ESF-Jahrestagung AG 5 Kommunikation und Publizität. 10. Dezember 2007

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1 ESF-Jahrestagung 2007 AG 5 Kommunikation und Publizität 10. Dezember 2007 EUROPÄISCHE UNION Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft

2 Kommunikationsplan ESF-OP JC BINETTI Convis Consult & Marketing GmbH

3 Ziele der Information und Publizität Z1 Erhöhung der Sichtbarkeit und des Bekanntheitsgrades der ESF-Strategie im Zusammenhang mit landesarbeitspolitischen Entscheidungen in Brandenburg sowie der Rolle der Europäischen Gemeinschaft Z2 Information der Bürgerinnen und Bürger und insb. der ESF-Begünstigten in Brandenburg zum ESF und zur Rolle der EG bei der Finanzierung der Förderprogramme und zur Arbeitsmarktpolitik Z3 Überbrückung und Abbau der bestehenden Kommunikations- und Informationslücken (GAP s) durch zielgruppengerechte Maßnahmen und abgestimmtes Vorgehen der handelnden Akteure

4 Ziele der Information und Publizität Z4 Erhöhung der Transparenz der Förderung aus dem ESF (Informationen zur Antragstellung, über die Förderinhalte und über die Verwendung der Fördermittel, z.b. Veröffentlichung der Liste der Begünstigten) Z5 Erhöhung des Wiedererkennungseffektes Z6 Zielgerichtete, effiziente und nachhaltige Information und Publizität Z7 Zielgruppenorientierte Information und Publizität für die verschiedenen Zielgruppen (ausgerichtet an den Strategieachsen des Operationellen Programms)

5 Zielgruppen ZG 1 Bürgerinnen und Bürger in Brandenburg ZG 2 Maßnahmeteilnehmer und potentielle Maßnahmeteilnehmer (Begünstigte und potentiell Begünstige) ZG 3 Zuwendungsempfänger und potentielle Zuwendungsempfänger (Projektträger, private Unternehmen, Kommunen, Arbeitsfördereinrichtungen, gemeinnützige Vereine, Bildungsträger, Wirtschafts- und Sozialpartner etc.) ZG 4 Multiplikatoren: Einrichtungen, die mit potentiell Begünstigen im Kontakt stehen (nationale, regionale und lokale Behörden und Entwicklungsagenturen, Mitglieder des OP- Begleitausschusses, Industrie- und Berufsverbände, Wirtschafts- und Sozialpartner, Nichtregierungsorganisationen, Unternehmensund Sozialverbände, regionale und überregionale Fachöffentlichkeit, Europa- Informationszentren und Vertretungen der Kommission in den Mitgliedstaaten, Bildungseinrichtungen) ZG 5 Medienvertreter ZG 6 Ministerien und LASA als Zuwendungsgeber, Technische Hilfe Dienstleister ZG 7 EU-Kommission, Landesparlament und Abgeordnete

6 Informationsfluss zum ESF in Brandenburg EU-Kommission Landesparlament Abgeordnete Ebene 1 MASGF / ESF LASA / TH-Dienstleister Ebene 2 Ebene 3 Multiplikatoren Zuwendungsempfänger und potentielle ZWE Medienvertreter Ebene 4 Ebene 5 Begünstigte und potentiell Begünstigte Bürgerinnen und Bürger Brandenburgs

7 Quelle der Informationsbeschaffung (Bevölkerung) Quelle der Informationsbeschaffung (Bevölkerung) Fernsehen Regionale Tageszeitung Radio Zeitschriften Internet Spezialveröffentlichungen Überregionale Tageszeitung Messen und Veranstaltungen Sonstige Laut Ergebnissen der Marktstudie Unternehmen und Bevölkerung der Europäische Strukturfonds Sachsen Anhalt nach CATI-Befragung mit 750 Personen, befragt Mitte 2006

8 Strategische Ansätze und Ziele der Information und Publizität Ziele der Information und Publizität Strategische Ansätze Z 0 Z 1 Z 2 Z 3 Z 4 Z 5 Z 6 Z 7 A Starke Präsenz des ESF als wichtigstes Finanzierungsmittel der Arbeitspolitik des Landes Brandenburg B Zielgruppengerecht Kommunizieren C Gemeinsame Herangehensweise im Netzwerk

9 Strategische Ansätze zur Information und Publizität des ESF für A Starke Präsenz des ESF als wichtigstes Finanzierungsmittel der Arbeitspolitik des Landes Brandenburg (Regeln für die Anwendung der Logos, gemeinsames Motto, Corporate Design für einen einheitlichen Auftritt, externe Agentur für Gestaltung und Produktion der Printmedien, Koordinierte abgestimmte ÖA zwischen Beteiligten, professionelle Steuerung der ÖA, Erstellen von Steuerungsinstrumenten, Umsetzung qualitativer Maßnahmen) B Zielgruppengerecht informieren (Kommunikationsmaßnahmen für alle Zielgruppen mit entsprechender Mediennutzung, Grundlageninformation durch ESF, Sensibilisierung, Motivation und Unterstützung zur Öffentlichkeitsarbeit der Multiplikatoren und Zuwendungsempfänger zur Umsetzung zielgruppengerechter Maßnahmen, Umsetzung direkter Maßnahmen zur Information der Bürgerinnen und Bürger Brandenburgs, zielorientierter Verteiler, zielgruppengerechte Texterstellung durch Experten, Evaluation der Maßnahmen) C Gemeinsame Herangehensweise im Netzwerk (Gemeinsame Herangehensweise aller Akteure, gemeinsamer Kommunikationsplan, bestehende Netzwerke nutzen, gemeinsame themenbezogene Kampagnen durch alle Akteure und Nutzung aller Medien, starke Wahrnehmung in den Medien, fondsübergreifende bürgernahe Maßnahmen, Andockstrategie)

10 Rolle der Verwaltungsbehörde Strategische Ansätze A. B. C. Rolle der ESF- Verwaltungsbehörde Stärke Präsenz ESF Zielgr. Komm. Netzwerk A Regeln und Steuern B Sensibilisieren C Unterstützen

11 Evaluation Evaluationsindikatoren der Kommunikationsmaßnahmen Befragung Öffentlichkeit Medienresonanzanalyse

12 Kommunikationsmaßnahmen Kommunikationsmaßnahmen zum Abbau der Informationslücken (ZG 1 und ZG 2): Rundfunk/Fernsehen (fondsübergreifend), Tageszeitungen (Pressemeldungen von der Verwaltungsbehörde/ MASGF, verstärkte Pressemeldungen durch alle Akteure, Schaltung einer Anzeige/ eines Einlegers mit Informationen zur ESF-Förderung in Brandenburg, Artikel zum ESF im Wochenblatt), Großformatwerbeflächen/Transportmittelwerbung (fondsübergreifend), Internet (fondsübergreifend: ESF-Website: zielgruppengerechte Printmedien, Postkarten/Citycards, Veranstaltungen/Workshops, Messesystem bürgernah nutzen, Marketingartikel, aktuelle Kampagnen mit allen geeigneten Medien und allen Akteuren Maßnahmen zur Sensibilisierung und Hilfestellung für Zuwendungsempfänger und Multiplikatoren (ZG 3, ZG 4): Merkblatt zur Information und Publizität, Corporate Design, Liste der Kommunikationsmittel, Checkliste zur Öffentlichkeitsarbeit, Workshops zur ÖA, Support bei der Öffentlichkeitsarbeit durch Experten, Hilfestellungen im Internet, Leitfaden zur Kommunikation

13 Kommunikationsmaßnahmen Kommunikationsmaßnahmen zur Information über die ESF-Intervention und Erhöhung der Transparenz (ZG 3, ZG 4, ZG 6, ZG 7): BRANDaktuell/Newsletter, zielgruppengerechte Printmedien, Internet (ESF-Website: LASA: Veranstaltungen/Workshops, ESF-Jahrestagung, Informationsstellen zur ESF-Förderung Maßnahmen im Rahmen der Projektabwicklung (ZG 3): Projektplanung/Projektantrag: Frühzeitig Kommunikation planen; Zuwendungsbescheid: Regelt Verpflichtungen zur ÖA; Pressemitteilung: Effektiver Einsatz, Stichprobenartige Prüfung im Rahmen Mittelverwendung Maßnahmen für Medienvertreter (ZG 5): Pressetouren, Pressemappe, Pressetexte und Bilder im Internet, Pressemitteilungen durch alle Akteure, Pressewirksame Veranstaltung

14 Kommunikationsmaßnahmen Zielgruppe (ZG7) EU-Kommission und Landesparlament, Abgeordnete: Kommunikationsplan, Berichterstattung zur Öffentlichkeitsarbeit, Good Practice, Zusendung von Belegexemplaren der Veröffentlichungen, Pressearbeit, Internet Übergreifende Maßnahmen zur Steuerung für die Verwaltungsbehörde: Verankerung der Verantwortungen u. Zuständigkeiten sowie Ziele im Vertragswerk; Kontrollmaßnahmen im Vertragswerk, Mediaplanning als Steuerungsinstrument, Steuerungsrunden zur Abstimmung, Medienresonanzanalyse, Evaluation

15 Merkblatt

16 Ziel: Kontinuierliches Verbesserungsprozess der Kommunikation PLAN Kommunikations- Maßnahmen planen ACT ADAPT Maßnahmen DO Implementierung Reporting und Anpasung Kommunikations- Kommunikationsmaßnahmen CHECK Evaluierung der realisierten Kommunikationsmaßnahmen

17 Kommunikationsmaßnahmen Umsetzung der Sich informieren Kommunikation- Abstimmen Strategie ESF Brandenburg Handeln Sensibilisieren Gemeinsam Projekte im Vordergrund

18 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Jean-Christophe BINETTI Consult & Marketing GmbH Berlin, Paris Tel Communication strategy Communication plan Master plan Workshop Target and Target groups Audits, evaluation and monitoring Media response analysis Communication Management System Public relation, Multimedia campaign Crisis communication Communication portal Project communication in EU context Questionnaire and Survey Communication handbook Training

19 Indikatives Gesamtbudget Leistung der Information und Publizität Plan pro Jahr in brutto Textliche Unterstützung ,- Neue Medien 5.000,- Print & Multimedia ,- Ausstellung/ Messen/ Employment Week ,- BRANDaktuell und Newsletter ,- Veranstaltungen und Workshops ,- Kampagnen ,- Marketingartikel ,- Presse ,- Organisation und Steuerung ,- Summe ,-

20 Kommunikationsmaßnahmen Im Mediaplanning aufgelistet nach, mit Angabe von: Titel der Maßnahme, Beschreibung der Maßnahme, Ziel der Maßnahme, Zielgruppe der Öffentlichkeitsarbeit (siehe Kapitel 1.4) Medium, Umsetzungsmerkmale (soweit zum jetzigen Zeitpunkt planbar), Verteilung/Verteiler, Geplanter Umsetzungszeitraum, Verantwortlich für die Umsetzung, Evaluation: Indikator,Ziel der Evaluation (Ergebnisindikator plan), Zielerreichung der Evaluation (Ergebnisindikator ist), Ziel-Quotient Indikatives Budget.

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