Ihre MeInung. Ihre hallen. Ausstellung der Architekturentwürfe Der Neubau der Rhein-Main-Hallen. zum neubau der. 16.

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1 Landeshauptstadt 2018 Ihre StADt. Ihre hallen. Ihre MeInung. BürgerInfo-Blatt zum neubau der Rhein-Main-Hallen 16. März 2013 Preisgericht Der Neubau der Rhein-Main-Hallen Öffentliche Ausstellung der Architekturentwürfe Im September 2012 beschloss die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung den Neubau der Rhein-Main-Hallen am gleichen Standort. Im November 2012 lobte TriWiCon Eigenbetrieb für Messe, Kongress und Tourismus im Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden einen Architekturwettbewerb für die Gestaltung der neuen Rhein-Main-Hallen aus. 24 Architekturbüros aus dem In- und Ausland haben Entwürfe für ein Bau- und Nutzungskonzept eingereicht. Organisiert wurde der Wettbewerb von der ANP-Architektur- und Planungsgesellschaft mbh aus Kassel unter der Leitung von Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Jetzt ist Ihre Meinung gefragt! Vom 16. bis 24. März 2013 sind alle Wiesbadenerinnen und Wiesbadener zu einer Ausstellung der Entwürfe für die neuen Rhein-Main-Hallen eingeladen. Machen Sie sich anhand von Modellen, Plänen und Beschreibungen ein eigenes Bild und schauen Sie bei den vier Erstplatzierten ganz genau hin. Denn Sie sind gefragt: Direkt in der Ausstellung können Sie Ihre Meinung zu diesen Entwürfen abgeben. Die Bewertungen der Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger fließen in eine Empfehlung an die Wiesbadener Politik ein. Seien Sie dabei, gestalten Sie mit! Sie wollen es ganz genau wissen und sich in einem geführten Rundgang ein detailliertes Bild machen? Dann kommen Sie zu einer der öffentlichen Führungen in die Ausstellung. Hier erhalten Sie kompetente Antworten auf alle Fragen rund um die Entwürfe und die Bewertungen des Preisgerichts. Ausstellung der Architekturentwürfe Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Eingang Rheinstraße tägl Uhr Eintritt frei Öffentliche Führungen 16., 18., 20. und 22. März 2013 jeweils um Uhr, Uhr und Uhr Für die Teilnahme an den Führungen ist keine Anmeldung notwendig. Ein Sammelpunkt ist direkt vor Ort gut sichtbar gekennzeichnet. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor dem Start der Führung dort ein. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Bürger-Telefon: 0611 /

2 Liebe Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger, liebe Leserinnen und Leser, im September 2012 hatte die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung den Abriss und Neubau der Rhein-Main-Hallen beschlossen, die einen wichtigen Teil im Leben unserer Stadt verkörpern. Wir wollen den Wiesbadener Bürgerinnen und Bürgern mit den neuen Hallen einen Ort schaffen, der sie stolz macht und den sie gerne besuchen. Es ist uns wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger sich mit den neuen Rhein-Main-Hallen identifizieren aber auch, dass sich die neuen Hallen städtebaulich harmonisch in unsere Stadt einfügen, nach modernsten Standards gebaut und betrieben werden sowie effizient und wirtschaftlich arbeiten. Durch den Beschluss, die Rhein-Main- Hallen an gleicher Stelle neu zu bauen, sind wir in der Lage, einen wichtigen Wirtschaftsmotor für unsere Stadt und die Region zu erhalten. Damit diese Identifikation mit den neuen Rhein-Main-Hallen gelingt, haben Bürgerinnen und Bürger von Beginn an viele Möglichkeiten, sich über das Projekt zu informieren und sich aktiv am Prozess zu beteiligen. Das begann schon bei der Suche nach dem besten Standort und wird mit der Ausstellung und Diskussion der Architekturentwürfe weiter geführt. Wir laden alle Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger ein, vom 16. bis 24. März die Architekturausstellung zu besuchen und uns ihre ganz persönlichen Eindrücke und Meinungen zu den Preisträgerentwürfen zu sagen. Natürlich sollen auch unsere langjährigen Geschäftspartner nach dem Neubau wieder gerne zu uns zurückkommen und wir freuen uns auf neue Kundinnen und Kunden, denen wir mit den neuen Hallen ausgezeichnete Bedingungen für ihre Veranstaltungen bieten können. Deswegen informieren wir auch unsere Nutzerinnen und Nutzer bereits jetzt und kontinuierlich über alle aktuellen Entscheidungen und Entwicklungen rund um den Neubau. Zum Start der Architekturausstellung kommen zu unseren Informations- und Beteiligungsaktivitäten weitere Bausteine hinzu: Die Internetseite zum Neubauprojekt wurde freigeschaltet. Darüber hinaus informiert ab März ein Newsletter immer aktuell zu allen Neuigkeiten. Wir freuen uns über Ihr Interesse, Ihren Besuch in der Ausstellung und über Ihre aktive Beteiligung. Liebe Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger, liebe Leserinnen und Leser, am 12. März 2013 hat in einer zehnstündigen Sitzung ein 19-köpfiges Preisgericht mit Unterstützung von Sachverständigen aus allen Fachbereichen und Vertretern aller im Wiesbadener Rathaus vertretenen Fraktionen aus 24 Arbeiten vier Architekturbüros ausgewählt, die mit ihrem eingereichten Bauund Nutzungskonzept am meisten überzeugen konnten. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Preisgerichtes für den konstruktiven und unermüdlichen Gedankenaustausch mit einem einstimmigen Ergebnis am Ende des Tages. Auf dieser Grundlage können jetzt die weiteren Weichen zur Verwirklichung der Rhein-Main-Hallen 2018 gestellt werden. In ganz besonderer Weise möchte ich allen Architektinnen und Architekten aus dem In- und Ausland, die sich kompetent und kreativ an diesem Wettbewerb beteiligt haben, für ihre Arbeiten meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Die Entwürfe auf Papier und in Modellform bringen die Stadt Wiesbaden einen großen Schritt voran, damit der politische Beschluss zum Abriss und Neubau der Rhein-Main-Hallen erkennbare Formen annehmen kann. Das Ziel ist hoch gesteckt: Im Jahr 2018 sollen die neuen Hallen den Betrieb aufnehmen. Wie der Neubau anderer großer öffentlicher Gebäudekomplexe ist auch dieses Bauvorhaben in der Stadt Wiesbaden eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Neben der für die TriWiCon notwendigen Sicherstellung der Flexibilität und Funktionalität der Räume und der Wirtschaftlichkeit im Bau sollen die neuen Hallen sich vor allem auch städtebaulich und denkmalschutzkonform in die gewachsene Stadtstruktur einfügen und den Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern und ihren Gästen eine höhere Aufenthaltsqualität, z.b. durch eine höhere Übergangsqualität an den Reisinger-/Herbert-Anlagen bieten. Gleichzeitig bietet dieser Neubau die Chance, ein Gebäudeensemble zu errichten, das baulich und technisch den Anforderungen des 21. Jahrhunderts an Klimaschutz und Umwelt gerecht werden kann und die verkehrliche Erschließung optimiert. Die teilnehmenden Architekturbüros haben sich diesen Herausforderungen gestellt und überzeugende Antworten geliefert. Jetzt ist Ihre Meinung gefragt! Bitte informieren Sie sich und senden uns Ihre Anregungen und Meinungen über oder das Bürger-Telefon 0611/ Detlev Bendel, Stadtrat für Wirtschaft und Personal Sigrid Möricke, Stadträtin für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr

3 Preisgericht hat entschieden: Die Siegerentwürfe des Architekturwettbewerbs zum Neubau der Rhein-Main-Hallen stehen fest Die neuen Rhein-Main-Hallen bekommen ein Gesicht: Am 12. März 2013 kürte das Preisgericht die Siegerentwürfe für den Neubau der Rhein-Main-Hallen. Vier Architekturbüros konnten mit ihren eingereichten Konzepten besonders überzeugen und wurden als Preisträger des Architekturwettbewerbs ausgewählt: > Staab Architekten GmbH, Berlin > KSP Jürgen Engel Architekten GmbH, Braunschweig und Frankfurt am Main > Code Unique, Dresden > Ferdinand Heide Architekt BDA, Frankfurt am Main Nach Ansicht der Preisrichterinnen und Preisrichter berücksichtigen diese vier Konzepte die Integration in das Stadtbild besonders gut. Gleichzeitig bringen die Preisträger aber auch viele kluge Ideen für die Funktionalität und Variabilität der Räume mit und lassen darüber hinaus eine gute Wirtschaftlichkeit erwarten. Dem Preisgericht, das am 12. März 2013 über die Konzepte entschieden hat, gehörten Preisrichter sowie deren Stellvertreter und Sachverständige an. Das Preisgericht arbeitete unter dem Vorsitz von Prof. Zvonko Turkali, Architekt aus Frankfurt am Main. Mit den vier Preisträgern werden zeitnah Vergabeverhandlungen aufgenommen, um den Entwurf herauszuarbeiten, der letztlich umgesetzt werden wird. Dabei werden sich die bisher vorgelegten Konzepte noch verändern: Die Anmerkungen des Preisgerichts sowie Kriterien wie beispielsweise die Baukosten fließen in die Anpassungen der Entwürfe ein. Die Ergebnisse des Verhandlungsverfahrens sowie die Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger werden der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung vorgelegt, die im Juli entscheidet, welches Architekturbüro den Zuschlag für die Umsetzung erhält. Fakten zum Neubau 2018 Januar Eröffnung Neubau 2014 Juni Beginn Abriss 2013 Juli entscheidung der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung zum finalen Architekturkonzept. März architekturwettbewerb: Tagung Preisgericht, Auswahl der Preisträgerentwürfe Öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe in den Rhein-Main-Hallen, Befragung der Besucherinnen und Besucher zu den Entwürfen Start Vergabeverhandlungen Februar architekturwettbewerb: Abgabe der Entwürfe und Modelle 2012 November: Start des Architekturwettbewerbs September: Stadtverordnetenversammlung beschließt Abriss und Neubau am bisherigen Standort Juni Frist für das Bürgerbegehren zum Erhalt der denkmalgeschützten Herbert-Anlage (Ergebnis: Initiative hat mehr als Unterschriften gesammelt) März Öffentliche Podiumsdiskussionen mit Experten zum geplanten Neubau Projektausstellung Halle Gucken repräsentative Befragung von rund Wiesbadenerinnen und Wiesbadener zum Standort der neuen Rhein-Main-Hallen (Ergebnis: Neubau am alten Standort) 2011 November: beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Neubau der Rhein-Main-Hallen

4 A Staab Architekten GmbH Volker Staab, Dipl.-Ing. ETH Schlesische Straße Berlin Abbildungen: Staab Architekten GmbH Das Preisgericht kürte einstimmig die Staab Architekten GmbH aus Berlin zum Erstplatzierten des Architekturwettbewerbs. Das prämierte Konzept greift sowohl den Aspekt der funktionalen Gliederung der Grundrisse optimal auf und sieht gleichzeitig Materialien vor, die eine wertige Optik und ein»würdevolles Altern«der Oberflächen versprechen. Der Turm bietet der Öffentlichkeit mit einem Restaurant ein vom Kongressbetrieb unabhängiges, ganzjähriges Angebot. Mit einer Verschlankung und Erhöhung des Turms könnte hier ein Aussichtspunkt integriert und so der Wahrzeichencharakter verstärkt werden. Gut durchdachte Konzepte für den Verkehrsfluss, Anlieferungen und Fluchtwege sowie das vorgeschlagene Flächen-Volumen-Verhältnis überzeugen und lassen eine wirtschaftliche Umsetzung erwarten. Ein Aspekt, an dem zukünftig noch gearbeitet werden muss, ist die fehlende repräsentative Vorfahrt. Die Architekten legten bei ihrem Entwurf großen Wert auf eine Distanz zur Wohnbebauung entlang von Kronprinzen- und Rheinbahnstraße. Eine geringfügige Verschiebung des Gesamtkomplexes nach Westen könnte Abhilfe schaffen. Weitere Infos zu allen Wettbewerbsentwürfen auf der Projektwebseite unter:

5 KSP Jürgen Engel Architekten GmbH Dipl.-Ing. Architekt S.M. Arch / MIT Jürgen Engel Hanauer Landstraße Frankfurt am Main B Abbildungen: KSP Jürgen Engel Architekten GmbH Das Architekturbüro KSP Jürgen Engel Architekten GmbH mit Sitz in Braunschweig und Frankfurt am Main wurde vom Preisgericht auf den zweiten Platz gewählt. Das eingereichte Konzept konnte mit hoher Funktionalität der Hallen punkten. Eine verbindende Foyerzone, die sich großzügig entlang der Friedrich-Ebert-Allee erstreckt, erlaubt unterschiedliche Zugänge und ist vom öffentlichen Raum aus gut sichtbar. Die Belichtung von zwei Sälen im Obergeschoss sowie der Foyers lässt sich aufgrund der großzügigen Verglasung mit Tageslicht realisieren. Darüber hinaus wurden die Freianlagen großzügig geplant und sorgen für hohe Attraktivität der Außenbereiche. Woran noch gearbeitet werden muss: Das Preisgericht stellte fest, dass die eingereichten Pläne für den Grundriss und die Fassade hinsichtlich der Fenster nicht vollständig übereinstimmen. Darüber hinaus wirke der vierte Gebäudeblock etwas fremd und störe die harmonische Anmutung der drei Hallenwürfel. Diese sind, so die Meinung der Preisrichterinnen und Preisrichter, vermutlich zu großzügig verglast. Weitere Infos zu allen Wettbewerbsentwürfen auf der Projektwebseite unter:

6 C Code Unique Dipl.-Ing. Volker Giezek, Dipl.-Ing. Martin Boden-Peroche Katharinenstraße Dresden Abbildungen: CODE UNIQUE CODE UNIQUE aus Dresden reichte einen Entwurf ein, der laut Preisgericht eine gute Proportionierung vorsieht und eine ideale Einbindung in den Stadtgrundriss ermöglicht. Damit erreichte das Architektenteam Platz drei. Positiv bewertet wurde der große Vorplatz mit großzügig gestaltetem Eingang, der ein angemessenes Gegenüber zum Museum darstellt. Die zwei verschobenen Gebäudekanten in unterschiedlichen Höhen gliedern die großen Gebäudemassen optisch sehr gut. Darüber hinaus fanden die klare Wegeführung und die kleinen Tagungsräume im Obergeschoss, die attraktiv um ein Atrium gegliedert sind, großen Anklang. Woran noch gearbeitet werden muss: Der Entwurf sieht mehrere Nebeneingänge vor, positioniert aber den Haupteingang an der Seite, was dem großzügig gestalteten Vorplatz widerspricht. Darüber hinaus beeinträchtigt die Tiefgarageneinfahrt parallel zur Friedrich-Ebert-Allee den Fußweg entlang der Straße. Auch die Anlieferung, die über Rheinstraße und Rheinbahnstraße erfolgen soll, wurde aus Sicht des Preisgerichts nicht optimal umgesetzt. Weitere Infos zu allen Wettbewerbsentwürfen auf der Projektwebseite unter:

7 Ferdinand Heide Architekt BDA Dipl.-Ing. Ferdinand Heide Leinwebergasse Frankfurt am Main D Abbildungen: Ferdinand Heide Architekt BDA Der Architekt Ferdinand Heide aus Frankfurt am Main wurde für sein eingereichtes Konzept mit dem vierten Platz ausgezeichnet. Laut Preisgericht legte er insgesamt eine sehr gelungene Lösung für die Verbindung von funktionalen Anforderungen und architektonischer Gestalt vor. Gewürdigt wurde darüber hinaus vor allem seine Idee eines öffentlichen Durchgangs zwischen den Bauteilen. Auch sein Vorschlag einer repräsentativen Vorfahrt sowie die Gestaltung des zentralen Eingangsfoyers wurden positiv heraus gestellt. Woran noch gearbeitet werden muss: Der Durchgang zwischen den Bauteilen ist nicht barrierefrei und es wird nur ein Eingang angeboten. Das Konzept ist hinsichtlich der Tiefgaragenzufahrt und Andienungssituation noch nicht vollständig ausgereift, insbesondere mit Blick auf Überschneidungen von LKW- und PKW-Verkehr. Die äußere Gestalt sowie die innere Struktur sind teilweise uneindeutig, was die Orientierung erschwert. Weitere Infos zu allen Wettbewerbsentwürfen auf der Projektwebseite unter:

8 Ihre Meinung ist uns wichtig! Telefonumfrage durch TNS Emnid In den nächsten Tagen werden per Zufallsprinzip Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger ausgewählt und von den Kolleginnen und Kollegen der TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH zu den Entwürfen angerufen und befragt. Halten Sie am besten diese Übersicht bereit, wir freuen uns auf Ihre Meinung! Sie können nicht in die Ausstellung kommen, möchten aber trotzdem gerne Ihre Meinung zu den Entwürfen sagen? Dann melden Sie sich über das Bürgertelefon unter 0611/ zur Befragung an. TNS Emnid ruft Sie zurück, um Ihre Meinung aufzunehmen. Die 4 Preisträgerentwürfe im Überblick A Entwurf A: Staab Architekten GmbH Volker Staab, Dipl.-Ing. ETH Schlesische Straße Berlin B Entwurf B: KSP Jürgen Engel Architekten GmbH Dipl.-Ing. Architekt S. M. Arch / MIT Jürgen Engel Hanauer Landstraße Frankfurt am Main C Entwurf C: Code Unique Dipl.-Ing. Volker Giezek, Dipl.-Ing. Martin Boden-Peroche Katharinenstraße Dresden D Entwurf D: Ferdinand Heide Architekt BDA Dipl.-Ing. Ferdinand Heide Leinwebergasse Frankfurt am Main 2018 Impressum Herausgeber: TriWiCon Eigenbetrieb für Messe, Kongress und Tourismus Kurhausplatz 1 D Wiesbaden V. i. S. d. P.: Henning Wossidlo // Layout und Design: die Basis Ideenwerk. Kommunikation. Design. Bärenstraße 8 D Wiesbaden // Text und Redaktion: IFOK GmbH Berliner Ring 89 D Bensheim // Kontakt: Bürgertelefon: // Druck: hofmann druck Nürnberg GmbH & Co. KG Emmericher Str Nürnberg // Auflage: Stück // Foto Titelseite: Sven Ehlers

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