*Mitdenken incl. 3/2013. Forum Blech. Damit Ihre Kosten nicht aus dem Ruder laufen.* Volle Kostenkontrolle dank tieferen Teilekosten

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1 Damit Ihre Kosten nicht aus dem Ruder laufen.* Volle Kostenkontrolle dank tieferen Teilekosten Das offizielle Organ der SWISSMECHANIC- Dachorganisation L organe officiel de l organisation faîtière SWISSMECHANIC *Mitdenken incl. 3/ JAHRGANG Forum Blech

2 TKF Oliver Wunderlin, CEO BWB-Gruppe «Weil mich langfristige Sicherheit mehr interessiert als kurzfristige Renditen.» Unsere Kundinnen und Kunden wissen genau, warum sie sich bei der Pensionskasse für die ASGA entscheiden. Zum Beispiel weil wir mit unserem eigenen Kapitalanlage- Management eine grundsolide Anlagestrategie verfolgen oder weil die Sicherung der Altersvorsorge bei uns oberste Priorität hat. Möchten Sie mehr über die beliebteste Pensionskasse der Deutschschweizer KMU erfahren? Besuchen Sie uns im Internet auf asga.ch oder rufen Sie an: Ganz einfach.

3 INHALT Editorial 2 SWISSMECHANIC intern 4 SWISSMECHANIC informiert 10 SWISSMECHANIC vous informe 10 Forum Blech 16 Berufsbildung 25 Formation professionnelle 26 EDV 28 Soziales 32 Recht 35 Firmen-Informationen 36 Schlusswort 41 SWISSMECHANIC intern Seite 4 Wirtschaftsumfrage 4. Quartal 2012 Sondage économique 4 ème trimestre 2012 SWISSMECHANIC informiert SWISSMECHANIC vous informe Seite 10 Indice des prix é la production et l importation Produzenten- und Importpreisindex Bundesrat ergreift Massnahme gegen Überhitzung auf dem Immobilienmarkt Le Conseil fédéral prend des mesures contre la surchauffe du marché immobilier Suva weiterhin solide finanziert Suva financière toujours solide Bundesrat schlägt Massnahmen gegen Lichtemissionen vor Le Conseil fédéral propose des mesures contre les émissions lumineuses Kernkraftwerkverbot ist unklug und unnötig Aus Kunststoff Verband (KVS) wird «Swiss Plastics» Forum Blech Seite 16 Vorstand Verbandsstatistik Christian Stein, Präsident Forum Blech Trunz Metalltechnik AG, 9323 Steinach Berufsbildung Seite 25 Qualifikationsbereich «Individuelle praktische Arbeit» (IPA) Domaine de qualification «Travail pratique individuel» (TPI) EDV aktuell Seite 28 ABACUS Research AG, 9300 Wittenbach AG Die ERP-Spezialistin ABACUS Research wurde vor 28 Jahren gegründet. Heute beschäftigt der führende Software-Hersteller über 250 Mitarbeitende. Seit dem Umzug nach Wittenbach im Jahre 2001 steht dem dynamischen Unternehmen ein futuristisch anmutendes modernes Firmengebäude samt Schulungsräumen und eigenen Restaurants zur Verfügung. La société ABACUS Research, spécialiste de l ERP, a été fondée il y a 28 ans. En tant que leader en production de logiciels, elle occupe aujourd hui plus de 250 collaborateurs. Depuis le déménagement à Wittenbach en 2001, cette entreprise dynamique dispose d un bâtiment moderne à l allure futuriste comprenant des salles de formation et son propre restaurant. ZUM TITELBILD 3 HSX -Stähle ersetzen 20 Normstähle. Steeltec: Bei uns gibt es die stärksten Stahllösungen! Testen Sie uns! Wir beraten Sie gerne. Steeltec AG Gerhard Roggli Telefon: +41 (0) Fax: +41 (0) Internet: SWISSMECHANIC 3/2013 1

4 Konstruiert nach Ihren Anforderungen 10 bis 4000 kn Presskraft eigene Lackiererei Montage von Baugruppen und ganzen Anlagen Moderne Konstruktions-Arbeitsplätze für individuelle Lösungen Unser Konstruktionsbüro unterstützt Sie auch bei der Entwicklung von Sondermaschinen kn Werkzeugprobierpresse mit Bandvorschub 2. Universal Richtpresse kn Produktionspresse 2 SWISSMECHANIC 3/2013

5 EDITORIAL Abzockerei Von Robert Z. Welna Es ist wieder die Jahreszeit, wenn die Steuererklärung ergänzt mit vielen Zusatzblättern ins Haus flattert. Schliesslich wollen Staat und Bund genau wissen, wie und womit wir unsere Brötchen verdienen und wieviel davon wir wieder ausgeben dürfen, um noch genügend Reserven besitzen für die schwindelerregend hohen geschuldeten Staats- und Bundessteuern. Da macht man sich unweigerlich Gedanken über die sogenannten Abzocker oder über die Pauschalbesteuerten und fragt sich, ob tatsächlich alles noch im Sinne von Otto Normalsteuerzahler abläuft. Da kommen Volksinitiativen gegen die Abzockerei oder gegen die Pauschalbesteuerung gerade recht! Thomas Minder zielt mit seiner Volkinitiative gegen die Abzockerei in die richtige Richtung. Leider trifft er die Falschen. Was müssen uns die hohen Bezüge der Chemie- und Bankenbosse kümmern? Schliesslich ist es die Aufgabe der Aktionäre, die Gehälter und sonstigen Entschädigungen in einem vernünftigen Verhältnis zu Umsatz und Gewinn festzulegen. Aber was ist schon vernünftig? Auch wenn die Spitzenmanager nur noch ein «vernünftiges» Gehalt und angemessene Boni beziehen würden, ergäbe die Umlagerung und Verteilung auf die Robert Z. Welna einzelnen Aktie nur wenige Rappen oder Franken. Da ich aber keine Aktien der besagten Unternehmen besitze, stört mich dies auch nicht besonders. Also was soll das! Für einen erfolgreichen Schuss gegen die Abzockerei muss primär auch das richtige Ziel gewählt werden. So ist das Visier auf unsere Verwaltungen in den Gemeinden sowie bei Staat und Bund auszurichten und scharfzustellen. Nebst den Abgaben gemäss Steuererklärung werden wir jedes Jahr mit neuen, höheren und verschachtelten Gebühren abgezockt. So bezahlen wir nebst den Einkommensteuern, der Vermögenssteuer, dem Eigenmietwert und der Liegenschaftssteuer auch Mehrwertsteuern, Erbschaftssteuern, Wasser- und Abwasserzinsen, Abfall- und Grünabfuhrgebühren, Stromgebühren inkl. diverse Umverteilungsabgaben sowie die verschiedensten Sozialversicherungen. Nicht zu vergessen sind die Benzinsteuer, CO 2 -Steuer, die Strassensteuer, die Autobahnvignette und die unsäglichen Geschwindigkeitsbussen. Neuerdings bezahle ich auch noch eine sogenannte Regensteuer zur separaten Ableitung des sauberen Wassers, berechnet auf der Basis der Dach- und Parkflächen meines Grundstückes. Bestimmt kann die Liste an Steuern und Abgaben noch problemlos erweitert werden. Wenn man all diese direkten, indirekten und verdeckten Steuern und Abgaben zusammenzählt, könnte dies einen direkt ins Grab bringen. Aber dort wird dann ja auch noch die Bestattungssteuer fällig. Aber wenigstens diese müsste ich nicht mehr selber zahlen! Abus de Robert Z. Welna C est de nouveau le temps où la déclaration d impôts accompagnée des diverses feuilles annexes atterrisse dans nos maisons. Les Cantons et la Confédération veulent finalement savoir comment nous subvenons à nos besoins et combien nous oserons dépenser après avoir mis de côté la réserve nécessaire pour régler la vertigineuse facture des impôts d État et des impôts directs. Inévitablement, on se crée des opinions toutes faites sur les arnaqueurs patentés ou sur les contribuables bénéficiant d une imposition forfaitaire et on se demande si vraiment tout se déroule correctement pour «Jean» qui doit payer normalement ses impôts. Les initiatives populaires contre les rémunérations abusives ou contre les forfaits fiscaux arrivent au bon moment! L initiative de Thomas Minder contre les salaires abusifs vise dans la bonne direction. Malheureusement, même en supposant que la cible était bien en point de mire, elle atteint le mauvais objectif. Est-ce que les hauts revenus des chefs de l industrie de la chimie et des banques devraient nous préoccuper? Finalement c est aux actionnaires de fixer les traitements et les indemnités dans une proportion raisonnable par rapport aux chiffres d affaires et aux bénéfices. Mais qu est qui est encore raisonnable? Même si les tops managers ne percevraient qu un traitement raisonnable et un bonus mesuré, le transfert et la répartition individuelle sur chaque action ne représenteraient que quelques centimes ou quelques francs. Et comme je ne possède aucune action des entreprises concernées, cette répartition ne me dérangerait aucunement. Alors où est le problème! Pour tirer à boulet rouge contre les abus, il s agirait tout d abord choisir la bonne cible. Il faudrait par exemple diriger un tir concentré sur nos administrations cantonales et fédérales. En plus des redevances calculées sur la base de notre déclaration d impôts, nous sommes chaque année arnaqués par des nouvelles taxes toujours plus élevées et plus sournoises. En plus des impôts sur le revenu, sur la fortune, sur la valeur locative et sur les impôts immobiliers, nous payons des impôts sur la valeur ajoutée, des impôts de succession, des taxes sur la consommation d eau ainsi que des taxes sur les eaux usées, des taxes sur les ordures ménagères, des taxes d électricité incluant diverses contributions de répartition ainsi que des primes d assurances sociales les plus diverses. Ne pas oublier les impôts sur la benzine, la taxe sur le CO 2, les impôts routiers, la vignette autoroutière et les amendes pour excès de vitesse dont il est interdit d en parler. Je paie séparément en plus et c est nouveau, un impôt sur l eau de pluie que je récolte, taxe calculée sur la base de la surface du toit de mon immeuble et de la surface de mon terrain. La liste des impôts peut certainement encore s allonger sans grandes recherches. Si l on additionne ces impôts directs, indirects et cachés, la somme obtenue pourrait nous conduire directement dans la tombe. Mais attention, car là aussi il faudra s acquitter d un impôt sur les obsèques. SWISSMECHANIC 3/2013 3

6 INTERN Wirtschaftsumfrage 4. Quartal 2012 Ein leichter Hauch von Zuversicht Gegenüber der Trendbefragung über die wirtschaftliche Entwicklung in den SWISSMECHANIC-Betrieben im 3. Quartal, zeigen die Ergebnisse im 4. Quartal ein stabiles oder sogar leicht verbessertes Gesamtbild. Zurückzuführen ist dies bestimmt auch auf die weiterhin hohe Innovationskraft, die nochmals gesteigerte Effizienz (Produktivität) und Flexibilität unserer Betriebe. Diese Feststellung wird insbesondere bei einer stetig kürzer werdenden Liefer- und Reaktionszeit spürbar. Andererseits hat sich der auf tiefem Niveau stabilisierte Schweizerfranken nicht weiter negativ auf die Konkurrenzfähigkeit ausgewirkt. Sorgen bereitet unseren KMU-Betrieben die Tendenz des allgemeinen Rückgangs, verbunden mit kleineren Bestellvolumen respektive dem Abruf kleinerer Losgrössen. Die Analyse der allgemeinen Wirtschaftssituation im 4. Quartal 2012 weist darauf hin, dass Investitionen über das Notwendigste hinaus in den SWISSMECHANIC-Betrieben eher zu den Ausnahmen zählen dürften. Um mittelfristig den Werkplatz Schweiz der KMU-MEM-Betriebe zu sichern dürfen keine weiteren gesetzlichen Verschärfungen der Arbeitsbedingungen beschlossen werden. Dies gilt insbesondere auch bei Restriktionen in der Anwendung von flexiblen Arbeitszeiten oder bei Jahresarbeitszeitmodellen. Ebenso dürfen keine zusätzlichen administrativen Mehrbelastungen auf unsere Unternehmen hinzukommen und diese zusätzlich belasten. Beurteilung der aktuellen Geschäftslage Im Vergleich zum Vorquartal hat sich die Gesamtentwicklung des Umsatzes markant abgeschwächt. Einen positiven Verlauf nimmt hingegen die Ertragsentwicklung im 4. Quartal 2012 gegenüber den Vorperioden. Interessant ist hingegen die Veränderung des Auftragseingangs bei einer Gegenüberstellung der Quartale. Die Ergebnisse ergeben einen eindeutig verbesserten Verlauf im Inland und in Europa sowie der restlichen Welt gegenüber dem 2. und 3. Quartal. Tendenziell besser werden auch die Entwicklung des Auftragseingangs und der allgemeinen Geschäftsentwicklung bewertet. Sondage économique 4 ème trimestre 2012 Un soupçon de confiance Par rapport au sondage sur les tendances du développement économique des entreprises SWISSMECHANIC du 3 ème trimestre, les résultats du 4 ème trimestre montrent une image globalement stable ou même légèrement améliorée. Cela peut certainement aussi être imputé à la force innovante élevée, l efficience (productivité) et la flexibilité accrue de nos entreprises. Ce constat se fait surtout sentir par rapport aux délais de livraison et de réaction de plus en plus courts. D autre part, le Franc suisse s est stabilisé à son niveau bas, mais n a pas eu d effet négatif supplémentaire sur la compétitivité. Nos entreprises PME se font par contre des soucis concernant la tendance du recul général lié à des volumes de commandes ou des appels de lots plus petits. L analyse de la situation économique générale au 4 ème trimestre 2012 indique que les investissements au delà du stricte minimum dans les entreprises SWISSMECHANIC comptent plutôt parmi les exception. Pour garantir la place de travail Suisse des entreprises PME MEM à moyen terme, il ne faut donc pas entreprendre d autres renforcements légaux des conditions de travail. Cela est valable en particulier au sujet des restrictions dans l application d horaires flexibles ou dans les modèles d annualisation des heures de travail. Tout autant, nous entreprises ne doivent pas subir de nouvelles charges administratives qui créerait un fardeau supplémentaire. Evaluation de la situation économique actuelle En comparaison avec le trimestre précédent, le développement global du chiffre d affaires s est affaibli de manière marquante. Par rapport aux périodes précédentes, le développement des recettes montre par contre une évolution positive. Il est intéressant de constater aussi la modification des entrées de commandes par rapport aux autres trimestres. Les résultats montrent une nette amélioration pour le marché suisse comme pour l européen et le reste du monde par rapport au 2 ème et 3 ème trimestre. La tendance du développement des entrées de commandes et du développement général des affaires est aussi évaluée à la hausse. Umsatz 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal gut 30 % 20 % 13 % befriedigend (normal) 44 % 40 % 41 % nicht befriedigend 26 % 40 % 46 % Ertrag 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal gut 16 % 13 % 20 % befriedigend (normal) 42 % 35 % 48 % nicht befriedigend 42 % 53 % 32 % 4 SWISSMECHANIC 3/2013

7 INTERN Rückblick: Veränderung Auftragseingang Inland 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal gebessert 14 % 11 % 13 % nicht verändert 42 % 34 % 39 % verschlechtert 30 % 44 % 38 % keine Angaben 13 % 11 % 10 % Erwartete Entwicklung des Auftragseingangs im kommenden Quartal Inland 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal verbessert 7 % 8 % 9 % unverändert 59 % 54 % 65 % verschlechtert 20 % 26 % 14 % keine Angaben 14 % 12 % 13 % Europa 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal gebessert 7 % 6 % 5 % nicht verändert 23 % 19 % 31 % verschlechtert 31 % 35 % 29 % keine Angaben 39 % 40 % 35 % Europa 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal verbessert 6 % 5 % 7 % unverändert 36 % 34 % 43 % verschlechtert 19 % 21 % 13 % keine Angaben 39 % 40 % 37 % Restliche Welt 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal gebessert 8 % 3 % 4 % nicht verändert 18 % 15 % 19 % verschlechtert 13 % 18 % 17 % keine Angaben 61 % 64 % 60 % Restliche Welt 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal verbessert 7 % 4 % 6 % unverändert 22 % 23 % 26 % verschlechtert 9 % 10 % 6 % keine Angaben 61 % 63 % 63 % SWISSMECHANIC 3/2013 5

8 INTERN Erwartete Geschäftsentwicklung im kommenden Quartal Inland 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal eher günstig 9 % 9 % 7 % etwa gleich 65 % 57 % 74 % eher ungünstig 26 % 34 % 19 % Produktion Eine analoge Feststellung wie bei der Analyse der Geschäftslage gilt auch bei der Befragung nach Produktionsbehinderungen, wo sich der Auftragsmangel sowie auch die Knappheit sonstiger Faktoren gegen - über dem Vorquartal leicht verbessert zeigen. Im Jahresschnitt wiedergibt das 4. Quartal ziemlich genau den allgemeinen Trend des Jahres Production Comme pour l analyse de la situation économique, le sondage permet un constat analogue concernant les entraves à la production ou le manque de commandes ainsi que la pénurie d autres facteurs où la situation s est améliorée légèrement par rapport au trimestre précédent. En moyenne annuelle, le 4 ème trimestre reflète assez exactement la tendance générale de Produktionsbehinderung Europa 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal eher günstig 9 % 8 % 8 % etwa gleich 49 % 51 % 67 % eher ungünstig 42 % 41 % 25 % Auftragsmangel 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal ja 43 % 62 % 52 % nein 57 % 38 % 48 % Restliche Welt 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal eher günstig 15 % 9 % 16 % etwa gleich 50 % 53 % 58 % eher ungünstig 36 % 38 % 27 % Knappheit sonstiger Faktoren 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal ja 28 % 26 % 25 % nein 72 % 74 % 75 % 6 SWISSMECHANIC 3/2013

9 INTERN Gesicherte Produktion Anzahl Firmen Auftragsmangel 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 0 3 % 2 % 2 % % 13 % 28 % 3 4 (bis 1 Monat) 25 % 31 % 56 % 5 8 (1 bis 2 Monat) 32 % 23 % 60 % 9 12 (2 bis 3 Monate) 14 % 15 % 36 % (3 bis 6 Monate) 11 % 12 % 18 % (3 bis 12 Monate 6 % 3 % 7% Beschäftigungssituation Verfolgt man die Beschäftigungssituation übers gesamte Jahr stellt man fest, dass eine zwar langsame aber doch kontinuierliche Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland erfolgt. Gesamthaft betrachtet ergibt sich im Inland in den letzten 3 Quartalen noch eine minimale Zunahme von Betrieben mit zusätzlich eingestelltem Personal um 1 Prozent. Die Nettozunahme von Betrieben, die im Ausland zusätzliches Personal eingestellt haben beträgt hingegen durchschnittlich über 18 Prozent. Die anzahlmässige Veränderung geht jedoch aus der Umfrage nicht hervor. Erfreulich ist hingegen die Aussage, dass die Planung für das kommende Quartal eine deutliche Zunahme der Neueinstellungen und nur eine geringe Zunahme der Entlassungen vorsieht. Aber auch hier gilt; eine Auswertung nach Anzahl Mitarbeitenden liegt nicht vor. La situation de l occupation Lorsque l on observe la situation de l occupation sur l année entière, on constate un transfert lent mais tout de même continuel des places de travail à l étranger. Observé globalement, on constate en Suisse au 3ème trimestre encore une augmentation minimale de 1 pourcent d entreprises qui engagent du personnel supplémentaire. L augmentation nette des entreprises suisses qui ont engagé du personnel supplémentaire à l étranger se monte par contre en moyenne à 18 pourcents. La modification chiffrée ne peut toutefois pas être tirée du sondage. Ce qui est plus réjouissant est l annonce que la planification du prochain trimestre prévoit un accroissement significatif de l engagement de nouveaux collaborateurs et seulement une augmentation réduite de licenciements. Mais ici aussi, un dépouillement chiffré n est pas disponible. Situation im letzten Quartal Inland 2. Quart. 3. Quart. 4. Quart. zusätzliches Personal eingestellt 26 % 15 % 16 % Unveränderte Personalsituation 57 % 64 % 62 % Personal abgebaut 16 % 16 % 23 % Ausland 2. Quart. 3. Quart. 4. Quart. zusätzliches Personal eingestellt 15 % 19 % 24 % Unveränderte Personalsituation 85 % 78 % 76 % Personal abgebaut 0 % 3 % 0 % Planung für das kommende Quartal Trend 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal Neueinstellungen 16 % 8 % 18 % Personalanpassung durch Entlassungen 6 % 6 % 6 % Abbau von Überstunden, Gleitzeitkonten, Nutzung der Fluktuation 24 % 40 % 22 % keine Veränderung 54 % 47 % 53 % SWISSMECHANIC 3/2013 7

10 INTERN Frankenstärke Die Auswirkung des hohen Schweizerfrankens hat sich im 4. Quartal 2012 ebenfalls leicht entschärft. Auch bei den Erwartungen für das kommende Quartal ist eine zuversichtlichere Grundstimmung bei unseren Betrieben festzustellen. La force du Franc Les effets du Franc suisse élevé se sont aussi légèrement désamorcés au 4 ème trimestre. Quant aux attentes pour le trimestre suivant, on peut aussi constater une ambiance plus confiante dans nos entreprises. Auswirkung der Frankenstärke auf den Ertrag im aktuellen Quartal Trend 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal keine 5 % 3 % 6 % wenig 34 % 30 % 31 % stark 58 % 61 % 60 % keine Angaben 4 % 6 % 3 % Erwartung negativer Auswirkung der Frankenstärke auf den Ertrag im nächsten Quartal Trend 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal keine 5 % 3 % 6 % wenig 39 % 35 % 39 % stark 54 % 56 % 51 % keine Angaben 3 % 6 % 4 % In eigener Sache Zurzeit basieren die Quartalszahlen auf einem Befragungsstamm von rund 250 Firmen. Es ist das Ziel die Teilnehmerzahl auf rund 400 Mitgliedfirmen zu erhöhen (1/3 der Mitglieder). Damit wären in Zukunft noch präzisere und auch verfeinerte Analysen der Umfragen möglich. Ergebnisse, die für jedes unserer Verbandsmitglieder für kommende Planungen wichtig sein können. Wir fordern Sie deshalb auf, ab der kommenden Quartalsumfrage 2013 teilzunehmen. Danke. A l usage interne Actuellement, les chiffres des derniers trimestres sont basés sur un socle d environ 250 entreprises membres. Notre objectif est d augmenter ce nombre à 400 (1/3 des membres). De cette manière, les sondages permettrait dans le futur de produire des analyses encore plus précises et affinées. Ces chiffres peuvent devenir essentiels pour la planification du futur de chaque membre. Nous vous encourageons de ce fait vivement à participer au prochain sondage trimestriel 2013 et nous vous en remercions déjà d avance. Inserate Innovation, Engineering & Lösungen DYNO AG Schalunenstrasse 54 CH-3426 Aefligen U N S E R K N O W- H O W I S T I H R ERF O L G 8 SWISSMECHANIC 3/2013

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12 VOUS INFORME Indice des prix à la production et à l'importation en janvier 2013 Légère baisse de l indice en un mois, renchérissement annuel à 0,8% Neuchâtel, (OFS) En janvier 2013, l indice des prix à la production et à l importation établi par l Office fédéral de la statistique (OFS) a fléchi de 0,1% par rapport au mois précédent. Il se situe à présent à 98,4 points (base décembre 2010 = 100). Les prix des produits indigènes ont diminué de 0,1%, ceux des produits importés de 0,3%. Par rapport à janvier 2012, l'indice des prix de l'offre totale des produits du pays et des produits importés a augmenté de 0,8%. Légère diminution des prix à la production En janvier 2013, l'indice des prix à la production a reculé de 0,1% par rapport au mois précédent. Il se situe à 99,0 points (base décembre 2010 = 100). Sur un an, le niveau des prix a augmenté de 1,2%. L indice traduit l évolution des prix des biens produits en Suisse. Sont considérés, pour les biens écoulés en Suisse, les prix départ-usine et, pour les exportations, les prix à la frontière («free on board:fob»). Les prix ne comprennent pas les impôts sur la consommation ni la taxe sur la valeur ajoutée. Par rapport au mois précédent, les prix ont baissé pour les bovins de boucherie, les produits pétroliers, les montres, les équipements d'irradiation médicale, électromédicaux et thérapeutiques, l'électricité et le gaz. Par contre, les métaux et les produits semi-finis en métaux ont renchéri. Dans les arts et métiers et l industrie, l indice des prix a reculé de 0,1% par rapport au mois précédent pour le marché indigène, alors que les prix à l exportation sont restés stables dans l ensemble. Par rapport à l'an passé, le niveau des prix pour le marché intérieur a diminué de 0,2%, tandis que celui des prix à l'exportation a progressé de 2,4%. Baisse des prix à l importation En janvier 2013, l indice des prix à l importation a reculé de 0,3% par rapport au mois précédent. Il se situe à 97,3 points (base décembre 2010 = 100). Par rapport à l année précédente, le niveau des prix a diminué de 0,1%. L indice montre l évolution des prix à l importation sans les impôts sur la consommation, la taxe sur la valeur ajoutée et les droits de douane. Les prix du gaz naturel, du diesel, du kérosène et du mazout ont baissé par rapport au mois précédent. Les composants électroniques, les produits électroniques grand public, les automobiles ainsi que les instruments et fournitures à usage médical et dentaire sont aussi devenus meilleur marché. Par contre, l'essence, les produits longs en acier, l'acier fin ainsi que les ordinateurs et équipements périphériques ont renchéri. Produzenten- und Importpreisindex im Januar 2013 Im Vormonatsvergleich leicht sinken der Index Jahresteuerung 0,8 Prozent Neuchâtel, (BFS) Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2013 gegenüber dem Vormonat leicht um 0,1 Prozent und erreichte den Stand von 98,4 Punkten (Basis Dezember 2010 = 100). Dabei fielen die Produzentenpreise der im Inland hergestellten Güter um 0,1 Prozent, die Importpreise um 0,3 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2012 lag der Index des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,8 Prozent höher. Leichter Rückgang der Produzentenpreise Der Produzentenpreisindex ging im Januar 2013 gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozente zurück. Sein Stand liegt bei 99,0 Punkten (Basis Dezember 2010 = 100). Gegenüber dem Vorjahr zeigte sich ein Preisanstieg von 1,2 Prozent. Der Index zeigt die Preisentwicklung der im Inland hergestellten Produkte. Dabei werden für die im Inland abgesetzten Produkte die Ab-Werk-Preise und für die Exporte die Preise an der Grenze («free on board: fob») erfasst. In den Preisen sind Mehrwert- und Verbrauchssteuern nicht enthalten. Preisrückgänge gegenüber dem Vormonat registrierte man für Schlachtrinder, Mineralölprodukte, Uhren, Bestrahlungs-, Elektrotherapieund elektromedizinische Geräte, Elektrizität und Gas. Höhere Preise verzeichneten dagegen insbesondere Metalle und Metallhalbzeug. Für das verarbeitende Gewerbe und die Industrie sanken die Preise beim Inlandabsatz gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent, während die Exportpreise insgesamt stabil blieben. Gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau für den Inlandabsatz um 0,2 Prozent tiefer, während bei den Exportpreisen ein Anstieg um 2,4 Prozent zu verzeichnen war. Tiefere Importpreise Der Importpreisindex zeigt im Januar 2013 einen Rückgang um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Der Stand des Importpreisindexes beträgt 97,3 Punkte (Basis Dezember 2010 = 100). Gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau um 0,1 Prozent tiefer. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Importpreise ohne Mehrwert- und Verbrauchssteuern sowie ohne Zoll. Tiefere Preise gegenüber dem Vormonat beobachtete man bei Erdgas, Diesel, Flugpetrol und Heizöl. Billiger wurden auch elektronische Bauelemente, Geräte der Unterhaltungselektronik, Automobile, medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien. Preiserhöhungen zeigten demgegenüber Benzin, Langprodukte aus Stahl, Edelstahl sowie Computer und Peripheriegeräte. 10 SWISSMECHANIC 3/2013

13 INFORMIERT Bundesrat ergreift Massnahme gegen Überhitzung auf dem Immobilienmarkt Der Bundesrat geht gegen einen übermässigen Anstieg der Preise auf den Immobilienmärkten und eine zu starke Hypothekarverschuldung vor. Er hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, dem Antrag der SNB stattzugegeben und den antizyklischen Kapitalpuffer teilweise zu aktivieren. Danach werden die Banken ab dem 30. September 2013 verpflichtet, zusätzliche Eigenmittel für Wohnbauhypotheken zu halten. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kann gestützt auf die Eigenmittelverordnung (ERV) dem Bundesrat beantragen, die Banken zu verpflichten, zusätzliche Eigenmittel in Form eines antizyklischen Kapitalpuffers (AZP) zu halten. Dazu hat sie dem Bundesrat am 5. Februar 2013 einen entsprechenden Antrag gestellt. Die SNB kommt zum Schluss, dass sich eine Aktivierung des AZP aufdrängt. Das anhaltende Wachstum der Hypothekarverschuldung und der Immobilienpreise für Wohnliegenschaften hat zu Ungleichgewichten geführt, die für die Stabilität des Bankensektors und der Volkswirtschaft ein erhebliches Risiko darstellen. Die SNB beantragt deshalb, dass ab dem 30. September 2013 die Banken verpflichtet sind, zusätzliche anrechenbare Eigenmittel in der Höhe von 1 Prozent ihrer nach Artikel 72 ERV direkt oder indirekt grundpfandgesicherten risikogewichteten Positionen zu halten. Die Aktivierung zielt dabei nur auf Hypothekarkredite für Wohneigentum ab. Andere Kredite, insbesondere solche an Unternehmungen, sind von der Massnahme nicht betroffen. Ziel des AZP ist es, die Widerstandsfähigkeit des Bankensektors und der Gesamtwirtschaft gegenüber den Risiken eines übermässigen Kreditwachstums zu stärken sowie frühzeitig einem übermässigen Kreditwachstum und Preisanstieg entgegenzuwirken. Die Aktivierung des antizyklischen Kapitalpuffers ist aus folgenden Gründen gerechtfertigt: Erstens, weil die Verschuldung durch Hypothekarkredite in den letzten Jahren deutlich schneller als die Gesamtwirtschaft gewachsen ist und das Hypothekarvolumen im Verhältnis zu den Einkommen ein Niveau erreicht hat, das sowohl historisch wie auch im internationalen Vergleich als riskant erachtet werden kann. Zweitens sind die Wohnliegenschaftspreise in dieser Zeit stärker gewachsen als dies durch Fundamentalfaktoren begründet werden könnte. Drittens ist wegen des überbewerteten Frankens der geldpolitische Spielraum für eine Zinserhöhung, welche auch auf den Hypothekarund Immobilienmarkt eine dämpfende Wirkung entfalten würde, begrenzt. Le Conseil fédéral prend des mesures contre la surchauffe du marché immobilier Le Conseil fédéral lutte contre une hausse excessive des prix dans le domaine de l'immobilier et contre un endettement hypothécaire trop élevé. Lors de sa séance d'aujourd'hui, il a décidé de suivre la proposition de la Banque nationale suisse (BNS) et d'activer partiellement le volant de fonds propres anticyclique. Dès le 30 septembre 2013, les banques seront donc tenues de renforcer la couverture en fonds propres de leurs créances hypothécaires. Conformément à l'ordonnance sur les fonds propres (OFR), la BNS peut proposer au Conseil fédéral d'obliger les banques à détenir des fonds propres supplémentaires sous la forme d'un volant de fonds propres anticyclique. Le 5 février 2013, elle a adressé une demande en ce sens au Conseil fédéral. La BNS est arrivée à la conclusion que l'activation du volant anticyclique est indispensable. La croissance ininterrompue de l'endettement hypothécaire et des prix des immeubles d'habitation a entraîné des déséquilibres qui représentent des risques élevés pour la stabilité du secteur bancaire et donc de l'économie. La BNS demande par conséquent d'obliger, dès le 30 septembre 2013, les banques à détenir des fonds propres additionnels à hauteur de 1 % des positions pondérées en fonction des risques et garanties directement ou indirectement par des gages immobiliers au sens de l'art. 72 OFR. L'activation du volant anticyclique ne touche que les crédits hypothécaires destinés au financement de logements en propriété. Elle n'affecte pas les autres crédits, et notamment pas ceux qui sont octroyés aux entreprises. Le volant de fonds propres anticyclique a pour objectifs de renforcer la résistance du secteur bancaire et de l'ensemble de l'économie face aux risques d'une croissance excessive du crédit ainsi que de lutter suffisamment tôt contre une telle croissance et une augmentation des prix. L'activation du volant anticyclique se justifie pour les raisons suivantes: premièrement, l'endettement lié aux crédits hypothécaires a enregistré, ces dernières années, une croissance nettement plus rapide que l'ensemble de l'économie nationale et les hypothèques ont atteint par rapport aux revenus un niveau qui est jugé risqué aussi bien du point de vue historique qu'en comparaison internationale. Deuxièmement, les prix des immeubles d'habitation ont connu à la même période une progression plus forte que celle que peuvent justifier les indicateurs fondamentaux. Troisièmement, la marge de manœuvre disponible au niveau de la politique monétaire pour augmenter les taux d'intérêt et calmer ainsi les marchés hypothécaire et immobilier est limitée en raison de la surévaluation du franc suisse. SWISSMECHANIC 3/

14 INFORMIERT Starke Anlageperformance von 8,6 Prozent Suva weiterhin solide finanziert Die Suva hat im Geschäftsjahr 2012 vom positiven Umfeld an den Finanzmärkten profitiert und mit 8,6 Prozent eine gute Anlageperformance erzielt. Der finanzielle Deckungsgrad des Unternehmens betrug 125 Prozent per Ende Damit ist die Suva weiterhin solide finanziert. Alle langfristigen Verpflichtungen sind vollumfänglich gedeckt. Die Anlagestrategie der Suva ist auf Langfristigkeit und breite Diversifikation ausgelegt. Sie umfasst neben festverzinslichen Papieren einen Anteil von 24 Prozent Aktien, 12 Prozent Immobilien und 17 Prozent Alternativanlagen. Zum erfreulichen Ergebnis für 2012 haben alle Anlageklassen beigetragen. Sowohl auf den Aktien wie auf den Obligationen waren erhebliche Kursgewinne zu verzeichnen. Auch mit den Immobilienanlagen wurde 2012 erneut eine attraktive Rendite erwirtschaftet. Die resultierende Performance von 8,6 Prozent liegt deutlich über dem Vorjahreswert von 0,2 Prozent und auch über dem langfristigen Durchschnitt. Das Anlagevermögen stieg von 38,4 auf rund 41,9 Milliarden Franken. Sämtliche Rentenansprüche gedeckt Die Suva bezahlt an rund Personen Invaliden- und Hinterlassenenrenten und wendet dafür monatlich rund 140 Millionen Franken auf. Das Anlagevermögen dient der Sicherung dieser Renten. Deren lange Laufzeit ermöglicht es der Suva, ihr Vermögen langfristig anzulegen und auch erhebliche Wertschwankungen in Kauf zu nehmen, da in guten Anlagejahren jeweils konsequent Wertschwankungsreserven gebildet werden. Der finanzielle Deckungsgrad das Verhältnis des Vermögens zu den Verpflichtungen stieg von 118 Prozent im Vorjahr auf 125 Prozent per Ende Stark im Vergleich Die langfristig orientierte Anlagestrategie der Suva ist vergleichbar mit denjenigen von Pensionskassen, am ehesten mit dem BVG 25-Index. Im langfristigen Vergleich seit hat die Suva eine kumulative Performance von 53,1 Prozent erzielt. Beim BVG 25 (2000/2005)-Index waren es 48,1 Prozent und beim CS-Pensionskassenindex 33,6 Prozent. Für das Jahr 2012 liegt die Performance der Suva mit 8,6 Prozent über dem BVG 25 plus mit 8,0 Prozent und dem CS-Pensionskassenindex mit 7,2 Prozent. Suva: forte performance de 8,6 % et assise financière toujours solide La Suva a tiré parti de l'environnement favorable qui a prévalu sur les marchés financiers en 2012 et réalisé une bonne performance de 8,6 % sur ses placements. En fin d'année, le degré de couverture financière était de 125 %. La Suva dispose toujours d'une assise financière solide. L'ensemble des engagements à long terme sont intégralement couverts. La stratégie de placement de la Suva est axée sur le long terme. Elle repose sur une large diversification et englobe, outre les titres à revenu fixe, une part de 24 % d'actions, de 12 % d'immobilier et de 17 % de placements alternatifs. L'ensemble des catégories d'actifs ont contribué au résultat réjouissant enregistré en Tant les actions que les obligations ont généré des plus-values substantielles, de même que les placements immobiliers, qui ont à nouveau généré un rendement attrayant. Il en est résulté une performance de 8,6 %, largement supérieure à celle de 0,2 % enregistrée l'année précédente, mais aussi à la moyenne à long terme. Les valeurs immobilisées ont passé de 38,4 à environ 41,9 milliards de francs. Rentes futures intégralement couvertes La Suva verse quelque 140 millions de francs par mois à une centaine de milliers de bénéficiaires de rentes d'invalidité et de survivants. Leur financement est garanti par les valeurs immobilisées. Etant donné la durée de versement de ces rentes, la Suva peut placer son capital sur le long terme et supporter des fluctuations de valeur considérables, car les bonnes années de placement lui permettent de constituer systématiquement des réserves. De 118 % l'année précédente, le degré de couverture financière, soit le rapport entre avoirs et engagements, a passé à 125 % fin Une performance comparativement forte Axée sur le long terme, la stratégie de placement de la Suva est comparable à celle des caisses de pension, dont l'indice LPP 25 se rapproche le plus. En comparaison pluriannuelle, la Suva a réalisé depuis le une performance cumulée de 53,1%, contre 48,1% pour l'indice LPP 25 (2000/2005) et 33,6 % pour l'indice CS des caisses de pension. S'agissant de 2012, la performance de 8,6 % enregistrée par la Suva dépasse celles de l'indice LPP 25 plus, qui se situe à 8,0 %, et de l'indice CS des caisses de pension, à savoir 7,2 %. Der schnellste Weg für Ihre Anzeigen Tel. 062/ SWISSMECHANIC 3/2013

15 INFORMIERT Bundesrat schlägt Massnahmen gegen Lichtemissionen vor In den letzten Jahren hat künstliches Licht in der Umwelt stark zugenommen. Es kann nachtaktive Tiere erheblich stören und beeinträchtigt zunehmend auch das Wohlbefinden der Menschen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Februar 2013 den Bericht «Auswirkungen von künstlichem Licht auf die Artenvielfalt und den Menschen» genehmigt. Damit erfüllt er ein 2009 eingereichtes Postulat. Er schlägt im Bericht rechtliche Anpassungen vor und möchte die Forschung im Bereich Lichtemissionen stärken. Die Lichtemissionen haben in den letzten zwanzig Jahren um 70 Prozent zugenommen. Künstliches Licht kann die Lebensräume nachtaktiver Tiere erheblich stören. Zugvögel verlieren beispielsweise die Orientierung, Insekten verbrennen an Lichtquellen, und Fledermäuse werden aus ihren Tagesquartieren verdrängt. Besonders empfindlich sind Gebiete mit Schutzstatus, zum Beispiel Biotope von nationaler Bedeutung oder Wasser- und Zugvogelreservate. Für den Menschen kann künstliches Licht in der Nacht oder reflektiertes Sonnenlicht, beispielsweise von Glasfassaden, Metallverkleidungen oder Photovoltaikanlagen, zu Beeinträchtigungen führen. Lichtquellen in der Umwelt hellen ausserdem Innenräume auf, was Schlafstörungen hervorrufen kann. Mit der Einführung der Licht emittierenden Dioden (LED) hat ein Umbruch in der Beleuchtungstechnik begonnen. LED-Leuchten können dazu beitragen, unerwünschte Lichtemissionen zu vermindern, da sie sich gezielter ausrichten und besser dimmen lassen. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 13. Februar 2013 den Bericht «Auswirkungen von künstlichem Licht auf die Artenvielfalt und den Menschen» genehmigt. Er erfüllt damit ein von Nationalrätin Tiana Angelina Moser (GLP, ZH) 2009 eingereichtes Postulat ( ). Im Bericht schlägt der Bundesrat Massnahmen für den Umgang mit Lichtemissionen vor. So soll das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK prüfen, ob die Verordnung über den Natur- und Heimatschutz mit einer Bestimmung ergänzt werden könnte, die den Schutz der Arten und Lebensräume bezüglich mobiler und fester Beleuchtungsanlagen gewährleisten würde. Zudem sollen das UVEK und das EJPD aufgrund der Kriterien des Umweltschutzgesetzes Richtwerte zur Beurteilung der Schädlichkeit und Belästigung von künstlichem Licht in der Umwelt für den Menschen erarbeiten. Diese von den Kantonen gewünschten Richtwerte sowie eine aktualisierte Vollzugshilfe sollen den beteiligten Akteuren helfen, bereits bei der Planung von Beleuchtungsanlagen den Schutz von Mensch und Umwelt einzubeziehen. Le Conseil fédéral propose des mesures contre les émissions lumineuses Ces dernières années, l éclairage artificiel extérieur s est fortement répandu. Il peut considérablement perturber les animaux nocturnes et nuit également de plus en plus au bienêtre des êtres humains. Le Conseil fédéral a approuvé lors de sa séance du 13 février 2013 le rapport «Effets de la lumière artificielle sur la diversité des espèces et l être humain». Il répond ainsi à un postulat déposé en Dans ce rapport, il propose des adaptations législatives et souhaite renforcer la recherche en matière d émissions lumineuses. Les émissions lumineuses ont augmenté de 70% en vingt ans. Or, l'éclairage artificiel peut considérablement perturber les habitats des animaux nocturnes. A titre d'exemples, les oiseaux migrateurs perdent le sens de l'orientation, les insectes sont attirés par les sources lumineuses et viennent s'y brûler et les chauvessouris sont délogées de leurs abris. Les milieux naturels les plus vulnérables sont les aires protégées, comme les biotopes d'importance nationale ou les réserves d'oiseaux d'eau et de migrateurs. Les êtres humains également peuvent subir des dérangements occasionnés par la lumière artificielle la nuit ou par la lumière du soleil lorsqu'elle est réfléchie par des façades en verre, des revêtements métalliques ou des installations photovoltaïques. En outre, les sources lumineuses extérieures peuvent causer des troubles du sommeil lorsqu'elles amènent trop de lumière dans les espaces intérieurs. L'introduction des diodes électroluminescentes (LED) a révolutionné les techniques d'éclairage. En effet, les LED peuvent contribuer à réduire les émissions lumineuses indésirables car elles peuvent être mieux dirigées et obscurcies que les éclairages traditionnels. Le Conseil fédéral a approuvé lors de sa séance du 13 février 2013 le rapport «Effets de la lumière artificielle sur la diversité des espèces et l'être humain». Il répond ainsi au postulat , déposé en 2009 par la conseillère nationale Tiana Angelina Moser (parti vert'libéral, ZH). Dans ce rapport, le Conseil fédéral propose une série de mesures visant à gérer les émissions lumineuses. Le Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication (DETEC) est ainsi chargé d'examiner la possibilité de compléter l'ordonnance sur la protection de la nature et du paysage par une disposition visant à assurer la protection des espèces et de leurs habitats contre les effets des installations d'éclairage mobiles ou fixes. Le DETEC et le DFJP doivent en outre élaborer des valeurs indicatives pour évaluer, en application des principes de la loi sur la protection de l'environnement, le caractère nocif et gênant de la lumière artificielle pour l'homme et l'environnement. La détermination de ces valeurs, souhaitées par les cantons, et l'actualisation d'une aide à l'exécution permettront aux différents acteurs impliqués d'intégrer la protection de l'homme et de l'environnement dès la phase de planification des installations d'éclairage. SWISSMECHANIC 3/

16 INFORMIERT Vernehmlassung Energiestrategie 2050: Kernkraftwerkverbot ist unklug und unnötig Von Michael Schorer, Nuklearforum Schweiz Das Nuklearforum Schweiz fordert in seiner Vernehmlassungsantwort eine grundlegende Überarbeitung der Energiestrategie Auf ein gesetzliches Verbot von Rahmenbewilligungen für Kernkraftwerke ist zu verzichten. Ein solches Verbot ist rechtlich und staatspolitisch nicht gerechtfertigt, bedroht den Wissensplatz und widerspricht den energiepolitischen Zielen des Bundes. Wird an einem gesetzlichen Verbot festgehalten, ist eine Volksabstimmung unerlässlich. Das Nuklearforum begrüsst hingegen, dass der Bundesrat auf eine politisch motivierte Befristung der Betriebsdauer der heutigen Kernkraftwerke verzichten will. Der Energiestrategie 2050 liegt der Ausstieg aus der Kernenergienutzung zugrunde. Dieser Ausstieg wird jedoch willkürlich vorgeschlagen. Sachliche Gründe dafür werden in den Vernehmlassungsunterlagen keine genannt. Das Nuklearforum fordert deshalb, den vorliegenden Entwurf für eine neue Energiestrategie grundlegend zu überarbeiten. Ein gesetzliches Verbot für das Erteilen von Rahmenbewilligungen für Kernkraftwerke ist auch rechtlich und staatspolitisch nicht gerechtfertigt. Bereits heute gibt es keinen Rechtsanspruch auf eine Rahmenbewilligung. Bundesrat, Parlament und Stimmvolk können jederzeit in freier politischer Entscheidung neue Kernkraftwerke verhindern oder bewilligen. Das Nuklearforum fordert den Bundesrat daher auf, auf ein unnötiges gesetzliches Verbot zu verzichten und die Option Kernenergie im Hinblick auf die unsichere Zukunft unserer Stromversorgung offen zu lassen. Will der Bundesrat trotzdem an diesem unklugen Verbot festhalten, sollte dieser grundlegende Richtungsentscheid gemäss der direktdemokratischen Tradition unseres Landes über eine Volksabstimmung legitimiert werden.das Nuklearforum unterstützt hingegen den Verzicht des Bundesrats auf eine politisch motivierte Befristung der Betriebsdauer der heutigen Kernkraftwerke. Wir sind wie der Bundesrat der Auffassung, dass die Sicherheit der heutigen Schweizer Kernkraftwerke gewährleistet ist. Faktisches Technologieverbot Der Vorschlag des Bundesrats läuft zudem auf ein faktisches Technologieverbot hinaus, da die Nukleartechnik für den Nachwuchs wesentlich an Attraktivität verliert. Die Schweiz ist aber auch weiterhin auf Fachkompetenz auf diesem Wissensgebiet angewiesen. Dies gilt umso mehr, weil ja die heutigen Kernkraftwerke noch während Jahrzehnten weiter betrieben werden sollen. Ein Verbot gefährdet das über viele Jahrzehnte aufgebaute Fachwissen, das sich bei Bedarf nicht über Nacht wieder erwerben lässt. Das vorgeschlagene Verbot ist zudem ein bedenkliches innen- und aussenpolitisches Signal. Es ist schwer erklärbar, warum ein hochentwickeltes, wissenschaftlich starkes und innovatives Land wie die Schweiz den Bann über eine Technologie verhängt, die weltweit eingesetzt und wegen ihrer ökonomischen und öko- logischen Vorteile laufend weiter entwickelt wird. Szenario mit Kernenergie Das Nuklearforum unterstützt die Zielsetzung einer zuverlässigen, breit gefächerten, sicheren, wirtschaftlichen und umweltverträglichen Energieversorgung, wie sie in der Bundesverfassung festgeschrieben ist. Die vorgeschlagene Energiestrategie 2050 widerspricht jedoch in wesentlichen Teilen dieser Zielsetzung. Die vorgeschlagene Energiestrategie gefährdet die sichere Stromversorgung der Schweiz, erhöht die Auslandsabhängigkeit, geht wenig sparsam mit volkswirtschaftlichen Mitteln und Rohstoffen um und belastet unnötig Umwelt, Klima und Landschaft. Das Nuklearforum fordert den Bundesrat daher auf, zusätzlich eine Strategie unter Berücksichtigung der Nutzung der Kernenergie vorzulegen erarbeitet in derselben Modelltiefe wie bei den bisher vorgelegten Ausstiegsszenarien. Für eine zielführende Energiepolitik Die Energiepolitik des Bundes vor dem Unfall in Fukushima war deutlich zielführender, ja optimal. Die Formel lautete damals: Energieeffizienz + Ausbau der erneuerbaren Energien + Kernenergie soweit nötig. Das Nuklearforum ist überzeugt, dass dieser Königsweg weiter beschritten werden sollte. Die Kernenergie ist Teil der Lösung, nicht des Problems. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die vom Bundesrat noch im Jahr 2007 vorgestellte Energiepolitik mit Kernenergie heute falsch sein soll. Inserate Ihre Vertretung in China? Als Schweizer KMU mit eigener Service-Niederlassung in Shanghai bieten wir an: Service und Inbetriebnahme technischer Komponenten und Produkte Import/Export Lagerhaltung, Ersatzteilbewirtschaftung Verkaufsunterstützung, Messeaufbau und betreuung, Übersetzungen Unser Fachpersonal spricht chinesisch, deutsch und englisch. Eigene Werkstatt und Lager. 14 SWISSMECHANIC 3/2013

17 INFORMIERT Aus Kunststoff Verband Schweiz (KVS) wird «Swiss Plastics» Ecknauer+Schoch ASW Unter dem Präsidium von Nationalrätin Doris Fiala hat der Kunststoff Verband Schweiz (KVS) heute im Gasthof zum Schützen in Aarau eine ausserordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Einziges Traktandum war die Namensänderung des Verbandes über eine damit verbundene Statutenänderung. Der seit mehr als 10 Jahren in Aarau ansässige Verband trat bisher als «Kunststoff Verband Schweiz (KVS)», «Association Suisse des matières plastiques (ASP)», «Associazione Svizzera delle materie plastiche (ASP)» sowie «Swiss Plastics Association (SPA)» auf. Heute wurde seine Umbenennung in «Swiss Plastics» beschlossen. Der ausserordentlichen Mitgliederversammlung des Kunststoff Verband Schweiz (KVS) wohnten über 50 Teilnehmer bei. Nach der Konsultativabstimmung anlässlich der Mitgliederversammlung 2012 hatte der KVS-Vorstand die Vorarbeiten zur Namensänderung des Verbandes und der damit verbundenen Statutenänderung erfolgreich abgeschlossen und unterbreitete das Ergebnis jetzt seinen Mitgliedern. Die Vorstandsvorschläge wurden von den Mitgliedern einstimmig angenommen. Geschäftsführer Dr. Ernesto Engel meinte dazu: «Ein positives Signal unserer Mitglieder, die Realisation wird schnellstmöglich vorgenommen». Die Präsidentin Doris Fiala zeigte sich sehr zufrieden: «Ich bin hoch erfreut über das Ergebnis dieser Abstimmung und das damit verbundene Vertrauen unser Mitglieder in die Arbeit unseres Vorstandes. Jetzt sind wir einen Schritt weiter, den Verband noch professioneller zu präsentieren. Es ist mein erklärtes Ziel, das Image des Verbandes und der gesamten Branche weiter zu verbessern, auch wenn ich dabei öfters hart am Wind segeln muss. Es muss darum gehen, Swiss Plastics im internationalen Umfeld positiv zu positionieren und die Branche aktiv für die Zukunft zu wappnen». Der KVS bzw. neu «Swiss Plastics» will sich mit dieser Namensänderung nicht nur in der mehrsprachigen Schweiz besser durchsetzen sondern sich auch im internationalen Umfeld verstärkt bewegen. Aufgrund der Namensänderung wird ebenfalls das Verbands-Logo neu gestaltet, das durch den Wegfall der drei Landessprachen deutlich vereinfacht werden kann. Neben der Neugestaltung der grafischen Elemente wird in diesem Jahr auch die Verbandswebseite attraktiver ausgelegt. Alle Bestrebungen gelten einem noch professionelleren Auftritt und der Bündelung von Synergien. Dies soll zudem durch Einführung einer geplanten branchenübergreifenden Dachmarke «Swiss Plastics» zum Ausdruck gebracht werden. Der Kunststoff Verband Schweiz vertritt die Interessen der Kunststoffindustrie gegenüber Behörden und in der Öffentlichkeit. Sein Ziel ist es, den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Kunststoff zu fördern, seinen Mitgliedern moderne, zielgerichtete Möglichkeiten zur beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie branchenspezifische Dienstleistungen anzubieten. Zurzeit gehört dem KVS knapp die Hälfte aller in der Schweizer Kunststoffindustrie tätigen Unternehmen an. Inserate moser-entgratungs ag Buchsistrasse Thörigen Tel moser-entgratung.ch ABACUS PPS-Software Effiziente Planung und Steuerung der Produktivität > Ressourcenverwaltung mit v e rl ä n g e r t e r We r k b a n k > S t a m ma rb e i t sp l ä n e m i t Va r ia n t e n > A u ft r a g sb e z o g e n e B e s c h a ffu n g > Plan-Manager mit g r a f i s c h e m L e i t s t a n d > R e i h e nf o l g e p l a n u n g f ü r E n g p a s sre s s o u rc e n > Vor-/Nach kalkulation > Serienummern/ Chargenverwaltung > Definierbare Produktions - a u ft r a g sp ro z e ss e SWISSMECHANIC 3/2013

18 FORUM BLECH Vorstand Forum Blech Christian Stein Präsident Forum Blech Geschäftsführer Robopower AG Steinachermattweg Buchs Tel Fax René H. Schmutz Prof. Dipl. Masch.-Ing. ETH Aemättlihof Stans Tel Luigi Greco Mitinhaber Gebrüder Spiegel AG Nationalstrasse Kreuzlingen Tel Fax Marcel J. Strebel Geschäftsführer Brüco Swiss AG Riedgrabenstrasse Rümlang Tel Fax Matthias Bulloni Hammer Blech AG Industrie Werrikon 8606 Nänikon Tel Fax René Frey Peka-Metall AG Luzernerstrasse Mosen Tel Fax Adrian Achermann Geschäftsführer - CEO Beutler Nova AG Ein Unternehmen des Schuler Konzerns Hofmatt 6142 Gettnau Tel Fax beutler-nova.ch Sekretariat: Rita Schaufelberger Feldeggstrasse Jona Tel Fax Forum Blech in Zahlen Entwicklung Anzahl Mitgliedfirmen 1998 bis 2011 Entwicklung Anzahl Mitarbeiter und Lernende 1998 bis 2011 Übrige Ergebnisse Jahr Firmen Veränderung/ Vorjahre Durchschn. Betriebsgrösse % % '600 1'400 1'200 1' Lernende Mitarbeiter Jahr Mitarbeiter Lernende Veränderungen/Vorjahr Lernende ' oder 7.2% ' % + 4.2% 4.9 oder 6.8% ' % + 1.0% 4.6 oder 7.2% Jahr Zertifizierung Wochenstd. EKAS % % % % % Umsatzentwicklung der Mitgliedfirmen 1998 bis 2011 Jahr Umsatz in 1000 Umsatz pro MA Veränd./Vorjahre Umsatz pro M.A ' ' ' ' % + 1.8% ' ' % - 3.1% 350' ' ' ' ' '000 50' Umsatz in 1'000 Umsatz pro MA 16 SWISSMECHANIC 3/2013

19 FORUM BLECH Christian Stein, Präsident Forum Blech Swissmechanic: Christian Stein, seit wann sind Sie Präsident des Forums Blech? Christian Stein: An der Hauptversammlung 2012 wurde ich in den Vorstand des Forums Blech gewählt und anschliessend direkt zum neuen Präsidenten ernannt. SM: Was sind Ihre Ziele als neu gewählter Präsident des Branchenverbandes Forum Blech von SWISSMECHANIC? C.S.: Einerseits streben wir ein moderates Wachstum des Verbandes an, anderseits wollen wir uns schwerpunktmässig auf eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung fokussieren. Dazu gehört der Ausbau des Kurswesens in der Ausund Weiterbildung. Diese sind zwar schon sehr erfolgreich, trotzdem sind wir überzeugt, dass der Wissenstransfer noch verbessert und die Network-Pflege noch ausgebaut werden kann. Dies bedeutet, dass wir den heutigen Mitgliederbestand von rund 100 Mitgliedern auf 200 oder sogar bis zu 300 Mitglieder ausbauen können. SM: Das Forum Blech und seine Aktivmitglieder sind seit ca. 3 Jahren als Branchen - organisation bei SWISSMECHANIC. Was waren die damaligen Überlegungen, sich SWISSMECHANIC anzuschliessen? C.S. Als selbständige Organisation waren wir zu klein, um politische und wirtschaftliche Wünsche durchzusetzen. Auch im Bereich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes war es uns nicht möglich, eine eigene Branchenlösung zu erarbeiten. So suchten wir nach Möglichkeiten, uns einer bestehenden Branchenlösung anzuschliessen, die unsere Tätigkeitsgebiete mit ihrer Lösung abdecken konnte. Ebenso sahen wir Möglichkeiten bei SWISSME- CHANIC, dass sie uns in Bereich der Aus- und Portrait Weiterbildung mit entsprechender Unterstützung weiterhelfen würde. Das Forum Blech war ausschliesslich spezialisiert auf die Blechbearbeitung, wo sie mit dem Beruf des Produktionsmechanikers von SWISSMECHANIC eine ideale Ausgangslage für unsere Tätigkeitsfelder vorfand. Dazu kam, dass SWSSMECHANIC die Berufsbildung des Forums Blech mit entsprechenden Marketingmassnahmen und den entsprechenden Werbematerialien zusätzlich fördern und unterstützen konnte. Dazu sahen wir die Möglichkeit einer weitergehenden Mithilfe bei der Förderung der Weiterbildung, sei dies bei Seminaren und Schulungen von Unternehmen wie auch bei der Weiterbildung bis zum Abschluss als Techniker HF. SM: Sie erwähnten, dass Sie zurzeit einen Mitgliederstamm von über 100 Mitgliedern haben und sich zum Ziel gesetzt haben, diesen zu verdoppeln oder noch besser zu verdreifachen. Wenn ich diese Zahlen jedoch den Bestand an Mitgliedern des Forums Blech bei SWISSMECHANIC gegenüberstelle, muss festgestellt werden, dass nur gerade 31 Mitglieder des Forums* Blech als Aktivmitglied bei SWISSMECHA- NIC (zusätzlich der Mitglieder des SWLC) geführt werden. Wie wollen Sie diese für die Dachorganisation unbefriedigende Situation korrigieren? C.S.: Grundsätzlich sind die Aktivmitglieder des Forums Blech verpflichtet, sich auch als Aktivmitglied der SWISSMECHANIC-Dachorganisation anzuschliessen. Grundsätzlich meldet unser Sekretariat mindestens einmal jährlich den Mitgliederbestand. Möglicherweise sind einige Mitglieder mit den zusätzlichen Kosten einer Doppelmitgliedschaft und den Zusatzkosten, die durch die EKAS/Branchenlösung entstehen, nicht einverstanden. Warum diese grosse Differenz tatsächlich besteht, sollte bestimmt zwischen SWISSMECHANIC und dem Forum Blech möglichst rasch geklärt werden. SM: Es darf erwähnt werden, dass die von SWISSMECHANIC offerierte Branchenlösung eine kostengünstige Lösung für jedes Mitglied ist, was bei einer Subsidiärlösung ein Unternehmen ein Mehrfaches an zusätzlichen Kosten verursachen würde. Grundsätzlich ist seitens des Gesetzgebers jedes Unternehmen verpflichtet, eine Lösung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz nachzuweisen. Die von SWISSMECHANIC angebotene äusserst effiziente und preisgünstige Branchenlösung ist eine Dienstleistung seitens des Verbandes, jedoch kein Obligatorium für ein Mitglied. Es wäre bestimmt vorteilhaft, wenn die Mitglieder des Forums Blech nochmals vertieft über die Vorteile der SWISSMECHANIC-Branchenlösung aufgeklärt würden. SM: Kürzlich hat das Forum Blech mit dem SWLC (Schweizerischer Wasserstrahl- und Laserstrahl-Verband) fusioniert. Was versprechen Sie sich vom Zusammengehen dieser beiden Branchenorganisationen? C.S.: In letzter Zeit konnte der SWLC mit seinen rund 25 Mitgliedern seine bisherigen Aktivitäten nicht mehr im gewünschten und erforderlichen Masse zu Gunsten seiner Mitglieder erbringen. Das bisherige «Zugpferd» des Verbandes, Präsident Walter Maurer, konnte die erforderliche Zeit nicht mehr zur Verfügung stellen, so war es fast naheliegend, dass sich der SWLC einem Verband angeschlossen hat, der einerseits zusätzliche Synergien, anderseits aber auch sehr viele Betriebe mit gleichgelagerten oder zumindest ähnlich gelagerten Aktivitäten vorzuweisen hat. Ich bin überzeugt, dass die Fusion für beide Seiten zu einer Win-Win-Situation führen wird. Name Stein Vorname Christian Geburtsdatum Zivilstand verheiratet, 1 Sohn, 1 Tochter Erlernter Beruf Maschinenzeichner, Maschinenbauingenieur FH Heutige Tätigkeit Geschäftsführer, Inhaber der Firma Robopower AG in Buchs AG SM: Manchmal ist man versucht, den Status des Forums Blech zu hinterfragen. Das heisst, dass die Integration dieser Branchenorganisation in die Dachorganisation noch nicht in allen Belangen zu befriedigen vermag. Nachdem ein Grossteil der Mitglieder des Forums Blech sich durch den Anschluss an SWISSMECHANIC aus dem Gesamtarbeitsvertrag mit Allgemeinverbindlichkeit herauslösen konnte, was übrigens dem Einzelmitglied ein Mehrfaches eines Jahresbeitrags erspart, sei das SWISSMECHANIC 3/

20 FORUM BLECH Ziel erreicht. Gleiches kann man auch mit der Einführung des Berufes des Produktionsmechanikers feststellen. Welches sind diesbezüglich Ihre Vorstellungen, wie eine weitere Integration und Zusammenarbeit vorangetrieben werden könnte? C.S.: Es gehört tatsächlich zu einem meiner wichtigsten Anliegen oder Ziele, dass diese Zusammenarbeit, die auf Langfristigkeit auszulegen ist, weiter verstärkt wird. Speziell im Ausund Weiterbildungsbereich möchten wir uns schwerpunktmässig stärker engagieren. Diesbezüglich werden wir uns auch finanziell durch eine Beitragserhöhung engagieren. Zur Diskussion steht eine Erhöhung der Beiträge um Fr an der kommenden Hauptversammlung. Eine Beitragserhöhung, die ausschliesslich dem Bereich Grund- und Weiterbildung zugute kommen sollte. Ich denke dabei an den weiteren Ausbau des Lehrstellenmarketings inkl. Auftritt an Messen und zähle weiterhin auf die ausgezeichnete Zusammenarbeit und Unterstützung mit und durch SWISSMECHANIC. Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang speziell die wertvolle Hilfe von Patrice Bachmann (Leiter Berufsbildung der 3-jährigen Berufslehren) von SWISSMECHANIC. Stärken möchten wir auch die Zusammenarbeit in den übrigen Bereichen. Mit den Vertretungen in der Politischen Kommission durch Walter Maurer und Bruno Vogelsang in der Wirtschaftskommission sowie meiner Person im Verbandsrat sind wir überzeugt, uns entsprechend einbringen zu können. SM. Abschliessend möchte ich Sie fragen, was müsste die SWISSMECHANIC-Dachorganisation allenfalls ändern, um den Bedürfnissen des Forums Blech entgegenzukommen? C.S.: Gerne möchten wir den Eindruck korrigieren, dass wir nicht nur eine Nebenrolle zu spielen gedenken, sondern als gleichwertiger Partner, d.h. gleichberichtigt wie eine herkömmliche SWISSMECHANIC-Sektion, im Verband aufgenommen und behandelt werden. Es würde uns freuen, wenn auch unsere Anliegen rascher umgesetzt würden. Ich denke hier z.b. auch an das Nachführen unserer Seiten im Internet oder bei der Kommunikation unserer Ausbildungsveranstaltungen. Bin ich doch überzeugt, dass gerade das Forum Blech ein wichtiger Know-how-Träger im Bereich der Blechverarbeitung ist und so dem Gesamtverband viel Wissen und Erfahrung zur Verfügung stellen kann. Und so wird einer meiner Schwerpunkte sein, die Zusammenarbeit mit der Dachorganisation in Zukunft weiter zu fördern und zu stärken. Inserate 18 SWISSMECHANIC 3/2013

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