Fachbereich W&G: Finanz- und Rechnungswesen (FRW) Allgemeines

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1 FRW - Allgemein Mai 2011 Fachbereich W&G: Finanz- und Rechnungswesen (FRW) Allgemeines 1. Allgmeine Bildungsziele Der Unterricht in Finanz- und Rechnungswesen basiert auf einem fächerübergreifenden Ansatz und zeigt die Zusammenhänge auf zur Volkswirtschaftslehre (Makro-Ökonomie), zur Betriebswirtschaftslehre (Mikro-Ökonomie), zum Wirtschaftsrecht und zu quantitativen Methoden. Die Lernenden verstehen den Stellenwert des Finanz- und Rechnungswesens in einer Unternehmung. Sie sind sich der Wichtigkeit bewusst, eine Finanzbuchaltung zu führen, die den gesetzlichen Bestimmungen und den Gepflogenheiten der Wirtschaftspraxis entspricht. Sie sind in der Lage, Berechnungen im kaufmännischen Bereich durchzuführen, eine Finanzbuchhaltung zu führen und auszuwerten. Sie verstehen die grundlegenden Zusammenhänge der Betriebsabrechnung. Die Lernenden sind in der Lage, finanzwirtschaftliche Analysen durchzuführen und erkennen dadurch, dass von verschiedenen Interessengruppen Ansprüche an eine Unternehmung gestellt werden. 2. Richtziele Kenntnisse - materielle und finanzielle Ströme in einer Wirtschaftseinheit kennen - den Nutzen des Finanz- und Rechnungswesens für die Führung einer Wirtschaftseinheit kennen - die in der Wirtschaftspraxis angewandten Kalkulationsmethoden verstehen - die Rechnungslegungsgrundsätze kennen 3. Stundendotation 1. Klasse 3 Lektionen 2. Klasse 3 Lektionen 3. Klasse 3 Lektionen Fertigkeiten - Bestimmungen zur Rechnungslegung finden - selbständig Informationen beschaffen und verarbeiten - fähig sein, die Finanzbuchhaltung zu führen - Probleme des Finanz- und Rechnungswesens mit Standard-Software lösen - Ergebnisse in einer geeigneten Form für verschiedene Anspruchsgruppen präsentieren - Grundlagen der Betriebsabrechnung kennen und Betriebsabrechnungen erstellen und auswerten - Geldflussrechnung kennen und in einfacher Form anwenden - Vernetzung des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen Haltungen - sich der Wichtigkeit der gesetzlichen Grundlagen zur Buchführung bewusst sein - sich der Verantwortung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im finanziellen Bereich einer Unternehmung tätig sind, bewusst sein

2 Fachbereich W&G: Finanz- und Rechnungswesen (FRW) Lehrplan 1. Klasse Verbuchen von Belegen S Kaufleute verbuchen anhand von gängigen Belegen einfache Geschäftsabläufe verschiedenartiger Betriebe (Handel und Dienstleistungen) korrekt. K 3 24 Einführung Rechnungswesen: Aufgaben und Ziele des Rechnungswesens, Konto und Verbuchung von Buchungstatsachen (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag), Journal und Hauptbuch, Beleg und Kontierung, Kontierungsstempel Erstellen/Austausch von Geschäftsfällen aus dem Erfahrungsbereich der Lernenden W&G 1 Einfache Belegsammlung verbuchen Arbeit mit konkreten Fallbeispielen aus Betrieben F 2 Ist fähig, die Kasse pflichtbewusst und genau zu eröffnen, zu führen, zu kontrollieren und zu schliessen wie auch das Kassenbuch zu führen. F 2 Ist fähig, die Kasse pflichtbewusst und genau zu eröffnen, zu führen, zu kontrollieren und zu schliessen wie auch das Kassenbuch zu führen. B Die verschiedenen Zahlungssysteme und das Vorgehen für Zahlungen in einem Unternehmen kennen 2.6 K 2 2 Kaufleute können die verschiedenen Zahlungsmittel aufzählen und mit ihren eigenen Worten die für Zahlungen von Rechnungen in einem Unternehmen zu beachtenden Schritte erklären. B Kontoauszüge erklären 1.6 K 2 2 Kaufleute können mit eigenen Worten die Kontoauszüge der Bank oder der Postfinance erklären und auf die Unterschiede hinweisen. Kontoauszug des Klassenkontos u/o eigene Auszüge beurteilen W&G 1 Finanztransaktionen im Rahmen der Organisation einer Exkursion selber vornehmen, kontrollieren und abschliessen W&G 1 Daten auf dem Auszug interpretieren und daraus konkrete betriebswirtschaftliche Massnahmen ableiten Bilanz und Erfolgsrechnung S Kaufleute stellen einfache Bilanzen und Erfolgsrechnungen (gemäss KMU-Kontenplan) korrekt auf. K 3 21 Der Rechnungsabschluss: Eröffnungs- & Schlussbilanz als Ausgangslage, Bilanzen: Aktiven (Hauptgruppen UV und AV mit den wichtigsten Gruppen) Passiven (Hauptgruppen FK und EK; ausgewiesener Bilanzerfolg) Erfolgsrechnung: Aufwand, Ertrag Gut gegliederte Jahresrechnungen mit Hilfe von Excel erstellen mit Zwischentotalen Analyse von Kontenplänen in verschiedenen Branchen W&G 1 Fallstudien aus der Praxis Artikel aus Wirtschaftsmedien sowie Geschäftsberichte zur Analyse der wirtschaftlichen Lage der betreffenden Unternehmung B Die Schritte der Registrierung der Buchungsbelege beschreiben 1.4 K 2 2 Kaufleute können den Weg einer Rechnung vom Eingang über die Verbuchung bis zur Ablage beschreiben. W&G 1 Flussdiagramme zwecks Visualisierung der verschiedenen Schritte der Registrierung erstellen

3 S 3.4. Kaufleute führen die drei Warenkonten (Warenaufwand, Warenertrag, Warenbestand) anhand typischer Geschäftsfälle korrekt. Mehrwertsteuer S Kaufleute erklären, wie die Mehrwertsteuer grundsätzlich funktioniert. Sie können das offizielle Formular für einfache Beispiele korrekt ausfüllen. K 3 18 Ruhendes Warenkonto und permanente Inventur, Einstandswert der eingekauften und verkauften Waren, Nettoerlös, Bruttogewinn K 3 6 Verbuchung Einkauf und Verkauf, Nettomethode, Abrechnung mit der Eidg. Steuerverwaltung Bewertungsproblematik von Warenvorräten beurteilen (vgl. OR) Betriebswirtschaftliche Auswirkungen im Bereich Strategie, Marketing, Organisation und Materialwirtschaft beurteilen und geeignete Massnahmen treffen Einsatz einer Buchhaltungssoftware Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen der MWSt Vergleiche mit den umliegenden Ländern Bedeutung der MWSt im schweizerischen Steuersystem W&G 2 Realitätsbezogene Bewertung eines Warenlagers mit Hilfe von Datenmaterial und eventuell einer Besichtigung vornehmen W&G 2 Aufgrund von Datenmaterial aus einer (fiktiven) Unternehmung eine Quartals-MWSt-Abrechnung am PC erstellen C 1 Ist fähig, Arbeiten bei Kundenaufträgen und mit externen Gesprächspartnern fachgerecht und selbstständig auszuführen. B Rechnungen erstellen 1.8 K3 1 Kaufleute können eine mehrwertsteuerkonforme Verschiedene MWSt-Sätze, Ausweis Mehrwertsteuer Rechnung aufstellen und wichtige Einsatz von Standardapplikationen zur Merkmale der Rechnung beschreiben. Erstellung von Rechnungen unter Verwendung von offiziellen MWSt- Standards B 1.4. Finanzwirtschaftliche Ziele kennen K 2 2 Es gehört zur Führung eines Betriebs, mit finanziellen Zielen zu arbeiten. Kaufleute können unter Verwendung der Kennzahlen, die sie in der Schule gelernt haben - zwei bis drei derartige finanzielle Ziele erläutern. Austausch mit Vertretern aus der Praxis, um Kenntnisse im Bereich der Finanzwirtschaft zu vertiefen B Finanzwirtschaftliche Ziele umsetzen K 5 2 Aufgrund der finanzwirtschaftlichen Ziele überlegen Kaufleute drei Massnahmen, die helfen könnten, diese Ziele zu erreichen. Für eine erfahrene Person aus dem kaufmännischen Bereich sind die Vorschläge einsichtig. Lösungsansätze fachlich kompetent und überzeugend darlegen W&G 2 Abwicklung eines kompletten Kundenauftrags bis hin zur Rechnungserstellung unter Verwendung von echten Geschäftsfällen aus einer Unternehmung W&G 2 Planspiel einer Debitoren- bzw. Kreditoren- Abteilung durchführen, in dem realitätsnah finanzwirtschaftliche Probleme erkannt und bearbeitet werden (z. B. Verbesserung des Mahnwesens bei schlechter Zahlungsmoral von Kunden) W&G 2 Planspiel einer Debitoren- bzw. Kreditoren- Abteilung durchführen, in welchem praxistaugliche Lösungsansätze für die Erreichung der finanzwirtschaftlichen Ziele erarbeitet werden (z. B. Implementierung eines effizienten Mahnwesens) B Den Begriff des Kontenplans erklären und ihn an ein Unternehmen anpassen 1.8 K 3 Kaufleute können den Aufbau eines Kontenplans erklären und ihn an ihr Unternehmen anpassen. Kontenpläne hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit besprechen W&G 2 Verschiedene Arten von Unternehmungen hinsichtlich ihrer Geschäftsfelder analysieren und darauf aufbauend ein Kontenplan kreieren Währungsumrechnungen S 3.4. Für verschiedene Situationen können Kaufleute Währungsumrechnungen vornehmen und diese buchhalterisch richtig weiterbehandeln. K 3 12 Kursnotierungen, Noten, Devisen, Geldkurs, Briefkurs, Währungsumrechnungen, Verbuchung von Rechnungen in fremder Währung, Buchkurs, Bilankurs, Tageskurs, Verbuchung von Kursdifferenzen Preisbildung, aussenwirtschaftliche Beziehungen der Schweiz, Bedeutung der Schweiz, Rolle der Notenbanken, Bewertungsvorschriften OR 960, Bankbetriebslehre W&G 2 Fallstudie mit grenzüberschreitenden Transaktionen in Fremdwährungen (z. B. Geschäfte mit verschiedenen Kunden aus verschiedenen Ländern)

4 Kontokorrent Konto BM Kaufleute führen und interpretieren ein Kontokorrent Konto 2.5 K 3 2 Kontokorrent-Konto Kontokorrent-Auszug Eigene Bankbelege, Kontoauszug Klassenkonto W&G 2 In einem kontinuierlichen Schulprojekt ein Klassenkonto eröffnen, führen und deren Ergebnisse interpretieren Kapital- und Vermögenserträge S Kaufleute berechnen Kapital- und Vermögenserträge (Zinsen, Dividenden) anhand praxisorientierter Beispiele. K 3 4 Zinsrechnen, Umkehrung der Zinsformel, Tageberechnung, kaufmännische Zinsformel Abschluss Kontokorrent: Zinsberechnung und Verbuchung Wertschriften W&G 2 Verschiedene Angebote von Banken hinsichtlich ihrer Anlageprodukte und Zinsen miteinander vergleichen und auswerten Verrechnungssteuer S Kaufleute erklären die Funktion der Verrechnungssteuer. In verschiedenen Anwendungsbeispielen (Wertschriften- und Zahlungsverkehr) berechnen und verbuchen sie sie korrekt. K 3 2 Brutto- und Nettoverbuchung Steuerrecht, Bedeutung der Verrechnungssteuer im Zusammenhang mit Steuerhinterziehung Wertschriften W&G 2 Verschiedene Bank- und Postkontoauszüge miteinander vergleichen und hinsichtlich ihrer Bedeutung für das schweizerische Steuersystem interpretieren

5 2. Klasse Mehrstufiges Erfolgsermittlungsverfahren S Kaufleute kennen Sinn und Zweck des mehrstufigen Erfolgsermittlungsverfahrens. K 1 8 Kontenrahmen KMU, dreistufige Geschäftsberichte mit mehrstufigen und mehrstufige Erfolgsrechnung Erfolgsrechnungen (EBIT und EBITDA) Rechnungsabgrenzung S Kaufleute führen die Rechnungsabgrenzung (transitorische Aktiven und Passiven) durch. K 3 14 Leistungs- oder Geldguthaben, Leistungs- oder Geldschuld, Auswirkungen von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz und ER Rückstellungen S Kaufleute verstehen die Zielsetzung von Rückstellungen. K 2 8 betriebliche und ausserbetriebliche Rückstellungen, kurzfristige und langfristige Rückstellungen, Auswirkungen von Rückstellungen auf Bilanz und ER Garantie, Rückruf-Aktionen von Produkten Abschreibungen S 3.4. Kaufleute berechnen und verbuchen die direkten und indirekten Abschreibungen nach dem linearen und degressiven Verfahren anhand vorgegebener praxisorientierter Beispiele. Debitorenverluste S Kaufleute verbuchen für einen vorgegebenen Fall endgültige Debitorenverluste vorschriftsgemäss. K 3 17 Funktionen von Abschreibungen, Abschreibungen gemäss Steuertabelle, Verbuchung von Verkaufsdifferenzen K 3 4 Definitive Verluste, Verbuchung von Geldeingang abgeschriebener Forderungen Bewertungsproblematik (vgl. OR) Anhand von Datenmaterial aus einem Praxisbetrieb verschiedene Berechnungsmethoden der Abschreibungsbeträge vergleichen und beurteilen Berechnung und graphische Darstellung mithilfe von Excel Vertragsrecht, Mahnwesen, Betreibungsverfahren Delkredere S 3.4. Kaufleute führen die Wertberichtigung der Debitoren durch (Delkredere). Jahresabschluss S Kaufleute führen den Jahresabschluss für die Einzelunternehmung und die Aktiengesellschaft (ohne Gewinnverteilung) sicher durch. K 3 4 Mutmassliche Debitorenverluste (Bildung und Auflösung) K 3 21 Abschlussbuchungen, doppelter Erfolgsnachweis in Bilanz und ER unter Berücksichtigung der Rechtsform Verknüpfung mit den Grundfragen zu den Rechtsformen bei der Gründung eines Unternehmens sowie mit dem Gesellschaftsrecht des OR W&G 4 In einem konkreten Projekt für eine kleinere Unternehmung (mit wenig Umsatz und Buchungen) die Buchhaltung abschliessen S 3.4. Aufgrund vorgegebener Kalkulationssätze stellen Kaufleute ein Kalkulationsschema für Handels- und Dienstleistungsbetriebe auf. K 5 10 Detaillierte Kalkulation im Handelsbetrieb Quoten, Zuschlagssätze und Schlüsselzahlen W&G 4 Kalkulation des s aufgrund von Datenmaterial aus einem Praxisbetrieb erstellen S Kaufleute berechnen die verschiedenen richtig und berücksichtigen Einflussfaktoren für die Preisobergrenze (Konkurrenz, Kaufkraft und psychologische Preisfaktoren). K 3 10 Kalkulationsschema Marketing-Mix bei Produkten; bestimmte Kosumentenverhalten; Kaufkraft Preiselastizität der Nachfrage; Psychologie etc. W&G 4 In einem konkreten Projekt den Markt beobachten und analysieren: Die gewonnen Daten sollen Informationen zur Kalkulation liefern.

6 3. Klasse Dokumentation eines Abschlusses S Kaufleute verbuchen zusammenhängende einfache Geschäftsabläufe am PC korrekt. Sie dokumentieren den Abschluss auf Papier. Produktionsbetrieb BM BM Kostenrechnung und Kalkulation im Produktionsbetrieb (BAB) Grundlagen der Betriebsabrechnung kennen und Betriebabrechnungen erstellen und auswerten K 3 5 Journal und Hauptbuch Abschlussrechnungen 18 Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträger-Rechnung, Zuschlagssätze, Preiskalkulation In Zusammenarbeit mit einer Partnerorganisation aus der Praxis (z.b. NGO oder Verband) konkrete Buchungstatsachen verbuchen vgl. auch Fach IPT Aufgrund von Geschäftsberichten und Unternehmensportraits die verschiedenen Leistungsbereiche eruieren W&G 5 Erstellen einer vollständigen Jahresabschlussrechnung mit Hilfe einer Buchhaltungssoftware 5 Für einen bestimmten Kleinbetrieb eine vollständige Kostenrechnung mit Kalkulation durchführen Deckungsbeitrag BM BM Die Rechnung mit fixen und variablen Kosten (rechnerisch und grafisch) 4 Deckungsbeitragsrechnung Lineare Funktionen Nutzschwelle (Break-even-point), Einsatz von Excel für Graphiken Preisuntergrenze W&G 5 In einer Fallstudie mit Datenmaterial ermitteln, wo der Break-even-point liegt, und aus den Ergebnissen unternehmerische Entscheide fällen Geldflussrechnung BM BM Geldflussrechnung kennen und in einfacher Form anwenden. 18 Geldflussrechnung nach Bereichen (Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungs-Tätigkeit), Cash Flow aus Geschäftstätigkeit (direkt und indirekt); Liquiditätsnachweis Business Plan Liquidität - Zahlungsfähigkeit / Liquiditätsplan Einsatz von Excel W&G 5 F 3 Ist fähig, Quartals- oder Jahresabschlüsse zu erstellen und die zentralen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für die Analyse und Beurteilung vorzubereiten. B Eine einfache Buchhaltung für das Unternehmen führen K 3 2 Kaufleute kennen die Einsatz einer Buchhaltungssoftware buchhalterischen Schritte bis zum vgl. auch Fach IPT Jahresabschluss und können eine einfache Buchhaltung autonom führen. W&G 6 F 3 Ist fähig, Quartals- oder Jahresabschlüsse zu erstellen und die zentralen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für die Analyse und Beurteilung vorzubereiten. B Belege kontieren K 3 2 Kaufleute können einfache Belege korrekt kontieren und die weiteren Arbeitsschritte bis zur Archivierung der Belege aufzeigen. Kontenplan KMU anwenden. Belegsammlung(en) Einsatz von Excel Einsatz einer Buchhaltungssoftware vgl. auch Fach IPT W&G 6 S Kaufleute beurteilen den betrieblichen Erfolg in Bezug auf das eingesetzte Kapital sowie den Umsatz anhand vorgegebener Branchenkennzahlen. K 6 14 Kennzahlen: Investition, Finanzierung, Liquidität, Rentabilität, Wirtschaftlichkeit, Produktivität, Lagerkennzahlen, Kennzahlen der Geldflussrechnung, Kennzahlen zur Kreditüberwachung Auswertung mittels Excel Excel-Analysetools aus der Praxis W&G 6 Recherche von Branchenwerten bei Verbänden und Vergleich mit Kennzahlen eines konkreten Betriebs (Benchmark) Interpretation des Jahreserfolgs S Kaufleute beurteilen die Auswirkungen unterschiedlicher Bewertungen auf den Jahreserfolg. F4 Ist fähig, Soll-Ist-Vergleiche vorzunehmen und die Dokumentation der Auftragsund Projektstände zu führen B 3.4. Die quantitativen Techniken der Verwaltung als Kontrollinstrument für die Verwaltung nutzen K 6 12 Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, stille Reserven (interne und externe Rechnung) K 5 9 Kaufleute nutzen die Informationen aus der Buchhaltung ihres Unternehmens als Führungsinstrument. Bundesrecht über die Rechnungslegungsvorschriften, internationale Rechnungslegungsvorschriften und -empfehlungen W&G 6 Geschäftsberichte W&G 6 Rollenspiel im Rahmen einer Geschäftsleitersitzung 1. Ziele 2. mittels vorliegenden Daten Zielerreichungsgrad beurteilen 3. Verbesserungsvorschläge unterbreiten

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