Informatik- und Netzinfrastruktur für ein kleines Unternehmen realisieren

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1 Überbetrieblicher Kurs zu Modul 117 Informatik- und Netzinfrastruktur für ein kleines Unternehmen realisieren Autor: Robert Affentranger/VFI-frin Version: 5.05 Datei: ÜK Kursteilnehmer Bearbeitet: 19. November 2010 Gedruckt: 16. Februar 2011 ÜK Kursteilnehmer docx 1-42

2 Inhaltsverzeichnis Zielsetzung... 3 Peer-to-Peer Netzwerk Situation Vorbereitungen Installieren der Betriebssysteme Einrichten des Datenzugriffs Netzwerk mit dem Internet verbinden Ordner freigeben Weitere Hardware freigeben Datensicherung Antivirus Wireless LAN Netzwerkdrucker Abschluss Client-Server Netzwerk Neue Situation Netzwerk vorbereiten Neuaufsetzen der Server und Arbeitsstationen Einrichten des Datenzugriffs Drucker installieren Server gespeicherte Benutzerprofile Anmeldungseinschränkungen Anmeldescript Dokumentation Optionale Aufgaben Redundanz einbauen Systemwiederherstellung Kontingente verwalten Mehrere Arbeitsinseln vernetzen Fernzugriff via Remotedesktopdienste Anhang Anhang A / Netzwerkdokumentation Beispiele Anhang B / Tabellen Anhang C / Netzwerkstruktur Anhang D / Glossar Anhang E / Windows Sondergruppen Anhang F / Liste von Programme und Befehle die über Start>Ausführen gestartet werden ÜK Kursteilnehmer docx 2-42

3 Zielsetzung Verein zur Förderung der ICT Berufsbildung Nach dem Durcharbeiten dieses Lehrganges sind Sie in der Lage, mit Windows 7/XP ein Netzwerk aufzusetzen, welches allen Anforderungen einer simplen Vernetzung gerecht wird. Dazu gehören die Konfiguration der Netzwerkkarte, des Protokolls sowie die individuelle Freigabe von Ressourcen in einem Netzwerk. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Sicherheit der Daten im Bezug auf Zugriff und Verfügbarkeit. Dieser Kurs soll das praktische und selbstständige Arbeiten fördern. Er baut auf den Grundlagen auf, welche Sie in der regulären Berufsschule gelernt haben. Es wird soweit wie möglich auf zusätzliche Theorie verzichtet. Sie können sich jedoch jederzeit beim Instruktor Theorieblöcke zu den einzelnen Aufgaben- Bereichen abholen. Zum Erreichen des Ziels finden Sie nachfolgende Rahmenbedingungen und die vom Kunden gestellten Ziele und Wünsche. Für weitere Hilfe stehen Ihnen das Internet sowie der Instruktor zur Verfügung. Gearbeitet wird an einer Arbeitsinsel mit drei PCs. Als zentrale Netzwerk-Komponente dient ein All-in-One Gerät mit Switch, Router, Wireless LAN und Firewall. Ihre Aufgabe ist es nun, mit dem vorhandenen Material und aktueller Software die Kundenwünsche umzusetzen. Zur Förderung des Lerneffekts sind alle Abläufe einzeln zu dokumentieren und die Fragen aus diesem Dokument zu beantworten. Als roter Faden für Ihre eigene Dokumentation können Sie ganz einfach die Gliederung in diesem Text verwenden. Kommentieren Sie bei jedem Punkt zuerst das WARUM und ergänzen Sie es mit einer kurzen Beschreibung über das WIE. Sie erinnern sich daran: Was ich verstanden habe das kann ich auch Dokumentieren. Wir wünschen Ihnen viel Spass und Erfolg beim Durcharbeiten dieses Lehrgangs. Gehen Sie genau nach diesem Dokument vor. Lesen Sie zuerst die komplette Dokumentation zum P2P-Teil (1-12) durch und besprechen Sie mit Ihrem Partner oder in der Gruppe was Sie daraus verstanden haben welche Teile für Sie unklar sind wie Sie vorgehen werden um den Auftrag zu realisieren Der Instruktor wird Ihnen die Freigabe für den Arbeitsbegin geben, nachdem Sie mit ihm Ihre Arbeitsvorbereitung (Taskliste, Materialliste und Schema (3 Versionen) besprochen haben. Arbeiten Sie anschliessend die Aufgaben der Reihe nach ab und dokumentieren Sie diese laufend. (In der Dokumentation dürfen auch Fehler oder Leerläufe beschrieben werden. Obwohl in Zweiergruppen gearbeitet wird, muss jeder Kursteilnehmer Kenntnis über jede Aufgabe haben und diese selber dokumentieren. Im Verlauf dieses Kurses werden Sie Zugriff aufs Internet haben. Grundsätzlich ist der Zugriff aufs Internet nur für Testzwecke und Recherchen erlaubt! Installieren Sie nur Software, welche in der Dokumentation erwähnt ist. Das Installieren anderer Software ist nicht erlaubt! Es geht in diesem Kurs nicht darum, Produkte zu schulen oder als Erster mit den Aufgaben fertig zu sein. Versuchen Sie ihre Aufmerksamkeit auf die Vertiefung Ihres Grundlagenwissens und auf die Optimierung Ihre Arbeitsmethodik zu richten. ÜK Kursteilnehmer docx 3-42

4 Peer-to-Peer Netzwerk 1. Situation Die Firma J. Meier AG ist ein kleines Unternehmen, welches im Handel tätig ist. Anfänglich hat Herr Meier die Aufträge noch alle selber bearbeitet und versandt. Nun ist die Firma so angewachsen, dass Angestellte diese Arbeit für ihn erledigen. Er selber widmet sich ausschliesslich der Kundenbetreuung. Für die Erstellung von Offerten und allgemeinen Büroarbeiten steht ihm Herr Ruedi Steffen beiseite. Gelegentlich schaut Frau Petra Steiner vorbei und trägt die Buchhaltung nach. Mit der Anstellung der Mitarbeiter hat er seine bisherigen EDV-Mittel erweitert, so dass jeder Mitarbeiter seine Arbeiten auf einem Rechner erledigen kann. Für den Ausdruck der Dokumente steht ein Laserdrucker zur Verfügung. Die PCs sind nicht miteinander vernetzt. Daten werden via CD weitergegeben. Ein Anschluss ans Internet besteht nicht. Eine Datensicherung wird nur sporadisch und unvollständig ausgeführt. Dass diese Konfiguration für einen KMU-Betrieb dieser Grösse nicht ideal ist, sieht auch Herr Meier ein. Aus diesem Grund beauftragt er Sie, eine geeignete Lösung für seinen Betrieb zu erarbeiten. Sie haben sich mit Herrn Meier geeinigt, ein so genanntes Peer to Peer (P2P) Netzwerk einzurichten. Dazu soll der PC von Herrn Meier als Pseudo-Server dienen. Die Daten sollen darauf zentral abgelegt und via externes USB-Medium regelmässig gesichert werden. Der Drucker wird zentral platziert und für alle Benutzer zugänglich gemacht. Ebenso wird ein Zugang ins Internet für alle Stationen ins Auge gefasst. Es hat Unschärfen und Lücken in den Kundenangaben so wie Sie es in der Realität auch immer wieder antreffen werden. Ihre Aufgabe ist es diese Lücken aufzuspüren, zu dokumentieren und zu klären ÜK Kursteilnehmer docx 4-42

5 2. Vorbereitungen Sie arbeiten in 2-er Gruppen. Wählen Sie den Partner so, dass nicht einer der Macher und der andere der Zuschauer ist. Versuchen Sie sich so zu organisieren, dass beide vom Kurs profitieren können. Lesen Sie selbst zuerst in Ruhe die Kursdokumentation und Aufgabenstellungen des P2P Teiles vollständig durch. Machen Sie sich Notizen und klären Sie Unbekanntes und Unklares anschliessend mit Ihrem Partner, in der Gruppe oder dem Instruktor. Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihr Partner das gleiche (oder ein ähnliches) Verständnis von der gestellten Aufgabe haben. Finden Sie heraus welche Sachverhalte, Begriffe, etc. unklar erscheinen oder nicht verstanden werden. Wenden Sie dazu IPERKA an erinnern Sie sich noch: Da wo Sie keine Fragen stellen können ist vermutlich noch einiges unklar! Erstellen Sie zusammen mit Ihrem Partner eine Taskliste zur Aufgabenstellung in der Sie alle erkennbaren Schritte chronologisch in einzelne Positionen auflösen Die Vollständigkeit der Taskliste wird bewertet! Achten Sie auf die logische und chronologische Reihenfolge. (nicht Rechte zuweisen bevor die Benutzer erstellt sind ) Versuchen Sie über die beiden Zeitangaben Dauer geschätzt und Dauer echt ihr Gespür für solche Zeitangaben herauszufordern. Weisen Sie jedem Schritt einen Verantwortlichen zu. (definieren Sie was das bedeutet!) Buddy ist Ihr Partner. Der Begriff kommt vom Tauch- und Fallschirmsport. Der Buddy kontrolliert ihre Ausrüstung, da wo Sie es selbst nicht können, mit der gleichen Sorgfalt wie Sie es selbst machen würden und umgekehrt. In unserem Fall müssen Sie Ihren Buddy so genau über Ihre Arbeiten informieren, dass es für den Buddy ist wie wenn er es selbst gemacht hätte. Erstellen Sie parallel zur Taskliste Installations-Skizzen der PCs und des LAN. Wie Sie aus der Aufgabenstellung entnehmen können, werden Sie mehrere Versionen dafür brauchen. Ergänzen Sie das Ganze mit einer Einkaufsliste auf der das benötigte Material (Kabel, Hub, SW, etc.) detailliert aufgeführt ist. Damit können Sie sich jetzt beim Instruktor das Material und das OK für den praktischen Teil abholen. ÜK Kursteilnehmer docx 5-42

6 3. Installieren der Betriebssysteme 3.1. Benötigte Hardware bereitstellen Die PCs im LAN-Lab sind alle identisch. Definieren Sie einen davon als P2P-Server, die andern beiden als Arbeitsstationen. Am P2P-Server wird am meisten gearbeitet. Verkabeln Sie die drei PCs mit dem Switch/Router gemäss Ihren Skizzen. Schliessen Sie aber den Router noch nicht ans Internet an! 3.2. Aufsetzen des PCs von Herrn Meier Als Betriebssystem wird Windows 7 verwendet. Auf der Festplatte werden zwei Partitionen benötigt. Eine Partition System für das Betriebssystem und einen Partition Daten. Benennen Sie den PC mit PCGL. Benutzername: Admin Bei der Installation erscheint der Dialog Netzwerkadresse festlegen. Dort können Sie einen Standort auswählen. Bitte erstellen Sie eine Tabelle wo aufgezeigt wird, welche Möglichkeiten Sie haben und was die Unterschiede sind. Begründen Sie Ihre gewählte Einstellung. Bei allen PCs sollte die Sprache und Tastatur auf Schweizerdeutsch eingestellt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass für alle Hardware ordnungsgemässe Treiber installiert sind. Wo nichts anderes vermerkt ist, verwenden Sie die Standardeinstellungen. Zum Formatieren der Festplatte benützen Sie aus Zeitgründen die Methode schnell Aufsetzen des PCs für das Offertenwesen Als Betriebssystem wird Windows XP verwendet. Benennen Sie den PC mit PCOfferte. Hier wird nur eine Partition System benötigt. Benutzername: Steffen 3.4. Aufsetzen des PCs für das Lager Als Betriebssystem wird Windows XP verwendet. Benennen Sie den PC mit PCLager. Hier wird ebenfalls nur eine Partition System benötigt. Benutzername: Lager ÜK Kursteilnehmer docx 6-42

7 4. Einrichten des Datenzugriffs 4.1. Erstellen der Ordner Formatieren Sie die Partition Daten auf dem PC GL und geben ihr den Laufwerksbuchstaben S:. Erstellen Sie auf dem Laufwerk S: folgende Ordner: GL Offerte BuHa Vertrieb 4.2. Benutzer und Gruppen einrichten Erstellen Sie auf dem PC GL die benötigenden Gruppen und Benutzer. Wir benötigen die fünf Gruppen: GL, Offerte, BuHa, Vertrieb und Admins. Weiter werden die vier Benutzer Meier, Steffen, Steiner und Lager benötigt. Folgende Gruppenzuteilung ist vorzunehmen: GL Meier Offerte Meier, Steffen BuHa Meier, Steiner Vertrieb Alle Admins Admin Nur der Admin hat Administratorenrechte, alle anderen Benutzer besitzen lediglich ein eingeschränktes Konto! ÜK Kursteilnehmer docx 7-42

8 4.3. Berechtigungen einrichten Geben Sie den Ordnern auf der Datenpartition die korrekten Berechtigungen. Folgenden Berechtigungen sind einzurichten: Ordner GL Gruppe GL ändern Ordner Offerte Gruppe Offerte ändern Ordner BuHa Gruppe BuHa ändern Ordner Vertrieb Gruppe Vertrieb ändern Dazu ist immer zu allen Ordnern die Gruppe Admins hinzuzufügen. Damit diese jederzeit Vollzugriff auf die Daten erhalten können. Verwenden Sie zur Vergabe von Rechten nicht die erweiterte Ansicht. Unter Bearbeiten finden Sie alle benötigten Funktionen. Damit die Registerkarte Sicherheit erscheint, muss die einfache Dateifreigabe deaktiviert werden. Diese finden Sie unter dem Menüpunkt Extras -> Ordneroptionen -> Ansicht. (Windows XP) Grundsätzlich erben alle Ordner die Berechtigung von ihren übergeordneten Ordnern. Dies ist hier aber nicht erwünscht. Darum muss unter Erweitert die Option zur Vererbung von übergeordneten Ordnern deaktiviert werden Passwörter Geben Sie Herrn Meier und dem Lager ein vordefiniertes Passwort. Die Benutzer Steffen und Steiner sollen Ihr Passwort bei der ersten Anmeldung selber ändern. Dies kann durch eine Option erzwungen werden Konfiguration testen Überprüfen Sie lokal (PCGL), ob Sie die Berechtigungen richtig gesetzt haben. Lassen Sie Ihre Kollegen von einer anderen Gruppe an Ihren PC. Diese sollen die Konfiguration testen und versuchen an die nicht berechtigten Daten zu kommen (hacken!). Diese Beschreibung der User, Gruppen, Zugriffsrechte und Passwörter ist mühsam zu lesen. Erstellen Sie in ihrer Dokumentation übersichtliche, selbsterklärende Tabellen die Sie abschliessend ihrem Kunden ohne weitere Erklärungen übergeben können. ÜK Kursteilnehmer docx 8-42

9 5. Netzwerk mit dem Internet verbinden 5.1. Vorbereitung Setzen Sie den Router auf die Werkseinstellung zurück. Konsultieren Sie für Ihr Produkt die Online-Dokumentation. Konfigurieren Sie den Router via Web-Interface Verbinden Sie erst JETZT erstmals den WAN-Port mit dem WAN-Anschluss (Netzwerkkabel-VFI). Bei der ersten Konfiguration von Routern begrüsst Sie oft ein Assistent. Wo möglich ignorieren Sie diesen oder setzen wenn nicht anders möglich Standardwerte ein. Wir werden alle benötigten Dienste von Hand konfigurieren! 5.2. DHCP aktivieren Aktivieren Sie auf dem Router den DHCP. Konfigurieren Sie die PCs so, dass diese ihre IP-Nummer vom Router beziehen. DHCP ist auf den meisten Routern Standard. Sie brauchen im Normalfall nichts zu konfigurieren DHCP konfigurieren Ändern Sie den Adressrange des DHCP-Servers so, dass IP-Adressen zwischen vergeben werden. Testen Sie die Neuvergabe der IP-Adressen. ÜK Kursteilnehmer docx 9-42

10 5.4. Internetzugriff Konfigurieren Sie den Router so, damit alle PCs Zugriff aufs Internet haben. Konfigurieren Sie die WAN-Schnittstelle mit den Daten, welche Sie von Ihrem Provider bekommen haben. Es sind dies im Regelfall: - IP-Adresse - Subnet Maske - Gateway - Min. zwei DNS-Server Frage: Was bedeuten diese Begriffe und für was werden sie gebraucht? Nenne eine mögliche Konfiguration. Im Normalfall wird die IP-Adressen für den WAN-Anschluss vom Provider dynamisch vergeben. Der Router bemerkt dies und konfiguriert sich selber Arbeitsgruppe einrichten Stellen Sie die einzelnen PCs in eine gemeinsame Arbeitsgruppe. Arbeitsgruppe: JMEIERAG 5.6. Konfiguration testen Überprüfen Sie die Verbindung der einzelnen PCs untereinander. Die einzelnen PCs müssen via Ping erreichbar sein. In der Netzwerkumgebung sollten alle PCs mit ihrem Namen sichtbar sein. Vermutlich wird dies nicht ohne weitere Konfigurationen möglich sein. Nehmen Sie die nötigen Einstellungen vor und dokumentieren diese ausführlich! ÜK Kursteilnehmer docx 10-42

11 6. Ordner freigeben 6.1. Ordner Vertrieb Geben Sie beim PCGL den Ordner Vertrieb frei, damit alle darauf unbeschränkt zugreifen können. Verwenden Sie zur Freigabe in Windows 7 die Ordnereigenschaften (Reiter Freigabe und Sicherheit ). Dies ist das Vorgehen wie es auch in anderen Windows Versionen zur Anwendung kommt. (XP, 2000, ). Windows 7 hat im Kontextmenü zu den Ordnern eigene Freigabemenüs. Diese manipulieren im Hintergrund aber nur den altbekannten Sicherheitsmechanismus. Wenn Sie Zeit haben, testen Sie das Zusammenspiel aus. Damit von einem entfernten PC auf die Ressourcen zugegriffen werden kann, müssen die Benutzernamen und Passwörter der Anwender übereinstimmen! 6.2. Ordner Offerte Geben Sie beim PCGL den Ordner Offerte frei, damit Herr Steffen vom PC Offerte darauf Zugriff hat. Vergeben Sie die Berechtigungen richtig, damit nur Herr Steffen, nicht jedoch der Vertrieb Zugriff hat. In den Ordnereigenschaften haben Sie zweimal die Möglichkeit Berechtigungen zu verteilen. Entweder unter Freigabe oder unter Sicherheit. Standardmässig vergeben wir alle Berechtigungen unter Sicherheit. Unter Freigabe gilt: Jeder Vollzugriff! Frage: Warum gibt es diese beiden Möglichkeiten der Berechtigungsvergabe? Was ist konkret der Unterschied? Dokumentieren Sie mit Hilfe von Skizzen und Tabellen. ÜK Kursteilnehmer docx 11-42

12 7. Weitere Hardware freigeben 7.1. Drucker Der bestehende Laserdrucker wird an den PCGL direkt angeschlossen. Er soll im Netz für alle Benutzer verfügbar gemacht werden. Testen Sie die Funktionalität auf jedem PC. Installieren Sie einen Standard HP Laserjet. Pro Kursraum steht ein Drucker zur Verfügung. Es geht aber auch ohne Drucker. Für die Installation muss dieser nicht physikalisch angeschlossen werden. Der Druckerspooler kann trotzdem getestet werden USB-Medium Herr Meier besitzt ein USB-Medium, auf welchem er Daten für das Offertenwesen gespeichert hat. Installieren Sie das USB-Medium auf dem PCGL und geben Sie es für Herrn Steffen frei. 8. Datensicherung 8.1. Einfache Datensicherung Richten Sie die Datensicherung auf dem PC GL ein. Zur Datensicherung verwenden Sie das mit Windows mitgelieferte Datensicherungsprogramm. Als Medium verwenden Sie das USB-Medium. Memorysticks können bei Bedarf beim Instruktor bezogen werden. ÜK Kursteilnehmer docx 12-42

13 9. Antivirus 9.1. Installation Nachdem Sie nun Zugriff aufs Internet haben, wird die Gefahr einer Virenverseuchung hoch. Installieren Sie einen aktuellen Virenscanner auf ihren PCs. Gratis-Test-Versionen von Antiviren-Software finden Sie im Internet. Der Instruktor gibt Ihnen bei Bedarf eine geeignete URL Aktualisierung Eine Virensoftwareerfüllt ihren Sinn nur wenn sie aktuell ist. Richten Sie Ihre Antivirensoftware so ein, dass diese mindestens täglich auf Updates prüft und allenfalls installiert. ÜK Kursteilnehmer docx 13-42

14 10. Wireless LAN Vorbereitung Der PC Lager steht in einem Nebenraum. Ein Kabel zu ziehen ist technisch nur mit viel Aufwand zu realisieren. Darum hat man sich für ein Wireless LAN entschieden. Zusätzlich zum vorhandenen Access-Point erhalten Sie einen Wireless-LAN-Stick damit Sie die Verbindung aufbauen können Access-Point einrichten Als erstes muss auf dem Access-Point überprüft werden, ob das Wireless LAN eingeschaltet ist. Als zweites müssen Sie dem Netz einen Namen geben, die so genannte SSID. Wählen Sie einen eindeutigen Namen dafür (Kursraum, Gruppe, Namen). Geben Sie diesen Namen bei SSID ein. Als drittes sollte die Wireless Kommunikation verschlüsselt werden. Hier gibt es verschiedene Methoden. Es werden mehrere Verschlüsselungstypen unterschieden: WEP, WPA, WPA2/PSK. Informieren Sie sich darüber und entscheiden Sie sich für eine geeignete Verschlüsselung. Frage: Was ist der Unterschied zwischen WEP, WPA und WPA2? Warum gibt es diese Versionen? Welche Verschlüsselung ist die richtige? Als viertes wählen Sie einen Kanal aus. Da im gleichen Raum mehrere WLAN aufgebaut werden, ist es sinnvoll jedem Netz einen eigenen Kanal zu geben. Als Netznummer nehmen Sie den numerischen Teil Ihrer SSID Installation Stick Entfernen Sie das Netzwerkkabel vom PC Lager. Es besteht somit keine Verbindung mehr zum PCGL. Überprüfen Sie dies. Installieren Sie nun auf dem PC Lager den Wireless-LAN-Stick. Konfigurieren Sie den Stick mit den gleichen Parametern, wie auch der Access-Point konfiguriert wurde Wireless-LAN testen Wurden beide Geräte richtig konfiguriert, sollten Sie nun wieder Zugriff auf den PCGL haben. Überprüfen Sie dies. Testen Sie auch die Geschwindigkeit des Netzes. ÜK Kursteilnehmer docx 14-42

15 10.5. Zusätzliche Sicherheit Nachdem Sie eine Verbindung zum Access-Point hergestellt haben, kennt der Router nun Ihre MAC-Adresse. Schalten Sie den MAC-Filter ein. Somit ist der Zugriff nur noch Geräten mit einer bestimmten MAC-Adresse erlaubt Wireless Netzwerk hacken Versuchen Sie mit Bordmitteln in ein Netz Ihrer Mitschüler einzubrechen. Installieren Sie keine Hacker-Software! Testen Sie lediglich die richtige Konfiguration Ihrer Mitschüler. Frage: Welche Minimalkonfiguration muss gesetzt werden, damit nicht Jedermann direkten Zugriff auf Ihr Wireless-LAN hat. Kann ein Wireless-LAN 100% sicher sein? Bitte detailliert begründen und dokumentieren auch hier kann eine Skizze hilfreich sein. ÜK Kursteilnehmer docx 15-42

16 11. Netzwerkdrucker Der Drucker ist momentan über die parallele Schnittstelle LPT1: am PC GL angeschlossen. Dies ist nur bedingt sinnvoll. Läuft der PC GL nicht, kann niemand ein Dokument ausdrucken. Aus diesem Grund will man den bestehenden Drucker direkt ins Netzwerk integrieren Drucker via integriertem HP Printserver einbinden Sollte Ihnen ein HP Laserjet mit integriertem Printserver zur Verfügung stehen, binden Sie diesen direkt ins Netzwerk ein. Dazu benötigen Sie eine IP-Adresse, über welche der Drucker ansprechbar ist. Diese Adresse sollte fix und ausserhalb des DHCP-Pools sein. Wir verwenden für unseren Drucker die IP-Nummer Der Drucker sollte für diese Adresse vorkonfiguriert sein. Im Druckerinstallations-Assistent wählen Sie Lokaler Drucker (ohne Plug & Play). Dort erstellen Sie einen neuen Standard TCP-IP Port mit den bekannten Parametern. Es steht nur eine beschränkte Anzahl Drucker zur Verfügung. Sollte kein Drucker mehr verfügbar sein, so gehen Sie zur nächsten Aufgabe. Kommen Sie auf das Thema zurück, sobald ein Drucker frei wird. ÜK Kursteilnehmer docx 16-42

17 12. Abschluss Gratulation, Sie haben nun ein komplettes P2P Netzwerk eingerichtet. Herr Meier kann nun produktiv arbeiten. Für Sie ist das Projekt jedoch noch nicht abgeschlossen. Zu einer fertigen Arbeit gehört eine saubere Netzwerkdokumentation welche Herr Meier zu seinen Akten legen kann Dokumentation Führen Sie Ihre Dokumentation auf den aktuellen Stand nach. Ergänzen Sie die Taskliste mit den fehlenden Informationen insbesondere die aufgewendeten Arbeitszeiten für die einzelnen Schritte Netzwerkkonfiguration Erarbeiten Sie eine Excel-Tabelle in welcher alle PCs mit ihrer Konfiguration aufgelistet sind Netzwerkdiagramm Erarbeiten Sie aus den bisher erstellten Skizzen ein Visio Netzwerkdiagramm in welchem das LAN mit allen Details dargestellt wird. Das Beispiel einer möglichen Dokumentation finden Sie im Anhang. Bevor Sie mit dem nächsten Kapitel beginnen, zeigen Sie Ihre Konfiguration und die nachgeführte Dokumentation dem Instruktor. Erst wenn dieser sein Einverständnis gibt, können Sie mit der Client-Server Installation fortfahren! ÜK Kursteilnehmer docx 17-42

18 Client-Server Netzwerk 13. Neue Situation Verein zur Förderung der ICT Berufsbildung Die Firma JMeier AG ist weiter gewachsen. Inzwischen zählt die Firma über 20 Angestellte. Das Netzwerk platzt aus allen Nähten. Die bestehende Lösung auf P2P Technologie entspricht nicht mehr den Anforderungen. Abermals beauftragt Sie Herr Meier zum Ausarbeiten eines neuen Konzeptes. Sie werden sich mit Herrn Meier einig, die bestehende P2P Struktur durch eine Client- Server Struktur abzulösen. Als erstes nehmen Sie alle Hardware, welche für das neue Netz benötigt wird in eine Liste auf. In Zusammenarbeit mit den Personalverantwortlichen der Firma erarbeiten Sie eine Aufstellung der Benutzer und ihre Einteilung in Gruppen. Daraufhin definieren Sie die Verzeichnisstruktur mit den nötigen Berechtigungen. Die fertigen Tabellen finden Sie im Anhang B / Tabellen Frage: Was bringt eine Client-Server Struktur? Zeigen Sie in einer Tabelle die Vor- und Nachteile einer P2P Netzwerklösung gegenüber einer Client-Server Lösung auf. 14. Netzwerk vorbereiten Als Protokoll wird wieder TCP/IP (V4) verwendet. Der Server erhält eine eindeutige IP- Nummer. Die Arbeitsstationen beziehen ihre Konfiguration vom DHCP Server. Als aktiver DHCP Server wird der Windows 2008 Server eingesetzt. Wir verwenden einen C-Block aus dem er Bereich. Damit jede Arbeitsinsel einen eigenen Block verwendet, setzen Sie das dritte Byte der IP-Adresse auf ihre Gruppennummer (x = Wert von 01 bis 06) Folgende Aufteilung wurde erarbeitet: x.1 9 Router x Server x Drucker, Printserver, Andere x Arbeitsstationen DHCP Konfigurieren Sie zuerst den Router nach Vorgabe. Mehrere DHCP-Server in einem Netz beeinflussen sich gegenseitig. Sie müssen daher als erstes den DHCP-Server des Routers ausschalten. ÜK Kursteilnehmer docx 18-42

19 15. Neuaufsetzen der Server und Arbeitsstationen Benötigte Hardware bereitstellen Trennen Sie alle Verbindungen vom Router. Setzen Sie den Router auf seine Standardwerte zurück. Drücken Sie ca. 10 Sekunden den Reste-Knopf mit einer Büroklammer an der Rückseite des Gerätes. Verkabeln Sie alle PCs mit dem Switch. Schliessen Sie den Router noch nicht ans Internet! Alle drei PCs werden neu installiert. Löschen Sie somit alle Partitionen Den Server für die Firma JMeier AG neu aufsetzen Als Betriebssystem wird Windows Server 2008 R2 Standard verwendet. Auf der Festplatte werden drei Partitionen benötigt. Eine Partition System für das Betriebssystem, einen Partition Home für die Home-Verzeichnisse und einen Partition Daten. Kurzanleitung Installation Windows Server 2008 R2 Wo nicht anders angeben, verwenden Sie die Standardvorgaben! System C: ca. 32GB, NTFS (schnell) formatieren Kennwort: frei wählen. (nicht vergessen!!!) Im Gerätemanager auf fehlende Treiber kontrollieren! Geben Sie dem Server eine fixe IP Nummer. Siehe Seite 18 Aufgaben der Erstkonfiguration Windows Server aktivieren: H2W6R-7CWPK-9FQR4-Y9DPJ-J32DD Computername: Server01 In einer produktiven Umgebung sollten eigentlich als erstes die Sicherheitsupdates installiert werden. Wir lassen dies aus Zeit- und Kapazitätsgründen weg Rollen und Features Unter Windows Server 2008 werden bei einer Grundinstallation nur die nötigsten Dienste installiert. Anders als bei seinen Vorgängern, werden neue Funktionen als Rollen oder Features installiert. In den meisten Fällen verbergen sich aber hinter den Rollen alte Bekannte aus den älteren Versionen. Tipp: Da es hier um Grundlagen und das Verständnis der einzelnen Funktionen geht, macht es Sinn, sich nicht in den GUI s der verschiedenen Versionen zu verlieren. Verwenden Sie für den Aufruf der gewünschten Funktionen doch einfach via ausführen die Dateinamen der gewünschten Funktion. (Im Anhang finden Sie eine Liste der Funktionen mit den entsprechenden Aufrufen.). Installieren Sie nur die wirklich benötigten Rollen und Dienste! ÜK Kursteilnehmer docx 19-42

20 15.4. Active Directory installieren Starten Sie auf dem Server den Server-Manager und fügen die Rolle Active Directory-Domänendienste hinzu. Nach der Installation finden Sie unter Rollen die soeben installierte Rolle. Dort sind auch die Verwaltungstools für Active Directory zu finden. Active Directory ist nun zwar auf dem Server installiert, aber noch nicht konfiguriert. Starten Sie die Eingabeaufforderung. Führen Sie den Befehl dcpromo aus und gehen Sie den Assistenten Schritt für Schritt durch. Neue Domäne erstellen: Domänenamen: JMEIERAG.local NetBios Name: JMEIERAG Beim Installieren der Active Directory wird darauf hingewiesen, dass ein DNS benötigt wird. Lassen Sie diesen vom Assistenten installieren und aktivieren DHCP Server installieren Fügen Sie im Server-Manager die Rolle DHCP-Server hinzu. Konfigurieren Sie die Zone nach Vorgabe und aktivieren den DHCP-Server. Bei den Arbeitsstationen müssen Sie den Windows-Server als primären DNS-Server eintragen, damit der Domänen-Name aufgelöst werden kann und sich die Arbeitsstationen problemlos an der Domäne anmelden können. Prüfen Sie nach erfolgter Konfiguration nach, ob die Clients den neuen Server verwenden Die Clients für das Netzwerk der Firma JMeier AG neu aufsetzen Als Client wird auf einem PC Windows 7, auf dem anderen PC Windows XP installiert. Als User verwenden Sie den 2. Administrator admin, welcher in der Tabelle 28.1 aufgeführt ist. Die Arbeitsstationen werden der Reihe nach nummeriert. Unsere beiden PCs heissen somit PC01 und PC02. Bei allen PCs sollte die Sprache und Tastatur auf Schweizerdeutsch eingestellt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass für alle Hardware ordnungsgemässe Treiber installiert sind. Wo nichts anderes vermerkt, verwenden Sie die Standardeinstellungen. ÜK Kursteilnehmer docx 20-42

21 15.7. Domäne einrichten Melden Sie nun die Arbeitsstationen an der Domäne an. Verein zur Förderung der ICT Berufsbildung Die Domänenzuteilung finden Sie in den Systemeigenschaften unter Computername Konfiguration testen Überprüfen Sie die Verbindung der einzelnen PCs mit dem Server. Die einzelnen PCs müssen via Ping erreichbar sein. In der Netzwerkumgebung sollten alle PCs mit ihrem Namen sichtbar sein. Die beiden neu hinzugefügten PCs sollten nun auch in der Active Directory unter Computers erscheinen. ÜK Kursteilnehmer docx 21-42

22 16. Einrichten des Datenzugriffs Erstellen der Ordner Formatieren Sie die Partition Home auf dem Server01 und geben ihr den Laufwerksbuchstaben R. Formatieren Sie die Partition Daten auf dem Server01 und geben ihr den Laufwerksbuchstaben S. Erstellen Sie auf dem Laufwerk R: und S: die Ordner wie sie in der Tabelle 28.2 (Spalte: Ressource) aufgeführt sind. Begriffe in eckigen Klammern werden durch die jeweiligen User- bzw. Gruppennamen ersetzt und können somit mehrmals vorkommen Benutzer und Gruppen einrichten Erstellen Sie auf dem Server die benötigten Gruppen und Benutzer. Zur besseren Übersicht sind die Konten in einer separaten OU zu organisieren (Organisationseinheit). Erstellen Sie eine OU mit dem Namen JMeierOU. In der neu erstellten OU können Sie nun die Benutzer und Gruppen gemäss Tabelle 28.1 eingeben. Vergeben Sie jedem Benutzer ein Standardpasswort und aktivieren Sie die Option Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern In einer Domäne werden alle Objekte in der Active Directory gespeichert. So auch die Gruppen, Benutzer und Organisationseinheiten. Die Verwaltungskonsole für die Active Directory finden Sie im Server-Manager unter Rollen -> Active Directory- Domänendienste. Wo nichts anderes vorgegeben, verwenden Sie die Standardvorgaben! ÜK Kursteilnehmer docx 22-42

23 16.3. Gruppenzuteilung Teilen Sie jeden Benutzer seine(n) Gruppe(n) zu. Grundsätzlich ist jeder Benutzer standardmässig der Gruppe Domänen-Benutzer zugeteilt. Dies bleibt so. Fügen Sie nun jedem Benutzer die Gruppe gemäss Tabelle 28.1 zusätzlich bei. Am einfachsten kontrollieren Sie die Gruppenzugehörigkeit im Eigenschaftsfenster des jeweiligen Benutzers unter der Registerkarte Mitglied von Berechtigungen einrichten Geben Sie den Ordnern auf der Datenpartition die korrekten Berechtigungen. Zuerst entfernen Sie alle existierenden Berechtigungen auf dem Laufwerk R: und S:. Fügen Sie nun die Gruppen Domänen-Admins sowie System mit Vollzugriff und die Gruppe Domänen-Benutzer mit Lesen, Ausführen bei. Durch die Vererbung sollten nun alle bestehenden Ordner die gleichen Berechtigungen besitzen. Geben Sie nun jedem Ordner die Berechtigungen wie sie in der Tabelle 28.2 definiert sind (Spalten Berechtige Benutzer und Berechtigte Gruppe ). Allenfalls vererbte Berechtigungen müssen angepasst werden Freigaben erstellen Geben Sie alle Ressourcen gemäss Tabelle 28.2 (Spalte Freigegeben als ) frei. Das $-Zeichen in der Freigabe (Share) bedeutet, dass diese für die Anwender in der Netzwerkumgebung nicht sichtbar ist. Frage: Ist das Verstecken von Freigaben ein wirkungsvoller Schutz vor unberechtigtem Zugriff? Erklären Sie warum! ÜK Kursteilnehmer docx 23-42

24 16.6. Projekte einrichten Definieren Sie selber zwei Projekte und erstellen Sie im Ordner Projekte die dazugehörigen Verzeichnisse. Teilen Sie selbständig Projektmitglieder den Projekten zu und geben ihnen die benötigten Berechtigungen Konfiguration testen Melden Sie sich an einer Arbeitsstation mit einem beliebigen Benutzernamen an. Kontrollieren Sie, ob dieser Benutzer zu seinen Ressourcen die nötigen Zugriffsrechte hat. Melden Sie sich nun mit einem andere Benutzer am zweiten PC an und kontrollieren Sie seine Zugriffsrechte ebenfalls. 17. Drucker installieren Anstatt jedem Mitarbeiter auf dem Arbeitsplatz einen eigenen Drucker zur Verfügung zu stellen, wird zentral im Büro ein neuer, grosser und schneller Laserdrucker installiert Drucker auf Server installieren Richten Sie auf dem Server einen HP Laserjet Drucker lokal ein. Geben Sie diesen für alle Domänen-Benutzer ausser dem Vertrieb frei Drucker auf Client installieren Installieren Sie diesen Drucker nun auf den Arbeitsstationen. Testen Sie dessen Funktionalität indem Sie eine Testseite von einer Arbeitsstation aus drucken. ÜK Kursteilnehmer docx 24-42

25 18. Server gespeicherte Benutzerprofile Herr Meier möchte, dass die PCs in der Gruppe Vertrieb untereinander austauschbar sind. Das heisst, diejenigen Mitarbeiter welche im Vertrieb arbeiten, können sich an eine beliebige Arbeitsstation anmelden und erhalten immer ihre persönliche Benutzeroberfläche. Um dies zu realisieren, muss das Benutzerprofil serverseitig gespeichert werden Profilpfad einfügen Fügen Sie allen Benutzern der Gruppe Vertrieb den Profilpfad ein. Die Profile sollen auf dem Server im jeweiligen Home-Verzeichnis des Benutzers abgespeichert werden. Für den Benutzer H. Huber wäre das z.b. R:\H.Huber\profile bzw. (aus Sicht der Arbeitsstation) \\Server01\H.Huber$\profile Den Profilpfad finden Sie in den Eigenschaften des jeweiligen Benutzers in der Active Directory. Der Pfad muss angegeben werden wie er aus Sicht der Arbeitsstationen gesehen wird. Diese sprechen die vom Server freigegebenen Ressourcen grundsätzlich via UNC-Pfad an. Anstatt die Benutzernamen von Hand einzugeben, können Sie auch die Variable %USERNAME% verwenden. Durch Mehrfachauswahl können Sie an mehreren Benutzern gleichzeitig Änderungen vornehmen. Frage Auf was müssen Sie achten, damit Sie als Administrator die Profil-Pfade ändern, löschen oder umbenennen können? Wie gehen Sie vor? Basisordner festlegen Standardmässig wird der Basisordner auf das Home-Verzeichnis des jeweiligen Benutzers umgeleitet. Darin befindet sich üblicherweise auch das Benutzerprofil. Verbinden Sie unter Basisordner in den Benutzereigenschaften den Laufwerksbuchstaben H: mit dem Home-Verzeichnis des Benutzers. ÜK Kursteilnehmer docx 25-42

26 18.3. Verbindliches Profil Herr Meier hat Ihnen zur Aufgabe gemacht, für die beiden Vertriebsmitarbeiter ein verbindliches Profil einzurichten. Somit werden Änderungen, welche diese Mitarbeiter an der Benutzeroberfläche machen, nicht gespeichert und mit der nächsten Anmeldung verworfen. Gehen Sie auf dem Server ins Verzeichnis Profile der Betriebsmitarbeiter. Suchen Sie nach der Datei NTUSER.DAT und benennen Sie diese in NTUSER.MAN um Konfiguration testen Melden Sie sich mit verschiedenen Benutzern an der Domäne an und kontrollieren Sie ob das Benutzerprofil auf den Server geschrieben wurde. Ändern Sie nun die Oberfläche ab und testen Sie, ob diese auf dem zweiten PC verfügbar ist. Ändern Sie die Oberfläche eines Vertriebsmitarbeiters und testen sie, ob diese beim Neuanmelden wieder verworfen wird. Überprüfen Sie ob das Home-Verzeichnis auf den Arbeitsstationen verfügbar ist. Frage: Ist es unproblematisch über verschiedene Betriebssysteme ein Benutzerprofil zu speichern? Erklären Sie warum! ÜK Kursteilnehmer docx 26-42

27 19. Anmeldungseinschränkungen Anmelden nur an bestimmten PCs erlauben Herr Meier will verhindern, dass sich Leute aus dem Vertrieb an PCs im Büro anmelden. Konfigurieren Sie die betroffenen Benutzerprofile so, dass mit diesen nur noch eine Anmeldung von PC01 aus erfolgen kann Anmelden nur zu bestimmten Zeiten erlauben Priska Schütz kam wiederholt am Wochenende ins Büro um im Internet zu surfen. Da Herr Meier dies nicht gerne sieht, sollen Sie im Profil von Frau Schütz eine Anmeldung am Wochenende verhindern Passwort zurücksetzen Trix Peter hat aus unbekannten Gründen ihr Passwort vergessen und kann sich nun nicht mehr ans System anmelden. Setzen Sie das Passwort von Frau Peter zurück Ablaufen des Benutzerkontos H. Huber verlässt am 31. März den Betrieb. Zu diesem Datum soll sein Konto gesperrt werden Kennwortrichtlinien Standardmässig sind bei Windows 2008 Servern starke Kennwortrichtlinien gesetzt. Versuchen Sie diese zu ändern. ÜK Kursteilnehmer docx 27-42

28 20. Anmeldescript Damit nicht auf jeder Arbeitsstation die Laufwerke P:, G: und X: von Hand mit den entsprechenden Datenbereichen angebunden werden müssen, erstellen wir ein Anmelde- Script. In dieser Batch-Datei werden die Laufwerke via net use Befehl mit den Datenbereichen verbunden Speichern der Batch-Datei Erstellen Sie mit dem Texteditor eine Datei mit der Endung.bat. (z.b. netlogon.bat) Speichern Sie diese Datei im Netlogon-Verzeichnis von Windows. Dies ist im Normalfall: C:\WINDOWS\SYSVOL\sysvol\JMEIERAG.local\scripts Bearbeiten der Batch-Datei Lesen Sie in der Hilfe von Windows 2008 Server wie der Befehl net use anzuwenden ist. Damit allenfalls schon vergebene Laufwerksbuchstaben angebunden werden können, müssen diese zuerst mit /delete gelöscht werden Eintragen ins Benutzerprofil Anders als beim Profilpfad müssen Sie nicht den kompletten UNC-Pfad angeben, sondern brauchen nur den Namen der Batch-Datei einzugeben. Die Arbeitsstationen erwarten standardmässig das Anmeldescript unter \\Server01\NETLOGON. Schreiben Sie ihre Batch-Datei so, dass auch ein Aussenstehender verstehen kann was Sie programmiert haben. Verwenden Sie Kommentare, Haltepunkte und Testausgaben um die korrekte Funktion überprüfen zu können. 21. Dokumentation Ergänzen und Vervollständigen Sie, wie bereits im Kapitel 12 für den P2P-Teil ausgeführt, ihre Dokumentation. Diese umfasst wieder ein Netzwerkschema und eine Netzwerkdokumentation. Bevor Sie mit dem nächsten Kapitel beginnen, lassen Sie sich Ihre Konfiguration (und die nachgeführte Dokumentation) vom Instruktor abnehmen. Erst wenn dieser sein Einverständnis dazu gibt, können Sie mit den nächsten Aufgaben fortfahren! ÜK Kursteilnehmer docx 28-42

29 Optionale Aufgaben Verein zur Förderung der ICT Berufsbildung Diese Aufgaben sind als Ergänzung zum Kurs gedacht. Sie müssen nicht nacheinander abgearbeitet werden. Besprechen Sie das Bearbeiten und Lösen dieser Aufgaben vorgängig mit Ihrem Instruktor. 22. Redundanz einbauen Um die Ausfallsicherheit des Servers zu erhöhen, empfehlen Sie Herrn Meier eine Datenträgerredundanz einzubauen. Windows 2008 Server unterstützt softwaremässig mehrere Möglichkeiten. Die einfachste ist RAID 1 (Spiegelung) Einrichten der Spiegelung Verlangen Sie vom Instruktor einen passenden Datenträger zu Ihrem PC. Bauen Sie diesen ein und konfigurieren die Spiegelung. Um erweiterte Möglichkeiten mit Datenträgern zu erhalten, müssen diese in dynamische Datenträger konvertiert werden Testen der Ausfallsicherheit Nachdem die Spiegelung erfolgreich eingerichtet worden ist, testen Sie dessen Funktionalität. Fahren Sie den Server herunter, entfernen den Datenanschluss zu einem Datenträger und starten den Server neu. Frage: Wie verhält sich der Server? Wiederherstellen der Spiegelung Verlangen Sie vom Instruktor einen neuen Datenträger und ersetzen Sie damit den defekten. Stellen Sie die Spiegelung wieder her. ÜK Kursteilnehmer docx 29-42

30 23. Systemwiederherstellung Eine Datensicherung ist nur so gut, wie man auch Daten davon wieder zurücklesen kann. Im Normalfall werden aus der Datensicherung nur einzelne Dateien zurückgelesen, welche aus Versehen gelöscht oder geändert wurden. Es kann aber auch sein, dass durch irgendeinen Defekt das ganze System nicht mehr gestartet werden kann! Erstellen eines Sicherungssatzes Verlangen Sie vom Instruktor einen geeigneten, externen Datenträger für eine komplette Datensicherung. Informieren Sie sich in der Hilfe von Windows 2008 Server über das Thema Systemwiederherstellung. Erstellen Sie nun einen Sicherungssatz Zerstören des bestehenden Systems Wenn Sie sicher sind, eine funktionierende Sicherung zu haben, so bitten Sie den Instruktor um eine neue, leere Harddisk. Trennen Sie die funktionierende Harddisk vom System (entfernen des SATA-Kabel reicht). Schliessen Sie die neue und leere Harddisk an Ihren Server an Systemwiederherstellung Versuchen Sie nun mit Bordmitteln von Microsoft das System anhand Ihrer Datensicherung wieder herzustellen. 24. Kontingente verwalten Die Benutzer der Offerten-Abteilung speichern Filme in ihren Home-Verzeichnissen. Da diese sehr viel Speicherplatz benötigen, möchte Herr Meier dieses Verhalten einschränken und erteilt den Auftrag, Kontingente einzurichten Einrichten der Kontingente Beschränken Sie den verfügbaren Speicherplatz für Benutzer der Offerten-Abteilung auf jeweils 10 MB und setzen Sie den Warnlevel auf 5 MB. Damit Sie die Kontingente einrichten können, muss erst die Kontingentverwaltung aktiviert werden. Dies geschieht in den Eigenschaften des jeweiligen Laufwerks Testen der Konfiguration Melden Sie sich an einer Arbeitsstation mit einem Benutzer aus der Offerten- Abteilung an. Erstellen Sie mehrere grosse Dateien und prüfen Sie, ob die eingerichteten Kontingente greifen. ÜK Kursteilnehmer docx 30-42

31 25. Mehrere Arbeitsinseln vernetzen (Diese Aufgabe kann nur von einer Gruppe ausgeführt werden) Zur Simulation einer reellen Umgebung vernetzen Sie mehrere Arbeitsinseln wie folgt miteinander. Diese Vernetzung wird als Grundlage für die folgenden Aufgaben verwendet. PC02 Server01 PC02 PC01 Arbeitsinsel 1 Server01 Router 1 Router 2 PC01 Arbeitsinsel 2 Router 0 Router 3 PC02 PC01 Arbeitsinsel 3 Server01 Internet Die Verbindung ins Internet läuft ausschliesslich über Router 0. Die jeweiligen Arbeitsinseln behalten ihre Subnetze bei. Die Router 1-n erhalten per DHCP jeweils eine externe IP- Adresse aus dem privaten A-Block / Hinweis: Um von einem Netz ins andere verbinden zu können, müssen Sie auf den Routern statische Routen einrichten. Lesen Sie dazu die Dokumentation des Routers. Weiterhin müssen Sie dem Router mitteilen, dass er ankommende Verbindungen an den Server weiterleiten soll. Mit einfachen Routern ist es nicht möglich von aussen (aus Sicht des Routers) kommende Ping-Pakete (ICMP) durch zu routen. Sie können die Konfiguration daher nicht mit dem Ping-Kommando überprüfen. ÜK Kursteilnehmer docx 31-42

32 26. Fernzugriff via Remotedesktopdienste Verein zur Förderung der ICT Berufsbildung Petra Steiner ist nur sporadisch im Betrieb und benötigt deshalb keinen fixen Arbeitsplatz. Sie setzt sich an eine Arbeitsstation, welche grade frei ist. Damit nun aber die Buchhaltungssoftware nicht auf allen PCs installiert werden muss, schlagen Sie Herrn Meier die Lösung via Remotedesktopdienste vor. So kann sich Frau Steiner von einem beliebigen Arbeitsplatz am System anmelden und erhält ihren benötigten Desktop Installieren der Remotedesktopdienste Installieren Sie auf dem Server die Remotedesktopdienste. Gehen Sie dazu vor wie bei der Installation anderer Rollen. Klären Sie ab welche Dienste wirklich gebraucht werden! Konfigurieren Sie die Dienste so, dass Frau Steiner von einem beliebigen PC Zugriff hat Testen der Konfiguration Benutzen Sie das Tool Remotedesktopverbindung (mstsc.exe), um von einem Client auf den Server einer anderen Arbeitsinsel zu verbinden Fernverwaltung via Remoteunterstützung Der umgekehrte Weg ist auch möglich. Sie können direkt vom Server auf den Desktop einer Arbeitsstation zugreifen. Wie? Remotedesktopdienste sollten niemals auf einem Domänenkontroller ausgeführt werden! Das Sicherheitsrisiko ist zu gross. Verwenden Sie stattdessen in der Praxis einen eigenen Server für Remotedesktopdienste. Das war s! Wir hoffen Sie hatten Freude am Kurs und konnten viel dabei lernen. ÜK Kursteilnehmer docx 32-42

33 Anhang 27. Anhang A / Netzwerkdokumentation Beispiele Netzwerkschema Netzwerkdokumentation Netzwerkdokumentation PMüller AG, Luzern Netzwerktyp: Active Directory PMDOM Twisted Pair Gateway : Zyxel Prestige 652R-13 LAN: DNS1 : Login : admin WAN: DNS2 : PWD: Computer Name Typ Seriennummer CPU Ram HD1 HD2 Server MarkenPC P4 2.4 Ghz Intel Pentium 2400 MHz 1024MB DDR (Raid 1) MS Windows 2000 Server PC01 MarkenPC AMD Athlon AMD Athlon MB DDR 30 Monitor Typ AA AK MS Windows XP Prof. DHCP PC02 MarkenPC AMD Athlon AMD Athlon MB DDR 30 Monitor Typ AA AK MS Windows XP Prof. DHCP PC03 MarkenPC AMD Athlon AMD Athlon MB DDR 30 Monitor Typ AA AK MS Windows XP Prof. DHCP PC04 MarkenPC AMD Athlon AMD Athlon MB DDR 30 Monitor Typ AA AG MS Windows XP Prof. DHCP PC05 MarkenPC AMD Athlon AMD Athlon MB DDR 30 Monitor Typ AA AG MS Windows XP Prof. DHCP PC06 MarkenPC AMD Athlon AMD Athlon MB DDR 30 Monitor Typ AA AK MS Windows XP Prof. DHCP DHCP-Vergabe ab: Drucker Sonstiges Name Typ IP/PC Historie Laserjet5p HP Laserjet 5p Server (LPT1) PK Erstellt EPLQ300 Epson LQ RA Neuer PC 06 Farblaser Minolta Magicolor 5430DL RA Server aufrüsten PK Farblaser hinzugefügt Name Typ D-Link Switch 10/100 DES1016R+ D-Link Print Server DP-101P+ ÜK Kursteilnehmer docx 33-42

34 28. Anhang B / Tabellen Benutzerverwaltung Benutzername Vollständiger Name Beschreibung Gruppe Client Admin* Administrator 2. Administrator Domänen- Admins 2008 Server J.Meier Jakob Meier Geschäftsleiter GL Windows 7 S.Mehr Susanne Mehr Sekretärin GL Windows 7 R.Steffen Ruedi Steffen Offertenwesen Offerte Windows XP P.Steiner Petra Steiner Buchhalterin BuHa Windows XP T.Peter Trix Peter Vertriebsleiterin Vertrieb Windows 7 H.Huber Heinz Huber Vertriebsmitarbeiter Vertrieb Windows 7 B.Stalder Bruno Stalder Vertriebsmitarbeiter Vertrieb Windows XP P.Schuetz Priska Schütz Lehrling 3.Lj Offerte Windows XP I.Stalder Irene Stalder Lehrling 1.Lj Vertrieb Windows XP *lokaler Admin, welcher kein Home-Verzeichnis benötigt Freigaben Ressource (auf Server) Freigegeben als Berechtigter Benutzer Berechtigte Gruppe Laufwerk (auf Client) Art der Berechtigung R:\[Username] [Username]$ [Username] - H:\ Vollzugriff S:\Public Public - Domänen- Benutzer P:\ Ändern + Lesen S:\Groups\[Gruppe] [Gruppe]$ - [Gruppe] G:\ Ändern + Lesen S:\Winapps Programme - Domänen- Benutzer X:\ Lesen + ausführen Zu Aufgabe 16.6 S:\Groups\Projekte Projekte - Projektteam Mitglied Ändern + Lesen Auf alle Ressourcen haben zusätzlich die Domänen-Admins Vollzugriff. ÜK Kursteilnehmer docx 34-42

35 29. Anhang C / Netzwerkstruktur Arbeitsgruppe (P2P) Arbeitsgruppe Eine Arbeitsgruppe entspricht in ihrer Organisationsform einem P2P-Netz. Jeder Benutzer meldet sich, sobald er Windows 2000 Windows 98 Windows XP seine Arbeit beginnt, an der jeweiligen Station an (lokale Anmeldung). Der Benutzer kontrolliert und verwaltet die Arbeitsstation und die lokalen Ressourcen. Die Verwaltung der einzelnen Arbeitsstationen innerhalb einer Arbeitsgruppe Verwaltung der Sicherheitsrichtlinien Verwaltung der Benutzerkonti obliegt den jeweiligen Benutzern. Jeder Arbeitsgruppen-PC verwaltet seine eigenen Sicherheitsrichtlinien und eine Anzahl lokaler Benutzerkonten. Zugriffsrechte können nicht so leicht festgelegt bzw. durchgesetzt werden, denn es gibt keine zentrale Verwaltung oder Kontrolle. Der jeweilige Benutzer einer Arbeitsstation kann alle Dateien auf der lokalen Festplatte einsehen und ändern Domäne (Client-Server) Sind mehr als fünf Arbeitsstationen im Netzwerk vorhanden, empfiehlt es sich, das Netzwerk in Domänen zu organisieren, im Fall eines kleinen Netzwerks z.b. als Single Domain. Der Domänen-Controller - eine Station, die mit Windows 2008 Server läuft, verwaltet alle Konten und Sicherheitsrichtlinien in zentralen Datenbanken. Windows 2003 Server Benutzerkonti-Datenbank Sicherheits-Datenbank Domäne Windows XP Proffessional Windows 2000 Proffessional Die Verwaltung von Netzwerk, Arbeitsstationen, Konten und Ressourcen wird durch die Organisation als Domäne wesentlich vereinfacht. Die Zugriffsrechte auf die Ressourcen der Domäne werden zentral von einem Netzwerkadministrator verwaltet. Sicherheitsrichtlinien können leichter durchgesetzt werden. ÜK Kursteilnehmer docx 35-42

36 30. Anhang D / Glossar Begriff Active Directory Beschreibung Der Windows-basierte Verzeichnisdienst. In Active Directory werden Informationen zu Objekten in einem Netzwerk gespeichert und Benutzern und Netzwerkadministratoren zur Verfügung gestellt. Active Directory ermöglicht Netzwerkbenutzern über einen einzigen Anmeldevorgang den Zugriff auf zugelassene Ressourcen im gesamten Netzwerk. Es stellt Netzwerkadministratoren eine anschauliche, hierarchische Ansicht des Netzwerkes und einen einzigen Verwaltungspunkt für alle Netzwerkobjekte zur Verfügung. Basisordner Ein Ordner (üblicherweise auf einem Dateiserver), den Administratoren einzelnen Benutzern oder Gruppen zuweisen können. Administratoren führen mithilfe von Basisordnern Benutzerdateien auf bestimmten Dateiservern zusammen, um sie problemlos sichern zu können. Bei manchen Programmen wird das Basisverzeichnis als Standardordner für die Dialogfelder Öffnen und Speichern unter verwendet. Basisordner werden auch als Basisverzeichnisse oder Home-Directory bezeichnet. Benutzerkonto Jeder Benutzer, der regelmässig auf das Netzwerk und eine Domäne zugreift, muss über ein Benutzerkonto in dieser Domäne verfügen. Das Benutzerkonto enthält Informationen über den Benutzer, sowie den Benutzernamen, das Kennwort und verschiedene optionale Einträge. Zudem wird die Anmeldung des Benutzers sowie die Art und Weise geregelt, wie die jeweiligen Desktop- Einstellungen gespeichert werden. Mit Benutzer- und Gruppenkonten haben Benutzer in einer Domäne die Möglichkeit, auf die Ressourcen dieser Domäne zuzugreifen. Durch das Erteilen von Rechten und Berechtigungen an Benutzer- und Gruppenkonten kann der Zugriff auf die Ressourcen eines Unternehmens ganz individuell gesteuert werden. Benutzerprofil Auf Windows-PCs werden Desktop-Einstellungen für die einzelnen Benutzerumgebungen des lokalen PCs mit Hilfe von Benutzerprofilen erstellt und gespeichert. Ein Benutzerprofil wird für jeden Benutzer beim erstmaligen Anmelden an einen PC erstellt. Benutzerprofile bieten Benutzern mehrere Vorteile: Melden sich Benutzer an ihren Arbeitsstationen an, werden die ursprünglich festgelegten Desktop-Einstellungen wiederhergestellt. Mehrere Benutzer können denselben PC verwenden, wobei für jeden Benutzer die von ihm bei der Anmeldung festgelegten Desktop- Einstellungen angezeigt werden. Benutzerprofile können auf einem Server gespeichert werden, so dass Benutzer ihre Benutzerprofile von jedem Netzwerk-PC ausführen können. Diese Profile werden Server-gespeicherte Benutzerprofile genannt. DHCP Das Dynamic Host Configuration Protokoll ist ein Dienst, der die Verwaltung von TCP/IP-Netzwerken erheblich erleichtert. Insbesondere der Aufwand, welcher durch erweitern des Netzes und die daraus entstehende, manuelle IP-Adresszuordnung entsteht, kann durch die automatische Zuordnung verringert werden. ÜK Kursteilnehmer docx 36-42

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