D a c h a u - O b e r sa l z b e r g :

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1 D a c h a u - O b e r sa l z b e r g : Ei n e R e i se z u r Er i n n e r e u n g Ei n e R e i se u m n i c h t z u ve r g e sse n!... auf Seite 4 Mai 2006 Inhalt Der Fallmerayer auf Reisen Ausflüge und Lehrfahrten unserer Klassen... und mehr! Wahlen in Italien 2 3 Parteienvielfalt und Ratlosigkeit... und mehr! Reise nach Obersalzberg und Dachau Zwei Visionen eines Grauens 4 Die Emanzipation der Frau: Zwei Klassen setzen sich mit einem heißen Thema auseinander Das Rauchverbot in der Schule: Überlegungen, Eindrücke und Meinungen zum Thema... und mehr! Gelungenes und noch zu verbessern! Junge Dichterinnen schauen in die Zukunft! Unsere Schüler/innen vorne dran! Tag der offenen Tür am Realgymnasium "Jakop Philipp Fallmerayer" Tag der offenen Tür heuer anders Heuer fand der Tag der offenen Tür an unserer Schule am 18. Februar statt. Es sollte ein neues Konzept erprobt werden. Nach jahrelangen Versuchen war es nie gelungen, den Zustrom der Besucher in geregelte Bahnen zu lenken und es gab kaum eine ungezwungene Kontaktmöglichkeit zwischen unseren Schülern und den Mittelschülern. Deshalb versuchten wir heuer ein Messesystem. Die Fachlehrer hatten sich vor allem mit Schülern der ersten Klassen auf den Tag intensiv vorbereitet. Das neue Konzept bewährte sich. Unsere Schüler versuchten engagiert den Mittelschülern die Vorzüge unserer Fachrichtungen nahe zu bringen. Es wurden Versuche gezeigt, Experimente gemacht, Kreuzworträtsel gelöst, Memory gelöst und vieles mehr. Man sah nicht nur Schüler, sondern auch Eltern beim Lösen von Knobelaufgaben und Rätseln. Da gelang es sogar, die Angst vor der Mathematik zu zerstreuen. Die Schule pulsierte. Es war ein gelungenes Experiment. Prof. Johann Eichbichler

2 Der Fallmerayer auf Reisen durch die Welt Unsere Lehrfahrt nach Mailand A Trip to the Green Isle Funky teachers, a hundred shades of green, talkative people, liquid sunshine, ginger hair, good conversation this is what the classes 3AS, 3BS, and 3CS experienced during the week from 20 th May to 2 nd April. Galway (Ireland) offered the students the opportunity to get into touch with Irish culture and English language. The host families allowed them to experience daily life in an Irish context, the teachers helped them to exercise their English in a lively way, and the trips to the Cliffs of Moher and the Aaran Islands gave the students impressions of the country s sites and landmarks. Even though we had four seasons in one day (rain, sunshine, storms, hail), the unstable Irish weather respected our schedules - all in all a very successful week. Klasse 3 BS Gita a Firenze Am Freitag trafen wir, die Klasse 2AS, uns schon um 6.20 Uhr am Bahnhof von Brixen. Ziemlich verschlafen fuhren wir mit dem Zug nach Mailand. Nach 4 Stunden Fahrt kamen wir endlich an. Nachdem wir das Hotel (mit kleinen Umwegen) gefunden und uns einquartiert hatten, durften wir im Zentrum zu Mittag essen. Am Nachmittag bestiegen wir den Dom und genossen die Aussicht. Dann machten wir noch eine kleine Runde in der Innenstadt, bevor wir wieder mit der U-Bahn ins Hotel zurückkehrten. Nach dem gemeinsamen Abendessen in einer gemütlichen Taverne besuchten wir das Musical TOC TOC Time for musical. Spät am Abend gingen wir von dem Musical beeindruckt ins Bett. Nur Herr Mair geisterte noch in den Gängen auf und ab. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen im Hotel. Danach wurden wir durch das prachtvolle Castello Sforzesco geführt. Nach der Mittagspause fuhren wir zur Kirche Sant Ambrogio, wo wir eine Führung hatten. Am Abend gingen wir dieses Mal ins Kino, wir schauten uns einen Horrorfilm an. Erschöpft gingen wir zu Bett. Am Vormittag des letzten Tages fuhren wir zur Pinakothek von Brera, ein Herr führte uns und erklärte uns verschiedene Bilder. Nach der letzten Runde in der Stadt ging es am Nachmittag dann wieder ab nach Hause. Reise nach Triest Irene Erschbaumer & Sabetta Mair Stefanie, 2 AS Nach etlichen Stunden, an die genaue Zeitspanne kann sich wohl keiner mehr erinnern, es dürften aber umgerechnet 8 Stunden oder mehr gewesen sein, die von etlichen Seinmo schun do, Wie log dauertsn no?, Sein mo do wohl net irgndwo in do Pampa gelondet unterbrochen wurden, haben wir, die 5AS zusammen mit der 5AG, endlich die Hafenstadt Triest erreicht. Den ersten Schock erlebten wir schon bei der Ankunft. Anstatt italienischem Postkartenwetter mussten wir wettergebeutelten Südtiroler schon bei der Ankunft feststellen, dass die Witterung wohl eher britischen Bedingungen, sprich Nieselregen in 2-Stundentakt und Nebel, entsprach. Der zweite Schock folgte am zweiten Tag, wenn mehrere Mitschülerinnen feststellen mussten, dass sie sich nicht mehr auf italienischem Boden, sondern in Kroatien, Slowenien oder Ungarn befanden (es lebe das italienische Mobilfunknetz). Diese kleinen Störfaktoren hatte man jedoch schnell vergessen, als man die verschiedenen Sehenswürdigkeiten besichtigte, wie das Rivoltella-Museum ( auch wenn die Büsten von Hitler und Mussolini ein wenig befremdlich wirkten) und das Miramare ( wohl keiner von uns wird je begreifen können, wie man sein Zimmer in Form einer Schiffskabine bauen kann und wie amerikanische Soldaten, denen es als Stützpunkt diente, die empiristischen Möbelstücke durch Möbel aus den 70er Jahren, welche eine Beleidigung für das Auge sind, ersetzen konnten). Die Reise an sich war lohnenswert aufgrund der verschiedenen Eindrücke, die man gewonnen hat, jedoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Wie konnte eine Stadt, welche im19./20. Jahrhundert eine der wichtigsten Städte des habsburgischen Kaiserreichs war und Wirkungsstadt vieler berühmter italienischer Schriftsteller, sprich Saba, Svevo etc, innerhalb eines Jahrhundert so verkommen, wovon der halb zerfallene Hafen und die nicht oder nur schlecht renovierten Jugendstilhäuser in der Stadt zeugen. Denn es ist wohl kaum zu leugnen, dass Triest kaum mehr etwas von seinem alten Glanz besitzt. Frener Stefanie 5 AS L 8 marzo noi, la classe 3B siamo partiti con il treno per Firenze, destinazione della nostra gita culturale. Abbiamo trascorso quattro bellissimi giorni a Firenze, una città molto importante per l arte, la storia e la letteratura italiana. In questi quattro giorni abbiamo visitato varie attrazioni tra cui il Duomo Santa Maria del Fiore con la sua cupola del Brunelleschi, sulla quale siamo saliti per 364 scalini per vedere Firenze dall alto. Abbiamo inoltre visitato le chiese di Santa Maria Novella e Santa Croce così come il Palazzo Vecchio e il Giardino di Boboli. Abbiamo alloggiato in un ostello abbastanza accogliente a un quarto d ora dal centro della città. Concludiamo ringraziando i nostri due simpaticissimi accompagnatori Elisabetta Gelmi e Johann Baldauf. 2 Classe 3 B

3 Es war kalt, extrem kalt, sehr extrem kalt- Abenteuerlich und irgendwie interessant. Aber: es fehlten die Mädchen. So und ähnlich beschrieben es die Schüler der 1 BT, die sich von ihren Lehrern Bernhard Öttl und Stefan Waldner zu einem Überlebenstraining im Obernbergtal in Nordtirol begeistern ließen. Wir wollen es gleich vorwegnehmen: es haben alle überlebt. Die einen meinten: nie wieder! Andere sind erst richtig auf den Geschmack gekommen. Die Behaglichkeit des Wohnzimmers wurde verlassen und auf so manche Selbstverständlichkeit des normalen Lebens verzichtet, um eine neue Erfahrung zu machen. Die Iglus, unsere Schlafstätten für diese Nacht, standen nach dreistündiger gemeinsamer Arbeit und auch die Gemüsesuppe schmeckte nicht allen schlecht (Danke Alex!). Ob es die Kälte war, die Enge im Iglu oder die nicht ganz optimale Schlafposition- wir waren froh, als der neue Tag anbrach und wir nach dem Frühstück und dem Aufräumen des Lagers über die verschneiten Almen und Wälder den Rückweg antreten konnten. Anfangs noch etwas müde, wusste bereits auf der Heimfahrt nach Brixen jeder seine Geschichte zu erzählen- nach dem Motto: WIR WAREN HELDEN! Für die finanzielle Unterstützung danken wir unseren Sponsoren, den Firmen Barth Innenausbau, Zimmerei und Tischlerei Oberrauch, und der Firma EGMA Obstversteigerung. Prof. Stefan Waldner VERKEHRSERZIEHUNG Quick-Info zum Kursergebnis Seit 3 Jahren sind die staatlichen und staatlich anerkannten Mittelschulen und Oberschulen gesetzlich verpflichtet, ihren 14- bis 18-jährigen Schülern und Schülerinnen ein offizielles Verkehrserziehungsprogramm zum Erwerb des Moped-Führerscheins anzubieten. Aus folgender Tabellenübersicht geht klar hervor, auf wie viel lebhaftes Schülerinteresse das staatliche Verkehrserziehungsprogramm am Realgymnasium Brixen gestoßen ist: In den heurigen Verkehrserziehungskurs eingeschriebene Schüler/innen - 56 Den heurigen Verkehrserziehungskurs haben mit Erfolg besucht - 41 Zum 1. Prüfungstermin ( ) sind angetreten - 38 Die Prüfung haben bestanden (85%) - 32 Zum 2. Prüfungstermin ( ) sind zugelassen - 5 Koordinator für Verkehrserziehung Prof. Konrad Kammerer Die Qu a l d e r Wa h l Endlich 18 - Was nun? Frei sein und endlich unabhängig, den Führerschein bekommen und Entschuldigungen selbst unterschreiben dürfen. Dies sind wohl die ersten Gedanken eines Jugendlichen am Tage seines 18. Geburtstages. Natürlich gibt es auch negative Dinge an der Volljährigkeit. Nun ist man voll haftbar für die Dinge, die man so anstellt. Und wie ist es mit der Wahl? Eine solche steht nun auch noch vor der Tür. Am 9. April wird ein neues Parlament gewählt und nun darf man auch da mitentscheiden. Wie fühlt man sich, wenn man zum ersten Mal wählen darf? Ich selbst habe noch nie ein Wahllokal von innen gesehen und werde nun mein politisches erstes Mal erleben. Aber wie soll man sich bei all den Parteien für die richtige entscheiden können? Eine schwierige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass in manchen Provinzen Italiens der Stimmzettel ganze 65 Parteien umfasst. Soll ich meine Eltern befragen, wen oder was ich wählen soll. Doch habe ich mich nicht gerade in völliger Unabhängigkeit von meinen Eltern gesonnt. Warum sollte ich mich wieder in deren Abhängigkeit begeben? Wie Brixens Bürgermeister Albert Pürgstaller kürzlich bei einer Diskussion mit Jugendlichen sagte, ist es falsch die eigene Wahlentscheidung von anderen abhängig zu machen. Jeder muss selbst entscheiden, für welche Partei er seine Stimme abgibt. Wenn er im Nachhinein merkt, dass die eigene Entscheidung doch nicht so gut war, wählt man das nächste Mal einfach einen anderen. Es gibt keine falsche Wahl, nur nicht zur Wahl gehen wäre falsch. So könnte man es kurz und bündig auch zusammenfassen. Politik mag zwar manchmal staubtrocken und langweilig erscheinen, dennoch ist sie wichtig und auch notwendig. Es ist wichtig, seine Stimme abzugeben, um sich nachher nicht über die Politiker aufregen zu müssen. Wir sehen uns im Wahllokal. Stephan Kerschbaumer Schülerratsvorsitzender 3

4 Die Notwendigkeit des Geschichteunterrichts Die Maturanten des Wissenschaftlichen Lyzeums, des Sprachenlyzeums und der Gewerbe-Oberschule von Brixen besuchen heuer am 23. März 06, im Unterschied zu den letzten Schuljahren, nicht das Konzentrationslager Dachau, sondern die Sommerresidenz des Führers Adolf Hitler am Obersalzberg. Die Geschichtelehrer wollen diesmal den Blick umlenken, und zwar in erster Linie auf die Täter und nicht auf die Opfer, wie es auch in der Begleitbroschüre heißt: der Obersalzberg war ein reiner Täterort. Aus dem Feriendomizil wurde ein zweites Machtzentrum des Dritten Reiches, und dort wurden Verbrechen und Massenmord nicht begangen, aber geplant. Das Anliegen der Schule ist es, mit dem Ereignis Auschwitz/Dachau ein Verständnis für die Geschichte Europas zu entfalten. Wenn man Geschichte lernt und lehrt, dann kommt man unweigerlich, so meint es der Münchner Historiker Christian Meier, zum Europäischen Sonderweg, und dieser geht von Athen bis Auschwitz. In Griechenland waren Spielräume des Denkens, Handelns und Diskutierens gegeben, die einen Prozess der Rationalisierung einleiteten. Dieser Rationalisierungsprozess sollte aber, und das zeigt der Europäische Sonderweg, riskant sein: die Erbschaft ist gefährlich geworden, insofern nämlich, dass sich weiterhin eine Ambivalenz messen lässt, und zwar an den technischen Möglichkeiten, mit denen eine Verantwortung oft nicht mitwächst. Deutlich war das Auseinanderklaffen zwischen Mutabilität und Kontroversität. Die Geschichte eines Erdteils, die mit Auschwitz endet, hat so leicht keinen Sinn, aber ein solcher kann im Nachhinein gegeben werden. Ein Wissen darüber birgt eine moralische Ausflug zur Hitlervilla Oma, morgn fohr i Ausflug noch Obersalzberg zur Villa vin Hitler. Wos? Na,na,sell isch nicht Gscheits. Zi den brauchsch net fohrn. Einmal die Vorzugheimat des Führers, des Täters, des Massenmörders zu besuchen, bringt vor allem bei der älteren Generation Widerwillen und Schweigen zum Vorschein. Millionen von Toten lasten auf seinem Gewissen: Juden, Roma und Sinti, Homosexuelle, Behinderte, Andersdenkende, aber auch seine folgsamen Soldaten an der Front. Aber er war nicht nur ein Schreckensdiktator, sondern auch ein Star und Vorbild für das damalige deutsche Volk. Einen Teil dieser Fassade lebte er in seiner Villa in Berchtesgaden in der Nähe von Salzburg. Wir, die Klassen 5A, 5AG, 5AS und 5BS stehen am 23. März genau auf diesem Stück Boden, wo seine Villa war, 1945 zerbombt von den Alliierten. Übrig ist nur noch der Bunker, Ort der politischen Planung vieler Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Es ist ein Bergwerkstollen, umgebaut zu einem unterirdischen Labyrinth. Doch zuerst besichtigen wir eine zwei Stockwerke umfassende Ausstellung, die jeden Aspekt des Nationalsozialismus aufzeigt. Danach zeigt man uns einen Kurzfilm, der erschreckende Bilder beinhaltet. Obwohl wir das meiste schon im Unterricht behandelt haben und die Fakten über den Zweiten Weltkrieg wissen, kommt man diesem Ausschnitt der Geschichte noch etwas näher. Durch die vielen Orginaldokumente und Photos merkt man noch mehr, dass es nicht so lange her ist, dass ein solcher Horror stattfand. Hitler und all seine Handlanger waren Verbrecher, aber sie waren auch Menschen wie wir. So, wie wir im 1. Stock die Gräueltaten der Nazis sehen, so entdecken wir im 2. Stock ein wenig den Mensch Adolf Hitler in Berchtesgaden. Zum Beispiel hatte er wahnsinnige Angst vor Attentaten. Er ließ nämlich seine Kleidung nach jedem Waschen röntgen und auch das Essen wurde genauestens kontrolliert. Auch sein Alltag war völlig anders, als er seinem Volk glauben machen wollte. Er stand spät auf (11 Uhr), war den ganzen Tag träge, und führte oft Selbstgespräche. Auch ein Foto, auf dem er mit Brille zu sehen war, durfte z.b. nicht an die Öffentlichkeit gelangen, weil es nicht der deutschen Ideologie von Stärke und Vollkommenheit entsprach. Dieses und noch mehr erfahren wir am Obersalzberg idyllischer Urlaubsort von Adolf Hitler. Wäre nicht tiefer Nebel, würden wir auch das berühmte Panorama erleben. Es ist ein Ort, an dem der Führer den umgänglichen und menschlichen Privatmann mimte und doch nur einsam und schwach Auszeit 4von Berlin nahm. Nach zwei Stunden Aufenthalt im Ortskern von Berchtesgaden, fahren wir wieder zurück nach Brixen. Müde von der Fahrt, sind wir froh wieder zu Hause zu sein und Adolf Hitler hinter uns lassen zu können. Katharina Hochrainer 5 BS Reserve in sich. Kein Historiker kann hier einen Umweg gehen, und auch kein Lehrer, und es geht beim Thema Auschwitz nicht um ein letztes Verstehen, das uns kaum gelingen mag, aber um ein Erklären. Die Geschichte Europas zeigt, wie ungeheure Steigerungen menschlicher Möglichkeiten zwar hervorgebracht werden, wie aber keineswegs gesagt ist, dass im gleichen Schritt die Kontrolle dieser Möglichkeiten im Sinne der Vernunft garantiert seien. Sternstunden der Geschichte mischen sich mit primitivsten Grausamkeiten und Massenmord. Worin kann demnach die Aufgabe einer Geschichtsbetrachtung bzw. eines Geschichtsunterrichts liegen. Geschichte darf keine bloße Hinterlassenschaft sein, sondern vielmehr eine Pflicht oder Herausforderung, in dem Sinne, dass wir aus ihr heraus wirken können. Als Vermächtnis der Europäischen Geschichte ließe sich etwa folgende Reihe ausmachen: Wissenschaft und Erkenntnis, Gleichheit und Solidarität, Freiheit und Menschenwürde. Die Frage ist, ob Gesellschaftsteile fähig und bereit sind, sich das Vermächtnis zu eigen zu machen, und: es bleibt eine Vorbedingung für ein modernes politisches Denken, wessen alles der Mensch fähig ist. So bleibt die Frage: wie Geschichte? und speziell: wie Geschichte in der Schule? Einem Fremden als Feind zu begegnen, entspricht einer veralteten bzw. einer archaischen Mentalität. Die Bestreitung dieser Tatsachen ist nicht mehr logisch. Andersgläubigen, Andersrassigen und Andersdenkenden ist mit keinem Argument klar zu machen, dass es sie nicht geben darf, dass sie zu gehorchen hätten oder zu verschwinden. (Alexander Demandt) Lehrausflug nach Dachau Prof. Georg Mischi Am Donnerstag, den 30. März 2006, unternahm die Klasse 5B mit den Begleitpersonen Prof. Josef Reier und Prof. Robert Hochgruber einen Lehrausflug in das Konzentrationslager Dachau, um so den Geschichteunterricht zu ergänzen und das Wissen über das traurigste und schwärzeste Kapitel der Geschichte, die zwölfjährige Herrschaft des Nationalsozialismus, zu vertiefen. Der Besuch des Konzentrationslagers, in dem über Menschen starben und das 1965 als Gedenkstätte eingerichtet wurde, sollte uns einen Eindruck vermitteln, wie in einem totalitär geführten Staat systematisch Menschenrechte verletzt werden, und uns zeigen, wie es den Opfern des Nationalsozialismus erging. Als Täter-Ort" wäre Obersalzberg, einer von Hitlers Stützpunkten, in Frage gekommen; nach gemeinsamer Abstimmung wurde jedoch das Konzentrationslager gewählt, da das Leid, das von Hitler und seinen Helfern hervorgerufen wurde, in uns eine höhere Betroffenheit hervorruft als die Maschinerie" des NS-Regimes. Als Musterbeispiel" eines Konzentrationslagers erwarteten wir uns -zu Recht- vom KZ Dachau, diese Betroffenheit in uns zu verstärken und einen Einblick in die Organisation eines Konzentrationslagers zu erhalten. Wer das erste Mal diese Gedenkstätte betritt, ist allein von der Größe des Lagers schockiert - und umso mehr, wenn er erfährt, dass das Lager trotz seiner großen Fläche sehr lange Zeit überfüllt war und 200 Häftlinge in einer für 52 Häftlinge eingerichteten Stube leben mussten, wobei die eigenartigen Holzgestelle, die wir später in einer der Wohnbaracken zu Gesicht bekamen, kaum die Bezeichnung Bett" verdienten. Ein Reflektieren über die zwölfjährige Herrschaft des Nationalsozialismus und über deren Ursachen soll uns erkennen lassen, dass wir stets selbstständig denken sollen, nicht alles glauben dürfen, was Politiker an utopischen Aussagen hervorbringen, und dass wir aufgrund eigenständigen Überlegens und Hinterfragens Entscheidungen treffen müssen. Der Besuch eines ehemaligen Konzentrationslagers kann sicher den größten Beitrag dazu leisten, die Absurdität und Grausamkeit von Hitlers Ideologie und Vorgangsweise in ihrem vollen Ausmaß zu erkennen, da man hier vor Ort" ist und nachvollziehen kann, was passiert, wenn man sich gewissen Meinungen bedingungslos anschließt, ohne darüber nachzudenken, wie unmenschlich oder amoralisch diese Meinungen sind. Dass es in vielen anderen Staaten der Welt noch immer totalitäre Systeme gibt, ist schlimm genug; wenn wir daher unser historisches Wissen über die Zeit des Nationalsozialismus richtig einsetzen, so sollte bei uns eine Alarmglocke schlagen, wenn sich Parallelen zu damals ziehen. Eine Wiederholung dieser Entwicklungen zu verhindern, sollte die Aufgabe eines jeden Menschen sein. Florian Brunner 5 B

5 Emanzipation ist Mini die Kunst, auf eigenen Beinen zu stehen und doch in fremden Armen zu liegen. SEITENBLICK E Eine Broschüre zum Thema Frauenrechte Menschenrechte Ein Projekt der Klasse 2 BS Was versteht man eigentlich unter Frauenrechten? Seit wann gibt es sie? Was sind die häufigsten Verletzungen von Frauenrechten? Wo und von wem werden sie begangen? Zählt eigentlich eine sexistische Werbung auch zur Verletzung von Frauenrechten? Diese Fragen haben uns, die Klasse 2 BS, im Laufe dieses Schuljahres ausgiebig beschäftigt. Der Vorschlag kam von Professor Alessandro Montoro, und die Lehrer/innen der Fächer Deutsch, Religion und Italienisch boten sogleich ihre Unterstützung an. Nach intensiver Recherche, verworfenen und angenommenen Vorschlägen, z a h l r e i c h e n Redaktionssitzungen und kleineren und größeren Debatten, können wir nun voller Stolz unser knapp 20-seitiges Werk präsentieren. Es beinhaltet nicht nur die üblichen Berichte und Interviews, sondern auch fiktive Geschichten, Gedichte und Bildmaterial. Als Schwerpunkte werden Frauenrechte in verschiedenen Gesellschaften und historischen Epochen sowie das Bild der Frau in den heutigen Massenmedien behandelt. Auch wenn die Broschüre von einer Mädchenklasse gestaltet wurde, richtet sie sich dennoch an beide Geschlechter, denn die Durchsetzung primärer Frauenrechte ist ein Thema, das die gesamte Gesellschaft betrifft und das auch der gesamten Gesellschaft zugute kommt. Mit dem Reinerlös ein Exemplar ist für eine Spende von 3 erhältlich - wird ein Hilfsprojekt für Frauen unterstützt werden. Sibylle Franzinelli und Alexa Brenner 2 BS Eine kleine Kostprobe aus unserem Druckwerk Emanzipation der Frau: Gespräch muss weitergehen Es war höchst interessant und ein kleines Abenteuer, dieses Gespräch über Chancengleichheit von Frau und Mann zwischen 5 AS und 5 AG. Diese wichtige Frage zum Thema zu machen, dürfte schon einmal der halbe Erfolg sein. Die Schüler der 5 AG schätzten es sehr, in der kleinen Gruppe direkt miteinander reden zu können. Ich kann leider nicht sagen, was den Schülerinnen der 5 AS besonders zugesagt hat, aber es schien, dass sie sich wohl gefühlt haben. In der Großgruppe stimmten Frauen und Männer in Vielem überein, zugleich wurden auch kontroverse Auffassungen deutlich. Es war nicht die Zeit, alles auszudiskutieren. Das Gespräch untereinander wird weitergehen und sich vor allem in den konkreten Partnerschaften bewähren müssen. Das Zusammenleben von Frau und Mann dürfte wohl und soll auch eine spannende Angelegenheit bleiben. Wichtig scheint mir, dass es beiden dabei gut geht und sich beide weiterentwickeln können. Aufgrund der guten Erfahrungen möchte ich derlei Gespräche, wenn gewünscht, in Zukunft weiterführen. Rückblick der 5ag Es war ein einzigartiges Ereignis, möchte man meinen. Wir, eine durch und durch männliche Klasse, trafen uns mit der Klasse 5AS, um ganze zwei Stunden lang über das Thema Gleichberechtigung zu diskutieren. Unter der Leitung der Religionslehrer Robert Hochgruber und Stefan Waldner kamen Themen wie das Familienleben und die Wichtigkeit des beruflichen Erfolges für jeden einzelnen zur Sprache. Obwohl anders erwartet, bemerkten wir schnell, dass unsere Vorstellung von Gleichberechtigung sich gar nicht mal so sehr von der der Mädchen unterschied. Das Ergebnis dieses Treffen war folgendes: Die Frauen sollten die gleichen Rechte bekommen wie wir Männer. Es gibt aber kein Patentrezept für dieses Thema, jede Familie und jeder einzelne selbst soll entscheiden, was für ihn Gleichberechtigung bedeutet. Stephan Kerschbaumer 5 AG Emma war gestern, Brigitte ist heute Eine Studie hat bewiesen, dass Illustrierte werden sehr gepriesen. Ob Lisa, Freundin oder Für Sie, diese Blätter enttäuschen die Frauen nie. Diese Zeitungen sind wohl bekannt, in der Stadt und auf dem Land. Sie werden gelesen von vielen Frauen, die in allem diesen Schriften trauen. Gedic ht Mode, Schönheit und Horoskop, diese Themen bekommen immer großes Lob. Ernste Dinge, wie Kultur und Politik, ernten dafür nur Kritik. Ein Dauerknüller ist die Figur und wie frau kaschiert die Fehler von Mutter Natur. Diäten mit Blumenkohl, Quark und Reis fordern ihren Preis. Frau plagt sich oftmals wochenlang, nur um zu gefallen ihrem Mann. Meist aber tritt ein der Jojo- Effekt und sie hat doppelt so viel zugespeckt. Der Frust danach ist logisch groß, wenn frau aussieht wie ein Hefekloß. Doch ihre Depressionen bald verschwinden, denn Trost kann frau auf der Kummerseite finden. Was braucht also frau Politik und Philosophie? Goethe ist out, in ist Für sie! Wer dies alles unterschreibt, wohl immer ein braves Dummchen bleibt. Alexa Brenner 2 BS Rückblick der 5as Prof. Robert Hochgruber An einem Samstagmorgen (Anm.: ein äußerst ungünstiger Tag) trafen wir, die 5AS und die 5AG, zu einem Gespräch über Chancengleichheit zusammen. Um uns ein Bild von den verschiedenen Anschauungen der Gesprächsbeteiligten, sprich Frauen und Männer, zu machen, sollten wir uns in 3er Gruppen zusammenfinden (zwei Männer, eine Frau, die Gleichberechtigung wurde beiseite geschoben, aufgrund der erheblichen Unterzahlen der weiblichen Gesprächsteilnehmerinnen), um über die Zukunftswünsche und Planung sowie über die Ansprüche an eine Partnerschaft zu sprechen. Fazit: Frauen und Männer haben dieselben Vorstellungen und sind auch bereit sich Hausarbeit etc. zu trennen (Ausnahmen bestätigen die Regel: einige wenige waren immer noch der Meinung, dass eine Frau hinter den Herd gehöre und sich um die Familie und vor allem um den Mann kümmern solle). Das Gespräch selbst war angenehm und von beidseitigem Verständnis geprägt, jedoch gab es auch Momente, wo nicht nur die Frauenfraktion sich über gewisse Aussagen gewundert hat, sondern auch mancher Mann, wie z.b.: Wenn wir Männer schon kochen/bügeln ( oder anderweitige Hausarbeiten) lernen müssen, dann muss eine Frau auch lernen, wie man eine Steckdose austauschen kann (Anm.: von allen Männern, die ich kenne, können gut 70-80% keine Steckdose austauschen oder anderweitige technische Geräte bedienen (ein guter Freund hat es sogar geschafft eine Mikrowelle zum Explodieren zu bringen, aufgrund falscher Bedienung!) Es kommt noch dazu, dass eine Steckdose im Normalfall, einmal installiert, ein Menschenleben lang halten sollte, gekocht wird dagegen jeden Tag.). Auch die Antwort auf die Frage, ob sie sich als Männer weniger männlich fühlen würden, wenn ihre Frau arbeiten würde und sie Hausmann wären, war befremdlich: 5 I tat sogn, sem hat i a feins Leben. (Ich glaube, dass diese Antwort nicht weiter kommentiert werden muss). Stefanie Frener 5 AS

6 Das Rauchverbot Das Staatsgesetz, welches das Rauchverbot in den öffentlichen Einrichtungen eingeführt hat, ist sicherlich eine zivile Errungenschaft, die viele ausländische Staaten, die in der Vergangenheit schneller als wir bei der Einführung gesundheitlicher Maßnahmen zugunsten ihrer Bürger waren, verwundert hat. Es ist dies ein Gesetz, dass lange Zeit erwartet wurde und deshalb auch sicherlich positiv zu begrüßen ist. Die Reaktion der Bürger ist, im Großen und Ganzen, auch ziemlich gelassen gewesen, da die meisten Raucher und Nichtraucher die positiven Auswirkungen auf die Lebensqualität aller erfasst haben. Sicherlich ist dies ein Gesetz, dass sich auf dem Pfad einer neuen Optik der Gesundheitspolitik einstufen läßt, da es alle Bürger zwingt ein verantwortungsvolleres Verhalten gegenüber dem Nächsten zu haben. Das hier besprochene Rauchverbot hat einen präventiven Charakter, da es die Nichtraucher vor den Risiken des Passivrauchens schützt und die Raucher anhält, wegen der vielen Einschränkungen ihre übliche Verhaltensweisen zu ändern und über ihre Gewohnheiten nachzudenken. Das Gesetz kann natürlich keine Wunder wirken, kann aber die Raucher auf den Pfad einer tieferen Besinnung gegenüber ihrer Sucht bringen, auf dem persönliche Ressourcen und Erfahrungen das Input für ein rauchfreies Leben aktivieren und endlich die Zigarette als Lebensbegleiterin beseitigen können. Alle Problematiken des Rauchens betrachtend, hat das Lehrerkollegium mit Recht das Rauchverbot für das Areal der Schule trotzdem aufrechterhalten. Dies einerseits um eine der Hauptaufgaben der Schule zu bewahren, wie die Profilachse und Erziehung zur Gesundheit minderjähriger Bürger, andererseits aber auch um für die Schüler/innen der gegenüberliegenden Mittel- und Volksschule nicht ein schlechtes Vorbild zu sein. Diese Präventivmaßnahme, welche Erwachsene und Jüngere auf gleicher Weise trifft, ist damit zu vertreten, dass Kinder bekanntlich in älteren Mitmenschen oft mütterliche oder väterliche Figuren wieder sehen und deshalb der Nachahmungseffekt dementsprechend größer und gefährlicher wird. Gleiche Überlegungen kann man auch für Jugendliche machen, wobei hier aber die Figur des Erwachsenden als Vorbild an Wichtigkeit verliert oder mit denen man eher in Konflikt gerät, wohl aber die älteren Schulkollegen oder die Gleichaltrigen als Model für ihr Benehmen und ihre Handlungen ansehen. Wenn man dies alles berücksichtigt, muss das weitere Bestehen des Rauchverbots auf dem Schulhof als gesundheitsfördernde Maßnahme und nicht als simple Repression betrachtet werden. Prof. Attilio Alaimo Umfrage um uns besser kennenzulernen!,,umfrage zum Rauchen und Alkoholkonsum war das Thema des Briefes, den wir zu Beginn des heurigen Schuljahres an drei erste, drei dritte und drei fünfte Klassen unserer Schule adressierten. Uns interessierte, ob, wann, wo und wie viel geraucht und Alkohol getrunken wird und weshalb. Wichtig war vor allem die Frage nach dem Beginn der Trinker- und Raucherkarrieren. Wo die heutigen Fünftklässler ihr Alter bei ihrem ersten Schluck zumindest mit Jahre angegeben haben (d.h. nicht allzu weit vom legalen Alkoholkonsum entfernt), scheinen die Schüler der heutigen 1. Klassen das Gesetz, das Jugendlichen verbietet unter 16 Jahren Alkohol zu konsumieren, fast vollkommen zu ignorieren. Mehr als die Hälfte der Erstklässler geben an im Alter von Jahren ihre ersten Erfahrungen mit Alkohol gemacht zu haben. Bei der Frage nach dem Grund für ihren Alkoholkonsum scheint jedoch der Großteil einer Meinung zu sein. Die Mehrheit aller Schüler glaubt aus Genuss oder aus Spaß Alkohol zu trinken. Nur wenige trauten sich zuzugeben aus Coolness zu trinken. 6Alle Befragten gaben zwar an Alkohol kontrolliert konsumieren zu können, jedoch haben sich schon 3% von ihnen bis zur Bewusstlosigkeit betrunken. Ein sehr unerwartetes Ergebnis erhielten wir auf die Frage,,Rauchst du?. Nur 6% der befragten Klassen bezeichnet sich als Raucher und 27% haben aufgehört zu rauchen. Der Großteil der Raucher hat zwischen 11 und 16 Jahren mit dem Rauchen begonnen. Ein nicht zu geringer Teil, nämlich 18% der Schüler, hat schon die erste Zigarette geraucht bevor sie überhaupt 10 Jahre alt waren. Als Grund haben die meisten Neugierde angegeben oder weil ihre Freunde zu der Zeit auch rauchten. Es fallen auch einige Unterschiede bei den Gewohnheiten der drei verschiedenen Fachrichtungen unserer Schule auf. So wird bei den Technikern kaum geraucht, dafür umso mehr Alkohol getrunken, denn kein einziger bekannte sich als Nicht-Trinker. Solche, die ein Gläschen verwehren, sind am ehesten bei den Wisslyzern anzutreffen. Ungewöhnlich fleißige Raucher, bzw. vor allem Raucherinnen, gibt es im Sprachenlyzeum: bereits in der ersten Klasse rauchen ein Drittel, 3/4 davon bezeichnen sich als Regelmäßige Raucher (5-20 Zigaretten am Tag). Bei der Frage ob Haschisch geraucht wird oder nicht, bekannten sich 8% der Schüler mit Ja dazu. Dabei besteht zwischen den einzelnen Fachrichtungen kein Unterschied. Klasse 3AS Prof. Eichbichler J. Statistik unter den Schülerinnen/Schülern zum Rauchverbot 1. Würden Sie sich zu den Rauchern oder Nichtrauchern zählen? 2. Glauben Sie, dass das Rauchverbot in der Schule einen Beitrag zum Schutz der Raucher und Nichtraucher leistet? 3. Hat das Rauchverbot Ihre Lebensqualität verbessert oder verschlechtert? Die Auswertung wurde von Manjusri Gruber (1AS) vorgenommen. Die Meinung eines Elternvertreters Ich als Elternvertreterin eines Schülers der ersten Klasse bin der Meinung, dass das Rauchverbot an den Schulen aufrecht erhalten werden sollte, da besonders für jüngere Schüler das Umfeld eine große Rolle spielt und deswegen den älteren Schülern gerne nachgeeifert wird. Außerdem sollte die Schule für Jugendliche ein Ort sein, wo auf die Gesundheit geachtet wird. Und somit darf es der Schule nicht gleichgültig sein, was während der Schulzeit außerhalb der Klassenzimmer passiert. Elternvertreterin 1AT Tauber Gertraud

7 Gelungenes... Lawinenseminar Was an vielen Schulen Nordtirols schon seit einigen Jahren erfolgreich durchgeführt wird, wurde erstmals auch am Realgymnasium in Brixen für interessierte Schüler des Trienniums angeboten: eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Lawinen im winterlichen Hochgebirge. Im Rahmen von zwei theoretischen Einheiten und einem Praxisnachmittag im Schigebiet Ratschings wurden die neuesten Erkenntnisse der Lawinenkunde vermittelt, die Notfallausrüstung vorgestellt und das ganze auch in einer simulierten Verschütteten- Suchübung praktisch erprobt. Es ist eine Tatsache, dass Jugendliche bei der Ausübung verschiedener Wintersportaktivitäten immer wieder in von Lawinen gefährdetes Gelände hineinfahren, ohne eine Ahnung von etwaigen Gefahren zu haben. Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung bestand daher in der Sensibilisierung für ein entsprechendes Risikobewusstseins, der Schulung einer defensiven Fahrweise und des Verhaltens in kritischen Situationen. Die neun Schüler meinten jedenfalls, dass diese Veranstaltung nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholt werden könnte. Dieser Freiraum könnte in der nächsten Ausgabe deinen Artikel beinhalten! Hast du Lust, bei der Redaktion des Fallmerayers mitzuarbeiten? Ja, dann melde dich sofort im Sekretariat!. Prof. Stefan Waldner...und noch zu verbessern! Unsinniger Unsinniger? Was waren das noch für Zeiten, als wir sehnsüchtig auf den Unsinnigen Donnerstag warteten um als Prinzessinnen, Indianer oder Cowboys um die Häuser zu ziehen? Viele Jahre sind seit damals vergangen, das Verkleiden macht uns vielleicht nicht mehr ganz so viel Spaß, aber die Tradition ist geblieben und Traditionen soll man ja bekanntlich am Leben erhalten. Nun, wenn einem da nicht ein Strich durch die Rechnung gemacht wird. Eine Faschingsfeier wie noch vor Jahren gab es heuer an unserer Schule wieder nicht, was uns blieben waren drei Stunden um über Sinn und Unsinn des Unsinnigen zu philosophieren, denn irgendwie wusste niemand so recht, was wir denn nun machen sollten. So kam es, dass einige 3 Stunden lang wertvolles Wissen anhäuften, während andere von der 3. unoffiziellen Faschingsfeier genug hatten. Wir Maturanten konnten die Zeit ja einigermaßen sinnvoll nutzen und unseren mühevoll erarbeiteten Keil verkaufen. Fragt sich nur an wen? Als Ausgleich für den Nachmittagsunterricht in ITB waren 13 Klassen an jenem besagten Tag vom Unterricht befreit, was unserer Aktion nicht wirklich von Nutzen war. Und so gingen wir nach Hause, an jenem Donnerstag, dem 23. Februar, einige erfreut über drei Stunden voller süßem Nichtstun, einige verärgert über den Unsinn, den dieser Unsinnige mit sich brachte, und einige einfach nur kopfschüttelnd, wie man sich darüber ärgern kann. Sparber Stephanie 5 B Wintersporttag Am Donnerstag, dem fand der diesjährige Wintersporttag des Fallmerayer-Gymnasiums statt: 244 Schüler/innen meldeten sich zum Ski fahren auf der Plose, 102 zum Rodeln.in Villnöß und 70 in Pflersch.Etliche Klassen blieben im Hause. Die Lehrkräfte für Leibeserziehung haben ihn wieder zur Zufriedenheit aller organisiert. Dafür gebührt ihnen Dank. Da schon während der Anmeldungsfrist immer wieder Schülerinnen und Schüler ihre Absicht bekundeten, am Wintersporttag nicht teilnehmen zu wollen, am Wintersporttag selbst relativ viele ohne Vorentschuldigung fernblieben und am frühen Nachmittag manche schon am frühen Nachmittag um die Erlaubnis fragten, heim gehen zu dürfen, entstand in mir der Eindruck, dass es bei vielen Schülerinnen und Schülern keine große Begeisterung für den Wintersporttag gibt und von vielen vergessen wird, das es ein Unterrichtstag und der Wintersporttag eine unterrichtsbegleitende Veranstaltung ist, an der alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen müssen, wenn der Klassenrat ihn beschlossen hat. Ein solcher Tag sollte dazu dienen, dass sich Schüler/innen und Lehrpersonen durch die Begegnung außerhalb des Klassenzimmers besser kennen lernen und vielleicht aneinander unbekannte Seiten entdecken und sich dadurch menschlich näher kommen. Da auch unter den Lehrpersonen kritische Stimmen zum Wintersporttag laut geworden waren, wurde in der Plenarkonferenz der Lehrer/innen am über die Sinnhaftigkeit des Wintersporttages diskutiert, wobei angesichts der vielen Absenzen auch die Streichung in Erwägung gezogen wurde, und eine Grundsatzentscheidung für das kommende Schuljahr 2007/08 getroffen: Der Wintersporttag wird abgehalten, denn ein solcher Tag kann eine wertvolle Gelegenheit zu Begegnung und Gemeinschaftsbildung darstellen; das Lehrer/innenkollegium wird sich über neue Gestaltungsmöglichkeiten Gedanken machen. Auch Schülerinnen /Schüler und Eltern sind aufgerufen, Ideen zu entwickeln und Vorschläge zu machen. 7 Der Schuldirektor Dr. Gebhard Kirchler

8 INTO THE FUTURE! How do you see your future? This was the question our teacher confronted us with last week. Each student had to write a poem about a future vision. These are some of the best poems. Born as an old woman A Look in the mirror Dust- And in my head an unwritten piece of paper An unwritten letter Full of dust An unwritten life, full of gaps Empty gaps Full of dust All my hopes Used up- In another life The ocean of fire And- it s me in the middle I can t feel the pain of the flames I can t remember that I ever felt Some pain Maybe it s the pain of my childhood Pain of friendship Pain of life? Johanna Ralser 1AS I look in a mirror and think what I will look like in the future Time is ticking away and I don t know what will happen to me. Maybe I will study, then I will have a great job. I will get a fantastic family and I will be happy. But it wouldn t be easy. I will have to make a lot of decisions, maybe I have to leave my friends. But at last I will be happy. Or maybe I will die And my dreams are lost Evelyn Accoto 1 AS Termine: Ab 15. Mai werden keine Ausflüge mehr durchgeführt Bis 13. Mai muss das Bildungsguthaben der 3., 4. und 5. Klassen beim Klassenlehrer abgegeben werden. Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg! SNOWBOARD Bei den Snowboard-Italienmeisterschaften, die vom März 2006 in Roccaraso (AQ) stattfanden, wurde Philipp Pramsohler (1 CT) Italienmeister und Luca Palfrader (2 CT) gewann die Bronzemedaille. Durch diese hervorragenden Platzierungen konnten sie den Mannschafts-Italienmeistertitel für unsere Schule erobern und sich für die Weltmeisterschaften, die im Dezember 2006 in Kanada stattfinden, qualifizieren. Die Ansuchen für das Jahresabonnement liegt im Sekretariat auf Impressum Internes Informationsblatt des Realgymnasiums und der Gewerbeoberschule Jakob Philipp Fallmerayer mit angeschlossener neusprachlicher und technischnaturwissenschaftlicher Fachrichtung Philosophie-Olympiade Beim Wettbewerb auf Landesebene, bei dem ein Essay verfasst werden musste, siegte wie bereits im letzten Jahr Jutta Obertegger (5B), den 4. Platz erreichte Alexander Lechner (4A). SPRACHEN Beim Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerb erreichte Valentina Gheno (5 BS) den 2. Platz in Französisch. MATHEMATIK-OLYMPIADE Gute Ergebnisse erzielten Schüler des RG/GOB Brixen auch heuer wieder bei der alljährlichen Mathematikolympiade für Oberschüler. An der 7. Stelle landesweit konnte sich Stefan Peintner (5B) mit 42 Punkten einreihen. Vera Baumgartner (3A) und Daniel Mitterrutzner (1 AT) platzierten sich mit jeweils 26 Punkten im oberen Mittelfeld. Politische Bildung Patrizia Volgger (5A) erreichte auf Landesebene den 3. Platz. Dantestraße 39 E Brixen Tel Fax Homepage: Mitarbeiter dieser Ausgabe: Prof. Doris Hilpold, Prof. Walter Gamper, Prof. Holzer Beatrix, Prof. Martina Griessmair, Prof. Montoro Alessandro. Katharina Hochrainer 5 BS, Stephanie Sparber 5 B, Stuffer Gabriel 3 B, Manjusri Gruber 1 AS, Julia Mair 1 AS; Koordinatoren: Prof. Montoro Alessandro Prof. Holzer Beatrix Grafik: Prof. Montoro Alessandro Chemie-Olympiade 8Am Landeswettbewerb am 16. Mai 2006 werden Florian Brunner (5B) und Stefan Peintner (5B) teilnehmen.

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