GPM Young Crew Workshop

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1 Willkommen bei dem GPM Young Crew Workshop 22. und 23. August 2014 Köln

2 Inhalt Programm... 2 Preise... 4 Workshop- und Trainerbeschreibungen... 5 Details Anreise zum Workshop / How to reach the venue Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln / By Public Transportation Anreise mit dem Auto / By car Anreise zur Gala / How to reach the Gala Dinner Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln / Public Transportation Anreise mit dem Auto / By car Unterkünfte in Köln

3 Programm 2

4 Freitag, Raum S01 S23 S26 S21 S22 ab 08:30 09:30-10:15 10:15-12:15 12:15-13:15 13:15-15:15 15:15-15:30 15:30-17:00 17:00-17:15 ab 20:00 PM-Grundlagen I / III (Markus Bauer und Sören Frenzel) PM-Grundlagen II / III (Markus Bauer und Sören Frenzel) PM-Grundlagen III / III (Markus Bauer und Sören Frenzel) Arbeit in Projektteams I / II Der erste Eindruck ist entscheidend, der letzte bleibt. (Präsentationstechnik) Assertive and appreciative negotiation techniques for project team leaders (Anette Dernick) (Burkhard Schell) (Christiaan Lorenzen) Arbeit in Projektteams II / II (Anette Dernick) Arbeit in internationalen Projektteams (Anette Dernick) Registrierung (S01) Begrüßung (S01) Gemeinsames Mittagessen (Magnus) Mediation im Projektmanagement Die Antwort auf alle Probleme? (Johannes Soulos) Kaffeepause Projektmanagement erfordert professionelles Team und Change Management (Dr. Albert Thienel) Verabschiedung Get Together UX building empathy with your customers I / II (Gloria Costa und Beate Riefer) UX building empathy with your customers II / II (Gloria Costa und Beate Riefer) Individuelle Resilienz (Julitta Rössler- Kruszona) Resilienz als Führungskompetenz (Julitta Rössler- Kruszona) Aspekte einer resilienten Unternehmenskultur (Julitta Rössler- Kruszona) Samstag, Raum S01 S23 S26 S21 S22 09:30-10:15 Begrüßung (S01) How to get out of PM-Standard ISO Business Knigge Scrum: Komplexe your own way 21500: Die Ihr Auftreten, Ihre Führung in Projekten Aufgaben im Team Habits of highly Normativität der 10:15 - Wirkung, Ihr Erfolg I / III meistern! effective project Vereinheitlichung 12:15 I / II professionals von PM-Sytemen 12:15-13:15 13:15-15:15 15:15-15:30 15:30-17:00 17:00-17:15 ab 20:00 (Helga Schmidt) Business Knigge Ihr Auftreten, Ihre Wirkung, Ihr Erfolg II / II (Helga Schmidt) PM Reifegradmodelle: Die Normativität der Entwicklung von PM- Systemen (Prof. Dr. Michael Gessler) (Prof. Dr. Jürgen Radel und Alf Müller) Führung in Projekten II / III (Prof. Dr. Jürgen Radel und Alf Müller) Führung in Projekten III / III (Prof. Dr. Jürgen Radel und Alf Müller) (Thomas Niestegge) Scrum Live umgesetzt (Juuso Kangas) Gemeinsames Mittagessen (Magnus) Express yourself verbally and physically (Prof. Dr. Michael Gessler) Führen ohne disziplinarische Macht? Wie kann es gelingen? (Thomas Niestegge) (Suvi Luukkonen) (Gunnar Marx) Kaffeepause Einfach war gestern Souverän managen zwischen Chaos und Kontrolle Agile is not a process, it s a way of thinking Führen ohne disziplinarische Macht? Wie kann es gelingen? II / II (Stephanie Borgert) (Miikka Lötjönen) (Gunnar Marx) Verabschiedung Gala Veranstaltung (Gürzenich Marsiliussaal) 3

5 Preise Studentisches Mitglied der GPM 49,- Studenten/innen 69,- Berufstätige GPM Mitglieder 99,- Berufstätige 119,- 4

6 Workshop- und Trainerbeschreibungen 5

7 Einführung ins Projektmanagement (Markus Bauer und Sören Frenzel) Ziel des Workshops ist die Vermittlung von Methodikelementen anhand eines bis zum Ende durchgeführten Planspiels. Dabei steht besonders das eigene Ausprobieren im Vordergrund, so dass die Theorie durch direkt folgende Beispiele an leben gewinnt. Aber auch ein ordentliches Maß an Projektmanagementalltag wird den Teilnehmern nicht vorenthalten. Ein nicht ganz auskunftssicherer Auftraggeber, der für die Erstellung der Zielbeschreibung geschickt ausgefragt werden will, ist dabei nur einer von vielen Fallstricken der Praxis, die spielerisch vermittelt werden. Es zeigt sich, dass Projektmanagement nicht nur Terminplanung umfasst, sondern eine breite Palette an projektrelevanten Themen, wie bei der Umfeldanalyse und dem Stakeholdermanagement, abdeckt. Dem Teilnehmer werden in diesem Workshop nicht nur Einblicke in die Werkzeugkiste und Berufspraxis des Projektmanagers gegeben. Er lernt auch etwas über den Nutzen dieser Werkzeuge und wie diese, besonders die Zusammenarbeit mit Nicht-Projektmanagern, erleichtern. Zur Person Markus Bauer: Methodenkompetenz und gesunder Menschenverstand: das ist Markus Bauer. GPM Level C und PRINCE2 Practitioner zertifiziert sowie mit mehrjähriger Erfahrung in der Leitung von IT-Projekten, lebt er eine junge Art des Projektmanagements, bei der es nicht um die gedankenlose Einhaltung, sondern um den sinnvollen Einsatz von Methodik geht. Zur Person Sören Frenzel: Sören hat bis 2011 ein duales Studium (BWL mit Schwerpunkt Projektmanagement) bei der Rhenus- Gruppe absolviert. Nach Stationen im Project Management Office und als Team- und Projektmanager ist er aktuell für mehrere Projekte in NRW verantwortlich. Sören ist seit 2012 aktiv in der GPM-Region Dortmund/Ruhrgebiet und seit Anfang 2014 im Management-Board der Young Crew. 6

8 Arbeiten in Projektteams (Annette Dernick) Das Gelingen von Projekten hängt oft davon ab, wie gut das Projektteam zusammenarbeitet. Ähnlich wie bei Sportmannschaften kommt es auch in Projektteams darauf an Aufgaben und Rollen gut zu verteilen. Anhand verschiedener Übungen und Theorie-Input werden wir uns genauer ansehen worauf es hier ankommt. Arbeiten in internationalen Projektteams (Annette Dernick) Im Anschluss an unsere Erarbeitung zum Thema Arbeit in Projektteams werden wir uns in diesem Workshop noch genauer damit befassen, welche Besonderheiten es in internationalen Projektteams zu berücksichtigen gibt und welche Möglichkeiten es gibt, diese kulturellen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Teilnehmer mit Erfahrung in Teamarbeit in Projekten sind willkommen, auch wenn sie nicht am vorherigen Workshop teilgenommen haben. Zur Person Annette Dernick: Annette Dernick begleitet seit vielen Jahren Projektteams und -leitungen. Sie unterstützt diese dabei zu einem leistungsstarken Team zu werden, das die besonderen Herausforderungen in internationalen Projekten erfolgreich meistert. Nach ihrem Studium war sie einige Jahre Leiterin Marketing/ Vertriebscontrolling mit umfangreicher Erfahrung im In- und Ausland, bevor sie sich selbständig machte. 7

9 Präsentationstechnik: Der erste Eindruck ist der entscheidende, der letzte bleibt (Burkhard Schell) Der erste Eindruck ist entscheidend, der letzte bleibt. Der Beginn einer Präsentation entscheidet maßgeblich darüber: Ist das Interesse des Publikums geweckt? Lassen sich die Hörer auf den Referenten und sein Thema ein? Viele Faktoren beeinflussen den kommunikativen Prozess einer Präsentation. Es liegt in der Hand des Präsentators sie von Anfang an bewusst einzusetzen: das Setting, die Medien, die Rhetorik, die Rednerpersönlichkeit. Wer Lust, Freude und Neugierde hat sich diesen Themenkomplexen zu nähern, ist im Workshop herzlich willkommen. Zur Person Burkhard Schell: Burkhard Schell, Sprecherzieher (DGSS), Sprechwissenschaftler, Rhetorik- und Kommunikationstrainer, trainiert seit mehr als 25 Jahren freiberuflich in Deutschland. Als erfahrener Erwachsenenbildner hilft er seinen Kunden noch besser zu kommunizieren, als sie es ohnehin schon können. Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten, Firmen des Mittelstandes und weltweit operierende Konzerne zählen zu seinem Kundenkreis. 8

10 Mediation im Projektmanagement Die Antwort auf alle Probleme (Johannes Soulos) Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktregelung, welches in den USA seit den 40ern erfolgreich eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt wird. In Europa findet es seit den 90ern immer größeren Anklang in Schulen, Scheidungen, Nachbarschaftskonflikten, aber auch Konflikten im Wirtschaftsumfeld. Aufgabe des Mediators ist es den Rahmen zu schaffen, in dem die Konfliktparteien eigenverantwortlich eine bestmögliche Lösung für Ihren Konflikt ausverhandeln. Im Unterschied zu einem Gerichtverfahren werden die Interessen und Bedürfnisse der Parteien in die Lösung mit einbezogen um möglichst eine Win-Win Lösung zu erzielen. Es wird dabei nicht nur die Kreativität der Konfliktparteien gefördert, sondern es erhöht sich auch die Akzeptanz der Lösung gegenüber. Projekte sind per Definition neuartig und es entstehen dabei oft Konflikte. Ziel dieses Workshops ist es das Mediationsverfahren kennen zu lernen sowie ausgewählte Methoden zu üben. Diese können dann im Projekt so eingesetzt werden um Konflikte zu vermeiden bzw. um Konflikte nachhaltig lösen zu können. Zur Person Johannes Soulos: Jannis Soulos ist Leiter der pma young crew und Assessor des pma junior awards. Er ist zertifizierter Projektmanager (zpm) und arbeitet seit 2008 im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien in der EDV-Abteilung als Projektmanager und Verantwortlicher für ehealth-themen. Seit 2013 macht er die Ausbildung zum Mediator um das Wissen im Umgang mit Konflikten in den PM-Prozess zu integrieren. 9

11 Projektmanagement erfordert professionelles Team und Change Management (Dr. Albert Thienel) Folgende Punkte sind Thema des Workshops: 1. Projektmanagement führt zu Veränderungen Veränderungen erfordern professionelles Change Management 2. Cycle of Change: Typische Veränderungsstufen und die Herausforderungen in Projekten 3. Leading Change I.: Analyse und Planung der typischen Veränderungsschritte und -prozesse 4. Leading Change II.: Leadership und Management: Den richtigen Mix in den Change Phasen wählen! 5. Change Widerstand: Analyse der Widerstandursachen in Projekten und gezieltes ins Boot holen der Beteiligten 6. "Jeder Jeck ist anders!": Unterschiedliche Teamplayer haben verschiedene Einstellungen zu Projekten und Veränderungen. Wie kann man unterschiedliche Teampersönlichkeiten erkennen und engagiert mitnehmen? Zur Person Dr. Albert Thienel: Seit 2002 Dr. Thienel Consulting GmbH, Personal- & Unternehmensberatung - Geschäftsführer 1997 bis 2002 Haus Cramer GmbH & Co. KG (Umsatz 750 Mio., 1200 Mitarbeiter 2500 MA in Tochterfirmen) - Kaufmännischer Geschäftsführer 1992 bis 1997 Kienbaum Personalberatung GmbH, Bereichsleiter Change Management, Managemententwicklung, Servicemanagement 1987 bis 1992 Scientific Consulting GmbH, Technische Unternehmensberatung, Personal- und Organisationsentwicklung neue Technologien Dr. Thienel ist zudem Team Management System Master Trainer sowie Change Setter Trainer 10

12 Assertive and appreciative negotiation techniques for project team leaders (Christiaan Lorenzen) Workshop description: I would like to inspire you to use 7 proven principles to enhance the quality of your project team relationships and ensure the success of your project goals. 1. Prepare a. Profile the protagonists b. Plan your parachutes 2. Propose the process 3. Play the field, differentiate between positions and needs 4. Penetrate and probe a. Pull to understand (use empathy) b. Push to seek understanding (use assertiveness) 5. Present possibilities (empathetic and assertive) 6. Plan for resistance 7. Propose win-win agreement By the end of our workshop, you will have learned to use the success factors relevant to any strategic negotiation and will have gained ideas to enrich professional and personal relationships. Zur Person Christiaan Lorenzen: Christiaan Lorenzen is a native of Vancouver, British Columbia. At the age of 20, he left Canada to move to Germany, where he now lives in Bielefeld with his wife and children. After his theological and business studies, he started his international career in sales management and training. Christiaan has over 30 years experience as an entrepreneur, management trainer, change facilitator, business speaker, coach and organizational consultant. 11

13 UX building empathy with your customers (Gloria Costa und Beate Riefer) Workshop description: User Experience is understanding the journey of the customer from beginning to end, and to design his experience as simple and easy as possible. As user experience design consultants at SAP we work closely with our customers to understand their challenges. We put ourselves in their position, observe them, discover their needs and design the best user experience for them. In the UX - Building empathy with your customers workshop you will hear how we work together with our stakeholders at SAP using a user-centered design approach. One key aspect of usercentered design is to develop a high empathy for costumers. We would like to share with you some tools to strengthen your soft skills in assertiveness, openness, values appreciation, engagement and motivation, to learn how to build empathy and better understand and communicate with your stakeholders, avoiding assumptions and misunderstandings. Coach description Gloria Costa: Glória Costa is a Marketing & Communications Manager at the Design & Co-Innovation Center from SAP AG. Her collaboration with the Young Crew from the German Association of Project management started in 2009, which led her to form the Young Crew in Portugal, and lead their management board for three years. She has worked as Communication Designer with the Hasso Plattner Institut, the SocialDesignSite.com, the Systemic Excellence Consultancy Group, Xailabs Business & Consultancy, and with the High Commission for Immigration and Intercultural Dialogue. She has worked as a workshop moderator and designer under EU programs on anti-discrimination, Human Rights, and the UN Millennium Development Goals. Glória studied Communication Design in Fine Arts University of Lisbon, Portugal, and Design Thinking at HPI in Potsdam, Germany. She has the certification in project management from the International Project Management Association. 12

14 Coach description Beate Riefer: Beate Riefer is a Design Strategist at the Design & Co- Innovation Center from SAP AG. She worked as a User Experience Designer and as Design Coach in the Cloud Area for SAP and as Marketing Intern at the Klett AG. Besides being a Design Coach, she is a trained Design Thinking Coach, with a vast experience across different industries and areas of business. Beate studied Media Design at the Hochschule der Medien in Stuttgart, Germany. 13

15 Individuelle Resilienz (Julitta Rössler-Kruszona) Resilienz bezeichnet die Stärke, Widerstände, Belastungen, Stress und Krisen gut meistern zu können. Resilienz ist aktive Stressbewältigung und Burn-out-Prophylaxe und damit eine Kernkompetenz der Zukunft. In diesem Workshop lernen Sie das Resilienz-Modell und die Faktoren für Resilienz kennen und bekommen einen ersten Eindruck davon, wie Sie Ihre eigene Widerstandskraft stärken können Resilienz als Führungskompetenz Führungskräfte tragen eine große Verantwortung, sich selbst und Ihre Mitarbeiter stabil, sicher und gesund durch die immer neuen Herausforderungen des Joballtags zu begleiten. In diesem Workshop erfahren Sie mehr über Resilienz als Kernkompetenz erfolgreichen Führungsverhaltens. Aspekte einer resilienten Unternehmenskultur Immer schnellere und flexiblere Anpassungsprozesse fordern die Widerstandskraft eines Unternehmens als Ganzes heraus. In diesem Workshop geht es um strukturelle und kulturelle Bedingungen auf Unternehmensebene, die zur Stärkung der Resilienz des gesamten Unternehmens führen. Zur Person Julitta Rössler-Kruszona: Julitta Rössler-Kruszona ist selbständig tätig als Coach, Trainerin und Buchautorin. Sie ist Mitglied in der ICF International Coach Federation und im ICF Deutschland e. V.. Neueste Erkenntnisse der Psychologie und der Resilienzforschung prägen ihre Arbeit. Sie verfügt darüber hinaus über eine 10-jährige Praxiserfahrung in der IT-Branche. Ihre Grundhaltung ist wertschätzend, authentisch und ressourcenorientiert. Ausführliche Informationen zu Julitta Rössler-Kruszona unter: 14

16 Buisness Knigge: Ihr Auftreten, Ihre Wirkung, Ihr Erfolg (Helga Schmidt) Im Workshop "Business Knigge - Ihr Auftreten, Ihre Wirkung, Ihr Erfolg" werden die Themen moderne Umgangsformen, die korrekte Begrüßung und der Dresscode bei geschäftlichen Anlässen behandelt. Darüber hinaus sollen wichtige Aspekte, die es bei Geschäftsessen und Restaurantbesuchen zu beachten gilt, thematisiert werden. Zur Person Helga Schmidt: Helga Schmidt ist Kommunikationstrainerin, systemischer Coach und Geschäftsführerin des Business Knigge Instituts mit Standorten in Deutschland und Shanghai. Sie führt seit mehr als 20 Jahren Trainings und Coachings für Personen in der Öffentlichkeit sowie im Geschäftsund Privatleben, mit dem Ziel erfolgreich Auftreten, durch. 15

17 PM Reifegradmodelle: Die Normativität der Entwicklung von PM Systemen (Prof. Dr. Michael Gessler) Beschreibung des Workshops: Diese Trainingseinheit kann - muss aber nicht - in Kombination mit der Trainingseinheit PM- Standards: Die Normativität der Vereinheitlichung von PM-Systemen besucht werden. Parallelen liegen zwar auf der Hand, können aber aufgrund der knappen Zeit nur am Rande gestreift werden. In dieser Trainingseinheit steht die Entwicklung von PM-Systemen bzw. die Konstruktion dieser Entwicklung mittels Reifegradmodellen im Fokus. Wie wird die Entwicklung von PM-Systemen konstruiert, modelliert und normiert? Welche Stufen umfasst diese normierte Entwicklung? Wie kann auf Basis der Modelle der Entwicklungsstand gemessen und bewertet werden? Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesem Modell (und der Messung) für die Professionalisierung von Projektmanagement-Systemen und das Handeln in diesen Systemen? Und schließlich: Welches Leitbild liegt dem Ansatz zugrunde? In dieser Trainingseinheit betrachten und bewerten wir am Beispiel des Konstrukts Reifegrad verschiedene Modelle, die alle dem gleichen Paradox unterliegen und gleichwohl wirksam sind: If people define situations as real, they are real in their consequences. Oder etwa doch nicht? PM Standard ISO : Die Normativität der Vereinheitlichung von PM Systemen (Prof. Dr. Michael Gessler) In einem Projekt gilt es Flexibilität und Stabilität gleichermaßen im Fokus zu halten. Stabilität wird durch die Standardisierung u.a. der PM-Konzepte, PM-Strukturen und PM-Prozesse in einem Unternehmen erreicht. Flexibilität garantiert im PM-System wiederum der kompetente Mitarbeiter, der allerdings seine Kompetenz nur dann ausspielen kann, wenn er von vorhersehbaren, trivialen Problemen entlastet ist, die mittels eingeführter allgemeingültiger bzw. generischer Regelkonzepte, Regelstrukturen und Regelprozesse vorab lösbar sind. Anders formuliert (eine heuristische Annahme in Anlehnung an das Pareto-Prinzip): 80 % der Probleme im Projekt sind vorhersehbare Regelprobleme, die mittels Standardisierung lösbar sind. 20 % entfallen sodann auf komplexe Probleme, die kompetentes, situationsbezogenes Handeln des PM-Personals erfordern. Was genau kann jedoch wie standardisiert werden? Wie kann Vereinheitlichung und Vereinfachung Produktivitätsreserven im Projekt schaffen? Wo verläuft die Grenze zwischen angemessener Standardisierung und notwendiger Flexibilität? In dieser Trainingseinheit betrachten und bewerten wir am Beispiel der ISO den Lösungsansatz der International Organization for Standardization. Zur Person Michael Gessler: Dr. Michael Gessler ist Professor für Berufliche Bildung und Berufliche Weiterbildung sowie Leiter des Instituts Technik und Bildung der Universität Bremen. 16

18 Führung in Projekten (Prof. Dr. Jürgen Radel und Alf Müller) Die erfolgreiche Leitung von Teams und Projekten findet oftmals auf rein technischer Ebene - getreu dem Motto-, "Das bisschen Führung macht sich nebenbei", statt. Umso wichtiger ist es, sich als Führungskraft auch und vor allem aus Sicht der Soft-Skills auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorzubereiten. Im Workshop werden wir die Rolle einer Führungskraft kritisch reflektieren und in Rollenspielen gemeinsam Methoden trainieren, die im Alltag einer solchen Funktion einen entscheidenden Beitrag über Erfolg oder Misserfolg der gemeinsamen Arbeit leisten können. Themen werden unter anderem sein: Ziele formulieren und kontrollieren, Erwartungen kommunizieren, Denken in Lösungen, Aufgaben übertragen sowie Kritik und Lob. Die Anwendung dieser Inhalte wird in Rollenspielen praktisch geübt. Zur Person Prof. Dr. Jürgen Radel: Prof. Dr. Jürgen Radel zeichnet sich an der HTW Berlin für den Master- Studiengang Personalmanagement verantwortlich. Vorher war er etwa 10 Jahre in der Industrie tätig und leitete zuletzt als Prokurist den Personalbereich eines internationalen Logistik-Dienstleisters. Zwischen 2008 und 2010 war er Chairman der GPM Young Crew. Zur Person Alf Müller: Alf Müller ist Prokurist und Vice President Human Resources bei Mubea und verantwortet mit seinem Team das umfassende Personalmanagement von etwa Beschäftigten weltweit. Dazu gehören neben der klassischen Personalbetreuung auch Eignungsdiagnostik, Change Management und das Coaching von Führungskräften. 17

19 Scrum: Komplexe Aufgaben im Team meistern! (Thomas Niestegge) In diesem Workshop werden die Grundlagen der Scrum-Philosophie vermittelt. Die Teilnehmer erfahren live wie sich Teamarbeit anfühlt und warum der Einsatz von Scrum bei der Bearbeitung von komplexen Aufgaben sinnvoll ist. Das Team dieses Workshops erarbeitet die Grundlage für den Workshop am Nachmittag. Scrum Live umgesetzt Dieser Workshop setzt auf den erarbeiteten Ergebnissen des Workshops vom Vormittag auf. Die Teilnehmer erfahren und fühlen wie Scrum in die Ablauforganisation einer Administration übertragen werden kann und arbeiten als Team an realen Aufgaben. Dabei sind folgende Fragestellungen zentral: Wie entwickelt sich das Team? Welche Rollen entstehen? Wie mache ich einen Soll/Ist-Vergleich,...Wie führe ich eine Retrospektive durch? Zur Person Thomas Niestegge: Thomas Niestegge wurde 1971 im Münsterland geboren, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Der technische Betriebswirt und Business Coach leitete 4 Jahre lang die Auftragsentwicklung im Werk Vreden. Seit 2009 ist er für die Gestaltung der Auftragserfüllungsprozesse im Konzern Schmitz Cargobull verantwortlich und befasst sich hauptsächlich mit Themen wie: Kommunikation, Prozessoptimierung, Mitarbeitermitbestimmung und der Implementierung innovativer Methoden. 18

20 Einfach war gestern souverän managen zwischen Chaos und Kontrolle (Stephanie Borgert) Um komplexe Situationen und Projekte erfolgreich meistern zu können braucht es ein anderes Management. Es ist unter anderem geprägt von Mut (auch zu Fehlern), Experimentierfreudigkeit, wertschätzender Unterstützung der Mitarbeiter und einem Loslassen von Kontrolle. Parallele Anforderungen, virtuelle Teams, gleichzeitige Veränderungsprozesse und eine hohe Dynamik zeichnen komplexe Projekte oft aus. Für die Verantwortlichen, ob Projektleiter, Auftraggeber, Führungskraft oder Mitarbeiter, ist diese Komplexität herausfordernd: Ergebnisse sind nicht mehr eindeutig vorhersehbar, die Menge an Wechselwirkungen machen das Projekt undurchsichtig. Wie lässt sich diese Herausforderung meistern? Eine Antwort bekommen Sie in diesem Workshop. Zur Person Stephanie Borgert: Stephanie Borgert ist zertifizierter Business Coach und Trainerin mit über 15 Jahren Fach- und Führungserfahrung in Projekten. Mit ihrem Unternehmen denksystem Gesellschaft für holistisches Management legt sie den Schwerpunkt auf die systemtheoretisch basierte Arbeit mit Führungskräften, Projektleitern und Teams. Sie ist eine gefragte Vortragsrednerin und hat mittlerweile zwei Bücher zum Themenkomplex Projektmanagement veröffentlicht. 19

21 How to get out of your own way habits of highly effective project professionals (Juuso Kangas) Workshop description: Are you aware of your habits, or the feelings you feel? Do you know, on a fundamental level, why you are doing the things you do? Have you ever found yourself thinking that you should do something, but you just don't have the energy or the willpower? In this workshop we will go through how our subconscious mind is effecting our behavior in stressful situations and how you can take control of it. You will learn how to become bulletproof. We will talk about how the things we eat affect our ability to perform. We will talk about the IPMA Competence Baseline. And we will wrap it all up with an exercise to improve our performance as project professionals. Coach description Juuso Kangas: Firstly, I'm endlessly interested about everything. Secondly, I'm a Master of Science from the Department of Industrial Engineering and Management, from the University of Oulu in Finland, and my major was project and quality management (I graduated 2010). Thirdly, nowadays I work as Development Engineer in a Property Management company where I m developing development. Finally, I'm chairman of IPMA Young Crew Finland. Espress yourself verbally and physically (Suvi Luukkonen) Workshop description: What does it take to be a good presenter? Correct bodytalk is key to support what we are saying in a verbal presentation. But how do you get to feel good on stage? Being relaxed in front of an audience is far from obvious. In this workshop, you will get to know yourself and your fears on stage. You will experience how you react when everyone is focused on you, and you will learn to make the best out of it, and to create a compelling structure for your speech. This two hour workshop is about getting to know your behaviour on stage, having insight about the most common stress factors, and about 20

22 or showwoman. getting to know the basic tools to become a better showman Coach description Suvi Luukkonen: Some call me a graphic designer, some say I m a chatter box... in a positive way of course! The best way to know me is to exchange a few words with me and form your own opinion. To define me as a designer doesn t quite paint a full picture. I m also a performer and I m deeply interested in people, music, sports and a whole variety of projects. Agile is not a process, it`s a way of thinking (Miikka Lötjönen) The focus of this workshop is on agile thinking and the building blocks of the agile way of working. Agile methods are well known in the IT industry, but the ideas behind them are universal and can be applied in most other fields as well. Value, focus, prioritization, learning, adapting, reflecting, reacting, motivation we will discuss all these themes and more through practical cases examples. But we won t be learning how to do scrum, lean, kanban or any other specific process, model or terminology. We will rather discuss how you can include agile into your everyday life. Couch description Miikka Lötjönen: I m a project manager with roughly 5 years of experience in IT projects - both agile and more traditional. I studied computer science, but in addition to geeky stuff, I m increasingly interested in business, economics, leadership and human behavior. Many of these things can be investigated in Young Crew events, which is why I m an active member since

23 Führen ohne disziplinarische Macht? Wie kann es gelingen? (Gunnar Marx) Projektarbeit ist in Organisationen längst als Standard etabliert, wenn es darum geht komplexe und fachübergreifende Aufgaben zu lösen. Während jedoch im Linienalltag hierarchisch aus der Vorgesetztenfunktion geführt werden kann, stehen insbesondere jüngere Projektleiter, die erfahrene Kollegen führen sollen, oft vor der Frage: Wie führe ich mein Projekt ohne disziplinarische Macht? In diesem Workshop erhalten Sie Antworten auf die folgenden Fragen: Wie kann ich in diesem Spannungsfeld mein Projekt ohne direkte Weisungsbefugnis zum Erfolg führen? Welche Besonderheiten gilt es dabei zu beachten? Welche Sichtweisen, Methoden und Werkzeuge helfen bei dieser Aufgabe? Sie erhalten fachliche Impulse und wenden Teile davon bereits im Workshop an. Dadurch haben Sie einen direkt Mehrwert für Ihren Arbeitsalltag. Zur Person Gunnar Marx: Gunnar Marx ist Betriebswirt, Zertifizierter Projektmanager und Senior Berater bei Consensa in Hamburg. Er unterstützt seine Kunden insbesondere in entscheidenden Projektsituationen als Trainer, Berater und Moderator. Die Beratungsleistungen erfolgen ebenso branchenübergreifend in Organisationsprojekten wie in Projektmanagement Optimierungsvorhaben. Der prozessorientierte Beratungsansatz von Consensa integriert Change- und Projektmanagements und sorgt dabei stets für eine optimale Zusammenarbeit. 22

24 Details 23

25 Anreise zum Workshop / How to reach the venue Das Gebäude, in dem unser Workshop stattfindet, befindet sich auf dem Campus rund um den Albertus-Magnus-Platz, Köln. Die Workshopräume befinden sich in dem Seminargebäude 106 in unmittelbarer Nähe zum Unihauptgebäude. The building where the Workshop will be held can be reached by accessing the University Campus (Albertus-Magnus-Platz, Köln). The Workshop will be at the building Seminargebäude 106 in the vicinity from the main building. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln / By Public Transportation Vom Hauptbahnhof nehmt Ihr die U-Bahn-Linie 16 oder 18 bis zur Haltestelle Neumarkt. Von dort aus fahrt Ihr mit der Straßenbahn 9 bis zur Haltstelle Universität. Dann seid Ihr nach etwa 20 Minuten am Ziel angekommen. Ein Taxi vom Hauptbahnhof an die Universität kostet etwa 13. Departing from Cologne s main station (Hauptbahnhof) take the subway (U-Bahn) 16 or 18, direction Bonn, until Neumarkt. There you should change to line 9, direction Sülz until Universität. Within 20 minutes you ll be able to reach our venue. 24

26 Anreise mit dem Auto / By car Detaillierte Anreisebeschreibungen für die Anreise mit dem PKW findet Ihr auf der Homepage der Universität zu Köln. Etwa 400 m von dem Seminargebäude entfernt befindet sich ein Parkhaus. Das Tagesticket kostet 4. Es besteht die Möglichkeit das Auto über Nacht in dem Parkhaus abzustellen. To find your way with the car, please follow the instruction of the following link: Around 400m away from the Seminargebäude you can find a parking block. The daily ticket costs only 4. Lageplan / position plan Den Lageplan der Universität zu Köln findet Ihr unter: Follow the link to find a plan of the University Campus: Anreise zur Gala / How to reach the Gala Dinner Gürzenich Köln (Marsiliussaal) Martinstraße Köln Das Gürzenich liegt sehr zentral in der Kölner Altstadt und ist daher, sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem Auto gut zu erreichen. The venue where the Gala will be held is called Gürzenich Köln (address above). You can easily reach it either by public transportation or by the car. Anreise zur Gala mit den öffentlichen Verkehrsmitteln / Public Transportation Mit den Linien 1,9,7 oder 5: Haltestelle Heumarkt. With public transportation you will have to use lines 1, 9, 7 or 5 until the station Heumarkt. From there you can easily reach the place in 5 minutes walking. 25

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