Mit Beginn des Jahres 2007 ist von der

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mit Beginn des Jahres 2007 ist von der"

Transkript

1 Januar 2008 Mitteilungen des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes Der Staat greift erneut in die Taschen der Lehrer Die steuerliche Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmer ist seit einem Jahr entfallen Von Hartmut Stäker, Vizepräsident des BPV Mit Beginn des Jahres 2007 ist von der Bundesregierung durch eine Gesetzesänderung die steuerliche Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer weiter eingeschränkt worden. Es kann nur noch dann steuerlich berücksichtigt werden, wenn es der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit ist. Diese Voraussetzung erfüllen Lehrerinnen und Lehrer in den Auslegungen der Finanzverwaltung nicht. Absetzbar wäre das Arbeitszimmer nur dann, wenn in dem Arbeitszimmer mehr als 50 Prozent der gesamten beruflichen Tätigkeit erledigt werden würde. Kollegen der korrekturintensiven Fächer könnten jetzt behaupten, dass sie mehr als 50 Prozent ihrer Arbeitszeit im häuslichen Arbeitszimmer tätig sind. Aber auch in diesem Fall widerspricht die Finanzverwaltung. Denn die berufsprägenden Merkmale eines Lehrers bestehen im Unterrichten und diese Leistungen erbringt der Lehrer in der Schule. Mittelpunkt seiner Leistungserbringung ist also demnach nicht das Arbeitszimmer, sondern die Schule. Auch wenn die überwiegende Arbeitszeit für die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts verwendet und dies im Arbeitszimmer erledigt wird, sind die Aufwendungen für dieses Arbeitszimmer nicht Aus dem Inhalt Hinweise zur Sonderzahlung 2007 Aus den Kreis- und Regionalverbänden Nordkreise Märkisch-Oderland Alles, was Recht ist Wenn einer eine Reise tut steuerlich absetzbar (BMF-Schreiben vom , BStBl I S. 442 Tz.11). Nach Meinung des VBE und des dbb und damit auch nach Meinung des BPV verstößt auch diese Neuregelung des Steueränderungsgesetzes 2007 gegen das Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Es bestehen daher tiefgreifende verfassungsrechtliche Bedenken. Erste Musterverfahren sind daher gegen diese Regelung schon anhängig (FG Thüringen, Az. 4 K 351/07; FG Rheinland-Pfalz, Az. 3 K 1132/07; FG Berlin-Brandenburg, Az. 13 K 110/07). Der juristische Weg jedoch kann sich über Jahre hinweg hinziehen. Wesentlich effektiver wären fortlaufende politische Aktionen und Proteste. Einige von den bereits gelaufenen Aktionen möchte ich hier kurz beschreiben und zum Nachahmen aufrufen. Mit Beginn des Jahres 2007 forderten mehr als 1500 Pädagogen aus Niedersachsen in Protestbriefen ihr Kultusministerium auf, ihnen Arbeitsräume an den Schulen einzurichten. Viele werden jetzt denken: Sind die verrückt? Wenn diese Arbeitsräume eingerichtet werden, ist es nur noch ein formaler Akt bis zur Einführung von Präsenzzeiten. Aber die protestierenden Kollegen wussten genau, die Räumlichkeiten werden nicht ausreichen, um jedem Lehrer sein Arbeitszimmer zu schaffen. Außerdem verschlingt die Einrichtung dieser Räume Unsummen, die bisher die Lehrer aus ihrer privaten Tasche bezahlt haben. Es scheitert ja schon alleine daran, dass die Mehrheit der Lehrer (wie auch in Brandenburg) keinen eigenen Schulschlüssel besitzt und demzufolge ohne Schulleiter oder Hausmeister keinen freien Zugang zu seinem Arbeitszimmer hätte. Es kam also, wie es kommen musste: Das Niedersächsische Kultusministerium lehnte ab. Das sei praktisch nicht machbar und zudem nicht zu finanzieren. In Brandenburg könnte sich das MBJS noch herausreden. Denn hier ist die Schulträgerschaft häufig beim Kreis oder der Kommune angesiedelt. Und somit müssten die Anträge an diese geschickt werden und diese auch die Kosten übernehmen. Im Jahr 2008 findet eine Kommunalwahl in Brandenburg statt und man sollte in diesem Zusammenhang nicht versäumen die Kommunalpolitiker mit diesem Problem zu konfrontieren. Der Thüringische Lehrerverband hatte seinen Mitgliedern daher einen Musterbrief angeboten, den jeder Lehrer bzw. jede Lehrerin an den Schulträger seiner Schule richtete. Darin hieß es: Ich fordere Sie auf, mir an meiner Schule ab sofort einen amtsangemessenen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Hierzu zählt auch die Ausstattung mit moderner Elektronik am Arbeitsplatz, ein Verweis auf die in der Schule vorhandene Computerausstattung ist für mich inakzeptabel. Genauso inakzeptabel wäre ein Verweis auf das Lehrerzimmer, da mir dort z. Zt. nur die Hälfte eines 75cm breiten Tisches zur Verfügung steht. Gleichzeitig bitte ich Sie mir mitzuteilen, wo ich meine Materialien zur Unterrichtsvorbereitung (ca. 200 Bücher, CDs, Lesen Sie weiter auf Seite 2 VORLAUT Oktober 2007 I

2 KOLUMNE von Jörg Bölke, Präsident des BPV Liebe Kolleginnen und Kollegen, für 2008 wünsche ich Ihnen im Namen des Geschäftsführenden Vorstandes alles Gute, Erfolg und Gesundheit! In diesem Jahr werden wir nach einigen Jahren der Enthaltsamkeit wieder etwas mehr Geld vom Arbeitgeber erhalten. Jedoch gibt es enorme Unterschiede. Lesen Sie dazu den Beitrag im Heft! Die Einkommensrunde für die Tarifbeschäftigten in Bund und Kommunen werden für uns als Landesbeschäftigte Auswirkungen auf unsere im Jahr 2009 anstehenden Verhandlungen haben. Daher werden wir, als Mitglieder einer Gewerkschaft, die Forderungen der dbb- tarifunion zur Durchsetzung in Bund und Kommunen aktiv unterstützen müssen. Die Verhandlungen zum Schutz vor Versetzungen konnten noch vor dem Jahresende erfolgreich beendet werden. Das Beschäftigungsproblem im Land Brandenburg bleibt jedoch nach wie vor angespannt. Nun muss in den kommenden zwei Jahren eine grundsätzliche Lösung erarbeitet werden. Einstellungskorridor, wöchentliche Unterrichtsverpflichtung, Präsenzzeit und Altersteilzeit sind für die nächsten zwei Schuljahre geregelt. Ein Beitrag im Heft wird die wesentlichen Grundaussagen enthalten. Mit der Ausgabe Dezember haben wir Sie auf zusätzliche Angebote des BPV über die Homepage des VBE hingewiesen. Nun folgt auch der Zugriff auf den Mitgliederbereich der VBE- Homepage. Beachten Sie den Hinweis in unserer Rubrik News! In diesem Jahr wollen wir unseren Mitgliedern erneut Angebote unterbreiten, die als Fortbildungsveranstaltungen geplant sind. So findet am 11. April in Schwerin das Nordforum des VBE 2008 unter dem Motto: Wie können Schulen den Anschluss an das Leben bieten? Individualisierung: Last oder Lust? statt. Der Landesvorstand hat auf seiner letzten Sitzung im Dezember beschlossen, an dieser Tagung teilzunehmen. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind ebenfalls recht herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Nordforum! Die Sommerschule findet in diesem Jahr vom 20. bis 22. Juni statt. Der VBE Hessen ist der Gastgeber. Sobald mir näheres bekannt ist, werde ich Sie informieren. Weitere Beiträge aus den einzelnen Kreisbzw. Regionalverbänden und Leserbriefe wollen wir in diesem Jahr zum Forum der Mitglieder für Mitglieder ausbauen. Dazu benötigen wir auch Ihren Beitrag! Ihr Jörg Bölke Präsident des BPV Fortsetzung von Seite 1 Folien etc.), getrennt von anderen Beständen an meinem zukünftigen Arbeitsplatz unterbringen kann. Ich bin auch nicht mehr bereit, solche Materialien selbst zu beschaffen, sondern ich erwarte, dass mir mein Arbeitgeber diese Materialien in meiner Schule kostenfrei zur Verfügung stellt. Auch berufsbedingte Telefonate werde ich zukünftig nicht mehr von meinem häuslichen Telefonanschluss tätigen, sondern ausschließlich von der Schule. Alternativ wäre ich bereit. Mein häusliches Arbeitszimmer weiter aufrecht zu erhalten, wenn mir die wirklich entstehenden Kosten (Mietanteil, Heizung, Strom etc.) direkt erstattet werden. Wie viele dieser Briefe die Schulträger erreicht haben, ist mir nicht bekannt. Es wurde jedenfalls soviel Staub aufgewirbelt, dass in Thüringen das oben erwähnte Musterverfahren eingeleitet werden konnte. Eine weitere Aktion wendete sich direkt an den Verursacher der steuerlichen Schlechterstellung. Der stellvertretende VBE-Landesvorsitzende von Berlin Detleff Wulff zog am 17. Januar 2007 symbolisch mit seinem Arbeitszimmer vor das Bundesfinanzministerium. Er platzierte sich mit Schreibtisch, Computerbildschirm und Bücherregal, sogar gefüllt mit einigen Büchern, direkt vor Herrn Steinbrücks Haupteingang. Er hatte alle Kolleginnen und Kollegen aufgerufen, durch eine ebenso symbolische Gabe wie z. B. einen Rotstift und ihrer Unterschrift gegen dieses Vorgehen der Politik zu protestieren und die Öffentlichkeit auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Dies hatte er dann auch erreicht. Einige Berliner Medien, wie z. B. der Berliner Kurier berichteten über dieses Ereignis. Herr Steinbrück jedoch hatte nur den abfälligen Kommentar übrig: Die Sache ist schon längst gelaufen dafür sind die Länder zuständig. Anscheinend war der Protest noch zu gering, als dass ein Bundesminister über seine falsche Politik nachdenkt. Ich schlussfolgere also daraus: Solche Proteste müssen sich häufen. Wer jedoch lieber den stillen Protest vorzieht und abwarten möchte, bis die Musterverfahren vor den Finanzgerichten ausgeklagt sind, kann in seiner Steuererklärung 2007 wie folgt vorgehen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: A Die Arbeitszimmerkosten machen Sie wie in Vorjahren in der Steuererklärung geltend. Das Finanzamt wird diese dann wegen der Neuregelung nicht anerkennen. Dagegen legen Sie Einspruch ein und beantragen mit dem Hinweis auf die anhängigen Musterverfahren das Ruhen Ihres Einspruchsverfahrens. Da das Finanzamt jedoch nicht verpflichtet ist, Ihr Einspruchsverfahren ruhen zu lassen, und es sofort zu Ihren Ungunsten entscheiden kann, müssen Sie in diesem Falle selber klagen. B Prüfen Sie, ob Sie ein außerhäusliches Arbeitszimmer einrichten können. Denn dann sind alle Kosten unbegrenzt steuerlich abzugsfähig. Wägen Sie jedoch auch zusätzlichen Aufwand und Steuerersparnis gegeneinander auf. Es liegt allein in unserer Hand, wie wir mit Protesten und Einsprüchen der Politik zur Korrektur verhelfen. (Quellen: VBE-aktuell 3/07 Seite 4 und 5, Süddeutsche Zeitung vom Seite 15; Grimm/Weber Steuertipps für Lehrer Abschnitt 4b Seite 27(1) und 27(2)) II

3 ++News++News++News++News++News++News++News++News++News++News++ Hinweise zur Sonderzahlung 2007 Von Hartmut Stäker, Vizepräsident des BPV Aufgrund mehrerer Nachfragen zur Sonderzahlung 2007 hier noch einmal einige Hinweise für unsere Mitglieder. und September. Zahlungen für Mehrarbeit und Überstunden bleiben dabei in der Regel unberücksichtigt. So legt der 6 dieses Gesetzes fest, dass mit dem Dezembergehalt für Beamte und Richter 500 Euro für Beamte im Vorbereitungsdienst 150 Euro für Versorgungsempfänger 270 Euro gezahlt werden. Es ist erst einmal grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Jahressonderzahlung laut Tarifvertrag für Angestellte und Sonderzahlung laut Brandenburgischem Sonderzahlungsgesetz für Beamte. Sonderzahlung für Angestellte Die Höhe dieser Zahlung regelt der TV-L im 20. Die Zahlung ist unter anderem abhängig von der Entgeltgruppe. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die geltenden Prozentsätze. Entgeltgruppe Prozentsatz E 1 bis E 8 71,5 % E 9 bis E11 60,0 % E 10 bis E 13 45,0 % E 14 bis E 15 30,0 % Für das Tarifgebiet West gelten immer noch, für mich unverständlich, höhere Prozentsätze. Die Bemessungsgrundlage, auf die sich der Prozentsatz bezieht, ist das durchschnittliche monatliche Entgelt der Monate Juli, August Für die Kollegen, bei denen sich in diesem Zeitraum die Entgeltgruppe änderte oder die neu eingestellt wurden, legt der 20 des TV-L die Bemessungsgrundlage fest. Auch für im Laufe des Jahres 2007 neu eingestellte Kollegen reduziert sich die Jahressonderzahlung. Erkundigen Sie sich in diesem Fall bei der ZBB bzw. bei Ihrem Personalrat. Kollegen, die der Entgeltgruppe 13 Ü Stufe 2 und 3 zugeordnet sind, gilt für den Prozentsatz die Angabe zur Entgeltgruppe 13 für die übrigen Stufen die Angabe zur Entgeltgruppe 14. Sonderzahlung für Beamte Wie Sie sich sicher erinnern, haben wir gemeinsam mit anderen Gewerkschaften im November und Dezember 2006 um die Jahressonderzahlung gekämpft. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die Demonstration am 22. November 2006 in Potsdam. Das Ergebnis dieser Proteste ist das Brandenburgische Sonderzahlungsgesetz für die Jahre 2007 bis Es regelt bis einschließlich 2009 die Zahlung des begehrten Weihnachtsgeldes. Mit den Bezügen für den Monat März des Folgejahres wird ein Aufstockungsbetrag nach 7 gezahlt. Dieser hängt von den Steuereinnahmen des Landes Brandenburg ab und wird jeweils bis zum 15.November vom Finanzminister festgelegt. Für das Jahr 2007 hat Minister Speer am folgende Beträge bekannt gegeben. Für aktive Beamte und Richter 540 Euro Für Beamte im Vorbereitungsdienst 162 Euro Für Versorgungsempfänger 270 Euro (Für Bezieher von Witwen-, Waisengeld und Unterhaltsbeiträgen finden die maßgeblichen Anteilsätze vom Ruhegehalt Anwendung.) Dies sind im Übrigen die nach dem Gesetz höchst möglichen Aufstockungsbeträge. Den Finanzen des Landes Brandenburg geht es z. Zt. also demnach sehr gut. Gezahlt wird dieser Aufstockungsbetrag also im März Sollten auch hierzu Fragen sein, wenden Sie sich ebenfalls an die ZBB bzw. an Ihren Personalrat. Einkommensrunde 2008 Jörg Bölke, Präsident des BPV Die Bundestarifkommission der dbb-tarifunion hat auf ihrer Sitzung am 18. und 19. Dezember 2007 die Eckdaten für die Einkommensrunde 2008 für die Tarifbeschäftigten in Bund und Kommunen beschlossen. So sollen 8% lineare Einkommenserhöhung bei einer Laufzeit von 12 Monaten und unter Einhaltung eines Mindestbetrages von 200 E für die unteren Gehaltsgruppen gefordert werden. Sollten diese Verhandlungen positiv verlaufen, so können in der Einkommensrunde 2009 für die Landesbeschäftigten im Tarifbereich vergleichbare Forderungen gestellt werden. Der TV-L sieht für die Einkommensgruppen eine Erhöhung von 2,9 % für alle Entgeldgruppen ab Monat Mai vor. Eine Angleichung an das Westgehalt ist für die Entgeldgruppen E1 bis E 9 (jedoch nur einschließlich der ehemaligen Lohngruppe Vb nach BAT) ab Januar 2008 auf 100 % entsprechend dem Tarifergebnis aus dem Jahr 2003 vorgesehen. Für den Beamtenbereich gilt eine lineare Erhöhung der Gehälter von 1,5 % für alle Gehaltsgruppen ab Januar Mitgliederservice Alle Mitglieder des BPV können nun auf den Mitgliederbereich der VBE Homepage zugreifen. Der Zugriff ist einfach möglich. Geben Sie nach dem Aufruf der Homepage ihre persönliche Zugangsnummer und die Postleitzahl ihres Wohnortes in den beiden freien Feldern oben links ein. Die Zugangsnummer finden Sie im Adressfeld der Zeitschrift Forum E oberhalb ihrer Anschrift zwischen den beiden Rauten. Es handelt sich hierbei um eine Kombination von Ziffern und Buchstaben. ++News++News++News++News++News++News++News++News++News++News++ III

4 Grundaussagen zur Vereinbarung zum Abbau und Ausgleich von Personalüberhängen in den Schuljahren 2008/09 und 2009/10 von Jörg Bölke, Präsident des BPV In sehr aufwendigen Verhandlungsrunden wurde mit dem MBJS eine Vereinbarung paraphiert, die von einer Mehrheit des Landesvorstandes des BPV getragen wird. Bereits in der Präambel kommen die unterschiedlichen Auffassungen zum Tragen. Die Gewerkschaften und Verbände lehnen die einseitig von der Landesregierung beschlossenen zusätzlichen Stellenstreichungen strikt ab und bestehen auf die Einhaltung und Umsetzung der geschlossenen Tarifverträge und beamtenrechtlichen Vereinbarungen. Dennoch ist es erforderlich, die durch Beschlüsse auf Personalversammlungen untermauerten Willensbekundungen zum Versetzungsschutz mit Hilfe einer Vereinbarung zu entsprechen. Das zentrale Problem einer landesweiten mittelfristigen und langfristigen Personalbedarfsplanung wird jedoch nicht gelöst. Versetzungen greifen sehr stark in die persönlichen Lebensverhältnisse ein. Daher soll den Beschäftigten die Möglichkeit eröffnet werden, sich vor Versetzungen schützen zu können. Für die Kolleginnen und Kollegen, die 2005 zwangsversetzt wurden, können diese Einschnitte nur bestätigen und hätten sicherlich auch die Möglichkeiten genutzt, wenn es diese gegeben hätte. Um es vorweg zu nehmen, ist für versetzte Kolleginnen und Kollegen eine Rückkehrmöglichkeit in der paraphierten Vereinbarung eröffnet worden. Personalüberhänge können auf unterschiedliche Weise abgebaut werden. Für die älteren Kolleginnen und Kollegen wird Altersteilzeit nun in allen Schulämtern angeboten. Persönliche Beratung bei den Rententrägern, der Versorgungsstelle und den Sachbearbeiterinnen in den Schulämtern ist jedoch in jedem Fall sehr ratsam. Denn auch hier müssen die individuellen Besonderheiten in die Entscheidung einfließen. Ein zweites Angebot wird Kolleginnen und Kollegen eröffnet, die freiwillig einer Versetzung zustimmen. Die Versetzung wird aus dienstlichen Gründen erfolgen. Somit erhalten diese Betroffenen eine Unterstützung bei der Wohnraumbeschaffung und die Zusage, dass sie während der Laufzeit der Vereinbarung nicht ohne Einverständnis erneut versetzt werden. Die Kolleginnen und Kollegen in den Staatlichen Schulämtern Cottbus und Frankfurt/ Oder erhalten für die Schuljahre 2008/09 und 2009/10 ein Angebot des Dienstherren, sich vor Versetzungen schützen zu können, wenn sie auf Anteile ihres Beschäftigungsumfanges verzichten. Das bedeutet, für die Kolleginnen und Kollegen im Raum Frankfurt/ Oder ein Verzicht auf 2,5 Stunden in allen Schulformen. Im Cottbusser Bereich hingegen sind es mehr Stunden. In der Sekundarstufe I und II beschäftigte Kolleginnen und Kollegen sollen auf 4,0 Stunden und in der Grundschule auf 4,5 Stunden verzichten. Ein erheblicher Einschnitt ist damit verbunden, der sich auch auf die Pensionen auswirken wird. Die bereits in der noch in Anwendung gebrachten Vereinbarung zum Versetzungsschutz für die Schuljahre 2006/07 und 2007/08 vorhandene Option zur Aufstockung ist wieder aufgenommen worden. Versetzungsschutz genießen alle Kolleginnen und Kollegen der nicht genannten Staatlichen Schulämter des Landes Brandenburg. Hier jedoch werben die Schulräte, auf Anteile des Beschäftigungsumfanges zu verzichten. Hier jedoch müssen wir als Gewerkschafter feststellen, dass darüber hinaus gehende Teilzeitbeschäftigung ein weiterer Beitrag zur Reduzierung des Beschäftigungsüberhanges darstellt. Die damit verbundenen Einsparungen dienen der Sanierung des Landeshaushaltes. Ungeachtet dessen gibt es zu akzeptierende Gründe, die eine Vollbeschäftigung nicht ermöglichen. Einen Einstellungskorridor wird es in allen Schulämtern geben. Obwohl dieser geringer ausfällt, als eigentlich notwendig, kommt es nun darauf an, dass der vorhandenen Korridor auch tatsächlich ausgebracht und dauerhaft besetzt wird. Zukünftige Fachbedarfe können wir nur mit Hilfe eines ansprechenden Fort- und Weiterbildungsangebotes decken. Hier wird es sich zeigen, ob die Anstrengungen der Landesregierung ausreichen werden. Schließlich werden ausreichend Kolleginnen und Kollegen zur Erfüllung anderer Aufgaben hinzugezogen. Sollte die Vereinbarung unterzeichnet werden, was zum Redaktionsschluss noch nicht der Fall war, so ist eine Erhöhung der wöchentlichen Unterrichtsverpflichtung bis Juli 2013 auch für die Beamtinnen und Beamten ausgeschlossen. Die Anwesenheitspflicht für Lehrkräfte erfolgt weiterhin auf der Grundlage des Rundschreibens 16/05 bis zum Schuljahr 2009/10. Aus den Kreisverbänden BPV-Nordkreise PR, OPR, OHV Treffen mit dem Schulamtsleiter Am kam es zu einer fast vergessenen Tradition im Amtsbereich Perleberg. Die drei Kreissprecher des BPV Ines Dutzmann, Ulla Günther, Rainer Vojacek und Kay Bräunig als Vertreter des Landesvorstandes trafen sich zu einer Gesprächsrunde mit dem Schulamtsleiter, Herrn Kowalzik, in Perleberg. Die Diskussionsgrundlage war mit unserem Positionspapier gegeben. Schnell kristallisierten sich aber spezielle Schwerpunkte heraus. Zum Ersten ging es um die Förderung von Kindern mit Problemen im Bereich Lernen und auf emotional/sozialer Ebene. Nochmals wurde deutlich gemacht, dass das an sich gute Prinzip von FLEX mit fünf Stunden in der Woche kaum funktionieren kann. Außerdem sind die Grundschulen vollkommen unzureichend mit Sonderpädagogen ausgestattet, um dieser Aufgabe gerecht werden zu können. Dieses Problem setzt sich in der Oberstufe fort. Kinder mit solchen Störungen sollen integriert werden. Es fehlt aber an ausreichend ausgebildetem Personal. Die VV-Sonderpädagogik sieht vier solcher Schüler in einer Integrationsklasse vor. Die Praxis ist aber die, dass in der Regel noch zwei bis drei noch nicht diagnostizierte Kinder hinzukommen, auch in den normalen Klassen. Diese stören empfindlich die Lernatmosphäre. Wie soll zukünftig dieses Problem gelöst werden? Viele Lehrer mit keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet sind im Prinzip hoffnungslos damit überfordert, solche Situation zu meistern. Statistiken beweisen, dass bereits jeder fünfte IV

5 Schulanfänger mit Störungen dieser Art eingeschult wird. Es müssen andere, zusätzliche Möglichkeiten mit ausgebildeten Fachkräften für diese Kinder geschaffen werden. Unter dem Aspekt sind Förderschulen spätestens ab der zweiten Klasse mehr denn je gefragt. Schulen für emotional gestörte Kinder, wie in Borgsdorf, müssen erhalten bleiben. Diese werden auch zukünftig dringend benötigt. Das Problem der Kinder mit diagnostizierten Störungen wird kaum vollständig gelöst, indem wir sie in die Oberschulen schicken. Integration ist kein Allheilmittel und bei sozialen Störungen eher ein Handicap für die lernwilligen Mitschüler, da die Lernatmosphäre in der Klasse permanent gestört wird. Zu überlegen wäre, ob wir zukünftig auch an den Förderschulen mit sozial/ emotional gestörten Kindern intensiver arbeiten könnten. Die nicht zuletzt auch damit verbundene immer höher werdende Belastung der Lehrer in Zeiten von Teilzeit war der nächste Gesprächsschwerpunkt und die Erläuterung der gegenwärtigen Personalsituation im Amtsbereich durch Herrn Kowalzik. Erste Lösungsansätze, wie das Erarbeiten einer Dienstvereinbarung zu Umsetzungsmaßnahmen und der nötige Zeitplan dazu sind in Vorbereitung. Wie es weitergehen kann, hängt aber vom Ergebnis der Verhandlungen zwischen dem MBJS und den Gewerkschaften und Verbänden ab. Erste mögliche Vorstellungen wurden entwickelt und auch schon dem Personalrat vorgestellt. Dazu gehört die Möglichkeit der Altersteilzeit nach dem Modell des letzten Jahres. Der BPV hat im Zusammenhang mit den Visitationen an Schulen kritisch darauf hingewiesen, dass die Folgehandlung nach der Auswertung und den Berichten einfach fehlt. Zukünftig soll darauf geachtet werden, dass es bei der Zusammenarbeit Schulräte und Schulen auch zur gemeinsamen Arbeit an der Lösung aufgetretener Probleme kommt. Einig waren sich alle Anwesenden darüber, dass die Arbeit des Schulamtes und des Personalrates von einem positiven aber trotzdem kritischen Klima geprägt ist. Orientiert wird stets auf die Lösung von Problemen. So konnten in der Vergangenheit viele Aufgaben zufrieden stellend gelöst werden. Dabei wurden vollkommen neue Ansätze gefunden, die auch in den anderen Amtsbereichen Interesse fanden. Zwei Stunden waren so im Gespräch sehr schnell vergangen. Alle Anwesenden bekundeten ihr Interesse, zu gegebener Zeit wieder zum Gedankenaustausch zusammen zu kommen. Ines Dutzmann Kreissprecherin Nordforum des VBE 2008 selbst ständig lernen Wie können Schulen den Anschluss an das Leben bieten? Individualisierung: Last oder Lust? Am 11. April 2008 von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr in Schwerin. 09:30 Uhr Anreise 10:00 Uhr Begrüßung, Intentionen für diesen Tag 10:15 Uhr Grußwort des gastgebenden Landes (Minister) 10:30 Uhr Dr. Ludwig Eckinger 10:45 Uhr selbst ständig lernen: Lerncoaching neue Rolle für Lehrkräfte? Andreas Müller Institut Beatenberg, Schweiz 13:00 Uhr Mittagspause mit Präsentationen zur Potsdamer Lehrerstudie 14:00 Uhr Wie viel Individualisierung des Lernens kann die Kultusverwaltung sich leisten? Einstiegsthesen: Dr. Ulf Kieschke, Und die Lehrkräfte?, Podium: VertreterInnen der Kultusverwaltungen aus Schwerin, Hamburg, Kiel u. a. 16:00 Uhr Schlusswort Teilnahmebeitrag: 20 (vor Ort zu entrichten) Interessenten, die zusätzlich Übernachtungswünsche haben, melden sich bis bei Kollegin Barwisch unter Die Kosten sind selbst zu tragen. V

6 Märkisch-Oderland Liebe Kolleginnen und Kollegen, traditionell bildet die Weihnachtsfeier des BPV in jedem Jahr den Abschluss des Verbandslebens. So war es auch im Jahr 2007, jedoch diesmal nicht in einer Schulaula, sondern in der gemütlichen Atmosphäre in einer Gaststätte. Bei Leckereien vom Buffet tauschten die Kolleginnen und Kollegen ihren Gedanken aus, ließen die Jahresereignisse Revue passieren und schmiedeten Pläne für die Verbandsarbeit im Jahr Diese Veranstaltung war auch als ein Dankeschön an die vielen aktiven Kolleginnen und Kollegen im BPV gedacht. Folgende Vorhaben sind für das Jahr 2008 beschlossen worden (siehe Tabelle) :15 Uhr Kreisvorstandssitzung BPV MOL :30 Uhr Mitgliederversammlung BPV MOL (Einladung folgt, Theodor-Fontane-Gymnasium) anschließend Kreisvorstandssitzung BPV MOL :00 Uhr Treffen mit Vorruheständlern und Rentnern :15 Uhr Kreisvorstandssitzung BPV MOL :00-20:00 Uhr Bowling-Abend anschließend Kreisvorstandssitzung BPV MOL :00 Uhr erweiterte Landesvorstandssitzung :15 Uhr Kreisvorstandssitzung BPV MOL Mitgliederversammlung (Weihnachtsfeier) Änderungen vorbehalten (Bibliothek) statt. Der Vorstand des BPV MOL steht an diesen Tagen ab 16:00 Uhr den Mitgliedern des Kreisverbandes und interessierten Kolleginnen und Kollegen zu Gesprächen zur Verfügung. Für das Jahr 2008 wünsche ich allen Kolleginnen und Kollegen Gesundheit und Stehvermögen bei der Lösung der anstehenden Probleme und wäre erfreut, wenn sich noch mehr Mitglieder (auch zukünftige Mitglieder) entschließen könnten, an den Veranstaltungen des BPV teilzunehmen. Die Sitzungen des Kreisvorstandes finden im Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg Gunter Gerth Kreisvorsitzender KAMPF DEN KULTURDEFIZITEN!!!... hieß es im Dezember beim BPV im Spree-Neiße-Kreis Bereits am 1. Dezember, einen Tag, bevor das erste Lichtlein brannte, starteten 51 späte Mädels und Jungs zur Adventsfahrt mit kulturhistorischem Fortbildungsschwerpunkt ins Sächsische. Sorgenfrei erreichten wir somit unser zweites Ziel, das Kunsthandwerkhaus in Langenwollmsdorf. Nach einem gepflegten Mittagessen (im Barkeller) schenkten wir nun dem Kunsthandwerk unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Wem die Warteschlange vor dem Weihnachtshaus zu lang war, versuchte sein Glück in der Schauwerkstatt oder kitzelte mal schnell die Frühlingsgefühle heraus und widmete sich schon mal dem Osterfest. Come to the CABARET! in Cottbus fort. Die Verführung lockte bereits im Vorraum! Zwei Spieltische animierten zum Zocken! Und lasterhaft begann das Musical welcome im Rotlichtmilieu! Für die unter Einsatz ihres Lebens ergatterten heiß begehrten 20 Theaterkarten: Thank giving to Monika Zimmler! Glücklicher Weise qualifizierten sich alle Businsassen über einen anspruchsvollen 33 Punkte umfassenden süßen Quiz für die Teilnahme an allen weiteren Events so mussten wir zum Beispiel wissen, dass das Geschoss eines Musikers eine Mozartkugel und die Turnübung eines Adligen eine Prinzenrolle ist. Mit der ersten Station folgten wir bewährten Traditionen (Dass wir auch schon ne Sektkellerei und eine Bierbrauerei in unserem BPV- Fortbildungsprogramm hatten, weiß ja keiner!) und dem Motto Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein(brand) : Wir besichtigten die Weinbrennerei Wilthen. Geduldig und für Lehrer wahrlich sehr diszipliniert folgten wir der langen Entstehungslinie des Weinbrandes, wohl wissend, dass uns am Ende dieser Linie 2 Kostproben des Endproduktes erwarteten. Vereinzelt waren allerdings die Sorgen dann doch ein bisschen größer es wurde ein kleiner Nachschlag geordert. Und weiter ging s zum 3. Event: Wir besuchten den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf der Festung Königstein; hoch über den Dächern (nein, nicht von Paris!) ergriff uns vorweihnachtlichen Stimmung spätestens, nachdem man Eier-, Honig- oder Holunderpunsch probiert hatte, fand man das kulturelle Angebot dort klasse. Kurz vor Zieleinlauf beendete das Abendessen in der Kartoffelscheune bei Hoywoy unsere Fortbildungsmaßnahme. Aus der Ruhe bringen ließen sich die Scheunengirls beim Servieren nicht die Geduld des Busfahrers und die unserer Eventmanagerin Regina Schollmeier wurde auf eine harte Probe gestellt! Doch keiner ließ sich die Stimmung dadurch vermiesen, denn schließlich hatten wir wieder mal eine rundum gelungene Fahrt erlebt! In diesem Sinne und im Sinne des Qualifikationstestes: MERCI, MON CHÉRI!!! Doch nicht genug des Kampfes gegen besagte Defizite! Mit Willkommen, bienvenue, welcome setzten wir 2 Wochen später die kulturhistorische Fortbildung mit einem BPVorganisierten Theaterbesuch nach dem Motto: Nein, das war immer noch nicht alles im Kampf gegen die Kulturdefizite! Drei Tage später wurde die letzte Sprecherratssitzung des Jahres in Spremberg in der Carambarlongue zelebriert, um die kulturhistorischen Höhepunkte des Dezembers zu evaluieren (Das können wir mittlerweile recht gut.) und die Sorgen, die noch übrig geblieben waren, in einen noch nicht erprobten Cocktail zu schütten. P.S. Also nicht, dass jemand auf die Idee käme, wir Spree-Neiße-BPVler seien sämtlichen Lastern verfallen!!!! Mitnichten!! Unter Einsatz unserer Gesundheit haben wir uns lediglich diesen gestellt, um mit unserer ganzen Kraft und Erfahrung im neuen Jahr unsere Schüler überzeugend auf den Weg aller Tugenden führen zu können! Es war also SCHIlF! Have a happy new year!* PeGo * Wenn ich als Deutschlehrer deutsch sprechen dürfte, hieße das in etwa: Möge alles für uns gut gehen, wir haben es verdient. VI

7 Alles, was Recht ist! Gesucht und gefunden von Hartmut Stäker, Vizepräsident des BPV In Rechtsfragen wenden Sie sich bitte an die Rechtsstelle des BPV: Lehrer klagt erfolgreich Lehrmaterial ein (Nachlese zum Vorlaut 0ktober 2006) Im Oktober 2006 berichtete ich über einen Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Münster (AZ.: 4 L 471/06). Hintergrund des Falles war, dass Verlage offenbar mehr und mehr darauf verzichten, Lehrern kostenlose Exemplare der Bücher zur Verfügung zu stellen. Eine Schule wollte einen Englischlehrer aus dem westfälischen Olfen verpflichten, sich die notwendigen Materialien selbst zu besorgen. Als der Pädagoge sich weigerte, wies ihn die Bezirksregierung Münster an, sich die Lehrmittel auf eigene Kosten zu beschaffen. Dagegen wehrte sich der Lehrer mit einem Eilantrag und einer noch zu behandelnden Klage. Bis zur Entscheidung in der Hauptsache müsse der Lehrer nun nicht die Bücher selbst kaufen, entschieden die Richter. Die Verfügung der Bezirksregierung sei offensichtlich rechtswidrig. Die Lehrerbesoldung ist nach Auffassung des Gerichts nicht zur Beschaffung von Arbeitsmitteln bestimmt. Diese Entscheidung in der Hauptsache ist nun herbeigeführt worden. Der Lehrer bekam Recht: Für diese Anordnung des Dienstherrn, sich die Lehrmittel selbst zu beschaffen, fehle die Rechtgrundlage. Auch wenn Lehrer oft Unterrichtsmittel selbst bezahlt hätten, ergebe sich daraus kein Gewohnheitsrecht. (AZ.: 6 B 1880/06) (Quelle: Bericht der Abteilung Berufspolitik des VBE zur Bundes-Vorstands-Sitzung am und MAZ im September 2007) Lehrer muss Schulbuch nicht selber zahlen Weigert sich die Schulleitung ein auf der Schulbuchliste befindliches Buch für die eigene Bibliothek anzuschaffen und kauft sich ein Lehrer das Buch deshalb selbst, kann er die Kosten von der Schule ersetzt verlangen, muss ihr aber das Eigentum an dem Buch übertragen. Das entschied das Verwaltungsgericht Koblenz in einem Urteil vom (AZ.: 6 K 842/07.KO) Hintergrund dieser Entscheidung ist folgende Geschichte: Eine Berufsbildende Schule hat zum Schuljahr 2003/2004 ein bestimmtes Lehrbuch offiziell auf die Schulbuchliste gesetzt. Die Gesamtkonferenz der Schule hat es jedoch abgelehnt, dieses Buch für schuleigene Zwecke zu beschaffen. Daraufhin kaufte der Kläger, ein verbeamteter Lehrer, das Buch auf eigene Rechnung. Sein Antrag auf Erstattung des Kaufpreises wurde von der Schulleitung mit der Begründung abgelehnt, es fehle an einer entsprechenden Rechtsgrundlage. Das Gericht sah das etwas anders. Der Kläger müsse die als Lehrmittel für den Unterricht vorgesehenen Bücher nicht aus seiner Besoldung finanzieren. Vielmehr habe der Dienstherr die erforderlichen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Das folge aus der im Landesbeamtengesetz niedergelegten Fürsorgepflicht. Veranlasse der Dienstherr den Beamten sich notwendige Arbeitsmittel selbst zu beschaffen, habe dieser Anspruch auf Erstattung. Dasselbe gelte, wenn der Dienstherr sich weigere, das Buch für die Bibliothek anzuschaffen. Es sei den Schülern nämlich nicht zuzumuten, von einem Lehrer unterrichtet zu werden, der den Inhalt der vorgeschriebenen Schulbücher nur unzureichend kenne. Im Gegenzug müsse aber der Kläger das Schulbuch an den Dienstherrn übereignen, denn es genüge zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts, Einsicht in die Bücher zunehmen. Dass der Kläger Eigentümer des Buches bleibe, sei nicht erforderlich. (Quelle: beck-aktuell-redaktion, Verlag C. H. Beck, ) Bärbel Krüger Am Pohlitzer See Eisenhüttenstadt Tel.: Fax: Kommentar zu beiden Urteilen: Die Arbeitsbedingungen für Lehrer haben sich in den letzten Jahren dermaßen verschlechtert, dass man sich überlegen sollte, was man freiwillig mitfinanziert. Da wurde z.b. die Reisekostenerstattung für Dienstreisen auf ein Minimum zusammengestrichen (0,20 statt 0,22 je km mit dem privaten PKW seit 2005). Die steuerliche Pendlerpauschale für den Weg zur Arbeit gibt es erst ab dem 21. Kilometer. Das Arbeitszimmer ist nicht mehr steuerlich absetzbar. Dafür hat aber der Anstieg der Benzin- und Dieselpreise die Betriebskosten für den eigenen PKW rasant ansteigen lassen. Es sollte daher logisch sein, dann die Kosten für die Anschaffung von Arbeitsmitteln zu senken. Gekürzte Pendlerpauschale kann Kindergeld kosten Europäischer Gerichtshof entscheidet zur Mehrarbeit teilzeitbeschäftigter Beamter Mit dem Urteil vom 6. Dezember 2007 (AZ.: C-300/06) hat das höchste EU- Gericht, der Europäische Gerichtshof, entschieden, dass die Regelungen zur Überstundenzahlung von teilzeitbeschäftigten Beamten gegen den Grundsatz der Entgeltgleichheit verstoßen. Das Urteil betrifft eine Berliner Lehrerin, welche im Jahr 2000 inklusive Überstunden genauso viel gearbeitet hatte wie ihre Vollzeitkollegen, aber aufgrund der angewendeten Mehrarbeitsvergütung geringere Bezüge erhalten hatte. Beim Land scheiterte sie mit ihrer Forderung nach gleicher Entlohnung. Das Bundesverwaltungsgericht schaltete den Europäischen Gerichtshof ein. Dieses Urteil zeigt, dass die geringere Bezahlung einer Mehrarbeitsstunde im Vergleich zur anteiligen Bezahlung einer Unterrichtsstunde bei vollzeitbeschäftigten Beamten rechtlich nicht hinnehmbar ist. Es ist schon makaber, wenn ich als Beamter des Landes Brandenburg ein Jahr lang auf die Bezahlung meiner Mehrarbeitsstunden warten muss (Ich gebe dem Land also unfreiwillig einen zinslosen Kredit). Noch makaberer ist es dann als Teilzeitbeamter im Vergleich zum Vollzeitbeamten ein geringeres Entgelt zu bekommen. Es ist nach meiner Meinung also notwendig, auch bei Teilzeitbeamten wie bei Teilzeitangestellten zu verfahren: Mehrstunden sind geleistete Stunden bis zur Vollbeschäftigung und im Folgemonat zu bezahlen. Mehrarbeitsstunden gehen über die der Vollbeschäftigung entsprechenden Arbeitsleitung hinaus und können gesondert abgerechnet werden. Das Entgelt für diese geleisteten Stunden muss aber dem anteiligen Wert einer Unterrichtsstunde bei Vollzeit entsprechen. In diesem Falle muss also auch das Land Brandenburg nachsitzen. Erstmals klagt eine Familie vor einem Finanzgericht aufgrund der ab 2007 gekürzten Pendlerpauschale. Die Klage hat die Lohnsteuerhilfe Bayern e.v. beim Finanzgericht München eingereicht. Der Grund ist folgende Verkettung finanzschädlicher Ereignisse. Durch die gekürzte Pendlerpauschale wurden dem 18-jährigen Sohn der Familie bei der Familienkasse geringere Werbungskosten anerkannt. Dadurch überschritten die anzurechnenden Einkünfte des Sohnes den Grenzbetrag von 7680 Euro. Die Eltern verloren damit den Anspruch auf Kindergeld. Das bedeutet im Jahr 1848 Euro weniger in der Haushaltskasse. Für Angehörige des öffentlichen Dienstes entfällt damit auch der Kinderanteil im Familienzuschlag. Ebenso verringert sich auch das Bemessungsentgelt beim Arbeitslosengeld I von 67 auf 60 Prozent. Der klagende Verein rät allen betroffenen Eltern, Einspruch gegen ähnlich gelagerte ablehnende Kindergeldbescheide einzulegen. Dann profitieren sie von einer eventuell positiven Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Falle der Pendlerpauschale, da die Bescheide noch nicht rechtswirksam sind. (Quelle: Lausitzer Rundschau vom , Seite 12) VII

8 Wenn einer eine Reise tut Kirgisienerinnerungen von Kay Bräunig Lektion zwei: Erwarte das Unerwartete! Wer das erste Mal nach Bischkek, der kirgisischen Hauptstadt, kommt, ist über alle Maßen erstaunt. Zum einen besitzt diese Stadt keinen eigenen Flughafen. Der hier Anreisende landet auf dem internationalen Airport Manas, der zu dem gleichnamigen Dorf von der Größe Rodas, einer einhundert Seelen Gemeinde Kernsachsens in Deutschland, gehört. Schon 40 Kilometer westwärts beginnt die Stadt von der Größe Berlins mit jedoch lediglich Einwohnern. Da man als Mitteleuropäer nur Jurten, Viehherden und eventuell einige wenige russische Holzhäuser erwartet, ist man erstaunt, hier feste Bauwerke nach europäischen Standard, ja selbst Hochhäuser zu sehen. Noch erstaunlicher ist es, wie diese Häuser bei der hier praktizierten Bauweise überhaupt entstehen können. Prinzipiell sind drei Bauarten zu unterscheiden, die sich oft nach der Stockwerkanzahl richten. Beton ist grundsätzlich bekannt, wird jedoch in Maßen und nicht in Massen verwendet. Er wird immer, ohne Ausnahme, handgemischt. Mischer, Betonpumpen und ähnliche unnütze und teure Technik ist in diesem Land der ech m Impressu vorlaut Mitteilungen des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes Homepage: Oktober 2007 Herausgeber: Brandenburgischer Pädagogen-Verband e. V. Präsident: Jörg Bölke Im Wiesengrund Kloster Lehnin Telefon Telefax Schriftleitung: Catharina Vater Telefon , Gesamtherstellung, Verlag, Anzeigenverwaltung: Gebrüder Wilke GmbH Druckerei und Verlag Caldenhofer Weg Hamm Telefon: Telefax: Rechtsstelle: Bärbel Krüger Am Pohlitzer See Eisenhüttenstadt Telefon: Telefax: Die offizielle Meinung des BPV geben nur gekennzeichnete Verlautbarungen der satzungsgemäßen Organe des BPV wieder. Die mit Namen oder Pseudonym gekennzeichneten Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion überein. Die Artikel werden nach bestem Wissen veröffentlicht und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Rechtsansprüche können aus der Information nicht hergeleitet werden. Redaktionsschluss für Februar: 06. Februar 2008 für März: 29. Februar 2008 ISSN Postvertriebsstück DPAG Entgelt bezahlt K Gebrüder Wilke GmbH Druckerei und Verlag Postfach Hamm ten Handwerkskunst unnötig. Entsprechend lang sind die Bauzeiten. Aber man hat ja Zeit. Nach Beobachtungen bekommen die hiesigen Bauleute Objektlohn und arbeiten nach dem Prinzip: eine Stunde Arbeit gleich eine Stunde Pause. Alle Bauwerke mit acht oder mehr Stockwerken werden mit Hilfe von auch in Deutschland bekannten Steckgerüsten und mit alten, aber funktionstüchtigen Kränen in die Höhe gezogen. Sie werden immer gemauert, ohne Betongießen oder etwa Plattenbauten. Noch interessanter erscheint der Bau der Häuser mit weniger als acht Stockwerken. Nicht der Bau an sich, wohl aber die Gerüste sind äußerst bemerkenswert und würden jede deutsche Bauaufsicht zum Wahnsinn treiben. Man stelle sich ein Gerüst aus Kiefernstämmen mittleren Alters vor, die in der Höhe und Breite lediglich mit Draht, ohne Nägel oder sonstigen Krimskrams Zusammengehalten werden. Die Bauleute gehen Schlafwandlern gleich auf schmalen Bohlen mit ihren teilweise nicht unerheblichen Lasten in Schwindel erregenden Höhen daher und sind sich ihrer artistischen Leistung nicht einmal bewusst. Das mute man mal einem deutschen Maurer zu, undenkbar. Auch existieren keine Leitern, alle Lasten werden mit Stricken, denen man das Alter bereits ansieht, nach oben befördert. Wie die Leute selbst hinaufgelangen, ist unklar. Die dritte hiesige Bauart ist ökologisch und setzt das bereits oder immer noch um, was man in letzter Zeit verstärkt in Deutschland anpreist und dort unter dem Namen Ökohaus läuft, der Bau mit Lehm. Lehm wird hier sehr geschätzt, isoliert er doch besser als Stein, damit werden die Wanddicken geringer, er ist wesentlich billiger im Vergleich zu Beton-Stein-Gemischen und er ist überall reichlich verfügbar. Außerdem beträgt die Bauzeit nur einen Bruchteil eines Steinhauses, so dass ein Bauherr bei guter Arbeitsmoral in Abhängigkeit des Wodkakonsums seiner Bauleute bereits nach ein bis zwei Monaten ins neue Haus einziehen kann. Einziger Nachteil des Ganzen: man muss den Neubau vor Regen schützen, was aber bei durchschnittlich 300 Sonnentagen und einer äußerst geringen Niederschlagsmenge keine Schwierigkeit darstellen dürfte. Kirgisien ist ein Land in Zentralasien, welches förmlich von. Bergen eingemauert zu sein scheint. Selbst die tiefsten Spitzen haben hier noch stolze Meter aufzuweisen und sind selbst im Hochsommer von Eis und Schnee bedeckt. Der europäische Reisende, der sich entschließt, für längere Zeit dieses Land zu besuchen oder gar dort zu arbeiten und zu leben, informiert sich im Vorfeld in einschlägigen Fachbüchern wie Lexika und Geografieatlanten über die dortige Flora und Fauna. Nach diesen immerhin von Wissenschaftlern mitverfassten Büchern gibt es in diesem asiatischen Land außer gelbem Gras und vielleicht einigen mickrigen Kakteen nur Moose und Flechten. Unser Reisender, der in Bischkek, der kirgisischen Hauptstadt, mitten in der Nacht ankommt, ist viel zu müde und wahrscheinlich ist es auch viel zu dunkel, um irgendetwas von den hiesigen Gewächsen oder Nichtgewächsen mitzubekommen. Wenn er dann am nächsten Morgen, übrigens seinem ersten in dieser fremden Seelen Gemeinde, wenn er also da aus dem Fenster schaut, um einen ersten Blick zu riskieren, dann sieht er keine graue und staubige Eintönigkeit, nein, auch keine Steinwüste, wie er es aus deutschen Großstädten gewöhnt ist, was er sieht ist ein Meer aus Grün. Unser Reisender ist keinesfalls begeistert davon, er ist noch nicht einmal erfreut sondern zu Tode erschrocken. Lesen Sie in der nächsten Vorlaut: Warum ist die Landschaft so untypisch kirgisisch? Gibt es eine Erklärung oder handelt es sich um ein Naturphänomen? Die Redaktion der Vorlaut wünscht allen Leserinnen und Lesern Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr! VIII

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht RECHT AKTUELL GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht Rechtsanwalt Florian Hupperts Was muss eigentlich in einer Konkurrentenmitteilung

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Reisekosten-Reform (Teil 1)

Reisekosten-Reform (Teil 1) Reisekosten-Reform (Teil 1) Sie werden jetzt sicherlich denken oh, schon wieder eine Serie? Richtig! Ich werde in den nächsten Editorials versuchen, Ihnen das neue Reisekostenrecht, welches durch die verabschiedete

Mehr

Marc ist ein Arbeiter, der am 31. Dezember noch für seinen Arbeitgeber gearbeitet hat. Er wird entlassen.

Marc ist ein Arbeiter, der am 31. Dezember noch für seinen Arbeitgeber gearbeitet hat. Er wird entlassen. Marc ist ein Arbeiter, der am 31. Dezember noch für seinen Arbeitgeber gearbeitet hat. Er wird entlassen. Was ändert für Marc ab dem 1. Januar 2014? Andere Kündigungsfristen Recht auf einen Ausgleich für

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten Individuelle Gesundheitsleistungen was Sie über IGeL wissen sollten 1 Liebe Patientin, lieber Patient, vielleicht sind Ihnen in einer Arztpraxis schon einmal Individuelle Gesundheitsleistungen angeboten

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

DIPL.-JUR. (UNIV.) KATHARINA DEKKER

DIPL.-JUR. (UNIV.) KATHARINA DEKKER Die wichtigsten Informationen zum Thema Scheidung Wann ist eine Scheidung möglich? Die wichtigste Voraussetzung für eine Scheidung ist das sog. Trennungsjahr, wenn beide Ehegatten die Scheidung beantragen

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Umbrüche im Dienst- und Arbeitsrecht

Umbrüche im Dienst- und Arbeitsrecht Umbrüche im Dienst- und Arbeitsrecht 1 Umbrüche im Dienst- und Arbeitsrecht 2 Große Änderungen gibt es seit: 2005 / 2006 im Arbeitsrecht für Angestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst 2008 im Dienstrecht

Mehr

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein.

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein. Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne mit Ihnen über das Wort WICHTIG sprechen. Warum möchte ich das? Nun, aus meiner Sicht verlieren wir alle manchmal das aus den Augen, was tatsächlich wichtig

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Angebote der Landesregierung zur großzügigen Bewilligung von Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung ohne Bezüge für die Landesbediensteten 3.

Angebote der Landesregierung zur großzügigen Bewilligung von Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung ohne Bezüge für die Landesbediensteten 3. Angebote der Landesregierung zur großzügigen Bewilligung von Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung ohne Bezüge für die Landesbediensteten 3. Teil Werner-Seelenbinder-Str. 14 D-99096 Erfurt Telefon 03 61-602

Mehr

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Internationaler Tag der Hebamme : Davon hab ich das erste Mal beim Rückbildungskurs meiner zweiten Tochter gehört. (Meine Hebamme hatte mich mehr

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04 Teilzeitarbeit Nr. 154/04 Ansprechpartner: Frank Wildner Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911/13 35-428 Fax: 0911/13 35-463 E-Mail:

Mehr

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de Die Standardtarif-Affäre Die PKV hebelt das Recht der Kunden auf einen Standardtarif aus Kunden, die in den Standardtarif der Unisex-Welt eines PKV-Versicherers wechseln wollen, haben in der Regel Pech.

Mehr

Andreas Lämmel Mitglied des Deutschen Bundestages

Andreas Lämmel Mitglied des Deutschen Bundestages Zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ELENA aussetzen und Datenübermittlung strikt begrenzen TOP 8 am 30. September 2010. Sehr geehrtes Präsidium, sehr geehrte Damen und Herren, Wenn man zu so

Mehr

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von.

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von. 03 13 Die XANGO verändert Direktvertriebsbranche: Zeit für ein neues Image? Leben in Namibia Independent Representatives von QNET Genießen die Vorteile von FibreFit ein visionäres Unternehmen erobert Europa

Mehr

DIE IG METALL KENNENLERNEN. Die IG Metall auf einen Blick: wir.die-igmetall.de Das Über-Uns-Portal: Reinschauen lohnt sich!

DIE IG METALL KENNENLERNEN. Die IG Metall auf einen Blick: wir.die-igmetall.de Das Über-Uns-Portal: Reinschauen lohnt sich! FB Mitglieder und Erschließungsprojekte Frankfurt am Main SIND IG METALL IG Metall Vorstand Wenn möglich, bitte beim Betriebsrat oder bei der IG Metall vor Ort abgeben. DIE IG METALL KENNENLERNEN Die IG

Mehr

Tarifrunde 2015. Wir lassen uns nicht abhängen! Informationen der GEW Hessen

Tarifrunde 2015. Wir lassen uns nicht abhängen! Informationen der GEW Hessen Tarifrunde 2015 Wir lassen uns nicht abhängen! Informationen der GEW Hessen Zusammenstellung: GEW Kreisverband-Groß-Gerau Harald Freiling (Stand 1.11.2014) Tarifrunde 2015: Worum geht es? Verhandlungen

Mehr

Heilfürsorge für alle Polizistinnen und Polizisten. Hamburger Modell gute Basis für Gespräche in Niedersachsen

Heilfürsorge für alle Polizistinnen und Polizisten. Hamburger Modell gute Basis für Gespräche in Niedersachsen Aktionsplan Jetzt! Heilfürsorge für alle Polizistinnen und Polizisten Hamburger Modell gute Basis für Gespräche in Niedersachsen Einleitung: Die Polizeibeamtinnen und -beamten, die nach dem 31.Januar 1999

Mehr

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet B U N D E S N O T A R K A M M E R B E R L I N, den 01.04.2010 G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G Unser Zeichen re-cb / E 22 / R 22 32 An alle Notarkammern nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer

Mehr

13. Wahlperiode 08. 08. 2001

13. Wahlperiode 08. 08. 2001 13. Wahlperiode 08. 08. 2001 Kleine Anfrage der Abg. Renate Rastätter GRÜNE und Antwort des Innenministeriums Bildung von Notebook-Klassen mit elternfinanzierten Laptops an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V14 Raten ohne Ende? Ziel: Sensibilisierung für die Folgen der Nichteinhaltung von Verträgen und die daraus entstehenden

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Bürgerentlastungsgesetz Bürgerentlastungsgesetz Durch die Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes können die Beiträge zur Krankenund Pflegeversicherung seit 2010 steuerlich stärker berücksichtigt werden. 1. Allgemeines zum Bürgerentlastungsgesetz

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren! Borgentreich Ratssitzung, 2009, Haushaltsdebatte Fraktionssprecher - Es gilt das gesprochene Wort - Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Inhalt: 1. Warum versendet die DRV KBS eine Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5

Mehr

Zusatztipps mit Zukunftspotenzial.

Zusatztipps mit Zukunftspotenzial. 113 Zusatztipps Über das unmittelbare Ausfüllen der Formulare hinaus gibt es eine Reihe Tipps und Informationen, die für Sie wichtig sein können. Dabei geht es beispielsweise um die Besteuerung der betrieblichen

Mehr

Finanzierung Aktualisiert Mittwoch, den 16. September 2009 um 07:30 Uhr. Bankensuche

Finanzierung Aktualisiert Mittwoch, den 16. September 2009 um 07:30 Uhr. Bankensuche Bankensuche Der erste Anlaufpunkt war das Internet. focus.de hat ebenfalls Informationen zur Baufinanzierung und eine aktuelle Datenbank über gute Kreditkonditionen. Viele der dortigen Einträge sind keine

Mehr

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html Page 1 of 6 GLOSSARBEGRIFF Der Sozialausgleich Gibt es einen Sozialausgleich für den Zusatzbeitrag? Ja. Eine gesetzliche Überforderungsklausel stellt sicher, dass kein Mitglied einer Krankenkasse über

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn Rede im Deutschen Bundestag Gehalten am zu TOP 17 Mindestlohn Parlamentsbüro: Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227-74891 Fax 030 227-76891 E-Mail kai.whittaker@bundestag.de Wahlkreisbüro:

Mehr

Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft. -Unterschiedliche Verjährungsfristen für Mängelansprüche und Ansprüche aus der Gewährleistungsbürgschaft

Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft. -Unterschiedliche Verjährungsfristen für Mängelansprüche und Ansprüche aus der Gewährleistungsbürgschaft Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft -Unterschiedliche Verjährungsfristen für Mängelansprüche und Ansprüche aus der Gewährleistungsbürgschaft Üblicherweise legen Generalunternehmer in den Verträgen

Mehr

Der Personalrat informiert

Der Personalrat informiert Der Personalrat informiert Inhalt Seite Einleitung 2 Stand Suderburg 3 Splitter 4 Entgelttabelle 2009 5 Herausgegeben vom Personalrat der Universität Lüneburg, V.i.S.d.P. Dorothea Steffen 1 Liebe Kolleginnen

Mehr

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage ( Anrede), I. Ausgangslage Gegenüber dem letzten Jahr hat sich die Ausgangslage für den heute zu beratenden wiederum verschlechtert. So geht die Umlagekraft des Landkreises, die maßgeblich geprägt wird

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur von einer

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur von einer Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir vollziehen einen echten Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 27.04.2012 und nehme hierzu wie folgt Stellung:

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 27.04.2012 und nehme hierzu wie folgt Stellung: 1 2 3 Anwaltshaus z.hd. Herrn Rechtsanwalt Andreas Kohn Postfach 112260 86047 Augsburg Vichte, Belgien, 2. Mai 2012 Vorab per E-Mail SV e.v../. Jan Demeyere Ihr Zeichen: 309/12KO01 D20/2900 Ihr Schreiben

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen

Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen Beamtenrecht/Arbeitsrecht Arbeits- und Dienstbefreiung bei Erkrankung von Kindern Wenn Kinder krank werden, brauchen sie besonders viel Zuwendung. Hier sind

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Informationen für den Engineering-Bereich

Informationen für den Engineering-Bereich Informationen für den Engineering-Bereich 2. Auflage vom Betriebsrat und der IG Metall 3 Liebe Kollegin, lieber Kollege, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die IG Metall vorstellen. Dazu gehören unter

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin BPI-Pressekonferenz Statement Dr. Martin Zentgraf Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin Es gilt das gesprochene Wort Berlin, den 26. September 2012 Seite

Mehr

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz)

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Frequently asked questions 1. Wer ist von den Änderungen beim ZRBG (Ghettorentengesetz) betroffen?

Mehr

Altersteilzeit, Beurlaubung, Sabbatjahr und vorgezogener Ruhestand

Altersteilzeit, Beurlaubung, Sabbatjahr und vorgezogener Ruhestand brlv-infoservice Altersteilzeit, Beurlaubung, Sabbatjahr und vorgezogener Ruhestand Welche Möglichkeiten gibt es, die Arbeitszeit frühzeitiger zu beenden? Hinweise für das Jahr 2015 Altersteilzeit Altersteilzeit

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Flussdiagramm...3/4 Einführung in die Prozesseinheit...5 Prozessbeschreibung...5/6 Schlusswort...6

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrage: nachhaltiges Studikonto von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrageziel: Feststellen, ob bei Studierenden eine Nachfrage für ein nachhaltiges Studikonto besteht und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis VORWORT 3 1.Schulden, Verschuldung, Überschuldung - wo sind die Grenzen?... 5 2. Was ist die Privatinsolvenz? 7 3. Kann jeder die private Insolvenz beantragen? 8

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Weshalb Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte? 1 Als Sicherheitsbeauftragter haben Sie

Mehr

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L)

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L) 17.10.06 Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L) vom 12. Oktober 2006 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes, einerseits und andererseits

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Finanzdienstleistungen

Finanzdienstleistungen Methodenblatt Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Zeit Material 30 bis 40 Minuten beiliegende Frage und Auswertungsbögen Vorbereitung Das Satzergänzungs oder Vier Ecken Spiel aus Projekt 01

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v.

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Ansprache von Frau Dörte Riedel, Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Tageselternvereins

Mehr

Maja Helmer WISO ermittelt Häuslebauer, WISO-Sendung im ZDF vom 12.02.2007, (5 16)

Maja Helmer WISO ermittelt Häuslebauer, WISO-Sendung im ZDF vom 12.02.2007, (5 16) Rechtlicher Hinweis: Der nachfolgende Beitrag war und ist Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. Dadurch wurde die Verbreitung eines einzelnen Satzes untersagt (Urteil des Kammergerichts Berlin

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Stress Was tun bei Stress?

Stress Was tun bei Stress? Stress Was tun bei Stress? Stress Ich bin so im Stress, stöhnt die Kollegin und wir wissen: Sie hat viel zu tun und fühlt sich unter Zeitdruck. Ganz so einfach ist die psychologische Definition von Stress

Mehr

Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl.

Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl. Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl. Unser Wegweiser zur Wahl eines Betriebsrates Inhalt: Warum sollten Sie einen Betriebsrat wählen? 1 Wann wird gewählt? 1 Was macht eigentlich ein Betriebsrat?

Mehr

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele 01. Juni 2011 Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele für Mitarbeiter, die den Anlagen 31, 32 oder 33 zu den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Deutschen Caritasverbandes zugeordnet

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung tritt am 1. August in Kraft

Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung tritt am 1. August in Kraft HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin Pressemitteilung TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de E-MAIL pressestelle@bmg.bund.de

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Nützliche Werkzeuge für das Coaching

Nützliche Werkzeuge für das Coaching Nützliche Werkzeuge für das Coaching Fragen stellen, statt Anweisungen geben, was zu tun ist Eine Frage zu stellen, ist ein Befehl, der Teil der normalen gesellschaftlichen Konversation ist. Nach unseren

Mehr

+ info +++ info +++ info +++ info +++ info +

+ info +++ info +++ info +++ info +++ info + Altersteilzeit Beurlaubung - Sabbatjahr - Vorgezogener Ruhestand Welche Möglichkeiten gibt es, die Arbeitszeit frühzeitiger zu beenden? Hinweise für das Jahr 2014 Altersteilzeit Altersteilzeit bedeutet,

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem 20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem Autor Susanne Albers, Universität Freiburg Swen Schmelzer, Universität Freiburg In diesem Jahr möchte

Mehr

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung Sicher habt Ihr schon mal von einem Gericht gehört. Der Ort, wo die Richter entscheiden, ob zum Beispiel ein Dieb ins Gefängnis muss. Gerichte haben aber sehr viel mehr Aufgaben. Die Mitarbeiter sind zum

Mehr

Keine regelmäßige Arbeitsstätte bei vorübergehender Abordnung oder Versetzung

Keine regelmäßige Arbeitsstätte bei vorübergehender Abordnung oder Versetzung Keine regelmäßige Arbeitsstätte bei vorübergehender Abordnung oder Versetzung Ein Arbeitnehmer (Beamter), der von seinem Arbeitgeber für drei Jahre an eine andere als seine bisherige Tätigkeitsstätte abgeordnet

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Informationen für Enteignungsbetroffene

Informationen für Enteignungsbetroffene 1 Informationen für Enteignungsbetroffene Sie sind Eigentümer, Pächter oder haben ein anderes Recht (z. B. Nießbrauchrecht, Erbbaurecht) an einem Grundstück, das von Planungen zum Wohle der Allgemeinheit

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Wie bekomme ich eine. Arbeitserlaubnis? Die Voraussetzungen und das Verfahren

Wie bekomme ich eine. Arbeitserlaubnis? Die Voraussetzungen und das Verfahren Wie bekomme ich eine Arbeitserlaubnis? Die Voraussetzungen und das Verfahren Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds. Vorwort Diesen Flyer finden

Mehr