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1 verdächtich Prävention ist unsere Mission. Mit proactive, dem Fraud Management der nächsten Generation. Gegen Missbrauch und für mehr Erfolg. Postbank P.O.S. Transact

2 2 proactive ist Fraud Management der nächsten Generation mit nur einem Ziel: Ihnen mehr Geld zu bringen. Schnell. Durch fortschrittlichste Hardware-Systeme. Intelligent. Ein überdurchschnittlich großes Team aus Fraud-Spezialisten jeder mit langjähriger Berufserfahrung und bestens vernetzt. Gründlich. Real-Timeund Near-Time-Transaction. Monitoring bereits im Basispaket. Wissend. Durch umfangreiche Historie. Clever. Neben Sperrlisten sind auch spezifische Positivlisten möglich. Vorausschauend. Umfassende Fraud-Simulationen gegen Produktionsdaten möglich. Hilfreich. Fraud Management Workshops. Treffsicher. Individualisierte Regeln möglich. Transparent. VIP-Reporting möglich.

3 Inhalt 3 Einleitung Große Chancen nutzt man am besten mit Vertrauen und Sicherheit...4 E-Commerce und Kreditkarten: Sicherheit schlägt Risiko...5 proactive Die Fraud-Management-Strategien der Postbank P.O.S. Transact...6 Fraud Management heißt bei uns proactive...7 Grundsätzliches zu proactive proactive. Drei zielgruppenorientierte Leistungspakete...8 proactive Basic Schon mit ganz hohem Beruhigungsgrad: proactive Basic...9 proactive Advanced Individueller und schärfer eingestellt: proactive Advanced...12 proactive Premium Die ganz engen und individuellen Maschen: proactive Premium...18 Herzlich willkommen bei Postbank P.O.S. Transact Wir helfen mit Sicherheit...22 Impressum Haben Sie Fragen?...23

4 4 Einleitung Große Chancen nutzt man am besten mit Vertrauen und Sicherheit. Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten Transaktionen ist aus dem Point-of-Sale-Handel nicht mehr wegzudenken und macht den E-Commerce-Handel erst im vollen Umfang möglich. Die Entwicklung des E-Commerce-Umsatzes im Einzelhandel ist sehr dynamisch. in Mrd. EUR Im Jahr 1999 betrug er in Deutschland 1,25 Mrd. EUR lag er bei 26,1 Mrd. EUR. In 2012 liegt er bei ca. 30,0 Mrd. EUR, von weiter steigender Tendenz wird ausgegangen Das größte Wachstumspotenzial als Zahlungsmittel im E-Commerce besitzt die Kreditkarte. 2 Die Fakten: Über die Hälfte der E-Commerce- Händler bieten ihren Kunden bereits Kreditkartenzahlungen an. 27,3% der befragten Händler geben an, dass sich der Neukundenanteil mit der Einführung der Kreditkartenakzeptanz erhöht habe. Bezüglich der geplanten Einführung von Zahlungsverfahren steht die Kreditkarte an erster Stelle. Verbraucher wollen Kreditkarten nutzen können Bei den Verbrauchern ist die Kreditkarte wegen ihrer schnellen und einfachen Nutzungsmöglichkeit sehr beliebt. Über 30 Millionen sind allein in Deutschland im Einsatz, über 400 Millionen Transaktionen werden pro Jahr durchgeführt. Auch hier: Tendenz steigend. Im Online-Handel ist die Kreditkarte hinter dem Kauf auf Rechnung das beliebteste Zahlungsmittel. 4 Keiner der Online-Händler, die Kreditkarten einsetzen, will diese wieder abschaffen. 3 1 Handelsverband Deutschland/Statista Studie E-Commerce-Center Handel 2012/IZH6, unterstützt von der Postbank P.O.S. Transact GmbH. 3 ibi research Universität Regensburg GmbH, Studie EHI Retail Institute, 04/2012.

5 Einleitung 5 E-Commerce und Kreditkarten: Sicherheit schlägt Risiko. Mit der Akzeptanz von Kreditkarten kommt der E-Commerce-Händler dem Wunsch des Kunden entgegen, schnell, einfach, jederzeit und an jedem Ort bezahlen zu können. Das bedeutet: Die beliebte Kartenzahlung anzubieten ist umsatzfördernd, sie nicht anzubieten bedeutet Umsatzverzicht. verdächtich Sehen Sie auf den ersten Blick, welche die echte und welche die falsche Mona Lisa ist? Unsere Kernkompetenz ist, genau das beim Kreditkartengeschäft zu können nämlich kaum erkennbare Datenfälschungen zu identifizieren, sie auszufiltern und ihre Transaktionsversuche zu blockieren. Der Vorteil der Kreditkarten für den Händler, die größeren Umsatz-Chancen, steht in einem Spannungsfeld mit dem Risiko: Es besteht die Gefahr des Einsatzes von betrügerisch erworbenen Kartendaten mit dem Verlust von Ware oder Leistung und anschließenden Kosten für die Bearbeitung der Auswirkungen. Für diese Spannung zwischen Vor- und Nachteilen gibt es für den E-Commerce- Händler eine Ideallösung: Er nutzt einerseits die größeren Umsatz-Chancen durch die Akzeptanz von Kreditkarten, holt sich aber andererseits die größtmögliche Sicherheit, vor dem Risiko bewahrt zu werden. In dieser Broschüre möchten wir dem E-Commerce- und Versandhandel zeigen, wie sehr die Techniken zur Vorbeugung und Vermeidung von Kartenbetrug fortgeschritten sind und wie wirkungsvoll Zahlungsausfälle reduziert werden können. Hier kommt neben der Sicherheit ein zweites hohes Gut ins Spiel: Vertrauen. Händler bleiben bei unseren Produkten, weil ihr Vertrauen in sie im Einsatz bestätigt wurde. Sie haben Vertrauen investiert. Und Sicherheit bekommen. Eine Sicherheit, die direkt und spürbar auch die Umsatzsicherheit erhöht, die Transaktionsprozesse effizienter macht sowie den Kartenbetrug und dessen Folgekosten drastisch senkt.

6 6 proactive Die Fraud-Management- Strategien der Postbank P.O.S. Transact. Mit der Postbank P.O.S. Transact GmbH können E-Commerce-Händler die Kompetenz und den Service eines erfahrenen und erfolgreichen Optimierers der Betrugsvermeidung im kartenbasierten Handel nutzen. Für die volle Ausschöpfung des Potenzials einer Akzeptanz der gängigen Kreditkarten und mit höchstmöglicher Sicherheit im nationalen, europäischen und internationalen E-Commerce- bzw. Versandhandel. Kartenmissbrauch ohne und mit proactive Durchschnitt E-Commerce Zudem besitzen E-Commerce-Händler mit unseren Instrumenten einen Nachweis ihrer Präventionsmaßnahmen und können von Strafzahlungen an Kreditkartenorganisationen verschont bleiben. Computer & Software Die Fakten: Postbank vor proactive Postbank seit proactive MasterCard (zum Vergleich) Die Postbank P.O.S. Transact GmbH wurde 2001 gegründet und ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Postbank AG. Aus Unzufriedenheit mit den vorhandenen Betrugsentdeckungs- und Abwehrstrategien im kartengestützten Handel und um die Sicherheit von Händlern, Dienstleistern und Gewerbetreibenden zu optimieren, wurde ein eigenes Anti- Fraud-System entwickelt. Das erste Erfolgserlebnis hatte unser Unternehmen schon gleich danach im eigenen Haus: Der E-Commerce-Kartenmissbrauch bei der Deutschen Postbank AG konnte mit unserem Präventions-Tool um 70% gesenkt werden, bei Computer und Software um knapp 80%. Mit aktuell 0,25% Zahlungsausfallrisiko bezogen auf alle E-Commerce-Transaktionen liegt die Postbank mit unserem Präventions- System auf extrem tiefem Niveau. Die durchschnittliche Rate bei Kreditkartenunternehmen ist wesentlich höher. Selbstständig, international, erfolgreich Die Sicherheit im kartengestützten Zahlungsverkehr zu optimieren ist bis heute unsere Antriebskraft. Dabei verstehen wir uns als die vorderste Barriere zur Verhinderung von Kreditkartenbetrug. Nicht nur als schnelle Eingreifgruppe im Risk Management der Postbank, wo wir Auffälligkeiten und Betrugsstrategien aufdecken. Sondern auch was unsere Stellung im Markt betrifft: Know-how und Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und Flexibilität unseres Unternehmens sowie das Netzwerk, die Infrastruktur und die Seriosität der Deutschen Postbank AG haben uns einzigartig in Deutschland gemacht. Und erfolgreich.

7 proactive 7 Fraud Management heißt bei uns proactive. Unser Fraud Management proactive ist ein Produkt der täglich aktualisierten Kompetenz jedes Mitarbeiters und der Schwarmintelligenz unseres Netzwerks. All dies dient unserem auf Prävention ausgelegten Sicherheitssystem. Deshalb steht E-Commerce-Händlern mit proactive ein Fraud-Prevention-System mit höchstem Potenzial für Betrugsentdeckung und -abwehr zur Verfügung. Die Fakten: Unser Produkt für das Anti-Fraud-Business hat einen Namen, der ein Versprechen ist: proactive. Die Bezeichnung setzt sich aus dem lateinischen pro im Sinne von vorher und activus mit der Bedeutung tätig sein zusammen. Unsere Karten- Betrugsbekämpfung im E-Commerce ist charakterisiert als vorher tätig sein. Die Prävention ist unsere Mission. Dass Fraud Management mit proactive unsere Kernkompetenz darstellt und wir damit europaweit erfolgreich sind, beruht auf zwei Faktoren: unseren erfahrenen Experten und unserem professionellen Netzwerk. Insgesamt sind bei der Postbank P.O.S. Transact GmbH und unserem Processing-Dienstleister über 20 bestens ausgebildete Experten im Einsatz. Sie verfügen über fundiertes Fachwissen in Mathematik, Programmierung und Kriminologie und sind durch tägliche, professionelle Betrugsanalyse und Auswertungen von Betrugsmustern immer auf dem neuesten Stand. Unsere zweite Stärke besteht in der leistungsfähigen Infrastruktur der Deutschen Postbank AG im internationalen Netzwerk. Unsere Experten sind dadurch mit Kartenorganisationen, Banken, Polizei und Strafverfolgungsbehörden vernetzt. Dazu kommen unsere Kooperationen mit Branchenverbänden wie EHI Retail Institute, ECC Handel, dem Händlerbund, dem Bundesverband Deutscher Versandhandel e.v. und weiteren. Das alles summiert sich zur Schwarmintelligenz eines großen Informations- Netzwerks. Es bildet die Grundlage für branchenspezifisches Wissen und sensibilisiert für die besonderen Anforderungen zum Thema Sicherheit in verschiedenen Märkten.

8 8 Grundsätzliches zu proactive proactive. Drei zielgruppenorientierte Leistungspakete. Wir machen aus dem Einfall einen Reinfall: proactive kümmert sich schon im Vorfeld darum, dass kriminelle Ideen, Strategien und Angriffe ins Leere laufen. Diese Prävention ist immer abgestimmt auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse des Händlers. Wir bieten nicht eine Lösung für alle, sondern die beste für jeden seien es kleine und mittelständische Händler, große Filialisten oder international tätige Online-Shops. Die Fakten: Immer geht es bei proactive darum, den Verlust von Ware oder Leistung zu minimieren. Andererseits soll verhindert werden, dass durch Über-Reglementierung Umsatz blockiert wird, der mit Missbrauch nichts zu tun hat. proactive überzeugt kleine und mittelständische Händler genauso wie große Filialisten oder international tätige Online- Shops. Zugeschnitten auf die Situation der Branche und der Händler sowie die Anforderungen des internationalen Business bietet die Deutsche Postbank AG leistungsstarke und maßgeschneiderte Fraud-Management-Leistungen, die die Zahl der Betrugsfälle verringern und damit die Kosten aus dem Kartenbetrug erheblich minimieren. Um für jeden Bedarf das richtige Präventionsmaß einsetzen zu können, bieten wir E-Commerce-Händlern drei leistungsstarke proactive-servicepakete: proactive Basic, proactive Advanced und proactive Premium. Unsere grundsätzlichen Service- Schwerpunkte liegen in der Echtzeitüberwachung der Transaktionen für aktive Betrugsverhinderung (Real-Time Fraud Prevention) zeitnahen Transaktionsanalyse zur Erkennung von Betrugsmustern (Near-Time Fraud Prevention) händlerspezifischen Beratung und Dienstleistung (Consulting and Services)

9 proactive Basic Schon mit ganz hohem Beruhigungsgrad: proactive Basic. Mit dem Abschluss eines Akzeptanzvertrags mit der Postbank erhalten die Kunden alle Leistungen des Produktpakets proactive Basic mit den Bestandteilen proactive Real-Time Basic, proactive Near-Time Basic und proactive News. Empfohlen wird dieses Paket für kleinere und mittelständische, national agierende E-Commerce- bzw. Versandhändler. listich Unser proactive Fraud Management zerstört auch die Hoffnungen derjenigen Kreditkartenbetrüger, die sich für besonders raffiniert und gut getarnt halten. Wir überwachen alle Transaktionen in Echtzeit und blockieren Betrugsversuche innerhalb von Millisekunden bevor es zu einem Umsatz kommt. 9

10 10 proactive Basic Der Near-Time-Service steht montags bis freitags von 8.00 bis Uhr zur Verfügung. Betrugsverdächtige Fälle werden innerhalb von 24 Stunden während der angegebenen Servicezeiten analysiert. Am Wochenende und an Feiertagen aufgetretene Fälle werden am nächsten Arbeitstag bearbeitet. Die Fakten: proactive Real-Time Basic Autorisierungsanfragen der Händler werden real-time in Echtzeit beobachtet, analysiert und bewertet. Durch die Echtzeit-Überwachung aller Transaktionen können Betrugsversuche verhindert werden, noch bevor es zu einem Umsatz kommt. Dazu bietet die Postbank ein System an, das innerhalb von Millisekunden die Autorisierung anhand transaktionsspezifischer Regelwerke prüft. Die Transaktionsgeschwindigkeit wird also nicht beeinträchtigt. Fraud-Management- Experten kontrollieren diese Regelwerke kontinuierlich und passen sie neuen Betrugsmustern und branchenspezifischen Besonderheiten an. Bei begründetem Verdacht erfolgt eine Ablehnung der Autorisierungsanfrage durch die Postbank. In diesem Fall wird die Autorisierungsanfrage erst gar nicht zu den Kartenorganisationen oder kartenausgebenden Kreditinstituten weitergeleitet. Die abgelehnte Autorisierungsanfrage führt dazu, dass der Umsatz zwischen dem Händler und dem Karteninhaber für diese Transaktion nicht zustande kommt, da die Shop-Software den Zahlvorgang nicht abschließen kann. Je nach Konfiguration der Shop-Zahlungssoftware kann der Händler erkennen, dass die Ablehnung aufgrund eines Verdachts auf Kartenmissbrauch erfolgte. Der Service für das systemtechnische Monitoring steht rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. proactive Near-Time Basic Die Near-Time-Analyse dient dazu, Betrugsmuster zu erkennen und künftig zu verhindern. Diese von den Experten äußerst sensibel vorgenommenen Maßnahmen und Regeleinstellungen sorgen für das optimale Gleichgewicht zwischen sicherer Transaktion und der Vermeidung von Verunsicherungen der Händler. Dazu prüfen und bewerten unsere Fraud- Management-Experten äußerst sensibel verdächtige Umsätze anhand umfangreicher transaktions- und händlerspezifischer Überwachungsregeln auf Basis des Postbank-Regelpools. Der differenzierten Auswertung liegen mehr als Transaktionsparameter zugrunde. So können Verluste aus betrugsverdächtigen Umsätzen erfolgreich reduziert werden. Bei begründetem Verdacht informieren die Experten die betroffenen Händler, um Maßnahmen zu vereinbaren, die Folgebetrug sowie Gebühren und Strafzahlungen vermeiden sollen. Gerade Händlern mit verzögerter Leistungserbringung wie dem Versandhandel bringt die Near-Time-Lösung Zeit zur eigenen Klärung eines Betrugsverdachts. Ziel ist es, unnötige Ablehnungen von Transaktionen auszuschließen und gleichzeitig die Betrugsfälle zu reduzieren. proactive News proactive-kunden erhalten im Rahmen des Newsletters News.Transaction sechsmal im Jahr aktuelle proactive News zum Thema Kartenbetrug und Abwehrmaßnahmen. Das Online-Medium erscheint immer am ersten Dienstag eines Ausgabemonats. Spezialisten der Postbank stellen diese Informationen anhand von Marktbeobachtungen, Informationen der Kartenorganisationen sowie Recherchen und Analysen von Betrugsfällen für die Leser zusammen. Der Händler kann basierend auf diesen Informationen aktiv Präventionsmaßnahmen initiieren, die ihn vor Kartenbetrug schützen.

11 proactive Basic 11 proactive Fraud-Management-System Einkauf im Onlineshop mit 1 Kartenzahlung. Der Händler übermittelt die Daten via Zahlungsdienstleister an die Postbank. Das Fraud- 3 Prevention-System von proactive analysiert anhand von definierten Regeln Autorisierungen und Transaktionen. Analyse von 4 verdächtigen Transaktionen durch ein Betrugsermittlungsteam. 5 Betrugsanalysten werten permanent die Daten aus und sichern die kontinuierliche Verbesserung der Regeln mit sofortiger Auswirkung auf das Monitoring von Transaktionen. Betrugsanalysten 6 Bank 2 Zahlungsdienstleister Händler Nachricht im Alarmfall Betrugsermittlungsteam

12 12 proactive Advanced Individueller und schärfer eingestellt: proactive Advanced. Unser zweites Leistungspaket, proactive Advanced, hält eine Reihe von weiteren Maßnahmen und Modulen für die sichere Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bereit. Zu den unabhängigen Erweiterungen der Leistungen, die auf proactive Basic basieren, zählen Adressen-Überprüfungen während der Autorisierung und in der Nachbearbeitung, Workshops und Webinare für präventive Schadensbekämpfung sowie händlerindividuelles Kartenmanagement, beispielsweise durch die Einrichtung weiterer individueller Kartensperrlisten. merkwürdich proactive lässt sich auf die eigenen Bedürfnisse maßgeschneidert abstimmen. So verweigert proactive den scheinbaren Kunden den Transaktionszugang und lässt nur die Kunden durch, bei denen es keinen Pferdefuß und keine Täuschung, sondern sicheren Umsatz gibt.

13 proactive Advanced 13 Die proactive Advanced Module auf Basis von proactive Basic sind: Sperrliste/ Positivliste, Elektronischer Address Verification Service, Manueller Address Verification Service und Fraud Education Webinar. Empfohlen werden diese Module für große Filialisten und international tätige Online-Shops bzw. den Versandhandel. Die Fakten: proactive Advanced Sperrliste Im Vergleich zur üblich angebotenen Kartensperrliste kann der Händler in der proactive Advanced Sperrliste selbst für sein eigenes Umsatzportfolio entscheiden, bestimmte Karten oder BINs oder ganze Länder für die festgelegte Dauer von 90 Tagen zu sperren. Die Vorgaben haben zur Folge, dass bei allen Autorisierungsanfragen automatisch eine Ablehnung für diese Eingrenzung erfolgt. Die Sperre kann basieren auf eigenen negativen Erfahrungen mit bestimmten Karten und ihren Inhabern oder Issuern Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, Ausnahmen zu formulieren: Es können Karten und Issuer/BINs akzeptiert werden, die der Händler explizit akzeptieren möchte (siehe proactive Advanced Positivliste). proactive Advanced Positivliste Die Positivliste beinhaltet die Kartendaten, die der Händler explizit akzeptieren will. Der Händler kann selbst für sein eigenes Umsatzportfolio entscheiden, bestimmte Karten für die festgelegte Dauer von 365 Tagen zu akzeptieren, die dann in weiteren Autorisierungsanfragen regulär verarbeitet werden. Diese Karten werden im Rahmen der Near-Time-Fraud-Analyse nicht weiter berücksichtigt; alle Prüfungen und Händlerbenachrichtigungen für diese Auswahl entfallen. Die explizit benannten Karten beispielsweise aus definierten Risikoländern stehen meist im Fokus der Near-Time- Analyse und werden vom System als hochgefährdet eingestuft. Für den Händler werden diese Karten aber von wichtigen und umsatzstarken Kunden eingesetzt meist sind das Stammoder zumindest verifizierte Kunden. eigenen negativen Erfahrungen oder Geschäftsstrategien mit Karten bestimmter Länder bestehenden Verdachtsfällen zu Karten/BINs, die von der Postbank mit dem Händler besprochen und für die als Präventivmaßnahme eine Sperrung vereinbart wurde.

14 14 proactive Advanced Sperrliste Die Entscheidung zur Kartensperrung trifft der Händler in 1 jedem Fall selbst und beauftragt damit die Deutsche Postbank AG. Dabei berücksichtigt der Händler die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Ermittlung, gegebenenfalls 2 Speicherung und Übertragung der relevanten Kartennummern an die Postbank erfolgt im Rahmen der PCI-DSS-Vorgaben durch den Händler oder dessen Service Provider. Nach Eingang der 3 Sperrmeldung erfolgt die Sperre in proactive. Alle folgenden Autorisierungen und Umsätze zu dieser 4 Karteninhabernummer werden abgelehnt (real-time). Die Sperrfrist beträgt 90 Tage. Positivliste Die Entscheidung zur Kartenannahme trifft der Händler in 1 jedem Fall selbst und beauftragt damit die Deutsche Postbank AG. Dabei berücksichtigt der Händler die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen. Sollten dennoch Betrugsfälle 2 mit diesen Karten ermöglicht werden, haftet der Händler für den hierdurch bei ihm oder der Postbank entstandenen Schaden. Die Ermittlung, gegebenenfalls 3 Speicherung und Übertragung der relevanten Kartennummern an die Postbank erfolgt im Rahmen der PCI-DSS-Vorgaben durch den Händler oder dessen Service Provider. Die Akzeptanz beträgt Tage. Die Karten werden dann in weiteren Autorisierungsanfragen regulär verarbeitet und im Rahmen der Near-Time- Fraud-Analyse nicht weiter berücksichtigt.

15 proactive Advanced 15 proactive Advanced Elektronischer Address Verification Service Der Elektronische Address Verification Service (Elektronischer AVS) ist ein besonderes Sicherheitsfeature, das bisher nur von wenigen Acquirern angeboten wird. Der Service ermöglicht Fernabsatz-Händlern im Versandhandel und E-Commerce die Überprüfung des rechtmäßigen Einsatzes der Zahlungskarte durch den Kunden. Da der Online-Händler die Unterschrift des Karteninhabers auf Beleg und Karte vor Ort nicht vergleichen kann und auch die Authentifizierung mittels PIN nicht stattfindet, werden andere Prozesse zur Prüfung genutzt. Durch die sofortige Prüfung erzeugt diese Absicherung im Vergleich zu proactive Advanced Manueller Address Verification Service keine Verzögerung des Autorisierungsprozesses beim Händler. Dafür ist eine spezifische Infrastruktur seitens des Händlers beziehungsweise seines Service Providers notwendig. Die Adressdaten müssen bei der Autorisierungsanfrage in den gemäß den technischen Spezifikationen vorgesehenen Datenfeldern eingegeben werden, um den Service nutzen zu können. Die Postbank unterstützt den proactive Advanced Elektronischen Address Verification Service in allen angebotenen Autorisierungsformaten (GICC und KAAI). Nur einige Länder/Märkte unterstützen elektronische Address Verification Systeme. Dazu zählen die USA, Kanada und Großbritannien. Für alle anderen Länder bieten wir den proactive Advanced Manuellen Address Verification Service an. Elektronischer Address Verification Service Der Händler setzt proactive 1 Advanced Elektronischer Address Verification Service ein, um eine Adressenverifizierung sofort und im regulären Zahlungsprozess integriert vorzunehmen. Mit der Autorisierungsanfrage 2 werden die Adressdaten über die Postbank an das kartenausgebende Kreditinstitut übermittelt (Issuer). Der Issuer nimmt zusätzlich zu 3 den üblichen Autorisierungsprüfungen die Prüfung der Adressdaten vor, sofern der Service unterstützt wird. Geprüft werden die numerischen Bestandteile der 4 Adressdaten: Postleitzahl und numerische Werte der Straße (üblicherweise ist dies die Hausnummer). Auf Basis des Ergebnisses 7 kann der Händler entscheiden, ob er die Zahlung akzeptiert und die Leistung erbringt beziehungsweise die Ware übergibt. Die Postbank sendet 6 das Ergebnis in der Autorisierungsantwort in einem spezifischen Code 1 an den Händler zurück. Das Ergebnis der Adress- 5 prüfung teilt der Issuer im Rahmen der Autorisierungsantwort unabhängig von dem Autorisierungsstatus der Postbank mit.

16 16 proactive Advanced proactive Advanced Manueller Address Verification Service Das Modul Manueller Address Verification Service können Kunden als Advanced- Leistung in Anspruch nehmen. Der Online- oder Versandhändler, der insbesondere bei hohen Warenwerten kein Risiko eingehen möchte oder einen Anfangsverdacht hegt, schickt eine Anfrage mit Adressdaten an die Postbank. Innerhalb einer Frist von zwei Servicetagen erhält der Händler eine Antwort, ob Identität des Karteninhabers und Kartendaten übereinstimmen, sodass er in Ruhe entscheiden kann, die Ware zu versenden oder zurückzubehalten. Dieses Modul ist eine sinnvolle Ergänzung im Sicherheitskonzept jedes Händlers mit verzögerter Leistungserbringung, um bei Verdachtsfällen eine zusätzliche Sicherheit für den Umsatz zu erzielen. Händler nutzen proactive Advanced Manueller Address Verification Service, um einfach, kurzfristig und ohne besondere Infrastruktur eine Adressverifizierung vornehmen zu können. Manueller Address Verification Service Der Händler ruft die von 1 Spezialisten betreute Hotline der Postbank an oder sendet ein Fax und gibt die Karteninhabernummer sowie die Adresse, die er vom Kunden erhalten hat, zur Prüfung weiter. Der Spezialist kontaktiert das 2 kartenausgebende Kreditinstitut und gibt die Informationen weiter. Der Issuer nimmt die Prüfung 3 der Adressdaten vor. Geprüft werden die Kartennummer und Adressdaten 4 auf Übereinstimmung. Der Händler kann in Ruhe 7 entscheiden, ob er die Ware versendet oder zurückbehält, um im Verdachtsfall eine zusätzliche Sicherheit für den Umsatz zu erzielen. Der Spezialist kontaktiert 6 den Händler (per Telefon/Fax) und gibt ihm das Ergebnis innerhalb einer Frist von 2 Servicetagen bekannt. Das Ergebnis der Adress- 5 prüfung teilt der Issuer dem Spezialisten mit.

17 proactive Advanced 17 proactive Advanced Fraud Education Diese Webinare vermitteln effektiv und mit wenig Zeitaufwand fundierte und auf die Situation des jeweiligen Business zugeschnittene Kenntnisse über erfolgreiche Bekämpfung von Kartenbetrug. Die Leistung besteht aus drei Teilen: Analyse der Unternehmenssituation unter Berücksichtigung der Branche, der Kundenstruktur und des Umsatzverhaltens. Web- und Telefonkonferenz auf Basis der Analyse, in der typische Betrugsmuster und Maßnahmen erläutert werden, um Betrug frühzeitig zu erkennen und vorzubeugen. Review der umgesetzten Maßnahmen und gegebenenfalls Aktualisierung und Ergänzung. proactive Advanced Fraud Education Die Workshops finden via 1 Web- und Telefonkonferenz statt. Dabei erklären die Fraud- Management-Experten der Postbank dem Händler die Inhalte interaktiv. Er erhält visuell eine Internet-Präsentation, die akustisch via Telefon unterstützt wird. Auf dieser Plattform werden die Fragen des Händlers diskutiert und beantwortet. Neben der Beratung wird 4 dem Händler elektronisch eine Dokumentation mit allen wichtigen Informationen ausgehändigt. Diese beinhaltet vorab eine Präsentation der Analyseergebnisse und Empfehlungen. Im Anschluss an den Online- 5 Workshop steht die Dokumentation von vereinbarten und empfohlenen Maßnahmen weiterer besprochener Themen zur Verfügung. Für die zweite Workshopkonferenz ist rund eine Stunde 6 Zeitaufwand vorgesehen. In dieser Veranstaltung erhält der Händler eine Aktualisierung und Ergänzung der ursprünglichen Dokumentation. Die Experten der Postbank 2 legen größten Wert darauf, dass der teilnehmende Händler die Grundlagen der Kartenakzeptanzprozesse und die Zusammenhänge mit Kartenbetrug und dessen Abwehr versteht. Für diese Workshopkonferenz 3 wird aus didaktischen Gründen auf Händlerseite eine Begrenzung auf sechs Teilnehmer vorgesehen. Die erste Workshopkonferenz ist im Durchschnitt auf zwei Stunden ausgelegt.

18 18 proactive Premium Die ganz engen und individuellen Maschen: proactive Premium. Mit proactive Premium können Händler jederzeit die auf sie zugeschnittenen Leistungen zur Betrugsprävention als Erweiterung zu proactive Basic erhalten. Zur Wahl stehen die Module Individuelle Regelwerke, VIP-Monitoring, - Warnung, Fraud Reporting und Consulting. auffällich Der Individualisierung der Betrugsabwehr-Regeln sind bei proactive keine Grenzen gesetzt. Auch große, internationale Händler sind in der Lage, ihr Regelwerk exakt auf ihr spezifisches Geschäft einzustellen. So lässt sich auch im High-Risk- Bereich herausfiltern, wer ein echter Kunde ist und wer so tut, als ob er einer wäre.

19 proactive Premium 19 Wir empfehlen diese Leistungen großen und im High-Risk-Bereich aktiven Händlern. Die genauen Leistungsbeschreibungen würden den Umfang dieser Broschüre sprengen. Für intensive kostenlose Informationen möchten wir Sie bitten, sich mit unserem Vertrieb bzw. unseren Vertriebspartnern in Verbindung zu setzen. Kontaktmöglichkeiten siehe Impressum. Die Fakten: proactive Premium Individuelle Regelwerke Individuelle Regelwerke ist ein individualisierter Dienst. Die Deutsche Postbank AG definiert und testet dabei für den Händler spezifische, individuelle Regelwerke zur Betrugsüberwachung. Diese Regelwerke werden auf Wunsch des Händlers auf Grundlage der vorliegenden Daten kontinuierlich weiterentwickelt. Als Erweiterung zu proactive Real-Time Basic werden die händlerspezifischen Regelwerke bei der Echtzeit-Überwachung von Transaktionen berücksichtigt. Diese Regelwerke berücksichtigen grundsätzlich die gleichen Informationen wie die Basic Real-Time-Fraud-Monitoring- Regelwerke, können aber aufgrund ihres Bezuges zu individuellen Händlern viel spezifischer auf die besonderen Gegebenheiten des Umsatzverhaltens dieser Händler eingehen. proactive Premium VIP-Monitoring Im Rahmen des VIP-Monitorings erfolgt auf Basis umfänglicher Informationen für Premium-Kunden eine zeitnahe Prüfung und Bewertung von verdächtigen Umsätzen. Die Verdachtsfälle werden durch Fraud- Management-Experten der Postbank oder deren Dienstleister sofort gründlich analysiert und bewertet. Bei sich verhärtendem oder eindeutigem Verdacht kontaktiert ein Fraud Management Investigator der Postbank unverzüglich telefonisch den VIP-Händler, um Verlust aus diesem spezifischen Umsatz gegebenenfalls noch zu verhindern. Ebenfalls zeitnah werden gemeinsam die Maßnahmen zur Vermeidung von Folgebetrug und zur Vermeidung von zusätzlichen Gebühren und Strafen vereinbart. Dieser Service wird auf Basis einer priorisierten Kennzeichnung der VIP-Kunden- Fälle innerhalb von spätestens 30 Minuten erbracht. Er steht VIP-Kunden an Arbeitstagen montags bis freitags von 8.00 bis Uhr, samstags 8.00 bis Uhr zur Verfügung. proactive Premium -Warnung Exklusiv, schnell und direkt erhalten Premium-Kunden bei Betrugsverdacht während des Zahlungsprozesses eine Warn- , um schnellstmöglich reagieren zu können. Sollte in der Near-Time- Fraud-Analyse ein Verdachtsfall auftreten, so werden per entsprechende Informationen versendet, die auf Maßnahmen zur Sicherung hinweisen. Die Warn- s können vor Schaden bewahren oder Folgeschäden verhindern. Im Rahmen der Near-Time-Fraud-Analyse in proactive Basic werden Umsätze nach strengeren und umfangreicheren Regeln geprüft als im Rahmen der Real-Time- Prüfung. Sollte in der Near-Time-Analyse ein Verdachtsfall auftreten, erhält der Händler sofort eine Benachrichtigung per an eine von ihm definierte - Adresse (üblicherweise der Verantwortliche für Betrugsabwehr).

20 20 proactive Premium Diese -Warnung benennt den verdächtigen Umsatz und fordert den Händler auf, die Ware noch nicht zu versenden beziehungsweise die Leistung zu verzögern, den Umsatz umfassend zu prüfen und bei Unsicherheit dem Karteninhaber wieder gutzuschreiben. Zur Unterstützung und für weiterführende Informationen findet der Empfänger in der einen Hinweis auf den Bereich Sicherheit der Postbank Website. Hier stellt das Unternehmen seinen Händlern mögliche Maßnahmen zur Absicherung bereit (IP-Check bei E-Commerce, Anforderung von Ausweiskopien sowie Nutzung des proactive Advanced Manueller Address Verification Service). Sollte sich aus Sicht der Postbank Fraud-Management-Experten der Betrugsverdacht erhärten, wird der Händler im Rahmen des proactive Near-Time Basic-Pakets über die -Warnung hinaus kontaktiert. proactive Premium Fraud Reporting Das Fraud Reporting ist eine umfassende Dokumentation des aktuell aufgetretenen Fraudgeschehens des Händlers, ergänzt um eine Expertenbewertung und Handlungsempfehlung. Das proactive Premium Fraud Reporting beinhaltet eine Einzelauflistung von aufgetretenen Betrugsverdachtsfällen den von den Kartenorganisationen als Betrug gemeldeten Transaktionen Fraud Chargebacks (Karteninhaber- Reklamationen) Fraud-bezogenen Retrieval Requests (Beleganforderungen) Weiterhin bietet das Fraud Reporting einen statistischen Teil mit der Gesamtanzahl der Declines gegenüber den Umsätzen (Ratio) Gesamtanzahl der Declines differenziert nach proactive Declines und Issuer Declines Gesamtanzahl der Chargebacks im Vergleich zu den Umsätzen (Ratio) Gesamtanzahl der Fraudmeldungen (getrennt nach Kreditkartenbrands) im Vergleich zu den Umsätzen (Ratio) Risiken für die Rentabilität: ein Fallbeispiel Das Problem Ein europäischer Händler verkauft Service-Gutscheine. Er ist regelmäßig von wenigen Betrugsfällen betroffen. Diese ziehen zahlreiche Ausgleichsbuchungen nach sich. Die Kosten für das entsprechende Chargeback-Programm sind hoch. Die Lösung Implementierung des Echtzeit- Fraud-Prevention-Programms proactive von der Postbank Entwicklung eines Regelwerks im Rahmen von proactive Premium zur Überwachung von Transaktionen im Anschluss an umfangreiche Simulationen in enger Zusammenarbeit mit dem Händler

21 proactive Premium 21 Ergänzt wird das Fraud Reporting durch eine qualitative Bewertung des Fraud- Management-Experten der Postbank sowie durch Handlungsempfehlungen. Das Reporting wird dem Händler als Excel- Sheet per monatlich bis zum vierten Arbeitstag des Folgemonats für den Berichtsmonat an eine zuvor benannte -Adresse zur Verfügung gestellt. proactive Premium Consulting Zu den umfangreichen und individualisierten Beratungsleistungen rund um das Fraud Management, die proactive Premium Consulting bietet, zählen Erarbeitung von Individualregeln individuelle Simulationen von Transaktionen und Transaktionsmustern zum Erstellen optimaler Regelwerke die Erfolgskontrolle bestehender Regelwerke auf Basis der realen Transaktionsdaten des Händlers Fraud Reduction Workshop Individualprojekte Alle Consulting-Leistungen werden an Arbeitstagen (Mo. Fr.) nach individueller Vereinbarung mit dem Händler angeboten. Mit proactive erzielen Sie weit unterdurchschnittliche Missbrauchsquoten reduzieren Sie eigene Ressourcen sichern Sie Umsatz gestalten Sie Prozesse effizienter halten Sie Kosten gering und erzielen höhere Margen sichern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit und vermeiden Gebühren sowie Strafzahlungen

22 22 Herzlich willkommen Wir helfen mit Sicherheit. Unternehmer sind Menschen, die etwas unternehmen. Vor allem, wenn sie die Chance sehen, ihren geschäftlichen Erfolg durch bessere Ausnutzung des Marktpotenzials zu optimieren. Als E-Commerce-Händler sind Sie dazu in der besten Situation: Durch Ihr Angebot der Kreditkartenzahlung schöpfen Sie Ihre nationalen, europäischen oder weltweiten Marktchancen erst richtig aus, weil Sie den Wünschen der Verbraucher nach einer einfachen und bequemen Zahlungsart entgegenkommen. Das Risiko ist überschaubar: Mit einem erfahrenen Anti-Betrugs-Spezialisten stehen Ihnen Mittel und Wege zur Verfügung, einen möglichen Verlust durch Kartendatenmissbrauch stark zu minimieren. Wir können Sie beraten und das wirkungsvollste Risiko-Management für Ihren Bedarf einsetzen. Es ist im Grunde ganz einfach: Sicherheit schlägt Risiko. Wenn Sie als E-Commerce-Händler Ihr Business weiterentwickeln möchten, wenn Sie mit Sicherheit durchstarten, Gas geben und Chancen nutzen wollen, haben wir die gleichen Interessen. Dann herzlich willkommen bei der Postbank P.O.S. Transact GmbH.

23 Impressum 23 Haben Sie Fragen? Sie interessieren sich für Kreditkartenakzeptanz mit proactive? Rufen Sie uns an und wir informieren Sie gerne persönlich über das neue Fraud-Prevention- System der Postbank. Postbank Service Kartenakzeptanz Telefon: Telefax: Haftungsausschluss Bitte beachten Sie, dass dieses Dokument mit größter Sorgfalt und Recherche erstellt wurde und allgemeinen Informationszwecken dient. Dennoch kann für den Inhalt dieses Dokuments keine Gewähr übernommen werden. Einzig maßgeblich sind die vertraglich vereinbarten Regelungen zwischen der Postbank und dem Vertragspartner.

24 Wege zu Postbank P.O.S. Transact Postbank Service Kartenakzeptanz Nürnberg Telefon: Telefax: Postbank P.O.S. Transact GmbH Frankfurter Straße Eschborn Postbank P.O.S. Transact 100 % chlorfrei gebleichter Zellstoff POS Stand: September 2012

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