Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 194'127 Erscheinungsweise: wöchentlich

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1 «Man muss leider sagen, dass ein Teil der Bildung käuflich ist» Studienautor und Bildungsforscher Stefan Wolter über Chancengerechtigkeit und ehrgeizige Eltern Nadja Pastega chen Wettbewerb unter den Schü- Es kann dazu führen, dass die Herr Wolter, Sie haben unter- lern. In China ist das auch so, vor Schüler ihre eigenen Lernanstrensucht, wie viele Oberstufen- Mitternacht kommen diese Kinder gungen reduzieren und sich zuschüler Nachhilfe nehmen. Was nicht ins Bett. dem die Lösung einer Aufgabe hat Sie am meisten überrascht? nicht mehr selber überlegen. Das Wie stark das angestiegen ist. Die Von solchen Zuständen ist die heisst, sie entwickeln keine eige- Nachhilfequote in der 8. und Schweiz noch weit entfernt. nen Lernstrategien mehr. Die Fol- 9. Klasse ist von knapp 30 auf 34 Ja, aber für gewisse Schüler geht ge ist eine Verschlechterung, weil Prozent gestiegen. Das klingt nach die Entwicklung in die gleiche die Schüler weniger lernen und wenig, aber wir reden hier von drei Richtung. Die Zahlen zeigen, dass neue Probleme nicht selber lösen Jahren! Das ist ein enormer An- ein beachtlicher Teil der Schüler können. stieg und entspricht einer Steige- in der Schweiz ein ähnliches Phä- Wenn es um die Aufnahmenomen erlebt. Das ist sicher nicht rung um über 10 Prozent. prüfung ans Gymnasium geht, Vor allem gute Schüler bei den gut. Schon gar nicht für die Schükann man sich aber mit Nach- Acht- und Neuntklässlern ler selber. hilfe gezielt darauf vorbereinehmen Nachhilfe. Auf den Wer ist schuld? Versagt die ten. Wer die Mittel dazu nicht ersten Blick absurd. Schule? hat, bleibt unter Umständen Auch gute Schüler kommen heu- Nicht unbedingt. Bei Schülern, die auf der Strecke. te nicht mehr unbedingt ins lange in die Nachhilfe gehen, ist Ja, man muss leider sagen, dass ein Gymnasium. In Kantonen mit es wohl eher ein Elternproblem. Teil der Bildung käuflich ist. einer tiefen Maturitätsquote Inwiefern? Was muss man tun, um die gibt es einen grossen Wettbewerb, Es gibt Eltern, die mit dem Leis- Chancengleichheit wieder meist auch noch eine Aufnahme- tungsniveau ihres Kindes, das es herzustellen? prüfung. Von den vier Besten in auf natürliche Weise erbringen Man müsste ein beschränktes einer Klasse schaffen es vielleicht würde, nicht zufrieden sind. Sie staatliches Nachhilfeangebot vor wollen es auf ein anderes Leis- _1 nur die drei Ersten. dem Übertritt ins Gymnasium zur Macht Ihnen der Boom bei der tungsniveau hinaufpushen, wo es Verfügung stellen. Dort könnten bezahlten Nachhilfe Sorgen? eigentlich gar nicht hingehört. die Schüler einen bestimmten Ja. Wir haben bisher immer mit Nützt Nachhilfe Stoff, den sie nicht vereinem milden Lächeln auf asiati- überhaupt? bliiinft sche Länder geblickt. Dort gehen Kurzfristig si- standen haben, aufarbeiten. Ein die Kinder am Morgen in die Schu- cher, wenn solches staatliches Angebot würde le und am Nachmittag in die Nach- es sich um dafür sorgen, dass alle gleich lanhilfe. In Korea nehmen 100 Pro- ge Spiesse bei der Aufnahmeprüzent der Schüler Nachhilfe in An- sporadische Nachhilfe handelt, fung haben. Das würde die Chanspruch. Der Übertritt in eine hö- wenn man zum Beispiel einen be- cengerechtigkeit erhöhen. here Schule ist dort nicht möglich, stimmten Stoff nicht verstanden Führt privat bezahlte Nachhilfe wenn man nicht zur Elite gehört. hat. Bei regelmässigem Hoce- hfr dazu, dass heute zum Teil Das führt zu einem kontinuierli- quenzunterricht, also wenn man Schüler im Gymnasium sind, viele Nachhilfelektionen über eine die dort nicht hingehören? lange Zeit nimmt, ist die Wirkung Das ist sicher der Fall. Das Problem sogar eher negativ, stellt sich aber auch in jenen Kan- Wie ist das zu erklären? tonen mit hohen Maturitätsquo- Ausschnitt Seite: 1/7

2 ten, die keine Aufnahmeprüfung kennen. Auch dort gibt es Schüler in den Gymnasien, die dort nichts verloren haben. Es wurde bereits die Forderung nach IQ-Tests laut. Sinnvoll? Man kann sich auch auf diese Tests vorbereiten. Ich habe schon von Eltern gehört, die ihr Kind als hochbegabt einstufen lassen wollen. Die Kantonsbehörde sagt «Nein, das Kind ist nicht hochbegabt». Dann geht es zum IQ-Test. Auch der sagt, keine Hochbegabung. Dann kommen Psychologen, die den Eltern sagen, sie sollen einfach viermal kommen, mit der Zeit wisse man, wie man einen solchen IQ-Test ausfüllen müsse. Das bringt also nur etwas, wenn man es unangekündigt einsetzt. Wenn die Schüler wissen, dass ein Intelligenztest kommt, können sie auch das trainieren. Forscher Stefan Wolter Nachhilfequoten in der Schweiz Nachhilfe in der /9. Klasse davon regelmassig Nachhilfe davon Nachhilfe auch in der /6. Klasse Nachhilfe in Mathematik Nachhilfe in der Landessprache" Landessprache* Nachhilfe in einer Fremdsprache Nachhilfe in einem anderen Fach Nachhilfe in Lernund Arbeitstechnik in Prozent fr- MIM Total Schultyp mit hohen Ansprüchen Schultyp mit mittleren Ansprüchen 1111 Schultyp mit niedrigen Ansprüchen (Duelle Sehne Schweizerische Koo-d Koordinationsstelle rat für Bild]] dunusre ngsforschung slhu Quoten nach Sprache und Migrationshintergrund Einheimische Immigranten Immigranten nicht fremdsprachig fremdsprachig... Total 33% 24% 10%...Tot:1 38% 39% 27% 15% 27% 21% "* Deutsch in den Deutschschweizer Kantonen, Französisch in der Romandie. Romandie, Italienisch im Tessin Nachhilfe in der Landessprache* Landessprache" Nachhilfe in Mathematik Ausschnitt /7

3 % Schüler mehr nehmen bezahlte der Acht- und Neuntklässler, Schüler der 8. und der 9. Klasse wurden befragt, ob sie bezahlte Nachhilfe - so viel beträgt die Nachhilfe nehmen, taten das Nachhilfe in Anspruch nehmen. 34 Prozent sagten Ja. Auf die Zunahme in drei Jahren. schon in der 5. und der 6. Klasse. alle Schüler hochgerechnet ergibt das Nachhilfekunden. 66% 12% 20% 1 0% der Nachhilfeschüler nehmen regelmässig der Schweizer Acht- und Neurelässler der Nachhilfeschüler besuchen ein Lerninstitut. beträgt die Steigerung der Nachhilfequote Nachhilfe - also mehrmals über einen längeren Zeitraum beanspruchen gar jahrelang Noch beliebter isr Privatunterrichi, im Vergleich zu 2009, als - und nicht nur einzelne Lektionen. bezahlten Nachhilfeunterricht. bei einem Studenten oder einem Lehrer. die letzte Pisa-Erhebung durchgeführt wurde. Jeder dritte Gymnasiast sitzt am falschen Platz Eine Untersuchung zeigt, dass 32 Prozent der Mittelschüler einen zu geringen IQ haben Zürich Einen Beliebtheitspreis wird Els- Eine Stichprobe bei 142 Gymnasiasten beth Stern kaum gewinnen. Die 57-jäh- ergab: 32 Prozent der Schüler lagen unrige Intelligenzforscherin und ETH-Pro- ter dem ermittelten Mindest-IQ113. fessorin für Lehr- und Lernforschung, ist Dass nicht immer die Begabtesten den ausgerückt, um den IQ von Schweizer Sprung ans Gymnasium schaffen, werde Gymnasiasten zu testen. Sie kam zum durch die Nachhilfe verstärkt, sagt Stern. Schluss: An den Gymnasien gibt es Kin- «Viele Kinder werden geradezu darauf geder, die dort nicht hingehören und nur trimmt, die Aufnahmeprüfung zu schafdurchschnittlich intelligent sind. fen, weil sich die Eltern nicht damit ab- In der Schweiz beträgt die durch- finden können, dass ihr Kind nicht ins schnittliche Maturitätsquote 20 Prozent. Gymnasium gehört.» Langfristig zahle «Es stellt sich die Frage, ob es sich bei die- sich das oft nicht aus, gerade bei Schülern, sen 20 Prozent, die das Gymnasium be- die Dauernachhilfe benötigten, sagt Stern: suchen, wirklich um die Intelligentesten «Sie werden ihren Platz in der Welt nicht handelt», sagt Stern. Sie berechnete einen so leicht finden, wie wenn sie ein realis- Mindest-IQvon 113, den die Schüler ha- tisches Selbstbild aufgebaut hätten.» ben müssten, wenn es sich so verhielte. Nadja Pastega Ausschnitt Seite: 3/7

4 Bildung ist käuflich, das ist eine Binsenwahrheit. Wer nach Paris geht und Französisch lernt, kann zwar die Sprache, muss aber dafür bezahlen. Wer sich weiterbildet und nicht das Glück hat, dass ihm der Arbeitgeber alles zahlt, muss Geld hinblättern und den Verdienstausfall tragen. Dafür winken bessere Chancen auf einen beruflichen Aufstieg. Das finden alle gut und gerecht, auch wenn sich ein junger Familienvater oder eine alleinerziehende Mutter das nicht leisten kann, weil sie das Geld oder die Zeit nicht übrig haben. Und wenn die Mütter oder Väter ihre Kinder in Förderlager für Tennis oder Fussball stecken, sie unter den wachsamen Augen der Eltern drei-, viermal die Woche trainieren lassen, dann redet niemand von Überforderung, sondern man hofft auf eine neue Martina Hingis oder einen neuen Roger Federer. «Man soll sich fragen, was an den öffentlichen Schulen schiefläuftx Wenn aber Eltern Geld aufwenden, um ihren Kindern eine humanistische Bildung zu ermöglichen, soll das ein Editorial Investitionen in die Zukunft der Kinder sind doch positiv Grund zur Sorge sein. Dann sehen die meist studierten Bildungspolitiker die Chancengleichheit in Gefahr, und man singt das hohe Lied vom dualen Bildungssystem, das doch angeblich jedem offenstehe. Natürlich ist es eine Errungenschaft des Schweizer Bildungssystems, dass man auch über eine Lehre zu einem guten Job kommt. Es ist auch eine Errungenschaft, dass in der Schweiz die Arbeitslosigkeit viel tiefer ist als in Ländern mit deutlich höheren Maturitätsraten wie Italien und Spanien. Doch wenn sich bei jedem dritten Kind die Eltern dazu entscheiden, das Geld für die Nachhilfe aufzuwerfen, könnte man das ja auch als Investitionen in die Zukunft der Kinder sehen. Für die meisten Kinder ist das doch gut, denn wer mehr lernt, kann mehr. Die Gefahr der Überforderung wegen ein paar Zusatzstunden ist bei einer Fünftagewoche mit zwei freien Nachmittagen meist nicht akut Oder man könnte sich fragen, was denn an den öffentlichen Schulen fehlt, wenn es flächendeckend dazu kommt, dass die Eltern in zusätzliche private Angebote investieren. Dass die Nachhilfe-Quote im 8. und 9. Schuljahr so zugenommen hat, hat eben auch damit zu tun, dass in den zunehmend integrierten Sekundarklassen die besseren Schüler oft nichts mehr lernen, weil sich die Lehrer viel zu stark um die Problemfälle kümmern müssen. Dort wird massiv Geld in Schulpsychologen und Lernhilfe investiert, viel mehr als in die Gymivorbereitung. Man ist versucht zu fragen, ob es nicht besser wäre, wenn sich all die intelligenten Leute, die einen 470 Seiten dicken Lehrplan mit 2304 Kompetenzen entwickeln, der sowieso in der Praxis kaum grossen Nutzen bringt, sich damit Ausschnitt Seite: 4/7

5 beschäftigen würden, wie man in den Klassen ein Lernklima schafft, das die Nachhilfestunden überflüssig macht. Arthur Rutishauser, Chefredaktor arthur.rutishauser sonntagszeitung.ch Leserangebot 96 Immobilien Kauf KaufSO 50 Rätsel 65 Immobilien Miete 51 Ferien und Reisen 76 Kino 74 Marktplatz 75 Veranstaltungen 75 Impressum 23 Bildung und Kurse 49 Nadja Pastega Bern Notenstress, Leistungsdruck, ehrgeizige Eltern: Im Gerangel um einen Platz am Gymnasium müssen immer mehr Schweizer Schüler nach Unterrichtsschluss die Schulbank drücken Schweizer Jugendliche nahmen in den letzten beiden Schuljahren bezahlte Nachhilfe in Anspruch 7000 mehr als vor drei Jahren. Das zeigt eine noch unveröffentlichte Erhebung der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF). Die Daten der Bildungsforscher stammen aus einer nationalen Pisa-Zusatzbefragung, die 2012 bei Schülern der 8. und Nach Schulschluss fängt das Büffeln erst richtig an Neue Pisa-Erhebung zeigt eine deutliche Zunahme von privatem Stützunterricht bei Oberstufenschülern 9. Klasse durchgeführt wurde. Sie zeigt: Um den Notenschnitt zu polieren, lassen Eltern nichts unversucht. Sie organisieren für den Nachwuchs Nachhilfe und zahlen dafür. Bereits 34 Prozent der Acht- und Neuntklässler helfen mit professionellem Stützunterricht nach also jeder dritte. Und das nicht nur einmal, die meisten sitzen regelmässig im Lernkurs. Bei der Nachhilfequote, registrieren die Studienautoren besorgt, gab es in den letzten drei Jahren «eine Steigerung um 10 Prozent». Wächst die Quote in diesem Tempo weiter, machen in sechs Jahren schon 40 Prozent der Oberstufenschüler Überstunden. Die meisten Abc-Schützen mit bezahltem Stützunterricht kommen aus «privilegiertem Elternhaus», hält die Pisa-Untersuchung fest. Also aus Familien mit hohem Einkommen. «Ein Teil der Bildung ist käuflich» sagt denn auch Studienautor Stefan Wolter, Geschäftsführer bei der SKBF. Für jedes neunte Kind ist Nachhilfe ein Dauerzustand Der Ehrgeiz ist meist gross, die Sorgen sind es auch. Man fürchtet, das Kind werde es im Arbeitsleben schwer haben ohne Matur. Kein Aufwand wird gescheut, damit es der eigene Nachwuchs weit bringt. Zum Beispiel mit einem Gymi-Vorberei- Ausschnitt Seite: 5/7

6 tungskurs für 1000 bis 3800 Franken im Lernstudio. Für das Notendoping auf der Oberstufe blättern Eltern in der Schweiz pro Jahr «100 bis 300 Millionen Franken» hin, schätzt Bildungsökonom Wolter. Für viele Schüler wird die Nachhilfe zum Dauerzustand. Erstmals haben die Studienautoren berechnet, wie viele der Acht- und Neuntklässler bereits früher nachsitzen. Der erschreckende Befund: 12 Prozent sind notorische Nachhilfekunden. «Jeder achte Schüler ist ein Dauernachhilfebezüger», sagt Wolter. «Wenn Nachhilfe zur permanenten Begleitform der Schule wird, läuft etwas gewaltig schief.» (siehe Interview) Am Ende der Primarschule werden die Schüler zum ersten Mal sortiert: Sekundarschule A, B, C oder Langzeitgymnasium es ist die erste wichtige Weichenstellung für den weiteren Schulund Berufsweg. Und so werden auch hier fleissig Nachhilfestunden gebucht und Lernkurse belegt. Aber nie sind es so viele wie am Ende der obligatorischen Schulzeit, in der 8. und 9. Klasse wenn mit dem vierjährigen Kurzzeitgymnasium die letzte Chance auf höhere Bildungsweihen winkt. Dabei sind es längst nicht mehr nur schulische Bruchpiloten, die in den bezahlten Stützunterricht gehen. Auch Heerscharen von guten Schülern, die keine Nachhilfe brauchen, strömen ins schulische Sondersetting. Der Grund: Vor allem in Kantonen mit tiefer Maturitätsquote wie Zürich oder Aargau herrscht ein starker Wettbewerb um die knappen Plätze an den Gymnasien, halten die Bildungsforscher in ihrem Bericht fest: «Es reicht nicht, gut zu sein man muss besser sein als die anderen.» Weiter verschärft wird die Konkurrenz durch die Zuwanderer. Am meisten wird Mathe-Nachhilfe gebüffelt, das gilt für Migranten und Schweizer. Doch Ausländer gehen deutlich häufiger zusätzlich in ein Grammatik- und Aufsatztraining auch wenn sie nicht fremdsprachig sind, wie etwa die Deutschen in der Deutschschweiz. Dahinter, weiss Studienautor Wolter, steht die Skepsis der Einwanderer gegenüber der dualen Berufsbildung in der Schweiz und der Wunsch, die Kinder in eine allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium zu schicken. Im Gymnasium sitzen zunehmend Schüler, die dort nicht hingehören Dort verfolgt man den Boom bei der bezahlten Nachhilfe mit Sorge. Das Bestehen der Aufnahmeprüfung könne man bis zu einem gewissen Grad «erkaufen», sagt Daniel Reichmuth, Rektor am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Rämibühl in Zürich: «Um die Chancengleichheit sicherzustellen, braucht es an den Volksschulen kostengünstige Vorbereitungskurse.» Für die Schüler, die den Sprung ins Gymnasium geschafft und die Probezeit überstanden haben, bietet Reichmuth an seiner Schule eine Coachingbörse an ein preiswertes Nachhilfeangebot. Doch das bezahlte Notendoping hat Folgen für die Gymnasien: In den Schulzimmern sitzt inzwischen eine beachtliche Zahl von Schülern, die dort nicht hingehören, hat ETH-Professorin Elsbeth Stern mit IQ-Tests an 142 Schweizer Gymnasiasten herausgefunden. Die Sprachlastigkeit der Schule und der Aufnahmetest führe ausserdem dazu, dass oft Mathe-begabte Buben durch die Maschen im Bildungssystem fielen. Zu diesem Ergebnis kommen auch die Autoren der Pisa-Erhebung. Ihre Studie zeigt: Mädchen nehmen mehr Nachhilfeunterricht als Buben. Wenn sie sprachlich begabt sind, bügeln sie Mathe-Schwächen mit Privatunterricht aus, um ins Gymnasium zu kommen. Buben, die gut in Mathe sind und dafür im Ausschnitt Seite: 6/7

7 Sprachunterricht ins Trudeln geraten, pfeifen oft auf den Lernzusatz statt sich durch zusätzlichen Grammatikunterricht zu quälen, machen sie lieber gleich eine technische Berufsausbildung. Kommentar Por Schule, dann Nachhilfe: Kinder arbeiten Überzeit Foto: G,tis Cort. & P Son.ro..13 Photo PM1o. Ausschnitt Seite: 7/7

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