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1 Oktober bis Dezember 2011 campus Mathe, ja bitte! job Kreatives Geldverdienen Klavier und Müsli 3 CDs von Matthias Hofmann zu gewinnen. Mehr auf Seite 32.

2 von uns für euch In diesem Heldenheft findet ihr wieder Wissenswertes rund um euer Studium, Jobs, und natürlich viele Tipps für Kultur und Unterhaltung! Hier im Heldenheft, dem Magazin von und für Studierende, erfahrt ihr, wie Ehrenamt sich in Zukunft vielleicht auch für das Studium auszahlen könnte (S. 8) und warum für Studienanfänger eines MINT-Faches die Mathe-Vorkurse leider unverzichtbar sind (S. 6). Neben dem Studium zu jobben gehört für die meisten Studierenden zum Alltag. In unserem Beitrag Was man sonst noch machen kann findet ihr Vorschläge, auf die ihr vielleicht bisher noch gar nicht gekommen seid (S. 18). Am Beispiel von gloveler.de stellen wir euch dann noch eine erfolgreiche Start-up-Firma vor, die ehemalige Studenten gegründet haben (S. 14). Kopfarbeiter benötigen Inspiration! Das wissen die Heldenheft-Redakteure und haben euch Tipps für Museen, Musik und Literatur vorbereitet. Nach der Lektüre wisst ihr, dass es im Lindenmuseum nicht nur Tontöpfe anzuschauen gibt und sich der Besuch unbedingt lohnt (S. 26). Welchen Zusammenhang es zwischen Müsli und Klavier gibt, erfahrt ihr im Interview mit Matthias Hofmann. Und zu gewinnen gibt es auch wieder etwas! Schaut einfach auf Seite 30. Und nun das Lehrbuch zugeklappt, das Heldenheft auf und los geht s! Eure Helden von uns für euch 3

3 Von uns für euch 3 Kulturtipps mit Marie Hettich 5 Mathe, Ja bitte! 6 Ehrenamt als Schlüsselqualifikation 8 Einmal um die Welt für wenig Geld 10 Was machen die eigentlich...? 12 Wohnplattform Gloveler.de 14 Wie man sonst noch Geld verdienen kann 18 Das neue Anna-Herrigel-Haus 20 Partytipps Literaturtipps Welches Onlinenetzwerk ist das beste? 100 Jahre Linden-Museum Klavier und Müsli Kontakt Studentenwerk Stuttgart Redaktion inhalt

4 kulturtipps mit Marie Hettich Marie Hettich ist 23 Jahre alt und studiert seit 2009 in Stuttgart Germanistik und Soziologie auf Bachelor. Neben dem Studium schafft sie noch den Spagat zwischen Modeljobs und redaktionellem Schreiben. Was ist Dein Lieblingsort in Stuttgart? Ich mag in Stuttgart vor allem die Wiese vor dem Schlossplatz. Bei gutem Wetter trifft man dort immer nette Leute, man kann dort entspannen und das bunte Treiben auf der Königstraße beobachten. Auch wenn es banal klingt, aber hier kommt die Schönheit Stuttgarts am besten zur Geltung, egal ob bei Tag oder Nacht. Welche Kultureinrichtung kannst Du den Stuttgarter Studenten besonders empfehlen? Ich gehe sehr gerne ins Ballett. Leider sind sich viele Leute nicht bewusst, wie hoch das Niveau der Tänzer ist oder gehen aus Kostengründen nicht hin. Dabei ist Geld keine Ausrede die Preise für Studenten sind mehr als erschwinglich. Karten gibt es nämlich schon ab sieben Euro pro Person. Welcher Film, welches Buch und welche CD hat Dir in letzter Zeit ausserordentlich gut gefallen? Ich habe mir neulich Little Children mit Kate Winslet angeschaut großartiger Film! Und durch die ganzen Klausuren und Hausarbeiten lese ich zurzeit leider nur Uni-Literatur. An Musik haben es mir die loungigen Klänge von Kruder & Dorfmeister schon lange angetan, sodass die CD The K&D Sessions bei mir schon seit Jahren rauf und runter läuft. // Text und Fotos: Julia Mayer-Rosa // hot hot heat 5

5 Es gibt Erstsemester, die mit dem Bruchrechnen Probleme haben Seit mehr als zwanzig Jahren gibt es an der Uni Stuttgart im September und Oktober Mathe-Vorkurse. Norbert Röhrl hält einen dieser Kurse. Sie seien nötiger denn je, sagt der Mitarbeiter des Instituts für Analysis, Dynamik und Modellierung. Was ist das Ziel der Mathe-Vorkurse? Ursprünglich ging es darum, dass besonders in Ingenieursstudiengängen von Anfang an mehr Mathematik benötigt wurde als die Schulmathematik vermitteln konnte. Das war zunächst eher ein Mathe-Schnellkurs. Er war nicht darauf bedacht, Lücken zu schließen. Heute hingegen soll der Vorkurs genau das leisten: im Wesentlichen geht es in diesen vier Wochen darum, die Grundlagen des Schulstoffs zu festigen. 6 campus Kursleiter Norbert Röhrl: Wir haben Lehramtsstudenten, die keine Exponentialfunktion zeichnen können. Für angehende MINT-Studenten ist das aber ein Muss. Wie erklären Sie sich diese Entwicklung? Die Erhöhung der Abiturientenzahlen kommt, höflich formuliert, nicht nur davon, dass die Leute intelligenter und fleißiger sind. Es ist in meinen Augen politisch gewollt, dass die für eine bestandene Abiturprüfung notwendige Minimalleistung abnimmt. Die sehr unspezifischen Lehrpläne tragen sicher auch zu den unterschiedlichen Leistungsständen der Schüler bei.

6 // Text und Fotos: Jan Georg Plavec // Jetzt schelten Sie das Schulsystem aber gehörig. Es gibt Erstsemester, die mit Bruchrechnen Probleme haben. Klar sehen manche, dass sie noch etwas nachzuholen haben und schaffen es dann auch. Bei vielen Schülern ist es leider zu wenig verankert, dass man im Studium viel Mathe braucht. Man darf das Fach in der Schule nicht vernachlässigen, wenn man später ein MINT-Fach studieren will. Außerdem gehen in der heutigen Schulbildung bestimmte Dinge verloren. Ein einfaches Beispiel ist, dass wegen der Taschenrechner mit Graphen-Funktion viele Grundlagen nicht mehr ausreichend geübt werden: Wir haben Lehramtsstudenten, die keine Exponentialfunktion zeichnen können. Diese Taschenrechner wurden auch eingeführt, weil im G8 nur wenig Zeit für scheinbar banale Dinge wie Graphen bleibt. Und überhaupt ist es schwierig, den Stoff von vormals neun Gymnasialjahren in nur acht Jahre zu packen. Auf G8 Rücksicht zu nehmen, ist an der Universität nicht einfach. Wir bilden hier auf internationalem Niveau aus. Da ist klar, was ein Masterabsolvent in Mathe können muss; da fragt niemand mehr, was der in seiner Schulzeit gelernt hat oder nicht. Außerdem könnte man in zwölf Jahren Schule genügend Stoff unterbringen. Die Frage ist nur, inwieweit man dem Drängen der Eltern und Schüler nachgibt und Anforderungen herunterschraubt, nach dem Motto: Die Schüler haben ja so viel Stress. Was können die Vorkurse überhaupt noch besser machen? Zunächst sollten sie alle Erstsemester erreichen. Das gelingt annähernd, wir haben dieses Jahr schon einen Kurs mehr als früher. Während der Vorkurse sind je 500 bis 800 Teilnehmer in den Vorlesungen, die wir für die individuelle Betreuung in Übungsgruppen zu je rund dreißig Teilnehmern aufteilen. Da können wir flexibel auf die Erstsemester eingehen. Aber klar ist: In diesen vier Wochen kann man nur Impulse geben und keine wirklich großen Defizite auffangen. Für Studienanfänger mit großen Lücken gibt es das MINT-Kolleg, das jetzt zum Wintersemester erstmals angeboten wird. Außerdem können Abiturienten in diesem Rahmen künftig direkt nach dem Abi einen viermonatigen Vorkurs belegen. Generell müsste man aber das Schulwissen und die in der Schule vermittelten Arbeitsmethoden auf ein höheres Niveau stellen. Diese Diskussion gibt es schon seit langem. Sind die heutigen Erstsemester nicht mehr so studierfähig wie frühere Jahrgänge? Beim Übergang von der Schule auf die Uni hat die Bildungspolitik scheinbar nur die Abiturientenzahlen im Kopf und nicht, was danach kommt. An der Uni ist auch ein viel selbstständigeres Lernen gefragt. Wenn man schon vierzig Prozent eines Jahrgangs ins Abitur schickt, sollte man auch fragen: Wer macht überhaupt sein Abi mit dem Ziel, wirklich hinterher zu Studieren? Für die Schüler, die nach dem Abitur ein Studium aufnehmen, wäre es besser, in den letzten zwei Schuljahren richtig Gas zu geben anstatt nachzulassen. Das würde den unnötig hohen Sprung von der Schule an die Hochschule abmildern, den viele Studenten im Leistungs- Mittelfeld nicht schaffen. Wie vermitteln Sie in den Vorkursen das unterschiedliche Arbeiten? Eher indirekt. Es gibt jeden Tag drei Stunden Vorlesung und anderthalb Stunden Übung. Im Unterschied zur Schule muss man dabei jeden Tag nacharbeiten, wenn man am nächsten Tag etwas verstehen will. Viele Studienanfänger erfahren das bei mir schon vor ihrer ersten regulären Vorlesung. Info: Mathe-Vorkurse Vom 19. September bis zum 12. Oktober haben dieses Jahr die Mathe-Vorkurse an der Uni Stuttgart stattgefunden. Die Kurse richten sich besonders an Studierende der sogenannten MINT- Fächer (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), stehen aber grundsätzlich allen offen. In den Kursen wird der hochschulrelevante Schulstoff in kompakter Form wiederholt; es gibt Vorlesungen und begleitende Übungen vier- bis fünfmal pro Woche. Viele Studienanfänger, selbst jene mit guten Mathematiknoten, haben am Anfang Schwierigkeiten, der abstrakten Darstellung der Mathematik zu folgen, argumentiert die Fakultät Mathematik und Physik zur Notwendigkeit der Mathe-Vorkurse, auch die Fundamente des Schulstoffs sind oft nicht hinreichend gefestigt, um darauf sicher aufbauen zu können. In den Kursen geht es unter anderem um Kombinatorik, Geometrie, Vektorrechnung, Gleichungen, Kurvendiskussion, lineare Gleichungssysteme und analytische Geometrie. campus 7

7 Ehrenamt als Schlüsselqualifikation? Alexandra Seregely zählt zu den Studierenden, die auch noch an ihre Hochschulgruppe denken. Sie arbeitet bei der Stuttgarter Gruppe von Studieren ohne Grenzen mit, die Geld für kongolesische und tschetschenische Studierende sammelt. Lehrinhalte außerhalb des eigenen Fachs gehören für Studierende an der Uni Stuttgart dazu sogenannte Schlüsselqualifikationen. Von studentischer Seite kommt jetzt die Anregung, auch Projekte bei Hochschulgruppen als Schlüsselqualifikation anrechnen zu können. Auf der Homepage der Uni Stuttgart kommt das Thema Schlüsselqualifikationen zunächst etwas trocken daher. Neben originär fachlichen Kompetenzen sollen durch die Vermittlung von fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen (SQ), so das zuständige Arbeitsgebiet der Univerwaltung, die beruflichen Beschäftigungschancen und Karriereaussichten der Absolventinnen und Absolventen gestärkt werden. Aber es stimmt schon: Fachidioten sind in der Berufswelt weniger gefragt als Absolventen, die sich sowohl in ihrem Gebiet bestens auskennen als auch im Team arbeiten, Vorträge halten und Projekte organisieren können. Diese Einsicht reift in der Hochschullandschaft nach der Umstellung auf Bachelor und Master immer weiter heran. Eben weil das Studium heute so kleinteilig gegliedert ist, bleibt weniger Zeit, Schlüsselqualifikationen außerhalb der Hochschule zu erwerben. Der Sportverein, die Hochschulgruppe, die außeruniversitäre Initiative müssen zurückstecken, wenn Studenten nur semesterweise an einem Ort sind und neben dem Lernen auch noch mit Freunden und Geldverdienen beschäftigt sind. Essen und Schlafen sollte man auch noch irgendwann. Alexandra Seregely zählt zu den Studierenden, die auch noch an ihre Hochschulgruppe denken. Sie arbeitet bei der Stuttgarter Gruppe von Studieren ohne Grenzen mit, die Geld für kongolesische und tschetschenische Studierende sammelt. Seregely war im vergangenen Hochschuljahr außerdem studentische Vertreterin im Senat der Uni Stuttgart. 8 campus

8 // Text und Fotos: Jan Georg Plavec // In dieser Rolle macht man sich auch Gedanken über Schlüsselqualifikationen und das Ehrenamt. Warum kann man die Arbeit, die man bei Hochschulgruppen leistet, eigentlich nicht als Schlüsselqualifikation anrechnen lassen?, fragt Seregely. Von Studieren ohne Grenzen fallen ihr mehrere Beispiele ein, die einem SQ-Kurs ziemlich ähneln die Organisation eines Spendenlaufs zum Beispiel, eine Podiumsdiskussion oder ein Benefizkonzert. So etwas dauert genau ein Semester lang, man kann das gut zu zweit oder zu dritt stemmen, berichtet die 23-Jährige. Dabei, so Seregely, lerne man organisieren, Kontakt zu verschiedenen Verwaltungen aufzunehmen oder andere von seinen Ideen zu überzeugen. Der entscheidende Vorteil aber sei, dass man am Ende etwas Greifbares auf die Beine gestellt hat. An der Uni Konstanz, sagt die Studentin, sei die Anrechnung solchen Engagements als SQ beispielsweise möglich. Großen Nutzen von einer solchen Regelung haben natürlich auch die Hochschulgruppen selbst. Das wäre aber nur folgerichtig, denn die Bachelor/Master-Struktur trifft auch die Ehrenamtler an den Hochschulen ihnen geht der Nachwuchs aus, oder er kommt nur für ein, zwei Semester. Kontinuierliche Arbeit wird dadurch stark erschwert. Das wäre auch bei den als SQ anrechenbaren Projekten so, doch die Möglichkeiten der Hochschulgruppen würde es massiv erhöhen und das Hochschulleben bereichern. Viele ehrenamtliche Aktionen ähneln den SQ-Kursen, z.b. die Organisation eines Spendenlaufs Die Organisation eines Spendenlaufs wäre ein Beispiel für den Erwerb von Schlüsselqualifikationen. Dieses wird aber zumindest bis jetzt - nicht angerechnet. Wie so oft im Leben ist die Idee das eine, die konkrete Umsetzung das andere. Welche studentischen Gruppen dürften SQ-Projekte anbieten? Welche Richtlinien sollten dafür gelten? Wie wird der Kontakt zum Prüfungsamt organisiert? Die Studierenden, sagt Alexandra Seregely, könnten diese Antworten nicht geben sie sieht die Univerwaltung in der Pflicht. Aus solchen Überlegungen spricht eine grundsätzliche Akzeptanz von SQs im Studienplan. Leider kriegen nicht immer alle die Kurse, die sie sich gewünscht haben, sagt Alexandra Seregely. Das hänge allerdings davon ab, welchen Kurs man angebe. Business English sei natürlich beliebter als Klassiker der Geschichte der Naturwissenschaft und Technik im Mittelalter. In der nächsten Heldenheft-Ausgabe fragen wir euch: Was haltet ihr von Schlüsselqualifikationen? Läuft an der Uni Stuttgart alles rund? Das Angebot der Uni Stuttgart In allen Bachelor- und einigen Masterstudiengängen der Uni Stuttgart sind Schlüsselqualifikationen ein fixer Bestandteil. Im Elektrotechnik-Bachelor sind beispielsweise zwei erfolgreich belegte Kurse zwingend. Die Kurse sind drei Leistungspunkte (oder 90 Arbeitsstunden) wert und werden unbenotet als bestanden oder nicht bestanden verbucht. Studierende können aus sechs Kompetenzbereichen wählen. Die Belegung der Kurse findet online auf statt. campus 9

9 Einmal um die Welt für wenig Geld: Der Internationale Studentenausweis macht s möglich // Text und Fotos: Astrid Diepes // Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Getreu diesem Motto zieht es alljährlich abertausende Studierende in die Ferne. Gehörst auch du zu den begeisterten Globetrottern, die während der Semesterferien oder auch mal zwischendurch unseren Planeten Erde erkunden? Die ISCI Association der Herausgeber des internationalen Studentenausweises verfolgt seit der Gründung 1956 eine Mission: die Förderung des internationalen Verständnisses unter Studierenden und innerhalb der akademischen Gemeinschaft mit Hilfe von Austausch und Reisen. Junge Menschen tauchen in fremde Kulturen ein und lernen, sich in diesen zurecht zu finden. Internationale Freundschaften entstehen, Vorurteile werden abgebaut und das gegenseitige Kennenlernen dient so der Völkerverständigung. Egal, ob du dich zu fernen Kontinenten aufmachst oder unsere europäischen Nachbarländer bereist: Der internationale Studentenausweis wird dir von großem Nutzen sein. Bereits 4,5 Millionen Studierende sind mit ihm unterwegs. Den Karteninhabern bieten sich weltweit in 120 Ländern mehr als Vorteile und Vergünstigungen. Er verschafft dir ermäßigten Eintritt in Museen, Theatern und zu zahlreichen weiteren kulturellen Veranstaltungen. Zudem sind oft Bus-, Bahn- und Flugtickets günstiger. Auch in manchen Geschäften, Hotels, Restaurants und bei bestimmten Sprachkursen wird der Ausweis akzeptiert. Microsoft bietet den Inhabern der ISCI (so heißt der internationale Studentenausweis auf englisch: International Student Identity Card) besondere Konditionen beim Zugang zu ihren Produkten. Die ISCI ist der einzige Studentenausweis, der von der UNESCO rund um den Globus anerkannt wird. Das heißt, du kommst erschwinglich zu den Stätten des Weltkulturerbes. Du kannst den Ausweis bequem von zu Hause aus über das Internet bestellen, oder du besorgst ihn dir noch schneller in einer der Ausgabestellen. In Stuttgart gibt es fünf Reisebüros, die ihn dir ausstellen. (Adressen siehe Infokasten). 10 campus

10 Go International! Diese Stuttgarter Reisebüros stellen dir den internationalen Studentenausweis gegen eine Gebühr von 12 Euro aus: tipsntrips Jugendinformation Stuttgart Lautenschlagerstraße 22, Stuttgart Tel: , Fax: Für die Beantragung benötigst du vier Dinge, die du mit ins Reisebüro bringst: 1) 12 Euro, 2) ein Passbild oder Foto in Passbildgröße, 3) deine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung und 4) deinen Personalausweis oder Pass. Das Reisebüro stellt dir deinen Ausweis sofort aus und du kannst ihn direkt mitnehmen. Unter kannst du ihn auch online beantragen. Dabei fallen zusätzlich 2 Euro Portokosten an. Die ISCI ist immer vom 1. September eines Jahres bis zum 31. Dezember des folgenden Jahres gültig. Wenn du dir also jetzt einen Ausweis mit deiner Immatrikulationsbescheinigung des Wintersemesters holst, ist dein Ausweis bis Ende 2012 gültig. Beantragst du ihn dagegen erst im Sommersemester 2012, ist er ebenfalls bis Ende 2012 gültig. Explorer Fernreisen Stuttgart Friedrichstraße 9 im Zeppelin-Carré Stuttgart Tel: , Fax: STA Travel (ST) Eberhardstraße 1-5, Stuttgart Tel: , Fax: Uni-Buch Pfaffenwald (Wittwer) Pfaffenwaldring 45 (Mensa II) Stuttgart Tel: AStA der Universität Hohenheim/ Skriptenbüro Kirchnerstraße 5, Stuttgart Tel: , Fax: Auch eingeschriebenen Doktoranden, Ärzten im Praktikum sowie Lehrer- und Jurareferendaren steht der Ausweis zur Verfügung. Wo es welche Vergünstigungen gibt und weitere Infos findest du unter campus 11

11 Was machen die eigentlich......in Kunstgeschichte? // Text und Fotos: Simone Manea // Verstehen, was die anderen so machen: Mit dieser kleinen Serie unternimmt das Heldenheft den Versuch, einen Beitrag zur Verständigung Studierender unterschiedlicher Fakultäten zu leisten. Ein Fallbeispiel! Der Stuttgarter Kunstgeschichtsstudent findet sich in der Regel zu recht humanen Uhrzeiten in seiner Alma Mater im Herzen der Stadt ein. Zu erkennen ist er meist an dem verräterischen Becher Kaffee direkt aus der Kantine im K2. Auf dem Stundenplan stehen heute sechs Schnellreferate mit anschließender Diskussion mal mehr, mal weniger erfolgreich. Das erste Thema: Panathenäische Preisamphoren. Panawas?! Ja, doch, richtig gelesen. Diese vasenähnlichen Gefäße sind Siegesprämien, die den besten Teilnehmern der Panathenäen, den sportlichen Festspielen zu Ehren der Göttin Athena, verliehen wurden. Durch die vorderseitige Abbildung Athenas als Promachos, also als Vorkämpferin mit Schild und Speer und die rückseitige Darstellung der jeweiligen Wettkampfdisziplin, können diese Amphoren noch heute bestens zugeordnet werden. Doch nicht die Amphoren selbst, sondern das sich darin befindliche Öl, galt als eigentlicher Preis. Dieses Öl wurde von den heiligen Olivenbäumen Athenas gewonnen und galt daher als besonders wertvoll. Die Sportler konnten es während der Ausübung ihrer gymnischen* oder hippischen* Tätigkeiten nutzen oder gewinnbringend verkaufen. Was ihr schon immer über Kunstgeschichte wissen wolltet aber nie zu fragen wagtet: Was hat es mit dem Öl in diesen Krügen, pardon, in den panathenäischen Preisamphoren, eigentlich auf sich? Hier im KII in der Innenstadt erhalten die Kunsthistoriker Einblicke in Sitten und Bräuche des Altertums. Fünf Vorträge, fünf Anschlussdiskussionen und einen Fünfminutenschlaf später verlassen circa 30 Studenten, bunt zusammengesetzt von Erstsemestern bis hin zu baldigen Masterabsolventen, den Seminarraum im zehnten Stock. Und wenn sie nicht die Treppen genommen haben, warten sie wohl heute noch auf den Aufzug *für Fachfremde: Gymnische Tätigkeiten = Leibesübungen; Hippische Tätigkeiten = Reiten und Fahren 12 campus Auch in diesen Gefäßen befindet sich ein heiliger Trank, den Studierende der Kunstgeschichte besonders gerne zu sich nehmen.

12 Vom Seminarraum zum Business-Plan: Wohnplattform Gloveler.de // Text und Fotos: Timo Dersch // Jeder Student kennt das Problem. Man ist in einer neuen Stadt, sei es um sich an der Hochschule einzuschreiben, am Auswahlgespräch teilzunehmen oder sich für eine Praktikantenstelle vorzustellen. Die Heimat ist weit weg, sodass man am Vorabend anreisen muss oder noch einen Tag länger bleibt. Auch eine ungeklärte Wohnsituation zu Studienbeginn kommt in Studentenstädten des öfteren vor. Da muss eine Unterkunft her. Eine kurzweilige Bleibe, unkompliziert und möglichst preisgünstig sollte sie sein. Meist sind überfüllte und auch nicht besonders günstige Jugendherbergen der Ausweg. Dieses Problems haben sich drei Studenten Gloveler ist ein Online-Buchungssystem, der Karlsruher Universität im Rahmen ihres welches seinen Nutzern erlaubt, ihre Business-Seminares angenommen und privaten Unterkünfte wie Gästezimmer, ein Konzept entwickelt, mit dem Reisende Ferienwohnungen oder Ähnliches zu inserieren, und damit einem breiten Spektrum schnell und einfach mit Einheimischen in Kontakt kommen, Informationen austauschen und eine günstige Privatunterkunft Reisenden soll die Buchung möglichst ein- von potentiellen Gästen anzubieten. Für die für die Dauer ihres Aufenthaltes finden fach gemacht werden. So kann der Individualreisende sich die Unterkunft zunächst per können. Gloveler.de heißt die Antwort der drei Wirtschaftsingenieure Armin Foto im Netz ansehen und anschließend Harbrecht, Andreas Sperber und Marco direkt buchen. Lästige Buchungstelefonate Umfahrer. fallen weg. Was zunächst in der Theorie im Seminarraum entstand, wurde in einem Businessplan ausformuliert. Beim universitätsinternen Businessplan-Wettbewerb konnte dieser überzeugen und zog durch den dort errungenen ersten Platz in den Landesausscheid ein. Hier sollte es dann der zweite Platz sein. Durch soviel positive Rückmeldung motiviert, beschlossen die Studenten, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Das Erfolgsgeheimnis zur Gründung eines erfolgreichen Internet-Unternehmens ist eine gute Idee, so Marco Umfahrer, Mitbegründer von Gloveler. Unternehmer sein kommt von unternehmen, deshalb sollte man, wenn der Nutzen für den Kunden gegeben ist, es einfach durchziehen. Ist man einmal drin, so lernt man schnell und ist gezwungen, sich mit dem Markt intensiv auseinander zu setzen. Späteres hätte ich doch, wenn ein anderer die Idee aufgreift, bringt überhaupt nichts., so Umfahrer. 14 job

13 Gesagt, Getan, nach sechsmonatiger Entwicklungszeit ging die Seite ins Netz. Laut eigenen Angaben sind mittlerweile über Übernachtungsmöglichkeiten buchbar, verteilt auf 3300 Städte in 55 Ländern. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen unter anderem schon vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und vom manager magazin. Das Bundesministerium war auch zum größten Teil Geldgeber, um die Selbstständigkeit in die Praxis umzusetzen. Im Rahmen des Programmes exist Gründerstipendium erhielten die drei Karlsruher Zuschüsse für ihr Unternehmen. job 15

14 Auf Reisen mit Einheimischen schnell und einfach in Kontakt kommen. Die drei Jungunternehmer: Andreas Sperber, Armin Harbrecht und Marco Umfahrer (v.l.) Mittlerweile läuft gloveler aber so gut, anschreibt. Die Reise kann besser geplant dass die drei davon leben können. Das werden, da im Voraus geklärt wird, wie Unternehmen beschäftigt heute sieben lange der Aufenthalt dauert, wann an- und Mitarbeiter und hat regelmäßig drei Praktikantenstellen zu vergeben. zugegen sein wird. Im Falle Couchsurfing abgereist wird und ob der Vermieter auch sind diese Angaben oft vage, und es soll Für den reisefreudigen Studenten ist das nicht nur einmal vorgekommen sein, dass Konzept allerdings nichts Neues. Über das eine zunächst zugesicherte Couch im Alternativportal Couchsurfing vernetzen letzten Moment doch nicht zur Verfügung sich Reisende mit geringem Budget seit steht. Jahren. Hier werden Schlafgelegenheiten angeboten, Erfahrungen ausgetauscht und Unser Hauptmotto besteht darin, das Kontakte im zu bereisenden Land geknüpft. Buchen einer privaten Unterkunft so Der Hauptunterschied zu gloveler : Es unkompliziert zu gestalten wie bei der ist umsonst. Dieser Unterschied mag dem Buchung eines Hotelzimmers, so der Reisenden zunächst natürlich als Vorteil junge Geschäftsführer des Unternehmens. der Sofasurf -Plattform erscheinen. Jedoch muss, obwohl der Prozess durch das Natürlich schont es die Reisekasse, für lau komfortabel eingerichtete Buchungssystem zu übernachten. Jedoch entsteht durch den vereinfacht wird, mit dem Vermieter eine Kostenaspekt von gloveler ein Vorteil, Schlüsselübergabe per Telefon oder Mail der beim couchsurfen nicht gegeben organisiert werden. Und auch die günstigen ist. Sicherheit. Durch die anfallenden Angebote für private Schlafgelegenheiten Buchungskosten von zehn Prozent des sind eher rar. Die Inserate der deutschen Übernachtungspreises hat der Reisende Städte werden von Ferienwohnungen und zum einen den sicheren Anspruch auf Appartements dominiert. Wer also nur seine Übernachtungsmöglichkeit, zum einen möglichst günstigen Schlafplatz ohne anderen kann der Gastgeber sicher sein, Anspruch auf Komfort benötigt, scheint bei dass sein Gast auch wirklich kommt, und Couchsurfing besser aufgehoben. nicht wahllos mehrere Inserate gleichzeitig Für längere Aufenthalte als eine Nacht, kurze geschäftliche Reisen zum Beispiel, bei denen die Gewissheit der Unterkunft gewährleistet sein muss, eignet sich das Portal aber hervorragend. Die Idee ist gewachsen, weiß der Mitbegründer zu berichten. Was mit einzelnen Zimmern anfing, hat sich mittlerweile auf Wohnungen, Appartements, ja sogar ganze Häuser ausgedehnt. Speziell im Bereich Ferienwohnungen können hier Schnäppchen gemacht werden. Ein weiteres Gimmick ist der glovelerblog. Hier können sich die Reisenden über die gemachten Erfahrungen austauschen und es wird einmal im Monat die Unterkunft des Monats gekürt. Diese wird gewählt anhand von Buchungszahlen, positiven Erfahrungen der Besucher, manchmal auch eigenen Erfahrungen der Mitarbeiter. Diejenigen Unterkünfte, die wir selbst besucht haben, erhalten ein spezielles Siegel, welches im Angebot ersichtlich ist. Alles in Allem bietet gloveler eine Internetplattform, durch die mit geringem Aufwand eine angenehme und selbstständige Bleibe in fremden Gefilden organisiert werden kann, Kontakt mit vor Ort Ansässigen hergestellt wird und der Austausch mit anderen Individualreisenden ermöglicht wird. Inwieweit dieses Konzept sich in studentischen Kreisen durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. 16 job

15 Mal was anderes Wie man sonst noch Geld verdienen kann Studenten können Geld immer gut gebrauchen und auf der Suche nach diesem landen die meisten in den typischen Studenten- oder Hiwi-Jobs. Doch die Vielfalt an weiteren Möglichkeiten, Geld zu verdienen, ist unendlich. Wieso also nicht auch mal andere Wege gehen? Ein paar davon wollen wir euch heute vorstellen, vielleicht ist ja etwas dabei, das euren Talenten entspricht. Aktien Alles was ihr braucht ist ein Depot bei einem Online-Broker (ist meistens billiger als bei der Hausbank) und etwas Kapital. Ob ihr jetzt nur 50 Euro investiert oder 2000 bleibt euch überlassen. Wichtig ist nur, niemals Geld zu nehmen, das schon anderweitig verplant ist oder gar einen Kredit aufzunehmen. Hier ist Geduld gefragt und nicht überstürztes Handeln. Arbeitsamt Als erste Anlaufstelle bei der Jobsuche dient meistens die Homepage der Arbeitsagentur. Jedoch ist eher wenigen bekannt, dass viele Kurzzeit- oder Minijobs gar nicht ins Netz gestellt werden, sondern nur vor Ort bei der Arbeitsagentur eingesehen werden können. Für Stuttgart wäre das die Arbeitsagentur an der Haltestelle Milchhof (U15). Dort hängen im ersten Stock mehrere Dutzend, zum Teil tagesaktuelle Jobs aus. Wenn man etwas findet, das einen anspricht, muss man sich anschließend die Kontaktdaten des Unternehmens bei den Sachbearbeitern holen und sollte dann am besten gleich dort anrufen, um die Modalitäten der Bewerbung zu klären. Hausarbeiten publizieren So manch einer, der ein geisteswissenschaftliches Studium beendet hat, sitzt auf einem Berg von bis zu einem Dutzend oder mehr Hausarbeiten, die niemand mehr jemals lesen wird. Außer sie werden auf einem Portal wie grin.com veröffentlicht. Nachdem ihr dort eure Hausarbeit hochgeladen habt und diese akzeptiert wird, bekommt sie eine ISBN-Nummer und ist über alle gängigen Buchportale im Internet zu finden. Potentielle Käufer können diese dann als ebook oder richtiges Buch erwerben. Für eine 12seitige Hausarbeit erhaltet ihr um die zwei Euro. Da die Konkurrenz groß ist, werdet ihr damit nicht reich. Aber selbst wenn ihr nur 20 Euro im Jahr verdient ist das ok, denn nach dem Hochladen müsst ihr nichts mehr dafür tun das Geld wird euch automatisch aufs Konto überwiesen. Ein Buch schreiben Wenn ihr ganz viel zu sagen habt, dann schreibt doch gleich ein Buch. Bisher war das nicht so einfach, da man bei der Veröffentlichung auf Verlage angewiesen war, die auch nicht jedes Buch annehmen. Auf xinxii.com könnt ihr euren Jahrhundertroman als ebook veröffentlichen und darauf hoffen, dass er von enthusiastischen Usern gekauft und weiterempfohlen wird. Mindestens ein Bestseller auf diesem Portal wurde schon von einem Verlag in sein Programm aufgenommen. Den Verkaufspreis kann jeder selbst bestimmen. Ab 1,99 Euro erhält man 70% vom Nettoverkaufspreis, darunter 40%. Sollte es für ein Buch noch nicht reichen, können auch Kurztexte, Tabellen, Präsentationen, etc. veröffentlicht werden. 18 job

16 Korrekturen Auch am schwarzen Brett sind ab und zu Anzeigen von ausländischen Studenten zu finden, die jemanden für die Korrektur einer Haus- oder Abschlussarbeit suchen. Wer also der deutschen Sprache besonders mächtig ist, kann sich hier zwischendurch was dazuverdienen. Übersetzungen Auf der Seite ProZ.com tummeln sich eine Menge potenzieller Auftraggeber, die für die unterschiedlichsten Texte und Sprachkombinationen Übersetzer suchen. Wenn man nicht diesen Beruf ausübt, hat man meist wenig Chancen, einen Auftrag zu ergattern, doch ab und zu gibt es auch Firmen, die die üblichen Preise nicht zahlen wollen (bei Deutsch/Englisch um die 12 Cent pro Wort) und auf Amateurübersetzer zurückgreifen. Nachhilfe An den schwarzen Brettern der Uni hängen oft Annoncen von Eltern, die Nachhilfelehrer für ihre Kinder suchen meist mit einer Entlohnung über Hiwi-Niveau. Beliebte Fächer sind Mathe, Englisch, Französisch und Physik. Für manche mag das etwas abschreckend klingen, doch man braucht sicher kein gutes Mathe-Abi gehabt haben, um jemandem den Stoff der achten Klasse zu erklären. Microjobs Manche Projekte sind so groß, dass sie von den eigenen Mitarbeitern nicht bewältigt werden können. Darum werden sie nach dem Prinzip des Crowdsourcing in viele kleine sogenannte Microjobs zerlegt und auf die registrierten User von clickworker. com verteilt. Das sind Kleinigkeiten wie Recherchen, die Bearbeitung eines Fotos oder die Übersetzung eines kurzen Textes. Bei der Bearbeitung der Aufträge ist man weder zeit- noch ortsgebunden und kommt laut Anbieter auf durchschnittlich 9,50 Euro pro Stunde je nachdem, wie schnell man arbeitet. Alles für 5 Euro Auf der Plattform fiverr.de können tatsächlich nur Dienstleistungen oder Produkte für 5 Euro angeboten werden. Das reicht vom Häkeln einer Handytasche, der Aufnahme einer eigenen Botschaft mit der Stimme von Nelson Mandela, dem Versenden von Werbung an zehntausende Twitter-Follower bis hin zu verrückten Sachen wie der Übersetzung des eigenen Namens in Hieroglyphen oder der Nennung von 25 Tieren, von denen man noch nie etwas gehört hat. Und braucht man mal bei facebook eine Beziehung für 15 Tage, so wird man auch hier fündig. Alles was ihr also braucht ist eine gute Idee, einen Account und los geht s! Selbstständigkeit Habt ihr irgendein Hobby, dass ihr zu Geld machen könnt und wenig Startkapital benötigt? Dann nichts wie los zum Finanzamt und meldet euch als Freiberufler an. Das sind ein paar Formulare, die schnell ausgefüllt sind und euch erlauben, offiziell als Selbstständiger zu arbeiten. Wichtig ist, dass ihr euren Kunden vernünftige Rechnungen ausstellt und einmal im Jahr eure Steuererklärung abgebt. Wenn ihr außerdem der Kleinunternehmerregelung zustimmt, müsst ihr von euren Kunden keine Umsatzsteuer verlangen und an den Staat abführen, sofern ihr im Jahr nicht mehr als Euro verdient (das erspart einigen Papierkram). // Text und Fotos: Johny Varsami // job 19

17 Rundum erneuert: Das Anna-Herrigel-Haus ist jetzt schöner, grüner und komfortabler Der alte Mammutbaum steht seit vielen Jahren in diesem Garten in Stuttgart-Bad Cannstatt. Jetzt kommt er zu ganz neuen Ehren und steht im Zentrum des neu angelegten japanischen Gartens, der zum Wohnheim Anna- Herrigel-Haus gehört. 20 studentenwerk stuttgart

18 Ganz nach dem Prinzip japanischer Gärten beschränkt sich der Garten auf das Wesentliche, nämlich Steine und Pflanzen, und verzichtet auf Dekoration und Schnickschnack. Ein weiteres Schmuckstück bildet der Innenhof mit seinen Sitzbänken aus Sandstein nach Art eines römischen Atriums. Während der Bauarbeiten stießen die Mitarbeiter der vom Studentenwerk beauftragten Firma auf ein altes Sandsteinfundament. Diese Hausreste, zerstörte Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg, hat das Studentenwerk Stuttgart bei den Umbaumaßnahmen in den Garten integriert und daraus das Atrium mit Wasserspiel gebaut. Wo vorher eine Mauer die Sicht versperrte, können die Bewohnerinnen nun auch vom Aufenthaltsraum im Untergeschoss aus die freie Sicht auf den Innenhof genießen. Doch nicht nur der Garten ist neu beim Anna-Herrigel-Haus. Das Haus hat innen und außen umfassende Sanierungen erhalten - vom neuen Fassadenanstrich in den bunten Studentenwerks-Farben über den neuen Dachstuhl bis hin zur kompletten Innensanierung der WG-Zimmer, der Küche und des Bades im Dachgeschoss. Im Mittelpunkt der Baumaßnahmen standen energetische Verbesserungen wie der neu gedämmte Dachstuhl oder das neue Wärmedämmverbundsystem für die Fassade. Zudem wird das Anna-Herrigel-Haus künftig nicht mehr mit Gas, sondern mit Fernwärme energietechnisch versorgt. Auch der Umbau der Balkone in Wintergärten verbessert die Energiebilanz, vor allem aber dürften sich die Bewohnerinnen über die dadurch vergrößerte Wohnfläche freuen, die sie ganzjährig nutzen können. Das Anna-Herrigel-Wohnheim wurde im Jahr 1953 von der Lehrerinnenvereinigung Nordwürttemberg-Nordbaden eröffnet. Deren Vorsitzende Anna Herrigel gab dem Haus seinen Namen. Als einziges Wohnheim des Studentenwerk Stuttgart steht es ausschließlich weiblichen Studierenden offen. Eine weitere Besonderheit sind die unmöblierten Zimmer, die von ihren Bewohnerinnen ganz nach ihrem eigenen Geschmack eingerichtet werden können. Im hauseigenen Garten ist eine Menge für das Zusammensein getan worden. Grillen, Feste und mehr, worüber sich Studierende freuen dürfen. Auch innen wurde das Anna-Herrigel- Haus nicht nur erneuert, sondern wohnlich und gemütlich gestaltet. Ganz nach dem Geschmack der Studierenden: Hochwertige Kontraste mit interessanten und stilvollen Elementen. studentenwerk stuttgart 21

19 Welches Onlinenetzwerk ist das beste StudiVZ ist tot - wirklich? Facebook klaut unsere Daten - ist das schlimm? Google Plus ist eine Veranstaltung für PR-Insider - und jetzt? Diese Fragen hat sich die Heldenheft-Redaktion gestellt und aufgeschrieben, was ihnen an den drei größten sozialen Netzwerken im Internet gefällt oder auch nicht. Wie man sieht, gibt es keinen Gewinner unseres kleinen Vergleichs. Wofür klickt ihr auf Gefällt mir? Mit der Super-Suche lassen sich Leute extrem einfach finden. Das betrifft nicht nur alte Schulfreunde, es lassen sich so auch z.b. an der Uni Stuttgart studierende Marokkanisch- Muttersprachler für das nächste Forschungsprojekt finden. Erst vor kurzem habe ich mich bei Studi-VZ abgemeldet, weil dort einfach nichts mehr los war. Viele meiner Freunde sind auch schon ausgetreten, sodass bei einigen Einträgen dran stand Von einer gelöschten Person. Der Account lohnt sich einfach nicht mehr, da niemand mehr online ist, mit dem man sich austauschen könnte. Außerdem haben andere soziale Netzwerke bessere Funktionen als Studi-VZ. 22 hot spot Was ich an Studi-VZ gut finde? Nachdem sich bald vermutlich auch mein letzter Freund abgemeldet haben wird, nichts mehr. Früher konnte man jedoch seine post-pubertären Lebenseinstellungen in Gruppen zum Ausdruck bringen und Freunde wortlos gruscheln (= Freunde per Mausklick grüßen; Anm. d. Red.) - was könnte man daran schon auszusetzen haben?! Facebook bekommt mich jedenfalls nicht.

20 Facebook ist allgegenwärtig und international. Von der Antarktis bis nach Zimbabwe, von Amsterdam bis Zagreb, Facebook ist unter jungen Menschen allgemein bekannt. Wer viel reist, hat die Möglichkeit, sich über dieses Netzwerk nicht nur mit seinen heimischen, sondern auch mit seinen internationalen Bekanntschaften zu vernetzen und auszutauschen. Mit mittlerweile über 700 Millionen Nutzern stellt es das größte und weltweit bekannteste Netzwerk dar. Man mag von den manchmal sehr zweifelhaften Einstellungen zum Schutz privater Informationen halten was man will, das Netzwerk bietet eine sehr praktische und kostengünstige Möglichkeit der Kommunikation. Die Suche taugt nichts. Leute lassen sich nur über die -Adresse oder den Namen finden. Hat der zu Suchende nicht seinen echten Namen angegeben, ist es so gut wie unmöglich ihn zu finden. Der Informationsaustausch zwischen den Freunden steht im Vordergrund und nicht so sehr die Profilseiten. Die hohe Popularität ermöglicht es zudem, mit sehr vielen Leuten in Kontakt zu treten. Und mit der Chatfunktion kann man schließlich auch mit Leuten reden, die kein ICQ, MSN oder Skype haben. Facebook ist nicht cool, sondern praktisch. Natürlich wird dort viel Quatsch getextet. Aber auch viel Lesenswertes und Neues. Von Menschen, die ich interessant finde; von Organisationen, die gute Aktionen starten; von Bands, die ich gerne höre. Bei Facebook sind einfach alle versammelt. Das macht es zu einem riesigen Café, wo jeder seinen Stammplatz hat. Ich auch. Wenn Neuerungen Rückschritt statt Fortschritt bedeuten, ist eindeutig etwas schief gelaufen an der Facebook-Front. Mit der Einführung der neuen Chat-Anwendung fallen unter anderem die Möglichkeiten, für ausgewählte Personen offline zu erscheinen oder eine ausschließliche Auflistung der Online-Freunde anzuzeigen, weg. Hier gibt es Ausbesserungsbedarf! hot spot 23

21 Google Plus ist aufgeräumter. Google Plus ist neuer. Google Plus das next big thing. Sagen zumindest alle. Im Internet ist das aber fast schon die Erfolgsgarantie. Wenn so schnell so viele Leute über ein Onlinenetzwerk reden, werden auch schnell viele Leute beitreten. Also rein! Wenn Facebook dann irgendwie altmodisch wirkt und sich alle bei Google Plus versammeln, kann man sagen, man sei ja schon länger da. Kürzlich habe ich einen kleinen, animierten Film über Google Plus und Facebook gesehen. Am Ende sagte ein alter Asiate mit langem Bart: Wir durchsuchen das Web mit Google, wir schreiben Mails mit Google und wir nutzen Google Street View. Was stemmst du dich also gegen Google Plus? Irgendwann wirst du es ja doch nutzen. Johny Varsami Freya Nagorny Julia Mayer-Rosa Timo Dersch Simone Manea Jan Georg Plavec Lukrativer Nebenverdienst Nachhilfe geben! Wir suchen Studierende, Doktoranden und Referendare, die Interesse haben, Schülern bei ihren schulischen Problemen zu unterstützen. Sie sind motiviert, engagiert und zuverlässig, dann sollten Sie sich bei uns bewerben. alle Klassen und Schularten Fahrtkostenerstattung Gute Bezahlung! Wir suchen Mitarbeiter zur Nachhilfe für alle Klassen und Schularten. Besonders gefragte Fächer: Mathematik, Physik, Chemie Englisch, Französisch, Latein Deutsch Rechnungswesen Fahrtkostenerstattung bei Schülern außerhalb der Stadt! Weitere Informationen unter: Telefon: campus heldenheft 02/11

22 Und hier noch ein Beitrag zu Google Plus von der Blog-Plattform blogger-united.de Google+ zeichnet sich jetzt schon dadurch aus, dass es viele Nachteile von Facebook und Twitter zum eigenen Vorteil macht, in dem es die jeweiligen Nachteile im eigenen Netzwerk nicht mehr gibt, wie zum Beispiel die stark begrenzten Beitragslängen bei Twitter mit etwa 140 Zeichen und bei Facebook mit ca. 420 Zeichen, bei Google Plus kann man wohl (hab es noch nicht ausprobiert) mehrere Romane in einer einzigen Statusmeldung veröffentlichen. Ein klares Pro gibt es auch für die Google Plus Timeline, im Gegensatz zu Facebook wo man wirklich über jeden noch so unwichtigen Sche** ehm Sachverhalt seiner Freunde informiert wird, wenn er zum Beispiel eine Angabe im Profil verändert hat oder 2 neue Freunde besitzt, bekommt man bis jetzt bei Google Plus nur die bewusst erstellten Beiträge der Leute die man in seinen Kreisen hat. Die Oberfläche von G+ gefällt mir viel mehr als die von den anderen beiden (Anm. d. Red.: Facebook und Twitter). Googleplus ist hier eher minimalistisch, auch wenn man auch erst einige Minuten investieren muss um sich hier zurechtzufinden, ist die Oberfläche meiner Meinung nach der von Facebook und Twitter meilenweit voraus. Kaum Freunde, da noch in der Testphase und viele Freunde schwer überzeugbar sind sich auch noch hier anzumelden Reihenfolge der Beiträge in der Timeline (nicht nach Alter des Beitrages) noch fehlende Seiten für Unternehmen noch fehlende Funktionen wie Veranstaltungen, Anwendungen, Suchfunktion für öffentliche Beiträge usw. (V47.01) Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten (V47.01) Hangover 2 (V47.01) Almanya - Willkommen in Deutschland (V47.01) Tucker & Dale vs. Evil (V47.01) Unknown Identity (V47.01) Paul - Ein Alien auf der Flucht (V47.01) / (M17.01) Wer ist Hanna (V47.01) Surprise (M17.01) / (V47.01) Feuerzangenbowle Im November ist noch ein Double-Feature geplant: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 & 2 Aktuelle Informationen zum HP Double-Feature u.v.m. findest du hier: 25 Die campus Filme beginnen jeweils um 19:30 Uhr. heldenheft 02/11 Alle Studenten sind herzlich dazu eingeladen beim Uni-Film mitzumachen beim uni-film mitzumachen!

23 c 100 Jahre d Linden-Museum Expedition zu den Kulturen der Welt Nicht nur die Lage des Linden-Museums direkt gegenüber der Unibibliothek macht es für Studierende attraktiv. Nicht nur die Lage des Linden-Museums direkt gegenüber der Unibibliothek macht es für Studierende attraktiv. Wer es berühmten Forschungsreisenden wie Vasco da Gama, Roald Amundsen, Christoph Kolumbus und Alexander von Humboldt gleichtun will, sollte das Museum unbedingt besuchen. Man kann hier im Zeitraffer eine Weltreise mitten in Stuttgart starten. Binnen weniger Stunden lässt sich so ohne große Kosten und Aufwand akutes Fernweh stillen. Vor dem Gebäude steht ein großer Globus aus Metall, der das Interesse des Besuchers weckt und ihn einlädt. Genau vor 100 Jahren, anno 1911, wird das neue Linden-Museum eröffnet. Erste neugierige Besucher schauen sich die Ausstellung am Hegelplatz an. Bereits 1889 fand in der Gewerbehalle die erste Daueraustellung statt. Nachdem sich unter Karl Graf von Linden als Vorsitzendem des Vereins für Handelsgeographie die Sammlung rasant vergrößert hatte, zog das Museum aus Platzgründen von der Gewerbehalle in das neu errichtete Gebäude. Zur Blüte des Kolonialismus sollten die Stuttgarter fremde Kulturen kennen und begreifen lernen, um besser mit ihnen Handel betreiben zu können. Während des 2. Weltkrieges fiel das Museum am 14. September 1944 den Bomben zum Opfer. Glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt der Großteil der Objekte zur Sicherheit in Bad Rappenau untergebracht. In der Nachkriegszeit wird das Museum als erste Großbaustelle der Landeshauptstadt wieder aufgebaut. 26 hot spot

24 // Text und Fotos: Astrid Diepes // Heute bietet das Museum dem Besucher circa Ausstellungsstücke aus aller Welt. Nach wie vor besteht das Hauptziel darin, das Verständnis für andere Kulturen zu fördern, ohne den Blick auf die eigene Kultur zu vernachlässigen. So beherbergt das Museum im Moment die Sonderausstellung Merhaba, die sich bis zum 18. Dezember unter dem Motto die Geschichte vom Simit und der Brezel mit dem 50-jährigen Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens auseinandersetzt. Besonders spannend sind dabei die einzelnen Schicksale unserer türkischstämmigen Mitbürger. Viele Stücke hat das Museum von Privatleuten erhalten, die ab 1961 nach Stuttgart kamen. Beeindruckend ist auch die Ausstellung aus dem islamischen Orient im 1. Stock. Vor allem die große, nach Mekka ausgerichtete Gebetswand aus Pakistan mit wunderschön gemusterten Kacheln in Blau- und Türkistönen sowie ein Basar aus Afghanistan als Herz der islamischen Stadt strahlen orientalische Atmosphäre aus. Im 2. Stock gibt es u. a. ein japanisches Teehaus zu bestaunen. Über den Audioguide erfährt man mehr über Geschichte und Tradition des Tees sowie Einzelheiten zur japanischen Teezeremonie. In der Indienabteilung sind verschiedene Buddha-Figuren ausgestellt und der Besucher erhält interessante Informationen zu den unterschiedlichen Formen des Buddhismus. die Ausstellung auf über 2000 m² und mit mehr als 400 Objekten erstmals alle sieben Regionalabteilungen des Museums in einer Schau und öffnet in kulturvergleichenden Inszenierungen den Blick für die faszinierende Vielfalt unserer Welt. Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Hegelplatz Stuttgart Die Dauerausstellung behandelt die verschiedenen Kontinente. Im Erdgeschoss begeistern Kunstwerke und Alltagsgegenstände aus Nord- und Lateinamerika. Von Indianerschmuck, Tonfiguren der Inka bis hin zu Bekleidung der Inuit gibt es hier viel zu entdecken. Ein goldener Altarthron aus Myanmar mit einem majestätischen Buddha im Lotussitz fasziniert den Betrachter mit unzähligen glänzenden Glassteinchen und kleinen Spiegeln. Das Linden-Museum schafft es, sehr lebhaft und direkt die vielfältigen Facetten der Weltkulturen aufzuzeigen und den Besucher in seinen Bann zu ziehen. Das Linden-Museum Stuttgart zeigt noch bis zum 8. Januar 2012 die Große Landesausstellung Weltsichten Blick über den Tellerrand! im Kunstgebäude Stuttgart. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums vereint Ermäßigter Eintritt für Studierende: 3 Euro (sonst 4 Euro). Im Preis inbegriffen ist ein Audioguide in deutscher oder englischer Sprache. Mittwochs ist der Eintritt von 17 Uhr 20 Uhr frei. Öffnungszeiten: Montags ist das Linden- Museum geschlossen. Dienstag und Mittwoch sowie Donnerstag bis Sonntag 10 Uhr 17 Uhr, Mittwoch 10 Uhr 20 Uhr Kontakt: Telefon: 0711/2022-3, Fax: 0711/ Weitere Infos unter hot spot 27

25 Partytipps Donnerstag, ab 21 Uhr DHBW Erstsemester Party, T-O12 Es ist wieder soweit, auch an der DHBW Stuttgart (Ehemalige BA-Stuttgart) beginnt im Oktober das neue Studiensemester. Zu diesem Anlass gibt es natürlich wie jedes Jahr die traditionelle BA-Party, die immer das Highlight zum Semesterstart darstellt. Es empfiehlt sich hier früh zu kommen, da die Schlange recht schnell sehr sehr lang werden kann. Musikalisch werden Euch DJ Choice und DJ Andy Chiles, House, 80er, HipHop und Classics servieren. Es gibt die ganze Nacht Sekt für nur 2 und Fassbier 0,4 für 2,50 Freitag, bigfm Stadt, Land, Club Baden Württembergs grösste Party Es ist wieder soweit, am Freitag den ab 21 Uhr feiert bigfm in über 15 Locations in Stuttgart und Umgebung die größte Party Baden-Württembergs. Im Ticketpreis von nur 10 im VVK und 12 an der Abendkasse ist der Eintritt in allen teilnehmenden Locations und die Fahrt in den eigens eingerichteten Bussen, die von Club zu Club fahren, enthalten. Jeder Gast bezahlt im ersten Club, den er besucht nur 12 Eintritt, bekommt dafür ein Bändchen mit welchem er sich in den teilnehmenden Bussen und Clubs frei 28 hot spot

26 bewegen kann. Donnerstag, Campusfusion 2011 offizielle Welcome Party der Stadt Stuttgart Nach dem sensationellen Erfolg der letzten zwei Jahre, bei denen jeweils über Studenten die Nacht zum Tag gemacht haben, geht die Campusfusion in die dritte Runde. Dieses Jahr werden euch in gewohnter Manier die beliebtesten Clubs, Bars und Lounges der Partymeile Theodor-Heuss-Straße mit den angesagtesten DJs im Herzen der Stuttgarter Partyszene näher gebracht. Mit Getränkespecials, einer ausgelassenen Stimmung und tausenden Mitstudenten, hat das Einleiten des Studiums noch nie so viel Spaß gemacht! Mit dabei sind das T-O12, Romy S., Muttermilch, AER-Club, Classic Rock Cafe, 7Grad Jeden Freitag Bett-Lounge Stuttgart (Friedrichstraße, Verlängerung der Theodor-Heuss-Straße/ Nähe Hauptbahnhof) Nicht zuletzt wegen des unglaublich günstigen Eintritspreises von 3 und absolut fairen Getränkepreisen, trifft sich hier Stuttgarts Studentenszene. Mit dem Besten aus HipHop, House, 80er, Soul, Funk & Partyclassics, lässt sich hier das Wochenende besonders angenehm einläuten. hot spot 29

27 Klavier und Müsli Interview mit Matthias Hofmann, Klavierkabarettist, Allroundtalent und Student an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Matthias Hofmann macht Klavierkabarett mit feinfühligen, deutschsprachigen Texten irgendwo zwischen der Ernsthaftigkeit des Lebens und der Ironie des Alltags. So gleitet der Sänger und Nicht Songwriter nur die Lage aus des dem Linden-Museums mittelfränkischen direkt Feuchtwangen gegenüber der von Beziehungs- Unibibliothek zu Wirtschaftskrisen macht es für Studierende und erläutert attraktiv. auf Wer ungewöhnliche es berühmten Forschungsreisenden Art und Weise wie Zusammenhang Vasco da Gama, zwischen Roald Amundsen, Klimaanlage Christoph und Erderwärmung. Kolumbus und Alexander Im Juli ist sein von Debüt Humboldt Cerealitäten gleichtun erschienen. will, sollte Liebe das Museum und unbedingt Melancholie besuchen. kommen darin Man kann genauso hier im Zeitraffer vor wie der eine Stuttgarter Weltreise Fernsehturm, mitten in Stuttgart das Meer starten. oder der Binnen Klimawandel. weniger Stunden Im lässt Interview sich so erzählt ohne uns große der Kosten 27-Jährige, und Aufwand der neben akutes seiner Fernweh Solokarriere stillen. an Vor der dem Gebäude Musikhochschule steht ein Stuttgart großer Gesang Globus studiert, inwiefern der das eine Interesse grüne des Müslischale Besuchers aus Metall, weckt mit seinem und ihn Album einlädt. zusammenhängt und warum er für seine Musik oft mehr als 24 Stunden am Tag gebrauchen könnte. Seit wann machst du Musik, Matthias? Ich mache Musik, seitdem ich denken kann. Ich hatte bereits früh Klavierunterricht, zuerst klassisch, später dann eher in die Blues-Richtung gehend. Irgendwann kam die Idee eigene Songs zu schreiben, später folgte dann die erste eigene Band. Das aktuelle Soloprogramm ist in den letzten beiden Jahren entstanden. Wie entstehen deine Songs? Zuerst habe ich ein Gefühl, sei es aus einer Unzufriedenheit oder nur einem Gedankengang heraus. Daraus entwickelt sich eine Melodie, die diese Emotion einfängt. Um die Gedanken, die ja meistens bereits mit dem Gefühl verknüpft sind, strickt sich dann der Text und baut sich von allein auf. Am Anfang geht das relativ schnell, für die Feinheiten benötigt man allerdings noch mal sehr viel Zeit. Da kann es schon sein, dass man monatelang immer wieder an einer Stelle in einem Song herumbastelt. Spielst du noch andere Instrumente ausser Klavier? Ich spiele noch ein wenig Gitarre. Ich habe auch ein, zwei Lieder mit Gitarre aufgenommen. Es entwickelt sich aber alles in Richtung Klavier. Momentan bin ich ja auch mit Klavier auf Tour, daher denke ich, dass sich die nächsten Alben, die hoffentlich folgen werden (lacht), wieder um das Klavier drehen werden. Wobei ich da offen bin. Eventuell kommt in Zukunft auch eine kleine Besetzung dazu, vielleicht auch nur teilweise, mal mit und mal ohne Band. 30 lokalhelden

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