Studienordnung für das Fach Kunstgeschichte im Rahmen eines gestuften B.A.-/M.A.- Studiengangs an der Ruhr-Universität Bochum ENTWURF

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1 Studienordnung für das Fach Kunstgeschichte im Rahmen eines gestuften B.A.-/M.A.- Studiengangs an der Ruhr-Universität Bochum ENTWURF Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom (G.V. NRW S. 752) hat die Ruhr- Universität Bochum die folgende Studienordnung erlassen: Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Inhalt und Ziele des Studiums 3 Tätigkeitsfelder 4 Studienvoraussetzungen und dauer 5 Sprachanforderungen und nachweise 6 Studienberatung 7 Lehrveranstaltungen 8 Studiennachweise 9 Aufbau des B.A./M.A.-Studiengangs 10 B.A.-Phase 11 B.A.-Prüfung 12 M.A.-Phase 13 M.A.-Prüfung 14 Inkrafttreten 1 Geltungsbereich Diese Studienordnung regelt auf der Basis der Neufassung der Gemeinsamen Prüfungsordnung (GemPO) vom 7. Januar 2012 (Amtliche Bekanntmachung der RUB vom 29. November 2012, Nr. 943) das Studium des Faches Kunstgeschichte im gestuften Bachelor-/Master- Studiengang an der Ruhr-Universität Bochum. 2 Inhalt und Ziele des Studiums (1) Kunstgeschichte als systematische Wissenschaft und historische Disziplin erforscht die europäische und die europäisch geprägte Kunst von der Spätantike bis zur Gegenwart. Die Definition ihrer Interessen, Methoden und Gegenstände unterliegt historischen Wandlungen. Das Feld ihrer zentralen Forschungsbereiche - die Gattungen Architektur, Plastik, Malerei, Grafik und Kunstgewerbe - hat sich im Prozess der Moderne zunehmend entgrenzt und auf alle Bereiche der visuellen Kultur erweitert, so dass inzwischen auch Fotografie, Film, Design, Performancekunst, Neue Medien etc. in das Fach integriert sind. Ergänzt wird dieser Bereich durch die Kunstliteratur und -theorie. Die strukturelle Vielfalt der Kunstwerke und ihrer Funktionen begründen starke interdisziplinäre Verflechtungen des Faches. Da die europäische Kunst nicht nur enge Vernetzungen aufweist, sondern auch außereuropäische Kunstentwicklungen reflektiert, ist das Fach international ausgerichtet. (2) Das Studium der Kunstgeschichte hat den Erwerb grundlegender fachlicher Kompetenzen zum Ziel. Auf breiter, exemplarischer Materialbasis soll die Fähigkeit zur Beschreibung, Analyse und Interpretation von Kunstwerken im historischen Kontext entwickelt werden. Grundlagen hierfür sind Kenntnis, Reflexion und Anwendung der kunsthistorischen Methoden. Der Überprüfung der eigenen Argumentation dient die kritische Einschätzung kunstgeschichtlicher Diskussionen im Lichte wissenschaftshistorischer Entwicklungen. Im Hinblick auf die spätere Berufsausübung soll die Fähigkeit zur anschaulichen Darstellung von Fakten und Interpretationen in mündlicher wie schriftlicher Form erworben werden. (3) Das Studium der Kunstgeschichte bereitet sowohl auf die wissenschaftlichen als auch auf die berufspraktischen Anforderungen kunsthistorischer Tätigkeit vor. 3 Tätigkeitsfelder (1) Als Tätigkeitsfelder nach erfolgreichem Abschluss des Studiums kommen besonders in Betracht: - Universitäten und andere Hochschulen - Museen, Ausstellungswesen - Denkmalpflege und Stadtplanung - Kunstvereine - Kulturpolitik - Kunsthandel - Medienanstalten - Verlage - Erwachsenenbildung - Touristik Weitere Tätigkeitsfelder, für die in der Regel eine Zusatzausbildung erforderlich ist: - Archive und Bibliotheken (2) Darüber hinaus ergeben sich je nach Engagement, Interessenlage und Fächerkombination auch andere Möglichkeiten. 4 Studienvoraussetzungen und Studiendauer (1) Für das Studium des in 1 genannten Studienfaches wird die allgemeine Hochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife vorausgesetzt. (2) Die Regelstudienzeit bis zum Abschluss des B.A.-Studiums beträgt einschließlich der Zeit für die Anfertigung der B.A.-Arbeit sechs Semester. Die Regelstudienzeit bis zum Abschluss des M.A.- Studiums beträgt einschließlich der Zeit für die Anfertigung der M.A.-Arbeit zehn Semester. Um 1

2 einen Abschluss an der Ruhr-Universität erwerben zu können, müssen mindestens zwei Semester an der Ruhr-Universität belegt worden sein. 5 Sprachanforderungen und -nachweise (1) Die wissenschaftliche Arbeit beruht zu einem wesentlichen Teil auf der kritischen Lektüre internationaler Fachliteratur, die in der Regel nicht in Übersetzung vorliegt. (2) Im Studium des Faches Kunstgeschichte sind bis zur Anmeldung zur B.A.-Prüfung Kenntnisse in Englisch, Latein und einer weiteren Fremdsprache nachzuweisen. Insbesondere Italienisch, Französisch, Niederländisch oder Spanisch sind für das Studium der Kunstgeschichte zu empfehlen. (3) Zum Nachweis der Fremdsprachenkenntnisse bestehen folgende Möglichkeiten: a) eine erfolgreiche Teilnahme an einem zweijährigen Sprachunterricht an einer allgemeinbildenden Schule, b) ein an der Universität erfolgreich abgeschlossener Sprachkurs nach der Maßgabe des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens auf der Stufe B2, c) ein Sprachkenntnisnachweis bei einer Dozentin oder einem Dozenten des Kunstgeschichtlichen Instituts, d) ein Sprachkenntnisnachweis, der im Studium philologischer oder historischer Fächer erbracht worden ist. 6 Studienberatung (1) Die Lehrenden des Fachs bieten eine kontinuierliche Betreuung und Beratung der Studierenden an. (2) Vor der Aufnahme des Masterstudiums hat die oder der Studierende ein obligatorisches Beratungsgespräch zu absolvieren, über das eine Bescheinigung ausgestellt wird. (3) Der Fachschaftsrat Kunstgeschichte bietet nach Möglichkeit eine ergänzende studentische Studienberatung an. (4) Für die allgemeine Studienberatung steht das Studienbüro der Ruhr-Universität Bochum allen Studierenden zur Verfügung. Es berät in allgemeinen Fragen der Studieneignung, Studienzulassung, Studiengänge und -fächer und fungiert als Beratungsstelle bei studienbedingten persönlichen Schwierigkeiten. (1) Allgemeines 7 Lehrveranstaltungen Die im Folgenden genannten Lehrveranstaltungen bilden den Kern des Studiums der Kunstgeschichte. Die Inhalte dieses Studienangebots sind weder umfassend noch streng systematisch gegliedert, sondern repräsentativ und exemplarisch. Für die Studierenden bedeutet dies: a) Die Wahl der Reihenfolge und der Themen der Lehrveranstaltungen ist grundsätzlich frei. Es sind jedoch einige Bedingungen allgemeiner Art zu beachten (vgl. 10 und 12 und den schematischen Überblick in den Fachspezifischen Bestimmungen). b) Auf eine angemessene Breite des Studiums, d.h. die Kenntnis der verschiedenen Epochen, Gattungen und Methoden ist zu achten. Dies gilt auch für die Strukturierung des M.A.- Studiums, in dem gleichzeitig eine zunehmende Spezialisierung sinnvoll ist. Der dabei gewählte Interessenschwerpunkt kann zur Wahl des Themas der Abschlussarbeit führen. c) Die in dieser Studienordnung angegebenen Studienleistungen sind Mindestanforderungen. Der Besuch weiterer Lehrveranstaltungen ist dringend angeraten. d) Außer dem Besuch der obligatorischen und ergänzenden Lehrveranstaltungen ist das Studium in Eigeninitiative ein unerlässlicher Teil der Ausbildung. Hierzu gehört selbstverständlich die eigenständige Lektüre von Fachliteratur, auch zur Entwicklung eigener Interessenschwerpunkte. Ferner sind Reisen, um den Umgang mit Originalen einzuüben, der Besuch von Ausstellungen und kunsthistorisch relevanten Stätten zur Erweiterung der Denkmalkenntnis und die Wahrnehmung des Angebotes von Vortragsveranstaltungen anderer Fächer und Institutionen unerlässlich. (2) Modularisierung des Lehrangebots Die Studieninhalte des Faches Kunstgeschichte sind in Module gegliedert, die 2 bis 3 Veranstaltungen umfassen. Dazu werden von den Lehrenden in jedem Semester Angebote gemacht. Die Module haben einen Umfang von vier bis sechs SWS und gehen in der Regel über ein Semester. 1 Die B.A.-Module 1 und 2 setzen sich aus Lehrveranstaltungen zusammen, die durch einen ins Fachgebiet einführenden Charakter im Sinne eines Propädeutikums gekennzeichnet sind. 2 Die B.A.-Module 3, 4, 5, 6 und 7 sowie die M.A.-Module setzen sich aus Lehrveranstaltungen zusammen, die durch einen gemeinsamen systematischen, methodischen oder Epochenschwerpunkt gekennzeichnet sind. Der erfolgreiche Abschluss eines Moduls wird mit einer Gesamtnote zertifiziert. 2

3 (3) Kreditpunkte Für die einzelnen Lehrveranstaltungen und die Prüfungsleistungen werden Kreditpunkte gemäß 9 GemPO nach dem mutmaßlichen durchschnittlichen Arbeitsaufwand vergeben. (4) Formen und Ziele der Lehrveranstaltungen 1. Vorlesungen In Vorlesungen stellen Dozentinnen und Dozenten größere Gegenstands- oder Problembereiche vor. Dabei können Formen der Seminardiskussion einbezogen werden. Vorlesungen finden in der Regel 2-stündig statt. Ein kleiner Leistungsnachweis (siehe hierzu 8 (3)) kann erworben werden. Für eine erfolgreich besuchte Vorlesung werden 2 Kreditpunkte vergeben. 2. Propädeutika Propädeutika sind Lehrveranstaltungen für Studierende des ersten Semesters. Sie vermitteln elementare Fachkenntnisse, stellen Methoden der Kunstgeschichte und die Geschichte des Faches vor, führen in Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens ein und geben einen Überblick über kunsthistorische Praxisfelder und Institutionen. Es werden Propädeutika mit einem Schwerpunkt in Bildkünsten und Architektur angeboten. Propädeutika finden in der Regel 2- stündig statt. Ein großer Leistungsnachweis kann durch eine Klausur erworben werden (siehe auch 8 (2)). Für erfolgreich besuchte Propädeutika werden 5 Kreditpunkte vergeben. 3. Übungen Übungen vermitteln mit Lektüre und Diskussion ausgewählte Problemstellungen aus dem Bereich der Theorie und der Geschichte der Kunstgeschichte oder bieten als Übungen vor Originalen die Gelegenheit, Verfahren der Beschreibung und Interpretation vor den Kunstwerken zu erarbeiten. Übungen im B.A.- Studium sind besonders für Studierende in den ersten Semestern geeignet. Übungen finden in der Regel 2-stündig statt. Große oder kleine Leistungsnachweise (sie auch 8 (2) und (3)) können erworben werden. Für erfolgreich besuchte Übungen mit großem Leistungsnachweis werden 5 Kreditpunkte, für erfolgreich besuchte Übungen mit kleinem Leistungsnachweis werden 2 Kreditpunkte vergeben. 4. Grundseminare Grundseminare entwickeln Basisfragen kunsthistorischer Forschung und Interpretation an relevanten Beispielen. Dabei sollen Breite des Sachwissens und punktuelle Vertiefung miteinander verbunden werden. Sie finden in der Regel 2-stündig statt. Große oder kleine Leistungsnachweise (siehe hierzu 8 (2) und (3)) können erworben werden. Für erfolgreich besuchte Grundseminare mit großem Leistungsnachweis werden 6 Kreditpunkte, für erfolgreich besuchte Grundseminare mit kleinem Leistungsnachweis werden 2 Kreditpunkte vergeben. 5. Hauptseminare Hauptseminare leiten durch die Behandlung spezifischer Gegenstände und Probleme zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten an und sind besonders für Studierende in höheren Semestern geeignet. Sie finden in der Regel 2- stündig statt. Große oder kleine Leistungsnachweise (siehe auch 8 (2) und (3)) können erworben werden. Für ein erfolgreich besuchtes Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis werden im Rahmen des BA-Studiums 9 Kreditpunkte, für ein erfolgreich besuchtes Hauptseminar im Rahmen des MA-Studiums 7 Kreditpunkte vergeben. Für ein erfolgreich besuchtes Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis werden 2 Kreditpunkte vergeben. Ausnahmen bilden die Hauptseminare der Module II (Praxisfelder) und VI (Übung), für die jeweils ein kleiner Leistungsnachweis mit 3 Kreditpunkten erworben werden kann. Ferner werden für das das Kolloquium ersetzende Hauptseminar in Modul XIII (Forschungsmethoden) ebenfalls 3 Kreditpunkte vergeben. 6. Exkursionen Exkursionen werden von Dozentinnen und Dozenten des kunstgeschichtlichen Instituts geleitet und in der Regel durch ein Grund- oder Hauptseminar vorbereitet. Exkursionen gelten dem Studium von Kunst- und Bauwerken vor Ort, der Schulung von Wahrnehmungs- und Vermittlungsfähigkeiten sowie der Diskussion von Forschungsproblemen vor dem Original. Zu den besonderen Studienzielen der Exkursionen gehört die Vertiefung von kunstgeographischen und topographischen sowie sammlungsgeschichtlichen und museologischen Kontexten. Mehrtägige Exkursionen dienen insbesondere dem Erschließen der Kunstgeschichte einer Metropole, einer Kulturregion oder eines Landes auf einer breiten, epochen- und gattungsübergreifend angelegten Ebene der Auseinandersetzung. Bis zum Master- Abschluss müssen im Zwei-Fach-Master 7 und im Ein-Fach-Master insgesamt 10 Exkursionstage absolviert werden. Für jeweils einen Exkursionstag einschließlich Vor- und Nachbereitung wird 1 Kreditpunkt vergeben. Exkursionstage aus dem B.A.-Studium werden anerkannt. Folgende Lehrveranstaltungen können nur im 3

4 M.A.-Studium belegt werden: 7. Kolloquien Kolloquien werden im Modul VIII des Master- Studiums absolviert. Das Kolloquium ist eine Diskussionsplattform, die sich aus den Beiträgen der studentischen Teilnehmer bildet. Kolloquien vertiefen die forschungsgeschichtliche und methodische Sicht kunstgeschichtlicher Probleme mit dem Ziel einer Anleitung zur selbstständigen Entwicklung von Fragestellungen und Forschungszielen. Kolloquien dienen weiter der Einübung einer durch wissenschaftliche Arbeits- und Argumentationsweise gestützten und auf Problemlösungen abzielenden Form des Gesprächs und bieten die Erfahrung des Synergieeffekts eines Zusammenschlusses von einander ergänzenden oder auch divergierenden Diskussionsbeiträgen. Kolloquien können der Vorstellung von Forschungsprojekten sowie der Diskussion von Forschungsergebnissen und -problemen im Rahmen der M.A.-Arbeit oder der Dissertation dienen. Daneben können Kolloquien auch thematisch eingegrenzte Schwerpunkte oder Forschungsrichtungen der Kunstgeschichte behandeln. Für erfolgreich besuchte Kolloquien wird ein kleiner Leistungsnachweis mit 3 Kreditpunkten vergeben. (5) Ergänzende Angebote 1. Das Lehrprogramm des kunstgeschichtlichen Instituts kann durch den freiwilligen Besuch von Arbeitsgruppen in Form von Tutorien unter Leitung von studentischen Tutorinnen und Tutoren begleitet werden. 2. Gastvorträge auswärtiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ergänzen das Themenund Methodenspektrum des Lehrangebotes. (6) In begründeten Ausnahmefällen kann die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Lehrveranstaltungen begrenzt werden, z.b. bei Projekten, bei Exkursionen sowie wegen technischer oder räumlicher Beschränkungen. 8 Studiennachweise (1) Der Erwerb eines Studiennachweises setzt die regelmäßige Teilnahme an der entsprechenden Lehrveranstaltung voraus. Die Lernziele der jeweiligen Module und die sich daraus ergebenden Anwesenheitspflichten sind dem jeweils aktuellen Modulhandbuch zu entnehmen. (2) Große Leistungsnachweise In den Propädeutika werden große Leistungsnachweise durch Klausuren von in der Regel 2 Zeitstunden Dauer erworben, in Seminaren, Projekten und bei Exkursionen durch eine schriftliche Arbeit über eine der Studienstufe angemessene Themenstellung. Bei der Arbeit handelt es sich in der Regel um ein ausgearbeitetes Referat oder eine Hausarbeit. Die Arbeit wird benotet und umfasst in der Regel in den Grundseminaren 10, in den Hauptseminaren, bei Projekten und Exkursionen mindestens 15 Seiten à 2000 Zeichen. In Übungen werden große Leistungsnachweise durch Klausuren oder durch Hausarbeiten im oben definierten Umfang erworben. Die Noten sind nach 15 GemPO zu bilden. (3) Kleine Leistungsnachweise Ein kleiner Leistungsnachweis wird in Vorlesungen, Seminaren, Projekten oder bei Exkursionen durch einen Beitrag geringeren Umfangs (zum Beispiel durch Protokolle, kürzere Informationsreferate, Thesen zur Diskussion, Führungen oder Objekterläuterungen im Umfang von 2-4 Seiten à 2000 Zeichen, durch ein mündliches Prüfungsgespräch von 15 Minuten Dauer oder durch eine schriftliche Prüfung von 45 Minuten Dauer) erworben. Der kleine Leistungsnachweis wird seit SS 2009 nicht benotet. Dies gilt nicht rückwirkend. Die Leistung muss mindestens ausreichend sein, um einen Nachweis zu erhalten. (4) Exkursionsbescheinigungen Die Teilnahme an Exkursionen, die nicht bereits durch Leistungs- oder Teilnahmenachweise nachgewiesen ist, wird bescheinigt. (5) Praktika Praktika im Umfang von mindestens 4 Wochen, die von Studierenden selbst organisiert werden, können mit 6 CP anstelle des Moduls II (Praxisfelder) im 2- Fach M.A.-Studiengang und 1-Fach M.A.- Studiengang anerkannt werden, wenn ein 5-seitiger Praktikumsbericht vorgelegt wird, der den Anforderungen genügt. 9 Aufbau des B.A./M.A.-Studiengangs Das Studium gliedert sich in zwei Phasen. Während im B.A.-Studium zwei Fächer im gleichen Umfang zu studieren sind, kann im M.A.-Studium zwischen einem Zwei-Fach-Studiengang und einem Ein- Fach-Studiengang gewählt werden. Im Zwei-Fach- Studiengang werden im Fach Kunstgeschichte 45 Kreditpunkte erworben, im Ein-Fach-Studiengang hingegen 90 Kreditpunkte. Für die M.A.-Prüfungen werden zusätzlich weitere 10 Kreditpunkte und für die schriftliche M.A.-Arbeit 20 Kreditpunkte vergeben. 1. Das B.A.-Studium besteht in der Regel aus sechs Semestern, die mit der B.A.-Prüfung abschließen. 2. Das M.A.-Studium besteht sowohl im Zwei- 4

5 Fach-Studiengang wie auch im Ein-Fach- Studiengang einschließlich der Frist für die Anfertigung der M.A.-Arbeit in der Regel aus vier Semestern, die mit der M.A.-Prüfung abschließen. Im B.A.-Studium sind die zwei Fächer durch das Studium in einem fachübergreifenden Optionalbereich zu ergänzen. Im M.A.-Studium besitzt der Ein-Fach-Studiengang zusätzlich einen Ergänzungsbereich. 10 B.A.-Studium (1) Das B.A.-Studium dient der Aneignung grundlegender Fachkompetenzen. Dazu gehören insbesondere die Kenntnis der wichtigsten Methoden, wissenschaftlicher Hilfs- und Arbeitsmittel, zentraler Gegenstandsbereiche sowie die Fähigkeit zu angemessener Beschreibung, Analyse und Einordnung von Kunstwerken in ihren Kontext. (2) Während des B.A.-Studiums sind im Fach Kunstgeschichte folgende Module erfolgreich zu absolvieren: 1. Im ersten Semester das B.A.-Modul 1 (2 Propädeutika mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung mit großem Leistungsnachweis mit je 5 Kreditpunkten, 1 Übung mit kleinem Leistungsnachweis mit 2 Kreditpunkten). 2. In den folgenden Semestern die B.A.-Module 2 (Übung mit großem Leistungsnachweis mit 5 Kreditpunkten und Seminar mit kleinem Leistungsnachweis mit 2 Kreditpunkten) sowie die B.A.-Module 3, 4 und 5 (Grundseminar mit großem Leistungsnachweis mit 6 Kreditpunkten und Vorlesung oder Grundseminar mit kleinem Leistungsnachweis mit 2 Kreditpunkten). Die B.A.-Module 3, 4 und 5 sind aus den Bereichen zweier Gattungen und dreier Epochen zu wählen. Die Epochenzuordnung richtet sich nach der Modulbezeichnung (Mittelalter, Frühe Neuzeit, Moderne), die Gattungszuordnung richtet sich nach den Themen der jeweiligen Arbeit oder Prüfung für den großen Leistungsnachweis. 3. In den letzten Semestern die B.A.-Module 6 und 7 (Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis mit 9 Kreditpunkten und Vorlesung und Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis mit 2 Kreditpunkten). Die B.A.-Module 6 und 7 sollten erst nach dem erfolgreichen Besuch der B.A.-Module 1 bis 5 absolviert werden. Modul 6 muss die Epochen Mittelalter oder Frühe Neuzeit abdecken. Modul 7 muss die Epoche der Moderne abdecken. Neben zwei unterschiedlichen Epochen müssen mit den Modulen 6 und 7 zwei unterschiedliche Gattungen gewählt werden. Die Epochenzuordnung richtet sich nach der Modulbezeichnung (Mittelalter, Frühe Neuzeit, Moderne), die Gattungszuordnung richtet sich nach den Themen der jeweiligen Arbeit oder Prüfung für den großen Leistungsnachweis. 11 B.A.-Prüfung (1) Die B.A.-Prüfung weist den erfolgreichen Abschluss des B.A.-Studiums nach. Voraussetzungen, Anforderungen und Verfahren sind in Abschnitt II GemPO insbesondere geregelt. Die B.A.-Prüfung umfasst die Fachprüfungen in den gemäß 6 GemPO für das B.A.-Studium gewählten Fächern. Sie umfasst neben der B.A.-Arbeit zwei Fachprüfungen in den beiden Studienfächern. Die Fachprüfung im Fach Kunstgeschichte kann abgelegt werden, wenn 43 Kreditpunkte im Prüfungsfach nachgewiesen werden (Modul 1-5/oder 6). In die Prüfungsleistungen im Fach Kunstgeschichte werden die Ergebnisse aus den B.A.-Modulen 5 und 6 einbezogen. (2) Prüfungsleistungen Bei der Fachprüfung im Fach Kunstgeschichte handelt es sich um eine mündliche Prüfung gemäß 17 und 19 Abs. 1 GPO. Die mündliche Fachprüfung dauert 30 Minuten. Bei der Anmeldung zu einer mündlichen Prüfung im Fach Kunstgeschichte geben die Kandidatinnen und Kandidaten Vertiefungsgebiete ihrer Studien aus zwei verschiedenen Gattungen und Epochen an. Diese Vertiefungsgebiete werden in der Prüfung angemessen berücksichtigt. Ein Vertiefungsgebiet entspricht im Stoffumfang mindestens dem Umfang eines Hauptseminars oder einer Vorlesung; es darf sich nicht mit dem Thema der B.A.-Arbeit decken. (3) B.A.-Arbeit Art und Umfang der B.A.-Arbeit werden durch 21 GemPO geregelt. Die B.A.-Arbeit ist innerhalb von sechs Wochen abzuschließen und sollte einen Umfang von 30 Seiten nicht überschreiten. Inhaltlich kann sich die Aufgabenstellung dieser Arbeit an eine Veranstaltung aus den B.A.-Modulen 6 und 7 anschließen. (4) Zulassung Der Antrag auf Zulassung zur B.A.-Prüfung und die Anmeldung zu den einzelnen Fachprüfungen kann nur zu den gemäß 13 GemPO vom Gemeinsamen Prüfungsausschuss festgesetzten und im Prüfungsamt der Fakultät für Geschichtswissenschaft bekannt gemachten Terminen erfolgen. (5) Wiederholungsmöglichkeiten regelt 23 GemPO. 5

6 12 M.A.-Studium (1) Das M.A.-Studium dient der Erweiterung der im B.A.-Studium angeeigneten Kenntnisse und Fähigkeiten in spezielleren und komplexeren Fragestellungen. Zunehmende Fachkompetenz wird mit dem Ziel erworben, Probleme der Forschung selbstständig zu erkennen, zu analysieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln. Voraussetzung für den Eintritt in das M.A.-Studium des Fachs Kunstgeschichte ist das erfolgreiche Bestehen der B.A.-Prüfung oder einer vergleichbaren Abschlussprüfung im Fach Kunstgeschichte sowie ein individuelles Beratungsgespräch gemäß 6 dieser Ordnung. Die M.A.-Phase kann sowohl als Ein- Fach-Studium mit Ergänzungsbereich wie auch als Zwei-Fach-Studium absolviert werden. Zwei-Fach-Master Kunstgeschichte (2) Während des M.A.-Studiums im Fach Kunstgeschichte als Zwei-Fach-Studium sind folgende Module erfolgreich zu absolvieren, wobei die Module III und IV wahlweise studiert werden können: 1. M.A.-Modul I (Systematik) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) und einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Das M.A.-Modul I behandelt systematische und methodische Fragen durchaus auch Epochen übergreifend. Dabei kann die Geschichte des Fachs ebenso Gegenstand des Moduls sein wie Fragen zur Gattung, Typologie oder methodischen Ausrichtung der Kunstgeschichte. 2. M.A.-Modul II (Praxisfelder) besteht aus zwei Hauptseminaren von jeweils 2 SWS. In beiden Hauptseminaren kann jeweils ein kleiner Leistungsnachweis mit 3 Kreditpunkten erworben werden. Berufsrelevante Studienelemente sind in diesem Modultypus besonders gewichtet. Siehe auch die Beschreibung der alternativen Veranstaltungsformen in 7 (4) 7. Praktika im Umfang von mindestens 4 Wochen, die von Studierenden selbst organisiert werden, können mit 6 CP anstelle des Moduls II anerkannt werden, wenn ein 5- seitiger Praktikumsbericht vorgelegt wird, der den Anforderungen genügt. 3. M.A.-Modul III (Epochenvertiefung I) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) sowie einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Das Modul III des Master- Studiums dient der Vertiefung des Epochenschwerpunktes Mittelalter. Auf der Basis einer breiten Kenntnis von Denkmalen, Gattungen und Quellen werden hier gattungsund mediengeschichtliche Probleme ebenso behandelt wie geistes- und kulturgeschichtliche Fragen, welche die genannte Kunstepoche und ihre Grenzen betreffen. Anstelle von Modul III kann wahlweise auch Modul IV studiert werden. 4. M.A.-Modul IV (Epochenvertiefung II) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) sowie einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Das Modul IV der Master-Phase dient der Vertiefung des Epochenschwerpunktes Frühe Neuzeit. Auf der Basis einer breiten Kenntnis von Denkmalen, Gattungen und Quellen werden hier gattungs- und mediengeschichtliche Probleme ebenso behandelt wie geistes- und kulturgeschichtliche Fragen, welche die genannte Kunstepoche und ihre Grenzen betreffen. Anstelle von Modul IV kann wahlweise auch Modul III studiert werden. 5. M.A.-Modul V (Epochenvertiefung III) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) sowie einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Modul V des Master-Studiums dient der Vertiefung des Epochenschwerpunktes Moderne. Gegenstand des Moduls sind die Genese und Entwicklung moderner Kunst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert. Da sich das Spektrum traditioneller Kunstgattungen im 19. und 20. Jahrhundert stark erweitert hat, werden neben den Gattungen Malerei, Grafik, Plastik und Kunstgewerbe auch neuere Formen visueller Kultur behandelt wie Fotografie, Film, Video und Design sowie Performance und Neue Medien. Auf breiter, exemplarischer Materialbasis soll die Fähigkeit zur Beschreibung, Analyse und Interpretation künstlerischer Praxis und Theorie im historischen Kontext vertieft werden. 6. M.A.-Modul VIII (Forschungsmethoden) besteht aus einem Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte) sowie einem Kolloquium oder Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis (3 Kreditpunkte). Modul VIII beinhaltet die Anleitung zur selbstständigen Entwicklung von kunsthistorischen Fragestellungen und Forschungszielen. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur Durchdringung und Darstellung forschungsgeschichtlicher Zusammenhänge und zur systematischen Vertiefung methodischer Problematiken. Sie beteiligen sich mit 6

7 selbstständig erarbeiteten Beiträgen an einer Diskussionsplattform, dem Kolloquium, und können dabei auch Forschungsprobleme und Ergebnisse ihrer Abschlussarbeit vorstellen. 6. Weitere 7 Kreditpunkte werden für 7 Exkursionstage vergeben, die im Rahmen eines der Module I, III, IV oder V absolviert werden sollten. Exkursionstage aus dem B.A.-Studium werden anerkannt. 7. Mit den Modulen I, III, IV und V müssen mindestens zwei unterschiedliche Epochen (Mittelalter, Frühe Neuzeit, Moderne) und zwei unterschiedliche Gattungen (Architektur, Plastik, Malerei, Kunstgewerbe, Grafik, Neue Medien) abgedeckt werden. Die Epochenzuordnung und die Gattungszuordnung richten sich nach dem Thema der jeweiligen Arbeit oder Prüfung für den großen Leistungsnachweis. Ein-Fach-Master Kunstgeschichte (3) Während der M.A.-Phase im Fach Kunstgeschichte als Ein-Fach-Studium sind folgende Module erfolgreich zu absolvieren: 1. M.A.-Modul I (Systematik) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) und einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Das M.A.-Modul I behandelt systematische und methodische Fragen durchaus auch Epochen übergreifend. Dabei kann die Geschichte des Fachs ebenso Gegenstand des Moduls sein wie Fragen zur Gattung, Typologie oder methodischen Ausrichtung der Kunstgeschichte. 2. M.A.-Modul II (Praxisfelder) besteht aus zwei Hauptseminaren von jeweils 2 SWS. In beiden Hauptseminaren kann jeweils ein kleiner Leistungsnachweis mit 3 Kreditpunkten erworben werden. Berufsrelevante Studienelemente sind in diesem Modultypus besonders gewichtet. Siehe auch die Beschreibung der alternativen Veranstaltungsformen in 7 (4) 7. Praktika im Umfang von mindestens 4 Wochen, die von Studierenden selbst organisiert werden, können mit 6 CP anstelle des Moduls II anerkannt werden, wenn ein 5-seitiger Praktikumsbericht vorgelegt wird, der den Anforderungen genügt. 3. M.A.-Modul III (Epochenvertiefung I) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) sowie einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Das Modul III der Master-Phase dient der Vertiefung des Epochenschwerpunktes Mittelalter. Auf der Basis einer breiten Kenntnis von Denkmalen, Gattungen und Quellen werden hier gattungs- und mediengeschichtliche Probleme ebenso behandelt wie geistesund kulturgeschichtliche Fragen, welche die genannte Kunstepoche und ihre Grenzen betreffen. 4. M.A.-Modul IV (Epochenvertiefung II) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) sowie einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Das Modul IV der Master-Phase dient der Vertiefung des Epochenschwerpunktes Frühe Neuzeit. Auf der Basis einer breiten Kenntnis von Denkmalen, Gattungen und Quellen werden hier gattungs- und mediengeschichtliche Probleme ebenso behandelt wie geistes- und kulturgeschichtliche Fragen, welche die genannte Kunstepoche und ihre Grenzen betreffen. 5. M.A.-Modul V (Epochenvertiefung III) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) sowie einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Modul V der Master-Phase dient der Vertiefung des Epochenschwerpunktes Moderne. Gegenstand des Moduls sind die Genese und Entwicklung moderner Kunst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert. Da sich das Spektrum traditioneller Kunstgattungen im 19. und 20. Jahrhundert stark erweitert hat, werden neben den Gattungen Malerei, Grafik, Plastik und Kunstgewerbe auch neuere Formen visueller Kultur behandelt wie Fotografie, Film, Video und Design sowie Performance und Neue Medien. Auf breiter, exemplarischer Materialbasis soll die Fähigkeit zur Beschreibung, Analyse und Interpretation künstlerischer Praxis und Theorie im historischen Kontext vertieft werden. 6. M.A.-Modul VI (Übung) besteht aus einem Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis (3 Kreditpunkte) und einem weiteren Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis (3 Kreditpunkte). In 7

8 diesem Modul kann auf der Basis gemeinsamer Textlektüre das Studium von Quellentexten sowie ausgewählter Forschungsliteratur vertieft werden. Auch kann hier das kunstwissenschaftliche Studium vor Originalen überprüft, erweitert und vertieft werden. 7. M.A.-Modul VII (Epochenvertiefung, Wahl) besteht aus einem Hauptseminar mit großem Leistungsnachweis (7 Kreditpunkte) sowie einem weiteren Hauptseminar oder einer Vorlesung mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte). Das Modul VII der Master-Phase dient der Vertiefung eines Epochenschwerpunktes nach Wahl im Bereich Mittelalter, Frühe Neuzeit oder Moderne. Auf der Basis einer breiten Kenntnis von Denkmalen, Gattungen und Quellen werden hier gattungs- und mediengeschichtliche Probleme ebenso behandelt wie geistesund kulturgeschichtliche Fragen, welche die genannte Kunstepoche und ihre Grenzen betreffen. 8. Modul VIII (Forschungsmethoden) besteht aus einem Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis (2 Kreditpunkte) sowie einem Kolloquium oder Hauptseminar mit kleinem Leistungsnachweis (3 Kreditpunkte). Das Modul VIII beinhaltet die Anleitung zur selbstständigen Entwicklung von kunsthistorischen Fragestellungen und Forschungszielen. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur Durchdringung und Darstellung forschungsgeschichtlicher Zusammenhänge und zur systematischen Vertiefung methodischer Problematiken. Sie beteiligen sich mit selbstständig erarbeiteten Beiträgen an einer Diskussionsplattform, dem Kolloquium, und können dabei auch Forschungsprobleme und Ergebnisse ihrer Abschlussarbeit vorstellen. 9. Weitere 10 Kreditpunkte werden für 10 Exkursionstage vergeben, die im Rahmen eines der Module I, III, IV, V oder VII absolviert werden sollten. Exkursionstage aus dem B.A.-Studium werden anerkannt. 10. Mit den Modulen I, III, IV, V, VI und VII müssen mindestens drei unterschiedliche Epochen (Mittelalter, Frühe Neuzeit, Moderne) und mindestens zwei unterschiedliche Gattungen (Architektur, Plastik, Malerei, Kunstgewerbe, Grafik, Neue Medien) abgedeckt werden. Die Epochenzuordnung und die Gattungszuordnung richten sich nach dem Thema der jeweiligen Arbeit oder Prüfung für den großen Leistungsnachweis. (4) Zusätzlich zu den 8 Modulen und 10 Exkursionstagen muss im Ein-Fach-Master Kunstgeschichte ein Ergänzungsbereich belegt werden, in dem insgesamt 18 Kreditpunkte erworben werden müssen. Der Ergänzungsbereich besteht aus frei wählbaren Modulen affiner Fächer. 13 M.A.-Prüfung (1) Die M.A.-Prüfung weist den erfolgreichen Abschluss des M.A.-Studiums nach. Voraussetzungen, Anforderungen und Verfahren sind in Abschnitt II GemPO insbesondere geregelt. Die M.A.-Prüfung umfasst die Fachprüfungen in den gemäß 6 GemPO für das M.A.-Studium gewählten Fächern. Sie umfasst neben der M.A.-Arbeit zwei Fachprüfungen in den beiden Studienfächern. Die Fachprüfung im Fach Kunstgeschichte im Zwei-Fach-Studium kann abgelegt werden, wenn 35 der insgesamt 45 Kreditpunkte im Prüfungsfach nachgewiesen werden. In die Prüfungsleistungen wird das Ergebnis eines der Module I, III, IV oder V einbezogen. Die Fachprüfung im Fach Kunstgeschichte im Ein- Fach-Studium kann abgelegt werden, wenn 70 der insgesamt 90 Kreditpunkte im Prüfungsfach nachgewiesen werden. In die Prüfungsleistungen wird das Ergebnis von zwei Modulen aus den Modulen I sowie III, IV, V und VII einbezogen. (2) Prüfungsleistungen: 1. Im Zwei-Fach-Master: Bei der Fachprüfung im Zwei-Fach-Master Kunstgeschichte handelt es sich um eine mündliche Prüfung gemäß 17 und 25 Abs. 1 GemPO. Die mündliche Fachprüfung dauert Minuten. Bei der Anmeldung zu einer mündlichen Prüfung im Zwei-Fach-Master Kunstgeschichte geben die Kandidatinnen und Kandidaten Vertiefungsgebiete ihrer Studien aus drei verschiedenen Gattungen und zwei Epochen an. Diese Vertiefungsgebiete werden in der Prüfung angemessen berücksichtigt. Ein Vertiefungsgebiet entspricht im Stoffumfang mindestens dem Umfang eines Hauptseminars oder einer Vorlesung; es darf sich nicht mit dem Thema der M.A.-Arbeit decken. 2. Im Ein-Fach-Master: Die Fachprüfung im Ein-Fach-Master Kunstgeschichte besteht aus zwei mündlichen Prüfungen von jeweils Minuten. Bei einer der beiden Prüfungen geben die Kandidatinnen und Kandidaten Vertiefungsgebiete ihrer Studien aus drei verschiedenen Gattungen und zwei Epochen an. Diese Vertiefungsgebiete werden in der Prüfung angemessen berücksichtigt. Ein Vertiefungsgebiet entspricht im Stoffumfang mindestens dem Umfang eines Hauptseminars oder einer Vorlesung; es darf 8

9 sich nicht mit dem Thema der M.A.-Arbeit decken. Bei der zweiten mündlichen Prüfung handelt es sich um die Diskussion einer forschungsrelevanten These. Das Thema der These darf sich nicht mit den Themen der anderen mündlichen Prüfung und der M.A.-Arbeit decken. Die beiden mündlichen Prüfungen müssen bei zwei unterschiedlichen Prüfern abgelegt werden. (3) M.A.-Arbeit: Art und Umfang der M.A.-Arbeit werden durch 27 GemPO geregelt. Die M.A.-Arbeit ist innerhalb von vier Monaten und sollte einen Umfang von 80 Seiten nicht überschreiten. Gruppenarbeiten sind nicht zulässig. (4) Zulassung: Der Antrag auf Zulassung zur M.A.-Prüfung und die Anmeldung zu den einzelnen Fachprüfungen kann nur zu den gemäß 13 GemPO vom Gemeinsamen Prüfungsausschuss festgesetzten und am Dekanat der Fakultät für Geschichtswissenschaft bekannt gemachten Terminen erfolgen. (5) Wiederholungsmöglichkeiten regelt 29 GemPO. 14 Inkrafttreten Diese Studienordnung tritt mit Wirkung vom #### in Kraft. Sie wird in den Amtlichen Bekanntmachungen der Ruhr-Universität Bochum veröffentlicht. Ausgefertigt aufgrund der Beschlüsse des Fakultätsrates der Fakultät für Geschichtswissenschaft vom #### und des Senats vom #### sowie der Genehmigung durch das Rektorat vom ####. Bochum, den Der Rektor der Ruhr-Universität Bochum (Universitätsprofessor...) 9

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