RQ Januar Kurzzusammenfassung

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1 Research Quarterly Januar Kurzzusammenfassung Research Quarterly Januar Kurzusammenfassung Erstmalig Alternative UCITS Indizes aufgenommen CTA-Strategien mit starker Performance Private Equity und Infrastruktur gewinnen deutlich hinzu Alternative UCITS Im haben CTA-Strategien mit einem Zuwachs von 5,31% am besten abgeschnitten. Macro- Strategien konnten mit einem Plus von 1,82% ebenfalls den (1,12%) übertreffen. Das übrige Bild im Alternative UCITS-Bereich ist gemischt, wobei Equity Hedge (-0,39%) und Credit (-0,31%) am schlechtesten rentiert haben. Auf Gesamtjahressicht 2014 hingegen liegt mit dem Market Neutral Index (-0,09%) lediglich ein Index im negativen Bereich. Neben dem CTA Index (9,03%) und dem Macro Index (6,06%) konnte beispielsweise auch der Relative Value Arbitrage Index (4,70%) einen deutlichen Wertzuwachs erzielen, wobei dieser etwas hinter dem (5,50%) zurückstand. Schaut man sich die annualisierte Performance über die vergangenen Jahre an, so konnte kein Alternative UCITS Index den Aktienmarkt schlagen, der mit 18,87% (auf drei Jahre) bzw. 13,42% (auf fünf Jahre) p.a. rentiert hat. Auf Dreijahressicht waren Equity Hedge (7,24% p.a.) und Convertible (6,48% p.a.) mit Abstand die ertragreichsten UCITS-Strategien, während auf Fünfjahressicht Credit-Strategien (5,35% p.a.) am besten abgeschnitten haben. UCITS HFS Index Multi Strategy UCITS HFS Index Market Neutral UCITS HFS Index CTA UCITS HFS Index Credit UCITS HFS Index Convertible HFRU Relative Value Arbitrage Index HFRU Macro Index YTD HFRU Event Driven Index HFRU Equity Hedge Index HFRU Hedge Fund Composite Index -4,00% -2,00% % 2,00% 4,00% 6,00% 8,00% 1% - 1 -

2 Ihre Stärken zeigen Alternative UCITS-Strategien in puncto Risikoadjustierung. Sie weisen ein deutlich geringeres maximales Verlustpotenzial und eine deutlich geringere Volatilität auf als der MSCI World Index. So reicht ihre Volatilität von 1,37% (Market Neutral) bis 5,95% (CTA), wobei der MSCI World einer Volatilität von 15,92% unterlag. Dies drückt sich auch in den risikoadjustierten Kennzahlen Sharpe- und Sortino-Ratio aus. Am besten schneidet hier der Credit Index ab (0,981 bzw. 2,127), wobei auch der Realtive Value Arbitrage Index (1,104) oder der Multi Strategy Index (1,331) gute Werte in Bezug auf das Risiko negativer Abweichungen zeigen. Lediglich die CTA-Strategie hat eine geringere Sharpe- (0,052) als auch Sortino-Ratio (0,179) als der (0,163 bzw. 0,266). Die gute risikoadjustierte Performance lässt sich auch an den Kennzahlen Value-at-Risk (VaR) und Modified Value-at-Risk (Mod. VaR) ablesen. Die Rangkorrelationen der Alternative UCITS-Indizes zum liegen insgesamt zwischen -0,08 (Market Neutral) und 0,849 (Convertible), wie in der folgenden Grafik zu sehen ist: UCITS HFS Index Multi Strategy UCITS HFS Index Market Neutral HFRU Hedge Fund Composite Index 1,00 0,80 0,60 0,40 0,20-0,20-0,40 HFRU Equity Hedge Index HFRU Event Driven Index UCITS HFS Index CTA HFRU Macro Index UCITS HFS Index Credit HFRU Relative Value Arbitrage Index UCITS HFS Index Convertible In den Phasen, in denen der MSCI World Verluste zu verzeichnen hat, sind die Korrelationen allerdings durchweg geringer. Die Strategien Market Neutral (-0,282), CTA (-0,012) und Credit (-0,016) weisen einen negativen Zusammenhang zum Verlauf des MSCI World auf und können so eine Stabilisierung im Umfeld fallender Märkte bieten. Der Equity Hedge Index weist naturgemäß eine höhere Korrelation zum MSCI World auf, die sich über die gesamte Zeitreihe hinweg auf 0,773 beläuft und bei fallenden Märkten auf 0,578 zurückgeht. Hedgefonds In einem durchwachsenen 4. Quartal konnten CTA-Strategien mit einem Plus von 5,73% die beste Performance erzielen. Distressed Securities (-2,69%), die bereits den zweiten Quartalsverlust in Folge aufzuweisen hatten, oder Short Selling (-2,93%) liefen indes nicht gut. Im 4. Quartal gelang es zum noch der marktneutralen (1,15%) und der Global Macro Strategie (1,73%), den Aktienmarkt zu schlagen. Auf das ganze Jahr 2014 gesehen hat jedoch lediglich der CTA Global mit einem Plus von 11,61% den MSCI World Index (5,50%) outperformt. Schaut man sich die gesamte Zeitreihe seit 2005 an, so waren es die Distressed Securities, die das Jahr 2014 mit einem marginalen Plus von 0,66% beendeten, die den Aktienmarkt mit einer durchschnittlichen Rendite von 7,08% p.a. übertreffen konnten. Verlagert man diese Betrachtung allerdings auf die jüngere Vergangenheit der letzten drei bzw. fünf Jahre, so trifft dies nicht mehr zu

3 In diesen Zeiträumen hat der Aktienmarkt bei reiner Renditebetrachtung die Hedgefonds-Strategien deutlich geschlagen. EDHEC Fund of Funds EDHEC Short Selling EDHEC Merger Arbitrage EDHEC Long/Short Equity EDHEC Global Macro EDHEC Fixed Income Arbitrage Rendite YTD EDHEC Equity Market Neutral EDHEC Distressed Securities EDHEC CTA Global EDHEC Convertible Arbitrage -1% -5,00% % 5,00% 1% 15,00% Erweitert man den Fokus allerdings um die Risikokomponente, so ergibt sich ein gänzlich anderes Bild. Dies zeigt sich insbesondere in Bezug auf die Volatilität des Aktienmarktes (15,92%), die deutlich über denen der Hedgefonds liegt. Die Equity Market Neutral (3,14%) oder die Merger Arbitrage Strategie (3,11%) verfügen im Hedgefonds-Spektrum über die niedrigsten Volatilitäten. Schaut man sich die Semi- Volatilität an, so gilt diese Aussage ebenfalls. Neben Merger Arbitrage (2,31%) hat nun Global Macro mit 2,12% Volatilität den vordersten Platz inne. Der hingegen kommt auf eine Semi- Volatilität von 13,07%. Entsprechend dieser Kennzahlen fallen auch die Sharpe- und Sortino-Ratios klar zu Gunsten der Hedgefonds-Indizes aus. Zudem gelingt es dem Long/Short Equity Index, mit 1,006 eine ähnliche Omega-Ratio zu erzielen, wie der Aktienmarkt (1,087). EDHEC Fund of Funds EDHEC Short Selling EDHEC Convertible Arbitrage 1,00 0,80 0,60 0,40 0,20-0,20-0,40-0,60-0,80-1,00 EDHEC CTA Global EDHEC Distressed Securities EDHEC Merger Arbitrage EDHEC Equity Market Neutral EDHEC Long/Short Equity EDHEC Fixed Income Arbitrage EDHEC Global Macro - 3 -

4 Die Rangkorrelationen der Hedgefonds-Strategien zum bewegen sich zwischen 0,897 (Long/Short Equity) und -0,844 bei Short Selling Strategien. In schwachen Aktienmarktphasen kann der CTA Global ebenfalls eine negative Korrelation (-0,223) vorweisen, während der Fixed Income Arbitrage (0,237) und der Global Macro (0,204) niedrig mit dem korreliert sind. Infrastruktur In Bezug auf die Infrastruktur-Indizes ergibt sich eine Art doppelte Zweiteilung zwischen der globalen und der europäischen Betrachtung sowie den Indizes von MSCI und den drei übrigen Indizes von Brookfield und NMX. Letztere weisen eine Jahresrendite in 2014 zwischen 17,60% (Dow Jones Brookfield Global Infrastructure) und 27,96% ( NMX Composite Infrastructure) auf, wohingegen die Indizes von MSCI 0,33% (MSCI Europe Infrastructure) bzw. 7,46% (MSCI World es Australia Infrastructure) hinzugewinnen konnten. Im 4. Quartal sind die globalen Indizes der jeweiligen Indexfamilie besser positioniert als diejenige, die den Fokus lediglich auf Europa legen. Schlusslicht mit einem Minus von 1,45% ist der MSCI Europe Infrastructure. Im annualisierten Dreijahresvergleich schneiden die NMX-Indizes besser ab als der MSCI World, was für den Fünfjahresvergleich nur noch für den NMX Composite Infrastructure Geltung hat. Im Zuge der Finanzkrise hatten die Infrastrukturindizes ganz im Gegensatz bspw. zu den Alternative UCITS- Indizes ebenfalls mit deutlichen Verlusten zu kämpfen, die sich in der Spitze um 50% bewegten. Die Rendite des ungünstigsten Einstiegzeitpunkts in den Aktienmarkt liegt nur leicht darunter. MSCI Europe Infrastructure MSCI World ex Au Infrastructure NMX Infrastructure Europe Rendite YTD NMX Composite Infrastructure DJ Brookfield Global Infrastructure -1% -5,00% % 5,00% 1% 15,00% 2% 25,00% 3% In puncto Volatilität schlagen die Infrastrukturindizes mit Ausnahme des MSCI Europe Infrastructure den MSCI World. Der NMX Composite Infrastructure weist mit 11,51% die geringste Volatilität und mit einem Wert von 7,92% auch die geringste Semi-Volatilität auf. In Verbindung mit den erzielten Renditen ergeben sich damit in Bezug auf die risikoadjustierten Kennzahlen durchgehend bessere Werte als beim MSCI World. Ausnahme ist wiederum der MSCI Europe Infrastructure. Mit einer Sharpe-Ratio von 0,905 und einer Sortino-Ratio von 1,550 hat der NMX Composite Infrastructure wiederum am besten abgeschnitten. Auch die Omega-Ratio, die das Verhältnis der Masse der Renditen bezogen auf einen bestimmten Schwellenwert (hier: 0,5%) angibt, ist mit 1,558 beim NMX Composite Infrastructure am höchsten

5 MSCI Europe Infrastructure DJ Brookfield Global Infrastructure 0,90 0,80 0,70 0,60 0,50 0,40 0,30 0,20 0,10 NMX Composite Infrastructure MSCI World ex Au Infrastructure NMX Infrastructure Europe Die Rangkorrelationen der Infrastrukturindizes liegen, wie in obiger Grafik ersichtlich, deutlich über denen bspw. der Alternative UCITS-Indizes und reichen von 0,538 (NMX Composite Infrastructure) bis 0,849 (MSCI World es Au Infrastructure). In den Phasen, in denen der MSCI World Verluste zu verzeichnen hatte, sinken die Korrelationen leicht gegenüber der Gesamtkorrelation. Am besten schneidet wiederum der NMX Composite Infrastructure (0,446) ab, gefolgt vom NMX Europe Infrastructure (0,499). Damit ist der mögliche Diversifikationsbeitrag fürs Portfolio im Vergleich zu den Alternative UCITS-Indizes aber deutlich geringer. Ein aus statistischer Sicht interessanter Aspekt an den Infrastruktur-Indizes und der Verteilung der einzelnen Monatsrenditen ist, dass diese nahezu normal verteilt sind. Die folgende Grafik zeigt die Verteilung der Renditen des NMX Infrastructure Europe: Mit einer Schiefe von -0,426 und einer Exzess-Kurtosis von 0,050 liegen die Werte nicht weit von denen der Standard-Normalverteilung entfernt. So führt ein gängiges Testverfahren wie der Jarque-Bera-Test auch zu einer Annahme der Hypothese der Normalverteilung

6 Private Equity Schaut man sich die Listed Private Equity Indizes von LPX an, so weisen alle Indizes für die vergangenen beiden Quartale, das 3. und, sowie für das abgelaufene Gesamtjahr ein positives Vorzeichen auf. Dabei ragen der regionale Indizes LPX America NAV sowie der LPX Mezzanine NAV heraus, die im abgelaufenen Quartal mit 5,31% bzw. 5,90% am besten rentiert haben. Im insgesamt stärkeren 3. Quartal 2014 lag die Rendite beider Indizes über der Marke von 10%. Auf Gesamtjahressicht hingegen liegt der LPX Venture NAV Index mit einer Rendite von 35,39% an der Spitze. Mit dieser Performance ist der Aktienmarkt, der im Jahr 2014 um lediglich 5,50% zulegen konnte, klar geschlagen. Dieser Befund gilt allerdings nicht für die annualisierte Jahresperformance auf Drei- bzw. Fünfjahressicht. Im diesen Zeiträumen schloss der mit 18,87% bzw. 22,36% besser ab als die LPX-Indizes. Seit Beginn der hier betrachteten Zeitreihe (seit 2005) liegt hingegen wiederum der LPX America NAV mit einer annualisierten Rendite von 7,45% vorne. Die Grafik fasst noch einmal die Entwicklungen der letzten beiden Quartale sowie des Gesamtjahres 2014 zusammen: LPX FoF NAV LPX Venture NAV LPX UK NAV LPX Mezzanine NAV LPX Europe NAV LPX Composite NAV Rendite YTD LPX Buyout NAV LPX America NAV LPX50 NAV -5,00% % 5,00% 1% 15,00% 2% 25,00% 3% 35,00% 4% Der LPX Venture NAV weist neben der besten Jahresperformance auch einen relativ geringen maximalen Rückgang von 27,30% aus. Der musste im Zuge der Finanzkrise einen fast doppelt so hohen Rückgang verkraften. So ist mit 15,92% auch die Volatilität im Aktienmarkt höher als bei den Listed Private Equity Indizes, die im Maximum 14,14% (LPX Mezzanine NAV) aufzuweisen haben. Bei der Semi- Volatilität hingegen ergibt sich ein gemischtes Bild, wobei der LPX Venture NAV mit 10,01% am besten abschneidet. Bei der Beschreibung der extremen Risiken lässt sich sagen, dass die Private Equity Indizes in 95% aller Fälle mir deutlich geringeren Verlusten aufgewartet haben. In der Spitze beträgt der Abstand zwischen dem MSCI World und dem LPX-Index mit dem geringsten VaR-Wert (LPX Europe NAV) über sechs Prozentpunkte. Ein solcher Abstand ist bei der Betrachtung der durchschnittlichen Verluste bei Überschreitung des VaR-Intervalls nicht mehr zu erkennen. Sie bewegen sich insgesamt zwischen knapp acht und gut zehn Prozent

7 LPX Venture NAV LPX FoF NAV LPX50 NAV -0,05-0,10-0,15-0,20-0,25-0,30-0,35-0,40-0,45 LPX America NAV LPX Buyout NAV LPX UK NAV LPX Composite NAV LPX Mezzanine NAV LPX Europe NAV Die Rangkorrelationen der Private Equity Indizes zum sind durchgehend negativ. Dies gilt sowohl für die Gesamtbetrachtung als auch für die Phasen, in denen der Aktienmarkt negative Renditen aufweist. Die höchsten negativen Korrelation in fallenden Märkten haben der LPX Venture NAV (-0,234) und der LPX America NAV (-0,138) aufzuweisen. Rohstoffe Das abgelaufene Jahr ist für Investments in Rohstoffe kein gutes gewesen. Dabei haben die betrachteten Indizes mit Ausnahme des Rogers International Commodity Index Agriculture ihre Verluste 4. Quartal 2014 noch einmal deutlich ausgeweitet. Die deutlich gefallenen Rohölpreise, die im Rogers International Commodity Index Energy einen Anteil von 72,5% haben, führten in diesem Index zu einem Quartalsverlust von 38,83%. Dies hatte natürlich auch Auswirkungen auf den Hauptindex, der immerhin noch einen Verlust von 16,06% im 4. Quartal zu beklagen hatte. MSCI Emerging Markets Commodity Producer SC MSCI World ex Australia Commodity Producer SC MSCI World Commodity Producer SC Rogers International Commodity Index Metal Rendite YTD Rogers International Commodity Index Energy Rogers International Commodity Index Agriculture Rogers International Commodity Index -5% -4% -3% -2% -1% % 1% - 7 -

8 Positiv hingegen hat sich der Subindex Agriculture geschlagen, der mit 6,07% deutlich im Plus rentierte. Über die gesamte Zeitreihe betrachtet zeigen insbesondere die MSCI Produzentenindizes eine positive Entwicklung zwischen 4,66% p.a. (MSCI Emerging Markets Commodity Producer SC) und 6,33% p.a. (MSCI World Commodity Producer SC). Neben dieser in den vergangenen Jahren deutlich negativen Entwicklung weisen die Rohstoffindizes mit Ausnahme des Rogers International Commodity Index Agriculture zusätzlich höhere maximale negative Monatsrenditen auf als der MSCI World. Dieser kommt auf ein Minus von 18,93%, was bspw. vom Rogers International Commodity Index Energy um fast 13 Prozentpunkte übertroffen wird. Im Gegenzug sind die Rohstoffindizes mit einer höheren maximalen positiven Monatsrendite ausgestattet, die von 14,46% (Rogers International Commodity Index Agriculture) bis 25,24% (Rogers International Commodity Index Energy) reichen. Folgerichtig ist auch die Volatilität der Rohstoffindizes höher als die des Aktienmarktes. In Bezug auf die risikoadjustierten Kennzahlen lässt sich sagen, dass nur einer (Rogers International Commodity Index Metal) der vier Rogers International Indizes überhaupt einen positiven Beitrag in Bezug auf den kurzfristigen Zinssatz und die Volatilität erwirtschaftet hat. Die weitergehende Betrachtung der extremen Verluste zeigt hingegen ein gemischtes Bild. Während sich die beiden Rogers International Indizes Agriculture (8,61%) und Metal (8,44%) in puncto VaR in Regionen des (8,60%) bewegen, liegen die Werte der anderen hier betrachteten Indizes darüber. Die durchschnittlichen Verluste in den fünf Prozent der schlechtesten Monate liegen teils deutlich über denen des Aktienmarktes. MSCI Emerging Markets Commodity Producers Sector Capped MSCI World ex AU Commodity Producers Sector Capped Rogers International Commodity Index 0,90 0,80 0,70 0,60 0,50 0,40 0,30 0,20 0,10 Rogers International Commodity Index Agriculture Rogers International Commodity Index Energy MSCI World Commodity Producers Sector Capped Rogers International Commodity Index Metal Bei den Rangkorrelationen ergibt sich ein geteiltes Bild zwischen den Indizes von Rogers International und denen von MSCI. Die Korrelationen der vier Erstgenannten zum Aktienmarkt liegen zwischen 0,562 (Rogers International Commodity Producer Index Metal) und 0,376 (Rogers International Commodity Producer Index Agriculture). In den schwachen Aktienmarktphasen sind die Korrelationen bei allen betrachteten Indizes zum MSCI World geringer, lediglich beim Rogers International Commodity Producer Index Energy sind sie vergleichbar. Die MSCI Commodity Producer Indizes sind im Vergleich dazu wesentlich stärker mit dem Aktienmarkt korreliert

9 Kontakt: Nicolas Fuchshofen Referent Research und Öffentlichkeitsarbeit Bundesverband Alternative Investments e.v. (BAI) Poppelsdorfer Allee Bonn Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet:

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