Innovator 11 classix. Mapping Data-Object classix. Datenmodelle für objektorientierte Anwendungen bereitstellen. HowTo.

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1 Innovator 11 classix Mapping Data-Object classix Datenmodelle für objektorientierte Anwendungen bereitstellen HowTo

2 Datenmodelle für objektorientierte Anwendungen bereitstellen Inhaltsverzeichnis Datenmodelle für objektorientierte Anwendungen bereitstellen...2 Grundsätzliches Vorgehen...2 Modellexterne Referenzen...2 Automatische Abbildung...3 Interaktive Abbildung...3 Abbildungsrichtung...3 Voraussetzungen für das Mapping von ER nach OO schaffen...3 Voraussetzungen für das Mapping im UML-Modell...3 Voraussetzungen für das Mapping im ER/SER-Modell... 4 Abbildungsvorgang...5 Dialog zur automatischen Zuordnung kennen lernen...8 Mapping- starten...8 Aufbau der Mapping-Dialogbox...8 Mapping-Dialogbox nutzen...10 Dialog zur interaktiven Zuordnung kennen lernen...11 Interaktive Zuordnung starten...11 Aufbau der Dialogbox...12 Anhang: und optionen sowie en und soptionen für Systempakete, Entitäten, Attribute, Beziehungen, Diagramme, Datenelemente, automatische Abbildungen, Modellexterne Referenzen: Zuordnungen, Policies und Arbeitsbereich...13 Systempaketkonfiguration des ER-Modells...13 Entitäten...13 Entitätsattribute...14 ER-Beziehungen...14 ER-Diagramme...15 Datenelemente...15 Automatische Abbildungen...15 Modellexterne Referenzen: Zuordnungen...16 Policies...16 Arbeitsbereich...16 Grundsätzliches Vorgehen Modellexterne Referenzen Da Anwendungen grundsätzlich nicht exklusiv auf unternehmensweite Datenmodelle zurückgreifen, die alle für das Unternehmen relevanten Daten und ihre Beziehungen untereinander enthalten, sind deren Vorgaben bei der Softwareentwicklung zu berücksichtigen. Anwendungen setzen also auf diesem Datenmodell auf oder/und erweitern es modellkonform. Die Informationen über das Datenmodell werden mit dem ER-OO-Mapping in das objektorientierte Modell übertragen. Auf diese Weise können den Anwendungen unternehmensweite Datenmodelle bereitgestellt werden. Innovator ermöglicht, das daraus resultierende Spannungsverhältnis von Anwendungssicht und Datenhaltung durch einen Abbildungs- und Überführungsmechanismus aufzulösen, der die Strukturen eines Daten- und eines UML-Modells ineinander umwandelt. In modellexternen Referenzen werden die Verbindungen zwischen den Elementen des Daten- und des UML-Modells hinterlegt. Weitere Informationen dazu, insbesondere zu deren mehrstufigen Zuordnungseigenschaften, Abbildungsverfahren und Gliederung, finden Sie im Benutzerhandbuch (Stichwort "Referenz, modellexterne"). Zur Abbildung von Elementen in ein anderes Modell müssen Sie das Tcl- Skript oocs.tcl als Engineering- konfigurieren; dies geschieht automatisch beim Laden des Add-Ons Object Mapping (de) (siehe Abschnitt "ER/SER-Modell konfigurieren"). Über Aufrufparameter bestimmen Sie die Zuordnungsmethode (automatisch oder interaktiv) und auch die Richtung der Abbildung. 2

3 Automatische Abbildung Interaktive Abbildung Abbildungsrichtung Bei der automatischen Abbildung selektieren Sie in einer Innovator- Oberfläche Elemente, die Sie abbilden möchten. Anschließend führen Sie die zugehörige Engineering- aus, woraufhin sich der Dialog zur automatischen Zuordnung öffnet. Dort können Sie die abzubildenden Elemente weiter filtern und schließlich für diese die automatischen Zuordnungen vornehmen. Das Abbildungsverfahren bestimmt dabei aufgrund der Typen der ausgewählten Elemente, welche Arten von Elementen im Zielmodell zugewiesen werden sollen. Die Zuordnung erfolgt über Namensgleichheit oder strukturelle Übereinstimmung. Eine modellexterne Referenz wird im lokalen Modell angelegt. Existiert das zugehörige Zielelement nicht, so wird es erzeugt. Bei der Abbildung bleibt das Quellmodell unverändert. Die automatische Abbildung ist besonders nützlich, wenn die Struktur des Quellmodells als Initialisierung auf ein leeres Zielmodell übertragen werden soll. Dann wird vom generativen Mapping gesprochen. Die automatische Abbildung ist nur dann möglich, wenn sich aus dem Quellelement über Namensgleichheit eindeutig ein Zielelement ergibt. Für die Anwendungsfälle, in denen eine eindeutige Zuordnung von Elementen über Namensgleichheit automatisch nicht gewährleistet ist, bietet Innovator die Möglichkeit der interaktiven Zuordnung der Elemente an. Hierzu legen Sie ein einziges Element des Quellmodells fest, das einem bereits existierenden Element im Zielmodell zugeordnet werden soll. Die Festlegung erfolgt durch Selektion in einer Innovator-Oberfläche mit anschließender Ausführung des zugehörigen Tcl-Skripts oder durch Doppelklick auf einem Element im Dialog zur automatischen Zuordnung. In beiden Fällen wird der Dialog zur interaktiven Zuordnung geöffnet. Aufgrund der Informationen des Quellelements werden die Elemente des Zielmodells bestimmt, die entsprechend den Abbildungsvorschriften dem Quellelement zugeordnet werden können. Werden mehrere passende Elemente gefunden, so werden Ihnen diese in einer Liste zur Auswahl gestellt. Nach der Auswahl wird das gewählte Zielelement entsprechend den Abbildungsvorschriften mit dem Quellelement verbunden, d.h. es wird diesem zugeordnet. Aufgrund der mehrstufigen Gliederung des Abbildungsvorgangs kann die Auswahlliste in einigen Fällen Elemente enthalten, die tatsächlich nicht zugeordnet werden können. In diesem Fall erscheint bei dem Versuch, das Element zuzuordnen, eine Fehlermeldung. Das Data-Object-Mapping ist zwischen den Editionen von Innovator classix in beide Richtungen ausführbar. In diesem Papier wird das ER-OO-Mapping beschrieben. Alle Ausführungen beziehen sich auf die Editionen Innovator Data classix bzw. Innovator Object classix. Hinweis Da Sie insbesondere bei der Vorbereitung der Abbildung von Elementen in ein anderes Modell die Struktur des Modells erweitern, benötigen Sie für die Modelle Administratorrechte. Voraussetzungen für das Mapping von ER nach OO schaffen Voraussetzungen für das Mapping im UML-Modell Das Erstellen der nötigen Paketstrukturen im UML-Modell ist insbesondere Voraussetzung für die interaktive Zuordnung von Systempaketen. Alternativ kann die Paketstruktur auch im Zuge der entsprechenden Mapping- (Speichere Systempakete in Konfiguration) erstellt werden. Die Paketstrukturen können in verschiedenen, sprachspezifischen Systempaketen gleichzeitig erstellt werden 3

4 UML-Modell konfigurieren Im UML-Modell müssen Sie die nötigen Paketstrukturen für das Mapping einrichten. So gehen Sie vor Um das UML-Modell für das Mapping aus einem ER/SER-Modell vorzubereiten:» Wechseln Sie in das UML-Modell und melden Sie sich als Administrator an.» Wählen Sie den Menübefehl Modell>Konfiguration>Modelloptionen laden.» Aktivieren Sie das Alternativfeld Add-On.» Wählen Sie in der Auswahlliste Konfigurationsdatei den Eintrag Data Mapping for UML Profiles (de) aus.» Klicken Sie auf [Anwenden] und bestätigen Sie die Meldung mit [OK].» Klicken Sie auf [Schließen], um die Dialogbox wieder zu verlassen.» Selektieren Sie im Modellbrowser das Paket systemmodel bzw. das Paket mit dem Stereotyp «systemmodel».» Wählen Sie Modell>Konfiguration>Modellstruktur.» Wählen Sie in der Auswahlliste Verfügbare Vorlagen den Eintrag Data Mapping for UML Profiles (de) aus.» Wählen Sie in der Auswahlliste Struktur erstellen in Systempaketen den bzw. die Einträge aus, in denen die Paketstruktur erzeugt werden soll.» Klicken Sie auf [Erstellen]. Das Paketsystem wird erstellt.» Klicken Sie auf [Schließen], um die Dialogbox zu verlassen. Voraussetzungen für das Mapping im ER/SER- Modell Im ER/SER-Modell muss ebenfalls die nötige Paketstruktur durch das Laden der entsprechenden Modelloptionen vorbereitet werden. Das Erstellen der Paketstruktur geschieht durch die Mapping- und muss nicht explizit ausgeführt werden. ER/SER-Modell konfigurieren Zur Konfiguration eines Modells benötigen Sie Administratorrechte. So gehen Sie vor Um das ER/SER-Modell für das Mapping in ein UML-Modell vorzubereiten:» Wechseln Sie in das ER/SER-Modell und melden Sie sich als Administrator an.» Wählen Sie den Menübefehl Modell>Konfiguration>Modelloptionen laden.» Aktivieren Sie das Alternativfeld Add-On.» Wählen Sie in der Auswahlliste Konfigurationsdatei den Eintrag Object Mapping (de) aus.» Klicken Sie auf [Anwenden] und bestätigen Sie die Meldung mit [OK].» Klicken Sie auf [Schließen], um die Dialogbox zu verlassen. Hinweis Als Voraussetzung für die Zuordnung von Modellelementen eines ER- Modells zu einem UML-Modell müssen Sie einmalig eine Zuordnung der korrespondierenden Systempakete vornehmen. Mit den n und en des Themas Systempaketkonfiguration des ER-Modells veranlassen Sie das Abbilden bzw. Zuordnen von Systempaketen des ER-Modells in Systempakete in einem UML-Modell und das Speichern dieser Zuordnung im Konfigurationstext des UML-Modells. 4

5 Voraussetzungen für die Zuordnung Bei der automatischen und interaktiven Abbildung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit Elemente einander zugeordnet werden dürfen. Korrekter Entitätstyp Eine ER-Entität kann nur dann auf eine Klasse abgebildet werden, wenn es sich bei der Entität um eine vom Typ E oder ER handelt. R- Typen werden vom Abbildungsverfahren als Beziehungen betrachtet und nicht als Entitäten abgebildet. Attribute Voraussetzung für die erfolgreiche Abbildung von Entitätsattributen nach OO-Attributen sind die Kriterien Entitätszuordnung und Schlüssel. Entitätszuordnung: Die Entität, in der sich das abzubildende Attribut befindet, muss korrekt auf eine Klasse abgebildet sein. Schlüsselkriterium: Soll ein Entitätsattribut abgebildet werden, muss dessen P- bzw. F-Eigenschaft mit den vorgegebenen Richtlinien übereinstimmen, d.h. die Abbildung von Attributen mit P- bzw. F-Eigenschaft muss explizit erlaubt sein, damit diese Attribute abgebildet werden dürfen. Beziehungen ER-Beziehungen können nur dann nach OO-Beziehungen abgebildet werden, wenn die folgenden Kriterien erfüllt werden. Entitätszuordnung: Alle an der Beziehung beteiligten Entitäten müssen korrekt in das UML-Modell abgebildet sein. Dies gilt nicht für R-Typen, da diese selbst die Beziehung darstellen. Beziehungskriterium: Eine binäre Beziehung darf nicht mit einem R-Typ verbunden sein. Sie ist tatsächlich Bestandteil der R-Typ Beziehung und wird zusammen mit diesem abgebildet. Abbildungsvorgang Für die einzelnen Elementtypen wird im Folgenden der grundsätzliche Abbildungsvorgang von einem ER-Modell in ein UML-Modell beschrieben. Dieser Vorgang kann durch Spezifikationen in der Modellbeschreibung des UML-Modells modellspezifisch gesteuert werden. Die gleichlautenden, allgemeingültigen Abbildungsparameter in der Datei inooocs.ini werden durch diese Spezifikationen überschrieben. Detaillierte Informationen zu den Sektionen und Parametern der Datei inooocs.ini finden Sie unter dem Suchwort "inooocs.ini" in der Online-Hilfe. Entitäten Eine Entität vom Typ E oder ER wird als Klasse im UML-Modell abgebildet. Bevor eine neue Klasse erzeugt wird, wird versucht, ein Klasse im UML- Modell zu finden, die der zu erzeugenden Klasse entsprechen könnte. Wird im UML-Modell eine noch nicht zugeordnete Klasse gefunden, die in der Sprache UML denselben Namen wie die Entität besitzt, wird die Verwendung dieser Klasse vor einer Neuerzeugung bevorzugt. Wenn eine neue Klasse erzeugt werden muss, wird diese Klasse zunächst mit einer Deklaration in der Sprache UML mit einer vorgegebenen Erzeugungsschablone erzeugt. Die Klasse erhält initial den Namen der Entität zugewiesen. 5

6 Folgende Eigenschaften werden zusätzlich nach dem Erzeugen explizit gesetzt: Persistenz Die Persistenzeigenschaft der Klasse wird auf persistent gesetzt. Sichtbarkeit (visibility) Gemäß des eingestellten Wertes des Parameters COClassDefaultVisibility wird die Sichtbarkeit der Klasse gesetzt. Entitätsattribute Das Entitätsattribut wird als Attribut derjenigen Klasse erzeugt, die die Entität, in der sich das abzubildende Entitätsattribut befindet, korrekt referenziert. Das Attribut erhält den Namen des Entitätsattributs. Die Deklaration des Attributs erfolgt in der Sprache UML. Bei der Attributerzeugung wird die Persistenz des Attribut auf persistent gesetzt. Die Sichtbarkeit des Attributs wird durch einen Abbildungsparameter (COClassAttribDefaultVisibility) festgelegt. Da der Typ eines Entitätsattributs durch Angabe eines Datentyps bestimmt wird, wird diese Eigenschaft der Datenelemente bei der Abbildung entsprechend genutzt. Grundsätzlich wird bei der Übertragung eines Entitätsattributs eine Deklaration in der Sprache UML erzeugt. Als Datentyp des Attributs im UML-Modell wird für die Sprache UML der Name des Datenelements verwendet. Ist einem Entitätsattribut kein Datenelement zugeordnet, wird der eingestellte Standarddatentyp vorgegeben, so dass im UML-Modell das übertragene Attribut immer mit einem Typ versehen ist. Der Name dieses Standarddatentyps ist durch Angabe eines Eintrags in der Datei inooocs.ini oder in der Spezifikation der Modellkonfiguration frei konfigurierbar. Beispiel [COMMON] LanguageAliases = "UML:ORACLE" [CS200] COClassAttrib_PreferUMLTypeFromImplementation=1 Ebenfalls durch einen Eintrag in der Datei inooocs.ini kann bei der Abbildung eines Entitätsattributs eine Liste von unterstützten Zielsprachen angegeben werden, für die eine Attributdeklaration im UML-Modell erfolgen soll. Bei der Abbildung der Datenelemente in eine Zielsprache wird deren Struktur verwendet. Beispiel [CS200] COClassMappingLngs = CPP,Java COClassNameUpdateLngs = CPP,Java COClassAttribMappingLngs = CPP,Java COAttributeNameUpdateLngs = CPP,Java Jedes Datenelement besitzt eine Reihe von Zielsystemsektionen, die die Implementierung des Datenelements in einem Zielsystem festlegen. Ist für eine Zielsprache im UML-Modell auch eine Zielsystemsektion im Datenelement definiert, kann die in dieser Zielsektion des Datenelements bestehende Typdeklaration als Datentyp im UML-Modell für das Attribut in der Zielsprache verwendet werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass im Datenelement des Entitätsattributs ein Eintrag für die benötigte Zielsprache existiert. Existiert aber kein Eintrag im Datenelement in der benötigten Zielsystemsektion oder ist das Entitätsattribut mit keinem Datenelement assoziiert, so wird ein spezieller vordefinierter Datentyp verwendet, der anzeigt, dass keine Definition im Datenmodell für das Attribut in der Zielsprache definiert wurde. Der Datentyp, der in diesem Fall verwendet wird, kann durch Einträge in der Datei inooocs.ini oder in der Spezifikation der Modellkonfiguration festgelegt werden. 6

7 Beispiel [COMMON] LanguageAliases = "CPP:ORACLE" Um konkrete Abbildungen von Typen festzulegen, kann zusätzlich folgende Definition verwendet werden. Beispiel [CS200] CORegisterTypeAlias=ORACLE:number(ANYDIM):CPP:int CORegisterTypeAlias=ORACLE:number(ANYDIM\, ANYDIM):CPP:double Hinweis Informationen zu allen Parametern der Datei inooocs.ini finden Sie in der Online-Hilfe unter dem Stichwort "inooocs.ini". Beziehungen ER-Beziehungen werden je nach Typ auf unterschiedliche Konstrukte von Beziehungen im UML-Modell abgebildet: Binäre Beziehung Bei diesem Beziehungstyp ist die Hierarchie-Eigenschaft der Beziehung nicht gesetzt. Dieser Beziehungstyp wird als binäre Beziehung in das UML-Modell abgebildet. Von der ER-Beziehung werden der Beziehungsname, von den Kanten der Beziehung die Kardinalität und die Rollen auf die UML-Beziehung (Assoziation) übernommen. Hierarchische binäre Beziehung Hierarchische binäre Beziehungen werden zur Modellierung von existentiell abhängigen Beziehungen herangezogen, bei denen eine Entität abhängig von der anderen ist. Diese Beziehung wird als binäre Aggregation oder Komposition in das UML-Modell übertragen. Über den zu verwendenden Beziehungstyp entscheidet die Eigenschaft Hierarchisch der ER-Beziehung, Ja bewirkt eine Composition, Nein bewirkt eine Aggregation. Von der ER-Beziehung werden der Beziehungsname, von den Kanten der Beziehung die Kardinalität und Rollen auf die UML-Beziehung ü- bernommen. Beziehung aus Entitäten vom Typ R Entitäten vom Typ R werden als Beziehungen in das UML-Modell übertragen. Für jede an einer Entität vom Typ R existierende binäre Beziehung wird im UML-Modell eine Beziehungskante erzeugt. Besitzt die Entität vom Typ R darüber hinaus auch noch abbildbare Entitätsattribute, wird zusätzlich im UML-Modell eine Linkklasse mit diesen Attributen erzeugt. Die Linkklasse wird der UML-Beziehung zugewiesen. Kategorien Kategorien werden grundsätzlich als Generalisierung in das UML- Modell abgebildet. Abhängig von dem verwendeten Kategorietyp wird im UML-Modell an der Vaterklasse der erzeugten Generalisierung die Eigenschaft istabstrakt gesetzt (Ja für ISA und OR, Nein für SUB). Weitere Informationen zur Integration von objektorientierter Modellierung und Datenmodellierung finden Sie im gleichnamigen White Paper, das Sie unter herunterladen können. 7

8 Dialog zur automatischen Zuordnung kennen lernen Mapping- starten Aufbau der Mapping- Dialogbox Bevor Sie den Dialog zur automatischen Zuordnung (Mapping-Dialog) aufrufen, stellen Sie sicher, dass alle Tcl-basierten Dialoge geschlossen sind. Wenn Sie vor dem Aufruf des Dialogs Elemente selektieren, so sind diese später im Arbeitsbereich vorselektiert; Sie müssen somit im Mapping-Dialog keine Suche mittels durchführen. So gehen Sie vor Um die Mapping- zu starten:» Selektieren Sie im Modellbrowser die abzubildenden Elemente (Entität, Attribut, Diagramm, Beziehung). Alternativ dazu können Sie die abzubildenden Elemente auch im Mapping-Dialog mit Hilfe von n bestimmen.» Wählen Sie Engineering> ausführen>mapping zum Object-Modell. Die Dialogbox Anmeldung erscheint.» Zur Anmeldung wählen Sie in der Liste Repository sowie in den Auswahllisten Modelltyp und Modell das gewünschte Repository bzw. UML-Modell.» Wenn Sie die en für Systempakete wählen wollen, wählen Sie in der Auswahlliste Benutzername den Eintrag ADMIN.» Geben Sie ggf. im Eingabefeld Passwort das vergebene Passwort ein.» Bestätigen Sie Ihre Angaben mit [OK]. Die Dialogbox schließt sich und die Dialogbox ER-Modell nach Objekt-Modell erscheint. Der Mapping-Dialog dient als Plattform zur Neuerzeugung von Elementen oder zur automatischen Zuordnung einer großen Menge von Elementen über deren Namensgleichheit. Er enthält Steuerelemente, die die Suche und Eingrenzung der abzubildenden Elemente, sowie die eigentliche Abbildung mit optional anzugebenden Parametern erlauben. Thema In der Auswahlliste Thema wird bestimmt, welche Elemente jeweils überführt werden sollen. Ein Thema gruppiert die Inhalte der Auswahllisten und. Arbeitsbereich Die Liste Arbeitsbereich enthält die Elemente, auf die sich die nachfolgende - oder Abbildungsaktion beziehen soll. Es handelt sich hierbei um eine Mehrfachselektionsliste. Nachfolgende bzw. Abbildungsaktionen beziehen sich auf die selektierten Elemente im Arbeitsbereich, sofern nicht entsprechende optionen die Elemente aus einer modellweiten Suche oder die initial selektierten Elemente als Ausgangspunkt bestimmen. Initial ist die Liste mit den Elementen vorbesetzt, die im Modellbrowser bzw. Diagramm zum Zeitpunkt des Starts der Engineering- selektiert waren. Durch einen Doppelklick auf ein Element des Arbeitsbereichs wird der interaktive Zuordnungsdialog aufgerufen. Dabei wird das beim Doppelklick aktuell selektierte Element als Startelement des Dialogs herangezogen. Derselbe Aufruf kann auch durch Selektion eines Listeneintrags und Klick auf die Schaltfläche [Interaktive Zuordnung] erreicht werden. 8

9 Die wählbaren sind abhängig vom Thema. Durch sequentielle Durchführung verschiedener prozeduren kann die gewünschte Elementmenge, die bearbeitet werden soll, im Arbeitsbereich erstellt werden. In der Auswahlliste kann jeweils ein ausgewählt werden. Zu ihm werden in der Liste Optionen die zugehörigen binären bzw. mehrwertigen Optionen (siehe unten) angezeigt. Nach Festlegung der zusätzlichen Optionen und Klick auf die Schaltfläche [ anwenden] wird die operation ausgeführt. Das Ergebnis ergibt den neuen Inhalt der Liste Arbeitsbereich. Hinweis Bei der Ausführung eines s werden keine Modifikationen an den beteiligten Modellen vorgenommen. Es werden lediglich Abfragen im Modell durchgeführt, um eine gewünschte Elementmenge bestimmen zu können. können je nach Ausführung auf die im Arbeitsbereich markierten Elemente zurückgreifen, sie können aber auch die im Arbeitsbereich markierten Elemente ignorieren und eine nach individuellen Bedürfnissen gestaltete Elementmenge bearbeiten. Optionsfelder In den Optionslisten werden die von einer Operation (oben: für den ; unten: für die ) verfügbaren Optionen dargestellt. Es stehen zwei verschiedene Arten von Optionen zur Verfügung: Binäre Optionen Binäre Optionen ermöglichen es, eine Option zu aktivieren oder zu deaktivieren. Ist die Option deaktiviert, wird die Beschreibung der Option in runden Klammern dargestellt. Ist eine Option aktiviert, wird der Beschreibungstext der Option ohne Klammern dargestellt. Durch Klicken auf einen binären Optionseintrag wird wechselweise die Option aktiviert und deaktiviert. Mehrwertige Optionen Mehrwertige Optionen gruppieren mehrere Einstellmöglichkeiten zu einem einzigen Optionseintrag. Bei mehrwertigen Optionen wird der momentan zugewiesene Wert der Option als Klartext dargestellt. Damit leicht festgestellt werden kann, wie viele verschiedene Einstellmöglichkeiten die mehrwertige Option besitzt, wird vor dem den Optionswert beschreibenden Text die aktuelle Nummer und die Gesamtzahl der verfügbaren Optionswerte der Option dargestellt. Durch Klicken auf einen mehrwertigen Optionseintrag wird der jeweils nächste verfügbare Optionswert eingestellt. Ist der letzte verfügbare Optionswert erreicht, wird der erste verfügbare Optionswert eingestellt. Mit Hilfe der Auswahlliste wird die ausgewählt, mit der die in der Liste Arbeitsbereich selektierten Elemente bearbeitet werden sollen. Die en sind in der Regel so gestaltet, dass sie nur die von ihnen bearbeitbaren Elemente betrachten. Elemente, die die nicht verarbeiten kann, werden ignoriert. Nach Festlegung der zusätzlichen Optionen und Klick auf die Schaltfläche [ durchführen] wird die ausgeführt. Die Elementmenge ändert sich dabei wie folgt: en verarbeiten in der Regel nur die im Arbeitsbereich selektierten Elemente. Bestimmte en ignorieren die Elemente des Arbeitsbereichs und berechnen eine eigene Elementmenge. 9

10 Die von der bestimmte Elementmenge wird nach den Vorschriften der eingestellten verarbeitet. Sind Elemente in der Elementmenge enthalten, die von der nicht verarbeitet werden können, werden diese von der ignoriert. Ein Element, das erfolgreich verarbeitet werden konnte, wird aus der Arbeitsbereichsliste entfernt. Gleiches gilt für die nicht selektierten und die ignorierten Elemente. Bei Überprüfungsaktionen wird ein korrekt abgebildetes Element aus der Liste entfernt. Elemente, bei deren Verarbeitung ein Fehler auftrat oder zu denen dem Anwender ein Hinweis gegeben werden soll, verbleiben im Arbeitsbereich; zusätzlich wird zu den jeweiligen Elementen eine Fehler- bzw. Mängelliste ausgegeben. Bei Überprüfungsaktionen werden keine Änderungen am Modell vorgenommen. Bei Abbildungsaktionen werden noch nicht abgebildete Elemente den Abbildungsvorschriften gemäß abgebildet, bereits abgebildete Elemente gemäß den Abbildungsvorschriften auf eine korrekte Abbildung überprüft und bei Fehlern im Bereich des Möglichen korrigiert. Alle Elemente, für die eine korrekte Abbildung erreicht werden kann, werden aus der Liste entfernt. Treten bei der Abbildung eines Elements unbehebbare Fehler auf, verbleibt das Element im Arbeitsbereich. Zusätzlich wird der festgestellte Fehler zum Element angezeigt. Mit der Schaltfläche [Schließen] können Sie den Dialog nach Abschluss der Zuweisungen schließen. Mapping-Dialogbox nutzen Die Mapping-Dialogbox nutzen Sie für das generative Mapping, die Pflege der Zuordnungen oder auch für die Selektion des Elements, das Sie interaktiv verknüpfen wollen. Dazu selektieren Sie das zu verknüpfende Element und drücken die Schaltfläche [Interaktive Zuordnung] (siehe unten). Nach dem Zuordnen der Systempakete (siehe Abschnitt "Voraussetzungen für das Mapping im ER/SER-Modell") besteht das grundsätzliche Vorgehen beim ER-OO-Mapping jeweils aus folgenden Schritten: Bestimmung von Elementen für den Arbeitsbereich durch optionales Prüfen der Zuordnung der Elemente, um die Voraussetzungen und das korrekte Aktualisieren der Zuordnungen abzusichern, durch en Abbildung von Elementen (Entitäten, Beziehungen oder Diagramme usw.) des ER-Modells in ein UML-Modell (generatives Mapping bzw. Aktualisieren von Zuordnungen) durch en Aktualisieren der modellexternen Referenzen als separater Arbeitsschritt durch en Erläuterungen zu den n und en sowie deren jeweiligen Optionen finden Sie im Anhang dieses Dokuments und in der Online-Hilfe. So gehen Sie vor Um in der Dialogbox ER-Modell nach Objekt-Modell für eine Mapping- Thema, und en festzulegen:» Wählen Sie in der Auswahlliste Thema das gewünschte Thema aus.» Wählen Sie in der Auswahlliste den gewünschten aus.» Klicken Sie in der Liste Optionen auf die binäre Option, die Sie nutzen wollen. Die aktivierte Option wird ohne Klammern dargestellt.» Klicken Sie in der Liste Optionen auf die mehrwertige Option bis die alternative Option erscheint, die Sie nutzen wollen. Die Option ist aktiviert. 10

11 » Klicken Sie auf die Schaltfläche [ anwenden]. Dialog zur interaktiven Zuordnung kennen lernen Im Arbeitsbereich werden die aufgrund des s und der optionen gefundenen Elemente aufgelistet.» Wenn Sie soptionen nutzen, die sich auf den Arbeitsbereich beziehen, dann selektieren Sie im Arbeitsbereich die Elemente, die von der betroffen sein sollen.» Wählen Sie in der Auswahlliste die gewünschte aus.» Klicken Sie in der Liste Optionen auf die binäre Option, die Sie nutzen wollen. Die aktivierte Option wird ohne Klammern dargestellt.» Klicken Sie in der Liste Optionen auf die mehrwertige Option bis die alternative Option erscheint, die Sie nutzen wollen. Die Option ist aktiviert.» Klicken Sie auf die Schaltfläche [ durchführen]. Die wird durchgeführt (zur Änderung der Elementmenge im Arbeitsbereich siehe Abschnitt ""). Beachten Sie die Hinweise im Info-Fenster. Interaktive Zuordnung starten Mittels der interaktiven Zuordnung können Sie explizit festlegen, welche der bestehenden Elemente miteinander verknüpft werden sollen. Dabei ist aber immer nur eine (1,1)-Beziehung erlaubt. Interaktiv zuordenbare Elemente sind: Entität auf Klasse Entitätsattribut auf Attribut ER- auf OO-Beziehung Bevor Sie den Dialog aufrufen, stellen Sie sicher, dass Sie im Arbeitsbereich des Dialogs zur automatischen Zuordnung (Mapping-Dialog) das Element selektiert haben, das Sie interaktiv zuordnen wollen. So gehen Sie vor Um den Dialog zur interaktiven Zuordnung zu starten:» Klicken Sie im Mapping-Dialog auf die Schaltfläche [Interaktive Zuordnung]. Die Dialogbox zur interaktiven Zuordnung erscheint. Den Dialog zur interaktiven Zuordnung können Sie für die folgenden Fälle verwenden: Interaktive Zuordnung von Elementen, bei denen die automatische Zuordnung über Namensgleichheit nicht möglich ist Interaktive Zuordnung von Elementen, bei denen die automatische Zuordnung aufgrund von Mehrdeutigkeiten nicht möglich ist Anspringen von zugeordneten Elementen im Ziel- und Quellmodell sowie von modellexternen Referenzen Entfernen einer bestehenden Zuordnung 11

12 Aufbau der Dialogbox Dialogtitel Im Dialogtitel werden Typ und Name des im Mapping-Dialog ausgewählten Quellelements angezeigt. Auswahlliste Modell Im Feld Modell kann das Zielmodell ausgewählt werden, sofern dieses nicht eindeutig festgelegt ist. Ist eine Anmeldung durch den Benutzer erforderlich, so können Sie durch Betätigen der Schaltfläche [Anmelden] die Dialogbox zum Login öffnen und dort die Anmeldung durchführen. Die Schaltfläche ändert sich dann in [Abmelden]. Liste Zugeordnete Elemente Die Liste enthält alle Zielelemente inklusive der zugehörigen Repositoryund Modellnamen, die dem Element im Quellmodell bereits zugeordnet sind. Gruppe Zuordnung bearbeiten Die Auswahlliste Typ dient der Festlegung des Typs des Elements, das dem Quellelement zugeordnet werden soll. Bei Änderung des Typs wird das Zielmodell sofort nach Elementen durchsucht, die zugewiesen werden können. Diese Elemente werden in der Liste Objekte angezeigt. Hinweis Zwischen Elementen kann nur eine (1,1)-Zuordnung bestehen. Die Liste enthält deshalb ggf. keine zuordenbaren Elemente. Mit der Schaltfläche [Sperren] kann das betroffene lokale Element gesperrt werden. Die Sperre ist Voraussetzung für die Zuordnung. Eine vorgenommene Eigensperre können Sie durch die Schaltfläche [Entsperren] wieder aufheben. Durch Betätigen der Schaltfläche [Hinzufügen] das Element des Quellmodells zum Element zugeordnet, das in der Auswahlliste Objekte eingestellt ist. Die Zuordnung ist nur dann erlaubt, wenn das lokale Element vom Benutzer selbst gesperrt und ein Zielelement festgelegt ist. Mit der Schaltfläche [Entfernen] wird die Verbindung zwischen der modellexternen Referenz und dem lokalen Element für die in der Liste selektierten bestehenden Zuordnung entfernt. Die Verbindung zwischen modellexterner Referenz und entferntem Element bleibt davon unberührt. Schaltflächen für Sprungbefehle Mit den Schaltflächen [Springe zu ME Referenz], [Springe zu UML- Modell] und [Springe zu ER-Modell] können die modellexterne Referenz, das lokale bzw. das entfernte Element der in der Liste Zugeordnete Objekte selektierten bestehenden Zuordnung angesprungen werden. Werden mehrere potentielle Sprungziele gefunden, kann das gewünschte Sprungziel aus einer Auswahlliste gewählt werden (Dialogbox Wechseln/Referenz). 12

13 Anhang: und optionen sowie en und soptionen für Systempakete, Entitäten, Attribute, Beziehungen, Diagramme, Datenelemente, automatische Abbildungen, Modellexterne Referenzen: Zuordnungen, Policies und Arbeitsbereich Systempaketkonfiguration des ER-Modells, optionen und en Suche nach Systempaketkandidaten Sucht nach Systempaketkandidaten im ER-Modell option Verwende Pakete aus modellweiter Suche Verwende Pakete der initialen Selektion Verwende Pakete des Arbeitsbereichs Alle im ER-Modell vorhandenen Systempakete werden in den Arbeitsbereich übertragen Elemente, die beim Aufruf des Mapping-Dialogs selektiert waren, werden in den Arbeitsbereich übertragen Ausschließlich selektierte Pakete des Arbeitsbereichs werden betrachtet Speichere Systempakete in Konfiguration Interaktive Zuordnung der Systempakete Lade Systempakete aus Konfiguration Entitäten und optionen Suche nach abbildbaren Entitäten Einschränken auf nicht abgebildete Entitäten Einschränken auf abgebildete Entitäten Speichert die im Arbeitsbereich aufgeführten Systempakete in den Konfigurationstext des UML- Modells; überschreibt vorhandene Zuordnungen; bei der Abbildung im Objektmodell benötigte Systempakete, Modell- und Paketstrukturen werden ggf. erzeugt; ist alternativ zu "Interaktive Zuordnung" Ermöglicht eine interaktive Zuordnung von ER-Systempaketen zu bestehenden UML-Systempaketen (und bestehenden Modellstrukturen); überschreibt ggf. vorhandene Zuordnungen; ist alternativ zu "Speichere Systempakete..." Lädt Systempakete aus dem Konfigurationstext und erzeugt im UML-Modell entsprechende Systempakete, Modell- und Paketstrukturen Sucht nach Entitäten des ER-Modells, die gemäß der Abbildungsvorschriften abgebildet werden können Reduziert die im Arbeitsbereich selektierten Entitäten auf diejenigen, die noch nicht in das UML-Modell abgebildet wurden Reduziert die im Arbeitsbereich selektierten Entitäten auf diejenigen, die bereits in das UML-Modell abgebildet wurden option Verwende Entitäten aus modellweiter Suche Verwende Entitäten der initialen Selektion Verwende Entitäten des Arbeitsbereichs Erlaube Beziehungstyp-Entitäten Alle Entitäten des ER-Modells werden in den Arbeitsbereich übertragen Entitäten, die beim Aufruf das Mapping-Dialogs selektiert waren, werden in den Arbeitsbereich übertragen Ausschließlich selektierte Entitäten des Arbeitsbereichs werden betrachtet Bei aktivierter Option werden auch R-Typen in den Arbeitsbereich übertragen en und soptionen Abgebildete Entitäten prüfen Entitäten Klassen zuordnen Überprüft die im Arbeitsbereich selektierten Entitäten Bildet die im Arbeitsbereich selektierten Entitäten auf Klassen ab. Außerdem werden die Entitäten daraufhin überprüft, ob sie korrekt abgebildet wurden soption Elementtext nicht übertragen Elementtext nur bei leerem Zieltext übertragen Elementtext immer übertragen Name der Klasse aktualisieren Der Elementtext der Entität wird nicht auf die Klasse übertragen Der Elementtext der Entität wird nur bei leerem Elementtext der Klasse übertragen Der Elementtext der Entität wird immer auf die Klasse übertragen Bei aktivierter Option wird der Name der zugeordneten Klasse aktualisiert 13

14 Entitätsattribute und optionen Suche nach Entitätsattributen Einschränken auf abbildbare Entitätsattribute Einschränken auf abgebildete Entitätsattribute Einschränken auf nicht abgebildete Entitätsattribute Sucht nach Attributen im ER-Modell Die im Arbeitbereich selektierten Attribute werden auf diejenigen beschränkt, die gemäß der Abbildungsvorschriften in das UML-Modell übernommen werden können Reduziert die im Arbeitsbereich befindliche Attributmenge auf bereits in das UML-Modell abgebildete Attribute Reduziert die im Arbeitsbereich befindliche Attributmenge auf noch nicht in das UML-Modell abgebildete Attribute option Verwende zuletzt bearbeite Entitäten Verwende Entitätsattribute der initialen Selektion Verwende Entitäten des Arbeitsbereich Verwende Entitäten der initialen Selektion Schlüsselattribute ignorieren Schlüsselattribute mit P-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit F-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit P- und PF-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit F- und PF-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit PF-Eigenschaft übertragen Alle Schlüsselattribute übertragen Alle Attribute der zuletzt bearbeiteten Entitäten werden gesucht Attribute, die beim Aufruf des Mapping Dialogs selektiert waren, werden in den Arbeitsbereich übertragen Attribute der im Arbeitsbereich selektierten Entitäten werden gesucht Attribute der beim Aufruf des Mapping Dialogs selektierten Entitäten werden in den Arbeitsbereich übertragen Primär- und Fremdschlüsselattribute werden ignoriert Von den Schlüsselattributen werden nur Primärschlüsselattribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Fremdschlüsselattribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Primärschlüssel- und PF-Attribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Fremdschlüssel- und PF-Attribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur PF-Attribute übertragen Alle Schlüsselattribute werden übertragen en und soptionen Abgebildete Entitätsattribute prüfen Entitätsattribute Attributen zuordnen Überprüft die im Arbeitsbereich selektierten Attribute Bildet die im Arbeitsbereich selektierten Attribute auf Attribute im UML-Modell ab. Außerdem werden die Attribute daraufhin überprüft, ob sie korrekt abgebildet wurden soption Elementtext nicht übertragen Elementtext nur bei leerem Zieltext übertragen Elementtext immer übertragen Schlüsselattribute ignorieren Schlüsselattribute mit P-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit F-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit P- und PF-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit F- und PF-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit PF-Eigenschaft übertragen Alle Schlüsselattribute übertragen Der Elementtext des Entitätsattributs wird nicht auf das Attribut übertragen Der Elementtext des Entitätsattributs wird nur bei leerem Elementtext des Attributs übertragen Der Elementtext des Entitätsattributs wird immer auf das Attribut übertragen Primär- und Fremdschlüsselattribute werden ignoriert Von den Schlüsselattributen werden nur Primärschlüsselattribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Fremdschlüsselattribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Primärschlüssel- und PF-Attribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Fremdschlüssel- und PF-Attribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Attribute mit PF-Eigenschaft übertragen Es werden alle Schlüsselattribute übertragen ER-Beziehungen und optionen Suche nach ER-Beziehungen Einschränken auf nicht abgebildete ER-Beziehungen Einschränken auf abgebildete ER-Beziehungen Sucht nach Beziehungen im ER-Modell Reduziert die im Arbeitsbereich befindliche Menge von Beziehungen auf noch nicht in das UML-Modell abgebildete Beziehungen Reduziert die im Arbeitsbereich befindliche Menge von Beziehungen auf bereits in das UML-Modell abgebildete Beziehungen option Verwende zuletzt bearbeitete Entitäten Verwende ER-Beziehungen aus modellweiter Suche Verwende ER-Beziehungen der initialen Selektion Verwende Entitäten des Arbeitsbereichs Beziehungen der zuletzt bearbeiteten Entitäten werden gesucht Alle Beziehungen des ER-Modells werden in den Arbeitsbereich übertragen Beziehungen, die beim Aufruf des Mapping Dialogs selektiert waren, werden in den Arbeitsbereich übertragen Beziehungen der im Arbeitsbereich selektierten Entitäten werden gesucht en und soptionen ER-Beziehungen überprüfen ER-Beziehungen UML-Beziehungen zuordnen Überprüft die im Arbeitsbereich selektierten Beziehungen Bildet die im Arbeitsbereich selektierten Beziehung auf UML-Beziehungen ab. Außerdem werden die Beziehungen daraufhin überprüft, ob sie korrekt abgebildet wurden soption Namen der UML-Beziehung aktualisieren Namen der UML-Assoziationsenden aktualisieren Kardinalität der UML-Assoziationsenden aktualisieren Bei aktivierter Option wird der Name der UML-Beziehung dem Namen der ER-Beziehung angepasst, wenn Namensunterschiede festgestellt werden Bei aktivierter Option wird der Name des UML-Assoziationsendes dem Namen der ER- Beziehungskante angepasst, wenn Unterschiede festgestellt werden Bei aktivierter Option wird die Kardinalität des UML-Assoziationsendes der Kardinalität der ER- Beziehungskante angepasst, wenn Unterschiede festgestellt werden 14

15 ER-Diagramme und optionen Suchen nach ER/SER-Diagrammen Sucht nach ER/SER-Diagrammen im ER-Modell option Verwende modellweite Suche Verwende ER/SER-Diagramme der initialen Selektion Verwende ER/SER-Diagramme des Arbeitsbereichs SER-Diagramme übernehmen ER-Diagramme übernehmen Alle im ER-Modell vorhandenen ER/SER-Diagramme werden in den Arbeitsbereich übertragen ER/SER-Diagramme, die beim Aufruf des Mapping-Dialogs selektiert waren, werden in den Arbeitsbereich übertragen Nur die im Arbeitsbereich selektierten ER/SER-Diagramme bleiben erhalten Bei aktivierter Option werden SER-Diagramme in den Arbeitsbereich übernommen Bei aktivierter Option werden ER-Diagramme in den Arbeitsbereich übernommen en und soptionen ER/SER-Diagramm nach Klassendiagramm abbilden Bildet die im Arbeitsbereich selektierten ER/SER-Diagramme auf Klassendiagramme ab soption Elementtext nicht übertragen Elementtext nur bei leerem Zieltext übertragen Elementtext immer übertragen Der Elementtext des ER/SER-Diagramms wird nicht auf das Klassendiagramm übertragen Der Elementtext des ER/SER-Diagramms wird nur bei leerem Elementtext des Klassendiagramms übertragen Der Elementtext des ER/SER-Diagramms wird immer auf das Klassendiagramm übertragen Datenelemente und en Suche nach Datenelementen Sucht nach Datenelementen im ER-Modell Datenelemente als Basisklassen übertragen Bildet die im Arbeitsbereich selektierten Datenelemente als Basisklassen in das UML-Modell ab Automatische Abbildungen en und soptionen Automatisch ER-Modell nach UML-Modell abbilden mit Diagrammen Automatisch ER-Modell nach UML-Modell abbilden Entitäten automatisch abbilden ER-Beziehungen automatisch abbilden Entitätsattribute automatisch abbilden Bildet das gesamte ER-Modell incl. Diagramme automatisch in das UML-Modell ab (Entitäten, Attribute, Beziehungen, Diagramme) Bildet das ER-Modell ohne Diagramme automatisch in das UML-Modell ab (Entitäten, Attribute, Beziehungen) Bildet abbildbare Entitäten automatisch auf Klassen ab Bildet ER-Beziehungen automatisch auf Beziehungen des Klassenmodells ab Bildet Entitätsattribute automatisch auf Attribute des Klassenmodells ab soption Verwende Entitäten aus modellweiter Suche Verwende Entitäten der initialen Selektion Verwende Entitäten des Arbeitsbereichs Schlüsselattribute ignorieren Schlüsselattribute mit P-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit F-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit P- und PF-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit F- und PF-Eigenschaft übertragen Schlüsselattribute mit PF-Eigenschaft übertragen Alle Schlüsselattribute übertragen Alle Entitäten des ER-Modells werden verwendet Entitäten, die beim Aufruf des Mapping-Dialogs selektiert waren, werden verwendet Ausschließlich selektierte Entitäten des Arbeitsbereichs werden betrachtet Primär- und Fremdschlüsselattribute werden ignoriert Von den Schlüsselattributen werden nur Primärschlüsselattribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Fremdschlüsselattribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Primärschlüssel- und PF-Attribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur Fremdschlüssel- und PF-Attribute übertragen Von den Schlüsselattributen werden nur PF-Attribute übertragen Alle Schlüsselattribute werden übertragen 15

16 Modellexterne Referenzen: Zuordnungen und en Suchen nach modellexternen Referenzen des aktuellen Zielmodells Einschränken auf modellexterne Referenzen mit gültigem Referenzelement Einschränken auf modellexterne Referenzen mit ungültigem Referenzelement Einschränken auf modellexterne Referenzen mit verwaistem lokalen Element Modellexterne Referenzen über identifizierenden Namen wiederzuordnen Namen der modellexternen Referenz an referenziertes Element angleichen Modellexterne Referenzen ohne lokale Verbindungen löschen Lösche MER mit ungültigem Referenzelement Policies und en Schreibt alle modellexternen Referenzen des Modells, die Elemente des aktuellen Zielmodells repräsentieren, in den Arbeitsbereich t aus den selektierten modellexternen Referenzen im Arbeitsbereich die heraus, zu denen auch das referenzierte Zielelement tatsächlich existiert t aus den modellexternen Referenzen im Arbeitsbereich die heraus, zu denen das referenzierte Zielelement nicht mehr existiert bzw. zu denen das Zielelement mit den vorhandenen Informationen nicht mehr bestimmt werden kann t aus den selektierten modellexternen Referenzen im Arbeitsbereich die heraus, die im lokalen Modell keinem Dokument mehr zugeordnet sind, d.h. die kein Ausgangselement verbinden Versucht die Zielelemente für die selektierten modellexternen Referenzen des Arbeitsbereichs über den gespeicherten, identifizierenden Namen aufzufinden. Im Erfolgsfall wird die ungültige, in der modellexternen Referenz gespeicherte Element-ID des Zielelements aktualisiert Versucht die Zielelemente für die selektierten modellexternen Referenzen des Arbeitsbereichs über die gespeicherte Element-ID aufzufinden. Im Erfolgsfall wird der ungültige, in der modellexternen Referenz gespeicherte, identifizierende Name des Zielelements aktualisiert Löscht alle selektierten modellexternen Referenzen des Arbeitsbereichs, die keinem Ausgangselement zugeordnet sind Löscht von den selektierten, modellexterenen Referenzen im Arbeitsbereich die, zu denen das referenzierte Zielelement nicht mehr existiert bzw. zu denen das Zielelement mit den vorhandenen Informationen nicht mehr bestimmt werden kann Zeige registrierte Policies Zeige aktivierte Policies Schreibt die im Konfigurationstext des UML-Modells registrierten Policies in den Arbeitsbereich Schreibt die im Konfigurationstext des UML-Modells aktivierten Policies in den Arbeitsbereich Arbeitsbereich und en Elemente des Arbeitsbereichs in Infofenster kopieren Öffnet ein Infofenster und listet dort jedes Element des Arbeitsbereichs als ElementId-/Namenspaare auf Elemente des Arbeitsbereichs in Infofenster kopieren Elemente des Arbeitsbereichs aus Datei lesen Elemente des Arbeitsbereichs in Datei sichern Öffnet ein Infofenster und listet dort jedes Element des Arbeitsbereichs als ElementId-/Namenspaare auf Lädt eine Liste von Elementen, die zuvor als Datei gesichert wurde, zur Bearbeitung in den Arbeitsbereich Sichert die Elemente des Arbeitsbereichs als ElementId-/Namenspaare in eine beliebige Datei Copyright 2010 MID GmbH Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline Telefon: +49 (0)911 / , Dieses Dokument finden Sie neben anderen auch im exklusiven Login-Download-Bereich für INNOVATOR-Wartungskunden unter 3http://www.mid.de/support/. Ihre MID MID GmbH, Kressengartenstraße 10, Nürnberg Telefon: +49 (0)911 / , Fax: +49 (0)911 / Internet: Innovator_11.2_HowTo_Mapping_Data_Object_classiX_ doc 16

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