GRAPHISOFTNEWS. Stadtbausteine mit Alltagsqualität. Erlebniswelten. Mobiler Zugriff auf alle Planungsunterlagen Neu: BIMx Docs

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1 Ausgabe 01/14 Januar ,45 Euro GRAPHISOFTNEWS Architektur und Bauen in einer vernetzten Welt Stadtbausteine mit Alltagsqualität Stefan Forster Architekten Erlebniswelten Prof. Moths Architekten Westgarten II, Stefan Forster Architekten, Frankfurt am Main, Foto: Lisa Farkas Mobiler Zugriff auf alle Planungsunterlagen Neu: BIMx Docs

2 Anzeige GRAPHISOFTNEWS EDITORIAL Auf einen guten Start! Learning by doing: Handwerksschule in Nairobi Spielerisch entwerfen: Kulturhaus für Kinder in Kopenhagen Selber bauen: Einfamilienhaus in Vorarlberg Zeitschrift für Architektur + Baudetail Review of Architecture Revue d Architecture Serie Planen und Bauen als Prozess Construction as a Process LASSEN SIE SICH INSPIRIEREN ZEITSCHRIFT FÜR ARCHITEKTUR + BAUDETAIL Ich hoffe, Sie sind gut ins Neue Jahr gekommen! Für mich gehört zu einem gelungenen Jahresauftakt immer eines dazu ein Feuerwerk. Vielleicht weil wir dem über viele Jahre in Kalifornien aus Brandschutzgründen entsagen mussten, ist es mittlerweile ein beinahe unverzichtbares Ritual geworden, uns zum Jahreswechsel mit einigen Feuerwerkskörpern auszurüsten und diese um Mitternacht in den Himmel zu schicken zur großen Freude meines Sohnes übrigens. Nun, mein kleines Silvesterfeuerwerk ist verraucht und Dinge, die weit weniger flüchtig sind als das bunte Farbenspiel am Himmel, stehen längst wieder im Fokus. Zündende Ideen freilich, die können Sie auch im neuen Jahr von uns erwarten, ebenso wie Dynamik, Innovationen und Verlässlichkeit. Wir von GRAPHISOFT schauen trotz des Jubiläums lieber nach vorne als zurück. Die erste große Baumesse steht auf dem Terminplan, und wir präsentieren Ihnen mit unserem neuen BIMx Docs ein innovatives Produkt für die mobile Präsentation Ihrer Planungsunterlagen. Hinzu kommt das aktuelle Release der ARCHICAD STAR(T)EDITION. Dies ist nur der Auftakt, es kommen weitere interessante Entwicklungen auf Sie zu. Sei es gleich jetzt im Januar auf der Messe, während der GRAPHISOFT Architektentage, die wir 2014 veranstalten werden oder bei vielen anderen Gelegenheiten, ich freue mich darauf, Sie persönlich kennen zu lernen und lade Sie herzlich ein, 30 Jahre ARCHICAD & BIM gemeinsam mit uns zu feiern! Themen /2 Bauen mit Holz 3 Konzept: Wohnen 4 Treppen, Rampen, Aufzüge 5 Sanierung + DETAIL Green 1/14 6 Beton 7/8 Fassaden 9 Konzept 10 Licht und Innenraum 11 Dächer + DETAIL Green 2/14 12 Sonderthema ist für GRAPHISOFT ein besonderes Jahr. Wir feiern Jubiläum. Vor 30 Jahren kam mit der ersten ARCHICAD Version auch die erste 3D-fähige modellorientierte Architektursoftware und damit die weltweit erste BIM Lösung auf den Markt. Wäre man damals in Budapest dem Rat unseres Altbundeskanzlers Helmut Schmidt gefolgt, dass wer Visionen habe, einen Arzt konsultieren solle, dann hätte es wohl nicht geklappt mit ARCHICAD. Spaß beiseite: Es war anfänglich eine Vision, das Virtuelle Gebäudemodell TM, das sich dann rasch als Evolutionssprung in der CAD-Entwicklung behaupten konnte und sich längst unter neuem Namen als BIM auf dem AEC-Markt durchgesetzt hat. Übrigens, einige Monate zuvor, im Januar 1984, hatte sich die Entwicklung eines anderen Visionärs Bahn gebrochen: Click Bum Amazing hieß es bei Apple, als der erste Mac das Licht der Welt erblickte. Und selbstverständlich war die Apple Technologie mit ihrer graphischen Benutzeroberfläche unverzichtbar für die Entwicklung der ersten ARCHICAD-Versionen. Ich wünsche Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr! Herzlichst Ihr Dario Rozman Geschäftsführer der GRAPHISOFT Deutschland GmbH 2 Institut für internationale Architektur-Dokumentation GmbH & Co. KG Postfach D München 3

3 GRAPHISOFTNEWS INHALT Foto: Casaba Mester, Bielefeld Foto: Museum der Unschuld, Istanbul Visualisierung: CADMAN GmbH, Düsseldorf Community Service + Produkt Foto: Lisa Farkas, Frankfurt am Main Aktuell 6 BIM setzt sich durch International BIM Week & Forum BIM.together Erfolgreiche Auftaktveranstaltung 7 GRAPHISOFT Center Trier in neuen Räumen Schulungen und Beratung im Vorzeigeprojekt 8 GRAPHISOFT Center Stuttgart Ab 1. Januar im Kübler Areal 8 Lebhaftes Interesse am neuen BIMx 12 Auf ARCHICAD gebaut Kundenprojekte des GRAPHISOFT Centers West 18 Stadtbausteine mit Alltagsqualität Zwei Wohnungsbauprojekte unseres Kunden Stefan Forster 22 Erlebniswelten Prof. Moths Architekten entwickeln außergewöhnliche Ladenbaukonzepte 26 Wir gratulieren 27 Persönlich Mag. Arch. Markus Fischer 28 GRAPHISOFT Next Starke ARCHICAD Community: Tutoren-Projekt an der TU Graz 30 Mobiler Zugriff auf alle Planungsunterlagen Die neue BIMx Docs App 33 ARCHICAD STAR(T)EDITION 2014 Das aktuelle Release 34 ARCHICAD Rental Flexibel, bedarfsorientiert und kostengünstig 34 ArchiPhysik und ARCHICAD 17 Schnittstelle verfügbar 38 Nachrichten aus dem Support BIMx, BIMx Docs und GRAPHISOFT ID 44 Die ArchiCARD 45 Der Buchtipp Herausgeber: GRAPHISOFT Deutschland GmbH Lindwurmstraße 129e D München Tel. (089) Redaktion: GRAPHISOFT Deutschland GmbH Daniela Kolk und Angelika Keitsch, movens Agentur für Publishing, PR und Design Regensburger Straße Berlin Tel. (030) Redaktionsassistenz: Anna Bendl, GRAPHISOFT Grafikdesign: GRAPHISOFT Deutschland GmbH Daniela Kolk und FORM+ZEICHEN Aberlestraße 18 Rgb München Tel. (089) Druck: dsb solutions GmbH Stahlgruberring 16a München Tel. (089) GRAPHISOFT Center West auf der Zweite Bewerbungsrunde für die 9 30 Jahre ARCHICAD & BIM Baumeister Academy Kick-off ins Jubiläumsjahr 35 Die gebaute Realität eines Romans 10 Im Gespräch Das Museum der Unschuld in Istanbul Dario Rozman 4 5

4 GRAPHISOFTNEWS Aktuell BIM setzt sich durch International BIM Week & Forum 2013 BIM.together Erfolgreiche Auftaktveranstaltung in Köln GRAPHISOFT Center Trier in neuen Räumen Mit über 500 Besuchern war sie die bislang größte BIM Veranstaltung in Deutschland, die International BIM Week & Forum 2013 vom 7. bis 10. Oktober in München. Den Höhepunkt bildete das 17. BuildingSMART Forum in der BMW Welt, das Gäste und Veranstalter gleichermaßen als Meilenstein für die Verankerung von BIM im Bauwesen bewerteten. GRAPHISOFT als Vorreiter in Sachen Building Information Modeling war selbstverständlich mit von der Partie und unterstützte die Veranstaltung. BuildingSMART e.v., das deutsche Chapter der internationalen Vereinigung, die sich die Prozessoptimierung in der Bauindustrie auf ihre Fahnen geschrieben hat, konnte hochkarätige, internationale Referenten aus Politik und Wirtschaft für die Veranstaltung gewinnen, die in ihren Vorträgen die Möglichkeiten und den Nutzen von BIM für die gesamte Bauwirtschaft ausloteten. Dabei informierten sie über technische Innovationen ebenso wie über aktuelle Entwicklungstrends und berichteten über die praktischen Erfahrungen mit BIM in ihren Unternehmen. Egal ob bei Max Bögl, Porsche Consulting oder Obermeyer Planen und Beraten, überall da, wo BIM konsequent eingesetzt wird, hat sich die Planungsmethode als Garant für größere Wirtschaftlichkeit, mehr Planungssicherheit und bessere bauliche Qualität bewiesen. Fotos: Edward Beierle, München Mit der Reformkommission sei man auf einem guten Wege, bestätigte Siggi Wernik, LWW Architekten und Vorstand des buildingsmart e.v., der positiv in die Zukunft von BIM blickt. Letztendlich gehe es immer wieder darum, dass sich die Berufsgruppen weniger voneinander abgrenzen, sondern sich wieder annähern und Verständnis füreinander entwickeln. BIM setze die Bereitschaft zur Veränderung von Prozessen, eine neue Denke sowie aufgeschlossene und professionelle Anwender und last but not least ein offenes Management, das den BIM Gedanken unterstütze, voraus, betonte Prof. Rasso Steinmann, Leiter iabi und Vorstand buildingsmart e.v., in seinem überzeugenden Plädoyer für BIM. Wie Building Information Modeling in der Praxis funktioniert, und welchen Nutzen die unterschiedlichen am Planungsprozess beteiligten Disziplinen durch den Einsatz von BIM haben, darüber informiert BIM.together, eine Initiative von GRAPHISOFT, Tekla, G&W Softwareentwicklung, DDS Data Design System, DBD Dynamische Baudaten und Bechmann. BIM.together bietet Fachinformationsveranstaltungen mit Vorträgen und Einzelberatung an. Die Auftaktveranstaltung am 15. Oktober 2013 im Köln Sky war ein voller Erfolg. Zahlreiche Besucher, Architekten und Ingenieure, nutzten die Möglichkeit, sich über die durchgängige, interdisziplinäre Planung im 3D- Gebäudemodell zu informieren. Schulungen und Beratung im Vorzeigeprojekt Das GRAPHISOFT Center Trier hat neue Geschäftsräume in bester Lage nahe am Wissenschaftspark Trier bezogen. Wir freuen uns, die stetig wachsende Zahl unserer Kunden in einem neuen, hochwertigen Ambiente begrüßen zu können. Vor allem für unser umfangreiches Schulungsangebot stehen jetzt wesentlich großzügigere Räumlichkeiten zur Verfügung, freut sich Michael Roller, Geschäftsführer des GRAPHISOFT Centers Trier. Dabei kann das CAD Atelier mit einer Besonderheit aufwarten, bietet es doch quasi Anschauungsunterricht am konkreten Projekt. Der Wohn- und Geschäftskomplex, in dem das GRAPHISOFT Center Trier seit vergangenem Sommer untergebracht ist, wurde von Michael Roller (studierter Architekt) mit großer Freude selbst mit ARCHICAD geplant. Also, einfach mal vorbei schauen im neuen GRAPHISOFT Center Trier. GRAPHISOFT Center Trier CAD Atelier Langwies Trier Kurzum: Schneller, besser und nachhaltiger Bauen mit BIM! Die Referenten plädierten unisono für eine Veränderung der Planungskultur, die letztendlich zu einer win-win-situation für alle am Planungs- und Bauprozess Beteiligten führe. Und auch wenn sich in Deutschland im Vergleich zu den USA, Skandinavien oder Großbritannien BIM bislang nur zögerlich durchsetzen konnte, zeichnet sich nun auch bei uns eine Trendwende ab. Politik und Wirtschaft seien in diesem Jahr erst richtig auf BIM aufmerksam geworden, hieß es, und vor allem der Ruf der öffentlichen Hand nach BIM-gestützten Planungs- und Bauprozessen werde immer lauter. Kein Wunder! Angesichts enormer Kosten- und Terminüberschreitungen bei Großprojekten wie Stuttgart 21 oder dem Flughafen BER stellt sich doch ganz massiv die Frage nach strukturellen Defiziten bei der Planung und Realisierung von Großprojekten, die u.a. zur Gründung der Reformkommission Großprojekte durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung führte. Fotos: Edward Beierle, München Alle Vorträge der Veranstaltung finden Sie unter: 6 7

5 GRAPHISOFT Center Stuttgart Lebhaftes Interesse am neuen BIMx 30 GRAPHISOFTNEWS Aktuell Jahre ARCHICAD & BIM ab 1. Januar im Kübler Areal Neues Quartier nimmt am 1. Januar auch das GRAPHISOFT Center Stuttgart. Das Team rund um die beiden Geschäftsführer Klaus-Peter Fritzsche und Norbert Sawatzki zieht ins Kübler Areal. Der Gebäudekomplex, im Stil der Neuen Sachlichkeit erbaut und bis heute von robuster Industrie-Ästhetik geprägt, beherbergte einst eine Strickwarenfabrik. Nach Umbau und Restaurierung logieren hier nun in erster Linie Firmen aus der Kreativbranche. Ein angenehmes und anregendes Umfeld: Architekturbüros, Graphiker, Unternehmen der Medienbranche und sogar ein Oskar-Preisträger, meint Klaus Peter Fritzsche. Im Gebäude arbeitet die Firma Pixomondo, die für ihre visuellen Effekte in Martin Scorseses Film Hugo Cabret 2012 einen Oskar erhielt. Hollywood-Glamour versprüht sich hier freilich nicht, aber ein Besuch des GRAPHISOFT Centers Stuttgart lohnt! Helena Ikkes, Ulrich Grau und Andrew Hale erwarten Sie mit dem bewährt professionellen Beratungs- und Schulungsangebot in großzügigen neuen Besprechungs- und Schulungsräumen. GRAPHISOFT Center Stuttgart GSP Stuttgart GmbH Fuchseckstraße Stuttgart GRAPHISOFT Center West auf der in Düsseldorf Eine gute, sehr zielgruppenorientierte Veranstaltung mit interessantem Konzept. Auf dem GRAPHISOFT Messestand herrschte reger Andrang, dabei war die neue mobile Lösung BIMx Docs gewissermaßen der Star unserer Präsentation, der viele Besucher interessierte und beeindruckte, resümiert Peter Jücker, Geschäftsführer des GRAPHISOFT Center West, die Düsseldorfer Die Innovationsschau für Architekten und Ingenieure mit ihrem einzigartigen Ausstellungslayout, das die traditionellen Messegänge in große Lounge-Bereiche verwandelt, hat eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben und erfreut sich an einer kontinuierlich wachsenden Zahl von Ausstellungsorten in ganz Europa und größter Resonanz bei Ausstellern wie Besuchern. Feiern Sie mit uns! 30 Jahre ARCHICAD & BIM 1984 kam die erste ARCHICAD Version auf den Markt und veränderte nachhaltig die Arbeitsweise von Architekten und Planern. Ein Paradigmenwechsel auf dem CAD-Markt! Damals war der Begriff BIM (Building Information Modeling) zwar noch nicht erfunden, aber als erste modellorientierte, 3D-Architektursoftware auf der Basis des Virtuellen Gebäudemodells war ARCHICAD die erste BIM-Software. Das heißt: 30 Jahre ARCHICAD & BIM. Dieses Jubiläum möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern! Kick-off ins Jubiläumsjahr GRAPHISOFT Architektentage 2014 Informationen rund um BIM und Open BIM, Vorträge zum Baurecht und Haftungsfragen, Anwender-Werkberichte sowie jede Menge Informationen rund um ARCHICAD bieten wir Ihnen im Rahmen der GRAPHISOFT Architektentage anlässlich unseres Jubiläums 30 Jahre ARCHICAD & BIM. Das bewährt breite Themenspektrum also wie Sie es von unseren früheren Veranstaltungen her kennen. Mit einem Unterschied: Wir kommen zu Ihnen zumindest in Ihre Nähe. Gemeinsam mit unseren Partnern planen wir in fünf Städten in Deutschland und Österreich halbtägige Informationsveranstaltungen an interessanten Locations. Termine und nähere Informationen erhalten Sie in Kürze. Besuchen Sie uns auf der DEUBAUKOM und nehmen Sie teil an unserer Kick-off-Veranstaltung ins Jubiläumsjahr! Wir laden Sie herzlich ein zu einem informativen und unterhaltsamen Come-together am 15. Januar ab Uhr im Atlantic Congress Hotel Essen. Für den informativen Teil des Abends konnten wir Dr. Annette von Hagel von der Bundesanstalt für Immobilienwirtschaft gewinnen, die der Frage Warum BIM bei Bauten des Bundes? nachgehen wird. Hinzu kommt ein Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Andreas Koenen zum Thema Aktuelle Planungsmöglichkeiten und HOAI. Im Anschluß erwartet Sie im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Unterhaltung. Lassen Sie sich überraschen! Für Ihr leibliches Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Außerdem verlosen wir unter allen Besuchern unserer Jubiläumsveranstaltung ein ipad Air. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 8 9

6 GRAPHISOFTNEWS Aktuell EDITORIAL Weihnachten steht vor der Tür, die Zeit in der wir traditionell enger zusammen rücken! Im Gespräch Dario Rozman ist seit 1. September 2013 Geschäftsführer der GRAPHISOFT Deutschland GmbH. Der Dipl. Kaufmann blickt auf langjährige Erfahrungen als Führungskraft in der IT-Branche zurück. Zuletzt arbeitete er als Senior Key Account Manager bei Microsoft Deutschland; auf vorherigen Stationen seiner Laufbahn zeichnete er als Country Manager für die DACH Region (Deutschland/Austria/ Schweiz) für AVerMedia Europe und Avid Technology verantwortlich. Wir sprachen mit dem neuen Mann an der Spitze. GRAPHISOFT und Microsoft, das ist ja beinahe wie David und Goliath. Was hat Sie dazu bewogen, als Geschäftsführer zu GRAPHISOFT zu wechseln und was reizt Sie an den neuen Aufgaben? Dario Rozman, Geschäftsführer der GRAPHISOFT Deutschland GmbH GRAPHISOFT ist ein sehr professionelles, gut aufgestelltes, internationales Unternehmen mit einer authentischen und sehr sympathischen Unternehmenskultur. Dazu gehört die Bereitschaft in Innovationen und Weiterentwicklungen zu investieren ebenso wie unbedingte Kundennähe und eine klare Kommunikationsphilosophie. Qualitäten, von denen ich mich übrigens in den vergangenen Monaten beinahe täglich überzeugen konnte im Headquarter, in der Münchener Zentrale und bei der Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Hinzu kommt die außerordentliche hohe Qualität des Produktes. ARCHICAD hat mich sofort begeistert. Hier liegt ein großes Marktpotential, welches ich gemeinsam mit unseren Partnern künftig noch stärker ausschöpfen möchte. Kurzum: Ausgezeichnete Firma, tolles Produkt! Was planen Sie für 2014? Welche Perspektiven und Ziele verfolgen Sie auf dem deutschen und österreichischen Markt? 2014 wird sicherlich ein entscheidendes Jahr für die weitere Verbreitung von BIM in der Bauindustrie. Schon in den vergangenen zwölf Monaten hat die Entwicklung rasant Fahrt aufgenommen. So ist beispielsweise die Nachfrage der öffentlichen Hand nach BIM-gestützten Planungs- und Bauprozessen erheblich gestiegen. In der im Juli 2013 verabschiedeten neuen HOAI ist erstmals explizit von BIM die Rede. Dazu kommt eine breite immer lauter werdende Diskussion in der Fachöffentlichkeit, die eines vermittelt: BIM wird schon in Kürze den Planungsalltag bestimmen. Unsere Anwender sind bestens gerüstet. 68 Prozent der Teilnehmer unserer letzten Kundenbefragung arbeiten bereits BIMgestützt. Vor diesem Hintergrund sind die ausgereiften BIM-Produkte von GRAPHISOFT noch überzeugender. Deshalb gehen wir mit großem Optimismus in das neue Jahr und werden unsere dynamische Geschäftsentwicklung auf dem deutschen und österreichischen Markt strategisch vorantreiben. Dazu kommen selbstverständlich entscheidende Impulse aus unserer Entwicklungsabteilung in Budapest. Sie können gespannt sein auf das neue Release, das pünktlich im Sommer auf den Markt kommen wird. Mehr über ARCHICAD 18 verrate ich heute freilich noch nicht kam die erste ARCHICAD Version auf den Markt. GRAPHISOFT feiert das Jubiläum unter dem Motto: 30 Jahre ARCHICAD & BIM. Building Information Modeling ist doch erst in jüngster Zeit ein Thema geworden? Der Begriff ist erst in den letzten Jahren aufgekommen, die Methode, das Prinzip ist aber viel älter. Denn, was ist die Basis von Building Information Modeling? Eine integrierte 3D-Datenbank, die alle relevanten Gebäudeinformationen geometrische und alphanumerische enthält. Und nichts anderes ist das Virtuelle Gebäudemodell, das GRAPHISOFT vor 30 Jahren als Basis von ARCHICAD entwickelt hat. So war ARCHICAD, als ein Großteil der CAD-Programme nicht viel mehr als die Digitalisierung des Reißbretts darstellten, die erste modellbasierte 3D-Architektursoftware und damit auch die erste BIM-Lösung. Daraus resultiert ein Technologievorsprung, der unseren Anwendern deutliche Wettbe- werbsvorteile verschafft. Keine Software unterstützt den BIM-gestützten Planungsprozess besser als ARCHICAD. Dabei war die erste ARCHICAD Version längst nicht der einzige Quantensprung in der CAD-Entwicklung. GRAPHISOFT hat in den vergangenen 30 Jahren immer wieder kräftig nachgelegt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Der BIM-Server, der eine simultane Zusammenarbeit eines Projektteams in Echtzeit ermöglicht, hat Planungsprozesse revolutioniert und ist bis heute ein Alleinstellungsmerkmal. Open BIM ist ein wesentlicher Faktor, wenn es um die Steigerung der Effizienz und die Optimierung von Arbeitsprozessen in der Bauindustrie geht. Wie positioniert sich GRAPHISOFT in diesem Bereich resp. welche Lösungen bieten Sie Ihren Anwendern ganz konkret für die modellbasierte, interdisziplinäre Zusammenarbeit? Auch in diesem Bereich werden unsere Anwender optimal bedient. GRAPHISOFT setzt sich nicht nur schon seit vielen Jahren für offene Standards in der Bauindustrie ein und gehört zu den Initiatoren von Open BIM, sondern wir bieten unseren Kunden auch eine exzellente Plattform für den intelligenten modellbasierten Datenaustausch. Mit seiner hervorragenden IFC-Schnittstelle gilt ARCHICAD als ein Vorzeigeprodukt im Sinne von Open BIM. Egal, ob 4D/5D Kostenplanung, AVA, Haustechnik, Tragwerksplanung oder die spätere Nutzung der Gebäudedaten im Rahmen des Facility Managements, ARCHICAD bietet intelligente Schnittstellen zu allen führenden Bausoftwarelösungen. Das heißt, auch was die interdisziplinäre Zusammenarbeit angeht, sind unsere Anwender auf die künftigen Veränderungen im Planungsprozess bestens vorbereitet

7 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Auf ARCHICAD gebaut In dieser Ausgabe geht es nach Nordrhein-Westfalen. In den Rheinmetropolen Köln und Düsseldorf, vom Ruhrpott bis nach Ostwestfalen, überall im bevölkerungsreichsten Bundesland wird qualitätvoll und erfolgreich mit ARCHICAD geplant. Wir zeigen Ihnen realisierte und im Bau befindliche Projekte von Kunden des GRAPHISOFT Centers West. Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität in Hagen Assmann Beraten+Planen GmbH, Dortmund Der Neubau des Institutsgebäudes der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften sowie das neue zentrale Seminargebäude befinden sich in prominenter Lage südlich des ehemaligen Technologiezentrums. Das Gebäude untergliedert sich in vier Bauteile: in das Seminargebäude sowie drei Riegel, die jeweils über einen gläsernen Steg mit der mittleren der drei Hauptnutzungsebenen verbunden sind. Die Verbindungsbrücken erleichtern die Orientierung innerhalb des Gebäudes. Ein separater Außenaufzug ermöglicht den behindertengerechten Zugang aus den Bestandsgebäuden der Universität. In der Gebäudestruktur überwiegen gemäß den Anforderungen des Raumprogramms Zellenbüros. Ein großer Seminarraum für bis zu 250 Personen kann bei Bedarf in zwei oder drei kleinere Bereiche unterteilt werden. Weitere Seminarräume sind gleichfalls unterteilbar. Der Neubau strahlt als architektonisches Signal Transparenz und Wertigkeit aus - zwei Eigenschaften, die auch den Lehrbetrieb der FernUniversität seit ihrer Gründung prägen. Assmann Beraten+Planen war mit der Generalplanung beauftragt und übergab das Gebäude schlüsselfertig. Foto: Dirk Matull Fotografie, Essen Physik- und Laborgebäude im Forschungszentrum Jülich Assmann Beraten+Planen GmbH, Dortmund Der Entwurf passt sich als ein- bis zweigeschossiges Atriumhaus perfekt in die Parklandschaft des Campus ein und verbindet gewachsenen Außen- mit gestaltetem Innenraum. Das hell verkleidete Gebäude umschließt einen ruhigen Innenhof. Die transparente Gebäudeecke übernimmt an prominenter Stelle sowohl die horizontale als auch die vertikale Haupterschließung des Neubaus und öffnet sich damit großzügig zum Campus. Die klare kubische Gebäudestruktur und die strenge Zonierung der Raumfunktionen spiegelt sich auch in der äußeren Gestaltung des Gebäudes wider. Die orthogonale Reihung der Nutzflächen in den Geschossen wird durch die Anordnung der Büros und der Labore entlang eines Fensterbandes in der Fassadenebene reflektiert, das sich mäanderartig vom Außenbereich bis in den begrünten Innenhof zieht. Fotos: Förschler DPMW, Bochum Neue Mensa des Couven Gymnasiums in Aachen Eller + Eller Architekten, Düsseldorf Die Herausforderung bei der Gestaltung der neuen Mensa bestand vor allem darin, ein Bauwerk zu entwickeln, das sich vor dem Hintergrund des in seiner Form und Farbgebung sehr dominanten Hauptgebäudes formal behaupten konnte. Zunächst einmal gelingt dies durch die Verwendung organischer runder Formen, die in wirkungsvollem Kontrast zu der strengen Rechtwinkligkeit des Schulgebäudes stehen. Darüber hinaus sorgen Form und Farbgebung der Fassade dafür, dass sich das Mensagebäude durch Aufnahme einer Grundfarbe einer- seits gut in die Gesamtkomposition einfügt und andererseits durch die Farbergänzungen und Aufteilung auch als selbstbewusstes eigenständiges Bauwerk wahrgenommen wird. Auch im Innenraum wird der individuelle Entwurfsansatz deutlich. Natürliche Farben und Strukturen, die mit der Außenbepflanzung korrespondieren, werden betont und erwecken den Eindruck eines Wintergartens. Neue Hauptverwaltung Flick Gocke Schaumburg in Bonn Eller + Eller Architekten, Düsseldorf Foto: Jörg Hempel, Aachen Das zentrale Atrium bildet das Herz des campusartigen neuen Kanzleigebäudes für circa 550 Mitarbeiter der renommierten Wirtschaftsprüfer FGS (Flick Gocke Schaumburg) und hält alle Funktionsbereiche und Abteilungen zusammen. Um das Atrium sind vier Gebäudeflügel auf einem verbindenden Sockel angeordnet. Sie werden von einer gemeinsamen Fassade umspannt, bleiben aber durch mehrgeschossige Fugen von außen ablesbar. Diese Gebäudeflügel terrassieren sich vom fünfgeschossigen Haupteingang bis zum siebengeschossigen Gebäudeteil. Je vier Abteilungen orientieren sich mit ihren Kommunikationsflächen zur Hofseite. Flexibilität innerhalb einer inspirierenden Arbeitswelt und eine starke Identitätsbildung setzen die Schwerpunkte. Visualisierung: Eller + Eller Architekten, Düsseldorf Neubau einer Sporthalle in Paderborn Sande architektur-werk-stadt, Paderborn Im Jahre 2009 entschied die Stadt Paderborn, als Pilotprojekt im Stadtteil Sande eine Zweifach-Sporthalle im Passivhausstandard zu errichten. Die architektur-werk-stadt plante die Halle mit einer hochwärmegedämmten, luftdichten Gebäudehülle und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, ergänzt durch eine Photovoltaik- und Solaranlage. Besonderen Wert legten die Planer auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen natürlicher Belichtung einerseits und sommerlichem Wärmeschutz andererseits. Die Sporthalle gliedert sich in eine dunkel gestaltete Sockelzone, die die Umkleide- und Geräteräume sowie die Technik aufnimmt. In einem hell abgesetzten Gebäudeteil befindet sich quasi der Luftraum über der Sporthalle. Mit dieser starken horizontalen Gliederung wird ein städtebaulicher Bezug zum nahe gelegenen Kindergarten hergestellt. Bei grauem Wetter geht die changierende Plattengestaltung des Luftgeschosses scheinbar nahtlos in den Himmel über. Visualisierung: architektur-werk-stadt, Paderborn 12 13

8 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Umnutzung und Sanierung des Gebäudeensembles Stadelhof zur Geschäftsstelle der VolksHochSchule VHS Paderborn architektur-werk-stadt, Paderborn Das Gebäudeensemble bestehend aus einem ehemaligen Wohnhaus aus dem Jahre 1851, einem Wirtschaftsgebäude (1861) und einem 1730 erbauten Fachwerkdoppelhaus ist östlich vom historischen Zentrum Paderborns gelegen. In dem Gebäudeensemble soll ein neuer, zukunftsfähiger Standort der VHS Paderborn entstehen, die bislang noch in verschiedenen Gebäuden Quartier nimmt. Durch eine vorgelagerte Glasspange und neue Treppenhäuser in den Gebäudezwischenräumen wird die VHS künftig barrierefrei über einen Aufzug und Rampen über alle sechs Ebenen erschlossen. In den Gebäuden werden die Verwaltung mit der Geschäftsstelle, Kursräume unterschiedlicher Größe, ein Veranstaltungsraum sowie ein Selbstlernzentrum untergebracht. Im Außenbereich werden die vorgefundenen Bodendenkmäler erlebbar. Die Fertigstellung ist für Mai 2014 geplant. Visualisierung: architektur-werk-stadt, Paderborn Erweiterungsneubau und Sanierung des Hauses der Gießerei-Industrie in Düsseldorf BM+P Architekten GbR, Düsseldorf Das neue Gebäudeensemble des Bundesverbandes der Gießerei-Industrie setzt sich aus einem bestehenden Verwaltungsgebäude, einer bestehenden Halle und einem zweigeschossigen Neubau zusammen. Im Rahmen der Baumaßnahmen wird das ehemalige Verwaltungsgebäude komplett saniert und erhält eine neue vorgehängte Metallfassade inklusive Verglasung. Die bereits bestehende Halle wird für den Brandschutz und die Aufnahme einer extensiven Dachbegrünung statisch ertüchtigt und die Fassade passend zum angrenzenden Neubau komplett erneuert. Diesen planen BM+P Architekten als zweigeschossiges Gebäude aus einer Stahlbetonskelett-Konstruktion mit Metallfassade und Gussglaselementen. Im Erdgeschoß werden die mechanischen Labore und das Gießereitechnikum, im Obergeschoß die chemischen Labore untergebracht. Ein Stahlbrücke verbindet das Obergeschoß des Neubaus mit dem Verwaltungsgebäude auf Dachniveau. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich 2014 abgeschlossen sein. Beuth Lofts Wohnbebauung in Düsseldorf Pempelfort BM+P Architekten GbR, Düsseldorf Nach dem Rückbau der vorhandenen Bausubstanz fügt sich die sechsgeschossige Straßenrandbebauung nahtlos in die Umgebung ein. Die städtische Struktur der Blockrandbebauung erfährt eine schlüssige Ergänzung, First- und Traufhöhen der Nachbargebäude werden aufgenommen und weitergeführt. Das gekurvte Gebäude mit seiner Profil gebenden, innovativen Fassadenstruktur verleiht dem Standort ein neues, prägnantes Gesicht. Der Komplex mit 51 Mietwohneinheiten wurde in nachhaltiger Bauweise auf dem neuesten Stand der Technik errichtet und bietet eine ausgewogene, den Marktanforderungen entsprechende Mischung von Ein- bis Vierzimmerwohnungen und Maisonetten. Zweigeschossige Stadthäuser mit Terrasse und Garten entstanden im Innenhof. Die Fassaden wurde als Lochfassaden mit einem Wärmeverbundsystem gemäß der EnEV hergestellt. Als zusätzliches gestalterisches Element erscheint auf der Straßenseite eine horizontal gegliederte Sichtschutzlammelle im Farbton der Hauptfassade. Das Grundstück ist mit einer flächendeckenden Tiefgarage unterbaut, in der jede Wohneinheit einen Stellplatz erhält. Visualisierung: CADMAN GmbH Düsseldorf Visualisierung: CADMAN GmbH Düsseldorf Fotos: BM+P Architekten GbR, Düsseldorf Umbau und Sanierung des Michaelsberges und Neubau des Katholisch Sozialen Instituts (KSI) in Siegburg msm meyer schmitz-mokramer gmbh, Köln Der Michaelsberg in Siegburg hat in seiner annähernd tausendjährigen Geschichte viele Arten der Nutzung erlebt. Er war Abtei, Gefängnis, Jugendherberge und Heilanstalt. Nun wird das Gebäude zu einer hochmodernen Tagungs- und Bildungseinrichtung umgestaltet. Der Entwurf unseres Kunden msm verbindet scheinbare Gegensätze wie Tradition und Fortschritt, Historie und Zukunft, Teilnahme und Rückzug. Neu- und Altbau bilden ein Gesamtensemble, das sich harmonisch in die Topografie einfügt. Gleichzeitig bleiben die Elemente doch eigenständig in respektvoller Distanz zueinander. Drei architektonische Bereiche fügen sich mit minimaler Nahtstelle aneinander. Materialität und Transparenz sind allgegenwärtige Leitgedanken des Entwurfs. Der steinerne, roh behauene Sockel erwächst aus dem Berg und beherbergt die Garagengeschosse. Die Glasfuge ist der Institutsarbeit vorbehalten. Visualisierung: msm meyer schmitz-mokramer GmbH, Köln Im steinernen Kubus führt das Katholisch Soziale Institut den Konferenz-, Tagungs- und Restaurationsbereich. Der Bau soll 2016 fertig gestellt werden. Neubau eines Büro- und Geschäftshauses in Köln msm meyer schmitz-mokramer gmbh, Köln Das von msm meyer schmitz-mokramer geplante Gebäude liegt zwischen Cäcilienstraße und Schildergasse, Kölns größter Einkaufszone. Das monolithische Auftreten und die geschlossene Glasfassade bilden einen Kontrapunkt zum in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen, organisch geformten Weltstadthaus von Renzo Piano. Die kristalline Auskragung weist markant auf den Ladeneingang hin und sorgt für Fernwirkung bis in die stark frequentierte Schildergasse hinein. Die filigrane Glasfassade umschließt in den unteren Geschossen einen großen Einzelhändler, der seine Mode über vier Etagen präsentiert. Aufgrund der durch großformatige Schaufenster erreichten hohen Transparenz ist die komplette Verkaufsfläche einsehbar. Ein innen liegender Sonnenschutz schützt vor Licht und Strahlungswärme. Paneele mit manuell bedienbaren Öffnungselementen sind dunkel abgesetzt und bewirken eine visuelle Auflockerung. Dank seiner ausgefeilten Gebäudetechnik erhielt das Bauwerk die erste EU- Greenbuilding Zertifizierung für Einzelhandelsgebäude in Köln. Foto: zweimalig, Köln 14 15

9 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Rhein-Palais-Bonner-Bogen Ewald Hohr Wohnungsbau GmbH & Co.KG, Köln Das Projekt Rhein-Palais-Bonner-Bogen ist am rechten Rheinufer der Bundesstadt zu Füßen des Siebengebirges gelegen. Bei der Planung wurden neue Maßstäbe hinsichtlich der Erstellung und Nutzung eines modernen Büro-Parks im Sinne der Nachhaltigkeit entwickelt und auch angewendet. Dabei legten die Planer ein hohes Augenmerk auf die Schonung der natürlichen Ressourcen als auch auf die Flexibilität der einzelnen Flächen im Bezug auf unterschiedliche Anforderungen der Nutzer. Das Rhein-Palais-Bonner-Bogen wurde architektonisch dem Stil der Jahrhundertwende nachempfunden: Fassaden mit einer harmonischen Linienführung, französischen Fenstern, eindrucksvolle Eingangsportale, Erker, Facetten, Lisenen, Balkone und Loggien. Der Gebäudekomplex vermittelt Großzügigkeit und zeitlose Eleganz. Dabei hat jedes Gebäude seinen eigenen Charakter, was durch die Gartengestaltung und Wegeführung noch unterstrichen wird. Der Park zwischen den Gebäuden ist nach dem Vorbild französischer Ziergärten gestaltet. Eine hochkomplexe, minimalistische Tragstruktur lässt im Innenbereich viel Spielraum für individuelle Nutzung und Gestaltungsmöglichkeiten. Der Wärmedämmwert dieser Gesamtkomposition erreicht Passivhaus-Standard. räumlichen Möglichkeiten hinausgeht. Das Zentrum des Gebäudes bildet die unter einem wellenförmigen Dach liegende Plaza. Von hier aus erschließen sich die Häuser der vier Gruppen, der Innenspielplatz, das Sprachlabor, eine Werkstatt, Differenzierungsräume und eine Sporthalle. Das Gebäude lebt von seiner Offenheit, den vielen Sichtbeziehungen aber auch den Rückzugsmöglichkeiten und dem kindgerechten Maßstab. Als Grundthema zieht sich das Spiel mit den Elementen durch das ganze Gebäude und den Außenbereich. Die Außenanlagen mit Bobbycar-Rennstrecke, Waldplatz, Feuerstelle, Feuchtbiotop und Wasserspielplatz führt das räumliche Konzept außen fort. Wohnhaus F in Paderborn RSK-Architekten, Paderborn Fotos: RSK-Architekten, Paderborn Das eingeschossige Wohnhaus wurde in einer grünen Oase mitten in einem Gewerbegebiet errichtet. Der Baukörper teilt sich in drei Häuser (Wohnhaus, Schlafhaus und Nutzhaus), die über Flurachsen miteinander verbunden sind. Jedem Haus ist ein eigener Außenbereich zugeordnet. Die Wohn- und Aufenthaltsbereiche zeichnen sich besonders durch die vielfältigen Sichtachsen und fließenden Übergänge zwischen Innen- und Außenbereich aus. Böllhoff Kundenzentrum in Bielefeld Architekten Wannenmacher+Möller GmbH Fotos: RSK-Architekten, Paderborn Mit der Errichtung des neuen Kundenzentrums verband das Unternehmen den Wunsch, an seinem Stammsitz in Bielefeld auf 360 Quadratmetern seine Geschichte sowie die komplette Bandbreite seiner Dienstleistungen und Technologien vorstellen zu können. Neben den hierfür geschaffenen Ausstellungsflächen sollten in dem Gebäude auch eine neue Betriebskantine sowie Büro- und Seminarräume Platz finden. Der Neubau schließt an ein bestehendes L-förmiges Bürogebäude an und bildet mit diesem einen kleinen Platz, von dem aus das neue Kundenzentrum erschlossen wird. Der dreigeschossige Baukörper übernimmt die Höhe des Altbaus. Um angemessene Raumhöhen für Kantine und Ausstellungsbereich zu erhalten, entschieden sich die Planer, das Gebäude ein halbes Geschoss in die Erde zu bauen. Vom Foyer aus begibt man sich eine halbe Etage nach unten in die Kantine oder ein halbes Geschoss nach oben in den Ausstellungs- und Konferenzbereich. Das an die Kantine angrenzende Gelände wurde abgegraben, um durch eine bodentiefe Verglasung der Außenwände eine möglichst gute Belichtung des Gebäudeinneren zu erreichen. Neubau eines Betriebsgebäudes in Werther Architekten Wannenmacher+Möller GmbH Als Standort für das neue Betriebsgebäude einer Firma für Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldesysteme, Video- und Telefonüberwachungen wurde ein Grundstück in einem Industriegebiet am Rande der ostwestfälischen Stadt Werther gewählt. Das Raumprogramm verlangte nach einer kleinen Halle mit angeschlossener Werkstatt zur Beladung der firmeneigenen Fahrzeuge und Lagerung der Produkte sowie adäquate Büround Sozialräume. Für Kunden sollte abseits der betrieblich genutzten Bereiche ein kleiner Besprechungsraum geschaffen werden. Die Anordnung des Gebäudes auf dem Grundstück geschah unter der Maßgabe späterer Erweiterungsmöglichkeiten und dem Wunsch, von der angrenzenden Landstraße aus gut gesehen zu werden. Das knappe Budget erforderte einen wirtschaftlichen Grundriss mit sparsamem Flächenverbrauch und die Verwendung preiswerter Materialien. Dennoch sollten die Arbeitsplätze von hoher Qualität sein und das Gebäude zudem auch architektonisch das Selbstverständnis des Firmeneigentümers als ein auf Qualität setzendes Unternehmen nach außen tragen. Visualisierung: HH Vision, Köln Kita Benteler in Paderborn RSK-Architekten, Paderborn Foto: Csaba Mester, Bielefeld Bei der Planung der Kindertagesstätte für die Firma Benteler handelt es sich um ein umfassendes, ganzheitliches Kindergartenkonzept, welches weit über die üblichen Ziele und Foto: Csaba Mester, Bielefeld 16 17

10 Stadtbausteine GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY mit Alltagsqualität Zwei Wohnungsbauprojekte unseres Kunden Stefan Forster Architekten Sie gehören zu den erfolgreichsten und renommiertesten Planungsbüros im Bereich Wohnungsbau: Stefan Forster Architekten in Frankfurt. Zunächst ausschließlich in der Mainmetropole mittlerweile auch bundesweit tätig decken sie das gesamte Spektrum von der hochwertigen Eigentumswohnung bis zum geförderten Wohnungsbau ab. Eines ihrer jüngsten Projekte ist der im Sommer 2013 fertig gestellte Westgarten II. Mit dem achtgeschossigen Bauwerk, in dem 39 hochwertige Mietwohnungen untergebracht sind, wurde eine der letzten Baulücken im Frankfurter Westhafen geschlossen. Auf dem ehemaligen Hafengelände war in den vergangenen Jahren unter dem Motto Wohnen und Arbeiten am Fluss ein modernes Stadtquartier mit Wohnungen für rund Menschen entstanden dazu kommen Büros, Geschäfte und Gastronomie. Auf den ersten Blick setzt der weiß verputzte Neubau mit seinem lichten, mediterranen Flair einen optischen Kontrapunkt zum dunklen straßenseitig voll verklinkerten Nachbargebäude, das ebenfalls von Forster entworfen wurde. Doch bereits beim zweiten Hinschauen werden die formalen Bezüge zwischen beiden Gebäuden deutlich, und man erkennt sie schnell, die Handschrift unseres Kunden Stefan Forster. Abgerundete Gebäudekanten, große Gebäudeöffnungen, großzügige Loggien und Balkone sowie ein äußerst wertig gestaltetes Sockelgeschoss charakterisieren beide Bauten. Hinzu kommen die klar profilierten Fassaden. Durch Betonsimse erfahren die einzelnen Geschosse des Neubaus eine präzise geometrische Gliederung, die Fassade gewinnt an Plastizität. Fein nuancierte Unterschiede in der Putzkörnung der abgesetzten Fensterfelder erzeugen darüber hinaus je nach Sonnenstand ein interessantes Licht- und Schattenspiel. Wie nehmen wir ein Haus wahr? Das ist doch eine zentrale Frage für den qualitätvollen, nutzerorientierten Wohnungsbau. Warum möchten so viele Großstädter in Altbauten mit mehr oder weniger opulenten Stuckfassaden leben? Eben, weil die Profilierung der Fassade für die Wahrnehmung und Wertschätzung eines Gebäudes so elementar wichtig ist, erklärt Stefan Forster. Ein Haus muss gefallen und zwar nicht in erster Linie der Architekturkritik, sondern den Bewohnern und Passanten. Dabei bildet die Tradition der europäischen Stadt mit ihrer Blockrandbebauung den inhaltlichen und formalen Bezugsrahmen seiner Entwürfe. Das Haus muss die Dimension der Stadt aufnehmen und sich dabei selbst zurücknehmen. Wie ein Stadtbaustein muss es sich in seine Umgebung einpassen. Ein gutes Wohnhaus ist nie aufgeblasen, sondern vielmehr eine neutrale Folie vor dem städtebaulichen Kontext, so das Credo des erfolgreichen Wohnungsbauers. Seine gelungensten Bauten seien die, die den Eindruck erwecken, sie wären schon immer da gewesen. Solch ein passgenaues Stück Stadt, das sich auf den umgebenden Kontext bezieht und die vorherrschenden Stilelemente zeitgemäß interpretiert, ist Forster beispielsweise auch mit seinem Wohnhaus in der Idsteiner Straße gelungen. Das dreieinhalbgeschossige Passivhaus im Frankfurter Bezirk Gallus wurde als formales Bindeglied zwischen der benachbarten Hellerhofsiedlung von Mart Stam und den angrenzenden Wohngebäuden im Heimatschutzstil realisiert. Durch die Wiederaufnahme bestehender Baufluchten und die Transformation der Thematik giebelständiger Doppelhäuser in die Moderne gelingt ein Brückenschlag zwischen den beiden unterschiedlichen Baustilen des Quartiers. Stilprägendes Element des fast symmetrischen Hauses sind seine fein profilierten Bandfenster im ersten und zweiten Obergeschoss, die durch den Wechsel unterschiedlicher Fenstergrößen einen angenehmen Rhythmus erzeugen

11 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Die äußere Erscheinung eines Gebäudes ist freilich ein Aspekt genauso wichtig, wenn nicht viel erheblicher für das Wohlbefinden und die Lebensqualität ihrer Bewohner ist doch die Wohnung selbst. Geschmäcklerische Extravaganzen und modische Attituden sind Forster dabei vollkommen fremd, vielmehr plädiert er ganz entschieden für neutrale Grundrisse im Geschosswohnungsbau, die es den Nutzern selbst überlassen, welche Funktion ein Zimmer erhält. Grundrisse sind dann gut, wenn sie 90 Prozent der Bevölkerung bedienen. Wir verzichten bewusst auf offene Grundrisse, wie sie gerade angesagt sind, mit ihren riesigen, zentralen Wohn-Essräumen, in denen man sich ständig begegnet, ob man will oder nicht, so Forster. Wir wollen keine individuellen Raumfolgen zum Fließen bringen und keine Grundrisse neu erfinden, wir wollen brauchbare Räume schaffen. In diesem Sinne werden die 39 Mietwohnungen im Westgarten II über zwei Treppenhäuser konventionell direkt von der Straße erschlossen. Pro Etage befinden sich in den Regelgeschossen drei barrierefreie Wohnungen, die aufgrund ihrer zentralen Erschließung in der Mittelzone eine flexible Nutzung ermöglichen. Am Ende der in Nord-Süd-Richtung durchgestreckten beiden großen Wohnungen befindet sich der Wohnraum als geräumigstes, schönstes und hellstes Zimmer mit direktem Übergang auf eine großzügige Loggia. Sehen und nicht gesehen werden, könnte man das Prinzip der von Forster so gerne und häufig gebauten Loggien nennen. Sichtgeschützte Freiräume also, die das Bedürfnis ihrer Bewohner nach Privatsphäre und damit auch nach einer gewissen Anonymität respektieren. Kontaktbedürfnis auf der einen und Wunsch nach Anonymität auf der anderen Seite sind zwei wichtige Parameter in der Typologie des städtischen Wohnens, die Forster entwickelt hat und die wie hier im Westgarten II in großzügigen Eingangshallen und Treppenhäusern sowie begrünten Gemeinschaftsflächen ihre bauliche Umsetzung findet. Das heißt, neben den privaten Rückzugsorten gilt es, Räume zu schaffen, die den Kontakt der Bewohner untereinander ermöglichen und befördern, aber nicht erzwingen. Zur ruhigen, begrünten Hofseite sind jeweils zwei Zimmer der hochwertig ausgestatteten Wohnungen ausgerichtet, die über einen durchlaufenden Balkon verfügen und damit der deutlich gestiegenen Nachfrage nach hohem Außenraumanteil entsprechen. Ein weiterer Wohlfühlfaktor sind große Fenster mit 62 cm tiefen Brüstungen, die den Blick ins Freie auch im Sitzen ermöglichen. So entstehen nicht nur lichtdurchflutete Räume, sondern der Außenraum findet ein stückweit Eingang in die Wohnung. Einen besonders schönen Bezug zum Außen, das heißt, einen einzigartigen Blick auf die Frankfurter Skyline und den nahegelegenen Taunus bieten die Dachterrassen in den beiden oberen Staffelgeschossen. Nicht ganz so exklusiv und hochwertig sind die Wohnungen in der Idsteiner Straße, vielmehr beweist Forster mit dem Bau im Frankfurter Problembezirk Gallus, dass sich Wohnqualität nicht nur auf gehobenem Preisniveau und in exponierter Lage realisieren lässt. Mit zeitgenössischen, auf die Nutzer abgestimmten Grundrissen, großzügigen Balkonen, Loggien und Terrassen erzielt er in den 22 Wohnungen überdurchschnittlich hohen Wohnkomfort und große Alltagsqualität. Auch energetisch entspricht das Gebäude modernen Anforderungen, konnte es doch als Passivhaus realisiert werden. Was den Einsatz unserer Software angeht Stefan Forster Architekten arbeiten bereits seit 1992 mit ARCHICAD ist man bei den erfolgreichen Wohnungsbauern ganz auf der Höhe der Zeit. Konsequentes BIM-gestützes Arbeiten sowohl in der Entwurfs- als auch in der Ausführungsplanung ist bei den rund 30 Mitarbeitern inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Wir haben unsere Planungsweise sukzessive auf BIM umgestellt, weil wir schnell verstanden haben, dass wir damit wesentlich effizi- enter und besser planen nicht zuletzt angesichts der Komplexität unserer Gebäude, sagt Florian Kraft, einer der drei geschäftsführenden Gesellschafter der Stefan Forster Architekten GmbH. Zwar bedeute BIM-gestütztes Arbeiten einen erheblichen Mehraufwand während der frühen Planungsphase, doch zahle sich dieser in späteren Leistungsphasen schnell aus. Man kann das Gebäude auch viel besser durchdringen, das heißt, wir können quasi bis in die hinterste Ecke unseres Entwurfs hineinsehen. Da fallen Unstimmigkeiten oder Fehler sofort auf, erklärt Kraft. Dazu kommen die großen Vereinfachungen, die die Arbeit im Virtuellen Gebäudemodell TM bei Planungsänderungen bedeutet. Dass alle Änderungen, die ich beispielsweise im Grundriss vornehme, automatisch in allen Sichten übernommen werden, das bedeutet schnellere Lösungen, effizientere Arbeitsabläufe, und auch an dieser Stelle wird das Fehlerrisiko minimiert, so Kraft. Dass das Büro im Laufe der Zeit die Bibliothekselemente so umbauen konnte, dass alle Zusatzinformationen beispielsweise zu den in einem Projekt verwendeten Fenster direkt in den Bauteillisten erscheinen und dann sofort zur Ausschreibung weiter gegeben werden können, sei eine weitere große Arbeitserleichterung. Hinzu kommt die Herstellung eigener 3D-parametrischer GDL-Objekte. Wir programmieren bestimmte Bauelemente, die wir häufig benötigen, wie beispielsweise Simse, selbst. Das konsequente Arbeiten mit diesen GDL-Objekten mindert den Arbeitsaufwand und das Fehlerrisiko ganz erheblich. Während früher für die Werksteinsimse an einem Wohngebäude ungefähr 250 einzelne Detailzeichnungen angerfertigt werden mussten, sind heute circa 15 Typenzeichnungen mit direkt ausgegebenen Bauteillisten ausreichend. Diese gehen dann direkt an die Unternehmer oder Ausschreiber. Bessere Ergebnisse bei geringerem Aufwand durch den konsequenten Einsatz von ARCHICAD! Der Umbaufilter und die Transparentpause sind weitere bei Forster Architekten sehr geschätzte und häufig eingesetzte Tools. Dass die Teamworkfunktion wie mittlerweile bei der Mehrzahl unserer Kunden auch im Büro Forster unverzichtbar für eine effiziente Projektbearbeitung ist, versteht sich beinahe von selbst. Dabei wird die Strukturierung des Programmes immer besser. ARCHICAD denkt halt wie wir Architekten, das ist der große Vorteil der Software von GRAPHISOFT, betont Florian Kraft. Stefan Forster Architekten werden betreut von Alexander Maier, GRAPHISOFT Center Rhein-Main, Frankfurt. Alle Fotos: Lisa Farkas, Frankfurt am Main 20 21

12 Träume leben lautet das Motto der Globetrotter Ausrüstung GmbH. Das Erlebnis beginnt freilich schon in den Filialen des europaweit größten Outdoorspezialisten. Denn in seinen Stores bietet Globetrotter nicht nur eine riesige Produktpalette, die zur Verwirklichung mannigfaltiger Reiseträume angetan ist, sondern auf den Verkaufsflächen eröffnen sich dem Kunden auch außergewöhnliche Erlebniswelten. Inspirationen für kleine und große Abenteuer! Da kann man beispielsweise die arktische Luft einer Kältekammer atmen, eine Kanu- oder Kletterpartie unternehmen oder sich in einer Mangrovenlandschaft entspannen und dabei einer Blattschneiderameisenkolonie bei der Arbeit zusehen. Schöpfer dieser spannenden Ladenbaukonzepte ist unser Kunde Prof. Moths Architekten. Mittlerweile hat das Hamburger Büro deutschlandweit alle sieben Globetrotter Filialen geplant und dabei neue Maßstäbe im Ladenbau gesetzt. Während die Stores in Berlin, Köln, Hamburg, München und Dresden in Bestandsgebäuden realisiert wurden, bot sich in Frankfurt erstmals die Möglichkeit, einen kompletten Neubau zu planen. Das Ergebnis: eine überzeugende gestalterische Einheit von Innen- und Außenraum. Fassade reflektieren das für den Outdoorspezialisten naheliegende Thema Natur. So erweckt der Einsatz des Ziegels Kolumba 43 die Assoziation von Gesteinsschichten. Das Material erscheint rau und filigran zugleich. Durch die Einarbeitung von Rücksprüngen in der Mauertechnik entsteht ein Licht- und Schattenspiel, das die Gebäudehülle immer wieder in einer neuen Textur erscheinen lässt und damit die Vielfalt der Natur ein stückweit antizipieren möchte. Die Öffnungen in der Fassade ermöglichen gezielte Einblicke in den Innenbereich. Hier findet die Rauheit der Fassade ihr Pendant. Materialien wie korrodierter Stahl und angewittertes, stark profiliertes Echtholz prägen das Bild. Erlebniswelten Prof. Moths Architekten entwickeln außergewöhnliche Ladenbaukonzepte Die Kubatur des im Frankfurter Ostend gelegenen Gebäudes ist einem städtebaulichen Wettbewerb geschuldet und zum Teil durch die Grundstücksform vorgegeben. Wir haben einen klaren Kubus entwickelt, der den Innenraum quasi wie eine Schatzkiste umschließt, beschreibt Prof. Holger Moths den Entwurf des fünfgeschossigen Gebäudes. Die auf Form und Nutzen konzentrierte Produktpalette des Outdoorspezialisten präsentiert sich nach außen schlicht und auf das Notwendigste reduziert, erklärt Prof. Moths. Gestaltung und Materialität der 22 23

13 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Prof. Moths Architekten arbeiten zu gleichen Teilen im Bereich Hochbau und Innenausbau. Das Leistungsspektrum des von Prof. Holger Moths 1997 gegründeten Büros reicht vom anspruchsvollen Wohnungs- und Gewerbebau, Gastronomiebauten bis hin zu Ladengeschäften auf höchstem Niveau. Seit 2009 arbeiten die Architekten und Innenarchitekten mit ARCHICAD. Einer der ausschlaggebenden Gründe für den Umstieg auf die BIM-Software von GRAPHISOFT lag darin, dass sich mit ARCHICAD wesentlich ansprechendere und umfangreichere Planungsunterlagen herstellen lassen als mit der bis dahin eingesetzten Softwarelösung. Vor allem die hervorragenden Visualisierungsfähigkeiten von ARCHICAD überzeugten die Planer. Bei Abstimmungen mit dem Bauherren gerade bei so unkonventionellen Entwürfen wie im Falle der Stores für Globetrotter Ausrüstung ist eine realistische Visualisierung des Entwurfs ebenso wie eine ansprechende Gestaltung der Planungsunterlagen einfach unerlässlich. Da hat uns ARCHICAD von Anfang an begeistert, nicht nur, was die Qualität der Visualisierungen angeht, sondern auch ihre einfache und schnelle Generierung direkt aus dem Gebäudemodell, sagt die Projektleiterin Eleonora Schröder. Apropos Gebäudemodell. Dass ARCHICAD alle Vorraussetzungen für BIM-gestützte Planung bietet, war ein weiteres schlagendes Argument für den Umstieg. Prof. Moths Architekten sind überzeugt von den Vorteilen des Building Information Modelings und arbeiten durchgängig in 3D und modellorientiert. Dass dabei auch Hochbau- und Innenarchitekten gemeinsam in einem Gebäudemodell planen können und somit eine doppelte Dateneingabe entfällt, hilft nicht nur, Fehler zu vermeiden, sondern trägt gleichzeitig zu einer enormen Verbesserung und Beschleunigung des Workflows und damit zu einer Effizienzsteigerung des Büros bei. Unverzichtbar in diesem Zusammenhang ist auch der im Büro eingesetzte BIM Server und Teamwork 2.0. In der Regel arbeiten bei uns vier bis zehn Mitarbeiter gleichzeitig an einem Projekt. Dank der Teamworkfunktion funktioniert das reibungslos und führt schnell zu guten Ergebnissen. Auch die Projekt- und Planungsstruktur lässt sich mit ARCHICAD hervorragend organisieren, betont Eleonora Schröder. Dabei verlief die Umstellung auf ARCHICAD sukzessive. Anfangs arbeitete man mit zwei Lizenzen; mittlerweile ist das Büro mit 18 Lizenzen komplett umgestellt. Auch hier gab es keinerlei Probleme im Gegenteil! Das GRAPHISOFT Center Nord unterstützte das Büro mit individuellen Schulungen, und schon innerhalb kürzester Zeit waren alle Mitarbeiter in der Lage, mit ARCHICAD völlig problemlos zu arbeiten. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche und der logischen Struktur sei die Umstellung auf ARCHICAD denkbar einfach gewesen, bestätigen unisono alle Mitarbeiter von Prof. Moths Architekten. Zurück zur Globetrotter Filiale in Frankfurt: Herzstück des Stores ist ein mit 26 lebenden Bäumen bestückter Innenhof, der durch den geschickten Einsatz von Glasböden und Spiegeln den Eindruck einer großzügigen Waldfläche erweckt. Um diesen Hof herum erschließt sich auf fünf Etagen eine qm große Verkaufsfläche, auf der rund Artikel von rund 700 Herstellern angeboten werden. Neben der übersichtlichen Präsentation des breiten Sortiments finden sich die bereits erwähnten Ausstattungselemente, die den Store zur Erlebnis-Filiale werden lassen. Sei es eine Kältekammer, in der Kunden ihre Ausrüstung bei empfindlichen Minusgraden testen können, sei es die Kinderabteilung, die kleine Globetrotter nach Kanada in die Zeiten des Goldrausches versetzt oder ein Kletterboulder, der direkt neben einem Fenster in 18 Metern Höhe angebracht, sicherlich bei manchem Kunden für erhöhte Adrenalinausschüttung sorgt. Dazu kommt eine 142 qm große Buchabteilung mit einem angrenzenden Cafe, das einen großartigen Blick auf die Frankfurter Skyline freigibt. Kurzum: Ein überaus interessantes und gelungenes Projekt, in dem sich qualitätvolle Architektur mit unkonventionellen Ideen und anspruchsvoller Innenraumgestaltung zu einem Gesamt(kunst)werk verbinden. Prof. Moths Architekten erhielten für den Globetrotter Store in Frankfurt den AIT Award 2012 in der Sektion Shop/Präsentation. Auch bei der Planung von Globetrotter-Filialen in Bestandsgebäuden setzte Prof. Moths Maßstäbe. Dabei hat sich die Revitalisierung problematischer Gewerbeimmobilien zu einem Schwerpunktthema des Büros entwickelt. So gelang es den Planern, der ehemaligen Rieger-City am Münchener Isartorplatz nach jahrelangem Leerstand neues Leben einzuhauchen. Im Rahmen der Baumaßnahmen wurde das gesamte Gebäude nahezu komplett entkernt und dann Ebene für Ebene ausgetauscht. Um 32 verschachtelte Ebenen auf vier Etagen zu reduzieren, mussten Geschossdecken entfernt und auf veränderter Höhenlage wieder eingebaut werden, was einen massiven Eingriff in die Gebäudestatik bedeutete. Dabei bewährten sich die 3D-Qualitäten von ARCHICAD und die Arbeit im Virtuellen Gebäudemodell einmal mehr. Auch was die Erlebnisqualität betrifft steht die Münchener Filiale der Frankfurter nicht nach. Zu den Hauptattraktionen gehört ein Wasserbecken mit Gegenstromanlage, auf dem Kanus und Kajaks ausprobiert werden können. Alle zehn Minuten schießt hier ein Geysir empor. Eventshopping auf vier Etagen und einer qm großen Verkaufsfläche, die nicht nur zum Stöbern und Einkaufen, sondern auch zum Träumen von fernen Welten und fremden Kulturen einlädt. Alle Fotos, Renderings und Pläne: Prof. Moths Architekten, HH 24 25

14 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Persönlich Stefan Forster Architekten GmbH, Frankfurt/Main Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH, Kassel Wir gratulieren Eine kleine Auswahl der zahlreichen Wettbewerbserfolge unserer Kunden in den vergangenen Monaten: Unicarré (Freiburg im Breisgau) 1. Preis Stefan Forster Architekten GmbH, Frankfurt/Main Architekten Wannenmacher + Möller GmbH, Bielefeld Unser Kunde Mag. Arch. Markus Fischer (*1973) studierte Architektur an der Akademie der Bildenden Künste in Wien gründete er gemeinsam mit Mag. Arch. Chrstian Frömmel f2 architekten. Das in Schwanenstadt ansässige Büro mit zehn Mitarbeitern ist breit aufgestellt und plant Einfamilienhäuser ebenso wie Büro-, Gewerbeund Industriebauten. Die Projekte von f2 architekten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet wie beispielsweise dem Staatspreis für Architektur & Nachhaltigkeit. Mag. Arch. Markus Fischer Kleyerquartier (Frankfurt am Main) 1. Preis Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH, Kassel Welche Architektur fasziniert Sie? Was sind Ihre Lieblingsgebäude? Sporthalle Alice-Salomon-Schule (Hannover) 1. Preis Architekten Wannenmacher + Möller GmbH, Bielefeld Architekturpreis der Stadt Leipzig 2013 Gleich beide Hauptpreise, die in diesem Jahr verliehen wurden, gingen an ARCHICAD-Kunden: Das Architekturbüro Max Dudler wurde für den Entwurf der S-Bahnstation Wilhelm-Leuschner-Platz ausgezeichnet. Die Station gehört als Teil des City Tunnels Leipzig zu den größten innerstädtischen Infrastrukturmaßnahmen Europas. Die zweite Auszeichnung zur Förderung der Baukultur erhielt das Büro Langheinrich + Manke Architektur aus Leipzig für seinen Entwurf der Gartenhofhäuser in der Audorfstraße. Die drei Stadthäuser vermittelten zwischen gründerzeitlichen Gebäuden und einem ungefassten Grünraum. Wir gratulieren allen Büros und ihren Mitarbeitern. Max Dudler, Berlin, Stefan Müller Langheinrich + Manke Architektur, Leipzig Die Klassische Moderne! Sie ist auch Richtschnur für die Arbeit unseres Büros. Die Architektur von Marcel Breuer, Ludwig Mies van der Rohe oder Richard Neutra hat für mich Vorbildcharakter. Und wenn ich ein Lieblingsgebäude nennen soll, muss ich nicht lange nachdenken: das Farnsworth Haus von Mies van der Rohe. Was würden Sie gerne einmal entwerfen Ein Hochhaus. Eine Planungsaufgabe, die mich aufgrund der notwendig intensiven Zusammenarbeit von Architektur, Tragwerksplanung und Technik fasziniert. Wie würden Sie Ihr berufliches Selbstverständnis formulieren? Konsequent und akribisch an der Formgebung eines Gebäudes zu arbeiten, das ist für mich elementar. Eine gewisse Kompromisslosigkeit gehört auch dazu. Kompromisslos freilich nicht im Bezug auf die Bauaufgabe. Die intensive Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Bauherren ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Aber was die Formensprache der Architektur angeht, sollte man keine Kompromisse eingehen. Was ist für Sie der Inbegriff schlechter Architektur? Schlechte Architektur, davon gibt es leider viel zu viel. Ich halte nichts von protziger, überladener und unproportionierter Architektur, die dann auch noch die Formensprache vergangener Epochen imitiert. Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden sicherlich in den kommenden Jahrzehnten eine noch zentralere Rolle spielen als heute. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit? Die äußerst knapp bemessene Freizeit, die mir im Moment bleibt, verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Wo würden Sie am liebsten leben? Ich habe immer gesagt in New York. Jetzt fühle ich mich auch hier in Schwanenstadt sehr wohl. Also entweder hier oder in New York. Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie sich nicht für die Architektur entschieden hätten? Dann wäre ich Koch geworden. Modehaus Stöcker, Eferding, Foto: Walter Ebenhofer, Steyr Er ist der Architekt des wohl bekanntesten Gebäudes in Deutschland: Axel Schultes. Zusammen mit Charlotte Frank entwarf er das Bundeskanzleramt. Eines der jüngsten Projekte des großen Architekten, der sich selbst als archaischen Modernisten bezeichnete, ist das Galileo Kontrollzentrum in Oberpaffenhofen. Am 17. November 2013 feierte unser Kunde Axel Schultes seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren! Wohin geht die Architektur im 21. Jahrhundert? Zentrale Aufgabe der Architektur unseres Jahrhunderts wird es sein, sich Problemen wie Klimawandel, Überbevölkerung, Urbanisierung aber auch der demographischen Entwicklung zu stellen. Da müssen im Städtebau neue Lösungen gefunden werden, aber auch für die Bereiche Wohnen und Arbeiten. Die Schultes Frank Architekten, Berlin

15 Next Starke ARCHICAD Community Studententrainer-Projekt an der TU Graz Die Welt ruft Das ist schon vorbildlich, was die mittlerweile elf ARCHICAD- Tutoren an der Architekturfakultät der TU Graz leisten. In jedem Semester bieten sie ihren Kommilitonen ein breites Kursprogramm vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenenkurs, dazu kommen Schulungen zu einzelnen Funktionen und Werkzeugen sowie Updateveranstaltungen der jeweils aktuellen Version. Ein umfassendes Angebot: profunde und professionelle ARCHICAD-Ausbildung von Studenten für Studenten! Die große Resonanz gibt den engagierten Tutoren Recht, sind die Kurse doch immer ausgebucht und müssen die begehrten Plätze häufig über Wartelisten vergeben werden. So sind die Schulungen längst Pflichttermine für die Studierenden an der Architekturfakultät der TU Graz. Auch wenn wir wie in diesem Wintersemester Parallelkurse durchführen, könnten wir aufgrund der großen Nachfrage doppelt so viele Veranstaltungen anbieten, erzählt Markus Stradner, der sich schon seit fünf Jahren in dem Studententrainerprogramm engagiert. Die TU Graz selbst bietet keine CAD-Kurse für BIM-Systeme an, unterstützt die Initiative aber, indem sie die entsprechenden Räumlichkeiten und Arbeitsplätze zur Verfügung stellt. Eine finanzielle Entschädigung gibt es freilich nicht. Dabei sind Aufwand und zusätzlicher Arbeitseinsatz, den die Tutoren hier einbringen beträchtlich ganz abgesehen von den unchristlichen Arbeitszeiten. Aufgrund des engmaschigen Studienplans finden die Kurse in der Regel zwischen und 1.00 Uhr in der Nacht statt. Nein, da gibt s nur selten Ermüdungserscheinungen weder bei uns Tutoren noch bei den Studenten. Dazu macht es uns einfach zu viel Spaß! Oft gehen wir im Anschluss noch auf einen gemeinsamen Drink, lacht Stradner. Engagement und Teamgeist, die werden hier groß geschrieben. Unser Ziel ist es, eine aktive Gemeinschaft zu bilden, um gemeinsam das bestmögliche Kursprogramm zu bieten. Helfen und dabei selbst dazu lernen, das ist unser oberstes Prinzip, so Stradner. Dieses setzten die Tutoren mit großem Enthusiasmus auch auf einer weiteren Plattform um. Auf einer eigenen Facebook-Seite haben sie einen Helpdesk eingerichtet, auf dem ähnlich wie im ARCHICAD Anwenderforum Fragen rund um den Einsatz von ARCHICAD beantwortet und diskutiert werden. Jeder hilft jedem! Darüber hinaus bietet die Seite ein hervorragendes Forum für die Veröffentlichung von Studenten-Projekten. Auch das ein Selbstläufer! Die Facebook- Seite zählt mittlerweile über 400 Teilnehmer. Übrigens: Dieses vorbildliche Projekt hat längst Nachahmer gefunden. Auch an der Technischen Universität Wien gibt es bereits eine Facebookgruppe und an der Universität Innsbruck bieten ARCHICAD Tutoren ihren Kommilitonen ein breites Schulungsangebot. Zweite Bewerbungsrunde für die Baumeister Academy Gemeinsam mit dem gleichnamigen Architekturmagazin vermitteln wir im Rahmen der Baumeister Academy Praktikumsplätze in renommierten Architekturbüros rund um den Globus. Die erste Bewerbungsrunde geht gerade zu Ende. Wie erwartet war die Resonanz groß. Wer allerdings unter den zahlreichen Bewerbern einen Praktikumsplatz bei unserem Kunden Jürgen Mayer H. in Berlin oder bei MVRDV in Rotterdam erhalten wird, steht noch nicht fest. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen. Aber schon in Kürze geht s weiter in die zweite Runde! Sechs Monate Praxisluft schnuppern im ARCHICAD-Büro Fender Katsalidis Architects in Melbourne oder bei Coop Himmelb(l)au in Wien? ArchitekturstudentInnen deutscher, österreichischer und schweizerischer Hochschulen können sich ab Februar bewerben. Weitere Informationen: BAU Academy MEISTER SPONSORED BY 28 29

16 GRAPHISOFTNEWS Service + Produkt Mobiler Zugriff auf alle Planungsunterlagen Warum Sie auf die neue BIMx Docs App nicht verzichten sollten Stellen Sie sich vor: Termin auf der Baustelle. Abstimmungen mit dem Bauherren, Fachingenieuren oder durch das 3D-Modell Ihres Gebäudes gehen, zeigen Sie Und während Sie beispielsweise mit Ihrem Bauherren Handwerkern. Auf Ihrem ipad: das perfekt gerenderte ihm einen dazugehörigen Grundriss oder ein Detail. Mit 3D-Modell und die gesamte Planungsdokumentation des ARCHICAD und der neuen BIMx Docs App ist das keine Bauvorhabens! Mit der BIMx Docs haben Sie mobilen Zukunftsmusik, sondern Realität. So sieht zeitgemäße Zugriff auf alle Planungsunterlagen. Kommunikation in der Bauindustrie aus. Damit nicht genug! Mit Hilfe des innovativen Präsentationstools von GRAPHISOFT erleichtern Sie allen BIMx, seit September 2011 auf dem Markt, kontinu- GRAPHISOFT hat sein innovatives Präsentationstool Projektbeteiligten das Verständnis Ihres Entwurfs, denn ierlich weiter entwickelt und bietet mit der neuen BIMx jeder auch ein Personenkreis ohne CAD-Kenntnisse Docs App signifikant erweiterte Möglichkeiten der mobilen Projektpräsentation und ermöglicht damit auch eine kann sich durch das Gebäudemodell bewegen und es erkunden. Die Navigation ist intuitiv und einfach wie bei optimierte Koordination aller Planungsbeteiligten auf der einem Computerspiel. Baustelle. Besseres Verständnis bessere Kommunikation Mit Hilfe der innovativen Hyper-Modell-Technologie von GRAPHISOFT ist es erstmals möglich, per Touchscreen auf mobilen Geräten durch ein komplettes Gebäudemodell zu navigieren und dabei kontextorientiert die entsprechenden 2D-Plandokumente aufzurufen und anzuschauen. Aufgrund des einfachen Wechsels zwischen beiden Darstellungsformen und der Möglichkeit, 3D-Modelle mit den dazugehörigen Plänen übereinander zu legen, erschließt sich auch dem Laien ein tieferes Verständnis Ihres Modells und der Pläne. Abstimmungen bei Planungsänderungen werden nachvollziehbarer und transparenter. BIMx Docs unterstützt Architekten und Planer ganz maßgeblich bei der Abstimmung mit Bauherren, Fachingenieuren und ausführenden Firmen. Das heißt: besseres Verständnis, bessere Kommunikation und bessere Koordination während des gesamten Planungs- und Bauprozesses. Reibungslose Navigation beste Performance Auch bei komplexen Projekten mit größten Datenmengen, die Navigation durch das Modell und die Pläne funktioniert immer reibungslos und schnell. BIMx Docs gewährleistet beste Funktionaliät und optimale Performance. Sogenannte Hyperlinks wie beispielsweise Schnittlinien oder Detail-Marker verbinden das 3D-Modell mit den 2D-Zeichnungen. Sie erlauben einen einfachen Wechsel der Ansichten und erleichtern dem Betrachter die Orientierung. Immer auf dem aktuellen Planungsstand Eine direkte Verbindung von BIMx Docs zu gsbimx.com einem neuen Cloud-basierten Web-Portal, sichert allen Projektbeteiligten einen verlässlichen Informationsfluss auch außerhalb ihres Büros. Über die Cloud haben Sie stets Zugriff auf den aktuellen Planungsstand. Perfekt planen wirkungsvoll präsentieren BIMx ist integraler Bestandteil jeder ARCHICAD 17 Lizenz. Eine BIMx-Datei zu generieren, ist denkbar einfach. Binnen nur weniger Minuten kann für jedes Projekt das komplette Gebäudemodell und eine umfassende Dokumentation der 2D-Pläne aus dem Publisher gespeichert werden. Die Basis BIMx App, die eine Navigation durch das 3D-Gebäudemodell ermöglicht, ist nach wie vor kostenfrei. Die neue App mit dem beschriebenen Leistungsumfang ist im App Store erhältlich und kostet pro Projekt 4,49 und für eine unbegrenzte Anzahl von Projekten 44,99. Übrigens ArchDaily, das internationale Online-Portal für Architekten, hat die BIMxDocs App als eine der besten Apps für Architekten bewertet. Nutzen auch Sie das perfekte Präsentations- und Kommunikationstool. Hier können Sie BIMx Docs direkt herunterladen: PDFs waren gestern! Die Plandokumentation eines Projektes kann aus hunderten von Seiten bestehen. Das Ausdrucken, Kopieren und Aktualisieren von PDF-Dokumenten ist ein langwieriger und mühsamer Prozess. Mit BIMx Docs müssen Sie Ihre Pläne für die Besprechung auf der Baustelle nicht ausdrucken, vielmehr navigieren sie schnell und mühelos durch die umfangreichsten Layoutbücher

17 Anzeige ARCHICAD 2014 kompakt leistungsstark zuverlässig ARCHICAD STAR(T)EDITION 2014 Mitte Januar kommt sie auf den Markt, die aktuelle Version der ARCHICAD STAR(T)EDITION. Mit dieser Kompaktversion unserer Premium Software geben wir Ihnen eine durchgängige BIM-Lösung auf der Basis der bewährten GRAPHISOFT Technologie an die Hand. Innovative, ausgereifte Werkzeuge für die Gebäudemodellierung und Plandokumentation, Visualisierungstools und alle gängigen Datenaustauschformate machen die STAR(T)EDITION zu einer leistungsstarken, zuverlässigen Komplettlösung für alle Planungsphasen. Mit der ARCHICAD STAR(T)EDITION 2014 profitieren Sie einmal mehr von unserer konsequenten Produktentwicklung. Auf der Grundlage von ARCHICAD 17 bietet Ihnen das aktuelle Release eine Reihe neuer leistungsstarker Features und Werkzeuge, die Ihre Arbeitsabläufe garantiert vereinfachen und beschleunigen und damit erheblich zur Produktionssteigerung Ihres Büros beitragen. Einige der wichtigsten Neuerungen: Automatische Verschneidungen mit Baustoffen Die neuen Baustoffe mit ihren Verschneidungsprioritäten regeln die automatische Verschneidung der Bauelemente in 2D und 3D, so dass die manuelle Nacharbeit entfällt. Background Processing Hintergrundprozesse, die alle Kerne Ihres Computers komplett ausnutzen, beschleunigen den Aufbau von 3D- Modellen und optimieren die Performance. Erstellung von 3D-Dokumenten direkt aus dem Grundriss Mit nur einem Klick generieren Sie 3D-Dokumente direkt aus dem Grundriss und erstellen zum Beispiel einen Deckenspiegel. Kopieren im Schnitt Sie können Elemente nun auch im Schnitt kopieren und multiplizieren. Dazu kommen noch viele kleinere und größere Details, die Ihnen die Arbeit erleichtern wie beispielsweise: Referenzebenen in Decken Verbesserte Bibliotheken Gebogene Unterzüge PDF/A Export u.v.m. Die ARCHICAD STAR(T)EDITION 2014 ist ab auf dem deutschen und österreichischen Markt zum Preis von 3.450,00 Euro zzgl. MwSt. verfügbar. Mehr Informationen: GRAPHISOFT.DE GRAPHISOFT.AT 33 Jetzt neu!

18 GRAPHISOFTNEWS Service + Produkt Die gebaute Realität eines Romans Das Museum der Unschuld in Istanbul ARCHICAD Rental Flexibel, bedarfsorientiert und kostengünstig Die Arbeitsauslastung im Architektur- und Planungsbüro ist nicht immer konstant. Und so erfreulich Auftragsspitzen auch sind, gehen sie doch häufig mit temporären Engpässen bei der Softwareausstattung einher. Aus diesem Grund bietet GRAPHISOFT schon seit geraumer Zeit ARCHICAD Rental. Damit mieten Sie genau die Anzahl von Lizenzen, die Sie brauchen und solange Sie diese brauchen. Das heißt: kein Investitionsrisiko, höchste Flexibilität und größte Wirtschaftlichkeit! Mit ARCHICAD Rental erhalten Sie die jeweils aktuelle ARCHICAD- Version für einen Zeitraum von 30, 90, 180 oder 360 Tagen. Dazu garantieren wir kostenfrei den vollen GRAPHISOFT Support. Und falls während der vereinbarten Vertragsdauer eine neue Version auf den Markt kommt, haben ARCHICAD Rental-Kunden selbstverständlich Anspruch auf ein Upgrade. ARCHICAD Rental ist eine perfekte, kostengünstige Lösung für Anwender, die einen temporären Zusatzbedarf an ARCHICAD- Lizenzen haben. ARCHICAD Rental ist eine prima Sache. Wir beteiligen uns häufig an Wettbewerben, manchmal auch zeitgleich an mehreren. Dann brauchen wir vorübergehend zusätzliche ARCHICAD-Lizenzen. Mit ARCHICAD Rental können wir sehr schnell und ganz nach unserem jeweiligen Bedarf die Zahl unserer Lizenzen anpassen. Und sind die Spitzen vorbei, laufen die angesetzten ARCHICAD Rental Mietzeiten aus. Ivan Grafl, Geschäftsführer Fink+Jocher Architekten und Stadtplaner, München ArchiPHYSIK Schnittstelle für ARCHICAD 17 Die Datenübernahme für die Energieausweis-Berechnung ist mittlerweile auch aus ARCHICAD 17 möglich. Ein entsprechendes ARCHICAD-ArchiPHYSIK-Add-On wurde um die neuen Möglichkeiten der aktuellen ARCHICAD-Version ergänzt. Neu ist vor allem der Umgang mit Bauteilschraffuren. Mit der neuen Add-On-Version sind nun passend zu ARCHICAD 17 die Baustoffe ausschlaggebend und werden in ArchiPHYSIK exportiert. Des weiteren erfolgten einige Anpassungen bezüglich der Interpretation der Referenzlinie (Konstruktionslinie). In ARCHICAD 17 wurden in diesem Bereich umfangreiche Änderungen vorgenommen. ArchiPHYSIK ist ein Energieausweisprogramm für Österreich mit integrierten bauphysikalischen Nachweisen für Wärme-, Feuchte-, Schallschutz bis hin zum Nachweis sommerlicher Überwärmung. Mehr Informationen: ARCHIPHYSIK.COM Mit seiner Eröffnung im April 2012 Jahres wurde wohl eines der in jüngster Zeit ungewöhnlichsten Kunstprojekte Realität: das Museum der Unschuld. Das Haus, das fernab der Touristenströme im Istanbuler Stadtteil Cukurcuma seine Pforten öffnete, ist kein Literaturmuseum, wie man es kennt, sondern vielmehr das Museum eines Buches. Orhan Pamuks gleichnamiger Roman wurde hier gewissermaßen gebaute Realität. Im Museum der Unschuld erzählt der Literaturnobelpreisträgers die Geschichte einer unerfüllten Liebe im Istanbul der 1970er und 80er Jahre. Ihr Protagonist Kemal sucht Trost im manischen Sammeln von Gegenständen, die seine Geliebte einmal berührt hat, oder die ihn an gemeinsame Erlebnisse erinnern. Egal ob Taschentücher, Eintrittskarten, Porzellanhunde oder Schminkutensilien, seine Sammelleidenschaft macht auch vor den Zigarettenkippen, die Füsun einmal geraucht hat oder einer Eiswaffel, die die Spuren ihrer Zähne trägt, nicht halt. Alle diese Fundstücke einer fiktiven Liebe werden im Museum ausgestellt. Dabei findet jedes der 83 Kapitel des Romans seine Entsprechung bzw. Materialisierung als Vitrine im Museum. Pamuk hatte das schmale Altstadthaus schon vor der Jahrtausendwende erworben, um hier ein Museum zu eröffnen. Das architektonische Konzept als auch die Ausstellungsgestaltung des vier Etagen umfassenden Museums stammen von unserem Kunden Sunder-Plassmann. Das Architekturbüro mit Sitz in Kappeln hat sich mit seinen viel beachteten Museumsum- und -neubauten wie beispielsweise der Erweiterung des östlichen Stüler- Baus in Berlin-Charlottenburg oder des Schifffahrtsmuseums in Flensburg längst einen Namen gemacht. Im Rahmen der Umgestaltung zum Museum wurde das 1897 errichtete und als Wohngebäude genutzte Holzhaus zunächst entkernt und mit Stahlträgern erdbebensicher gemacht. Für die Ausstellung entwickelten die Künstlerin Johanna Sunder-Plassmann und die Produktdesignerin Carlotta Werner ein Interieur, das mit viel dunklem Holz und seinen in sepiafarbenes Licht getauchten Räumen die melancholische Stimmung des Romans adaptiert. Die Exponate sind in individuell gestalteten Schaukästen unterschiedlichster Größe untergebracht. Dabei erzählen tausende von Alltagsgegenstände Originale und Repliken freilich nicht nur die 34 35

19 Geschichte einer unglücklichen Liebe, sondern sie geben gleichzeitig den Blick frei auf die Alltagskultur im Istanbul der 1970er Jahre. So ist das Museum der Unschuld auch ein stückweit Stadtmuseum, das dem Besucher die Atmosphäre der türkischen Metropole einer erst kürzlich vergangenen Zeit nahebringt. Dabei haftet der Ausstellung selbst eine herrliche Patina an. Versatzstücke aus unserer digitalisierten Welt wie beispielsweise einen Touchscreen oder ähnliches sucht man hier vergeblich. Gleich im Eingangsbereich wird der Besucher mit einem Satz von Samuel Taylor Coleridge empfangen, der auch dem Roman als Motto vorangestellt ist: Wenn ein Mensch im Traum das Paradies durchwanderte, und man gäbe ihm eine Blume als Beweis, dass er dort war, und er fände beim Aufwachen diese Blume in seiner Hand was dann? Ein begehbarer Roman, ein skurriles, nostalgisch anmutendes Kuriositätenkabinett ein Gesamtkunstwerk? Egal, das Museum der Unschuld ist auf jeden Fall einen Besuch wert Alle Abbildungen: Museum der Unschuld, Istanbul

20 GRAPHISOFTNEWS Service + Produkt GRAPHISOFTNEWS Service + Produkt BIMx, BIMx Docs und BIMx Transfer in der Cloud TIPPS + TRICKS Dazu muss allerdings mindestens der aktuelle Patch 4008 installiert sein. Prüfen Sie das über das Hilfe-Menü in ARCHICAD, unter Nach Updates suchen... BIMx Für ein Hyper-Modell benötigt man zuerst ein entsprechendes Publisher-Set. Dieses wird, wie in ARCHICAD üblich, aus Ausschnitten zusammengestellt. Dafür müssen Sie Ihre gewünschten Layouts auswählen. Mit ARCHICAD 17 hat sich auch der Umgang mit BIMx-Dateien ein wenig geändert. Um eine BIMx-Datei zu erstellen, wechseln Sie in das 3D-Fenster und gehen auf sichern als und wählen das Dateiformat BIMx. Wenn Sie einen gültigen Servicevertrag ArchiCARD besitzen, bietet GRAPHISOFT Ihnen in der Cloud auf gsbimx.com 5GB kostenlosen Speicherplatz pro ARCHICAD-Lizenz an. Sie können hier Ihre Modelle hochladen und sie offen, versteckt oder sogar mit Passwort versehen, freigeben. Kunden ohne ArchiCARD können Ihre Modelle nur offen und für jeden sichtbar hochladen. Diese Dateien können dann mit den jeweiligen Viewern auf dem Windows PC, dem Mac, dem iphone/ipad oder einem Android Gerät geöffnet werden. Alle Viewer können kostenfrei von der GRAPHISOFT-Webseite bzw. dem App-Store oder Play Store geladen werden. Um Hyper-Modelle hochzuladen, müssen Sie sich mit Ihrem GRAPHISOFT Konto anmelden. Alle dem Publisher-Set angefügten Layouts werden Teil des BIMx Hyper-Modells. Für das Publisher-Set wählen Sie die neue BIMx Docs und Hyper-Modelle Option BIMx Hyper-Modell hochladen unter Ausgabe. Nun wird automatisch die BIMx-App gestartet und das Projekt angezeigt. Treffen Sie danach wie schon in früheren Versionen die gewünschten Einstellungen wie z.b. für die Beleuchtung und die Darstellung oder ergänzen Sie die Galerie. Um dieses Projekt dann Dritten zur Verfügung zu stellen, müssen Sie es lediglich sichern. Als Erweiterung der BIMx-Modelle gibt es jetzt auch so genannte BIMx Hyper-Modelle. Diese beinhalten neben dem 3D- Modell auch noch 2-dimensionale grafische Dokumentationen, wie Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Details oder komplette Pläne. Erstellt werden diese Modelle mit ARCHICAD

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