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1 Seite 02 Neues Bestellsystem Die Swiss Bankers Prepaid Ser vices AG setzt auf ein vollinteriertes ERP-System mit Web-Frontend. Seite 07 Zuversichtlich CEO Bruno Richle zum uten Halb jahreserebnis und zu den Wachstums aussichten der Crealoix Gruppe. nicht verpassen: 19. Mai clx.customerday NEWSLETTER DER CREALOGIX GRUPPE CLX.Snapshot April /// 2011 Corporate User Experience Innovative Interaktionsmölichkeiten und eine einheitliche User Experience wirken sich auf den Erfol von Unternehmen aus. Seite 04 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Noch nie hatten Unternehmen so viele Mölichkeiten, mit ihren Kunden zu interaieren. Dies erleichtert nicht nur die Arbeitsprozesse, sondern fördert auch die Kundenbindun und beünstit ein positives Imae. Eine Vielzahl Kontaktpunkte führen aber nicht automatisch zu einer uten Beurteilun. Die Erwartunen der Konsumenten sind erade punkto Qualität stark estieen. Je einheitlicher sich ihnen eine Firma mittels ihrer Kommunikationskanäle präsentiert, desto besser die Bewertun. So wird die soenannte «Corporate User Experience» zunehmend zum Differenzierunsmerkmal. Firma Einen ausführlichen Beitra dazu lesen Sie im Fokus des aktuellen Snapshot. Ich wünsche Ihnen viel Vernüen bei der Lektüre. Bruno Richle VR-Präsident und CEO CREALOGIX Gruppe

2 CLX.Snapshot 1/2011 /// technoloie Neues Bestellsystem für Swiss Bankers erfolreich im Einsatz. Ein Gesamtprojekt, bei dem jedes einzelne Unternehmen der CREALOGIX Gruppe einen Beitra zum Erfol leistete. Die Swiss Bankers Prepaid Services AG ist ein etabliertes Dienstleistunsunternehmen der Schweizer Banken. Das Unternehmen ist auf die Entwicklun und den Vertrieb von Prepaid-Karten spezialisiert. Das heutie Kerneschäft bildet die er folreiche Travel Cash Karte. Darüber hinaus bietet Swiss Bankers einen Versandservice für Noten und Travelers Cheques an. Mit diesem Service können sich Bankkunden ihr Reiseeld bequem nach Hause senden lassen. Das in den letzten Jahren stark wachsende Geschäft mit Prepaid-Karten erforderte ein effizientes Bestell- und Abwicklunssystem. Aus die sem Grund entschied sich Swiss Bankers, ihre auf mehrere Systeme verteilte IT-Infrastruktur in einem einzien interierten System zusammenzuführen und die Realisation dieses Vorhabens an CREALOGIX zu vereben. Alles aus einer Hand CREALOGIX besitzt durch die jahrelane Erfahrun in der Implementation von E-Bankin-Sy s- temen und deren Sicherheitsanforderunen ein rosses Know-how im Bankenumfeld. Zusätzlich konnte CREALOGIX ihr esamtes Wissen aus dem Bereich E-Business mit Interation von Frontend und Webservices und ihre Spezialisierun im Bereich ERP-Systeme auf Basis Microsoft AX einbrinen. Hinzu kamen noch Produkte der CREALOGIX E-Payment, welche das Scannin von Travelers Cheques übernehmen. Die im Einsatz stehende Lösun bei Swiss Bankers ist ein vollinteriertes ERP-System mit einem Web- Frontend als Bestellsystem. Das Web-Frontend kommuniziert über Webservices direkt mit dem Backendsystem, so dass Abfraen zeitnah erfolen. Über eine Standardschnittstelle können zukünfti auch Bankensysteme direkt anebunden werden. Die Wartbarkeit des esamten Systems ist so sehr effizient und kostenünsti. Bereits 60 Vertriebspartner Seit September 2010 haben bereits 60 Vertriebspartner das neue Swiss Bankers Bestellsystem im Einsatz. Die Vertriebspartner erfassen über ein modernes Web-Frontend ihre Aufträe. Diese bestehen in erster Linie aus den Produkten: prepaid-karten, d.h. neue Karten verkaufen und bestehende aufladen Verkauf und Versand von Banknoten in über 80 Währunen Verkauf und Versand von Travelers Cheques Das Bestellsystem spielt zeitnah alles ins ERP- System Microsoft Dynamics AX über, wo die sofortie Abwicklun stattfindet. Damit ist alles durchäni online und aktuelle Abfraen sind jederzeit mölich. Höchster Sicherheitsstandard Der Sicherheitsanspruch der Lösun war sehr hoch. So hat CREALOGIX E-Bankin eiens ein Zertifikatstool für Swiss Bankers entwickelt, mit welchem für jeden Vertriebspartner ein individuelles Zertifikat ausestellt werden kann. Der Web- Zuriff wurde erfolreich einem externen Security- Audit unterzoen. Kontinuierlich werden nun bei Swiss Bankers Vertriebspartnern die alten Bestellsysteme mit ODS abelöst. Für das erste Halbjahr 2011 ist der Rollout bei über 140 Vertriebspartnern eplant. In einem weiteren Schritt sollen Core-Bankensysteme wie Avaloq und Finnova zukünfti über die neuen Webservices mit ODS kommunizieren können. Für Fraen und weitere Informationen steht Ihnen Marc-André Dumont, Projektleiter CREALOGIX, erne zur Verfüun: /// Produktinformationen kennzahlen Anzahl interne AX-Benutzer ca. 50 Anzahl externe ODS-Benutzer aktuell rund 800, nach Ablösun aller Systeme werden es einie Tausend sein Anzahl Aufträe bis 3000 pro Ta Einesetzte Produkte/ Dienstleistunen Das einesetzte ERP-System auf Basis von Microsoft Dynamics AX verfüt über folende Funktionalitäten: Laerverwaltun Kreditoren/Debitoren Finanzbuchhaltun CRM /// Effizient und kostenünsti: Das neue Bestellsystem der Swiss Bankers Prepaid Services AG.

3 aktuelles /// CLX.Snapshot 1 /2011 Individuelle Preisestaltun mit «Orane Me»-Preisplan Für Fraen oder weitere Informationen steht Ihnen Davide Di Pierro, Account / Project Manaer, CREALOGIX E-Business AG, erne zur Verfüun: /// GIROMAT CLX.G75+: Der erste Beleleser für Windows, Mac und Linux Neue Produkte Der brandneue Beleleser CLX.G75+ liest alle Schweizer Einzahlunsscheine ein schnell, auto matisch und fehlerfrei. Als einsatzfreu dier Fleissarbeiter übernimmt er zuverlässi alle Routine arbeiten und schafft bis zu 12 Belee pro Minute. Das Vernüen beinnt schon bei der installation die ist nämlich erst ar nicht erforderlich. Einstecken, starten und der CLX.G75+ nimmt sofort seine Arbeit auf. Zudem kommt der Be leleser vorkon fiuriert zum Kunden. Das heisst, er versteht sich auf Anhieb mit allen aktuell einesetzten Software-Lösunen, ohne Einstellunen und ohne Konfiurieren. Mit anderen Worten: Der CLX.G75+ stellt keine Forderunen, sondern passt sich der bestehenden Umebun an. Das Multitalent läuft unter Windows, Mac und Linux. So flexibel ist kein anderer Beleleser. Kunden-Projekt Mit dem Intranet lässt sich kein Geld verdienen. Wohl aber Geld sparen. Speziell in rossen Unternehmen ab 1500 Mitarbeitenden erleichtert es den Austausch zwischen den Abteilunen und steiert die Arbeitseffizienz. Die Einbindun der Mitarbeitenden in die Unternehmensentwicklun wirkt sich erst noch positiv auf die Firmenkultur aus. Um seine interne Kommunikation neu zu strukturieren, hat das medizinaltechnische Unternehmen Nobel Biocare den Software-Experten CREALOGIX zur Implementierun eines neuen Intranets hinzuezoen. Als Berater steht dem Projekt Tristan Lockword, Fachmann für interne Kommunikation bei Nobel Biocare, zur Seite. Für ihn ist ein Intranet dann ut, wenn 95 Prozent des Inhalts durch die Benutzer eneriert werden. Da sich eine solch hohe Beteiliun nicht sofort erreichen lässt, eht Nobel Biocare bei der Einführun in Etappen vor: Auf der Version 1.0, die seit Dezember 2010 läuft, befinden sich nützliche Informationen zum Konzern; etwa ein Kunden-Projekt Seit der Einführun von «Orane Me» im Sommer 2010 können Orane-Kunden ihr Mobilfunkabonnement nach den persönlichen Wünschen zusammenstellen. Mit «Orane Me»-Preisplan wird das Anebot noch kundenfreundlicher: Eiens zu diesem Zweck einerichtete Surface Table im Orane Citydisc Center Jelmoli laden dazu ein, das Mobilfunkabo den eienen Preisvorstellunen und dem Budet entsprechend zu estalten. Der aktualisierte Endpreis bleibt immer ablesbar und lässt sich beliebi anpassen. CREALOGIX realisierte die Umsetzun des Projekts, die Hardware stammt von Microsoft. Das be dienerfreundliche Multi Touch Screen erfordert weder eine Einführun noch PC-Kenntnisse. Ohne Maus und Tastatur, mit nur einem Finer können Kunden aller Altersruppen spielerisch und intuitiv aieren. Neues, inter ak ti ves Intranet für Nobel Biocare Eventkalender, ein Personenverzeichnis oder der aktuelle Menüplan aus der Kantine. Eine Topstory, die jeden Monta zu einem speziellen Thema berichtet, soll die Mitarbeitenden zum reelmässien Gebrauch des Intranets animieren. In einem Zwischenschritt werden Projektruppen aus verschiedenen Reionen und Unternehmenssparten einzelne Intraneträume auf der Basis von Share- Point 2007 bewirtschaften. Der nächste Entwicklunsschritt, die Aufschaltun der Intranetversion 1.5, bietet die Mölichkeit, mobile Geräte einzubinden. Auf dieser Stufe wird zum Beispiel das Personenverzeichnis erweitert. Mit «My Site» von SharePoint können die Projektteilnehmenden ihre eienen Profile anleen. Das kann nützlich sein, wenn man jemanden für ein neues Projekt oder einfach zum Tennis sucht. Die Intranetversion 2.0 ist für das Jahr 2012 eplant. Dann können die Nutzer von ihrer persönlichen Site aus informationen für ihre Arbeit beziehen und sich mit anderen Mitarbeitenden austauschen. Für Fraen und weitere Informationen steht Ihnen Marco van Wieren, Leiter Intranet & Kollaboration bei der CREALOGIX E-Business AG, erne zur Verfüun: /// Brandneu: CLX.PayPen WirE less for Mac Neue Produkte Was bisher Windows-Usern vorbehalten war, steht neu auch allen Mac-Anwen dern zur Verfüun: Der kabel lose Lesestift fürs E-Bankin. Der smarte CLX.PayPen Wireless präsentiert sich in Weiss Hochlanz fast so schön wie ein Mac. Das Beste aber: Er versteht sich unter Snow leo pard (ab OS X, Version 10.6.x) draht los mit dem Mac und erfasst mit einer kurzen Hand be weun über die Codierzeile Einzahlunsscheine. Schnell und fehlerfrei. Keine Frae, dass damit der Zahlunsverkehr offline und online noch leichter und komfortabler von der Hand eht. Er kommuniziert ohne Barrieren mit jeder Zahlunssoftware und ist auch online fürs E-Bankin mit allen Finanzinstituten ohne Probleme einsetzbar. Kein mühsames Eintippen von Codierzeilen, kein Ausfüllen von Einzahlunsscheinen der CLX.PayPen Wireless for Mac kann das besser, schneller und ohne Vertipper. Und das mit voller Beweunsfreiheit für den Anwender, ohne Kabelsalat auf dem Schreibtisch. Der CLX.PayPen Wireless für den Ein satz mit Macs ist für CHF 298. ab sofort erhältlich unter: Bei Fraen zum neuen CLX.PayPen Wireless berät Sie unser Verkaufsteam erne: Gleich mitbestellen: Das Ladeerät hält Ihren kabellosen Lesestift immer einsatz bereit. Über den USB-Anschluss können Sie Ihren CLX.PayPen Wireless überall und an jeder Steckdose aufladen. CREALOGIX realisiert neue Börsenhandelsplattform 5trade für die Aarauische Kantonalbank. Der GIROMAT CLX.G75+ ist ab so fort lieferbar. Details zu Leistunen, Features und Preisen unter: Bei Fraen zum neuen Beleleser CLX.G75+ berät Sie unser Verkaufsteam erne: Kunden-Projekt Die neue Börsenhandelsplattform 5trade der Aarauischen Kantonalbank (AKB) wurde am 25. Januar 2011 öffentlich vorestellt. 5trade ist der neue Anbieter für Online Tradin Ser vices in der Schweiz, welcher von Anleern für Anleer entwickelt wur de. Erklär tes Ziel des neuen Online Bro kers ist es, ein at- traktives Anebot mit der kostenünstisten Courtae für die Schweizer Börse zu bieten. Die neue Börsenplattform wurde von CREALOGIX mit dem Börsenmodul der CLX.E-Bankin Software umesetzt und erweitert. Im Mai 2010 wurde bereits die CLX.E-Bankin Software von CREALOGIX erfolreich bei der AKB eineführt. Verschiedene Module wie Zahlunsverkehr, Vermöen, Börsenhandel, KMU-Schnittstellen, PayNet, LSV+, Finanz informationen, Bankdokumente und Alertin stehen den Kunden seit der Einführun zur Verfüun. Für weitere Informationen steht Ihnen Thomas Avedik, CEO CREALOGIX E-Bankin AG, erne zur Verfüun. Weitere Informationen zu 5trade finden Sie unter:

4 CLX.Snapshot 1/2011 /// fokus Firma /// Geräteüberreifende Abläufe: Eine Vereinheitlichun der User Experience führt zu einem rösseren Kundennutzen und steiert die Attraktivität des Unternehmens. Firmen einheitlich erleben dank Corporate User Experience. Im Internetzeitalter treten Unternehmen mit ihren Kunden über verschiedene Geräte und Kanäle in Kontakt. CREALOGIX verhilft zu einem einfachen, einheitlichen Firmenauftritt. Ein Bahnkunde sucht im Internet nach einer Zuverbindun, löst am Automaten ein Ticket, stellt am Schalter Fraen zur Reise und benutzt das iphone, um die Fahrkarte zu zeien im Internetzeitalter ist die Zahl der Verflechtunen von Unternehmen mit ihren Kunden enorm anewachsen. Es ist nicht nur die Vielfalt an Kontaktpunkten und Gerätetypen, die zuenommen hat, sondern auch der Anspruch der Kunden an die Interation dieser Geräte in den unterstützten Prozessen. Warum kann zum Beispiel ein Bahnkunde am Billettautomaten heute noch nicht das Ticket für die Strecke lösen, für die er am Vorabend die Verbindun aus dem Internet ausedruckt hat? Oder weshalb kann er das Billett, das er am Automaten elöst hat, nicht auf sein iphone laden? Der Kunde elant über viele Wee zur Firma Verleichbare eräteüberreifende Anwendunen dränen sich auch bei Dienstleistern wie Banken und Versicherunen auf. Nebst einem Bankomaten erwartet der moderne Bankkunde ein Informationspanel im Einansbereich der Filialen, einen Multimaten, eine Online-Tradin-Plattform, E-Bankin und eine ipad-basierte Beratunsapplikation. Einie Dienstleister haben bereits reaiert und Drucksachen durch interaktive Beratunsapplikationen ersetzt oder eränzt und über unterschiedliche Geräte wie Smartphones, Tablet PCs oder auch Multi-Touch-Tische zuänlich emacht (siehe Artikel «Orane Me» Seite 3). Diese Anebote erlauben den Kunden, zusammen mit den Beratern die Auswirkunen ihrer Produktwahl direkt abzuschätzen und unterschiedliche Szena rien zu testen. Geräteüberreifende Abläufe sind aber auch in Spitälern relevant. So kann die medizinische Mitarbeiterin mit ihrem mobilen Tablet PC auf die Patientendaten zureifen, ein Krankheitsbild direkt beim Patienten dokumentieren und später im Spitalverwaltunssystem mit Zusatzinformationen eränzen. Geräteüberreifende Standards nöti Die Einführun des Internets konfrontierte viele Unternehmen mit anspruchsvollen neuen Herausforderunen. Einerseits mussten die internen Systeme in Echtzeit Daten verarbeiten können und andererseits sollten Transaktionen, welche über das Internet ablaufen, auch Kundenberatern zuänlich sein. Dabei spricht man von Multi channel Manaement. Kommt hinzu, dass Kunden oder Mitarbeitende über zahlreiche verschiedenartie Geräte mit einem Unternehmen interaieren seien es Smartphones, Tablet PCs, Informations-Kioske (öffentlich zuänliche touchfähie Bildschirme) oder Multitouch- Screens (wie Surface). Die zunehmende Zahl von interaktiven Kontaktpunkten wie auch der Bedarf nach der Unterstützun von Abläufen, welche die Bedienun unterschiedlicher Devices beinhaltet, machen deutlich: Es braucht eräteüberreifende User Interface Standards. Bereits heute präsentieren sich Unternehmen ihren Kunden über ein einheitliches Corporate Desin. Dieses bewirkt einen Wiedererkennunseffekt Pro dukte und Informationen werden mit einem bestimmten Brand in Verbindun ebracht. Diesen Effekt ilt es nun mit einer strinenten Corporate User Experience in die Gerätewelt zu übertraen. Corporate User Experience als Unterscheidunsmerkmal Bei interaktiven Kontaktpunkten braucht es neben einem einheitlichen Erscheinunsbild Voraben zur User Experience: So sollen Anwendunen auf den verschiedenen Geräten ähnlich funktionieren und Informationen nach denselben Prinzipien oranisiert sein. Eine Corporate User Experience wird nur dann als abestimmt empfunden, wenn es Symmetrien über die unterschiedlichen Gerätetypen hinwe auf jeder einzelnen Ebene ibt (siehe Grafik). Konkret heisst das: Ein Nutzer findet eine sinnvolle Abstimmun über die Gerätetypen hinwe, wenn

5 fokus /// CLX.Snapshot 1 /2011 die Funktionen mit mölichst ähnlichen Funktionselementen zuänlich sind; wenn die Naviation ähnlich oranisiert ist; wenn die leichen Naviationsberiffe verwendet werden; und wenn das User Interface nach denselben visuellen Voraben umesetzt ist. Die Gestaltun der User Experience wird zunehmend zum Differenzierunsmerkmal. Besonders dort, wo sich die Leistunen von Unternehmen nur noch weni unterscheiden, können innovative Interaktionsmölichkeiten mit Unternehmen matchentscheidend sein. So unterscheiden sich zum Beispiel die Grundfunktionen einer Waae für den Laborbetrieb von Hersteller zu Hersteller kaum. Alle Geräte sind in der Lae, eine enaue Messun durchzuführen. Sie differenzieren sich nur noch über den Service, die Benutzerfreundlichkeit sowie über den Interationsrad mit anderen Geräten. Eine Vereinheitlichun der User Experience führt bei solchen Geräten zu einem rösseren Kundennutzen. So ist es nicht nur viel einfacher, zusätzliche Geräte eines bestimmten Herstellers einzusetzen, da die Einarbeitun viel einfacher fällt, sondern auch mölich, eräteüberreifende Anwendunsszenarien im professionellen Umfeld anzubieten. Zudem sind die Herstellunskosten von Geräten, bei denen man auf eine überreifende Bibliothek von Bedienunselementen zureifen kann, eriner. Umfassendes Dienstleistunsanebot von CREALOGIX Die Voraussetzun, um eine anze Produktfamilie und unterschiedliche Kontaktpunkte in einem User- Experience-Projekt zu estalten und aufeinander abzustimmen, ist ein ausefeiltes User Experience Proram Manaement. Dazu braucht es einen kompetenten Partner, der über Know-how auf unterschiedlichsten technischen Plattformen verfüt und der in der Lae ist, ein komplexes Interaction- Desin-Projekt durchzuführen. Die neu zu entwickelnden Guidelines müssen Voraben zu unterschiedlichsten Devices enthalten und die Corporate Identity berücksichtien. «Innovative In ter aktions mö lichkeiten können matchent scheidend sein.» toni steimle, Senior User Experience Berater, CREALOGIX E-Business AG CREALOGIX bietet mit seinem User Experience Lifecycle ein umfassendes Dienstleistunsanebot zur Entwicklun einer Corporate Experience von der Benutzerforschun, der Entwicklun innovativer Nutzunszenarien, der Ableitun eines Interaktionskonzeptes, visuellen Richtlinien und Interaction Patterns bis zur Überprüfun der sich daraus erebenden Interaktionen (esamter Leistunskatalo siehe Seitenspalte). Für Fraen und zusätzliche Informationen steht Ihnen Toni Steimle, Senior User Experience Berater, CREALOGIX E-Business AG, erne zur Verfüun: /// ebene 4 Visuelle repräsentation ebene 3 loischer aufbau corporate user experience die leistunen von crealoix Experience Research Nur ein vertieftes Verständnis der Nutzerruppen und deren Ziele stellen den Erfol Ihres Anebotes sicher. Für die Erarbeitun von Personas nutzen wir zahl reiche Methoden wie z. B.: Beobachten von Benutzern (Kontextanalyse) interviews oder Befraunen Experience Stratey Die Nutzerbedürfnisse übersetzen wir basierend auf Ihren Geschäftszielen und den technischen Rahmenbedinunen in Lösunsvorschläe und halten diese in Form von Szenarien und einem Interaktionskonzept fest. Dazu verwenden wir u.a. folende Methoden: Expert Reviews mitbewerberanalyse innovations Workshops Experience Desin Basierend auf Personas und Szenarien erarbeiten wir eine Interaktionsarchitektur, Storyboards, Visuals, einen Visual Styleuide und entwickeln leichzeiti das Interaktionskonzept mit verschiedenen Methoden weiter: Card Sortin Prototypin Expert Reviews Storyboardin Experience Assessment Wir führen Assessments anhand von fertien Lösunen oder erarbeiteten Prototypen durch, aber auch durch Verleiche mit Mitbewerbern oder voränien Versionen. Dazu nutzen wir Methoden wie: Usability Testin Walkthrouhs Expert Reviews wie Heuristische Evaluation Experience Production Wir setzen Prototypen und Konzepte in lauffähie Software um oder erstellen Desin-Elemente im notwendien Zielformat. Unser Anebot umfasst: hifi Prototypen UI Komponenten UI Toolbox Desin Assets templates User ebene 2 struktur und informationsarchitektur Experience Coachin / Trainin Gemeinsam mit Ihnen eränzen wir Ihre Entwicklunsprozesse mit Rollen, Prozessschritten und Artefakten und bieten auch entsprechende Intensivtrainins an. ebene 1 anwendunsfälle /// So funktionieren interaktive Beratunsszenarien: Interaiert ein Kunde mit einem Unternehmen über ein Smartphone, erlaubt dieses den Zuriff auf unterschiedliche Anwendunsfälle (Ebene 1). Die Anwendunsfälle und die damit verknüpften Funktionen sind über eine bestimmte Naviationsstruktur zuänlich (Ebene 2). Die Funktionen wiederum werden über eine loische Struktur des Screenaufbaus und durch bestimmte Bedienunselemente abebildet (Ebene 3). Die Bedienunselemente werden durch eine visuelle Darstellun repräsentiert (Ebene 4)

6 CLX.Snapshot 1 /2011 /// software im einsatz /// Bietet Mitarbeitenden zeitliche und örtliche Unabhänikeit beim Lernen: Die neuen E-Learnin Module von CREALOGIX bei der Miros Bank AG. Miros Bank AG setzt auf E-Learnin. Mit 40 Modulen von CREALOGIX lernen die Mitarbeitenden der Miros Bank erfolreich die Einführun des neuen Finnova Core-Bankensystems. Die traditionsreiche Miros Bank AG ehört heute mit ihren über Kunden zu den führenden Schweizer Banken. Im November letzten Jahres setzte sie das neue Finnova Core-Bankensystem ein. Um die Einführun des neuen Systems optimal beleiten zu können und bestehende wie auch zu künftie Mitarbeitende zu schulen, entschied sich die Miros Bank AG, auf E-Learnin zu setzen. Der konkrete Nutzen von E-Learnin liet in der zeitlichen und örtlichen Unabhänikeit beim Lernen. Die 1500 Mitarbeitenden in der anzen Schweiz können die Module jeweils in ihrer Sprache sowohl als Einführunsproramm wie auch zum Repetieren anwenden. Lernmodule in Deutsch, Französisch und Italienisch Die Lernumebun bietet 40 Module, die thematisch entlan den Handbüchern oranisiert sind (Finnova-Grundlaen, CRM, Anleen, Finanzieren, Zahlunsverkehr usw.). Die Module bieten den Lernenden jeweils eine ründliche Einführun in die relevanten Elemente von Finnova, die sie zur Abwicklun der jeweilien Geschäftsfälle bedienen müssen. Kernstück der neuen Lernmodule sind die Finnova- Simulationen, die mit Hilfe der datano performance suite erstellt wurden. Alle darestellten Geschäftsfälle wurden in prozesserechter Weise mittels Screen-Recordin aufenommen und von CREALOGIX mit eeineten Anweisunen und Hilfestellunen eränzt. Die Lernenden spielen die Fälle selbst durch. Das Proramm leitet sie handelnd zur korrekten Bedienun von Finnova an learnin by doin. «Für die dezen tral oranisierte Miros Bank AG war E-Learnin die optimale Lösun.» Christine Bresciani, Business Enineerin, Miros Bank AG Die Module sind verleichbar mit einer Bibliothek. CREALOGIX erstellte alle Module dreisprachi und importierte sie danach in die Traininsplattform. Die WBT-Einheiten dauern in der Anwendun von 10 bis 60 Minuten je nach Komplexität des Themas und Läne der Simulationen. Erfolreiche Premiere bei der Miros Bank AG Die Miros Bank AG entschied sich bei der Ein führun dieser ersten E-Learnin Module für CREALOGIX, weil der Softwarespezialist die Aufabe am besten lösen konnte. Zudem überzeuten die referenzen und das rosse Know-how aus dem Bankenumfeld mit BankinToday und weiteren Anwendunen. Die Projektdauer betru rund neun Monate. Der Zeitpunkt der Einführun wurde an alle Mitarbeitenden als Samichlaus-Geschenk am 6. Dezember 2010 kommuniziert. Die Nutzun ist seither sehr ut anelaufen, und bei den Mitarbeitenden besteht eine hohe Akzeptanz. Sowohl die Miros Bank AG als auch CREALOGIX durchliefen in diesem Projekt wichtie Lernprozesse. Beide Parteien, die zum ersten Mal ein emeinsames Projekt abwickelten, lernten die Prozesskulturen und Instrumente des Partners kennen. Die rosse Herausforderun bestand in der Modulanzahl und darin, die drei Partner Miros Bank AG, datano und CREALOGIX aufeinander abzustimmen. Die Zusammenarbeit mit CREALOGIX empfanden die Partner als sehr anenehm. Alle inen mit viel Kreativität und Enthusiasmus an das Projekt und brachten es so zum Erfol. Für Fraen und weitere Informationen steht Ihnen Markus Münch, Leiter E-Learnin, CREALOGIX E-Business AG, erne zur Verfüun: ///

7 CLX.inside /// CLX.Snapshot 1 /2011 Neue Produkte SharePoint Extranet Manaer für effiziente Zusammenarbeit Extranet-Portale sollen schnell und sicher aufesetzt werden können, damit eschlossene Benutzerruppen (Part ner, Kunden, Lieferanten, Projektteams) über ein emeinsames Pro jektportal zusammenarbeiten können. Die Neuentwicklun von CREALOGIX basiert auf SharePoint SharePoint Extranet Manaer spart Zeit, Kosten, kürzt We e ab und verschafft Power Usern neue autonomie. Ihre Projekt leiter setzen drinend benötite Extranet-Portale absolut selbständi auf. Einfach, schnell, sicher und voll automatisiert. Fit für das neue Geschäftsjahr: CREALOGIX Gruppe mit fokussierter Ausrichtun und wachsender Profitabilität. Ein neues Projekt-Portal ist innerhalb von wenien Minuten problemlos erstellt und kann sofort einesetzt werden. Mit den ewohnten kom forta blen Funktionen. Sofortzuriff für definierte Kunden, Partner oder lieferanten mit den zuewiesenen Rechten, ohne auf ein hohes Sicherheitslevel verzichten zu müssen. Unsere Spezialisten mit Know-how und jahrelaner Erfahrun schaffen Mehrwert für Ihr Unter neh men, der sich sofort auszahlt. Für weitere Informationen steht Ihnen Marco van Wieren, Leiter SharePoint der CREALOGIX E-Business AG, erne zur Verfüun: Herr Richle, Sie haben am 4. März das Halbjahreserebnis bekannt eeben. Dieses sieht ja sehr zuversichtlich aus fürs Allerdins wir sind sehr ut unterwes und haben auch das von uns anvisierte Ziel einer EBIT- Mare von zehn Prozent in der Gruppe erreichen können. Die Fokussierun auf unsere starken Bereiche, wo wir eindeutie Alleinstellunsmerkmale (USP) mit unseren Produkten und Leistunen haben, hat sich bewährt. CREALOGIX hat seit Juli 2010 eine neue Unternehmensstruktur. Inwieweit hat diese zum Erebnis beietraen? Der Erfol von Unternehmen hänt stark davon ab, wie ut sie sich auf die für sie relevanten Märkte ausrichten. Verändern sich die Märkte, so müssen das auch die Unternehmen tun. Die Ausrichtun auf die Entwicklun und Vermarktun eiener Produkte ist unsere Antwort dazu. Das bedeutet aber auch, dass die internen Strukturen darauf auselet werden müssen und enau das haben wir emacht. Wir haben diesen Prozess seit einien Jahren konsequent voranetrieben und werden auch im laufenden Jahr noch weiter daran arbeiten. Dass wir auf dem richtien We sind, zeien unsere Markt erfole sowie die kürzlich publizierten Zahlen sehr schön. «Wenn sich der Markt verändert, müssen die internen Strukturen darauf auselet werden enau das haben wir emacht.» Bruno Richle, Verwaltunsratspräsident und CEO CREALOGIX Gruppe Heute sind wir mit drei Themen im Markt präsent, bei welchen wir über Alleinstellunsmerkmale verfüen und zusätzlich oder erade desween eine marktführende Stellun innehaben. Diese sind E-Bankin, E-Payment und Education; in den Bereichen E-Business und T & L arbeiten wir noch an dieser Positionierun. Was hat sich CREALOGIX für das neue Geschäftsjahr vorenommen, welches am 1. Juli beinnt? CREALOGIX möchte weiter wachsen. Einerseits oranisch mit den heute bereits sehr erfolreich operierenden Geschäftseinheiten und andererseits mittels Unternehmenszukäufen. Auch die Expansion ins Ausland mit unseren Produkten aus dem Finanzbereich ist ebenfalls ein strateisches Ziel, welches wir im neuen Geschäftsjahr weiter verfolen werden. Zudem werden wir wieder viel Geld in die Produktentwicklun investieren. Schwerpunktmässi in Mobile-Lösunen für die neusten Geräteene rationen. Hier sind Softwarepakete eplant für die Bereiche E-Bankin, E-Payment und Educa tion. Ein zweiter Entwicklunsschwerpunkt liet im Bereich der Mobile Security. Und nicht zu veressen, dass wir bei all diesem Wachstum auch unsere Aktionäre wieder mit positiven Resultaten erfreuen möchten

8 CLX.Snapshot 1 /2011 /// CLX.inside Anschriften SCHWEIZ CREALOGIX E-Bankin AG Baslerstrasse 60 Postfach Zürich Filiale Bern Mühlemattstrasse Bern /// Lockte ein interessiertes Fachpublikum an: Der CREALOGIX Stand inszenierte unter anderem das Thema Mobile Learnin an der Learntec in Karlsruhe. CREALOGIX E-Bankin AG, Zuchwil Hauptstrasse Zuchwil messen CREALOGIX als aussteller an der learntec 2011 Unter dem Motto «Wachstumspotenzial Bildun» fand in Karlsruhe (D) zum 19. Mal die internationale Leitmesse und Konress Learntec statt. CREALOGIX war auch dieses Jahr wieder als Aussteller vertreten und präsentierte Produkte und Dienstleistunen aus dem Bereich E-Learnin. Viele interessierte Fachkundie besuchten den CREALOGIX Stand und zeiten spezielles Interesse an Mobile Learnin und der Lernplattform CLX.WBT-Tracker. Fazit: Der CREALOGIX Messestand erfreute sich einer deutlich höheren Besucherzahl als im Vorjahr mit anreenden Gesprächen und neuen Kontakten. Die Resonanz bei Veranstalter, Besuchern und der Branche zeit, dass sich die Bedeutun der Aus- und Weiterbildun weiter verlaert und die Akzeptanz eenüber dem E-Learnin aufrund der technischen Umebun und der Mölichkeiten wächst. Aenda April 2011 Messe Zürich Swiss Professional Learnin Halle 6, Stand M17 A Mai 2011 München, Neue Messe Transport Loistics Halle 5, Stand Mai 2011 Zürich, Baslerpark CLX.CustomerDay Keep in Touch! Mobile-Lösunen für Ihr Business Detaillierte Informationen zu den Veranstaltunen finden Sie auf unserer Internetsite: CREALOGIX E-Business AG Rosenartenstrasse Bubikon CREALOGIX Education Baslerstrasse 60 Postfach Zürich CREALOGIX E-Business Baslerstrasse 60 Postfach Zürich Geschäftsstelle Bern Mühlemattstrasse Bern CREALOGIX E-Payment AG Bösch 83B 6331 Hünenber CREALOGIX Transport & Loistics AG Baslerstrasse 60 Postfach Zürich DEUTSCHLAND CREALOGIX AG Mainzer Landstrasse Frankfurt am Main Wir stellen vor Das Education Team Die einzelnen Geschäftsbereiche sind in der neuen Business Unit CREALOGIX Education zusammenefasst. Das ca. 60-köpfie Team um René Müller (Leiter Campus Manaement), Markus Münch (Leiter E-Learnin) und Roland Gmür (Leiter Education Platforms) entwickelt und implementiert Campus Manaement Software, E-Learnin-Anwendunen und Aus- und Weiterbildunsplattformen. Die bekanntesten Produkte sind CLX.Evento, CLX.WBT-Tracker, BankinToday und time2learn. Durch die Konzentrierun der Bereiche können Synerie-Effekte enutzt und die Anforderunen von verschiedenen Anwendern und Branchen noch besser bedient werden. Die Bündelun der Kräfte trät bereits erste Früchte. Die Nachfrae nach Produkten und Leistunen im Bildunsmarkt, insbesondere im Bereich Mobile Learnin wächst kontinuierlich, was sich auch an der steienden Anzahl von Neukunden zeit. «Wir freuen uns über diese Entwicklun und fühlen uns sehr wohl in den neuen Räumlichkeiten des Education Teams», kommentiert René Müller, Leiter Campus Manaement. Impressum Redaktion: Damar Boy Konzept und Realisation: Yesway AG, Zürich Druck: Druckerei Felde, Schwerzenbach Auflae: 3500 Exemplare

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