Jahrgang 2010/2012 Seminare

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahrgang 2010/2012 Seminare"

Transkript

1 Jahrgang 2010/2012 Seminare

2 Nymphenburger Gymnasium Oberstufe Liebe Schülerinnen und Schüler, seit Monaten beschäftigt ihr euch nicht nur mit dem aktuellen Stoff der 10. Jahrgangsstufe und all den anderen Dingen, die in diesem Schuljahr wichtig sind, sondern auch schon mit Gedanken an die 11. Jahrgangsstufe, den Beginn der sogenannten Qualifikationsphase. Der Name deutet schon an, worum es geht: um die Qualifikation für die Abiturprüfung und damit um Weichenstellungen für euren weiteren Lebensweg. Schon bald werdet ihr den Oberstufenkoordinatoren angeben müssen, welche Fächer ihr belegen wollt, wo ihr eure Schwerpunkte setzt und in welchen Fächern außer Deutsch und Mathematik ihr die Abiturprüfung ablegen wollt. Ein wichtiges Element der Kursphase sind die Seminare. Zwei Seminare muss jede und jeder von euch belegen: ein W-Seminar, in dem wissenschaftliche Arbeitsweise trainiert wird, und ein P-Seminar, in dem im Team an einem Projekt gearbeitet wird und in dem ihr auch Informationen über die Welt der Universitäten und des Berufslebens kennenlernen werdet. Die Lehrerinnen und Lehrer des Nymphenburger Gymnasiums haben sich große Mühe gegeben und viele hochinteressante Themen gefunden, die so spannend sind, dass es ganz sicher viel Spaß machen wird, sich 3 Semester lang mit ihnen zu beschäftigen. Auf den folgenden Seiten findet ihr Informationen über die Seminare, die im nächsten Schuljahr für euch angeboten werden. Mit Hilfe dieser Informationen wollen wir es euch ermöglichen, auf der Seminarmesse am 24. Februar ab Uhr ganz gezielt die Lehrkräfte anzusprechen, deren Seminar für euch so interessant erscheint, dass ihr es vielleicht belegen werdet. An diesem Abend könnt ihr dann noch Details erfragen, die euch die Wahl der Seminare erleichtern. Für W- und P-Seminar müsst ihr jeweils 3 Wünsche angeben (die Wahlzettel gibt s bei der Seminarmesse), so dass ich euch in ein Seminar einteilen kann. Garantie, dass jede und jeder in ihr bzw. sein Lieblingsseminar kommt, kann ich leider keine geben. Wenn einzelne Seminare zu voll sind, müssen einige in ein anderes Seminar ausweichen. Wir werden aber so fair wie möglich sein versprochen! So, jetzt geht s aber los mit der Information zu den einzelnen Angeboten. Viel Spaß bei der Beschäftigung mit den Seminaren und eine gute Wahlentscheidung wünscht euch Heribert Lukowitz, Oberstufenkoordinator.

3 W- Seminar Deutsch (Frau Bullinger) Schreibende Frauen der Romantik Sie waren die Romantik selbst; Sie waren es, ehe das Wort erfunden wurde, schreibt ein Freund an Rahel Varnhagen. In einer Zeit, in der Frauen in jeder Hinsicht von Männern abhängig waren und ohne öffentliche Stimme blieben, traten einige Mutige unter ihnen aus der häuslichen Enge des bürgerlichen Lebens heraus und prägten das gesellschaftliche Leben um 1800 entscheidend mit: Bettine von Arnim ( ), eine der schillerndsten Frauengestalten dieser Epoche, die sich neben der Schriftstellerei für die Revolution 1848 politisch sowie sozial engagierte, Karoline von Günderrode ( ), deren Lyrik mit Dagewesenem brach und deren früher Tod schockierte oder Caroline Schlegel- Schelling ( ), die ihr Leben fernab gesellschaftlicher Vorgaben gestaltete um nur einige zu nennen. Man traf sich in Salons, schrieb Gedichte und wählte die bis dahin recht verpönte Form des Romans, um jenes mitzuteilen, was bewegte. Das Seminar soll die Epoche der Romantik in einem neuen, einem ungewohnten Licht erscheinen lassen und die oftmals im Unterricht vernachlässigte weibliche Seite der Epoche aufdecken. W-Seminar Deutsch (Frau Schneider) Literatur in München. Von 1900 bis zur Gegenwart Ziel ist es, das literarische Leben in und um München näher kennenzulernen also die Literatur der Stadt, in der wir leben. Dabei widmen wir uns im Rahmen einer Zeitreise durch das 20.Jahrhundert berühmten Schriftstellern wie Thomas Mann, dem die Stadt ihre Medaille München leuchtet verdankt, dem revolutionären Ernst Toller, Dichtern wie Morgenstern, Ringelnatz, Rainer Maria Rilke, dem Dramatiker Carl Sternheim u.a.. Auf Exkursionen folgen wir ihren Spuren durch die Stadt. Aber auch literarische Einrichtungen sollen im Blickfeld stehen, etwa das Literaturhaus oder die Turmschreiber. Schließlich erforschen wir aktuelles Terrain auf der Suche nach interessanten jungen Autorinnen und Autoren des frühen 21.Jahrhunderts. Vielleicht bekommt die/der ein(e) oder andere nach dem Besuch von Lesungen sogar selbst Lust zu schreiben!

4 W- Seminar Englisch (Herr Schultze) New York, New York Wenn es einen Ort auf der Welt gibt, der für sich in Anspruch nehmen kann, die Hauptstadt der Welt zu sein, dann ist dies ohne Zweifel New York. Die amerikanische Ostküstenmetropole stellt nicht nur den Inbegriff des modernen Lebens nach westlicher Prägung dar; man könnte New York auch als America in a nutshell betrachten, als die Stein bzw. Stahl gewordene Verkörperung des American Dream. Die Stadt hat schon immer eine Vielzahl von Literaten, Musikern und bildenden Künstlern inspiriert. In unserem Seminar wollen wir die verschiedenen Sichtweisen auf die Stadt sammeln und bündeln, um einen Eindruck von der Vielfältigkeit des Phänomens New York zu erlangen. Mögliche Themen des Seminars sind u.a.: The History Of New York New York In Literature New York In Pop/Rock Music New York In The Movies The 9/11 Trauma Die Unterrichtssprache des Seminars ist Englisch. Von den Teilnehmern wird eine äußerst rege mündliche Beteiligung am Seminargeschehen sowie die Anfertigung einer Seminararbeit in englischer Sprache erwartet, die wissenschaftlichen Standards gerecht wird. W Seminar Kunst (Herr Kretzer) Der Wandel des Menschenbildes in der Kunst Ausgehend von der These, dass in jeder kulturellen Äußerung des Menschen dessen Lebensgefühl, Weltsicht und Selbstbewusstsein zum Ausdruck kommt, untersuchen wir künstlerische Bildwerke von der Steinzeit bis zum Ende des 20.Jahrhunderts. Wir stellen durch forschendes Arbeiten fest, dass die Formen bildnerisch/künstlerischer Äußerung abhängig vom jeweiligen sozialen und geistigen Hintergrund des Menschen sind. Durch das Sammeln von entsprechenden Materialien kommen wir zu Seminararbeiten, die sich u.a. mit Erscheinungsbildern, sozialen Wertvorstellungen, Kunstbegriffen, Ausdrucksformen und mitteln theoretisch und praktisch befassen.

5 W-Seminar Musik (Frau Burghard) Musikwahrnehmung und Hören in einer Zeit der Visualisierung 11/1 Sept. Dez 11/1 Jan.- Febr. 11/2 Febr - April 11/2 Mai Juli 12/1 Sept.- Okt. 12/1 Nov.- Jan. Einführender Unterricht mit fachlichen und methodischen Inhalten; physiologische und psychologische Grundlagen; Hörertypen; Hörverhalten; Grundlagen der Musiktherapie Einführung in wissenschaftliches Arbeiten Exkursion in Bibliotheken Erstellen einer Arbeitsmaterialliste für die Schule, die sowohl dem Seminar als auch der Schule im Allgemeinen dienlich sein soll Erste Kontaktaufnahme zu Experten mit Findung eines eigenen Spezialgebiets zum Rahmenthema Vorstellung der möglichen Seminararbeitsthemen Gemeinsame Planung für Aktionen zum Internationalen Tag gegen Lärm mit evtl. Vortrag an unseren Schulen Konkretisierung eines eigenen Themas und erste Arbeiten daran Erarbeiten einer Gliederung und Beratung Möglichkeiten zu Experimenten, Befragungen, Recherchen Erste Zwischenberichte und Einzelgespräche Weiterarbeit am Rahmenthema unter Berücksichtigung der Zwischenberichte Weitere Recherchen, möglichst in Zusammenarbeit mit Experten; Interviews Planung und Durchführung von Experimenten Zwischenpräsentation evtl. im Rahmen des Internationalen Tags gegen Lärm im April Kurzreferate über die bisherigen Ergebnisse und Ausblick auf die Weiterarbeit Schwierigkeiten und mögliche Lösungen werden in der Gruppe erörtert Beratende Einzelgespräche Abgabe von ausgearbeiteten Gliederungsentwürfen mit skizziertem Inhalt Rückgabe der Entwürfe und Besprechung Abfassen der Seminararbeiten Reflexion über die Erarbeitung des Rahmenthemas Klärung von Problemfeldern Formelle Gestaltung Abgabe der Seminararbeit in der Woche nach den Herbstferien Vorbesprechung der Präsentationen Mündliche Abschlusspräsentation mit Aussprache Einordnung in das Rahmenthema Besprechung möglicher Präsentationen an anderen Schulen oder sonstigen Instituten, z.b. im Gesundheitsladen München Einordnung des Materials in das Gesamtmaterial der Schule und Klärung der Zugänglichkeit; evtl. abschließendes Gespräch mit Experten

6 W-Seminar Geschichte (Frau Dr. Barlava) Islamwissenschaften اسلام Islam اسلام اسلام ١ ٢ ٣ ۴ ۵ ۶ ٧ ٨ ٩ ١٠ Die Begriffe Europa und Islam stehen - so scheint es - in einem ungleichen Verhältnis zueinander. Europa ist eine geographische Bezeichnung [ ]. Man könnte ohne weiteres von Europa und Asien sprechen, von Europa und Afrika ; man könnte auch der Islam und das Christentum sagen oder der Islam und der Buddhismus. Aber was kann man über Europa und der Islam sagen? (aus: Bernard Lewis, Kaiser und Kalifen, München 1996, S. 14 ff.) Mit diesen Worten umreißt Bernard Lewis, Professor für Arabistik in Princeton/USA, die Fragestellung, mit der wir uns in diesem Seminar beschäftigen werden: In welchem Verhältnis stehen die islamische Welt und Europa - in der Vergangenheit und der Gegenwart - zueinander und wie beeinflussten und beeinflussen sie sich auch heute noch gegenseitig? Nach der Einführung in die wissenschaftliche Methodik und Arbeitsweise und der Recherche (Literatur und Internet) befassen wir uns mit folgenden Schwerpunktthemen: Islamische Lebenswelten Islam in Europa Al-Andalus und die Herrschaft der Mauren in Spanien Der Einfluss islamischer Gelehrsamkeit auf Europa (Naturwissenschaften und Mathematik) Der Orient aus der Sicht der Europäer Die Rolle moderner Medien in der islamischen Welt Die islamische Welt im Wandel Fundamentalismus und Terror der 11. September und seine Folgen Ziele: Wir beschäftigen uns mit der Geschichte, der Kultur, der Religion und der von ihr geprägten Lebenswelt der Muslime. Wir setzen uns dabei kritisch mit Urteilen, Sichtweisen und Einschätzungen gegenüber dem Islam im Laufe der Geschichte auseinander. Die individuelle Ausarbeitung und Darstellung einer wissenschaftlichen Fragestellung (Seminararbeit) trägt dazu bei zu verstehen, warum und in welchem Ausmaß der Islam, der heute meist als gewaltsame politische Bewegung (Terrorismus, Nahost- Konflikt) in Erscheinung tritt, in der Vergangenheit die Kulturen Europas und Asiens entscheidend beeinflusst und deutliche Spuren (in Kunst, Architektur, Mathematik, Naturwissenschaften, Medizin) hinterlassen hat.

7 W- Seminar Geschichte (Herr Limbeck) München im Dritten Reich München als Hauptstadt der Bewegung. Diesen Begriff wählte ab 1933 zunächst die Münchner Tourismusbranche, um Menschen aus ganz Deutschland in die bayerische Metropole zu locken - sozusagen als Wallfahrtsort, wohin jeder gute NS- Parteianhänger einmal in seinem Leben zu pilgern habe. Ab 1935 nahmen die NSDAP und Hitler diesen Titel dann ganz offiziell in ihre Propaganda auf, womit die tatsächliche Verklärung all jener Schauplätze in München begann, die in der Genese Adolf Hitlers und der NSDAP eine mittel- oder unmittelbare Rolle spielten. In dem Seminar soll geklärt werden, warum das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte ausgerechnet in der bayerischen Landeshauptstadt seinen Ursprung fand und welche Bedeutung die Stadt München nach der Machtergreifung hatte. Dabei soll die Verfolgung der jüdischen Gemeinde und die Widerstandsbewegung nicht ausgeblendet werden. Auch ein kritischer Blick auf die Vergangenheitsbewältigung und ein Ausblick auf das geplante Dokumentationszentrum werden Teil des Seminars sein. Da die historischen Stätte und auch die NS-Architektur in München allgegenwärtig sind, ist es möglich, sowohl theoretisch als auch museumspädagogisch direkt vor Ort zu unterrichten. Folgende Themen sollen dabei unter anderem behandelt werden: - Adolf Hitler in München - Die Gründung der DAP 1920 und die Umbenennung zur NSDAP - Der Hitler-Putsch Das Gerichtsverfahren gegen Hitler und seine Haftzeit in Landsberg - Hitlers Münchner Helfer beim Putsch von Die Machtergreifung in München - Verklärung Münchens zur Hauptstadt der Bewegung - Das KZ Dachau - NS-Architektur in München - Die Reichskristallnacht in München und die Verfolgung der Juden - Widerstand gegen Hitler - München während dem Krieg - Ein kritischer Blick auf die Münchner Vergangenheitsbewältigung - Ausblick in die Zukunft des Dokumentationszentrums

8 W-Seminar Wirtschaft und Recht (Frau Merkl) Ökonomie und Sport Der Sport durchdringt alle Bereiche des täglichen Lebens und kann nicht mehr nur allein unter sportwissenschaftlichen Aspekten betrachtet werden. Längst macht der Sport eine kommerzielle Entwicklung durch, wobei wirtschaftswissenschaftliche Überlegungen immer stärker in den Vordergrund rücken. Dadurch ist er zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. Vereine, die zu Wirtschaftsunternehmen werden, Sport als Marketinginstrument, ein vom Sportartikelabsatz abhängiger Industriezweig sowie ein mittlerweile umsatzstarker Markt rund um das Thema Gesundheit incl. der dafür häufig genutzten Schlagwörter Fitness bzw. Wellness. Daneben gewinnt der Sport im Bereich der Personalführung (z.b. Mitarbeitersport) an Bedeutung. Die Zusammenhänge, die zwischen der sportlichen Realität und deren wirtschaftlichen Hintergründen bestehen, werden im Rahmen dieses Seminars analysiert. Das Seminar vertieft den Unterricht im Leitfach Wirtschaft und Recht und vermittelt Grundlagen für ein Studium mit wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung (z.b.: Sportökonomie). Das Rahmenthema ermöglicht eine vielfältige Themenstellung für die Seminararbeit, denn die zahlreichen verschiedenen Sportbereiche lassen sich fast beliebig anhand verschiedenster wirtschaftswissenschaftlicher Gesichtspunkte untersuchen. Darüber hinaus bestehen verschiedenste Möglichkeiten das Thema umfassend zu durchleuchten, so z.b. das Einbeziehen von Experten, die Durchführung von Exkursionen uvm... Mögliche Themen für die Seminararbeit: Die Marketingstrategie eines Sportartikelherstellers Die Olympiabewerbung 2018 unter ökonomischen Gesichtspunkten Analyse eines Fitness-Studios unter ökonomischen Gesichtspunkten Anlageobjekt Mensch Transfers von Jugendspielern als Zukunftsinvestition Die Entwicklung von Sportarten und ihre ökonomische Abhängigkeit Finanzierung eines Vereins / Verbands Bilanzanalyse eines Sportartikelherstellers (z.b. adidas AG) etc...

9 W-Seminar Geographie (Herr Sprenger) Globale geoökologische und geopolitische Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Ziele: -Verständnis f. das Wirkungsgefüge der verschiedenen GEO-Faktoren und deren Auswirkungen auf unterschiedl. Lebensräume -Einsicht in die derzeit globalen Probleme der Menschheit -Sensibilisierung für Fragen der nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen -Auseinandersetzung mit den aktuellen diskutierten Folgen des Klimawandels 11/1 Sept. - Jan. Inhaltliche Einführung: Klärung allgemeiner Fragen, Definitionen, Abgrenzung und Darstellung der Schwerpunkte des Arbeitsfeldes. Methodische Grundlagen: Darstellen gängiger Forschungsmethoden, Informieren über Literatur, Vermitteln von Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, Darlegung der Bewertungskriterien. Besprechung der angebotenen Arbeitsthemen und Festlegung einer Priorität. Leistungserhebungen: Rechenschaftsbericht, Protokoll, Kurzreferat, Stegreifaufgabe, Kartenarbeit, Mitarbeit Jan. - Febr. Besprechung der formalen Anforderungen an die Seminararbeit. Eigenständige Quellenrecherchen, Entwicklung individueller Arbeitsschwerpunkte Leistungserh.: Rechercheprotokoll, Exposé zur Arbeit 11/2 März- Apr. Weitere eigenständige Recherchen, Anwendung geogr. Arbeitstechniken L.E. : Vorstellung des Exposées und Diskussion Mai-Jul. Individ./Gruppen - Coachingtermine L.E. : Endgültige Gliederung 12/1 Sep.- Dez. Fertigstellung/Abgabe der Seminararbeit L.E.:Seminararbeit Dez.-Feb.: Erstellung und Besprechung der Präsentation L.E.: Präsentation THEMENVORSCHLÄGE Zentrum jeder Arbeit ist ein empirischer Teil (Interview, Fragebogen, Kartierung etc. mit ergebnisorientierter Auswertung wie Tabellen, Diagramme, Bilderserien etc.) 1 Bevölkerung - wie viel Menschen verträgt unser Planet? 2 Wasser für alle?

10 3 Klimakriege - Zukunft oder Gegenwart 4 Energie - Ist unser Wohlstand noch zu halten 5 Klimawandel - Regionale und globale Folgen 6 Klimakatastrophen 7 Welternährung - Aus Sicht der Bodenkunde 8 Ressourcennutzung in kritischen Räumen der Erde 9 Klimaflüchtlinge PRAXIS - Work - Shop : GEOSKOPIA Herr Fliegner analysiert exemplarisch die Thematik anhand tagesaktueller Satellitenbilder W-Seminar: Evangelische Religionslehre (Herr Walter) Religionskritik in Geschichte und Gegenwart Wir leben inzwischen wieder in einer Zeit, in der auch im Namen von Religionen gemordet wird und Kriege geführt werden. Diese Aussage betrifft alle großen und maßgebenden Religionen: Judentum, Christentum, Islam, aber auch den Hinduismus und den anscheinend so sanftmütigen und friedfertigen Buddhismus. Es stellen sich deswegen u. a. die Fragen: Wie soll heute mit Religion, mit Religionen umgegangen werden? Gibt es Kriterien zur Bewertung der Wahrheit von Religion, von Religionen? Zugleich aber fragt sich der reflektierte Beobachter: Wie sollen wir heute mit der immer militanter werdenden neuen Religionskritik, mit dem immer intoleranter werdenden neuen Atheismus umgehen? Werden die neue Religionskritik und der neue Atheismus nicht schon wieder zur neuen Quasi-Religion? In diesem Seminar besteht die Möglichkeit, sich mit den großen Religionskritikern in Geschichte und Gegenwart zu beschäftigen. Also z. B. mit Xenophanes, Hosea, Hiob, Jesus von Nazareth, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud, Karl Barth, Dietrich Bonhoeffer, Jean-Paul Sartre ; aber auch die Auseinandersetzung mit Religion in aktuellen Liedern kann zum Thema einer Seminararbeit gemacht werden.

11 Briefmarke zum 200. Geburtstag Feuerbachs Briefmarke zum 100. Geburtstag Karl Barths Das Seminar ist geeignet für alle SchülerINNEN, - egal welcher Konfession oder Religionszugehörigkeit; es ist auch geeignet für SchülerINNEN, die meinen, nichts mit Religion zu tun zu haben. Man sollte aber Interesse für Religion, Philosophie, Religionsphilosophie, Geschichte, Politik mitbringen. Und man sollte bereit sein, nach dem Motto zu handeln: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant) Unsere Hauptziele sollten sein: eine sehr gute Seminararbeit abzuliefern; an einem bestimmten Thema wissenschaftlich arbeiten zu lernen; und: Spaß und v. a. Freude

12 W-Seminar Katholische Religionslehre (Herr Kretzinger) Was soll ich tun? - Ethisches Handeln im täglichen Leben und in ausgewählten gesellschaftlich-politischen Fragestellungen Was soll ich tun? Diese vom Philosophen Immanuel Kant gestellte Frage, die sich jeder Mensch im Verlauf seines Lebens unzählige Male stellt, nehmen wir zum Anlass, den Menschen als moralisches Wesen zu beleuchten. Dazu werden wir in gut verständlicher Weise einige Denkansätze aus der Psychologie, Philosophie und Theologie bearbeiten, die zu begründen versuchen, warum und in welcher Weise der Mensch ethisch handelt. Danach analysieren wir mit Hilfe der erarbeiteten Ethik-Modelle konkrete Beispiele aus verschiedenen menschlichen Lebensbereichen, in denen ethische Entscheidungen zu fällen sind. Dazu gehören Lebensbereiche, die ganz nahe liegen, wir beispielsweise persönliche Reifung, Sexualität, Partnerschaft, Familie, Schule, Beruf usw. und Fragestellungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, beispielsweise: Persönl. Lebensbereich z.b Ethische Überlegungen bei der Berufswahl Politik z.b Rechtfertigung von Militäreinsatz in Afghanistan Gesellschaft z.b Menschenrechte als Bindeglied der Gesellschaft Religion z.b Ethik von Religion(en) als Basis für die Gesellschaft? Ethische Fragestellungen in verschiedenen Lebensbereichen Forschung z.b Gentechnik Chancen und Risiken (ausgew. Beisp.) Medizin z.b An den Grenzen menschl. Lebens (z.b. Euthanasie) Wirtschaft z.b Moralvorschriften für Manager? Medien z.b Ethik der Internetnutzung? Auswahl und Umfang der einzelnen Themenbereiche richten sich unter anderem auch nach dem Interesse der Seminarteilnehmer. Aus den genannten Beispielbereichen können die Themen für die Seminararbeiten gewählt werden, darüber hinaus sind natürlich weitere Vorschläge willkommen. Wesentliche Zielsetzung des Seminars ist die Förderung von vielseitig einsetzbarer Allgemeinbildung, von fächerübergreifendem, vernetzendem Denken und die Sensibilisierung für eth. Fragestellungen. Als Voraussetzung für das Seminar sind Offenheit und Interesse sowie die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit einzelnen Fragen mitzubringen. Für Nachfragen und genauere Erläuterungen stehe ich gerne zur Verfügung (unter und natürlich persönlich (Mein Büro Zi A-102). Ulrich Kretzinger Ethik ist die Lehre vom richtigen Handeln und Wollen. Damit verbunden ist die Frage, was gut und böse ist (bzw. der Klärungsversuch) [ ] Der Begriff Moral wird oft synonym mit Ethik benutzt. (vgl.

13 W- Seminar Mathematik (Frau Vates) Entwicklung des mathematischen Denkens Was kann man sich nun unter diesem Thema vorstellen? Ganz einfach, gebt einem 3 - jährigen Kind eine Rechenaufgabe wie z.b. 234 mal 18 oder Wurzel aus 324 und erwartet eine Strategie, eine Lösung. Geht nicht? Aber WIESO nicht? Ganz einfach, weil komplexe Denkvorgänge, wie sie für die Bearbeitung solcher Aufgaben notwendig sind, bei einem Kind dieses Alters noch nicht vorhanden sind und auch nicht sein können. Die Entwicklung des mathematischen Denkens, die gesamte kognitive Entwicklung erfolgt über mehrere Stufen, die z.b. von dem Entwicklungspsychologen Jean Piaget genau erforscht wurden. Wir wollen uns nun mit Auszügen aus der Entwicklungspsychologie und genauer mit diesem Stufenmodell einerseits theoretisch beschäftigen, aber auch andererseits z.b. einen Kindergarten und auch eine Grundschule besuchen, um in der Praxis, also live zu erleben, wie weit entwickelt die jeweiligen Kinder sind und wie sich das dann im Unterricht oder in den gestellten Aufgaben auswirkt. Eine intensive Auseinandersetzung mit z.b. den Erzieherinnen dient dann zur Klärung der restlichen Fragen. Weiterhin interessiert natürlich, was passiert, wenn die normale Entwicklung in irgendeiner Form gestört ist, z.b. das Störungsbild der Dyskalkulie vorliegt und welche Maßnahmen dann ergriffen werden können. Vielleicht geht ihr aus diesem Seminar mit einer Erleuchtung heraus, warum ihr schon immer gut oder schlecht in Mathe wart und wie sich das noch oder nicht mehr ändern kann! W-Seminar Chemie (Herr Leuchtenmüller) Stoffkreisläufe in Natur und Technik Begründung und Zielsetzung des Seminars: Jede natürliche stoffliche Veränderung in Lithosphäre, Biosphäre und Atmosphäre ist eingebunden in ein globales Kreislaufsystem, das kybernetischen Prinzipien wie z. B. dem chemischen Gleichgewicht unterliegt. Der Mensch greift oft unbewusst z. B. im Rahmen der Rohstoffgewinnung und Energieumwandlung in die enge Verflechtung der Stoffumwandlungen in belebten und unbelebten Systemen ein. Dank seiner manchmal erst durch leidvolle Erfahrung gewonnenen Kenntnisse und technischen Fähigkeiten versucht er, die negativen Folgen für das globale Ökosystem zu mildern.

14 Halbjahre Monate Tätigkeit der Schüler und Lehrer Geplante Formen der Leistungserhebung 11/1 Sept. - Dez. Jan. - Feb. 11/2 März - April Mai - Juli 12/1 Sept. - Nov. Dez. - Feb. -Impuls: Aussaat von Winterraps -Vermittlung von fachlichen und methodischen Grundkenntnissen zum Rahmenthema. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und in experimentelle Methoden. -Kontaktaufnahme mit diversen Firmen, wie z. B. Zementfabriken, Baufirmen, Restauratoren, Betreibern von Kläranlagen der chemischen Industrie, Recyclingfirmen, Herstellern und Vertrieb von Biodiesel, Kalktuff abbauende Betriebe in Polling/Obb -Erläuterung und Vorstellung möglicher Themen -Themenauswahl -Selbständige Recherche - Weiterentwicklung der fachspezifischen Methodenkompetenz -Präsentations- und Vortragstechnik -Betreuung der experimentellen Arbeiten -Informationen zur Darstellung und Dokumentation der Befunde -Eigenständiges Arbeiten nach Zeitplan -Beratungsgespräche -Rapsernte und Gewinnung von Rapsöl -Abschluss der experimentellen Arbeiten -Erstellung der Einzelarbeiten -Betreuungsgespräche -Vorbereitung der Abschlusspräsentation Beratungsgespräche Gelegenheit zur Übung -Erstellen der Abschlusspräsentation 1 Kurzarbeit 1 Kurzreferat pro Schüler Rechercheprotokoll Zwischenberichte Präsentation der vorliegenden Arbeitsergebnisse Zwischenberichte, Präsentation der Arbeitsergebnisse Abgabe der Seminararbeit(November) Vorstellung und Erläuterung der Seminararbeit mit Ausspache Themen für die Seminararbeiten: 1. Bedeutung aquatischer Systeme für den Kohlenstoffkreislauf. 2. Calciumcarbonat (Kalkstein) als biogenes und chemisches Ablagerungsgestein 2.1. Quantitative Untersuchungen zur biogenen Kalkabscheidung am Beispiel der Kalktuff- Entstehung (Experimentelle Arbeit) 2.2. Der technische Kalkkreislauf und seine Bedeutung in der Bauindustrie. (Theoretischer Teil) Bau eines Kalkbrennofens (Praktischer Teil) 2.3. Natürlicher und immissionsbedingter Steinzerfall. 3. Der Sauerstoffgehalt der heutigen Atmosphäre als Ergebnis eines erdgeschichtlich biologischen Ungleichgewichtes. 4. Methangashydrate: Entstehung, Risiken für das Klima und Chancen für die Nutzung als Energiequelle. 5. Notwendigkeit und Grenzen der Wasser- und Rohstoffrückgewinnung in den Produktionsabläufen der chemischen Industrie. 6. Nachwachsende Rohstoffe und Energieträger im Spannungsfeld zwischen ökologischer Notwendigkeit und ethischer Verantwortung.

15 W-Seminar Physik (Herr Dr. Marschhäuser) Kulturgeschichte der Physik Den 2500 Jahre währenden Zeitabschnitt zwischen der Blütezeit der griechischen Antike bis in unsere Zeitepoche lässt sich im Hinblick auf die Entwicklung der Naturwissenschaften in drei Epochen einteilen: die Epoche der antiken griechischen Wissenschaften, die Periode des Übergangs Renaissance und Neuzeit - und das Zeitalter der modernen Physik, welches unser Weltbild gegenüber den Anschauungen des Mittelalters und der frühen Neuzeit revolutionierte. Es war die Neuzeit, in der das klassische Erbe überwunden und ein neues Fundament gelegt worden ist, welches die fantastischen Erkenntnisse der modernen Physik ermöglichte. Zielsetzung: Wir werden bedeutende Persönlichkeiten auswählen, welche in den jeweiligen Epochen in den Naturwissenschaften tätig waren und Teile ihrer Arbeiten zu verstehen versuchen. Die Auswahl richtet sich dabei nach der Wirkung ihrer Errungenschaften, d.h. nach dem Grad mit dem sie das wissenschaftliche und philosophische Weltbild veränderten. Bedeutsame Forscher dieser Art waren in der Renaissance und der frühen Neuzeit - um nur drei bekannte hier zu nennen - Kepler, Galilei und Newton. Ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Mechanik und Optik haben das Weltbild des Mittelalters völlig verändert und gleichzeitig die Perspektiven für die Entwicklung der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik eröffnet. Die Kulturgeschichte der Physik beinhaltet aber auch mit einhergehende philosophische Fragestellungen, die sich aus dem Neuen ergeben haben. Hier könnte, sofern gewünscht, die Bedeutung von naturwissenschaftlich orientierten Philosophen wie Descartes oder Kant mit aufgenommen werden. Voraussetzungen: Um die Erkenntnisse der im Seminar ausgewählten Arbeiten auf dem Niveau der Oberstufe verstehen zu können, muss natürlich das Wissen der Mittelstufe im Fach Physik vorausgesetzt werden. Um z.b. das Relativitätsprinzip von Galilei verstehen zu können, brauchen wir das Verständnis der Bewegungsgleichungen aus der 10. Klasse. Darüber hinausgehende Konzepte, wie beispielsweise die Wellenmechanik oder den Gebrauch des Wahrscheinlichkeitsbegriffs in der modernen Physik, wird im Seminar erarbeitet. Ein Q11 Kurs in Physik wäre in diesem Zusammenhang wohl hilfreich.

16 W-Seminar Sport (Herr Schmid) Sport und Gesundheit Begründung und Zielsetzung des Themas Gesundheit und Fitness sind zu wesentlichen Begriffen unserer Erlebnis- und Freizeitwelt geworden. Der Gesundheitwert sportlicher Aktivitäten ist inzwischen unbestritten und steigert die Lebensqualität oft beträchtlich. Parallel dazu sind die Folgen von Bewegungsmangel und das Auftreten von Gesundheitsrisiken unbestritten.sport zum Zweck der Prävention, Therapie und Rehabilitation nehmen einen immer breiteren Raum ein. Allerdings kann ein Zuviel des Guten das Gegenteil bewirken. Sportverletzungen, Übertraining, der schnelle Herztot beim Marathon oder dauerhafte Schäden durch langjärige Fehlbelastungen sind nur wenige Beispiele übertriebener Sportbegeisterung. Während Fitness im Allgemeinen die Leistungsfähigkeit des Menschen sowie dessen aktuelle Eignung für beabsichtigte, schwerpunktmäßig körperliche Belastbarkeit bezeichnet, versteht die die Weltgesundheitsorganisation WHO unter Gesundheit einen Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht lediglich das Freisein von Krankheit und Schwäche. Das Seminar zielt auf wissenschaftspropädeutisches Arbeiten in verschiedensten Wissenschaftsgebieten Anatomie, Physiologie, Trainingslehre sowie die gesellschaftliche Bedeutung des Sports ab. Halbjahre Monate Tätigkeit der Schüler und der Lehrkraft Formen der Leistungserhebung 11/1 Sept. - Dez. Gemeinsamer Unterricht: Vermittlung von Basiswissen aus der Sportwissenschaft allgemeine Grundlagen (Begriffsbestimmung, Zusammenhang zwischen Sport und Gesundheit) - Anatomisch-physiologische Aspekte - Risikofaktoren - Gesundheitswert verschiedener Sportarten - wesentliche Sportverletzungen und Sportschäden am Bewegungsapparat und Maßnahmen zur Vorbeugung Methoden wissenschaftlichen Arbeitens: Literaturrecherche, äußere Form schriftlicher Arbeiten, Bibliotheksbesuche, empirische Arbeitsmethoden Kleine Leistungsnachweise: evt. Stegreifaufgabe, Abfrage, Unterrichtsbeitrag, Recherche, Protokolle über wissenschaftliche Vorträge Jan. - Feb. Eigenständiges Arbeiten, Beratungsgespräche: - Entwicklung individueller Seminararbeitsthemen (ggf. auf der Grundlage von Vorschlägen des Kursleiters), Formulierung eines Arbeitstitels - eigene Quellenrecherche durch die Schüler evtl. Rechercheprotokoll

17 11/2 März - April Mai - Juni Gemeinsamer Unterricht: Hinweise zur Erstellung eines Exposés: - Begründung der Themenwahl und Zielsetzung der Arbeit - grundlegende Fragestellungen und Hypothesen - Darstellung geeigneter Quellen - individueller Zeitplan für die Erstellung der Arbeit - Entwurf einer ersten Grobgliederung Eigenständiges Arbeiten, Beratungsgespräche: - Erstellung eines Exposés - Abgabe des Exposés vor den Osterferien Gemeinsamer Unterricht: - Präsentations- und Vortragstechniken - Kurzpräsentation des Exposés im Plenum Bewertung des Exposés und dessen Präsentation 12/1 Juni- Juli Sept. - Nov. Dez. - Feb. Eigenständiges Arbeiten, Beratungsgespräche: - selbständiges Arbeiten gemäß des individuellen Zeitplans, Beratung und Begleitung durch die Lehrkraft - Abgabe der Feingliederung Eigenständiges Arbeiten, Beratungsgespräche: - weiteres selbständiges Arbeiten, Beratung und Begleitung durch die Lehrkraft - Fertigstellung der Seminararbeit - Abgabe der Seminararbeit Anfang November Abschlusspräsentation mögliche Themen für die Seminararbeiten Bewertung der Organisationsleistung (z. B. Tagebuch, Pflichtenheft) Seminararbeit Präsentation 1. Fitnesswellen und deren Auswirkung auf das Gesundheitsbewusstsein 2. Folgen von Bewegungsmangel für den Bewegungsapparat 3. Adaptationserscheinungen des menschlichen Körpers an sportliche Bewegung 4. Nordic Walking versus Jogging: Unterschiede und Gemeinsamkeiten aus gesundheitlicher Sicht 5. Gesundheitsorientiertes Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen 6. Risikofaktoren und deren gesundheitliche Folgen 7. Die häufigsten Verletzungen im Skisport und Maßnahmen zu deren Vorbeugung 8. Gesundheitliche Folgen verschiedener Arten des Dopings 9. Vergleich verschiedener Rehamaßnahmen nach einer Kreuzbandruptur 10. Sport ist Mord Überlastungsschäden im Leistungssport 11. Das Immunsystem des Sportlers 12. Der schnelle Herztod Todesfälle beim Marathon 13. Der Kreuzbandriss Ursachen, Therapie und Rehabilitation 14. Der Fitnesszustand eines trainierten Sportlers 15. Ausdauersport der ideale Gesundheitssport?

18 P- Seminar Deutsch (Frau Dr. Sieger) Text und Film Filmkunst und Filmtechnik Same Same But Different, Detlev Bucks anrührender Film einer großen Liebe zwischen Phnom Penh und Hamburg, Süddeutsche Zeitung, , Feuilleton Zielsetzung des Projekts - kritische Analyse von Film und Medien Kunst, Kultur und Kommerz. - das eigene Filmprojekt der Seminargruppe Voraussetzung der Teilnahme: Begeisterung für Filme 11/1 Einführung in die Projektarbeit: Film als Kunst, Film und Roman, Theater und Musik Arbeit mit Texten und Auswahl der filmischen Themen und Filmgenres Vorträge zu Literatur und Film, Filmtheorie, Analyse von Filmsprache und Kommunikation; Filmtechnik und Gestaltung: szenische Umsetzung, Bild und Ton, Montage; Phase 1 des Filmprojekts: von der Ideensammlung zum Drehbuch

19 11/2 Filmgeschichte: Kino die Ökonomie, Film: die Politik und Cinéma: die Ästhetik Analyse von Filmfestivals: München, Berlin, Cannes, Venedig und L.A. Die Filmproduktion: organisatorische Strukturen, Produktionsabläufe und Arbeitsbedingungen; Phase 2 des Filmprojekts Drehvorbereitung: Drehplan, Team, Cast, Locations, Ausstattung, Technik 12/1 vom Buch zum Film: filmische Adaptionen von literarischen Werken Phase 3 des Filmprojekts: - Dreharbeiten; - Postproduktion (Schnitt, Vertonung, Nachbearbeitung) - Marketing/Vertrieb (Präsentation, Werbung, Festivals) - Dokumentation (Bericht, Portfolio, Making of) Leistungserhebungen Voraussetzung der Mitarbeit am Seminar ist die Bereitschaft zu selbstständiger Arbeit und Teamfähigkeit. Von Vorteil, aber nicht zwingend: Vorkenntnisse in relevanten Bereichen, wie kreatives Schreiben, Schauspiel, Kunst/Design/Handwerk, Fotografie, Video, Licht, Ton, Musikproduktion und Organisation. Jedes Semester enthält theoretische und praktische Elemente. Als eigenständige Leistungen verteilt über die drei Semester erwarten wir von euch: Kurzvorträge und journalistische Schreibformen: Interviews, Reportagen, Essays und Kommentare den filmischen Themen entsprechend. Dokumentationen eurer Recherche- Arbeiten: über die Akquise von Gesprächspartnern, über die Kontakte zu Redaktionen, Drehbuchautoren, Regisseuren und Kameraleuten. Beschaffung von Informationsmaterial zu den Themen der einzelnen Semester. Von uns aus sind folgende Gesprächspartner für die Zusammenarbeit geplant : Drehbuchautoren, Regisseure und Kameraleute ARD/ZDF/BR/DSF/RTL Hochschule für Fernsehen und Film München Filmmuseum München Feuilletonredaktionen der Printmedien - Kinoredaktion der Süddeutschen Zeitung und der FAZ Die Filmfabrik - Filmkritiken auf M 94.5 Und nun : viel Spaß und etwas Geld für den häufigen Kinobesuch!

20 P- Seminar Französisch (Herr Geigenberger) Le monde du travail - Die Arbeitswelt in Frankreich Dasw Seminar richtet sich an Schüler mit stabilen sprachlichen Grundlagen, die diese vervollkommnen wollen und sich trauen, zwei Wochen lang in einem Unternehmen in Frankreich (in der Gegend von Dijon oder Toulouse) ein Betriebspraktikum abzuleisten. Inhalte: 1. Semester: Recherche/Suche nach Praktikumsplätzen, Korrespondenz, Kontaktaufnahme, Bewerbung, Lebenslauf, Beschaffung der Unterkunft. 2. Semester: 14 Tage Praktikum vor Ort, Führen eines Berichtsheftes, Firmenportrait, Vorstellung des Umfelds. 3. Semester: Auswertung, Abschlussbericht, Perspektiven Da hierzu aufnahmebereite Betriebe gefunden werden müssen, findet das Seminar nur unter diesem Vorbehalt statt. P- Seminar Kunst (Herr Müller) Erstellung eines Buches Im P-Seminar Erstellung eines Buches wird in leere Fotoalben oder Skizzenbücher oder Ringbücher gearbeitet. Der Inhalt der Bücher sind die Autoren selbst. Vergangenheit, Gegenwart, persönliche und handwerkliche Entwicklung, Ideen und Wünsche werden in unterschiedlichen künstlerischen Techniken auf Papier gebracht. Der Arbeitsprozess selbst und die intellektuelle wie soziale Komponente während des Seminars tragen dazu bei ein erweitertes Repertoire an Lebensgestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ein Photoshop-Kurs ergänzt die Schulung manuell, handwerklicher Fähigkeiten. Zur Leistungserhebung werden die entstandenen praktischen Arbeiten herangezogen. Ein reflektierendes Gespräch über die eigene Arbeit geht ebenfalls mit in die Benotung ein.

21 P- Seminar Geschichte (Frau Arnhard) Der "Märchenkönig" Ludwig II. als geschichtliches Thema für Kinder des Vor- und Grundschulalters König Ludwig II. und seine Zeit ist das Thema des bayerischen historischen Landeswettbewerbs "Erinnerungszeichen", der im Schuljahr 2011/12 anlaufen wird. Thema und Zielsetzung Das Seminar will an die populäre Figur des Märchenkönigs anknüpfen und soll die Teilnehmer einführen in die Kunst, geschichtliche Inhalte didaktisch aufzubereiten. Zielgruppe sollen hierbei die allerjüngsten Lernenden sein: Kinder im Vor- und Grundschulalter, denen eine erster Zugang zur Befassung mit historischen Stoffen und Figuren erschlossen werden soll. Natürlich stellt diese Altersstufe besondere Anforderungen an die Aufbereitung des Themas. Durchführung, externe Partner: Die SchülerInnen sollen hierzu konkrete didaktische Konzepte entwickeln und in die Praxis umsetzen. Voraussetzung hierfür ist es, eine gründliche Kenntnis der geschichtlichen Hintergründe zu erarbeiten sowie sich mit didaktischen Grundlagen und Methoden vertraut zu machen. Das Seminar wird im Rahmen des Landeswettbewerbs ablaufen; die erste Phase der Erarbeitung der geschichtlichen Hintergründe kann so in Zusammenarbeit und mit der Unterstützung des Partnernetzwerks des Wettbewerbs erfolgen. Die didaktischen Grundlagen sollen ebenfalls in der ersten Seminarphase - mit Unterstützung der pädagogischen Fakultät der LMU erworben werden. Anschließend soll den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben werden, in den Grundschulen und Kindergärten, in denen die Umsetzung ihrer Konzepte geplant ist, im Unterricht/ bei der Arbeit mit den Kindern zu hospitieren und sich so einen eigenen Eindruck vom praktischen Unterrichts- und Erziehungsalltag mit dieser Altersstufe zu verschaffen. Zwar wurde bereits in der Vorphase Kontakt zu einigen Schulen und Kindergärten aufgenommen, um die Möglichkeit der Zusammenarbeit abzuklären, es besteht aber die Möglichkeit, dass sich die Seminarteilnehmer selbst um die Zusammenarbeit mit einer bestimmten Schule oder einem Kindergarten bemühen. Die Entwicklung und Umsetzung konkreter Unterrichtskonzepte soll dann in Rücksprache mit den jeweiligen Lehrern und Erziehern der Klasse/Gruppe geschehen. Die Abschlusspräsentation soll Rechenschaft ablegen über Konzeption und Umsetzung der Arbeit. Die Ergebnisse der Arbeit - Präsentationen, Konzepte und weitere Dokumente und Materialien - sollen abschließend für den Landeswettbewerb eingereicht werden.

22 P- Seminar Sozialkunde (Frau Hämmerle) Migration in Bayern Migration ein Thema, das in Politik, Medien und Gesellschaft oft sehr emotional und kontrovers diskutiert wird, häufig mehr auf Vorurteilen als auf solidem Wissen beruhend. Welche Assoziationen, vielleicht auch welche eigenen Erfahrungen, Befürchtungen, Erwartungen verbindet IHR eigentlich mit diesem Thema?? Wisst IHR beispielsweise, wie viele Mitbürger, Mitschüler zur der Gruppe gehören, die man neuerdings als Menschen mit Migrationshintergrund bezeichnet? Was hat sie, ihre Eltern und Großeltern veranlasst, nach Bayern einzuwandern, dauerhaft oder auch nur für eine begrenzte Zeit? Könnt IHR euch vorstellen, Bayern den Rücken zu kehren und zumindest eine Weile- im Ausland zu leben? So vielfältig wie die Antworten auf diese Fragen sind die Aspekte, unter denen wir uns diesem sehr komplexen Phänomen Migration annähern können. Einige möchte ich im Folgenden vorstellen. Letztlich entscheiden aber die Seminarteilnehmer, worauf wir unsere Schwerpunkte legen werden. Dies gilt ebenso für die abschließende Form der Präsentation unserer Ergebnisse. Das Haus der Bayerischen Geschichte, dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zugeordnet, hat uns rege Unterstützung angeboten und in Aussicht gestellt, bei der für 2012/13 geplanten großen Ausstellung zum Thema Migration in Bayern mitwirken zu können. Auch andere externe Partner wie das Deutsche Jugendinstitut oder die Sozial- und Baureferate der Stadt München könnten wir in unsere Recherche einbinden. Nun also einige der möglichen Einzelthemen: - Phasen und Ursachen der Migration: Wann und weshalb sind Einzelne oder große Gruppen in Bayern eingewandert oder weggezogen? Welche Probleme, aber auch Chancen waren/sind damit verbunden? Zu denken ist zum Beispiel an die kriegsbedingten Flüchtlingsströme während und nach dem Zweiten Weltkrieg, die sogenannten Gastarbeiter zurzeit des Wirtschaftswunders, aber ebenso die Abwanderung hoch qualifizierter deutscher Fachkräfte ins Ausland, Brain Drain genannt. - Zuwanderung uns Stadtentwicklung am Beispiel Münchens: Wie haben die verschiedenen Zu- und Abwanderungsbewegungen das Bild unserer Stadt

23 geprägt? Gibt es Möglichkeiten der Stadtplanung um einer Art Gettobildung entgegenzuwirken, Problemviertel zu vermeiden? Wohin können sich beispielsweise ausländische Studenten mir ihren Fragen oder Problemen wenden oder junge Deutsche, die im Ausland Studieren, arbeiten oder eine Existenz gründen wollen? - Erfahrungen in der Fremde: Viele SchülerInnen unserer Schulen haben als Gast- oder Austauschschüler Erfahrungen im Ausland gesammelt, vielleicht auch mit ihrer Familie Jahre in einem anderen Land, einer anderen Kultur verbracht. Nach ihrer Rückkehr müssen sie sich hier möglichst schnell (wieder) eingewöhnen, Probezeitbestimmungen einhalten. Für eine Aufarbeitung der Erlebnisse bleibt da oft wenig Zeit. Auch uns als Schule gehen so manche Eindrücke verloren, aus denen wir lernen könnten. Stoff genug für eine Reportage oder andere Form, all diese Erfahrungen zu sammeln! - Diversity an Münchner Schulen Wie versuch(t) die Schulen in München das Thema Migration zu bewältigen oder zu gestalten? Wann hat man überhaupt erkannt, dass es besonderer Konzepte bedarf, um Kinder/Jugendliche mit Mitgrationshintergrund gezielt zu fördern? Welche Ideen wurden dabei entwickelt, mit welchem Erfolg? Wie kann die Vielfalt = Diversity als Chance und nicht nur als Problem gesehen werden? - Flüchtling/Asylbewerber in München/Bayern Wie leben Menschen in unserer Nähe, die ihre Heimat notgedrungen verlassen mussten? Woher kommen sie? Welche Fluchtgründe erkennen unsere Gesetze überhaupt an, um einem Flüchtling hier das Recht auf Asyl zu gewähren?

24 P- Seminar Wirtschaft und Recht (Herr Hübner) - Ein Schuljahr lang in drei Phasen Wirtschaft kennenlernen - Ein entspricht einem Schuljahr und ist in drei Phasen unterteilt: Phase I: Analyse eines börsennotierten Großunternehmens Phase II: Analyse eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens Phase III: Entwicklung der eigenen Geschäftsidee mit Businessplan Diese Projektphasen plant ihr selbstständig in Absprache mit eurem Paten von Boston Consulting. Jede Projektphase endet mit einer Präsentation der Ergebnisse. Eure eigenen Geschäftsideen stellt ihr im Team bei schulinternen, regionalen und europaweiten Abschlussveranstaltungen der Öffentlichkeit und einer Fachjury vor, die über die beste Idee entscheidet. Durch die Teilnahme an können ihr Verständnis für Wirtschaftsfragen entwickeln, Realität von Konzernen, Mittelstands- und Kleinunternehmen kennen lernen, Unternehmerisches Denken lernen, Präsentationstechniken und das eigene Auftreten verbessern, Ergebnisbezogene Teamarbeit trainieren, und Spaß am Thema Wirtschaft erleben. Wir erwarten von euch viel Engagement und ein großes Interesse daran, zu verstehen, wie Wirtschaft funktioniert. Wenn ihr kreativ seid, könnt ihr das auch sehr gut in euer Team einbringen. In Phase 3 habt ihr außerdem die Möglichkeit, eine ganz eigene Produkt-Idee zu entwickeln, die man am Markt verkaufen kann. Aus meiner Erfahrung nach ist das die Phase, die allen sehr viel Spaß macht.

25 P- Seminar Mathematik (Frau Kahle) Das Unendliche Denken-Eine Verführung zur Mathematik Hilbert, David: Das Unendliche hat wie keine andere Frage von jeher so tief das Gemüt der Menschen bewegt. Das Unendliche hat wie kaum eine andere Idee auf den Verstand so anregend gewirkt. Das Unendliche ist aber auch wie kein anderer Begriff der Aufklärung bedürftig. Das vorangestellte Zitat mag etwas von der Faszination vermitteln, die Menschen immer wieder in der Auseinandersetzung mit dem Unendlichen erfahren haben. Deshalb scheint es mir möglich und erstrebenswert, auch euch mitzunehmen auf eine Reise, auf der das Ringen des menschlichen Geistes um das Unendliche sichtbar wird. Die vielen verschiedenen Dimensionen der Unendlichkeit ermöglichen es uns, unter unterschiedlichen Blickwinkeln das Thema zu betrachten. Wir blicken exemplarisch in die Mathematik als Teil der Kulturgeschichte. Wir versuchen uns mit Hilfe von Experimenten dem Unendlichen zu nähern. Die Methoden des Projektmanagements wenden wir an, da als klare Zielsetzung ein Produkt steht. Das Produkt soll Faszination für das Fach Mathematik ausstrahlen, wie z.b. das Erstellen einer Schulwanderausstellung.

26 P- Seminar Biologie (Herr Dr. Fesq-Martin) ÖKOLOGIE am Beispiel der Geobotanik: Fragestellungen, Berufsfelder und Studienmöglichkeiten Ökologisches Wissen ist eine Schlüsselqualifikation für: Forschung, Natur-/ Umweltschutz, Journalismus, Umweltbildung, Energiewirtschaft. 11/1 Erfahrungsmöglichkeit von Studienbedingungen am Beispiel der Geobotanik- Vorlesung von Dr. Fesq-Martin, Besuche von Wissenschaftlern der Universitäten Augsburg und München (LMU) 11/2 Freiland-Exkursionen, Praktikum im Öko-Labor des Schullandheimes Bairawies, Durchführung von ökologischen Gewässerexkursionen für Schulklassen und Kindergärten als angewandter Teil von Umweltbildung. 12/1 Jeder Seminarteilnehmer erstellt ein individuelles Portfolio über Interessen, Studienmöglichkeiten und Berufschancen im Bereich der Ökologie. Bemerkungen: Zahlreiche Exkursionen auch mehrtägig ins Alpenvorland, Ammergebirge und Kaisergebirge. P- Seminar Physik (Herr Planitzer) Physik im Deutschen Museum Viele Experimente in den Physik-Abteilungen des Deutschen Museums setzen für ein wirkliches Verständnis erhebliche Vorkenntnisse voraus. Die meisten Besucher bringen kaum die Geduld auf, den jeweiligen Versuchsaufbau und das gezeigte Phänomen wirklich zu verstehen. Wir wollen zuerst die physikalischen Abteilungen erkunden. Die eigentliche Aufgabe der Seminarteilnehmer wird es dann sein, sich eine begrenzte Anzahl von Versuchen auszuwählen, sich in deren physikalische Grundlagen gründlich einzuarbeiten, und den jeweiligen Versuch vor Ort den übrigen Teilnehmern in verständlicher Form vorzustellen. Bleibendes Ergebnis unserer Arbeit soll auch ein Kurzführer sein, der bei künftigen Museumsbesuchen in diese Versuche einweisen soll. Wesentlicher Teil der Arbeit wird es auch sein, mit den Stellen im Museum in Kontakt zu treten, die z.b. für die Museumspädagogik oder die technische Realisierung und Betreuung der Versuche zuständig sind, um hier einen Einblick in den beruflichen Alltag der Experimentalphysik zu gewinnen. Die erfolgreiche Seminar-Teilnahme setzt unbedingt ein überdurchschnittliches Interesse an physikalischen Problemen voraus, sowie die Bereitschaft sich weitgehend selbstständig in die entsprechenden Sachgebiete einzuarbeiten.

27 P- Seminar Mathematik (Herr Fischer R., Herr Wirsing) Entwicklung von Webservices mit PHP und XML-RPC Zielsetzung des Projekts: Web Services ermöglichen Abwicklungen von Dienstleistungen und Geschäften über das Internet. Web Services im engeren technischen Sinn meint automatisierte Kommunikation zwischen Applikationen über Netzwerke. Die Schüler sollen Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und Nachteile dieser Technik an konkreten Beispielen kennenlernen und beispielhaft selbst projektieren und umsetzen Halbjahre Monate 11/1 Sept. - Feb. Tätigkeit der Schüler und Lehrer / Geplante Formen der Leistungserhebung und Beobachtungen für das Zertifikat Wer Referat Praxis Teacher Grundl. Internet Student(s) HTML, CSS Programmierung von Seiten Student(s) PHP Programmierung von dynamischen Seiten Student(s) MySQL DB-Modellierung und SQL-Abfragen Student(s) XAMPP Installation Student(s) XML Konstruktion Student(s) XML-RPC / SOAP Design eines Webservice Referate werden doppelt gewichtet. Abhängig von der Zahl der Teilnehmer können Referate als Zweierteam vorbereitet und gehalten werden. Praxisarbeiten werden einzeln gewichtet. Punkte ergeben sich aus der Beobachtung. 11/2 März - Juli 12/1 Sept. - Feb. Projektarbeit in Meilensteinen Design Entwicklung Test Die Ergebnisse der Meilensteine werden von der ganzen Gruppe beurteilt. Jeder Teilnehmer erhält für jeden Meilenstein eine Bewertung. Die Gesamtnote ergibt sich aus allen Meilensteinen. Portfolio und Abschlussgespräch Externer Partner: Löhr, Siegfried, art soft and more GmbH - Internetanwendungen - IT-Dienstleistungen, Lina-Meittinger-Str. 12, D München Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars: Das Seminar soll weitgehend in der Schule im PC-Labor (D104) stattfinden; Infrastruktur und Software sind komplett vorhanden; Beispiele von Webservices sind über das Internet zugänglich bzw. werden von der Firma art soft and more zur Verfügung gestellt, aber v.a. in der Gruppe selbst entwickelt; eine Verzahnung mit einem Geografie- / Wetterkunde-Projekt oder ein Abi-Zeitungs- Redaktionssystem sind angedacht

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen Markus Schlee Kunst Stundentafel G8 G9 12/1 12/2 13/1 13/2 GESAMT GK 3 x 2 3 x 2 16 LK 1 x 5 1 x 5 1 x 5 1 x 5 20 36 G8 11/1 11/2 12/1 12/2 GESAMT Fach 4

Mehr

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre Meldung bei der Oberstufenkoordination: Kursversion: Dienstag, 15. Oktober 2013 Langversion: Montag, 02.12.2013 Abiturjahrgang 2014 / 2016 P-Seminar Leitfach: Katholische Religionslehre 1. Studien- und

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Entstehung, Entwicklung und Prinzip

Entstehung, Entwicklung und Prinzip OPEN SOURCE Entstehung, Entwicklung und Prinzip Formulierungen zu Themenfindung und Projektzielen Stand: März 2006 Cedric Spindler, Macy Späni, Silvia Kohler 6. Semester Open Source 1 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Abiturjahrgang 2009 / 2011 P-Seminar Leitfach: WR Projekt: Marketing Konzepte

Abiturjahrgang 2009 / 2011 P-Seminar Leitfach: WR Projekt: Marketing Konzepte Abiturjahrgang 2009 / 2011 P-Seminar Leitfach: WR Projekt: Marketing Konzepte Lehrkraft: I. Schreiber Begründung für die Durchführung: Teil I Bewusstsein, dass Berufs- und Studienwahl ein Prozess (!) ist,

Mehr

Aufnahme in die Vorstufe

Aufnahme in die Vorstufe Profiloberstufe Die gymnasiale Oberstufe besteht bei uns aus : Vorstufe (Jahrgang 11) S1-S4 (Jahrgang 12 und 13) Grundinformationen: Die endet mit den Abiturprüfungen. Für alle Schulformen gelten die gleichen

Mehr

JLS. Profile Studienstufe 2015-2017 Julius-Leber-Schule

JLS. Profile Studienstufe 2015-2017 Julius-Leber-Schule Profile Studienstufe 2015-2017 Julius-Leber-Schule Unterricht in der Profilklasse o Ein Profil bildet auch in 12 und 13 eine Klasse o gemeinsamer Unterricht: in den Fächern des Profils (ca. 12 Stunden)

Mehr

Checkliste für die Planung einer neun Website

Checkliste für die Planung einer neun Website Checkliste für die Planung einer neun Website Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Website zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie achten

Mehr

Die Oberstufe des bayerischen Gymnasiums

Die Oberstufe des bayerischen Gymnasiums Die Oberstufe des bayerischen Gymnasiums Weiterer Informationmöglichkeiten Information durch Broschüre des Kultusministeriums www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de www.isb-oberstufegym.de Oberstufenkoordinatoren

Mehr

Beispiele für Untersuchungen und Verfahren

Beispiele für Untersuchungen und Verfahren Die Untersuchung WAS MICH INTERESSIEREN SOLLTE In der Untersuchung sind Sie vor allem beobachtend, analysierend oder interpretierend tätig. Es interessiert Sie neue Erkenntnisse zu gewinnen, selbst zu

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Jugend in Deutschland

Jugend in Deutschland Seite 1 von 6 Jugend in Deutschland Vorbereitende Unterrichtsmaterialien zur Plakatausstellung Niveau B1 AUFGABE 1: FRAGEKÄRTCHEN Du bekommst ein Kärtchen mit einer Frage zum Thema Jugend in Deutschland.

Mehr

Verantwortung der Naturwissenschaften

Verantwortung der Naturwissenschaften Sem01 Spies 2015/17 Verantwortung der Naturwissenschaften Naturwissenschaftlich Forschung führt häufig zu Ergebnissen, die in der Medizin zum Tragen kommen und/oder Auswirkungen auf die Umwelt haben. Eine

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Das Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung in der neuen Oberstufe des bayerischen Gymnasiums. Informationen für externe Partner

Das Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung in der neuen Oberstufe des bayerischen Gymnasiums. Informationen für externe Partner Das Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung in der neuen Oberstufe des bayerischen Gymnasiums Informationen für externe Partner Referenten Günter Manhardt Staatsinstitut für Schulqualität und

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Sprachenwahl im WP I-Bereich zum Schuljahr 2015/16

Sprachenwahl im WP I-Bereich zum Schuljahr 2015/16 Sprachenwahl im WP I-Bereich zum Schuljahr 2015/16 Sprachenkoordination: Herr Schultz Fachvertreter Latein: Herr Wehner Fachvertreter Französisch: Herr Berresheim Die Qual der Wahl Cogito ergo sum oder

Mehr

Schule ohne Stress. In der Privatschule Dany sollen die Schüler regelmäßig erfahren, dass sie

Schule ohne Stress. In der Privatschule Dany sollen die Schüler regelmäßig erfahren, dass sie Lernen für die Welt Liebe Eltern, nach intensiver Planung und Vorbereitung haben wir Ende 2007 eine neue private Ergänzungsschule eröffnet: Die Privatschule Dany. Sie soll einfach eine gute Schule sein.

Mehr

Die Seminare in der gymnasialen Oberstufe. Man unterscheidet zwischen. P-Seminar und W-Seminar mit Projektarbeit Facharbeit in Gruppen

Die Seminare in der gymnasialen Oberstufe. Man unterscheidet zwischen. P-Seminar und W-Seminar mit Projektarbeit Facharbeit in Gruppen Die Seminare in der gymnasialen Oberstufe Man unterscheidet zwischen P-Seminar und W-Seminar mit Projektarbeit Facharbeit in Gruppen 1 zweistündige Seminare W-Seminar P-Seminar wissenschaftliche Arbeitstechniken

Mehr

Cultural and Intercultural Consulting. Seminare, Vorträge und Coaching

Cultural and Intercultural Consulting. Seminare, Vorträge und Coaching Cultural and Intercultural Consulting Seminare, Vorträge und Coaching KULTUR Lat. cultura: Bearbeitung, Pflege, Ackerbau ; von colere: ausbilden, pflegen, ehren, den Acker bestellen Interkulturelle Kommunikation:

Mehr

Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase

Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase Gesetzliche Grundlagen Abiturprüfungsverordnung Ergänzende Bestimmungen zur Abiturprüfungsverordnung Verordnung Latinum Alle genannten Verordnungen

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Niedersachsens Gymnasien sollen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren. Dafür plädiert die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle

Mehr

Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs

Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs Du machst in diesem Jahr deinen mittleren Schulabschluss und überlegst, ob du danach ans Gymnasium wechseln möchtest? Dann kommen dir manche der folgenden

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein!

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! 1. LATEIN IST NICHT TOT! Manchmal hört man die Meinung, Latein auf

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Die Kursphase der gymnasialen Oberstufe. im Schuljahr 2015 / 2016

Die Kursphase der gymnasialen Oberstufe. im Schuljahr 2015 / 2016 Die Kursphase der gymnasialen Oberstufe im Schuljahr 2015 / 2016 Inhalt Informationsmöglichkeiten Zugangsvoraussetzungen / Versetzung Besonderheiten der Kursphase Leistungs- und Grundkurse, Prüfungsfächer

Mehr

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

W-Seminar. Ernährung. Allgemeine Einführung. OStR n C. Breutel-Egner. Hamburg, 27.05.2005 Thomas Egner 1

W-Seminar. Ernährung. Allgemeine Einführung. OStR n C. Breutel-Egner. Hamburg, 27.05.2005 Thomas Egner 1 W-Seminar Ernährung Allgemeine Einführung OStR n C. Breutel-Egner Hamburg, 27.05.2005 Thomas Egner 1 1. Inhalt und Verlauf thematische Einführung (Sept-Nov) Stoffwechsel (Nahrungszusammensetzung, Verdauungsorgane/

Mehr

Die Einführungsklasse am Ludwigsgymnasium. über die Einführungsklasse und die Oberstufe des Gymnasiums zur Allgemeinen Hochschulreife

Die Einführungsklasse am Ludwigsgymnasium. über die Einführungsklasse und die Oberstufe des Gymnasiums zur Allgemeinen Hochschulreife Die Einführungsklasse am Ludwigsgymnasium über die Einführungsklasse und die Oberstufe des Gymnasiums zur Allgemeinen Hochschulreife Ziel: Allgemeine Hochschulreife am Gymnasium ( Abitur) Erwerb der allgemeinen

Mehr

In diesem Newsletter möchte ich Ihnen ein paar Veranstaltungen des kommenden Semesters vorstellen.

In diesem Newsletter möchte ich Ihnen ein paar Veranstaltungen des kommenden Semesters vorstellen. NEWSLETTER Liebe Leserin, Lieber Leser, wir vom SMILE-Team freuen uns auch dieses Semester für Euch eine Reihe von interessanten, kostenlosen Seminaren anzubieten. Ihr bekommt dafür Zertifikate, die ihr

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014)

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014) 1. Rahmenbedingungen Der Projektkurs business@school wird als zweistündiger Kurs in Verbindung mit dem Referenzfach Sozialwissenschaften oder Deutsch in der Q 1 belegt. Bei erfolgreicher Teilnahme und

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Informationsveranstaltung zur Wahl des Wahlpflichtunterrichts in Klasse 7 für Klasse 8/9

Informationsveranstaltung zur Wahl des Wahlpflichtunterrichts in Klasse 7 für Klasse 8/9 Informationsveranstaltung zur Wahl des Wahlpflichtunterrichts in Klasse 7 für Klasse 8/9 Pädagogischer Koordinator John - Lennon - Gymnasium 03.03.2015 Themen Stundentafel der Klasse 8 bis10 Der Wahlpflichtunterricht

Mehr

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar Berichtsheft Name:. Schuljahr:.. Inhaltsverzeichnis 1. Thema der Arbeit (Präzisierung) 2. Allgemeine Hinweise 2.1. Ziel 2.2. Zeitlicher Ablauf

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Die Zahnlückenkinder wollen`s wissen

Die Zahnlückenkinder wollen`s wissen Die Zahnlückenkinder wollen`s wissen Projekt des Ambulanten Kinder-, und Jugendhospizdienstes Heilbronn im Kindergarten Ittlingen So fing es an: Frau Albrecht, Kindergartenleiterin im Kindergarten Ittlingen

Mehr

Lernfeld Gesundheit und Bewegung

Lernfeld Gesundheit und Bewegung Lernfeld Gesundheit und Bewegung Ein integratives Wahlpflichtfach der Fächer Sport und Biologie Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 1 Gesundheit und Bewegung Bewegung in der Schule ist kein ausschließlich

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Bilingualer Unterricht in englischer Sprache am Ellenrieder-Gymnasium Konstanz 1. Zielsetzung des bilingualen Unterrichts

Bilingualer Unterricht in englischer Sprache am Ellenrieder-Gymnasium Konstanz 1. Zielsetzung des bilingualen Unterrichts Bilingualer Unterricht in englischer Sprache am Ellenrieder-Gymnasium Konstanz 1. Zielsetzung des bilingualen Unterrichts Durch die kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen sowohl innerhalb

Mehr

Projektkurse am Gymnasium Marienschule Krefeld

Projektkurse am Gymnasium Marienschule Krefeld 1 Liebe Schülerinnen und Schüler, auf den nächsten Seiten stellen wir Euch unser Angebot an Projektkursen vor, welche an der Marienschule vom 2. Halbjahr der Qualifikationsphase 1 im Schuljahr 2015/16

Mehr

Arbeitsgruppe 2 : 'Erkundung von Berufsfeldern'

Arbeitsgruppe 2 : 'Erkundung von Berufsfeldern' Arbeitsgruppe : 'Erkundung von Berufsfeldern' Didaktische Hinweise Die Vorbereitung der Bildungsmesse in dieser Arbeitsgruppe zielt darauf ab, das Spektrum möglicher Ausbildungsberufe durch eine Analyse

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Die Gymnasiale Oberstufe

Die Gymnasiale Oberstufe Die Gymnasiale Oberstufe Der Weg zum Ziel 2 volle Jahre Abitur in 12 Jahren Qualifikationsphase 1. Halbjahr 2. Halbjahr 3. Halbjahr 4. Halbjahr Q1 Q2 Q3 Q4 Unterricht in Grund- und Leistungskursen Die

Mehr

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling?

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Die meisten Schüler wissen nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs

Mehr

Die Oberstufe am Gymnasium.! 10. Jahrgangsstufe: Einführungsphase in die Oberstufe 11./ 12. Jahrgangsstufe: Qualifikationsphase

Die Oberstufe am Gymnasium.! 10. Jahrgangsstufe: Einführungsphase in die Oberstufe 11./ 12. Jahrgangsstufe: Qualifikationsphase Die Oberstufe am Gymnasium! 10. Jahrgangsstufe: Einführungsphase in die Oberstufe 11./ 12. Jahrgangsstufe: Qualifikationsphase nach 12/2: Abitur Gliederung I. Fächerwahl II. Leistungsbewertung I. Fächerwahl

Mehr

Hinweise zum eigenen Forschungsanteil in der Facharbeit

Hinweise zum eigenen Forschungsanteil in der Facharbeit Hinweise zum eigenen Forschungsanteil in der Facharbeit Facharbeit Kunst und Gestaltung 1) Zu etwa 70 Prozent wird der Inhalt Deiner Arbeit dadurch bestimmt sein, dass Du in 2) Zu etwa 30 Prozent soll

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Abiturprüfung: Fünf-Fächer-Abitur

Abiturprüfung: Fünf-Fächer-Abitur Abiturprüfung: Fünf-Fächer-Abitur Deutsch Mathematik schriftlich schriftlich Fortgeführte Fremdsprache Gesellschaftswissenschaft Naturwissenschaft oder Informatik oder weitere Fremdsprache oder Kunst/Musik/Sport

Mehr

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I 1.1 Grundsätze Die Leistungsbewertung im Fach Chemie beruht auf den Vorgaben des Schulgesetzes ( 48 (1) (2)), der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Only the sky is the limit

Only the sky is the limit Stile: SV für behinderte Menschen Only the sky is the limit 64 Warrior Magazin grenzen überschreiten Heute sprechen wir mit Holger Liedtke, dem Trainer des Projekts SVB-Selbstverteidigung für behinderte

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2015 Praktikumsbericht von An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2015 Betriebspraktikum 22.06. 03.07.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schule Lissabon

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Hinweise aus dem Vortrag im VDI

Hinweise aus dem Vortrag im VDI 1 von 5 Hinweise aus dem Vortrag im VDI Personalfindung / Outplacement / Newplacement vom 24. Januar 2007 Michael Schade Inhaber der Firma WORKINGNOW, Personalvermittlung - Personalentwicklung Für beide

Mehr

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit 6.2 Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit Beschreibung und Begründung In diesem Werkzeug kann sich eine Lehrperson mit seiner eigenen Führungspraxis auseinandersetzen. Selbstreflexion

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Kompetenz in Sachen e-business. Interview

Kompetenz in Sachen e-business. Interview Kompetenz in Sachen e-business Interview Herzlich Willkommen. Diese Broschüre gibt den Inhalt eines Interviews vom Oktober 2007 wieder und informiert Sie darüber, wer die e-manager GmbH ist und was sie

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE. Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken?

THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE. Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken? THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken? Wer hat Lust etwas über Theaterarbeit zu erfahren? Zwei

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion

12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion 12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion Prof. Dr. Kerstin Ziemen Dr. Anke Langner Kim Müller-Florath Modul: Erziehen, 1. Semester Inhalt 1. Blitzlicht 2. Fragebogen zur eigenen Perspektive auf Behinderung

Mehr

Elterninformation zur Wahl der 2. Fremdsprache

Elterninformation zur Wahl der 2. Fremdsprache Elterninformation zur Wahl der 2. Fremdsprache? Latein oder Französisch ab Klasse 6 1 Liebe Eltern! Sie müssen zusammen mit Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn überlegen, welche 2. Fremdsprache Ihr Kind ab Klasse

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Praxisreferat. Was ist und wie geht Supervision?

Praxisreferat. Was ist und wie geht Supervision? Praxisreferat Was ist und wie geht Supervision? September 2015 Supervision ist eine eigenständige Beratungsmethode, die ursprünglich in der Sozialen Arbeit entwickelt wurde und heute für viele Menschen

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

Zukunft. Weg. Deine. Dein

Zukunft. Weg. Deine. Dein Schüler aus der Schweiz sind an den Zinzendorfschulen herzlich willkommen. Auf unseren Gymnasien könnt ihr das Abitur ablegen und damit später an allen Hochschulen in Europa studieren. Ideal ist das vor

Mehr

Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium

Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium Sitzung des Landesausschusses für Berufsbildung am 09.10.2013 Ltd. MR A. Präbst StMUK 1. Studien- und Berufsorientierung Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags

Mehr

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN!

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Die Lehramtsstudien an der Universität Innsbruck Studienjahr 2015/16 Nadja Köffler, Franz Pauer, Wolfgang Stadler

Mehr

Mit dem B.A. ins Volontariat macht das Sinn? Anna Gemünd B.A. Volontärin bei der WAZ Mediengruppe

Mit dem B.A. ins Volontariat macht das Sinn? Anna Gemünd B.A. Volontärin bei der WAZ Mediengruppe Mit dem B.A. ins Volontariat macht das Sinn? Anna Gemünd B.A. Volontärin bei der WAZ Mediengruppe Was brauche ich eigentlich, um ein Volontariat zu bekommen? Streng genommen: Noch nicht einmal einen Hochschulabschluss.

Mehr

Nie ein Stubenhocker gewesen?

Nie ein Stubenhocker gewesen? Nie ein Stubenhocker gewesen? Make great things happen Perspektiven für Schüler die dualen Studiengänge Willkommen bei Merck Du interessierst dich für ein duales Studium bei Merck? Keine schlechte Idee,

Mehr

"Die Sprache einer Nation ist ihre Seele, Ihre Seele ist ihre Sprache" Wilhelm von Humboldt (1903-1936

Die Sprache einer Nation ist ihre Seele, Ihre Seele ist ihre Sprache Wilhelm von Humboldt (1903-1936 Madagaskar Ein junger und kreativer Verlag für Kinder-, Jugend- und Schulbücher auf madagassisch und von Madagassen für Madagassen lädt Sie zur Zusammenarbeit ein Unser Programm: Qualitätsliteratur für

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: KLASSENSPAZIERGANG Mache einen Spaziergang durch die Klasse

Mehr

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Im Unterschied zum Rassismus beruhen urteilen gegen andere, sondern auf unterschiedlichen Grundeinstellungen und Werten, also

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6 DEUTSCH ERSTSPRACHE 1 Stundendotation G1 G2 G3 G4 G5 G6 Grundlagenfach 4 4 4 4 4 4 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Weiteres Pflichtfach Weiteres Fach 2 Didaktische Hinweise Voraussetzung zur Erfüllung der

Mehr

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (z. B. Ersatz von Latein/Französisch durch Spanisch (spät))

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (z. B. Ersatz von Latein/Französisch durch Spanisch (spät)) Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (z. B. Ersatz von Latein/Französisch durch Spanisch (spät)) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe

Mehr

Jung, Kreativ, Dynamisch

Jung, Kreativ, Dynamisch -h Jung, Kreativ, Dynamisch Die Studentische Unternehmensberatung Osnabrück Vorwort Liebe Studentinnen und Studenten, ich begrüße euch recht herzlich im Namen von StudenTop e.v., der studentischen Unternehmensberatung

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e Ich bin Marwa aus Afghanistan. Ich bin 21 Jahre alt und ich habe als Köchin in Kabul gearbeitet. Mein Name ist Lkmen und ich komme aus Syrien.

Mehr

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Präsentationstraining: Rhetorik & Argumentieren Innovativer Medieneinsatz Präsentieren am Smartboard Crashkurs Powerpoint Crashkurs zur Präsentationsprüfung

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr