GARCHING IM ÜBERBLICK

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GARCHING IM ÜBERBLICK"

Transkript

1 GARCHING IM ÜBERBLICK

2 Kreuzmayr Bayern GmbH Daimlerstraße Garching-Hochbrück Rufen Sie uns an: HEIZÖL-HOTLINE 089/ WIR FREUEN UNS AUF SIE!

3 VORWORT LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER, LIEBE GÄSTE UND BESUCHER DER UNIVERSITÄTS- STADT GARCHING B. MÜNCHEN, ich grüße Sie herzlich, auch im Namen des Stadtrates und der Stadtverwaltung, und freue mich, Ihnen diese Informationsbroschüre präsentieren zu können. Auf den folgenden Seiten laden wir Sie ein, unsere Universitätsstadt kennenzulernen. Garching floriert in der Gegenwart und blickt zuversichtlich in eine chancenreiche Zukunft. Vor den Toren Münchens und nahe dem Flughafen gelegen, bietet Garching einige Standortqualitäten als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, die im Landkreis München ihresgleichen suchen. Ob als Hochschulstandort, als Wohnort oder als Wirtschaftsstandort. Die Universitätsstadt Garching hat Ihnen viel zu bieten. Mir als Erste Bürgermeisterin ist es wichtig, dass Sie alle sich in unserer Stadt wohlfühlen. Dazu soll die neu aufgelegte Informationsbroschüre in ihrem neuen Design einen wichtigen Beitrag leisten. Hier finden Sie alle wichtigen und nützlichen Informationen über Garching. Dazu gehören Adressen und Anlaufstellen der Stadtverwaltung, öffentlicher Einrichtungen, Beratungs- und Hilfeleistungsangebote, Bildung, Freizeit und Kultur bis hin zu den Kirchen, Vereinen und vieles mehr. Darüber hinaus werden aber auch Bürgerinnen und Bürger, die schon länger hier zu Hause sind, in dieser Broschüre nützliche Anregungen, viel Interessantes und auch manch Neues finden. Ich lade alle Garchingerinnen und Garchinger, alle Studenten, Gäste und Besucher ein, aktiv am kommunalen Leben in unserer Stadt mitzuwirken. Viele Möglichkeiten stehen Ihnen offen, sei es durch den Besuch der öffentlichen Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse, durch Teilhabe am öffentlichen Leben in Kirchen, Vereinen oder anderen Organisationen. Über das, was in dieser Broschüre nur stichwortartig dargestellt werden kann, gibt es noch viel mehr an Informationen, so dass diese Broschüre keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Gerne können Sie sich auch umfassend unter informieren. Bei für Sie persönlich relevanten Fragen, die hier auch aus Platzgründen nicht erschöpfend dargestellt werden können, helfen Ihnen die gesamte Stadtverwaltung und auch ich persönlich gerne weiter. Mein Dank gilt insbesondere allen Firmen und Institutionen, die es durch ihre Werbung ermöglicht haben, Ihnen diese Broschüre kostenlos zu überreichen. Ihre Hannelore Gabor Erste Bürgermeisterin 1

4 INHALTS- VERZEICHNIS STADTPORTRÄT Lage und Verkehrsanbindung... 4 Zahlen Daten Fakten Streifzug durch die Stadtgeschichte... 6 Wappen und Fahne VERWALTUNG UND POLITIK Die Bürgermeisterin Geschäftsbereiche Stadtverwaltung Kontakt Was kann ich im Rathaus erledigen? Stadtrat und die Ausschüsse Parteien und Wählergemeinschaften Vertreter im Kreistag des Landkreises München Garchinger Persönlichkeiten, Ehrungen Satzungen und Verordnungen Amtliche Bekanntmachungen WOHNEN UND LEBEN Bauen und Wohnen Behördliche Einrichtungen Einkaufen Feuerwehren Freizeit und Sport Ausflugsziele Radfahren Sehenswertes Spiel- und Sportstätten Friedhöfe Fundsachen Hotels und Pensionen Kirchen Kulturelle Vielfalt Einrichtungen Veranstaltungen Heimatpflege Natur und Landschaft Jagd Fischerei Kleingartenanlage Landwirtschaft Naherholungsgebiete Natur- und Landschaftsschutzgebiete Partnerstädte Presse Tierarzt/Tierheim Umwelt- und Klimaschutz Ver- und Entsorgung Verkehr STUDIEREN UND FORSCHEN Strukturplanung Hochschulund Forschungszentrum Technische Universität (TUM) Ludwig-Maximilians-Universität ABZ Metallhandwerk Bayerische Akademie der Wissenschaften Bayerisches Zentrum für angewandte Energieforschung e.v. (ZAE-Bayern) Europäische Südsternwarte (ESO) Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.v Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.v Speicherbibliothek Forschungsnahe Unternehmen ARBEIT UND GEWERBE Wirtschaftsstruktur Wirtschaftsförderung SOZIALES UND GESUNDHEIT Beauftragte für das soziale Bürgernetz Behindertenhilfe Gesundheitswesen Integration Gleichstellung Kinder und Familie Jugend Schule und Bildung Selbsthilfegruppen Senioren Weitere Beratungsangebote Weitere Hilfsangebote NOTRUFTAFEL Wichtige Notrufnummern STICHWORTVERZEICHNIS STADTPLAN Stadtplan mit Straßenverzeichnis UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

5 BRANCHENVERZEICHNIS BRANCHENVERZEICHNIS Anlagenbau Apotheke Autohaus Automobil Bank... 54, 96 Bar & Lounge Baumarkt Beschriftungen Buchhandlung Business Campus Camping- und Freizeitartikel.. 41 Cocktailbar & Restaurant Containerdienst Druckerei Druckereibedarf Energie... U 2 Energieversorgung... 9, 107, 118 Entsorgung Ergotherapie Fenster & Türen Fitness-Studio.... U 4 Forschungsinstitut... 78, 82, 86 Foto Frauenärztin Friseure , 46, 130 Fußpflege Gas-Tankstelle (LPG) Gaststätte Gasversorgung Getränkemarkt Gymnastikstudio Handel und Service Hausmeisterservice... 66, 73 Heizöl... U 2 Heizung Sanitär... 62, 73 Hotel , 58 Hotel/Gasthaus Immobilien... 93, 130 Ingenieurbüro IT und Telekommunikation Kaffeemaschinen-Service Kälte Klima Lüftung Kfz-Service Kfz-Werkstatt Kieferorthopädie Krankengymnastik.. 39, 46, 133 Krankenpflege Küchen Lackiererei Lebensmittelmarkt Lernberatung & Coaching Malerbetrieb Massage Metallbau Metzgerei Nagelstudio Optik Osteopathie Papier Pellets.... U 2 Physiotherapie... 39, 133 Pizza-Heimservice Rechenzentrum Rechtsanwälte... 12, 112 Reenergie und Rohstoffe Reisebüro... 3, 122 Reitunterricht Schlosserei Schlüsseldienst Schreinerei Schuhe Seniorenzentrum... 62, U 3 Siebdruck... 62, 66 Ski- und Schwimmschule... U 4 Soziale Einrichtung Spezialtransporte Steuerberater Steuerberatungsgesellschaft.. 12 Taekwon-Do-Sportschule Taxi Textilreinigung Tierärztin TÜV Universität Unternehmensberatung Versicherung... 46, 52, 93, 140 Wäsche Wellness Werbung & Design Zahnärzte...116, 133 U = Umschlagseite - Pauschalreisen - Individualreisen - Kreuzfahrten - Studienreisen IHR REISESPEZIALIST IN GARCHING - Städtereisen - Heliskiing in Kanada - selbst organisierte Gruppenreisen Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Besuch top travel Rita Jung Münchner Straße Garching Tel Fax In der Broschüre vorgestellte Betriebe Liebe Leser, Sie finden hier eine wertvolle Einkaufshilfe, einen Querschnitt leistungsfähiger Betriebe aus Handel, Gewerbe und Industrie. All diese Betriebe haben die kostenlose Erstellung dieser Broschüre ermöglicht. WICHTIGE INFORMATION: Vorsicht»Trittbrettfahrer«! Leider kopieren manchmal unseriöse Verlage/ Trittbrettfahrer unerlaubt Ihre Anzeige aus unseren Broschüren, um Anzeigenaufträge für andere fragwürdige Publikationen zu erschleichen und stellen Ihnen diese in Rechnung. Bitte achten Sie bei Unterzeichnung sorgfältig darauf, wer Ihr Vertragspartner ist! Vom Geschäftsgebaren dieser»trittbrettfahrer«distanzieren wir uns ausdrücklich! 3

6 EIN PAAR VORZÜGE AUF EINEN BLICK Drei U-Bahnhöfe Direkt an der A9 Nur Minuten bis zum Internationalen Flughafen München, Franz-Josef-Strauß, zur Messe München und zum Marienplatz LAGE UND VERKEHRSANBINDUNG STADT PORTRÄT Um es gleich vorweg zu sagen: Garching liegt hervorragend und diese Lage macht die Stadt auch als Standort besonders attraktiv. Zwischen der Metropole München und dem Flughafen Franz-Josef- Strauß gelegen, verfügt Garching über zwei direkte Autobahnanschlüsse an die A9. Garching hat drei U-Bahnhöfe welche Kleinstadt kann damit schon aufwarten?! Mit der U6 ist der Münchner Marienplatz in nur 20 Minuten bequem im 10- bzw. 20-Minuten-Takt zu erreichen, in nur 15 Minuten befindet man sich mitten auf der Schwabinger Ausgeh- und Flaniermeile. Garching war 1995 die erste Landkreiskommune, die ihren eigenen U-Bahnanschluss bekam, bis dato fuhren die U-Bahnen nur im Münchner Stadtgebiet. Ein Meilenstein für die Verkehrsanbindung, der 2006 mit zwei weiteren Garchinger U-Bahnhöfen ausgebaut wurde. Die Stadt mit den Stadtteilen Dirnismaning, Hochbrück und dem Hochschul- und Forschungszentrum liegt im Norden des Landkreises München. Sie grenzt im Süden an die Landeshauptstadt München, im Westen an die Gemeinde Oberschleißheim, im Norden an die Gemeinde Eching (Landkreis Freising) und im Osten an die Gemeinde Ismaning. 4 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

7 STADTPORTRÄT ZAHLEN, DATEN, FAKTEN Flächenausdehnung: Höhenlage: ca. 28,16 km² ca. 481 m ü. NN EINWOHNERENTWICKLUNG Garching wächst langsam, aber stetig und das ist gut so. Im Jahre 1980 lebten Einwohner in der Stadt. 20 Jahre später waren es , das bedeutet eine Zunahme von Bewohnern. Zum 30. Juni 2012 zählte die Stadt Garching b. München Einwohner. Ausländische Mitbürger Garching hat einen hohen Anteil an ausländischen Mitbürgern. Kulturelle Vielfalt bewahren und Integration leben. Garching zeigt, dass dies möglich ist. Heute leben um die Einwohner mit einer ausländischen Nationalität in Garching, das entspricht einer Quote von 22 %. Diese Zahl verteilt sich auf die verschiedensten Länder wie die Türkei, Österreich, Rumänien, Kroatien, Italien, Serbien, Montenegro und weitere europäische Länder. Von den nichteuropäischen Nationen dominieren in der Statistik die Vereinigten Staaten von Amerika, China und Indien. Außerdem haben Garchinger Einwohner neben ihrer deutschen Staatsangehörigkeit noch eine zweite Staatsangehörigkeit. Haushaltsvolumen 2012: Verwaltungshaushalt Vermögenshaushalt Hebesätze: Grundsteuer A + B: 280 v. H. Gewerbesteuer: 330 v. H. Haushalte: EINWOHNERENTWICKLUNG Einwohner Einwohner Einwohner Einwohner Einwohner Einwohner (Dezember 2011) 5

8 STREIFZUG DURCH DIE STADTGESCHICHTE STADTTEIL GARCHING Garching wurde erstmals dokumentarisch erwähnt zu Beginn des zehnten Jahrhunderts in einer Tegernseer Klosterurkunde. Der Name»Garching«leitet sich ab von»gouvirihhinga«, der bajuwarischen Bezeichnung für»besitz des Gowirich«. In der heutigen Schreibweise steht er erstmals in einer päpstlichen Bulle vom Jahre Besiedelt war der Ort nachweislich schon wesentlich früher. Auf Luftbildaufnahmen konnte man Siedlungsspuren erkennen, so dass das Landesamt für Denkmalpflege bei Bauvorhaben Ausgrabungen beauftragte. In vier Grabungsaktionen zwischen 2006 und 2011 auf Baugrundstücken fanden Archäologen Siedlungsspuren, die bis in die Jungsteinzeit zurückreichen. Ende Oktober 2006 legten Archäologen auf dem Grundstück am Mühlfeldweg gegenüber dem Werner-Heisenberg-Gymnasium eine Siedlung aus dem frühen Mittelalter (6./7. Jahrhundert n. Chr.) mit mindestens acht Anwesen frei, wie sie typisch für die Bajuwaren war. Vergleichbare Siedlungen gibt es z. B. in Aschheim und Eching. Im Dezember 2006 stießen Archäologen auf dem Grundstück östlich des Lidl-Einkaufsmarkts auf sieben Gräber von Kelten aus der frühen Mittelbronzezeit (um 1500 v. Chr.), mit sehr gut erhaltenen menschlichen Skeletten und auffällig reichen Grabbeigaben, insbesondere sog. Beinbergen, Spiralen aus Bronze als Teil der damaligen Frauentracht. 6 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

9 STADTPORTRÄT Im Mai bis September 2009 wurde ganz in der Nähe am Echinger Weg ein großes Gräberfeld aus der Jungsteinzeit (um 2500 v. Chr.) freigelegt. Die Menschen, deren gut erhaltene Gebeine dort gefunden wurden, gehörten nach der typischen Form ihrer Keramikgefäße zur sog. Glockenbecherkultur. Somit lebten also vor Jahren bereits Menschen auf Garchinger Flur. Im Februar 2011 wurden auf einem Baugrundstück nördlich Watzmannring Spuren eines römischen Gutshofes, einer»villa rustica«, gefunden, mit einem Brandgrab, dessen Keramikreste aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. stammen. Garching war bis in unser Jahrhundert ein reines Bauerndorf mit Gewerbebetrieben, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen der ländlichen Bevölkerung orientierten und deren älteste wohl die Tafernwirtschaft und die Mühle waren, die bereits im ersten Besitz- und Steuerverzeichnis des wittelsbachischen Herzogshauses 1232 aufgeführt sind. Die Verbindung mit der großen Welt ergab sich durch Lieferungen von Nahrungsmitteln an die Stadt München und durch die 1785 errichtete Fürstlich-Thurn-und-Taxissche Postlinie von München nach Regensburg mit einer Poststation, welche mit Unterbrechungen bis 1918 unterhalten wurde. Elektrischen Strom und eine Wasserversorgung mit einem Wasserturm gab es seit 1910 bzw. 1912, eine Molkerei seit Die Autobahn München- Nürnberg wurde 1935 gebaut, mit einer Ausfahrt direkt ins Dorf. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann eine stürmische Siedlungsentwicklung. Mit dieser ging ein dynamischer Wachstumsimpuls der infrastrukturellen Einrichtungen einher. Es entstanden Schulen und Kindergärten, eine weitere katholische sowie eine evangelische und eine neu apostolische Kirche sowie ein Gebetsraum der Islamischen Religionsgemeinschaft. Ferner Sportanlagen an den Schulen und am Garchinger See und weitere Erholungseinrichtungen, 2011 eine neue Sporthalle, Arztpraxen, ein Jugendfreizeitheim, eine große Altenwohnanlage mit Betreuungszentrum und»seniorentreff«, ein Haus für Betreutes Wohnen und ein Pflegeheim, Einkaufsmöglichkeiten und Hotels, die Volkshochschule im Norden des Landkreises München, das Bürgerhaus mit Bücherei als Ort eines reichen Kulturprogramms, das neue Rathaus, die Musikschule mit einer musealen Sammlung von Volks musikinstrumenten vieler Völker. Als neue Ortsmitte entstand das Areal um Bürger- und Rathausplatz. Die meisten alten Bauernhöfe und damit ein Großteil der Landwirtschaft verschwanden. STADTERHEBUNG UND»UNIVERSITÄTSSTADT«Am 14. September 1990 konnte der damalige Erste Bürgermeister Helmut Karl in einem Festakt von dem damaligen Bayerischen Staatsminister des Inneren und späteren Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern, Dr. Edmund Stoiber, die Stadterhebungsurkunde in Empfang nehmen. Das Innenministerium hat der Stadt Garching mit Schreiben vom 23. Oktober 1997 genehmigt, auf den Ortstafeln den Zusatz»Universitätsstadt«zu führen. STADTTEIL DIRNISMANING Etwa in die Gründungszeit Garchings ist auch die Entstehung des südlich gelegenen Ortsteiles Dirnismaning zu datieren, welcher bereits in den ältesten bayerischen Landkarten verzeichnet ist. Der Name deutet auf eine Schwesteransiedlung des Nachbarortes Ismaning hin, das dürre Ismaning. Entlang der Münchener Straße präsentieren sich stattliche Bauernhöfe, die zum Teil jetzt noch als solche bestehen, teilweise aber auch schon gewerblicher Nutzung dienen. Im Süden schließt sich eine flache Hallenanlage an, die während des Zweiten Weltkrieges für Schweinezucht und -mästung 7

10 gebaut wurde, deren Räumlichkeiten heute aber von Handwerks- und Gewerbebetrieben sowie einem Reiterhof genutzt werden. STADTTEIL HOCHBRÜCK Auf dem Grundstock von zwei Bauernhöfen sowie industriellen und militärischen Einrichtungen entstand nach dem letzten Krieg der Wohnort Hochbrück. Der Name geht auf eine hochgewölbte Brücke zurück, die im Verlauf der Ingolstädter Straße über den 1689 angelegten Schleißheimer Kanal gespannt wurde. Neben den Wohnblocks und Einfamilienhäusern entstand eine moderne Wohnsiedlung. Schule, Kirche, Kindergarten, Sportanlagen, ein Feuerwehrgerätehaus, eine Jugendfreizeitstätte, ein Ortsteilzentrum mit Gaststätte und Vereinshaus sowie seit Sommer 2008 ein Naherholungsgebiet machen den Ort Hochbrück für seine Bewohnerinnen und Bewohner attraktiver. Der Name Hochbrück steht vor allem für ein bedeutendes Industrie- und Gewerbegebiet, dessen Keimzelle 1963 der große Zweigbetrieb der Heidenheimer Maschinenbaufirma Voith sowie ein Kieswerk waren. Zahlreiche Lager-, Speditions-, Handels- und Produktions-Firmen ließen sich dort nahe der Autobahnausfahrt nieder. Die Eröffnung der U-Bahn-Station Garching-Hochbrück 1995 war der Anfang einer Umstrukturierung hin zu hochwertigen Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben: Hotels direkt an der U-Bahn-Station, Niederlassungen großer Münchner Firmen wie BMW sowie insbesondere der»business Campus München-Garching«. Eine Verbindungsstraße zur Autobahn-Ausfahrt Garching-Nord entlastet Garching. Im Süden entstand zu den Olympischen Spielen 1972 die Olympia-Schießanlage. Die Anlage gehört mittlerweile zu den modernsten in Europa. Nach wie vor finden hier hochrangige regionale, nationale und internationale Wettkämpfe statt. STADTTEIL HOCHSCHUL- UND FORSCHUNGSZENTRUM 1960 das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und dann Abteilungen der Technischen Hochschule München folgten, war ein Entwicklungsprozess zu einem Hochschul- und Forschungszentrum mit weltweitem Ansehen eingeleitet, dessen Abschluss noch lange nicht absehbar ist. Höhepunkt der jüngsten Entwicklung war sicherlich die Fertigstellung der direkten U-Bahnanbindung im Jahr 2006, womit die Infrastruktur deutlich verbessert und eine Voraussetzung für die weitere Entwicklung geschaffen wurde. Näheres dazu auch unter dem Thema»Der Hochschul- und Forschungsstandort Garching«. WAPPEN UND FAHNE Seit 1967 führt Garching ein Wappen. Es zeigt in der oberen Hälfte auf silbernem (weißem) Grund des Schildes zentral ein rotes achtspeichiges Wagenrad, welches von zwei grünen stilisierten Kiefern flankiert wird. Diese Symbole stehen für die historische Poststation Garchings und als Sinnbild für die hl. Katharina, Schutzpatronin der alten Kirche, bzw. für die lockere Bewaldung des kargen Heidelandes auf der Garchinger Schotterzunge. In der unteren Hälfte ist in stilisierter Form das als»atomei«bezeichnete Gebäude des ersten deutschen Atom-Forschungsreaktors dargestellt, der Keimzelle des Hochschul- und Forschungszentrums. Die Farben des Wappens bestimmen auch die der Fahne, welche Garching seit der Stadterhebung 1990 führt. In Längsstreifen sind die Farben Grün Weiß Rot aneinandergereiht. Die offiziellen städti schen Fahnen haben im oberen Drittel das Wappen. Das Hochschul- und Forschungszentrum liegt im Nordosten der Garchinger Flur. Die Geburtsstunde dieses Wissenschaftsgeländes ist der Bau und die Vollendung des ersten deutschen Atom-Forschungsreaktors der Technischen Universität München (TUM) im Jahre 1957, wegen seiner Architektur von der Bevölkerung als Atom-Ei bezeichnet. Als 8 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

11 Die EWG steht für die Energie-Wende Garchings Seit April 2011 beliefert die Energie-Wende-Garching (EWG) ihre Kunden mit umweltfreundlicher und komfortabler Fernwärme aus Geothermie. Die EWG steht für bezahlbare Fernwärme für alle. Profitieren auch Sie vom attraktiven Wärmepreis! Die Ansprechpartner vor Ort informieren Sie gerne und bieten Ihnen einen optimalen Service bei der Umstellung Ihrer Heizungsanlage an. Bei Neubauten erfüllen Sie mit unserer Wärme die Vorgaben des Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetzes. Alle aktuellen Informationen zum Projekt und zur Nachverdichtung des Fernwärmenetzes finden Sie auf unserer Homepage Wollen auch Sie Teil der Energie-Wende sein? Dann sprechen Sie uns an. Wir stehen Ihnen von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 13 Uhr unter der Tel. Nr / Rede und Antwort. Am besten vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin. Energie-Wende-Garching GmbH & Co. KG Schleißheimer Straße 91, Tel. 089 / , Fax 089 /

12 VERWALTUNG UND POLITIK DIE BÜRGERMEISTERIN Seit 1. Mai 2008 ist in Garching mit Hannelore Gabor (CSU) erstmals eine Frau als Bürgermeisterin im Amt. Ihr ehrenamtlicher Stellvertreter für die Legislaturperiode ist der zweite Bürgermeister Peter Riedl (Unabhängige Garchinger). Die Erste Bürgermeisterin ist gleichzeitig Leiterin der Stadtverwaltung und Vorsitzende des Stadtrates. DIE GESCHÄFTSBEREICHE Die Garchinger Stadtverwaltung ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert: GESCHÄFTSBEREICH 1 (GB 1) ZENTRALE DIENSTE UND BÜRGERSERVICE Der Geschäftsbereich 1 mit vier Fachbereichen ist vor allem Dienstleister und das in zweierlei Hinsicht. Er ist quasi das Schaufenster der Stadtverwaltung und bietet einerseits den Bürgern umfangreichen Service in den Bereichen öffentliche Sicherheit und Ordnung, Einwohnermelde-, Pass-, Gewerbe-, Standes- und Sozialamt sowie Schule, Jugend und Kultur. Er nimmt aber auch eine Vielzahl interner Serviceaufgaben für die gesamte Stadtverwaltung in Form von zentralen Diensten wahr. Dazu zählen beispielhaft die Verwaltung und Betreuung der städtischen Liegenschaften, der Grundstücksverkehr und das gesamte Beschaffungswesen. Der 10 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

13 VERWALTUNG UND POLITIK DIE STADTVERWALTUNG Geschäftsbereich 1 wird von Helmuth Kammerer geleitet. Seine Vertretung nehmen Harald Jakesch und Siegmar Trier wahr. GESCHÄFTSBEREICH 2 (GB 2) BAUEN UND UMWELT Der Geschäftsbereich 2 gliedert sich in die drei Fachbereiche Verwaltung, Technik und Umwelt. Der Geschäftsbereich Bauen und Umwelt wird von Klaus Zettl geleitet. Seine Vertretung wird von Olga Stein und Annette Knott wahrgenommen. Der Geschäftsbereich ist maßgeblich an der Entwicklung der Stadt Garching im Rahmen der Bauleitplanung sowie des Bauordnungsrechts beteiligt. Ebenso werden sämtliche Neubaumaßnahmen im Hoch- und Tiefbau abgedeckt. Im Bereich Umwelt kümmert sich der Geschäftsbereich von der Abfallentsorgung über Grün- und Gewässerpflege bis hin zum Klimaschutzkonzept. Ferner versteht sich der Geschäftsbereich als Dienstleister für den Bürger. Dies zeigt sich nicht zuletzt durch den engagierten Bauhof, der stets auf ein sauberes Ortsbild bedacht ist. Das Gleiche gilt auch für das Personal der Kläranlage, das zu jeder Zeit eine ordnungsgemäße Abwasserentsorgung gewährleistet. Stadt Garching b. München Rathausplatz 3 Tel / Fax 0 89 / oder Postanschrift: Stadt Garching b. München Postfach Garching b. München Sie erreichen uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: U6 Garching, Buslinie 290, Haltestelle Telschowstraße BESUCHSZEITEN Montag Freitag Uhr (Einwohnermelde-, Pass-, Gewerbeamt ab 7.30 Uhr) Donnerstag Uhr und nach Vereinbarung Erste Bürgermeisterin: Hannelore Gabor Termine nach Vereinbarung Bürgersprechstunde: Donnerstag Uhr 11

14 GESCHÄFTSBEREICH 3 (GB 3) FINANZVERWALTUNG Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Dachau Ludwig-Thoma-Str Garching Bürgerplatz Unterschleißheim Rathausplatz Oberschleißheim St.-Margarethen-Str.19 Im Geschäftsbereich 3 ist die klassische Finanzverwaltung organisiert. Dazu gehören die Kämmerei, die Veranlagung von Gemeindesteuern und kommunalen Gebühren und die Stadtkasse. Auch die Lohn- und Gehaltsabrechnung für die Beschäftigten der Stadt, der Stadtwerke, des Kultur- und Musikvereins und des Zweckverbandes Staatliches Gymnasium Garching werden im Geschäftsbereich 3 vorgenommen. Zudem ist der Fachbereich Jugend und Soziales angegliedert, in dem die Kinderbetreuung und Jugendarbeit organisiert und finanziell abgewickelt wird. Außerdem gehören die städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen (Kindergärten, Horte) zum GB 3. Der Geschäftsbereich 3 wird geleitet von Heiko Janich als Stadtkämmerer. Heiko Janich ist in Personalunion zugleich Geschäftsleiter des Zweckverbandes Staatliches Gymnasium Garching. Seine Stellvertretung nimmt Tanja Kreis wahr. DAS BÜRO DER ERSTEN BÜRGERMEISTERIN Unser Ziel ist die ganzheitliche Beratung Peter Gärtner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuer Vertragsgestaltung GmbH-Recht PGS Steuerberatungsgesellschaft mbh Finanz- und Lohnbuchhaltung Jahresabschlüsse mit Steuererklärungen für Unternehmen Einkommensteuererklärung PGU GmbH Betriebswirtschaftliche Beratung für Unternehmen und Privatpersonen wie Unternehmensplanung Private Vermögensplanung Existenzgründung Münchener Straße 14, Garching Telefon 0 89/ , Telefax 0 89/ Die Erste Bürgermeisterin, Hannelore Gabor, ist in ihrer Doppelfunktion Vorsitzende des Stadtrates (Art. 36 GO) und Leiterin der Verwaltung. Sie leitet und verteilt im Rahmen der Geschäftsordnung die Geschäfte (Art. 46 Abs. 1 GO). Ihr unmittelbar zugeordnet sind das Vorzimmer sowie das Büro der Ersten Bürgermeisterin. Das Büro der Ersten Bürgermeisterin deckt die wesentlichen Bereiche der sog. inneren Verwaltung ab: Zum einen den Verwaltungsservice für die städtischen Organe (Bürgermeisterin, Stadtrat, Ausschüsse), zum anderen das Management und die Organisation des Inneren Dienstbetriebs mit der beigeordneten Personalstelle und der Zentralen IT. Außerdem kommen noch die Bereiche Wirtschaftsförderung, Presseund Öffentlichkeitsarbeit und soziales Bürgernetzwerk dazu. Das Büro der Ersten Bürgermeisterin ist als Stabsstelle den Geschäftsbereichen gegenüber nicht weisungsbefugt, kann aber ggf. die Federführung bei geschäftsbereichsübergreifenden Aufgaben ausüben. Das Büro der Ersten Bürgermeisterin wird vom Büroleiter Hans-Martin Weichbrodt geführt UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

15 VERWALTUNG UND POLITIK KONTAKT Information Tel , Fax Büro der Ersten Bürgermeisterin Tel , Fax Wirtschaftsförderung Tel , Fax Geschäftsbereich 1 Zentrale Dienste und Bürgerservice Tel , Fax Geschäftsbereich 2 Bauen und Umwelt Tel , Fax Geschäftsbereich 3 Finanzverwaltung Tel , Fax Ordnungsamt Tel , Fax Standesamt Tel , Fax Kulturreferat / Kartenvorverkauf Tel , Fax Beauftragte für das Soziale Bürgernetz / Gleichstellungsbeauftragte Tel , Fax Bauhof Tel , Fax Stadtbücherei Tel , Fax Einwohnermeldeamt Tel , Fax Der Rathausplatz bei Nacht 13

16 WAS KANN ICH IM RATHAUS ERLEDIGEN? A Abbruch von Gebäuden Abfallberatung Abwasserbeseitigung und -gebühren Altenwohnanlage An- und Ummeldung im Einwohnermeldeamt Aufenthaltsbescheinigung Ausländerangelegenheiten Außenwerbung (Bauanträge) B Bachpflege Bafög-Anträge Batteriesammelcontainer Bauanträge Bauhof Bauleitplanung Bauunterhalt (öffentliche Gebäude) Bebauungspläne Beglaubigungen Beihilfen Bestattungswesen Bodenschutz Brennstoffbeihilfe Bürgerbegehren/Bürgerentscheid Bürgerhaus (Vermietung) Bürgermeister Bürgerversammlung Bürgerwoche Busse, Öffentl. Personennahverkehr C Containerstandorte E Ehefähigkeitszeugnis Eheschließung Ehrungen Einbürgerungen (Anträge) Einheimischenmodelle Einstellungen (Personal) Energieeinsparung Entwässerung/Kanal (nicht Gebühren) Erlässe Erschließungswesen Erziehungsgeld-Anträge F Ferienpässe Fernsehgebührenbefreiung Feuerbeschau Feuerwehren Fischerprüfung/Fischereischeine (Anträge) Flächennutzungsplan Freizeitpass Fremdenverkehr Friedhofswesen/-verwaltung Führerscheine Führungszeugnis Fundbüro G Garchinger Nachrichten (Ortsnachrichten) Garchinger See Gastschüler Gaststättenerlaubnis (vorübergehende) Gebäudeunterhalt Geburtenanmeldung Geschirrmobil Geschwindigkeitsüberwachung Gewässerpflege Gewerbeanmeldung/-ummeldung/ -abmeldung Gewerbestandort (Anfragen, Auskünfte) Gewerbesteuer Gewerbezentralregisterauskünfte Gleichstellungsbeauftragte Grünanlagen Grundsicherung Grundsteuer Grundstücksteilungen Gymnasium (Zweckverband) H Haushaltsbescheinigung für Kindergeld Haushaltsplan Hausnummernvergabe Heizungsbeihilfen Hinterbliebenenrente Hochbau Hundesteuer I Immissionsschutz Informationsbroschüre Internet (Präsentation d. Stadt Garching) J Jubiläen Jugendschutz K Kanalbenutzungsgebühren Kanalherstellungsbeiträge Kartenvorverkauf für das Bürgerhaus und das Theater im Römerhof Kasse Kinderausweise/-pässe Kindergärten/Kinderhorte (städtisch) Kindergartengebühren Kindergeld Kinderhortgebühren Kinderspielplätze (Grünanlagen) Kinderspielplätze (Spielgeräte) Kirchenaustritte Kläranlage Kleingärten (Vergabe) Kulturelle Veranstaltungen L Lärmbekämpfung Lebensbescheinigungen Lohnsteuerkarten Luftreinhaltung 14 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

17 VERWALTUNG UND POLITIK M Mahngebühren Marketing Meldebescheinigungen Melderegisterauskünfte Rechnungsanweisung Reisepässe Rentenanträge/Rentenversicherung Rundfunkgebühren-Befreiung Sterbefälle Straßenbau und -unterhaltung Straßenbeleuchtung (Meldung defekter Beleuchtung) Mieten von städtischem Eigentum Müllabfuhr/Mülltonnen (nicht Gebühren) Müllabfuhrgebühren S Säumniszuschläge Schleißheimer Kanal Schülerbeförderung Straßenbeleuchtung (Neuerrichtung) Straßenreinigung Stundungen Musikschulgebühren Schulangelegenheiten T Tagespflege von Kleinkindern N O Namensänderungen Natur- und Landschaftsschutz Obdachlosigkeit Schuldenberatung (Vermittlung) Schulwegdienst/Schulweghelfer Schwerbehindertenausweise Tagesmütterprojekt Tiefbau Turnhallen (Verwaltung/Belegung) Obstgarten (Vergabe) Öffentlicher Personennahverkehr (Busse, U-Bahn) Seniorenangelegenheiten Sitzungsdienst Sondernutzung (öffentl. Verkehrsraum) U U-Bahn-Bau Umweltschutz Unbedenklichkeitsbescheinigung P Pacht von städtischem Eigentum Sozialgeld (Arbeitslosengeld II) Unterschriftsbeglaubigungen Parkerleichterungen für Handwerksbetriebe, Sozialhilfe V Vaterschaftsanerkennungen Handelsvertreter Veranstaltungsgenehmigungen Soziales Bürgernetz und im sozialen Dienst Tätige Vereinsliste Sozialversicherung Parkerleichterungen Verkehrsrecht Sozialwohnungen für Schwerbehinderte Verkehrsüberwachung Spendenbescheinigungen Parküberwachung Versammlungswesen Sperrzeitverkürzung Passangelegenheiten/Personal ausweise Vorkaufsrecht Sportanlagen (Verwaltung und Personalangelegenheiten Belegung) W Waffenscheine (Anträge) Personaleinstellungen Sportlerehrung Wahlen Personalrat Staatsangehörigkeitsangelegenheiten Wertstoffsammelstellen Personalwesen Stadtentwicklungsprozess Winterdienst Personenstandswesen Stadtkasse Wirtschaftsförderung Plakatierung Stadtratsangelegenheiten Wochenmarkt Presseauskünfte Stadtwerke Garching (Abrechnung) Wohngeldanträge/Lastenzuschüsse Pressemitteilungen Städtepartnerschaften Z Zivilschutz R Radwegeplan Standesamt Zuschüsse (Vereine und Verbände) Formulare und weitere Informationen zu diesen Themen im Internet unter 15

18 DER STADTRAT UND DIE AUSSCHÜSSE Der Stadtrat kann zur Unterstützung seiner Arbeit und zur Beschleunigung von Entscheidungsprozessen Ausschüsse bilden. Ausschüsse sind in ihrer Besetzung ein verkleinertes Spiegelbild des Stadtrates. ERSTE BÜRGERMEISTERIN Hannelore Gabor CSU In Garching gibt es vier Ausschüsse, die zum Teil vorberatend und zum Teil beschließend tätig werden. Bei der vorberatenden Tätigkeit berät der entsprechende Ausschuss vorab über Themen, für die die Entscheidungsbefugnis beim Stadtrat liegt und spricht eine Empfehlung für diesen aus. Wird das Gremium als beschließender Ausschuss tätig, wurde ihm die Entscheidungsbefugnis übertragen und der Ausschuss erledigt die Aufgabe anstatt des Stadtrates. Die Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse sind überwiegend öffentlich, sie finden im Sitzungssaal des Rathauses statt. Die Tagesordnungspunkte und die genauen Termine der Sitzungen entnehmen Sie bitte der Presse oder den Internet-Seiten der Stadt Garching (www.garching.de). MITGLIEDER DES STADTRATES Dr. Hans-Peter Adolf B 90/Die Grünen Florian Baierl Unabh. Garchinger Henrika Behler Bürger für Garching Albert Biersack jun. CSU Dr. Götz Braun SPD Josef Euringer Bürger für Garching Norbert Fröhler jun. CSU Dr. Dietmar Gruchmann SPD Harald Grünwald Unabh. Garchinger Ernst Hütter FDP Jochen Karl SPD Manfred Kick CSU Josef Kink CSU Alfons Kraft Bürger für Garching Walter Kratzl Parteifrei Dr. Joachim Krause SPD Werner Landmann SPD Rudolf Naisar SPD Wolfgang Neuhauser CSU Albert Ostler CSU Peter Riedl Unabh. Garchinger Sylvia Schmidt SPD Dr. Armin Scholz Bürger für Garching Ingrid Wundrak B 90/Die Grünen 16 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

19 VERWALTUNG UND POLITIK HAUPT- UND FINANZAUSSCHUSS Zusammensetzung: Elf ehrenamtliche Stadtratsmitglieder und die Erste Bürgermeisterin als Vorsitzende. Aufgabenbereich Vorberatend: Vorberatung der Haushaltssatzung und der Nachtragshaushaltssatzung einschließlich Anlagen und Bestandteilen. Aufgabenbereich Beschließend: Personalangelegenheiten Abschluss von Miet- und Pachtverträgen Stundungen Erlässe und Niederschlagungen (soweit nicht die Erste Bürgermeisterin zuständig) Kauf von Gegenständen des beweglichen Vermögens (soweit nicht die Erste Bürgermeisterin zuständig) Entscheidung in Widerspruchsangelegenheiten, Angelegenheiten der allgemeinen Verwaltung, des Gewerbewesens und der öffentlichen Ordnung sowie der öffentlichen Einrichtungen Vollzug des Straßenverkehrsrechts (soweit nicht die Erste Bürgermeisterin zuständig) Vergabe aller Dienst- und Arbeitsleistung (soweit nicht die Erste Bürgermeisterin zuständig) Angelegenheiten der Kultur- und Gemeinschaftspflege, der Altenhilfe, der Erwachsenenbildung und der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Schule Entscheidungen über kulturelle Veranstaltungen und Einrichtungen einschließlich der Bewilligung von Finanzmitteln Grundsatzangelegenheiten des Sports soweit nicht die erste Bürgermeisterin selbstständig entscheidet. AUSSCHUSS FÜR BAU, PLANUNG UND UMWELTSCHUTZ Zusammensetzung: Elf ehrenamtliche Stadtratsmitglieder und Erste Bürgermeisterin als Vorsitzende. Aufgabenbereich Vorberatend: Erlass, Änderung und Aufhebung von Bauleitplänen und sonstigen Satzungen grundsätzliche Fragen des Straßenverkehrsrechts, Verkehrsplanungen Abschluss von städtebaulichen Verträgen und Erschließungsverträgen Angelegenheiten des Natur- und Umweltschutzes Wahrnehmung der Beteiligtenrechte in Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren bei Bauvorhaben und Tiefbaumaßnahmen des Vermögenshaushaltes Planungsauftrag bei Baukosten Projektgenehmigung bei Baukosten Aufgabenbereich Beschließend: Bei Baumaßnahmen und Tiefbaumaßnahmen des Vermögenshaushaltes, Planungsauftrag bei Baukosten, Projektgenehmigung bei Baukosten Vergabe von Aufträgen für Baumaßnahmen und Tiefbaumaßnahmen Entscheidungen über Widmungen und Einziehungen nach Straßen- und Wegerecht Entscheidungen in Mobilfunkangelegenheiten Wirtschaftsförderung Entscheidungen in Widerspruchsangelegenheiten im Zuständigkeitsbereich des Ausschusses Kauf, Verkauf, Tausch und Belastung von Grundstücken für die öffentlichen Straßen, Wege und Plätze (soweit nicht die Erste Bürgermeisterin zuständig) Angelegenheiten des Bau- und Siedlungswesens sowie der Ortsplanung soweit nicht die erste Bürgermeisterin selbstständig entscheidet. RECHNUNGSPRÜFUNGS AUSSCHUSS Zusammensetzung: Sechs ehrenamtliche Stadtratsmitglieder. Der Vorsitzende wird vom Stadtrat bestellt. Aufgabenbereich: Prüfung der Jahresrechnung und der Jahresabschlüsse der Eigenbetriebe der Stadt. WERKAUSSCHUSS Zusammensetzung: Elf ehrenamtliche Stadtratsmitglieder und die Erste Bürgermeisterin als Werkleiterin und Vorsitzende. Aufgabenbereich: Alle Angelegenheiten der städtischen Eigenbetriebe, soweit nicht der Stadtrat zur Entscheidung ausschließlich zuständig ist, sich die Entscheidung allgemein vorbehält oder im Einzelfall an sich zieht oder es sich um Angelegenheiten der laufenden Geschäftsführung des Eigenbetriebs handelt. Die Werkausschusssitzungen finden i. d. R. vor den Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses statt. 17

20 PARTEIEN UND WÄHLERGEMEINSCHAFTEN, DIE IM STADTRAT VERTRETEN SIND Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Garching Rolf Schlesinger Rathausplatz 17 Tel / Bürger für Garching Dr. Josef Koch Stettiner Weg 10 Tel / Christlich-Soziale Union in Bayern e.v. (CSU) Ortsverband Garching Kerstin Tschuck Daxenäckerweg 20a Tel / Arbeitsgemeinschaften der CSU Frauen-Union (FU) Irina Ionescu-Cojocaru Mühlfeldweg 9 Tel / Junge Union Bayern (JU) Daniel Lubos Enzianstraße 7 Freie Demokratische Partei (FDP) Ortsverband Garching Ernst Hütter Telschowstraße 3 Tel / Fax 0 89 / Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Ortsverein Garching Dr. Dietmar Gruchmann Brunnenweg 29 Tel / Fax 0 89 / ASF Garching Dr. Ulrike Haerendel Am Mühlbach 28 Tel Unabhängige Garchinger Harald Grünwald Telschowstraße 34 Tel / Senioren-Union (SEN) Klaus Liesch Daxenäckerweg 21 Tel / Fax / UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

21 VERWALTUNG UND POLITIK VERTRETER GARCHINGS IM KREISTAG DES LANDKREISES MÜNCHEN: Bündnis 90/Die Grünen Helga Leibold Jägerkampweg 23 Tel / Fax 0 89 / CSU Hannelore Gabor Rathausplatz 3 Tel / mandatstraeger_kreistag SPD Werner Landmann Breslauer Straße 34 Tel /

22 GARCHINGER PERSÖN- LICHKEITEN, EHRUNGEN EHRENBÜRGER Die Zahl der Ehrenbürger beschränkt sich bislang auf sieben herausragende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Pfarrer Johann Baptist Stein ( ; Seelsorger in Garching nach dem Tode von Pfarrer Seeanner ab 1906 bis 1925) war der erste, dessen Wirken für die Garchinger mit dieser hohen Würdigung anerkannt wurde. Auch eine Straße in der Postsiedlung wurde nach ihm benannt. Der in Garching gebürtige und spätere Altbürgermeister Josef Wagner ( , Bürgermeister von 1888 bis 1917) erhielt die Urkunde 1926 unter anderem für seine zukunftsweisende Planungstätigkeit, mit der er beispielsweise eine zentrale Wasserversorgung, Elektrizität und ein neues Schulhaus durchsetzte. Eine Straße im Ortszentrum wurde nach ihm benannt. Pfarrer Johann Herrmann ( , Seelsorger in Garching von 1932 bis 1954; Urkunde 1955) wurde der zweite geistliche Ehrenbürger, weil er sich um das Leben in der Gemeinde besondere Verdienste erworben hat. Ihm folgte der Geistliche Rat und Päpstliche Prälat Rupert Angermair ( ; Urkunde 1964), ebenfalls in Garching gebürtig. Er war ab 1945 promovierter und habilitierter Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Philosophisch-theologischen Hochschule in Freising. An ihn erinnert der Professor-Angermair-Ring im Garchinger Osten erfolgte die Verleihung an Altbürgermeister Josef Amon ( ). Als Zuzügler aus Franken erwarb er sich regionale und überregionale Verdienste in der Landwirtschaft (Molkerei, Ödlandgenossenschaft, Bundesausschuss für Obst und Gemüse). In die Zeit seiner Amtstätigkeit fällt der Beginn des Ausbaus der Garchinger Gewerbegebiete und der Bau des ersten deutschen Atom-Forschungsreaktors. Die frühere Rathausstraße wurde 1981 nach ihm umbenannt. Am erfolgte die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Altbürgermeister Helmut Karl (1937 bis 2012). Während seiner 30-jährigen Amtszeit als Erster Bürgermeister hat sich Garching von einer kleinen ländlichen Gemeinde zur Universitätsstadt entwickelt. Zu seinen herausragenden Leistungen gehört die U-Bahn-Anbindung von Garching, die Weiterentwicklung des Hochschul- und Forschungszentrums sowie der stetige Ausbau des Gewerbegebietes Hochbrück. Um seine Verdienste in der Kommunalpolitik entsprechend zu würdigen, wurden ihm zahlreiche Ehrungen zuteil: Bundesverdienstkreuz am Bande, Ernennung zum Ehrensenator der Technischen Universität, Kommunale Verdienstmedaille in Bronze und Silber, Ehrenring des Landkreises München und die Verdienstmedaille der Stadt Garching in Gold. Helmut Karl verstarb am 19. Januar Die letzte Verleihung der Ehrenbürgerwürde erfolgte am an Prof. Dr. Theodor W. Hänsch. Der Stadtrat würdigte damit die ideellen Verdienste und das Renommee, das sein langjähriges Wirken am Garchinger Max-Planck-Institut für Quantenoptik für den Forschungs- und Wissenschaftsstandort mit sich brachte. Im Jahr 2005 erhielt Hänsch für seine Beiträge zur Entwicklung der auf Laser gegründeten Präzisionsspektroskopie einschließlich der optischen Frequenzkammtechnik den Nobelpreis für Physik. Prof. Dr. Hänsch hat zwar nicht seinen Erstwohnsitz in Garching, doch verbringt er mehr Zeit hier beim Forschen, als in seiner Heimat München. 20 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

23 VERWALTUNG UND POLITIK VERDIENSTMEDAILLENTRÄGER Die Stadt Garching ehrt Personen, die sich besondere Verdienste um die Stadt Garching erworben haben, durch Verleihung einer Verdienstmedaille in Silber oder Gold. Bisher wurden folgende Personen mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet: IN SILBER Rudi Richter 1984 Dr. Horst Geuge 1989 Adolf Fritz 1989 Dr. Albert Probst 1989 Wilhelm Schönecker 1989 Dr. Hans-Dieter Landmann 1996 Eduard Sondermayer 1996 Albert Neuhauser 2002 Franz Nikui 2002 Gisela v. Woyna 2002 Manfred Solbrig 2002 Johann Schweiger 2007 Rudi Naisar 2008 Peter Riedl 2008 Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering 2008 Herbert Becke 2009 IN GOLD Josef Amon 1969 Prof. Dr. Heinz Maier-Leibnitz 1982 August Grünwald 1986 Helmut Karl 1987 Lorenz Neumayr 1976 Wilhelm Schönecker 1994 Dr. Odward Geisel 2007 Franz Nikui 2008 Manfred Solbrig 2008 EHRUNGEN GARCHING EHRT DAS EHRENAMT Der Stadtrat hat 1997 Richtlinien für»garching ehrt das Ehrenamt«erlassen. Demnach können von der Stadt Garching b. München Personen geehrt werden, die sich durch eine langjährige, aktive Tätigkeit in einer örtlichen Einrichtung bzw. in einem eingetragenen Verein mit öffentlichen, sozialen, kulturellen, sportlichen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben. Diese hohe Auszeichnung wurde 1997 in einer Festveranstaltung im großen Sitzungssaal des Rathauses erstmals an 27 Personen für ihr ehrenamtliches Wirken in der Stadt Garching vergeben. Seitdem werden alle zwei Jahre ehrenamtlich engagierte Garchinger Bürgerinnen und Bürger im Rahmen von»garching ehrt das Ehrenamt«ausgezeichnet. SPORTLEREHRUNG Jährlich ehrt die Stadt Garching die Leistungen ihrer Sportlerinnen und Sportler über die Sportlerehrung. Gewürdigt werden jedes Jahr Einzelpersonen und Mannschaften, die in sportlichen Wettkämpfen außergewöhnliche sportliche Leistungen erzielt haben, mindestens einen 1. Platz in allgemeinen Oberbayerischen Meisterschaften. Weitere Informationen sowie die ausführlichen Ehrungsrichtlinien erhalten Sie im Rathaus unter Telefon 0 89 /

24 SATZUNGEN UND VERORDNUNGEN DER STADT GARCHING B. MÜNCHEN Städte und Gemeinden können zur Regelung ihrer Angelegenheiten Satzungen und Verordnungen erlassen. Diese bilden das Ortsrecht und sind damit wesentliche rechtliche Grundlagen kommunalen Handelns. Der Erlass einer Satzung oder Verordnung durch die Stadt Garching bewirkt, dass sowohl der Bürger als auch die Stadt an diese gebunden sind. IN GARCHING GIBT ES U. A. FOLGENDE SATZUNGEN UND VERORDNUNGEN: SATZUNGEN Abfallwirtschaftssatzung Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Garching b. München; Stadtwerke Garching Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung Entwässerungssatzung Erschließungsbeitragssatzung Friedhofsgebührensatzung Friedhofssatzung Garagen-, Fahrrad- und Stellplatzsatzung Gebührensatzung für die öffentliche Abfallentsorgung Grünanlagensatzung Hundesteuersatzung Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen städtischer Feuerwehren Satzung für das Erholungs- und Badegelände»Garchinger See«Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten für Amtshandlungen im eigenen Wirkungskreis Satzung für den Behindertenbeirat der Stadt Garching b. München Satzung für die Freiwillige Feuerwehr Garching b. München Satzung für die Freiwillige Feuerwehr Garching-Hochbrück Satzung für den Integrationsbeirat der Stadt Garching b. München Satzung über die Verleihung einer Verdienstmedaille Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechtes sowie die Geschäftsordnung des Stadtrates der Stadt Garching b. München VERORDNUNGEN Hundehaltungsverordnung Verordnung über das Anbringen von Anschlägen und Plakaten Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter Verordnung über die zeitliche Beschränkung ruhestörender Haus- und Gartenarbeiten, die Benutzung von Musikinstrumenten, Tonübertragungs- und Wiedergabegeräten und das Halten von Haustieren BENUTZUNGS- UND GEBÜHRENORDNUNG DER ÖFFENTLICHEN EINRICHTUNGEN Benutzungsordnung für die Stadtbücherei Benutzungsordnung für die städtischen Kindergärten Benutzungsordnung für die städtischen Kinderhorte Benutzungsordnung für die Überlassung der Sportanlagen am See Benutzungsordnung der Stadt Garching b. München für die Sporthalle an der Schleißheimer Straße 34 Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Garching Informationen zu den einzelnen Satzungen und Verordnungen erhalten Sie im Rathaus. Die Satzungen 22 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

25 VERWALTUNG UND POLITIK und Verordnungen können im Rathaus bei den jeweils zuständigen Stellen zu den gewohnten Öffnungszeiten eingesehen werden bzw. sind im Internet unter zu finden. Die Stadt Garching hat den Vorsitz im Zweckverband Staatliches Gymnasium Garching. Die Verbandsordnung sowie die Geschäftsordnung kann ebenfalls im Rathaus eingesehen werden. AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Die Bekanntmachungen der Stadt Garching werden an sieben amtlichen Bekanntmachungstafeln veröffentlicht. Die Tafeln finden Sie an folgenden Stellen: GARCHING Rathausplatz 3 Auweg/Ecke Königsberger Straße Riemerfeldring/Daxenäckerweg Niels-Bohr-Straße HOCHBRÜCK Hohe-Brücken-Straße/Heidenheimer Straße DIRNISMANING Bushaltestelle FORSCHUNGSINSTITUTE Bushaltestelle Boltzmannstraße Außerdem werden die öffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Garching monatlich in»mein Garching«, wöchentlich in den»garchinger Nachrichten«sowie im Internet veröffentlicht. Blick aus dem Rathaus COCKTAILBAR & RESTAURANT MEXIKANISCHE & PORTUGIESISCHE SPEZIALITÄTEN BÜRGERPLATZ GARCHING TELEFON 0 89/ TELEFAX 0 89/ MOBIL 01 76/ MONTAG RUHETAG 23

26 WOHNEN UND LEBEN In Garching lebt es sich vorzüglich. Das frühere Bauerndorf Garching ist aus seinen Kinderschuhen herausgewachsen. Garching ist zu einer Universitätsstadt mit einer einzigartigen Konzentration wissenschaftlicher Bildungs- und Forschungseinrichtungen und einer großen Vielfalt von kleinen, innovativen Gewerbebetrieben bis hin zu namhaften Großkonzernen sowie einem bunten, aktiven Miteinander der Garchinger Bevölkerung gewachsen. Die Stadt will nicht nur Wohnort, sondern Heimat sein und unternimmt stetige und außergewöhnliche Anstrengungen, um das entsprechende Umfeld zu gestalten. Dazu gehören vorbildliche Projekte im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sowie weitreichende Investitionen in die Kinderbetreuung und Bildung. Sichere Radwege, bezahlbarer Wohnraum, die Verschönerung des Stadtbildes, die Förderung des Kulturund Vereinslebens, ein außergewöhnliches Engagement im sozialen Bereich sowie ein bürgerfreundliches Rathaus stehen beispielhaft für eine Fülle von Maßnahmen, die Garching lebenswert machen. BAUEN UND WOHNEN Welche aktuellen Planungen und Projekte gibt es in Garching? Wie sehen die langfristigen Entwicklungen und Perspektiven für Garching aus? Antworten auf diese Fragen gibt die Bauleitplanung. Aufgabe der Bauleitplanung ist es, die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke durch Bauleitpläne vorzubereiten und zu leiten. Die Bauleitplanung stellt somit ein wichtiges Instrument der Stadtentwicklung und Stadtgestaltung dar. Bauleitpläne sind der Flächennutzungsplan (vorbereitender Bauleitplan) und der Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan), die eine geordnete städtebauliche Entwicklung auf den Grundstücken gewährleisten sollen. 24 UNIVERSITÄTSSTADT GARCHING

27 WOHNEN UND LEBEN BAUANTRÄGE Ansprechpartner im Rathaus: Oliver Balzer Zimmer 1.13 Tel / Fax 0 89 / EINHEIMISCHENMODELL Das Einheimischenmodell dient der vorrangigen Deckung des Wohnbedarfs der ortsansässigen Bevölkerung. Es werden deshalb nur Bewerber für die Grundstücksvergabe zugelassen, die eine bestimmte Bindung an Garching nachweisen können. Die Grundstücke werden unter dem üblichen Marktpreis veräußert. Sobald ein neues Baugebiet in Garching im Rahmen des Einheimischenmodells verwirklicht werden soll, wird dies über die Presse veröffentlicht. Informationen im Rathaus. BEBAUUNGSPLÄNE Ein Bebauungsplan mit Grünordnung enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung und wird als Satzung für einen Teil des Stadtgebiets vom Stadtrat erlassen. Die rechtsgültigen Bebauungspläne der Stadt Garching b. München können im Rathaus, während der üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Telefonische Auskünfte zu den Bebauungsplänen unter 0 89 / Die Bebauungspläne finden Sie auch auf Menüpunkt»Stadtplan & Bebauungspläne«25

Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.

Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06. Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.2014 Der Rat der Stadt Bad Lippspringe hat aufgrund der 57

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

RL GMBH IMMOBILIEN WÖRL. - die Immobilienberater. Marktbericht 2015/16. Immobilien Wörl

RL GMBH IMMOBILIEN WÖRL. - die Immobilienberater. Marktbericht 2015/16. Immobilien Wörl Immobilien Wörl - die Immobilienberater. Marktbericht 2015/16. Karlsberg 8 85221 Dachau Telefon 08131. 6166-0 www.immowoerl.de Marktbericht Gewerbeimmobilien 2015/16 Immobilien Wörl Erneut gibt Immobilien

Mehr

O r g a n i s a t i o n s - und. Geschäftsverteilungsplan der Verwaltungsgemeinschaft. Hahnenkamm. Stand: 01. August 2009

O r g a n i s a t i o n s - und. Geschäftsverteilungsplan der Verwaltungsgemeinschaft. Hahnenkamm. Stand: 01. August 2009 O r g a n i s a t i o n s - und Geschäftsverteilungsplan der Verwaltungsgemeinschaft Hahnenkamm Stand: 01. August 2009 Mitgliedsgemeinden: Markt Heidenheim 2.392 Einwohner (Stand 30.06.2008) Markt Gnotzheim

Mehr

Service-Telefone. der Münchner Stadtverwaltung. Wohnen. Sozialbürgerhäuser. Sport. Steuern, Abgaben, Gebühren. Störungsmeldestellen.

Service-Telefone. der Münchner Stadtverwaltung. Wohnen. Sozialbürgerhäuser. Sport. Steuern, Abgaben, Gebühren. Störungsmeldestellen. Sozialbürgerhäuser Mitte Milbertshofen-Am Hart Schwabing-Freimann Orleansplatz Sendling Laim-Schwanthalerhöhe Neuhausen-Moosach Berg am Laim-Trudering-Riem Ramersdorf-Perlach Giesing-Harlaching Plinganserstraße

Mehr

Das Amtsblatt finden Sie auch im Internet unter www.velbert.de

Das Amtsblatt finden Sie auch im Internet unter www.velbert.de Nr.23/2012 vom 5. Dezember 2012 20. Jahrgang Inhaltsverzeichnis: (Seite) Bekanntmachungen 2 Einladung zur Ratssitzung am 11.12.2012 Das Amtsblatt finden Sie auch im Internet unter www.velbert.de Das Amtsblatt

Mehr

Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse. des Rates der Stadt Bergkamen. vom 03.07.2014

Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse. des Rates der Stadt Bergkamen. vom 03.07.2014 Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse des Rates der Stadt Bergkamen vom 03.07.2014 Aufgrund 57 Abs. 4 Satz 1 und 58 Abs. 1 Satz 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der

Mehr

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser Heidegärten 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz -Fischerhäuser Leben in...... vor den Toren s Der Ortsteil Fischerhäuser liegt im Norden von, einer modernen Gemeinde mit Flair für Wohnen und Arbeiten

Mehr

HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM

HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM vom 28.6.2006, zuletzt geändert durch Satzung vom 22.07.2009 I. Form der Gemeindeverfassung 1 Gemeinderatsverfassung Verwaltungsorgane der Stadt sind der

Mehr

Zusammenfassung der Produkte nach Fachbereichen Bezeichnung

Zusammenfassung der Produkte nach Fachbereichen Bezeichnung Zusammenfassung der e nach Fachbereichen Bezeichnung Stabsstellen - - 5.500-2.000 FB 1: Zentrale Dienste 1.286.219 678.730-564.000 FB 2: Schule, Bildung, Kultur und Freizeit - 7.700.752-12.337.780-20.417.000

Mehr

LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G

LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G - 1 - LANDKREIS TUTTLINGEN Hauptsatzung des Landkreises Aufgrund der in der Fassung der Änderungssatzungen vom 20. Februar 2014, 13. Dezember 2012, 01. September

Mehr

Jeder ist der Architekt seines Glücks. Zum Glück gibt s den passenden standort dazu.

Jeder ist der Architekt seines Glücks. Zum Glück gibt s den passenden standort dazu. Der Standort. Jeder ist der Architekt seines Glücks. Zum Glück gibt s den passenden standort dazu. Der Magnet im Norden Seit dem Baubeginn im Jahr 2005 ist der Business Campus München : Garching kontinuierlich

Mehr

Satzung der Stadt Heide zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Satzung der Stadt Heide zur Verarbeitung personenbezogener Daten Satzung der Stadt Heide zur Verarbeitung personenbezogener Daten Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein in der Fassung der Bekanntmachung vom 02. April 1990 (GVOBl. Schl.-H. S. 159)

Mehr

Zuständigkeitsordnung

Zuständigkeitsordnung Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse des Rates der Stadt Mechernich vom 17.11.2004 i.d.f. der Änderungssatzungen vom 24.10.2007, 21.4.2010, 13.12.2011 und 25.03.2015 Inhaltsübersicht 1 - Grundsätzliches

Mehr

Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall

Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg - GemO - hat der Gemeinderat am 28.11.2001 (mit späteren Änderungen) folgende

Mehr

BürgerService. Einfach mehr Service!

BürgerService. Einfach mehr Service! BürgerService Einfach mehr Service! Stand September 2008 Einfach mehr Service Das Angebot des BürgerService Liebe Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Besucherinnen und Besucher des BürgerService im, das

Mehr

H A U P T S A T Z U N G

H A U P T S A T Z U N G Stadt Bad Saulgau H A U P T S A T Z U N G (Neufassung unter Einbeziehung der 1. Änderungssatzung vom 15. Mai 2003 und der 2. Änderungssatzung vom 23. Juni 2003) Auf Grund von 4 der Gemeindeordnung für

Mehr

Hauptsatzung der Stadt Naunhof

Hauptsatzung der Stadt Naunhof Hauptsatzung der Stadt Naunhof Aufgrund von 4 Abs. 2 in Verbindung mit 28 Abs. 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S. 55, 159),

Mehr

Hauptsatzung der Stadt Kuppenheim

Hauptsatzung der Stadt Kuppenheim Stadt Kuppenheim Landkreis Rastatt Hauptsatzung der Stadt Kuppenheim Inhaltsübersicht: Abschnitt I Form der Gemeindeverfassung 1 Abschnitt II Gemeinderat 2, 3 Abschnitt III Ausschüsse des Gemeinderats

Mehr

Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb

Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb Satzung für den Seniorenbeirat der Großen Kreisstadt Selb Die Stadt Selb erlässt auf Grund des Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August

Mehr

Hauptsatzung. 1 Gemeinderatsverfassung Verwaltungsorgane der Stadt sind der Gemeinderat und der Bürgermeister.

Hauptsatzung. 1 Gemeinderatsverfassung Verwaltungsorgane der Stadt sind der Gemeinderat und der Bürgermeister. Hauptsatzung Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg - GemOin der Fassung vom 24. Juli 2000 GBl. S. 581 ber. S. 698 zul. geändert durch Gesetz vom 16. April 2013 GBl. S. 55 hat der Gemeinderat

Mehr

NORD FINANZ MAKLER. André Kunowski Geschäftsführer Achtern Habberg 12 27386 Bothel Tel. 04266/981833 Fax 04266/981835

NORD FINANZ MAKLER. André Kunowski Geschäftsführer Achtern Habberg 12 27386 Bothel Tel. 04266/981833 Fax 04266/981835 53 04 3655 N 9 30 2755 O wwwnordfinanzmaklerde info@nordfinanzmaklerde NORD FINANZ MAKLER FINANZ- & VERSICHERUNGSLÖSUNGEN UNTERNEHMENSBERATUNG Unternehmensberatung für - effektives Lohn- & Gehaltskostenmanagement

Mehr

B E T R I E B S S A T Z U N G

B E T R I E B S S A T Z U N G B E T R I E B S S A T Z U N G für den Eigen- und Wirtschaftsbetrieb Frankenthal (Pfalz) - EWF - Eigenbetrieb der Stadt Frankenthal (Pfalz) vom 21. Januar 2014 Der Stadtrat der Stadt Frankenthal (Pfalz)

Mehr

Gegenstand der Einrichtung

Gegenstand der Einrichtung - 1 - Betriebssatzung für den E n t s o r g u n g s - u n d S e r v i c e b e t r i e b B o c h o l t () vom 06.12.2007, in Kraft getreten am 01.01.2008, unter Berücksichtigung der Änderungen vom 09.11.2009,

Mehr

Besichtigung des Energiezentrums Guggenmos am Girls-Day mit der 8. Klasse des Werner Heisenberg Gymnasiums.

Besichtigung des Energiezentrums Guggenmos am Girls-Day mit der 8. Klasse des Werner Heisenberg Gymnasiums. Agenda 21 Garching Die Agenda 21 geht auf die Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro (1992) zurück. Die Agenda 21 bezeichnet ein entwicklungs- und umweltpolitisches

Mehr

Hauptsatzung vom 05.10.2004

Hauptsatzung vom 05.10.2004 Hauptsatzung vom 05.10.2004 Die Änderungen vom 31.05.2005, 15.09.2009, 18.12.2009, 24.10.2011, 09.04.2013 und 22.07.2014 sind textlich eingearbeitet. Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg

Mehr

Stadt Bad Lauterberg im Harz

Stadt Bad Lauterberg im Harz Stadt Bad Lauterberg im Harz - Sachverzeichnis nach Stichworten - Übersicht Teilhaushalte und zugeordnete Produkte Sachverzeichnis nach Stichworten Teilhaushalt Produkt A Abwasserbeseitigung -Niederschlagswasser

Mehr

Richtlinien über die Ehrung verdienter Persönlichkeiten in Malsch

Richtlinien über die Ehrung verdienter Persönlichkeiten in Malsch Richtlinien über die Ehrung verdienter Persönlichkeiten in Malsch Präambel Mit den nachfolgenden Richtlinien unterstreicht die Gemeinde Malsch den Stellenwert des Ehrenamtes und des bürgerschaftlichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis des Amtsblattes für den Landkreis Starnberg vom Jahre 2014

Inhaltsverzeichnis des Amtsblattes für den Landkreis Starnberg vom Jahre 2014 Inhaltsverzeichnis des Amtsblattes für den Landkreis Starnberg vom Jahre 2014 A Abfallgebührensatzung des AWISTA, Satzung zur Änderung der Nr. 8, 9, 30 Abfallwirtschaft im Landkreis Starnberg für das Haushaltsjahr

Mehr

Unternehmensstandort Langenargen

Unternehmensstandort Langenargen Unternehmensstandort Langenargen Langenargen zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Tourismusorten am Bodensee. Für die zahlreichen Gäste und die Bürger stehen ausgezeichnete private und öffentliche

Mehr

Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist

Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist 13. Jahrgang Ausgabetag: 06.1.011 Nr. 33 Inhalt: 1. Öffentliche Bekanntmachung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 71 im Bahnhofsumfeld Weilerswist Beschränkte Öffentlichkeitsbeteiligung

Mehr

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4

Mehr

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen Seite : 1 Uhrzeit: 14:42:44 bereich gruppe 1 11 111 11101 111001 Zentrale Verwaltung Innere Verwaltung Verwaltungssteuerung und -service Innere Verwaltungsangelegenheiten Erwerb von beweglichen Sachen

Mehr

Hauptsatzung der Stadt Bad Orb im Main-Kinzig Kreis

Hauptsatzung der Stadt Bad Orb im Main-Kinzig Kreis Hauptsatzung der Stadt Bad Orb im Main-Kinzig Kreis Aufgrund des 6 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl I S. 142) zuletzt geändert durch Artikel 1

Mehr

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau Stadtwerke Dachau

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau Stadtwerke Dachau vom 10.11.1995 Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau Stadtwerke Dachau Bekanntmachung: 07.12.1995 (Dachauer Neueste) Änderungen: 21./22.07.2001 (Dachauer Nachrichten) 27.12.2002

Mehr

"Gesunde" Siedlungen

Gesunde Siedlungen "Gesunde" Siedlungen Rechtliche Möglichkeiten der Einflussnahme auf Eigentümer- und Nutzungsstrukturen Referent: Rechtsanwalt Henning J. Bahr, LL.M. AnwälteHaus, Osnabrück 28.05.2011 - Haus der Insel -

Mehr

Hauptsatzung der Stadt Wittingen

Hauptsatzung der Stadt Wittingen Hauptsatzung der Stadt Wittingen Auf Grund des 12 Abs. 1 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) vom 17.12.2010 (Nds. GVBl. S. 576) hat der Rat der Stadt Wittingen in seiner Sitzung

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Betriebssatzung der Finnentroper Vermögensverwaltung

Betriebssatzung der Finnentroper Vermögensverwaltung Betriebssatzung der Finnentroper Vermögensverwaltung vom 05. Dezember 2006 Aufgrund der 7, 107 Abs. 2 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (GO NW) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

- 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN

- 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN - 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN Aufgrund von Artikel 23 Satz 1, Art. 95 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.08.1998,

Mehr

Betriebssatzung der Gemeinde Finnentrop für den Eigenbetrieb Gemeindewerke Finnentrop

Betriebssatzung der Gemeinde Finnentrop für den Eigenbetrieb Gemeindewerke Finnentrop Betriebssatzung der Gemeinde Finnentrop für den Eigenbetrieb Gemeindewerke Finnentrop vom 05.12.2006 in der Fassung des 1. Nachtrages vom 08.07.2014 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land

Mehr

Meldewesen. An, Ab- und Ummeldung

Meldewesen. An, Ab- und Ummeldung Meldewesen Melde- und Abmeldebestätigung Was ist eine Meldebestätigung, was ist eine Abmeldebestätigung? In bestimmten Situationen müssen Sie Ihren derzeitigen Wohnsitz dokumentieren oder beweisen können,

Mehr

8.4. B E T R I E B S S A T Z U N G der Witzenhäuser Wasser Ver- und Entsorgung. Inhalt:

8.4. B E T R I E B S S A T Z U N G der Witzenhäuser Wasser Ver- und Entsorgung. Inhalt: B E T R I E B S S A T Z U N G der Witzenhäuser Wasser Ver- und Entsorgung 8.4 Inhalt: 1 Rechtsform, Name und Sitz des Betriebes 2 2 Zweck und Gegenstand des Eigenbetriebes 2 3 Leitung des Betriebes 2 4

Mehr

Haushaltssatzung der Lutherstadt Wittenberg für das Haushaltsjahr 2015

Haushaltssatzung der Lutherstadt Wittenberg für das Haushaltsjahr 2015 Haushaltssatzung der Lutherstadt Wittenberg für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund des 100 des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (KVG LSA) in der Fassung der Bekanntmachung des Artikels

Mehr

ORTSRECHT DER STADT FREILASSING

ORTSRECHT DER STADT FREILASSING ORTSRECHT DER STADT FREILASSING Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten für Amtshandlungen im eigenen Wirkungskreis der Stadt Freilassing Auf Grund von Art. 20 Abs. 1 des Kostengesetzes (KG) vom

Mehr

Fehlt eine vergleichbare Amtshandlung, so wird eine Gebühr von fünf bis fünfundzwanzigtausend Euro erhoben.

Fehlt eine vergleichbare Amtshandlung, so wird eine Gebühr von fünf bis fünfundzwanzigtausend Euro erhoben. Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten für Amtshandlungen im eigenen Wirkungskreis der Großen Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber (Kostensatzung) vom 28. August 2009 Die Große Kreisstadt Rothenburg

Mehr

Hauptsatzung 07/14 A 2. Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Stutensee

Hauptsatzung 07/14 A 2. Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Stutensee Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Stutensee vom 1. Januar 2005 rechtskräftig ab 1. Januar 2005 geändert am 22. Oktober 2012 rechtskräftig ab 1. November 2012 geändert am 21. Oktober 2013 rechtskräftig

Mehr

Satzung zur Anpassung örtlicher Satzungen an den Euro (Euro-Anpassungs-Satzung)

Satzung zur Anpassung örtlicher Satzungen an den Euro (Euro-Anpassungs-Satzung) Aufgrund von 3, 15, 34, 42 Abs. 2 der Landkreisordnung für Baden-Württemberg (LKrO), 3 Abs. 2 Eigenbetriebsgesetz i.v.m. 3 LKrO und 19 GemO hat der Kreistag des Hohenlohekreises am 16.07.2001 folgende

Mehr

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ PRO MUSICA-Plakette Informationen ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ STIFTUNG Die PRO MUSICA-Plakette hat Bundespräsident

Mehr

Der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) hat in seiner Sitzung vom 29. Oktober 2014 folgende

Der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) hat in seiner Sitzung vom 29. Oktober 2014 folgende Zuständigkeitsordnung der Ausschüsse des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) Der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) hat in seiner Sitzung vom 29. Oktober 2014 folgende Zuständigkeitsordnung der Ausschüsse

Mehr

Neuausrichtung der Energievision im Landkreis München - Herausforderungen und Transferwünsche

Neuausrichtung der Energievision im Landkreis München - Herausforderungen und Transferwünsche Neuausrichtung der Energievision im Landkreis München - Herausforderungen und Transferwünsche Kongress 100 % EE-Regionen am 10./11.11.2015 Landkreis München, Franz Reicherzer, reicherzerf@lra-m.bayern.de

Mehr

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Für eine lebendige Gemeinschaft, deshalb Liste 2 SPD und Wählerforum Finsing Sie wollen Information und nahe dran sein am Geschehen? Mehr

Mehr

Ehrenordnung der Gemeinde Helmstadt-Bargen Präambel

Ehrenordnung der Gemeinde Helmstadt-Bargen Präambel BÜRGERMEISTERAMT HELMSTADT-BARGEN Rhein-Neckar-Kreis Ehrenordnung der Gemeinde Helmstadt-Bargen Präambel Gemeinderat und Verwaltung der Gemeinde Helmstadt-Bargen sind sich ihrer Verpflichtung bewusst,

Mehr

Landkreis Sigmaringen

Landkreis Sigmaringen Landkreis Sigmaringen Hauptsatzung atzung des Landkreises Sigmaringen Stand: März 2007 Inhaltsverzeichnis 1 - Organe des Landkreises 2 - Zusammensetzung des Kreistags 3 - Allgemeine Zuständigkeit des Kreistags

Mehr

Gebietsänderungsvertrag aus Anlaß der Neubildung der Stadt Lehrte

Gebietsänderungsvertrag aus Anlaß der Neubildung der Stadt Lehrte Gebietsänderungsvertrag aus Anlaß der Neubildung der Stadt Lehrte Nach dem Entwurf des Gesetzes über die kommunale Neugliederung im Raum Hannover werden die Stadt Lehrte sowie die Gemeinden Ahlten, Aligse,

Mehr

Konsolidierte Fassung. Betriebssatzung. Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT)

Konsolidierte Fassung. Betriebssatzung. Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT) Konsolidierte Fassung Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT) Auf Grund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes i. d. F. vom 08.01.1992 (GBl.

Mehr

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Stadt Heide

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Stadt Heide Stadt Heide Amtliches Bekanntmachungsblatt der Stadt Heide 2015 Nr. 5 Mittwoch, 18. Februar 2015 von Seite 29 bis 35 Inhalt dieser Ausgabe: AMTLICHER TEIL Haushaltssatzung KDWV Seite 30 Eichung von Messgeräten

Mehr

Düsseldorf-Benrath. Ab in den Süden

Düsseldorf-Benrath. Ab in den Süden Düsseldorf-Benrath Ab in den Süden Düsseldorf-Benrath Ab in den Süden Benrath. Was sonst. Ein ganz besonderes Stück Düsseldorf liegt im Südosten der Landeshauptstadt. Weitab vom Trubel der Innenstadt trumpft

Mehr

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel PRESSEINFORMATION DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel Bei der Verteilaktion der Münchner Tafel Anfang Juli im Münchner Stadtteil Milbertshofen wurden neben Lebensmitteln auch Handcreme,

Mehr

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Als eine der zehn größten Wirtschaftsregionen Deutschlands ist Mittelfranken

Mehr

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag Leichte Sprache Willkommen im Land tag Inhalt Vorwort 1 1. Das Land 2 2. Der Land tag 3 3. Die Wahlen 4 4. Was für Menschen sind im Land tag? 5 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 5 6. Welche Parteien

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t N i e d e r s c h r i f t über die 83. öffentliche Sitzung des Gemeinderates Pullenreuth am: 24.02.2015 im Sitzungssaal des Rathauses Pullenreuth Vorsitzende: Hubert Kraus 1. Bürgermeister anwesend abwesend

Mehr

Richtlinien. über. Ehrungen, Glückwünsche, Beileidsbezeugungen und Verabschiedungen

Richtlinien. über. Ehrungen, Glückwünsche, Beileidsbezeugungen und Verabschiedungen Richtlinien über Ehrungen, Glückwünsche, Beileidsbezeugungen und Verabschiedungen INHALTSVERZEICHNIS A ZUSTÄNDIGKEITEN B GLÜCKWÜNSCHE UND EHRUNGEN a. Ehrenbürger b. Träger der Bürgermedaille c. Gemeinderat

Mehr

Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten. Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten

Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten. Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten vom 28.11.2007 (Coburger Amtsblatt Nr. 45 vom 30.11.2007 S. 155) Auf Grund von Art. 23 Satz 1 und Art. 88 Abs. 5 der Gemeindeordnung für den Freistaat

Mehr

(2) Der Eigenbetrieb führt den Namen Tourismus, Marketing und Wirtschaftsförderung. (3) Das Stammkapital des Eigenbetriebes beträgt 5.000,00 EURO.

(2) Der Eigenbetrieb führt den Namen Tourismus, Marketing und Wirtschaftsförderung. (3) Das Stammkapital des Eigenbetriebes beträgt 5.000,00 EURO. E I G E N B E T R I E B S A T Z U N G Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Tourismus, Marketing und Wirtschaftsförderung der Samtgemeinde Amelinghausen 17.12.2002 in der Fassung der 2. Änderung vom 22.12.2011

Mehr

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Der Kreistag des Landkreises Saalekreis beschließt auf Grund der 6 Abs. 1 Satz 1, 33 Abs. 3 Nr. 1 der Landkreisordnung für das Land Sachsen-Anhalt vom 5. Oktober

Mehr

Verordnung über das Anbringen von Anschlägen und Plakaten in der Öffentlichkeit auf bestimmten Flächen

Verordnung über das Anbringen von Anschlägen und Plakaten in der Öffentlichkeit auf bestimmten Flächen 1 Verordnung über das Anbringen von Anschlägen und Plakaten in der Öffentlichkeit auf bestimmten Flächen (Plakatierungsverordnung) vom 24. Januar 2006 Gemeinderatsbeschluss: 23. Januar 2006 Rechtsaufsichtliche

Mehr

Ehrenordnung der Gemeinde Reichartshausen

Ehrenordnung der Gemeinde Reichartshausen Gemeinde Reichartshausen 74934 Reichartshausen Rhein-Neckar-Kreis Ehrenordnung der Gemeinde Reichartshausen Präambel Gemeinderat und Verwaltung der Gemeinde Reichartshausen sind sich ihrer Verpflichtung

Mehr

Altötting. Herz Bayerns Shrine of Europe. Standortexposé Innenstadt

Altötting. Herz Bayerns Shrine of Europe. Standortexposé Innenstadt Altötting Herz Bayerns Shrine of Europe Standortexposé Innenstadt August 2010 Standort allgemein Die Kreisstadt Altötting ist gemeinsames Mittelzentrum mit Neuötting und hat derzeit 12.599 Einwohner. Im

Mehr

Familienpass Lingen. Familienfreundliches Lingen

Familienpass Lingen. Familienfreundliches Lingen Familienpass Lingen Familienfreundliches Lingen Inhalt 1. Familie und Familienpolitik in der Öffentlichkeit 2. Familienpass 3. Wohnbauförderung 4. Förderung Freier Träger 5. Wohn- und Lebenssituation von

Mehr

Geschäftsordnung der Stadtwerke Böblingen 801.12

Geschäftsordnung der Stadtwerke Böblingen 801.12 vom 30. Januar 1968 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Geltungsbereich... 2 2 Werkleitung... 2 3 Gemeinsamer Geschäftskreis der Werkleitung... 3 4 Übertragung von Entscheidungsbefugnissen... 3 5 Geschäftskreis

Mehr

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt Seite 33 Regierung der Oberpfalz Amtsblatt 71. Jahrgang Regensburg, 16. April 2015 Nr. 4 Inhaltsübersicht Wirtschaft, Landesentwicklung, Verkehr Bekanntgabe nach 3a des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung

Mehr

Haushaltssatzung der Stadt Langelsheim für das Haushaltsjahr 2007

Haushaltssatzung der Stadt Langelsheim für das Haushaltsjahr 2007 für den LANDKREIS GOSLAR Im 1. Halbjahr 2007 erscheinen die Amtsblätter jeweils am: 25.01., 22.02., 29.03., 26.04., 31.05. und 28.06. Das Amtsblatt kann auch im Internet des Landkreises Goslar unter: www.landkreis-goslar.de

Mehr

www.cdu-vettweiss.de Joachim Kunth Ihr Bürgermeisterkandidat für alle Orte VETTWEISS

www.cdu-vettweiss.de Joachim Kunth Ihr Bürgermeisterkandidat für alle Orte VETTWEISS www.cdu-vettweiss.de Bewährtes erhalten Neues gestalten Joachim Kunth Ihr Bürgermeisterkandidat für alle Orte VETTWEISS Liebe Bürgerinnen und Bürger, in den vergangenen Monaten haben Sie bereits einiges

Mehr

II. Wir stärken das Ehrenamt Ehrenamtstreff B Organisation im Verein

II. Wir stärken das Ehrenamt Ehrenamtstreff B Organisation im Verein II. Wir stärken das Ehrenamt Ehrenamtstreff B Organisation im Verein 1 Möglichkeiten der Vereinsorganisation und ihre Darstellung im Organigramm Wer tut Was mit Wem Wie und Wann 2 1. Vorstand 2. Vorstand

Mehr

Der Rundfunkbeitrag. für Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen des Gemeinwohls

Der Rundfunkbeitrag. für Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen des Gemeinwohls Der Rundfunkbeitrag für Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen des Gemeinwohls Ihr Beitrag Seit 2013 gilt der Rundfunkbeitrag damit wird die Finanzierung von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf eine

Mehr

Monika Fiala (B 90/Die Grünen) Dr. Mignon Löffler-Ensgraber (FDP)

Monika Fiala (B 90/Die Grünen) Dr. Mignon Löffler-Ensgraber (FDP) Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am Mittwoch, 28. Januar 2009, im Sitzungssaal des ehem. Rathauses Erbach, Markt 1 Anwesend unter dem Vorsitz des Stadtverordneten

Mehr

Betriebssatzung Stadtwerke

Betriebssatzung Stadtwerke Stand: 13.12.2002 Ah³ 1 Betriebssatzung Stadtwerke Aufgrund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinderat am 12.12.2002 folgende

Mehr

Betriebssatzung Wohnungswirtschaft

Betriebssatzung Wohnungswirtschaft Stand: 13.12.2002 Ah³ 3 Betriebssatzung Wohnungswirtschaft Aufgrund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinderat am 12.12.2002

Mehr

Stadtrecht der Stadt Mannheim

Stadtrecht der Stadt Mannheim 1.07 Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für das Land Baden-Württemberg (GemO) i.d.f. vom 24.07.2000 (GBL. S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Gesetz vom 04.05.2009 (GBL. S. 185) hat der Gemeinderat

Mehr

Die Gemeinde Wettenberg. 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen

Die Gemeinde Wettenberg. 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen Die Gemeinde Wettenberg 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen Warum ein kommunales Energiemanagement Energieverbrauch Haushalt Klimaschutz

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg Aufgrund von Artikel 23 Satz 1, Art. 95 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 06.01.1993 (GVBl.

Mehr

Aufwand, Ertrag und Nettoaufwand der laufenden Rechnung nach Aufgabengebiet, Stadt St.Gallen 2003-2013

Aufwand, Ertrag und Nettoaufwand der laufenden Rechnung nach Aufgabengebiet, Stadt St.Gallen 2003-2013 Aufwand, Ertrag und Nettoaufwand der laufenden Rechnung nach Aufgabengebiet, Stadt St.Gallen 2003-2013 Quelle: Tabelle: Amt für Gemeinden Kanton St.Gallen: Gemeindenfinanzstatistik Aufwand und Ertrag Hinweis:

Mehr

Stand 18.09.2014 H 3. Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Rastatt

Stand 18.09.2014 H 3. Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Rastatt Stand 18.09.2014 H 3 Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Rastatt Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg vom 25. Juli 1955 (GBI. S. 129); i.d.f. vom 24. Juli 2000 (GBI. S. 581, ber. 698),

Mehr

willkommen im landtag Leichte Sprache

willkommen im landtag Leichte Sprache willkommen im landtag Leichte Sprache Inhalt Vorwort 3 1. Das Land 4 2. Der Land tag 5 3. Die Wahlen 6 4. Was für Menschen sind im Land tag? 7 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 7 6. Welche Parteien

Mehr

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Die hier aufgeführten Wirtschaftszweige sind entsprechend der im Rahmen der Außenwirtschaftsstatistik verwendeten Branchengliederung dargestellt. Sie

Mehr

Hauptsatzung. Landkreises Biberach

Hauptsatzung. Landkreises Biberach Landkreis Biberach Hauptsatzung des Landkreises Biberach Auf Grund der 3, 34 und 42 Abs. 2 der Landkreisordnung für Baden-Württemberg (LKrO) vom 10. Oktober 1955 (GBl. Seite 207) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Satzung des Vereins Die Benderstraße

Satzung des Vereins Die Benderstraße Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten

Mehr

Übersicht über die Produktbereiche, Produktgruppen, Produkte und zugehörigen Budgets

Übersicht über die Produktbereiche, Produktgruppen, Produkte und zugehörigen Budgets Übersicht über die bereiche, gruppen, e und zugehörigen Budgets bereich GemHVO/Statistik 01/11 Innere Verwaltung 11.1 Verwaltungssteuerung und -service 11.1.01 Stadtentwicklung 4.1.01 11.1.02 Verwaltungscontrolling

Mehr

Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Sebnitz

Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Sebnitz Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Sebnitz Aufgrund von 4 in Verbindung mit 28 Abs. 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) vom 21. April 1993 (Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt

Mehr

Satzung des Eigenbetriebes Hochwald-Krankenhaus Städtisches Krankenhaus Bad Nauheim

Satzung des Eigenbetriebes Hochwald-Krankenhaus Städtisches Krankenhaus Bad Nauheim Satzung des Eigenbetriebes Hochwald-Krankenhaus Städtisches Krankenhaus Bad Nauheim Aufgrund 5, 51, 121 Abs. 8 und 127 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005 (GVBl. I S. 142),

Mehr

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg i. d. F. vom 24.07.2000 (GBl. S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Verordnung

Mehr

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Landeshauptstadt Hannover Masterplan 100 % Klimaschutz Astrid Hoffmann-Kallen Astrid Hoffmann-Kallen

Mehr

5½-Zimmer-Gartenwohnung mit Wintergarten

5½-Zimmer-Gartenwohnung mit Wintergarten 5½-Zimmer-Gartenwohnung mit Wintergarten Samstagernstrasse 48a, 8832 Wollerau Mitglied Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Mitglied Schweizerische Maklerkammer SMK Inhaltsverzeichnis

Mehr

Sitzung des Stadtrates der Stadt Velburg

Sitzung des Stadtrates der Stadt Velburg Sitzung des es der Stadt Velburg Sitzungstag: Donnerstag, den 16.01.2014 Beginn: 19:00 Uhr, Ende ca. 21:00 Uhr Sitzungsort: Sitzungssaal des Rathauses, Velburg Anwesende stimmberechtigte Teilnehmer Bernhard

Mehr

Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb, gemeinnützige GmbH, Eigenbetrieb, Stiftung

Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb, gemeinnützige GmbH, Eigenbetrieb, Stiftung Finanzielle Grundlagen kommunaler Museen: Kommune = Städte, Gemeinden, Landkreise Trägerschaft = (wem gehört das Museum?) Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb,

Mehr

Ein Umzug der sich lohnt!! 300 UmzugsBONUS kassieren - helle, RENOVIERTE Wohnung im Grünen

Ein Umzug der sich lohnt!! 300 UmzugsBONUS kassieren - helle, RENOVIERTE Wohnung im Grünen Ein Umzug der sich lohnt!! 300 UmzugsBONUS kassieren - helle, RENOVIERTE Scout-ID: 62859208 Objekt-Nr.: DUI-Reg10-WE8.2 (1/972) Wohnungstyp: Etagenwohnung Etage: 1 Etagenanzahl: 3 Schlafzimmer: 2 Badezimmer:

Mehr