Piazza. 04 Privatisierte Swisscom? Zwei Nationalräte im Streitgespräch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Piazza. 04 Privatisierte Swisscom? Zwei Nationalräte im Streitgespräch"

Transkript

1 04 Privatisierte Swisscom? Zwei Nationalräte im Streitgespräch Piazza Beziehung am Arbeitsplatz Von Vor- und Nachteilen, wenn Paare sich am Arbeitsplatz kennenlernen 12 Innovation Treibstoff unseres zukünftigen Geschäftserfolgs? Das Magazin für die Mitarbeitenden von Swisscom

2 02 Das Produkt Inhalt Piazza Inhalt 02 Das Produkt: DSL-Angebote für Vielnutzer und Einsteiger 04 Streitgespräch: Zwei Nationalräte debattieren über Sinn und Unsinn einer Privatisierung von Swisscom 07 Humor: Von Geiern und Lämmern 08 Verliebt am Arbeitsplatz: Vor- und Nachteile von Beziehungen am Arbeitsplatz 11 Umfrage: Welche Innovationen liegen im Trend? 12 Wer braucht Innovation? Über die Unerlässlichkeit guter Innovationssysteme 14 Innovation wozu? Piazza zeigt, warum und wie syste matisch Swisscom Innovation betreibt 19 Innovation CEI: Innovations- Sharing mit Grosskunden 20 Kontrovers: Swisscom und die Olympischen Spiele 08 in China 21 UCC: Zusammenarbeit mit neuen Dimensionen 22 In Kürze: Infos kurz und knapp 24 Leidenschaft: Dolma Sewo setzt sich für mehr Menschenrechte in Tibet ein Das Produkt Neues DSL-Angebot Bedürfnis Im Bereich Internet-Zugang gibt es unterschiedliche Kundenbedürfnisse. Zum einen die Vielnutzer mit dem Wunsch nach immer mehr Bandbreite, andererseits die Einsteiger, welche sich ein günstiges Angebot mit kleiner Bandbreite wünschen. Angebot Swisscom erhöht im August die Bandbreiten und lanciert gleichzeitig zwei Einsteigerangebote DSL mini mit 1000 Kbits/s (CHF 34. ) und DSL start mit 300 Kbits/s (ohne Grundgebühr, CHF 3. pro Surfstunde). Vorteil Swisscom wird den Kundenansprüchen gerecht. Konkurrenz Der Wettbewerb zwischen den Anbietern von DSL- Diensten und den Kabelnetzbetreibern wird weiter intensiviert.

3 03 Von Innovationssystemen, innovativen Menschen und gesundem Leben. Editorial Piazza Impressum Piazza (Juli) Herausgeber Stefan Nünlist, Swisscom AG, Unternehmenskommuni kation, 3050 Bern. Erscheint 5 Mal jährlich. Redaktion Isabelle Flury, Chefredaktion, Ariane Ellenberger, Régis Gobet, Armin Schädeli, Giorgio Tebaldi Sekretariat Käthi Kohler, Telefon , Fax , Übersetzung Textra Professionelle Übersetzungen, Pfäffikon (SZ) Konzept und Gestaltung Process AG, Zürich Druck NZZ Fretz AG, Zürich Adressänderungen Mitarbeitende melden Änderungen ihrer Personal - abteilung. Für Pen sionierte nimmt die zuständige Pensions kasse Adressmutationen entgegen. Externe Abonnenten melden Adressänderungen beim Redaktionssekretariat. Titelbild Daniel Infanger Editorial Innovation heisst laut Wikipedia «Neuerung». Heute wird der Begriff vor allem im Sinne von neuen wirtschaftlichen Ideen verwendet. Täglich werden solche Ideen umgesetzt. Wer mit diesem Tempo Schritt halten will, muss Innovation gezielt und systematisch betreiben. In vielen Firmen fehlt dieses Innovationsmanagement nicht so bei uns. In diesem Heft zeigen wir euch, wie bei Swisscom Innovation stattfindet. Auch das Piazza-Team war innovativ. Mit der neuen Marke haben wir neue Ideen ins Heft gebracht, unsere Produktion optimiert und prompt eine Auszeichnung erhalten: «Best of Corporate Publishing». Damit zählt Piazza aus über 600 Publikationen zu den besten fünf Mitar beitermagazinen. Ein Dankeschön allen Beteiligten! Isabelle Flury, Chefredaktorin Dieses Produkt wurde klimaneutral produziert.

4 04 Privatisierung Piazza Zusammengefasst Soll Swisscom privatisiert werden? Und was wären die Folgen? Thema Nationalrätin Jacqueline Fehr (SP) und Nationalrat Filippo Leutenegger (FDP) diskutieren über die Vor- und Nachteile des Bundes als Mehrheitsaktionär. Privatisierung: wie weiter? Zwei Nationalräte diskutieren über unsere Zukunft. Text: Armin Schädeli, Isabelle Flury Fotografie: Pia Zanetti Im Mai 2006 sagte der Nationalrat nein zur Privatisierung von Swisscom. Trotzdem wird weiter debattiert. Der Bundesrat wird in den kommenden Monaten einen Bericht zum «Wie weiter» verabschieden. Piazza wollte deshalb von Nationalrätin Jacqueline Fehr (SP) und Nationalrat Filippo Leutenegger (FDP) wissen, wo sie die Vor- und Nachteile einer Privatisierung sehen. Wie beurteilen sie Swisscom? Wo sehen sie unsere Zukunft? Stefan Nünlist, Leiter Unternehmenskommunikation, moderierte ein spannendes Streitgespräch. Piazza: Frau Fehr, Herr Leutenegger, was er warten Sie von Swisscom? Jacqueline Fehr (JF): Gute, innovative Leistungen und faire Tarife für alle Menschen und in allen Regionen in diesem Land. Swisscom soll weiterhin umfassend in die Grundversorgung investieren, gleichzeitig im Zukunftsmarkt präsent sein und eine Unternehmenskultur pflegen, die das Unternehmen weiterhin als Topadresse für beste Leute positioniert. Filippo Leutenegger (FL): Swisscom soll im Multimediamarkt eine Vorreiterrolle übernehmen. Sie hat keine andere Wahl, als sich interna tional auszurichten und wo notwen- dig entsprechende Verbindungen einzugehen. Das kann nur funktionieren, wenn das Unternehmen eigenständig ist. JF: Die zentrale Frage ist: Gibt es einen besseren Hauptaktionär als den Bund? Sunrise zum Beispiel ist ein langsam sterbendes Unternehmen. Dies erstaunt nicht Hedge Funds haben nun mal andere Ziele als ein langfristig orientierter Aktionär wie der Bund. Welcher Hauptaktionär wäre für das Unternehmen längerfristig vorteilhafter? FL: Swisscom braucht keinen Hauptaktionär, ich sehe sie als Publikumsgesellschaft. Welche Barrieren man dann einbaut, zum Beispiel ob es eine schweizerisch beherrschte Gesellschaft sein soll oder ob es eine maximale Aktienpaketgrösse gibt, müsste man diskutieren.? Wo sind die Stärken und Schwächen von Swisscom und was würde sich bei einer Privatisierung für die Kunden ändern? JF: Eine grosse Stärke ist die Verankerung in der Bevölkerung. Die Schweiz vertraut Swisscom und fühlt sich mit ihr verbunden. Und: Swisscom ist nicht nur dort präsent, wo der kurzfristige Erfolg wartet, sondern investiert auch in den Service Public.

5 05 Piazza traf die Nationalräte Jacqueline Fehr (SP) und Filippo Leutenegger (FDP) während der Sommersession in Bern. Privatisierung Piazza 03 08

6 06 Privatisierung Piazza Jacqueline Fehr: «Swisscom ist nicht nur dort präsent, wo der kurzfristige Gewinn wartet. Das ist wichtig und soll so bleiben.» Filippo Leutenegger: «Swisscom kann in einer globalisierten, multimedialen Welt eine Leaderrolle übernehmen. Das geht aber nur, wenn sie privatisiert wird.» FL: Die Grundversorgung ist wichtig, aber als Ziel rückwärtsgerichtet. Mittlerweile tragen auch andere Unternehmen zur Grundversorgung in der Schweiz bei. Schauen wir nach vorne! Wir bewegen uns in einer globalen, multimedialen Welt. Swisscom könnte hier eine Leaderrolle übernehmen. Die staatliche Beteiligung ist aber bei jeder relevanten Übernahme oder Beteiligung ein Bremsklotz. JF: Die Grundversorgung ist das Rückgrat des Unternehmens. Swisscom hat in den letzten Jahren bewiesen, dass sie den Grundversorgungsauftrag sehr wohl mit Innovation verbindet. Das zeigt sich auch in den Marktanteilen. Viele Kunden haben gemerkt, dass die Dienstleistungen unter dem Strich bei Swisscom am besten sind, und kehren zurück. Swisscom tut gut daran, auf dieser erfolgreichen Basis aufzubauen. Es gibt genügend Firmen, die sich mit hochfliegenden Plänen ins Unglück gestürzt haben. FL: Swisscom hat sich auch schon gehörig die Finger verbrannt trotz staatlicher Beteiligung! Fakt ist: Die Ertragserosion im Kerngeschäft ist massiv. Geht das so weiter, wird Swisscom bald sehr viel weniger Wert sein. Konzentrieren wir uns zu stark auf die Erbringung der Grundversorgung, steht das Unternehmen in einigen Jahren ziemlich schmalbrüstig da. Das macht mir Sorgen, denn ich bin stolz auf Swisscom!? Cabelcom verfügt über ein leistungsfähigeres Breitbandnetz als wir Elektrizitätswerke bauen Glasfasernetze. Soll Swisscom im grossen Stil in Glasfaser investieren? Inwieweit ist dieser Entscheid von der Eigentümerfrage abhängig? JF: Bei Swisscom stehen milliardenschwere Investitionen an. Wir sprechen beim Breitbandausbau von einer Investition für die nächsten Generationen, die sich erst in Zukunft lohnen wird. Hedge Funds hingegen sind auf schnellen Gewinn aus. Sie tätigen keine Investitionen mit Blick auf künftige Generationen. Wer ist bereit, solche Investitionen auszulösen und sie auch zu schützen? Sicher nicht private Eigentümer, die sich in einem viel kurzfristigeren Rhythmus rechtfertigen müssen! Und auch nicht Kleinaktionäre. Diese geben dem Management sehr viel Macht, ohne für langfristige Unternehmensentwicklung einzustehen. FL: Ich wiederhole: Den künftigen Herausforderungen können wir nicht durch Aufrechterhaltung oder Ausbau der Grundversorgung begegnen. Und das Problem der kurzfristigen Gewinne sehe ich überhaupt nicht jeder Unternehmer will auch langfristig Erfolg haben! Und wo ein Bedürfnis ist, da wird auch investiert. Im Moment ist der Verkauf einer Mehrheit aber politisch vermutlich nicht durchsetzbar, obwohl es die vernünftigste Lösung wäre auch für die Steuerzahler. Zurzeit fehlt schlicht der Leidensdruck. JF: Ich bleibe dabei: Eine private Swisscom hätte einen grösseren Renditedruck und würde weniger in den Service Public und kaum mehr auf lange Sicht investieren. Swisscom erbringt heute viele Leistungen, die über das Geschäftsinteresse hinausgehen. Auch Unternehmen wie SBB, Migros und Coop sind nicht allein auf Redite aus und investieren viel in die Unternehmensentwicklung. Wenn wir näher hinschauen, gibt es genau deshalb nirgends auf der Welt eine so gute Grundversorgung wie in der Schweiz. Diese Situation zu verändern wäre absurd!

7 Humor 07 Humor Piazza Privatisierung sinnvoll oder nicht? So stellt sich Zeichner Nico eine Swisscom in privaten Händen vor.

8 08 Verliebt am Arbeitsplatz Piazza Am Arbeitsplatz kennengelernt Nicht nur in Bars, im Fitnesscenter oder per Internet kann man flirten immer mehr Beziehungen beginnen am Arbeitsplatz. Text: Isabelle Flury Fotografie: Jürg Isler Es ist passiert! Der neue Produkt-Manager aus dem Büro nebenan lächelt dir in der Mittagspause freundlich zu und spricht dich wenig später auf der Treppe an. Oder anders rum: Die Kollegin aus dem Innovations-Workshop fragt dich, ob ihr mal Kaffee trinken geht. Und nach wenigen Worten ist klar es gibt da eine besondere Anziehungskraft! Was nun? Der Verstand rät: «Lass die Finger davon. Beziehungen am Arbeitsplatz geben nur Probleme!» Oder: «Was denken meine Kollegen von mir, wenn die das erfahren?» Trotzdem beginnen über 20 % aller Ehen im Büro, wie das Hamburger Meinungsforschungs institut Gewis herausfand. Tendenz steigend. Leuchtet ja irgendwie auch ein, denn wo verbringen viele von uns mehr wache Zeit als am Arbeitsplatz? Kritische Punkte Berufliche und private Interessen lassen sich aber nicht immer problemlos vereinbaren. Wie soll eine Vorgesetzte einen Mitarbeiter entlassen, wenn die beiden am Abend zuvor zusammen eingeschlafen sind? Und bei Liebeskummer kann die Beziehung mit dem Büronachbarn zur Qual werden und die Arbeit kann leiden. Noch bis vor kurzem reagierten deshalb viele Firmen konservativ auf amouröse Verwicklungen am Arbeitsplatz. Inzwischen ist der Kurs liberaler so auch bei Swisscom. Trotzdem sind gewisse Regeln nötig. Zum Beispiel ist das Anstellen von Familienangehörigen und Zusammengefasst Über Vor- und Nachteile von Beziehungen am Arbeitsplatz. Thema Viele von uns verbringen immer mehr Zeit am Arbeitsplatz. Klar, dass die Wahrscheinlichkeit, den Lebenspartner dort zu finden, steigt. Zwei Paare erzählen, wie sie das erlebt haben.

9 09 9 Verliebt Kernthema am Arbeitsplatz Übergänge Piazza Caroline Bücheler und Peter Herrmann, beide Marketing- Leiter. Sie sind seit drei Jahren zusammen. Tochter Anna Marina ist drei Monate alt. Lebenspartnern im eigenen Führungsbereich nicht erlaubt. Und es muss klar sein, dass eine Beziehung, die am Arbeitsplatz entsteht, von beiden Seiten gewünscht wird. Fälle von sexueller Belästigung werden von Swisscom streng geahndet. Zudem sagt uns der gesunde Menschenverstand, dass eine Beziehung am Arbeitsplatz keine Begünstigungen zur Folge haben darf und die Arbeit und das Klima im Team nicht negativ beeinflussen soll. Positive Aussichten Es gibt aber auch handfeste Argumente für die Beziehung am Arbeitsplatz: Verliebte Arbeitnehmer laufen Untersuchungen zufolge zu Höchstform auf. Sie erscheinen pünktlich und hoch motiviert zur Arbeit und arbeiten deshalb schlicht produktiver. Und: Beziehungen, die am Arbeitsplatz geknüpft wurden, sagt man eine lange Halt- barkeit nach, da man Zeit hat, sich kennenzulernen und abzuschätzen, ob man wirklich zueinander passen könnte oder nicht. Zwei Pärchen, die sich bei Swisscom kennengelernt haben, erzählen, wie sie diese Situation erlebt haben. An einem Meeting hats gefunkt! Caro und Peter haben sich vor etwas mehr als drei Jahren bei der Arbeit kennengelernt. Peter: «Es war an einem Mittwochmorgen an der Schwarztorstrasse in Bern. Ich lud Caroline zu einem Meeting ein. Bereits als sie zur Tür herein kam wusste ich, dass ich sie wiedersehen wollte.» Obwohl die Anziehung gegenseitig war, hat es noch ein Jahr gedauert, bis Peters Kochkünste Caro zu überzeugen vermochten. Piazzaflash Unter piazzaflash findet ihr weitere Informationen zum Thema.

10 10 Verliebt Kernthema am Arbeitsplatz Übergänge Piazza Tina Willibald, Leiterin New Video Communication, und Peter Eschmann, Customer Experience Designer, sind seit zweieinhalb Jahren zusammen. Sohn Nico ist 18 Monate alt. Heute wohnen die beiden mit ihrer drei Monate alten Tochter Anna Marina in Brügg bei Biel. Aus ihrer Beziehung haben sie nie ein Geheimnis gemacht negative Reaktionen gab es keine. Peter: «Die einen oder anderen waren vielleicht ein bisschen überrascht aber gestört hat es unseres Wissens niemanden.» Wie ist es aber für sie als Paar? Ist das Thema Arbeit nicht allgegenwärtig, wenn man einen Arbeitskollegen als Partner hat? Caro: «Wir sind beide Marketing-Leiter. Klar sprechen wir da manchmal über unsere Arbeit. Für mich ist das aber durchaus positiv, denn wer bringt einem mehr Verständnis für Probleme am Arbeitsplatz entgegen als einer, der im selben Boot sitzt?» Wir haben uns gefunden! Tina und Peter haben sich vor zweieinhalb Jahren im Projekt «One Broadband» kennengelernt. Peter: «Tina war Projektleiterin, ich habe mein Wissen als Experte in das Team eingebracht. So sind wir uns begegnet und nähergekommen.» Tina lacht: «Es war irgendwie alles so natürlich und selbstverständlich, dass auch unser geschäftliches Umfeld total positiv reagiert hat.» Wie Caro und Peter hielten sie es nicht für nötig, ihre Beziehung geheim zu halten. «Natürlich überlegt man sich, wie wohl die Arbeitskollegen reagieren, wenn sie es mitbekommen», gibt Peter zu. «Für uns war das allerdings kein Grund, uns zu verstecken.» Auch für sie überwiegen die Vorteile, die sich ergeben, wenn der Partner in derselben Firma, ja im selben Umfeld arbeitet. Tina: «In der direkten Zusammenarbeit lernt man das Gegenüber meines Erachtens schneller und besser kennen, als wenn man sich nur in der Freizeit sieht. Man erlebt zusammen Stresssituationen, löst Probleme und kann Projekterfolge feiern. Das schweisst zusammen. Ausserdem gewinnen Gespräche über das Geschäft an Tiefe, da beiden Partnern die Dimensionen des jeweiligen Themas bekannt sind.»

11 Nachgefragt Auf Innovation kann heute kein Unternehmen verzichten. Piazza hat einige Mitarbeitende gebeten, eine Innovation zu nennen, die ihrer Ansicht nach im Trend liegt. Ein kleiner Überblick. Text: Isabelle Flury, Ivana Sambo, Régis Gobet Fotografie: Nadia Schweizer, Tanja Buchser, Derek Li Wan Po 11 Kernthema Nachgefragt Übergänge Piazza Stefano Dell Era, Swisscom Schweiz, Bellinzona «Die Zeit hinterlässt ihre Spuren nicht nur im Gesicht schöner Frauen: Falten überziehen auch die 16-mm- und 35-mm-Filme! Die Lösung heisst Variofilm SA. Mit einer für die Schweiz exklusiven Technologie werden die Filme gewaschen, mit spezieller Software restauriert und auf Broadcasting-Videokassetten übertragen. Das Lifting ermöglicht, schöne Zeiten in Erinnerung zu rufen vor dem Fernseher!» Kurt Möri, Competence Building and Training, Worblaufen «Die Jenni Energietechnik AG aus Oberburg bringt Produkte-Innovation und Nach haltigkeit erfolgreich unter einen Hut. Mit Oil of Emmental, der Vision eines ölfreien Tals, hat sie zudem einen genialen Brand entwickelt. Hut ab!» Lydia Chételat, Swisscom Immobilien, Freiburg «Nespresso hat ein Qualitätsprodukt lanciert und eine neue Kaffeekultur begründet. Innovativ ist aber auch das Ambiente, das von diesem Unternehmen geschaffenen wird: die Präsentation der Boutiques und die Werbung im Internet und im Fernsehen. Und erst noch in Verbindung mit einem verführerischen amerikanischen Schauspieler!» Sandra Morel, Swisscom Schweiz, Liebefeld «Ich denke weniger an einen Namen als an einen Tätigkeitsbereich: die Recycling- Unternehmen. Indem sie uns anspornen, nicht irgendetwas irgendwo fortzuwerfen, schaffen sie bei uns das Bewusstsein, dass unser Planet kein Abfallkübel ist. Denn bedeutet innovieren letztlich nicht auch vorbeugen?» Roger Genier, Swisscom Immobilien, Freiburg «Innovieren heisst, mit neuen Produkten und Lösungen die Gewohnheiten zu verändern. So gesehen ist Belenos Clean Power sehr innovativ. Denn wenn es diesem Unternehmen wie geplant gelingt, Fahrzeuge mit Brennstoffzellen zur Serienreife zu bringen und über die ganze Welt zu verbreiten, hat es in Sachen Umweltschutz zu einem grossen Fortschritt beigetragen.»

12 12 Kernthema Übergänge Innovation Piazza Sind wir innovativ? Was stellt ihr euch vor, wenn ihr das Wort Innovation hört? Ist Swisscom in euren Augen innovativ? Müssen wir überhaupt innovativ sein? Wenn ja warum und wie? Text: Isabelle Flury Fotografie: Daniel Infanger

13 13 Kernthema Übergänge Innovation piazza Piazza «Jeder CEO kann Ihnen bestätigen, wie wichtig Innovation in der heutigen Zeit ist natürlich auch für seine Firma. Aber wenn Sie dann durch die Organisation gehen und die Angestellten bitten, ihr Innovationssystem zu beschreiben, bekommen Sie fragende Blicke als Antwort. In den meisten Firmen fehlt ein solches System.» Dies stellt Gary Hamel, einer der führenden Managementdenker der Gegenwart, in seinen Ausführungen zum Thema Innovation fest. Bei Swisscom verhält es sich anders. Wir erleben täglich, wie schnell sich Kundenbedürfnisse verändern, sich immer neue Technologien ablösen und der Wettbewerb härter wird. In den letzten Jahren haben wir deshalb viel in unsere Innovationsfähigkeit investiert und angefangen, verschiedene Ideen und Initiativen, die in unserem Unternehmen entstehen, zu erfassen und in geeignete Pro - zesse zu bringen. Denn Innovation bedeutet nicht nur Ideen haben, sondern auch diese nutzbringend und sinnvoll umzusetzen. Damit ihr in Zukunft auf Hamels Frage nicht mehr mit einem fragenden Blick antworten müsst, zeigen wir euch auf den folgenden Seiten, wie Innovation bei Swisscom stattfindet.

14 14 Kernthema Innovation Piazza Warum Innovation? Swisscom verdient mit der Telefonie viel Geld. Wozu brauchen wir Innovation? Text: Isabelle Flury Fotografie: Daniel Infanger V.l.n.r.: Walter Steinlin, Leiter Outlook, Stephane Dufour, Leiter Strategie und Innovation, Erwan Bigan, Leiter Inno vations-kompe tenzzentrum

15 Das Innovations-Ökosystem von Swisscom 15 Ideen entwickeln von der Idee zum Produkt umsetzen und einführen Woher kommen die Ideen? Welcher Entwicklungsprozess ist geeignet? Was entsteht daraus? Von ausserhalb Swisscom Aus ICC (Innovation Competence Center) Venture Entwicklung direkt am Markt: als Betaprodukte mit Kunden Focus Topic Neuartige Ideen mit grossem Potenzial zur Marktreife bringen Customer Experience Design Produktentwicklung direkt in den Geschäftsbereichen Neue Firma Neuartige Angebote Erweiterte Produkte Kernthema Innovation Piazza Aus den Geschäftsbereichen System- und Prozessentwicklung Technologie anpassen und Effizienz steigern Effizientere Produktion Das Innovations-Ökosystem von Swisscom zeigt, dass Innovation keine isolierte Funktion ist, sondern überall geschieht und in sinnvolle Prozesse geleitet werden muss je nachdem, was das Ziel ist. Das fragen sich unsere Innovations-Experten Stephane Dufour, Leiter Strategie und Innovation, Erwan Bigan, Leiter des Innovations-Kompetenzzentrums, und Walter Steinlin, Leiter Outlook, nicht. Für sie ist klar: Unsere Ge - winne sind im Sinkflug, und nicht einmal unsere Wachstums treiber (Breitband, Mobile Data, TV) können die Preiserosion auf Dauer wettmachen. Das heisst, wir dürfen uns in unserem schnelllebigen, vom Wettbewerb geprägten Umfeld nicht nur mit dem momentanen Kern- und Tagesgeschäft beschäftigen was auch wichtig ist, sondern müssen neue Ideen entwickeln. Einerseits, um unsere bestehenden Produkte zu verbessern, anderseits aber auch, um neue Wachstumsmöglichkeiten zu finden. Das setzt voraus, dass wir innovationsfähig sind. Innovationsfähig? Innovativ sein umfasst mehr als «kreativ sein» und «ein paar Ideen haben». Es bedeutet, dass wir wissen müssen, was unsere Kunden brauchen, wie sich Gesellschaft und Markt verändern, welche technischen Entwicklungen es gibt und welchen Einfluss all das auf Swisscom hat. Wir beobachten, sammeln Erfahrungen, werten sie aus und entwickeln daraus umsetzbare Ideen. Diese werden durch sinnvolle Prozesse in neue oder verbesserte Produkte und Dienstleistungen umgewandelt und kommen schliesslich auf den Markt. Stephane Dufour fasst zusammen: «Innovationen sind neue oder verbesserte Produkte oder Dienste, die den Kunden einen Mehrwert bieten. Es ist wichtig, viele Ideen zu generieren. Erfolgversprechend sind jedoch nur jene, welche bisher nicht Zusammengefasst Innovation ist für ein TIME-Unternehmen, wie wir es sind, unerlässlich. Thema Bei Swisscom nimmt das Thema Innovation einen wichtigen Stellenwert ein. Piazza erklärt, wie unser Innovations-Ökosystem funktioniert. Piazzaflash Unter findet ihr Erklärungen zu den Innovationsmethoden und weitere Informationen zum Thema.

16 16 Kernthema Innovation Piazza «Innovation wird bei uns systematisch betrieben und bedeutet viel mehr, als kreative Ideen zu haben.» Steigendes Gesundheitsbewusstsein ist ein Trend, der gemäss «Outlook» einen grossen Einfluss auf die Gesell schaft und somit auch auf Swisscom haben wird. abgedeckte Kundenbedürfnisse und neue Technologien mit der Strategie von Swisscom verbinden. Darauf müssen wir uns konzentrieren.» Innovation mit System Hier kommen wir auf Hamels Forderung nach systematischer Innovation zurück. Swisscom hat ein Innovationssystem (siehe Grafik Seite 15). Es gibt vor, wie unsere Ideen durch einen sinnvollen, durchgängigen Prozess (KALI genannt) in vier möglichen Schienen weiterverfolgt und schliesslich umgesetzt werden sollen. Die Schiene «System- und Prozessentwicklung» hilft uns, durch verbesserte Prozesse und Systeme innerhalb von Swisscom Zeit und Geld zu sparen. In den Schienen «Customer Experience Design» und «Focus Topic» werden Produkte generiert, wobei unter erstere alle Produkte fallen, die ganz klar in die Swisscom Palette passen. Focus Topics hingegen sind neuartige Ideen, von denen man noch nicht genau weiss, ob und wie sie zu Swisscom passen, die aber ein grosses Marktpotenzial haben und unsere Produktepalette sinnvoll erweitern können. In den ausgesprochen unternehmerisch ausgerichteten «Focus Topic»- Teams arbeiten Kollegen aus den Bereichen, aus Network und IT und dem Innovations-Kompetenzzentrum zusammen. Im letzten Jahr haben sie diverse Focus Topics initiiert und begleitet. Ein Beispiel ist der FTTH-Roboter, der helfen soll, im Glasfaserausbau bis zu 25% Kosten zu sparen. Im Hinblick auf unsere Investitionen in den Glasfaserausbau eine wichtige Erfindung! Die Schiene «Venture» ist dazu da, spezielle Geschäftsideen bereits sehr früh direkt am Markt zu testen und damit bei Bedarf eine neue Firma zu gründen oder in eine solche zu investieren. «Dies ist wichtig, wenn wir in der schnelllebigen Internetwelt schnell und erfolgreich Produkte auf den Markt bringen wollen», betont Stephane. Bekannte Beispiele dafür sind die Online- Conversation-Tracking-Plattform «cocomment» oder die Firma Swisscom Auto ID Services AG, die heute unabhängige Unter nehmen sind und von «Venture» betreut werden. Kompetenzen Woher hat Swisscom die Kompetenz, Innovationen zu generieren und zu betreuen? Erwan Bigan: «Zu unserem Innovations-Kompetenzzentrum ge - hören hoch qualifizierte Teams mit verschiedensten Kompetenzen. Neben dem technologischen Bereich mit System- und Netzwerkspezialisten, Software-Entwicklern und Multimediaspezialisten haben wir Soziologen, um unsere Kunden besser zu verstehen, Ökonomen und nicht zu vergessen Ergonomen, die die technologischen Innovationen sinnvoll und kundengerecht umsetzen.»

17 17 Kernthema Innovation Piazza Das Kompetenzzentrum für Innovation ist ein Team aus Spezialisten, das Innovationsprozesse auslöst, sie bei Bedarf begleitet und mithilft, die Innovationen zur Marktreife zu bringen. Erwan: «Wir machen den Geschäftsbereichen Innovationsvorschläge, unterstützen ihre Projekte, stellen für sie Prototypen her und dienen ihnen als Inspirationsquelle und Partner bei der Strategieent wicklung. Dazu bauen wir laufend unser Fachwissen aus, verfolgen Trends und erkunden und entwickeln im Laborumfeld mögliche Anwendungen, um Innovation bei Swisscom optimal zu unterstützen.» Ideen generieren In der Grafik (Seite 15) sehen wir links den Bereich «Ideen». Woher kommen sie? Meist fallen sie ja nicht einfach vom Himmel. Dahinter stehen Disziplinen wie das Aufspüren und Analysieren von Trends in der ganzen Welt, das Erkunden von möglichen Anwendungen im Laborumfeld, das Beobachten von Kunden und das Formen von Ideen mittels spezifischer Innovationsmethoden. Einige dieser Bereiche möchten wir hier genauer beleuchten. Outpost und Outlook Um Trends aus aller Welt aufzuspüren, verfügt Swisscom über entsprechende Instrumente. Eines davon sind die Aussenposten im Silicon Valley und in Singapur. Unsere dort stationierten Leute haben die Aufgabe, Trends auszumachen und uns bei der Suche nach neuen Geschäftsfeldern zu unterstützen. Eine ergänzende Funktion hat der Bereich Outlook von Walter Steinlin. Dieser ist dafür zuständig, technische, wirtschaftliche und soziale Tendenzen auszumachen und einzubringen. Walter: «Unsere Rolle ist es, die Entwicklungen im TIME-Umfeld vorherzusehen, diese für Swisscom auszuwerten und die daraus gewonnenen Übersichten und Erkenntnisse den entsprechenden Entscheidungsträgern und Experten in geeigneter Form anzubieten. Ihnen also dort neue Fenster aufzutun, wo es für sie wichtig ist und sie nicht selber schon einen guten Überblick haben. Dazu werden wir vermehrt auch wieder Universitäten einbinden.» Ein Trend, der vom Outlook-Team beobachtet wird, ist das steigende Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft. Das weckt bei den Kunden neue Bedürfnisse und gibt uns die Möglichkeit, neue Ge - schäftsfelder zu erschliessen. Ein Beispiel, wie wir daraus eine Innovation ableiten könnten: Man geht davon aus, dass die Menschen sich zunehmend gesünder ernähren, mehr bewegen und dies am liebsten auch gleich messen wollen. Dazu brauchen sie Tools. Vielleicht ein Handy mit GPS- Funktion für die Joggingstrecken- Planung, das gleichzeitig Gewichts-, Sport- und Er nährungs - daten speichert und daraus einen Trainingsplan erstellen kann. Oder vielleicht entsteht das Bedürfnis nach neuen Internet-Plattformen

18 18 Kernthema Innovation Piazza Rote und grüne Feedbacks für eine Idee, die im «Watering Hole» diskutiert wird. Eine Innovationsmethode, die bei Swisscom angewendet wird. für gesundheits- und umweltbewusste Menschen (wie z.b. der CO 2 -Monitor), die Swisscom zur Verfügung stellen könnte usw. Es gibt viele solcher Trends, die durch den Bereich Outlook in die Firma gebracht und als Innovationsgrundlage genutzt werden. Kunden beobachten Kundenverhalten und -erwartungen zu kennen, ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg einer Innovation wurde das User Observatory gegründet, um mit ethnografischen Methoden zu untersuchen, wie Menschen im Alltag Technologien einsetzen und wie sich dieses Verhalten entwickelt. In den letzten vier Jahren hat das User Observatory Team etwa 1000 Personen beobachtet und interviewt, um die Faktoren, welche die Gestaltung und Anpassung neuer Dienste beeinflussen, zu verstehen. Aktuell werden die Studien auf Geschäftskunden ausgeweitet. Diese Studien fliessen unter anderem in das Customer Experience Design ein. Future 2.0 Innovation soll aber auch von Mitarbeitenden ausgehen. Genau dafür wurde 2006 bei Swisscom Mobile das Innovationsprogramm «future 2.0» gestartet. Es hat zum Ziel, das kreative und innovative Potenzial der Mitarbeitenden zu fördern. Hauptelemente von «future 2.0» sind einerseits diverse Methoden wie Brainstorming, Deep Dive, NABC, Watering Holes (Erklärung im Piazza flash), die dazu beitragen, Ideen zu kreieren, zu schärfen und daraus Innovationen zu generieren. Damit nicht jeder Mitarbeitende diese Methoden selber lernen muss, gibt es die sogenannte Facilitator Community eine Gruppe von 19 Leuten aus verschiedenen Bereichen, die diese Methoden beherrschen. Sie unterstützen alle Mitarbeitenden, die eine gute Idee haben und diese weitertreiben möchten. Oder Teams, die ihre Innovationsfähigkeit verbessern wollen. Unter com kann ihre Unterstützung angefordert werden.

19 Know-how bündeln «Let s build something together»: Wir teilen unser Innovations-Know-how mit Grosskunden wie Migros Aare. Das Zauberwort heisst Collaborative Enterprise Innovation (CEI). Was kompliziert klingt, ist ein einfaches Instrument, um Innovationen Erfolg bringend umzusetzen. Der Begriff umschreibt die Essenz des CEI-Prozesses: Collaborative zu Deutsch «gemeinschaftlich». Gemeinsam mit unseren Grösstkunden entwickeln wir innerhalb von rund sechs Monaten Lösungen, die den Markt dieser Kunden in den nächsten Jahren bereichern könnten. Migros Aare ist eine solche Kundin. Nach dem Motto «Let s build something together» beschreitet sie den Weg des CEI-Prozesses mit uns. «Wir bündeln das Know-how der Migros im Detailhandel mit dem Know-how von Swisscom im ICT-Bereich und generieren gemeinsam einen Mehrwert für die Kunden der Migros Aare», erklärt Bruno Schmid, Group Client Manager bei CBU. Grosskundenbetreuer, Kunden, Customer Experience Designer, Technikexperten, Fachspezialisten alle spannen zusammen und bilden ein Team. Dank gebündelten Wissens und der Vertrauensbasis zwischen Kunde und uns werden in Workshops mögliche Ideen hinsichtlich Geschäftstauglichkeit und technischer Realisierbarkeit evaluiert, verfeinert und Prototypen entwickelt. Ziel ist, mit den vielen Ideen zu erreichen, dass der Migros-Kunde einfacher und mit mehr Spass einkaufen kann. Ob er künftig seinen Einkaufszettel via Handy abruft oder sich Rezepte, Gesundheitstipps und Sonderangebote via Video-Download aufs Natel lädt, wird sich noch zeigen. Urs Furrer, CIO Migros Aare: «Wir wollen verstehen, wie die Einkaufs welt von morgen aussieht. Dabei spielt die technologische Entwicklung eine ebenso wichtige Rolle wie die Akzeptanz der Innovation beim Konsumenten. Swisscom hat uns einen Weg aufgezeigt, wie wir miteinander das Einkaufen der Zukunft gestalten können.» Auch für Roger Kirby und Sachin Mittal, Mitarbeiter des Innovations-Kompetenzzentrums und Begründer des CEI-Prozesses ist dieser Aspekt zentral. «Im Vergleich zu früher zeigen wir dem Kunden nicht nur neue, überraschende Möglichkeiten. Nein, wir holen ihn am Anfang seiner Reise ab und investieren ge meinsam in die Zukunft auch wenn wir nicht immer wissen, wo dieser Trip endet», so Roger. 19 Kernthema Innovation Piazza 03 08

20 20 Kontrovers Piazza Kontrovers «Wie steht Swisscom als Partner von Swiss Olympic zu den Olympischen Spielen in China?» Unlängst in der Presse aufgegriffen: Nach den Vorfällen in Tibet in diesem Frühjahr muss sich China den Vorwurf der Verletzung von Menschenrechten gefallen lassen. Es ertönen Forderungen nach einem Boykott der Eröffnungsfeier oder sogar der gesamten Olympischen Spiele in Peking. Swiss- Olympic-Präsident Jörg Schild hat sich klar gegen einen Boykott ausgesprochen, hat aber auch das lange Schweigen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zu dieser Frage kritisiert. Swisscom ist Partner von Swiss Olympic und unterstützt somit auch die Olympischen Spiele in China. Wie ist unsere Haltung zu den Boykott- Forderungen? «Nicht ein Boykott, sondern der Dialog mit der chinesischen Regierung und der Bevölkerung ist der richtige Weg.» Konzernleitungsmitglied Stefan Nünlist, verantwortlich für Unternehmenskommunikation und Public Affairs von Swisscom «Swisscom unterstützt seit Jahren das Schweizer Olympische Komitee und leistet zusammen mit den andern Partnern von Swiss Olympic einen Beitrag zur Unterstützung des Schweizer Nachwuchssports. Im Zentrum der olym pischen Bewegung steht die Förderung des Sports und des sportlichen Wettkampfs. Die Olympischen Spiele als Weltsportfest sind dabei der sportliche Höhepunkt für Athletinnen und Athleten wie auch für die Sportbegeisterten rund um die Welt. China als Gastgeberland der Sommerspiele 2008 ist eine politische und wirtschaftliche Grossmacht, mit welcher die Schweiz intensive politische und wirtschaftliche Beziehungen pflegt. Die Olympischen Spiele in Peking aus politischen Gründen zu boykottieren, wäre falsch. Vielmehr gilt es, die Spiele in Peking als Chance zu nutzen als Chance für unsere Athletinnen und Athleten, sich im sportlichen Wettkampf zu messen. Denn die Sportler haben jahrelang auf diesen Wettkampf hin trainiert. Die Sommerspiele sind aber auch eine Chance für die Weltöffentlichkeit, sich vertieft mit der chinesischen Kultur und China als Gastgeberland mit Sonnen- und Schattenseiten auseinanderzusetzen. Und schliesslich sind die Spiele auch eine Riesenchance für China, sich zu öffnen und sich unserer Kritik und un - seren Fragen zu stellen. Nicht ein Boykott, sondern der Dialog mit der chinesischen Regierung und der Be - völkerung ist die Grundlage für mehr Re - spekt im Umgang mit Menschenrechten.»

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING for more profit and more knowledge CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES «We make great people greater and great brands greater.» René Gut about René Gut René Gut hat als General Manager bei

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

1. Management Summary. 2. Grundlagen ERP. 3. ERP für die Produktion. 4. ERP für den Handel. 5. EPR für Dienstleistung. 6.

1. Management Summary. 2. Grundlagen ERP. 3. ERP für die Produktion. 4. ERP für den Handel. 5. EPR für Dienstleistung. 6. Inhalt Erfolg für Ihr Projekt 1. Management Summary 2. Grundlagen ERP 3. ERP für die Produktion 4. ERP für den Handel 5. EPR für Dienstleistung 6. Einzelne Module 7. Blick auf Markt und Technologien 8.

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf Wie kreativ ist Deutschland? Eine Online-Befragung mit 271 Teilnehmern lässt ein paar Rückschlüsse zu Von Annette Horváth, Tanja Gabriele Baudson und Catrin Seel Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden

Mehr

Business Coaching für einzelne Mitarbeiter

Business Coaching für einzelne Mitarbeiter Zukunftskompetenz für Organisationen Business Coaching für Mitarbeiter, Führungskräfte und (Projekt-)Teams: Business Coaching für einzelne Mitarbeiter Lernen Sie hier Haltung und Vorgangweisen im professionellen

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10

Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10 Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10 Positionierung des Cisco Small Business Support Service für Entscheidungsträger kleiner und mittlerer Unternehmen, die auf Erfolg

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient Imagebroschüre 2015 t n ie Na h h c a e g i lt z fi f e ö L e g n u s e ür f n U M K HERZLICH WILLKOMMEN Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit nehmen meine Imagebroschüre zu lesen. Sie erfahren hier mehr

Mehr

Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat. Vertriebsoptimierung. Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb!

Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat. Vertriebsoptimierung. Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb! Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb! Gute Vertriebsmitarbeiter/innen sind Ihr entscheidender Erfolgsfaktor denn sie sind die wichtigste Schnittstelle zu Ihren Kunden.

Mehr

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen Unsere Leistungen 1 Beratung / Konzeption / Umsetzung Wie können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den digitalen Plattformen zeitgemäß präsentieren und positionieren? Das Digitalkonsulat

Mehr

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt designhouse-bayreuth.de MAX 21 Management und Beteiligungen AG Postfach 100121 64201 Darmstadt get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt Tel. 06151 9067-0

Mehr

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze und Außenstellen in das jeweilige private Firmennetzwerk

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Das mobile Internet in unserem Alltag Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Fakten aus der Studie: «Unterwegs» >Was tun Menschen, während sie unterwegs sind? >Welche Aktivitäten

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

LEIDENSCHAFT. Über uns und das Protein Projekt.

LEIDENSCHAFT. Über uns und das Protein Projekt. LEIDENSCHAFT. Über uns und das Protein Projekt. Die Gründer: Julius Wolf und Jannik Stuhlmann haben 2013 das Protein Projekt ins Leben gerufen. Interview mit Jannik Stuhlmann und Julius Wolf, Gründer von

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir.

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir. arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? it mit augenmass? Sie wünschen sich integrierte Prozesse unterstützt von zukunftsweisenden IT-Lösungen, um neue Herausforderungen

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Bewerbung. Werlen Joel

Bewerbung. Werlen Joel Bewerbung Werlen Joel 1 Personalien Über mich Vorname: Joel Name: Werlen Geburtstag: 05.07.1998 Heimatort: Ferden Adresse: Haus Akelei 3918 Wiler Familie Werlen Peter Ferden Polizist in Visp Werlen Andrea

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Moin! Ihr wollt wissen, was wir anders machen als alle anderen? Na dann blättert mal weiter...

Moin! Ihr wollt wissen, was wir anders machen als alle anderen? Na dann blättert mal weiter... Moin! Ihr wollt wissen, was wir anders machen als alle anderen? Na dann blättert mal weiter... Moin! Wir sind mindsmash, die innovative Business-Software Company aus Hamburg! +20 Technologie trifft Schönheit

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN M-FEE ALS VORBILDLICHE ARBEITGEBERIN SCHAFFEN WIR VORAUSSETZUNGEN FÜR EIN MOTIVIERENDES UND LEISTUNGS- ORIENTIERTES ARBEITSKLIMA, DAS DIE BESTEN KRÄFTE ANZIEHT.

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

1. Was ihr in dieser Anleitung

1. Was ihr in dieser Anleitung Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für

Mehr

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 office call-center GmbH Wilhelm-Mauser-Str. 47 50827 Köln Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 e-mail: Internet: info@o-cc.de www.o-cc.de Geschäftsführer Frank Trierscheidt

Mehr

Start Ups. rojekt anage ent

Start Ups. rojekt anage ent Start Ups rojekt anage ent ProjectFinder Andreas Bortoli muss es wissen. Zwei Existenzgründungen hat er erfolgreich gestemmt. Sein aktuelles Projekt hat er 2003 gegründet. Mittlerweile zählt c-entron zu

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen.

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. 99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. OFFEN MEHRSPRACHIG VERBREITUNG KREATIV 99 ist kostenlos, ohne Werbung und lizenzfrei. Videos, Untertitel, Texte: 99 ist in sechs Sprachen erhältlich!

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

FOR MORE PROFIT AND MORE KNOWLEDGE CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES

FOR MORE PROFIT AND MORE KNOWLEDGE CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES FOR MORE PROFIT AND MORE KNOWLEDGE CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES «We make great people greater and great brands greater.» René Gut ABOUT RENÉ GUT René Gut hat als General Manager bei

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Einführung in Social Media

Einführung in Social Media Die marketingorientierte Web & Corporate Design Agentur Einführung in Social Media Thomas Schüpfer, CEO www.3w-publishing.ch Zu meiner Person Thomas Schüpfer, CEO Seit 1998 Inhaber und CEO der 3w-publishing

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

GROSSEM WERTE ZUHAUSE. die dinge Sei ein Teil von etwas. Arbeiten bei IKEA. bestimmen. Das MEISTE ist noch nicht GETAN

GROSSEM WERTE ZUHAUSE. die dinge Sei ein Teil von etwas. Arbeiten bei IKEA. bestimmen. Das MEISTE ist noch nicht GETAN Das MEISTE ist noch nicht GETAN Inter IKEA Systems B.V. 2013. Gedruckt auf FSC-Papier, hergestellt aus 40% Altpapierfasern und 60% Zellstoff. Arbeiten bei IKEA die dinge Sei ein Teil von etwas GROSSEM

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland - a global market leader 2,1 Mrd. Umsatz im Geschäftsjahr 2012

Mehr

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design.

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design. München, Oktober 2013 Lerchenfeldstraße 11 D-80538 München Tel. 089 74 42 99 15 AGENTUR Herzlich Willkommen! ist eine inhabergeführte Agentur mit Sitz in München und Hamburg. Wir integrieren die Disziplinen

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

Wir nehmen uns Zeit.

Wir nehmen uns Zeit. Wir nehmen uns Zeit. Wir geben zu: Wir mussten selbst ein wenig lächeln, als wir uns das erste Mal entschlossen, die Raiffeisenbank Lech am Arlberg unserem Qualitätstest für Vermögensmanagement zu unterziehen.

Mehr

Kundenzufriedenheit Ergebnisse der Geschäftskundenbefragung bei AXA Assistance

Kundenzufriedenheit Ergebnisse der Geschäftskundenbefragung bei AXA Assistance 2014 Kundenzufriedenheit Ergebnisse der Geschäftskundenbefragung bei Die Gruppe weltweit in Zahlen ca.7.000 Mitarbeiter weltweit 40.000 medizinische Versorger (Ärzte, Krankenhäuser) 33 Ländergesellschaften

Mehr

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Market & Sales Intelligence Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Starcom AG wurde vor über 20 Jahren gegründet. Seit über 10 Jahren sind wir für Unternehmen in

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN MODERNE TRAININGS ZUR PERSÖNLICHKEITS- ENTWICKLUNG VON AUSZUBILDENDEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG FÜR AZUBIS BRAUCHT ES SO ETWAS WIRKLICH? WIR SAGEN JA! Viele größere

Mehr

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen «Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen Intro Lösungsorientiertes Personal Coaching Einsatzmöglichkeiten Wahlmöglichkeiten Voraussetzungen für ein Coaching Zeit

Mehr

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei.

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. 9 1 28 1 Schließ deine Augen! a Sehen Sie das Foto an. Wo ist der Mann und was macht er? Was meinen Sie? b Hören Sie und vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Um im Internet mehr neue Interessenten und Kunden zu gewinnen, also Online Verkäufe zu generieren, ist ein wichtiger Schritt die richtige Keyword-Analyse.

Mehr

Unified Communications @ Swisscom Erfahrungsbericht UC-Showcase. Andreas Lehmann Head Workplace Innovations Swisscom IT Services

Unified Communications @ Swisscom Erfahrungsbericht UC-Showcase. Andreas Lehmann Head Workplace Innovations Swisscom IT Services Unified Communications @ Swisscom Erfahrungsbericht UC-Showcase Andreas Lehmann Head Workplace Innovations Swisscom IT Services Möglichkeiten und Nutzen durch UCC Einsatz Änderung der Arbeitsweise. 2 3

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

afca. - Handbuch 2015 1

afca. - Handbuch 2015 1 afca. - Handbuch 2015 1 Unsere wichtigsten Eigenheiten Wir entwickeln Software für und mit unseren Kunden. Der Code gehört dabei jederzeit dem Auftraggeber. Unsere neu entwickelten Features liefern wir

Mehr

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen.

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. In der modernen Zerspanung geht es um mehr als Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden. Perfektion und Präzision sind nur noch Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.

Mehr

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen!

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! 7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! Quelle: www.rohinie.eu Eine solide Verwaltung der eigenen E-Mail-Listen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Generierung von Leads und Umsätzen!

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

leaders in engineering excellence

leaders in engineering excellence leaders in engineering excellence engineering excellence Die sich rasch wandelnde moderne Welt stellt immer höhere Ansprüche an die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Lebensdauer von Systemen und Geräten.

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management« -Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«Wie verändern Sie mit Lean Management die Organisation Ihres Unternehmens und beeinflussen die Kultur positiv? Sie haben Lean Management in Ihrem

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Selbstcoaching Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Wozu dient Selbstcoaching? Um mehr von dem zu erhalten, was Ihnen wirklich wichtig ist. Mehr von dem, was Ihrem Leben Sinn

Mehr

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE WAS IST BIM? Building Information Modeling (BIM) Building information modeling is a process of representation, which creates and maintains multidimensional,

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

Foresight Fellows: Open Innovation The world is your Lab! Siemens, 14. September 2009 Christian Hirsig, CEO & Co-Founder Tobias Lehr, CSO & Partner

Foresight Fellows: Open Innovation The world is your Lab! Siemens, 14. September 2009 Christian Hirsig, CEO & Co-Founder Tobias Lehr, CSO & Partner Foresight Fellows: Open Innovation The world is your Lab! Siemens, 14. September 2009 Christian Hirsig, CEO & Co-Founder Tobias Lehr, CSO & Partner ATIZO ENTWICKLUNG Atizo pflegt eine wachsende Web-Community

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Geschäftsentwicklung versus Geschäftsethik in China

Geschäftsentwicklung versus Geschäftsethik in China Management Talk Geschäftsentwicklung versus Geschäftsethik in China 28. März 2007 Park Hyatt Zürich Talkgäste Franziska Tschudi, CEO, WICOR Holding AG, Rapperswil-Jona Hans-Georg Frey, Geschäftsführer,

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert?

Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert? Unternehmenssteuerung auf dem Prüfstand Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert? Performance durch strategiekonforme und wirksame Controllingkommunikation steigern INHALT Editorial Seite 3 Wurden

Mehr

Darf ich fragen, ob?

Darf ich fragen, ob? Darf ich fragen, ob? KB 3 1 Ergänzen Sie die Wörter. Wörter HOTEL AIDA D o p p e l z i m m e r (a) mit H l p n i n (b) ab 70 Euro! E n e i m r (c) schon ab 49 Euro. Unsere R z p t on (d) ist Ferienhaus

Mehr