Betrifft: KLIENTENINFORMATION Kitzbühel,

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1 Geschäftsführer: Dr. Franz Kerber Wirtschaftsprüfer Steuerberater Mag. Caroline Kerber Steuerberaterin In Cooperation: Dr. Georg Waldstätten Steuerberater Betrifft: KLIENTENINFORMATION Kitzbühel, Sehr geehrte Klientin, sehr geehrter Klient, wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, und wie immer gibt es Neuerungen ab , über die wir Sie informieren wollen. Die neue Bundesregierung hat viele Pläne, wie sie die Konjunktur ankurbeln und den Mittelstand steuerlich entlasten will. Nicht alle Neuerungen stehen bereits endgültig fest. Wir werden Sie daher im Laufe der folgenden Monate nochmals ausführlich informieren. Auch in unserer Kanzlei gibt es eine Menge Neuigkeiten: Wir freuen uns ganz besonders, dass Frau Mag. Caroline Kerber letzte Woche das Wirtschaftsprüferexamen bestanden hat und in Kürze als Wirtschaftsprüferin vereidigt werden wird. Die Wirtschaftsprüfungsbefugnis ist ein wichtiger Baustein in der hohen Qualität unserer Kanzlei. Unsere Klienteninformationen stehen Ihnen nun auch online unter zur Verfügung. Unsere Software bietet laufend Neuerungen hinsichtlich diverser Auswertungen Ihrer Buchhaltungsdaten (zb Soll/Ist Vergleiche bei Eingabe von Planwerten, Grafiken u.ä.). Gerne können wir Ihre Auswertungen auf Ihren Wunsch hin individuell erweitern. Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches Jahr Dr. Franz Kerber Mag. Caroline Kerber Dr. Geog Waldstätten Mag. Verena Maier Maria Eder

2 KERBER & PARTNER - 2-1) STEUERREFORM DIE STEUERPLÄNE DER NEUEN REGIERUNG IM ÜBERBLICK 2 2) KONJUNKTURBELEBUNGSGESETZ ) ABGABENBEFREIUNGEN IM REISEVERKEHR AB IM USTG GEREGELT 4 4) WEIHNACHTEN ZEIT DER KLEINEN GESCHENKE 5 5) SENKUNG DER ZINSSÄTZE MIT ) TERMIN DARAUF SOLLTEN SIE NICHT VERGESSEN! 6 7) SONSTIGES 7 8) AKTUELLE INFORMATIONEN AUS DER LOHNVERRECHNUNG: 8 1) Steuerreform die Steuerpläne der neuen Regierung im Überblick Nunmehr offenbar fix: Die Steuerreform ab wird für alle Steuerzahler eine Entlastung von 2,7 Mrd bringen (davon 2,2 Mrd durch den neuen Tarif und zusätzlich 0,5 Mrd für Familien). Eine Beschlussfassung im Nationalrat bleibt abzuwarten. Die Entlastung bei der Einkommensteuer soll durch folgenden neuen Lohn- bzw Einkommensteuertarif erreicht werden: Steuerpflichtige Einkommen bis ,- (bisher ) pro Jahr sollen steuerfrei sein. Einkommen zwischen ,- Euro und ,- sollen mit 36,5% besteuert werden (bisher 38,33% ab ). Einkommen zwischen ,- und ,- sollen mit 43,214% besteuert werden (bisher 43,596% zwischen ,- und ,-). Der Spitzensteuersatz von 50% soll zwar unverändert bleiben, allerdings erst ab einem Einkommen von ,- gelten (bisher ab ,-). Im Bereich der Unternehmensbesteuerung sind laut Regierungsprogramm vor allem folgende Maßnahmen geplant: Zu Konjunkturbelebung soll für Investitionen in bewegliche Wirtschaftsgüter in den Jahren 2009 und 2010 eine 25%ige degressive Abschreibung, auch Buchwert-AfA genannt, eingeführt werden (Folge: Hohe AfA in den ersten Jahren, sinkende AfA in den Folgejahren). Als Kompensation für die begünstigte Besteuerung des 13. und 14. Bezugs bei Arbeitnehmern soll der Freibetrag für investierte Gewinne (FBiG gemäß 10 EStG) ab 2010 von 10% auf 13% angehoben und auf alle betrieblichen Einkünfte und

3 KERBER & PARTNER Gewinnermittlungsarten (also auch auf Bilanzierer) ausgeweitet werden. Als besondere KMU-Förderung sollen für Gewinne bis zur Geltendmachung des FBiG keine Investitionen mehr erforderlich sein. Im Gegenzug soll ua die Begünstigung für nicht entnommene Gewinne gem 11a EStG gestrichen werden. Weitere geplante Maßnahmen sind ua die Förderung von Investitionen zur thermischen Sanierung, Ausbau und Vereinfachung der steuerlichen Forschungsförderung, neue steuerliche Begünstigungen für Mitarbeiterbeteiligungen, die Abschaffung der Werbesteuer sowie eine verbesserte Bekämpfung des Steuerbetrugs. Zur Entlastung von Familien mit Kindern sind folgende Maßnahmen geplant: Der monatlich ausbezahlte Kinderabsetzbetrag soll von 610,- auf 700,- jährlich erhöht werden, womit alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern zusätzlich mit 90,- pro Jahr gefördert werden. Neu ist ein Kinderfreibetrag von 220,- pro Kind und Jahr, der von der Steuerbasis abgesetzt wird (maximale Steuerersparnis 50%, das sind 110,- pro Jahr und Kind). Entsprechend einer langjährigen Forderung vieler berufstätiger Frauen sollen Kinderbetreuungskosten bis zum 10. Lebensjahr des Kindes mit bis zu 2.300,- pro Kind und Jahr steuerlich absetzbar werden. Weiters sollen Arbeitgeber für die Betreuung von Kindern bis zum 10. Lebensjahr bis zu 500,- pro Kind und Jahr steuerfrei an Mitarbeiter auszahlen können. 2) Konjunkturbelebungsgesetz 2008 Das österreichische Parlament hat am mit dem Konjunkturbelebungsgesetz 2008 (KBG 2008) ein Konjunkturpaket beschlossen, das vor allem eine Ausweitung der Fördermaßnahmen der Austria Wirtschaftsservice (AWS) vorsieht. Das Paket umfasst vor allem die Punkte: Mittelstandsfonds: Bei der AWS wird ein Mittelstandsfonds mit einem Volumen von 80 Mio zur Beteiligung an Unternehmen mit Wachstumsprojekten eingerichtet. Haftungen: Die Haftungsrahmen der AWS wurden ausgeweitet. Damit stehen ausreichend Bürgschaften und Garantien zur Ermöglichung von Fremdfinanzierungen zur Verfügung. Insgesamt sind zusätzliche Haftungsübernahmen von bis zu 400 Mio pro Jahr geplant. ERP-Kredite: Die Kreditrahmen für zinsgünstige ERP-Kredite werden um 200 Mio pro Jahr erweitert. Damit sollen 600 Mio pro Jahr für zinsgünstige Investitionskredite zur Verfügung gestellt werden. Kredite der Europäischen Investitionsbank: Aus Mitteln der Europäischen Investitionsbank EIB sollen 100 Mio pro Jahr für KMUs mobilisiert werden. Zusätzlich sollen Forschungs- und Technologiekredite der EIB in Höhe von 100 Mio pro Jahr verfügbar gemacht werden. Energie- und Energieeffizienz: Aus Mitteln der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW sollen 100 Mio für Kredite für Investitionsprojekte im Bereich Energie und Energieeffizienz für Österreichs Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden.

4 KERBER & PARTNER Die AWS hat zu den beschlossenen Maßnahmen eine eigene Homepage (www.konjunkturpaket.at) eingerichtet, auf der über die Umsetzung der Maßnahmen bzw über die einzelnen Programme im Detail berichtet werden soll. Aktuell liegen allerdings noch keine konkreten Informationen vor. Als einzige steuerliche Bestimmung sieht das KBG 2008 eine Erhöhung des Höchstbetrages für die Bausparförderung ab 2009 von bisher 1.000,- auf 1.200,- vor. Die Bausparprämie für 2009 beträgt 4% von maximal 1.200, somit 48,-. 3) Abgabenbefreiungen im Reiseverkehr ab im UStG geregelt Die Steuerfreiheit der Einfuhr von Waren, die aus Drittstaaten (also von außerhalb der EU) einreisende Personen im persönlichen Gepäck mitführen, wurde durch das im Oktober im Parlament beschlossene 2. Abgabenänderungsgesetz 2008 mit teilweise neuen Grenzen ab eigenständig im Umsatzsteuergesetz geregelt. Nachfolgend die gültigen Höchstmengen bzw Höchstgrenzen im Überblick: Drittland (und Grenzgänger Duty-Free) Tabakwaren (ab einem Alter von 17 Jahren): Zigaretten 200 Stück 25 Stück oder Zigarillos 100 Stück 10 Stück oder Zigarren 50 Stück 5 Stück oder Rauchtabak 250 Gramm 25 Gramm Alkohol und alkoholische Getränke (ab 17 Jahre): Spirituosen (mehr als 22 %vol 1 Liter 0,25 Liter Alkoholgehalt) oder Destillate und andere Getränke 2 Liter 0,75 Liter (weniger als 22% vol Alkoholgehalt) Wein (nicht schäumend) 4 Liter 1 Liter Bier 16 Liter 2 Liter Kraftstoff in tragbarem Behälter 10 Liter Parfums, Tee, Kaffee andere Waren: im Gesamtwert von maximal (Arzneimittel: nur der persönliche Bedarf während Reise) im Rahmen der Freigrenze für andere Waren 300,- Flugreise: 430,- Jugendliche bis 15 Jahre: 150 im Rahmen der Freigrenze für andere Waren 20,- davon 4,- für Lebensmittel und Getränke

5 KERBER & PARTNER Ab 1. Dezember wurde außerdem die Zollfreigrenze für Warensendungen aus Drittländern (Ausnahmen: Alkohol, Tabak, Parfum) von 22,- auf 150,- angehoben, für die Einfuhrumsatzsteuer gilt allerdings weiterhin 22 Euro-Grenze. Für private Geschenksendungen bleibt die abgabefreie Wertgrenze wie bisher bei 45,-. 4) Weihnachten Zeit der kleinen Geschenke Es ist ein netter Brauch, einander zu Weihnachten mit kleinen Aufmerksamkeiten Freude zu bereiten. Damit die Freude ungetrübt bleibt, sollten folgende steuerliche Rahmenbedingungen beachtet werden: Geschenke an Mitarbeiter Grundsätzlich sind Geschenke an Mitarbeiter bis zu einem Betrag von 186,- je Mitarbeiter jährlich beim Empfänger lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei und beim Dienstgeber als freiwilliger Sozialaufwand abzugsfähig. Zu beachten ist, dass diese Sachzuwendungen keine individuelle Entlohnung darstellen, sondern eine generelle Zuwendung an alle Mitarbeiter aus einem bestimmten Anlass wie z.b. Weihnachten. Die Abhaltung einer Betriebsveranstaltung (z.b. Weihnachtsfeier) ist für die Steuerfreiheit der Sachzuwendung nicht erforderlich. Im übrigen ist auch der geldwerte Vorteil aus der kostenlosen Teilnahme an Betriebsveranstaltungen bis zu 365,- je Mitarbeiter jährlich steuerfrei. Beliebte Geschenke sind neben Bücher, CD, Parfum und Weinflaschen auch die Autobahnvignette sowie Gutscheine und Geschenkmünzen, die nicht in Bargeld abgelöst werden können. Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter unterliegen grundsätzlich der Umsatzsteuer, wenn ein Vorsteuerabzug möglich war. Ausgenommen von der Umsatzsteuerpflicht sind lediglich Aufmerksamkeiten. Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist der Einkaufspreis oder die Selbstkosten. Geschenke an Geschäftspartner Geschenke und Aufmerksamkeiten an Geschäftspartner sind als Repräsentationsaufwendungen grundsätzlich steuerlich nicht abzugsfähig, ausgenommen es handelt sich weitaus überwiegend um Werbeaufwand, wie z.b. mit Firmenaufdruck versehene Kalender, Schreibgeräte oder etikettierte Getränke. Über bloße Aufmerksamkeiten hinausgehende Zuwendungen von Geschäftsfreunden und Kunden sind unabhängig von der steuerlichen Absetzbarkeit beim edlen Spender beim Empfänger in der Regel als Betriebseinnahmen zu versteuern. Auch Geschenke an Kunden unterliegen der Umsatzsteuer, soweit für sie der Vorsteuerabzug geltend gemacht werden konnte. Ausgenommen sind nur Geschenke von geringem Wert (bis 40,- netto) oder Warenmuster. Dabei ist zu beachten, dass die 40-Grenze je Empfänger und Kalenderjahr nicht überschritten wird, wobei geringwertige Werbeträger (wie z.b. Kugelschreiber) unberücksichtigt bleiben können.

6 KERBER & PARTNER - 6-5) Senkung der Zinssätze mit Die neuerliche Senkung des Basiszinssatzes innerhalb weniger Wochen von 3,13% auf 2,63% wirkt sich auf die Stundungs-, Aussetzungs- und Anspruchszinsen wie folgt aus: ab Stundungszinsen 7,13 % 7,63 % 8,2% 7,69% 7,17% Aussetzungszinsen 4,63 % 5,13 % 5,7% 5,19% 4,67% Anspruchszinsen 4,63 % 5,13 % 5,7% 5,19% 4,67% Stundungszinsen werden für die Stundung von Steuerschulden verrechnet. Wird gegen eine Steuernachzahlung berufen, kann anstelle einer Stundung bis zur Erledigung der Berufung eine so genannte Aussetzung der Einhebung mit den niedrigeren Aussetzungszinsen beantragt werden. 6) Termin darauf sollten Sie nicht vergessen! Ankauf von WP für optimale Ausnutzung des FBiG 2008 (für Freiberufler und sonstige Überschussrechner) Wenn Sie den Freibetrag für investierte Gewinne (FBiG) für 2008 optimal nutzen wollen, sollten Sie rechtzeitig vor dem Jahresende zur Ermittlung des voraussichtlichen Gewinnes eine Prognoserechnung erstellen. Falls Ihre bisherigen und noch vorgesehenen Investitionen nicht 10 % Ihres prognostizierten Gewinnes 2008 erreichen bzw. falls Sie im Jahr 2008 gar nichts investieren wollen, können Sie die Steuerbegünstigung auch durch die rechtzeitige Anschaffung entsprechender Wertpapiere nutzen. Die Wertpapiere müssen sich bis spätestens auf Ihrem Depot befinden. Optionsmodell zur steuerbegünstigten Selbständigenvorsorge für Freiberufler und Bauern Noch bis Ende 2008 können auch Bauern und Freiberufler (z.b. Ärzte, Wirtschaftstreuhänder, Notare, Rechtsanwälte, Ziviltechniker) an der neuen Selbständigenvorsorge teilnehmen. Voraussetzung ist, dass sie einen entsprechenden Antrag bei der Vorsorgekasse ihrer Wahl stellen. Dann sind jährlich 1,53% der Beitragsgrundlage (maximal bis zur Höchstbeitragsgrundalge) an die Vorsorgekasse einzuzahlen (siehe dazu unser Rundschreiben vom ). Haben Sie mindestens drei Jahre in die Mitarbeitervorsorgekasse eingezahlt, so erhalten Sie bei Pensionsantritt oder 2 Jahre nach Erlöschen der Berufsbefugnis bzw. nach Einstellung der betrieblichen Tätigkeit Ihren Leistungsanspruch ausbezahlt. Die Beitragsleistungen sind als

7 KERBER & PARTNER Betriebsausgaben sofort absetzbar. Für den Fall, dass der Leistungsanspruch auf ein Mal ausbezahlt wird, ist 6 % pauschale Einkommensteuer zu entrichten. Wenn Sie die Form einer lebenslangen Rente wählen, ist die folgende Rente überhaupt steuerfrei ist. Es ist damit ein interessanter steuerlicher Vorteil verbunden. Sie haben sicher von den verschiedenen Mitarbeitervorsorgekassen bereits Zuschriften erhalten. Wenn Sie nähere Fragen dazu haben, bitte ich Sie, sich an unsere Kanzlei zu wenden. 7) Sonstiges a) Welche Unterlagen kann ich wegwerfen? Am endet die Aufbewahrungspflicht für die Unterlagen des Jahres Soweit die Unterlagen Grundstücke betreffen, sind sie wegen allfälliger Vorsteuerrückverrechnungen mindestens 12 Jahre aufzubewahren, dieser Zeitraum kann sich mitunter auch auf 22 Jahre verlängern. Außerdem sind Unterlagen, wenn sie in einem anhängigen Abgabenberufungsverfahren von Bedeutung sind, jedenfalls bis zum Abschluss des Verfahrens aufzubewahren. Auch Unterlagen, die für ein anhängiges gerichtliches oder behördliches Verfahren von Bedeutung sind, sind weiter aufzubewahren. b) Nochmals Schenkungsmeldegesetz Schenkungen, welche nach dem ausgeführt werden, sind dem Finanzamt zu melden. Da es keine Schenkungssteuer mehr gibt, hat diese Meldung auch keinerlei unmittelbare steuerliche Folgen. Die Finanzverwaltung will dadurch vor allem missbräuchlichen Gestaltungen vorbeugen. Schenkungen im Kreise naher Angehöriger sind bis zu ,- pro Jahr nicht meldepflichtig, bei untereinander fremden Personen sind ,- innerhalb von fünf Jahren von der Meldung befreit. Die Meldung ist binnen drei Monaten nach dem Tag der Schenkung durchzuführen. Werden Schenkungen nicht gemeldet, kann die Finanzverwaltung unverhältnismäßig hohe Strafen verhängen. Wir ersuchen Sie daher dringend, uns von jeder beabsichtigten Schenkung zu informieren. Wir können dann für Sie die Meldung an das Finanzamt durchführen. c) Arbeitslosenversicherung für Selbständige Ab können sich selbständige Unternehmer auf freiwilliger Basis in der Arbeitslosenversicherung versichern.

8 KERBER & PARTNER Zuständig dafür ist die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Das Modell ist neu, die SVA hat unter Tel.Nr eine Service-Hotline zur Beratung eingerichtet. Ob ein Beitritt für Sie als Unternehmer interessant sein kann, hängt davon ab, ob der Fortbestand Ihres Betriebes vor Antritt der Pension aus irgendeinem Grund in Frage steht. Überlegenswert könnte die neue Bestimmung für Saisonbetriebe mit langer Unterbrechung sein. Voraussetzung für den Anspruch auf Arbeitslosengeld ist, dass in den letzten 24 Monaten vor Geltendmachung insgesamt 52 Wochen arbeitslosenversicherungspflichtige Beschäftigung vorliegt. Möchte jemand bereits ab arbeitslosenversichert sein, müsste die Meldung bis erfolgen. Als weitere Frist für die Eintrittserklärung ist der vorgesehen. Da die Bestimmungen für diese neue Versicherung noch nicht endgültig vorliegen, sollten Sie sich noch beraten lassen, ob ein Beitritt zweckmäßig ist. Wir bitten Sie jedenfalls, sich an uns zu wenden, sollten Sie ernsthaft an dieser Versicherung interessiert sein. 8) Aktuelle Informationen aus der Lohnverrechnung: a.) Arbeitszeitaufzeichnungen und Strafbestimmungen b.) Anmeldung vor Arbeitsantritt c.) Neue Sachbezugswerte für Wohnräume d.) Veränderliche Werte e.) Überstunden-Zuschläge a.) Arbeitszeitaufzeichnungen Laut Arbeitszeitgesetz ist grundsätzlich jeder Dienstgeber verpflichtet über die geleisteten Arbeitsstunden seiner Mitarbeiter Aufzeichnungen zu führen. Diese Aufzeichnungen haben zu enthalten: Name des Arbeitnehmers Beginn und Ende der Arbeitszeit Pausen Überstunden Krankenstände (Beginn und Ende) Urlaub (Beginn und Ende)

9 KERBER & PARTNER Der Arbeitgeber kann diese Aufzeichnungspflicht auch auf den Arbeitnehmer abwälzen, jedoch ist er verpflichtet die Aufzeichnungen wöchentlich bzw. monatlich gegenzuzeichnen. Die Aufzeichnungen stellen Eigentum des Dienstgebers dar und haben diesem im Original zu verbleiben. Im Kontrollfall hat der Arbeitgeber die Aufzeichnungen dem Arbeitsinspektor vorzulegen. Werden im Betrieb keine Aufzeichnungen geführt, wird die 4-monatige Verfallfrist für Überstunden gehemmt. Für jede fehlende Aufzeichnung hat der Dienstgeber im Prüfungsfalle durch das Arbeitsinspektorat mit einer Strafe in Höhe von 72,- bis 2.180,- zu rechnen. Des weiteren sind Stundenaufzeichnungen mit den oben genannten Merkmalen bei einer GPLA-Prüfung (=gemeinsame Prüfung der lohnabhängigen Abgaben) unentbehrlich, da die Abrechnungsgrundlage ansonsten nicht nachgewiesen werden kann. Eine Schätzung des Prüfers wird zu empfindlichen Nachzahlungen führen!! b.) Anmeldung VOR Arbeitsantritt Seit gibt es die gesetzliche Verpflichtung alle Mitarbeiter vor Arbeitsantritt bei der Gebietskrankenkasse anzumelden. Erfüllt der Dienstgeber diese Verpflichtung nicht und wird er von der KIAB überprüft, so werden Geldstrafen in Höhe von 730,- bis 5.000,- je Arbeitnehmer verhängt. Zu diesen Geldstrafen kommt noch ein Beitragszuschlag der GKK in Höhe von 500,- je Meldung sowie ein Betrag von 800,- für den Prüfeinsatz hinzu. Damit wir die Anmeldungen rechtzeitig durchführen können, bitten wir Sie um Bekanntgabe der Daten bis spätestens 2 Tage vor Arbeitsantritt. Vergessen Sie bitte nicht, dass Anmeldungen auch am Wochenende und an Feiertagen durchzuführen sind. Hierfür stehen Ihnen folgende drei Varianten zur Verfügung: Telefon - Nr , Fax Nr sowie die Internetseite Tritt ein Arbeitnehmer seine Beschäftigung nicht an, kann die Meldung ohne Probleme wieder storniert werden. c.) Sachbezugswerte für Wohnraumbewertung Mit Ablauf des wird die bisherige Sachbezugsverordnung vom VfGH aufgehoben. Ab gelten neue Sachbezugswerte. Sollte die Lohnverrechnung in unserer Kanzlei durchgeführt werden, werden die neuen Sätze automatisch berücksichtigt.

10 KERBER & PARTNER d.) veränderliche Werte Höchstbeitragsgrundlage 2009: Geringfügigkeitsgrenze 2009: täglich 134,00 täglich: 27,47 monatlich 4.020,00 monatlich: 357,74 Opting-in-Beiträge für geringfügig Beschäftigte: 50,48 monatlich (Versicherung in KV und PV) e) Zuschläge für Überstunden Ab bleiben Zuschläge für die ersten 10 Überstunden (bisher 5) pro Monat im Ausmaß von höchstens 50 % des Grundlohnes, insgesamt jedoch höchstens 86,- (bisher 43,-) monatlich steuerfrei. Der Freibetrag für Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen sowie für Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit in Höhe von 360,- monatlich bleibt unverändert. Bitte achten Sie darauf, dass bei Beanspruchung dieses Freibetrages genaue Aufzeichnungen über die Arbeitszeit vorliegen müssen.

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