Der Talente-Check kommt gut an schon 130 Klassen angemeldet

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1 Die Zeitung der Wirtschaftskammer Salzburg 67. Jahrgang Nr. 14/ Der Talente-Check kommt gut an schon 130 Klassen angemeldet Der neue Talente-Check wurde kürzlich den Salzburger Lehrern vorgestellt Seite 6 P.b.b., Wirtschaftskammer Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg 02Z031617W Preis 1,70 Abenteuer Silicon Valley Im Rahmen der Initiative Go-Silicon-Valley präsentieren sich auch zwei Salzburger Unternehmen im Mekka der IT-Industrie in Kalifornien. Seite 4/5 Foto: WKÖ HOLZ UND TEXTIL MIT STIL. TISCHLEREI HUBER GMBH & CO. KG 5612 Hüttschlag, Grossarltal, Nr. 96a Tel.: + 43 (0) Tel.: Fax: PROJEKTENTWICKLUNG BAUMANAGEMENT GENERALUNTERNEHMER BAUTRÄGER Marktplatz 1, 5620 Schwarzach i. Pg., Austria Setzen Sie auf Information aus erster Hand wöchentlich in der Redaktion und Verwaltung: Tel. 0662/ , Inserate: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH Tel. 0662/ Ins_Sbg_Wirtsch_47x45.indd Harlander_Anz_47x45mm_RZ.indd 11: :21

2 2 Nr. 14/ Magazin Inhalt Thema 4/5 Go Silicon Valley. Das Programm der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA ermöglicht Salzburger Start-ups eine Präsentation im Mekka der IT-Welt. Salzburg 6 9 Talente-Check. Der im Oktober beginnende Talente-Check der WK Salzburg kommt bei den Schulen bestens an. 6 Österreich 10/11 Reformstau war in Österreich kein Jahr mit besonderem Drang zu Reformen, kritisiert die WKÖ. 10 Branchen CSR. Am 23. April informiert die Plattform Salzburger Industrie über die neuesten Entwicklungen in Sachen Corporate Social Responsibility (CSR). 12 Industrie 12 Bank und Versicherung 13 Gewerbe und Handwerk 14 Tourismus und Freizeitwirtschaft 15 Handel 18 Information und Consulting 20 Service Haftpflicht. Für einige Gewerbe schreibt die Gewerbe ordnung den Abschluss einer Berufs-Haftpflichtversicherung verpflichtend vor. 26 Extra Der Holzbau befindet sich weiter im Aufwind. Im Wohnbau beträgt der Anteil bereits 30% am gesamten Bauvolumen. Bildung Informationsoffensive. Demnächst werden über Schüler von Maturaagenten besucht und über mögliche Berufs- und Bildungswege informiert. 33 WIFI-Kurse 36/37 Unternehmen Serviceinfos Zollwertkurse per 1. April Steuerkalender April Insolvenzen 42 Impressum 46 Mein Standpunkt Wir brauchen eine Vorwärtsstrategie WKS-Präsident KommR Konrad Steindl Tag der Wasser kraft am 29. April Bereits zum dritten Mal veranstalten das Land und die WK Salzburg einen Tag der Wasserkraft für Betreiber von Kleinwasserkraftwerken. Dieser Tag der Wasserkraft findet am Mittwoch, 29. April, von 13 bis 17 Uhr im Plenarsaal der WKS statt. Die diesjährige Veranstaltung steht im Zeichen des Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplanes Themenschwerpunkte werden die Anforderungen des Gewässerschutzes zur Anpassung einer Foto: Neumayr Als Unternehmer müssen wir leider oft auch mit schwierigen Situationen zurechtkommen. Eine solche hat uns die Regierung mit der höchst einseitigen Steuerreform beschert, ohne gleichzeitig wirklich wirksame Signale zu setzen, wie Aufschwung und Aufbruch in Österreich aus einer mehrjährigen Talsohle gefördert werden könnten. Während die SPÖ die Haushalte mit Jubelbroschüren beglückt ( ArbeitnehmerInnen zahlen Steuerreform nicht selbst ), rechnen Österreichs Unternehmer mit immer größeren Sorgenfalten zusammen, was sie dieses als Steuerreform bezeichnete Belastungspaket kosten wird. Dieses ist wahrlich keine wirtschaftspolitische Meisterleistung. Ausgerechnet den touristischen Familienbetrieben eine Steuererhöhung aufzuzwingen, die im härtesten Wettbewerb stehen und die Preisvergleichen der diversen Internet- Plattformen und der direkten Konkurrenz von Share-Plattformen wie AirBnB ausgeliefert sind, grenzt an Selbstbeschädigung made in Austria. Nun muss repariert werden, was noch reparierbar ist. Denn noch ist diese Steuerreform nicht beschlossen. Und so, wie sie den Unternehmern auf den Tisch geknallt wurde, darf sie auch nicht bleiben. Das ist die zentrale Aufgabe der nächsten Monate bis Anfang Juli, wenn das Parlament die hoffentlich entschärften Maßnahmen beschließt. Doch eine Reparatur alleine bringt uns nicht nach vorne sie mildert nur, was eigentlich verfehlt ist. Die Energie wäre besser eingesetzt, Österreich wieder in eine Vorwärtsbewegung zu bringen. Denn die richtige Strategie Entlastung des Faktors Arbeit, Abbau der Bürokratie, Kostensenkung des Milliarden verschlingenden Sozialstaats wurde wieder einmal nicht angegangen oder wird bestenfalls in Aussicht gestellt. Wie schon so oft. Österreich wartet erneut mit den notwendigen Reformen zu und verharrt in der Stagnation, während rund um uns die Wirtschaft wieder anspringt. Stattdessen werden Steuererhöhungen geplant, die schon in Hochkonjunkturzeiten verfehlt gewesen wären, in einer Beinahe-Rezession aber völlig daneben sind. Diese Regierung ist der Wirtschaft, dem Wirtschaftsstandort als Ganzes, somit etwas schuldig. Erstens: sofort und nicht irgendwann wirksame Entlastungsmaßnahmen (etwa bei den Lohnnebenkosten) und zweitens: sofort und nicht irgendwann die Ingangsetzung einer tatsächlichen Reformbewegung. Wasserkraftanlage, rechtliche Aspekte der Wiederverleihung von Bewilligungen, Förderungen, die Wasserkraftberatung des Landes und ein Erfahrungsbericht sein, wie eine Kleinwasserkraftanlage richtig adaptiert wird. Anmeldungen beim Amt der Salzburger Landesregierung, Referat Allgemeine Wasserwirtschaft, Kerstin Resch, kerstin. Anmeldeschluss: 24. April. Die Teilnahme ist kostenlos.

3 Nr. 14/ Tourismus ermöglicht Lichtblick bei Situation am Arbeitsmarkt Betriebsansiedler freuen sich über deutliches Plus an neuen Firmen Die Betriebsansiedlungagentur ABA-Invest in Austria konnte im Vorjahr gemeinsam mit den Regionalgesellschaften 276 neue internationale Firmen in Österreich ansiedeln. In Salzburg waren es nach Auskunft der ABA 20 Unternehmen. Die ABA-Invest in Austria ist eine im Eigentum des Wirtschaftsministeriums stehende Betriebsansiedlungsgesellschaft. 276 neue internationale Unternehmen bedeuten ein Plus von 21% gegenüber 2013 und stellen einen Rekord in der 33-jährigen Geschichte der staatlichen Betriebsansiedlungsagentur ABA-Invest in Austria dar, hieß es dazu aus dem Wirtschaftsministerium. Die Investitionssumme legte um 7% auf 371 Mill. zu, bei den geschaffenen Der Tourismus stabilisiert erneut den Arbeitsmarkt. Foto: Fotolia Jobs gab es ein Plus von 79% auf Arbeitsplätze. Auch 2014 siedelte sich mit 131 die Mehrzahl der internationalen Unternehmen in Wien an (2013: 104). Stärkstes Bundesland nach Wien war Kärnten mit 38 Betriebsansiedlungen vor Niederösterreich und Salzburg mit je der von der ABA und den Regionalgesellschaften betreuten Firmengründungen wurden in Oberösterreich, 16 in der Steiermark, 14 in Tirol, zehn in Vorarlberg und neun im Burgenland angesiedelt. Ein Beispiel ist der deutsche Mittelständler Schäflein Logistics aus Baden Württemberg, der in Hallein ein Logistikcenter mit 40 Beschäftigen errichtet hat. Österreich hat viele Schlüsselindustrien wie Automobilzulieferer Eine stabilere Beschäftigung im Tourismus, aber eine schwierigere Lage am Bau: Das kennzeichnet den Arbeitsmarkt im März im Bundesland Salzburg. Die Arbeitslosenquote ist im Bundesland um 0,3 Prozentpunkte auf 5,8% gestiegen. Insgesamt hat Salzburg aber bundesweit wieder die niedrigste Arbeitslosenquote erreicht, knapp vor Vorarlberg (5,9%). Im österreichischen Schnitt liegt die Quote mit 9,4% deutlich darüber (jeweils nach nationaler Berechnungsmethode). Durch die Lage der Osterfeiertage zeigt sich die Entwicklung im März etwas erfreulicher als im Vorjahr, kommentiert AMS-Landesgeschäftsführer Siegfried Steinlechner die aktuelle Arbeitsmarktlage. Die im Vergleich zum Vorjahr schlechtere Witterung wirke sich hingegen beim Abbau der Arbeitslosigkeit im Bauwesen negativ aus. Zwei Drittel aller zusätzlichen Arbeitslosen entstammen der Baubranche. Dem gegenüber sind die Arbeitslosenzahlen im Gastgewerbe um fast 12% gesunken, in der Hotellerie um 23%. Auch bei der regionalen Verteilung der Arbeitslosigkeit werden die Saisoneffekte erkennbar. Innergebirg (Pinzgau, Pongau) gab es Rückgänge, in den nördlichen Landesteilen Zuwächse. Als kleinen Lichtblick bezeichnet man beim AMS Salzburg die Situation bei den offenen Stellen: Der Bestand ist um 4,8% auf gestiegen. und Maschinen- und Anlagenbauer sowie eine gute Anbindung auch an osteuropäische Länder, begründete Achim Schäflein, Vorstandsvorsitzender der Schäflein AG, den Schritt des Unternehmens ins Bundesland Salzburg. Wichtigstes Investorenland mit 88 Ansiedlungen ist Deutschland, das Plus lag bei 4%. Erfreulicherweise waren darunter wieder einige größere Investitionen im zweistelligen Millionenbereich. Die damit verbundene Investitionssumme von 274,5 Mill. liegt rund 40% über dem Wert von 2013, betont ABA-Geschäftsführer René Siegl. Sehr positiv sei auch der Aufwärtstrend bei den Betriebsansiedlungen aus Italien mit plus 43 Unternehmen 23% mehr als 2013.

4 4 Nr. 14/ Thema Das Silicon Valley ist der Inbegriff für globalen technischen Fortschritt. Manager aus aller Welt reisen dorthin, um zu schnuppern, wie Innovation geht, was Erfolg ausmacht und wie die digitale Revolution funktioniert. Eine Reise ins Mekka der Computer-Industrie Irmi Schwarz Das Salzburger Start-up Polycular hat es geschafft. Es ist bei der Go-Silicon-Valley-Initiative der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA mit an Bord. Im Zuge der Internationalisierungsoffensive go international von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsministerium wird österreichischen KMUs mit der Technologieinitiative Go Silicon Valley der Einstieg in den US-Markt und der Zugang zu Risikokapital ermöglicht. Auch 2015/2016 erhalten 16 ausgewählte österreichische Unternehmen die Chance, ein dreimonatiges Geschäftsanbahnungsprogramm im Silicon Valley zu absolvieren. Sprungbrett nach Amerika Die Teilnahme ist für Firmen ein ideales Sprungbrett in den amerikanischen Markt. Das Silicon Valley ist das Mekka für globale Start-ups. Mit der Technologieinitiative bieten wir österreichischen IT-Unternehmen Unterstützung bei der Kontaktanbahnung mit Venture-Capital-Firmen, sagt Rudolf Thaler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Los Angeles. Nach einer mehrstufigen Auswahl, unter anderem durch eine US-Jury bestehend aus Finanzund Industrieexperten, können die Unternehmen ein bis drei Monate lang das Serviceangebot des Partner-Business-Accelerators in Kalifornien in Anspruch nehmen. Darunter fallen die Nutzung eines Büros, die Einführung in die US-Geschäftsgepflogenheiten, die Vernetzung mit Partnerfirmen, Business Angels und Mentoren, die Teilnahme an einem Finanzierungsforum, finanzielle Unterstützung bei Mentor-Programmen sowie die Präsentation des Business-Plans vor Venture-Capital-Firmen und Business Angels. ÖkoGotschi lehrt Umweltbewusstsein Unter den ausgewählten Firmen ist auch das Halleiner Unternehmen Polycular. Dem jungen Team gelang es, die US-Investoren mit ihrem Produkt ÖkoGotschi zu überzeugen. Dabei handelt es sich um eine mobile Mixed- Reality-Game-App für Smartphones. Jeder erinnert sich noch an das virtuelle Haustier Tamagotchi. Millionen von Menschen kümmerten sich mit großem Zeitaufwand um dessen Wohlbefinden ohne wirklichen Nutzen. Das ÖkoGotschi ernährt sich von eingespartem Kohlendioxid. Die Spieler füttern es, indem sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen, nachhaltige Produkte kaufen oder sich in Energie-Modell- Regionen und Nationalparks über Themen zu Nachhaltigkeit durch Spiele informieren lassen. Zum Beispiel kann man durch interaktive Experimente am Smartphone herausfinden, welche Nahrungsmittel schädliche Zusatzstoffe enthalten oder wie man verschmutztes Wasser reinigt. Dabei sammelt man Punkte und seinem ÖkoGotschi geht es gut, verraten die Firmenchefs Robert Praxmarer und Thomas Layer-Wagner. Beide sind Wissenschaftler an der Fachhochschule Salzburg. Hoffnung auf viele wertvolle Erfahrungen Ihre Firma bekommt mit der Teilnahme an der Technologieinitiative die Chance, sich im Silicon Valley mit anderen Start-ups zu messen und um das begehrte Investoren-Kapital zu kämpfen. Wir haben uns riesig darüber gefreut. Das ist eine große Ehre Foto: Polycular Foto: Masser Polycular entwickelte mit dem ÖkoGotschi ein Spielerlebnis für Nationalparks. Dabei können sich die Nutzer über den verantwortungsvollen Umgang mit Energie und Natur informieren. Alexander Kirchgasser (links) und Martin Klässner von has.to.be wollen im Silicon Valley mit ihren Ladestationen für Elektrofahrzeuge punkten.

5 Nr. 14/ Durch interaktive Experimente am Smartphone kann man mit dem ÖkoGotschi z. B. herausfinden, welche Nahrungsmittel schädliche Zusatzstoffe enthalten. Foto: Polycular Foto: Kolarik Die Polycular- Firmenchefs Robert Praxmarer (links) und Thomas Layer- Wagner freuen sich mit ihrer Reise ins Silicon Valley auf die Chance ihres Lebens. für uns, schließlich haben sich viele Start-ups für das Projekt beworben. Aber eines ist klar: Wir werden in sehr kurzer Zeit viel lernen und noch härter arbeiten müssen, sind sich die beiden Firmengründer einig. Im April fahren bereits die ersten österreichischen Firmen nach Kalifornien, um am Go Silicon Valley -2015/16-Programm teilzunehmen. Layer-Wagner und Praxmarer sind erst im Jänner 2016 an der Reihe. Dennoch bereiten sie sich schon jetzt intensiv auf die drei Monate im Silicon Valley vor, schildert Layer- Wagner: Wir haben mit ÖkoGotschi schon einige Wettbewerbe gewonnen. Unsere Erwartungen sind aber realistisch, denn selbst wenn die Idee gut ist, wird es schwierig, Investoren zu finden. Immerhin sind im Silicon Valley ungeheuer viele, die versuchen, für ihre Projekte Geldgeber zu finden. Aber wir freuen uns auf zahlreiche wertvolle Erfahrungen. Wir werden unseren Businessplan weiter verbessern und den internationalen Markt noch genauer unter die Lupe nehmen, schildert Layer-Wagner. Eine besondere Herausforderung wird die Präsentation vor den möglichen Geldgebern: Es gilt, unser Produkt in einer Zeitspanne von drei bis zehn Minuten kurz, simpel, verständlich und überzeugend darzustellen. Wir müssen das Timing perfekt einhalten und unsere Idee dabei zum Glänzen bringen. Auch die has.to.be GmbH in Radstadt wurde für die Teilnahme an der Technologieinitiative ausgewählt. Die beiden Firmenchefs Martin Klässner und Alexander Kirchgasser entwickelten eine Management- und Abrechnungsplattform für Ladestationen. Sie ermöglicht, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu betreiben, zu überwachen und zu steuern. Unser Ziel ist es, strategische Partnerfirmen für einen US-Markteintritt auszuwählen. Schon die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben, war toll. Wir haben Zugang zu vielen neuen Unternehmen und zahlreiche Anregungen bekommen, betont Klässner. Go Silicon Valley Mit der Technologieinitiative Go Silicon Valley bietet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA ausgewählten österreichischen Unternehmen die Chance, ein ein- bis dreimonatiges Geschäftsanbahnungsprogramm bei einem Business Accelerator im Silicon Valley zu absolvieren. Hier können die Unternehmen das umfangreiche Serviceangebot der Partnerfirmen in Anspruch nehmen: ffnutzung eines Kleinbüros ffeinführung in die US-Geschäftsgepflogenheiten ffvernetzung mit Partnerfirmen, Venture- Capital-Unternehmen, Business Angels und Mentoren ffteilnahme an einem Finanzierungsforum fffinanzielle Unterstützung bei Mentor-Programmen ffpräsentation des Businessplans vor Venture-Capital-Firmen und Business Angels Positive Erfahrungen hat DI Gregor Cholewa gemacht, der 2011 mit der Forschungsgesellschaft Research Studios Austria an der Technologieinitiative teilgenommen hat. Er präsentierte damals das Produkt Knowledge Pulse. Dabei handelt es sich um eine App mit mobilen Bildungsund Lernangeboten. Die Reise ins Silicon Valley lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe dort gelernt, wie professionelles Netzwerken funktioniert und wie man seine Geschäftsidee kurz und prägnant vorstellt. Den Teilnehmern rät er, sich nicht allein auf das eigene Produkt zu konzentrieren, sondern die Geschäftsidee etwas umfassender darzustellen. Dazu gehört es, den Markt und die Mitbewerber genau zu kennen und sich zu überlegen, wie man sich im Vergleich zur Konkurrenz abgrenzen und verteidigen kann. Allein in den vergangenen vier Jahren konnten sich über 85 Start-up-Unternehmen für die Technologieinitiative Go Silicon Valley qualifizieren, betont Mag. Rafael Rasinger Amilivia von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA. Das Ende der Fahnenstange sei damit noch lange nicht erreicht. Der ideale Kandidat: ffist ein österreichisches KMU oder ein Spin-off einer Großfirma, ffhat mindestens zwei Mitarbeiter und eine bahnbrechende Geschäftsidee im IT-Bereich, die bereits am Markt getestet ist, ffnimmt erstmalig an dieser Aktion teil, ffentsendet eine oder zwei Personen mit Entscheidungsbefugnis für ein bis drei Monate ins Silicon Valley (Anreise und Lebenserhaltungskosten vor Ort sind selbst zu tragen). ffverhandlungsfähiges Englisch ist Voraussetzung. Informationen unter: AUSSENWIRTSCHAFT Technologie Rafael Rasinger Amilivia Tel wko.at

6 6 Nr. 14/ Salzburg Der Talente-Check Salzburg geht im Oktober an den Start Die Wirtschaftskammer Salzburg lud kürzlich zum Symposion zur Bildungs- und Berufsberatung ins WIFI ein, um den Bildungsverantwortlichen den neuen Talente-Check Salzburg vorzustellen. 150 Lehrer folgten der Einladung und informierten sich über das neue Bildungs- und Berufsberatungsangebot, das gemeinsam von Wirtschaftskammer, Land Salzburg und Landesschulrat entwickelt und umgesetzt wird. Die WKS übernimmt die Investitionskosten von 3 Mill.. Das Land wird die Hälfte der laufenden Kosten übernehmen, Fotos (2): WKS/Neumayr informierte WKS-Direktor-Stv. Dr. Manfred Pammer. Der Startschuss für den Talente-Check eine Initiative der WKS erfolgt im Oktober Die Wahl des richtigen Bildungsweges für den künftigen Beruf zählt zu den schwierigsten Entscheidungen von Schülern und deren Eltern. Trotz vieler Bemühungen in den Schulen wissen viele junge Menschen oft nicht, welche Bildungswege es gibt und für welche sie am besten geeignet sind. Viele brechen daher den eingeschlagenen Weg wieder ab. Das will die Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem Land Salzburg und dem Landesschulrat nachhaltig ändern. Auch Mag. Thomas Mayr, Bildungsexperte und Geschäftsführer des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw), Zahlreiche Lehrer holten sich im WIFI Salzburg Informationen zum neuen Talente-Check. Ein gemeinsamer Schulterschluss für eine bestmögliche Bildungs- und Berufsberatung (v. l.): Mag. Thomas Mayr, Geschäftsführer des ibw, Dr. Elfriede Windischbauer, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig, Landesschulratspräsident Mag. Johannes Plötzeneder, Mag. Gabriele Tischler, Leiterin des Talente-Checks, und WKS-Direktor-Stv. Dr. Manfred Pammer. erläuterte in seinem Vortrag, dass österreichweit rund 40% der Jugendlichen ihre Ausbildung abbrechen. Eine gute Berufs- und Bildungsberatung könne dieser Entwicklung entgegenwirken. Der Talente-Check sei daher ein wertvoller Impuls, auch weil viele Jugendliche in ihren Bewerbungsverfahren mit ähnlichen Auswahlverfahren konfrontiert werden. Eine topmoderne Berufsorientierungs- Erlebniswelt Mit dem Talente-Check sollen im Endausbau jährlich rund Schüler eines Jahrgangs über ihre persönlichen Fähigkeiten und Chancen beraten werden. 700 Quadratmeter des Bauteils C des WIFI werden derzeit zu einer Berufsorientierungs-Erlebniswelt umgebaut, in der die Teststrecken und Beratungsräume integriert sind. Getestet werden in dem mehrstündigen Prüfungsverfahren unter anderem die Interessen, das Persönlichkeitsbild, das Leistungsvermögen, die Intelligenz und das technische Verständnis. Mit dem neuen Testverfahren gelingt es uns, möglichst viele Fähigkeiten der Jugendlichen zu überprüfen. Die Testergebnisse erhalten damit eine hohe Aussagekraft, erklärte die Leiterin des Talente-Checks, Mag. Gabriele Tischler. Die Interpretation der Ergebnisse wird den Jugendlichen und den Eltern in persönlichen Beratungsgesprächen von diplomierten Psychologen erläutert. Die Lehrer sind die wichtigsten Partner bei der Umsetzung dieser in Österreich einzigartigen Maßnahme. Wir schaffen die Rahmenbedingungen, aber letztlich können wir das Projekt Talente-Check nur gemeinsam mit den Lehrern stemmen, sagte Landesschulratspräsident Mag. Johannes Plötzeneder. Dr. Elfriede Windischbauer, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig, ergänzte: Keine Gesellschaft kann es sich leisten, ungenutzte Talente verloren gehen zu lassen. Es geht darum, die Fähigkeiten herauszufinden und zu fördern, und genau das gelingt mit dem neuen Talente- Check. Nach der Informationsveranstaltung haben sich bereits 130 Schulklassen für einen Termin angemeldet. Weitere Infos Video im Internet

7 Nr. 14/ Migranten bei Jobsuche unterstützt 7 Zum dritten Mal wurde in Salzburg das von der WKÖ, dem Österreichischen Integrations fonds und dem AMS initiierte Mentoring für Migranten durchgeführt. Im aktuellen Durchgang in Salzburg stellten 16 Mentees aus elf Ländern mit Hilfe von Mentoren die Weichen für die Integration am Arbeitsmarkt. Die Qualifikationen der Mentees waren breit gefächert. Sie reichten von Betriebswirten, einer Biochemikerin, einer Bauingenieurin, einer Architektin bis zu einem Sportwissenschaftler. In sechs Monaten optimierten die Mentees gemeinsam mit einem Mentor den eigenen Bewerbungsprozess, lernten die Besonderheiten des Salzburger Arbeitsmarktes kennen, setzten sich Teilziele und steigerten sowohl ihr Selbstwertgefühl als auch die Motivation. Die Arbeit zahlte sich aus: Neun Mentees mehr als 60% der Teilnehmer, fanden eine adäquate Beschäftigung Foto: WKS/Neumayr oder einen Praktikumsplatz. Beispielsweise Irma Haasz, Kulturmanagerin und Journalistin aus Ungarn. Sie arbeitet seit dem Projektstart in einer Werbeagentur. Auch für die Mentoren war die gemeinsame Arbeit ein Gewinn, sei es durch die Stärkung der Coaching-Fähigkeiten, das Kennenlernen unterschiedlicher kultureller Zugänge oder die Erweiterung des persönlichen Netzwerkes. Die hohen beruflichen Qualifikationen der Teilnehmer stellen ein Potenzial dar, das es zu nutzen gilt. Im Wirtschaftsleben sind reiches Erfahrungswissen und ein gutes Netzwerk besonders wertvolle Ressourcen. Mentoring für Migranten lebt davon und wir sind froh, dass das AMS Salzburg das Programm zum dritten Mal unterstützen konnte, sagt Dr. Anton Költringer, stellvertretender Geschäftsführer des AMS Salzburg. Die enge Zusammenarbeit von Migranten und erfahrenen Personen aus dem Wirtschaftsleben verdeutlicht, dass Integration nur als zweiseitiger Prozess funktioniert, erklärt Julia Graffer, Geschäftsführerin des Österreichischen Integrationsfonds in Salzburg. Die Teilnehmer des Mentorings für Migranten und Vertreter der Trägerorganisationen des Programms. Wir müssen das Potenzial von Migranten für den österreichischen Arbeitsmarkt bewusster wahrnehmen. Integration kann nur gelingen, wenn Migranten und Aufnahmegesellschaft ihren Beitrag leisten. Gerade durch das Mentoring-Projekt können Salzburgs Unternehmen kulturelle Vielfalt als wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil nutzen und so gleichzeitig Vorreiter einer erfolgreichen Integration von Migranten sein, betont LAbg. Michaela Eva Bartel, Bezirksstellenobfrau Salzburg Stadt der Wirtschaftskammer Salzburg. Jetzt mit 1.500, 1) Unternehmerbonus 1.000, 2) bei Finanzierung über die Porsche Bank VW Fahrer haben s gut mit dem Amarok. Denn der Amarok überzeugt durch perfekte Geländegängigkeit dank permanentem oder zuschaltbarem Allradantrieb 4MOTION bei Steigungen bis 100 %. Überzeugen Sie sich am besten selbst von den Fahreigenschaften bei einer Probefahrt bei Ihrem VW Betrieb. Der Amarok bringt Sie überall hin. 1) Bei Kauf eines Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuges erhalten Sie EUR 1.500, Unternehmerbonus. Erhältlich für Unternehmer mit gültiger UID-Nummer bei Kauf bis und Anmeldung bis bzw. solange der Vorrat reicht. 2) Bonus bei Porsche Bank Finanzierung, Mindestlaufzeit 36 Monate, Mindest-Nettokredit 50 % vom Kaufpreis. Gültig für Unternehmerkunden bis (Datum Kaufvertrag und Finanzierungsantrag). Nicht gültig für Sonderkalkulationen für Flottenkunden. Boni sind inkl. MwSt. und NoVA und werden vom unverb. empf. Listenpreis abgezogen. Nähere Infos bei teilnehmenden VW Betrieben. Symbolfoto. Verbrauch: 6,8 8,5 l/100 km, CO 2 -Emission: g/km. Amarok_Kammerrunde_ _200x128.indd :41

8 8 Salzburg Nr. 14/ Der Kommentar Kurt Oberholzer, Chefredakteur Lernen vom Valley Muss man sich vor dem Silicon Valley und seinen Innovationen fürchten, wie jüngst der Spiegel in einer Titelgeschichte nahelegte? Klüger, als in Zukunftsangst vor Uber & Co. zu verharren, ist es jedenfalls, vom Wirtschafts- und Technologie- Phänomen Silicon Valley zu lernen. Dort hat sich ein höchst erfolgreiches und bis dato einzigartiges Großlabor für Innovationen etabliert. Im Valley wurden die hierzulande millionenfach gehaltenen Sonntagsreden zur Innovation tatsächlich Wirklichkeit. Dort hat man ernst genommen, was wir uns im guten alten Europa als Beruhigungsstrategie immer wieder selbst erzählen, aber nicht verwirklichen (Wer wagt es eigentlich noch, an die Lissabon-Ziele der EU zu erinnern?). Im Silicon Valley wurde ein wirtschaftsgeschichtlich neues Innovations- und Markt-Paradigma etabliert. Seine Elemente heißen Kreativität, Internet, Technologie, Venture Capital seine Qualitäten sind Unternehmergeist, Risikokultur, technisches Know-how und eine gewisse hochfliegende Schrankenlosigkeit im Denken. Das Ziel sind disruptive innovations, welche herkömmliche Geschäftsmodelle gänzlich neu definieren. Gewohnte Branchengrenzziehungen werden nicht akzeptiert. Funktioniert ein Geschäftsansatz nicht, ist das pivoting Pflicht, die schnelle Richtungsänderung. Beteiligungskapital gibt s trotzdem, wenn das Konzept stimmig ist. So ist aus diesem Gründergeist-Schmelztiegel eine bemerkenswerte Start-up-Kultur hervorgegangen. Um tausende neue Firmen herum wurde ein reichhaltiges Ökosystem gebaut, das den erfolgreichen Sprung auf die Märkte erleichtert. Von staatlichen Förderungen oder der Kreditklemme spricht dort niemand. Gut, dass die Wirtschaftskammer österreichischen Start-ups das Kennenlernen der Silicon Valley - Kultur ermöglicht (siehe Thema der Woche ). Ungeachtet kultureller Unterschiede zu Europa dort ist durchaus eine Blaupause zu gewinnen, wie mit Firmengründung und Innovation wirtschaftspolitisch umzugehen wäre. Die Zielrichtung könnte lauten: Schaffen wir doch ebenfalls, zumindest in Ansätzen, ein Ökosystem, in dem gedeiht, was die im Valley so gut können: relevante Innovationen mit großem Marktpotenzial. Muss es wirklich unser Schicksal sein, uns in der Verteidigung des überteuerten Wohlfahrtsstaates aufzureiben, während anderswo visionäre Unternehmer die neuen Weltmärkte bauen ohne Beitrag aus Europa? Fürchten müssen wir uns nur vor unseren eigenen Denkverboten. Und die Nominierten sind Drei hochkarätig besetzte Jurys haben kürzlich die Nominierten zum Salzburger Wirtschaftspreis gekürt. Nominiert sind 108 Einreichungen sind bis zum 27. Februar auf die Einreichplattform für den spreis hochgeladen worden. Die hohen Zahl an Einreichungen zeigt, dass der Wirtschaftspreis bei den Betrieben im Bundesland Salzburg einen hohen Stellenwert hat, betont WKS-Präsident KommR Konrad Steindl stellvertretend für die Träger des Salzburger Wirtschaftspreises, Land Salzburg, WKS, Salzburger Sparkasse und Salzburger Nachrichten. Dementsprechend hatten die Jurymitglieder die Qual der Wahl, die besten Einreichungen herauszufiltern und pro Kategorie drei Betriebe zu nominieren, von denen einer zum Sieger gekürt wird. Mag. Marius Donhauser, Vorjahressieger in der Kategorie Unternehmensgründung, schlüpfte heuer in die Rolle des Jurymitglieds: Ich habe besonders auf die Innovationskraft der jungen Unternehmen geachtet. Hat das Produkt oder die Dienstleistung etwa ein Alleinstellungsmerkmal und Chancen auf dem Markt? Außerdem habe ich Wert Kategorie Unternehmensgründung : ffhas.to.be gmbh, Radstadt ffhotel Nesslerhof GmbH, Großarl ffqness GmbH, Kuchl Kategorie Unternehmen des Jahres : ffberger Feinste Confiserie GmbH, Lofer ffemco-test Prüfmaschinen GmbH, Kuchl ffrelax Natürlich Wohnen GmbH, Obertrum Kategorie Innovation : ffbilton International GmbH, Saalfelden fforderman GmbH, Stadt Salzburg ffuntha shredding technology GmbH, Kuchl Kategorie Verantwortungsvolles Unternehmertum : ffpalfinger AG, Stadt Salzburg fftischlerei Friedrich Schwab, Schleedorf ffwerner & Metz Professional Vertriebs GmbH, Hallein (in alphabetischer Reihenfolge) darauf gelegt, ob jemand für seine unternehmerische Leidenschaft den einfachen Weg geht oder auch bereit ist, ein Risiko einzugehen. Letztendlich schafften es die has. to.be gmbh aus Radstadt, die Hotel Nesslerhof GmbH aus Großarl und die Qness GmbH in den Kreis der nominierten Unternehmen. Zum zweiten Mal wird heuer das Unternehmen des Jahres ausgezeichnet. Damit sollen bereits erbrachte unternehmerische Leistungen und Erfolge in den Mittelpunkt gestellt werden. Als Gründer eines Familienunternehmens und Vertreter dessen Aufsichtsrates spielt für mich die Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle. Eine solide und bodenständige Unternehmensführung in einem Wohlfahrtsstaat, jedoch mit starken Leistungsmechanismen. Wenn diese Komponenten ausgeprägt sind und sich in den Kennzahlen des Unternehmens wiederspiegeln, im USP und auch in der Exportfähigkeit, dann hat die Einreichung meine Gunst bekommen, erzählt Jurymitglied Hans Reinhard Kappacher, der 2008 für sein unternehmerisches Lebenswerk ausgezeichnet wurde. In der Kategorie Unternehmen des Jahres gehen die Berger Feinste Confiserie GmbH aus Lofer, die EMCO- TEST Prüfmaschinen GmbH aus Kuchl und die Relax Natürlich Wohnen GmbH aus Obertrum als Nominierte ins Rennen. Spannend wird es auch in der Kategorie Innovation. Die Qualität und die Bandbreite der Einreichungen von Dienstleistungen bis zu technischen Innovationen waren sehr hoch. Der Wirtschaftsstandort Salzburg kann sich damit durchaus sehen lassen, resümierte Mag. Marianne Kusejko, Geschäftsführerin der Sigmatek GmbH, eines Unternehmens, das bereits mehrmals Spitzenplätze beim Wirtschaftspreis erreichen konnte. Heuer hat die Chance die BILTON International GmbH aus Saalfelden, die Orderman GmbH aus der Stadt Salzburg und die UNTHA shredding technology GmbH aus Kuchl.

9 Nr. 14/ Salzburg 9 Fotos (2): WKS Die Jury für die Kategorien Unternehmensgründung und Unternehmen des Jahres (v. l.): Dr. Sebastian Huber (Land Salzburg), WKS-Vizepräsident KommR Dr. Peter Unterkofler, Dr. Anton Koberger (WirtschaftsService der Stadt Salzburg), Mag. Gunther Bauer (Kammer der Wirtschaftstreuhänder), Vorjahressieger Mag. Marius Donhauser, Mag. (FH) Maximilian Dasch (Salzburger Nachrichten), Projektleiterin Mag. (FH) Carina Mühlfellner (WKS), Direktor Johann Flasch (Salzburger Sparkasse), Prof. Roald Steiner (Fachhochschule Salzburg) und der Lebenswerk -Preisträger 2008 Hans Reinhard Kappacher (eurofunk Kappacher GmbH). Die Jury für die Kategorie Innovation (v. l.): Prok. Helmut Nußböck (Salzburger Sparkasse), Wolfram Anderle (aws), KommR Simon Kornprobst (Kornprobst GmbH), Dr. Anton Koberger (WirtschaftsService der Stadt Salzburg), Dr. Horst Schlick (FFG), Mag. Marianne Kusejko (Sigmatek GmbH), Prof. Nicola Hüsing (Universität Salzburg), Prof. Ulrich Hofmann (Salzburg Research/ FH Salzburg), Mag. Hans-Christian Pfarrkirchner und DI Lorenz Maschke (beide ITG Innovationsservice für Salzburg). Die Nominierungen in der Kategorie Verantwortungsvolles Unternehmertum wurden vom Zentrum für humane Marktwirtschaft vorgenommen: Bundesspartenobfrau Bettina Lorentschitsch, CSR-Experte Thomas Walker und SW-Chefredakteur Dr. Kurt Oberholzer entschieden sich für die PALFINGER AG aus der Stadt Salzburg, die Tischlerei Friedrich Schwab aus Schleedorf und die Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH aus Hallein. Der Jury war es wichtig, dass die CSR-Aktivitäten der Unternehmen keine Eintagsfliegen sind, sondern als Managementansatz in die Unternehmensführung eingebettet sind, betonte Lorentschitsch. Die Juroren, die auch heuer wieder ehrenamtlich die zahlreichen Einreichungen beurteilt haben, unterstrichen die Bedeutung des spreises für den Wirtschaftsstandort. Die Rahmenbedingungen sind für viele Branchen sicher nicht leichter geworden. Umso wichtiger ist es, dass man mit dem spreis ein Zeichen setzt und jene Unternehmen auszeichnet, die sehr gut und beständig durch die schwierige Marktlage durchsegeln, betonte Jurymitglied Mag. (FH) Maximilian Dasch von den Salzburger Nachrichten. Die Preisverleihung findet am 7. Mai im WIFI Salzburg statt. Anmeldung bei Mag. (FH) Carina Mühlfellner, Tel. 0662/8888, Dw. 605 oder per Bringt Ihre Mitarbeiter voran. Und Ihr Unternehmen. Ob als Limousine oder als T-Modell: Mit ihrer sportlichen Leichtbauweise überzeugt die neue C-Klasse auch als Dienstwagen. Schon ab Euro ,. 1) Eine Marke der Daimler AG Die C-Klasse Limousine ab Euro , 1) Das C-Klasse T-Modell ab Euro , 1) Leasingbonus Euro 1.300, 2) Kraftstoffverbrauch (NEFZ) 3,9 4,3 l/100 km, CO 2 -Emission g/km 1) Inkl. NoVA und MwSt., Kalkulationsbasis C 180 BlueTEC. Aktion gültig bei Kaufvertragsabschluss bis und Zulassung bis bzw. bis auf Widerruf und nur bei teilnehmenden Händlern. Druckfehler und Änderungen vorbehalten. 2) Inkl. MwSt., bei Abschluss einer Finanzierung ab 24 Monate Laufzeit über Mercedes-Benz Financial Services Austria GmbH. Weitere Informationen unter C-Klasse Aktion_200x128_Wirtschaftsnr neu.indd :59

10 10 Nr. 14/ Österreich in kürze Seminar für KMU: Erfolgskonzept Normung Für KMU gibt es am 27. April in der WKÖ in Wien ein kostenloses Seminar über das Europäische Normungssystem. Veranstalter sind Small Business Standards, der europäische Verband zur Vertretung von KMU-Interessen im Normungsbereich auf europäischer und internationaler Ebene, und die WKÖ. Das Seminar wird sich unter anderem mit der derzeit stattfindenden Revision des Europäischen Normungssystems befassen, zudem werden Experten der Bundessparten Gewerbe und Handwerk sowie Tourismus Einblicke in ihre Tätigkeit als Sachverständige in technischen Normungsausschüssen geben. Infos und Anmeldung unter Fachtagung für Unternehmensgeschichte Am 7. Mai findet die vierte Fachtagung Unternehmensgeschichte statt. Die Tagung, die in Kooperation mit dem Technischen Museum in Wien stattfindet, widmet sich den spezifischen Anforderungen für Archive in Wirtschaftsunternehmen und thematisiert Chancen und Risiken der Digitalisierung, Rechtsfragen im Archiv oder den Umgang mit der Geschichte einer Branche. Info und Anmeldung unter events-2015/4-tag-der-unternehmensgeschichte/ Rolle rückwärts bei Reformen 2014 war kein Jahr großartiger Reformen das gilt für Österreich gleichermaßen wie für Deutschland und die Schweiz, zeigt das D-A- CH-Reformbarometer. Das Reformbarometer misst alljährlich, wie es um den Reformwillen in diesen drei Ländern bestellt ist. Dafür analysieren das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, die Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse ein unabhängiger, von der Schweizer Wirtschaft finanzierter Think Tank seit 2002 die Reformbemühungen in den drei Staaten. Alle relevanten Maßnahmen aus verschiedenen Politikfeldern werden nach einem festgelegten Kriterienkatalog bewertet. Fazit für 2014: gedämpfter Reformwille, wenig Bewegung. Österreich liegt im Ranking unverändert auf dem zweiten Platz hinter der Schweiz und vor Deutschland. Nach einem großen Schritt rückwärts Anfang 2014 folgten im weiteren Jahresverlauf einige kleine Schritte in die richtige Richtung ohne aber den Verlust vom Jahresbeginn wettzumachen, sagt der Leiter der Wirtschaftspolitischen Abteilung der WKÖ, Christoph Schneider. Fehlende Reformen zu wenig Mittel für Zukunftsbereiche Österreich schneidet vor allem beim Teilindikator Steuern und Finanzen schlecht ab. Dass dieser Bereich im Vergleich zu anderen bewerteten Aspekten immer mehr an Boden verliert, ist Spiegelbild des Reformstaus in Österreich. Anstatt wichtige Strukturreformen in den Bereichen Verwaltung, Pensionen, Gesundheit oder Bildung anzugehen, wird hauptsächlich an der Steuerschraube gedreht, erläutert Schneider: Das Fehlen von Reformen führt dazu, dass immer weniger Mittel für Zukunftsbereiche wie Bildung, Forschung und Entwicklung sowie Infrastruktur zur Verfügung stehen. Bessere Bewertungen für Österreich gab es in den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung. Grund ist das Anti-Bürokratiepaket des Wirtschaftsministeriums sowie das AMS-Impulspaket. Ein deutliches Plus gab es auch beim Bereich Wettbewerbs- und Innovationspolitik durch die Zusage zum Ausbau der heimischen Breitbandinfrastruktur. Leicht verbessert hat sich der Indikator Finanzmarkt, und zwar durch die Neuformulierung der Förderrichtlinien der staatlichen Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws). Dadurch wurde die Risikofinanzierung für Unternehmen neu geordnet und verbessert. Durch die Senkung der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung bilanziert auch der Indikator Sozialpolitik positiv. Wir wissen um die dringende Notwendigkeit von Strukturreformen. Darauf weisen Rechnungshof, OECD und EU-Kommission hin. Der Ankündigung der Regierung, nun Reformen zügig anzugehen, müssen Taten folgen, fasst Schneider zusammen.

11 Nr. 14/ Zitat der Woche Die aktuellen Daten zeigen: Die Eingliederungs beihilfe hat sich als wirksames Instrument am Arbeitsmarkt etabliert. WKÖ-Präsident Christoph Leitl Positiver Trend bei Beschäftigung der Generation 50 plus hält an Bei der nach wie vor eher düsteren Lage auf dem Arbeitsmarkt gibt es einen kleinen Lichtblick: nämlich die Situation älterer Arbeitnehmer. Das zeigen die aktuellen Zahlen: Die Arbeitslosenquote der über 50-Jährigen stieg zuletzt mit plus 0,8% etwas geringer als die allgemeine Arbeitslosenquote mit plus 0,9%. Die Beschäftigung wächst bei über 50-Jährigen mit rund (oder 6,1%) deutlich stärker als die allgemeine Beschäftigung (plus 0,4%). WKÖ-Präsident Christoph Leitl: Die im vergangenen Jahr gestartete AMS-Beschäftigungsinitiative mit insgesamt zusätzlichen 370 Mill. für die Jahre 2014 bis 2016 für Arbeitslose der Altersgruppe 50 plus wirkt. Eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Initiative nach 2016 sollte bereits jetzt geplant werden. 60% dieser Mittel werden als Lohnkostenzuschuss an Arbeitgeber für die Einstellung älterer Arbeitsloser oder als Kombilohn verwendet und schaffen so unmittelbar Beschäftigung. Beschäftigte über 50 Jahre (blau) und unter 50 Jahre (rot) März März März März 2015 Evaluierungen der Eingliederungsbeihilfe haben die hohe Wirksamkeit dieses Instruments bestätigt. Mehr als 60% der Geförderten sind drei Monate nach Förderende in ungeförderter Beschäftigung. Nach einem Jahr Illustrationen + Fotos: WKÖ Betriebe bauen auf das Knowhow älterer Arbeitnehmer. haben sich die Förderaufwendungen amortisiert. Eine neue Darstellung der Arbeitslosenquote unter Einberechnung der Schulungsteilnehmer zeigt, dass Arbeitslose 50 plus sogar eine niedrigere Arbeitslosenquote aufweisen als der allgemeine Durchschnitt. Das in den vergangenen Monaten gern gezeichnete Bild, wonach die Arbeitslosigkeit unter den Älteren besonders hoch ist, ist daher falsch. Im Zehn-Jahres-Vergleich hat sich die Arbeitsmarktlage der Älteren verbessert: Während 2004 die Arbeitslosenquote der Älteren inklusive Schulungsteilnehmer noch um fast einen Prozentpunkt über der Gesamtarbeitslosenquote lag, ist sie 2014 bereits leicht darunter. Damit zeigt sich, dass unsere Betriebe oft und gern auf die Generation 50 plus zurückgreifen und ältere Beschäftigte nicht so schlechte Karten am Arbeitsmarkt haben, wie manchmal fälschlicherweise behauptet wird, sagt Leitl. Lohnnebenkosten senken statt strafen Die Zahlen belegen, dass es keine Strafen wie den von der Wirtschaft abgewehrten Quotenmalus braucht, um positiv auf die Beschäftigungssituation Älterer einzuwirken. Ein Modell, das Arbeitgeber bestraft, weil deren Mitarbeiter offenbar das falsche Alter haben, würde die Stimmung in der Wirtschaft nur noch weiter verschlechtern, warnt Leitl. Was wir brauchen, sind sinnvolle Beschäftigungs-Anreize und eine spürbare Senkung der Lohnnebenkosten.

12 12 Nr. 14/ Branchen Auf größere Betriebe kommt mittelfristig eine CSR-Berichtspflicht zu. Am 23. April informiert die Plattform Salzburger Industrie über die neuesten Entwicklungen in Sachen CSR. Unternehmensverantwortung braucht neue Werkzeuge Das Thema Unternehmensverantwortung ( Corporate Social Responsibility CSR ) entwickelt sich rasant weiter. Zeitgemäße CSR-Modelle sind heute verantwortungsvolle Geschäftsmodelle, die Gewinne durch innovative Lösungen für Gesellschaft und Umwelt generieren. Das CSR- Thema nimmt zusätzlich Fahrt auf, weil über globale Rahmenwerke und EU-weite Richtlinien die Nachhaltigkeitsberichterstattung auf eine neue Ebene gehoben wird, was insbesondere für die Industrie von Bedeutung ist. Konkret sollen ab 2017 Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, mit mehr als 20 Mill. Bilanzsumme und mehr als 40 Mill. Nettoumsatz davon betroffen sein. Darunter fallen größere Unternehmen, aber auch Banken und Versicherungen. Es ist auch davon auszugehen, dass kleinere Zulieferbetriebe indirekt in die Nachhaltigkeitsberichterstattung eingebunden werden. Was kommt da nun auf Industrie und Unternehmen in Österreich und Salzburg zu? Welche Werkzeuge, etwa zur CSR-Berichterstattung, gibt es schon jetzt und welche sind zu erwarten? Birgit Riess (Bertelsmann Stiftung) stellt den KMU-Leifaden für den Deutschen Nachhaltigkeitskodex vor. Foto: Bertelsmann Stiftung werden in einem ersten Schritt Trends und Tools vorgestellt und Tipps gegeben, wie zeitgemäße Unternehmensverantwortung gestaltet werden kann. Von besonderer Bedeutung ist dabei der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der die komplexen Kriterien der Global Reporting Initiative (ein weltweiter Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung) zur besseren Anwendung für den deutschen Mittelstand vereinfacht hat. Der Kodex gilt auch als zulässiges Berichtswerkzeug im Rahmen der kommenden EU-Berichtspflicht. Die deutsche Bertelsmann Stiftung hat dazu einen Leitfaden als Orientierungshilfe für KMU verfasst, der auch für österreichische Betriebe von großem Interesse ist. Ein Fachseminar am 23. April im Plenarsaal der WKS stellt die notwendigen CSR-Instrumente in den Vordergrund. Die Veranstalter haben sich dabei hochkarätige fachliche Unterstützung gesichert. Birgit Riess, Direktorin des Programms Unternehmen in der Gesellschaft der Bertelsmann Stiftung, wird den Deutschen Nachhaltigkeitskodex und den von ihr mitentwickelten Leitfaden für KMU erläutern. Mit dabei sind auch Experten wie Dr. Hakan Lucius von der European Investment Bank und Mag. Daniela Knieling von respact. Diese industrienahe Plattform hat bereits eine Reihe von praxisbezogenen Werkzeugen zu CSR vorgelegt, die im Fachseminar ebenfalls vorgestellt werden. In einer Abendveranstaltung ab 18 Uhr im WIFI Salzburg wird schließlich das Thema CSR von einer umfassenden Warte aus beleuchtet. Dr. René Schmidpeter, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für humane Marktwirtschaft, wird aufzeigen, wie sich CSR, Marktwirtschaft, Gewinnorientierung und Innovationsaktivitäten gemeinsam befruchten. Birgit Riess wird berichten, welche globalen CSR-Standards, Pflichten und Chancen sich abzeichnen und wohin die internationale Entwicklung geht. Unternehmer berichten über CSR-Praxis Top-Manager und Spitzenunternehmer werden darüber hinaus in zwei Talkrunden erläutern, wie sie Verantwortung konkret managen. Hier werden etwa Ing. Gerald Heerdegen (Fahnen- Gärtner), Dr. Albert Schmidbauer (Biogena), Hugo Rohner (CEO Skidata AG), Walter Wiedenbauer (Sto GmbH) und andere über die tägliche Praxis der Unternehmensverantwortung sprechen. Mittelstandstaugliche Instrumente verfügbar Die Plattform Industrie (Sparte Industrie der WKS und Industriellenvereinigung Salzburg) will zu diesen Entwicklungen praktische Tipps geben und erklärende Hintergründe liefern. Gemeinsam mit der Plattform respact und dem Zentrum für humane Marktwirtschaft der WKS wurde das CSR-Forum Salzburg ins Leben gerufen. In einer gemeinsamen Doppelveranstaltung am 23. April Anmeldung ffcsr-forum Salzburg: Unternehmensverantwortung managen. Trends Tools Tipps. 23. April 2015, WKS und WIFI Salzburg fffachseminar: Trends Tools Tipps. Plenarsaal der WKS, Julius-Raab-Platz 1, 15 bis 17 Uhr. ffabendveranstaltung: Als wir beschlossen haben, die Welt zu verbessern Warum Verantwortung und Business kein Widerspruch sind! Großer Saal des WIFI Salzburg, Julius- Raab-Platz 2, 18 bis 20 Uhr ffdie Teilnahme an beiden Veranstaltungen, die sich an Unternehmer und Management aus Industrie, produzierendem Gewerbe, größeren und mittleren Unternehmen aus allen Bereichen wendet, ist gratis. Anmeldung für beide oder für eine der Veranstaltungen bis 17. April bei Stefanie Kühleitner, Sparte Industrie, Tel. 0662/8888, Dw. 304,

13 Nr. 14/ Bank & Versicherung 13 Tipps für Ihr Geld Liquidität die Lebensader des Unternehmens Mag. Alfred Falkenstätter, Abteilungsleiter für Firmenkundenbetreuung im Raiffeisenverband Salzburg Im täglichen Geschäftsleben gibt es zahlreiche Situationen, die raschen und unkomplizierten Zugang zu Kreditlinien erfordern. Kurzfristige Ausgaben, beispielsweise für Betriebsmittel oder Rohstoffe, werden in der Regel schnell wieder verarbeitet bzw. verkauft und müssen daher auch kurzfristig finanziert werden. Für den reibungslosen Ablauf des Alltagsgeschäftes ist es wichtig, finanziell beweglich zu sein und über eine ausreichende Liquiditätsreserve zu verfügen. Liquidität ist und bleibt ein entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Firmenkundenbetreuer berücksichtigen das in ihrer täglichen Arbeit mit den Kunden und Mag. Alfred Falkenstätter, Raiffeisenverband Salzburg finden für jedes Unternehmen die passende Lösung. Die Finanzierungsmöglichkeiten der Salzburger Banken sind dabei so individuell und unterschiedlich wie die Unternehmen selbst. Flexible Betriebsmittelfinanzierung: Für kurzfristige Liquiditätsengpässe stellen Kontokorrentkredite die ideale Lösung dar. Diese können rasch und unbürokratisch bis zum vereinbarten Kreditrahmen in Anspruch genommen werden. Zinsen fallen dabei nur für den beanspruchten Betrag an. Das ermöglicht es Unternehmen, die Zeit zwischen Rechnungslegung und Zahlungseingang zu überbrücken, Skonti zu nützen und auf Marktgegebenheiten und unternehmerische Erfordernisse umgehend zu reagieren. Lieferanten- oder Bankkredit? Gerade im aktuellen Zinsumfeld Kostenbeispiele eines Lieferantenkredites Foto: RVS Laufzeit Skontosatz Jahreszinssatz 4 Wochen 2% 52% 6 Wochen 2% 34,7% haben Betriebsmittelkredite ganz entscheidend an Bedeutung gewonnen. Sie ermöglichen es Unternehmern, von den aktuell niedrigen Zinsen zu profitieren. Bei Lieferantenkrediten einer Gewährung von Zahlungszielen durch den Lieferanten anstelle einer Skontoausnutzung durch den Käufer werden solche Zinsvorteile in der Regel nicht weitergegeben. Ein Vergleich zahlt sich fast immer aus. Ein Lieferantenkredit kann dem Unternehmer nicht selten um ein Vielfaches teurer kommen als ein Kontokorrentkredit bei seiner Hausbank. Tipps für Ihr Geld ist eine SW- Serie in Ko operation mit der Sparte Bank & Versicherung der WKS. CITROËN JUMPY UND JUMPER MIT SORTIMO -AUSSTATTUNG inkl. Sobogrip plus Boden inkl. Sowaflex Verkleidungen inkl. Verzurrschienen-Set JETZT PROBE LADEN! CITROËN JUMPY ab , EXKL. UST. CITROËN JUMPER ab , EXKL. UST. CITROËN BANK Symbolfotos. Abb. zeigen evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung. Unverbindlich empfohlene Richtpreise. Angebote gültig für Lagerfahrzeuge, bei teilnehmenden CITROËN-Partnern, solange der Vorrat reicht. Stand Februar Aktionsangebote beinhalten eine Händlerbeteiligung und ist an bestimmte Auslieferungsfristen gebunden. Ihr CITROËN-Partner informiert Sie gerne. Angebote gültig bis Druck- und Satzfehler vorbehalten. CRÉATIVE TECHNOLOGIE NFZ_April_200x128ssp_INP_RZ.indd :03

14 14 Gewerbe & Handwerk Nr. 14/ Leistungen ins Rampenlicht Der neu erbaute Holztrakt der Landwirtschaftsschule Winklhof in Oberalm war kürzlich Schauplatz der Fachgruppentagung der Landesinnung Holzbau. pro:holz-obmann Rudolf Rosenstatter erläuterte, dass die Beliebtheit des Baustoffes Holz nach wie vor im Steigen ist. Das sei u. a. auf die hervorragenden Eigenschaften des Baustoffes und auf das Bemühen der Branchenvertreter zurückzuführen, die es geschafft haben, optimale Rahmenbedingen für den Holzbau zu erreichen. Rund 30% des umbauten Hochbauvolumens werden derzeit in Holz umgesetzt, wobei gerade der mehrgeschossige Wohnbau noch großes Potenzial bietet. Nachhaltiges Bauen forcieren Die öffentliche Hand setzt schon längere Zeit auf den nachwachsenden und ökologischen Baustoff Holz. Dieses Bekenntnis wird nun auch in der neuen Wohnbauförderung sichtbar. Die Landesregierung und die Architekten hinter der neuen Wohnbauförderung setzen damit ein Innungsmeister Friedrich Egger (rechts vorne) und Innungsgeschäftsführer Mag. Scheliessnig (hinten Mitte) mit den langjährig selbstständigen Holzbaumeistern. Fotos (3): WKS/Veigl Zeichen für zukunftsorientiertes, nachhaltigeres und ökologischeres Bauen. Salzburg nimmt da einmal mehr eine Vorreiterrolle in Österreich ein, betonte Innungsmeister Friedrich Egger. Die Steigerung des Holzbauanteils bringt eine höhere Wertschöpfung für die vorgelagerten Wirtschaftsbereiche der Forstwirtschaft und Holzbzw. Sägeindustrie. Salzburg ist ein Holzland in Österreich und ein Herzeigeland in Europa. Rund Betriebe aus diesem Bereich sichern in Salzburg Arbeitsplätze für Menschen. Naturschutz ja, aber Holz nicht zu nutzen wäre ein fataler Weg und ergäbe ein minus an Wirtschaftsleistung. Demnach: Schützen durch Nützen, resümierten Innungsmeister Egger und Obmann Rosenstatter. Ein Höhepunkt der Fachgruppentagung war die Ehrung für langjährige Selbstständigkeit. Dank- und Anerkennungsurkunden der WK Salzburg erhielten: Ing. Georg Pirnbacher (40 Jahre), Zimmerei-Holzbau Lottermoser (35), Meiberger Holzbau (30), Zimmerei Josef Koch (30), Zimmerei & Holzbau Ing. Hillebrand (30), Rainer Holzbau (25), Johann Wöhrer (25), Gehmacher Holzbau (25), Zimmerei und Treppenbau Manfred Hirschbichler (25), Anton Tiefenbacher (25), Georg Höllwart (20), Peter Auer (20), Saalbacher Holzbau (20), Ing. Hermann Atzmüller (20). Salzburger Stier des Holzbaus Zudem wurde drei Jungmeistern die Holzbau-Meisternadel überreicht: Ing. Carina Wöhrer aus Neukirchen, Wilfried Gschwandtl aus Kleinarl und Ing. Johann Schnitzhofer aus Abtenau. Den Salzburger Stier aus Holz für besondere Leistungen beim Salzburger Holzbaupreis bekamen die Firmen Meiberger Holzbau in Lofer und Holzform in Abersee. Ebenso Martin Zipperle, der nach über 25-jähriger Tätigkeit als Fähnrich sein Amt an Georg Eder übergab. Bei der Fachgruppentagung wurden drei Jungmeister mit Meisternadeln ausgezeichnet. Im Bild (v. l.): Ing. Johann Schnitzhofer, Innungsgeschäftsführer Mag. Karl Scheliessnig, Ing. Carina Wöhrer, Wilfried Gschwandtl und Innungsmeister Friedrich Egger. Bei der Überreichung des Salzburger Stiers (vorne v. l.): Matthias Laimer, Holzform Holzbau, Innungsgeschäftsführer Mag. Karl Scheliessnig, Walter Meiberger, Meiberger Holzbau, Innungsmeister- Stv. Ing. Josef Rainer und Fähnrich Martin Zipperle.

15 Nr. 14/ Gewerbe / Tourismus 15 Juwel aus Holz geschaffen Das Projekt Zirben- Renaissance-Stube hat Rupert Kreuzberger aus Bischofshofen zum Handwerkspreis 2014 eingereicht. Voting gestartet Foto: Bergbahnen Wagrain Als Vorlage für das Zirbenzimmer diente ein Bild einer Renaissance-Stube aus dem Jahr Eine weitere Vorgabe war es, einen Bezug zur alteingesessenen Familie herzustellen und nur heimische Hölzer zu verwenden. Weiter wurde ein Fußboden aus dem bäuerlichen Großelternhaus eingearbeitet. Allein für die Decke waren über Gehrungsschritte notwendig, betont Kreuzberger. Im Zentrum der aufwändigen Kassettendecke wurde das originalgetreu geschnitzte Wappen der Familie eingearbeitet. Die architektonische Wandgliederung mit dem Bogenmotiv und Als Vorlage für das Zirbenzimmer diente ein Bild einer Renaissance- Stube aus dem Jahr Foto: Kreuzberger den toskanischen Dreiviertel- Säulen wird von einem durchlaufend handgeschnitzten Rankenfries mit Vasenmotiven und Fratzen belebt. Das Zentrum der Stube bildet ein runder Tisch aus Birnenholz mit Einlegearbeiten, die aus einem alten Jagdspruch und einem aufwändig gefertigten Hirschmotiv bestehen. Das Untergestell ist aus Kirschholz gefertigt. Die Stühle mit geschnitzten Rückenlehnen wurden schließlich aus Apfelholz gefertigt. Zum zwölften Mal werden heuer mit dem Zipfer Tourismuspreis innovative Salzburger Tourismusprojekte ausgezeichnet. 20 Projekte wurden eingereicht, drei davon schafften es ins Finale: der G-Link in Wagrain (Foto), das Projekt KräuterLeben im Salzburger Seenland und der Venedigerweg in Neukirchen. Seit kurzem haben nun die Hörer von ORF Radio Salzburg die Möglichkeit, via Telefonvoting ihren Favoriten zu wählen und dabei auch noch zu gewinnen: Unter allen Anrufern wird ein Wohlfühlwochenende für zwei Personen im Hotel Riederalm in Leogang verlost. Das neue Business-Banking der Bank Austria. Die meisten Banken bieten Unternehmen nur traditionelle Wege: die Filiale und das Online-Banking. Die Bank Austria geht einen neuen Weg. Einfach, schnell und bequem. Christian Profanter Leiter Firmenkunden Salzburg Mit der Bank Austria genießen Unternehmen eine neue Freiheit im Banking Der Unterschied ist innovativ und heißt Multikanal Banking. Damit profitieren nun auch Unter nehmen vom Komfort einer Onlinebank, verknüpft mit der Kompetenz einer klassischen Beraterbank. Genießen Sie die neue Freiheit im Banking: vom Büro, von zu Hause oder unterwegs schnell, bequem und einfach, einfach smart. Bank Austria, DER Finanzpartner für Unternehmen. Weitere Informationen erhalten Sie im FirmenkundenCenter Salzburg, Telefon +43 (0) oder unter firmenkunden.bankaustria.at. Ihre smarten Möglichkeiten: OnlineProdukte für Ihr Business: von Business-OnlineKonto, Business- Online Sparen, Business-OnlineKredit, Business-OnlineKredit karte bis zu Business- OnlineLeasing. Ihr Betreuer auch für unterwegs: Beratung über VideoTelefonie. Mit der MobileBanking App wird Ihr BusinessNet mobil. Onlinebestellung von Drucksorten und Belegen. Das persönliche Gespräch mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer. Bank Austria Kammerzeitung Business-Banking Sbg - ET indd :38

16 16 Tourismus EINLADUNG Nr. 14/ Wertschöpfung Mitwirkung Technologieentwicklung Sicherheit Gesundheit Mitarbeiterorientierung Offenheit Zuverlässigkeit Dialog Leistung Qualität Kundenorientierung Teamgeist Technologie Chancengleichheit Eigentumsrechte Renaturierung Eigentumsrechte Innovation Werte Engagement Respekt Partnerschaftlichkeit Unternehmertum Transparenz Bürgerrechte fairer Wettbewerb Teamorientierung Nachhaltigkeit Vertrauen Integrität Wertschätzung Gemeinwohl Einkommen Umweltschutz Diversität Umweltschutz Verantwortung Qualifizierung Sicherheit Nachhaltigkeit Sorgfalt Gesundheit Führung Wohlstand Mitarbeiter Gestaltung Sorgfalt Ehrlichkeit Arbeitsplätze Menschenrechte CSR-Forum Salzburg Unternehmensverantwortung managen. Trends Tools Tipps 23. April 2015 WKS und WIFI 5027 Salzburg CSR wird zunehmend zu einem Managementansatz, welcher Mehrwert für Unter nehmen und Gesellschaft schafft. Was kommt damit auf die Industrie und größere Unternehmen zu? Was ist der Stand in Theorie und Praxis im Management von gesellschaftlicher Verantwortung? Welche Werkzeuge gibt es und welche sind zu erwarten? Diese Fragen werden in der gemeinsamen Veranstaltung der Salzburger Industrie (Sparte Industrie der WKS und Industriellenver einigung Salzburg), der Plattform RespACT und des Zentrums für humane Marktwirtschaft der WKS beantwortet. In einem Fachseminar werden die wichtigsten neuen CSR-Instrumente behandelt, in einem Abend-Event kommen Experten und in Sachen CSR besonders aktive Unternehmer zu Wort. Anmeldung: Stefanie Kühleitner, Tel. 0662/8888, Dw. 304, Die ganze Vielfalt der Kulinarik Beim 7. Kulinarikfestival Eat & Meet lockten 90 Veranstaltungen in nur 31 Tagen zu den verschiedensten kulinarischen Genüssen in die Salzburger Altstadt. Rund 40 Gastronomen ließen ihren Ideen freien Lauf und stellten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine, das sich sehen lassen konnte. Salzburg ist die Stadt mit einer der höchsten Hauben-, Sterne- und Löffel-Dichte Österreichs und daher der ideale Ort für ein Kulinarikfestival wie Eat & Meet. Das Festival bildet mit seinem einzigartigen Konzept ein Alleinstellungsmerkmal und positioniert die Stadt als den Kulinarik-Hotspot, sagt Altstadt- Obmann Andreas Gfrerer. Langjährig selbstständig Das Hotel Goldener Hirsch in der Salzburger Altstadt war kürzlich Schauplatz einer großen Mitarbeiterehrung. Im Bild (vorne v. l.): Thomas Klingsbigl, Front-Office- Manager (26 Jahre), Renate Staufer, Concierge (21), Franz Brandstätter, Assistant-Restaurant- Manager (40), Susanne Feldinger, Eat & Meet führte wieder auf eine kulinarische Reise um die ganze Welt: Im Restaurant The Green Garden im Nonntal wurden vegane Gerichte aus Mexiko, Afrika, Italien und England serviert, das Sternbräu entführte kulinarisch auf eine Tour d Autriche. Im Afro Café gab es exotische Genüsse aus Afrika und die Basics mexikanischer Küche konnte man bei den Cabreras am Ursulinenplatz erlernen. Bei Hana s Rasoi gab es einen Einblick in die Zauberwelt Indiens mit klassischen indischen Ragas und den Geschmack Frankreichs durfte man sich im K+K Restaurant am Waagplatz und dem Carpe Diem Finest Fingerfood auf der Zunge zergehen lassen. Assistant-Controller (30), Werner Zeppetzauer, Chef-Bell-Boy (31), Josef Rabenberger, Assistant- Restaurant-Manager (31). Hinten (v. l.): Generaldirektor Wolfgang Putz, Spartenobmann-Stv. KommR Jakob Eder, Spartengeschäftsführer Dr. Reinhold Hauk und Horst Girbl, Bar-Chef (23). Foto: Kolarik Foto: WKS

17 Nr. 14/ Tourismus 17 Neuen Lehrberuf eingeführt Eine Ära geht zu Ende Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft begrüßt die Einführung des neuen Lehrberufs Hotelkaufmann/-kauffrau. Damit wird eine Forderung der Branche nach einer zielgerechteren, modernen Ausbildung von Fachkräften erfüllt, erläutert Bundesspartenobfrau Petra Nocker-Schwarzenbacher. Während die Ausbildung zum Hotel- und Gastgewerbeassistenten speziell für Kleinst- und Kleinbetriebe (wie zum Beispiel Gasthöfe, die auch Zimmer vermieten) zugeschnitten ist, blieb in größeren Hotels bisher eine (Qualifizierungs-)Lücke, die der neue Lehrberuf Hotelkaufmann/ -kauffrau nun füllt. Gerade in den größeren Beherbergungsbetrieben ist die Spezialisierung auf den Rezeptionsbereich, die dieser Lehrberuf nun bietet, sinnvoll und notwendig und erleichtert die betriebliche Arbeit, sagt Nocker-Schwarzenbacher. Nach knapp 50-jähriger selbstständiger Tätigkeit schließt Inge Mayer mit 30. April 2015 ihr bei vielen Salzburgerinnen und Salzburgern beliebtes Kosmetikinstitut in der historischen Villa Ceconi in Salzburg. Nach fast 50 Jahren Selbstständigkeit ist irgendwann einmal Schluss. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für mich, erklärt Inge Mayer ihren Entschluss. Die individuellen Kosmetikbehandlungen von Inge Mayer und ihrem Team in herrlicher grüner Umgebung haben ihresgleichen gesucht. Viele Salzburgerinnen und Salzburger haben die Kosmetik- und Wellness-Behandlungen in der historischen Ceconi-Villa als einzigartig und besonders erholsam empfunden. Auch ich bin dankbar für die Zeit. Denn Freude am Beruf und die Arbeit mit meinen Kunden haben fast mein ganzes Leben geprägt, betont Inge Mayer. Ich bedanke mich bei allen meinen Kundinnen und Kunden für die große Treue. Bedanken möchte ich mich aber auch für die vielen netten Gespräche und schönen Stunden. All jene, die noch Gutscheine vom Kosmetikinstitut Inge Mayer besitzen, können ihre Guthaben natürlich über den 30. April hinaus einlösen! Kontakt Nähere Info unter Tel. 0662/ Anzeige Foto: Inge Mayer DIE PEUGEOT NUTZFAHRZEUGPALETTE EFFIZIENT IN JEDER FORM UND GRÖSSE BIPPER 1.3 HDi 75 PS FAP ab , 1) PARTNER BUSINESS 1.6 HDi 75 PS FAP ab , 1) EXPERT L1H1 90 PS FAP ab , 1) BOXER 3300 L1H1 130 PS FAP ab , 1) 1) Aktion gültig für Firmenkunden bei Kauf und Auslieferung von bis bei allen teilnehmenden Händlerpartnern. Aktionspreis enthält Händlerbeteiligung und inkludiert bereits alle aktuell gültigen Aktionen sowie Prämien von Peugeot Austria GmbH. Unverb. empf., nicht kartell. Richtpr. in exkl. MwSt. Symbolfotos. Anzeige_NFZ_März_200x128ssp_INP_RZ.indd :08

18 18 Handel Nr. 14/ Teilnehmer Salzburger Firmen bei der JuvaVinum ffedwin Heider (Faistenau) f f f Leo Hillinger GmbH (Wals) f Kremslehner GesmbH (Salzburg) ffcornelia Lemmerhofer (Mattsee) ffwolfgang Pabinger (Kuchl) ffmaria Reiter (Oberalm) ffstiegl Getränke & Service GmbH & Co KG (Salzburg) ffrobert Weiglhofer Beverworld Salzburg (Salzburg) Foto: WKS/Neumayr ffflöckner Backsysteme GmbH (Salzburg) ffsalzburgmilch GesmbH (Salzburg) ffe. Lettner Fleisch- und Wurstwaren (Salzburg) Foto: WKS Weinliebhaber treffen sich wieder in Klessheim Jedes Jahr ist die Juva- Vinum Salzburger Weinforum im Kavalierhaus Klessheim ein Fixtermin im Kalender von Weinliebhabern. Am Montag, 27. April, werden bereits zum 15. Mal über 220 nationale und internationale Spitzenweine und Whiskys bei der JuvaVinum präsentiert. Aus Salzburg sind heuer acht Weinhändler mit dabei. Käse-, Wurst- und Brotspezialitäten runden das Verkostungsangebot ab. Im Rahmen der JuvaVinum bietet der Salzburger Sommelierverein kommentierte Führungen an. Interessierte Besucher werden dabei von einem Sommelier in die Geheimnisse des Weins und der Verkostung eingeführt und fachkundig durch die Ausstellung begleitet. Darüber hinaus findet eine Sonderpräsentation der Marktgemeinschaft Steirischer Wein statt, an der sich 25 steirische Winzer beteiligen. Zu gewinnen gibt es auch heuer etwas. Unter allen Besuchern werden um 20 Uhr wertvolle Preise verlost. Hauptpreis ist ein Aufenthalt für drei Nächte im Vier- Stern-Superior-Hotel Edelweiß in Großarl für zwei Personen. Die JuvaVinum 2015 beginnt um 15 Uhr, der Eintritt kostet 18 (plus 5 Glaseinsatz). Für Damen gibt es das Ladies-Special, mit dem der Eintritt bis 16 Uhr nur 10 kostet. Sonder präsentation Marktgemeinschaft Steirischer Wein ffweingut Adam-Schererkogl ffweingut Bockmoar f f f Weingut Brolli Arkadenhof f Weingut Dreisiebner Stammhaus ffweingut Erzherzog Johann Weine ffweingut Gründl Labuttendorf ffweingut Hutter Franz J. Eruption ffweingut Jöbstl Gamlitz ffweingut Langmann vlg. Lex ffweingut Muster.gamlitz ffweingut Pauritsch ffweingut Perner ffweingut Reichmann ffweingut Rothschädl ffweingut Scharl Eruption ffweingut Schnabl ffsteiermärkisches Landesweingut Weinbauschule Silberberg ffweingut Skoff Original Walter Skoff ffweingut Peter Skoff Domäne Kranachberg ffweingut Söll J. u. M. ffweingut Strauss K. & G. vlg. Schopper ffweingut Triebl ffweingut Weber ffweingut Wohlmuth ffweingut Zweytick J. u. W.

19 Nr. 14/ Handel 19 Foto: WKS Gremium wählte seine Spitzenvertreter neu Mit dem Landesgremium der Versicherungsagenten verfügt die Salzburger Versicherungsbranche über eine engagierte Interessenvertretung. Deren gewählte Berufsgruppenvertreter setzen sich sowohl auf Landes- als auch Bundesebene für die Anliegen der Salzburger Kollegen ein. Durch die WK-Wahl kam es kürzlich zu Wiederwahlen und Neubesetzungen des Ausschusses. KommR Engelbert Löcker (2. v. l.), seit 2000 Gremialobmann, wurde zum dritten Mal in Folge wiedergewählt. Auch Bernhard Prossinger (rechts, mit Gremialgeschäftsführerin Isabella Eisl), der seit 2005 Gremialobmann-Stv. ist, wurde wiedergewählt. Neu als Ausschussmitglied und als Obmann-Stv. ist Robert Fletschberger. Großes Interesse an der Haftpflicht 50 Teilnehmer folgten kürzlich auf Einladung des Landesgremiums der Versicherungsagenten den Ausführungen von Dr. Wolfgang Reisinger zum Thema Haftpflicht. Reisinger ist Leiter der Abteilung Spezialschaden in der Wiener Städtischen Versicherung, Vorsitzender des Schadenausschusses im Versicherungsverband und Lehrbeauftragter der Donau-Universität Krems und der Wirtschaftsuniversität Wien. In dem Vortrag erfuhren die Teilnehmer Grundlagen der Leistungsbearbeitung in den Bereichen Betriebs-, Privat- und Vermögens- Haftpflichtversicherung. Thematisch holte Reisinger weit aus und behandelte den Versicherungsfall, die Gefahren des täglichen Lebens, die Regulierungsvollmacht und die Ausschlüsse. Veranschaulicht wurde die Theorie mit spezifischen praktischen Beispielen und oberstgerichtlichen Entscheidungen. Fahrzeughandel hat neuen Obmann Der neue Gremialobmann des Salzburger Fahrzeughandels heißt Jörg Nußbaumer. Der 47-jährige Salzburger führt das Autohaus Schmidt in der Alpenstraße in der Landeshauptstadt mit rund 150 Mitarbeitern. Er löst Markus Kaufmann ab, der das gleichnamige Autohaus in Kaprun führt. Kaufmann bleibt dem Landesgremium als Obmann-Stv. erhalten. Nußbaumers Ziel ist es, die Position des Fahrzeughandels am Salzburger Markt weiter zu stärken und den Stellenwert der Branche am Arbeitsmarkt zu unterstreichen. Wichtig ist mir vor allem das Thema einer zeitgerechten Mobilität, die in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen wird, sagt der neue Gremialobmann. Der ehemalige Gremialobmann Kaufmann (rechts) übergibt das Steuer an Jörg Nußbaumer. Zufrieden mit einem ausgebuchten Seminarnachmittag waren die Organisatoren Gremialobmann KommR Engelbert Löcker, Vortragender Dr. Wolfgang Reisinger, Gremialgeschäftsführerin Mag. Isabella Eisl und Obmann-Stv. Bernhard Prossinger (v. l.). Foto: WKS Foto: Neumayr

20 20 Information & Consulting Nr. 14/ Salzburger Unternehmen beim Constantinus stark vertreten Der Constantinus Award ist Österreichs größter Beratungs- und IT- Preis. Er wird jedes Jahr auf Initiative des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) an Unternehmen aus dem Bereich Beratungs- und IT-Leistungen verliehen. Bereits zum 13. Mal geben wir heuer den Erfolgsgeschichten unserer Mitglieder und ihrer Kunden eine breite Bühne und zeichnen die besten Unternehmensberater sowie IT-Dienstleistungsbetriebe aus, sagt UBIT- Fachgruppenobmann Dr. Wolfgang Reiger. Heute, Freitag, ist Einreichschluss für die Projekte, am 25. Juni findet die Verleihung beim Constantinus Day in Wolfurt in Vorarlberg statt. Nach derzeitigem Stand nehmen 19 Salzburger Unternehmen mit 23 Projekten teil. Das ist die bisher stärkste Beteiligung aus unserem Bundesland. In den vergangenen Jahren waren die Salzburger Teilnehmer sehr erfolgreich, sagt Reiger. Der Interim Manager Siegfried Lettmann nimmt mit einem Projekt aus dem Bereich Unternehmensberatung am Constantinus teil. Foto: SLIM Interim Management Der Constantinus wird in den fünf Hauptkategorien Informationstechnologie, Kommunikation & Netzwerke, Management Consulting, Personal & Training und Standardsoftware & Cloud Services vergeben. Außerdem werden Wolfgang Brauneis (links) und Georg Schild vom IT-Beratungs- und Softwarehaus emundo haben zwei IT- Lösungen eingereicht. Foto: wildbild die Sonderpreise Internationale Projekte für grenzüberschreitende Projekte, Open Source für ausschließlich auf Open-Source- Software basierende Projekte und Mobile Apps für selbst entwickelte, abgeschlossene und erfolgreich am Markt eingeführte Mobile-App-Projekte verliehen. Auch in diesem Jahr gibt es einen Publikumspreis über ein Voting auf Facebook. Die Constantinus-Preisträger nehmen am Staatspreis Consulting des Wirtschaftsministeriums teil. Lösungen abseits von Standard-Software Das IT-Beratungs- und Softwarehaus emundo nimmt mit zwei IT-Projekten am Constantinus teil. Das Unternehmen mit den vier Standorten München, Frankfurt am Main, Ingolstadt und Salzburg realisiert seit dem Jahr 2000 Lösungen, für die es noch keine Standard-Software gibt. emundo hat das Projekt TMCS Taxi Management and Control System zum Constantinus eingereicht. TMCS steuert Taxis an Flughäfen wie etwa am Airport Stockholm-Arlanda und anderen Verkehrsknotenpunkten. Das für APCOA Parking entwickelte System ist in der Lage, den Bedarf an Taxis automatisch zu ermitteln, Reservierungen zu behandeln und Fahrtenabrechnungen täglich durchzuführen. Unser System bietet Komfortverbesserungen für Taxifahrer und -gäste und schont durch die Berücksichtigung von Emissionspunkten bei der Taxireihung die Umwelt, sagt Wolfgang Brauneis, Geschäftsführer von emundo Salzburg. Im zweiten eingereichten Projekt VIMA Multimediales Sicherheitssystem für Aufzüge bietet emundo mit seinem Kunden VIEW Promotion GmbH eine Kombination aus Notrufsystem und Werbeplattform für Liftanlagen an. Das Intelligente an dieser Lösung ist, dass die Wartungskosten der Notrufanlage durch die Einnahmen aus der Werbeplattform finanziert werden, sagt Georg Schild, Projektleiter bei emundo Salzburg. Über das im Aufzug integrierte Display werden Werbespots und ein Notrufdialog für Menschen mit Hörbeeinträchtigung angeboten. So wird der Service verbessert und die Kosten der Hausgemeinschaft werden verringert. Unternehmen in Sondersituationen Ein Projekt aus dem Bereich Unternehmensberatung hat der Interim Manager Siegfried Lettmann eingereicht. Mit seinem SLIM Interim Management unterstützt er seit 2012 Unternehmen in Sondersituationen. Im eingereichten Projekt betreute SLIM die SIHGA Handels GmbH, einen Systemanbieter hochwertiger Befestigungen im Holzbau: Durch Gewinnrückgang, die Trennung der Gesellschafter, den Hubschrauberabsturz der Inhaberin und ihren monatelangen Ausfall kam es zu unterplanmäßigem Wachstum sowie sinkenden Deckungsspannen und Gewinnen. Durch die Korrektur der Vertriebswegepolitik und der Preispolitik, das Setzen von Wachstumsimpulsen durch Internationalisierung und Prozess- und Kostenoptimierung inklusive eines neuen ERP- und CRM-Systems wurde der höchste Umsatz und der größte Gewinn der Unternehmensgeschichte erzielt. Die Inhaberin Jane-Beryl Simmer wurde zudem zur Unternehmerin des Jahres 2014 gekürt, sagt Siegfried Lettmann, Inhaber von SLIM Interim Management.

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