, Irren und Geisteskranken. Der psychische Ausnahmezustand dieser wahnsinnigen Helden kann heimsuchen, ausgrenzen, aber auch adeln und erretten. Im Seminar soll anhand verschiedener dramatischer und epischer Texte dieser Thematik des "Ver - rücktseins" nachgegangen werden. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept. bis Febr. 11/2 März bis Juli Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Überblick über den Ablauf des Seminars Auseinandersetzung mit Bernhard Setzweins Theaterstücks "Fremde Stimmen", in dem ein Fall von Exorzismus aufgegriffen wird Beschäftigung mit den individuellen Seminararbeiten und erste eigenständige Recherchen Präsentation der Arbeitsergebnisse und der Probleme mit der Seminararbeit Erstellen der Seminararbeit mit Zwischenberichten im Plenum Einzelberatung zur Seminararbeit Arbeit am Rahmenthema des Seminars (Schwerpunkt: Texte des 20. und 21. Jahrhunderts) Zwischenberichte mit Gliederung der Arbeit, Berichte zum methodischen Vorgehen, Darbietung von Ergenissen 12/1 Sept. bis Febr. Fertigstellung der Seminararbeit Vorbereitung und Übungen zur abschließenden Präsentation Abschlusspräsentation Rechenschaftsablagen und Kurzpräsentationen Abschlusspräsentation der Seminararbeit Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Trauma und Traum in Hauptmanns psychologischer Studie "Bahnwärter Thiel" 2. Oskar Matzerath: DIe Vorrechte des Außenseiters 3. Das Bild von Friedrich Nietzsche in B. Setzweins "Nicht kalt genug" 4. Klaas Huizing, In Schrebers Garten - Vom gesellschaftlichen Nutzen der "Verrückten" 5. Die Leiden des Lehrers: Markus Werner, Zündels Abgang 6. Im Rausch ganz bei sich: Martin Suter, Die dunkle Seite des Mondes Seite - 2 -

18 7. Literatur als psychologische Studie in der Romantik 8. Die Irrenanstalt als Fluchtpunkt - Dürrenmatt, Die Physiker 9. Georg Büchner, Lenz - Vom Wahnsinn des Genies weitere Ideen: Auch ältere literarische Werke bieten sich zur Bearbeitung an, z. B. Georg Heym, Der Irre oder Alfred Döblin, Die Ermordung einer Butterblume. Auch das Werk Franz Kafkas bietet reichhaltig Material zur vorgesehenen Thematik. Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Neben der Analyse der literarischen Texte im Plenum und in der Seminararbeit sind eigene kreative Versuche möglich. Expertenbefragungen aus den Bereichen Literatur (Autorenlesungen) und Psychiatrie bereichern die Arbeit. Externe Partner: Bernhard Setzwein (Autor), Antony Petrus (Diplompsychologe, Basel) Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

19 im Leitfach Deutsch Thema: Russische Erzähler des 19. Jahrhunderts Seite - 1 -

20 Lehrkraft/-kräfte: Thum 1. Leitfach: Deutsch 2. Projektthema: Russische Erzähler des 19.Jahrhunderts 3. ggf. weiteres Fach: Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) "Aber freilich, wenn wir Deutschen nicht aus dem engen Kreise unserer eigenen Umgebung hinausblicken, so kommen wir gar zu leicht in diesen pedantischen Dünkel. Ich sehe mich daher gerne bei fremden Nationen um und rate jedem, es auch seinerseits zu tun. Nationalliteratur will jetzt nicht viel sagen, die Epoche der Weltliteratur ist an der Zeit, und jeder muß jetzt dazu wirken, diese Epoche zu beschleunigen." Goethe zu Eckermann am Dieser Ratschlag Goethes soll im gebührend berücksichtigt werden; zu einem Blick über den nationalen Tellerrand lädt die russische Literatur des 19. Jahrhunderts aus zwei Gründen besonders ein: Zum einen treffen wir in diesem Zeitraum auf Schriftsteller von Weltrang, wie etwa Puschkin, Gogol, Dostojewskij und Tolstoi, um nur die Bekanntesten zu nennen. Zum anderen entstehen in dieser goldenen Epoche russischen Literaturschaffens Werke von zeitloser Gültigkeit, auf die sich wiederum die Literatur des 20. Jahrhunderts - nicht nur in Russland - bezieht. Im Seminar sollen nun die wichtigsten russischen Schriftsteller vorgestellt und ihre bedeutendsten Werke in Auszügen analysiert werden. Es soll aber darüber hinaus der Frage nachgegangen werden, inwiefern den hier verhandelten Themen zeitlose Gültigkeit innewohnt und die jeweilige Behandlung des Sujets als mustergültig angesehen werden kann. In methodischer Hinsicht sollen die Schüler mit dem notwendigen poetologischen Rüstzeug für die Analyse und Interpretation von Prosatexten vertraut gemacht werden; im Fokus stehen insbesondere die epischen Formen des Romans, der Erzählung und der Novelle. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept. - März Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Einführender Sachunterricht: 1. Annäherung an das Thema: Kurzer Abriss der russischen Literaturgeschichte; soziokulturelle und historische Vorüberlegungen 2. Puschkin - Der "russische Goethe" 3. Puschkin: "Die Hauptmannstochter", "Pique Dame" 4. Lermontow: "Ein Held unserer Zeit" -Kurzreferate zu bestimmten Spezialgebieten -mündliche Abfragen -individueller Arbeitsplan Seite - 2 -

21 - weitere Recherchen durch die Schüler/innen - Erstellung einer Bibliographie und eines Überblicks über wichtige Sekundärliteratur - individuelle Beratung der Schüler/innen durch die Lehrkraft 11/2 März - Juli Weiterführung des Sachunterrichts: 5. Gogol: "Der Mantel", "Tote Seelen" 6. Turgenjew: "Väter und Söhne" 8. Dostojewskij: "Verbrechen und Strafe" 9. Tolstoi: "Anna Karenina" (hier auch Vergleich mit filmischen Adaptionen 10. Zusammenfassung, Vergleich, Ausblick -Rechercheprotokoll, Bibliographie, Quellenauswahl -Exposé mit folgenden Schwerpunkten: Ziele der Arbeit, Quellenlage, gewählte Methoden, Zeitplan 12/1 Sept. - Febr. -selbständige Fertigstellung der Seminararbeiten -regelmäßige Besprechungen mit den einzelnen Schüler/innen -Organisation der Abschlusspräsentation -Übung der Einzelpräsentation -Abschlusspräsentation der Seminararbeiten -Gliederungsentwurf Seminararbeit Präsentation Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Die Darstellung der Deutschen bei Gontscharow und Dostojewskij 2. "Krieg und Frieden" - Die Verfilmung von Tolstois Roman 3. Recherche: Was wissen Schüler über die russische Literatur? 4. Wodka, Weib, Gesang oder die Literarisierung des Russland-Klischees 5. Die Leibeigenschaft im Spiegel der russischen Literatur 6. Anna Karenina (Tolstoi), Sofja Marmeladowa (aus Dostojewskijs "Verbrechen und Strafe") und die Liebe 7. Der Gegensatz von Westlern und Slawophilen in der russ. Literatur an ausgewählten Beispielen 8. Der "typische Russe": Darstellung des russischen Bauern in verschiedenen Prosatexten 9. etc. weitere Ideen: Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Besuch der Universität Würzburg Seite - 3 -

22 Externe Partner: Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 4 -

23 im Leitfach Englisch Thema: Fáilte Éireann - Ireland, more than a destination for tourists Seite - 1 -

24 Lehrkraft/-kräfte: StD Weydt 1. Leitfach: Englisch 2. Projektthema: Fáilte Éireann - Ireland, more than a destination for tourists 3. ggf. weiteres Fach: Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Vermittlung von Sprachkenntnis und interkultureller Kompetenz Einblick in gesellschaftliche, wirtschaftliche, historische, politische und kulturelle Gegebenheiten in Irland Förderung eines vertieften Verständnisses für Lesekompetenz und Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen aus der irischen Welt im Laufe der Jahrhunderte Sensibilisierung für Ästhetik in der Literatur (Terminologie), in Filmen, sowie in der Musik Entwicklung von Methodenkompetenz und kritische Selbstreflexion Wissenschaftspropädeutisches Arbeiten Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept. - Dez. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Überblick über den Ablauf des Seminars Einführender Unterricht zu den Themen: Jahrtausende alte Kultur; Geschichte der Einwanderung und Unterdrückung; Teilung Irlands ; Troubles in Northern Ireland ; Soziokulturelle Aspekte der Gegenwart; politische und wirtschaftliche Situation damals und heute; (Fremd-)Sprache als künstlerisches und gestaltendes Ausdrucksmittel: exemplarische Besprechung literarischer Texte (mit unterschiedlichen inhaltlichen Aspekten und methodischen Vorgehensweisen) und mehreren Filmen; die Besonderheit der irischen folkmusic (traditionell, kritisch, modern, rock); Möglichkeiten der literarischen Texterschließung, Erarbeitung von Fachtermini (Frank McCourt, Angela s Ashes ; Oscar Wilde; George Bernhard Shaw, etc. Rechenschaftsablage Kurzpräsentation Jan - Feb.. Themenvergabe Vermittlung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Bibliographieren, Internetrecherche, etc.) Verschiedener interkulturelle Aspekte Besuch von Irish Folkmusic Abenden in der Seite - 2 -

25 Region) 11/2 März - Apri Mai - Julil 12/1 Sept. - Nov. Begleitung der Seminararbeiten (Einzelgespräch) Recherchen mit dem Ziel, ein Exposé über die geplante Arbeit zu erstellen Vorstellung der Exposés im Seminar Abgabe der Exposés vor den Osterferien Kurzreferate über Rechercheergebnisse Begleitung der Seminararbeiten (Einzelgespräch) Vorlage einer Gliederung Weiterhin: Betreuung der Seminararbeiten, Gruppensitzungen nach Bedarf Exposé mit folgenden Inhalten: - grundlegende Fragestellungen und Hypothesen - Zielsetzung der Arbeit - Darstellung der Quellenlage - Zeitplan für die Erstellung der Arbeit eine Zwischenpräsentation mit Gliederung Seminararbeit Dez. - Januar Vorbesprechung mit Schülerinnen und Schülern zur Abschlusspräsentation Hilfestellungen zum sach- und adressatengerechten Präsentieren Empfehlungen zu mündlichen Prüfungsstrategien Präsentation Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Vergleich Roman und Filmfassung : Frank McCourt, Angela s Ashes 2. The Troubles in Lyric und Folkmusic 3. Irische Mythologie 4. Republik Irland und die Europäische Gemeinschaft 5. Irische Literaten und ihre Themen - Oscar Wilde, George Bernhard Shaw 6. Kilian - Christianisierung Frankens durch einen irischen Wandermönch 7. U2 - eine irische Band mit sozialkritischem Ansatz? 8. Sinéad O'Connor - eine Protestsängerin? 9. Die IRA und ihr politischer Arm Sinn Féin heute weitere Ideen: Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Das Interesse muss über Musik, Literatur und Guiness hinausgehen Externe Partner: Universitätsbibliotheken, Irische Botschaft, Irische Tanzgruppen in der Region, Kulturverbände, Partnerstädte Seite - 3 -

26 Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 4 -

27 Julius-Echter-Gymnasium Lehrkraft: StD Weydt Leitfach: Englisch The image of Native Americans from Karl May to Dances with Wolves Begründung des Themas Zielsetzung des Seminars - Förderung eines vertieften Verständnisses der indianischen Kultur und des Lebens als unterdrückte Minderheit in den Vereinigten Staaten heute (=interkulturelle Kompetenz) - Analyse von verschiedenen Verfilmungen als eigenständige Kunstform zur Darstellung der existierenden Bilder von den Indianern ( edler Wilde bis blutrünstige Bestie ) - Einblick in historische und gesellschaftliche Gegebenheiten zur Schaffung von Wertvorstellungen - Sensibilisierung für Ästhetik in Filmen (Terminologie), Photographien und Literatur (Short Stories) - Ausbau der fremdsprachlichen Kompetenz und der Methodenkompetenz Halbjahre 11/1 Monate Sept. - Dez. Tätigkeit der Schülerinnen/Schüler und der Lehrkraft Überblick über den Ablauf des Seminars Einführender Unterricht zu den Themen: Indianische Mythologie, historische Entwicklung (Indianerkriege, Zwangseingliederung, Reservate, halbautonome Lebensweise als Staat im Staat, Rückbesinnung auf das kulturelle Erbe, Identität) (Fremd-)Sprache als künstlerisches und gestaltendes Ausdrucksmittel: exemplarische Besprechung weniger literarischer Texte (mit unterschiedlichen inhaltlichen Aspekten und methodischen Vorgehensweisen) und mehreren Filmen; Möglichkeiten der literarischen Texterschließung, Erarbeitung von Fachtermini geplante Formen der Leistungserhebung (mit Bewertungskriterien) Rechenschaftsablage Kurzpräsentation 11/2 Jan. - Feb. März April Themenvergabe Vermittlung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Bibliographieren, Internetrecherche, etc.) Exemplarische Besprechung verschiedener Genres Begleitung der Seminararbeiten (Einzelgespräch) Recherchen mit dem Ziel, ein Exposé über die geplante Arbeit zu erstellen Vorstellung der Exposés im Seminar Abgabe der Exposés vor den Osterferien Stegreifaufgabe/ / Rechenschaftsablage Exposé mit folgenden Inhalten: - grundlegende Fragestellungen und Hypothesen - Zielsetzung der Arbeit - Darstellung der Quellenlage - Zeitplan für die Erstellung der Arbeit

28 Julius-Echter-Gymnasium Mai - Juli Sept. - Nov. Kurzreferate über Rechercheergebnisse Begleitung der Seminararbeiten (Einzelgespräch) Vorlage einer Gliederung Zusammenhänge zwischen den einzelnen Arbeiten werden aufgezeigt Weiterhin: Betreuung der Seminararbeiten, Gruppensitzungen nach Bedarf eine Zwischenpräsentation evtl. als Partnerarbeit (englisch) mit Gliederung Seminararbeit 12/1 Dez. - Jan. Vorbesprechung mit Schülerinnen und Schülern zur Abschlusspräsentation Hilfestellungen zum sach- und adressatengerechten Präsentieren Empfehlungen zu mündlichen Prüfungsstrategien Präsentation Mögliche Themen für die Seminararbeiten (bitte mindestens sechs Themen angeben): 1. Die Mythologie (Schöpfung, Ursprung, Himmelsmächte, Götter, Stammeslegenden) 2. Vom Leben im Einklang mit der Natur 3. Das Indianerbild der Deutschen: Karl Mays Vermächtnis 4. Aus der Freiheit in die Reservate (geschichtlicher Abriss einer Epoche) 5. Bury my heart at Wounded Knee (Film und Buch) 6. Dances with Wolves verändertes Indianerbild und Filmanalyse 7. Indianerbild in einigen Film Klassikern ( Edelwestern ): Rio Bravo, 40 Wagen westwärts,, Cochise, etc.) 8. Little Big Man Filmanalyse 9. Indianer in der modernen Literatur Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Das Interesse muss weit über Karl May und Liebe zu Western als Quelle hinausgehen Datum und Unterschrift der Lehrkraft Datum und Unterschrift des Schulleiters

29 im Leitfach Französisch Thema: "Schule" im französischen Film Seite - 1 -

30 Lehrkraft/-kräfte: OStRin Hirdina 1. Leitfach: Französisch 2. Projektthema: "Schule" im französischen Film 3. ggf. weiteres Fach: Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Die Schulzeit prägt die Menschen unseres Kulturkreises nachhaltig. Jeder von uns hat Schulerfahrung, erinnert sich an Momente der Ungerechtigkeit, des Scheiterns, des Triumphs, der Freude. Dabei steht selten der Lehrstoff im Mittelpunkt, viel eindringlicher bleiben uns Erinnerungen an das menschliche Miteinander oder auch Gegeneinander im Gedächtnis. In vielen französischen Filmen spielt die Institution Schule ebenfalls eine wichtige Rolle. Ob als Zufluchtsort in Louis Malles Meisterwerk "Au revoir les enfants", ob als Brennpunkt der Gesellschaft im preisgekrönten Film "Entre les murs" von Laurent Cantet oder als Treffpunkt heftig pubertierender Jugendlicher in der charmanten Komödie "Lol" - das Thema Schule erscheint im französischen Kino in vielen verschiedenen Variationen. Ziel des Seminars ist es, durch die Betrachtung der unterschiedlichen Darstellungsformen dieses Themas tiefere Einblicke in die französische Gesellschaft und in den Wandel von Werten und Traditionen des Nachbarlandes zu gewinnen. Unterrichtssprache ist Französisch. Auch die geforderte Präsentation erfolgt in der Fremdsprache. Die Seminararbeit kann auf Wunsch auch auf Deutsch verfasst werden. Folgende Filme werden dem Seminar zugrunde gelegt: - La guerre des boutons (Yves Robert) - Au revoir les enfants (Louis Malle) - Les Choristes (Christophe Barratier) - Etre et avoir (Nicolas Philibert) - Entre les murs (Laurent Cantet) - Le petit Nicolas (Laurent Tirard) - Lol (Lisa Azuelos) Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 (Sep./ Dez. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Überblick über den Ablauf des Seminars Einführender Unterricht: Rolle der Schule in der französischen Gesellschaft und im französischen Film Exemplarische Analyse eines Filmbeispiels ein kleiner Leistungsnachweis pro Schüler (z.b. Rechenschaftsablage, Stegreifaufgabe, Unterrichtsbeitrag) Seite - 2 -

31 Jan./ Feb. Themenvergabe Vermittlung der Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens (Bibliographieren, Internetrecherche etc.) Exkursion an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Führung durch die Universitätsbibliothek, evtl. Besuch einer Veranstaltung des romanistischen Instituts) Unterrichtsbeitrag, Gliederungsentwurf, Rechercheprotokoll 11/2 März/ April Begleitung der Seminararbeiten (Einzelgespräche) Recherchen mit dem Ziel, ein Exposé über die geplante Arbeit zu erstellen Vorstellung des Exposés im Seminar Exposé mit folgenden Inhalten: - Zielsetzung der Arbeit - Darstellung der Quellenlage - Zeitplan für die Erstellung der Arbeit Mai/ Juli - Begleitung der Arbeiten (Einzelgespräche) - Vorlage einer Gliederung - Rückgabe der korrigierten Gliederung vor den Sommerferien - eine Zwischenpräsentation pro Schüler mit Gliederung 12/1 Sep./ Nov. Betreuung der Arbeiten, Gruppensitzungen nach Bedarf Seminararbeit Dez./ Jan. - Korrektur der Arbeiten - Vorbesprechungen der Abschlusspräsentationen - Hilfestellungen für das Präsentieren (Sachund Adressatenbezug) - Empfehlungen zu mündlichen Prüfungsstrategien Präsentation Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Die Rolle der "maîtresse" im Petit Nicolas - ein Vergleich von Buch und Film 2. Der Dorflehrer und seine Stellung in "la France profonde" am Beispiel des Films "Etre et avoir" 3. Mit Zuckerbrot oder doch lieber Peitsche? Die Erziehungsmethoden im Film "Les Seite - 3 -

32 Choristes" 4. Der "surveillant" - Darstellung einer typisch französischen Institution am Beispiel des Monsieur Mathieu in "Les Choristes" 5. Chancengleichheit durch Gesamtschulsystem? Soziale Unterschiede im Film "Entre les murs" 6. Kumpel oder Pauker - Lehrerpersönlichkeiten im Film "Entre les murs" 7. Zwischen Rebellion und Resignation - Schülertypologien im Film "Entre les murs" 8. Schule als Ort der Angst und Bedrohung. Visuelle Umsetzungen des Lernorts Schule in "Les Choristes" und "Entre les murs" 9. "Gemeinsam sind wir stark" - Beispiele für Solidarität unter Schülern in "Les Choristes" und "Au revoir les enfants" 10. "Mes camarades sont lol." - Das Beziehungsgeflecht einer Jugendclique im Film "Lol" 11. Heilig oder scheinheilig? Die Vermittlung von Werten im Couvent des Carmes im Film "Au revoir les enfants" weitere Ideen: Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Exkursion zur Uni Würzburg, Durchführung einer französischen Filmnacht, Termine nach Absprache; Die Schwerpunktsetzung der Inhalte richtet sich auch nach den Interessen der Teilnehmer Externe Partner: keine Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 4 -

33 im Leitfach Geschichte Thema: Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien! - Ausgewählte Aspekte der Geschichte Italiens Seite - 1 -

34 Lehrkraft/-kräfte: StR Kilian Kneisel 1. Leitfach: Geschichte 2. Projektthema: Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien! - Ausgewählte Aspekte der Geschichte Italiens 3. ggf. weiteres Fach: Latein, Sozialkunde, Kunst Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Nicht nur Fußballspieler wie Andreas Möller wissen, dass Italien ein sehr interessantes Land ist. Italien ist aber weit mehr als der Teutonengrill oder Pizza e Pasta. Doch wird es im Geschichtsunterricht nur kursorisch behandelt, wenn es mit der deutschen Geschichte in Berührung kommt. Die italienische Geschichte bietet jedoch viele Aspekte, die einer genaueren Betrachtung unterzogen werden sollten. Dabei liegt ein Augenmerk auch auf den deutsch-italienischen Beziehungen. Ziel des Seminars ist es, eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen historisch besser kennen zu lernen. Hierbei sollen wissenschaftliche Arbeitsweisen eingeübt und gefestigt werden. Die Schülerinnen und Schüler erlangen deshalb Erkenntnisse über Entwicklungen, Strukturen, Ereignisse und Persönlichkeiten, welche die Vergangenheit geprägt haben und damit auch das Leben in der Gegenwart beeinflussen (vgl. Fachprofil). Die differenzierte Betrachtung und Auswertung geschichtlicher Zeugnisse führt zur Wahrnehmung aus unterschiedlicher, hier der italienischen Perspektive (vgl. Fachprofil). Dadurch entwickeln sie Verständnis für die unterschiedlichen Lebensformen und Mentalitäten der Menschen (vgl. Fachprofil). Zudem ist ein breiter Fachübergriff in die Fächer Latein, Deutsch, Kunst sowie Sozialkunde möglich. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept. - Nov. Dez. - Feb. 11/2 März - Mai Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Erarbeiten eines aktuellen Überblicks über das Thema Systematisierung der Erschließung des Phänomens: ausgewählte Aspekte der italienischen Geschichte. ggf. Referenten zu dem Thema Einführung in sozial- und geschichtswissenschaftliche Arbeitsweisen und -techniken erste Quellenrecherchen der Schüler zu einem Themenbereich ihrer Wahl Entwicklung individueller Seminararbeitsthemen Vertiefte Recherche und Quellenarbeit durch die Schüler zu ihrem jeweiligen Thema individuelle Beratungsgespräche mit den Schülern Kurzreferat Unterrichtsbeitrag Rechercheprotokolle Präsentation Unterrichtsbeitrag Anfertigen eines Exposés (Fragestellung, Quellenlage, Hypothesenbildung) Exposé Seite - 2 -

35 Juni - Juli 12/1 Sept. - Nov. Nov./ Dez. - Feb Anfertigen eines Arbeitsplanes (Zeitplan, Ressourcenplanung, Reserven ) Erstellen und Vortragen eines Kurzreferats zu den bisherigen Ergebnissen Besprechung der Arbeitsergebnisse in der Seminargruppe Abgabe von Gliederungsentwürfen Schreiben der Seminararbeit individuelle Betreuung der Schüler Abgabe der Arbeit Estellen einer Abschlusspräsentation Abschlusspräsentation individuelle Nachbesprechung Evaluation des Seminars Mögliche Themen für Seminararbeiten: Ein Schicksalsjahr der Geschichte 2. Otto der Große und Italien 3. Il Rinascimento 4. Florenz und die Medici (> Ku) 5. Südtirol - ein besonderer Teil Italiens 6. Unità d'italia - eine verspätete Nation 7. "Italien ist eine Königin" - La grande guerra 8. Italienischer Faschismus und (deutscher) Nationalsozialismus 9. Die Mafia und der italienische Staat 10. Das Italienbild der Deutschen am Beispiel Pedersoli/ Girotti (> Sk) weitere Ideen: Vielzahl weiterer Themen möglich! Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: sichere Kenntnisse in modernen Fremdsprachen erforderlich Externe Partner: Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg gut möglich Kurzreferat Seminararbeit begleitende gemeinsame Besprechungen zu praktischen und formalen Aspekten (z.b. Zitierregeln, Gliederungsformen, Literaturverzeichnis) Präsentation ggf. Prüfungsgespräch Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

36 im Leitfach Latein Thema: "Helden", Huren und Hetären - Sexualität und käufliche Liebe im alten Rom Seite - 1 -

37 Lehrkraft/-kräfte: StD Trosbach 1. Leitfach: Latein 2. Projektthema: "Helden", Huren und Hetären - Sexualität und käufliche Liebe im alten Rom 3. ggf. weiteres Fach: Biologie Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) In der "Laudatio Claudiae", einer Grabinschrift aus dem 2. Jhd. v.chr. für die Adelige Claudia, heißt es lobend über sie: "Gnatos duos creavit. Domum servavit, lanam fecit." ("Sie gebar zwei Söhne. Sie versah das Haus und spann die Wolle.") War das also die Bestimmung der römischen Frau und war die "pudicitia", also die Keuschheit, wie sie u.a. bei Livius von Frauen der römischen Frühzeit berichtet wird, der wichtigste Charakterzug römischer Frauen (und auch Männer)? Wieso schickte dann der Alte Cato junge Männer zur Triebabfuhr ins Bordell? Spielte die Sexualität nur eine vielleicht tabuisierte Rolle zur Sicherung des Fortbestandes Roms? Waren angeblich sittenlose Frauen wie Clodia und Messalina lediglich unrühmliche Ausnahmen? Warum schrieben dann berühmte Dichter wie Catull und Martial so viele obszöne Gedichte? Wollten sie damit Auswüchse der römischen Gesellschaft karikieren oder handelt es sich dabei lediglich um "Altherren"-Phantasien? Diese und eine Reihe anderer spannender Fragen sollen im vorliegenden besprochen und beantwortet werden. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Septem ber bis Februar Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) einführender Unterricht: Quellenlage, Stand der Sekundärliteratur, allgemeine Einführung in die Thematik, Vorstellung geeigneter Texte (anhand der Standardwerke von Stumpp, Holzberg und Weeber ("Nachtleben im alten Rom")), Arbeit mit geeigneter Primärliteratur (z.b. erotische Gedichte von Catull, Ovid oder Martial) Entwicklung der individuellen Seminararbeitsthemen aus dem Rahmenthema erste eigenständige Quellenrecherche Schüler/innen entscheiden sich für ein Thema Unterrichtsbeiträge Referat Exzerpt eines wissenschaftlichen Artikels /Buchkapitels 11/2 März bis Juli weitere Recherchen mit dem Ziel, ein Exposé zur geplanten Arbeit zu erstellen Beratungen in der Gruppe, auch zum Rahmenthema mind. ein individuelles Beratungsgespräch pro Schüler/in vor den Osterferien: Abgabe der Exposés jeder Schüler / jede Schülerin erstellt ein Exposé zu seiner / ihrer Arbeit mit folgenden Inhalten: grundlegende Fragestellungen und Hypothesen evtl.kurzreferate über die Rechercheergebnisse und die grundlegenden Fragestellungen der einzelnen Arbeiten Zielsetzung der Arbeit Darstellung der Quellenlage Seite - 2 -

38 12/1 Septem ber bis Januar Aufzeigen von Zusammenhängen zwischen den einzelnen Arbeiten selbständige Arbeit der Schüler/innen Abgabe von Gliederungsentwürfen Mitte Juli Besprechung und Rückgabe vor den Sommerferien regelmäßige Treffen in der Gruppe Schreiben der Arbeiten regelmäßige Besprechungen mit einzelnen Schülern / Schülerinnen und in der Gruppe Abschlusspräsentationen Gelegenheit zur Übung Vorbesprechung mit jedem Schüler / jeder Schülerin Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Homosexualität in der römischen Antike 2. Prostitution in Pompeji Zeitplan für die Erstellung der Arbeit Gliederungsentwürfe Seminararbeit Vorbesprechung und Präsentation 3. Hetären und Kurtisanen in Griechenland und Rom anhand ausgewählter Beispiele 4. Lesbia bei Catull - eine "quadrantia" (Dreigroschenhure)? 5. Vergewaltigung in Rom anhand ausgewählter Beispiele aus der römischen Literatur 6. Die Rolle der Erotik in der römischen Liebeselegie 7. Ovids "Ars amandi" - ein Dokument der freien Liebe zur Zeit des Augustus? 8. "Toll trieben es die alten Römer!" - Erotik im Römerfilm 9. Die komischen Seiten der Erotik in Apuleius' Eselroman "Metamorphosen" weitere Ideen: evtl. Schülervorschläge Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: geplante Exkursion nach Mainz (römisch-germanisches Zentralmuseum) Externe Partner: Römerverein Obernburg / Universität Würzburg Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

39 im Leitfach Mathematik Thema: Das Unendliche Seite - 1 -

40 Lehrkraft/-kräfte: Heumann 1. Leitfach: Mathematik 2. Projektthema: Unendlichkeit 3. ggf. weiteres Fach: Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Seit jeher übt der Begriff Unendlichkeit eine Faszination auf den Menschen aus. Unser Vorstellungsvermögen kommt hierbei häufig an seine Grenzen. Bereits aus der Antike sind zahlreiche Paradoxien bekannt, die ihren Ursprung im fehlerhaften Umgang mit dem Unendlichkeitsbegriff haben. Die Mathematik ist hervorragend geeignet unendliche große und unendlich kleine Mengen, Zahlen, Flächen oder Objekte zu beschreiben. Jedoch hat es lange gedauert, bis sich korrekte und sinnvolle Konzepte zur Behandlung der Unendlichkeit etabliert haben. Unendlichkeit kommt allerdings nicht nur in der Mathematik vor. Auch in der Kunst wird bei zahlreichen Gemälden Unendlichkeit dargestellt. Hierfür wird geschickt eine geeignete Perspektive gewählt. Auch die Naturwissenschaften beschäftigen sich mit Unendlichkeit. In der modernen Teilchenphysik werden die grundlegenden Bausteine der Materie als punktförmige Massen angenommen. Das Universum entstammt nach der heute üblichen Theorie aus einem Anfangszustand mit unendlich hoher Dichte und Temperatur. Selbst mit den leistungsfähigsten Teleskopen ist keine Grenze des Weltalls zu erkennen. Wird es sich unendlich weit ausdehnen?. Ein wesentliches Ziel des Seminars ist es, zunächst grundlegende mathematische Kenntnisse zu erwerben, die benötigt werden, um mit dem Unendlichkeitsbegriff in der Mathematik umzugehen. Die Betrachtung von Folgen und Reihen wird hierbei eine wesentliche Rolle spielen. Auch das z.b. für die Informatik wichtige Beweisprinzip der vollständigen Induktion wird besprochen. Das Seminar soll sich aber nicht nur auf die Mathematik beschränken. Insbesondere in den Seminararbeiten sollen die oben bereits erwähnten Bereiche, die nur peripher mit Mathematik zu tun haben, genauer untersucht werden. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Septem ber - Dezem ber Januar, Grundlagen des Experimentierens In den ersten Wochen werden mathematische Grundlagen (u.a. Folgen und Reihen) erarbeitet und das Beweisprinzip der vollständigen Induktion erklärt. Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten: Recherche; Exzerpieren, Zitieren... Hierzu ist auch der Besuch einer geeigneten Bibliothek geplant. Vorstellung möglicher Themen und erste Recherche der Schüler Unterrichtsbeiträge. Rechenschaftsablagen (eventuell auch in schriftlicher Form) Kurzreferate Seite - 2 -

41 Februar Wahl der Themen 11/2 eigenständige Recherche der Schüler/innen Darstellung der ersten Ergebnisse in Form eines Kurzreferats 12/1 Einzelgespräche über die Anfertigung der Seminararbeit Abschlusspräsentationen Gespräch über gezeigte Leistungen Mögliche Themen für Seminararbeiten: Erstellen eines Exposés für die Seminararbeit Kurzreferat Beteiligung an der Diskussion Seminararbeit, Präsentation Bekannte Paradoxien zum Thema Unendlichkeit Untersuchen von Funktionen mit Besonderheiten im Unendlichen Entwicklung der Differentialrechnung Volumenberechnung von gekrümmten Körpern mit unendlich vielen Quadern (mit Excel) Die Schneeflockenkurve und andere mathematische Monster Abzählbare unendliche Mengen Darstellung von Unendlichkeit in der Kunst Die Geschichte des Unendlichkeitsbegriffs in der Mathematik Das unendlich Kleine in der Physik (Elementarteilchen) Modelle unseres Universums Schwarze Löcher und Urknall Auswirkungen von unendlich kleinen Veränderungen in chaotischen Systemen Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Besuch des Mathematikums in Gießen Unterschrift der Lehrkraft Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

42 im Leitfach Physik Thema: Experimente und Simulationen Seite - 1 -

43 Lehrkraft/-kräfte: Heumann 1. Leitfach: Physik 2. Projektthema: Experimente und Simulationen 3. ggf. weiteres Fach: Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) Der zentrale Baustein jeder Naturwissenschaft sind Experimente. Physikalische Hypothesen gelten erst als gesichert, wenn diese durch ein Experiment bestätigt werden können. Ein wesentliches Ziel des Seminars ist es, verschiedene Vorgehensweisen beim Experimentieren und Möglichkeiten der Auswertung kennenzulernen und bei eigenen Messungen anzuwenden. Neben der Durchführung von Experimenten nimmt auch die Simulation von komplexen Vorgängen eine immer größer werdende Rolle in der physikalischen Forschung ein. Auch diese Arbeitsweise der Physik, die oft zusammen mit Experimenten neue Erkenntnisse ermöglicht soll während des Seminars vorgestellt werden. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Septem ber - Dezem ber Januar, Grundlagen des Experimentierens In den ersten Wochen sollen anhand verschiedener Experimente Grundlagen der Durchführung und verschiedene Möglichkeiten der Auswertung erarbeitet werden. Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten: Recherche; Exzerpieren, Zitieren... Hierzu ist auch der Besuch einer geeigneten Bibliothek geplant. Vorstellung möglicher Themen und erste Recherche der Schüler Unterrichtsbeiträge. Rechenschaftsablagen (eventuell auch in schriftlicher Form) Versuchsdurchführungen Kurzreferate Februar Wahl der Themen 11/2 eigenständige Recherche der Schüler/innen Durchführung und Planung erster Messungen Darstellung der ersten Ergebnisse in Form eines Kurzreferats Abschluss der eigenen Messungen und Simulationen Erstellen eines Exposés für die Seminararbeit Kurzreferat Beteiligung an der Diskussion Bemerkung: Je nach gewähltem Thema, müssen Messungen gegebenenfalls am Wochenende oder in den Ferien durchgeführt werden. Seite - 2 -

44 12/1 Einzelgespräche über die Anfertigung der Seminararbeit Abschlusspräsentationen Gespräch über gezeigte Leistungen Mögliche Themen für Seminararbeiten: Seminararbeit, Präsentation Themengebiet Experimente Bestimmung der Schallgeschwindigkeit Bestimmung der Fallbeschleunigung Messungen zur Akustik ( Bsp.: Zusammenhang Länge eines Rohrs mit der Tonhöhe, Saitenspannung und Tonhöhe) Wie gut sind Energiesparlampen? Messungen an Lautsprechern Messungen mit Solarzellen Materialprüfungen Videoanalyse zum Beschleunigungsverhalten eines Fahrzeugs Videoanalyse zur Bewegung eines Karussells auf dem Volksfest Themengebiet Simulationen Simulationen und Videoanalyse zum Fall mit Reibung Simulationen zur Planetenbewegung - Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Besuch eines Lehr- und Lernlabors der Universität Würzburg Externe Partner: Unterschrift der Lehrkraft Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

45 im Leitfach Sozialkunde Thema: Jeruschalajim oder Al-Quds? - Wem gehört die "Heilige Stadt"? Seite - 1 -

46 Lehrkraft/-kräfte: Joachim Schweizer 1. Leitfach: Sozialkunde 2. Projektthema: Jeruschalajim oder Al-Quds? - Wem gehört die "Heilige Stadt"? 3. ggf. weiteres Fach: Geschichte Begründung und Zielsetzung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil) "Ich werde Jerusalem zur steinernen Last aller Völker machen." (Altes Testament, Sacharja 12.3) Blickt man heute auf die Geschichte Jerusalems zurück, dann wirkt dieser Satz des Propheten Sacharja in der Tat "prophetisch". Die Biografie dieser Stadt liest sich wie ein Thriller. Insbesondere auch deshalb, weil alle drei monotheistischen Weltreligionen - das Christentum, das Judentum und der Islam - Anspruch auf deren Besitz erheben, wurde Jerusalem als Brennpunkt religiöser, historischer und politischer Auseinandersetzungen zum "Schlachthaus der Religionen" (Aldous Huxley). Das Seminar möchte anhand der Geschichte der Symbolstadt Jerusalem den wichtigsten Etappen des Nahost-Konflikts nachgehen und versuchen, den Bogen von den biblischen Überlieferungen bis hin zum Gazakrieg 2014 zu spannen, um schließlich mögliche Antworten auf die Leitfrage des Seminars differenziert diskutieren zu können. Einen zentralen Baustein bildet freilich die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, sodass die Beteiligten Schritt für Schritt hin zum Verfassen einer arbeit angeleitet werden. Um eine einseitige Beschäftigung mit dem Thema "Jerusalem" zu vermeiden, wird der Besuch des P-Seminars Jeruschalajim oder Al-Quds? Wem gehören die Rezepte? nachdrücklich empfohlen. Halbjahre Zeit Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebungen 11/1 Sept. bis Febr. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Dokumentation, Zitieren etc. ) Eine Stadt - drei Religionen: Bedeutung Jerusalems für Juden, Christen und Muslime Die heiligen Stätten - der Tempel, die Grabeskirche, der Felsendom Jerusalem und der israelisch-arabische Konflikt: Entwicklung bis zum Teilungsplan der UNO 1947 Stegreifaufgabe Kurzpräsentationen 11/2 März bis Juli Arbeit am Rahmenthema des Seminars: Von der Staatsgründung Israels bis zur Zweiten Intifada Teilung und Vereinigung Jerusalems in literarischen Verarbeitungen (z.b.: Amos Oz "Niemand lebt allein in Jerusalem") Bibliografie Exzerpt Zwischenbericht mit Gliederung Erstellen der Seminararbeit: Einzelberatungen Seite - 2 -

47 12/1 Sept. bis Febr. Zwischenberichte und Austausch im Plenum Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten Arbeit am Rahmenthema des Seminars: Der Gazakrieg 2014 Fertigstellung der Seminararbeit Übungen zur Abschlusspräsentation Abschlusspräsentation Mögliche Themen für Seminararbeiten: 1. Sehnsuchtsort "Zion" 2. Jerusalem im Alten Testament 3. Flavius Josephus und die Zerstörung des Tempels durch die Römer Seminararbeit Abschlusspräsentation 4. "Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen" - Sechs christliche Konfessionen kämpfen um die Grabeskirche! 5. Der Felsendom - Ort der Himmelsreise Mohammeds 6. "Gott will es!" - Urban II. ruft zum Kreuzzug auf! 7. Sultan Saladin erobert Jerusalem 8. Die europäischen Mächte in Jerusalem im 19. Jahrhundert 9. Der Teilungsplan Die Hauptstadtfrage Jerusalem und die "Religionisierung" des Konflikts 12. Scharon auf dem Tempelberg - Vom Ausbruch und Verlauf der Zweiten Intifada 13. Teilung und Vereinigung Jerusalems in einem ausgewählten literarischen Beispiel (z.b. Amon Oz "Niemand lebt allein in Jerusalem", Angelika Schrobsdorff "Jerusalem war immer eine schwere Adresse") 14. Alltag im "Schlachthaus der Religionen" - die Dokumentation "24 h Jerusalem" weitere Ideen: Erfolgen aus Platzgründen zu einem späteren Zeitpunkt! Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Fahrt nach Würzburg: Recherche in der Universitätsbibliothek Externe Partner: Eine Zusammenarbeit mit der "Akademie für Politische Bildung" in Tutzing am Starnberger See befindet sich in Planung. Unterschrift der Lehrkraft/-kräfte Unterschrift des Schulleiters Seite - 3 -

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