Wo bitte geht es lang?

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1 Wo bitte geht es lang?

2 Hochschule Coburg Integriertes Produktdesign Thomas Langhanki / Ralph Neisser Die Einbindung von 3D Experience in das Integrierte Produktdesign Mannheim, 26. Juni 2013

3 Thomas Langhanki Marketing, Betriebswirtschaft, Marktforschung Diplom Kaufmann Ralph Neisser CAD, Computergestützte Darstellung, Modellbau Diplom Designer 3

4 Die Einbindung von 3D Experience in das Integrierte Produktdesign Gliederung Der Studiengang Integriertes Produktdesign an der Hochschule Coburg Der Designprozess und 3D Experience Die Implementierung von 3D Experience in das Curriculum 4

5 Die Einbindung von 3D Experience in das Integrierte Produktdesign Gliederung Der Studiengang Integriertes Produktdesign an der Hochschule Coburg Der Designprozess und 3D Experience Die Implementierung von 3D Experience in das Curriculum 5

6 6

7 Grafikdesign Markendesign Modedesign Design Schmuckdesign Industriedesign Interfacedesign Cardesign Sounddesign 7

8 Hochschule Coburg Elektrotechnik und Informatik Wirtschaft Design Maschinenbau und Automobiltechnik Angewandte Naturwissenschaften Soziale Arbeit und Gesundheit Architektur Integriertes Produktdesign Innenarchitektur Bauingenieurwesen 8

9 Desig n Architektur Integriertes Produktdesign Innenarchitektur Bauingenieu r-wesen Fachübergreifende Lehre Interdisziplinäres Arbeiten Praxisorientierte Ausbildung 9

10

11 Aufbau des Curriculums - Bachelor (Auszug) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester Gestaltung, Konstruktion, Handwerkliche Praktika, Techn. Zeichnen Gestaltung, Ergonomie, Konstruktion, Rendering Techniken 1, CAD-Grundlagen Projektarbeit Baugruppen Konstruktion, Freiformflächen, Betriebswirtschaft 1 Projektarbeit Erweiterte CAD Anwendungen, Freiformflächen, Betriebswirtschaft 2 5. Semester 6. Semester 7. Semester Praxissemester Sozial- und Marktforschung Projektarbeit Rendering Techniken 2, CAD-Animation, Modelling, Marketing Projektarbeit Konstruktion Bachelor Thesis Bachelor Thesis 11

12 Aufbau des Curriculums - Master (Auszug) 1. Semester Praxisphase Unternehmen Recherchearbeite n 2. Semester Mentoring Querschnittsvorlesungen Kompetenzworkshops 3. Semester Ergänzende Vorlesungen Masterthesis Interdisziplinär, offen Vertiefend Praxisbezogen 12

13 Best-Practice Vier Beispiele 13

14 Studiengang Ι Designprozess Ι Implementierung Diplom Julian Rathmann 14

15 Diplom Julian Rathmann 15

16 Diplom Jessica Engelhardt 16

17 Diplom Jessica Engelhardt 17

18 Diplom Thomas Breun 18

19 Projektarbeit Tobias Kotulla 19 19

20 Technische Ressourcen Laserbearbeitung 20

21 Technische Ressourcen Rapid Prototyping 21

22 Technische Ressourcen Thermoforming 22

23 Technische Ressourcen Fräsen 23

24 Technische Ressourcen Angewandte Designforschung 24

25 Der Studiengang Integriertes Produktdesign an der Hochschule Coburg Wir verbinden die Theorie mit der Praxis Aus der Fächervielfalt resultiert ein Kompetenz-Plus der Absolventen Strategisch studieren bedeutet, die Tiefe resp. Qualität der Ausbildung mit dem Master zu forcieren 25

26 Die Einbindung von 3D Experience in das Integrierte Produktdesign Gliederung Der Studiengang Integriertes Produktdesign an der Hochschule Coburg Der Designprozess und 3D Experience Die Implementierung von 3D Experience in das Curriculum 26

27 Analys e Idee Konzept Details Modell U.a.: Zielgruppen Konkurrenz Nutzen Trends U.a.: Analogien Mock-ups Lösungsansätze U.a.: Auswahl Vor-/Nachteile Konstruktion Brand-Fit U.a.: Funktionen Bauteile Marketing- Mix U.a.: Präsentation Renderings CAD-Daten Ggf. Packaging 27

28 Analys e Idee Konzept Details Modell 28

29 Entwicklung Packaging Point of Sale Konsequente Betrachtung des Gesamtprozesses IP 3: Tobias Kotulla 29

30 Ansatzpunkte für 3D Experience Analys e Idee Konzept Details Modell U.a.: Zielgruppen Konkurrenz Nutzen Trends U.a.: Analogien Mock-ups Lösungsansätze U.a.: Auswahl Natural Vor-/Nachteile Sketch Konstruktion Funktions- Brand-Fit prüfung U.a.: Funktionen Bauteile Marketing- Mix U.a.: Präsentation Renderings CAD-Daten Ggf. Packaging 30

31 Ansatzpunkte für 3D Experience Analys e Idee Konzept Details Modell U.a.: Zielgruppen Konkurrenz Nutzen Trends U.a.: Analogien Mock-ups Lösungsansätze U.a.: Auswahl Vor-/Nachteile Konstruktion Brand-Fit Ergonomie U.a.: Funktionen Bauteile Marketing- Mix Bauteiloptimierung Fertigung Kalkulation U.a.: Präsentation Renderings CAD-Daten Ggf. Packaging 31

32 Ansatzpunkte für 3D Experience Analys e Idee Konzept Details Modell Fräsmodell U.a.: Zielgruppen Konkurrenz Nutzen Trends U.a.: Analogien Mock-ups Lösungsansätze U.a.: Auswahl Vor-/Nachteile Konstruktion Brand-Fit U.a.: Funktionen Bauteile Marketing- Mix Thermo- U.a.: forming Präsentation Renderings Kunden- CAD-Daten präsentat- ion Ggf. Packaging Datenmanagement 32

33 Ansatzpunkte für 3D Experience Analys e Idee Konzept Details Modell Fräsmodell Natural Sketch Ergonomie Fertigung Kalkulation Funktionsprüfung Bauteiloptimierung Thermoforming Kundenpräsentation Datenmanagement 33

34 Design richtet sich nach den Needs der Konsumenten aus Design Kunden 3D Experience 3D Experience Entwicklung Konstruktion Vorserie Kunden 3D Experience Catia V6 Fertigung Hande l Konsu -ment 34

35 Aus der Perspektive des Produktes resp. der Konsumenten sind folgende Aspekte zusätzlich von Bedeutung: Mass customization Research Consumer insights Competitors Qualitätsmanagement Customer Relationship Management Brand analysis... 35

36 Der Designprozess und 3D Experience Designprozess: Denken vom Produkt aus Einbindung der consumer insights 3D Experience steuert wie auch der Designprozess parallel laufende Prozesse 36

37 Die Einbindung von 3D Experience in das Integrierte Produktdesign Gliederung Der Studiengang Integriertes Produktdesign an der Hochschule Coburg Der Designprozess und 3D Experience Die Implementierung von 3D Experience in das Curriculum 37

38 73,5 % Trifft zu der Befragten geben an, dass bei Markteinführungen neuer Produkte Design ein wichtiger Faktor ist. 3,8 % Trifft nicht zu Quelle: Studie: Die Schönheit des Mehrwerts 2010; Rat für Formgebung, Scholz & Friends, Markenverband 3,8 % Trifft eher nicht zu 22,5 % Trifft eher zu 38

39 Designvielfalt Ι Design-Mehrwert Ι Designprozess Ι Designpraxis Studiengang Ι Designprozess Ι Implementierung Welche Eigenschaften benötigt ein/e Produktdesignerin/ -designer? Quelle: Page Heft 03/13 39

40 Welcher Studiengang ist geeignet? IDP Master Top (down): Implementierung von der Spitze aus IP Bachelor 40

41 Gründe für die Implementierung im Master: 1. Semester Praxisphase Unternehmen Recherchearbeite n 2. Semester Mentoring Querschnittsvorlesungen Kompetenzworkshops 3. Semester Ergänzende Vorlesungen Masterthesis Die Basis ausbildung ist bereits im Bachelor erfolgt Der Zeitkorridor über drei Semester ermöglicht eine tiefere Anwendung Anwendungsplattform für eine intensive Zusammenarbeit mit dem Unternehmen 41

42 1. Semester Praxisphase Unternehmen Recherchearbeite n 2. Semester Mentoring Querschnittsvorlesungen Kompetenzworkshops 3. Semester Ergänzende Vorlesungen Masterthesis Basisschulung V6 Einführung Natural Sketch Technische Umsetzung der Master Thesis Erprobung/Einbind ung der Software am Master-Projekt Optimierung von Arbeitstechniken Einbindung von Darstellungstechniken (Renderings), Dokumentation der Ergebnisse 42

43 Masterstudierende werden Catia Experten Madelaine Berlis Frank Heiser 43

44 Wie geht es weiter? Ausblick Catia V6 R&D Lab Optimierung von Designprozessen Sukzessiver Ausbau der Catia Kompetenz in der Fakultät Design der Hochschule Coburg 44

45 Fazit Die Einbindung von 3D Experience in das Integrierte Produktdesign Studiengang: Wir werden die Qualität des Studiums ausbauen Designprozesse: Stetige Aktualisierung und Anpassung an die Marktanforderungen 3D Experience als Treiber für Design und innovatives Management 45

46 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Thomas Langhanki Ralph Neisser 46

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