3/2004. Für Berlin und Brandenburg. D 2698, PVSt DPAG Entgelt bezahlt Hüthig & Pflaum Verlag PF Heidelberg

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1 Für Berlin und Brandenburg D 2698, PVSt DPAG Entgelt bezahlt Hüthig & Pflaum Verlag PF Heidelberg 3/2004 März Jahrgang ISSN

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3 INHALT Grußwort Günter Hermann... 4 Aus der Region... 6 Technik Meinung Aktuelles Aus den Innungen Der LIV informiert Recht/Steuern/Wirtschaft/Politik Seminare Seminare aus der Region Buchbesprechung Fachorgan der Elektro-Innung Berlin und des Landesinnungsverbandes der Elektronischen Handwerke Berlin/Brandenburg (LIV) Redaktion: Constantin Rehlinger (verantwortlich) Wilhelminenhofstraße 75, Berlin, Telefon (030) , Telefax (030) Anzeigenleitung: Christine Keller (verantwortlich), Telefon (089) , Anzeigenleitung stellvertretend: Jutta Landes, Telefon (089) , Telefax (089) , Anzeigenverkauf: Sylvia Luplow, Telefon (089) , Fax (089) , Postanschrift: Postfach , München Paketanschrift: Lazarettstraße 4, München Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 32 vom Vertrieb: Im Weiher 10, Heidelberg Fax (06221) Karen Dittrich, Telefon (06221) , Susanne Kemptner, Telefon (06221) , Erscheinungsweise: 10 Ausgaben im Jahr 2004 (2 Doppelnr. im Januar/Februar und Juli/August) Abonnementsverwaltung: Hüthig & Pflaum Verlag GmbH, Abonnementsservice Justus-von-Liebig-Straße 1, Landsberg, Telefon (08191) , Einzelheft 5,50,, ab Verlag zzgl. Porto Jahresabonnement 48, ; Vorzugspreis für Meisterschüler/Studenten/Azubis (nur gegen Nachweis) 24, ; Preise jeweils inkl. MwSt. zzgl Versandspesen Ausland auf Anfrage. Gesamtherstellung: Westkreuz-Druckerei Ahrens KG Berlin/Bonn, Töpchiner Weg 198/200; Berlin Telefon (030) , Telefax (030) ; Internet: Verlag: Hüthig & Pflaum Verlag GmbH & Co., Fachliteratur KG. München/Heidelberg, Lazarettstraße 4, München, Im Weiher 10, Heidelberg Geschäftsführer: Hans-Jürgen Fuhrmann, München; Udo Witych, Heidelberg Internet: Herausgeber: Elektro-Innung Berlin Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt besonders für Vervielfältigungen, Mikroverfilmungen und die Einspeisung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Bei allen Einsendungen an die Redaktion wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffentlichung vorausgesetzt. Mit dem Namen des Verfassers gekennzeichnete Artikel liegen außerhalb der Verantwortung der Redaktion. DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3 Der Gebäude techniker ABN-Installations- Schaltgeräte Erleben Sie Lösungen für neue Geschäftsfelder und zufriedene Kunden. ABN-Elektrosysteme Nord-Ost GmbH Ludwig-Erhard-Ring Dahlewitz bei Berlin Tel / Fax /

4 GRUSSWORT Liebe Kollegen in Berlin und Brandenburg, verehrte Freunde der Elektrohandwerke, wie schon letztes Jahr an dieser Stelle prognostiziert, ist das Kostengeschwür Staat nicht heilbar. Nun wird wieder die Diskussion um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer geführt. Gift für die Konjunktur und für den Abbau der Arbeitslosigkeit nur hilfreich, wenn gleichzeitig handwerkliche Dienstleistungen mindestens einen ermäßigten Satz bekämen. Diese Diskussion in einer Phase zu führen, in der Angst und Unsicherheit auf dem Rückzug sind, wo wieder Selbstvertrauen gefunden wird, ist kontraproduktiv. Die Erholung kommt, obwohl Politik und Gewerkschaften nur wenig dazu beitragen. Psychologie ist nach Ludwig Erhard die halbe Miete. Die Psychologie steuert die Risikobereitschaft. Wir Unternehmer sind jetzt gefragt, durch Investitionen endlich das Jammertal zu verlassen. Sicherheit, Energieeinsparung, Überspannungsschutz, Netzwerktechnik, Know-how, welches es nicht im Baumarkt zu kaufen gibt, diese Begriffe müssen mit komplexen, technisch anspruchsvollen Leistungen verbunden werden. Als Elektrotechniker ist es unsere Aufgabe, bei den Kunden Bedarf zu wecken. Die ArGe-Medien bietet hierfür professionelle Werbung an. Die neuen Marketing-Module sind klasse. Wir, ja wir, müssen sie aber einsetzen. Dies kann und wird uns die ArGe-Medien nicht abnehmen. Modernes Elektrohandwerk beinhaltet auch den Umgang mit EDV. Den Großhandel mit Faxen zu malträtieren ist Vergangenheit, lieber gleich vom Kunden aus via Handy oder PDA beim Großhändler direkt ins Lager schauen und bestellen. Der daraufhin auf dem tragbaren Mini-Drucker ausgedruckte VOB gerechte Bestellschein erhält leichter eine Unterschrift als später, wenn der Posten erst auf der Schlussrechnung erscheint. Der BGH hat Klarheit über die Anwendung von 648 a BGB Handwerkersicherung geschaffen. Im Sinne des Handwerks sind Sicherheiten auch bei Mängeleinreden nach Abnahme einforderbar. Mit diesem Instrument sollten wir schnell lernen umzugehen. (siehe Seite 29 unter Wirtschaft / Politik) Lassen wir uns nicht über den Tisch ziehen, in diesem Sinne wünsche ich gute Geschäfte Ihr Vorsitzender des Landesinnungsverbandes der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg Obermeister der Elektro-Innung Berlin 4 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

5 Mein Stil? Eine klare Linie. Eleganz und moderner Look das ist die einmalige Kombination von DELTA style, der neuen Design-Serie im DELTA- Programm. Für alle, die gerne klare Akzente setzen. Mehr Infos über DELTA style und weitere DELTA Schalter- und Steckdosenprogramme unter der A bis Z Infoline : / , Fax: 09 11/ , Stichwort DELTA, oder bei ausgewählten Elektrogroßhändlern. E l e k t r o i n s t a l l a t i o n v o n A b i s Z

6 AUS DER REGION Es werde Licht! Lichtmanagement in der Berliner Auferstehungskirche Der Auferstehungskirche in Berlin drohte ein trauriges Schicksal: Die Gebäudeschäden der wenig genutzten Kirche nahmen zu, die kleine evangelische Kirchengemeinde hatte kein Geld für die Renovierung. Der pragmatische Weg aus dem Verfall hieß: Mehrfachnutzung. Heute beherbergt das 1895 erbaute, denkmalgeschützte Gebäude Gotteshaus, Veranstaltungszentrum und Büroflächen unter einem Dach. Die Anforderungen an die Lichtplanung, die sich aus dieser architektonischen Lösung ergaben, waren komplex: Einerseits erforderte der große Kirchenraum bei Gottesdiensten oder einem Galadiner eine feierliche Lichtinszenierung, andererseits benötigten die Bereiche in den Seitenschiffen eine helle, sachliche Beleuchtung für Seminare oder Ausstellungen. Durch den Umbau zu einem Veranstaltungszentrum konnte die Auferstehungskirche vor dem Verfall gerettet werden, sie steht der Gemeinde aber nach wie vor als Gotteshaus zur Verfügung. Das gesamte Kirchenschiff kann als ein großer Raum genutzt werden. Werden die Seitenschiffe hingegen durch Glasfaltwände abgetrennt, ensteht eine Raumstruktur aus separat nutzbaren Seminar- oder Ausstellungsräumen. Multifunktionale Räume im Gotteshaus Bereits in den Nachkriegsjahren wurde die im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Auferstehungskirche ein erstes Mal auf- und umgebaut. Die jeweils knapp 1000 Quadratmeter Nutzfläche für Büro- und Veranstaltungsräume allerdings wurden bei dem jüngsten Umbau im Jahr 2002 geschaffen. Dabei enstanden auch der moderne Stahl-Glas-Anbau und ein neues Dachgeschoss. Sie stellen heute die ursprünglichen Außenproportionen der Kirche wieder her. Wie wird aus einem Kirchenraum ein Veranstaltungszentrum, das für vielfältige Zwecke geeignet ist? Eine flexible Raumaufteilung brachte die Lösung: Durch Glasfaltwände lassen sich Seminarräume zu großzügigen Ausstellungsetagen erweitern. Der große Veranstaltungsraum bietet bis zu 400 Personen Platz. Zusätzlich stehen neun Seminarräume für Gruppen von zehn bis 70 Personen zur Verfügung. Ein Lichtsteuersystem sorgt für die richtige Beleuchtung bei unterschiedlichen Nutzungen Die einzelnen Beleuchtungskomponenten sind über ein Lichtsteuersystem von Lutron Electronics verbunden. Das programmierbare Grafik System steuert die Beleuchtung von Einzelzonen. So kann in den durch Glaswände abgetrennten Seminarräumen das Licht zum Beispiel für Präsentationen individuell gedimmt Objektinformationen: Betreiber: Umweltforum Berlin Architektenteam: Franz + Joachim Voigtländer, Bergisch Gladbach Lichtplaner: GKW Lichtsysteme Planungs- + Vertriebs GmbH, Berlin Ausführung: Group 4 Falck Projektmanagement GmbH, Projektleiter: Ulf Diedrich, Berlin Lichtsteuerung: Lutron Electronics GmbH, Berlin, 6 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

7 AUS DER REGION Der Glasanbau und die Seitenschiffe werden funktional durch Downlights beleuchtet. Die Leuchten sind je nach Nutzung der Räume über das Lichtsteuersystem dimm- und schaltbar. So kann z. B. eine lichtstarke Szene für Ausstellungen oder eine gedimmte Beleuchtung für Multimediapräsentationen abgerufen werden. Ein Blick zum Dach des Hauptschiffes der Kirche: Der Raum wird von der Lichtwand mit Mosaik hinter dem Altar, der Orgelempore über dem Eingang und den Bogengängen der Seitenschiffe begrenzt. DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3 Für den Gottesdienst kann eine abgespeicherte Lichtszene abgerufen werden. Der Blick der Besucher wird dabei auf Altar, Kreuz und das Glasmosaik, das in die Lichtwand eingelassen ist, gelenkt. werden. Außerdem ist das System in der Lage, die Beleuchtung aller Zonen zu einer stimmungsvollen Gesamtinszenierung zusammenzufassen. Stimmungsvolle Lichtinszenierung für den Gottesdienst So eine Gesamtinszenierung ist zum Beispiel während der Gottesdienste gefragt. Wird per Tastendruck die abgespeicherte Gottesdienst-Szene an der Lichtmanagement-Bedienstelle gewählt, so verändert sich das Licht theatralisch: Die raumhohe Lichtwand am vorgelagerten Chorschluß dimmt sanft ab und konzentriert die Aufmerksamkeit der Gottesdienstbesucher auf Altar, Kreuz und das Glasmosaik, das in die Lichtwand eingelassen ist. Gleichzeitig werden die Downlights und die Wandleuchten in den Seitenschiffen gedimmt. Die tief von der Decke abgehängten tropfenförmigen Lampenhalter, in die energiesparende Leuchtstofflampen integriert worden sind, sorgen für kerzenlichtähnliche, gedimmte Beleuchtung. Die zahlreichen Lichtreflexe auf der Orgel über dem Eingang, hervorgerufen von der warmen Beleuchtung, inszenieren das Musikinstrument als Kunstwerk. Effiziente Bewirtschaftung und Ressourcenschonung Für eine punktuelle und funktionale Beleuchtung bei Veranstal- 7

8 AUS DER REGION Wie zufrieden sind die Berliner Installateure mit der Bewag? Die Kombination aus energiesparenden Lampen und bedienungsfreundlicher Lichtsteuerung erlaubt die energie- und kostensparende Beleuchtung der Berliner Auferstehungskirche. Aktuelle Auswertung der Zufriedenheitsbefragung In Berlin arbeiten ungefähr 1600 Elektro-Installationsbetriebe partnerschaftlich mit der Bewag zusammen. Der Bewag ist ihre Zufriedenheit sehr wichtig, deshalb befragt sie seit 1999 einmal jährlich etwa 100 Berliner Installateure per Stichprobe. Hierbei geht es um die Gesamtzufriedenheit mit der Bewag sowie um die Zusammenarbeit in den Bereichen Anschlusswesen, der Bearbeitung von Anfragen und Anträgen, der allgemeinen Betreuung und der Beschwerdebearbeitung. Als Ergebnis daraus werden Maßnahmen abgeleitet, um die Zusammenarbeit mit den Installateuren zu verbessern. Nun liegt auch die Auswertung der Befragung vom September letzten Jahres vor. Qualität Preis tungen und Seminaren sorgen die Downlights in der unteren Ebene der Seitenschiffe sowie auf den Seitenemporen. Diese zonenweise dimm- und einstellbaren Leuchten können ebenfalls an der zentralen Lichtsteuerung oder vor Ort abgerufen werden. Hier sind Szenen wie Seminar 1, Ausstellung 2 oder Präsentation 1 neben der entsprechenden Taste auf die Bedienstelle graviert. Ein leistungsfähiger Daten-Bus verbindet die zentrale Steuereinheit mit den installierten Steuerstellen (z. B. Tasten- Bedienstellen) und Schaltschränken. Der Betreiber der Räumlichkeiten, das Umweltforum Berlin, legt großen Wert auf eine ressourcenschonende laufende Bewirtschaftung. Das Steuersystem von Lutron basiert auf moderner Dimmtechnik, die einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, Energie und damit Kosten zu sparen. So werden rund 40 % Energie eingespart, wenn eine Glühlampe um 50 % gedimmt ist. Zudem verlängert das Dimmen die Lebensdauer der Leuchtmittel erheblich. Wird die Beleuchtungsstärke auf 25 % gesenkt, hält die Glühlampe mehr als 20-mal so lange dies senkt auch die Instandhaltungskosten. Öffentliches Bild % 104 Installateure 69% 67% Insgesamt hohe Zufriedenheit Im Vergleich zum Vorjahr konnte das hohe Niveau in der Gesamtzufriedenheit von 72 % weiter auf 74 % verbessert werden. Die Gesamtzufriedenheit wird durch die Faktoren Qualität der Zusammenarbeit, Preis und Öffentliches Bild (Image) bestimmt. Alle drei Faktoren wurden im Vergleich zum Vorjahr besser bewertet. Dies zeigt die Abbildung 1 auf. Die höhere Bewertung der Preiskomponente resultiert aus der besseren Einschätzung der Wettbewerbsfähigkeit des Preisniveaus der Bewag und einem verständlichen Preissystem. Beim öffentlichen Bild wurde besonders die Umweltorientierung der Bewag höher eingeschätzt % 104 Installateure 80% 80% Abbildung 1: Faktoren der Gesamtzufriedenheit Anzeige Qualität 69% 80% Preis 33% 44% Öffentliches Bild 104 Installateure 67% 104 Installateure 80% Abbildung 2: Bewertung der Einzelprozesse 8 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

9 AUS DER REGION Steigerung der Qualität bei Betreuung und Anschlusswesen Die Qualität der Zusammenarbeit wurde insgesamt um 11 % höher bewertet als im Jahr davor. Sie setzt sich aus den vier Bereichen Anschlusswesen, Anfragenbearbeitung, Betreuung und Beschwerdebearbeitung zusammen. Die Abbildung 2 Bewertung der Einzelprozesse gibt einen Überblick, wie die einzelnen Bereiche eingeschätzt wurden.durch interne Organisationsanpassungen wurde erreicht, dass die Betreuung der Installateure besser als im Vorjahr eingeschätzt wurde. Beim Anschlusswesen wurde die Kooperation mit der Bewag vor Ort besser bewertet. Auch die Erreichbarkeit eines für den Anschluss verantwortlichen Ansprechpartners bei der Bewag ist besser als im Vorjahr. Hier führte besonders das interne Telefonmanagement sowie die Teilnahme von Mitarbeitern des Bereiches Kundenanschlüsse bei den Bezirks-Innungs-Versammlungen zu höherer Zufriedenheit. Auf weiterhin hohem Niveau mit 89 % Zustimmung wurde die termingerechte Inbetriebnahme der Anlagen und mit 90 % Zustimmung die Freundlichkeit der Bewag-Mitarbeiter bei der Abnahme bewertet. Beschwerdebearbeitung noch steigerungsfähig Die Beschwerdebearbeitung wurde allgemein schlechter bewertet als im Vorjahr. 94 % der Befragten stimmten jedoch zu, dass Beschwerden bei der Bewag ernst genommen werden. Im vergangenen Jahr waren nur 50 % dieser Meinung. Häufigste Beschwerdegründe waren Probleme im Anschlusswesen und im Zählerwesen. Des Weiteren wurden eine zu lange Bearbeitungszeit und die Einhaltung von Terminen bemängelt. Häufigster Wunsch: persönlicher Ansprechpartner Auf die Frage Was muss die Bewag tun oder verändern, um Sie als Installationsbetrieb zufrieden zu stellen? wurde am häufigsten ein persönlicher Ansprechpartner (16 %) und die weitere Verbesserung der Flexibilität der Mitarbeiter (10 %) gewünscht. 21 % der befragten Installateure finden alles in Ordnung. Die Bewag nimmt die Befragungen sehr ernst und arbeitet kontinuierlich daran, ihre Servicequalität weiter zu steigern. Insgesamt zeigte diese Befragung, dass die Qualität unserer gemeinsamen Zusammenarbeit stetig besser wird. Werden Sie Mitglied in der Unterstützungskasse der Elektro-Innung Berlin Serienmäßig mit ABS, Fahrerairbag, ESP, BAS, ASR und SPASS! Wer tagtäglich im Dschungel der Großstadt unterwegs ist, weiß die Annehmlichkeiten eines Sprinters 211 CDI Kasten 2,8 t zu schätzen. Neben einer Vielzahl technischer Highlights verfügt er zusätzlich über Radio/Kassette, Doppelsitzbank, Trennwand, Holzinnenverkleidung u. v. m. Bei der Leasingrate hat er allerdings ausgesprochen wenig zu bieten: Für nur 199,- im Monat Sprinter 211 CDI Kasten 2,8 t 199,- * arbeitet er sich für Sie den Kasten krumm (*Leasing-Sonderzahlung 3.000,-, 36 Monate Laufzeit, km Gesamtlaufleistung). Dieses Angebot der Daimler Chrysler Services Leasing GmbH gilt nur für Gewerbetreibende und versteht sich zzgl. 16 % MwSt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Spandau, Seeburger Straße 27, Telefon 030/ , DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3 9

10 TECHNIK Hauptstromversorgung: Hauptpotentialausgleich Fundamenterder 1 Hauptpotentialausgleich 1.1 Allgemeines Zur technischen Gebäudeausrüstung gehören neben den elektrischen Systemen auch umfangreiche andere Leitungssysteme, die im Allgemeinen metallisch leitend sind und sich über das gesamte Gebäude ausbreiten. Diese Systeme sind teils voneinander getrennt, stehen teils aber auch unmittelbar miteinander in Verbindung. Kommt es zu einem Isolationsfehler an einem elektrischen System, so kann leicht ein Spannungsübergang auf ein anderes leitfähiges System erfolgen. Die Gefahr einer für den Menschen gefährlichen Berührungsspannung gegenüber anderen, nicht betroffenen Systemen ist dann sehr groß. Um diese Gefahr auszuschließen, ist es erforderlich, alle diese Systeme leitfähig miteinander zu verbinden. Somit können zwischen diesen Systemen keine nennenswerten Potentialdifferenzen auftreten. Man spricht deshalb vom Potentialausgleich. Das Überbrücken einer für den Menschen gefährlichen Spannung ist damit ausgeschlossen. Bild 1 verdeutlicht diesen Sachverhalt. 1.2 Aufbau Die Errichtungsnormen für elektrische Niederspannungs-Installationen (DIN VDE ) verlangen den Aufbau eines Potentialausgleiches an zentraler Stelle im Gebäude, in der Nähe des Hausanschlusskastens oder Hauptverteilers. Dieser Potentialausgleich wird deshalb Hauptpotentialausgleich genannt. In jedem Gebäude müssen Hauptschutzleiter, Haupterdungsleiter, Haupterdungsklemme oder -schiene und alle metallenen fremden leitfähigen Teile zum Hauptpotentialausgleich verbunden werden. Beispiele für metallene fremde leitfähige Teile sind: metallene Rohrleitungen von Versorgungssystemen innerhalb des Gebäudes, wie Gasinnenleitungen, Wasserverbrauchsleitungen Metallteile der Gebäudekonstruktion, Zentralheizungs- und Klimaanlagen wesentliche metallene Verstärkungen von Gebäudekonstruktionen aus bewehrtem Beton, soweit möglich Klimaanlagen Solche Konstruktionsteile, von außerhalb des Gebäudes kommend, müssen möglichst nahe an ihrem Eintrittspunkt in das Gebäude miteinander verbunden werden. Alle metallischen Umhüllungen von Telekommunikationskabeln und -leitungen müssen in den Hauptpotentialausgleich einbezogen werden. Hierfür ist jedoch die Zustimmung des Eigentümers oder des Betreibers dieser Kabel und Leitungen einzuholen. Das Titelbild verdeutlicht den Aufbau des Hauptpotentialausgleiches im Hausanschlussraum. Ein zusätzlicher Potentialausgleich wird erforderlich, wenn die festgelegten Bedingungen für die automatische Abschaltung der Stromversorgung des Schutz gegen elektrischen Schlag unter Bild 1: Wirkung des Potentialausgleiches a) Anlage ohne Potentialausgleich der Mensch überbrückt eine gefährliche Berührungsspanne U B b) Anlage mit Potentialausgleich die Berührungsspannung U B geht gegen 0V 10 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

11 TECHNIK Bild 2: Potentialausgleichsschiene/Haupterdungsschiene Fehlerbedingungen (Schutz bei indirektem Berühren) in der Anlage oder einem Teil der Anlage nicht erfüllt werden. Darüber hinaus kann ein zusätzlicher Potentialausgleich bei Anlagen besonderer Art z. B. nach DIN VDE 0100 Gruppe 700 gefordert werden: Teil 701 Räume mit Badewanne oder Dusche Teil 702 Überdachte Schwimmbäder (Schwimmhallen) und Schwimmbäder im Freien 1.3 Potentialausgleichsschiene /Haupterdungsschiene Die in den Hauptpotentialausgleich einzubeziehenden leitfähigen Systeme werden über Hauptpotentialausgleichsleiter an der Potentialausgleichsschiene/ Haupterdungsschiene zusammengeführt und miteinander verbunden (Bild 2). Diese ist nach DIN im Hausanschlussraum in der Nähe des Hausanschlusskastens anzuordnen. Nicht jedes System erfordert jedoch den Anschluss eines gesonderten Hauptpotentialausgleichsleiters. Mehrere Systeme können auch untereinander DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3 verbunden und über einen gemeinsamen Hauptpotentialausgleichsschalter angeschlossen werden. Bei der Kennzeichnung der Hauptpotentialausgleichsleiter ist es vorteilhaft, sich an die häufig im Deckel der Hauptpotentialausgleichsschiene vorgegebene Anordnung zu halten. Ist diese nicht vorgegeben, so sollte in jedem Fall eine Beschriftung der ankommenden Leiter erfolgen. Hierdurch wird eine leichte und schnelle Messung der Hauptpotentialausgleichsleiter ermöglicht. 1.4 Bemessung Die Querschnittsbemessung der Hauptpotentialausgleichsleiter richtet sich nach dem Querschnitt des größten vom Hauptverteiler abgehenden Schutzleiters. Der Tabelle 1 ist zu entnehmen, dass bei Verwendung des Leitermaterials Kupfer Hauptpotentialausgleichsleiter mit Querschnitten zwischen 6 mm 2 und 25 mm 2 verlegt werden können. Andere Werkstoffe sind möglich. Der Querschnitt ist dann jedoch so anzupassen, dass er leitwertgleich mit dem Kupferquerschnitt ist. 1.5 Kennzeichnung Hauptpotentialausgleichsleiter dürfen wie Schutzleiter grüngelb gekennzeichnet werden. Die grün-gelbe Kennzeichnung ist jedoch nicht zwingend. Bei Verwendung einadriger Mantelleitungen (z. B. NYM und einadriger Kabel NYY) mit anderer Farbkennzeichnung ist somit eine grüngelbe Kennzeichnung an den Enden ausreichend, aber ebenfalls nicht erforderlich. Hauptpotentialausgleichsleiter dürfen auch blank oder in jeder anderen Farbe außer grün oder gelb ausgeführt sein. Für elektrische Anlagen, an die besondere Anforderungen zu stellen sind, z. B. medizinisch genutzte Anlagen, gelten besondere Aussagen. 2 Fundamenterder 2.1 Aufgabe Der Hauptpotentialausgleich wird durch einen in das Gebäudeaußenfundament als geschlossener Ring eingelegten Fundamenterder wesentlich wirksamer gestaltet. Fließt im Fehlerfall aus der elektrischen Anlage ein Strom über den Erder, so wird die vom Fundamenterder umspannte Fläche innerhalb des Gebäudes auf nahezu einheitliches Potential angehoben. Durch die Verbindung mit dem Hauptpotentialausgleich nehmen auch alle anderen geerdeten Systeme, z. B. das Wasserrohrnetz, das gleiche Potential an. Es ist also nicht möglich, dass der Mensch im Fehlerfall eine gefährliche Spannung zwischen seinem Standort und anderen leitfähigen Systemen überbrückt. Der Fundamenterder kann darüber hinaus für alle im Gebäude anfallenden Erdungsaufgaben herangezogen werden, z. B. für Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, Telekommunikations-, Antennen- und Blitzschutzanlagen. 2.2 Forderung Der Einbau eines Fundamenterder ist entsprechend den Technischen Anschlussbedingungen der Verteilungsnetzbetreiber und der Planungsnorm für elektrische Anlagen DIN für alle Neubauten vorgeschrieben. Bei Stahlskelettbauten verbinden die Stahlkonstruktionen die einzelnen Fundamente (Punktgründungen). Ein separater Fundamenterder ist in diesen Bauten deshalb nicht notwendig. 2.3 Anordnung Für die Anordnung und den Einbau von Fundamenterdern gilt DIN Danach ist der Fundamenterderstahl als geschlossener Ring in die Außenfundamente des Gebäudes einzulegen (Bild 3). Bei Fundamentplatten muss die Anordnung entsprechend erfolgen. Der Fundamenterderstahl ist hier ebenfalls als geschlossener Ring auszuführen und in den Außenbereich der Fundamentplatte, in dem die Außenmauern erstellt werden, anzuordnen. Der Fundamenterderring soll jeweils so gelegt werden, dann die Anschlussfahne ohne Versprung an Tabelle 1: Kupferquerschnitte für Hauptpotentialausgleichsleiter normal 0,5 Querschnitt des größten Schutzleiters der Anlage mindestens 5 mm 2 mögliche Begrenzung 25 mm 2 oder gleichwertiger Leitwert bei anderen Werkstoffen 11

12 TECHNIK Bild 3: Beispiele für die Anordnung von Fundamenterdern (Draufsicht) Werden Sie Mitglied in der Unterstützungskasse der Elektro-Innung Berlin der Innerwand der Außenmauern hochgeführt werden kann (Bild 4). Bei größeren Gebäuden empfiehlt es sich, die vom Fundamenterder umspannte Fläche durch Querverbindungen aufzuteilen. DIN nennt hierfür Maschenweite von etwa 20 m 20 m. Bei Reihenhäusern werden zwangsläufig kleinere geschlossene Ringe gebildet, da jedes Haus auf einem Grundstück und auf jeweils separaten Fundamenten steht. Die Anordnung des Fundamenterders muss so erfolgen, dass er allseitig mindestens 5 cm von Beton überdeckt ist. Wird Bandstahl verwendet, ist er hochkant zu verlegen. Durch diese Maßnahmen ist er gegen Korrosion gut geschützt und besitzt eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer. Bei Verlegung in unbewehrten Fundamenten wird der Fundamenterderstahl mittels Abstandshaltern vor und während des Betonierens fixiert. In Fundamenten aus bewehrtem Beton und bei Wannenabdichtungen ist der Stahl auf der untersten Bewehrungsanlage anzuordnen. Er muss zur Lagefixierung in Abständen von etwa 2 m mit der Bewehrung verrödelt werden. Bei Gebäuden mit Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser (Abdichtungswanne) ist der Fundamenterder in der Betonschicht unterhalb der Abdichtung zu verlegen. An Dehnungsfugen ist der Fundamenterder zu trennen. Die Enden sind herauszuführen und innerhalb des Gebäudes, aber außerhalb des Fundamentes durch Dehnungsbänder zu überbrücken. Eine Kontrolle der Verbindungsstellen muss jederzeit möglich sein. 2.4 Anschlussfahnen Um den Fundamenterder an der Potentialausgleichsschiene mit dem Hauptpotentialausgleich verbinden zu können, ist eine Anschlussfahne in der Nähe des Hausanschlusskastens herauszuführen. Ab der Eintrittsstelle in den Raum soll die Anschlussfahne eine Länge von mindestens 1,5 m besitzen. Im Bereich der Eintrittsstelle ist sie zusätzlich gegen Korrosion zu schützen. Es kann zweckmäßig sein, weitere Anschlussfahnen, z. B. für den direkten Anschluss von Aufzugsschienen, Klimaanlagen und Stahlkonstruktionen, an den Fundamenterdern vorzusehen. Anschlussfahnen für den Anschluss von Ableitungen einer Blitzschutzanlage sind nach außen herauszuführen. Zur Anzahl und Ausführung dieser Anschlussfahnen werden in DIN VDE 0185 Teil 1 ausführliche Angaben gemacht. Anschlussfahnen sollen so geführt werden, dass sie Isolierschichten gegen Feuchtigkeit möglichst nicht durchdringen. Besonderes Augenmerk ist der Führung von Anschlussfahnen in Bauwerken mit Wannenabdichtung gegen von außen drückendes Wasser zu widmen. Die Anschlussfahnen sind entweder an der Außenfläche oder innerhalb der Abdichtungsrücklage in Beton eingebettet hochzuführen und oberhalb des höchsten Grundwasserstandes in das Gebäude einzuführen. Unter Umständen können Anschlussfahnen und -teile auch durch die Abdichtung hindurchgeführt werden. Die Anschlussfahnen sollen nach dem Einlegen auffällig gekennzeichnet werden, damit sie nicht während der Bauzeit versehentlich abgeschnitten werden. 2.5 Form und Werkstoff Für den Fundamenterder ist Bandstahl mit den Mindestmaßen 30 mm 3,5 mm oder 12 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

13 TECHNIK Bild 4: Anordnung des Fundamenterders (Schnitt) a) Anordnung des Fundamenterders in unbewehrtem Fundament b) Anordnung des Fundamenterders in bewehrtem Fundament Rundstahl mit einem Durchmesser von mindestens 10 mm geeignet. Der Stahl darf sowohl verzinkt als auch unverzinkt sein. Die Anschlussfahne muss, da sie nicht in ihrem ganzen Verlauf von Beton umhüllt ist, stets verzinkt ausgeführt sein. 2.6 Verbindungsstellen Gut leitende Verbindungen und Abzweige, für das Schließen des Ringes und für das Kontaktieren der Anschlussfahnen, können durch Keil- und Schraubverbinder hergestellt werden. Zulässig ist auch das Herstellen von Verbindungen und Abzweigen unter Anwendung eines Schweißverfahrens nach DIN Würgeverbindungen mit Hilfe von Draht sind unzulässig. Da der DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3 Fundamenterder im Verlauf des Baufortschrittes meistens sehr kurzfristig eingebracht werden muss, hat sich die Verwendung von Keilverbindern in der Praxis seit langem durchgesetzt (Bild 5). 2.7 Zuständigkeit für das Einbringen Das Einbringen des Fundamenterders ist vom Bauhernn oder Architekten zu veranlassen. Bereits bei der Ausschreibung der Rohbauarbeiten muss der Fundamenterder berücksichtigt werden. Eine getrennte Ausschreibung des Fundamenterders ist vorteilhaft. Er wird vom Bauhandwerker, möglichst unter Aufsicht eines Elektroinstallateurs, oder vom Elektroinstallateur Bild 5: Fundamenterder-Verbindungsstellen selbst verlegt. Das Anschließen der Anschlussfahne und aller weiteren Anschlüsse an die Hauptpotentialausgleichsschiene ist Errichten elektrischer Anlagen und deshalb ausschließlich vom Elektroinstallateur vorzunehmen. 13

14 MEINUNG Liebe Kollegen, seit 1. Januar 2004 gilt für alle Lehrverhältnisse die neue Berufsausbildungsordnung für die elektrotechnischen Handwerke. Wir bilden nunmehr keine Elektroinstallateure mehr aus, sondern Elektroniker. Dabei müssen sich Ausbildungsbetrieb und Lehrling für eine der Fachrichtungen Energie- und Gebäudetechnik, Informations- und Telekommunikationstechnik oder Automatisierungstechnik entscheiden. Der Elektromechaniker heißt jetzt Systemelektroniker und der Elektromaschinenbauer Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik. Alles nicht neu, werden Sie sagen. Doch welche Veränderungen bringen die neuen Ausbildungsordnungen mit sich? In der Berufsschule wird nun in Lernfeldern ausgebildet. Das bedeutet, dass am Beispiel eines fiktiven, komplexen Arbeitsauftrages all das theoretische Grundwissen vermittelt werden muss, um diesen Auftrag fachgerecht, funktionsfähig und sicher ausführen zu können. Für die Betriebe hat das durchaus Vorteile: hier wurde schon immer in Lernfeldern ausgebildet, denn praktische Arbeit auf der Baustelle oder beim Kunden bedeutet ja nichts anderes. Der Lehrling muss lernen, von der Material- und Werkzeugdisposition, über Planung und Ausführung der Arbeitsaufgaben, bis hin zur Fertigstellung, Inbetriebnahme und Prüfung, incl. Anfertigung einer vollständigen Dokumentation, komplette Arbeitsaufträge so abzuarbeiten, dass der Kunde am Ende zufrieden ist, was sich darin ausdrückt, dass er ohne zu murren und fristgerecht die Rechnung bezahlt. Gleichwohl kommen natürlich auch Neuerungen auf uns zu, die am Anfang vielleicht etwas erschrecken: der Auszubildende muss Zugang zu PC und Internet haben, soll sogar lernen, Konfigurationen zu verändern, Schnittstellen zu analysieren, Signale auszuwerten, Programme zu schreiben, soll sich gewandt in deutscher und englischer Sprache lesend und schreibend zurechtfinden, betriebswirtschaftliche Betrachtungen anstellen, Kalkulationen durchführen u.v.m. Aber das müssen wir positiv sehen! Wird es nicht Zeit, dass auch der Lehrling begreift, dass die Firma von den Mitarbeitern repräsentiert wird, dass es von ihnen abhängt, ob der Auftrag den kalkulierten Gewinn bringt? Ist es nicht längst normal, dass Sprechanlagen mit Bus-System gebaut, erweitert und programmiert werden müssen? Haben wir nicht bereits gelernt, dass es ohne Informationen aus dem Internet kaum noch geht, - Verkehr schnell und einfach ist und man völlig ohne Englisch- Kenntnisse oft aufgeschmissen ist? Nichts anderes steht in der neuen Ausbildungsordnung, die schließlich nicht nur heute, sondern auch in den nächsten Jahren für neue Geschäftsfelder Inhalte anbieten muss. Größere Anstrengungen werden in den Prüfungsausschüssen nötig sein. Denn der Prüfungsablauf wird sich stark von dem unterscheiden, was wir bisher kannten. Dabei prüfen wir in Berlin schon seit mehreren Jahren am Beispiel eines Kundenauftrages. Hier soll der Lehrling zeigen, dass er nicht nur installieren kann, sondern er muss auch Unterlagen vervollständigen und die Anlage der Erstprüfung nach DIN-VDE unterziehen. Ist die Funktion nicht einwandfrei, kann er eine Reparatur vornehmen. Zukünftig sollen aber theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten gemeinsam am Beispiel eines betrieblichen Arbeitsauftrages geprüft werden. Das erfordert eine Fülle von Aufgabenvarianten, um auf die Fachrichtung bezogen und ohne sich bei jedem Prüfungsteilnehmer zu wiederholen eine Vielzahl von Lehrlingen unter dem Prinzip der Gleichbehandlung prüfen zu können. Noch schwieriger wird es bei der Bewertung der Prüfungsleistung. Es sollen keine einzelnen Fertigkeiten und Grundkenntnisse zensiert, sondern Handlungs-Kompetenzen bewertet werden. Dabei muss die Bewertung objektiv, gerecht und transparent sein und natürlich dokumentiert werden. Das erfordert die Teilnahme der Prüfer an entsprechenden Seminaren, aber auch ein Umdenken bei der Ergebnisfindung. Der ZVEH hat ein Seminarkonzept erarbeitet, das es ermöglicht, diese neuen Prüfungsstrukturen in die Ausschüsse zu tragen. Über so genannte Multiplikatoren-Seminare sollen über die Landesinnungsverbände und Innungen so alle Prüfungsausschüsse erreicht werden. Die neuen Prüfungsverordnungen bitten die einmalige Chance mindest länderweit die Gesellenprüfungen einheitlich durchzuführen. Sinnvollerweise wird darüber hinaus im ZVEH nachgedacht, Prüfungsinhalte bundesweit zu erarbeiten. Es liegt noch viel Arbeit vor uns. Sehen wir die neuen Aufgaben als eine Herausforderung und eine Chance für eine bessere Ausbildung und eine gerechtere Prüfung und schließlich als Zukunftssicherung für unsere Betriebe, denn mit diesen neuen Qualitäten wird sich der Geselle im enger werdenden Markt besser behaupten können. Carsten Joschko Lehrlingswart Bildungsbeauftragter des LIV handwerk.de meldet Insolvenz an Landauf, landab, angefangen beim Spiegel, danach in allen anderen Zeitungen, konnte man lesen, die Internetplattform des Deutschen Handwerks handwerk.de musste Insolvenz anmelden. Das Abenteuer, gemeinsamer Auftritt des Deutschen Handwerks, kostet dem Handwerk 8,7 Mio. Euro. Ja, die Aussage stimmt. Es stimmt, hier wurde viel Geld in die Hand genommen, aber die Umsetzung scheiterte. Das Angebot von handwerk.de fand nicht ausreichend Akzeptanz auf betrieblicher Ebene. Wirtschaftsprüfer, Ehrenamtsträger und hauptamtliche Mitarbeiter haben sich viel mehr erhofft. Handwerk ist und bleibt konservativ, insbesondere wenn es darum geht, Neues zu implementieren. Die Planungen bzgl. der Nutzung und Akzeptanz ist aber nur eine Seite der Medaille. Jedes Jahr mussten die Ziele immer wieder nach unten revidiert werden. Die andere Seite der Medaille zeigt, dass hier massives Missmanagement, ein Stück Größenwahn und Abgehobenheit dazugeführt haben, dass man nicht rechtzeitig die Bremse, besser noch die Notbremse gezogen hat. Ergebnis ist, dass nicht nur Handwerk.de angeschlagen ist, sondern die Selbstverwaltung der Deutschen Handwerke, der ZDH, selbst. 14 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

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16 MEINUNG Das finanzielle Desaster schwächt. Schon hörte man Stimmen aus den eigenen Reihen: Gut so, wofür brauchen wir noch den ZDH. Er hat doch bei der Handwerks-Novelle nur das Kleinste erreicht. Auch sonst, bei Steuern und Abgaben, bei der Belastung des Faktors Arbeit, kann er sich nicht gegenüber den Verflechtungen von Politik, Gewerkschaft und Industrielobby richtig durchsetzen. Eine Lobby ist besser als keine. Die Größe einer Lobby spiegelt immer die Größe der Unterstützung durch die eigenen Reihen wider. Ein jeder muss sich die Frage gefallen lassen, habe ich selbst genug getan, dass meine Vertretung meine Innung, mein Landesverband, mein Zentralverband, mein ZDH in die Lage versetzt worden ist, die Aufgaben, die ich ihm zuschreibe, erfüllen zu können. Deswegen sollte man auch darüber nachdenken, wenn man sagt: Für die jetzt angefallenen Schulden aus dem Projekt handwerk.de komme ich nicht auf. Investieren bedeutet Risiko eingehen. Jeder weiß, dass Investition nicht gleich Ertrag bedeutet. Auch wenn der Pleite handwerk.de zum Teil schlechtes Management zugrunde liegt, so war die Idee richtig, etwas für die gesamte Handwerkswirtschaft zu tun. Aus diesem Grunde, so bin ich der Auffassung, kann es jetzt nicht darum gehen, auf andere mit den Fingern zu zeigen und zu sagen: Na ja, seht mal zu wie ihr die Miesen auftreibt, sondern es muss schnell die Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden und damit eine Entschuldung des ZDH stattfinden. Dies funktioniert nur durch große, breite Solidarität. In diesem Sinne hat auch der ZVEH in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung entschieden. Gerade für die Fachverbandsschiene besteht die Notwendigkeit, eine starke anerkannte Lobby zu haben. Dies funktioniert nur über den ZDH, welcher sich zu gleichen Teilen aus den Mitgliedschaften der Kammern und der zentralen Fachverbände zusammensetzt. Die Pleite kostet umgerechnet ca. 7, Euro pro Handwerksbetrieb. Eine noch tragbare Größe. Das heißt aber nicht, dass diejenigen, die an der Misswirtschaft, an dem schlechten Controlling an verantwortlicher Stelle gestanden haben nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Hier sind zuvorderst der Präsident des Deutschen Handwerks und der Generalsekretär zu nennen. Das sind diejenigen, die, wenn sie Moral und Anstand besäßen, die entsprechenden Konsequenzen ziehen müssten. Natürlich haben sie sich nicht persönlich bereichert, aber es geht um Glaubwürdigkeit und um Ansehen, auch um Moral, man sollte die Stärke und Größe haben, die politische Verantwortung zu übernehmen und danach zu handeln. (reh) BESUCHEN SIE UNS IM INTERNET: Elektrohandwerke heute: Das Leben mit dem neuen Handwerksrecht im Strukturwandel unserer Zeit F.E. Eichhorn ZVEH Strukturveränderungen in der Elektrowirtschaft beziehen sich auf alle Beteiligten, auf die Stromerzeuger, Elektrizitätsversorgungsunternehmen (Erzeuger / Verteiler), auf die Produkthersteller, den Großhandel als Marktmittler und auf den Letzten in der Kette zum Endkunden, den Handwerker mit und ohne Einzelhandelsfunktion. Es versteht sich von selbst, dass der Letzte in der Kette einen Großteil der Last aller vorhergehenden Veränderungen mittragen, zumindest mitverarbeiten muss, um seine eigene Marktposition behaupten und auch weiterentwickeln zu können. Die vor Jahren geführte Diskussion um Energiearten mit starkem negativen Bezug auf Atom-/Kernenergie haben bereits Auswirkungen auf die Elektrohandwerke gezeigt. Die Ausstrahlung auf modern, zukunftsorientiert, sauber, dem Fortschritt verpflichtet verblaßte. Ein gewisser Reputationsverlust trat ein, wenngleich (aus eigener Sicht betrachtet) unverschuldet. Das Handwerk selbst ist seit Jahren dem Wandel unterworfen, jenem, der direkt vom Markt ausgeht und Konsequenzen fordert und jenem, der mit gewissem Zeitverzug von der Politik ausgeht. Die Handwerksordnung der 1. Stunde und deren Grundgedanke, beides aus dem Jahr 1953, haben schon längst keine Gültigkeit mehr. Mehrfach bereits wurde die HwO modernisiert, zuletzt in erheblichem Ausmaße erst vor wenigen Wochen. Trotz der verfassungsrechtlich abgesicherten Einschränkung der Gewerbefreiheit gemäß gültiger Rechtslage und damit Fortbestand des Kerninhalts der HwO (Bezug: 1 HwO - Meisterbetrieb ) stellt die Handwerksordnung heute bereits ein löcheriges Regelwerk dar, das nur noch in eingeschränktem Maße Schutz bietet. Wie bekannt, stellt die Politik immer häufig die Frage, wer und was in diesem Zusammenhang überhaupt Schutz bedarf. Immer häufiger wird diese Frage auch von Brüssel gestellt - mit dem Hinweis Es kann keinen deutschen, luxemburger oder österreichischen Sonderweg geben. Der Sozialpartner Gewerkschaft, dessen gesellschaftspolitischer Einfluß allseits bekannt ist, sieht seit Jahren die Aufgabe seiner politischen Einflußnahme darin, seinen Mitgliedern Möglichkeiten zu eröffnen, dass die zur Verfügung stehende (erkämpfte) Freizeit auch nutzund gewinnbringend eingesetzt werden kann. Die HwO, ebenso aber auch gesetzliche Regelungen zur Bekämpfung der handwerklichen Schwarzarbeit, sind dabei hinderlich. Wir leben in einer Freizeitgesellschaft - mit allen Konsequenzen. Reglementierungen der bekannten Art passen daher aus Sicht vieler nicht mehr in unsere Zeit, sie töten Eigeninitiative, hört man. 16 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

17 Die aktuelle Putzfrauen-Diskussion im Zuge der Bekämpfung der Schwarzarbeit generell und insbesondere der gefundene neue = alte Lösungsansatz zeigt die Richtung auf. Man beachte die Logik: Schwarzarbeit ist zwar generell sozialschädlich, wird aber weiterhin nur als Ordnungswidrigkeit bekämpft, mehr kann man Schwarzarbeitern gegenüber, die da auch Wähler sind, nicht antun... Vor Jahren bereits wurde die HwO modernisiert, weil die Regelungen angeblich nicht mehr vermittelbar waren, d.h. Politikern lebensfremd erschienen. Mit diesen Modernisierungen wurde der Bestand der HwO in die Neuzeit hinübergerettet. Weitere Modernisierungen fanden statt mit gleicher Zielsetzung. Die Grenzen der Handwerke untereinander verschwinden, weil der Markt genau diese Abgrenzungen nicht mehr akzeptiert. Der Gesetzgeber hat darauf reagiert. Bei allen Bedenken und praktizierter Politik An Bewährtem festhalten sei angefügt: Die HwO aus der tiefen Vergangenheit bedurfte der Anpassung, nicht nur um Politiker zu beruhigen, die nervös wurden, sondern weil der Markt es verlangte. Aufgrund gravierender Marktveränderungen auf Anbieter- und Käufer-/Nutzerseite, darüber hinaus aufgrund volkswirtschaftlich globaler Veränderungen, sind alle Beteiligten der Elektrowirtschaft jeder für sich gesehen verpflichtet, sich mitzuverändern, sich anzupassen. Ein gutes Beispiel wie sich Unternehmensprofile verändert haben und verändern können, zeigt das Bestreben, Komplettlösungen anzubieten, die weit über die bislang angebotene Angebotspalette hinausgehen (mit und ohne zwischenbetrieblicher, handwerklicher Kooperation, also Kooperation unter Kollegen). DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3 MEINUNG Einflußgrößen auf die Strukturveränderungen im Handwerk sind: Liberalisierung des Strommarktes; hier: Einführung von Marktgesetzen, Abbau staatlicher Reglementierung; Bewerbung und Einsatz alternativer Energiearten Liberalisierung des Handwerksrechts; hier: Abbau der zwischenhandwerklichen Grenzen (u. a. Verwandtschaft ), Problematik der Beschränkung der Tätigkeit handwerklicher Nebenbetriebe im Sinne der HwO Einbruch Handwerksfremder, insbesondere der Hersteller industriell gefertigter Produkte, in klassische handwerkliche Betätigungsfelder; hier: Kundendienst; Verdrängung des Handwerks auf direktem und indirektem Wege, zum Teil durch aufgezwungene Kooperation Auswirkungen der Freizeitgesellschaft, damit neuer Verhaltensstrukturen, daraus resultierend neuer Bedarfslagen und Erwartungshaltungen Einflußnahme des Sozialpartners Gewerkschaften auf die Politik national und europäisch; dazu kommt: Die strukturellen Veränderungen werden derzeit überlagert von konjunkturellen Abwärtsbewegungen und deswegen auch gewisser politischer Resignation. Dies wirkt verstärkend in negativer Richtung. Die Elektrohandwerke werden mit der neuen HwO leben müssen und auch leben können. Eine Alternative gibt es ohnehin nicht. Massive politische Einflußnahme des ZVEH hat dazu geführt, dass alle drei Elektrohandwerke, auch im Zuge eines erfolgreichen Rettungsversuchs das wichtige Informationstechniker-Handwerk, in die Neuzeit ab 2004 Firma Name/Vorname Straße/Postfach PLZ/Ort Elektroplanung Das Planungshandbuch für Profis Dieses Buch enthält das gesamte Fachwissen, das für die Planung funktionell einwandfreier und sicherer Elektroanlagen notwendig ist. Eine Vielzahl von Tabellen, Diagrammen und Checklisten ermöglicht einen raschen Zugriff auf wichtige und häufig benötigte Planungsdaten. Mehr als 70 Berechnungsbeispiele, darunter auch komplexe Musterprojekte, dienen der Veranschaulichung der Sachverhalte. Zahlreiche Themen sind in der 2. Auflage umfangreicher und damit noch verständlicher dargestellt. Andere kamen vollkommen neu dazu, z. B.: TAB 2000, Elektroinstallation auf Baustellen und in Baderäumen, Brandschutz in der Elektroinstallation, Brandmeldeanlagen, Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Folgende Software ist dem Buch beigelegt (teilweise in eingeschränkter Funktionalität): NEPLAN, KUBS plus; StriePlan, StrieCad pro, TRABTECH select, SIKOSTART, TX-WIN, DIALux, PROKON; INSTROM. Fax-Bestellung / Ja, senden Sie mir: Ich habe das Recht, diese Bestellung innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Der Widerruf erfolgt schriftlich oder durch fristgerechte Rücksendung der Ware an den Verlag oder an meine Buchhandlung. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Ware (Datum des Poststempels). Bei einem Warenwert unter 40 Euro liegen die Kosten der Rücksendung beim Rücksender. Entsiegelte Software ist vom Rückgaberecht ausgeschlossen. Meine Daten werden gemäß Bundesdatenschutzgesetz elektronisch gespeichert und können für Werbezwecke verwendet werden. Datum/Unterschrift Expl. Kasikci, Projektierung von Niederspannungs- und Sicherheitsanlagen 68, sfr 110, zzgl. Versandkosten ISBN Telefon / Ismail Kasikci Projektierung von Niederspannungs- und Sicherheitsanlagen Betriebsmittel, Vorschriften, Praxisbeispiele, Softwareanwendungen. 2., neu bearb. u. erw. Aufl Seiten. Kart. Mit CD-ROM 68, sfr 110, ISBN Ausführliche Informationen und Inhaltsverzeichnis im Internet unter ef HÜTHIG & PFLAUM V E R L A G Postf , D Heidelberg 17

18 MEINUNG hinübergerettet werden konnten, d. h. den vollen Schutz der HwO erhalten, der u. a. betreffs sog. Altgesellenregelung aber auf ein neues reduziertes Maß festgelegt wurde. Auch für alle geschützten Handwerke gibt es also weniger Schutz. Ausblick: Die Novelle zur HwO, aber auch das bewußt immer noch (aus Sicht des Verfassers: entsetzlich) zaghafte, zeitgeistgeprägte Verhalten der Politik im Rahmen der Bekämpfung sozialschädlicher Schwarzarbeit erhöht den Zwang für das Handwerk, sich den Marktveränderungen zu stellen. Das fortgesetzte Vertrauen auf Bewährtes, sowohl bei der individuellen fachtechnischen Ausrichtung des Betriebes und damit des Angebotsspektrums, bei der Kundenauswahl (Zielgruppenbestimmung), bei den ausgewählten Formen der Kundenakquise, wird in vielen Fällen zum wirtschaftlichen Niedergang führen. Die Erfahrung zeigt es. Dazu darf es nicht kommen. Daher sei auch an dieser Stelle daran erinnert, dass die Handwerksorganisation und zusätzlich auch externe Berater zwar keine Aufträge vermitteln können, aber u. a. auch Marketingberatungen anbieten, die die Chance eröffnen, durch mentale und in der Folge sodann unternehmensstrategische Neuansätze die Weichen zu stellen für das nackte wirtschaftliche Überleben in einer schwierigen Zeit, unserer heutigen Zeit. Die Neuregelung des Handwerksrechts ab Jahresbeginn 2004 enthält folgende Kernelemente (Bezug: u. a. HwO und Gesetz... zur Förderung von Kleinunternehmen ): Der Meisterzwang wird auf 41 zulassungspflichtige Handwerke beschränkt, darunter sind alle drei Elektrohandwerke (Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau). Alle übrigen 53 Handwerke sind zukünftig zulassungsfrei ; deren selbständige Ausübung setzt keinen Befähigungsnachweis voraus. Bis auf wenige Ausnahmen (6 Berufe; Elektro nicht betroffen) können sich erfahrene Gesellen in Zukunft auch in den zulassungspflichtigen Handwerken selbständig machen, wenn sie 6 Jahre praktische Tätigkeit im betreffenden Handwerk vorweisen können, davon 4 Jahre in leitender Position. Das sog. Inhaberprinzip wird abgeschafft. Betriebe, die ein zulassungspflichtiges Handwerk ausüben, können jetzt auch von Einzelunternehmern oder Personengesellschaften geführt werden, die einen Meister als Betriebsleiter einstellen. Für Ingenieure, Hochschulabsolventen und staatlich geprüfte Techniker wird der Zugang zum Handwerk erleichtert. Neuen Handwerksunternehmen wird in den ersten 4 Jahren nach der Existenzgründung eine abgestufte Befreiung von den Kammerbeiträgen gewährt. Mit der sog. kleinen Handwerksrechtsnovelle wird die selbstständige Ausführung einfacher handwerklicher Tätigkeiten erleichtert. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung unterliegen bereits nach derzeitiger Rechtslage Tätigkeiten, die innerhalb von 2 bis 3 Monaten erlernt werden können, nicht dem Meisterzwang. Dies wird jetzt in der HwO ausdrücklich geregelt. Allerdings dürfen einfache Tätigkeiten nicht so kumuliert werden, dass sie sich auf einen wesentlichen Teil eines Handwerks beziehen. Das Handwerksrecht wird an die Erfordernisse der Europäischen Union angepasst. Das Verfahren für den Qualifikationsnachweis von Bürgern aus anderen EU-Staaten wird vereinfacht. Die neue Zugangsregelung für erfahrene Gesellen ohne gesonderten Kenntnisnachweis stellt eine weitgehende Annäherung an die Anforderungen an andere EU-Bürger dar. Damit wird die bestehende Inländerdiskriminierung abgebaut. In unseren Autos sind Sicherheit, Energiesparen, Komfort, Wirtschaftlichkeit ein Muss Wenn nur Teile von dem, was in unseren Autos selbstverständlich ist, in unseren Wohnungen und Betrieben realisiert würde, könnten die Kunden der Elektrohandwerke viel sparen bzw. gewinnen: Geld, Energie, Bequemlichkeit, Produktivität, Gesundheit etc. In etlichen Tausend Wohnungen und Betrieben wurde nach diesen Anforderungen in Deutschland erfolgreich der E-CHECK durchgeführt. Hierbei haben Innungsfachbetriebe den Ist-Zustand elektrischer Anlagen und Geräte in Privathaushalten und Betrieben analysiert, Gefahren und Schwachstellen beseitigt und in einem intensiven Beratungsgespräch Vorschläge zur Erhöhung der Sicherheit und für wesentliche Energieeinsparungen gemacht. Besitzer älterer Gebäude und Bauherren sollten über den Einsatz von modernen Elektroinstallationssystemen nachdenken, um auch in der Zukunft flexibel zu bleiben und die Anlage neuen Anforderungen jederzeit anpassen zu können. Gerade bei der Elektroinstallation gilt: Wer im Ansatz richtig plant, erspart sich hohe Nachrüstkosten. Bei älteren Gebäuden kommt noch hinzu, dass die von den Innungsbetrieben der Elektrohandwerke durchgeführten Untersuchungen von den Berufsgenossenschaften anerkannt werden, inzwischen gewähren auch manche Versicherungen Prämienvorteile, wenn die elektrischen Anlagen fachmännisch geprüft und mit einer E-CHECK-Plakette versehen sind. Die Weiterentwicklung, die bei unserem liebsten Kind Auto betrieben wurde, könnte mindestens genauso im Bereich der Gebäudetechnik stattfinden: Theoretisch und praktisch könnten es sich die Kunden dort, wo sie sich meistens aufhalten nämlich im Büro und in der Wohnung genauso sicher und gemütlich machen. Das Umdenken und Umsetzen hat bei steigenden Energiekosten und Sicherheitsproblemen bereits begonnen. 18 DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

19 AKTUELLES Man lernt nie aus, sondern immer dazu Unter diesem Motto lädt die BÄR & OLLENROTH KG zur Umweltwoche vom 22. bis 26. März im modernen und professionell ausgestatteten Schulungszentrum Tabbertstraße 28, Berlin ein! Wie bei jeder Technologie stellen sich für Interessenten eine Reihe von Fragen, die vor einer Kaufentscheidung beantwortet werden müssen. Dieser große Informationsbedarf drückt sich bei BÄR & OLLENROTH in der wachsenden Anzahl von Anfragen zu folgenden Themen aus: Geld sparen Energie richtig nutzen Fördermodelle2004 Umwelt Vorteile Auslegung Kosten Umsetzung neuer Richtlinien (EnEV, TrinkwV usw.) BÄR & OLLENROTH zeigt Ihnen in einer Seminarreihe neue Märkte auf und präsentiert aktuelle Produkte vor Ort. Die angebotenen Themen sind in der Rubrik Schulungen und Seminare aus der Region aufgeführt. Seminargebühren werden nicht erhoben. Es wird um Anmeldung unter Fax / gebeten, da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiter der EFG BÄR & OLLENROTH KG unter der Telefonnummer (0 30) zur Verfügung. Die Berker Alarmzentrale EIB Sicherheitstechnik mit System Die Sicherheit, sowohl in gewerblich genutzten Räumen als auch in privaten Haushalten, wird vor allem durch Einbruch und Brand gefährdet. Ein Einbruch und der damit einhergehende Verlust immaterieller Werte hinterlässt mindestens einen psychischen Schaden, wenn nicht gar noch Vandalismus hinzukommt. Die Gefahr durch Brand und Rauch wird oftmals unterschätzt, denn gefährliche Rauchgase riecht man im Schlaf nicht und Brände mit entsprechender Rauchentwicklung entstehen oft nachts, wenn die Bewohner schlafen. Berker stellt nun eine Alarmzentrale vor, die vor beiden Gefahren sicher schützt. Vollkommen in die EIB-Umgebung eingefügt, trägt sie den immer anspruchsvoller werdenden Anforderungen Rechnung. Darüber hinaus nutzt sie in jeder Hinsicht den Komfort der Gebäudesystemtechnik instabus EIB. Sobald die Alarmzentrale EIB scharf geschaltet ist, werden alle Ereignisse und Daten mit Datum und Uhrzeit protokolliert. Dabei fasst der History-Speicher max. 80 Meldungen je Schaltbereich und max. 40 für Feuer und Überfall. Bis zu 160 Melder decken alles ab Allen Ansprüchen gerecht wird die Alarmzentrale auch deshalb, weil sie bis zu 160 Melder verwalten kann. Dies sind im Einzelnen: Magnetkontakte, die den Verschluss von Türen und Fenstern überwachen, Glasbruchmelder zur Überwachung der Scheiben oder Bewegungs- und Präsenzmelder als Komponenten zur Raumüberwachung. Riegelschaltkontakte überwachen den Zustand der Eingangstüren. Nur wenn diese verschlossen sind, ist es möglich die Anlage scharf zu schalten. Für den Anschluss der Berker Rauchmelder RM.1 ist mit Feuer ein eigener Bereich vorgesehen. Weitere Informationen zur Produktschulung gibt es unter der Berker-Hotline ( ) Gira SmartTerminal Der Name Gira ist untrennbar mit hoher Kompetenz in Sachen Instabus-Technologie verbunden. Neben zahlreichen Einzelgeräten mit EIB-Funktionen offeriert der Systemanbieter aus Radevormwald mit dem Gira HomeServer 2 bereits eine zentrale Bedienplattform zur Visualisierung und Steuerung der gesamten Instabus-Installation mittels moderner Kommunikationsmedien. Zur Stuttgarter Messe eltefa präsentierte das Unternehmen nun mit dem Gira SmartTerminal eine neue Steuer-, Melde- und Kontrolleinheit zur manuellen Bedienung der Instabus-Installation im Wohn- und Gewerbebau. Das Besondere dabei: Durch die Kombination von intelligenter Steuerungstechnik für den EIB mit speziellen Internet-Funktionen können vom Gira Smart- Terminal sowohl s als auch nützliche Online-Dienste abgerufen werden. Als Steuerungseinheit für das Instabus-System eignet sich der Gira SmartTerminal für alle zentralen Stellen in Haus und Wohnung, beispielsweise im Eingangsbereich, aber auch im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche oder im Büro. Weil die eingebundenen Online- und -Dienste beim Gira Smart- Terminal ohne einen zusätzlich eingeschalteten PC funktionieren, kann sich der Nutzer hier quasi im Vorübergehen über persönliche Benachrichtigungen, das Wetter, aktuelle Staumeldungen und die neuesten Nachrichten informieren. Besonders bei Ankunft oder beim Verlassen des Hauses sind die wichtigsten Fragen schnell geklärt: Sind alle Fenster geschlossen? Gibt es einen Stau auf der Autobahn? Mit dem Gira SmartTerminal lässt sich die gesamte Instabus-Installation komfortabel bedienen, wahlweise Raum für Raum oder Funktion für Funktion. Unterschiedliche Szenarien können direkt am Gerät erstellt, abgerufen und geändert werden. Auch Zeitsteuerungen und Anwesenheitssimulationen lassen sich programmieren. Über das Gira SmartTerminal kann der Nutzer verschiedene Online-Dienste in Anspruch nehmen. Dazu gehört die aktuelle Wettervorhersage für 150 Regionen in Deutschland, wobei sich die lokale Wetterregion fest einstellen lässt. Angezeigt wird jeweils das Wetter für die nächsten drei Tage. Eine wichtige Funktion ist zudem die Abrufmöglichkeit aktueller Staumeldungen, die nach Autobahnbezeichnungen aufgelistet werden. Auch die neuesten Nachrichten lassen sich am Gira SmartTerminal einsehen: Maximal 9 Meldungen werden jeweils mit Schlagzeile, Begleittext und mit bis zu 3 Bildern angezeigt. Sie werden vom Nachrichtendienst AFP automatisch in Echtzeit aktualisiert. Das Gira SmartTerminal verfügt außerdem über ein Postfach mit bis zu 5 -Adressen. s werden automatisch vom Mail- Server geladen, sie lassen sich mit Betreffzeile und Absender am Display anzeigen. Ein Password für den entsprechenden DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3 19

20 AKTUELLES Account schützt vor unbefugtem Zugriff. Mit den Tasten am Gerät lässt sich die erhaltene löschen, aber auch beantworten. Gibt das Instabus-System eine Alarmmeldung, kann diese auch automatisch per versendet werden. Mit dem Gira SmartTerminal macht das intelligente Haus einen Riesenschritt nach vorne. Bauherren, die Wert auf Komfort und Sicherheit legen und überdies zukunftsorientiert denken, werden sich für diese elegante und leicht bedienbare Lösung begeistern lassen. Lieferbar ist das Gira SmartTerminal ab November Technische Daten Hardware: Embedded PC System; Speicher: 16 MB, SDRAM: 64 MB; Display: 5,7 Zoll, Pixel; Anschluss an das Gira Instabus-System über integrierten Busankoppler (TP-Uart); 1 serielle Schnittstelle (RS 232). Software: Betriebssystem: Linux; Web-Server: Apache; Programmierung mit ETS, zusätzlich über Webbrowser konfigurierbar. Anschlussmöglichkeiten: Netzleitung 3 1,5 NYM Festanschluss; EIB Leitung Festanschluss; 1 RJ 45 Netzwerkanschluss; 10 Mbit Ethernet, TCP/IP; 1 serielle Schnittstelle für Servicezwecke. Technische Änderungen vorbehalten! Helagaine Geflechtschläuche jetzt auch in handlichen Boxen Schläuche werden meist in Längen von 50 bis zu 200 Metern auf großen Spulen geliefert. Was aber, wenn die Fertigung Geflechtschlauch für eine Kleinserie benötigt? Der nicht mehr benötigte Rest wird entweder entsorgt oder unbrauchbar durch Verschmutzungen im Lagerbereich. Geld und Lagerplatz kann jetzt mit dem neuen Geflechtschlauch Helagaine HLB von Hellermann- Tyton gespart werden, denn Helagaine HLB wird in Längen von 10 Metern geliefert. Und damit der Schlauch stets sauber gelagert werden kann, befindet er sich in einer handlichen Box. Gewickelt auf kleinen Spulen lässt sich der Schlauch außerdem problemlos und dosiert entnehmen. Dieser Polyester-Geflechtschlauch mit einer hohen Aufdehnrate von 1:3 deckt Durchmesser von 5 bis 54 mm mit nur drei Größen ab und ist damit in unterschiedlichen Bereichen, wie z. B. Kabelkonfektion für HiFi-Equipement, einsetzbar. HellermannTyton ist führender Anbieter von Produkten zum Bündeln, Befestigen, Schützen, Kennzeichnen und Verarbeiten von Kabeln und Leitungen sowie deren Anschlusskomponenten. Weiterhin entwickelt HellermannTyton für seine Kunden zukunftsweisende Systeme im Bereich der Daten- und Netzwerktechnik. HellermannTyton GmbH Großer Moorweg Tornesch Tel. (04122) Fax (04122) web: Auch raue Flächen lassen sich hervorragend desinfizieren Es wäre nicht das erste Mal, dass Berker die gängige Meinung widerlegt und mit einem Produkt in einem Segment erfolgreich ist, in dem man das in dieser Form nicht unbedingt erwartet hätte. So ist es auch im Falle einer jüngst stattgefundenen Prüfung der Eignung einer Desinfektionsreinigung von Lichtschaltern aus verschiedenen Materialien mit zwei im Krankenhaus verwendeten Desinfektionsmitteln. Was sich so kompliziert liest, hat einen relativ simplen Hintergrund. Im Gegensatz zu anderen bekannten Herstellern setzt Berker nach wie vor zwar nicht ausschließlich, aber auch auf strukturierte, leicht raue Oberflächen bei Schalterwippen, die im medizinischen Bereich eingesetzt werden. Die durchaus verständliche Annahme, glatte Flächen würden sich automatisch besser und gründlicher reinigen lassen als solche mit leichter Struktur, wurde nun glänzend durch die Gesellschaft für Produkthygiene und Sterilitätssicherung mbh (GfPS) aus Aachen widerlegt. Wissenschaftlich fundierter Test Einer Desinfektionsprüfung wurden die Berker-Schaltertypen ARSYS unbehandelt, ARSYS sandgestrahlt, Modul 2 und Berker S. 1 unterzogen. Als Referenzfläche für die Desinfektionswirkung waren Glasscheiben mit gleicher Flächengröße wie die Schalterwippen eingesetzt. Das Ergebnis: Bis auf zwei Ausnahmen, was durchaus im Rahmen der statistischen Abweichung liegt, waren auf keiner der Flächen mehr Keime detektierbar. Die Tester des Instituts schließen daraus: Da es sich bei den Proben um unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheiten (strukturiert bzw. glatt) handelt, kann davon ausgegangen werden, dass die Oberflächenbeschaffenheit keine signifikante Bedeutung hinsichtlich der Desinfizierbarkeit hat. Das Fazit: Die strukturierten, matten Oberflächen der Lichtschaltermodelle ARSYS sandgestrahlt und Berker S.1 sind durch die angewandte Methode nicht schlechter zu desinfizieren als die glatten Oberflächen der Modelle ARSYS unbehandelt und Modul DER ELEKTRO-FACHMANN, 51. Jahrgang 2004, Nr. 3

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