Programm. Mittwoch, 17. September 2014 in Düsseldorf. Die große Konferenz by OPITZ CONSULTING

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1 Programm Mittwoch, 17. September 2014 in Düsseldorf Die große Konferenz by OPITZ CONSULTING

2 Lassen Sie sich inspirieren! Jedes Vorhaben ist anders, keine Lösung gleicht sich, und jedes Projekt verläuft unterschiedlich. Aber dennoch gibt es viele Parallelen, kann man aus Erfahrungen lernen. Das gilt für Softwareentwicklungsprojekte genauso wie für SOA- und BPM-Projekte, Vorhaben im BI-Umfeld oder Projekte im Infrastrukturbereich. Bei unserer ersten großen Hauskonferenz stehen nicht wir selbst mit unserer IT-Beratung im Vordergrund, sondern die Besucher erwartet ein Forum, in dem sich unsere Kunden mit erfolgreichen Lösungsansätzen präsentieren. Lassen Sie sich von erfolgreichen Projekten für Ihre eigene Arbeit inspirieren und erfahren Sie, wie andere aktuelle geschäftliche und technologische Herausforderungen lösen konnten! Projektbeteiligte unserer Kunden stellen bei inspire IT ihre Projekte vor und schildern ihre Erfahrungen. Diskutieren Sie mit Entscheidern anderer Unternehmen und bauen Sie Ihr persönliches Netzwerk aus. Treffen Sie die Experten von OPITZ CONSULTING und stellen Sie die Fragen, die Sie derzeit beschäftigen. Seien Sie dabei! Wir laden Sie herzlich dazu ein.

3 Das Konferenzprogramm: Uhr Uhr Uhr Uhr Empfang und Begrüßung Einführung durch den Moderator Keynote: Systemarchitektur und Betrieb der Oracle FMW in der BA, Ralf Ernst, Bundesagentur für Arbeit Keynote: Wie die Dinge BPM und BI bereichern, Torsten Winterberg und Frank Hoppe, OPITZ CONSULTING Uhr Mittagspause, Networking Space Raum I Uhr Agile Softwareentwicklung in der IT eines Kreditinstitutes, Armin Wildenberg, IKB Deutsche Industriebank Uhr Komplexe Pharma-Prozesse mit Oracle Primavera, SOA Suite und BPM Suite bei Bayer, Dr. Thomas Tesch, OpRiskSolutions International Uhr Pause, Networking Space Rolf Scheuch, OPITZ CONSULTING Raum II Mit Agilität zur zentralen BI Plattform, Nicole Jänchen, Axel Springer Oracle Engineered Systems Exadata: Aufbau und Betrieb, Harald Weith, Kabel Deutschland Raum I Raum II Uhr Ein Projekt für das Projekt-Controlling, Wie die NSA die Fussballweltmeisterschaft vorhergesagt Oliver Bravaric, Postbank Systems hätte Big Data Technologien im Einsatz, Jochen Wilms, OPITZ CONSULTING Uhr Verankerung der Vertriebssteuerung 360 Dashboard, Ist BPMN schon wieder out? Überblick über die neue BPM-Disziplin Frank Holoch, Deutsche Leasing Adaptive Case Management (ACM), Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING Uhr Kaffeepause, Networking Space Uhr Keynote: IoT - Nicht ohne effizientes Prozessmanagement!, Dirk Slama, Bosch Software Innovations Uhr Abschließende Diskussion und Fazit Rolf Scheuch, CSO OPITZ CONSULTING

4 Die Sprecher: Oliver Bravaric ist seit 2004 als IT-Controller bei der Postbank Systems AG tätig und war im Laufe der Jahre mit den unterschiedlichsten Prozess- und Controlling-Schwerpunkten in den Bereichen Infrastruktur und Projekte betraut. Er ist seit Anfang 2005 Mitglied im Projekt IC-Online und Reporting und übernahm mit dem Going live der Applikation 2006 die fachliche Applikationsverantwortung übernahm er die fachliche Projektleitung. Aktuell verantwortet er neben der Applikation das Cost Management für den Bereich Projekte. Ein Projekt für das Projekt-Controlling Oliver Bravaric stellt eine Applikation vor, die gezielt daraufhin entwickelt wurde, alle Belange an ein Projekt-Controlling zu erfüllen, von der intuitiven Datenerfassung, einem hohen Detaillierungsgrad, der sauberen Archivierung von Planungsständen bis hin zu einem flexiblen Reporting. Doch wie konnte diese Applikation nach der Entwicklung reibungslos in die Wartungsphase überführt werden? Was sind die maßgeblichen Faktoren, die dafür sorgen, dass diese Applikation bis heute stabil läuft und kontinuierlich neue Anforderungen umgesetzt werden können? Ralf Ernst arbeitet als Architekt im IT-Systemhaus der BA. In den letzten 30 Jahren war er als Software-Entwickler, Architekt und Projektleiter an diversen Großprojekten auf einer Vielzahl von Plattformen beteiligt. Aktuell liegt sein Aufgabenschwerpunkt in der Systemarchitektur und dem Betrieb unternehmenskritischer Applikationen auf Basis des Oracle Fusion Middleware Produkt-Stacks. Systemarchitektur und Betrieb der Oracle FMW in der BA Die Informationstechnik der Bundesagentur für Arbeit vollbringt die komplette Rechenzentrumsleistung für angebundene Liegenschaften. Mit vernetzten PC-Arbeitsplätzen und der dazugehörigen Infrastruktur (z. B Server, drei zentrale hochverfügbare Rechenzentren) betreibt die BA-Informationstechnik eine der größten IT-Landschaften Deutschlands. Ein Großteil der geschäftskritischen Anwendungen der BA sind auf Basis des Oracle Fusion Middleware Stacks realisiert. In seiner Keynote geht der Referent auf die Besonderheiten der zugrundeliegenden Systemarchitektur ein und berichtet von seinen Erfahrungen im Betrieb einer derartigen Landschaft. Frank Holoch ist seit acht Jahren in der Leasingbranche in verschiedenen Positionen aktiv. Bei der Deutschen Leasing AG liegt sein Schwerpunkt auf Themen rund um die Vertriebssteuerung. Zurzeit leitet er in Zusammenarbeit mit OPITZ CONSULTING ein Projekt zur Verankerung der Vertriebssteuerung im Unternehmen auf der Basis von Oracle BI. Vorstellung Projekt Verankerung der Vertriebssteuerung 360 Dashboard Das Ziel des Projekts ist die Gestaltung eines Dashboards auf der Grundlage von Oracle BI in allen Geschäftsfeldern der Deutschen Leasing AG für Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb. Das Dashboard beinhaltet die zentralen, steuerungsrelevanten Vertriebskennzahlen, setzt diese in Beziehung zueinander und ermöglicht die übergreifende Steuerung sowie die umfassende Kontrolle der Zielerreichung für einzelne Teams und Vertriebsmitarbeiter. Durch ein Rollen/Rechte-Konzept ist sichergestellt, dass einerseits die Daten personalisiert dargestellt werden können und andererseits die internen Regelungen zum Datenschutz gewährleistet sind.

5 Frank Hoppe arbeitet bei OPITZ CONSULTING im Bereich Business Development & Innovation und unterstützt die Kunden der IT-Beratung bei der Konzeption und effektiven Umsetzung individueller Applikationen. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit umfassen alle Fragen rund um das Management von IT-Infrastrukturen sowie die Planung, Entwicklung und Wartung von mobilen Lösungen. Wie die Dinge BPM und BI bereichern Systeme, Things, Orte und Menschen wachsen zusammen, konvergieren und sind Sender und Empfänger von Daten. Treiber ist das Internet of Everything. Innovationsdruck und Wettbewerbsdruck auf Unternehmen steigen, da Markteintrittsbarrieren fallen und branchenfremde Unternehmen das bestehende Geschäft zunehmend gefährden. Eine digitale Strategie wird überlebenswichtig. In dieser Session führen Frank Hoppe und Torsten Winterberg in das Thema IoT ein, stellen den Zusammenhang und Synergien zu SOA und BPM her und motivieren neue Einsatzfelder. Nicole Jänchen ist BI Product Owner der Welt Gruppe in der Axel Springer SE. Sie hat ein agiles Projekt in der Pilotphase als Product Owner übernommen. Als solcher obliegt ihr die fachliche Steuerung. Nicole Jänchen arbeitet seit über 10 Jahren in der Projektleitung von IT und insbesondere von BI-Projekten, die mit unterschiedlichen Projektmanagement-Methoden umgesetzt worden sind. Sie ist zertifizierter Project Management Professional (PMP). Mit Agilität zur zentralen BI Plattform Axel Springer SE, eines der größten Medienhäuser Europas, fokussiert die Geschäftsaktivitäten mit hoher Intensität und wachsender Geschwindigkeit auf die digitalen Geschäftsbereiche. Mit dem Projekt Evolution plant der Konzern, eine zentrale, konzernweite BI-Plattform, mit der zukünftig die neuen Fragen der digitalen Geschäftsbereiche beantwortet werden sollen. Von Anfang an wurde Wert darauf gelegt, in engster Zusammenarbeit mit den Fachanwendern, schon früh Ergebnisse zu zeigen und flexibel auf Änderungen zu reagieren. Dank der positiven Erfahrungen mit Agile in anderen IT-Projekten, sollte auch dieses Projekt agil nach Scrum durchgeführt werden. Die Referentin berichtet von den Erfahrungen, die sie in diesem Projekt gemacht hatund vom Nutzen der agilen Durchführung. Dabei geht sie genauer auf die eingesetzten Technologien und Methodiken ein. Rolf Scheuch ist Mitbegründer der IT-Beratung OPITZ CONSULTING und dort als geschäftsführender Gesellschafter in der Rolle des Chief Strategy Officers tätig. Neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer ist Rolf Scheuch als Management-Coach aktiv. Ferner engagiert er sich als Speaker bei Fachkonferenzen und als Autor von Fachpublikationen mit den Schwerpunkten Master Data Management und BPM. Aktuelle Buchveröffentlichungen von Rolf Scheuch sind Master Data Management (dpunkt Verlag, 2012) sowie Enterprise Architecture, BPM und SOA für Business Analysten (Hanser Verlag, 2009).

6 Dirk Slama ist Experte mit Schwerpunkt Internet of Things, Geschäftsprozessoptimierung, Change Management sowie IT-Strategie. In fast 20 Jahren Berufserfahrung in den USA, Asien und Europa hat er Kunden wie Boeing, Lufthansa Systems, AT&T, NTT DoCoMo und Halifax Bank of Scotland bei der Umsetzung großer IT-Projekte unterstützt. Dirk Slama ist Mitautor mehrerer Bücher, u. a. zu den Themen Enterprise BPM und Enterprise SOA. Dirk Slama ist heute als Director of Business Development bei Bosch Software Innovations tätig, wo er seinen Schwerpunkt auf das Partner-Ecosystem im Umfeld von IoT (Internet of Things) und BPM legt. Das Thema BPM treibt er auch als Vorstand der Enterprise BPM Alliance. IoT - Nicht ohne effizientes Prozessmanagement! Die Vision für das Internet of Things (IoT) ist mächtig eine Welt, in der Assets, Devices, Maschinen und Cloud-basierte Anwendungen nahtlos miteinander interagieren; mit Big Data Analytics als Grundlage für die intelligente Entscheidungsfindung. Wie sieht aber eigentlich die Integration mit den Backend-Systemen aus? Wie kann sichergestellt werden, dass das IoT nicht schnell zum Albtraum von Anwendern wird, die sich beim ersten kleinen Problem in einer Endlos-Warteschlange des zuständigen Callcenters wiederfinden? In seiner Keynote stellt Dirk Slama einige konkrete Fallstudien vor und versucht, erste Best Practices für die Kombination von IoT und BPM zu extrahieren. Dr.-Ing. Thomas Tesch studierte und promovierte in Informatik an den Universitäten Bremen und Darmstadt, 15 Jahre Erfahrung in der IT-Branche als Projektleiter, selbständiger IT-Berater und Mitgründer von OpRiskSolutions. Schwerpunkte in den Bereichen Portfolio- und Projektmanagement, Einführung von PPM Systemen, Datenintegration und Datenmanagement. Komplexe Pharma-Prozesse mit Oracle Primavera, SOA Suite und BPM Suite bei Bayer Auf der Basis von Oracle Primavera und der Oracle BPM Suite wurde ein integriertes Projektmanagementsystem für Bayer Healthcare realisiert. Es ermöglicht Projektmanagern die Steuerung und Kontrolle von Programmen und Projekten im Zusammenspiel mit den R&D Funktionen. Die Lösung besteht aus Primavera P6 als Projektplanungs- und Scheduling-Komponente und Oracle BPM/SOA zur Abdeckung von Funktionen, die nicht im Primavera Standard sind. Diese sind insbesondere ein komplexer Plan-Integrationsprozess und ein Finanzplanungsprozess. Die BPM/SOA basierte Integrationsarchitektur erlaubt die flexible Erweiterung von Primavera sodass (1) alle Stärken von Primavera als Projektplanungs- und Scheduling-Komponente erhalten bleiben und (2) zusätzliche Funktionen außerhalb des Primavera Standards als BPM/SOA Prozesse umgesetzt werden, die eng mit Primavera verzahnt sind. Harald Weith ist seit 2001 als IT-Experte mit Schwerpunkt Data Management bei Kabel Deutschland tätig und ist dort zuständig für die Planung und Implementierung von IT-Infrastrukturen. Zu seinen Aufgaben gehört die Projektleitung für den Aufbau und die Migration der zentralen Dateninfrastruktur im Engineering Bereich. Er verantwortet zusätzlich die organisatorische Steuerung des Datenbank- und Applikationsserver Betriebs durch das Managed Services Infrastructure Team von OPITZ CONSULTING. Oracle Engineered Systems Exadata: Aufbau und Betrieb Der Aufbau und die Planung von performanten Datenhaltungssystemen stellt ein Unternehmen vor große Herausforderungen. Kabel Deutschland setzt bereits seit mehreren Jahren vorintegrierte Systemlösungen von Oracle ein. Dadurch ist es gelungen, die Komplexität der Datenbank-Infrastruktur zu senken und gleichzeitig die Systemleistung zu steigern. In seinem Vortrag geht der Referent auf den Prozess der Implementierung ein und zeigt auf, welche Rolle Engineered Systems für die weitere Planung von Datenhaltungssystemen in der zentralen Technik bei Kabel Deutschland spielen.

7 Armin Wildenberg Seit 1984 in der IKB AG 1980er Entwickler in COBOL und Assembler sowie Qualitätssicherung 1990er Betreuung und Einführung von SAP Systemen 1995er Projektleitung Einführung SAP R3 Systeme und EURO-Umstellung 2000er Projektleitung Einführung eines einheitlichen Kreditsystems seit 2003 Teamleitung Agile Softwareentwicklung in der IT eines Kreditinstitutes Der Vortrag zeigt Beweggründe und Erfahrungen aus der Einführung der agilen Vorgehensweise in der IT der IKB auf, dabei werden die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit den Beteiligten, den Fachbereichen sowie den Prüfern und den Projekten erläutert sowie der Bezug zur Migration der eigenentwickelten Kreditanwendung von Oracle Forms nach Oracle ADF hergestellt. Torsten Winterberg arbeitet für das Projekthaus OPITZ CONSULTING in diversen Rollen. Für die Abteilung Business Development & Innovation analysiert er Trends und Technologien, um innovative Lösungen mit Kundenwert liefern zu können. Seine besondere Kompetenz liegt im Design von komplexen IT-Systemen unter Berücksichtigung von BPM, BPEL, ESB, BAM sowie allgemein den serviceorientierten Architekturen. Er ist bekannt als Sprecher in den deutschen Java- und Oracle Communities und aus zahlreichen Veröffentlichungen aus dem SOA/BPM-Umfeld. Winterberg ist Oracle ACE Director (ACE=Acknowledged Community Expert) und Co-Leiter der DOAG Middleware Community. Ist BPMN schon wieder out? Überblick über die neue BPM-Disziplin Adaptive Case Management (ACM). Sie möchten BPM einführen, haben aber das Gefühl, dass es ein Albtraum sein wird, alle Prozesse mit ihren unzähligen Varianten zu modellieren? Ihre Prozesse sind eher unvorhersehbar, komplex und daher aufgrund der komplizierten Modelle kaum lesbar? Die Anwender Ihrer Software geraten in Panik, weil sie sich nur noch in den hart modellierten Prozessbahnen bewegen können, die das System vorgibt, obwohl sie eigentlich viel bessere Lösungswege wählen könnten, wenn sie dürften? Haben Sie es mit Wissensarbeitern zu tun? Dann ist dies die richtige Session für Sie. Jochen Wilms, Business Development & Innovation Manager bei OPITZ CONSULTING ist als Autor und Referent in der deutschen BI-Community bekannt. Er beschäftigt sich von Anfang an mit dem großen Trendthema Big Data. Wie die NSA die Fußballweltmeisterschaft vorhergesagt hätte - Big Data-Technologien im Einsatz Auf twitterwmtipp.opitz-consulting.com konnten alle Fussballfreunde mitverfolgen, wie die Twittergemeinde die Weltmeisterschaftsspiele in Brasilien tippte. Wie gut diese Schwarmintelligenz tippte, warum auch die NSA nicht das 7:1 vorhersehen konnte und wie die Big Data-Technologien sowohl in der Fertigung als auch in der Kundenbetreuung wertschöpfend einsatzbar sind, erklärt Jochen Wilms, Business Development & Innovation Manager, mit einigem Augenzwinkern in diesem Vortrag.

8 Anmeldung: In Kooperation mit: Mit Sprechern von:

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