Ein Projekt der Studentischen Unternehmensberatung Stralsund e.v.

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1 Inhaltsverzeichnis I Hanseatischer Blick auf die SEPA Umstellung Eine Projekt der Studentischen Unternehmensberatung Stralsund e.v. Autoren: Co Autoren: Dirk Viergutz Tobias Ansel Elisa Loth Hendrick Ziegler Johannes Fischer Elisa Geyer

2 Inhaltsverzeichnis II 2013 Ein Projekt der Studentischen Unternehmensberatung Stralsund e.v. Studentische Unternehmensberatung Stralsund e.v. Zur Schwedenschanze Stralsund

3 Inhaltsverzeichnis III Inhaltsverzeichnis I II Abbildungsverzeichnis... IV Tabellenverzeichnis... V III Abkürzungsverzeichnis... V 1 Einleitung Zielsetzung Vorgehensweise der Umfrage Zahlungsverkehr Arten des bargeldlosen Zahlungsverkehr Auslandszahlungsverkehr Nicht-dokumentärer Auslandszahlungsverkehr Dokumentärer Auslandszahlungsverkehr SEPA SEPA Entwicklung Änderungen durch SEPA Auswertung der Umfrage Fazit IV Quellenverzeichnis... VII Literatur... VII Internetquellen... VII V Anhang... XIIV

4 Abbildungsverzeichnis IV I Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Barzahlung... 3 Abbildung 2: Bargeldlose Zahlung... 3 Abbildung 3: Halbbare Zahlung... 4 Abbildung 4: Anteil der Auslandstransaktionen... 6 Abbildung 5: Karte aller 32 SEPA Länder... 8 Abbildung 6: Übersicht der rechtlichen SEPA-Rahmenbedingungen... 9 Abbildung 7: Säulen der SEPA-Initiative Abbildung 8: SEPA Überweisungsträger Abbildung 9: Zeitplan für IBAN und BIC Nutzung Abbildung 11: Umfrageteilnehmer nach Größe und Art Abbildung 12: Getroffene Maßnahmen zur SEPA Umstellung Abbildung 13: Kenntnis über Datum der SEPA Umstellung Abbildung 13: Maßnahmen zur SEPA Umstellung vorhanden/ in Planung Abbildung 14: Zufriedenheit der Hausbank nach Größe/ Rechtsform Abbildung 17: Originalfragebogen Fragen XI Abbildung 18: Originalfragebogen Fragen XII Abbildung 19: Originalfragebogen Fragen XIII Abbildung 20: Originalfragebog Abschluss... XIV Abbildung 21: Beispielformular SEPA-Lastschriftmandat... XV

5 Tabellenverzeichnis V II Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Arten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs... 5 Tabelle 2: Vergleich SEPA-Lastschrift und Einzugsermächtigungsverfahren.. 13 Tabelle 3: Checkliste SEPA Umstellung III Abkürzungsverzeichnis AGB BIC BLZ EC EPC EU IBAN ISO KMU MBS PIN POZ SEPA TARGET Allgemeine Geschäftsbedingungen Bank Identifier Code Bankleitzahl Electronic Cash European Payment Council Europäische Union International Bank Account Number Internationale Organisation für Normung Kleine und mittlere Unternehmen Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam Persönliche Identifikationsnummer Point of Sale ohne Zahlungsgarantie Single Euro Payments Area Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System

6 Einleitung 1 1 Einleitung Mit dem dritten Platz der größten Exportländer weltweit hat Deutschland im Jahr 2011 Waren mit einem Wert von 1.472,28 Mrd. US $ exportiert und somit eine Spitzenposition in der Weltwirtschaft. 1 Der Anteil der Exporte in das europäische Ausland betrug in 2012 Jahr 59,2%. 2 Um der europäischen Wirtschaft die Zahlungsmodalitäten in der EU zu vereinfachen, wurden Ende 2009 die Änderung des europäischen Zahlungsverkehrs eingeführt. Diese wurde bekannt als SEPA. Dieses Thema wurde wieder aufgegriffen, da eine Änderung im nationalen Lastschriftverkehr und bei den Überweisungen bevorsteht. Diese ist an den Zahlungsmodalitäten der EU angelehnt und lässt die Länder innerhalb der Union wirtschaftlich näher zusammenrücken. In dieser Arbeit werden die Begrifflichkeiten, welche für das Verständnis der Betrachtung der europäischen Zahlungsabwicklung notwendig sind, geklärt. Im weiteren Verlauf wird auf die ehemalige Umstellung im Jahr 2009 und die bevorstehenden Neuerungen eingegangen. Des Weiteren wird ein Statusupdate der Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern gegeben um Probleme bei der Umstellung offen zu legen. Am Ende dieser Arbeit wird eine Checkliste vorgestellt, welche den Sachbearbeitern als unterstützende Grundlage für die Umstellung dient. Die erworbenen Informationen und Kenntnisse werden am Ende der Arbeit zusammengefasst. Diese Arbeit richtet sich an Fach- und Führungspositionen aus Unternehmen in allen Branchen. Dieser Zielgruppe werden gewisse fachliche Voraussetzungen zugestanden. Für die Bearbeitung der wissenschaftlichen Arbeit wird die These aufgestellt, dass Unternehmen, speziell klein- und mittelständische, und Vereine nicht ausreichend über die SEPA Umstellung informiert sind. Des Weiteren wird angenommen, dass keine geplanten Maßnahmen für die interne Umsetzung bei KMU so- 1 Vgl. Statista, Vgl. Destatis, 2012

7 Einleitung 2 wie Vereine existiert. In Bezug auf die öffentliche Verwaltung und Großunternehmen wird behauptet, dass diese über einen Plan für die SEPA Umstellung verfügen und somit auch ausreichend Informationen erhalten haben. 1.1 Zielsetzung In dieser Arbeit soll ein umfassender Überblick über die SEPA-Umstellung gegeben werden. Es werden die Neuerungen herauskristallisiert und ein Statusupdate über die Unternehmen, öffentliche Verwaltung und Vereine in Mecklenburg-Vorpommern gegeben. Speziell wird auf den Lastschrift eingegangen, da dieser die meisten Änderungen durch die Umstellung mit sich bringt. 1.2 Vorgehensweise der Umfrage Die Befragung wurde online durchgeführt und an zufällig ausgewählte Vereine in Mecklenburg-Vorpommern verschickt. Zusätzlich wurde die Umfrage auf den Internetseiten der IHK Schwerin, der Handwerkskammer Schwerin und der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.v., veröffentlicht. Des Weiteren wurden die sozialen Netzwerke Facebook und Xing verwendet. Hier wurden regionale Foren genutzt, um die Umfrage Zielgruppengerecht zu verteilen.

8 Zahlungsverkehr 3 2 Zahlungsverkehr Für die Betrachtung der SEPA Umstellung ist es notwendig dieses Thema in einen Kontext einzuordnen. SEPA wird dem Zahlungsverkehr zugerechnet. Dieser ist die Summe aller Zahlungsvorgänge zwischen Wirtschaftssubjekten innerhalb einer Volkswirtschaft (nationaler Zahlungsverkehr) oder zwischen verschieden Volkswirtschaften, d. h. unterschiedlichen Währungsgebieten. 3 In den Abbildung 1-3 sind die Formen des Zahlungsverkehrs aufgezeigt. Hierbei wird zwischen Barzahlung, bargeldlose Zahlung und halbbare Zahlung unterschieden. Bei allen Formen ist es irrelevant ob es sich um eine Privatperson oder Rechtsform handelt. Unter Barzahlung wird im Wirtschaftsleben eine Form der Zahlung verstanden, bei der der Gläubiger vom Schuldner Bargeld erhält. 4 Abbildung 1: Barzahlung 5 Bargeldloser Zahlungsverkehr liegt dann vor, wenn Buchgeld von einem Bankkonto eines Zahlungspflichtigen auf ein Konto eines Zahlungsempfängers transferiert wird. Eine Voraussetzung ist demnach, dass sowohl Auftraggeber als auch Begünstigter Bankkonten unterhalten. 6 Abbildung 2: Bargeldlose Zahlung 7 3 Wirtschaftslexikon, 2012a 4 Vgl. MWirtschaftslexikon, Weidtmann, 2012, S Riedl, 2001, S Weidtmann, 2012, S. 21

9 Zahlungsverkehr 4 Eine halbbare Zahlung ist eine Zahlung unter teilweiser Verwendung von Bargeld. Eine halbbare Zahlung liegt vor, wenn ein Zahlungspartner über ein Bankkonto verfügt, der andere aber Bargeld erhält oder einzahlt. 8 Abbildung 3: Halbbare Zahlung 9 Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist gängigste Zahlungsart mit dem europäischen und nicht-europäischen Ausland. Im folgenden Abschnitt wird auf die Arten der bargeldlosen Zahlung eingegangen, da die SEPA Umstellung dieser Unterform des Zahlungsverkehrs zugeordnet wird. Zudem wird auf die Auslandszahlungen eingegangen, da diese die Grundlage der Umstellung bildet. 2.1 Arten des bargeldlosen Zahlungsverkehr Im Laufe der letzten Jahre haben sich viele Arten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs entwickelt. Einer der Gründe hierfür ist, dass neue Vertriebswege entstanden sind. Zudem kommen die ständig wachsenden Sicherheitsstandards in der Übermittlung von Geldmittel hinzu. In der Tabelle 1 wird ein Überblick mit Erklärungen über die Zahlformen gegeben. 8 Arentzen, Alisch, 2006, S Weidtmann, 2012, S. 17

10 Zahlungsverkehr 5 Tabelle 1: Arten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs 10 Zahlungsform Überweisung Dauerauftrag Lastschrifteinzugsermächtigung Scheck Electronic Cash (EC) bzw. Maesto im Ausland POZ (Point of Sale ohne Zahlungsgarantie) Geldkarte Kreditkarte Erklärung Kunde schließt mit seiner Bank einen einmaligen Vertrag, der beinhaltet, einen bestimmten Betrag von seinem Konto zu belasten und einem anderen Konto gutzuschreiben. Kunde beauftragt seine Bank, regelmäßig eine bestimmte Überweisung vorzunehmen. Kunde ermächtigt einen Zahlungsempfänger, Geldforderungen von seinem Konto einzuziehen. Anweisung an ein Kreditinstitut, eine bestimmte Geldsumme auszuzahlen. Kunde gibt am electronic cash-terminal seine BankCard und Geheimnummer (PIN) ein. Die Verbuchungen erfolgen auf dem elektronischen Zahlungsweg. BankCard wird im Händlerterminal eingelesen. Kunde unterschreibt Lastschriftbeleg. Der Rechnungsbetrag wird vom Konto eingezogen. Kunde führt seine BankCard ins Terminal ein und bestätigt Rechnungsbetrag. Kreditkartenorganisation zahlt die Rechnung und zieht den Betrag vom Konto des Karteninhabers später ein. 2.2 Auslandszahlungsverkehr Der Auslandszahlungsverkehr gewinnt für die deutsche Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. Hierbei handelt es sich um grenzüberschreitende Zahlungen in Euro oder anderen Währungen, welche von Kreditanstalten ausgeführt werden. 11 Der Anteil dieser Zahlungen, wie in Abbildung 4 zu erkennen ist, hat sich von dem Jahr fast verdoppelt. In dieser Grafik wurden alle bargeldlosen Zahlungen in der Bundesrepublik Deutschland berücksichtigt. Inbegriffen sind 10 DZVK, Vgl. Wirtschaftslexikon, 2012a

11 Zahlungsverkehr 6 unter anderen Überweisungen von Privatpersonen und Unternehmen, sowie Kreditkarten und EC Zahlungen. Einer der Gründe für den Anstieg der ausländischen Zahlungen ist die Umstellung des Überweisungsverkehrs innerhalb der EU, welche ab dem Jahr 2009 in Kraft getreten ist. Vor dem Jahr 2008 ist der Anteil leicht gesunken. Der Grund hierfür kann die angesprochene Umstellung sein. Bevor diese in Kraft getreten ist, waren Unternehmen und Privatpersonen unsicher und gingen keine neuen Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Geschäftspartnern ein. Zugleich stieg der Anteil an Zahlungen in Deutschland was zufolge hatte, dass der prozentuale Anteil an Auslandszahlungen abnahm. 3,50% 3,00% 3,04% 2,50% 2,58% 2,00% 1,50% 1,00% 0,50% 1,80% 1,78% 2,10% 0,00% Abbildung 4: Anteil der Auslandstransaktionen 12 Bei der Anwendung von bargeldlosen Zahlungen wird zwischen zwei Systemen unterschieden, welche bei den Verrechnungen in Anspruch genommen werden. Je nach Art der bargeldlosen Zahlung wird zwischen Brutto- und Nettoverrechnungssystem unterschieden. Bei den Bruttoverrechnungssystemen wird vor jeder Zahlung überprüft, ob das jeweilige Verrechnungskonto über genügend Deckung verfügt. Ist die Deckung auf dem Verrechnungskonto ausreichend, wird verrechnet. 13 Bei den Nettoverrechnungssystemen wird fortlaufend verrechnet, ohne eine entsprechende Deckungsüberprüfung vorzunehmen. Am Ende des Tages werden 12 Eigene Darstellung in Anlehnung an Deutsche Bundesbank, 2012a, S.6 13 Vgl. ESkript, 2011

12 Zahlungsverkehr 7 die Verrechnungskonten dann durch Clearing, gegenseitige Auf- und Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen gleichen Partnern, 14 ausgeglichen. Dabei wird der geschuldete Saldobetrag an die andere Bank überwiesen. 15 Bei Zahlungen, speziell in das Ausland, wird zudem zwischen dokumentären und nicht-dokumentären Zahlungsverkehr unterschieden. Diese beiden Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs werden im Folgenden näher betrachtet Nicht-dokumentärer Auslandszahlungsverkehr Beim nicht-dokumentären hat keiner der Vertragsparteien eine Absicherung gegenüber der anderen Seite. Als Beispiel werden beide Seiten des Vertrages mit unterschiedlichen Zahlungsbedingungen betrachtet. Im ersten Fall wird die Ware erst verschickt, wenn die Zahlung eingegangen ist. Hier erhält der Käufer keine Sicherheit, dass die Ware nach der Zahlung verschickt wird. Im zweiten Fall wird die Ware erst bezahlt, wenn die Lieferung beim Abnehmer eingegangen ist. In diesem Szenario hat der Verkäufer keine Sicherheit gegenüber dem Käufer, dass die Ware tatsächlich bezahlt wird. Der nicht-dokumentären Auslandszahlungsverkehr ist somit eine ungesicherte Zahlungsabwicklung. 16 Diese Methode wird nicht nur bei bargeldlosen Zahlungen im Ausland verwendet, sondern ist die übliche Methode bargeldlose Zahlungsabwicklungen im Inland zu tätigen Dokumentärer Auslandszahlungsverkehr Beim dokumentären Auslandszahlungsverkehr basiert die internationale Zahlung auf Dokumenten. Diese Dokumente können beispielsweise Transportpapiere oder Absendungsnachweise sein. Diese werden der Bank des Käufers ausgehändigt, welche in Folge dessen die schrittweise Zahlung des vereinbarten Kaufpreises vornimmt. 17 Der Anteil dieser Art des internationalen Zahlungsverkehrs ist jedoch nicht hoch. Aufgrund der engen Verflechtungen der unterschiedlichen Volkswirtschaften und die daraus resultierende häufigere Zusammenarbeiten erlangen die Geschäftspartner höheres Vertrauen ineinander. 18 Der dokumentären Auslandszahlungsverkehr wird als gesicherte Zahlungsabwicklung bezeichnet. 14 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Vgl. ESkript, Vgl. Sperber, Sprink, 2007, S Vgl. Sperber, Sprink, 2007, S Vgl. Wirtschaftslexikon24, 2012

13 SEPA 8 3 SEPA Nachdem die Grundlagen des bargeldlosen Auslandszahlungsverkehrs erläutert wurden, wird in diesem Abschnitt auf SEPA eingegangen. Die Grundlage des SEPA Projekts bildet der europäische bargeldlose Zahlungsverkehr, welcher an die wirtschaftlichen und politischen Veränderungen angepasst werden soll. 19 Dabei geht es um die Veränderung des elektronischen Zahlungsverkehrs in allen 32 SEPA Ländern mit ihren 500 Millionen Bürgern und den 71,5 Milliarden elektronischen Zahlungsvorgängen jährlich. 20, SEPA Entwicklung Abbildung 5: Karte aller 32 SEPA Länder 22 Aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft entwickelte sich die die Europäische Union (EU), welche sich heute als ein einheitlicher Wirtschaftsraum darstellt Vgl. Behlert und Neubert, 2008, S SEPA Länder: Zypern, Ungarn, Tschechische, Republik, Spanien, Slowenien, Slowakei, Schweiz, Rumänien, Portugal, Polen, Österreich, Norwegen, Niederlande, Malta, Schweden, Luxemburg, Litauen, Liechtenstein, Italien, Island, Irland, Großbritannien, Griechenland, Frankreich, Finnland, Estland, Deutschland, Dänemark, Bulgarien, Belgien 21 Vgl. The European Payments Council, 2012a 22 MBS Potsdam, 2012, S Vgl. Europäische Kommission 2009, S.12

14 SEPA 9 Die Weichen für einen stärker integrierten europäischen Finanzmarkt wurden bereits mit der Einführung des Euro als Buchwährung im Jahr 1999 gestellt. Ein weiterer Meilenstein war die Euro Bargeldeinführung Ein außerhalb der Finanzberichte unbekannter Meilensteine war die technische Infrastruktur Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System (TARGET), welches zum umgesetzt wurde, sowie sein Nachfolger TARGET2 im Jahr Der Aufbau einer einheitlichen Infrastruktur bildet das Fundament einer weiteren einheitlichen Geldpolitik des Eurosystems, welches durch ein weiteres und auch bekannteres Projekt ergänzt wird. Abbildung 6: Übersicht der rechtlichen SEPA-Rahmenbedingungen 25 Wie in Abbildung 6 bildlich dargestellt, besteht die SEPA-Initiative aus drei Hauptbereiche: SEPA-Lastschrift, SEPA, Überweisung und SEPA-Cards. Dabei wurde in einer gemeinsamen Erklärung der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank folgendes Ziel festgelegt: Ziel der Richtlinie ist es, durch die Schaffung einer Rechtsgrundlage für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum sicherzustellen, dass Zahlungen insbesondere Überweisungen und Kartenzahlungen innerhalb der Europäischen Union ebenso einfach, effizient und sicher vorgenommen werden können wie inländische Zahlungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten Vgl. Issing, 2008, S Behlert und Neubert, 2008, S Gemeinsame Erklärung der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank, IP/07/550,

15 SEPA 10 Unter SEPA-Card wird die Infrastruktur verstanden, welche hinter der in Deutschland Umgangssprachlich als EC-Karte bekannte Bankkarte. Historisch bedingt ist die Infrastruktur der europäischen Bankkarten entstanden und besteht aus einer Vielzahl nationaler Lösungen. Ein Einsatz von nationalen Debit-/Kontokarten ist lediglich über ein Co-Branding, bei dem zwei Akzeptanzmarken in einer Karte vereint sind, möglich. 27 Dieses SEPA-Card Framework steht unter dem Motto "Any card at any terminal" (Jede Karte an jedem Terminal). 28 Dadurch sollen alle in Europa ausgegebenen Karten an allen EU Terminals eingesetzt werden können. Die SEPA-Initiative soll den europäischen Zahlungsverkehr weiter vereinheitlichen und vereinfachen. Dabei sollen nationale und grenzüberscheitende Überweisungen gleichgestellt werden, sodass Landesgrenzen im Zahlungsverkehr aufgehoben werden. 29 Während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 unterstützte die Bundesregierung die SEPA Umsetzung. 30 SEPA wird die nationalen Zahlungssysteme zum ersetzen. 31 Andere Teile der SEPA-Initiative werden spätestens zum Pflicht, wobei eine Übergangsregelung bis zu diesem Zeitpunkt existiert. Durch die Neuerungen profitieren neben Unternehmen auch öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen. Die Europäische Kommission führt in jedem Mitgliedstaat ein eigenes Konto, da inländische Zahlungen kostengünstiger sind als grenzübergreifende. Durch einen einheitlichen Euro-Zahlungsraum, welcher durch SEPA geschaffen wird, kann die Anzahl der Konten und damit der Verwaltungsaufwand reduziert werden. 32 Um dieses Großprojekt erfolgreich durchführen zu können ist das Zusammenarbeiten von mehreren Einrichtungen auf europäischer Ebene, sowie die Mitarbeit der Finanzindustrie, erforderlich. Abbildung 7 zeigt welche europäischen Einrichtungen die Säulen der SEPA-Initiative darstellen. 27 Vgl. Christian Bartsch, European Central Bank, Card payments and the European financial integration, Vgl. Blesch und Lange, 2007, S Vgl. The European Payments Council, 2012b 31 Vgl. EU-Verordnung Nr. 260/ Vgl. Europäische Kommission 2009, S. 347

16 SEPA 11 Abbildung 7: Säulen der SEPA-Initiative 33 Das European Payment Council bildet das wichtigste Gremium der europäischen Kreditwirtschaft. Dieses wurde mit dem Ziel der SEPA Einführung im Juni 2002 gegründet Änderungen durch SEPA Bereits heute sind Neuerungen, der bis zum eingeführten europäischen Zahlungsverkehr, erkennbar. Banken und Sparkassen mussten ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen den neuen Zahlungsverkehrsrichtlinien anpassen. Dazu gehört die Einführung der International Bank Account Number (IBAN). IBAN ist eine international standardisierte Norm für Bankkontonummern und wird durch eine ISO Norm definiert und ersetzt nationale Vorschriften. 35 In Deutschland wird die bisherige Bankleitzahl und Kontonummer durch eine 22 stellige IBAN ersetzt. Dabei besteht die IBAN sowohl aus einem Länderkürzel (DE für Deutschland) als auch aus einer zweistelligen Prüfnummer. Banken sind nicht mehr verpflichtet Kontoinhaber und Kontonummer abzugleichen. Hierdurch hilft die IBAN Prüfnummer Zahlendreher schneller zu erkennen. Abbildung 8 zeigt den neuen SEPA Überweisungsträger und die Zusammensetzung von IBAN und BIC. 33 Behlert und Neubert, 2008, S Vgl. The European Payments Council, 2012b 35 ISO :2007

17 SEPA 12 Abbildung 8: SEPA Überweisungsträger 36 Durch seine Länge steht die IBAN in der Kritik. Jedoch ist die Länge landesabhängig, da sie auf vorhandene alte Systeme aufbaut. Mit 16 Stellen hat Belgien die kürzeste und mit 31 Malta die längste IBAN. 37 SEPA Zahlungen können lediglich in Euro ausgeführt werden. Für Zahlungen mit anderen europäischen Währungen sind weiterhin Auslandsüberweisungen nötig. 38 Aktuell können die nationale Kontonummer und IBAN parallel verwendet werden. Der Bank Identifier Code (BIC) ist vereinfacht die internationale Version der deutschen Bankleizahl. Die Informationen der BIC sind bereits in der IBAN enthalten. Dem zufolge soll der BIC bei nationalen Überweisungen ab dem und bei grenzüberschreitenden Überweisungen in Europa ab 2016 entfallen. Der genaue Zeitplan der Umstellung ist in Abbildung 9 dargestellt. 36 MBS Potsdam, Vgl. Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam, Vgl. Hilse, Netzel und Simmert, 2010, S. 213

18 SEPA 13 Abbildung 9: Zeitplan für IBAN und BIC Nutzung 39 Tabelle 2 verdeutlicht in einem Vergleich die neue SEPA-Basis-Lastschrift mit dem deutschen Einzugsermächtigungsverfahren. Durch die vielen Umstellungen werden kurzfristig Mehrkosten, jedoch mittelfristig Kosteneinsparungen bei Überweisungen, Lastschrift und Kartenzahlung erwartet. Tabelle 2: Vergleich SEPA-Lastschrift und Einzugsermächtigungsverfahren 40 SEPA-Basis-Lastschrift Nutzung innerhalb von SEPA Mitgabe von Mandatsinformationen im Datensatz beim Einzug einer Lastschrift Mandatsverfall nach 36 Monaten bei Nichtnutzung Vorgabe eines Fälligkeitsdatums (Due Date) Festgelegte Vorlauffristen: - Erst- und einmalige Lastschriften: Due Date - 5 Tage - Wiederkehrende Lastschriften: Due Date - 2 Tage Verwendung einer Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz erforderlich Verwendung von IBAN und BIC Einzugsermächtigungsverfahren Ausschließlich nationale Nutzung Lediglich Verweis auf Einzugsermächtigung beim Einzug einer Lastschrift Einzugsermächtigung gilt bis auf Widerruf Fälligkeit bei Sicht Kein äquivalentes Element Nutzung von Kontonummer und BLZ 39 Deutsche Bundesbank, SEPA für Verbraucherinnen und Verbraucher, Deutsche Bundesbank, SEPA-Mandate, 2012

19 SEPA 14 In der Vergangenheit konnten Überweisungen bis zu drei Bankarbeitstage dauern. Hier wurde Abhilfe geschaffen und seit 2012 dürfen grenzüberschreitende Zahlungen, bei welchen keine Währungsumrechnung erforderlich ist, maximal einen Geschäftstag dauern. Bei Einreichung der Überweisungsträger in Papierform verlängert sich die Frist um einen weiteren Geschäftstag. 41 Von den in Abbildung 6 dargestelten Hauptbereichen der SEPA Initative wird die SEPA Lastschrift die größe Veränderung für Unternehmen bringen. SEPA ermöglicht nicht nur Unternehmen sondern auch Privatpersonen in Zukunft mit nur einem Konto in allen SEPA Ländern Zahlungen zu leisten und zu empfangen. Des Weiteren entsteht eine verbesserte Stammdatenverwaltung bei Kunden aus mehreren SEPA Ländern und eine engere Verzahnung von Zahlungen und Rechnungswegen. Unternehmen die in mehreren SEPA Ländern aktiv sind können ihre Buchhaltung zentralisieren und benötigen ein Konto um ihren Zahlungsverkehr abzuwickeln. Dadurch soll der Wettbewerb zwischen den Banken gefördert werden, da ein Bankenwechsel oft mit Format- und Systemanpassungen verbunden war. Dies hatte hohe Wechselkosten zufolge. 42 Für Unternehmen werden Zahlungen nicht nur schneller und einfacher, sondern sie können ihre Liquidität erhöhen und vermeiden Kosten die bisher zur Absicherung von Auslandszahlungen nötig waren. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) profitieren von einem einheitlichen Rechtsrahmen sowie transparenten Kosten und einheitlichen Standards für inländische und europäische Zahlungen. Ein weiterer positiver Aspekt für KMU s ist die Gewinnung von neuen Beschaffungs- und Absatzmärkten im europäischen Ausland. 43 Wie bereits erwähnt, bringt die SEPA-Initiative bei dem Lastschriftverfahren die größte Veränderung mit sich. In Zukunft wird zwischen zwei Arten unterschieden. Der Basisvariante (SEPA Core Direct Debit) für Privatkunden sowie der Firmenlastschrift (SEPA Business to Business Direct Debit), welche ausschließlich für Geschäftskunden vorgesehen ist. Diese beiden neuen Zahlverfahren lösen das alte nationale Lastschriftverfahren zum ab. 41 EU-Richtlinie 2007/64/EG, Vgl. Behlert und Neubert,2008, S Vgl. National Bank, 2012, S. 7

20 SEPA 15 Beide Verfahren werden bereits seit November 2009 angeboten, womit ein grenzüberschreitender Lastschrifteinzug möglich ist. Wie bei der SEPA-Überweisung werden hierzu eine IBAN sowie der BIC benötigt. Der Hauptunterschied zur nationalen Lastschrift ist die Festlegung eines Fälligkeitstages. Die aktuelle Lastschrift wird bei Vorlage fällig. Bei der SEPA-Lastschrift muss vom Einreicher ein genaues Datum zur Kontobelastung (Due Date) genannt werden. Bei Erst- und Einmallastschriften muss diese fünf Target-Tage 44 und bei wiederkehrender Lastschrift mindestens zwei Tage vor Fälligkeit eingereicht werden. Der Zahlungsempfänger muss den Zahler mindestens 14 Kalendertage vor Fälligkeit der SEPA-Lastschrift über die Höhe und den Termin schriftlich informieren (Pre-Notification). Dies gibt dem Kontobesitzer die Chance sein Konto für eine anstehende Lastschrift rechtzeitig aufzufüllen oder gegebenenfalls zu wiedersprechen. Diese Fristen gelten solange zwischen Zahler und Zahlungsempfänger solange keine andere Vereinbarung stattfindet. Aus Zahler Sicht wurden die Widerspruchsfristen zu seinem Vorteil verändert. Aktuell kann eine Lastschrift bis zu sechs Wochen widerrufen werden. SEPA- Lastschriften können bis zu 8 Wochen nach Fälligkeit widersprochen werden, wenn ein gültiges Mandat vorlag. Bei einer unautorisierten SEPA-Lastschrift (ohne gültiges Mandat) beträgt die Frist zum Widerspruch 13 Monate nach Fälligkeit. Eine nicht schriftliche Einzugsermächtigung (z.b. telefonisch oder per Internet) gilt als unautorisierte SEPA-Lastschrift und kann vom Zahler mit einer Frist von 13 Monaten zurückgegeben werden. 45 Eine weitere wichtige Neuerung ist das SEPA-Lastschrift Mandat. Für jede einzelne SEPA Lastschrift wird ein Mandat benötigt, welches über die heute bekannte Einzugsermächtigung hinaus reicht. Dieses Mandat bildet die rechtliche Grundlage der SEPA-Lastschrift. Damit genehmigt der Zahler dem Zahlungsempfänger die Lastschrift einzuziehen. Gleichzeitig gilt dies als zweite Willenserklärung an die Bank des Zahlers. Diese ist berechtigt die eingereichte SEPA- Lastschrift dem Zahlerkonto zu belasten. Dabei ist der Inhalt und nicht die Gestaltung des Mandats festgelegt. Im Anhang 2 ist ein Musterlastschriftmandat dargestellt Als Target-Tage eines Jahres gelten alle Kalendertage, außer Samstage, Sonntage, Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, und Vgl. Deutsche Bundesbank, Allgemeine Fragen zu SEPA, Vgl. National Bank, 2012, S. 10

21 SEPA 16 Besonders das geforderte schriftliche Mandat wird von Kritikern im Internetzeitalter als großes Problem dargestellt. Ein elektronisches Mandat ist möglich, jedoch erfüllen die deutschen Banken und Sparkassen nicht die entsprechenden Anforderungen. Aus diesem Grund werden solche Mandate nicht angeboten. 47 Die Firmenlastschrift unterscheidet sich in wenigen Punkten von der Basisvariante. Wie am Namen zu erkennen ist, ist es für den B2B Bereich zugeschnitten und kann nicht von Privatkunden genutzt werden. Zudem können Firmenlastschiften nicht zurückgegeben werden. Demzufolge muss vor der ersten Zahlung die eigene Bank über das Mandat informiert werden. Daraus resultierend gelten alle folgenden Zahlungen als autorisiert. 48 Eine Rückgabe der Firmenlastschrift ist nur möglich, wenn die Abbuchung ohne gültiges Mandat erfolgte. Durch die am in Kraft getretenen AGB-Änderungen der Banken und Sparkassen bleiben schriftlich erteilte Einzugsermächtigungen ebenfalls gültig. Der Gläubiger ist verpflichtet dem Zahler vor der ersten SEPA-Basis-Lastschrift über den Wechsel zur SEPA-Lastschrift, unter Angabe der Gläubiger-Identifikationsnummer und der Mandatsreferenz, in Textform zu informieren. 49 Wenn jedoch 36 Monate lang kein Lastschrifteinzug erfolgte, verfällt das Lastschriftmandat. Das SEPA-Lastschriftverfahren sieht für den Gläubiger eine Kontounabhängige Gläubiger-Identifikationsnummer vor. In Deutschland besteht diese aus 18 Stellen und muss bei der Bundesbank beantragt werden. 50 Eine Mandatsreferenz ist das individuell vergebene Kennzeichen des Lastschriftmandats in Kombination mit der Gläubiger-Identifikationsnummer. Besonders Großunternehmen welche ihren Zahlungsverkehr hauptsächlich durch Lastschriften abwickeln sind von den Änderungen betroffen. Die Deutsche Telekom rechnet mit einem zweistelligen Millionenbetrag für die Umstellung Vgl. Elsner, Vgl. Volksbank Mittelhessen, Vgl. Deutsche Bundesbank, SEPA-Mandate, Vgl. Deutsche Bundesbank, Gläubiger-Identifikationsnummer, Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2012

22 Auswertung der Umfrage 17 4 Auswertung der Umfrage Nachdem SEPA in einen grundlegenden Kontext eingeordnet und erläutert wurde, wird in diesem Kapitel auf die einleitenden Thesen eingegangen. Zur Belegung dieser wurde eine Umfrage zum Thema Hanseatischer Blick auf die SEPA Umstellung durchgeführt. Dabei wurde besonders auf den SEPA Lastschrifteinzug eingegangen, da wie bereits erwähnt, die meisten Veränderungen im Vergleich zum bekannten nationalen Lastschrifteinzug existieren. Als Zielgruppe der Umfrage wurden Vereine, kleinst-, kleine-, mittlere- und Großunternehmen sowie die öffentliche Verwaltung definiert. Um die Verantwortlichen dieser Zielgruppe gezielt zu erreichen, wurde die Umfrage in sozialen Netzwerken (Xing, Facebook) gezielt platziert und an zufällig ausgewählte Vereine in Mecklenburg-Vorpommern verschickt. Zusätzlich fand eine Veröffentlichung auf den Internetseiten der IHK Schwerin, der Handwerkskammer Schwerin und der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.v. statt. Um eine neutrale Umgebung, ohne störende Werbeanzeigen, für die Beantwortung der Umfrage zu gewährleisten, wurde die Website eingerichtet. Die Umfrage kann im Anhang 1 eingesehen werden. Die Dauer der Umfrage betrug einen Monat und startete am und ging bis zum Insgesamt beteiligten sich 43 Teilnehmer an der Umfrage. Um die Privatsphäre der Teilnehmer zu wahren, wurde auf Pflichtfragen verzichtet und es konnten einzelne Fragen übersprungen werden. Für eine einheitliche Einordnung wurde die Größendefinition der EU gewählt. Die folgende Grafik gibt einen Überblick über Rechtsform und Unternehmensgröße der Teilnehmer. 0% 2% 43% 48% KMU Großunternehmen Verein Öffentlich Verwaltung Keine Angabe 7% Abbildung 10: Umfrageteilnehmer nach Größe und Art Eigene Darstellung

23 Auswertung der Umfrage 18 Da die Definition der Unternehmensgrößen nicht als allgemeinbekannt vorausgesetzt werden kann, wurde eine Übersicht in der Umfrage bereitgestellt. Für eine genauere Betrachtung werden die kleinst-, klein- und mittleren Unternehmen als KMU zusammengefasst. Wie in der Abbildung 10 dargestellt beträgt der Anteil der KMU s 48% und besitzt somit die größte Quote an Teilnehmern in der Befragung. Der Unterschied zu den Großunternehmen, welche mit 7% vertreten sind, liegt in der Anzahl der Unternehmen in den verschieden Größenordnungen. In Deutschland beträgt der Anteil der KMU s zu den gesamten Unternehmen im Jahr ,6%. 53 Vereine sind mit einem Anteil von 43% in der Umfrage am zweitstärksten vertreten. Der Grund für die hohe Teilnehmerzahl bei den Vereinen ist die Verteilungsart der Umfrage. Die Vereine wurden persönlich angeschrieben, da Adressen frei zugänglich waren. 2% der Befragten gaben keine Angabe zu der Unternehmensgröße bzw. Rechtsform an. Zudem existiert kein Rücklauf aus der öffentlichen Verwaltung. Im Folgenden wurden die Teilnehmer gebeten sich über die Aktualität ihrer Maßnahmen zu äußern. Hierbei wurden die Antwortmöglichkeiten ja, nein und Betrifft mich nicht vorgegeben. In der Abbildung 11 sind die Ergebnisse zusammengefasst. Keine Angaben Betrifft mich nicht Ja Nein Buchhaltungssystem aktuell 5% 21% 52% 21% Kontodaten auf IBAN & BIC umgestellt 7% 7% 7% 79% IBAN & BIC auf Rechnung angegeben 7% 10% 12% 71% Gläubiger ID beantragt 7% 29% 14% 50% Abbildung 11: Getroffene Maßnahmen zur SEPA Umstellung 54 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%100% Durch die SEPA Umstellung werden neue Anforderungen an die IT gestellt. Besonders eigenentwickelte Software von Firmen müssen an SEPA angepasst werden. In Abbildung 11 wird gezeigt, dass auf die Frage: Halten Sie Ihr 53 Vgl. IFM, Eigene Darstellung

24 Auswertung der Umfrage 19 Buchhaltungsprogramm (z.b. über Updates) aktuell 52% der Teilnehmer die verwendete Software aktuell halten. Jedoch kann es bei 21% der Teilnehmer zu IT-Problemen bei der Umstellung kommen. Für diese besteht aus diesem Grund akuter Handlungsbedarf. Die Umfrage hat gezeigt, dass alle Teilnehmer, welche sich mit der SEPA Umstellung beschäftigt haben oder bereits Pläne für die Umstellung haben, ihre Buchhaltungssoftware z.b. durch Updates aktuell halten. Eine Buchhaltungssoftware welche die Anforderungen von SEPA erfüllt ist das Grundgerüst der SEPA Umstellung. Jedoch müssen die Kontonummern und BLZ durch IBAN und BIC ersetzt werden. Eine automatische Generierung der IBAN und BIC auf Grundlage der Kontonummer und BLZ ist möglich. Jedoch haben Vorabtests gezeigt, dass dabei eine Fehlerquote von bis zu 10% entstehen kann. 55 Auf die Frage: Haben Sie ihre Kontodaten (Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner) auf IBAN und BIC umgestellt? gaben 79% an, das dies im laufenden Geschäftsbetrieb noch nicht stattfand. Dies kann zur Folge haben, dass am Ende des nächsten Jahres der Arbeitsaufwand, welcher am Jahresende in buchhalterischen Abteilungen sehr hoch ist, weiter steigt. Die Aktualisierung dieser Daten ist in der Praxis kompliziert umzusetzen, da wie aus der Abbildung 11 hervorgeht, die Rechnungen zu 79% nicht mit IBAN und BIC versehen werden. Des Weiteren wurde erfragt, ob eine Gläubiger-Identifikationsnummer bei der Bundesbank beantragt wurde. Lediglich 14% haben die Beantragung vorgenommen und sind somit in der Lage auch zukünftig Lastschriften einzuziehen. Erwähnenswert in der Betrachtung ist, dass 19% der Teilnehmer, welche Lastschriften einziehen, bereits eine Gläubiger-ID beantragt haben. 55 Vgl. Wieczorek, 2012, S.5

25 Auswertung der Umfrage 20 0% 17% Nein Richtig Falsch 83% Abbildung 12: Kenntnis über Datum der SEPA Umstellung 56 Auf die Frage ob das Datum der SEPA Umstellung ( ) bekannt ist, konnte keiner der Teilnehmer, wie in Abbildung 12 zu erkennen ist, die richtige Antwort geben. Eine deutliche Mehrheit konnte zudem kein Datum nennen. Auch die 17% der Teilnehmer, welche angegeben haben bereits Maßnahmen zur SEPA Umstellung umzusetzen oder bei denen Maßnahmen zur SEPA Umstellung geplant sind, haben zu 71% ein falsches Datum genannt. Von den Teilnehmern, welche noch keine Maßnahmen zur SEPA Umstellung getroffen haben und auch keine planen, fühlen sich jedoch 12% für SEPA gerüstet. Von allen Teilnehmern, die bereits Maßnahmen zur SEPA Umstellung durchführen oder diese planen, fühlen sich 86% für SEPA vorbereitet. Vereine 18% 82% Großunternehmen 100% 0% Ja Nein KMU 5% 95% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Abbildung 13: Maßnahmen zur SEPA Umstellung vorhanden/ in Planung Eigene Darstellung 57 Eigene Darstellung

26 Auswertung der Umfrage 21 Wie in Abbildung 13 zu erkennen ist, zeigen sich deutliche Unterschiede in der Betrachtung der aktuellen oder geplanten Maßnahmen zur SEPA Umstellung zwischen KMU, Großunternehmen und Vereinen. Es ist hervorzuheben, dass alle befragten Großunternehmen sich mit der SEPA Umstellung beschäftigt haben und bereits Maßnahmen umsetzen oder dies planen. Des Weiteren haben mehr als dreimal so viele Vereine als KMU s Maßnahmen getroffen oder planen dies. 64% der Umfrageteilnehmer nutzen das Lastschriftverfahren elektronisch oder manuell. Großunternehmen verwenden zu 100% das elektronische Lastschriftverfahren. Von allen Teilnehmern, welche den Lastschrifteinzug aktiv Nutzen, kennen 27% die Neuregelung zur 14-tätigen Vorausankündigungsfrist. Allen Teilnehmern, welche diese 14 Tage Regel bekannt ist, wollen diese Einzelvertraglich regeln. Dadurch muss der Lastschrifteinzug nicht mehr 14 Tage vorher angekündigt werden. Da eine Zusammenarbeit mit den Banken in der Umstellungsphase ein wichtiges Kriterium ist, wurde nach der Zufriedenheit mit den Geldinstituten gefragt. 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 72% 67% KMU 47% Großunternehmen 42% Vereine 33% 28% 5% 5% 0% 0% 0 0% Zufieden Eher zufrieden Eher nicht zufrieden Unzufrieden Abbildung 14: Zufriedenheit der Hausbank nach Größe/ Rechtsform 58 Die Abbildung 14 zeigt deutlich, dass die Mehrheit der Unternehmen und Rechtsformen mit ihrer Hausbank zufrieden oder eher zufrieden sind. Aus der Umfrage ist jedoch hervor gegangen, dass die Teilnehmer sich eine bessere Kommunikation von den Banken wünschen. In dem freien Textfeld der Onlineumfrage gaben 21% der Teilnehmer an, dass mehr Informationen zum Thema SEPA Umstellung 58 Eigene Darstellung

27 Auswertung der Umfrage 22 bereitgestellt werden sollten. Zudem wünschen sich die zuständigen Sachbearbeiter in den Unternehmen und anderen Rechtsformen Handlungsanweisungen und nicht die üblichen Werbebroschüren von den Banken. Auf Grundlage dieser Kritikpunkte gegenüber den Banken wurde eine Checkliste entwickelt. Diese Checkliste soll Unternehmen, Vereine und Institutionen bei der bevorstehenden SEPA Umstellung unterstützen. Es werden die wichtigsten Punkte abgefragt, damit die verantwortlichen Sachbearbeiter einen umfassenden Überblick über die zu erledigenden Aufgaben haben. Auf Grundlage dieser gewonnen Informationen können Sachbearbeiter einen Ablaufplan bis zum Termin der Umstellung erstellen. Tabelle 3: Checkliste SEPA Umstellung 59 SEPA Umstellung Verantwortung Haben Sie einen Verantwortlichen für die SEPA Umstellung? Rechnungen Werden auf Ihren Rechnungen IBAN und BIC angegeben? Zahlungen Fragen Sie Ihre Zahlungsempfänger nach deren IBAN und BIC. SEPA-Überweisungen Verwenden Sie IBAN und BIC ab sofort im Inlandszahlungsverkehr und für Euro Überweisungen in SEPA Länder. EDV Prüfen Sie Ihre EDV-Programme auf SEPA-Fähigkeit und planen Sie frühzeitig die Umstellung in Ihrem Unternehmen. SEPA-Lastschrift Haben Sie eine Gläubiger-ID bei der Bundesbank beantragt? Mandate Liegen für alle SEPA-Lastschriften gültige Mandate vor und sind diese auch von der Banking-Software erfasst? Erledigt? 59 Eigene Darstellung

28 Fazit 23 5 Fazit Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit bestand darin einen umfassenden Überblick über die SEPA-Umstellung zu geben und die Neuerungen für den nationalen bargeldlosen Zahlungsverkehr herauszukristallisieren. Die Neuerungen, wie die Verwendung von IBAN und BIC für nationale Überweisungen und Lastschriften sind für die Unternehmen keine Neuheit. Im europäischen Zahlungsverkehr sind diese Daten inzwischen Standard um Geld transferieren zu können. Hier besteht das Problem, dass der Kundenstamm aktualisiert werden muss. Zukünftig müssen diese Angaben auch von deutschen Vertragspartnern angegeben werden. Die für die Unternehmen und anderen Rechtsformen größten und wichtigsten Änderungen existieren im Lastschrifteinzugsverfahren. Aus diesem Grund wurde dieser genauer beleuchtet. Eine der wichtigsten Neuerungen ist die 14-tägige Vorankündigung. Diese kann jedoch durch Änderung der Vertragsunterlagen reguliert werden. Dies stellt die Unternehmen vor die Aufgabe ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen neu zu formulieren. Des Weiteren müssen Mandatserklärungen mit Kunden eingegangen werden, was einen erheblichen Mehraufwand für die bestehende Vertragsbeziehung bedeutet. Um ein Statusupdate über die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern zu geben, wurde eine Umfrage durchgeführt. Es wurde angenommen, dass speziell klein- und mittelständische Unternehmen sowie Vereine nicht ausreichend über die SEPA Umstellung informiert sind. Diese Annahme wurde bestätigt, da keiner der KMU s und Vereine den Termin der Umstellung korrekt angeben konnte bzw. den Termin nicht wusste. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass erheblicher Informationsbedarf bei diesen Rechtsformen existiert. Ohne dem Wissen dieses Termins kann kein ordnungsgemäßer Plan für Maßnahmen einer solchen Umstellung erstellt werden. Weiterhin wurde angenommen, dass keine Schritte von diesen Rechtsformen vorgenommen wurden bzw. in Planung sind. Diese These wurde ebenfalls bestätigt, da 95% der KMU s keine Maßnahmen in Erwägung gezogen haben bzw. planen. Auch bei den Vereinen wurde mit 82% ein Wert erreicht, welche die These der Maßnahmen bestätigt. In Bezug auf die öffentliche Verwaltung und Großunternehmen wurde behauptet, dass diese über einen Plan für die SEPA Umstellung verfügen und somit auch ausreichend informiert sind. Da keine Teilnahme der öffentlichen Verwaltung

29 Fazit 24 stattfand, kann keine Aussage über die These getroffen werden. Die Behauptung gegenüber den Großunternehmen wurde nicht bestätigt. Keiner der Teilnehmer konnte den Termin der Umstellung, wie auch bei allen anderen Rechtsformen, angeben. Großunternehmen haben sich mit dem Thema weitestgehend beschäftigt. Dies stützt jedoch nicht die Behauptung, dass diese ausreichend informiert sind. Maßnahmen wurden jedoch von allen Großunternehmen getroffen. Dies bestätigt die These, dass Vorbereitungen getroffen wurden bzw. werden. Zu erkennen ist bei allen Rechtsformen das der Informationsbedarf besteht, da die grundlegendste Information, Datum der Umstellung, nicht vorhanden ist. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Unternehmen und Rechtsformen von der SEPA-Umstellung erfahren haben. Jedoch haben insgesamt lediglich 17% erste Maßnahmen für die Umstellung ergriffen. Aus diesem Grund wurde eine Checkliste entwickelt, um den zuständigen Sachbearbeitern offen zu legen welche Maßnahmen noch nicht ergriffen wurden. Dieses wurde von 21% der Teilnehmer in dem freien Textfeld der Umfrage gefordert. Hierbei ist hervorzuheben, dass praktische Handlungsanweisungen seitens der Bank nicht zur Verfügung gestellt wurden. Lediglich schwer verständliche Informationsblätter bzw. inhaltsleere Werbebroschüren wurden verteilt. Hier wurde von den Banken eine bessere Informationsversorgung gefordert. Bis zur endgültigen Umstellung ist genügend Zeit vorhanden um Maßnahmen einzuleiten. Mit diesen sollte nicht bis Ende 2013 gewartet werden, da die Arbeitsbelastung für Unternehmen und anderen Rechtsformen erfahrungsmäßig zum Jahresende deutlich steigt.

30 Quellenverzeichnis VI IV Quellenverzeichnis Literatur Arentzen, U.; Alisch, K. (2006): Gabler Kompakt-Lexikon, Gabler Verlag, 9. Auflage. Behlert, D.; Neubert, A. (2008): Die Bedeutung des SEPA für den elektronischen Zahlungsverkehr eines Lebensversicherungsunternehmens, Diplomica Verlag, Hamburg. Blesch, G.; Lange, C. (2007): Bankgeschäfte mit Auslandsbezug, Bank Verlag Medien, Köln. Europäische Kommission (2009): Die Finanzverfassung der Europäischen Union, 4. Ausgabe, Europäische Gemeinschaften, Luxenburg. Hilse, J.; Netzel, W., Simmert, D. (2010): Praxisbuch Firmenkundengeschäft Geschäftsfelder, Risikomanagement, Marketing, GWV Fachverlag, Wiesbaden. Issing, O. (2008): Der Euro: Geburt Erfolg Zukunft, Verlag Franz Vahlen, München. Riedl, R. Gerald (2001): Der bankbetriebliche Zahlungsverkehr, Physica Verlag, München. Sperber, H.; Sprink, J. (2007): Internationale Wirtschaft und Finanzen, Oldenburg Verlag, München. Weidtmann, B. (2012): Finanzwirtschaft, EduMedia GmbH, Stuttgart.

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35 Anhang XI V Anhang Anhang 1 Abbildung 15: Originalfragebogen Fragen Eigene Darstellung

36 Anhang XII Abbildung 16: Originalfragebogen Fragen Eigene Darstellung

37 Anhang XIII Abbildung 17: Originalfragebogen Fragen Eigene Darstellung

38 Anhang XIV Abbildung 18: Originalfragebog Abschluss Eigene Darstellung

39 Anhang XV Anhang 2 Abbildung 19: Beispielformular SEPA-Lastschriftmandat Die Deutsche Kreditwirtschaft, 2012

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