Open Source E-Commerce

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1 Enterprise OXID eshop OXID eshop Community Edition Eine Einführung Open Source E-Commerce Vor Kurzem wurde das Release 4.0 des OXID eshop unter die GPL-Lizenz gestellt und steht nun unter dem Namen OXID eshop Community Edition als Open-Source-Variante kostenfrei zur Verfügung. Die Umstellung des Entwicklungsprozesses auf agile Softwareentwicklung sowie die Öffnung des Quellcodes für Jedermann lassen schnelle Releasezyklen seitens des Herstellers und eine Vielfalt an Features aus der Open Source Community erwarten. Ein Grund, sich den Shop schon heute genauer anzusehen. von Sven Kliebenstein D ie Freiburger Firma OXID esales AG entwickelt und vertreibt seit nunmehr fünf Jahren das auf PHP basierende Shopsystem OXID eshop. Bisher waren in der OXID- Produktfamilie zwei Versionen der Shoplösung kommerziell erhältlich: die Single-Shop-Lösung OXID eshop Professional Edition (PE) und die Multi-Shop- Lösung OXID eshop Enterprise Edition (EE). Im Oktober 2008 wurde, nach circa zweijähriger Entwicklungsarbeit, ein neues Major-Release 4.0 der Software auf den Markt gebracht und seitdem gibt es auch ein neues Kind in der Produktfamilie: die OXID esales Community Edition (CE), die nun als Open-Source-Software, lizenziert unter der GPLv3, kostenlos erhältlich ist. Die CE [1] ist ebenfalls eine Single-Shop-Lösung, unterscheidet sich im Funktionsumfang aber nicht von der bereits etablierten PE. Eine echte Alternative also zu den übrigen Open-Source- Shoplösungen. Der OXID eshop ist seit jeher konsequent objektorientiert programmiert und mit der neuen Version sollen nun auch die PHP-5-OOP-Features voll ausgenutzt werden. Dabei lassen sich sowohl das Aussehen des Shops als auch seine Prozesse auf sehr elegante Weise an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Implementiert man seine eigene Logik in Form von Modulen, werden keine Originaldateien des Shops modifiziert, was eine maximale Updatefähigkeit der Software bei Sicherheitsupdates und Upgrades gewährleistet. Die Version 4.0 des OXID eshop bietet im Standard u. a. alle wichtigen Features, die eine Shopsoftware heutzutage ausmachen (Kasten: Funktionsumfang OXID CE 4.0 ). Weitere Informationen zum Funktionsumfang der CE sowie einen Vergleich zwischen CE, PE und EE gibt es auf der Website von OXID [2]. Ein Demoshop zum Testen und Ausprobieren steht ebenfalls online zur Verfügung [3], der Administrationsbereich des Demoshops [4] ist mit den Login-Daten admin/admin zugänglich. Ist unser System bereit für den Shop? Der OXID eshop ist für den Betrieb auf einer XAMPP-Umgebung [5] optimiert und sollte daher problemlos auf den meisten Webhosting-Paketen installiert werden können. Wer sicher gehen will, der kann den Shop bei einem vom Hersteller empfohlenen Hosting-Partner [6] betreiben lassen. Diese hosten zum Teil hunderte 72 PHP Magazin

2 OXID eshop Enterprise von OXID eshops und kennen jede noch so kleine Stellschraube, um eine optimale Performance auch bei erhöhtem Traffic zu gewährleisten. Das Angebot reicht hier von einem einfachen virtuellen Server bis hin zu einem eigenen Server im Managed- Betrieb. Sollte der Shop einmal zum Fliegen kommen, kann er hier auch in einem Server-Cluster betrieben werden. Dies ist zwar, vorsichtig ausgedrückt, etwas kostenintensiver, das könnte man dann aber als Luxusproblem bezeichnen. Bis es soweit ist, wollen wir erst unseren Shop auf dem eigenen Rechner installieren und genauer unter die Lupe nehmen. Wir benötigen dazu eine XAMPP-Umgebung [5], die entsprechend konfiguriert sein muss. Mehr Informationen zu den Systemvoraussetzungen und der Serverkonfiguration finden Sie auf der Website des Herstellers [1] oder in Form einer kurzen Checkliste in Tabelle 1. Für die Entwicklung auf einem lokalen Rechner empfiehlt es sich, die PHP-Option display_errors auf on zu stellen, um eventuell auftretende Fehler während der Entwicklung im Browser angezeigt zu bekommen. Reiten wir los! Nach einem grundsätzlichen Check der Systemvoraussetzungen können wir nun den Shop installieren, dies sollte dank der webbasierten Setup-Routine in wenigen Minuten erledigt sein. Die Routine prüft ebenfalls noch einmal die Systemvoraussetzungen und gibt entsprechende Fehlermeldungen aus, welche der Systemkomponenten nicht ordnungsgemäß installiert sind. Ist man sich also nicht ganz sicher, ob der eigene Server die Anforderungen des Shops unterstützt, dann einfach die Installation starten und den Anweisungen folgen. Gehen wir davon aus, dass wir den Shop zu Beginn lokal auf einem Windows-Rechner installieren, dann läuft die Installation folgendermaßen ab: Aktuelles Release herunterladen [1] und die Archivdatei im DocumentRoot des Webservers entpacken. Wir benennen den Ordner gleich in oxid um, so haben wir es später etwas einfacher. Das Shopverzeichnis im Browser aufrufen, dies sollte nun unter localhost/oxid/ erreichbar sein. Der Abb. 1: OXID-eShop-Installationsassistent OXID-eShop-Installationsassistent wird gestartet und prüft die Systemvoraussetzungen (Abb. 1). Nun wählen wir die Sprache und anschließend den Standort aus. Abhängig vom gewählten Standort werden diverse Systemeinstellungen vorgenommen wir bleiben daher vorerst beim Standort Deutschland. Als Nächstes gilt es dann die Lizenzbestimmungen zu akzeptieren und in der Installation weiter fortzufahren. In Schritt 4 der Installation werden die Zugangsdaten zur Datenbank eingetragen. Die Datenbank muss nicht zwingend vorher angelegt worden sein, das erledigt der Assistent für uns vorausgesetzt, der angegebene Datenbankbenutzer besitzt die Berechtigung, eine neue Datenbank anlegen zu dürfen. Hier empfiehlt es sich zudem, zusätzlich die Option Demodaten installieren zu Tabelle 1: Systemvoraussetzungen Webserver aktivieren, somit haben wir gleich einen komplett funktionsfähigen Webshop. Im nächsten Schritt werden wir nach den Pfaden und den URL zum Shop gefragt, der Assistent schlägt uns im Normalfall bereits die korrekten Pfade und URL vor, d. h. im Normalfall können wir einfach auf Daten jetzt speichern klicken. War die Installation erfolgreich, springt der Assistent in den letzten Schritt der Installation und wir bekommen die Links auf unser Shop-Frontend und den Administrationsbereich des Shops präsentiert. Diese rufen wir am besten gleich in zwei Browser-Tabs auf (Abb. 1 und Abb. 2) und speichern den jeweiligen URL als Bookmark ab. Struktur ist alles Schauen wir uns als Nächstes die Verzeichnisstruktur der Applikation an. Hier fällt direkt der Ordner views/ auf, Apache-Version 1.3 oder höher mit installierter mod_rewrite-erweiterung Apache-Server-Variablen REQUEST_URI oder SCRIPT_URI müssen vorhanden sein Datenbank MySQL oder höher PHP PHP oder höher empfohlen: PHP PHP-Erweiterungen PHP-Konfiguration GD-LIB-Version 2.x, MySQL-Modul für MySQL 5, bcmath, JSON, php-xml, libxml2, iconv-extension, tokenizer, mbstring memory_limit mindestens 14 MB empfohlen: 30 MB allow_url_fopen oder fsockopen auf Port 80 müssen möglich sein Deaktivierter PHP-4-Kompatibilitätsmodus (zend.ze1_compatibility_mode = Off) PHP Magazin

3 Enterprise OXID eshop der, wie bei vielen anderen modernen Webanwendungen, direkt an das bekannte Model-View-Controller-Architekturmuster erinnert und so ist es auch, der OXID eshop ist nach genau diesem Muster aufgebaut: Die Views finden wir also im Ordner views/, der Controller ist in der Datei index.php im Stammverzeichnis des Shops implementiert und unsere Models liegen im Ordner core/. Zusätzlich zum MVC-Pattern kommt auch das Decorator-Pattern in Form von Komponenten zum Einsatz, diese Klassen befinden sich ebenfalls im Ordner views/ und sind per Konvention mit dem Präfix oxcmp_ versehen. Das Layout des Shops, mit all seinen Templates, Stylesheets, JavaScripts, Bildern und was sonst Funktionsumfang OXID CE 4.0 Produktverwaltung Beliebige Anzahl der Produkte und Kategorien Alternative Templates für Kategorien oder Produkte Produktvarianten, Staffelpreise Anzeige des Grundpreises Verkaufsförderung Aktionen auf Startseite, Cross- und Up-Selling Produktempfehlung Gutscheine, Rabatte, Nachlässe Geschenkverpackung und persönliche Grußkarte Web-2.0-Paket Tagging inklusive Tag-Clouds RSS-Feeds Empfehlungslisten Rich Media (YouTube und Co. lassen grüßen!) Social Bookmarking SEO-Features Sprechende URLs für alle Seiten des Shops Automatische Generierung von Meta-Keywords und Meta-Description Internationalisierung Mehrsprachigkeit Länderverwaltung Templates Smarty Template Engine mit eigenen Smarty Plug-ins Frei anpassbare Templates noch an den Browser ausgegeben wird, liegt ordentlich aufgeräumt im Ordner out/. Die Administrationsoberfläche funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie das Shop-Frontend, allerdings liegen die View-Klassen dafür im Ordner admin/. Die Templates der Administrationsoberfläche finden wir wieder im Ordner out/admin/. Platz für unsere eigenen Erweiterungen haben wir im Ordner modules/, aber dazu später mehr, wenn wir unser erstes eigenes OXID-Modul erstellen. Letztlich sei noch der Ordner tmp/ erwähnt, dieser dient als Cache-Ordner, in dem vorkompilierte Smarty Templates sowie vom Shopframework generierte Objekt- und Datenbankstrukturen zwischengespeichert werden. Shop von der Stange? Der OXID eshop ist ein Shop von der Stange eine Standardsoftware, die bereits alle relevanten Shoppingprozesse integriert hat und mit einem fertigen Design in Form von Standard-Templates ausgeliefert wird. Aber wer will schon, dass unser Shop wie jeder andere aussieht? Wir werden uns daher anschauen, wie die Template Engine des Shops funktioniert und wie wir das Design anpassen können. Der Shop verwendet die in der PHP- Welt bekannte Template Engine Smarty. Smarty ist eine Template-Sprache, die es erlaubt, neben statischem HTML-Markup auch dynamische Inhalte einzubinden. Der gesamte HTML-Code, der für die Darstellung im Browser verwendet wird, ist in so genannten Templates abgelegt. Die Templates des Shop-Frontends befinden sich im Ordner out/basic/tpl/, die der Administrationsoberfläche im Ordner out/admin/tpl/. Die meisten der Templates heißen so wie die entsprechenden View-Klassen, hier sollte man sich also schnell zurechtfinden können. Code- Snippets, die in mehreren Templates verwendet werden, sind in Include-Dateien ausgelagert, diese liegen jeweils im Unterordner./inc/. Das komplette Look & Feel des Shops kann über diese Templates an unser Design angepasst werden, Webdesigner haben hier alle Freiheiten. Wer bisher noch nicht mit Smarty gearbeitet hat, dem sei die Smarty-Dokumentation [7] ans Herz gelegt. OXID hat für den eshop eigene Smarty-Plug-ins entwickelt, die nicht offizielle Bestandteile der Smarty Template Engine sind. Die beiden am häufigsten verwendeten Plug-ins möchte ich hier kurz vorstellen. Es ist auch für uns möglich, Smarty durch eigene Plug-ins zu erweitern, die wir dann in den Templates verwenden können. Dies wollen wir uns zunutze machen, um den clientseitigen Google-Analytics-Code in unseren Shop zu integrieren. Vor dem Einsatz von Google Analytics sei hier noch erwähnt, dass man zuvor die Datenschutzbestimmungen von Google studieren und anschließend erst entscheiden sollte, ob man Google-Analytics wirklich als Web- Controlling-Software einsetzen möchte. Die Integration des Google-Analytics-Codes in einer Webseite stellt generell kein Problem dar. Einfach den Code kopieren und in die HTML-Seiten einfügen, die von Google Analytics erfasst und ausgewertet werden sollen. In unserem Shop müssen wir allerdings ein paar Dinge beachten: Der integrierte Tabelle 2: Die am häufigsten verwendeten Smarty Plug-ins Plug-in Funktion function.oxmultilang.php Gibt den Wert der Variablen NEWSLETTER_THANKYOU aus der aktuellen Sprachdatei aus. Aufruf [ oxmultilang ident="newsletter_thankyou" ] Attribute Plug-in Funktion ident = Name der Sprachvariablen function.content.php Lädt den Datensatz mit der oxloadid oxstartwelcome aus der Tabelle oxcontents und gibt den Wert der Spalte oxcontent aus. Aufruf [ oxcontent ident="oxstartwelcome" ] Attribute ident = Name des zu ladenden Contents (Tabelle oxcontents, Spalte oxloadid ) field = Name des zu ladenden Wertes aus der Tabelle oxcontents, also z. B. oxtitle assign = Lokale Template-Variable, die mit dem Rückgabewert befüllt wird, anstatt den Wert direkt auszugeben. 74 PHP Magazin

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5 Enterprise OXID eshop schon mit der unschönen Fehlermeldung Es sind sowohl sichere als auch unsichere Elemente auf der Seite enthalten des Internet Explorers konfrontiert. Um dies zu umgehen, müssen wir also den Google-Analytics-Code per https:// abrufen, sobald der Shop auf SSL umschaltet. Wir schreiben daher ein kleines Smarty Plug-in, das uns diese Aufgabe abnimmt. Das Vorgehen hierzu ist denkbar einfach und lässt sich Listing 1 entnehmen. Wir erstellen eine Datei namens insert.demo_ googleanalytics.php im Ordner /core/ smarty/plugins/. Das Präfix demo wird hier verwendet, um unsere Dateien von den Original-Shopdateien auseinanderhalten zu können dies werden wir bei allen unseren Dateien verwenden. Unser Plug-in kann nun über Folgendes Smarty Tag in jedem Template aufgerufen werden: [ insert name="demo_googleanalytics" title="mein Seitentitel" ] Das Plug-in erkennt durch die Abfrage der Methode $myconfig->isssl(), ob der Shop auf SSL umgeschaltet hat und der Google-Analytics-Code ebenfalls unter https:// abgerufen werden muss. Unseren aktuellen Seitentitel übergeben wir über das title-attribut an das Plug-in, der Seitenaufruf wird dann unter Verwendung dieses Titels bei Google Analytics gespeichert. Um diesen Teil dynamisch zu halten, ersetzen wir den Wert "Mein Seitentitel" mit der in den Templates bereits verwendeten Variable $template_title: [ insert name="demo_googleanalytics" title=$template_title ] Abb. 2: OXID-eShop-Shop-Frontend JavaScript-Code lädt standardmäßig eine JavaScript-Datei von Google auf, das so genannte Google Analytics Urchin Module. Da wir im Shop sehr wahrscheinlich ein SSL-Zertifikat einsetzen werden und der Bestellprozess verschlüsselt durchlaufen wird, sehen wir uns Da die Variable $template_title zu Beginn jedes Templates lokal gesetzt wird, können wir leider nicht in inkludierten Dateien wie dem Template _inc_footer. tpl darauf zugreifen wir integrieren den Aufruf unseres Google-Analytics-Plugins daher einmalig in alle unsere View Templates. Eine andere Möglichkeit wäre, der Include-Anweisung der Datei _inc_footer.tpl den Seitentitel ebenfalls mitzugeben, dann müssten aber ebenfalls alle Templates angefasst werden. Den Code [include file="_footer.tpl" ] würden wir also durch [include file="_foo- 76 PHP Magazin

6 OXID eshop Enterprise ter.tpl" template_title=$template_title ] erweitern. Jetzt wären wir in der Lage, den Aufruf unseres Google-Analytics- Plug-ins in der Datei _inc_footer.tpl zu platzieren. Eine weitere Möglichkeit wäre auch, in der Datei _inc_footer.tpl das Plug-in zu laden und es so zu erweitern, dass es abhängig vom aufgerufenen View Controller selbstständig einen Seitentitel vergibt das wäre dann die Version 2.0 unseres Plug-ins. Beim genaueren Betrachten des Plugins fällt auf, dass wir unseren Google Analytics Key nicht direkt im Code hinterlegt haben, sondern diesen aus der Shopkonfiguration laden. Wir können den Schlüssel hier direkt in der Konfigurationsdatei config.inc.php im Stammverzeichnis der Shopinstallation hinterlegen oder wir könnten die Administrationsoberfläche um ein Feld zur Pflege des Google Analytics Keys erweitern und den Key somit in der Datenbank speichern. In unserem Beispiel hinterlegen wir den Schlüssel in der Konfigurationsdatei, indem wir folgende Variable und den bei Google registrierten Analytics Key eintragen: LISTING 1 Unser Google Analytics Smarty Plug-in <?php // Unser Google Analytics Smarty Plugin function smarty_insert_demo_googleanalytics ( $params, &$smarty ) $myconfig = oxconfig::getinstance(); // google analytics key is set? if( $myconfig->getconfigparam ( 'sdemogoogleanalyticskey' )!= '' ) // get page title $stitle = ( isset( $params['title'] ) && $params['title'] )? $params['title'] : null; if (!$stitle) return; // returning JS code to output $soutput = "\n"; $soutput.= "<script src=\"". (($myconfig->isssl())? "https://ssl." : "http://www."). "googleanalytics.com/urchin.js\" type= \"text/javascript\">\n"; $soutput.= "</script>\n"; $soutput.= "<script type=\"text/javascript\">\n"; $soutput.= "_uacct = \"". $myconfig-> getconfigpa ram( 'sdemogoogleanalyticskey' ). "\";\n"; $soutput.= "urchintracker(\"". $stitle. "\");\n"; $soutput.= "</script>\n"; return $soutput; LISTING 2 Unsere render()-methode class demo_searchoffer search extends demo_ searchoffer search_parent public function render () // execute parent::render() method $return = parent::render(); // load promotion list defined in shop config and // add array with articles to templates $this->_aviewdata['asearchofferarticles'] = $this->getsearchofferartlist(); // return result return $return; LISTING 3 <?php class demo_searchoffer search extends demo_ searchoffer search_parent /** * Render method. Assigns array $asearchofferarticles * with list of promotion articles * to template if search is empty. */ public function render () // execute parent::render() method $return = parent::render(); // get defined searchoffer action from shop config // and assign value // to template $this->_aviewdata['ssearchofferartlistid'] = $this->getsearchofferactionidparam(); // load promotion list defined in shop config and add // array with // articles to templates $this->_aviewdata['asearchofferarticles'] = $this->getsearchofferartlist(); // return result return $return; /** * Returns searchoffer action id. */ public function getsearchofferactionidparam() if ( $this->_ssearchofferartlistid === null ) // load offer action defined in shop performance // settings $this->_ssearchofferartlistid = $this->getconfig() ->getconfigparam( 'ssearchofferartlistid'; return $this->_ssearchofferartlistid; /** * Returns searchoffer articles list. */ public function getsearchofferartlist() // check, if there are search results if ($this->_aviewdata['pagenavigation']->iartcnt) return; if ( $this->_asearchofferartlist === null ) $this->_asearchofferartlist = false; // get defined searchoffer action list ident from // shop config $ssearchofferartlistid = $this-> getsearchofferactionidparam(); // get oxarticlelist object $oartlist = oxnew( 'oxarticlelist' ); // load action article list $oartlist->loadaktionarticles ( $ssearchofferartlistid ); // check results if ( $oartlist->count() ) $this->_asearchofferartlist = $oartlist; return $this->_asearchofferartlist; PHP Magazin

7 Enterprise OXID eshop Suffix _parent. Wir leiten also in unserem Modul nicht direkt von der Basisklasse, sondern von unserer transparenten Parent-Klasse ab. Die Klassendefinition lautet wie folgt: class myclass extends myclass_parent Um eine maximale Kompatibilität zwischen verschiedenen Modulen gewährleisten zu können, sollte man sich von Anfang an angewöhnen, eigene Modulklassen immer von ihrer transparenten Parent- Klasse abzuleiten. Nach Jahren der Modulentwicklung im OXID eshop und vielen Shopprojekten haben sich hier ein paar Konventionen als Best Practice erwiesen: Abb. 3: OXID-eShop-Administrationsoberfläche // Google Analytics Key $this->sdemogoogleanalyticskey = '<your-google-analytics-key>'; Das Plug-in wird den Analytics-JavaScript-Code nur ausgeben, wenn der Analytics Key auch gesetzt ist. In unserer lokalen Installation oder auf einem Staging-System reicht es also aus, in der Konfigurationsdatei den Wert zu entfernen, um das Tracking über Google zu deaktivieren, die Templates müssen dazu nicht mehr angefasst werden. Es muss aber alles anders ticken Wenden wir uns nun dem wohl spannendsten Teil bei der Arbeit mit dem OXID eshop zu: Wir passen das Verhalten des Shops an unsere Bedürfnisse an, d. h. wir werden die Businesslogik des Shopframeworks durch Implementierung eigener Erweiterungen in Form von so genannten Shopmodulen erweitern. Ein Shopmodul ist immer eine PHP-Klasse, die eine bestehende Basisklasse des Shops erweitert. Der Shop lädt dann über eine Factory unser Shopmodul anstatt der Basisklasse. Alle Module werden im Administrationsbereich unter Stammdaten Grundeinstellungen System Module registriert und während der Ausführung des Shops aus dem Ordner modules/ geladen. Die Moduleinträge erfolgen dabei immer nach dem gleichen Muster: Name der Basisklasse => Ordnername des Moduls/ Name der Moduldatei (ohne.php) Ein typischer Moduleintrag könnte also wie folgt aussehen: search => demo_searchoffer/demo_searchoffer search Es lassen sich auch mehrere Module miteinander verketten, dazu wird das &-Zeichen als Trennzeichen verwendet. Dies ist z. B. der Fall, wenn man zusätzlich ein externes Modul einbindet oder mehrere, thematisch voneinander getrennte Module entwickelt hat, die die gleichen Basisklassen erweitern. Aber wie soll das gehen? Modul A und Modul B sollen beide unsere Basisklasse C erweitern. Um die Vererbungshierarchie einzuhalten, müsste demnach Modul A die Basisklasse C erweitern und Modul B anschließend unser Modul A. Leider kennt Modul B aber das das Modul A nicht. Hier hat der Shop eine eigene Logik implementiert, um diesem Problem aus dem Weg zu gehen. Der Shop generiert eine transparente Instanz unserer Modulklasse, diese trägt den Namen unserer Modulklasse inklusive dem Module werden thematisch gruppiert, alle Moduldateien eines Themas landen in einem eigens dafür erstellten Modulordner Die Moduldateien beinhalten den Namen des Themas sowie den Namen der Basisklasse, die erweitert wird Die Klassenamen tragen den Namen der Moduldatei Pro Moduldatei ist nur eine Klasse definiert Jedes Modul implementiert ausschließlich die thematisch benötige Funktionalität Diese Struktur ermöglicht es uns, Module sehr einfach zu kopieren und in einem neuen Projekt wiederverwenden zu können. Eine einzelne Funktionalität kann so im Shop-Admin deaktiviert werden, ohne dass andere Funktionalitäten davon berührt werden. Denkt man noch einen Schritt weiter in Richtung Multi- Shop-Lösung unter Einsatz der OXID eshop Enterprise Edition, dann ist solch ein Vorgehen sogar unerlässlich, da man hiermit pro Subshop Funktionalitäten ein- und ausschalten kann. Die Praxis Soviel zur Theorie, gehen wir jetzt zur Praxis über und denken über einen möglichen Anwendungsfall für ein Shopmodul nach. Folgender Umstand liefert uns hoffentlich genügend Motivation: Führt man im Shop eine Suche aus, die keine 78 PHP Magazin

8 OXID eshop Enterprise Treffer liefert, wird die Standardfehlermeldung Leider keine Artikel gefunden ausgegeben. Ein Benutzer würde nun vor einer leeren Seite im Shop sitzen und sich über eine erneute Suche oder durch Klick auf den Back-Button des Browsers behelfen. Wir wollen dem Benutzer und potenziellen Käufer in diesem Fall aber besser eine Liste unserer Angebots- und Aktionsartikel anzeigen, die wir auch auf der Startseite des Shops bewerben schließlich wollen wir ja etwas verkaufen. Wir brauchen also ein Modul, das die Suche im Shop erweitert. Es muss erkennen, dass in der Suche keine Treffer gefunden wurden und sodann eine von uns definierte Liste von Angebots- oder Aktionsartikeln über das Suche-Template anzeigen. Die angezeigte Liste soll zudem über die Administrationsoberfläche des Shops konfiguriert werden können. Zunächst entscheiden wir uns für einen sprechenden Namen des Moduls, wir nennen es in diesem Fall demo_searchoffer. Module werden vom Shop ja aus dem Ordner modules/ geladen, wir legen dort also einen Unterordner demo_searchoffer/ sowie eine Datei mit dem Namen demo_searchoffer search.php innerhalb des neuen Ordners an. In der Moduldatei demo_searchoffer search.php definieren wir unsere Klasse wie folgt: class demo_searchoffer search extends demo_ searchoffer search_parent Da wir die Ausgabe der Klasse um unsere Aktionslisten erweitern möchten, überschreiben wir die render()-methode. Anschließend rufen wir in unserem Code zunächst die render()-methode der Parent-Klasse auf und fügen anschließend unseren eigenen Code ein (Listing 2). Das Beispiel ruft die parent::render()- Methode auf, übergibt das Ergebnis der Methode getsearchofferartlist() an unsere Template Engine und gibt das Ergebnis der parent::render()-methode, im Normalfall der Name des anzuzeigenden Templates, zurück. Soweit so gut, jetzt benötigen wir noch unsere eigentliche Implementierung, die wir in die Methode getsearchofferartlist() packen. Um zu verstehen, wie die Aktionsartikel auf der Startseite geladen werden, werfen wir vorab einen Blick in die dazugehörige View-Klasse start.php im Ordner views/. Wir sehen, dass mehrere Aktionslisten unter Angabe eines Aktionsnamen wie OXSTART, OXFIRSTSTART, OXCA- TOFFER etc. geladen werden der Code dafür ist, bis auf den Namen der Aktion, immer identisch: $oartlist = oxnew( 'oxarticlelist' ); $oartlist->loadaktionarticles( 'OXTOPSTART' ); Wir nehmen diesen Code als Grundlage für unsere Implementierung und laden dynamisch die Liste mit Aktionsartikeln, die wir über die Administrationsoberfläche definiert haben. Dazu holen wir die ID der Aktion aus dem Shopkonfigurationsobjekt und übergeben sie an die Methode loadaktionarticles() des Core- Objekts oxarticlelist (Listing 3): // get defined searchoffer action list ident from shop config $ssearchofferartlistid = $this->getsearchofferactionidparam(); // get oxarticlelist object $oartlist = oxnew( 'oxarticlelist' ); // load action article list $oartlist->loadaktionarticles( $ssearchofferartlistid ); Die Ausgabe unserer Artikelliste müssen wir natürlich noch in das Template search.tpl aufnehmen, hier gibt es bereits eine geeignete Stelle, die ausgegeben wird, sobald keine Treffer in der Suche gefunden werden konnten: [ if!$pagenavigation->iartcnt ] [ oxmultilang ident="search_noitemsfound" ]<br>... here we place the output of our article list... [else] Der gesamte Quellcode des einsatzfähigen Shopmoduls inklusive der Templates und einer Installationsanweisung liegt der Heft-CD bei. Viel Spaß damit! session_write_close() OXID ist wie gesagt ein Shop von der Stange, den wir an unsere individuellen Bedürfnisse anpassen können. Das ist in zweierlei Hinsicht von Vorteil: Einerseits muss sich ein Entwickler nicht mit den Basics eines Webshops beschäftigen, andererseits bietet der Shop dem Entwickler enorm viele Freiheiten, um sich voll und ganz auf die Umsetzung der spezifischen Geschäftsprozesse des Kunden zu konzentrieren. Ob und wie sich die Open-Source- Version des OXID eshop auf dem Markt etablieren wird, kann man heute nicht absehen. Für Shopbetreiber und die, die es noch werden wollen, wird es eine kostenfreie Alternative zu bestehenden, kommerziellen Shopsystemen sein. Und das Schöne daran: Wenn der Shop zum Erfolg wird, dann stehen eine Enterprise-Lösung des Shops, die OXID-eFire-Plattform zur Bündelung aller Marketingaktivitäten, eine sehr aktive Community sowie ein breit gefächertes Netzwerk an Technologie- und Implementierungspartnern bereit, um die E-Commerce-Aktivitäten auch zukünftig zu unterstützen. Links & Literatur [1] community-edition [2] produktvergleichsmatrix.pdf [3] community-edition [4] community-edition/admin [5] xampp.html [6] solution-partner/hosting [7] Sven Kliebenstein Sven Kliebenstein ist seit mehr als zehn Jahren als PHP-Entwickler im E-Commerce- Umfeld tätig und seit vier Jahren als Software Engineer bei der Firma Burda Digital System GmbH angestellt. Die Umsetzung von E-Commerce-Projekten mit der OXID-eSales- Shopsoftware gehört dort zu seinem Aufgabenschwerpunkt. PHP Magazin

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