Jahresaktualisierung Teil I

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1 Jahresaktualisierung Teil I

2 Inhalt Finanzbuchhaltung 2011 EÜR: neue Vorgaben für Kontengliederung 1 1 Neue Formulare Lohn Teil I 6 Empfohlene Vorgehensweise für Lohnanwender 6 WICHTIG bei freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versicherten Arbeitnehmern 6 Änderungen im Sozialversicherungsrecht (Rechengrößen) 9 ELENA - Kommunikationsserver - Wegfall von "Papier-Rückmeldungen" 10 Versionsprüfung nach ITSG-Vorgaben 10 ELENA: jährlicher Druck der Entgeltnachweise 11 Weitere Informationen zur Jahresaktualisierung Notwendige Aktualisierungen im Laufe des Jahres 13 Erstellung und Übertragung der Sozialversicherungsmeldungen (Jahresmeldungen) 13 ELSTER-Export Schnittstelle 14 Allgemeine Voraussetzungen 14 Einrichtung einer Web-Anbindung 14 Anmeldung bei "elsteronline" 16 Einrichtung einer neuen ElStEr-Anbindung 16 Konfiguration der ElStEr-Anbindung für die authentifizierte Übertragung der Lohnsteuerbescheinigung(en) 17 Zuweisung der neuen ElStEr-Anbindung 18 Übermittlung 19 Veränderung der mit ELSTER übertragenen Daten 21 Mandantenübergreifende Übertragung der ELSTER-Daten 21 Wie wird der Kammerbeitrag in der Bescheinigung für ELSTER hinterlegt? 22 Fehlermeldungen 22 Weitere Informationen über ElStEr Lohnsteuerbescheinigung drucken / übertragen Copyright ii

3 1 Finanzbuchhaltung EÜR: neue Vorgaben für Kontengliederung In EÜR-Mandanten (Mandanten mit Buchführungsart 'Ist-Versteuerung mit einfacher Buchführung') steht die neue Kontengliederung "EÜR für Formular 2010" zur Verfügung. Wenn Sie diese Gliederung nutzen möchten, ist allerdings ein Abgleich des Kontenrahmens erforderlich. Im Bereich Finanzbuchhaltung können Sie diesen Abgleich über STAMMDATEN KONTENPLAN - Schaltfläche: PLUS - OPTIONEN - KONTENPLAN AUF AKTUALISIERUNGEN PRÜFEN durchführen. Nach Bestätigung der Abfragen und Neustart des Programms steht auch die Kontengliederung "EÜR für Formular 2010" zur Verfügung. Dies können Sie unter Menü BEARBEITEN - PARAMETER KONTENPLAN - KONTENGLIEDERUNG kontrollieren. Im Bereich der KONTENANALYSE wird Ihnen dieses Gliederungsschema ebenfalls angezeigt. 1

4 Beachten Sie: Mit dem EÜR Formular 2010 wurde eine neue Anlage für die Ermittlung der Schuldzinsen nach 4 Abs. 4a eingefügt. Diese Anlage wird von büro+ / ERP-complete nicht unterstützt. Damit die Software dennoch eine korrekte EÜR ausgeben kann, wurde ein neues Feld beim Druck eingefügt. Hier kann der manuell ermittelte Wert der Schuldzinsen eingetragen werden. Wird nun der Druck der EÜR aufgerufen, kann im Fenster "Zusatzvariablen" der Hinzurechnungsbetrag eingegeben werden. Nach dem Aufruf des Druckes erhalten Sie eine Info bezüglich der 'Anlage SZE': Über die Schaltfläche WEITER erreichen Sie die Drucker-Auswahl und anschließend das Fenster "ZUSATZVARIABLEN", in welchem der Hinzurechnungsbetrag eingetragen wird. 2

5 3

6 2 Neue Formulare 2011 Folgende neue Formulare (für Deutschland) wurden für 2011 implementiert und stehen automatisch zur Verfügung: Umsatzsteuervoranmeldung (Bereich BUCHHALTUNG - ABSCHLUSS UMSATZSTEUERANMELDUNG DRUCKEN) Lohnsteueranmeldung (Bereich PERSONAL - ABRECHNUNG/ABSCHLUSS LOHNSTEUERANMELDUNG DRUCKEN) Lohnsteuerbescheinigung (Bereich PERSONAL - ABRECHNUNG/ABSCHLUSS LOHNSTEUERBESCHEINIGUNG DRUCKEN) Beachten Sie: Wurden die Formulare aus 2010 als Standard definiert, werden beim Aufruf der Drucke weiterhin diese "Standard-Formulare" verwendet. Um nun die aktuellen Formulare 2011 als neuen Standard festzulegen, gehen Sie wie folgt vor (Beispiel Umsatzsteuervoranmeldung): Über den kleinen, schwarzen Pfeil der Drucken-Schaltfläche wählen Sie den Eintrag 'Bearbeiten' aus. Es öffnet sich die Übersicht der gewählten Druckvorlagen. Markieren Sie nun das 'neue' Layout aus 2011 und betätigen Sie die Schaltfläche "als Standard definieren". Anschließend erhält das markierte Formular das Standard-Kennzeichen. 4

7 Beenden Sie die Eingaben mittels Schaltfläche "Schließen". Künftig wird nun das 'neue' Standard-Layout für den Druck herangezogen. 5

8 3 Lohn Teil I 3.1 Empfohlene Vorgehensweise für Lohnanwender Voraussetzung: Die Erfassung für die Lohn- und Gehaltsabrechnung Dezember 2010 ist abgeschlossen und alle Drucke und sonstigen Auswertungen wurden erledigt. Erstellen Sie eine Datensicherung. Führen Sie den Monats-/Jahresabschluss innerhalb der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung durch (Bereich: ABSCHLUSS). Erstellen Sie eine weitere Datensicherung. Aktualisieren Sie das Programm mittels bereitgestelltem Update. Mitarbeiterstammdaten prüfen Lohnartenstammdaten prüfen Bruttolohndaten erfassen Beachten Sie: Um die Richtigkeit Ihrer nächsten Abrechnungen zu gewährleisten, müssen Sie nach Durchführung des Updates die Daten unter Menü BEARBEITEN - PARAMETER - ABRECHNUNG ABRECHNUNGSVORGABEN prüfen! Überprüfen Sie die Stammdaten Ihrer Mitarbeiter auf die Richtigkeit der neuen Abrechnungsvorgabe ab , sowie den Urlaubsanspruch für das neue Jahr. Die Jahresmeldungen werden automatisch erstellt (siehe dazu Kapitel "Erstellung und Übertragung der Sozialversicherungsmeldungen - Jahresmeldungen) ( siehe Seite 13). 3.2 WICHTIG bei freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versicherten Arbeitnehmern Nachfolgende Information ist nur dann von Bedeutung, wenn für einen oder mehrere Arbeitnehmer (Firmenzahler) folgende Konstellation zum Tragen kommt: Arbeitnehmer ist freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse kranken- und pflegeversichert Arbeitgeber führt die Beiträge zur KV und PV an die gesetzliche Krankenkasse ab Es wurde die Lohnsteuerbescheinigung 2010 bereits VOR der Installation des Updates zur Jahresaktualisierung 2011 erstellt bzw. versendet. Trifft dies zu, wurden in der bereits erstellten Lohnsteuerbescheinigung 2010 die Werte in den Zeilen 25 "Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung" und 26 "Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung" nicht korrekt gefüllt. 6

9 Nach den aktuell vorliegenden Informationen ist in diesen Feldern nicht der Arbeitnehmer-Anteil, sondern der Beitrag des Arbeitnehmers zur KV bzw. PV auszuweisen. Demzufolge handelt es sich dabei um den Beitrag, den der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer an die Krankenkasse gemeldet und geleistet hat. NACH Installation des Updates zur Jahresaktualisierung 2011 Teil I werden die Werte korrekt eingetragen. Vorgehensweise, wenn die Bescheinigung bereits erstellt, aber noch nicht übertragen wurde Rufen Sie die bereits erstellte Lohnsteuerbescheinigung 2010 des Mitarbeiters zum Ändern auf. Diese befindet sich unter STAMMDATEN - MITARBEITER - Register: LOHN-ABRECHNUNGSDATEN - Register: BESCHEINIGUNGEN. Markieren Sie die Lohnsteuerbescheinigung 2010 und betätigen Sie die Schaltfläche: Ändern. In der geöffneten Lohnsteuerbescheinigung werden auf dem Register: Bescheinigung die Werte zu den Zeilen 25 und 26 aufgeführt. Drücken Sie nun die Schaltfläche "Erneut berechnen". Sie erhalten nun eine Abfrage, ob die Beträge neu ermittelt werden sollen. Bestätigen Sie die Abfrage mit "JA". Die Werte werden angepasst. Verlassen Sie die Bescheinigung sowie den Mitarbeiter-Datensatz jeweils mit "OK". Die Übertragung der Lohnsteuerbescheinigung kann nun in gewohnter Art und Weise durchgeführt werden. Vorgehensweise, wenn die Bescheinigung bereits erstellt, mittels ElStEr übertragen, aber das Protokoll noch nicht angefordert wurde Führen Sie zuerst die Protokollanforderung aus. Rufen Sie die bereits erstellte Lohnsteuerbescheinigung 2010 des Mitarbeiters zum Ändern auf. Diese befindet sich unter STAMMDATEN - MITARBEITER - Register: LOHN-ABRECHNUNGSDATEN - Register: BESCHEINIGUNGEN. Markieren Sie die Lohnsteuerbescheinigung 2010 und betätigen Sie die Schaltfläche: Ändern. In der geöffneten Lohnsteuerbescheinigung werden auf dem Register: Bescheinigung die Werte zu den Zeilen 25 und 26 aufgeführt. Drücken Sie nun die Schaltfläche "Erneut berechnen". Sie erhalten nun eine Abfrage, ob die Beträge neu ermittelt werden sollen. Bestätigen Sie die Abfrage mit "JA". Die Werte werden angepasst. Verlassen Sie die Bescheinigung mit "OK". Es erscheint nun eine Meldung, dass die Daten bereits übertragen wurden. Bestätigen Sie diesen Hinweis mit "JA". Dadurch wird die Bescheinigung für eine erneute Übertragung bereit gestellt. Verlassen Sie den Mitarbeiter-Datensatz mit "OK". Die Übertragung der Lohnsteuerbescheinigung kann nun in gewohnter Art und Weise durchgeführt werden. 7

10 Vorgehensweise, wenn die Bescheinigung bereits erstellt, mittels ElStEr übertragen und auch das Protokoll bereits angefordert wurde Rufen Sie die bereits erstellte Lohnsteuerbescheinigung 2010 des Mitarbeiters zum Ändern auf. Diese befindet sich unter STAMMDATEN - MITARBEITER - Register: LOHN-ABRECHNUNGSDATEN - Register: BESCHEINIGUNGEN. Markieren Sie die Lohnsteuerbescheinigung 2010 und betätigen Sie die Schaltfläche: Ändern. In der geöffneten Lohnsteuerbescheinigung werden auf dem Register: Bescheinigung die Werte zu den Zeilen 25 und 26 aufgeführt. Drücken Sie nun die Schaltfläche "Erneut berechnen". Sie erhalten nun eine Abfrage, ob die Beträge neu ermittelt werden sollen. Bestätigen Sie die Abfrage mit "JA". Die Werte werden angepasst. Verlassen Sie die Bescheinigung mit "OK". Es erscheint nun eine Meldung, dass die Daten bereits übertragen wurden. Bestätigen Sie diesen Hinweis mit "JA". Dadurch wird die Bescheinigung für eine erneute Übertragung bereit gestellt. Verlassen Sie den Mitarbeiter-Datensatz mit "OK". Die Übertragung der Lohnsteuerbescheinigung kann nun in gewohnter Art und Weise durchgeführt werden. Beachten Sie: Die Ausweisung der Werte in den Zeilen 25 und 26 der Lohnsteuerbescheinigung erfolgt nach den gesetzlichen Vorgaben: "... aufgrund der Eintragung im Lohnkonto... ". Bei freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versicherten Arbeitnehmern, welche die Beiträge an die Krankenkasse selbst entrichten, erfolgt keine Ausweisung, da die Werte im Lohnkonto nicht geführt werden.. 8

11 3.3 Änderungen im Sozialversicherungsrecht (Rechengrößen) Diese Daten müssen NICHT manuell eingetragen werden, sondern sind bereits in den Systemvorgaben (Menüpunkt BEARBEITEN - PARAMETER - ABRECHNUNG - Eintrag: "Systemvorgaben (zur Nettolohnberechnung)") hinterlegt. In den nachfolgenden Tabellen erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Vorgaben. Weitere Werte entnehmen Sie bitte den o.a. Systemvorgaben im Programm. Ab gelten folgende Beitragsbemessungsgrenzen: Kranken- und Pflegeversicherung alle Bundesländer: ,00 Euro Renten- und Arbeitslosenversicherung: alte Bundesländer: ,00 Euro neue Bundesländer (ohne Berlin): ,00 Euro Ab dem gelten folgende Beitragssätze und Grenzwerte: Krankenversicherung allgemein Zusatzbeitrag-Arbeitnehmer): / ermäßigt (inkl. 0,9 % 15,5 % / 14,9 % Rentenversicherung: 19,9 % Aufstockungsbeitragssatz zur freiwilligen RV: 4,9 % Arbeitslosenversicherung: 3,0 % Pflegeversicherung: 1,95 % zusätzlicher Beitragssatz zur PV für kinderlose Mitglieder, die das 23. Lebensjahr vollendet haben 0,25 % Insolvenzgeldumlage 0,0 % monatliche Geringfügigkeitsgrenze (AZUBI): 325,00 Euro monatliche Geringverdienergrenze (AHL): 400,00 Euro monatlicher Bereich zur Gleitzonenregelung: zwischen 400,01 und 800,00 Euro Faktor F 0,7435 Beitragsbemessungsgrundlage zum Aufstockungsbeitrag zur RV ist das erzielte mind. Arbeitsentgelt Euro Solidaritätszuschlag 155,00 5,5 % NEU: Ab Januar 2011 wird auch der "Solidaritätszuschlag" in diesem Bereich vorgegeben. Davor befindet sich die Angabe des Solidaritätszuschlages in der letztgültigen Abrechnungsvorgabe unter Menü BEARBEITEN - PARAMETER - ABRECHNUNG - ABRECHNUNGSVORGABEN Register: KIRCHEN.-ST./SOLI./KAMMER./BG. Dieser Eintrag darf nicht geändert werden, da er für alle Abrechnungen bis Ende Dezember 2010 herangezogen wird! 9

12 3.4 ELENA - Kommunikationsserver - Wegfall von "Papier-Rückmeldungen" Sie geben der Zentralen Speicherstelle (ZSS) mit jeder Meldedatei Ihre Kommunikationsdaten (Adresse, Ansprechpartner, Telefon, Fax, ) und eine Option für Rückmeldungen bekannt. Dies erfolgt in dem Datensatz Kommunikation (DSKO), der jeder Datei beigefügt wird. Als Rückmeldeoptionen stehen folgende Einträge zur Verfügung: Verschlüsselte Rückmeldungen J = Ja, als Anhang K = vom Kommunikationsserver der ZSS N = Nein (Rückmeldungen per Papier) Da Rückmeldungen in Papierform kostenintensiv und mit Aufwand verbunden sind, stehen für Meldedateien, die ab dem erstellt werden, nur noch die Optionen J und K zur Verfügung. Dies entspricht einer Auflage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Genehmigung der Gemeinsamen Grundsätze. Um Dateien, die ab dem erstellt wurden und keine zulässige Option enthalten, nicht zurückweisen zu müssen, interpretiert die ZSS diese als Option K, die sie für künftige Meldedateien auch empfiehlt. Fehlerhafte Rückmeldeoptionen lösen eine entsprechende Fehlermeldung aus. Um dies zu vermeiden, dürfen Sie nur noch eine der zulässigen Optionen wählen. Kommunikationsserver Die Rückmeldungen werden verschlüsselt auf dem Kommunikationsserver zur Abholung bereitgestellt. Die Abholung muss derzeit (Stand: Januar 2011) innerhalb von 120 Tagen erfolgen. Wird die Rückmeldung nach 120 Tagen nicht abgeholt, wird sie auf dem Postweg zugestellt und auf dem Kommunikationsserver gelöscht. Umsetzung in büro+ / ERP-complete In büro+ / ERP-complete wird für die 'verschlüsselten Rückmeldungen' im Datensatz DSKO automatisch das Kennzeichen 'K' gesetzt. Eine freie Auswahl ist nicht möglich. Werden nun die Daten wie bisher an die ZSS gemeldet, erfolgt die Bereitstellung der Rückmeldungen auf dem Kommunikationsserver. Diese Rückmeldungen müssen derzeit innerhalb von 120 Tagen abgerufen werden. Die Funktionen für den Abruf und weiterführende Informationen werden mit dem Update zur Jahresaktualisierung 2011 Teil II rechtzeitig zur Verfügung gestellt. 3.5 Versionsprüfung nach ITSG-Vorgaben Allgemein Bei der Übertragung von folgenden Daten wird eine sog. "Versionsprüfung" durchgeführt: SV-Meldungen Beitragsnachweise 10

13 Elektronische Entgeltnachweise (ELENA) Dabei wird geprüft, ob die verwendete Version von büro+ / ERP-complete aktuell ist. Ablauf bei Übertragung von Sozialversicherungsmeldungen und / oder Beitragsnachweisen Starten Sie die Übertragung in gewohnter Weise (Bereich LOHN - ABRECHNUNG / ABSCHLUSS Schaltfläche: Übertragen (neben Schaltfläche: Beitragsabrechnung drucken). Nach Eingabe des Kennwortes und Auswahl der zu versendenden Daten (SV-Meldungen und/oder Beitragsnachweise) erhalten Sie folgende Abfrage: Programmaktualität überprüfen Vor einer Lohn Datenübertragung muss Ihre Programmversion auf Aktualität geprüft werden. Sie können zwischen folgenden Optionen wählen: Aktualitätsprüfung starten: Es erfolgt die Überprüfung der Programmversion im Internet (ähnlich der Versionsprüfung bei ElStEr). Handelt es sich um eine 'veraltete' Version, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis. Ein Update ist in diesem Falle erforderlich. Meldung übergehen: Bis zum besteht die Möglichkeit, ohne Update die Übertragung fortzusetzen. Ab dem ist ein Update zwingend erforderlich. Abbrechen: Das Abfrage-Fenster wird geschlossen und Sie befinden sich wieder im Fenster "Kennworteingabe". Eine Übertragung ist nicht möglich. Übergehen: Die Übertragung wird ohne Aktualitätsprüfung fortgesetzt. Beachten Sie: Diese Option steht nur bis 31. März 2011 zur Verfügung. Anschließend ist eine erfolgreiche Prüfung unbedingt erforderlich. Ablauf bei Übertragung der ELENA-Daten Starten Sie die Übertragung in gewohnter Weise (Bereich LOHN - ABRECHNUNG / ABSCHLUSS Schaltfläche: Entgeltbescheinigungen (ELENA) übertragen. Nach Eingabe des Kennwortes erhalten Sie folgende Abfrage: Programmaktualität überprüfen Vor einer Lohn Datenübertragung muss Ihre Programmversion auf Aktualität geprüft werden. Die nachfolgenden Optionen sind mit den Auswahlmöglichkeiten bei der Übertragung der Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise identisch. 3.6 ELENA: jährlicher Druck der Entgeltnachweise Im Bereich ABRECHNUNG / ABSCHLUSS - Schaltfläche: ENTGELTBESCHEINIGUNGEN (ELENA) DRUCKEN und unter Menü LISTEN - ABRECHNUNG/ABSCHLUSS - ENTGELTNACHWEISE wird ein jährlicher Druck angeboten. Dieser entspricht im Aufbau dem Druck des Lohnkontos und enthält einen Auszug der ELENA-Daten. 11

14 Layouts mit den Vorgaben abgleichen Sollte das Layout nicht zur Verfügung stehen, ist es erforderlich, die Layouts mit den Vorgaben abzugleichen. Rufen Sie dazu den DB Manager auf (Menü DATEI - DBMANAGER), und tragen Sie als Suchbezeichnung 'Layouts' ein. Markieren Sie den Eintrag 'Layouts' und wählen Sie über die Schaltfläche: BEARBEITEN den Eintrag 'Mit Vorgaben abgleichen'. Ein Assistent führt Sie durch den Abgleich der Layouts. Im Fenster "Wählen Sie die abzugleichenden Einträge aus:" muss nichts angehakt werden. Über die Schaltfläche: WEITER erreichen Sie die Zusammenfassung. Das 'neue' Layout "Entgeltnachweise"<Lohn> wird hier aufgeführt. Beenden Sie den Assistenten mittels Schaltfläche: FERTIGSTELLEN und SCHLIESSEN. Nach der Neuanmeldung am Programm steht Ihnen wie oben beschrieben das neue Layout "Entgeltnachweise" zur Verfügung. 12

15 3.7 Weitere Informationen zur Jahresaktualisierung 2011 Aktuelle Informationen zu "ELENA" Das zwingende Abrufverfahren wird um zwei Jahre verschoben. Die Meldepflicht durch den Arbeitgeber besteht aber weiterhin. Die Behörden können allerdings bis dahin und auf Antrag auch früher mit dem automatisierten Abruf beginnen. Antrag auf Erstattung nach dem AAG (Aufwendungsausgleichsgesetz) vom 01. Januar 2011 Mit Wirkung zum muss die Übermittlung des Antrags auf Erstattung nach dem AAG elektronisch erfolgen. Eine elektronische Übertragung dieser "Erstattungsanträge" ist mit büro+ / ERP-complete derzeit nicht möglich. Die notwendigen Daten können durch die Software ermittelt werden und müssen anschließend mittels Ausfüllhilfe (z.b. sv.net) via Internet übertragen werden. 3.8 Notwendige Aktualisierungen im Laufe des Jahres Jahresaktualisierung Lohn II Im Laufe des Februars 2011 werden wir voraussichtlich den zweiten Teil der Jahresaktualisierung zur Verfügung stellen, welcher folgende Punkte beinhalten wird: ELENA - Datenbaustein Kündigung / Entlassung (DBKE) Betriebsdatensatz (Meldung bei Änderungen) ELENA - Abholung der Rückmeldungen vom Kommunikationsserver Wir werden Sie diesbezüglich rechtzeitig informieren. Im Laufe des Jahres treten weitere Änderungen in Kraft: Ab dem muss eine neue Version für den Datenbaustein der Unfallversicherung verwendet werden. Ab dem müssen neue Tätigkeitsschlüssel angegeben werden. Zur Umsetzung dieser neuen Anforderungen sind weitere Programm-Updates erforderlich. Wir werden Sie diesbezüglich rechtzeitig informieren. 3.9 Erstellung und Übertragung der Sozialversicherungsmeldungen (Jahresmeldungen) Erstellung Wird die Lohn-/Gehaltsabrechnung mit büro+ in den Ausbaustufen Standard, Professional oder Essential durchgeführt, werden die SV-Jahresmeldungen automatisch mit Monatsabschluss Januar erstellt. Ab Ausbaustufe Commercial sowie mit ERP-complete haben Sie die Möglichkeit den 13

16 Erstellungszeitpunkt unter Menüpunkt BEARBEITEN - PARAMETER - ABRECHNUNG PARAMETER - Bereich "Sozialversicherungsmeldungen" - Eintrag: "SV-Jahresmeldungen erstellen zum Monatsabschluss von (Monat)" zu hinterlegen. Hier können die Monate Januar bis März ausgewählt werden. Übertragung der SV-Jahresmeldung Die Übertragung erfolgt in gewohnter Weise über ABRECHNUNG/ABSCHLUSS - Schaltfläche: ÜBERTRAGEN (neben der Schaltfläche: Beitragsabrechnung drucken). Druck der SV-Jahresmeldungen Über ABRECHNUNG/ABSCHLUSS - SOZIALVERSICHERUNGSMELDUNGEN VERWALTEN haben Sie die Möglichkeit, die erstellten Jahresmeldungen aufzurufen und zu drucken. Damit nur die Jahresmeldungen angezeigt werden, nehmen Sie unter "Datenaufbereitung aufgrund von..." die notwendigen Eingrenzungen vor ELSTER-Export Schnittstelle Die Abkürzung ELSTER steht für die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen. In Deutschland schreibt der Gesetzgeber seit vor, die Daten der Umsatzsteuervoranmeldung sowie Lohnsteueranmeldung und Lohnsteuerberscheinigung in elektronischer Form zu übermitteln. Dies wird mittels ELSTER - Schnittstelle realisiert. Die Werte der UVA, Lohnsteueranmeldung und Lohnsteuerbescheinigung werden verschlüsselt übertragen Allgemeine Voraussetzungen Die ElStEr-Schnittstelle dient dazu, die Lohnsteueranmeldungen und Lohnsteuerbescheinigungen (Modul: Lohn) sowie die Umsatzsteuervoranmeldungen (Modul: FiBu) an das zuständige Finanzamt zu senden. Damit eine ElStEr-Übertragung aus dem Programm erfolgen kann, muss auf dem jeweiligen Arbeitsplatz-Rechner entweder ein direkter Internetanschluss oder ein Proxy-Server verfügbar sein (Web Anbindung). Besprechen Sie diese technischen Voraussetzungen gegebenenfalls mit Ihrem Systemadministrator. Eine Konfiguration der ElStEr-Anbindung selbst ist grundsätzlich nicht erforderlich. Ausnahme: im Bereich der Lohnsteuerbescheinigungen muss eine authentifizierte Übertragung stattfinden Einrichtung einer Web-Anbindung Über Menü OPTIONEN - SYSTEMEINSTELLUNGEN - Register: büro+ - können Sie über die Schaltfläche: Anbindungen bestehende Anbindungen bearbeiten oder neue Anbindungen einrichten. 14

17 Über die Schaltfläche "NEU" - Register: NEU wählen Sie "Web-Anbindung" aus und bestätigen Sie mit "OK". Es öffnet sich das Fenster "Eigenschaften von 'Neue Web Anbindung'". Hier wird die Konfiguration vorgenommen. Über die Schaltfläche "Einstellungen" haben Sie die Möglichkeit bei Verwendung eines Proxy Servers die notwendigen Angaben zu hinterlegen. Die Webanbindung kann direkt auf Funktion geprüft werden. Hinterlegen Sie im Bereich Test-Web Anbindung unter HTTP Adresse eine gültige Webadresse wie z.b. und betätigen Sie die Schaltfläche "Test Ausführen". Bestätigen Sie die nachfolgende Sicherheitsmeldung. Bei erfolgreicher Verbindung erscheint hinter der eingegebenen HTTP Adresse ein grüner Haken. Sollte der Test fehlschlagen, müssen die Vorgaben erneut geprüft und aktualisiert werden. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit "OK". Um die neu erstellte Anbindung verwenden zu können, müssen Sie den Eintrag "Neue Web Anbindung" in den Systemeinstellungen der Web Anbindung zuweisen. (Menü OPTIONEN - SYSTEMEINSTELLUNGEN - Register: büro+ - ANBINDUNG - WEB ANBINDUNG). 15

18 Wurde der Eintrag "Web Anbindung" ausgewählt, können Sie über die Schaltfläche "Eigenschaften" die Neue Web Anbindung als Aktive Anbindung zuweisen. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit "OK" und schließen Sie die Systemeinstellungen Anmeldung bei "elsteronline" Soll eine authentifizierte Übertragung der Daten erfolgen, ist eine Anmeldung unter erforderlich. Sie erhalten je nach gewählter Art der Registrierung bei elsteronline eines der folgenden Zertifikatsmedien: Zertifikat als Datei Zertifikat als ElStEr USB Stick Zertifikat als SmartCard Einrichtung einer neuen ElStEr-Anbindung Über Menü OPTIONEN - SYSTEMEINSTELLUNGEN - Register: büro+ - können Sie über die Schaltfläche: Anbindungen bestehende Anbindungen bearbeiten oder neue Anbindungen einrichten. Über die Schaltfläche "NEU" - Register: NEU wählen Sie "ElStEr-Anbindung" aus und bestätigen Sie mit "OK". 16

19 Es öffnet sich das Fenster "Eigenschaften" von "Neue ElStEr Anbindung". Hier wird die Konfiguration für die authentifizierte Übertragung vorgenommen, welche im nachfolgenden Kapitel beschrieben wird Konfiguration der ElStEr-Anbindung für die authentifizierte Übertragung der Lohnsteuerbescheinigung(en) Im Fenster: Eigenschaften von "Neue ELSTER Anbindung" werden im Register "Konfiguration" über die Schaltfläche "Einstellungen" die benötigten Eintragungen vorgenommen. Dieses Fenster können Sie auf folgendem Weg erreichen: Bei der Neueinrichtung einer ElStEr-Anbindung führt Sie der Assistent automatisch zu diesem Fenster (siehe Kapitel: Einrichtung einer neuen ElStEr-Anbindung). Bei der Konfiguration einer bestehenden ElStEr-Anbindung über Menü OPTIONEN SYSTEMEINSTELLUNGEN - Register: büro+ - Schaltfläche "Anbindungen" - Eintrag: Neue ElStEr-Anbindung- Schaltfläche "Eigenschaften". Über die Schaltfläche "Einstellungen" öffnet sich das Fenster "Kommunikation Anbindung Internet Einstellungen". Auf dem Register: ElStEr 2 kann die Art der Verschlüsselung ausgewählt werden. Als Art kann gewählt werden zwischen: Nicht verschlüsseln Zertifikat aus Datei 17

20 Zertifikat aus ElStEr USB Stick Zertifikat aus SmartCard Beachten Sie: die zu wählende Art ist von der der Art der Registrierung bei "elsteronline" abhängig! Wurde als Art "Zertifikat aus Datei" gewählt, kann über die Schaltfläche die entsprechende Datei ausgewählt werden. Wurde als Art "Zertifikat aus SmartCard" gewählt, ist als Quelle die entsprechende Karte aus der Liste auszuwählen. Um die Verschlüsselung zu testen, steht Ihnen die Schaltfläche "Zertifikat Testen" zur Verfügung. Wurden alle Einstellungen vorgenommen, schließen Sie das Fenster über die Schaltfläche "OK" Zuweisung der neuen ElStEr-Anbindung Um eine neu erstellte Anbindung verwenden zu können, müssen Sie den Eintrag "Neue ElStEr Anbindung" in den Systemeinstellungen zuweisen. Über das Menü OPTIONEN - SYSTEMEINSTELLUNGEN - werden Ihnen im Register: büro+ die Anbindungen angezeigt. 18

21 Wählen Sie die "ElStEr Anbindung" aus. Über die Schaltfläche "Eigenschaften" können Sie die korrekt angelegte ElStEr Anbindung als aktive Anbindung auswählen. Bestätigen Sie die Auswahl mit der Schaltfläche "OK" und schließen Sie die Systemeinstellungen Übermittlung Über das Menü DATEI - SCHNITTSTELLEN - ELSTER Export Schnittstelle oder aus dem jeweiligen Programmbereich über die entsprechende Schaltfläche erfolgt die eigentliche Übermittlung der Daten. Ein Assistent unterstützt Sie bei der Erstellung der Daten. In diesem Zusammenhang wird auch folgender Datenschutzhinweis angezeigt: Datenschutzhinweis durch die Finanzverwaltung: Mit dieser Software werden personenbezogene Daten im Sinne des 3 (1) des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zum Zwecke der Verarbeitung erhoben. Neben den reinen Daten, die zur Steuerveranlagung benötigt werden, erhebt die Software Daten über die Art und Version des Betriebssystems des Nutzers und übermittelt diese an die Finanzverwaltung. Diese Daten werden benötigt, um die ordnungsgemäße Verarbeitung der Daten sicherzustellen und Fehlern im Verarbeitungsprozess vorzubeugen. Die Nutzung der Daten erfolgt im Rahmen des 14 BDSG durch die Finanzverwaltung und nur für den genannten Zweck. Im nächsten Fenster wird ausgewähtl, welche Daten übermittelt werden sollen. 19

22 Sie können für die Lohnsteueranmeldung und Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) jeweils eine mandantenübergreifende Meldung erstellen. Für die Bereitstellung der Daten für die Umsatzsteuervoranmeldung kann die Option "Proformaumsatz verwenden" aktiviert werden. Dann fließen auch proforma verbuchte Geschäftsvorfälle des gewählten Zeitraumes in die Auswertung mit ein. Haben Sie im Fenster "Wählen Sie die Art der zu übertragenden Daten aus:" das Kennzeichen "Mandanten übergreifende Meldung erstellen" aktiviert, bekommen Sie im nächsten Dialog alle Mandanten angezeigt, welche im System angelegt sind. Sie aktivieren die Mandanten, welche in die aktuelle Übertragung einfließen sollen. Im nächsten Dialog wird der Übergabezeitraum festgelegt. Angeboten wird immer der im Programm aktuell geöffnete Abrechnungsmonat bzw. Buchungsperiode. Wird das Kennzeichen "Zeitraum frei festlegen" aktiviert, kann die Übertragung auch für einen anderen Abrechnungszeitraum erfolgen. Anschließend werden die zu übertragenden Werte für den ausgewählten Zeitraum angezeigt. Zusätzlich kann die Steuernummer sowie die Finanzamtnummer überprüft werden. Beachten Sie: Alle benötigten Daten werden direkt aus dem Programm bezogen, können aber vor dem Versenden abgeändert werden. Eine Änderung der Daten im Rahmen der Übertragung führt NICHT zu einer Änderung / Anpassung der Daten im Programm! Die Angaben im Bereich Datenlieferant / Berater (Name, Telefonnummer) hinterlegen Sie unter Menü DATEI - MEINE FIRMA XY BEARBEITEN - Register: FINANAZAMT - Bereich "Kontaktdaten gegenüber dem Finanzamt". Im nachfolgenden Dialog wird der Übertragungstyp ausgewählt. 20

23 Normale Übertragung Dieser Übertragungstyp sollte im Regelfall ausgewählt werden, da hier die Daten an das Rechenzentrum übermittelt und die Daten vom zuständigen Finanzamt dort abgeholt und verarbeitet werden. Testübertragung Dieser Typ sollte nur ausgewählt werden, wenn vom zuständigen Finanzamt darum gebeten wird. Manche Finanzämter verlangen dies vor der ersten normalen Übertragung. Softwaretest Hiermit können die Verbindungseinstellungen zum Rechenzentrum und die Funktionalität des Programms geprüft werden. Die Daten werden an das Rechenzentrum gesendet aber dort nicht weiter verarbeitet. Ist der Übertragungstyp ausgewählt, wird abschließend eine Zusammenfassung angezeigt. Über die Schaltfläche "Vorschau" kann das Übertragungsprotokoll eingesehen werden. Beachten Sie: Beim elektronischen Datenaustausch mit der Finanzverwaltung steht keine Druckfunktion zur Verfügung. Die Finanzverwaltung erzeugt statt dessen eine PDF-Datei. Die Datei wird mit einem PDF-Reader geöffnet. Die Datei wird in ein temporäres Verzeichnis gespeichert, welches bei der Bereitstellung aufgeführt wird Veränderung der mit ELSTER übertragenen Daten Überprüfung der eingegebenen Daten In den Stammdaten des Mandanten (Menü DATEI - MANDANT... BEARBEITEN) sind in den Feldern der Register "Adresse" und "Finanzamt" gültige Daten zu hinterlegen. Bei der Übermittlung wird hierbei Steuer- und Finanzamtnummer, sowie Ihre Anschrift benötigt. Die Steuernummer und das Finanzamt werden auf Richtigkeit überprüft. Die Anschrift muss komplett eingeben werden und zwar in der Weise, wie sie dem Finanzamt bekannt ist. Die zu meldenden Beträge können nicht überprüft werden, sie müssen für die Richtigkeit selbst Sorge tragen. Veränderungen der vorgegebenen Daten Alle benötigten Daten werden direkt aus den Modulen FiBu bzw. Lohn bezogen: Allerdings können alle Daten vor dem Versenden abgeändert werden. Wenn Lohnsteuerbescheinigungen versendet werden sollen, müssen diese vorab im Bereich "Stammdaten - Mitarbeiter" im Mitarbeiterdatensatz über das Register "Lohn-Abrechnungsdaten" erstellt werden Mandantenübergreifende Übertragung der ELSTER-Daten 21

24 Die Zusammenführung der Daten von Lohnsteueranmeldung und Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) ist möglich. Aktivieren Sie dazu im Assistenten für die Übertragung der ELSTER-Daten das Kennzeichen "Mandanten übergreifende Meldung erstellen". Nach Angabe des Zeitraums im weiteren Verlauf des Assistenten erhalten Sie eine Übersicht der verfügbaren Mandanten. Die Angaben der Firma / Steuer- und Finanzamtnummer werden von dem Mandanten übernommen, aus dem die Übertragung erfolgt Wie wird der Kammerbeitrag in der Bescheinigung für ELSTER hinterlegt? Vorgehensweise ab 2008 Der Kammerbeitrag muss ab 2008 in der Lohnsteuerbescheinigung (STAMMDATEN - MITARBEITER - LOHN-ABRECHNUNGSDATEN - Register: BESCHEINIGUNGEN im Feld "Kammerbeitrag" (im Bereich der freien Felder) hinterlegt werden. Die Mitteilung unter Freien Mitteilungen sollte nicht mehr erfolgen. Vorgehensweise bis Ende 2007 Der Kammerbeitrag wird nicht automatisch in die Lohnsteuerbescheinigung für ELSTER eingetragen, da grundlegend keine Zeile hierfür vorgesehen ist. Die Bescheinigung enthält jedoch ein zusätzliches Register "Freie Mitteilungen". Hier können die Bezeichnung und der Betrag manuell hinterlegt werden Fehlermeldungen Falls Verbindungsprobleme mit den obigen Anleitungen nicht gelöst werden können, kopieren Sie bitte den gesamten Meldungstext des Assistenten und teilen Sie uns diesen mit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht Ihre Server-Konfiguration übernehmen können Weitere Informationen über ElStEr Auf der Webseite stehen weitere Informationen über ElStEr zur Verfügung Lohnsteuerbescheinigung drucken / übertragen Die Lohnsteuerbescheinigungen müssen am Jahresende nach der Erstellung der Abrechnung im Dezember oder bei Austritt eines Mitarbeiters während eines Abrechnungsjahres gedruckt werden. Im Bereich "Abrechnung / Abschluss" befindet sich u.a. die Schaltfläche "Lohnsteuerbescheinigung drucken". Bevor die Lohnsteuerbescheinigungen vollständig ausgedruckt werden können, sind folgende Schritte durchzuführen: 22

25 1. Mandantenstammdaten In den Stammdaten des Mandanten (DATEI - MEINE FIRMA... BEARBEITEN) sind die Felder im Register Adresse und Finanzamt mit den jeweiligen Daten zu hinterlegen. Bei der Übermittlung wird hierbei Steuer- und Finanzamtnummer sowie Ihre Anschrift benötigt. Welche Finanzamtnummer und dazugehörige Steuernummer eingetragen werden muss, kann lediglich das Finanzamt mitteilen. Klären Sie daher bitte die Angaben der Steuernummer sowie Finanzamtnummer mit Ihrem zuständigen Finanzamt ab. 2. Prüfung der Mitarbeiterstammdaten und Erstellung der Bescheinigung Um nun die Lohnsteuerbescheinigung erstellen und an das Finanzamt übermitteln zu können, ist die Prüfung der einzelnen Mitarbeiter-Stammdaten erforderlich. Begeben Sie sich in die Stammdaten der Mitarbeiter, öffnen Sie nun den ersten Datensatz und prüfen Sie speziell folgende Eintragungen: Register "Adresse": Name und Vorname des Arbeitnehmers. Diese Felder müssen korrekt und vollständig belegt sein, damit die Software die korrekte etin ermitteln kann. Zusätzlich muss die Anschrift des Mitarbeiters vollständig sein. Register "Familie / Urlaub / Bank": Das Feld Geburtsdatum muss korrekt belegt sein, da auch hieraus die etin ermittelt wird. Register "Lohn-Abrechnungsdaten" - "Abrechnungsvorgaben" - "Steuer": Konfession und wenn vorhanden Konfession des Ehepartners Register "Lohn-Abrechnungsdaten" - "Abrechnungsvorgaben" - "Steuer": Besonders wichtig sind die Eintragungen Gemeindeschlüssel, Lohnsteuerklasse, Finanzamtnummer, Anzahl der Kinderfreibeträge, Freibetrag und Hinzurechnungsbetrag sowie die Option "Erhöhte Lohnsteuertabelle". Entnehmen Sie diese Daten bitte aus der vorliegenden Lohnsteuerkarte des Mitarbeiters. Berücksichtigung von Versorgungsaufwendungen: Ab der Lohnsteuerbescheinigung 2010, sind sofern bei Verwendung in der Zeile 28, die Vorsorgeaufwendungen nach 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG zur Berücksichtigung im Lohnsteuerabzugsverfahren auszuweisen. Zum Nachweis dieser Daten ist die Angabe in der Abrechnungsvorgabe (Register Lohn-Abrechnungsdaten) ab dem / Register Einzugsstellen des Mitarbeiterstammdatensatzes notwendig: Bitte beachten Sie: Die zu aktivierende Option Privat krankenversicherter Arbeitnehmer wird nur dann aufgeführt, wenn beim Beitragsgruppenschlüssel zur Krankenversicherung 0 Kein Pflichtbeitrag ausgewählt wurde. 23

26 Bitte beachten Sie: Aufgrund der Vorgabe vom ist eine Bescheinigung für Mitarbeiter, welche als Aushilfe beschäftigt werden und von denen keine Lohnsteuerkarte vorliegt (400,00 Jobs) nicht zu erstellen. Bei diesen Mitarbeitern ist in der Software die Lohnsteuerklasse "9 Pauschale Steuer" zu hinterlegen und das Register "Bescheinigung" steht nicht zur Verfügung. Arbeitnehmer, bei denen unterjährig das Beschäftigungsverhältnis endet, dieses jedoch nach einer unbestimmten Zeit in diesem Jahr wieder aufgenommen wird, werden mit der bestehenden Mitarbeiternummer weitergeführt. Es muss ein neues Beschäftigungsverhältnis mit einer neuen Abrechnungsvorgabe angelegt werden. 3. Erstellung der Lohnsteuerbescheinigung für jeden Mitarbeiter einzeln Nach Überprüfung und Vervollständigung der Daten begeben Sie sich nun im Mitarbeiterstammdatensatz auf das Register LOHN-ABRECHNUNGSDATEN - BESCHEINIGUNG. Die in dieser Ansicht vorhandene Statusanzeige darf kein/e Fehlersymbol/e (Roter Kreis mit weißem X) mehr enthalten. Nur dann kann die Bescheinigung korrekt erstellt werden. Bei Aktivierung der Schaltfläche NEU (rechte Seite) öffnet sich das Fenster "Lohnsteuerbescheinigung-Datensatz neu erfassen". In der Kopfzeile der Maske wird automatisch das Jahr 20xx angeboten. Sobald die Eintragung bestätigt wird erfolgt die Berechnung und Eintragung der Daten zu den Besteuerungsmerkmalen in der Bescheinigung. 24

27 Vergleichen Sie die Besteuerungsmerkmale mit den Vorgaben der Lohnsteuerkarte sowie die Bescheinigung mit dem Lohnkonto 20xx des Mitarbeiters. Änderungen können, wenn notwendig, in beiden Bereichen manuell vorgenommen werden. Sind alle Einträge korrekt, schließen Sie die Erfassung über die Schaltfläche ok. Schließen Sie nun die Stammdaten des Mitarbeiters ebenfalls über die Schaltfläche ok. 4. Erstellung der Lohnsteuerbescheinigungen für alle Mitarbeiter mit Hilfe eines Assistenten Sie haben die Möglichkeit mit Hilfe eines Assistenten die Lohnsteuerbescheinigungen für alle Mitarbeiter erstellen zu lassen. Die unter Punkt 1-3 genannten Voraussetzungen sind selbstverständlich auch in diesem Fall zu erfüllen. Dieser Assistent befindet sich unter: STAMMDATEN - MITARBEITER - Schaltfläche: PLUS - Lohnsteuerbescheinigungs-Assistent Werden hier keine Eingrenzungen vorgenommen, erfolgt die Erstellung der Lohnsteuerbescheinigungen für alle Mitarbeiter. Nach Fertigstellung erhalten Sie ein Protokoll. Dieses Protokoll kann auch zu einem späteren Zeitpunkt über den Menüpunkt OPTIONEN PROTOKOLLÜBERSICHT eingesehen werden. Beachten Sie: Wir empfehlen auch bei dieser Vorgehensweise die Überprüfung der einzelnen Lohnsteuerbescheinigungen auf Richtigkeit, bevor die Übertragung an das Finanzamt erfolgt. Die Lohnsteuerbescheinigung kann in den Stammdaten des jeweiligen Mitarbeiters - Register: Lohn Abrechnungsdaten - Register: Bescheinigung aufgerufen werden. 5. Datenübermittlung und Übertragung der Lohnsteuerbescheinigung an das Finanzamt Ist die Einstellung und Anbindung der ElStEr-Schnittstelle durchgeführt und sind die Bescheinigungen über die Mitarbeiterstammdaten erstellt worden, kann die Übermittlung der Daten erfolgen. Die Lohnsteuerbescheinigungen werden über die ElStEr Schnittstelle verschlüsselt an die jeweils zuständigen Finanzämter der Arbeitnehmer übermittelt. Die Übertragung können Sie im Bereich Personal - ABRECHNUNG / ABSCHLUSS - mittels Schaltfläche: ÜBERTRAGEN (neben Lohnsteuerbescheinigung drucken) durchführen. Es startet nun ein Assistent, welcher Ihnen beim Versenden der Daten behilflich ist. Zuerst wählen Sie die Art der zu übertragenden Daten aus. 25

28 Im nächsten Fenster wählen Sie den Zeitraum für die zu übertragenden Werte aus. Werden Daten für die Lohnsteuerbescheinigung übertragen, so legen Sie in der nächsten Eingabemaske fest, ob die Lohnsteuerbescheinigungen übertragen oder das Protokoll angefordert werden soll. Aktivieren Sie die Option "Nur folgende Mitarbeiter übertragen" können Sie im nächsten Fenster die Übertragung auf einen bestimmten Mitarbeiter oder auf einen eingegrenzten Mitarbeiterkreis einschränken. Ist diese Option nicht aktiviert, überprüft das System automatisch, für welche Mitarbeiter noch nicht übertragene Bescheinigungen zur Verfügung stehen. In der abschließenden Zusammenfassung, wird Ihnen angezeigt, welche Daten übertragen werden. Nach der Übertragung haben Sie die Möglichkeit ein Übertragungsprotokoll auszudrucken. Dieser Druck kann auch nachträglich über das Menü OPTIONEN PROTOKOLLÜBERSICHT erstellt werden. Beachten Sie, dass die ELSTER Schnittstelle vor der ersten Übertragung konfiguriert werden muss. eine Beschreibung dazu finden Sie im modulübergreifenden Teil des Handbuches im Abschnitt Schnittstellen. Die Übertragung der Lohnsteuerbescheinigungen kann auch über das Menü DATEI SCHNITTSTELLEN - ELSTER - EXPORT SCHNITTSTELLE aufgerufen werden. 6. Abholung der Verarbeitungsbestätigung / des Protokolls Nach etwa 1-2 Werktagen fordern Sie die Verarbeitungsbestätigung / das Protokoll wie folgt an: Rufen Sie wie unter Punkt 5 den Assistenten für die ElStEr-Übertragung auf. Im Fenster "Wählen Sie die genaue Art der zu übertragenden Daten aus:" aktivieren Sie die Art 'Protokollanforderung' und folgen Sie dem Assistenten wie oben beschrieben. Werden bei Rückmeldung Mitarbeiter fehlerhaft dargestellt, dann ist das Protokoll der Dateneinlieferung und der Protokollanforderung zu exportieren und an microtech zu senden. Begeben Sie sich hierfür zurück in die Hauptmaske und wählen Sie im Hauptmenü OPTIONEN PROTOKOLL-ÜBERSICHT... Hier finden Sie nun die Protokolle der Dateneinlieferung und der Protokollanforderung. Wenn Sie nun einen Datensatz öffnen steht Ihnen die Schaltfläche des Exports zur Verfügung. Verwenden Sie das zur Verfügung stehende Layout und exportieren Sie die Daten im Text (ANSI) - Format. 26

29 Zur Übermittlung der Protokolle verwenden Sie bitte unser Anfrage-Formular aus unserem Internetportal. Dieses Anfrage-Formular beinhaltet alle anfänglich zur Bearbeitung notwendigen Daten. Das Formular sowie weitere hilfreiche Informationen finden Sie nach erfolgreicher Anmeldung auf unserer Internetseite im Bereich Seminare - Support. 7. Lohnsteuerbescheinigungen drucken Nach Durchführung der Schritte 1 6 können die Lohnsteuerbescheinigungen unter ABRECHNUNG / ABSCHLUSS - 'Lohnsteuerbescheinigung drucken' gedruckt werden. Für die Ausgabe der Lohnsteuerbescheinigungen können eine Reihe von Vorgaben, Sortierungen, Kennzeichen, etc. angegeben werden. Zeitraum frei festlegen Wird ein bestimmter Monat gewählt, werden die Lohnsteuerbescheinigungen jener Mitarbeiter gedruckt, welche im ausgewählten Monat ausgeschieden sind. 27

30 4 Copyright Alle Teile der Dokumentation sowie der Software unterliegen dem Urheberrecht (Copyright). Alle Rechte sind geschützt. Jegliche Vervielfältigung oder Verbreitung, ganz oder teilweise, ist verboten. Kein Teil der Dokumentation und Software darf kopiert, fototechnisch übertragen, reproduziert, übersetzt, auf einem anderen elektronischen Medium gespeichert oder in maschinell lesbare Form gebracht werden. Hierzu ist in jedem Fall die ausdrückliche Zustimmung der microtech GmbH einzuholen. Weder die Autoren noch der Vertrieb übernehmen eine Haftung für evtl. vorhandene Programm- oder Dokumentationsfehler und deren Folgen. Für entsprechende Hinweise sind wir jedoch dankbar. Copyright : microtech GmbH, Riegelgrube 5a, D Bad Kreuznach 28

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