Erste Bewohner berichten

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1 Das Mietermagazin I September 2012 Schwetzinger Terrassen: Erste Bewohner berichten Preisrätsel: 10 x 2 Karten für ein Basketballspiel zu gewinnen! Philipp-Reis-Strasse: Gemeinsames Grillfest der Mieter Nachwuchs: Meisterhaftes Ende der Ausbildungszeit

2 JETZT WECHSELN! Unsere leistungsstarke Kfz-Versicherung zum fairen Preis. // Einfacher Basistarif, Klassikdeckung oder Exklusivschutz? // Exklusiv mit Auslandsschadenschutz, Neuwertentschädigung bis zu 24 Monate, Rabattschutz und Ersatzauto im Schadenfall // Öko-Bonus für umweltfreundliche Antriebsarten oder einen CO 2 -Ausstoß bis 130 g/km Jetzt einsteigen bei Badens Autoversicherer Nr. 1 BGV / Badische Versicherungen Kundencenter Heidelberg // Bergheimer Str. 79 / Heidelberg Telefon // Fax //

3 Editorial 3 Inhalt In Heidelberg 60 Jahre Basketball in Heidelberg... 4 Unsere Mieter Das bringt allen viel Spaß!... 5 Für uns einfach ideal!... 8 / 9 Unsere Kunden Zurück zu den Wurzeln... 6 Wo kriegen Sie so etwas geboten?... 6 / 7 Wir sind die ersten Käufer... 7 Mieterbeirat Wählen Sie Ihren Mieterbeirat! Kurz & Bündig Stadtteilfest Emmertsgrund...11 Erlebnistag Boxberg...11 GGH Aktuell Ständig neue Herausforderungen Herzlich willkommen! Sieger im Beruf und im Sport...13 Die GGH ist für mich fast wie eine Familie...13 I m back!...14 Unsere neue Auszubildende...14 Preisrätsel...15 Foto: Thomas Schippl Impressum Herausgeber: Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbh Heidelberg Bluntschlistraße Heidelberg Telefon: Geschäftsführer: Peter Bresinski Unternehmenskommunikation: Ina Siebert Gestaltung: CORE IDEA GmbH, Ratingen Bilder: Seite 4, 15: Thomas Schippl; Seite 5: René Schönfeldt; Seite 6: Claudia Schulz/Dr. Volker Driesen; Seite 8/9: Familie Unser diese Ausgabe steht ganz im Zeichen unserer Mieter und unserer Wohnungskäufer. Seit August ziehen die ersten Bewohner in die Schwetzinger Terrassen ein. Von ihnen haben uns gleich drei Wohnungseigentümer ein Interview darüber gegeben, warum sie sich für den neuen Stadtteil entschieden haben und was sie erwarten. Von den künftigen Mietern hat uns beispielhaft Familie Unser über ihre Vorfreude auf die neue Wohnung berichtet. Sie wird im Spätherbst einziehen. Für die Weihnachtsausgabe des Domizils werden wir sie besuchen und nachfragen, inwieweit ihre Vorstellungen erfüllt worden sind. Außerdem können Sie Mieter kennenlernen, die in der Philipp-Reis-Straße in der Weststadt gemeinsame Grillfeste ins Leben gerufen haben. Mit ihrem Engagement stärken sie die Familienfreundlichkeit und das Gemeinschaftsgefühl in dieser Wohnanlage weiter. Nicht zuletzt gibt es auch von unseren Mitarbeitern viele Neuigkeiten: Mit Manuela Schröder und Nadine Eckerlin begrüßen zwei neue Damen unsere Besucher in der Bluntschlistraße 14. Zwei Kollegen feiern ihr 25-jähriges Jubiläum bei der GGH, und auch unsere Auszubildenden haben einiges zu berichten. Da Ende September die 2. Basketball-Bundesliga wieder beginnt, stellen wir Ihnen noch den traditionsreichen Verein MLP Academics Heidelberg vor. Als einer der Sponsoren verlosen wir in dieser Ausgabe wieder Tickets für ein Heimspiel an interessierte Mieter. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Peter Bresinski

4 4 in Heidelberg 60 Jahre Basketball in Heidelberg Nachwuchsstar Paul Zipser bei einem seiner gefürchteten Blocks Seit 1952 hat der USC Heidelberg eine Basketballabteilung, mit der er insgesamt neunmal Deutscher Meister geworden ist. Seit dieser Saison läuft der Verein als MLP Academics Heidelberg auf. Foto: Thomas Schippl Foto: Thomas Schippl Basketball ist ein sehr temporeicher, dynamischer Sport, bei dem die Spieler ihre Athletik mit zum Teil atemberaubenden Würfen und Sprüngen zeigen. So wird der Ball bei einem Dunking vom Spieler von oben in den 3,05 Meter hoch hängenden Korb gedrückt. Beim Alley oop fängt der Spieler den Ball im Sprung und stopft ihn direkt in den Korb. Saison 2012/2013 beginnt Ende September Solche spektakulären Spielzüge können alle Basketballfans und solche, die es vielleicht noch werden wollen, ab dem 30. September wieder im Olympiastützpunkt im Neuenheimer Feld bewundern. Dann starten die MLP Academics gemeinsam mit 15 anderen Mannschaften in die neue Saison der 2. Basketball-Bundesliga Pro A. Das Team um den englischen Trainer Tony Garbelotto hat sich viel vorgenommen. Harald Rupp vom Management des Vereins: Wir wollen eine lange Saison spielen. Erforderlich dazu ist zunächst das Erreichen der Playoffs. Die GGH sponsert die MLP Academics als lokal verankerten Sportverein mit vielen Spielern aus der Region seit drei Jahren. Geschäftsführer Peter Bresinski: Ein guter Vermieter investiert nicht nur in seine Immobilien, sondern auch in die Menschen und in die Stadt. Wir unterstützen deshalb auch den Sport, weil er eine große Rolle in der Freizeitgestaltung und in der Nachwuchsförderung spielt. Wir fördern speziell unseren Basketballverein, weil er wie die GGH eine traditionsreiche Heidelberger Institution ist, bei der das Team im Mittelpunkt steht. Weitere Informationen zur Basketballmannschaft: facebook.com/usc.heidelberg twitter.com/usc_heidelberg Jerrell Williams im Kampf um den Ball Weltweit spielen 450 Millionen Menschen Basketball. Wenn auch Sie sich für den Sport begeistern oder ihn gern einmal näher kennenlernen wollen, beteiligen Sie sich an unserem Gewinnspiel! Wir verlosen 10 x 2 Karten für ein Heimspiel im November.

5 Unsere Mieter 5 Das bringt allen viel Spaß! Mieter der Philipp-Reis-Straße veranstalten gemeinsame Grillfeste. Sommerzeit ist Grillzeit. Das finden auch einige GGH-Mieter in der Philipp- Reis-Straße und treffen sich seit letztem Jahr immer wieder zum Grillen bisher viermal mit jeweils 20 bis 30 Erwachsenen und Kindern. Es fing damit an, dass sich einige Eltern in der Anlage zu einem Ostereier-Suchen ihrer Kinder verabredet haben, erklärt Rusanna Gaber, die selbst zwei Kinder hat und regelmäßig dabei ist. Da entstand die Idee, dass wir uns hier auch mal zum Grillen treffen könnten. Der Grünstreifen mit dem Spielplatz zwischen der Wohnanlage und dem alten Bahndamm ist ideal dafür. Das Buffet ist reichlich gedeckt, denn jeder bringt etwas mit. Unsere Nachbarn kommen unter anderem aus Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten. Da kommt schon ein bunt gedeckter Tisch zusammen, so Omar Sharaf, der die meiste Zeit am Grill verbringt und sich dort um das Grillgut kümmert. Uns war schon beim ersten Mal klar, dass wir das öfter machen, denn allen macht es enorm viel Spaß, erinnert sich sein Nachbar René Schönfeldt. Die Eltern genießen die Gelegenheit, sich mit den Nachbarn entspannt in größerer Runde zu treffen, während die Kinder spielen und sich zwischendurch vom Buffet bedienen. Feiern auch Sie regelmäßig mit Ihren Nachbarn? Gern berichten wir im Domizil über weitere Feste unserer Mieter! Kennengelernt haben sich die meisten Familien über die Kindertagesstätte vor Ort. Die Eltern sehen sich dadurch oft und kommen dann auf solche Ideen, schmunzelt Rusanna Gaber. Aber Nachbarn ohne Kinder machen auch mit, betont sie, genauso wie Kinder, die ohne ihre Eltern dazu stoßen. Mitmachen kann jeder. Und auf den großen Rasen, da sind sich die Grillfreunde einig, passen bei den nächsten Grillfesten auch noch mehr Nachbarn. Philipp-Reis-Straße In der Philipp-Reis-Straße (Weststadt) stehen vier Häuserreihen aus den Jahren 1994 und 1999, in denen Wohnungseigentümer ebenso wie Mieter leben. Die 154 Mietwohnungen haben ein bis fünf Zimmer. Besonders familienfreundlich ist die Wohnanlage durch einen Spielplatz und die städtische Kindertagesstätte mit 36 Plätzen.

6 6 Unsere Kunden Dr. Volker Driesen ist in Heidelberg geboren, hat aber seit den frühesten Kindheitstagen nicht mehr hier gelebt. Nun ist er mit seiner Frau Claudia Schulz in die Schwetzinger Terrassen in der Bahnstadt gezogen. Wir haben länger eine Eigentumswohnung gesucht. Sie sollte zwischen Bad Schönborn und Heidelberg liegen, im Passivhausstandard erbaut sein und eine gute Verkehrsanbindung zu unserem Arbeitsort Walldorf haben, so das Paar. Fündig geworden sind sie in der Bahnstadt. Die Lage des neuen Heidelberger Stadtteils gefällt ihnen gut und passt ideal zu ihren Vorstellungen. Das Angebot der GGH hat uns am meisten zugesagt, weil es hier eine große Auswahl an unterschiedlichen Grundrissen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gab. Drei Wohnungen hatten sie in der engeren Auswahl, doch zunächst kamen sie nur auf die Warteliste. Als erstes wurde die Wohnung frei, die auch ihr Favorit war. Sie hat aus unserer Sicht den schönsten Schnitt mit Fenstern zu drei Seiten und zwei Balkonen. Im August sind sie mit als erste Bewohner eingezogen. Im Moment ist es noch etwas einsam auf der Baustelle, aber die Arbeiten gehen überall rasant vorwärts. Wir sind gespannt, wie sich der Stadtteil entwickelt! Zugezogen sind die beiden von Walldorf. Während sie vorher mit dem Rad fünf Minuten zur Arbeit benötigt haben, rechnet Frau Schulz nun mit einer Stunde. Sie möchte weiter so oft wie möglich mit dem Rad fahren und freut sich auf diese Art des Fitnessprogramms. Sie plant sogar noch mehr: Mit dem Umzug habe ich mir vorgenommen, jedes Jahr am Heidelberger Halbmarathon teilzunehmen. Zum Training habe ich es von der Wohnung aus ja nicht weit! Außerdem werden wir nicht ewig arbeiten, und Heidelberg hat viel mehr zu bieten als Walldorf. Wir woh- nen jetzt direkt in der Stadt und sind Zurück zu den Wurzeln nicht aufs Auto angewiesen, wenn wir einmal nicht mehr fahren können. Auch die Wohnung selbst hat für sie viele Vorteile gegenüber einem Haus: Sie ist eine Investition in die Zukunft, weil sie altersgerecht ist und nicht über mehrere Etagen geht. Außerdem müssen wir uns nicht mehr um Dinge wie die Schneebeseitigung im Winter kümmern. Ein bisschen fehlt ihnen noch ihre bisherige große Terrasse, auf der sie nach Herzenslust gärtnern konnten. Aber auch hier haben sie schon etwas im Auge: Das Paar hat sich bei einem nahegelegenen Schrebergartenverein beworben und hofft, dort bald eine Parzelle zu bekommen. Unseren Garten können wir dann wahrscheinlich sogar von der Wohnung aus sehen! Wir wohnen jetzt direkt in der Stadt und sind nicht aufs Auto angewiesen. Wo kriegen Sie so etwas geboten? 400 Meter in die eine Richtung liegt der Hauptbahnhof, 400 Meter in die andere das Feld! Norbert Swiers ist im August in die Bahnstadt gezogen und von seinem neuen Wohnort begeistert. Für ihn ist die zentrale Lage der Bahnstadt ideal. Er hat nie den Führerschein gemacht und nutzt für seine Wege schon immer am liebsten das Rad. Sowohl zu seinem Arbeitsplatz im Zentralen Patientenmanagement der Universitätsklinik als auch zur Altstadt hat er nun kurze Wege. Wichtig ist dem Mountainbike-Fahrer auch die Nähe zur Natur. Dabei denkt er schon an das Alter, wenn er einmal nicht mehr ganz so mobil sein sollte: Jetzt kann ich schnell mit dem Mountainbike in den Wald fahren. Später kann ich dann mit dem Bus, der direkt vor dem Haus hält, zum Wald fahren. Das Gesamtkonzept des neuen Stadtteils hat ihn überzeugt. Ich habe mich ausführlich mit den Planungen beschäftigt. Sie sprechen mich im Großen mit der Passivhausbauweise und dem Aufgreifen des klassizistischen Wohnblocks ebenso an

7 7 Wir sind die ersten Käufer Familie Schmidt hat ihre Traumwohnung im Projekt Schwetzinger Terrassen gefunden und mit der Unterzeichnung des ersten Kaufvertrages sofort zugeschlagen. gen. Ursprünglich war auch ihre Traumwohnung als Vier-Zimmer-Wohnung geplant. Durch ihren frühzeitigen Kauf konnten sie Einfluss auf den Grundriss nehmen und das Schlafzimmer mit Ankleidebereich zugunsten eines fünften Zimmers verkleinern lassen. Der Umzug hat gut geklappt. Die Handwerker waren alle sehr freundlich und haben uns sogar ihre Hilfe angeboten. Auch die Bauleitung hilft uns immer sofort weiter, wenn wir noch ein Anliegen haben. Bei der GGH fühlen sie sich gut aufgehoben: Die Wohnungen gefallen uns besser als in den anderen Bauabschnitten, und sie waren günstiger. Bei der Auswahl der Ausstattung sind wir sehr gut beraten worden. Wir freuen uns, dass hier etwas ganz Neues entsteht und hoffen auf viele neue Freundschaften. Eine Maisonettewohnung mit Gartenanteil ist das Beste, was wir uns vorstellen konnten. Wir wollen nie mehr umziehen!, so Susanne und Dr. Volker Schmidt bereits eine Woche nach dem Einzug. Die beiden Lehrer haben länger nach einer neuen Wohnung gesucht, weil sie neben zwei Kinderzimmern auch noch ein Arbeitszimmer benöti- Die direkt benachbarte Kindertagesstätte war ebenfalls eine wichtige Kaufentscheidung. Unsere Kinder können von ihren Zimmern auf den Spielplatz schauen. Die dreijährige Mina kann ihren ersten Tag im Kindergarten kaum noch erwarten; für den einjährigen Arian ist es erst später soweit. Da das Quartier autofrei ist, können wir die Kinder hier frei laufen lassen. Zudem wird der großzügige Innenhof mit dem Wasserlauf wunderschön. Nicht zuletzt sind die zentrale Lage mit der Nähe zum Hauptbahnhof und die Möglichkeit, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, für die Familie wichtige Argumente für die Bahnstadt. Zugezogen sind Schmidts aus Handschuhsheim. Die Bahnstadt wird gut durchmischt sein, was das Alter und den Familienstand der Bewohner angeht. Wir freuen uns, dass hier etwas ganz Neues entsteht und hoffen auf viele neue Freundschaften. wie im Kleinen mit den heimischen Hölzern auf den Freiflächen. Die Durchmischung von Wohnen und Arbeiten, Mietern und Eigentümern lässt außerdem keine Monokultur zu. Gut gefällt ihm auch, dass im neuen Stadtteil soziale Infrastruktur entsteht. Kaum eingezogen, hat er am Bahnstadt- Stammtisch teilgenommen, zu dem die Halle02, die Initiative bahnstatt.de und die Stadt Heidelberg an jedem ersten und dritten Montag im Monat einladen. Die Schwetzinger Terrassen kamen für mich genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt. An dem Projekt hat mich die gedankliche Arbeit dahinter mit den vier Architekten und dem Landschaftsarchitekten beeindruckt. Ich habe mich vor allem für das Projekt entschieden und war froh, dass ich damit Die Schwetzinger Terrassen kamen für mich genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt. auch die GGH als Bauträger gewählt habe. Die Zusammenarbeit mit GGH und Sparkasse war sehr angenehm. Norbert Swiers ist aus einem Reihenhaus in Wieblingen in die Bahnstadt umgezogen. Schon jetzt habe ich keine Lust mehr, die Hecke zu schneiden und die Mülltonnen selbst rauszustellen. In der neuen Wohnung mit der bodengleichen Dusche und dem Fahrstuhl im Haus kann ich bis ins hohe Alter bleiben auch wenn sich meine Freunde darüber amüsieren, dass ich schon so weit voraus denke. Bewusst hat er sich deshalb für eine Wohnung entschieden, die auf die Schwetzinger Terrasse rausgeht: So kann ich jederzeit am Leben teilhaben!

8 8 Unsere Mieter Für uns einfach ideal! Familie Unser zieht im Herbst mit ihren zwei Mädchen von Mannheim in die Bahnstadt. Claus Unser pendelt bislang täglich zu seinem Arbeitsplatz beim größten unabhängigen Vergleichsportal für Energie in Deutschland. Linda-Philippina Unser, zurzeit in Elternzeit, arbeitet bei einem Produzenten und Großhändler für Kunststoffverpackungen in Mannheim. Haben Sie lange nach einer neuen Wohnung gesucht? Wir haben seit zirka zwei Jahren zwischen Mannheim und Heidelberg gesucht und dabei festgestellt, dass man als Familie mit zwei Kleinkindern bei der Suche nach 3- bis 4-Zimmer- Wohnungen in direkter Konkurrenz zu jungen Doppelverdienern mit Hund und Rentnerpaaren steht. Dabei möchten die Eigentümer oft überhaupt keine Kinder. 1 2 Wie sind Sie auf die Bahnstadt aufmerksam geworden? Zuerst durch die regionalen Medien, dann durch die Mitarbeiter der GGH, da wir uns auch für eine Wohnung in Wieblingen beworben hatten. Das ist leider daran gescheitert, dass wir dort keinen Kindergartenplatz bekommen haben. Durch den Einsatz der vielen netten Mitarbeiter des GGH Mieterservice kamen wir schließlich zur Bahnstadt Die Webcam der Bahnstadt zeigt, wie die Schwetzinger Terrassen (1) und die K i Ta (2) von März 2010 über Juli 2011 bis September 2012 gewachsen sind. Linda-Philippina Unser mit den beiden Töchtern

9 9 Sarah-Shania (5) und Nina-Mila (2) Warum haben Sie sich für die Bahnstadt entschieden? Weil die Wohnung und die Umgebung (Kindergarten, Spielplätze, Nähe zum Arbeitsplatz etc ) für uns einfach ideal sind. Auch die Feuerwehr im Rücken und die Nähe zur Uniklinik geben Sicherheit, da mit Kindern immer etwas passieren kann. Zudem haben wir ein ganz besonderes Mädchen, welches einen Gendefekt, das Ullrich-Turner- Syndrom (UTS), hat und somit eine Versorgung in der Uniklinik unabdingbar ist. Welche Vorteile sehen Sie bei der Bahnstadt, eventuell welche Nachteile? Es ist für uns sehr spannend, bei der Entstehung eines ganz neuen Stadtteils von Beginn an live dabei zu sein. Wir sind gespannt, wie sich alles entwickelt und freuen uns darauf. Das familienfreundliche Konzept ist natürlich ein unschlagbares Argument für die Bahnstadt! Als bisher einzigen Nachteil sehen wir momentan, dass wir für die erste Zeit im Baugebiet leben werden aber dass muss jedem bewusst sein, der jetzt in die Bahnstadt zieht. Sehr schade ist die Tatsache, dass die geplante Grundschule in der Bahnstadt erst mit Verspätung an den Start geht. Das vorhandene Rotlichtmilieu in der unmittelbaren Nachbarschaft passt auch nicht unbedingt zur familienfreundlichen Bahnstadt. Warum haben Sie sich für die GGH entschieden? Weil wir dort von Anfang an den Eindruck haben, dass wir willkommen sind. Alle Mitarbeiter, mit denen wir zu tun hatten, haben sich immer sehr darum bemüht, dass es mit einer Wohnung für uns klappt! Die Kleinkinderbetreuung bei der Unterzeichnung des Mietvertrages war top. Unsere große Tochter würde sofort bei der GGH anfangen, da ihr das Büro so gut gefallen hat oder lag es daran, dass unsere Kids von allen Anwesenden mit Süßigkeiten versorgt worden sind? Was gefällt Ihnen besonders an der künftigen Wohnung? Das Highlight für uns und unsere Kids ist mit Sicherheit die große Terrasse. Die Mädels freuen sich darauf, dass jede ein eigenes Zimmer bekommt. Zudem haben wir bei der Besichtigung des Rohbaus die ersten neuen Nachbarn kennengelernt und uns mit ihnen sofort gut verstanden. Wir wünschen Familie Unser alles Gute für den Umzug und freuen uns darauf, sie bald in der Bahnstadt willkommen zu heißen! In der Weihnachtsausgabe des Domizils werden sie über die ersten Wochen in ihrer neuen Umgebung berichten. Claus Unser mit den beiden Töchtern Das Ullrich-Turner-Syndrom wurde nach dem amerikanischen Arzt Henry Turner und dem deutschen Kinderarzt Otto Ullrich benannt. Ursachen sind entweder der Verlust, ein Mosaikzustand oder die strukturelle Veränderung des X-Chromosoms, also eine fehlerhafte Verteilung der Chromosomen während der Keimzellteilung. Ohne Veränderung der Chromosomen haben Frauen zwei X-Chromosomen, Männer ein X- und ein Y-Chromosom. Die Vielfalt der Symptome kann individuell sehr verschieden sein. Ein Leitsymptom ist die Körperhöhe: Die Betroffenen sind in der Regel mit einer Größe von 146 cm kleinwüchsig. Aber auch Pubertät, Fruchtbarkeit, verschiedene Organe und zuletzt die Psyche können betroffen sein. In Deutschland dürfte es zirka bis Betroffene geben. Unter weiblichen Lebendgeborenen wird es mit einer Häufigkeit von etwa 1 : Fällen beobachtet. Von 100 Embryonen mit dieser Chromosomenkonstellation überlebt nur einer bis zum Geburtstermin. Die restlichen Embryonen sterben noch im Verlauf der Schwangerschaft. Und einer dieser besonderen Menschen lebt jetzt in der Bahnstadt.

10 10 Mieterbeirat Wählen Sie Ihren Mieterbeirat! Bereits seit 1973 setzt sich bei der GGH ein Mieterbeirat für Belange zwischen Mietern und Vermieterin ein. So unterstützen wir das partnerschaftliche Verhältnis zwischen den Mietern und der GGH. Ebenso vermitteln wir bei Konflikten, die Mieter manchmal miteinander haben oder mit Dritten. Der Aufgabenbereich der Mieterbeiräte deckt sich räumlich und inhaltlich mit ihrem jeweiligen Wahlbezirk. Neuwahlen im November Die fünfjährige Wahlperiode der Mieterbeiräte läuft in diesem Jahr ab. Deshalb findet Anfang November die Wahl des neuen Mieterbeirats statt. Die Wahlzettel erhalten Sie bis zum Die Wahl des Mieterbeirates erfolgt ab Zugang des Stimmzettels bis zum Beteiligen Sie sich an der Wahl und bestimmen Sie Ihren Vertreter! Kandidatenliste Folgende Mieter haben sich als Vertreter für ihren Stadtteil beworben: Boxberg: Hildegard Fraszczak Klaus Kling Peter Leinweber Lenka Nachtigall Dr. Vladimir Matas Mark Rayzman Günter Schukat Hossein Toloei Emmertsgrund: Harry Bauder Nikolai Kappes Werner Schlick Marwa Shukry-Hassan Tjiap Khun Tio Fritz Zernick Pfaffengrund / Bahnstadt: Müjdad Büyükkocaman Karl Heinz Greskowiak Wulf Keuten Reinhold Kien Rainer Mahler Rohrbach / Südstadt / Weststadt: Mehmet-Orcun Baskaya Manfred Bohne Marion Bretzke Raffaele D Ambra Francisca Diala Franz Eisele Orhan Görfidan René Schönfeldt Boian Soloviov Kristina Wegerer-Bichoiarine Handschuhsheim / Neuenheim: Helmut Blim Michael von Carnap Silvana Ciccardelli Bernd Gärtner Heinrich Gölz Willy Weritz Joachim Wunderlich Wieblingen: Catherine Buchanan Sevket Cetinkaya Karlheinz Ewald Wolfgang Gnant Tanja Müller Jamil Paktinat Verena Vollmer Altstadt / Schlierbach / Ziegelhausen: Alija Duric Thomas Frank Hans-Gerd Fürstenau Dieter Gromie Gerd Guntermann Rolf Janson Kirchheim Nord: Wolfgang Dombrowski Albert Gertje Jürgen Huntscha Aydogan Mert Anne Wolf Kirchheim Süd: Badiye Cumali Mustafa Cumali Günter Frank Kiflizgi Gehbrecristos Philipp Hein Uwe Honig Thomas Köpfer Wilhelm Munk Hermann Zirkle Bergheim: Huseyin Acar Rainer Bräuer Milazim Dauti Paul Jekel Margita Schütze Salman Solaimani Natalia Tortorici Aynur Ustasüleymanoglu Marion Weber

11 Kurz & Bündig 11 Stadtteilfest Emmertsgrund Das Emmertsgrunder Stadtteilfest stand in diesem Jahr unter dem Motto 25 Jahre Kinderschutzbund. Dementsprechend waren die Angebote auf der Emmertsgrundpassage vor allem an Kinder und Jugendliche gerichtet. Die GGH war zum vierten Mal auf dem Fest vertreten. Die Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums Emmertsgrund verkauften selbstgemachte Hotdogs mit Geflügelwurst und veranstalteten ein klassisches Dosenwerfen. Die Stimmung war wieder sehr gut, so das Team. Das Dosenwerfen kam besonders gut an einige Kinder wollten gar nicht mehr aufhören, und auch viele Jugendliche haben begeistert mitgemacht. Entsprechend rasch waren die Süßigkeiten für erfolgreiche Würfe restlos an die Besucher verteilt. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Hotdogs hat die GGH aufgestockt und wie in den Jahren zuvor an den Kinderschutzbund gespendet. Basketballer Oliver Komarek (2. Bundesliga) mit Devin Erlebnistag Boxberg Das 50-jährige Jubiläum des Boxbergs in diesem Jahr wird mit vielen Veranstaltungen gefeiert. Am 7. Juli fand der Erlebnistag auf dem Gelände des Turnerbundes Rohrbach statt. Die GGH hat sich mit den anderen Wohnungsgesellschaften im Stadtteil an diesem Fest beteiligt und Attraktionen für Kinder und Jugendliche sowie die musikalische Untermalung organisiert. Die Mieter erhielten am Gemeinschaftsstand zudem Gutscheine für Essen und Getränke. Als Sponsor der MLP Academics Heidelberg hatte die GGH Spieler des Basketballvereins auf den Boxberg eingeladen. Oliver Komarek, Christian von Fintel, Sara Kranzhöfer und Berit Adrion übten mit interessierten Kindern Korbwürfe und Spielzüge. Der Basketball hat an diesem Tag einige neue Fans und interessierte Mitspieler gewonnen!

12 12 GGH Aktuell Ständig neue Herausforderungen Was ich an der GGH liebe: Auch wenn man im Büro arbeitet, ist es alles andere als langweilig. Permanent gibt es neue Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen, die man schon im Vorfeld angehen oder auf die man reagieren muss. Seit 25 Jahren ist dies das tägliche Brot von Gerald Kraus. Direkt nach seiner Ausbildung bei der Stadt Heidelberg kam er zur GGH und hat dort alle Facetten des kaufmännischen Bestandsmanagements kennengelernt vom Aufbau der Wohnungsinteressentenverwaltung über die Wohnungsvergabe bis hin zur Betriebskostenabrechnung. Früh hat er Personalverantwortung übernommen und ist damit zum Leiter des kaufmännischen Bestandsmanagements aufgestiegen. Die Wohnungswirtschaft steht ständig vor neuen Herausforderungen: Seniorengerechtes Wohnen, generationenübergreifendes Wohnen, ökologische Anforderungen und bei uns auch große städtebauliche Projekte sind gleichzeitig wichtige wie interessante Themen. Das ist es, was mich von Anfang an gereizt hat. Hinzu kommt der Spagat zwischen der sozialen Verantwortung der GGH und den wirtschaftlichen Notwendigkeiten. Für die nächsten rund 20 Jahre hat er noch viele Aufgaben vor: Wir müssen unseren teils überalterten Wohnungsbestand noch weiter entwickeln und stärker an die veränderten Gegebenheiten und Anforderungen unserer Mieter und Mietinteressenten anpassen. Es bleibt spannend! Herzlich willkommen! Seit dem 1. August begrüßen zwei neue Mitarbeiterinnen die Besucher unserer Zentrale in der Bluntschlistraße: Nadine Eckerlin und Manuela Schröder. Beiden macht der Umgang mit Menschen Spaß, beide bringen hier viel Erfahrung mit: Manuela Schröder als Hotelfachfrau, die sich vom Empfang bis zur Direktionsassistentin entwickelt hat; Nadine Eckerlin als Bürokauffrau mit Berufserfahrung in der Patientenaufnahme im Gesundheitswesen und in der Industrie. einschätzen. Die meisten sind sehr nett, und wir bekommen einiges aus ihrem Leben mit. Neben dem Empfang kümmern sich die beiden auch um den Postein- und -ausgang, die Organisation der Besprechungsräume, die Pool-Fahrzeuge und die Verwaltung des Büromaterials. Bereits nach wenigen Wochen fühlen sie sich wohl und willkommen bei der GGH: Die Mitarbeiter hier sind alle sehr offen und hilfsbereit. Eine solche Unterstützung von Kollegen haben wir bisher beide noch nicht erlebt! Ich brauche den Austausch mit den Menschen und kümmere mich gern um ihre Anliegen. Es gibt zwar auch schwierige Menschen, aber mit einem Lächeln und Freundlichkeit bekommt man fast alles in den Griff, so Manuela Schröder über ihre Motivation. Ich könnte nicht in einem Büro sitzen, in dem den ganzen Tag die Tür zu ist! Auch Nadine Eckerlin sieht sich als Aushängeschild der Firma und hilft anderen gerne weiter: Ich finde es toll, die Mieter und Kunden direkt zu empfangen. Mit der Zeit lernt man die Mieter besser kennen und kann sie und ihre Wünsche besser

13 13 Die GGH ist für mich fast wie eine Familie! Peter Bresinski gratuliert Eduard Schmidt zum Abschluss seiner Ausbildung Sieger im Beruf und im Sport Eduard Schmidt hat seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der GGH erfolgreich abgeschlossen. Der Beruf reizt mich, weil er so vielseitig ist. Ich will so viel wie möglich lernen, sagte er zu Beginn seiner Ausbildung im August Und heute: Ich habe noch mehr gelernt, als ich es erwartet habe. Es war eine spannende Zeit! Am besten gefallen haben ihm Aufgaben mit Kundenkontakt im Mieterservice und im Vertrieb. Den Mieterservice wird er nun zunächst für ein Jahr personell unterstützen. Parallel zu seiner Ausbildung hat Eduard Schmidt am Olympiastützpunkt Boxen trainiert. Er ist mehrfacher Deutscher Meister und Europameister im Leichtgewicht und hat damit gute Chancen, bei den Olympischen Spielen 2016 für Deutschland zu boxen. Für die Prüfungen habe ich eine Pause mit dem Training eingelegt. Ich werde demnächst wieder anfangen, viermal die Woche zu trainieren, um hier im nächsten Jahr ganz neu durchzustarten. Dabei hat er auch seinen beruflichen Weg fest im Blick, auf dem er sich mit einer Fortbildung zum Immobilienwirt weiterentwickeln möchte. Vor 25 Jahren, genau an ihrem 17. Geburtstag, hat Marion Rosenfelder den Arbeitsvertrag bei der GGH unterschrieben. Ich bin direkt nach meiner Ausbildung zur Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst bei der Stadt Heidelberg hierher gekommen und ich kann mir nicht vorstellen, woanders zu arbeiten. Ich will bei der GGH alt werden! Von der ersten Stelle in der Mietenbuchhaltung ist sie über die EDV-Abteilung in den Bereich Unternehmensentwicklung und Organisation gekommen. Parallel hat Marion Rosenfelder Fortbildungen zur Kauffrau und zur Fachwirtin in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft sowie den Ausbilderschein gemacht. Damit kann ich die Ausbildung von jungen Immobilienkaufleuten bei der GGH noch besser weiterentwickeln. Rückblickend auf ihre 25 Jahre stellt sie fest: Die GGH hat heute doppelt so viel Personal und einen viel größeren Tätigkeitsbereich. Das Betriebsklima ist dabei nach wie vor familiär. Wir haben uns in allen Bereichen sehr gut entwickelt und sind ein starker Partner unserer Mieter und der Stadt. Eduard Schmidt mit seinem Trainer Steve Nichols nach dem Sieg bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften 2010

14 14 GGH Aktuell I m back! Ida Maier, Auszubildende zur Immobilienkauffrau im zweiten Lehrjahr, hat ein Auslandspraktikum in England absolviert. Liebe Leserinnen und Leser, I m back! Ich bin zurück aus England! Nachdem wir Sie in der ersten Ausgabe dieses Jahres über meinen Auslandsaufenthalt informiert haben, wird es nun Zeit, dass ich Ihnen auch Bericht erstatte: So, let s go! Mit purer Neugierde und voller Vorfreude im Gepäck ging es für mich und neun weitere Auszubildende verschiedener Branchen aus Baden-Württemberg los. Wir starteten bei 30 C in Stuttgart und landeten bei starkem Wind, strömendem Regen und eisiger Kälte in Plymouth: Welcome in Great Britain. Ich muss zugeben, das Wetter machte seinem Ruf alle Ehre. Dennoch hatten wir auch wunderschönes Wetter, das wir in vollen Zügen auskosten konnten. In der ersten Woche nahmen wir an einem Intensivsprachkurs teil, der uns half, unsere Sprachhemmungen zu verlieren. Ab der zweiten Woche ging das Praktikum bei einem Gewerbeimmobilienmakler los, der mir sehr viel zeigte und unheimlich zuvorkommend war. Sehr schnell war jedoch zu erkennen, dass sich die englische Arbeitsmentalität sehr stark von Eden Project in Cornwall der deutschen unterscheidet. Wir arbeiteten von morgens bis abends und dennoch hieß es: just relax and have fun. Wenn wir nicht unsere Büroarbeit erledigten oder an Kundenterminen teilnahmen, waren wir essen. Ob mit oder ohne Kunden, wir ver- Ida Maier (r.) mit ihrer Gastfamilie und einer weiteren Auszubildenden brachten sehr viel Zeit in der Mittagspause. Um zirka 16 Uhr war dann schon wieder Teatime! Zum üblichen schwarzen Tee mit Milch gab es Kekse. Und danach? Weiterarbeiten. Trotz Schule und Arbeit hatten wir noch genügend Freizeit. Samstags nahmen wir an Ausflügen teil, die die Einrichtung dort für uns organisiert hatte. In Cornwall haben wir das Eden Project besucht. Auf dem großen Gelände waren Pflanzen aus aller Welt und verschiedene Kunstwerke zu betrachten. Zudem stehen dort zwei riesige Kuppeln, in denen zum einen der Regenwald und zum anderen das Mittelmeerklima nachgeahmt werden. Bei einem weiteren Trip ging es nach Tintagel Castle. Auf den Spuren von King Arthur bot uns die Küste einen atemberaubenden Blick auf die wunderschöne Natur. So hatten wir viele Möglichkeiten, die Menschen und die Kultur besser kennenzulernen. Es war eine wundervolle Erfahrung, an die ich mich mein Leben lang sehr gerne zurückerinnern werde. Jeder, der die Chance bekommt, sollte diese sofort nutzen! Daher möchte ich mich bei der GGH bedanken, die mir diesen Aufenthalt ermöglicht und mich dabei unterstützt hat. Denn dies ist nicht selbstverständlich, wie ich von anderen Auszubildenden weiß. Yours sincerely, Ida Maier Unsere neue Auszubildende Wir nehmen Nachwuchsförderung ernst: Jedes Jahr stellen wir Auszubildende ein, die in drei Jahren den Beruf des Immobilienkaufmanns bzw. der Immobilienkauffrau lernen. Im August hat Regina Fallenstein ihre Ausbildung begonnen. Ich hatte einen tollen ersten Tag bei der GGH: Die anderen Azubis haben mit mir gefrühstückt, mich im ganzen Unternehmen vorgestellt und sind mit mir zu den großen Projekten gefahren. Meine ersten Wochen waren insgesamt sehr positiv, und ich war mit den Kollegen bereits auf vielen Terminen. Nach dem Abitur wollte Regina Fallenstein zunächst Ernährungswissenschaften studieren. Die Wartezeit auf einen Studienplatz hat sie mit verschiedenen Jobs überbrückt und sich dabei für den Beruf der Immobilienkauffrau entschieden: Er ist interessant und abwechslungsreich. Man sitzt nicht den ganzen Tag im Büro und hat viel Kontakt zu den Menschen. Die Ausbildung ist außerdem so vielseitig, dass ich in der Zeit schauen kann, in welchem Bereich ich mich vertiefen will.

15 Preisrätsel: Sudoku Gewinnspiel Die Aufgabe besteht darin, die noch leeren Felder des Sudoku mit Ziffern von 1 bis 9 aufzufüllen. In jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Unterquadrat des Sudoku Pdarf jede Ziffer nur ein einziges Mal vorkommen. Viel Spaß! raetselstunde.com Dunking von Paul Zipser Unter allen Einsendern verlosen wir 10 x 2 Karten für das Heimspiel der MLP Academics Heidelberg gegen BG Göttingen am Sonntag, 4. November 2012, um 17:00 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind alle GGH-Mieter, allerdings pro Haushalt nur einmal. Ausgenommen hiervon sind die Mitarbeiter der GGH. Die Ziehung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Eine Umwandlung der Gewinne in Geld ist nicht möglich. Die Lösung schicken Sie bitte per Post an: Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbh Heidelberg Kennwort: Gewinnspiel Bluntschlistraße Heidelberg oder per an: Einsendeschluss ist der 19. Oktober Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Foto: Thomas Schippl Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserem letzten Gewinnspiel! Zu gewinnen gab es zehn Ferienpässe für Kinder und Jugendliche. Wir gratulieren: Sameela und Shafia Janjua, Martina Altzschner, Reinhild Schopf, Arzu Kirma, Helene Jourdan, Maria Wolf, Denis Ermisch, Gisela-Karolina Gerwert, Edgar Füller, Ibrahim Hakki Bayraktar

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