Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe im 1. Quartal 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe im 1. Quartal 2010"

Transkript

1 Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe im 1. Quartal 2010 Diese Mitteilung enthält Informationen, die den Transparenzregeln für börsennotierte Unternehmen unterliegen. Veröffentlichung: 12. Mai 2010, 7 Uhr MESZ Zusammenfassung Die KBC schloss die drei Monate bis März 2010 mit einem Überschuss von 442 Millionen Euro ab. Im vorhergehenden Quartal hatte der Überschuss 304 Millionen Euro betragen. Im ersten Quartal, zur Zeit des Höhepunkts der Finanzkrise, wurde ein signifikanter Verlust von 3,6 Milliarden Euro verzeichnet. Auf zugrunde liegender Basis, also ohne nicht operative Positionen, belief sich der Überschuss im Berichtsquartal auf 543 Millionen Euro. Jan Vanhevel, CEO des Konzerns: Vor dem Hintergrund der mäßigen Erholung der europäischen Wirtschaft hat sich die KBC weiter auf ihre Kernmärkte konzentriert. Im ersten Quartal konnten die Fortschritte, die im letzten Jahr eingesetzt hatten, ohne größere Erschütterungen fortgeführt werden. Aufgrund einer stabilen Geschäftsentwicklung bei allgemein niedrigeren Kreditrückstellungen stieg der Quartalsgewinn im Vergleich zum Vorquartal. Die Kernertragstendenz blieb solide. Zudem machen wir gute Forschritte bei unseren Schwerpunktprojekten zur Neuausrichtung des Geschäftsportfolios. Übersicht 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q Q 2010 /1Q 1Q 2010 / 4Q Überschuss, IFRS (in Millionen Euro) % Gewinn je Aktie, Basis, IFRS (in EUR) % Zugrunde liegender Überschuss (in Millionen Euro) % +149% Zugrunde liegender Gewinn je Aktie, Basis (in EUR) % +81% Aufschlüsselung des zugrunde liegenden Überschuss nach Divisionen (in Millionen Euro) Belgien % +4% Mittel- und Osteuropa % - Merchant Banking % - Gemeinschaftliche Dienste Eigenkapital je Aktie (zum Bilanzstichtag in Euro) % +11% * Die Aufschlüsselung nach Divisionen hat sich geändert. Alle geplanten Desinvestitionen von Konzerngesellschaften sind jetzt den gemeinschaftlichen Diensten zugeordnet, die Vergleichzahlen wurden rückwirkend angepasst. Die Resultate gemäß IFRS und die Zusammenfassung der Ergebnisrechnung sind weiter unten in dieser Mitteilung zu finden. Finanzielle Highlights für das 1. Quartal 2010 Weiterhin solide Einlagen- und Kreditmargen Allmähliche Erholung der Provisionserträge bestätigt sich Starke Handelsraumgeschäfte, konform der Marktperformance Versicherungsprämienerträge entwickeln sich gleichmäßig Kostenentwicklung blieb gut unter Kontrolle Gegenüber dem Vorjahreswert substanziell niedrigere Wertberichtigungen im Kreditportfolio Überschuss des bankaufsichtlichen Kapitals von 1,5 Milliarden Euro über dem Tier-1-Solvabilitätskriterium von 10% 1/7

2 Finanzielle Highlights 1. Quartal 2010 Jan Vanhevel, CEO des Konzerns, fasst die zugrunde liegenden Geschäftsergebnisse des 1. Quartals 2010 folgendermaßen zusammen: Die zugrunde liegenden Nettozinserträge aus dem Einlagen- und Kreditkerngeschäft beliefen sich auf Millionen Euro. Die durchschnittliche Nettozinsmarge im Bankgeschäft bezifferte sich auf 1,82%, gegenüber 1,94% im Vorquartal. Einlagen- und Kreditmargen blieben gesund. Die Verringerung der Nettomarge ist vor allem darauf zurückzuführen, dass aus Gründen der Sorgfaltspflicht für die Reinvestition von Spareinlagen hauptsächlich Kurzfristaktiva eingesetzt wurden. Die Provisionserträge beliefen sich auf 429 Millionen Euro, 31% mehr als im gleichen Vorjahresquartal, als sich die Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt befand, und dies dank gestiegener Einnahmen bei Verkauf und Verwaltung von Investmentprodukten bei verbessertem Klima am Geldanlagemarkt. Verglichen mit 4Q gingen die Provisionserträge, zum Teil aufgrund saisonaler Effekte, um 5% zurück. Die Nettogewinne aus Finanzinstrumenten zum Realwert, darin unter anderem die Resultate aus Handelsraumgeschäften, betrugen 320 Millionen Euro. Diese starke Performance entsprach dem Markttrend." Unsere straffe Kostenkontrolle wird fortgeführt. Nach den Anstrengungen zur Kostensenkung in den letzten beiden Jahren hatten wir 6% niedrigere Operativaufwendungen verglichen zum Vorquartal und auch zum ersten Quartal. Der Kostentrend hat die Talsohle erreicht und wir erwarten von nun an einen Kostenanstieg. Wir gehen davon aus, dass die Wende im Kreditzyklus stattgefunden hat. Nach unserem Haushaltsszenario für 2010 werden die Ausfälle im Vergleich zu deutlich sinken. Zum Ende des ersten Quartals stellten wie 355 Millionen Euro in die Risikovorsorge ein, das war deutlich unter dem Wert von 652 Millionen Euro im Vorquartal. Im 1. Quartal 2010 beliefen sich die Kosten für Kreditausfälle auf 0,84% des Kreditbestands. In Mittel- und Osteuropa sanken die Kreditkosten von 1,70% im Jahr auf 1,20% im ersten Quartal In Belgien sanken die Kreditrückstellungen praktisch auf null, während die Kreditkosten für den Kreditbestand der Division Merchant Banking 1,47% betrugen. Im ersten Quartal wurde beim bankaufsichtlichen Kapital ein Überschuss von 1,5 Milliarden Euro über dem Tier-1-Ziel von 10% aufgebaut." Übersicht der zugrunde liegenden Ergebnisse je Division: Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die geplanten Desinvestitionen im KBC-Konzern jetzt bei den gemeinschaftlichen Diensten erfasst sind. Damit soll eine klare Trennung zwischen der Finanzperformance des langfristigen Geschäfts und den geplanten Desinvestitionen erfolgen. In Belgien führte eine starke Kostenperformance bei praktisch nicht vorhandenen Kreditausfällen und stabilen Erträgen zu einem höheren Nettoergebnis. In Mittel- und Osteuropa wurde ein etwas höherer Gesamtertrag erwirtschaftet, und dies als Ergebnis stabiler Nettozinsspannen, höherer Bruttoprämieneinnahmen bei Versicherungen, gestiegener Fair-Value-Handelserträge und etwas geringerer Provisionserträge im Vergleich zum Vorquartal. Die Haupttriebkräfte für das im Vergleich zum Vorjahresquartal bessere Resultat dieser Division waren substanziell niedrigere Aufwendungen und, noch bedeutender, viel geringere Wertberichtigungen bei Krediten und Forderungen (ca. 50%). Aufgrund dessen wurde in dieser Division ein Ergebnis von 110 Millionen Euro erzielt. Beim Merchant Banking trugen sehr gute Handelsraumergebnisse entscheidend zum Ergebnis bei. Aufgrund des geplanten Abbaus des Kreditbestands sanken die Nettozinserträge im Vergleich zum Vorquartal. Angesichts der problematischen Aussichten für die irische Wirtschaft haben wir die Kreditrückstellungen dort um 142 Millionen Euro erweitert. Der Gesamtbetrag der Wertberichtigungen in diesem Geschäft sank jedoch im Vergleich zum Vorquartal um rund 14%. Insgesamt verzeichnete die Division ein Nettoresultat von 85 Millionen Euro. Das Quartal wurde auch von einigen einmaligen Posten beeinflusst, die nicht im normalen Geschäftsverlauf vorkommen und nicht in die zugrunde liegenden Ergebnisse aufgenommen wurden (kombinierter Nettoeffekt: 0,1 Milliarden Euro). Die wichtigsten einmaligen Posten waren: Eine Aufwertung der CDO-Positionen in Höhe von 0,2 Milliarden Euro, vor allem aufgrund der weiteren Verbesserung des Kreditumfelds. Ein Handelsverlust von 0,1 Milliarden Euro netto wurde für die strukturierten Legacy -Derivatpositionen bei KBC Financial Products (Division Merchant Banking) bilanziert. Weitere begrenzte Ausfälle können für die nächsten Quartale des Jahres 2010 nicht ausgeschlossen werden, wobei sich das Ausfallrisiko kontinuierlich entspannt. 2/7

3 Ergebnisse je Position im 1. Quartal 2010 Erläuterungen je Position zur Gewinn-und Verlust-Rechnung gemäß IFRS für das erste Quartal 2010 (siehe Tabellen auf den nächsten Seiten): Das Nettoergebnis für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2010 betrug 442 Millionen Euro, im Jahr zuvor waren das noch -3,6 Milliarden Euro mit unter anderem erheblichen Ausfällen bei CDOs und Aktien. Das zugrunde liegende Nettoresultat im Berichtsquartal war 543 Millionen Euro. Der Zinsüberschuss bezifferte sich auf Millionen Euro, das war ein Plus von 6% zum Vorjahr (-1% zugrunde liegend). Während das Volumen im Laufe des Quartals nur langsam zunahm, blieb die Nettozinsspanne mit 1,82% ungefähr auf dem gleichen Wert wie im ersten Quartal von (1,80%). Die Bruttoprämienerträge im Versicherungsgeschäft betrugen Millionen Euro, 5% unter der entsprechenden Vorjahreszahl. Ohne Berücksichtigung des abgegebenen Rückversicherungsgeschäfts beliefen sich die versicherungstechnischen Erträge auf 72 Millionen Euro. Das Schadensniveau blieb relativ hoch, unter anderem infolge des Sturms Xynthia, hier war ein Anstieg von 11% bei den versicherungstechnischen Bruttoaufwendungen im Segment Nichtleben zu verzeichnen. Die Dividendenerträge aus Beteiligungen betrugen 17 Millionen Euro. Die realisierten und nicht realisierten Nettogewinne aus Finanzinstrumenten zum Realwert betrugen -3 Millionen Euro. Auf zugrunde liegender Basis waren die Erträge bemerkenswerte 320 Millionen Euro. Die Veräußerungs- und Handelsgeschäfte an den Geld- und Fremdkapitalmärkten verliefen marktkonform günstig. Veräußerungserträge aus zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerten beliefen sich auf 26 Millionen Euro, das war erheblich weniger als im Vorquartal. Die Nettoprovisionserträge beliefen sich auf 420 Millionen Euro. Dies sind eindrucksvolle 32% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Volumen der Geschäfte auf Provisionsbasis steigt wieder, nachdem es aufgrund der Finanzkrise einen historischen Tiefpunkt durchlaufen hatte. Die sonstigen Nettoerträge beliefen sich auf 101 Millionen Euro, also weniger als der Vorjahresbetrag von 152 Millionen. Die Betriebskosten betrugen Millionen Euro, das ist ein Rückgang um 4% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum (zugrunde liegend -6%). Das Kostenniveau wurde immer noch von den 2008 ergriffenen Maßnahmen zur Kostenkontrolle positiv beeinflusst. Es wird jedoch erwartet, dass die Kosten jetzt wieder steigen werden. Auf zugrunde liegender Basis betrug die Kostenquote im Bankgeschäft, ein Maßstab für Kosteneffizienz, 50%, verglichen mit 55% im Jahr. Die Gesamtwertberichtigungen betrugen 383 Millionen Euro, das waren 46% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der größte Teil dieses Betrags ist mit Krediten und Forderungen verbunden. Im Jahr war die Kreditkostenquote auf 1,11% gestiegen, im ersten Quartal 2010 sank sie dann auf 0,84%. Die Abnahme der Kreditwertberichtigungen betrifft alle Divisionen, sie ist aber in Mittel- und Osteuropa besonders ausgeprägt. Beim Merchant Banking wurde ein Teil des Rückgangs der Wertberichtigungen im internationalen Kreditbestand durch höhere Wertberichtigungen bei der KBC Bank Ireland zunichte gemacht. Im Berichtsquartal fielen Ertragssteuern in Höhe von 177 Millionen Euro an. Zum Ende des ersten Quartals 2010 belief sich das Eigenkapital auf 18,2 Milliarden Euro, 1 Milliarde Euro mehr als zum Ende von, vor allem aufgrund des positiven Quartalsergebnisses (+0,4 Milliarden Euro) und dem Anstieg der Neubewertungsgewinne für zur Veräußerung verfügbare Vermögenswerte (+0,6 Milliarden Euro). Die bankaufsichtliche Kernkapitalquote (Tier 1) des Konzerns, ein Maßstab für die Finanzkraft, betrug 11,0% der risikogewichteten Aktiva (9,5%, ohne die nichtstaatlichen hybriden Tier-1-Instrumente). 3/7

4 Tabelle der Resultate nach IFRS Im Folgenden wird die Gewinn-und-Verlust-Rechnung des KBC-Konzerns gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) wiedergegeben. Eine Gesamtübersicht der nach IFRS konsolidierten Gewinn-und-Verlust-Rechnung sowie der Bilanz findet sich im Kapitel Consolidated financial statements des Quartalsberichts. Kurze Erklärungen über die Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Änderungen im Kapital und Kapitalfluss sowie einige Erläuterungen zu den Buchungsposten sind ebenfalls in diesem Kapitel enthalten. Zum besseren Verständnis der zugrunde liegenden Geschäftstrends veröffentlicht die KBC auch die zugrunde liegenden Ergebnisse (siehe nächstes Kapitel). Konsolidierte Erfolgsrechnung, KBC-Konzern, gemäß IFRS, in Millionen EUR 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q Q Q Q 2010 Zinsüberschuss Bruttoprämieneinnahmen, Versicherungen Versicherungstechnische Bruttoaufwendungen, Versicherungsgeschäft Ergebnis aus dem abgegebenen Rückversicherungsgeschäft Dividendenertrag (nicht) realisierter Nettoertrag aus Finanzinstrumenten zum Marktwert unter Berücksichtigung der Wertänderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung Veräußerungserträge aus zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerten Provisionsüberschuss Sonstige Erträge Gesamtertrag Betriebliche Aufwendungen Wertminderungen davon Kredite und Forderungen davon veräußerungsfähige Aktiva Anteile an verbundenen Unternehmen Gewinn vor Steuern Ertragssteueraufwand Nettogewinn nach Steuern aus eingestellter Geschäftstätigkeit Gewinn nach Steuern auf Minderheitsanteile entfallend auf Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend Belgien Mittel- und Osteuropa Merchant Banking Gemeinschaftliche Dienste Gewinn je Aktie, Basis (in EUR) Gewinn je Aktie, verwässert (in EUR) Kennzahlen, konsolidierte Bilanz und Verhältniszahlen KBC Konzern, in Millionen EUR oder % Bilanzsumme Forderungen an Kunden Wertpapiere (Eigen- und Fremdmittel) Kundeneinlagen und Schuldtitel Versicherungstechnische Rückstellungen (netto), Versicherungsgeschäft Verbindlichkeiten aus Anlageverträgen, Versicherungswesen Eigenkapital der Muttergesellschaft Nicht stimmberechtigte Kernkapitalinstrumente Verhältniszahlen des KBC Konzerns (zugrunde liegende Resultate, seit Jahresbeginn) Eigenkapitalrendite 16% 18% Kostenquote, Bankgeschäft 55% 50% Kombinierte Quote im Schadenversicherungsgeschäft 101% 98% /7

5 Tabelle der zugrunde liegenden Ergebnisse Zum besseren Verständnis der Geschäftsentwicklung stellt die KBC zusätzlich zu den Ergebnissen laut IFRS einige zugrunde liegende Zahlen bereit. Die Unterschiede zu den IFRS-Zahlen sind auf das Ausschließen außerordentlicher oder nichtoperativer Posten und eine unterschiedliche Bilanzierung bestimmter Hedging-Resultate und Kapitalmarkteinkünfte zurückzuführen. Angesichts ihres Charakters und ihrer Größenordnung ist es wichtig, die Resultate um diese Faktoren zu bereinigen, um den Ertragstrend richtig zu verstehen. Eine vollständige Erklärung der Unterschiede zwischen IFRS und den zugrunde liegenden Zahlen finden sich im Kapitel Konzernabschluss des Quartalberichts unter Segmentberichterstattung. Nachstehend finden Sie einen Abgleich des Überschusses. Konsolidierte Erfolgsrechnung, KBC-Konzern, zugrunde liegend, gemäß IFRS, in Millionen EUR 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q Q Q Q 2010 Zinsüberschuss Bruttoprämieneinnahmen, Versicherungen Versicherungstechnische Bruttoaufwendungen, Versicherungsgeschäft Ergebnis aus dem abgegebenen Rückversicherungsgeschäft Dividendenertrag (nicht) realisierter Nettoertrag aus Finanzinstrumenten zum Marktwert unter Berücksichtigung der Wertänderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung Veräußerungserträge aus zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerten Provisionsüberschuss Sonstige Erträge Gesamtertrag Betriebliche Aufwendungen Wertminderungen davon Kredite und Forderungen davon veräußerungsfähige Aktiva Anteile an verbundenen Unternehmen Gewinn vor Steuern Ertragssteueraufwand Gewinn nach Steuern auf Minderheitsanteile entfallend auf Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend Belgien Mittel- und Osteuropa Merchant Banking Gemeinschaftliche Dienste Gewinn je Aktie, Basis (in EUR) Gewinn je Aktie, verwässert (in EUR) Abgleich des zugrunde liegenden Überschusses mit dem Überschuss laut IFRS* 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q 2010 Ergebnisrechnung, in Millionen EUR Gewinn nach Steuern, auf die Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend, zugrunde liegend MTM oder Derivate zu Hedging-Zwecken Gewinne/Verluste bei CDOs MTM oder CDO Bürgschafts- oder Verpflichtungsprovision + Wertminderung von AFS-Aktien Wertberichtigungen auf Problembanken in den USA und Island Gewinn oder Buy-back von hybriden Tier-1- Papieren Wertberichtigungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert + Ausfall bei Lagacy-Derivatpositionen MTM eigener Schuldverschreibungen andere Steuern und Beteiligungen in obigen Posten Gewinn nach Steuern, auf die Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend, IFRS * Eine Aufschlüsselung dieser Abgleichtabelle je Division findet sich im Kapital Underlying results per business unit des Extended quarterly report 1Q /7

6 Andere Informationen Strategische Highlights und künftige Entwicklungen Nach der Überarbeitung der Strategie der KBC im Lauf von hat der Konzern sich deutlich engagiert, sein Risikoprofil zu reduzieren, während er seine Ertragskraft im Kerngeschäft und sein organisches Wachstumspotenzial noch erhalten konnte. Jan Vanhevel, CEO des Konzerns: Unsere Beobachtung zeigt eindeutig, dass unser Kerngeschäftsmodell von den Turbulenzen im Finanzsektor nahezu unberührt geblieben ist. Es erwies sich jedoch als notwendig, angemessen unser Risikoprofil und die Zahl der von uns mit Kapital versorgten Aktivitäten zu reduzieren. Die Entscheidung über die Strategie wurde offensichtlich in Übereinstimmung mit diesen Prüfungen getroffen. Die im November angekündigte neue Strategie konzentriert sich auf das organisch wachsende Allfinanzgeschäft in Belgien und auf ausgewählte mittel- und osteuropäische Märkte und richtet sich an Retail- und KMU-Kunden einschließlich lokaler Mittelständler. Das Engagement bei der Kreditvergabe an Unternehmen sowie Randaktivitäten in den Eigengeschäften außerhalb der Heimmärkte wird stark abgebaut, und KBL European Privat Bankers wird abgestoßen. Damit einhergehen werden einige weitere Kapitaloptimierungsmaßnahmen. Jan Vanhevel: Wir sind auf die Zukunft vorbereitet. Mittelfristig haben wir eine klare Vision, gestützt auf ein starkes Geschäftskonzept. Die Umsetzung der Strategie schreitet gut voran und wird genau überwacht. Entsprechend der obigen Strategie wurden alle abzustoßenden Aktivitäten zur Berichterstattung in die Gemeinschaftlichen Dienste umgruppiert. Die Ergebnisse der anderen Divisionen berücksichtigen diese Unternehmen daher nicht. Jan Vanhevel: Das macht es einfach, zu prüfen, welche Aktivitäten zu den Kernaktivitäten des KBC-Konzerns gehören und welchen finanziellen Status sie haben. Wir ermöglichen den Investoren so einen besseren Einblick in unsere Finanzkraft. Der Neuausrichtungsprozess hat bedeutende Fortschritte gemacht und einige Veräußerungsgeschäfte, wie das US- Geschäft mit umgekehrten Hypotheken und die Tätigkeiten auf dem japanischen Aktienmarkt, sind bereits im ersten Quartal von 2010 unterzeichnet worden. Darüber hinaus wurde im ersten Quartal von 2010 ebenfalls eine einschneidende Reduzierung der Kreditderivate des Konzens als Teil der Umstrukturierung von KBC Financial Products eingeleitet. Die anderen für 2010 vorgesehenen Veräußerungen werden plangemäß fortgesetzt. Ende April haben die belgischen Steuerbehörden entschieden, dass das Abstoßen von zwischenbetrieblichen Schulden im Zusammenhang mit CDO-gebundenen Verlusten, die in den letzten Jahren erlitten wurden, steuerlich absetzbar sind, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. In der Praxis bedeutet das, dass die KBC im zweiten Quartal von 2010 einen positiven latenten Steuerertrag von 0.3 Milliarden Euro verbuchen kann, was die Verluste der vorigen Zeitspannen teilweise ausgleichen wird. Die KBC beabsichtigt die Rücknahme der zugunsten des Staates begebenen Kernkapitalinstrumente zu einem großen Teil durch Gewinnrücklagen und Freisetzung von Kapital in Nichtkernaktiva. Die KBC plant außerdem, die vorgeschriebene Kapitalquote (Tier-1) von 10%, davon 8% Kernkapital nach den sogenannten nach den Basel-II- Eigenkapitalvorschriften (in einer ersten Phase sind im Kernkapital ebenfalls die dem Staat begebenen Kernkapitalinstrumente enthalten) beizubehalten. Das Engagement der KBC im Hinblick auf griechische Staatsanleihen ist auf 1,9 Milliarden Euro (wovon 0,6 Milliarden im Handelsbuch) begrenzt. Weitere Informationen über das Engagement der KBC in Staatsanleihen in Südeuropa finden sich im Kapitel Konzernabschluss des Quartalsberichts. Zusätzliche Informationen zur Ergebnisrechnung Im ersten Quartal 2010 gab es keine Veränderungen des Konsolidierungskreises oder der Bewertungsregeln, die einen relevanten Effekt auf die Einnahmen hatten. Im ersten Quartal 2010 stieg der Wert der lokalen Währungen an den Märkten der KBC in Mittel- und Osteuropa (durchschnittlich) gegenüber dem Euro verglichen mit dem ersten Quartal um 8% (mit Auswirkungen auf die Ergebniskomponenten der Divisionen in Mittel- und Osteuropa). Vergleicht man das erste Quartal 2010 jedoch mit dem vierten Quartal, waren die Wertschwankungen dieser Währungen nicht von Bedeutung. Das Eigenkapital der Muttergesellschaft je Aktie zum (31,4 Euro) wurde aufgrund von 339,73 Millionen Aktien berechnet (bei dieser Berechnung wurde die Zahl der eigenen Aktien (18,2 Millionen) von der Zahl der ausstehenden Stammaktien (357,9 Millionen) abgezogen). Ein Gewinn je Aktie für das erste Quartal von 2010 (0,86 Euro) wurde aufgrund von 339,73 Millionen Aktien (Durchschnitt im Lauf des Quartals) berechnet, und ein verwässerter Gewinn je Aktie (0,86 Euro) wurde auf der Grundlage von 339,74 Millionen Aktien (ebenfalls Quartalsdurchschnitt) berechnet. In beiden Fällen wurde die durchschnittliche Zahl der eigenen Aktien von der durchschnittlichen Zahl der Stammaktien abgezogen. Zur Berechnung des verwässerten Gewinns je Aktie wurde jedoch die Zahl der Aktienoptionen für die Mitarbeiter mit einem Ausübungspreis unter dem Marktpreis (14.882) hinzugerechnet. Nach IAS 33 haben die Umwandlungsoption auf die 6/7

7 Emission von Kernkapitalwertpapieren für den belgischen Staat und das Engagement des Staates zur Aktienübernahme in Zusammenhang mit dem CDO-bezogenen Garantieprogramm keinen Effekt. Hinweis: Der Coupon, der für Kernkapitalinstrumente, die dem belgischen Staat und der Flämischen Regionalregierung verkauft wurden, wird bei der Berechnung der Ergebnisse pro Aktie (anteilig) von den Erträgen abgezogen. Nach gewohntem Muster hat die KBC am Donnerstag, dem 31. März 2010 zusätzliche Risiken bei der Zusammensetzung ihres Engagements bei strukturierten Krediten offengelegt (verfügbar in der englischen Version des erweiterten Quartalsberichts unter Den Kalender, der auch die Termine für die Veröffentlichung der Pressemitteilungen und für Analysten- und Investorentreffen enthält, finden Sie unter 7/7

Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe, 2Q 2009 & 1H 2009

Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe, 2Q 2009 & 1H 2009 Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe, 2Q 2009 & 1H 2009 Geregelte Information* - 6. August 2009 (07 Uhr MESZ) Zusammenfassung Im zweiten Quartal 2009 erzielte die KBC ein positives Nettoergebnis

Mehr

KBC Gruppe: hervorragendes erstes Quartal 2006 Kräftige fundamentale Gewinnentwicklung

KBC Gruppe: hervorragendes erstes Quartal 2006 Kräftige fundamentale Gewinnentwicklung Pressemitteilung zum ersten Quartal 2006 Termine für 30. Mai 2006: Publikation unter www.kbc.com 07.30 Uhr MESZ Telefonkonferenz Presse 10.30 Uhr MESZ - Tel. +32 2 290 1407 Telefonkonferenz Finanzanalysten

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 24. Mai 2012 RBI verdoppelte Gewinn und steigerte Kapitalquote deutlich Zinsüberschuss stabil bei 875 Millionen (Q1 2011: 884 Millionen) Betriebserträge fielen leicht um 3,4 Prozent auf 1.295 Millionen

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Verbessertes Konzernergebnis trotz rückläufiger operativer Entwicklung im 1. Quartal 2009/2010 / Positiver Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Verbessertes Konzernergebnis trotz rückläufiger operativer Entwicklung im 1. Quartal 2009/2010 / Positiver Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Verbessertes Konzernergebnis trotz rückläufiger operativer Entwicklung im 1. Quartal 2009/2010 / Positiver Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Konzernergebnis um rund zwölf Prozent verbessert Umsatz und

Mehr

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

IR Mitteilung 10. August 2011

IR Mitteilung 10. August 2011 IR Mitteilung 10. August 2011 Commerzbank: 1,2 Mrd Euro Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2011 Operatives Ergebnis der Kernbank zum 30. Juni 2011 bei 2,1 Mrd Euro Wertkorrektur auf griechische Staatsanleihen

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015

RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015 Wien, 19. August 2015 RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015 Zinsüberschuss sinkt im Jahresvergleich um 13,9 Prozent auf 1.682 Millionen (HJ/2014: 1.954 Millionen)

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 24. November 2011 Vorsteuerergebnis der Raiffeisen Bank International nach neun Monaten übersteigt 1 Milliarde Periodenüberschuss vor Steuern steigt im Jahresvergleich um 3,5 Prozent auf 1.032 Millionen

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Bilanzpressekonferenz 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Übersicht Highlights 2010 Gesamtwirtschaftliche Rahmendaten Geschäftliche Entwicklung Alternatives Kreditportfolio

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2015 auf über 1 Mrd. Euro gesteigert

Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2015 auf über 1 Mrd. Euro gesteigert Pressemitteilung Für Wirtschaftsredaktionen 3. August 2015 Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2015 auf über 1 Mrd. Euro gesteigert Operatives Ergebnis im Konzern auf 1.070 Mio. Euro gesteigert (erstes

Mehr

20 05 Quartalsbericht 4

20 05 Quartalsbericht 4 20 Quartalsbericht 4 Raiffeisenlandesbank OÖ baut mit Ergebnis 20 ihre Risikotragfähigkeit neuerlich aus Erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen wie zum Beispiel am erfolgreichen Stahlkonzern voestalpine

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. 2. April 2015 STATISTIK ÜBER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UND PENSIONSEINRICHTUNGEN IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET: VIERTES QUARTAL 2014

PRESSEMITTEILUNG. 2. April 2015 STATISTIK ÜBER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UND PENSIONSEINRICHTUNGEN IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET: VIERTES QUARTAL 2014 PRESSEMITTEILUNG 2. April 2015 STATISTIK ÜBER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UND PENSIONSEINRICHTUNGEN IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET: VIERTES QUARTAL 2014 Im vierten Quartal 2014 erhöhten sich die Finanzaktiva der

Mehr

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 Erste Bank: Bilanz ab 2005 entsprechend der Neufassungen der IAS - Standards 32 und 39 PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 - Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung rückwirkend adaptiert Die Erste Bank

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 1 2 3 4 AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches soweit auf Kreditinstitute

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 30. April 2008 Joachim Weith Konzern-Kommunikation Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr@fmc-ag.de www.fmc-ag.de Fresenius Medical Care mit sehr gutem Start

Mehr

Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen

Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen 18. Juni 2015 Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen Telefonkonferenz Presse Per H. Utnegaard, CEO

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

Postbank Konzern Zwischenmitteilung zum 30. September 20120

Postbank Konzern Zwischenmitteilung zum 30. September 20120 Postbank Konzern Zwischenmitteilung zum 30. September 20120 Vorbemerkung I Volkswirtschaftliche Entwicklung I Geschäftsentwicklung Vorbemerkung Diese Mitteilung stellt eine Zwischenmitteilung im Sinne

Mehr

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als

Mehr

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital

Mehr

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Commerzbank: Operatives Ergebnis im dritten Quartal 2013 bei 103 Mio. Euro

Commerzbank: Operatives Ergebnis im dritten Quartal 2013 bei 103 Mio. Euro Pressemitteilung Für Wirtschaftsredaktionen 7. November 2013 Commerzbank: Operatives Ergebnis im dritten Quartal 2013 bei 103 Mio. Euro Erträge vor Risikovorsorge trotz saisonaler Effekte nahezu stabil

Mehr

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24...

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24... Seite 1 von 5 Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro Neukredite an Private und Unternehmen: 8,8 Mrd. Euro Jahresüberschuss nach Steuern steigt um 23,2 Prozent auf 270

Mehr

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW steigert

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 1 ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 Zur Messung der Staatsverschuldung am Beispiel Griechenland 2 1.Zur Definition

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 30.08.2010 Seite 1 1. Halbjahr 2010: Zufriedenstellend Insgesamt zufriedenstellender Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES-Konzern (in Mio. ) 1. Quartal 2012 1. Quartal 2011 Veränderung 2012 zu 2011 Umsatzerlöse 3,07 3,00 3% Rohertrag

Mehr

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe Halbjahresbericht 2006 der EMS-Gruppe EMS-CHEMIE HOLDING AG Domat/Ems Schweiz Inhalt Die EMS-Gruppe Die EMS-Gruppe im 1. Halbjahr 2006 3 Vorschau 2006 4 Konsolidierte Halbjahresrechnung Finanzberichterstattung

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Postbank Konzern zwischenmitteilung zum 31. März 2013

Postbank Konzern zwischenmitteilung zum 31. März 2013 Postbank Konzern zwischenmitteilung zum 31. März 2013 Vorbemerkung Volkswirtschaftliche Entwicklung Geschäftsentwicklung Vorbemerkung Diese Mitteilung stellt eine Zwischenmitteilung im Sinne des 37x WpHG

Mehr

20 05 Quartalsbericht 3

20 05 Quartalsbericht 3 20 Quartalsbericht 3 Qualitatives Wachstum auch 20 In den vergangenen Jahrzehnten hat die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft eine hervorragende Entwicklung genommen und dabei vieles

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld P R E S S E M I T T E I L U N G München, 26. April 2012 Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claudia Scheerer, Tel. (089) 2160 3050 Thomas Bundschuh, Tel. (089) 2160 1775 Fax (089) 2160 3009, presse@vkb.de

Mehr

Investor Relations News

Investor Relations News Investor Relations News 8. Mai 2014 > Bilfinger startet mit stabilem ersten Quartal ins Jahr 2014 > Trennung von Geschäftsfeld Construction geplant Leistung und bereinigtes Ergebnis akquisitionsbedingt

Mehr

Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick

Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick Die vorliegende Publikation enthält Daten 1 zu den statutarischen Einzelabschlüssen der Banken (Stammhaus) 2. Diese Daten können namentlich bei den

Mehr

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte:

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte: , HOCHTIEF Bilanzpressekonferenz 2007 22. März 2007 Seite 1 von 6 Dr. rer. pol. Burkhard Lohr Vorstandsmitglied Es gilt das gesprochene Wort. Sperrvermerk: 22. März 2007, 09:00 Uhr Meine sehr geehrten

Mehr

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DR. SCHELLER COSMETICS AG auf einen Blick KENNZAHLEN zum 30. Juni in T 2006 2005 Umsatzentwicklung Umsatzerlöse

Mehr

9-Monats-Bericht 2004 UNIQA Versicherungen AG

9-Monats-Bericht 2004 UNIQA Versicherungen AG 9-Monats-Bericht 2004 UNIQA Versicherungen AG Konzernkennzahlen Veränderung Mio. Mio. % 1) Verrechnete Prämien Schaden- und Unfallversicherung 1.251,2 949,8 31,7 Lebensversicherung 861,1 735,9 17,0 davon

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. Juni 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

betandwin.com veröffentlicht Ergebnis für das vierte Quartal sowie für das Geschäftsjahr 2002

betandwin.com veröffentlicht Ergebnis für das vierte Quartal sowie für das Geschäftsjahr 2002 Ad-hoc-Mitteilung Donnerstag, 17. April 2003 Karin Klein Corporate Communications Telefon: +43-1-585 60 44-260 k.klein@betandwin.com betandwin.com veröffentlicht Ergebnis für das vierte Quartal sowie für

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft 28.04.2015 Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft Marco Behn stellvertr. Pressesprecher Tel. 0421 332-2281 Mobil: 0160 58 67 519 marco.behn@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Finanzielle Informationen zur SNB StabFund Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (Stabilisierungsfonds)

Finanzielle Informationen zur SNB StabFund Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (Stabilisierungsfonds) Finanzielle Informationen zur SNB StabFund Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (Stabilisierungsfonds) SNB 158 1 Einleitung Die Nationalbank gründete im Rahmen des vom Bund, der Eidgenössischen

Mehr

Konzernabschluss 2012

Konzernabschluss 2012 174 Konzernabschluss 2012 Note 39 Kategorien von Finanzinstrumenten Die e, s und Wertansätze der finanziellen Vermögenswerte (aktivseitige Finanzinstrumente) setzen sich zum 31. Dezember 2012 bzw. 31.

Mehr

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Design Hotels AG veröffentlicht Bericht zum Halbjahr 2015 Umsatz steigt um 16,5 Prozent auf 8,4 Mio. Euro EBITDA steigt um 4 Prozent auf 689.000 Euro Berlin, 3. August 2015 Die Design Hotels AG (m:access,

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G CBRE GROUP, INC. MELDET UMSATZWACHSTUM VON 26% FÜR 2014 UND 25% FÜR DAS VIERTE QUARTAL 2014 - Bereinigter Gewinn je Aktie steigt 2014 um 17 Prozent; oder um 31 Prozent exklusive

Mehr

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Nanterre, 22. Juli 2010 Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Die wichtigsten Entwicklungen des ersten Halbjahres 2010 Faurecia konnte seine Ergebnisse im

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 Wiener Städtische Konzern von Jänner bis September 2005 (nach IFRS)*: Starke Steigerung des Konzerngewinns (vor Steuern) auf rd. 188 Mio. Euro Gewinn-Ziel (vor Steuern)

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information 4. März 2009 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Investor Relations Telefon: +49 69 7447-92080 Fax: +49 69 7447-2826 www.dzbank.de

Mehr

Durchschnittliche Anzahl ausstehende Aktien 59 166 297 59 164 948 EPRA Earnings pro Aktie 0.13 0.10

Durchschnittliche Anzahl ausstehende Aktien 59 166 297 59 164 948 EPRA Earnings pro Aktie 0.13 0.10 EPRA Performance Messung Seite 51 A.1 EPRA Earnings pro Aktie in Tausend CHF 30.9.2011 30.9.2010 Erfolg der Aktionäre der Züblin Immobilien Holding AG 2 433 495 Marktwertveränderung der Anlageliegenschaften

Mehr

PRESSEMELDUNG Dr. Stefan Schwenkedel Finanzvorstand Tel.: (49) 6131-944 541

PRESSEMELDUNG Dr. Stefan Schwenkedel Finanzvorstand Tel.: (49) 6131-944 541 PRESSEMELDUNG KONTAKTE: Dr. Stefan Schwenkedel Finanzvorstand Tel.: (49) 6131-944 541 Alexander M. Hoffmann Direktor, Investor Relations Tel.: 49 6131 / 944 520 Fax: 49 6131 / 944 509 investor@primacom.de

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Zürich, 10. November 2010 Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Mit Prämieneinnahmen von CHF 15,9 Milliarden in den ersten neun Monaten 2010 erzielte die Swiss Life-Gruppe

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region.

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. Kontinuität in der Geschäftspolitik zahlt sich aus. Sparkasse Mainz auch in der anhaltenden

Mehr

INVESTOR RELATIONS INFORMATION

INVESTOR RELATIONS INFORMATION 26. August 2015 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Investor Relations Erstes Halbjahr 2015: DZ BANK Gruppe erzielt Vorsteuer-Ergebnis von 1,28 Milliarden Euro Jahresziel von 1,5 Milliarden

Mehr

Medienmitteilung. Gutes Ergebnis trotz sinkender Nachfrage. Bossard Gruppe Geschäftsabschluss 2008

Medienmitteilung. Gutes Ergebnis trotz sinkender Nachfrage. Bossard Gruppe Geschäftsabschluss 2008 Medienmitteilung Bossard Gruppe Geschäftsabschluss 2008 Gutes Ergebnis trotz sinkender Nachfrage Die Bossard Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2008 einen rekordhohen Konzerngewinn. Nach einem starken Start

Mehr

BayernLB nach neun Monaten operativ weiter auf Kurs

BayernLB nach neun Monaten operativ weiter auf Kurs 17. November 2014 BayernLB nach neun Monaten operativ weiter auf Kurs Vorsteuerergebnis von 561 Mio. Euro resultiert fast komplett aus kundenbezogenem Kerngeschäft (502 Mio. Euro) Zinsüberschuss stabil,

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Allianz erzielt gute Quartalsergebnisse Ausblick am oberen Ende bestätigt

Allianz erzielt gute Quartalsergebnisse Ausblick am oberen Ende bestätigt Allianz SE Group Communications Presse Allianz erzielt gute Quartalsergebnisse Ausblick am oberen Ende bestätigt Gesamter Umsatz steigt um 2,4 Prozent auf 30,2 Milliarden Euro Operatives Ergebnis wächst

Mehr

Quartalsbericht 2 2007

Quartalsbericht 2 2007 Quartalsbericht 2 2007 Ergebnisse über Plan Raiffeisenlandesbank OÖ auf Höhenflug Es war ein hervorragendes erstes Halbjahr 2007 für uns. Und ich zweifle nicht, dass das zweite genauso erfolgreich wird,

Mehr

Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Quartal 2014 bei 324 Mio. Euro

Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Quartal 2014 bei 324 Mio. Euro 07. Mai 2014 Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Quartal 2014 bei 324 Mio. Euro Operatives Ergebnis in der Kernbank bei 496 Mio. Euro (erstes Quartal 2013: 550 Mio. Euro) Erträge vor Risikovorsorge

Mehr

München, 8. Mai 2014 Presseinformation. Munich Re startet mit Quartalsgewinn von 924 Mio. in das Geschäftsjahr 2014

München, 8. Mai 2014 Presseinformation. Munich Re startet mit Quartalsgewinn von 924 Mio. in das Geschäftsjahr 2014 München, 8. Mai Munich Re startet mit Quartalsgewinn von 924 Mio. in das Geschäftsjahr Kontakt Media Relations München, Johanna Weber Tel.: +49 (89) 3891-2695 Fax: +49 (89) 3891-72695 jweber@munichre.com

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

Beteiligung im Inland

Beteiligung im Inland Erläuterungen zur Jahreserhebung Kapitalverflechtungen mit dem - INA Übersicht Die in diesem Arbeitsblatt gegebenen Antworten legen den weiteren Ablauf der Erhebung fest. Die folgende Grafik zeigt in einem

Mehr

Aufgabe 1: Berechnung der Anzahl Aktien Anzahl Ausgegebene Aktien Issued shares 300,000

Aufgabe 1: Berechnung der Anzahl Aktien Anzahl Ausgegebene Aktien Issued shares 300,000 IAS 33 Ergebnis je Aktie Lösungen Aufgaben Aufgabe 1: Berechnung der Anzahl Aktien Anzahl Ausgegebene Aktien Issued shares 300,000 Abzüglich zurückgekaufte Aktien (eigene Aktien)Treasury stock (Own shares)

Mehr

Commerzbank: Operatives Ergebnis im Konzern im dritten Quartal 2012 bei 216 Mio. Euro

Commerzbank: Operatives Ergebnis im Konzern im dritten Quartal 2012 bei 216 Mio. Euro Pressemitteilung Für Wirtschaftsredaktionen 8. November 2012 Commerzbank: Operatives Ergebnis im Konzern im dritten Quartal 2012 bei 216 Mio. Euro Zinsüberschuss gegenüber dem Vorquartal stabil bei 1,38

Mehr

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008 Michael Pfister Pressesprecher Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-41610 Telefax 0711 127-41612 michael.pfister@lbbw.de www.lbbw.de 37/2008 LBBW setzt auf weiteres

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Swiss Life mit Prämieneinnahmen von CHF 13,0 Milliarden und weiteren operativen Fortschritten in den ersten neun Monaten 2011

Swiss Life mit Prämieneinnahmen von CHF 13,0 Milliarden und weiteren operativen Fortschritten in den ersten neun Monaten 2011 Zürich, 15. November 2011 3. Quartal 2011 Swiss Life mit Prämieneinnahmen von CHF 13,0 Milliarden und weiteren operativen Fortschritten in den ersten neun Monaten 2011 Swiss Life verzeichnete per 30. September

Mehr

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460 IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Lösungen Aufgabe Aufgabe 1: Rechnungslegungsgrundsatz Fremdwährungsumrechnung Die Konzernrechnung wird in Schweizer Franken (CHF) dargestellt. Sämtliche

Mehr

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni Halbjahresbericht 2014 Januar bis Juni 2 PostFinance AG Halbjahresbericht 2014 Bilanz PostFinance AG Bilanz nach Konzernrichtlinie IFRS 30.06.2014 31.12.2013 Aktiven Kassenbestände 1 785 1 989 Forderungen

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter

Mehr

Quartalsbericht Berlin, Januar 2014

Quartalsbericht Berlin, Januar 2014 Quartalsbericht Berlin, Januar 2014 1 Gewinn- und Verlustrechnung URBANARA Gewinn- und Verlustrechnung G&V 01.10. - 31.12. Vorjahresquartal 1. Umsatzerlöse 1.301.160 577.477 2. Gesamtleistung 1.301.160

Mehr

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft)

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft) KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (In Tausend $, ausgenommen je Aktie) Drei Monate zum 30. September 2011 2010 288.885 274.317 Umsatzkosten 101.353 93.797 vom Umsatz 187.532 180.520 Betriebsaufwand:

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Investor Relations Information Konzern-Jahresüberschuss von 212 Millionen dank solidem Geschäftsmodell Zinsüberschuss sinkt gegenüber 2008 um 9 Prozent auf 2.937 Millionen Verwaltungsaufwendungen auf 2.270

Mehr