Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe im 1. Quartal 2010

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1 Mitteilung über die Resultate der KBC Gruppe im 1. Quartal 2010 Diese Mitteilung enthält Informationen, die den Transparenzregeln für börsennotierte Unternehmen unterliegen. Veröffentlichung: 12. Mai 2010, 7 Uhr MESZ Zusammenfassung Die KBC schloss die drei Monate bis März 2010 mit einem Überschuss von 442 Millionen Euro ab. Im vorhergehenden Quartal hatte der Überschuss 304 Millionen Euro betragen. Im ersten Quartal, zur Zeit des Höhepunkts der Finanzkrise, wurde ein signifikanter Verlust von 3,6 Milliarden Euro verzeichnet. Auf zugrunde liegender Basis, also ohne nicht operative Positionen, belief sich der Überschuss im Berichtsquartal auf 543 Millionen Euro. Jan Vanhevel, CEO des Konzerns: Vor dem Hintergrund der mäßigen Erholung der europäischen Wirtschaft hat sich die KBC weiter auf ihre Kernmärkte konzentriert. Im ersten Quartal konnten die Fortschritte, die im letzten Jahr eingesetzt hatten, ohne größere Erschütterungen fortgeführt werden. Aufgrund einer stabilen Geschäftsentwicklung bei allgemein niedrigeren Kreditrückstellungen stieg der Quartalsgewinn im Vergleich zum Vorquartal. Die Kernertragstendenz blieb solide. Zudem machen wir gute Forschritte bei unseren Schwerpunktprojekten zur Neuausrichtung des Geschäftsportfolios. Übersicht 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q Q 2010 /1Q 1Q 2010 / 4Q Überschuss, IFRS (in Millionen Euro) % Gewinn je Aktie, Basis, IFRS (in EUR) % Zugrunde liegender Überschuss (in Millionen Euro) % +149% Zugrunde liegender Gewinn je Aktie, Basis (in EUR) % +81% Aufschlüsselung des zugrunde liegenden Überschuss nach Divisionen (in Millionen Euro) Belgien % +4% Mittel- und Osteuropa % - Merchant Banking % - Gemeinschaftliche Dienste Eigenkapital je Aktie (zum Bilanzstichtag in Euro) % +11% * Die Aufschlüsselung nach Divisionen hat sich geändert. Alle geplanten Desinvestitionen von Konzerngesellschaften sind jetzt den gemeinschaftlichen Diensten zugeordnet, die Vergleichzahlen wurden rückwirkend angepasst. Die Resultate gemäß IFRS und die Zusammenfassung der Ergebnisrechnung sind weiter unten in dieser Mitteilung zu finden. Finanzielle Highlights für das 1. Quartal 2010 Weiterhin solide Einlagen- und Kreditmargen Allmähliche Erholung der Provisionserträge bestätigt sich Starke Handelsraumgeschäfte, konform der Marktperformance Versicherungsprämienerträge entwickeln sich gleichmäßig Kostenentwicklung blieb gut unter Kontrolle Gegenüber dem Vorjahreswert substanziell niedrigere Wertberichtigungen im Kreditportfolio Überschuss des bankaufsichtlichen Kapitals von 1,5 Milliarden Euro über dem Tier-1-Solvabilitätskriterium von 10% 1/7

2 Finanzielle Highlights 1. Quartal 2010 Jan Vanhevel, CEO des Konzerns, fasst die zugrunde liegenden Geschäftsergebnisse des 1. Quartals 2010 folgendermaßen zusammen: Die zugrunde liegenden Nettozinserträge aus dem Einlagen- und Kreditkerngeschäft beliefen sich auf Millionen Euro. Die durchschnittliche Nettozinsmarge im Bankgeschäft bezifferte sich auf 1,82%, gegenüber 1,94% im Vorquartal. Einlagen- und Kreditmargen blieben gesund. Die Verringerung der Nettomarge ist vor allem darauf zurückzuführen, dass aus Gründen der Sorgfaltspflicht für die Reinvestition von Spareinlagen hauptsächlich Kurzfristaktiva eingesetzt wurden. Die Provisionserträge beliefen sich auf 429 Millionen Euro, 31% mehr als im gleichen Vorjahresquartal, als sich die Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt befand, und dies dank gestiegener Einnahmen bei Verkauf und Verwaltung von Investmentprodukten bei verbessertem Klima am Geldanlagemarkt. Verglichen mit 4Q gingen die Provisionserträge, zum Teil aufgrund saisonaler Effekte, um 5% zurück. Die Nettogewinne aus Finanzinstrumenten zum Realwert, darin unter anderem die Resultate aus Handelsraumgeschäften, betrugen 320 Millionen Euro. Diese starke Performance entsprach dem Markttrend." Unsere straffe Kostenkontrolle wird fortgeführt. Nach den Anstrengungen zur Kostensenkung in den letzten beiden Jahren hatten wir 6% niedrigere Operativaufwendungen verglichen zum Vorquartal und auch zum ersten Quartal. Der Kostentrend hat die Talsohle erreicht und wir erwarten von nun an einen Kostenanstieg. Wir gehen davon aus, dass die Wende im Kreditzyklus stattgefunden hat. Nach unserem Haushaltsszenario für 2010 werden die Ausfälle im Vergleich zu deutlich sinken. Zum Ende des ersten Quartals stellten wie 355 Millionen Euro in die Risikovorsorge ein, das war deutlich unter dem Wert von 652 Millionen Euro im Vorquartal. Im 1. Quartal 2010 beliefen sich die Kosten für Kreditausfälle auf 0,84% des Kreditbestands. In Mittel- und Osteuropa sanken die Kreditkosten von 1,70% im Jahr auf 1,20% im ersten Quartal In Belgien sanken die Kreditrückstellungen praktisch auf null, während die Kreditkosten für den Kreditbestand der Division Merchant Banking 1,47% betrugen. Im ersten Quartal wurde beim bankaufsichtlichen Kapital ein Überschuss von 1,5 Milliarden Euro über dem Tier-1-Ziel von 10% aufgebaut." Übersicht der zugrunde liegenden Ergebnisse je Division: Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die geplanten Desinvestitionen im KBC-Konzern jetzt bei den gemeinschaftlichen Diensten erfasst sind. Damit soll eine klare Trennung zwischen der Finanzperformance des langfristigen Geschäfts und den geplanten Desinvestitionen erfolgen. In Belgien führte eine starke Kostenperformance bei praktisch nicht vorhandenen Kreditausfällen und stabilen Erträgen zu einem höheren Nettoergebnis. In Mittel- und Osteuropa wurde ein etwas höherer Gesamtertrag erwirtschaftet, und dies als Ergebnis stabiler Nettozinsspannen, höherer Bruttoprämieneinnahmen bei Versicherungen, gestiegener Fair-Value-Handelserträge und etwas geringerer Provisionserträge im Vergleich zum Vorquartal. Die Haupttriebkräfte für das im Vergleich zum Vorjahresquartal bessere Resultat dieser Division waren substanziell niedrigere Aufwendungen und, noch bedeutender, viel geringere Wertberichtigungen bei Krediten und Forderungen (ca. 50%). Aufgrund dessen wurde in dieser Division ein Ergebnis von 110 Millionen Euro erzielt. Beim Merchant Banking trugen sehr gute Handelsraumergebnisse entscheidend zum Ergebnis bei. Aufgrund des geplanten Abbaus des Kreditbestands sanken die Nettozinserträge im Vergleich zum Vorquartal. Angesichts der problematischen Aussichten für die irische Wirtschaft haben wir die Kreditrückstellungen dort um 142 Millionen Euro erweitert. Der Gesamtbetrag der Wertberichtigungen in diesem Geschäft sank jedoch im Vergleich zum Vorquartal um rund 14%. Insgesamt verzeichnete die Division ein Nettoresultat von 85 Millionen Euro. Das Quartal wurde auch von einigen einmaligen Posten beeinflusst, die nicht im normalen Geschäftsverlauf vorkommen und nicht in die zugrunde liegenden Ergebnisse aufgenommen wurden (kombinierter Nettoeffekt: 0,1 Milliarden Euro). Die wichtigsten einmaligen Posten waren: Eine Aufwertung der CDO-Positionen in Höhe von 0,2 Milliarden Euro, vor allem aufgrund der weiteren Verbesserung des Kreditumfelds. Ein Handelsverlust von 0,1 Milliarden Euro netto wurde für die strukturierten Legacy -Derivatpositionen bei KBC Financial Products (Division Merchant Banking) bilanziert. Weitere begrenzte Ausfälle können für die nächsten Quartale des Jahres 2010 nicht ausgeschlossen werden, wobei sich das Ausfallrisiko kontinuierlich entspannt. 2/7

3 Ergebnisse je Position im 1. Quartal 2010 Erläuterungen je Position zur Gewinn-und Verlust-Rechnung gemäß IFRS für das erste Quartal 2010 (siehe Tabellen auf den nächsten Seiten): Das Nettoergebnis für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2010 betrug 442 Millionen Euro, im Jahr zuvor waren das noch -3,6 Milliarden Euro mit unter anderem erheblichen Ausfällen bei CDOs und Aktien. Das zugrunde liegende Nettoresultat im Berichtsquartal war 543 Millionen Euro. Der Zinsüberschuss bezifferte sich auf Millionen Euro, das war ein Plus von 6% zum Vorjahr (-1% zugrunde liegend). Während das Volumen im Laufe des Quartals nur langsam zunahm, blieb die Nettozinsspanne mit 1,82% ungefähr auf dem gleichen Wert wie im ersten Quartal von (1,80%). Die Bruttoprämienerträge im Versicherungsgeschäft betrugen Millionen Euro, 5% unter der entsprechenden Vorjahreszahl. Ohne Berücksichtigung des abgegebenen Rückversicherungsgeschäfts beliefen sich die versicherungstechnischen Erträge auf 72 Millionen Euro. Das Schadensniveau blieb relativ hoch, unter anderem infolge des Sturms Xynthia, hier war ein Anstieg von 11% bei den versicherungstechnischen Bruttoaufwendungen im Segment Nichtleben zu verzeichnen. Die Dividendenerträge aus Beteiligungen betrugen 17 Millionen Euro. Die realisierten und nicht realisierten Nettogewinne aus Finanzinstrumenten zum Realwert betrugen -3 Millionen Euro. Auf zugrunde liegender Basis waren die Erträge bemerkenswerte 320 Millionen Euro. Die Veräußerungs- und Handelsgeschäfte an den Geld- und Fremdkapitalmärkten verliefen marktkonform günstig. Veräußerungserträge aus zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerten beliefen sich auf 26 Millionen Euro, das war erheblich weniger als im Vorquartal. Die Nettoprovisionserträge beliefen sich auf 420 Millionen Euro. Dies sind eindrucksvolle 32% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Volumen der Geschäfte auf Provisionsbasis steigt wieder, nachdem es aufgrund der Finanzkrise einen historischen Tiefpunkt durchlaufen hatte. Die sonstigen Nettoerträge beliefen sich auf 101 Millionen Euro, also weniger als der Vorjahresbetrag von 152 Millionen. Die Betriebskosten betrugen Millionen Euro, das ist ein Rückgang um 4% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum (zugrunde liegend -6%). Das Kostenniveau wurde immer noch von den 2008 ergriffenen Maßnahmen zur Kostenkontrolle positiv beeinflusst. Es wird jedoch erwartet, dass die Kosten jetzt wieder steigen werden. Auf zugrunde liegender Basis betrug die Kostenquote im Bankgeschäft, ein Maßstab für Kosteneffizienz, 50%, verglichen mit 55% im Jahr. Die Gesamtwertberichtigungen betrugen 383 Millionen Euro, das waren 46% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der größte Teil dieses Betrags ist mit Krediten und Forderungen verbunden. Im Jahr war die Kreditkostenquote auf 1,11% gestiegen, im ersten Quartal 2010 sank sie dann auf 0,84%. Die Abnahme der Kreditwertberichtigungen betrifft alle Divisionen, sie ist aber in Mittel- und Osteuropa besonders ausgeprägt. Beim Merchant Banking wurde ein Teil des Rückgangs der Wertberichtigungen im internationalen Kreditbestand durch höhere Wertberichtigungen bei der KBC Bank Ireland zunichte gemacht. Im Berichtsquartal fielen Ertragssteuern in Höhe von 177 Millionen Euro an. Zum Ende des ersten Quartals 2010 belief sich das Eigenkapital auf 18,2 Milliarden Euro, 1 Milliarde Euro mehr als zum Ende von, vor allem aufgrund des positiven Quartalsergebnisses (+0,4 Milliarden Euro) und dem Anstieg der Neubewertungsgewinne für zur Veräußerung verfügbare Vermögenswerte (+0,6 Milliarden Euro). Die bankaufsichtliche Kernkapitalquote (Tier 1) des Konzerns, ein Maßstab für die Finanzkraft, betrug 11,0% der risikogewichteten Aktiva (9,5%, ohne die nichtstaatlichen hybriden Tier-1-Instrumente). 3/7

4 Tabelle der Resultate nach IFRS Im Folgenden wird die Gewinn-und-Verlust-Rechnung des KBC-Konzerns gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) wiedergegeben. Eine Gesamtübersicht der nach IFRS konsolidierten Gewinn-und-Verlust-Rechnung sowie der Bilanz findet sich im Kapitel Consolidated financial statements des Quartalsberichts. Kurze Erklärungen über die Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Änderungen im Kapital und Kapitalfluss sowie einige Erläuterungen zu den Buchungsposten sind ebenfalls in diesem Kapitel enthalten. Zum besseren Verständnis der zugrunde liegenden Geschäftstrends veröffentlicht die KBC auch die zugrunde liegenden Ergebnisse (siehe nächstes Kapitel). Konsolidierte Erfolgsrechnung, KBC-Konzern, gemäß IFRS, in Millionen EUR 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q Q Q Q 2010 Zinsüberschuss Bruttoprämieneinnahmen, Versicherungen Versicherungstechnische Bruttoaufwendungen, Versicherungsgeschäft Ergebnis aus dem abgegebenen Rückversicherungsgeschäft Dividendenertrag (nicht) realisierter Nettoertrag aus Finanzinstrumenten zum Marktwert unter Berücksichtigung der Wertänderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung Veräußerungserträge aus zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerten Provisionsüberschuss Sonstige Erträge Gesamtertrag Betriebliche Aufwendungen Wertminderungen davon Kredite und Forderungen davon veräußerungsfähige Aktiva Anteile an verbundenen Unternehmen Gewinn vor Steuern Ertragssteueraufwand Nettogewinn nach Steuern aus eingestellter Geschäftstätigkeit Gewinn nach Steuern auf Minderheitsanteile entfallend auf Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend Belgien Mittel- und Osteuropa Merchant Banking Gemeinschaftliche Dienste Gewinn je Aktie, Basis (in EUR) Gewinn je Aktie, verwässert (in EUR) Kennzahlen, konsolidierte Bilanz und Verhältniszahlen KBC Konzern, in Millionen EUR oder % Bilanzsumme Forderungen an Kunden Wertpapiere (Eigen- und Fremdmittel) Kundeneinlagen und Schuldtitel Versicherungstechnische Rückstellungen (netto), Versicherungsgeschäft Verbindlichkeiten aus Anlageverträgen, Versicherungswesen Eigenkapital der Muttergesellschaft Nicht stimmberechtigte Kernkapitalinstrumente Verhältniszahlen des KBC Konzerns (zugrunde liegende Resultate, seit Jahresbeginn) Eigenkapitalrendite 16% 18% Kostenquote, Bankgeschäft 55% 50% Kombinierte Quote im Schadenversicherungsgeschäft 101% 98% /7

5 Tabelle der zugrunde liegenden Ergebnisse Zum besseren Verständnis der Geschäftsentwicklung stellt die KBC zusätzlich zu den Ergebnissen laut IFRS einige zugrunde liegende Zahlen bereit. Die Unterschiede zu den IFRS-Zahlen sind auf das Ausschließen außerordentlicher oder nichtoperativer Posten und eine unterschiedliche Bilanzierung bestimmter Hedging-Resultate und Kapitalmarkteinkünfte zurückzuführen. Angesichts ihres Charakters und ihrer Größenordnung ist es wichtig, die Resultate um diese Faktoren zu bereinigen, um den Ertragstrend richtig zu verstehen. Eine vollständige Erklärung der Unterschiede zwischen IFRS und den zugrunde liegenden Zahlen finden sich im Kapitel Konzernabschluss des Quartalberichts unter Segmentberichterstattung. Nachstehend finden Sie einen Abgleich des Überschusses. Konsolidierte Erfolgsrechnung, KBC-Konzern, zugrunde liegend, gemäß IFRS, in Millionen EUR 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q Q Q Q 2010 Zinsüberschuss Bruttoprämieneinnahmen, Versicherungen Versicherungstechnische Bruttoaufwendungen, Versicherungsgeschäft Ergebnis aus dem abgegebenen Rückversicherungsgeschäft Dividendenertrag (nicht) realisierter Nettoertrag aus Finanzinstrumenten zum Marktwert unter Berücksichtigung der Wertänderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung Veräußerungserträge aus zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerten Provisionsüberschuss Sonstige Erträge Gesamtertrag Betriebliche Aufwendungen Wertminderungen davon Kredite und Forderungen davon veräußerungsfähige Aktiva Anteile an verbundenen Unternehmen Gewinn vor Steuern Ertragssteueraufwand Gewinn nach Steuern auf Minderheitsanteile entfallend auf Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend Belgien Mittel- und Osteuropa Merchant Banking Gemeinschaftliche Dienste Gewinn je Aktie, Basis (in EUR) Gewinn je Aktie, verwässert (in EUR) Abgleich des zugrunde liegenden Überschusses mit dem Überschuss laut IFRS* 1Q 2Q 3Q 4Q 1Q 2010 Ergebnisrechnung, in Millionen EUR Gewinn nach Steuern, auf die Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend, zugrunde liegend MTM oder Derivate zu Hedging-Zwecken Gewinne/Verluste bei CDOs MTM oder CDO Bürgschafts- oder Verpflichtungsprovision + Wertminderung von AFS-Aktien Wertberichtigungen auf Problembanken in den USA und Island Gewinn oder Buy-back von hybriden Tier-1- Papieren Wertberichtigungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert + Ausfall bei Lagacy-Derivatpositionen MTM eigener Schuldverschreibungen andere Steuern und Beteiligungen in obigen Posten Gewinn nach Steuern, auf die Aktionäre der Muttergesellschaft entfallend, IFRS * Eine Aufschlüsselung dieser Abgleichtabelle je Division findet sich im Kapital Underlying results per business unit des Extended quarterly report 1Q /7

6 Andere Informationen Strategische Highlights und künftige Entwicklungen Nach der Überarbeitung der Strategie der KBC im Lauf von hat der Konzern sich deutlich engagiert, sein Risikoprofil zu reduzieren, während er seine Ertragskraft im Kerngeschäft und sein organisches Wachstumspotenzial noch erhalten konnte. Jan Vanhevel, CEO des Konzerns: Unsere Beobachtung zeigt eindeutig, dass unser Kerngeschäftsmodell von den Turbulenzen im Finanzsektor nahezu unberührt geblieben ist. Es erwies sich jedoch als notwendig, angemessen unser Risikoprofil und die Zahl der von uns mit Kapital versorgten Aktivitäten zu reduzieren. Die Entscheidung über die Strategie wurde offensichtlich in Übereinstimmung mit diesen Prüfungen getroffen. Die im November angekündigte neue Strategie konzentriert sich auf das organisch wachsende Allfinanzgeschäft in Belgien und auf ausgewählte mittel- und osteuropäische Märkte und richtet sich an Retail- und KMU-Kunden einschließlich lokaler Mittelständler. Das Engagement bei der Kreditvergabe an Unternehmen sowie Randaktivitäten in den Eigengeschäften außerhalb der Heimmärkte wird stark abgebaut, und KBL European Privat Bankers wird abgestoßen. Damit einhergehen werden einige weitere Kapitaloptimierungsmaßnahmen. Jan Vanhevel: Wir sind auf die Zukunft vorbereitet. Mittelfristig haben wir eine klare Vision, gestützt auf ein starkes Geschäftskonzept. Die Umsetzung der Strategie schreitet gut voran und wird genau überwacht. Entsprechend der obigen Strategie wurden alle abzustoßenden Aktivitäten zur Berichterstattung in die Gemeinschaftlichen Dienste umgruppiert. Die Ergebnisse der anderen Divisionen berücksichtigen diese Unternehmen daher nicht. Jan Vanhevel: Das macht es einfach, zu prüfen, welche Aktivitäten zu den Kernaktivitäten des KBC-Konzerns gehören und welchen finanziellen Status sie haben. Wir ermöglichen den Investoren so einen besseren Einblick in unsere Finanzkraft. Der Neuausrichtungsprozess hat bedeutende Fortschritte gemacht und einige Veräußerungsgeschäfte, wie das US- Geschäft mit umgekehrten Hypotheken und die Tätigkeiten auf dem japanischen Aktienmarkt, sind bereits im ersten Quartal von 2010 unterzeichnet worden. Darüber hinaus wurde im ersten Quartal von 2010 ebenfalls eine einschneidende Reduzierung der Kreditderivate des Konzens als Teil der Umstrukturierung von KBC Financial Products eingeleitet. Die anderen für 2010 vorgesehenen Veräußerungen werden plangemäß fortgesetzt. Ende April haben die belgischen Steuerbehörden entschieden, dass das Abstoßen von zwischenbetrieblichen Schulden im Zusammenhang mit CDO-gebundenen Verlusten, die in den letzten Jahren erlitten wurden, steuerlich absetzbar sind, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. In der Praxis bedeutet das, dass die KBC im zweiten Quartal von 2010 einen positiven latenten Steuerertrag von 0.3 Milliarden Euro verbuchen kann, was die Verluste der vorigen Zeitspannen teilweise ausgleichen wird. Die KBC beabsichtigt die Rücknahme der zugunsten des Staates begebenen Kernkapitalinstrumente zu einem großen Teil durch Gewinnrücklagen und Freisetzung von Kapital in Nichtkernaktiva. Die KBC plant außerdem, die vorgeschriebene Kapitalquote (Tier-1) von 10%, davon 8% Kernkapital nach den sogenannten nach den Basel-II- Eigenkapitalvorschriften (in einer ersten Phase sind im Kernkapital ebenfalls die dem Staat begebenen Kernkapitalinstrumente enthalten) beizubehalten. Das Engagement der KBC im Hinblick auf griechische Staatsanleihen ist auf 1,9 Milliarden Euro (wovon 0,6 Milliarden im Handelsbuch) begrenzt. Weitere Informationen über das Engagement der KBC in Staatsanleihen in Südeuropa finden sich im Kapitel Konzernabschluss des Quartalsberichts. Zusätzliche Informationen zur Ergebnisrechnung Im ersten Quartal 2010 gab es keine Veränderungen des Konsolidierungskreises oder der Bewertungsregeln, die einen relevanten Effekt auf die Einnahmen hatten. Im ersten Quartal 2010 stieg der Wert der lokalen Währungen an den Märkten der KBC in Mittel- und Osteuropa (durchschnittlich) gegenüber dem Euro verglichen mit dem ersten Quartal um 8% (mit Auswirkungen auf die Ergebniskomponenten der Divisionen in Mittel- und Osteuropa). Vergleicht man das erste Quartal 2010 jedoch mit dem vierten Quartal, waren die Wertschwankungen dieser Währungen nicht von Bedeutung. Das Eigenkapital der Muttergesellschaft je Aktie zum (31,4 Euro) wurde aufgrund von 339,73 Millionen Aktien berechnet (bei dieser Berechnung wurde die Zahl der eigenen Aktien (18,2 Millionen) von der Zahl der ausstehenden Stammaktien (357,9 Millionen) abgezogen). Ein Gewinn je Aktie für das erste Quartal von 2010 (0,86 Euro) wurde aufgrund von 339,73 Millionen Aktien (Durchschnitt im Lauf des Quartals) berechnet, und ein verwässerter Gewinn je Aktie (0,86 Euro) wurde auf der Grundlage von 339,74 Millionen Aktien (ebenfalls Quartalsdurchschnitt) berechnet. In beiden Fällen wurde die durchschnittliche Zahl der eigenen Aktien von der durchschnittlichen Zahl der Stammaktien abgezogen. Zur Berechnung des verwässerten Gewinns je Aktie wurde jedoch die Zahl der Aktienoptionen für die Mitarbeiter mit einem Ausübungspreis unter dem Marktpreis (14.882) hinzugerechnet. Nach IAS 33 haben die Umwandlungsoption auf die 6/7

7 Emission von Kernkapitalwertpapieren für den belgischen Staat und das Engagement des Staates zur Aktienübernahme in Zusammenhang mit dem CDO-bezogenen Garantieprogramm keinen Effekt. Hinweis: Der Coupon, der für Kernkapitalinstrumente, die dem belgischen Staat und der Flämischen Regionalregierung verkauft wurden, wird bei der Berechnung der Ergebnisse pro Aktie (anteilig) von den Erträgen abgezogen. Nach gewohntem Muster hat die KBC am Donnerstag, dem 31. März 2010 zusätzliche Risiken bei der Zusammensetzung ihres Engagements bei strukturierten Krediten offengelegt (verfügbar in der englischen Version des erweiterten Quartalsberichts unter Den Kalender, der auch die Termine für die Veröffentlichung der Pressemitteilungen und für Analysten- und Investorentreffen enthält, finden Sie unter 7/7

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