Regionale Entwicklung durch lebenslanges Lernen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Regionale Entwicklung durch lebenslanges Lernen"

Transkript

1 Regionale Entwicklung durch lebenslanges Lernen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für den Landkreis Görlitz aus dem Modellprojekt LernenvorOrt INHALT 1. Ausgangssituation im Landkreis Görlitz 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements 3. Was bleibt nach LernenvorOrt? 4.1 Ausgangslange

2 1. Ausgangssituation im Landkreis Görlitz 1. Ausgangssituation im Landkreis Görlitz Strategieentwicklung Landkreis Görlitz Kreisgebietsreform im Jahr 2008 Landkreis Görlitz entsteht aus den Gebietskörperschaften - Niederschlesischer Oberlausitzkreis (NOL) - Kreis Löbau-Zittau - Kreisfreie Stadt Görlitz Erarbeitung einer Strategieentwicklung für den neuen Landkreis Görlitz Bildungsstrategie als Bestandteil der Gesamtstrategie

3 1. Ausgangssituation im Landkreis Görlitz Bundesprogramm: LernenvorOrt Ziel: Entwicklung und Verstetigung von Bildungsmanagements vor Ort Projektträger: Landkreis Görlitz Förderung: bundesweit 35 Modellkommunen (Kreise und kreisfreie Städte) Görlitzer Modellvorhaben: Zukunft durch Bildung. Mit Energie und ohne Grenzen! Verbundpartner: PONTES-Agentur am Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal Förderzeitraum: 11/ /2014 Entwicklung des Görlitzer Modells für ein datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements

4 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Verzahnung mit der strategischen Planung konsequente Ausrichtung des Bildungsmanagements auf die Landkreisstrategie Unterstützung der Landkreisentwicklung durch Mitgestaltung des Strategieentwicklungsprozesses 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Bildungsmonitoring als Steuerungsinstrument Sammlung, Analyse und Aufbereitung von Daten als Planungs- und Steuerungsgrundlage Aufzeigen von Potenzialen und Entwicklungsbedarfen

5 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Bildungsberatung zur Unterstützung bei der Entscheidungsfindung für das individuelle Lernen im Lebenslauf 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Regionales Bildungsmarketing (Weiter-)Entwicklung von Instrumenten, um Potenziale unserer Bildungslandschaft sichtbar zu machen Bildungsmarketingstrategie des Landkreises Görlitz Strategisches Gesamtkonzept (Aufgaben, Ziele, Grundsätze, Instrumente) Motivation der Bürger/-innen für das Lernen im Lebenslauf

6 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Regionales Bildungsmarketing Ausstellungssystem zur Bildungslandschaft: Mobiles Messesystem zu den einzelnen Bildungsbereichen und Bildungsthemen des LLL 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Regionales Bildungsmarketing Bildungsveranstaltungskalender Bildungsseite im Landkreis-Journal Bildungsmarketing-Veranstaltungen: Euroregionale LernFESTe und landkreisweite Aktionstage Lernen beflügelt!

7 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Schwerpunktsetzung auf regionale Bildungsthemen: Energiebildung Implementierung des Themas Energiebildung in alle Bildungsbereiche Weiterentwicklung der Bildungsangebote Umsetzung der Landkreisstrategie Entwicklung als innovative Energieregion 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Schwerpunktsetzung auf regionale Bildungsthemen: Euregiokompetenz/Nachbarsprachen Förderung passgenauer Bildungsangebote für das Lernen und Arbeiten in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa Schaffung von Instrumenten zur Optimierung des durchgängigen Nachbarspracherwerbs und des interkulturellen Lernens von klein auf

8 2. Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Eckpunkte des Görlitzer Modells Enges Zusammenwirken von Politik, Verwaltung und Akteursebene Regionales Bildungsforum als Gremium für die fachliche Begleitung der Bildungsentwicklung Jährliche Bildungskonferenz zur gemeinsamen Gestaltung der Bildungslandschaft 3. Was bleibt nach LernenvorOrt?

9 3. Was bleibt nach LernenvorOrt? Etablierung wichtiger Strukturen und Instrumente für das Bildungsmanagement Regionales Bildungsmanagement in der Landkreisverwaltung (Sachgebiet I im Schul- und Sportamt) Koordinierung der Bildungsentwicklungsstrategie Bildungsmonitoring in der Landkreisverwaltung datenbasiertes Planungs- und Steuerungsinstrument für die angestrebte Integrierte Bildungsplanung Servicestelle Bildung / PONTES bei der kreiseigenen Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbh Schnittstelle zwischen Bildungsakteuren, Verwaltung und Euroregion Neisse-Nisa-Nysa operative Umsetzung der Bildungsentwicklungsstrategie inkl. Bildungsmarketing und Bildungsthemen Landesstelle Nachbarsprachen in der Landkreisverwaltung: Förderung der frühen nachbarsprachigen Bildung im Auftrag des Landes Sachsen 4. Handlungsfeld Bildungsmonitoring im Landkreis Görlitz 4.1 Ausgangslange

10 4.1 Ausgangslage 4.1 Ausgangslage Was ist Bildungsmonitoring? Beobachtungs- und Analyseprozess gesamtes Bildungssystem oder Teilbereiche Grundlage: statistische Daten verschiedene Produktformate Worin liegt der Mehrwert des Bildungsmonitorings? Transparenz Aufzeigen von Entwicklungen, Handlungsschwerpunkten ressourcen- / problemorientierte Steuerung Evaluation laufender Maßnahmen Vergleiche (innerhalb Landkreis, andere Landkreise, Land, Bund, international) 4.1 Ausgangslage Welche Grenzen hat das Bildungsmonitoring? keine Wertung keine Ursachenforschung Aktualität nicht immer gewährleistet Bildungsmonitoring im Landkreis Görlitz vor und mit Gründung des Landkreises kein Bildungsmonitoring aber: (Bildungs-)Planungen auf Datengrundlage Start LernenvorOrt 11/2009 Bildungsmonitoring als Pflichtbestandteil

11 1. Bildungsbericht des Landkreises Görlitz (2012) breit angelegte Bestandsaufnahme (soziodemografische Daten, Bildung) Bildungsschwerpunktthemen (Energiebildung, nachbarsprachige Bildung) umfangreiche Datengrundlage Datenquellen: Servicestelle GTA, Dresden Staatsminis. f. Kultus Statist. Landesamt Sachsen eigene Erhebungen Statist. Bundesamt Bildungsagentur, Bautzen Bildungseinrichtungen LKGR Reg. Übergangsmanagement LKGR Fachplanungen Landratsamt Fachstelle f. Bibliothekswesen Landesstelle f. Museumswesen Industrie- und Handelskammer Deutsches Institut f. Erwachsenenbildung

12 1. Bildungsbericht des Landkreises Görlitz (2012) breit angelegte Bestandsaufnahme (soziodemografische Daten, Bildung) Bildungsschwerpunktthemen (Energiebildung, nachbarsprachige Bildung) umfangreiche Datengrundlage Daten in Zeitreihe Bezugsraum: Landkreis Görlitz, kreisangehörige Kommunen Zeithorizont Erarbeitung: 2 Jahre Zielgruppe: Politik und Verwaltung, Bildungsakteure, interessierte Bürger Handlungsempfehlungen für die Bildungsentwicklung im Landkreis Görlitz (2014) Grundlage: Ergebnisse des 1. Bildungsberichtes Erarbeitung in 3-stufigem Beteiligungsverfahren Handlungsempfehlungen inkl. konkreter Umsetzungsmaßnahmen alle Bildungsbereiche, Bildungsschwerpunkte Landkreis Görlitz, Bildungsberichterstattung Zeithorizont Erarbeitung: 1 Jahr Zielgruppe: Politik und Verwaltung, Bildungsakteure, interessierte Bürger

13 Bildungsatlas des Landkreises Görlitz (2014) Darstellung Bildungslandschaft auf Ebene kreisangehöriger Kommunen: Krippen, Kitas, Hort Kindertagespflegestellen Grundschulen allgemein- / berufsbildende Förderschulen Weiterbildung (privat / öffentlich) Kultur und Freizeit Gymnasien Oberschulen berufsbildende Schulen Hochschulen / Universitäten Bildungsatlas des Landkreises Görlitz (2014) Darstellung Bildungslandschaft auf Ebene kreisangehöriger Kommunen Kontaktangaben inkl. Informationen zu Angeboten im Bereich der Bildungsschwerpunktthemen des Landkreises ausgewählte Daten (soziodemografisch, Bildung) Zeithorizont Erarbeitung: 1 Jahr Zielgruppe: interessierte Bürger, Verwaltung, Bildungsakteure

14 Einordnung des Themas Weiterbildung in das Bildungsmonitoring eine Phase des lebenslangen Lernens bedeutsam für gesamten Lebensbereich nach Grund- / Ausbildung sowohl für berufliches Leben als auch für privates Leben Genutzte Daten und Datenquellen Datenlage enorm eingeschränkt: Servicestelle GTA, Dresden Staatsminis. f. Kultus Statist. Landesamt Sachsen eigene Erhebungen Statist. Bundesamt Bildungsagentur, Bautzen Bildungseinrichtungen LKGR Reg. Übergangsmanagement LKGR Fachplanungen Landratsamt Fachstelle f. Bibliothekswesen Landesstelle f. Museumswesen Industrie- und Handelskammer Deutsches Institut f. Erwachsenenbildung

15 Genutzte Daten und Datenquellen Datenlage enorm eingeschränkt Verbesserung der Datenlage durch eigene Erhebungen und Statistiken der Weiterbildungsträger 1. Bildungsbericht des Landkreises Görlitz VHS als ein Weiterbildungsträger Bildungsatlas Landkreis Görlitz Berücksichtigung öffentlicher und privater Bildungsträger Genutzte Daten und Datenquellen dargestellte Kennziffern im 1. Bildungsbericht : Anzahl VHS (LKGR) Angebote an VHS nach Programmbereichen (LKGR, Sachsen) Finanzierungsquellen der VHS (LKGR) Anteil Teilnehmer an VHS nach Geschlecht & bezogen auf Gesamtbevölkerung (LKGR) Anzahl / Anteil Teilnehmer an VHS nach Programmbereichen & Altersgruppen (LKGR, Sachsen)

16 Handlungsempfehlungen zur Weiterbildung beteiligte Partner bei Vorbereitung der Handlungsempfehlungen in Stufe 1 (Experten-Kleingruppen): Leitung VHS Handlungsempfehlungen zur Weiterbildung beteiligte Partner bei Diskussion der Handlungsempfehlungen in Stufe 2 (Bildungskonferenz): Hochschule Schul- & Sportamt (LKGR) Jobcenter (LKGR) Staatsminis. f. Kultus Gleichstellungsbeauftragte (LKGR) Verein Bildungsnetzwerk PONTES Stadtverwaltung VHS Krankenkasse Migrationszentrum Bibliothek Kreistag Weiterbildungsträger Museum Industrie- & Handelskammer

17 Handlungsempfehlungen zur Weiterbildung beteiligte Partner bei Diskussion und Beschluss der Handlungsempfehlungen in Stufe 3 (Regionales Bildungsforum): Ausschüsse des Kreistages Bildungsagentur, Bautzen Bildungsnetzwerk PONTES Stabsstelle Bildung (LKGR) Staatsminis. f. Kultus Amt f. Kreisentwicklung (LKGR) Schul- & Sportamt (LKGR) Städte- & Gemeindetag Handlungsempfehlungen zur Weiterbildung Handlungsempfehlung 4.1: Sicherstellung, dass Weiterbildung im Landkreis Görlitz bedarfs- und zielgruppenorientiert sowie flächendeckend angeboten wird, um Grundrecht auf Bildung für alle nachhaltig abzusichern. Maßnahmen: Berücksichtigung Bedarfe bisher nicht / kaum erreichter Zielgruppen mittelfristiges Finanzierungskonzept bedarfsgerechte Entwicklung wohnortnaher Angebote im ländlichen Raum zum Nachholen von Schulabschlüssen

18 Handlungsempfehlungen zur Weiterbildung Handlungsempfehlung 4.2: Entwicklung aufsuchender Bildungskonzepte und Methoden des Bildungsmarketings im Sinne einer gemeinwesenorientierten Bildungsarbeit. Maßnahmen: Entwicklung nachfrageorientierter Strategien / Modelle der aufsuchenden Bildung Berücksichtigung dessen in sozialräumlichen Planungen fortlaufende Anpassung der Angebote der VHS, orientiert an Bedarfen der Bevölkerung Handlungsempfehlungen zur Weiterbildung Handlungsempfehlung 3: Erweiterung des Verständnisses von Weiterbildung um Berücksichtigung der vielfältigen Formen des formalen, non-formalen, informellen Lernens. Maßnahmen: Berücksichtigung bei Datengenese Erhebung zum Stellenwert von organisiertem, informellem, selbstorganisiertem Lernen Erhebung zum persönlichen Weiterbildungsbedarf der Bevölkerung

19 Handlungsempfehlungen zur Weiterbildung über beschlossene Handlungsempfehlungen hinausgehende Überlegungen: Ausbau und Stärkung von Weiterbildungs-Schnittstellen Förderung der gesellschaftlichen und politischen Bildung, v. a. im ländlichen Raum Bedarfsstudie zu Weiterbildungsangeboten kontinuierliche Fortbildungsstruktur für Erwachsenenbildner Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Landkreis Görlitz Schul- und Sportamt Bildungsmanagement Maren Bernhardt Bildungsmonitoring Sandra Winkler

Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements

Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements 6. 17.06.2014 Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal Gliederung LernenvorOrt im Landkreis Görlitz Eckpunkte des Görlitzer

Mehr

Erarbeitung des 1. Bildungsberichts für den Landkreis Görlitz - Arbeitsstand

Erarbeitung des 1. Bildungsberichts für den Landkreis Görlitz - Arbeitsstand Erarbeitung des 1. Bildungsberichts für den - Arbeitsstand Fachtagung Bildungsplanung in Bildungslandschaften Blockhaus Dresden Marlies Wiedmer-Hüchelheim (Leiterin Schul- und Sportamt ) Sandra Winkler

Mehr

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Folie 0 Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Heinz-Werner Hetmeier, Statistisches Bundesamt Dr. Rainer Wolf, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Dr.

Mehr

Der Oberbürgermeister. Lernen vor Ort

Der Oberbürgermeister. Lernen vor Ort Der Oberbürgermeister Lernen vor Ort Lernen vor Ort ein Bildungsmanagement für Köln Die Kölner Bildungslandschaft ist durch eine Vielfalt von Bildungsträgern geprägt. Öffentliche und private Einrichtungen

Mehr

Kommunales Bildungsmonitoring

Kommunales Bildungsmonitoring Bildungsberichterstattung im Landkreis Barnim Magdeburg, 28.11.2013 Musterort, XX. Monat 20XX Seite 1 Übersicht 1. Ausgangssituation / Erste Schritte 2. Daten (Partner, Akquise) 3. Interne Zusammenarbeit

Mehr

Bildungsberichterstattung für das Land Bremen. Band 1: Bildung Migration soziale Lage. Voneinander und miteinander lernen

Bildungsberichterstattung für das Land Bremen. Band 1: Bildung Migration soziale Lage. Voneinander und miteinander lernen Beschlussfassung Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit Datum: 24.04.2012 Dr. Daniel Kneuper Tel. 59818 Lutz Jasker Tel. 2447 Simon Ott Tel. 4113 V o r l a g e Nr. L 39/18 für die Sitzung

Mehr

Praxisimpuls Wegweiser Bildung Gute Beratung durch strategische Einbettung in das Freiburger Bildungsmanagement

Praxisimpuls Wegweiser Bildung Gute Beratung durch strategische Einbettung in das Freiburger Bildungsmanagement Praxisimpuls Wegweiser Bildung Gute Beratung durch strategische Einbettung in das Freiburger Bildungsmanagement Bildungsbiographien erfolgreich gestalten Thementag Bildungsberatung, Mainz, 20. Mai 2015

Mehr

Kommunales Bildungsmonitoring Bereitstellung regionalisierter Bildungsdaten am Beispiel der Landesdatenbank NRW

Kommunales Bildungsmonitoring Bereitstellung regionalisierter Bildungsdaten am Beispiel der Landesdatenbank NRW Kommunales Bildungsmonitoring Bereitstellung regionalisierter Bildungsdaten am Beispiel der Landesdatenbank NRW Bettina Lander, IT.NRW 1 Überblick Projekt Kommunales Bildungsmonitoring - Hintergrund Daten,

Mehr

Willkommen zum. Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Regionalgruppe Pirna

Willkommen zum. Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Regionalgruppe Pirna Willkommen zum Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Regionalgruppe Pirna Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Kurzvorstellung Regionales Übergangsmanagement Anna Lenzner und Manuela Sprechert 3. AK Schule-Wirtschaft

Mehr

BILDUNG BEWEGEN KOMMUNEN STÄRKEN. Bericht zur Auftaktveranstaltung der Transferagentur Kommunales Bildungsmananagement Rheinland-Pfalz Saarland

BILDUNG BEWEGEN KOMMUNEN STÄRKEN. Bericht zur Auftaktveranstaltung der Transferagentur Kommunales Bildungsmananagement Rheinland-Pfalz Saarland BILDUNG BEWEGEN KOMMUNEN STÄRKEN Bericht zur Auftaktveranstaltung der Transferagentur Kommunales Bildungsmananagement Rheinland-Pfalz Saarland Am 5. März 2015 stellte die Transferagentur in einer Auftaktveranstaltung,

Mehr

Der AK Vernetzte Beratung und das Netzwerk QiB in Köln

Der AK Vernetzte Beratung und das Netzwerk QiB in Köln Der AK Vernetzte Beratung und das Netzwerk QiB in Köln Kai Sterzenbach Lernende Region Netzwerk Köln e.v. Fachveranstaltung Mit Rat und Tat Hamburg, 05. Juni 2011 Kurzprofil Lernende Region Netzwerk Köln

Mehr

Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg

Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg Auftaktveranstaltung 19. April 2010 Kulturhof Dulsberg Eva Pertzborn, Projektleitung Lernen vor Ort Behörde für Schule und Berufsbildung

Mehr

Rede. Bildung gemeinsam gestalten wie Transferagenturen mehr Chancen für alle schaffen

Rede. Bildung gemeinsam gestalten wie Transferagenturen mehr Chancen für alle schaffen Rede Bildung gemeinsam gestalten wie Transferagenturen mehr Chancen für alle schaffen des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Stefan Müller, MdB anlässlich

Mehr

Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte

Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte Dokumentation Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte Bündelung lokaler Kräfte und ressortübergreifend abgestimmtes Handeln Werkstatt der Transferagentur NRW 19. April 2016 Jugendgästehaus

Mehr

Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten

Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten Quartiersschule als Impulsprojekt der integrierten Stadtteilentwicklung im Leipziger Osten Beschluss des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzeptes

Mehr

4.3 Bildung und Wissen für Nachhaltigkeit

4.3 Bildung und Wissen für Nachhaltigkeit 4.3 Bildung und Wissen für Nachhaltigkeit 4.3.1 Herausforderungen Bildung für Nachhaltige Entwicklung ist die Grundlage für eine verantwortungsvolle Entwicklung. Sie umfasst lebenslanges Lernen, Interdisziplinarität

Mehr

Servicestelle für ausländische Fachkräfte im Landkreis Görlitz Ein Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarktintegration

Servicestelle für ausländische Fachkräfte im Landkreis Görlitz Ein Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarktintegration Servicestelle für ausländische Fachkräfte im Landkreis Görlitz Ein Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarktintegration Handwerkskammer vor Ort 8. Oktober 2015 via regia Haus in Reichenbach/O.L.

Mehr

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03. Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.09 Rolf Wiedenbauer, Dipl. Päd., Regionales Bildungsbüro Freiburg

Mehr

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Fachdialog Intelligente Vernetzung Bonn/Berlin, Juli 2014 Inhalt 1 Ausgangssituation und Ziele 2 Konzeptansatz Monitoring 3 Vorgehen zur Umsetzung des

Mehr

Chancen und Grenzen kommunaler Bildungsberichte

Chancen und Grenzen kommunaler Bildungsberichte Chancen und Grenzen kommunaler Bildungsberichte Prof. Dr. Thomas Coelen Fakultät Bildung Architektur Künste 14. Januar 2014 Prof. Dr. Thomas Coelen 1 Themen 1. Kommunalisierung 2. Kontext: (inter-)nationaler

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Qualifizierung als Erfolgsfaktor für die Steigerung der Ressourceneffizienz

Qualifizierung als Erfolgsfaktor für die Steigerung der Ressourceneffizienz Das Projekt wird gefördert von: Qualifizierung als Erfolgsfaktor für die Steigerung der Ressourceneffizienz Thomas Lemken in Zusammenarbeit mit Sandra Kolberg und Holger Rohn Netzwerk Ressourceneffizienz,

Mehr

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Überblick Kompetenzverständnis & Lernergebnisorientierung Perspektive MVHS Projekt EU-Transfer Chancen Kritikpunkte und Herausforderungen

Mehr

Das Bildungsbüro. Operativer Knotenpunkt regionaler Bildungsnetzwerke und ämterübergreifender Zusammenarbeit

Das Bildungsbüro. Operativer Knotenpunkt regionaler Bildungsnetzwerke und ämterübergreifender Zusammenarbeit Das Bildungsbüro Operativer Knotenpunkt regionaler Bildungsnetzwerke und ämterübergreifender Zusammenarbeit Stadt Arnsberg Bildungsbüro, 30.06.2015, Esther von Kuczkowski 1 Übersicht I. Arnsberg Koordinaten

Mehr

FAQ Häufig gestellte Fragen zu der Förderrichtlinie für das Programm Bildung integriert

FAQ Häufig gestellte Fragen zu der Förderrichtlinie für das Programm Bildung integriert FAQ Häufig gestellte Fragen zu der Förderrichtlinie für das Programm Bildung integriert Die folgenden Informationen sind als Erläuterungen der Förderrichtlinie des Programms sowie der Richtlinien für Zuwendungsanträge

Mehr

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen AktivRegion Nordfriesland Nord Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen 1.9.2015, Niebüll Carla Kresel, Regionalmanagement AktivRegion Nordfriesland Nord 1 www.aktivregion-nf-nord.de TOP 1. Begrüßung und Bericht

Mehr

Dresdner Bildungsbahnen

Dresdner Bildungsbahnen Dresdner Bildungsbahnen Dezentrales Beratungsangebot rund um Bildung, Beruf und Freizeit Christiane Buhle, Melanie Ducke (Bildungsberaterinnen) Überblick 1. Dresden allgemeine Informationen zur Stadt Entwicklung

Mehr

LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD

LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD Ein Modellvorhaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und u.a. des Landkreises Birkenfeld zur Stärkung peripherer

Mehr

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover Bildung, Betreuung und Erziehung kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover 1 Entstehung 2 Oberbürgermeister Lenkungsgruppe Jugend und Bildung 2007 Zielsetzung Städtische Aktivitäten zur

Mehr

WB-Grundstrategie weiterdenken.

WB-Grundstrategie weiterdenken. Weiterbildung WB-Grundstrategie weiterdenken. Vision Bildungsfachleute und Bildungsorganisationen wählen uns, weil wir sie weiterbringen. Unser Auftrag Die PH Luzern bietet im Bereich Weiterbildung Kurse,

Mehr

BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal

BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal Fragen zur Weiterbildung? - das Infotelefon des BMBF berät unter der Rufnummer 030/20 17 90 90. Vorstellung des Projektstandes und

Mehr

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) und die Prozesskette der beruflichen Integration

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) und die Prozesskette der beruflichen Integration Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) und die Prozesskette der beruflichen Integration Veranstaltung: Prozesskette der berufliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund 14.12.2012,

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

Bildungsregion Ruhr gestalten!

Bildungsregion Ruhr gestalten! Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung

Mehr

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl 01.04.2011 1 Fachkräfte gewinnen und halten Agenda 1. Ausgangssituation: steigender Fachkräftebedarf und demografische Entwicklung 2. Gemeinsam für Fachkräfte

Mehr

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS 2. Berliner Fachtagung zur Bildungsberatung 3. und 4. Dezember 2009 Berlin Referent: Diplom

Mehr

Ziele Schule&Co. und SeSchu

Ziele Schule&Co. und SeSchu Ziele Schule&Co. und SeSchu Verbesserung der Qualität schulischer Arbeit und insbesondere des Unterrichts durch... 1 2 qualitätsorientierte Selbststeuerung an Schulen Entwicklung regionaler Bildungslandschaften

Mehr

Bibliotheken und Lebenslanges Lernen

Bibliotheken und Lebenslanges Lernen Bibliotheken und Lebenslanges Lernen Optionen für die Entwicklung einer zukunftsorientierten Bildungsinfrastruktur Vortrag auf dem Hessischen Bibliothekstag 2007 14.05.2007 / Stadtbibliothek Offenbach

Mehr

Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen. Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische LEADER-Regionen:

Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen. Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische LEADER-Regionen: Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen Dr. Stefan Humpl 3s Unternehmensberatung GmbH www.3s.co.at 2. Dezember 2009 Hintergrund Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

Integratives Management für. Universitäten und Fachhochschulen

Integratives Management für. Universitäten und Fachhochschulen EDITION T.I.G.R.A. - BAND 1 A 360369 Integratives Management für V/ Universitäten und Fachhochschulen oder: Governance und Synergie im Bildungsbereich in Österreich, Deutschland und der Schweiz herausgegeben

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

Tagung Bildungswerkstatt. Bildungsmanagement. 30.09. / 01.10.2010 in Meißen

Tagung Bildungswerkstatt. Bildungsmanagement. 30.09. / 01.10.2010 in Meißen Tagung Bildungswerkstatt Bildungsmanagement 30.09. / 01.10.2010 in Meißen Impulsvortrag Herausforderungen an Kommunales Bildungsmanagement Erfahrungen aus München Peter Scheifele Leiter Kommunales Bildungsmanagement

Mehr

ver.di Klausurtagung des LV MIT Saarland, 6. August 2010

ver.di Klausurtagung des LV MIT Saarland, 6. August 2010 ver.di Klausurtagung des LV MIT Saarland, 6. August 2010 Hermann Nehls E-Mail: Hermann.Nehls@dgb.de Folie 1 Lissabon Strategie Strategisches Ziel des Europäischen Rates der Ministerpräsidenten in Lissabon

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz im Freistaat Sachsen (aus Sicht des DKSB LV Sachsen) www.kinderschutzbund-sachsen.de

Aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz im Freistaat Sachsen (aus Sicht des DKSB LV Sachsen) www.kinderschutzbund-sachsen.de Aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz im Freistaat Sachsen (aus Sicht des DKSB LV Sachsen) Prämissen UN-Kinderrechtskonvention = Kinder bis 18 Jahre Kinderschutz nicht nur Intervention auch Prävention

Mehr

Wiesloch Rhein Neckar Kreis

Wiesloch Rhein Neckar Kreis Bildungsbericht Ein Baustein des Wegweisers Kommune www.wegweiser kommune.de Wiesloch Rhein Neckar Kreis Bildungsbericht Daten Prognosen Wiesloch Inhaltsübersicht: 1. Nutzungshinweise 2. Indikatoren Bildung:

Mehr

Gut vorbereitet ist halb gewonnen

Gut vorbereitet ist halb gewonnen Gleichstellungsplan Stadt Zürich Gut vorbereitet ist halb gewonnen 1. September 2011, Bern Martha Weingartner Fachstelle für Gleichstellung Stadt Zürich Ablauf Die Stadt Zürich und der Auftrag der Fachstelle

Mehr

Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim

Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim Statistik-Tage 2015 Bamberg/Fürth Empirische Bildungsforschung: Datengrundlagen und Ergebnisse Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim Schulamtsdirektor

Mehr

Grundsatzpapier. Gemeinsames Verständnis von Kultureller Bildung

Grundsatzpapier. Gemeinsames Verständnis von Kultureller Bildung Grundsatzpapier zur Kulturellen Bildung in den Kulturräumen des Freistaates Sachsen Vogtland-Zwickau, Leipziger Raum, Erzgebirge-Mittelsachsen, Niederschlesien-Oberlausitz, Chemnitz, Leipzig und Dresden

Mehr

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt"

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm XENOS Integration und Vielfalt Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt" Prioritätsachse C1 und C2 Zugeordneter Code Code 71 Indikative Instrumente Lokale Beschäftigungsprojekte, Initiativen und

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Master of Arts Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Modul 3.1 : Forschung, Entwicklung, Transfer in den Bildungswissenschaften 3 LV Credits: 9 CP schriftliche Prüfung

Mehr

Vorwärtsfahrt mit Rückwärtssicht? Nachdenken über Volkshochschule

Vorwärtsfahrt mit Rückwärtssicht? Nachdenken über Volkshochschule Vorwärtsfahrt mit Rückwärtssicht? Nachdenken über Volkshochschule Wenn wir uns fragen: Wer sind wir? (Identität) Woher kommen wir? (Herkunft, Wurzeln) Was wollen wir? (Motivation, Legitimation) Was sollen

Mehr

Bildungsmonitoring 2012

Bildungsmonitoring 2012 Der Oberbürgermeister Kölner Bildungsbericht Bildungsmonitoring 2012 Kölner Bildungsbericht Bildungsmonitoring 2012 Von frühkindlicher Bildung bis Weiterbildung Seite 3 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser,

Mehr

Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu?

Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu? Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu? (Position des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare) Ein Beruf

Mehr

Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen

Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen Das Handwerk Kammern in Nordrhein-Westfalen als Akteure der Sozialpartnerschaft: eine europäische Bestandsaufnahme Kammerrechtstag 2013 15. November 2013 Kammerrechtstag

Mehr

Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung diverser Modell-Kommunen

Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung diverser Modell-Kommunen Modelle und Ansätze der Institutionalisierung von Beteiligung auf kommunaler Ebene Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung diverser Modell-Kommunen Moritz Brunn Leipzig, 29.10.2015 moritzjohannesbrunn@web.de

Mehr

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle!

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle! Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft Beate Irskens Ludwigsburg, 4.10.2010 Coram Center, London Seite 2 1 Coram Center, London Ziele: Reduzierung der Kinderarmut Koordination

Mehr

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN Der Weg zu einem regional angepassten, vollständigen und stabilen Bildungssystem in Niedersachsen Inhaltsverzeichnis Die Ausgangslage

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Kein zurücklassen! ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR" Modellvorhaben. I BertelsmannStiftung. Kommunen in NRW beugen vor

Kein zurücklassen! ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR Modellvorhaben. I BertelsmannStiftung. Kommunen in NRW beugen vor ù F _ÿ.jl_ i Modellvorhaben ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR" Kein Kommunen in NRW beugen vor Mit finanzieller Unterstützung des Landes und des Europÿiischen Sozialfonds Koordinierungsstelle

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Begrüßung Landrat Huber...4. 2. Vorstellung der Kernaussagen des 1. Bildungsberichtes...5

Inhaltsverzeichnis. 1. Begrüßung Landrat Huber...4. 2. Vorstellung der Kernaussagen des 1. Bildungsberichtes...5 0 IMPRESSUM Landratsamt Mühldorf a. Inn Lernen vor Ort Töginger Straße 18 84453 Mühldorf a. Inn Tel.: 08631 699 660 Fax: 08631 699 699 E Mail: lernenvorort@lra mue.de www.lernenvorort muehldorf.de 1 1

Mehr

Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen?

Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen? Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen? Vortrag im Rahmen der 3. Essener Bildungskonferenz am 2. Oktober 2012 in Essen, PACT Zollverein

Mehr

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. 1 Anlass für das Projekt Regensburg inklusiv Konvention der Vereinten Nationen über die

Mehr

Entwicklung einer onlinegestützten Handreichung als Instrument der Vernetzung der Weiterbildung in den Regionalen Bildungsnetzwerken

Entwicklung einer onlinegestützten Handreichung als Instrument der Vernetzung der Weiterbildung in den Regionalen Bildungsnetzwerken Entwicklung einer onlinegestützten Handreichung als Instrument der Vernetzung der Weiterbildung in den Regionalen Bildungsnetzwerken Weiterbildungskonferenz des Landtages 13.11.2013 Doris Sandbrink, Sprecherin

Mehr

Kontaktadressen Bearbeitungsstand Juli 2014

Kontaktadressen Bearbeitungsstand Juli 2014 Kontaktadressen Bearbeitungsstand Juli 2014 Arbeitsvermittlungen (sh. auch Zeitarbeitsfirmen) Agentur für Arbeit Bautzen Arbeitgeberservice Neusalzaer Straße 2 Arbeitsvermittlung Bensch Flinzstraße 15

Mehr

Bildungsbericht. Ein Baustein des Wegweisers Kommune. wegweiser-kommune.de. Soest, LK

Bildungsbericht. Ein Baustein des Wegweisers Kommune. wegweiser-kommune.de. Soest, LK Bildungsbericht Ein Baustein des Wegweisers Kommune wegweiser-kommune.de Soest, LK Bildungsbericht Daten - Prognosen Soest, Landkreis Inhaltsübersicht 1. Nutzungshinweise 2. Indikatoren Bildung 2013 3.

Mehr

Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement

Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement Agentur Nordrhein-Westfalen»Kommunales Bildungs management und neue Migration Aktueller Handlungsdruck und kommunale Strategien für Bildungsteilhabe«Workshop

Mehr

Münchner Bildungsbericht 2010

Münchner Bildungsbericht 2010 Kommunales Bildungsmanagement Bildungsmonitoring Münchner Bildungsbericht 2010 Präsentation auf der ersten Münchner Bildungskonferenz am 21. Juli 2010 Rückblick Wegweisende Entscheidung des Stadtrats 2005:

Mehr

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung und Transfer wie geht das? Tagung im Rahmen des Programms XENOS, 3./4.12.2013, Essen Team Wissenschaftliche Begleitung

Mehr

Landesinstitut für Schulentwicklung. 4.16 Die Bildungsregion in der Stadt Mannheim. 4.16.1 Infrastruktur und Aufbau der Bildungsregion

Landesinstitut für Schulentwicklung. 4.16 Die Bildungsregion in der Stadt Mannheim. 4.16.1 Infrastruktur und Aufbau der Bildungsregion Landesinstitut für Schulentwicklung 4.16 Die Bildungsregion in der Stadt Mannheim 4.16.1 Infrastruktur und Aufbau der Bildungsregion 4.16.1.1 Regionale Steuergruppe In der Regionalen Steuerungsgruppe der

Mehr

Herzlich Willkommen zum 2. Dialogforum

Herzlich Willkommen zum 2. Dialogforum Bildungsregin Landkreis Krnach Herzlich Willkmmen zum 2. Dialgfrum 2. Dialgfrum am 20. Oktber 2015 KRONACH bildet. Bildungsregin Landkreis Krnach Ergebnisse / Empfehlungen der Arbeitskreise 2. Dialgfrum

Mehr

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Folie 1 Ziele und Impulse der europäischen Bildungspolitik Europa auch als Bildungsraum entwickeln

Mehr

Bildungsberichterstattung konkret Tipps aus der Praxis im Landkreis Osnabrück

Bildungsberichterstattung konkret Tipps aus der Praxis im Landkreis Osnabrück Bildungsberichterstattung konkret Tipps aus der Praxis im Landkreis Osnabrück Themenkonferenz: Steuerung braucht Fakten Bildungsmonitoring als Entscheidungsgrundlage in den Kommunen Transferagentur Bayern

Mehr

Modellprojekt Erneuerbare Energien

Modellprojekt Erneuerbare Energien Gesellschaft für Konversion im Ruppiner Land mbh Projektgruppe Regenerative Energien Modellprojekt Erneuerbare Energien A. Netzwerk Erneuerbare Energien B. Energiepark 16816 Neuruppin Am Eichenhain 4 Tel.

Mehr

Neuregelungen durch das Präventionsgesetz

Neuregelungen durch das Präventionsgesetz BAG Gesundheit & Frühe Hilfen Arbeitssitzung 21. April 2016, Düsseldorf Neuregelungen durch das Präventionsgesetz Prof. Dr. Raimund Geene MPH Hochschule Magdeburg-Stendal Gesundheitsförderung als Querschnittsanforderung

Mehr

- 2. Vor 25 Jahren (01.09.1989) wurde die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (RAA) gegründet.

- 2. Vor 25 Jahren (01.09.1989) wurde die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (RAA) gegründet. - 1 Rede von Landrat Michael Makiolla anlässlich 23 Jahre RAA plus 2 Jahre Kommunales Integrationszentrum = 25. Jubiläum am 17. September 2014 in Unna Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Landtagspräsidentin,

Mehr

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Team Uwe Albrecht Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit Stadt Leipzig Wolfram Neumann Beigeordneter für Wirtschaft und Wissenschaft

Mehr

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Nordrhein-Westfalens Beitrag zur UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Kabinettbeschluss

Mehr

Berufsorientierung. »Schau rein! Die Woche der offenen Unter nehmen Sachsen«findet vom 7. bis 12. März 2016 zum zehnten Mal sachsenweit

Berufsorientierung. »Schau rein! Die Woche der offenen Unter nehmen Sachsen«findet vom 7. bis 12. März 2016 zum zehnten Mal sachsenweit 7. bis 12. März 2016 Berufsorientierung»Schau rein! Die Woche der offenen Unter nehmen Sachsen«findet vom 7. bis 12. März 2016 zum zehnten Mal sachsenweit statt. Für eine Woche öffnen Firmen und Institutionen

Mehr

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Tag der Bekanntmachung im NBl. HS MSGWG Schl.-H.: 28.12.2015, S. 157 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der Universität zu

Mehr

Multiplikatorenschulung Gute Bildung für gute Arbeit Bildungspolitische Forderungen des DGB zur Bundestagswahl 2013

Multiplikatorenschulung Gute Bildung für gute Arbeit Bildungspolitische Forderungen des DGB zur Bundestagswahl 2013 Multiplikatorenschulung Gute Bildung für gute Arbeit Bildungspolitische Forderungen des DGB zur Bundestagswahl 2013 IG Metall Bildungsstätte am Pichelsee, Berlin 16. Mai 2013 DGB Bundesvorstand, Abteilung

Mehr

Stadt Freudenberg. Ausbau der Bürgerbeteiligung

Stadt Freudenberg. Ausbau der Bürgerbeteiligung Stadt Freudenberg Ausbau der Bürgerbeteiligung Lebendige Demokratie vor Ort gestalten und weiterentwickeln *) Gemeinschaftsgefühl und Aufbruchstimmung erzeugen In Zeiten knapper Kassen sind Kommunen gelegentlich

Mehr

Diskussionsentwurf zur Nationalen Roadmap

Diskussionsentwurf zur Nationalen Roadmap Diskussionsentwurf zur Nationalen Roadmap Skills for high quality implementation of energy efficiency and renewable energy measures in buildings Verbesserung der Fähigkeiten der Ausführenden am Bau EU

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Konzept für die Einrichtung von Regionalen Bildungskonferenzen

Konzept für die Einrichtung von Regionalen Bildungskonferenzen Konzept für die Einrichtung von Regionalen Bildungskonferenzen 1. Ausgangssituation Das Hamburgische Schulgesetz (HmbSG) sieht im 86 vor, dass en (RBK) eingerichtet werden sollen. Federführend für die

Mehr

Integrierte Ausbildungsberichterstattung für Hessen und die Regionen

Integrierte Ausbildungsberichterstattung für Hessen und die Regionen 1 Integrierte Ausbildungsberichterstattung für Hessen und die Regionen Fachtagung Qualität in der Vielfalt Die hessenweite Strategie OloV am 24. Februar 2010 in Frankfurt am Main Forum 2: Hier die Jugendlichen

Mehr

Kindertagesbetreuung im Erzgebirgskreis

Kindertagesbetreuung im Erzgebirgskreis Kindertagesbetreuung im Erzgebirgskreis 232 Kindertageseinrichtungen 32 in freier schaft 95 in kommunaler schaft 5 in privater schaft 9 Kindertagespflegestellen Landratsamt Erzgebirgskreis - Referat Jugendhilfe

Mehr

PILOTPROJEKT SEPL HARTBERG+

PILOTPROJEKT SEPL HARTBERG+ SPORTENTWICKLUNGSPLÄNE BRAUCHT DIE REGION PILOTPROJEKT SEPL HARTBERG+ Leben in Bewegung - 12. Österreichische Präventionstagung Fonds Gesundes Österreich, 22. und 23. April 2010 DI Karin Schwarz-Viechtbauer,

Mehr

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion 1.Ausgangssituation im Bodenseekreis 2.Konzept 3.Kooperationen 1.Ausgangssituation

Mehr

Zukunftsprogramm des KSV Sachsen Maßnahmekonzept (MANAKO) III Moderne Verwaltung

Zukunftsprogramm des KSV Sachsen Maßnahmekonzept (MANAKO) III Moderne Verwaltung Zukunftsprogramm des KSV Sachsen Maßnahmekonzept (MANAKO) III Moderne Verwaltung Stand Entwurf: 19.05.2016 Info Homepage KSV Sachsen: www.ksv-sachsen.de E-Mail: manako3@ksv-sachsen.de Themenkomplexe MANAKO

Mehr

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Dr. Petra Wihofszky, Universität Flensburg Jane Radeke, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Flensburg Annika Sternberg, Projekt NeustadtGesund

Mehr

wbmonitor Die Weiterbildungslandschaft in Deutschland aus Anbietersicht

wbmonitor Die Weiterbildungslandschaft in Deutschland aus Anbietersicht wbmonitor Die Weiterbildungslandschaft in Deutschland aus Anbietersicht Ergebnisse der Umfrage 2008 Vortrag auf der didacta, Hannover 12.02.2009 Ingrid Ambos Deutsches Institut für Erwachsenenbildung,

Mehr

Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR):

Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR): Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR): Teilerfolg! Der Kampf muss weitergehen! U K t Uwe Kastens, FTI PV, Juli 2011 DQR: Struktur, Zweck und Prozess Vergleichbarkeit in Europa Abbildung 8 7 6 5 4 3 2 1

Mehr

Gliederung allgemeiner Teil

Gliederung allgemeiner Teil Hinweise zum GIHK Gliederung allgemeiner Teil 1. offenes, transparentes und kooperatives Verfahren mit den im Stadtteil aktiven Einrichtungen und Organisationen 2. soziale, wirtschaftliche, demografische

Mehr

Die Rolle eines kommunalen Bildungsmanagements im Übergang Schule Beruf

Die Rolle eines kommunalen Bildungsmanagements im Übergang Schule Beruf Die Rolle eines kommunalen Bildungsmanagements im Übergang Schule Beruf Dipl.-Päd. Tim Thielen, Dipl.-Päd. Hanno Weigel 01.10. Kaiserslautern, IT Campus Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums

Mehr

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive)

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Startprojekt im Rahmen des Modellvorhabens LandZukunft im Landkreis Birkenfeld Projektskizze, Stand

Mehr