Steuerspartipps zum Jahreswechsel 2013/2014

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1 1. FÜR UNTERNEHMER/-INNEN FÜR DIENSTNEHMER/-INNEN UND DIENSTGEBER/-INNEN FÜR IMMOBILIENBESITZER/-INNEN FÜR ALLE STEUERPFLICHTIGEN FÜR UNTERNEHMER/-INNEN Gewinnfreibetrag Natürliche Personen mit betrieblichen Einkünften können sowohl bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnung als auch bei Bilanzierung einen Gewinnfreibetrag bis zu 13 % des steuerlichen Gewinnes (ausgenommen Veräußerungsgewinne), insgesamt jedoch höchstens EUR im Veranlagungsjahr geltend machen. Bis zu einem Gewinn von EUR kann der Freibetrag ohne Investitionserfordernis geltend gemacht werden. Seit 2013 gilt eine abnehmende Staffelung des Gewinnfreibetrages, bis zu einem Gewinn von EUR bleibt es aber bei 13 %. Generell ist infolge der Wertpapier-KESt zu bedenken, dass ein Investment im Betriebsvermögen gegenüber dem Privatvermögen steuerlich vorteilhaft sein kann, z.b. durch die Abzugsfähigkeit von Nebenkosten und Spesen sowie erweiterte Verlustverrechnungsmöglichkeiten. Tipp: Um Investitionen in ausreichender Höhe zu tätigen, ist eine Prognoserechnung empfehlenswert. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Investitionen noch heuer getätigt werden müssen. Die Anschaffung von Wertpapieren sollte unbedingt bereits vor den Weihnachtsfeiertagen erfolgen. Energieabgabenvergütung Ein Vergütungsantrag muss spätestens bis zum Ablauf von fünf Jahren gestellt werden. Für das Jahr 2008 und folgende kann ein Vergütungsantrag somit noch bis zum gestellt werden. Tipp: Auch für Dienstleistungsbetriebe besteht ein Vergütungsanspruch, allerdings nur für Zeiträume bis Wertpapiere für die Pensionsrückstellung Zum Ende des Wirtschaftsjahres müssen für Pensionsrückstellungen bestimmte Wertpapiere und/ oder Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen im Nennbetrag von 50 % des vorjährigen Rückstellungsbetrages im Betriebsvermögen vorhanden sein. Achtung: Anteile an ausländischen IMMO-Fonds sind nicht mehr begünstigt. Albanien Bulgarien Kroatien Österreich Polen Rumänien Serbien Slowakei Slowenien Tschechien Ungarn Mitglied von Crowe Horwath International (Zürich) einer weltweiten Vereinigung rechtlich selbstständiger und unabhängiger Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater.

2 Rückstellungen Langfristige Rückstellungen für sonstige ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften dürfen steuerlich nur mit 80 % des Teilwertes angesetzt werden. Tipp: Rückstellungen für Zeitausgleichsguthaben und Überstunden der Mitarbeiter können nach wie vor mit 100 % angesetzt werden. Steuersparen bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern Einnahmen-Ausgaben-Rechner können ihr steuerpflichtiges Einkommen optimieren, indem sie Betriebsausgaben vor dem bezahlen, diverse Vorauszahlungen leisten (Einschränkungen sind zu beachten), bzw. Rechnungen an ihre Kunden erst am legen. (Potentielle) Kleinunternehmer sollten auch die umsatzsteuerliche Kleinunternehmergrenze von grundsätzlich jährlich EUR (Netto- Grenze) im Auge behalten. Tipp: Beachten Sie jedoch die fünfzehntägige Zurechnungsfrist für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben. Spenden steuerlich absetzbar Spenden aus dem Betriebsvermögen sind bis höchstens 10 % des steuerlichen Gewinnes des laufenden Wirtschaftsjahres steuerlich als Betriebsausgaben absetzbar, darüberhinausgehende Betriebsspenden und Privatspenden können als Sonderausgaben abgesetzt werden, soweit sie - gemeinsam mit den Betriebsspenden - 10 % des Gesamtbetrages der Einkünfte nicht übersteigen. Die aktuellen Listen der begünstigten Spendenempfänger finden Sie auf der Homepage des BMF unter Geld- und Sachspenden in Katastrophenfällen können steuerlich ohne 10%ige Höchstbegrenzung als Betriebsausgaben abgesetzt werden, wenn sie mit einem Werbeeffekt verbunden sind; auf die entsprechende Dokumentation Berichte in Zeitungen, Homepages, Fotos etc. ist daher zu achten. Tipp: Wichtiges zum Thema Steuerliches für Betroffene und Spender izm dem Jahrhunderthochwasser 2013 finden Sie in unserem Newsletter 6/2013 unter: Meldepflichten für Neue Selbständige Neue Selbständige müssen ein Überschreiten der Versicherungsgrenzen bis Jahresende melden, ansonsten kommt ein Strafzuschlag von 9,3% zur Anwendung. Tipp: Wenn Sie Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind, können sie das Überschreiten der Versicherungsgrenze durch Verschiebung der Legung Ihrer Rechnungen ins nächste Jahr verhindern. Nachzahlung GSVG Die Finanz anerkennt bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern eine Vorauszahlung von GSVG-Beiträgen, wenn diese der Höhe der voraussichtlichen Nachzahlung für das betreffende Jahr entsprechen. Tipp: Rechnen Sie bei der SVA mit einer Nachzahlung, können Sie durch Leistung einer freiwilligen Vorauszahlung Ihren Gewinn reduzieren bzw. glätten, und damit teure Progressionssprünge vermeiden. Gruppenbesteuerung auch für den Mittelstand Besteht Ihre Unternehmensgruppe aus mehreren Kapitalgesellschaften mit Regelbilanzstichtag, kann unter bestimmten Voraussetzungen für das gesamte Jahr 2013 rückwirkend die Bildung einer Unternehmensgruppe beantragt werden. Haben Sie z.b. Unternehmensakquisitionen, also Beteiligungsanschaffungen von außerhalb fremdfinanziert, so kann die Gruppenbesteuerung auch zur steuerlichen Verwertung der Finanzierungskosten und zur Geltendmachung der Firmenwertabschreibung sinnvoll sein. Tipp: Mit der Gruppenbesteuerung können Sie steuerlich rückwirkend für das gesamte Jahr Gewinne einer Gesellschaft mit Verlusten einer anderen Gesellschaft verrechnen. Dezember

3 2. FÜR DIENSTNEHMER/-INNEN UND DIENSTGEBER/-INNEN Arbeitnehmerveranlagung Der Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung 2008 kann bis zum gestellt werden, die Frist läuft mit Jahresende ab. Jahressechstel Wenn Sachbezüge vorliegen oder bestimmte Entgelte (z.b. Überstundenzuschläge) nur zwölf Mal pro Jahr ausbezahlt werden, ist das Jahressechstel mit dem 13. und 14. Gehalt bzw. Lohn noch nicht voll ausgeschöpft. Für eine Prämie in Höhe des noch nicht ausgenützten Jahressechstels würde in solchen Fällen die begünstigte Besteuerung für Sonderzahlungen zur Anwendung gelangen. Zukunftssicherung Die Bezahlung von Prämien für Lebens-, Kranken- und Unfallversicherung durch den Arbeitgeber ist bis EUR 300 unter gewissen Voraussetzungen steuerfrei. Mitarbeiterbeteiligungen Für den Vorteil aus der unentgeltlichen oder verbilligten Abgabe von Beteiligungen am Unternehmen des Arbeitgebers besteht ein Freibetrag pro Mitarbeiter von EUR Der Vorteil muss allen Arbeitnehmern oder einer bestimmten Gruppe zukommen, und die Beteiligung muss länger als fünf Jahre gehalten werden. Weihnachtsgeschenke und Betriebsveranstaltungen Geschenke an Mitarbeiter sind bis zu einem Freibetrag von EUR 186 jährlich lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, wenn es sich um Sachzuwendungen handelt. Geldgeschenke sind immer steuerpflichtig. Für die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen (z.b. Weihnachtsfeier, Betriebsausflug) gibt es pro Mitarbeiter und Jahr zusätzlich einen Steuerfreibetrag von EUR 365. Steuerfreier Zuschuss für Kinderbetreuung Zuschüsse des Arbeitgebers können unter bestimmten Voraussetzungen bis EUR (ab 2013) pro Kind und Kalenderjahr steuer- und beitragsfrei an alle Dienstnehmer oder Gruppen von Dienstnehmern geleistet werden. 3. FÜR IMMOBILIENBESITZER/-INNEN Immobilienertragsteuer ( Immo-ESt ) Seit sind grundsätzlich auch alle privaten Grundstücksveräußerungen mit der 25%igen Immo- ESt steuerpflichtig. Ermäßigungen - häufig auf faktisch 3,5 % Immo-ESt - bestehen insbesondere für sog. Altgrundstücke. Ausnahmen bestehen beispielsweise bei Verkauf des eigenen Hauptwohnsitzes oder von selbst hergestellten Gebäuden. Seit muss die Immo-ESt idr gleich an den Notar bezahlt werden (der die Steuer an das Finanzamt abführt) oder es muss eine besondere Vorauszahlung an das Finanzamt bezahlt werden. Tipp: Ziehen Sie vor Verkauf Ihrer Immobilie Ihren TPA Horwath Berater bei, oft können kleine Änderungen im Vertragswerk doch beträchtliche Steuerersparnisse bringen. Tipp: Kapitalgesellschaften und Privatstiftungen haben länger Zeit und zahlen die Steuer idr erst im Zuge ihrer jährlichen Veranlagung der Körperschaftsteuer (soweit keine quartalsweise Vorauszahlung geleistet wurde). Welche Investitionen machen 2013 noch steuerlich Sinn? Bei Investitionen in und Inbetriebnahme von Immobilien bis ist noch eine Halbjahresabschreibung möglich. Dezember

4 Weiters können Sie Vorauszahlungen auf laufende Reparaturen des kommenden Jahres tätigen und diese sofort absetzen. Überdies können natürliche Personen betriebliche Investitionen in Gebäude und Herstellungsaufwendungen eines Mieters auf ein Gebäude zur Deckung des Investitionserfordernisses für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag geltend machen (wenn mit der Baumaßnahme nach dem begonnen wurde). Tipp: Beachten Sie, dass seit 2013 die Höhe des maximalen Gewinnfreibetrages eingeschränkt ist. Bei höheren Gewinnen können Sie Steuern sparen, wenn Sie den Betrieb rückwirkend unter Anwendung des Artikel III UmgrStG in eine GmbH einbringen. Eintragungen ins Grundbuch 2013 teurer aber nicht immer! Die Grundbuchseintragungsgebühr für Liegenschaftsübertragungen ist seit regelmäßig teurer, sie wird nun auch bei unentgeltlichen Übertragungen idr vom Verkehrswert der Immobilie bemessen. Ausnahmen gelten für unentgeltliche und entgeltliche Übertragungen innerhalb der Familie (Achtung: bei Lebensgefährten ist gemeinsamer Hauptwohnsitz erforderlich) und bei Unternehmensumgründungen, Sacheinlagen in Gesellschaften etc.; hier wird die Gebühr vom dreifachen Einheitswert, maximal jedoch 30 % des (Verkehrs-)Wertes bemessen. Daher sind z.b. Betriebsübergaben außerhalb der Familie oder die Stiftung von Immobilien teurer geworden. Tipp: In Einzelfällen kann die Grundbuchsgebühr ab 2013 aber auch günstiger sein: so beispielsweise bei Schenkung unter Vorbehalt des Fruchtgenussrechts oder bei Verkauf einer Immobilie im Familienkreis. Dabei ist aber immer auf die Gesamtsteuerbelastung einschließlich GrESt und Immo-ESt zu schauen. Grunderwerbsteuer vielleicht auch bald teurer? Der Verfassungsgerichtshof hat im Vorjahr die Verfassungskonformität der Grunderwerbsteuer geprüft und deren Bemessung vom (dreifachen) Einheitswert, also den gesamten 6 GrEStG aufgehoben; der VfGH hat jedoch dem Gesetzgeber eine Reparaturfrist bis eingeräumt. Tipp: Im 1. Quartal 2014 sollte sich trotz Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof noch nichts ändern. Vermeiden Sie daher ein überhastetes Agieren am Jahresende. Befreiungen von der Grunderwerbsteuer Werden Grundstücke im Zuge der Übertragung eines Betriebes, Teilbetriebes oder Mitunternehmeranteiles von einer natürlichen Person unentgeltlich erworben, kann für die Grunderwerbsteuer unter bestimmten Voraussetzungen ein Freibetrag von bis zu Euro geltend gemacht werden. Tipp: Im Falle der Schenkung muss der Übergeber insbesondere entweder das 55. Lebensjahr vollendet haben oder erwerbsunfähig sein. Der Erwerb von Todes wegen ist unabhängig vom Alter des Erblassers begünstigt. Was ist beim Stiften von Liegenschaften zu beachten? Zuwendungen von inländischen Grundstücken an Stiftungen unterliegen seit der Grunderwerbsteuer von 3,5 % sowie einem Stiftungseingangssteueräquivalent von 2,5 %, jeweils vom 3-fachen Einheitswert (Stiftungseingangssteuer fällt bei der Zuwendung von Immobilien keine mehr an). Zusätzlich fällt noch die 1,1%ige Grundbuchseintragungsgebühr an (Achtung: ab 2013 vom Verkehrswert!). Tipp: Bei gemischten Schenkungen mit einer Belastung von über 50 % des Verkehrswertes fällt das Stiftungseingangssteueräquivalent nicht an, dafür aber regelmäßig Immobilienertragsteuer, da überwiegende Entgeltlichkeit gegeben ist. Dezember

5 Wichtig ist hinsichtlich des Stiftungseingangsteuer-Äquivalents, dass die Belastung in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Immobilie steht (z.b. Anschaffungs- oder Instandhaltungskredit). Tipp: Die Stiftung ausländischer Immobilien an eine österreichische Privatstiftung unterliegt seit dem generell keiner österreichischen Eingangsbesteuerung mehr! 4. FÜR ALLE STEUERPFLICHTIGEN Kirchenbeitrag Der steuerlich absetzbare Höchstbetrag für einen bezahlten Kirchenbeitrag beträgt EUR 400. Außergewöhnliche Belastungen Außergewöhnliche Belastungen können nur im Jahr der Zahlung berücksichtigt werden und wirken sich idr nur dann aus, wenn der nicht abzugsfähige Sockelbetrag überschritten wird. Tipp: Vor allem hohe Arztrechnungen (z.b. Zahnarzt) sollten nicht in Raten auf mehrere Jahre verteilt bezahlt werden, da jedes Jahr der Sockelbetrag zu berücksichtigen ist. Wenn möglich, sollten hohe Zahnarztrechnungen uu auch fremdfinanziert in einem Jahr bezahlt werden. In diesem Jahr sollten auch alle anderen Arzt- und Apothekenrechnungen gesammelt werden, denn jeder Euro, der den Sockelbetrag überschreitet, wirkt sich steuermindernd aus. Kinderfreibetrag beantragen Pro Kind kann ein Freibetrag von EUR 220 pro Jahr geltend gemacht werden. Machen beide Elternteile den Freibetrag geltend, dann stehen beiden Einkommensbeziehern 60 % des Freibetrages, das sind jeweils EUR 132 jährlich, zu. Kinderbetreuungskosten geltend machen Kinderbetreuungskosten sind bis zu einem Betrag von EUR pro Jahr und pro Kind abzugsfähig. Begünstigt sind Kinder bis zum 10. Lebensjahr (16. Lebensjahr bei einer Behinderung). Tipp: Der Kinderfreibetrag EUR 220 pro Kind und Jahr und die Kinderbetreuungskosten müssen im Wege der Einkommensteuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden. Tipp: Das Finanzamt ist bei der Absetzung von Kinderbetreuungskosten nicht mehr so streng wie am Anfang. Mag. Monika Seywald Steuerberaterin, Partnerin Tel: Fax DW: TPA Horwath Praterstraße 62-64, 1020 Wien Dezember

6 Mag. Gottfried Sulz Steuerberater, Partner Tel: , Fax DW: TPA Horwath Praterstraße 62-64, 1020 Wien Dies ist ein Service von TPA Horwath Mit freundlichen Grüßen Ihr TPA Horwath-Team IMPRESSUM Informationsstand Anfang Dezember 2013, Änderungen vorbehalten. Ohne Gewähr. Die Informationen sind stark vereinfacht und können die individuelle Beratung nicht ersetzen. Für den Inhalt verantwortlich: StB Mag. Monika Seywald, Partner, Mag. Gottfried Sulz, Partner, Praterstraße 62-64, A-1020 Wien, FN s HG Wien, Mitglied von Crowe Horwath International (Zürich) einer weltweiten Vereinigung rechtlich selbständiger und unabhängiger Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater. Tel.: , Fax: DW 500. Homepage: Konzeption, Gestaltung: TPA Horwath Copyright 2013 TPA Horwath Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung GmbH, Praterstraße 62-64, A-1020 Wien Alle Rechte vorbehalten. Dezember

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